TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier März 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Gestaltung: www.formenreich.de Foto-Composing: www.atelier-tacke.de 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Die Ära Hans Meißner geht zu Ende ➜ Die Taxi-Chronik des Hans Meißner Über 40 Jahre im Dienst des Gewerbes ➜ Rose, Zitrone, Taxameter, Sprüche, Taxi-Check Alles dreht sich um eine Person ➜ Immer im Bild Fotos vom „Mister Taxi“ DANKE TAXIKURIER | Ausgabe März 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche
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Bildgeprüfter Textauszug aus der Originalabbildung; keine vollständige Abschrift.
Mercedes-Benz Was gut ist setzt sich durch! Meißner und Mercedes - ein gutes Team. So wie sich die Mercedes-Taxis über die Jahre weiter entwickelt haben, so ist auch die langjährige Beziehung zu Hans Meißner stetig gewachsen und hat zu einer vertrauensvollen und erfolgreichen Zusammenarbeit geführt.
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Inhalt München Splitter | Neues aus unserer Stadt 4 Editorial | Kleiner Vorsprung 4 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 4 Taxlers Freunde | Helmut Glas 5 Zum Titelbild | 5 Die Genossenschaft | Abschiedszeilen Hans Meißner und Gewerbeinfos 6 Streiflicht des Aufsichtsrates | „Liaba Hanse“ 9 Der Landesverband | Grußwort Wolfgang Ziegler sowie News 10 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 12 Witz des Monats | 12 Die versteckten Schätze Münchens | Die Auer Dult 14 Taxlers Service | Für alle Fälle 15 Kurze Frage – Klare Antwort | Was macht Hans Meißner im Ruhestand? 16 Messe München | März-Programm 16 Unterhaltung | Das Alter 17 Rose des Monats | Hans Meißner 17 Zitrone des Monats | Hans Meißner 17 Leserbriefe/Forum | Stimmen zum Abschied 18 Collage | Hans Meißner – immer im Bilde 24 Schrottis Fiaker ABC | Das „T“ 26 Taxameter des Monats | Meißners’s Marotten 27 Taxi-Check München | Der „Meißner“ geht 28 Außergewöhnliche Kollegen | Der Meisterdetektiv 29 Recht ums Taxi | Ein Taxler geht in Rente 30 Der Blick zurück | Die Entwicklung des Taxigewerbes in der Zeit vom Chef 31 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 32 Die fünf Weisheiten des Hans Meißner | Zusammengetragen von Max Herzinger 32 Impressum | 33 Die guten Geister der Genossenschaft | Natürlich Hans Meißner 33 Geschichte und G’schichten | Der Februar 1945 in München 34 Essen auf Rädern | Gasthof Hinterbrühl 38 Boxenstopp | Szenedeutsch für Rentner 39 Die Taxichronik von Hans Meißner | Der Gewerbemotor hat viel bewegt 40 Motiv des Monats | Alles erledigt … 41 Sprüche Hans Meißner | Eine kleine Auswahl 41 Top-Termine März 2010 | Hier glüht der Taxameter 42 Unterhaltung | Noch ein Gedicht 46 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 46 Taxlers Erlebnisse | Mercedes-Stern auf Abwegen 47 Vorschau April 2010 | 47 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de Taxi-München eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns! TAXIKURIER 3
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Editorial Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Liebe Leserinnen, liebe Leser, gerne bin ich dem Wunsch nachgekommen, für diese Ausgabe das Editorial zu verfassen. Dieses Heft ist ein besonderes, denn es skizziert den Menschen Hans Meißner und sein Lebenswerk. Nach jahrzehntelangen Aktivitäten mit allen möglichen Funktionen verlässt Hans Meißner nun die Taxiwelt und beginnt einen – da bin ich mir sicher – vitalen Ruhestand. Nachdem ich fast 40 Jahre mit Hans Meißner als Duo zusammengearbeitet habe, kenne ich seine Taxi-Historie sehr genau. Deshalb habe ich mich natürlich für diese Ausgabe ganz massiv engagiert. Wir haben versucht, die gewohnten Rubriken des TAXIKURIER auf Hans Meißner zu münzen. Somit habe ich auf meine „alten Tage“ noch eine neue Aufgabe, nämlich die des 1x-Chefredakteurs übernehmen können. Da ich ein paar Jahre älter bin als Hans und daher einen Ruhestand-Vorsprung habe, biete ich auf diesem Weg an, ihm für das letzte Lebens-Drittel den ein oder anderen „heißen Tipp“ zu geben. Viel Freude beim Lesen wünscht Max Herzinger 4 TAXIKURIER Einmal Bayer, immer Löwe Ohne Worte Exakt vor fünf Jahren habe ich im TAXIKURIER zu Hans Meißners 60. Geburtstag eine Eloge mit der Überschrift „Ein Leben im Indikativ“ verfasst. Diese Headline hat bis heute Gültigkeit. Er verachtet den Konjunktiv und unterbricht jeden, der ein Gespräch mit „man müsste“ beginnt. Er ist ein Mensch der Taten. Wer viel tut, macht auch mal einen Fehler. Er ist authentisch bis in die Bartspitzen. In München geboren, aufgewachsen und gelebt. Ein echter Bayer mit jedem seiner Kilos, ohne im Trachtenanzug durch seine geliebte Stadt zu wandeln. Sämtliche weiß-blauen Klischees passen nicht zu ihm. Bei ihm spürt und hört man, wo seine Wurzeln sind. Bayrische Tümelei ist ihm fremd, auch auf nationalem und internationalem Parkett ist er tritt- und wortsicher. Er hat sich nie verstellt, nie nötig gehabt, opportun zu denken oder zu handeln. Wie leicht wäre es für ihn gewesen, Anhänger des erfolgreichen FC Bayern zu werden. Hans Meißner war und ist ein Sechziger, obwohl ein Münchner sich von der ganzen Welt auslachen lassen muss, kein Roter zu sein. Er hat den Löwen-Leidensweg genauso wie das Taxigeschäft auf sich genommen. So ist er halt. Ein Bayer ohne Laptop, ohne Lederhose, mit Kraft, Herz und Willen. Kleiner Vorsprung 3093Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) Ersatztestverfahren möglich. T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Für die jahrelange Unterstützung und erfolgreiche Zusammenarbeit danke ich Hr. Meißner sehr herzlich und wünsche für die neue Lebensphase beste Gesundheit. Dr. Hans Bake v. Bakin München Splitter ➜ Seit Anfang Dezember hat das „Prinzip“ in der Maximilianstraße geschlossen. Die Wirte hatten versäumt, die Verlängerung des Mietvertrags zu erklären. ➜ München hat mit 6,2 Prozent den niedrigsten Anteil aller deutschen Großstädte an Hartz IV-Empfängern. ➜ Das „Seven Fish“, Spezialitätenrestaurant für Fisch und Meeresfrüchte am Gärtnerplatz hat mit dem Jahresanfang 2010 geschlossen. ➜ Zwei Nachtadressen gibt es ebenfalls seit kurzem nicht mehr. Das Barfly sowie das Cafe King haben dichtgemacht. ➜ Nachdem ein letzter Investor abgesagt hat, verkündete die Olympiapark GmbH, dass in München keine Sechstage- Rennen mehr stattfinden. ➜ Der M-Park hat derzeit geschlossen. Ein Umbau soll das Areal für das nächste Jahrzehnt fit machen. (PR)
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5TAXIKURIER Taxlers Freunde Ganz bewusst wurde diese Ausgabe für Helmut Glas gewählt. Denn mit Hans Meißner hat der Helmut ein ganz besonderes Verhältnis gepflegt. Über viele Jahre war die Partnerschaft immer eng, ehrlich und kooperativ. Seit mittlerweile über 30 Jahren werkelt er in der Engelhardstraße. Anfangs zu zweit in einer Halle. Heute zählt sein Team 15 Personen, die in fünf Hallen für jedes Fabrikat jegliche Dienstleistung anbieten. Die Taxifahrer Münchens wissen das zu schätzen. Ganz spontan kann man zum „Glasi“ kommen und gemütlich im Stüberl auf das Auto warten. Meist dauert das nicht lange, denn Helmut Glas weiß, dass Zeit für den Taxifahrer Geld bedeutet. Rund 70% seiner Kunden haben Autos in Hellelfenbein, der Rest sind Privatkunden, die auch schon wissen, dass hier perfekt, schnell und günstig gearbeitet wird. Schon früh, als kleiner Bub ist Helmut Glas mit der Taxibranche familiär geworden. Sein Onkel fuhr das Taxi mit der Konzessionsnummer 8 und nahm ihn immer in die Genossenschaft mit. Aus dieser frühen Erfahrung stammt wohl das gute Verhältnis zu den Taxiunternehmern und -fahrern. Das Verhältnis ist immer gut – nur ein einziges Mal in 30 Jahren musste ein Gericht bemüht werden. Das Stüberl „Glasi’s Taxishop“ hat sich neben dem Verkauf von Taxi- Utensilien zum Taxler-Treffpunkt entwickelt. Es gibt sogar Stammtische, die sich regelmäßig zum Schimpfen und Fachsimpeln treffen. Helmut Glas ist immer für Alle da, außer Mittwochs, da baut er seinen Bauernhof um. (PR) KFZ-Meisterbetrieb Helmut Glas Name: Glas Vorname: Helmut Alter: 54 Sternzeichen: Stier Familienstand: In festen Händen Geburtsort: München Aufgewachsen: Neuhausen Wohnort: Anzing Hobbies: Oldtimer, Garten, Uhren, Modellautos Musik: Alles Urlaub: Amerika Mini-Steckbrief: Eine außergewöhnliche Ausgabe erfordert auch ein besonderes Titelbild. So haben wir unser graphisches Grundmuster verlassen und für Hans Meißner – so wie er leibt und lebt – die komplette Seite 1 genutzt. (PR) Zum Titelbild <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=>
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Die Genossenschaft Vorsicht Falle Seit einigen Wochen fordert die Führerscheinstelle des KVR bei der Verlängerung des P-Scheins von jedem Antragsteller, der wegen Diabetes in Behandlung ist, die Begutachtung durch eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle. Mit einem Schreiben über vier DIN A4 Seiten wird eine Liste mit fünf Instituten überreicht. Mit etwas Pech kann ein völlig gesunder Taxifahrer nach einem Parcours von bis zu acht Begutachtungen und Untersuchungen zwischen 900 Euro und 1.500 Euro los sein, von den dabei erfahrenen Demütigungen ganz zu schweigen. Aber der Reihe nach: Ende November 2009 erklärte der heute 56-jährige Karl- Heinz K. im Rahmen der betriebsärztlichen Untersuchung bei Herrn Dr. H., dass er seit einem Jahr täglich eine Tablette Metformin einnehme, um seinen Blutzucker einzustellen. Ein keinesfalls abnormer Vorgang in diesem Alter. Nun stellte die Führerscheinstelle ein Horrorszenario über volle vier Seiten in den Raum, obwohl der Langzeitwert des ansonsten völlig gesunden Kollegen bei 7,1 liegt. Im Tenor sollten „Zweifel an der Fahreignung“ ausgeräumt werden. Der Fachmann am Schalter stellte fest, dass eine fachärztliche Begutachtung nach pflichtgemäßem Ermessen angeordnet wird und man höre und staune, die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist, zumal in diesem Fall nicht die Fahrerlaubnis entzogen wird. Über volle drei Seiten wird krampfhaft versucht, diese völlig überzogene Maßnahme zu rechtfertigen, ein Drohszenario aufgebaut und der Entzug der Fahrerlaubnis wiederholt in den Raum gestellt. Unser Kollege suchte die Begutachtungsstelle „pima-mpu-GmbH“ am Candidplatz 13 auf, bezahlte 390 Euro und wurde von einer – vermutlich – Rad fahrenden Frau Doktor untersucht. Sie klärte auf, dass es Zeit sei, im Straßenverkehr den Sumpf von ungeeigneten 80-jährigen auszu - trocknen. Das Informationsblatt der „pima-mpu“ scheint im Stil einer Vorladung zum Haftantritt verfasst. Verlangt wurde unter anderem: ➜ der Bericht vom behandelten Arzt ➜ Diabetes-Typ und Therapiebeschreibung ➜ Ultraschall durch einen Kardiologen ➜ aktuelle Leberwerte ➜ EKG und Belastungs-EKG ➜ Gutachten eines Augenarztes ➜ Gutachten eines Neurologen, aus dem hervorgeht, dass Nervenschäden nicht vorliegen. Was sonst noch alles angestellt wurde, ist einem medizinischen Laien, der der Verfasser ist, nicht bekannt. Einige Fachärzte, die zu oben genannten Untersuchungen bemüht wurden, fühlten sich genauso vera….t wie unser Kollege. Es wurden Kosten von weit über 1.000 Euro verpulvert. Obwohl Karl-Heinz K. einen Haufen Geld ausgab, Anfang Januar bei „pima-mpu“ war und am 20. Januar alle Unterlagen nachgeliefert hatte, wurde bis 26. Januar, TAXIKURIER6 Pfiat Eich Nach fast 40-jährigem Engagement für das Taxigewerbe verabschiede ich mich zum Ende Februar von Ihnen, verehrte Kollegen und Leser des TAXIKURIER mit einem herzlichen Dank an alle, die mich auf diesem langen Weg unterstützten. Eine solange Wegstrecke ist gepflastert von Ärger und Verdruss, aber auch mit Freude, die mir durch Erfolge und An - erkennung durch Sie zu Teil wurde. Wut und Existenzangst packte mich als jungen Unternehmer über die Schwemme von Taxikonzessionen für die zwei Wochen Olympische Spiele. Ich trat in die Taxivereinigung ein und wurde 1972 in den Vorstand gewählt. Den weiteren Weg kennen Sie. Übrigens: in München sind heute weniger Taxis auf den Straßen als damals, vor 40 Jahren. Entscheidend für das Münchner Taxi - gewerbe, das knapp 200 Mio. Euro p.a. umsetzt, und rund 10.000 Personen, Unternehmern, Fahrern und deren Angehörigen Unterhalt bietet, ist der starke Rückhalt durch die Taxi-München eG. Die Genossenschaft verkörpert die Einheit unserer facettenreichen Unternehmerschaft. In kaum einer anderen Großstadt Europas gelang es eine vergleichbare Geschlossenheit und Rückhalt zu sichern. Der Strukturwandel, weg vom Gemischtwarenladen mit Tankstellen, Kfz-Wartung und Reifendienst, hin zum ausschließlichen Dienstleister für das Taxigewerbe gelang vorsichtig, aber effizient. Der wirtschaftliche Befreiungsschlag war die Schließung der Tankstellen, die hoch defizitär waren und der Bau an der Marktstraße. Durch Abschreibungen konnten liquide Mittel beschafft werden, ohne der hohen Steuerlast von ca. 50 % ausgesetzt zu sein. Über fast 20 Jahre hinweg konnten so Investitionen, wie der Neubau der Zentrale, Kauf Karwendelstraße zur Arrondierung des Anwesens Engelhardstraße, Einrichtung des Datenfunks und zuletzt die Erneuerung des Rufsäulensystems geschultert werden. Trotz dieser massiven Investitionen gelang es, allen Mitgliedsbetrieben durch sehr günstige Nutzungsgebühren wirtschaftlich zu dienen. In der Vergangenheit war es eine wichtige Aufgabe des Vorstands, liquide Mittel zu schaffen, ohne Körperschaftssteuer zu bezahlen. Mit der Senkung dieser Steuer durch die Regierung Schröder auf nunmehr 15 %, muss der Vorstand sparen, um bei diesen geringen Steuersätzen für die Zukunft gewappnet zu sein. Bei der chronischen Geldbeutelschwindsucht des Staates ist mittelfristig mit Steuererhöhungen zu rechnen. Von vielen Kollegen wurde ich aufgefordert, über das 65ste Lebensjahr hinaus zu arbeiten. Ich bitte um Verständnis für meine Entscheidung, in den Ruhestand zu gehen. Bei allen, die meine Arbeit unterstützten, bedanke ich mich sehr herzlich. Anerkennung, gebührt auch allen Mitarbeitern der Genossenschaft, die sich für unsere gemeinsamen Aufgaben über das normale Maß hinaus einsetzen. Ich wünsche allen Mitgliedern auch in Zukunft den Rückhalt durch eine starke Heimat, wie sie die Taxi-München eG seit 1917 bietet. Die Stärke einer Genossenschaft liegt in der Mitwirkung aller Mitglieder, in den Rechten und auch den Pflichten. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, hat uns der Bundesgerichtshof im Urteil über die Nutzung der Standplatztelefone bestätigt. Die Taxi-München eG hat über fast ein Jahrhundert bewiesen, dass es möglich ist, mit Weitsicht kostenbewusst allen Mitgliedern zu dienen. Das ist mein Wunsch für Ihre Zukunft. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hans Meißner
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Die Genossenschaft dem Tag an dem der P-Schein ablief und er arbeitslos wurde, das Gutachten nicht fertig gestellt – weil die Frau Doktor so selten bei der „pima-mpu“ anwesend ist. Nach Überprüfung der seit 1999 geltenden Führerscheinverordnung § 11 Absatz 2 gibt es keine Rechtsgrundlage für diese Schikane. In München sind rund 60 Ärzte mit verkehrsmedizinischer Qualifikation zugelassen, davon 20 für Innere Krankheiten, die praxisnäher und kompetenter begutachten als eine Firma mit gelegentlich anwesenden Mitarbeitern. Für die betriebsärztlichen Gutachten gibt es genaue Vorschriften in der FEV. Genau genommen sollen TÜV, pima, DEKRA und ähnliche Vereine solche Gutachten gar nicht erstellen oder sind primär dazu gar nicht aufgerufen. Die Verfahrensweise ist sinnlos, unangemessen und bar jeglicher Vernunft. Es ist kein Einzelfall – dem TAXIKURIER liegt bereits ein weiterer Fall vor. Diabetes ist ernst zu nehmen, darf aber nicht zum Anwerfen einer Gelddruckmaschine benutzt werden. Die 10 Jahre seit Inkrafttreten der FEV im Jahr 1999 haben bewiesen, dass die gesetzeskonforme Untersuchung ausreicht. Allen Kollegen, die unter leichter Diabetes Mellitus leiden und sie im Griff haben, sollten versuchen, durch gesunde Ernährung zur Führerscheinverlängerung ihren Blutzucker zu regulieren und wenn möglich sinnlose und unwürdige Geldschneiderei der Medizinindustrie zu vermeiden. (HM) Taxi-Check Ein Leser unseres TAXIKURIER findet den Taxi-Check besonders wegen der großen Bandbreite der Reaktionen einzelner Fahrer interessant. Am 12. Januar schrieb er einen Leserbrief und ließ uns an seiner Geschichte teilhaben, die er am 5. Januar 2010 erlebte: Herr Peter B. ist hin und wieder, besonders in der Innenstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Am Abend des 5. Januars fuhr er einen Platten und kam nicht weiter. Der nächstgelegene Taxistand war beim Hofbräuhaus. Ihm war klar, dass er ein Problemfahrgast sein würde. Aus diesem Grund hat er nur Großraumtaxis oder größere Kombis angesprochen. Die Taxischlange an diesem Abend war lang. Der erste Fahrer reagierte völlig schroff und meinte sinngemäß, was er für Einfälle hätte und überdies störe er ihn Lieber Hans Meißner, wir danken für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahrzehnte und wünschen in Zukunft einen angenehmen Ruhestand. Es danken das Team von: BV Service GmbH Taxiunternehmen Brigitte Ballnath Taxiunternehmen Ballnath GmbH Versicherungen
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Die Genossenschaft beim Telefonieren. Der zweite und dritte Fahrer erklärten, sie wären nicht in der Lage, das Rad mitzunehmen. Der Fahrer eines großen Taxis meinte, dass er die Sitzreihen nicht umklappen könne – Platz wäre da genug gewesen. Er gab nicht auf und fragte sich weiter durch die Schlange, bis er am Ende zu einem Fahrer kam, dessen Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ihn verblüffte. Er sagte gleich, das sei kein Problem, er habe nur eine Zuzahlung von 50 Cent zu akzeptieren – er hatte mit viel mehr gerechnet. Sie verluden das Fahrrad vorsichtig und alles ging gut. Er sagte dem Fahrer, dass er nicht der Tester aus dem TAXIKURIER sei – was den Taxifahrer erheiterte. Herr Peter B. war froh, mit dem platten Rad gut nach Hause gekommen zu sein und dachte an die Kommentierungen vom Herrn Meißner, dass einigen Fahrern nicht bewusst sei, wie sehr einzelne dem ganzen Berufsstand Schaden zufügen können. Das Taxi, das Herrn Peter B. beförderte, war aus der Central-Garage in München und trug die Taxinummer 1660. Herr B. bedankt sich herzlich für die hervorragende Dienstleistung und schloss seinen Brief mit den Worten: „Es war am frühen Abend des 5. Januar 2010 – somit ging das neue Jahr gut für mich los.“ Anm. d. Redaktion: Text gekürzt. (HM) Außenwerbung In der ordentlichen Generalversammlung am 14. Juli 2009 wurde von den Mitgliedern der Taxi-München eG mit einer deutlichen Willenserklärung von über 72 % der Stimmen eine Ergänzung der Betriebsordnung nach § 49 der Satzung beschlossen. Nach einer einjährigen Übergangsfrist gelten ab dem 30. Juni 2010 für alle Taxis der Mitgliederbetriebe ausschließlich die Vorschriften des § 26 Abs. 2 BOKraft in der Fassung vom 8. November 2007. Danach ist eine nach außen wirkende Werbung an Taxis nur auf den seitlichen Fahrzeugtüren zulässig. Zusätzlich sind die Glasscheiben der Türen von Werbung frei zu halten. Wir bitten alle Mitglieder, den Beschluss der Generalversammlung zu beachten. (FK) Bahnhofsplaketten In der letzten Ausgabe ist eine falsche Meldung erschienen. Selbstverständlich können sich alle Nichtmitglieder auch ohne Bahnhofs plakette am Standplatz „Englschalkinger“ neben dem Bogen - hausener Krankenhaus bereitstellen. Am S-Bahnhof Englschalking befindet sich übrigens kein Taxistandplatz, aber das wissen alle Kollegen. Hier die korrekte Liste: ➜ Ostbahnhof ➜ Pasinger Bahnhof ➜ Daglfing Bahnhof ➜ Johanneskirchen Bahnhof ➜ Hauptbahnhof Nord ➜ Hauptbahnhof Süd ➜ Allacher Bahnhof (FK) Taxibestellung von Hotelbetrieben In enger Kooperation mit der Hoteldirektion eines renommierten Hauses wurde Mitte Dezember eine Lösung gefunden, um Unregelmäßigkeiten bei Taxibestellungen, insbesondere zum Flughafen München abzustellen. Im Januar sorgte eine weitere Aktion bei einem anderen Hotel für erhebliche Aufregung. Wir möchten uns auf diesem Weg bei den Geschäftsleitungen beider Häuser auch im TAXIKURIER für die tatkräftige Unterstützung bedanken und stehen selbstverständlich auch anderen Hotels für eine offene Diskussion zur Verfügung. (FK) Zentraler Omnibusbahnhof Am 11. September 2009 wurde der ZOB eröffnet. Die Einrichtung ist für die Abfertigung von 30.000 Reisebussen pro Jahr ausgelegt. Zwischenzeitlich wurde auf dem Gelände ein Taxistand eingerichtet. Der beschilderte Standplatz befindet sich südlich des Zentralgebäudes entlang der Bahnanlagen in östlicher Richtung und bietet Platz für 5 Fahrzeuge. Die Zufahrt für Taxis befindet sich in der Arnulfstrasse gegenüber der Herbststraße. (FK) Schlosscafé im Palmenhaus Die Betreiber des Schlosscafés im Gelände des Nymphenburger Schlosses bitten alle Kollegen folgenden Hinweis zu beachten. Die Zufahrt zum Café erfolgt ausschließlich über das nördliche Schlossrondell. Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein Zufahrtsweg, der in östlicher Richtung in den Schlosspark führt. Das dort befindliche Durchfahrtsverbot gilt nicht für anfahrende Taxis, wie uns die Betreiber versicherten. Am Ende des Versorgungsweges befindet sich das „Schloss café im Palmenhaus“ (siehe Grafik rechte Seite). (FK) Gebrauchte Sprechfunkgeräte Wir suchen noch funktionsfähige, aber ungenutzte Sprechfunkgeräte. Melden Sie sich bitte in der Zentrale bei Herrn Huber, Telefon: 2161-351, wenn Sie an einem Verkauf der Geräte interessiert sind. (FK) TAXIKURIER8 Wir trauern um unseren Kollegen Hans Blank Er verstarb am 15. November im Alter von 72 Jahren.
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9TAXIKURIER Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrates „Taxler-Briefwexel“ (frei nach dem humorvoll satirischem Buch von Ludwig Thomas „Jozef Filsers Briefwexel“). Thoma beschreibt darin die Erfahrungen des fiktiven bayrischen Landtagsangeordneten Josef Filser, der seine Erlebnisse und politischen Kommentare von München aus in Briefform an seine Frau Marie und verschiedene Kollegen verschickt. Die Briefe waren in einem etwas unbeholfenem Bayrisch geschrieben. Heute steht ein Filserbrief sprichwörtlich für Schriftstücke mit groben Schreibfehlern und Stilblüten sowie den damit verbundenen Missverständnissen. Die Filserbriefe wurden ursprünglich in der Münchner Wochenzeitung Simplicissimus veröffentlicht. In den 1970er und 1980er Jahren veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung Kommentare zu kommunal- und landespolitischen Themen im Jozef-Filser-Stil. Der Aufsichtsrat erlaubt sich hier einen an diesen Stil angelehnten Abschiedsbrief. Liaba Hanse, schad, dasd gehst, grod jetzt wo mir uns so guat zamm grafft ham – Du und unser Aufsichtrat. Teilweis warns scho harte Kämpf, aber letztendlich warn mir uns dann doch wieder einig. Wir wern de scho vermissen, dei Schlagfertigeit und dei Durchsetzungsvermögen haben scho Ansprüch an uns gstellt. Und Deine lockern Sprüch, de macht da so schnei koana nach. Und immer, wenn ma gmoind ham, jetzt ham ma de, dann bis mit Deine Paragraphen kumma. Da ham ma nur so gschaut, aber mia hams a glernt de Paragraphen, und da hast da na scho wida wos neis eifalln lassen miassn. Demokratie war net grad dei Stärkn und dei krantigs Gschau hat den oan oder andern scho vorzeitig in die Flucht gschlagn, bevor überhaupts a Ärger aufkemma is. Aber so bist hoit. Dafür hat aber a jeda mit seine Problem zur dir kemma kenna und wenns ganz hart kemma is, da hast den oan oder andern scho rauszogn ausm Dreck, a wennst damit bei uns an Ärger kriagt hast. Da hast du dir glei gar nix denkt. Traut hast da scho was, hast Häuser baut und Tankstelln zuagmacht. Die Umstellung aufn Datenfunk war a so a Sach, aber Du hast as durchgsetzt, genauso wia de neuen Telefonsäulen um an Haufn Geld. Und ganga is a ois. A Hund bist scho! Und überhaupt moanst dass des Gschäft koana so guat kennt wia Du. Drum hast a scho vorplant. Den Umbau vom Büro und a scho den nächsten Betriebsausflug, des hat da sowieso immer am meisten Spaß gmacht und da hast immer gschaut dass de Mischung zwischen Kultur und Spaß ausglicha war. Für a paar wars zu ausglicha – in Richtung Kultur. Dass dir jetzt in da Rente langweilig wird, de Angst ham mir net, schließlich hast ja jetzt den Dackel - an Batzi - und der houift da schon auf dFüaß. Und dein Nachfolger dem werst scho den oana oder andern Rat gebn, damit mir im Aufsichtsrat beschäftigt san. Oiso Hanse, oida Spezi, pfiat di und servus und wenn ma uns seng, dann moan i gehts Gespräch boid zum: „Mei woas das no wia…!“ Deine Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende WIE SIE UNS ERREICHEN. DAS SCHLOSSCAFÉ IM PALMENHAUS im Nymphenburger Schlosspark liegt verkehrsgünstig im Münchner Westen, ca. 15 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Vom Hauptbahnhof kommend, fahren Sie die Arnulfstrasse stadtauswärts bis zum Romanplatz, dann rechts der Strasse folgen bis zur Kanalbrücke. Nach dieser links in die nördliche Auffahrtsallee abbiegen. Über den mittleren Ring kommend, halten Sie sich grob Richtung AB Stuttgart und nehmen den Wintrichring bis Sie die Menzinger Strasse erreichen. Hier links abbiegen bis zur nördlichen Auffahrtsallee, dann rechts. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln – MVG: Alle S-Bahnlinien bis Haltestelle „Laim“, dann MetroBus 51 bis „Schloss Nymphenburg“ oder U-Bahnlinie U1 bis Haltestelle „ Rotkreuzplatz“, dann Tramlinie 12 bis Haltestelle „Schloss Nymphenburg“. oder vom Hauptbahnhof mit der Linie 17 bis „Schloss Nymphenburg“ Von den Haltestellen „Schloss Nymphenburg“ 10 Min. Fußweg über die nördliche Auffahrtsallee durch den Haupteingang am Schloss, dem rechten Parkweg folgend bis zum 28. Kastanienbaum, dann liegt unser SCHLOSSCAFÈ IM PALMENHAUS zu Ihrer rechten Seite Parkmöglichkeiten für PKW und Busse sind ausreichend vor dem Schloß vorhanden Auf Anfrage organisieren wir gerne für Sie und Ihre Gäste einen Shuttle-Service ANFAHRTSSKIZZE.PALMENHAUS SCHLOSSCAFÉ IM PALMENHAUS NYMPHENBURGER SCHLOSSPARK .MÜNCHEN
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„A Hund is er scho“ 1967 wurde Hans Meißner Taxiunternehmer, mit einer 220 SE Heckflosse. Wissen Sie wie lange das her ist? Rudi Dutschke erzählte an der FU-Berlin Sachen, die schon damals niemand verstand. Der Schah von Persien heiratete mit viel Prunk seine Farah, in Südafrika wurde die erste Herztransplantation durchgeführt und in Deutschland startete das Farbfernsehen. 43 Jahre Taxiunternehmer, 33 Jahre im Vorstand des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer, 35 Jahre im Aufsichtsrat und Vorstand der Taxi München eG, wer solche Haifischbekken, zwar nicht unangefochten, aber letztendlich immer erfolgreich, besteht, der is scho a Hund. Was macht ihn aus, den Hund? Zähigkeit, Bauernschläue, Mut und Witz. Zähigkeit: Es gibt nicht wenige Politiker und Ministeriumsbeamte, die sich davor fürchten, dass der Meissner schon wieder von den Hilfsorganisationen und deren unlauteren Wettbewerb anfängt. Oh weh, oh weh! Seit Jahrzehnten liegt er jedem damit in den Ohren und gibt keine Ruh – und gibt keine Ruh. Vor 10 Jahren haben auf sein Drängen hin vier Bayerische Ministerien gemeinsam (können Sie sich so eine Sensation vorstellen) einen klärenden Erlass zum Schutz der Taxi- und Mietwagenunternehmer erlassen. Das hat auch für einige Jahre geholfen, aber die Betrüger im Samaritergewand wurden bald wieder frech. Aufgeben? Nein, jetzt wird die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Was, die haben die Anzeige immer noch nicht bearbeitet? Denen werd` ich Beine machen. Gewonnen hat er ihn nicht, den Kampf gegen die kreativen Steuergestalter mit der Spendenbüchse, aber ein mehr als ehrenhaftes Unentschieden gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner gereicht dem zähen Hund allemal zur Ehre! Bauernschläue: Um der Wahrheit zum Licht zu verhelfen, nennt er das BRK Banditen und Verbrecher und kassiert dafür eine Beleidigungsklage. Aber er weiß – die werden die Klage zurückziehen, haben sie doch kein Interesse an Meissners „blumigem Sachvortrag“ in einer Gerichtsverhandlung. Und wenn nicht? Was besseres, als vor Gericht die Untaten des BRK berichten zu können, kann sich der Hans gar nicht vorstellen. Das BRK schloss einen Vergleich – Meissner musste erklären, dass nicht alle beim BRK Banditen und Verbrecher seien … – A Hund is er scho. Mut: Die Einführung einer vollautomatischen Datenvermittlung hat landauf, landab bei anderen Zentralen Vorstände gekippt, eine oder mehrere außerordentliche Generalversammlungen und diverse Palastrevolutionen zur Folge gehabt. Ausgerechnet Hans, der anerkannte EDV- Verachter, der Rufsäulenpapst des Südens, einer, der bis heute verhindern konnte, dass ein Computer in sein Büro Einzug hält und dessen E-Mails immer noch brav von Frau Choleva ausgedruckt werden, also so einer, ausgerechnet so einer führt in der größten deutschen Taxi-Zentrale die vollautomatische, computergesteuerte Fahrtenvermittlung ein. Ein Hund mit Mut. Witz: Auf der Mitgliederversammlung des BZP in Leipzig wollen einige Reichsbedenkenträger die Ausbildungsoffensive des BZP zerpflücken. Hans Meissner bezeichnet sie als ignorante „Salzneger“ . Gerade als die so Bezeichneten sich beleidigt fühlen wollten, erklärt er in aller Seelenruhe, es handle sich in keine Weise um ein Schimpfwort. Salzneger sei die ehrenwerte Bezeichnung für Salzhändler in Nordafrika, die mit Karawanen über hunderte von Kilometern das weiße Gold transportieren. Fast hätte er auch noch den Namen des Anführers und die bevorzugte Karawanenroute zum Besten gegeben – Ruhe im Versammlungsraum. Alles sofortige Googeln und Recherchieren half nichts, niemandem fiel eine sinnvolle Erwiderung ein. Wahr war natürlich kein Wort – Salzneger ist und bleibt ein bayrisches Schimpfwort und sonst nichts. Wer den größten Unsinn glaubhaft vortragen kann, des is scho a Hund. Wolfgang Ziegler, Nürnberg Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Finanzielle Leistungsfähigkeit Nach § 13 PBefG Abs.1 darf die Genehmigung nur (wieder-)erteilt werden, wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit des Antragsstellers gewährleistet ist. Dazu muss die Zahlungsfähigkeit gegeben sein und das Unternehmen muss über genügend Mittel verfügen, die zur einer ordnungsgemäßen Betriebsführung erforderlich sind. Die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens beschreibt die Fähigkeit, aufgenommenen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachzukommen. Dafür sollte ein regelmäßiger Geldeingang vorhanden sein, dem nicht höhere Zahlungsverpflichtungen gegenüberstehen. Das Zahlungsziel gibt an, bis wann eine Rechnung spätestens bezahlt sein muss. Wird in einem Vertrag oder einer Rechnung eine Zahlungsfrist festgelegt, ist diese bindend. Verstreicht diese Frist ohne Rechnungsbegleichung befindet sich der Schuldner nach dieser Frist in Verzug. Sobald der Zahlungsverzug eingetreten ist, können vom Gläubiger zur Eintreibung der Forderung Verzugsschäden geltend gemacht werden. Darunter fallen Verzugszinsen, Portokosten, Kosten für Mahnschreiben und Mahnbescheid. Für die Erteilung der Genehmigung ist es wichtig, die Zahlungsziele zu bedienen. Ein eingetretener Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Beurteilung des Betriebes aus. Eine gute Zahlungsfähigkeit wird unter anderem durch die Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Finanzamt, Stadtkasse, Berufsgenossenschaft und AOK nachgewiesen, die Sie der Behörde beibringen müssen. Für die Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Betriebsführung müssen dem Unternehmen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Beim Verkehr mit Taxis und Mietwagen werden 2250 EUR für das erste Fahrzeug sowie 1250 EUR für jedes weitere Fahrzeug als notwendig angesehen. Die in § 2 Abs.1 PBZugV festgelegten Beträge müssen durch eine Bescheinigung des Eigenkapitals zuzüglich der Reserven des Unternehmens nachgewiesen werden. Bei mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften nach § 267 HGB bedarf es der Bescheinigung des Abschlussprüfers, der den Jahresabschluss geprüft hat. Bei Unternehmen des Taxen- und Mietwagenverkehrs, die keinen Jahresabschluss vorlegen können, ist eine bestä- Der Landesverband TAXIKURIER10 Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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tigte Vermögensübersicht vorzulegen. Diese Bescheinigung muss durch einen ➜ Wirtschaftsprüfer, ➜ vereidigten Buchprüfer, ➜ Steuerberater, ➜ Steuerbevollmächtigten, ➜ Fachanwalt für Steuerrecht oder von ➜ Wirtschaftsprüfungs-, Buchprüfungsund Steuerberatungsgesellschaften ➜ sowie Kreditinstituten nach dem Muster der Anlage 1 (zu § 2 Abs.2 Nr. 2 PBZugV) ausgestellt werden. Dem Eigenkapital können nach § 2 Abs.3 PBZugV folgende Reserven hinzugerechnet werden: ➜ die nicht realisierten Reserven in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen ihrem Buch- und ihrem Verkehrswert, ➜ Darlehen sowie Bürgschaften, soweit sie in einer Krise des Unternehmens nach der Überschuldungsbilanz wie Eigenkapital zur Befriedigung der Unternehmensgläubiger zur Verfügung stehen, insbesondere Darlehen oder Bürgschaften, soweit für sie ein Rangrücktritt erklärt worden ist, ➜ der Verkehrswert der im Privatvermögen eines persönlich haftenden Unternehmers vorhandenen Vermögensgegenstände, soweit sie unbelastet sind, und ➜ die zu Gunsten des Unternehmens beliehenen Gegenstände des Privatvermögens der Gesellschafter von Personengesellschaften in Höhe der Beleihung. Diese Reserven müssen zusätzlich nach dem Muster der Anlage 2 (zu § 2 Abs.3 PBZugV) durch einer der oben genannten Stellen nachgewiesen werden. Der Stichtag der Eigenkapitalbescheinigung oder der Vermögensübersicht soll zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als 3 Monate zurückliegen. Die zuständige Behörde kann im Zweifelsfall die Unterlagen verlangen, auf Grund derer die Eigenkapitalbescheinigung oder die Vermögensübersicht im Sinne des Absatzes 2 Nr. 2 und die Zusatzbescheinigung im Sinne des Absatzes 3 Satz 2 PBZugV erstellt wurden. Falls die Bankinstitute keine der Bescheinigung ausstellen wollen, sollten Sie sich mit einer der oben genannten Stellen in Verbindung setzen. Die Steuerberatungskanzlei Albrecht in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, in 81369 München, stellt bei Vorlage geeigneter Unterlagen die Bescheinung ab 30 Euro aus. (FK) Taxiunternehmer in Hamburg erschossen aufgefunden Kripo geht von Raubmord aus! Tief betroffen müssen wir Sie schon am Anfang des Jahres von einem Mord an einem Kollegen unterrichten. In Hamburg wurde vergangenen Freitag der 58-jährige Taxiunternehmer Peter Lüchow erschossen aufgefunden. Auf dem Weg zur Schule hatten Kinder sein Taxi im noblen Hamburger Elbvorort Nienstedten mit laufendem Motor und eingeschalteter Warnblinkanlage am Freitag morgens gegen 8.00 Uhr entdeckt und die Polizei wegen des vermeintlichen Unfalls alarmiert, der Wagen hatte vor einer Schule ein geparktes Auto gerammt. Als eine Passantin die Fahrzeugtür öffnete, sah sie den leblosen Mann auf dem Fahrersitz. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Kollegen feststellen. Der Unternehmer aus Wedel (Kreis Pinneberg) hatte nach ersten Feststellungen eine Einschusswunde im Kopf. Das Geschoss hatte die Windschutzscheibe durchschlagen. Da die Geldbörse mit den Tageseinnahmen unberührt in einer Ablage der Fahrertür lag, wurde zunächst an einem Raubmord gezweifelt. Nachdem aber festgestellt wurde, dass die Brieftasche des Opfers mit persönlichen Papieren sowie Bargeld in unbekannter Höhe fehlt, gilt ein solcher wieder als wahrscheinlichstes Motiv. Es sind mittlerweile über 30 Hinweise bei der Polizei eingegangen. Die Ermittler haben rekonstruiert, dass Peter Lüchows letzte Fahrt am Donnerstag um 22.07 Uhr vom Taxistand am S-Bahnhof in Blankenese ausging. Nach einer 3,6 Kilometer langen Strecke müsste er gegen 22.15 Uhr am Tatort eingetroffen sein, wo er wohl unmittelbar ermordet wurde. Erst am nächsten Morgen wurde das Verbrechen durch die Schüler entdeckt. Die Polizei weiß mittlerweile, dass der Täter mehrmals geschossen hat. „Es konnten mehrere Hülsen sichergestellt werden, die zurzeit auf DNA-Spuren untersucht werden“, so eine Polizeisprecherin. „Aus polizeitaktischen Gründen machen wir keine Angaben, wie viele Schüsse abgegeben worden sind. Weiterhin konnten in dem Taxi und an der Bekleidung des Opfers umfangreiche Spuren gesichert werden, die gegenwärtig ausgewertet werden.“ Der ledige Peter Lüchow lebte unauffällig und eher zurückgezogen, er hinterlässt keine nahen Angehörigen. Der Unter - nehmer war keiner Funkzentrale angeschlossen und überwiegend im Westen Hamburgs tätig. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie unterrichten. BZP AR.NR. 02/10 Adressänderung BGF Mit Wirkung zum 1. Januar 2010 vereinigen sich die BGF und die See-BG zur neuen Berufsgenossenschaft für Transport- und Verkehrswirtschaft – kurz BG Verkehr. Die BG Verkehr hat ihren Sitz in Hamburg mit folgender Anschrift: Berufsgenossenschaft für Transport- und Verkehrswirtschaft Ottenser Hauptstraße 54 22765 Hamburg Telefon: (040) 39 80-0 Fax: (040) 39 80-16 66 E-Mail: info@bg-verkehr.de Spenden an das BRK, MHD oder die Johanniter Unfallhilfe stärken die Konkurrenz zum Taxigewerbe und zerstören unsere Arbeitsplätze. (HM) Information Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Der Landesverband 11TAXIKURIER
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12 TAXIKURIER ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Mercedes-Benz Taxikonditionen 2010 Mercedes-Benz als traditioneller Taxi-Fahrzeughersteller bietet dem Taxigewerbe auch 2010 wieder sehr attraktive taxispezifische Verkaufskonditionen. Besonders ins Auge fällt dabei die extrem günstige 0,99 %-Finanzierung für die B-Klasse. Die speziell auf die Bedürfnisse des Taxiunternehmers zugeschnittenen Sondermodelle Das Taxi werden bis auf weiteres zu folgenden Taxi-Kaufpreisen angeboten: B 180 CDI Das Taxi 21.200 Euro zzgl. MwSt. B 180 NGT Das Taxi 22.200 Euro zzgl. MwSt. E 200 CDI Das Taxi 28.500 Euro zzgl. MwSt. E 200 CDI T-Modell Das Taxi 30.500 Euro zzgl. MwSt. Alle Sondermodelle sind serienmäßig mit einer umfang - reichen Taxiausstattung, Automatikgetriebe, Sitzheizung für die Vordersitze, integrierten Kindersitzen, Klimatisierungsautomatik „THERMATIC“ und vielen weiteren Ausstattungsmerkmalen ausgestattet und können mit weiteren Sonderausstattungen, für die kein technischer Ausschluss besteht, individuell ergänzt werden. Der taxispezifische Preisvorteil ist dabei bereits in das Sondermodell eingerechnet, sodass diese zusätzliche Sonderausstattung nicht mehr rabattfähig ist. Das serienmäßige Automatikgetriebe kann bei den „Das Taxi-Editionen“ auf Wunsch durch ein Sechsgang-Schaltgetriebe ersetzt werden. Taxi-Sondernachlass auf ein Taxi oder einen Mietwagen mit Individualausstattung: Auf alle Fahrzeuge der B-, C-, E- und S-Klasse mit elektrischer Taxi- und Mietwagenvorrüstung gewährt Pinnwand Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Witz des Monats Hans Meißner steigt in ein Taxi. Der Fahrer fragt: „Wohin darf ich Sie fahren?“ . „Mir egal, ich werde überall gebraucht!“
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13TAXIKURIER Mercedes-Benz alternativ zu den Sondermodellen Das Taxi einen Taxi-Sondernachlass in Höhe von 15 %, auf den Vito 20 %, den Viano 14 % und auf den Sprinter jetzt 25 %. Inhaberrabatt von 10% für alle Pkw-Baureihen: Jeder Taxi- und Mietwagenunternehmer, der innerhalb der letzten vier Jahre mindestens ein Mercedes-Benz Neufahrzeug als Taxi oder Mietwagen übernommen hat, kann einen Mercedes-Benz Pkw ohne Taxi-/Mietwagenausstattung mit einem Sondernachlass von 10 % auf den Listenpreis erwerben. Taxi-/Mietwagen-Sonderfinanzierung: Sowohl die Sondermodelle Das Taxi als auch die Taxis und Mietwagen mit Individualausstattung können weiterhin zu günstigen Konditionen über eine Laufzeit von bis zu 60 Monaten über die Mercedes-Benz Bank finanziert werden (gültig für Fahrzeugbestellungen ab 01.01.2010): B-Klasse Effektivzins 0,99 % C-, E-, S-Klasse, Vito und Viano Effektivzins 2,99 % Alternativ kann das neue Fahrzeug auch zu Sonderkonditionen geleast werden. 6-monatige Taxikulanz ohne Laufleistungsbegrenzung: Nach Ablauf der 2-jährigen Garantie gewährt die Daimler AG eine kostenlose 6-monatige Taxikulanz ohne Laufleistungsbegrenzung für alle Mercedes-Benz Pkw und Transporter mit werksseitiger Taxi- oder Mietwagenvorrüstung. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht werden im Rahmen dieser Taxikulanz sämtliche Mängel durch die Daimler AG kostenlos beseitigt, ausgenommen sind die Umfänge, die auch im Rahmen der gesetzlichen Sachmängelhaftung ausgeschlossen sind. Hierzu gehören beispielsweise Schäden, die auf Verschleiß oder äußere Einwirkungen zurückzuführen sind. Preisvorteile mit den „Taxi-Spezialpaketen“ für Vito und Viano: Bei den Großraumlimousinen Vito und Viano sind „Taxi-Spezialpakete“ bestellbar. Diese Pakete enthalten neben der Ausstattung „Taxi-International“ viele weitere für den Taxieinsatz sinnvolle Ausstattungsmerkmale, wie beispielsweise ein Automatikgetriebe, eine Klimaanlage im Fond und eine Sitzheizung für den Fahrersitz. Der Preis vorteil für den Unternehmer bei der Wahl dieses Paketes beträgt für den Vito satte 1.864 Euro und für den Viano sogar 1.990 Euro, jeweils zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Mit diesen weit gefächerten und hochattraktiven Angeboten zeigen die Stuttgarter, wie sehr ihnen das Gewerbe am Herz liegt und bieten für die Taxi- und Mietwagenunternehmen beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Jahr 2010. BZP AR.NR. 01/10 Connecting Global Competence Die Messe München International gratuliert Herrn Hans Meißner sehr herzlich zum 65. Geburtstag. Wir danken ihm für die vielen Jahre, die er uns mit Rat und Tat als engagierter Partner in Taxifragen zur Seite stand. Für die weitere Zukunft wünschen wir ihm alles erdenklich Gute, Gesundheit und insbesondere persönliches Wohlergehen. Messe München GmbH, Messegelände 81823 München, Deutschland Tel. (+49 89) 9 49-2 07 20 Fax (+49 89) 9 49-2 07 29 newsline@messe-muenchen.de www.messe-muenchen.de AUTOGLAS-KRAFT T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Für die jahrelange, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Hans Meißner danken wir besonders herzlich und wünschen einen wohlverdienten Ruhestand bei bester Gesundheit. Familie Kraft
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Die drei Auer Dulten pro Jahr gehören zu den Ereignissen, die nicht nur in München, sondern als München-typisch weit über die Grenzen unserer Stadt bekannt sind. Sie haben sich sogar zu einem Touristenziel entwickelt, ohne dadurch ihre einmalige Atmosphäre einzubüßen. Aber warum erscheinen die Dulten jetzt in der Rubrik „Die versteckten Schätze Münchens“, obwohl sie alles andere als versteckt und unbekannt sind? Erstens weil ihre Vergangenheit und Herkunft nicht allgemein bekannt sind, und zweitens weil Hans Meißner sich dort gerne aufhält. Die Ursprünge Die erste Münchner Dult, die Jakobi-Dult, wurde im Jahr 1310 auf dem Weiten Anger – 1886 in Sankt-Jakobs-Platz umbenannt – veranstaltet. Der Weite Anger war ein freies Grundstück unmittelbar außerhalb des ersten Mauerringes der Stadt aus dem 12. Jahrhundert. Dort konnte das Großvieh gehandelt werden, wofür in der engen, übervölkerten Stadt kein Platz war. Auf der nach Sendling führenden Landstraße, der heutigen Sendlinger Straße, trieben die Bauern ihre Tiere auf den Markt. Am Rande dieses Messegeländes des Mittelalters entstand im Jahr 1221 eine Kapelle, die dem heiligen Jakob geweiht wurde, dessen Tag im Kirchenkalender der 25. Juli war und immer noch ist. Immer beginnend mit diesem Tag entwickelte sich seit 1310 die alljährliche Jakobi- Dult, wobei das Wort „Dult“ für den Begriff „Markt bei einer Kirche“ steht. Um die Kirche herum wurden Verkaufsstände aufgebaut, an denen Waren feilgeboten wurden – daran hat sich bis heute nichts Grundlegendes geändert. Der feststehende Tag hatte in jenem Zeitalter der schleppenden Kommunikation den Vorteil, dass sich alle Interessierten so rechtzeitig auf die mühevolle Reise nach München machen konnten, dass sie mit ihren Produkten auch pünktlich ankamen. Das Wort „Jahrmarkt“ erinnert an diese mittelalterliche Praxis nicht nur in München. Ebenso erinnern einige alte Straßennamen an die ursprüngliche Dult: natürlich die Dultstraße aus der Zeit vor 1490, aber auch der Oberanger (1582) sowie der Rindermarkt seit bereits vor 1242. Neuerer Herkunft sind die Benennung des Unteren Angers (um 1820) und des Rossmarktes (1957). Seit der Erweiterung der Befestigungen im 14. Jahrhundert gehörte der Weite Anger zum Stadtgebiet und erhielt ein eigenes Zugangstor, das Angertor. Nach ihm wurde im Jahr 1873 die Angertorstraße benannt. Das Marktgeschehen nahm ständig zu und dehnte sich immer weiter aus, so dass der Jahrmarkt im Jahr 1792 in die Kaufinger- und Neuhauser Straße verlegt Die versteckten Schätze Münchens Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgäste mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. wurde. Diese breite Ost-West-Durchgangsstraße erwies sich aber sehr schnell als ungeeignet und ebenfalls zu klein. Kurfürst Karl Theodor verlieh daher 1796 der nicht zu München gehörigen Gemeinde Au rechts der Isar das Recht, zweimal jährlich eine Dult abzuhalten, weil sich dort ein geeignetes, großes Grundstück befand. Seitdem trägt die Dult ihren heutigen Namen. Im Jahr 1808 wurde die Au entsprechend ihrer zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung zur Stadt erhoben mit der aussagekräftigen Bezeichnung „Vorstadt Au“ und im Jahr 1854 schließlich zusammen mit Haidhausen und Giesing in München eingemeindet. Die damalige Entwicklung des Messe - standortes verlief ganz ähnlich den heutigen Tendenzen: Ein zunehmend einengender Standort musste aufgegeben und ins Umland ausgesiedelt werden. Um die Überlastung weiterhin zu verringern, vermehrte man die Messetermine. Die Auer Dult Die Gebäude der Au gruppierten sich um einen 22.000 Quadratmeter großen, quadratischen Platz, der als Waren- und Viehmarkt der Gebiete östlich der Isar diente. Wie es sich für einen solchen Platz gehörte, stand in der Mitte die Mariahilf-Kapelle aus dem Jahr 1629, weshalb er Mariahilfplatz hieß. Die heutige, neugotische Mariahilf-Kirche entstand Die Auer Dult 14 TAXIKURIER Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen Foto: www.atelier-tacke.de
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zwischen 1831 und 1839 nach Plänen des Architekten Joseph Ohlmüller; nach der Einweihung wurde die alte Kapelle im Jahr 1840 abgerissen. Bis 1904 fand die Auer Dult zweimal pro Jahr statt: als Jakobi-Dult Ende Juli bis Anfang August und als Kirchweih-Dult in der zweiten Oktoberhälfte. Seit 1905 gibt es noch eine dritte Dult, die Mai-Dult von Ende April bis Anfang Mai. Seitdem sind die Dulten alljährlich außer während der Kriegs- und Nachkriegsjahre 1943 bis 1946 abgehalten worden. Jede Dult dauert neun Tage. Die heutige Auer Dult in ihrer Gesamtheit gilt als der größte Geschirrmarkt Europas. Ob dies nun zutrifft oder nicht, soll hier nicht Gegenstand der Spekulation sein. Auf alle Fälle besuchen jedes Jahr fast 300.000 Menschen den Mariahilfplatz, um an den rund 270 Ständen das fast unübersehbare Angebot an fabrikneuen wie auch gebrauchten, oft sogar antiquarischen Haushaltswaren zu begutachten und zu kaufen. Außerdem werden Naturheilmittel, Gebrauchsgegenstände aller Art, alte Bücher, Landkarten, Bilder und Möbel angeboten. Auch Kleidung gehört zum Sortiment wie beispielsweise bei Herrn Herbert Lipah, der historische Lederhosen an- und verkauft und im TAXIKURIER 10-2008 vorgestellt wurde, ein versteckter Schatz im versteckten Schatz sozusagen. Ähnlich einem orientalischen Bazar, sind die Stände mit ähnlichem Angebot in eigenen Straßen an - geordnet, etwa in der Antiquitätenstraße. Im Jahr 2009 besuchten die Mai-Dult rund 95.000 Menschen, die Jakobi-Dult circa 100.000 und die Kirchweih-Dult noch einmal 80.000 Menschen. Neben dem Markttreiben gehört natürlich auch eine vielfältige Gastronomie zum abgerundeten Gesamtbild der Auer Dult. Außerdem finden sich kleine, familienfreundliche Fahrgeschäfte wie ein Kinderkarussell und ein kleines Riesenrad, das besser „Zwergenrad“ heißen sollte, eine Schiffsschaukel usw. auf dem Mariahilfplatz. Zusammen mit dem Bierzelt und dessen Biergarten ist die Auer Dult als typisch Münchner Traditionsveranstaltung eine ruhige und überschaubare Alternative zum Oktober- und Frühlingsfest auf der Theresienwiese. Heuer findet die Dult vom 24. April bis zum 2. Mai, vom 24. Juli bis zum 1. August sowie vom 16. bis zum 24. Oktober, jeweils von 9.00 bis 20.00 Uhr statt. (BW) GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Essen nach Mitternacht Cafe Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 7 69 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38(RG) (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 KFZ-Klinik Gärtnerstraße 39 (089) 23 71 87 12 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notrufe/Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Tierklinik (089) 2 18 00 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling/Ottobrunn (089) 58 90 96-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! ✃
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16 TAXIKURIER Fotos: Messe München Messe München Die Messe im März IHM – Internationale Handwerksmesse – Auf der IHM, der Messe für Lebensart und Lebensraum, präsentieren Aussteller aus aller Welt seit mehr als 60 Jahren die ganze Vielfalt des Handwerks. In vier Hallen können Besucher vom 3. bis 9. März 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München alles rund um die Bereiche Handwerk & Design, Wohnen & Einrichten, Kultur, Küchen & Kunst sowie Sanieren, Renovieren & Modernisieren entdecken. Ein stets aktuelles Highlight für Haus- und Wohnungsbesitzer ist das Thema: energieeffizientes Bauen und Wohnen. Garten München – Ausstellung für Gartengestaltung und Gartenkultur – Die Garten München ist Münchens größte Messe für Gartengestaltung und Gartenkultur sowie für Bade- und Wasserwelten – ein Paradies für Gartenfreunde, das in jedem Frühjahr zahlreiche Besucher anzieht. Vom 3. bis 9. März 2010 verwandeln sich zeitgleich zum Beginn der Internationalen Handwerksmesse die Hallen der Neuen Messe München in ein wahres Gartenparadies. analytica 2010 - 22. Internationale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie mit analytica Conference – Von 23. bis 26. März findet die analytica 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die 22. Internationale Leitmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie mit analytica Conference wird als attraktive Plattform von zahlreichen Anbietern genutzt, um innovative Neuheiten einem interessierten Publikum zu präsentieren. Dabei wird die komplette Wertschöpfungskette für Labortechnik abgebildet und das hohe Leistungsniveau der Messe unterstrichen. Farbe – Ausbau & Fassade – Die internationale Leitmesse Farbe - Ausbau & Fassade öffnet vom 24. bis 27. März 2010 in der Neuen Messe München ihre Tore. Als weltweit bedeutendste Messe der Maler und Lackierer, Stuckateure, Putzer und Trockenbauer, Raumausstatter und Bodenleger präsentieren rund 500 Anbieter aus mehr als 20 Ländern den internationalen Fachbesuchern ihre Produktinnovationen und Lösungsangebote. Weitere Informationen unter www.messe-muenchen.de Kurze Frage – Klare Antwort Alle fragen sich: Was macht Hans Meißner im Ruhestand? „Ich werde all das aufarbeiten, was in den letzten zehn Jahren liegen geblieben ist. Da brauche ich bestimmt zwei Jahre. Dann freue ich mich darauf, Versteigerungen aller Art zu besuchen. Das Garteln werde ich nicht übertreiben, weil ich nicht weiß, wer das alles essen soll, was ich anbaue. Ganz besonders werde ich das Reisen „genießen“, ohne dabei an die Taxibranche zu denken.“ (PR) AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Wir gratulieren Hr. Meißner zu seinem 65. Geburtstag sehr herzlich und wünschen für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Wohlergehen und Muße! Fam. Erich Oswald
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17TAXIKURIER Rose und Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Seit Jahren küren, belohnen und „bestrafen“ wir Personen und Institutionen für besonders taxifreundliche Aktionen oder Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden, mit der „Rose“ und „Zitrone“ des Monats. Selbstverständlich verleihen wir in dieser Ausgabe unserem Hans Meißner beide Auszeichnungen. Rose an Hans Meißner für seine „offene Tür“ Menschen in Führungspositionen dokumentieren ihren Status und ihre Macht auf vielfältige Weise. Ein durchgängiges Merkmal dieser Insignien ist, möglichst viele Filter für diejenigen einzubauen, die einen persönlich sprechen wollen. Man nimmt den Telefonhörer nicht selbst ab, die „Vorzimmerdamen“ bilden eine menschgewordene Schranke, man wimmelt ab. Hans Meißner war immer erreichbar. Seine Durchwahl-Nummer war nie ein Geheimnis und seine Tür stets offen. Egal, ob Fahrer oder Unternehmer, Neuling oder Profi, ob aus Ismaning oder Istanbul, jederman und jederfrau war willkommen. Diese Freundlichkeit, aber auch Neugier, verschafften Hans Meißner sein Wissen über alles, was „draussen“ lief. Ob Probleme mit dem Führerschein, der Frau oder den Winterreifen, Hans Meißner hatte für alle Probleme Gehör und Lösungen. Denn er hat nicht nur zugehört, sondern hingehört. Für diese Charakter-Eigenschaft erhält er aus Dank und Achtung die Rose. (PR) Zitrone an Hans Meißner für seine „offene Tür“ Dass Hans Meißner für jeden zu sprechen war, seine Tür stets „offen“ war und die „2161365“ kein Geheimnis war, ist ein Grund für die „Rose“ . Für diese offene Art, die heutzutage unüblich ist, gibt es zu Recht diese Auszeichnung. Aber es gab natürlich auch „Opfer“ dieser Wesensart. Wer jemals hinten links in Hans Meißners Zimmer auf der Couch saß, könnte Mit-Autor dieser Zeilen sein. Dieses Büro war Zentrum der Macht, Mittelpunkt der Taxiwelt, hier lief alles zusammen. Der oder die Besucher saßen versunken im Leder, in einiger Entfernung thronte Hans Meißner hinter seinem Schreibtisch. In Griffweite das Telefon. Ob Mitarbeiter, Mitglieder, Kunden oder Amtspersonen, alle wurden in die Sitzgarnitur platziert, diskutierten, analysierten, tauschten Neuigkeiten aus, wurden gelobt oder beschimpft – bis entweder das Telefon klingelte und von Hans Meißner innerhalb einer Zehntel-Sekunde abgehoben wurde oder es an der Tür klopfte. Ein markerschütterndes „Ja“ ließ die Runde zusammenfahren. In aller Seelenruhe telefonierte Hans Meißner oder widmete sich dem neuen Gast – ob wichtig oder unwichtig. Egal, welchen Status seine wartenden Gäste hatten, es war Warten und Zuhören angesagt. So hat sich Hans Meißner viele Rückrufe erspart, jedes Thema gleich angepackt und Zeit gewonnen. Zeit verloren haben aber seine Gäste. Dafür die Zitrone. (PR) Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi- München eG auf. Anzeigenschluss ist der 10.03.2010 TAXIKURIER | Ausgabe März 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche Gestaltung: www.formenreich.de Foto-Composing: www.atelier-tacke.de 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Die Ära Hans Meißner geht zu Ende § Die Taxi-Chronik des Hans Meißner Über 40 Jahre im Dienst des Gewerbes § Rose, Zitrone, Taxameter, Sprüche, Taxi-Check Alles dreht sich um eine Person § Immer im Bild Fotos vom „Mister Taxi“ DANKE Es ist seltsam mit dem Alter, Wenn man dreizehn, und noch Kind, weiß man, glasklar, dass das Alter so um zwanzig rum beginnt. Ist man aber selber zwanzig, denkt man nicht mehr ganz so steif, glaubt jedoch, genau mit dreißig, sei man für den Sperrmüll reif. Dreißiger, schon etwas weiser, und vom Lebenskampf geprägt, haben den Beginn des Alters, auf Punkt vierzig festgelegt. Vierziger mit Hang zum Grübeln, sagen dumpf wie ein Fagott, fünfzig sei die Altersgrenze, und von da an sei man Schrott. Doch die Fünfziger, die Klugen, denken überhaupt nicht dran! Jung sind alle, die noch lachen, leben, lieben, weitermachen, Alter … fängt erst mit hundert an! (TK) Unterhaltung Das Alter Lieber Hans, für die freundschaftliche, jahrelange Zusammenarbeit danke ich sehr herzlich. Besonders geschätzt habe ich, dass Du nie „vielleicht“, sondern immer „ja“ oder „nein“ gesagt hast. Helmut Glas und Team
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„Hans im Glück“ oder „Es war einmal …“ ein wunderschöner Herbsttag. Die VdK - Deutschlands Taxiversicherer Nr.1 – hatte zur Beiratstagung nach Aachen geladen. Der Verantwortliche – Herr Aschmann – muss entweder einen besonderen Draht zu Petrus haben oder gar ein Hexer sein. In all`den Jahren schien zu den Beiratstagungen die Sonne. Hans hatte – wie immer – mit den Versicherungsfuzzis und mit sich selbst gekämpft. Sichtbar die Wirkung. Geist und Auge waren nach innen gerichtet. Lautes Grunzen – Beifall oder Protest !!?? – (Bösartige legten das als Schnarchen aus) zeugte noch von seiner Anwesenheit. Dermaßen geschafft freute sich Hans auf den weiteren Verlauf der Tagung, den Kulturteil. Die Kaiserstadt Aachen. Fachkundig und engagiert die Führung. Hans, sehr interessiert und geschichtlich bewandert, folgte zunächst aufmerksam den Ausführungen der Fremdenführerin. Ihn plagte jedoch ein gewaltiger Durst. Vollkommen trocken die Kehle. „Sie, Frau,“ konnte er nur noch krächzen, als sie einem neuen sehenswerten Ziel zusteuerte, „machen’s Halt, ich hab ‘nen bärigen Durst!“ Sie zeigte Einsicht. Unter dem beifälligen Gemurmel der übrigen Teilnehmer nahm man in einem Cafe auf der Terrasse Platz. Der Ober dienstbeflissen: „Was darf es sein?“ Hans: „Bier, aber groß!“ . Ober: „Wir haben nur 0,2“ . Hans: „Ah, geh, kein Reagenzglas, ‘ne Maß“ . Ober: „Tut mir mir leid, mein Herr, wir haben nur 0,2“ . Hans: „Gehn’s zu, dann bringen’s mir Fünfe“ . Ober ganz konsterniert: „Wie bitte?“ Hans voller Ungeduld: „Jetzt gehn’s doch, ich hab Durst!“ Kopfschüttelnd mit sich und der Welt im Zweifel kam der Ober dieser nachdrücklichen Bestellung nach. Behutsam baute er die fünf Gläser vor Hans auf und traute dann seinen Augen nicht. Zack, zack, zack, es zischte nur so. Glücklich und zufrieden setzte Hans das letzte Glas ab, wischte sich kurz über den Mund und sagte: „So, jetzt nochmal Viere!“ Die Gesichtszüge des Obers entgleisten, ungläubig sein Blick. Mühsam wandte er sich ab und murmelte vor sich hin: „25 Jahre bin ich im Beruf, aber sowas habe ich noch nie erlebt!“ … Ich auch nicht. Lothar Aschmann Leserbrief zum Abschied des Hans Meißner „Als Leiter des Kreisverwaltungsreferats hatte ich über viele Jahre hinweg Gelegenheit, Sie als stets sachlich und kompetent auftretenden Verhandlungspartner kennenzulernen. Durch Ihr effektives Wirken ist es gelungen, das Münchner Taxigewerbe zu seiner bundesweit anerkannten hohen Qualität zu führen. Ich danke Ihnen für Ihr tatkräftiges Engagement, welches gemeinsam mit Ihrer unverwechselbaren münchnerischen Art unvergessen bleiben wird, und wünsche Ihnen Gesundheit und noch viele schöne Jahre im wohlverdienten Ruhestand.“ Mit freundlichen Grüßen Dr. Blume-Beyerle, Leiter KVR Lieber Hans Meißner! Ein neuer Abschnitt steht vor deiner Tür – und das nach vielen Jahren Spitzenkür! Es hat mich immer beeindruckt, mit welcher Professionalität und Entscheidungskraft, Du die Geschicke des Taxigewerbes geprägt hast. Vielen Dank an dieser Stelle, für die Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Bleib gesund und stets vergnügt, alles Gute und Schöne für dich weiterhin. Tony Doll, Taxischule Der Meißner Hanse – eine echte Marke Man sagt „Tempo“ – und meint ein Papiertaschentuch. Man sagt „Tesa“ – und meint einen Klebestreifen. Man sagt „Meißner“ – und meint Taxi! Untrennbar ist beides miteinander verbunden und als „Mister Taxi“ bist Du dementsprechend wirklich eine „Marke“, im modernen Wortsinn ebenso wie nach bayerischem Verständnis. TAXIKURIER18 Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 18. März 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im März 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 3/2010 vom 13.04.2010 bis 11.05.2010 Kurs 4/2010 vom 15.06.2010 bis 13.07.2010 Kurs 5/2010 vom 07.09.2010 bis 05.10.2010 Kurs 6/2010 vom 12.10.2010 bis 09.11.2010 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010 Leserbriefe/Forum
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Als langjährige Weggefährten, insbesondere durch meine Funktion als Vorsitzender der Münchner Taxikommission, verbinden uns viele gemeinsame Erinnerungen und Erfahrungen. Daher: aus dem aktiven Berufsleben zurückziehen? Das kann ich mir beim Meißner Hanse nun wirklich nicht vorstellen. Ich wünsche Dir daher viel Zeit für alle Vorhaben und Aktivitäten, welche Du – so wie ich Dich kenne – bereits jetzt in Planung hast. Herbert Frankenhauser, Mitglied des Deutschen Bundestages Hans Meißner zum 65. Geburtstag Der letzten Januar-Ausgabe des „TAXIKURIER“ ist leider zu entnehmen, dass zum Ende des Monats Februar sich Hans Meißner mit Erreichen des Rentenalters zur Ruhe setzen wird. Damit endet für das Taxigewerbe in München, Bayern und Deutschland eine große Ära, die mit seinem Namen und seinen Erfolgen verbunden ist. Natürlich sei ihm sein höchst verdienter Ruhestand von Herzen gegönnt, aber wie viele andere seiner Freunde werde auch ich diesen erfolgreichen Unternehmer und Organisator, dieses g’standene bayerische Mannsbild an der Spitze des Taxi-Gewerbes sehr vermissen. Es war vor zwanzig, dreißig Jahren in meiner Zeit als Kreisverwaltungsreferent der Landeshauptstadt München und dann als Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium, dass ich Hans Meißner kennen und schätzen gelernt habe. Ich habe erlebt und dann nach Kräften unterstützt, wie sich Hans Meißner als der neue Vorsitzende des Münchner und bayerischen Taxigewerbes intensiv um die Einführung von Sach- und Fachkundelehrgängen und Prüfungen bemüht und die Ausbildung in der Betriebsführung vorangetrieben hat. Ihm ist zu danken, dass der Landesverband Bayern als erster in München, Nürnberg und Würzburg bei den IHK Fachkundeprüfungen durch - geführt hat. Ortskenntnisse, Sprachkenntnisse, Erreichbarkeit, Verlässlichkeit, gute Betriebsführung, Ordnung und Sauberkeit – das waren von Anfang an seine Ziele für sein Taxigewerbe in der heutigen Zeit. Nach rund einem Vierteljahrhundert seines Wirkens als Vorsitzender in München und Bayern, einem kaum glaublichen Jubiläum, verwirklichen die vorbildlichen Taxiunternehmer und -fahrer seiner Taxi-München eG als größte Taxigenossenschaft Europas eindrucksvoll seine Vorstellungen von einem modernen, erfolgreichen Taxigewerbe. Hans Meißner erinnert mich immer ein wenig an Xaver Krenkl, diesen wohlbestallten Pferdehändler und Lohn - kutscherei-Inhaber, selbstbewusst, bodenverbunden und geradeheraus, Respektperson mit nicht übermäßigem Respekt vor der Obrigkeit, dessen Pferde vierzehn mal den ersten Preis auf den Oktoberfest-Pferderennen gewonnen haben. Der hat mit seinen prachtvollen englischen Rössern vor der Kutsche verbotenerweise die Equipage des bayerischen Kronprinzen Ludwig überholt und auf dessen milde Zurechtweisung - „aber Krenkl, das geht doch nicht“ – mit dem unsterblichen, stolzen Satz geantwortet: „Majestät, wer ko, der ko!“ Hans Meißner als Xaver Krenkl unserer Tage, mit den Zügen eines „Herrn Hirnbeiß“, wie ihn Franziska Bilek so liebevoll und hinreißend münchnerisch-bayerisch gezeichnet hat: Wenn das individuelle Personenbeförderungsgewerbe bei uns ein Gesicht hat, dann ist es das seine. Dr. Peter Gauweiler, MdB, Staatsminister a.D. Lieber Hans, als vermutlich der älteste Weggefährte möchte Ich Dir auch ein paar Zeilen zukommen lassen. In den 60iger Jahren hast Du bei mir den Taxikurs absolviert. Dein Streben nach Verbesserungen war vorprogrammiert und die logische Schlußfolgerung war eine Gründung einer Interessengemeinschaft/IG). Nach einiger Zeit wurdest Du mit demokratischen Mitteln der Vorsitzende der Taxivereinigung München und etwas später der geschäftsführende Vorstand der AUTORUF eG. Nach der Umbenennung in Taxi-München eG ging es weiter steil aufwärts. Erst Landesverbandsvorsitzender und zum TAXIKURIER 19 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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Schluss Präsident des Bundesverbandes. Du hast alle Widerlichkeiten durchlaufen und bestanden. Bei den Kollegen war Deine Merkfähigkeit resepekteinflössend. Du hast immer versucht, die Taxi-München eG in ruhiges Fahrwasser zu steuern, auch wenn einige Möchtegern- Revoluzzer das Aufgebaute vernichten wollten. Meine Frau und ich wünschen Dir zu Deinem 65. Geburtstag – und dem nachfolgenden (Un)Ruhestand – viel Gesundheit und alles Gute. Kurt Hetzel, ehem. Leiter der Taxizentrale Die Mitarbeiter sagen danke Nach fast 25 Jahren tritt unser Vorstand Hans Meißner am 1. März 2010 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Mit dem Ende dieser Ära tut sich nicht nur in der Geschäftsführung eine nur schwer zu schließende Lücke auf, sondern es geht ein Chef in den Ruhestand, der in erster Linie immer versuchte, Mensch zu sein und zu bleiben, und anstehende Probleme möglichst praxisnah zu lösen. Derzeit über 80 Mitarbeiter und auch viele ehemalige Angestellte der Taxi München eG lernten Hans Meißner als einen Chef kennen, der für jeden einzelnen immer ein offenes Ohr hatte, wenn irgendwo der Schuh gedrückt hat. Er war für viele Angestellte der Psychologe, der Steuer- und Rechtsberater, ein Fachmann für Immobilienfragen oder oft auch nur der gute Vater, dem man sein Herz ausschütten durfte, wenn man nicht mehr weiter wusste. Hans Meißner war und ist ein Mann, der nie ein Blatt vor den Mund genommen hat, sondern stets das gesagt hat, was er dachte, auch wenn dies nicht immer jeder hören wollte. Sein Ziel war das Wohl der Taxi München eG und auch deren Mitarbeiter. Die Angestellten der Taxizentrale sagen auf diesem Wege ein herzliches Vergelt`s Gott für die vergangenen 24 Jahre und wünschen Hans Meißner für den bevor - stehenden Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. Die Mitarbeiter der Taxizentrale Ein großartiger Stratege und ein geschickter Verhandlungsführer So wird mir Hans Meißner in Erinnerung bleiben. Es ging um eine für die Stadt München entscheidende Veranstaltung und – wie immer – ums Geld. Der GTM (Germany Travel Mart) 1993 mit Teilnehmern aus der ganzen Welt, war in trockenen Tüchern, nur der Transport vom Olympiapark zu den Hotels mit dem Bus noch offen. Das Referat für Wirtschaft und Arbeit des Herrn Dr. Wieczorek hatte keine 5.000,00 DM dafür, obwohl das der einzige Beitrag war, den die Stadt zu leisten hatte. Was nun? BMW als Nachbar war naheliegend, jedoch BMW-Taxis zu nutzen ging nicht, da für ca. 800 Gäste nur ca. 85 BMW-Taxis zur Verfügung gestanden hätten. Also auf zu Mercedes-Benz und hier trat nun Hans Meißner in Aktion. Er verhandelte mit Harald Wenzel, dem damaligen Mercedes-Statthalter und schaffte es, 10.00,00 DM flüssig zu machen, mit der Auflage, dass ausschließlich Mercedes-Taxis die Gäste zu den Hotels zurück fuhren. Vielen Dank Hans Meißner, Sie haben für den Münchner Hotel Verbund immer ein offenes Ohr gehabt und waren stets ein fairer Partner. Ihr Karl F.E. Niggemann, Geschäftsführender Gesellschafter Münchner Hotel Verbund GmbH So is er hoid (aus der Sicht vom Hienreiner Rudi) Herrschaft, wia schnell vergeht die Zeit nach 22 Johr is jetzt soweit: Unser Hanse ramt sein’ Disch, weil eam as Rentnerdasein liaba is. Verdient hod er se’s ja scho, denn er hat narrisch vui für uns do. Für jeden hod er g’habt a offn’s Ohr und koana war mit seine Sorg’n alloa. TAXIKURIER20 Leserbriefe/Forum (Fortsetzung)
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TAXIKURIER 21 Für Deinen weiteren Lebensweg, der mit Sicherheit noch viele interessante Aufgaben für Dich bereithält, wünsche ich Dir von ganzem Herzen nur das Allerbeste, Gesundheit, Glück und eine gehörige Portion Spaß. Dein Rudi Rötzer Sehr geehrter Herr Meißner, zu Ihrem 65. Geburtstag gratulieren wir Ihnen im Namen der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern und wünschen Ihnen auf diesem Wege alles Gute, Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Dieser Tag ist aber auch zugleich ein großer Meilenstein in Ihrem Leben, denn Sie verabschieden sich offiziell aus der Taxiwelt. Einerseits unvorstellbar nach so vielen Jahren der emsigen Betriebsamkeit und des übergroßen Engagements für die Taxibranche bayern- als auch deutschlandweit, andererseits wohlverdient mit etwas mehr Ruhe und Muße die kommenden Jahre genießen zu können. Seit den 70er Jahren haben Sie sich größte Verdienste im Taxigewerbe erworben und als Ur-Bayer maßgeblich für Ordnung und Struktur für die Taxler gesorgt. Ihre boden - ständige wie temperamentvolle Art, die Interessen des Taxiund Mietwagengewerbes zu vertreten, hat Ihnen Respekt und Anerkennung eingebracht. In der IHK-Arbeit haben Sie sich über Jahrzehnte aktiv eingesetzt, angefangen 1983 als Mitglied im Verkehrsausschuss, seit 1987 Mitglied der Vollversammlung und Mitglied im Arbeitskreis Wirtschaftsregion München. 1998 wurden Sie für Ihren hervorragenden ehrenamtlichen Einsatz mit der Ehrenmedaille in Silber geehrt. Wir haben Ihre Erfahrung und ihr Durchsetzungsvermögen in allen Facetten Ihres Wirkens zu schätzen gewusst. Ohne Leidenschaft und Hingabe war das nicht zu erreichen. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir Ihnen nochmals alles Gute, verbunden mit viel Lebensfreude und Ihrer gewohnten Power. Dr. Rothkopf, Geschäftsführer IHK München Die Genossenschaft, die hod er g’lenkt oft schneller, wia a Anderer denkt. Drum steht’s jetzt do so wunderbar technisch und aa finanziell sogar. Da Hanse war immer d’rauf bedacht wia ma’s Taxig’schäft rentabel macht. Ned nur in München, aa im ganzen Land war sei Sachverstand g’frogt und anerkannt. S’gibt ned leicht an Paragraph, den da Hans ned wissen dad. Und des Oane is ganz g’wieß, dass er a wandlnd’s Lexikon is. Diskussionen mit de Behörden hod er nia ned g’scheit, solang’s nur guad war für de Taxileit. Sei Neigierd’ hod’n immer informiert wos bei de Fiaker so ois passiert. Ois Chef da war da Hans grandios. Aa seine Angestellten fanden ihn famos. Ned umasunst san vui scho glei zwanz’g Johr und länger no dabei. Da Computer war für’n Hanse wia a Gift. Do nahm er scho liaba sein’ bleiern Stift, schrieb damit seine historischen Reden nieder und gab’s auf de Versammlungen wieder. Sei boarische Rhetorik is von allerfeinstem Adel vui besser wia jeda Komödienstadl. Sei Schlagfertigkeit is sensationell: Wia war des glei mit’m Soiztransport im Sahel? An Hans, den regt so schnell nix auf, er is stets g’spaßig und guad drauf. So Mancher kam zu eam so gern, der nur woit saubläd o’gredt werd’n. A narrische Freid hod’s mit Dir g’macht! Nebam Arwan hamma aa vui g’lacht. De Zeit, de war scho schee mit Dir. Hans, recht sakrisch dank i Dir dafür! Lieber Hans, für Dein herausragendes Engagement für die Taxi- München eG und das gesamte Taxigewerbe danke ich Dir recht herzlich. Es war mir eine große Ehre, als Vorstandskollege ein Jahr mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen. Diese Zeit war für mich sehr spannend, interessant und lehrreich, oft war es auch lustig, kurzum: Ich möchte diese Zeit nicht missen.
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TAXIKURIER22 Kennzeichen eines echten Münchner Originals H wie Heimatverbunden und Hosenträger A wie absolut, ambitioniert und authentisch N wie nachhaltig und natürlich S wie schwergewichtig und schwer wichtig M wie Meißner – machtvoll und polarisierend – E wie effektiv und erfolgreich I wie intensiv und interessiert S wie sparsam, sozial und solidarisch S wie scharfsinnig, schlagfertig und stur N wie nachdenklich, nachtragend und nachdrücklich vorausschauend E wie eisenbeschlagen und einfühlsam R wie raue Schale – weicher Kern Dem Großhirn und Gedächtnisakrobaten des Münchner, des Bayerischen und des Deutschen Taxigewerbes alles Gute zum 65. Geburtstag! Alexander von Vèver Urs Michael Kalschegg Lieber Hans, Jahrzehnte gingen wir gemeinsam für das Deutsche Taxigewerbe und bewegten sehr viel. Wir waren nicht immer einer Meinung – „kann man auch nicht“, weil Bayern und Preußen doch des Öfteren anderer Meinung sind. Fur Dich, lieber Hans, gab es das bayrische PBefG, für die Preußen die BOKraft. Das war gut so, weil wir uns aneinander gerieben und gerauft haben. Einer gab immer nach – „wer, weiß ich leider nicht mehr.“ – Eines weiß ich: Wir waren immer fair und aufrecht zueinander. Rucken an Rucken haben wir fur das Deutsche Taxigewerbe manchen Kampf ausgetragen und oft gewonnen. Die schönste Seite an Dir war, dass wir viel Spaß hatten und viel gelacht haben. Dies werde ich vermissen. Erinnern kann ich mich an zwei Begebenheiten: Wir waren nach der Wende in den neuen Bundesländern unterwegs und folgendes passierte: Einmal bist Du im Hotel mit der gesamten Umrandung der Dusche ins Zimmer gefallen, weil Du aufgrund Deiner Körpermasse nicht mehr herausgekommen bist und ein anderes Mal warst Du in Deinem Ausgehanzug auf der Toilette und mit der Zugkette hast Du den Wasserkasten heruntergerissen – Bayer war nass und Preuße lachte. Ich hätte gern noch mehr von Dir geschrieben, aber der Platz wurde nicht ausreichen. Lieber Hans, auf ein Wiedersehen freue ich mich schon heute. Dein Freund Dieter Zillmann Lieber Herr Meißner, wenn man von wahrer Treue zu Mercedes sprechen kann, dann kann man getrost von Hans Meißner sprechen. 1966 in das Taxigewerbe und bald darauf (1967) in einen Mercedes 220 SE eingestiegen. Im Laufe seiner Karriere als Unternehmer für kurze Zeit auf ein Fremdfabrikat umgestiegen, dann wieder zum „Stern“ zurückgekehrt und bis heute ein begeisterter „Stern- Fahrer“ geblieben. Das ist Hans Meißner! … und als echter Münchner hat er mir bei meinem Start in München auch gleich auf seine Art Starthilfe geleistet, wie man eine Weißwurst richtig isst. Er hat er mich kurzer Hand in den Schlachthof entführt und zu Weißwurst mit Brez’n und Weißbier eingeladen und zwar so lange, bis ich es konnte. Danach war ich nicht mehr weit vom sprichwörtlichen bayerischen Himmel entfernt. Lieber Herr Meißner, ich möchte Ihnen zu Ihrem Geburtstag am 24. Februar gratulieren und wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Gute, Gesundheit und dass Sie Ihren Ruhestand noch lange genießen können. Ihr Ulrich Kowalewski, Direktor Mercedes-Benz München nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' ! Das Deutsche Taxigewerbe verabschiedet eine markante und eigenwillige Persönlichkeit. Alles Gute für Ihre Zukunft wünschen Ihnen, sehr geehrter Herr Meißner, die Kienzle Argo Taxi International GmbH und ihre Mitarbeiter. Leserbriefe/Forum (Fortsetzung)
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23TAXIKURIER Gruß aus Starnberg Auch im Namen der gesamten Taxiunternehmer im Landkreis Starnberg möchte ich mich für die immer währende und tatkräftige Unterstützung in allen Belangen recht herzlich bedanken und wünsche noch einen sehr langen und vor allem Gesunden Ruhestand. Reinhold Kopf (eh. Kreisobmann) A Hund is er scho… Es gibt wenige Menschen, auf die diese bayerische Ehrenbezeichnung so gut passt wie zum Hans Meißner. Deshalb erlaube ich mir nach jahrzehntelanger Erfahrung diese in unserem Land ja respektvolle Anmerkung zum Abschied des Obertaxlers aus dem Verbands- und Genossenschaftsleben. Er war und ist ein würdiger Nachfahre des berühmten Lohnkutschers Xaver Krenkl, der König Ludwig I mit seinen Pferdestärken überholte und ihm zurief „Majestät, wer ko der ko!“ . Kennen gelernt habe ich den Meißner Hans in meiner Berufstätigkeit als Zeitungsredakteurin als einen unerschrockenen Verfolger der schwarzen Schafe in der Branche und damit auch als einen Hütehund der Taxlerherde und ihres guten Rufes. Schätzen gelernt habe ich ihn in meiner über ein Jahrzehnt ausgeübten Funktion als Vorsitzende der Taxikommission, die mir als Stadträtin der Landeshauptstadt übertragen wurde. Vor allem seine unerschöpfliche Sachkunde und seine Eigenschaft als erfolgreicher Pfandfinder im immer dichter werdenden Paragrafenwald und Verordnungsdickicht im Bund und in den Ländern. Mit seiner untrüglichen Spürnase hat er immer die drohenden Gefahren, die ja auch des Öfteren von inkompetenten oder ignoranten Persönlichkeiten auf allen Ebenen in Gang gesetzt wurden, erschnüffelt und oft genug verbellt, beziehungsweise zum Nutzen der Branche sein Wissen und seine Erfahrung zu einer positiven Wende eingesetzt. Seine oft bei Jahreshauptversammlungen gnadelosen Formulierungen über ungerechtfertigte Privilegien von Konkurrenten jeglicher Art haben den Hund auch manchmal zum Kampfhund mutieren lassen. Und im Kampf um Wohl und Wehe der Branche haben so manche Gegner ordentliche Blessuren abbekommen. Er selbst trug ebenfalls einige Narben davon, hie und da vielleicht auch gerechtfertigt, wenn der Regierungsstil als Vorsitzender und Präsident gar zu dominant wurde. Eine Würdigung zum Abschied aus dem „Berufsleben“, so möchte ich das nennen, ist keine Grabrede nach dem Motto „hihil nisi bene…“, deshalb bitt ich um Nachsicht auch für diese letztere kritische Anmerkung. Schließlich ist der Hans Meißner ja auch quicklebendig. Dass das so bleibt, das wünsche ich mir für den Mann, der noch viele Möglichkeiten hat, sein große Kompetenz, auch sein Hobby als Historiker, weiterhin zum Nutzen des Taxiwesens einzusetzen. Wer ko der ko! Barbara Scheuble-Schaefer Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089) 94 40 52 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 München Telefon (0 89) 32 42 26 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h Klimatisierte Räume Zimmer mit seperater Dusche und WC Whirlpool und TV, eigener Parkplatz www.domina-bizarr-studio.de Termine nur nach Vereinbarung Studiotelefon (089 ) 9 4 4 0 5 2 22 Frankfurter Ring 220 º 80807 Münc hen Telefon ( 0 89 ) 3 2 4 2 2 6 94 opening hours: 20.00h - 06.00h Fr. u. Sa bis 07.00h
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TAXIKURIER24 Hans Meißner – immer im Bilde!
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26 TAXIKURIER Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC T Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstaben „T“ . TARIF – (s. auch Fiaker-ABC 1/2006). Viele Fahrgäste empfinden es als störend, dass sie schon beim Losfahren 2,90 Euro schuldig sind, obwohl in diesem Moment noch gar keine Leistung stattgefunden hat. Für manchen Kunden ist das eine Hemmschwelle, als würde im Wirtshaus schon beim Hinsetzen eine ‚Platzgebühr’ von 2,90 verlangt, obwohl er vielleicht nur schnell ein Bier trinken will. Wie wäre es, die Einschaltgebühr von derzeit 2,90 Euro auf 20 Cent zu reduzieren, und statt dessen ab der zweiten Person jeweils 1,00 Euro Zuschlag zu verlangen? Wie wäre es ferner, die ersten beiden Kilometer auf je 2,50 Euro zu verteuern, um dann (bei steigender Kilometerzahl) stufenweise wieder auf den heutigen Tarif zurückzukommen. Also letztlich wieder ab zehn Kilometer Beförderungsstrecke je 1,25 Euro. „Gelackmeiert“ wäre natürlich derjenige, der mit einem Einsteiger vom Siegestor zum Odeon fährt und dann, nach obigem Beispiel 2,50 Euro statt 4,30 Euro auf dem Wecker hat (gerechnet: ein Kilometer Beförderungsstrecke ohne Wartezeit). Bei drei Fahrgästen auf gleicher Strecke wären es dann übrigens bereits 4,50 Euro (2 x Personenzuschlag zu je 1,00) und somit schon kein Verlust mehr gegenüber heute. Entscheidend dabei ist, dass sich die Taxis mehr besetzt (!) bewegen, denn unser Problem sind nicht die Benzinpreise, sondern die überlangen, sinnlosen Wartezeiten an überfüllten Standplätzen, während ein Teil der potentiellen Kunden Strecken von ein oder zwei Kilometern lieber zu Fuß geht. Die berühmt – berüchtigte Kurzstrecke tut uns bekanntlich nur dann weh, wenn wir zuvor ewig lange gewartet haben und uns hernach schon wieder viereckige Radl holen – wenn wir überhaupt noch einen freien Stand finden. Zur Klarstellung: dies soll nur mal eine Denkvariante sein, wie man – zusätzlich zur schon existierenden Kundschaft – evtl. weitere Fahrgäste gewinnen könnte. „Kleinvieh macht auch Mist“, wie ein altes Sprichwort sagt, und viel Kleinvieh macht dann schon einen ganzen Haufen davon! Taxi – Der schönste Arbeitsplatz der Welt, wenn neben den Rädern auch der Rubel rollt. Weniger toll freilich, wenn man wie eine verblühte Schönheit in der Hansa - straße auf Kundschaft wartet, die dummerweise gerade keine Lust hat. Aber da muss man durch! Motorisierte Disco, mobiler Beichtstuhl, rollende Meckerbude, fahrender Kindergarten, rasende Leidenschaft oder gleitende Bewegung – was wir unseren Fahrgästen bieten, liegt nicht nur an den äußeren Umständen, sondern ganz besonders auch an uns selbst. Und es liegt an jedem Einzelnen von uns, ob ein Fahrgast ein anderes Mal wieder ein Taxi nimmt, oder selbst beim größten Sauwetter lieber zu Fuß zur nächsten Haltestelle geht. Leider ist die konsequente Kunden-Abschreckung durch Unfreundlichkeit und saumäßigen Fahrstil in unserem Gewerbe das einzig Professionelle, was ein nicht geringer Teil unserer ‚Kollegen’ anzubieten hat. Frisch verliebt oder gerade getrennt, Vorfreude auf den Urlaub oder Ärger mit dem Chef, gestern zu viel gesoffen und heute verschlafen – unsere Kunden bringen alles mit, was das Leben so im Petto hat. Ein guter Fiaker federt solche Dinge ab und lässt vor allem seine eigenen Launen vor Dienstantritt zuhause. Schließlich will auch keiner von uns von einem missmutigen Kellner bedient oder von einem grantigen Chirurgen operiert werden. Theresienhöhe – Durch die Einbahnstückelungen in Gollier- und Kazmairstraße hat dieser Taxistand etwas an Bedeutung verloren, während der „Ganghofer“ dadurch aufgewertet wurde. Auch „alte“ Hasen in unseren Reihen können hier nervös werden, wenn der Fahrgast nur die Zieladresse nennen kann, jedoch selbst nicht genau weiß, in welchem Einbahnstück die Hausnummer liegen könnte. Als Hans Meißner hier seine Kinder- und Jugendjahre ver - lebte, war es da noch ein bisserl übersichtlicher – und der Weg zur nächsten Brauerei war auch nicht weit. Was ihn freilich nicht daran hinderte, bei Spaten seine Brauer-Lehre zu absolvieren. Total sinnlos – Wie wär’s denn für heute mit der Ampel Klenze-/Auenstraße (30 m weiter, Klenze-/Wittelsbacher Str. geht’s doch auch ohne!), oder Maximilianeum abwärts, oder vielleicht mit Westend-/Ammerseestraße? Auf der nach oben offenen Nonsens-Skala wären auch Tivoli-/Theodorparkstraße oder Rumford-/Zwingerstraße zu erwähnen – wohl gemerkt: allesamt Ampeln, die meist oder sogar immer 24 Stunden am Tag in Betrieb sind, also auch Sonntagmorgens um vier, wenn besonders viele Fußgänger, Trambahnen und Schulkinder unterwegs sind. Das Ampelchaos von der Sonnenstraße zum Rechtsabbiegen in die Lindwurmstraße – mit entsprechender Abgasproduktion – wäre auf dem einfachsten Wege zu minimieren, wenn man nach „Foto Sauter“ rechts abbiegen dürfte (darf man heute auch), aber dann durch eine einspurige Trasse zwischen Trambahnrondell und Matthäuskirche zur Lindwurmstraße fahren könnte. Dann müssten die Rechtsabbieger nicht auf einer Strecke von 100 Metern gleich zwei mal die Trambahngleise queren, auf den immerhin vier (!) Linien unterwegs sind. Bei der so neu gewonnenen Einmündung in die Lindwurmstraße würden ein Stoppschild und ein fetter Zebrastreifen völlig genügen, um die Sicherheit der querenden Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224
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Fußgänger und Radfahrer zu garantieren. Nicht zuletzt könnte dann die hässliche vierspurige Stadtautobahn (bzw. Steh- Bahn) auf lediglich zwei Fahrspuren zur Blumenstraße reduziert werden. Aber warum einfach, wenn’s kompliziert auch geht. Hauptsache, das Feindbild vom asozialen Luftverpester bleibt bestehen. Anfang Januar glänzte die „verkehrspolitische Sprecherin“ (!) der Rathaus-Grünen mit der Superidee, beim Überschreiten der Feinstaubobergrenzen sogenannte „Pförtnerschaltungen“ einzuführen, bei denen eine Ampel dann halt auch mal eine halbe Stunde oder länger die Einfahrt in bestimmte Viertel verbietet. Wie dann aber Not- und Rettungsdienst, städtische Busse, Handwerker, Lieferanten und eben auch Taxis zum Kunden kommen, oder anders gesagt, wie ihr biologisch-dynamisches Müsli dann ins Supermarktregal kommt (per Hubschrauber?), verriet Frau Verkehrsexpertin leider nicht. Über so viel Sachverstand kann man nur mehr die Füße zur Faust ballen Totales Rauchverbot – Nach dem vom famosen Schüttel-Schorsch ausgelösten Kasperltheater der letzten zwei Jahre, droht uns jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit das totale Rauchverbot selbst in Stehkneipen und bisherigen „Raucherclubs“ . Interessant war es, die Leute anzuschauen, die sich in lange Schlangen einreihten, um das Volksbegehren zu unterstützen: Typinnen und Typen, die in ihrem Leben noch nie in einer Eckkneipe waren und garantiert auch nach dem totalen Rauchverbot nie jemals „Bei Harry“ oder das „Excess“ besuchen werden. Es scheint sich das Motto durchzusetzen: was ich nicht will, dass einer tu, verbiete ich ihm jetzt im Nu! Der an Höhenangst leidende Winter-Hasser Schrotti plädiert in diesem Sinne für ein totales Verbot von Fallschirm- und Bungeespringen, von Bergsteigen und allen Arten von Wintersport, ferner von Haustieren (natürlich außer Katzen, da hat er nämlich selber welche), von Porsche und Ferrari (kann er sich eh’ nie leisten) und überhaupt von allen Dingen, die er sowieso nicht mag oder nicht kann. Mal im Ernst: wenn der Bedarf nach völlig rauchfreien Stehkneipen so groß wäre – warum gibt es sie dann nicht längst? Wirte, die mit allen möglichen Verrenkungen um Gäste kämpfen, hätten doch längst diese Marktlücke erkannt – wenn es sie gäbe. Die Betreiber dieser kleinen Genickschuss- Stüberl fürchten zu Recht das absolute Qualmverbot, denn irgendwann ist es für den langerprobten Turnierraucher lustiger und zudem billiger, zuhause einen Sixpack Plastik-Bier vom Lidl-Bräu zu schlürfen, als sich in der „Gruam“, dem „Marktstadl“ und wie sie alle heißen, von alten Betschwestern und militanten Ex-Rauchern das Lungenstäbchen knicken zu lassen. Mit den Stüberl-Wirten werden insbesondere die Nachtfahrer diese gesundheitliche Zwangsbeglückung durch zurückgehende Umsätze deutlich zu spüren bekommen. Ach ja: schlechte Umsätze gehören übrigens auch verboten. Und zwar sofort! Taxameter des Monats Kaum fällt in einem noch so wichtigen Gespräch eine Taxi-Nummer, so weiß Hans Meißner sofort eine Geschichte oder Anekdote zu Fahrzeug oder Fahrer zum Besten zu geben. Egal ob sich die Geschichte letzte Woche oder vor über dreißig Jahren ereignete, Hans Meißner hat sie nicht vergessen. Sparsamkeit zeigt sich auch bei kleinen Dingen. Wer glaubt, dass man einen nur noch zwei Zentimeter langen Bleistift weder anspitzen und noch verwenden kann, der irrt. Hans Meißner hat immer eine Verlängerung parat, um so auch noch das letzte Grafitkorn eines Bleistiftes zu nutzen. Und wehe dem, der glaubt, so fitzelkleine Beistifte entsorgen zu müssen, den ereilt Meißners Zorn. Denn gespart wird, wo es geht. Traditionen müssen bewahrt werden, nichts anderes heißt konservativ. Menschen, die sich der Verwendung von Computern verweigern, nennt man in der heutigen Zeit auch konservativ. Und wie bei allem ist es immer eine Frage des Betrachters, ob man Tradition bewahrt oder sich dem Fortschritt verweigert. Hans Meißner hat für sich entschieden, dass er Traditionen bewahrt, und so verwendet er auch heute noch statt eines digitalen Kontakt-Managements lieber Stift und Adressbüchlein. Sparsamkeit kann zur Lärmbelästigung führen. Jeder kennt das metallische Klirren, dass Hans Meißner auf seinem Weg durch die Gänge der Taxi- Genossenschaft produziert? Die Ursachen für das Klirren sind kleine Eiserl, die sich Hans Meißner aus Sparsamkeit an die Absätze seiner Schuhe montieren lässt. Die Absätze sind damit zwar vor zu schneller Abnutzung geschont, aber den durch die Eiserl entstehenden Lärm würde das Referat für Umweltschutz als gesundheitsschädliche Lärmbelästigung einstufen. Ein klingelndes Telefon ist Hans Meißner ein Graus. Egal wie wichtig die gerade laufende Besprechung ist, egal wie wichtig konzentriertes Durch - arbeiten der Akten ist, egal wie wichtig sein Besucher im Büro ist, Hans Meißner greift sofort zwanghaft zum Hörer. Abgesehen davon, dass dadurch Besprechungen mit Hans Meißer immer mindestens doppelt soviel Zeit benötigen als nötig, fühlt sich sein Gegenüber zurückgesetzt und nicht ernst genommen. (CR) Wenn im Kreuzworträtsel nach Marotte gefragt wird, so ist meist das Wort „Eigenheit“ die Lösung. Manche Eigenheiten rufen eher ein Schmunzeln und andereeher ein Kopfschütteln hervor. Hans Meißner zeichnet sich durch so manche Eigenheit aus. Die Marotten des Hans Meißner TAXIKURIER 27
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Taxi-Check München Der „Meißner“ geht … Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgaben - Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahr - gäste erfüllt werden. stellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die 28 TAXIKURIER Der Vorstand der Taxi-München eG geht in den wohlverdienten Ruhestand. Wie kein anderer hat Hans Meißner über Jahrzehnte das Taxi-Gewerbe mit seiner überzeugenden Persönlichkeit und vielen Innovationen entscheidend geprägt. „Ich habe gehört, der Meißner geht“, mit dieser Aussage hat sich unser Taxi-Scout unter die Taxler Münchens gemischt und die Stimmen zum Abschied unseres Bosses gehört. Taxi 1: ✷✷ (Nr. 2281, 16. Dezember, 15.40 Uhr, Marienplatz) Zwischen Currywurstbuden und Rauschgoldengel kämpfe ich mich durch den Christkindlmarkt und lande im Taxi dieses wahrscheinlich persischen Fahrers. Nach reizendem Smalltalk komme ich auf den Punkt und sobald der Name Meißner gefallen ist, wird der Mann einsilbig. „Ja, der geht in einem Monat.“ Inwiefern er dies beurteilt, bleibt mir leider verborgen. Taxi 2: – (Nr. 1525, 16. Dezember, 16.00 Uhr, Sonnen/Waldbarth) Dieser Fahrer konzentriert sich nur auf sein Geschäft und Fahrtziel. In punkto „Meißner“ keine Reaktion, den kennt er nicht. Als ich Funktion und bevorstehende Pensionierung des gewichtigen Mannes beschreibe, hilft das auch nicht weiter. Taxi 3: ✷✷ (Nr. 2689, 16. Dezember, 16.20 Uhr, Max-Joseph) Die eisige Kälte treibt mich in dieses wohltemperierte Taxi. Nachdem ich mich etwas warm geredet habe, spreche ich das Thema an. „Ja, der Meißner, war jahrelanger Vorstand der Taxigenossenschaft und geht in Rente.“ Zu weiteren Äußerungen kann ich neugieriger Fahrgast den eher verschlossenen jungen Mann nicht bewegen. Taxi 4: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 3041, 17. Dezember, 13.15 Uhr, Kurfürstenplatz) „Der könnte locker noch 10 Jahre weitermachen, so wie der beinander ist.“ Nach Ansicht dieses gut gelaunten Fahrers geht mit dem Ausscheiden Hans Meißners eine bedeutende Ära seinem Ende zu. Aber nicht nur über die Erfolge des Vorstandes, sondern auch über dessen Hobbys scheint er Bescheid zu wissen. „Die Landwirtschaft, da komm ich her, und dem geht er wahrscheinlich ab Februar nach“, meint der Mann zu wissen. Taxi 5: ✷✷✷ (Nr. 291, 17. Dezember, 13.30 Uhr, Kurfürstenplatz) „Mit dem Herrn Meißner habe ich zweimal sehr gute Erfahrungen gemacht“ . Der junge Ausländer steht klar zu dieser Aussage und beschreibt den Weggang als bedauerlich. „Er war mir gegenüber sehr hilfsbereit“ . Ausführliche Details bleiben offen, da die Rufsäule blinkt und der nächste Fahrgast wartet. Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Der Gewinner – Taxi 4! Eberhard Wunibald Gilmstraße 62 81377 München AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten.
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T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) Außergewöhnliche Kollegen Der Meisterdetektiv Vor Jahren wurden älteren Damen bei Arzt- oder Krankenfahrten nach dem Zahlungsvorgang die Geldbörsen entwendet. Die Geschädigten gaben zwar Personenbeschreibungen ab, die jedoch auf viele Taxler passten. Anzeige „gegen Unbekannt“ wollten viele nicht stellen. Nach einigen Wochen ging erneut der Anruf einer geschädigten Dame in der Zentrale ein. In diesem Falle jedoch mit einer exakten Personenbeschreibung. Nach kurzer Beratung, wer denn der ältere, gepflegte, höfliche und hilfsbereite Fahrer sein könnte, unterbrach Hans Meißner lautstark die Runde: „Das kann nur der … sein.“ Sein Elefantengedächtnis bestätige den Anfangsverdacht. Der Dieb war geständig und ab diesem Zeitpunkt ohne Genehmigung und P-Schein. (MH) Dass sich im Taxigewerbe Menschen aller Nationen und Rassen befinden, wissen wir. Auch finden wir von Ungelernten bis zu Akademikern eine unglaubliche Bandbreite, wie es sie sonst in kaum einer Branche gibt. Und dann gibt es Kollegen und Taxifahrer/innen, die besondere Talente besitzen, besonderen Hobbies frönen oder spezielle Kenntnisse haben. Der TAXI KURIER will Ihnen diese außer - gewöhnlichen Kollegen vorstellen. In dieser Ausgabe: Hans Meißner
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TAXIKURIER30 Recht um’s Taxi Ein Taxler geht in Rente Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs - ordnungswidrigkeiten spezialisiert. Ein Taxikönig geht in Rente. So wollen wir ihm und anderen renteäugelnden Taxifahrern ein paar Hinweise mit auf den Weg geben. 1. Keine Altersgrenze Viele Taxifahrer hören mit dem Taxifahren auch im hohen Alter nicht auf. Sie sind süchtig, taxisüchtig, sie brauchen den wechselnden Sozialkontakt, lieben die Stille der Nacht, empfinden das enge Taxi als ein Hort der Geborgenheit, eine brummende Gebärmutter. Oder sie müssen weiter fahren, weil die Rente zu gering ist und der Hinzuverdienst für sie überlebenswichtig ist. Auf jeden Fall: All das ist erlaubt, es gibt keine gesetzliche Altersgrenze für das aktive Taxifahren. Und falls dem Staat oder der Kommune künftig doch noch einfallen sollte, eine derartige Altersgrenze einzuführen, so werden die Taxifahrer dagegen höherrangiges Europäisches Recht halten können, das die Altersdiskriminierung unmissverständlich verbietet. Zulässig ist allerdings, weil zum Schutze der Fahrgäste, die gesundheitlichen Anforderungen etwas strenger zu handhaben: 2. Seh- und Gesundheitstest Bisher reichte für die Verlängerung des Taxischeins ein einfaches Gesundheitszeugnis von einem Arzt der eigenen Wahl. Ab 60 Jahren muss man ein wesentlich detaillierteres Gesundheitszeugnis vorlegen. Es muss von einer amtlichen anerkannten Stelle verfasst sein, die Belastbarkeit, Reaktionsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit und Aufmerksamkeit testet. Das schafft ein älterer Taxifahrer in der Regel nur, wenn er sich gezielt fit hält. Außerdem benötigt der Taxifahrer für die Verlängerung des Personen- Beförderungsscheins einen Nachweis über ausreichendes Sehvermögen. Solch einen Sehtest müssen zwar auch jüngere Taxifahrer leisten, bei älteren ist das aber oft eine große Hürde. Da sie die Straßen inund auswendig kennen, merken sie nicht, dass ihr Sehvermögen nachgelassen hat. Ein Taxifahrer hat eine Wette bei der Sendung „Wetten dass“ eingereicht: Irgendwo in München ausgesetzt, mit verbundenen Augen, 5 Minuten durch die Stadt mit 30 km/h fahren. Bei dem Betreffenden ist offenbar nicht nur das Sehvermögen geschwächt. 3. Hinzuverdienst Ein Taxifahrer, der mit 65 Jahren (bei Frauen teilweise immer noch 63 J.) in Rente geht, kann so viel hinzuverdienen, wie er will. Es wird ihm von der Rente nichts abgezogen. Wer aber vorzeitig in Rente geht (zB. wegen langer Arbeitslosigkeit, mehr als 35 Versicherungsjahre oder Schwerbehinderung), bekommt Abzüge (Faustfornel: 0,3 % pro Monat), darüber hinaus wird ihm einiges vom Hinzuverdienst abgezogen, wenn dieser mehr als 400 Euro im Monat beträgt, zweimal im Jahr darf der Verdienst dass Doppelte betragen, also jährlich insgesamt 5.600 Euro. 4. Grundsicherung Eine Alternative zum Hinzuverdienst als älterer Taxifahrer kann die Inanspruch - nahmne der staatlichen Sozialleistung „Grundsicherung“ sein. Sie steht als Aufstockungsbetrag auch einem Rentner zu, wenn mit der Rente die notwendigen Kosten des täglichen Lebens nicht abge deckt sind. Dieser Bedarf wird vom Gesetzgeber ziemlich niedrig angesetzt, im Falle eines Alleinstehenden mit 341 Euro plus Miete zuzüglich Krankenversicherungsbeiträge. 5. Fahrverhalten. Manche Taxifahrer behaupten, die Polizei habe bei ihnen schon mal ein Auge zugedrückt. Wenn das stimmt (ich habe auch schon das Gegenteil gehört), wird sich der Taxi-Rentner gehörig umstellen müssen. Keine Raserei mehr in den Tunnels, kein wildes Parken, keine laute Rechthaberei. Für manche Taxifahrer ist das ein Verlust. Aber es gibt auch eine kleine Belohnung. Galt als Personenbeförderer bisher ein striktes Alkoholverbot mit 0,0 Promille, kann man als normaler Verkehrsteilnehmer wieder, nun ja, nicht saufen, aber wenigstens nippen. Jetzt gilt die 0,5 Promille-Grenze, zumindest, solange kein Unfall geschieht. König der Taxi-Löwen wünschen zum Abschied Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg alles erdenklich Gute. Großer Dank für die tolle Zusammenarbeit! Große Bewunderung für sein Engagement! Großer Kniefall vor seiner Kompetenz und Menschlichkeit! Großer Salut wegen seines prächtigen Humors! Dem Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089 / 57 00 16 80· F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
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Die Entwicklung des Taxigewerbes während der Zeit mit Hans Meißner Der Blick zurück 1966 Start ins Taxigewerbe als Fahrer. 1967 Hans Meißner wird Taxiunternehmer. Sein Fahrzeug ist ein Mercedes 220 SE. Die Umsatzsteuer für Taxibeförderung wird auf den ermäßigten Steuersatz gesenkt. 1968 Pflichteinbau einer Trennwand. 1969 Pflichteinbau der Trennwand wird in eine Kann-Vorschrift geändert. 1970 Mietwagen-Fahrer müssen einen Personenbeförderungsschein nachweisen. Der erste Linienersatzverkehr mit Taxis wird eingeführt. 1971 Das Halten von Taxis in zweiter Reihe wird ermöglicht. 1972 Hans Meißner wird zum zweiten Vorstand der Taxivereinigung gewählt. 1974 Neufassung der BOKraft. Einführung der Taxifarbe RAL 1015 (hellelfenbein). Einführung einer Ordnungsnummer sowie Vorschrift von mindestens zwei Türen an der rechten Fahrzeugseite. Benutzung der Busspuren durch Taxis. Ölkrise. 1975 Wahl von Hans Meißner in den Aufsichtsrat der „AUTORUF-Genossenschaft“ (später Taxi-München eG). Rauchverbot in Nichtraucher-Taxis. 1977 Wahl von Hans Meißner in den Vorstand des Landesverbandes. 1978 Einführung der Fachkundeprüfung. 1979 Hans Meißner wird zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Taxi-München eG gewählt. 1982 Hans Meißner wird zum ersten Vorstand der Taxivereinigung gewählt. 1985 Hans Meißner avanciert zum ersten Landesverbandsvorsitzenden. 1987 Hans Meißner wird Vorstandsvorsitzender der Taxi-München eG. Im gleichen Jahr wird er in den Vorstand des Bundeszentralverbandes gewählt. 1991 Hans Meißner wird Vizepräsident des BZP. 1992 Die Deregulierungsbestrebungen werden abgewehrt. 1993 Die Straßenverkehrsordnung wurde geändert. An Taxiständen gilt absolutes Haltesverbot. 1995 Hans Meißner nun auch Präsident des BZP. BZP kämpft für Verbesserung des Notruf-Systems. 2004 Relaunch des TAXIKURIER 2009 Datenfunk für Münchens Taxler. 2010 Neues Rufsäulen-System (MH)
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32 TAXIKURIER
And the winner is…
„Im Fasching san alle verkleidet –
da ham Sie a amoi die Hos’n o …“
Kollege Reinhard Neumann hat mit diesem passenden
Text 4 Eintrittskarten für „Fiesta Latina“ im Bayerischen
Hof gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Bilderwitz aus der Februar-Ausgabe
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Die fünf Weisheiten des Hans Meißner
➜ Traue keiner Hilfsorganisation über den Weg,
sonst fällst du vom Glauben.
➜ Gerechtigkeit ist, was den sogenannten Gerechten
passt.
➜ Paragraphen sind nur für’s Fußvolk.
➜ Die Symptome einer Bananen-Republik sind in
Bayern deutlich sichtbar.
➜ Ich bin der Meister, und was ich mache,
ist richtig – und sei es noch so falsch.
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33TAXIKURIER Hans Meißner – Ein Kapitän geht von Bord In der Vergangenheit haben wir in loser Folge die „Guten Geister der Genossenschaft“ vorgestellt. Den wohl „besten Geist“ würdigen wir in dieser Ausgabe. TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Max Herzinger (MH) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Alfred Huber (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Hans Meißner (HM), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: Taxi-München eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhard Zielinski, Frank Kuhle Impressum Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf TAXI- FOLIERUNG 3 Jahre Garantie Theo-Prosel-Weg 11 · 80797 München T e l . 08 9/2 38 85 80 7 · F a x 08 9/2 38 85 56 3 Mobil: 0177 /624 95 39 Die Ära Meißner bei der Genossenschaft geht – leider – zu Ende! 1987 übernahm Kapitän Meißner die zwar stolze, aber doch schon in die Jahre gekommene „MS AUTORUF“ . Der „Neue“ gab ihr gleich ein moderneres Outfit und einen neuen Namen: „MS TAXI-MÜNCHEN“ . Im Laufe der Jahrzehnte seiner erfolgreichen Tätigkeit am Steuer des Genossenschaftsschiffes musste er so manche Klippe umsegeln und Untiefen vermeiden; denn Scylla und Charybdis lauerten überall. Ich selbst – als Steuermann der Zentrale – konnte immer auf seine große Erfahrung vertrauen und durfte auch in stürmischen Zeiten jederzeit mit seiner Unterstützung rechnen. Selbst die Meuterei im Jahre 2007 hat unser Schiff durch die Unter - stützung einer seetüchtigen Mannschaft (verantwortungsvolle Genossenschaftsmitglieder) schadlos überstanden. Heute ist die „MS TAXI-MÜNCHEN“ in einem hervorragenden technischen Zustand und für die Stürme der nächsten Jahre gut gerüstet. Alter Seebär, ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute und allzeit „Mast-und Schotbruch“! Herzlichst, Dein 1. Offizier der Zentrale Alfred Huber Die guten Geister der Genossenschaft
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Der Februar 1945 in München Neiße und Oder sowie in Ostpreußen, und die Rote Armee der Sowjetunion bereitete ihren entscheidenden Angriff auf Berlin vor. Der Wehrmachtsbericht vom 24. Februar 1945 konnte diese militärische Lage natürlich nicht verschweigen, formulierte den Untergang des Dritten Reiches allerdings in absurden Erfolgsmeldungen wie beispielsweise: „Im Raum von Saarburg wurden die Brückenköpfe der Amerikaner auf dem rechten Ufer der Saar durch schwungvoll geführte Gegenangriffe eingeengt.” Es ging dahin mit der braunen Herrlichkeit, und dafür wurden noch Hundert - tausende Soldaten in den „Heldentod für Führer, Volk und Reich“ getrieben, wie es in den zahlreichen Todesanzeigen in jeder einzelnen Ausgabe des „Völkischen Beobachters“, dem „Kampfblatt der nationalsozialistischen Bewegung Großdeutschlands”, hieß. Am 24. Februar 1945 waren es allein aus München 21 Soldaten, deren früher, elender Tod in der grauen Uniform auf dem angeblichen „Feld der Ehre” zur Kenntnis gegeben wurde. Auf der Gürtelschnalle der Wehrmachtsuniform standen übrigens die Worte „Gott mit uns” . Am Samstag, dem 24. Februar 1945, erblickte Hans Meißner das Licht des Chaos’, das die erwachsenen Vertreter der Krone der Schöpfung angerichtet hatten. Der Neugeborene wurde gleich einmal um 14.17 Uhr vom Heulen der Luftschutz - sirenen begrüßt, die allerdings um 14.38 Uhr wieder Entwarnung gaben. Der „Völkische Beobachter” jenes Tages vermittelte ein Bild vom damaligen Alltag: Ein Leser gab Hinweise zum Besten, wie er es geschafft hatte, eine einzige Rasierklinge bei täglichem Gebrauch seit nunmehr neun Monaten scharf zu erhalten. Wäre ihm dies nicht gelungen, hätte er sich beim damaligen Mangel an allem vermutlich mit Glasscherben rasieren müssen. Zahlreich auch die Aufrufe, sparsam zu essen, ohne hungern zu müssen mit den Lebensmittelmarken des 72. Versorgungszeitraumes, beispielsweise ein Artikel mit der Überschrift „Zwischen unserem und dem Tiermagen”, aus dem man erfuhr, dass sich viele starke Tiere wie Pferde und Kühe allein von heimischen Gewächsen und Kräutern ernähren. Oder das Rezept für eine angeblich schmack - hafte und gleichzeitig nahrhafte Suppe aus roh geriebenen Kartoffeln: „Bei dieser Kartoffelsuppe kommt man mit einer sehr geringen Kartoffelmenge aus.” Oder dann eine glatte Lüge, die die Bevölkerung beruhigen sollte und die unseren Neugeborenen betroffen haben könnte: „Die Milcherzeugungsschlacht in Bayern. Der Leiter des Landesernährungsamtes Bayern hat in Anlehnung an die Anordnung des Reichsbauernführers zur Durchführung der Milcherzeugungsschlacht verschiedene Richtlinien erteilt, die die Milch- und Fettversorgung Bayerns weitgehend sichern.” Dazu gehörte auch folgende trostlose und Ekel erregende Maßnahme: „Außerdem werden Rahm- und Milchsammelstellen entstehen, die die Rückgabe brauchbarer Magermilch zum Zwecke der Einsparung von Vollmilch in Haus und Stall ermöglichen.” Zu jener Zeit strömten bereits Tausende von Flüchtlingen aus den verlorenen Ostgebieten des „Großdeutschen Reiches” nach München, wo sie mit der Reichsbahn ankamen und in der halb zerstörten Stadt strandeten, zusammen mit den heimischen, ausgebombten Obdachlosen. Auch für diese Schicksale bot der „Völkische Beobachter” vom 24. Februar Hilfe an: „Wo sind jetzt meine Angehörigen?” Hinweise erhielt man, wenn man Glück hatte, in der „Zentralauskunftsstelle für Rückgeführte Am Tag vor Hans Meißners Geburt, am Freitag, dem 23. Februar 1945, warnten in München zwischen 11.12 Uhr und 15.06 Uhr die Luftschutzsirenen vor sechs Luftangriffen, zu denen es allerdings nicht kam, weil die bei Tag anfliegenden US-amerikanischen Bomberverbände auf andere Ziele angesetzt waren und München nicht ansteuerten. Für die Bevölkerung bedeutete dies aber ein nervöses Hinunterhetzen in die Keller, das bange Warten auf einen Angriff und damit den möglichen Verlust von Wohnung, Gesundheit oder sogar des Lebens. Schließlich nach der Entwarnung das erleichterte Hinaufsteigen in die Wohnungen. Innerhalb von nur vier Stunden mussten die entnervten Menschen dies am 23. Februar sechs Mal über sich ergehen lassen: Kaum war man wieder oben in der Wohnung angelangt, heulten die Sirenen erneut. Allein im Februar 1945 hatte es bis dahin in München bereits 54 solcher Fliegeralarme gegeben, aber lediglich einen einzigen Bombenangriff auf die Dornier-Werke in Neuaubing, wo allerdings nur geringe Dach- und Fensterschäden entstanden. Hans Meißner hatte also bereits einen entsprechenden Eindruck von der Welt gewonnen, noch bevor er dort richtig angekommen war. Der 24. Februar 1945 Die Bomberverbände erreichten München von Westen und über die Alpen von Süden. Die Westfront verlief damals bereits auf deutschem Gebiet und die Südfront in Mittelitalien, so dass die Flugzeuge nicht wie vor der alliierten Invasion in der Normandie am 6. Juni 1944 in Großbritannien, sondern in Frankreich und Italien starten und wieder landen konnten. Dies ermöglichte eine schnellere Abfolge der Angriffe und eine höhere Bombenlast, da weniger Benzin mitzuführen war. Die Ostfront verlief bereits entlang der Flüsse 34 TAXIKURIER
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und Umquartierte” – wie die Betroffenen im Nazi-Amtsdeutsch hießen – im zerbombten Hauptbahnhof. Dem Lokalteil des „Völkischen Beobachters” konnte man außerdem entnehmen: „Meldepflicht unbenutzter Kraftfahrzeug - reifen” sowie wahrlich lebensrettende Empfehlungen zum Thema „Halt! Zeitzünder! Wo Du nicht weitergehen darfst.” Ebenso relevant im damaligen Alltag war die Hilfereichung „Wenn in den Keller Rauch eindringt”: Wenn dies während eines Bombenangriffes geschah, galt es, den Keller möglichst schnell zu verlassen, um keine Rauchvergiftung oder noch Schlimmeres zu erleiden. Aber dann stand man auf der Straße: „Beim Rückzug durch brennende Straßen sind zum Schutz gegen strahlende Hitze durch - näßte Kleidungsstücke, Decken usw. umzuhängen. Besonders sind Gesicht und Hände zu schützen.” Außerdem erfuhr man noch, dass Luftkriegs-„Gefallene” nur in den speziell dafür angelegten „Ehrenhainen” im Nordfriedhof und im Friedhof am Perlacher Forst bestattet würden. „Eine nachträgliche Umbettung kann vorläufig nicht erfolgen”, sondern erst nach dem Endsieg. Um diesen hatten sich viele Soldaten verdient gemacht, zwar nicht mit ihrem Leben, aber doch mit anderen einschneidenden Konsequenzen. Auch in München musste dieses Problem bewältigt und die Geschädigten in das tägliche Leben eingegliedert werden: „Amputierte im Arbeitsleben. Der mühsame Weg vom Operationstisch bis zum Arbeitsplatz. Hilfe bei den seelischen Problemen.” Selbst das an sich zukunftsorientierte Liebesleben erfuhr Einschränkungen, wie man aus einer halbseitigen „Erzählung aus unseren Tagen” erfuhr. Die süßlich-verlogene Schmalzette verbreitete sich über „Das Liebespaar und der Alarm” . Wie nicht anders zu erwarten, ging die Angelegenheit für die beiden Schmachtenden nach einigem künstlich konstruiertem Hin und Her schließlich doch noch gut aus, aber es dürfte sich der Leserschaft die Frage aufgedrängt haben, warum denn der junge Mann nicht an der Front den Endsieg zu erringen mithalf, sondern sich statt dessen an der Heimatfront dem schwachen Geschlecht widmete. Dafür hätte er doch den Endsieg, der sich schon am Horizont zeigte, abwarten können! Kurz vor dem deutschen Endsieg Um den deutschen Endsieg ging es an jenem 24. Februar 1945 auch im Hofbräukeller am Wiener Platz in einer Veranstaltung der NSDAP. Am 24. Februar 1920 hatte der spätere „größte Führer aller Zeiten”, Adolf Hitler, im Festsaal des Hofbräuhauses das Parteiprogramm der NSDAP verkündet. Nachdem Hitler am 30. Januar 1933 vom Reichspräsidenten Paul von Beneckendorff und Hindenburg zum Reichskanzler ernannt worden war, trafen sich er und seine „Alten Kämpfer” aus der Zeit von 1920 bis 1923 alljährlich am 24. Februar im Hofbräuhaus zu einem nostalgischen Stelldichein, beginnend 1933 und endend 1944. War schon im Jahr 1944 das „Großdeutsche Reich” rettungslos verloren, so umso mehr am 24. Februar 1945. Da außerdem der Festsaal inzwischen durch Bomben zerstört war, wich man in den Hofbräukeller aus; die Brauerei als Vermieterin blieb dieselbe. ➜ Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-100 Kompetenz neu erfahren Josef Polland Eugen Varga Taxi-Serviceberater Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-125 Tel. 089-48001-318 Bernhard Karlinger Verkauf/Leasing/Finanzierung Tel. 089-48001-476/-178 Mobil: 0176-11 99 61 05 Zum Abschied von Hans Meißner bedanken wir uns für die lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihm für seinen Ruhestand alles Gute! Das MAHAG - T eam
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36 TAXIKURIER Man kann sich lebhaft vorstellen, wie den braunen Bonzen angesichts der misslichen Lage ihres Nazi-Reiches die Muffen sausten. Denn dass es für sie nun richtig eng werden würde, zeigte sich auch darin, dass ihr „Führer” erstmals nicht persönlich erschien, sondern aus Berlin eine Botschaft geschickt hatte, die sein Getreuer Hermann Esser (1900-1981) vorlas. In ihr hieß es einleitend: „Pflichtbewußtsein und Arbeit verbieten es mir, in einem Augenblick des Hauptquartier zu verlassen, in dem sich zum 25. Male der Tag jährt, da in München das grundlegende Programm unserer Bewegung verkündet und angenommen wurde. Allein es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Deutschland von 1920 und dem von 1945. Damals eine überlebte, der Auflösung verfallene Gesellschaft, heute eine im Aufbau begriffene unerschütterliche Volksgemeinschaft.” Weiter phantasierte die Lichtgestalt: „Wie schwer dieser Kampf heute ist, das wissen wir alle. Was immer wir aber auch dabei verlieren, es steht in keinem Verhältnis zu dem, was wir verlieren würden, wenn er nicht erfolgreich seinem Ende entgegenginge.” Hitler sah die „Vernichtung des Bolschewismus” kurz vor ihrer Vollendung und erkannte einen „Wendepunkt der Menschheitsentwicklung” infolge des baldigen Endsieges des Deutschen Reiches. Zum Schluss seiner Auslassungen ließ er seine „Alten Kämpfer” wissen: „Vor 25 Jahren verkündete ich den Sieg der Bewegung, heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – am Ende den Sieg des Deutschen Reiches!” Genau das wollten die verängstigten, aber priviligiert in Saus und Braus in der Heimat lebenden „Alten Kämpfer” hören, und sie schickten ihrem „Führer” ein „Treuetelegramm”, in dem sie ihrem Halbgott verlogen versprachen: „Je härter der Kampf und je größer die Not, desto härter der Wille und desto fester unsere Treue und unserer Glaube an den Sieg!” Denn sie wussten, dass mit der Niederlage ihres Reiches auch ihr Wohlleben vorbei sein würde. Der „Völkische Beobachter” berichtete am 26. Februar 1945 über die abstruse Veranstaltung: „Mit dem Gruß an den Führer und Gesang der nationalen Lieder war dieser historische Appell be - endet, auf dem sich des deutschen Volkes Wille erneuerte, daß es nicht eher ruhen und rasten werde, bis ihm der Sieg und damit der ihm zukommende Platz an der Sonne gesichert ist.” Einheiten der „Rainbow Division” der 7. US-Armee marschierten am 30. April 1945 kampflos in München, der „Hauptstadt der Bewegung”, ein. Zeitgleich machte sich Hitler in seinem Bunker tief unter Berlin aus dem Staub und entzog sich – offenbar nach dem Motto „Sicher ist sicher!” – mittels Gift plus Kugel seiner Verantwortung. Doch davor ereigneten sich noch am 25. Februar 1945 in München katastrophale, wenn auch nicht unerwartete oder ungewohnte Dinge. Der 25. Februar 1945 Hans Meißner war gerade einmal ein - einhalb Tage alt, als am Sonntag, dem 25. Februar 1945, um 10.49 Uhr die Luftschutzsirenen zu heulen begannen. Es folgte der 46. Bombenangriff auf die Stadt, dieses Mal tagsüber ausgeführt von der US Air Force und fast unbehelligt von der praktisch nicht mehr existierenden deutschen Luftwaffe, aber immer noch gefährdet durch die Flugabwehrkanonen, kurz „Flak” genannt. Ungefähr 1.100 Bomber und Jagdflieger näherten sich aus westlicher Richtung, weitere 450 Maschinen schienen aus südlicher Richtung anzugreifen. Der Angriff wurde von den aus Westen einfliegenden Maschinen in vier Verbänden mit ungefähr 50 Wellen durchgeführt. Der Südanflug berührte den Ostrand der Stadt ohne Bombenabwurf, weil diese Verbände andere Ziele anflogen. Insgesamt wurden 5.000 bis 6.000 Sprengbomben zu 500 und 1.000 Pfund Gewicht, 250.000 Stabbrandbomben, 300 Brandstiftungsmittel-Packungen, 125 Tages-Zielmarkierungen und ungefähr 20.000 Flugblätter mit den Titeln „Nachrichten für die Truppe Nr. 313 vom 21., 23. und 24.2.45” und „Erst im Westen – jetzt im Osten” abgeworfen. 101 Sprengbomben waren Blindgänger. Der Angriff galt hauptsächlich den Bahnanlagen des Haupt- und Ostbahnhofes mit den anliegenden Wohngebieten und der Innenstadt und damit auch der Schwanthalerhöhe, wo Hans Meißners Familie lebte. Zwei feindliche Flugzeuge wurden von der Flak getroffen und stürzten im Bereich Schwabing-Bogenhausen ab; zwei verwundete Flieger wurden an den Rettungsstellen eingeliefert, die anderen sechs waren beim Absturz gestorben. Der Angriff forderte 259 Todesopfer, darunter fünf ausländische Kriegsgefangene, 225 Personen erlitten Verletzungen, die Zahl der Obdachlosen wurde auf 20.000 bis 25.000 geschätzt. Die Gebäudeschäden wurden mit insgesamt 269 totalen, 241 schweren, 385 mittleren und 315 leichten beziffert. Der Hauptanteil entfiel auf Wohngebäude mit 209 totalen, 173 schweren, 353 mittleren und 296 leichten Schäden, aber auch zahlreiche Industriebetriebe wurden getroffen. Von den fünf Hauptdruckrohrsträngen der Münchner Wasserversorgung wurden drei zerstört, zusätzlich beeinträchtigten 70 weitere Rohrbrüche die Wasserversorgung. Feldmoching, Pasing, Ludwigsfeld und die Betriebe der Reichsbahn zwischen Pasing und Laim waren vorüber - gehend ohne Stromversorgung, weil zwei 25.000-Volt- und zwei 5.000-Volt- Leitungen unterbrochen worden waren. Praktisch der gesamte Eisenbahnverkehr in München musste eingestellt werden, ungefähr 230 Lokomotiven und Waggons wurden zerstört oder beschädigt. Bombentreffer durchschlugen die Paul- Heyse-Unterführung und die in Laim und machten sie unpassierbar. Die Straßenüberführung der Hackerbrücke stürzte ein, und die Friedenheimer Brücke wurde schwer beschädigt. Um 13.13 Uhr gaben die Sirenen Entwarnung. Der „Völkische Beobachter” forderte die „Volksgenossen” am 26. Februar 1945 auf: „Wie wird auf den Gehbahnen am schnellsten Ordnung? Stellenweise liegen noch Tage nach dem Angriff Glassplitter und Bauschutt auf den Fahr- und Gehbahnen. Die Fahr- und Gehbahnen müssen sofort gesäubert werden. Jeder kann zu einem bescheidenen Teil hierzu beitragen, indem er auf seinem Wege kleinere Gesteinsbrocken, Bretter usw. auf die Seite schiebt.” Der „Völkische Beobachter” hatte am 24. Februar 1945 in seinen Sportnachrichten noch die Austragung der oberbayerischen Jugend-Fußballmeisterschaft für den folgenden Tag angekündigt. Da in den späteren Ausgaben aber nicht über die erzielten Ergebnisse berichtet wird, kann man davon ausgehen, dass sich Spieler und Zuschauer nicht auf dem Sportplatz ertüchtigten und ereiferten, sondern im Luftschutzkeller um ihr Leben bangten. Fazit Unser Hans Meißner musste sein frühkindliches Leben in einer extremen Ausnahmesituation beginnen. Vielleicht hat ihn dies für seine späteren Lebensstationen und beruflichen Herausforderungen gestärkt, wenn nicht sogar gestählt, aber auch persönlich geprägt? (BW)
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Herzlichen Glückwunsch Herr Meißner! Alles Gute zum 65. Geburtstag! Für die kommenden Jahre wünschen wir Ihnen Glück und Gesundheit und bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ihre VDK Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe.
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. GASTHOF HINTERBRÜHL Hinterbrühl 2 Tel. (089) 79 44 94, Fax (089) 79 87 Täglich 10 – 24 Uhr, kein Ruhetag Am Ende der Zentralländ- bzw. dem Beginn der Conwentzstraße finden wir den Gasthof Hinterbrühl, der dort seit dem 18. Jahrhundert auf dem Areal einer vormaligen Kalkbrennerei steht, und seit 1991 von Karl-Heinz Wildmoser betrieben wird. Zu Füßen des Lokals – wenn ein Lokal denn Füße haben sollte – liegen die Isarauen und der Hinterbrühler See, auf welchem im Winter die Eisstock - schützen zugange sind, während man im Sommer vom Biergarten aus den Spaziergängern und Ruderbootfahrern zuschauen kann. In der Hochsaison kommen auch alle paar Minuten die Flöße von Wolfratshausen auf dem Weg zur nahegelegenen Floßlände auf dem Isarkanal vorbei, womit die Blasmusik bei dieser Gelegenheit auch gleich gesichert ist. Da man vom Biergarten aus das Wasser des Isar - kanals nicht sieht, wohl aber die Köpfe der Floß-Musiker und derjenigen Mitfahrer, die noch stehen können, meinte bei einem früheren Besuch im Hinterbrühler Biergarten der Chef der Taxizentrale, Alfred Huber, zum heutigen Tester: „Jetzt san die scho wieda da, gengan die da im Kreis?“ – Jeder darf mal auf der Leitung sitzen, und im Biergarten erst recht! Im Wirtshaus ist es so gemütlich und im positiven Sinne behäbig, wie es von außen schon wirkt: verschiedene Stüberl von 25 bis 60 Plätzen mit niedrigen Decken, hölzernem Fußboden und ebensolchen Wandverkleidungen, teils mit aufwendig gedeckten Tischen, teils leger, sowie ein Saal für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Scheidungen usw. (120 Plätze) stehen zur Verfügung, und bei unserem letzten Besuch, Mitte Januar, empfing uns der Kachelofen im Eingangsstüberl mit wohliger Wärme. Die Halbe Hacker-Pschorr kostet 3,50 und das Weißbier 3,70 Euro, dafür ist die gleiche Menge Zitronenlimo für 2,60 deutlich billiger und das Tafelwasser (0,5l) mit 1,90 Euro ein wirklich sehr faires Angebot! Für die Speisen gilt dies ganz besonders: die Brotzeiten kosten zwischen 5,25 und 7,95 Euro (z.B. Wurstsalat mit Brot 5,80), Suppen generell 3,80 Euro, und die teuersten aller Speisen fanden wir auf der Tageskarte in Gestalt einer Hähnchenbrust im Sesammantel mit Wok-Gemüse bzw. eines Rotbarschfilets mit Zubehör für je 8,80 Euro. Wie gesagt: das waren die teuersten Gerichte! Bei der Standardkarte ist das Ende der Fahnenstange bereits bei 7,95 erreicht, was also z.B. auf für die viertel Freilandente mit zwei Kartoffelknödeln, das Münchner Tellerfleisch, den „Schwabenteller“, das ungarische Rindergulasch oder die halbe hintere Schweinshaxe gilt. Viele der Speisen gibt es auch zu 6,25 Euro als „Seniorenteller“ (alter Witz: Kellner fragt „wolln’s an Seniorenteller?“ – Gast antwortet: „naa, die oidn Hund’ san mir zu zaach“), und schließlich gibt es noch eine extrige „Kinderkarte“, die der bevölkerungspolitische Blindgänger allerdings nicht orderte, um sich nicht den seltsamen Blicken des Personals auszusetzen. Letztendlich stehen für den Abschluss oder für nachmittägliche Kaffe-Runden noch ein durchaus umfangreiches Kuchen- und Tortenangebot (2,50) und Desserts zur Wahl, z.B. warmer Apfelstrudel mit Vanillesoße (4,55) oder Kaiserschmarrn mit Apfelmus (7,25). Der Tester ließ sich einen „Krustenschweinebraten, aus der Schweinshaxe geschnitten, mit Kümmelsoße und zwei rohgeriebenen Kartoffelknödeln (7,95) servieren – und war beglückt! Bei dieser Variante handelt es sich praktisch um eine ausgelöste Schweinshaxe, dementsprechend mit sehr viel Kruste, und hervorragenden, lockeren Knödeln. Einzige Kritik: von der wunderbaren Kümmelsoße hätte es gerne noch 38 TAXIKURIER Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNGEN MÜNCHEN ER -TAX Ersan Taysi Frankfurter Ring 97 · 80807 München MB AUTO REITER GmbH Triebstraße 54 · 80993 München
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39TAXIKURIER ein bisserl mehr geben dürfen! Wer (noch) auf die ‚schlanke Linie’ achten und das fortschreitende Spiegeleier - syndrom wenigstens ansatzweise eindämmen will, kann auch die etwas kalorienärmere Version als „Jungschweinebraten“ ordern. Hier ist es noch üblich – wie früher in Dorfwirtschaften – dass man als hereinkommender Gast ein allgemeines „Grüß Gott“ sagt und von den anderen Gästen mindestens ein freundliches Nicken als Antwort bekommt, ebenso, dass man sich von Tisch zu Tisch „an Guadn“ wünscht und mal kurz über’s Wetter (zu kalt, alternativ zu warm) ratscht. Auch ein gewisser Hans Meißner soll hier gelegentlich zu sehen sein, was der freundlichen Grundstimmung des Lokales dennoch keinen Abbruch tut… (ähem, kleiner Scherz, Chef). Der Wirt, Karl-Heinz Wildmoser, selbst häufig in Hinterbrühl anzutreffen, hat sich jahrelang als 60er-Präsident im Haifisch - becken der Bundesliga aufgerieben und kann wohl nur dazu beglückwünscht werden, dass er das und einiges andere hinter sich hat. Wer, wie der Tester, am letzten Wiesnsonntag 2009 in Wildmosers kleinem Bierzelt hinter seiner Hühner- und Entenbraterei miterlebt hat, wie er sich bei jedem einzelnen Mitarbeiter am Podium per Handschlag für die aufreibenden 16 Tage persönlich bedankte, kann erahnen, dass hier ein Gemütsmensch am Werke ist, dem andere Leute nicht einfach am A… vorbeigehen. Ein sehr schönes, gut geführtes Lokal mit überaus fairen Preisen bei bester Qualität legt beredtes Zeugnis davon ab. Für uns gilt hier der alte 60er-Spruch: wir kommen wieder! (MS) Boxenstopp Kürzlich ist das „Neue Wörterbuch der Szenesprachen“ erschienen. Auch für Erwachsene und Rentner kann es sinnvoll und interessant sein, die Terminologie der Jugendlichen richtig zu deuten. Szenedeutsch Übersetzung Chickmangnet Typ, der auf einer Party Frauen beeindrucken will Patienten schräge Typen Pärchenterror Party mit lauter Pärchen Discoschorle Wodka mit Red Bull Pageturner spannendes Buch Geeks Experten pwen Besiegen eines Gegners im PC-Spiel Noobs Neueinsteiger abspacken wildes Tanzen Bionadenbourgeosie Einwohner von Szenevierteln Latte-Macchiato-Mama modebewusste junge Mütter Dadster männliches Pendant zur Latte-Macchiato-Mama aufbitchen übertriebenes Styling dönieren Döner essen Spacko Idiot, Volltrottel Sicko krankhafter Typ Twitteratur literarische Texte, die über Twitter verbreitet werden Ömmel komischer Mensch Öffis öffentliche Verkehrsmittel umärmeln jemanden drücken oder knuddeln hupe egal knülle müde hartzen gehen Hartz 4 empfangen, arbeitslos sein frackig sauer oder böse sein verzickt wenn etwas cool ist Klammeraffe Sozius auf dem Motorrad ökkorekt jemand, der sich ökologisch korrekt verhält Hausfrauenpanzer Geländewagen bzw. SUV B-Day Abkürzung für Geburtstag Tangaschuhe Synonym für Flip-Flops (PR) Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr.Josef Venczel Dr.Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi,LKW,Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede.
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40 TAXIKURIER Im zarten Alter von 21 Jahren startete er 1966 als Fahrer – aber nur für kurze Zeit. Schuld war die unsinnige Trennwandverordnung, die dem Gewerbe mit Gewalt per Gesetz verordnet wurde. Da seine Unternehmerin einen Opel-Rekord zur Verfügung stellte, war das Problem für ihn gleich gelöst, denn der Opel durfte aus Gewichtsgründen im Fond nur noch zwei Personen befördern. Hans wurde für eine kurze Zeit Pächter, und 1967 stolzer Taxiunternehmer mit einem gebrauchten Mercedes 220 SE - nach seiner Devise „der Kas is bissn“ . Er schnupperte intensiv in das Gewerbe, um es noch besser kennen zu lernen. Dabei blieb ihm nicht verborgen, dass eine große Unzufriedenheit unter den Kollegen – Kolleginnen waren zu dieser Zeit fast kaum existent – festzustellen war. Er wurde sehr schnell bei den Kollegen als Revoluzzer bekannt, nämlich in der Fachgruppe Taxivereinigung, die vom damaligen Vorstand Josef Kuffer mit großem Geschick geführt wurde. Diesen Posten machten drei federführende Personen – Wilhelm Pfeiffer, Walter Funk und Hans Meißner – Herrn Kuffer strittig. Natürlich waren noch weitere Kollegen bei der sogenannten Revolution dabei. Sie alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Es waren Personen, die sich mit dem Umbruch des Gewerbes intensiv beschäftigten und durchsetzten. Einer der Hauptgründe waren die uferlosen Zulassungen, nicht genügend Standplätze sowie die durch große Baumaßnahmen verursachten erheblichen Verkehrsprobleme. Die Stadt München bekam den Zuschlag für die Olympischen Spiele, federführende Personen waren der Oberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel, Bundesfinanz - minister Franz-Josef Strauß und Herr Dr. Konrad Pöhner. Die große Mehrheit der Bevölkerung war begeistert, auch zunächst das Taxigewerbe. Sehr schnell kippte die Begeisterung im Gewerbe um. Der größte Hammer war, dass zu den bereits genehmigten Taxigenehmigungen – Stand Dezember 1966 ca. 3.000 – noch weitere 520 Genehmigungen bis 1972 erteilt wurden. Das Chaos war perfekt! Während der Olympischen Spiele kein Geschäft! Vor den Hotels wurden die Standplätze aufgehoben, die Taxis durften dort keine Aufstellung mehr nehmen. VIP-Fahrzeuge wurden eingesetzt, standen jetzt auf den Taxistandplätzen, die Fahrer wurden größtenteils von der Bundeswehr gestellt. Die Katastrophe war vollkommen. Dass es dabei zu vielen Reibereien kam, verstand sich von selbst. Hans bemühte sich und setzte sich durch, wurde als zweiter Vereinigungsvorstand von 1972 bis 1979 und als erster Vorstand von 1982 – 1988 gewählt. Er war der erste und einzige Vereinigungsvorstand in der Geschichte, der die Mitgliederzahl auf über eintausend steigerte. Die Solidarität, das Gefühl der Zusammengehörigkeit wurde in dieser Zeit groß geschrieben. Das Motto von Hans war: „Wer die Führung der Vereinigung tätigt, habe auch Anspruch im Landesverband mitzuwirken“ . Er wurde als zweites Vorstandsmitglied von 1977 bis 1985 tätig. Josef Kuffer kandidierte 1985 nicht mehr, Hans Meißner wurde erster Landesverbandsvorstand bis November 2009. Er arbeitete 32 Jahre intensiv und mit Erfolg für das Bayerische Taxi- und Mietwagengewerbe. Er bewegte in den abgelaufenen Jahrzehnten enorm viel für das Gewerbe, wie kein Zweiter. Es wäre nicht Hans Meißner, wenn er nicht auch bei der AUTORUF-Genossenschaft – später Taxi-München eG – mitgemischt hätte, so wurde er 1975 in den Aufsichtsrat gewählt. Das war dem Hans zu wenig, so wurde er in der Zeit von 1979 bis 1987 Aufsichtsrats - vorsitzender und von 1987 bis zum heutigen Tag Vorstandsvorsitzender der Taxi-München eG. Ebenfalls 1987 wurde Hans Meißner in den Vorstand des Bundeszentralverbandes gewählt und im Jahr 1991 Vizepräsident sowie von 1995 bis 2007 zum Präsident des BZP. Mit der bundesweit eingeführten Fachkundeprüfung für das Taxi- und Miet - wagengewerbe hat Hans Meißner an vorderster Front intensiv und federführend dafür gesorgt, dass in Bayern in kürzester Zeit die Fachkundeprüfung installiert wurde. Es war seine Idee und sein Verdienst, als Mitautor das Fachbuch „Das Taxiunternehmen in der Praxis“ (Meißner/Mattern) sowie das Fach/Handbuch „Recht und Betriebspraxis Taxi- und Mietwagen“ (Thomas Grätz/Hans Meißner) zu erstellen. Der Kreis hat sich geschlossen, alles war schon einmal in München, nämlich bei seinen Vorgängern Titelthema Der Gewerbemotor Hans Meißner feiert am 24. Februar seinen 65. Geburtstag und geht zugleich in den Ruhestand. Der Mensch Hans oder Hansi, wie ihn viele aus dem Taxigewerbe nennen, ob aus der Stadt, aus Bayern, dem Bundesland oder Ausland, ist der Inbegriff für das Taxigewerbe. Ein Mann, der über vierzig Jahre seines Lebens total dem Taxigewerbe verschrieben war, hinterlässt sichtbare Spuren, wenn nicht gar Furchen. Wann tauchte die nicht übersehbare Gestalt Hans Meißner im Münchner Taxigewerbe auf? Die Taxichronik von Hans Meißner Foto-Composing: www.atelier-tacke.de
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41TAXIKURIER Josef Ostermeier und Josef Kuffer. Beide Herren waren ebenfalls große Gewerbepolitiker und alle füllten Vorstand- sowie Präsidentenposten aus und alle stammten aus der Holledau, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Es gab Höhen und Tiefen im Gewerbe sowie im privaten Bereich für Hans Meißner in den abgelaufenen Jahrzehnten. Um seine Vorstellungen in die Tat umzusetzen, war stets seine oberste Prämisse: „Fleissig sein alleine reicht nicht. Kreativität und Einfallsreichtum sind wichtige Bestandteile, um zum Erfolg zu kommen“ . Es begleiteten ihn auch Schwächen, die man positiv sehen kann, nach dem Motto: Wissen ist Macht, mehr Wissen ist Neugierde, oder nach dem Credo „Glaube und Hoffnung stärkt den Menschen“ . Sein Informationsdrang war und ist stark ausgeprägt. Es waren ihm keine Sitzungen oder Tagungen zu viel, nach dem bekannten Spruch: „Laufen bis die Schuhsohlen glühen, nichts auslassen, dabei sein ist alles.“ Der Schreiber dieser Zeilen hat mit Hans jahrzehntelang zusammengearbeitet, es gab schwierige, erfolgreiche Jahre zu verzeichnen. Jedoch war immer das oberste Gebot das Wohl der Mitglieder, der Genossenschaft und der Mitarbeiter. Natürlich gelingt das nur unter bestimmten Vorgaben. Kollegialität, Vertrauen und Charakter sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine optimale Geschäftsführung. Konstruktive Arbeit und absoluter Verlass auf die Mitarbeiter ist der wichtigste Bestandteil, um im Geschäftsleben bestehen zu können – ohne Fleiss kein Preis. Hans Meißner, der alte Haudegen, feiert seinen 65. Geburtstag, zu dem ich ihm recht herzlich gratuliere. Er geht aber auch in den wohlverdienten Ruhestand und verlässt die Chefetage. Sein Spruch und seine Überzeugung war: „Die Mitglieder und Mitarbeiter stehen im Vordergrund.“ Die Mehrheit der Mitglieder wussten das zu würdigen und bestätigten ihn bei jeder Wahl mit einem großen Vertrauensbeweis. Ich wünsche dem Hans ein großes Paket Gesundheit für alle seine Träume und Wünsche, für die in der Vergangenheit keine Zeit waren, diese auch zu verwirklichen, verknüpft mit einem harmonischen Ruhestand. Dein Max Herzinger Motiv des Monats Sprüche Hans Meißner ➜ Man muss eine Party verlassen, wenn es am lustigsten ist. ➜ Für den Ruhestand benötigt man Kraft. Mit 65 habe ich diese noch. ➜ Bedenke bei Allem, was Du beginnst, das Ende. ➜ Wenn Du weiterhin soviel isst, kriegst Du einen Buckel. Einen Bauch hast Du nämlich schon. ➜ Nur die Starken kommen in den Garten. ➜ Der Dreier ist der Zweier des kleinen Mannes. ➜ Qualität kommt von Quälen. ➜ Das heißt „Stich“ und nicht „Fahrt“, wir sind ein Fachgremium. ➜ Wenn man sich mit jedem Schwachsinnigen auseinandersetzt, wird man selbst zum Schwachsinnigen. (PR) Alles erledigt … Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte • „Unfallinstandsetzung“ • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
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Montag. 1. März ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Künstlergespräch ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Zwei arme polnisch sprechende Rumänen ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ 59 : 1, The Intersphere ➜ Ampere, Le Peuple ➜ Muffathalle, Sister Fa Dienstag, 2. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Der Streit ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Gouthier Dance ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine März 2010 ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Zwei arme polnisch sprechende Rumänen ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Roberto Alagna ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Willy Astor ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Marcus H. Rosenmüller ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ Atomic Cafe, The Temper Trap ➜ Backstage, Madball ➜ 59 : 1, Shearwater Mittwoch, 3. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Gouthier Dance ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, Deutschland – Argentinien ➜ Zenith, Wise Guys ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Claudia Jung ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kammerphilharmonie München ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nikolai Tokarev ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 59 : 1, Seabear ➜ Schlachthof, Barock Sonntag, 7. März ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Sache Makropulos ➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Award ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Musik für Saiteninstrumente ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – FC St. Pauli ➜ 14.00 – 15.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kinderoper ➜ 15.00 – 16.00 + 18.00 – 19.00 Uhr, Marstall, Emil und die Detektive ➜ 15.00 – 18.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze Di Figaro ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Akademisches Blasorchester München ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Emil on a trip ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariza ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, I Muvrini ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Spider Krenzke ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Creme de la Creme ➜ Feierwerk, The Album, Leaf ➜ 59 : 1, Bombay ➜ Atomic Cafe, McGraw ➜ Muffathalle, Abenteuer Erde Montag, 8. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Marstall, Emil und die Detektive ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Über meine Verhältnisse ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Tonkünstler-Orchester ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Konzert ➜ Tonhalle, Airbourne ➜ Muffathalle, Marc Almond ➜ Ampere, Boyce Avenues ➜ Backstage, Livingstone ➜ 59 : 1, Skindred ➜ Ampere, Imogen Heap ➜ Backstage, Rage Donnerstag, 4. März ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Schulvorstellung ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Bocaccio ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, All that Chopin ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Dylan on the Rocks ➜ Atomic Cafe, Rumble Strips ➜ Backstage, Pro Pain ➜ Cord, Dirk Darmstaedter ➜ Schlachthof, D’ Raith’s Freitag, 5. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bläsergala ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Hannes Ringlstetter ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Drei Farben ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Andromache ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Olli Mustonen ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Spandau Ballett ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Salewski und Bauer ➜ Backstage, Hassliebe ➜ Orangehouse, Beach House ➜ Atomic Cafe, Der Englische Garten ➜ Schlachthof, Michael Fitz ➜ Olympiaturm, Smoke on the Tower Samstag, 6. März ➜ Tonhalle, Schulranzen-Verkaufs - ausstellung ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 16.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 18.30 Uhr, Maritim, Peru kocht auf ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz-Theater, Von morgens bis mitternachtsTAXIKURIER42 Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • • Backstage • • • Badeanstalt • Barysphär • • • B a s h N i g h t ••••••• Cafe am Hochhaus •••• • Cord • • • Crash • • • Crowns Club • •• Erste Liga • • • GOP Varieté ••••• Hansa 39 • • • K u l t f a b r i k ••••• • Lenbach • Loggia • M-Park • • Match •••••• Max + Moritz • • Milchbar ••••••• Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • Optimolwerke ••••••• P 1 ••••••• Pacha • • Palais • ••• Pappasitos • • • • Paradiso • • • Rote Sonne • • Schlachthof • Skyline •• ••• Spiegelzelt • Substanz •••••• Sugar • •• Titanic City •••• Volksgarten • • •
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Dienstag, 9. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Kommödchen Düsseldorf ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Backstage, Fear Factory ➜ 59 : 1, Karnivool ➜ Orangehouse, Kevin Devine Mittwoch, 10. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere Di Siviglia ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Klassik alla Turca ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Marstall, 3 Ringe ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr. Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ 59 : 1, Paloma Faith ➜ Orangehouse, Der Tante Renate Donnerstag, 11. März ➜ ICM, Münchner Juristische Gesellschaft ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze Di Figaro ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Toni Mahoni ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Alpensinfonie ➜ 59 : 1, Yesayer ➜ Zenith, Ruhrig ➜ Tonhalle, Shining Sarkom Freitag, 12. März ➜ ICM, Rohde & Schwarz ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Chopin-Konzert ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Leiden des jungen Werther ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Harlem Globetrotters ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Hope ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie ➜ Backstage, Wolf Maahn ➜ Muffathalle, Dieter Thomas Kuhn ➜ Ampere, Jose Jomes ➜ Sunny Red, Spring 2010 ➜ 59 : 1, Horror Combo ➜ Schlachthof, Kreitmeier Samstag, 13. März ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Künstlergespräch ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, FC Bayern – SC Freiburg ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Eine Nacht in Venedig ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere die Siviglia ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Andromache ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, ABBA – a dream ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Das musikalische Opfer ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Jean Michel Jarre ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Motherlamp ➜ Backstage Halle, Boppin B ➜ Feierwerk, Chaos Blast Meeting Sonntag, 14. März ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Award ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerorchester BR ➜ 11.00 Uhr, Künstlerhaus, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker ➜ 18.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze Di Figaro ➜ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Jan Becker ➜ 18.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maxi Schafroth ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Frank Schätzing ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Tretter ➜ Theaterfabrik, Saxon Montag, 15. März ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Till Fellner ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Der Glöckner von Notre Dame ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Grög ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr. Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ 59 : 1, Les Claypool Dienstag, 16. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Forschritt ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozart „Requiem“ ➜ 20.30 Uhr, Volkstheater, Zur schönen Aussicht ➜ 59 : 1, Wallis Bird ➜ Atomic Cafe, Kakkmaddafakka ➜ Hard Rock Cafe, March on Stage Mittwoch, 17. März ➜ 9.15 - 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Paco De Lucia ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Musica Viva ➜ Backstage Club, Lapko TAXIKURIER 43 T raumcar Autovermietung und T axiverleih GmbH Richelstraße 6 · 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 W os der Hanse für di Fiaker is und war, des werd uns erst vui späda klar . Pfüad Di Hans
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44 TAXIKURIER (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Donnerstag, 18. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 18.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Moskauer Katzentheater ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere Di Siviglia ➜ 19.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Märchen vom Zaren Saltan ➜ 19.30 Uhr, Musikhochschule, Pepe Romero ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fine ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nacht der Musicals ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Thilo Kreitmeier ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Linard Bardill ➜ Zenith, Scooter Freitag, 19. März ➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze Di Figaro ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sekretärinnen ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Münkler geht ins Theater ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fine ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Measha Brueggergosman ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Kaira Club ➜ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch Test ➜ Backstage, Hilfe, die Atzen kommen ➜ Schlachthof, Lyneste ➜ Tonhalle, Indie Pop Rock Samstag, 20. März ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Die rote Zora und ihre Bande ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fine ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Songs of Spices ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Woody Allen & Band ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Manfred Krug ➜ 20.00 Uhr Schloss, Melodiva ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Richard Rogler ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt ➜ 59 : 1, The Satellites ➜ Babalu, 1984 ➜ Muffathalle, Fanfare Ciocarlia ➜ Ampere, Richard Reynolds ➜ Schlachthof, Voki Vomit Sonntag, 21. März ➜ Tonhalle, Reptilienbörse ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Peter und der Wolf ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 + 15.00 Uhr, Marstall, Die rote Zora und ihre Bande ➜ 11.00 Uhr, Lustspielhaus, Marischka ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Rudolf Buchbinder ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Klaviermatinee ➜ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Erde steht Kopf ➜ 11.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Preisträger-Konzert ➜ 13.30 – 15.15 Uhr, Arena, TSV 1860 – FSV Frankfurt ➜ 14.30 – 15.20 + 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 15.00 – 18.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Bocaccio ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, Hans Liberg ➜ 16.00 Uhr, Olympiahalle, Militär-Musik-Show ➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun? ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere Di Siviglia ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Orchesterprobe Traviata ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ Ampere, Kaki King ➜ Zenith, 30 Seconds to Mars ➜ Muffathalle, Fanfare Ciocarlia Montag, 22. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze Di Figaro ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, David Gazarov ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Sache Makropulos ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, I Hired A Contract Killer ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Sascha Grammel ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Anne-Sophie Mutter ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Szenen einer Ehe ➜ 20.00 Uhr, Lukaskirche, Gregorianika ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Familie Stachelbär ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Australian Pink Floyd Show ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Angela Hewitt ➜ Ampere, Nils Wülker ➜ Rote Sonne, Bob Log III ➜ 59 : 1, The Blue Van Dienstag, 23. März ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, I Hired a Contract Killer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orchestra die Padova ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Manche mögen’s Heiles ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Never Forget ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Science Busters ➜ Muffathalle, TKKG ➜ Atomic Cafe, Phil Vetter ➜ Backstage, The Skatoons ➜ 59 : 1, I Am Kloot ➜ Titanic City, Henrik Fleischlader Mittwoch, 24. März ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Kaktus ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live ➜ 20.00 Uhr, Jüdisches Zentrum, Zyklus-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Mozart in der Residenz ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Arcadi Volodos ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Night of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Eure Mütter ➜ Zenith, Jan Delay ➜ Ampere, Ana Moura ➜ Backstage Halle, Blood Red Shoes ➜ Feierwerk, Legacy of Blood European Tour ➜ Schlachthof, Lalelu Donnerstag, 25. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Volkstheater, Kaktus ➜ 18.30 Uhr, Maritim, Whiskey Tasting ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi Mehrtägige Termine ➜ 28.10.09 – 06.03.10, Mi. – Sa. 20.00 Uhr, So. 18.00 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 13.01.10 – 13.03.10, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Lauf doch nicht immer weg ➜ 25.02.10 – 27.03.10, Löwenbräukeller, Starkbierzeit ➜ 26.02.10 – 01.03.10, MOC, Munich Fashion Women ➜ 26.02.10 – 20.03.10, Augustiner Keller, Starkbierzeit ➜ 27.02.10 – 02.03.10, ICM, EPA Kongress ➜ 02.03.10 – 06.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam ➜ 02.03.10 – 09.03.10, 20.00 Uhr, 6. + 7. auch 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Lollipop ➜ 03.03.10 – 06.03.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Malediva ➜ 03.03.10 – 07.03.10, Messe, IHM-Profi ➜ 03.03.10 – 09.03.10, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe, IHM-Privat/Garten München ➜ 03.03.10 – 21.03.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Mamma Mia ➜ 04.03.10 – 21.03.10, Paulaner am Nockherberg, Starkbierzeit ➜ 06.03.10 – 07.03.10, Olympiapark, Hundeausstellung ➜ 08.03.10 – 09.03.10, 11.00 + 19.30 Uhr, Amerikahaus, Don Quixote ➜ 09.03.10 – 13.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß. Martin Puntigam ➜ 11.03.10 – 13.03.10, 11.00 + 19.30 Uhr, Amerikahaus, Edgar Allen Poe ➜ 11.03.10 – 13.03.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➜ 12.03.10 – 14.03.10, Event Arena, Erotik-Messe ➜ 15.03.10 – 16.03.10, 11.00 + 19.30 Uhr, Amerikahaus, Monsieur Ibrahim ➜ 16.03.10 – 19.03.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Wolfgang Ambros ➜ 16.03.10 – 20.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen ➜ 17.03.10 – 20.03.10, Olympiahalle, Dinosaurier ➜ 17.03.10 – 08.05.10, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Achterbahn ➜ 18.03.10 – 19.03.10, 19.30 Uhr, Amerikahaus, Romeo and Juliett ➜ 19.03.10 – 20.03.10, 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, Azubi und Studientag ➜ 19.03.10 – 21.03.10, Event-Arena, Eigentum und Wohnen ➜ 20.03.10 – 28.03.10, Carl-Orff-Saal, Türkische Filmtage ➜ 21.03.10 – 22.03.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Blattrand ➜ 23.03.10 – 26.03.10, 23. – 25., 9.00 - 18.00 Uhr, 26., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Analytica ➜ 23.03.10 – 27.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich ➜ 23.03.10 – 05.04.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Blues Brothers ➜ 24.03.10 – 25.03.10, ICM, Solarpromotion ➜ 24.03.10 – 27.03.10, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe, FARBE – Ausbau & Fassade ➜ 24.03.10 – 27.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich ➜ 25.03.10 – 28.03.10, 25. + 26., 19.00 Uhr, 27. + 28., 17.30 Uhr, Olympiahalle, Eros Ramazotti ➜ 25.03.10 – 28.03.10, 19.00 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe ➜ 26.03.10 – 27.03.10, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Peter Shub ➜ 26.03.10 – 27.03.10, 19.00 Uhr, Maritim, Essen im Dunkeln ➜ 26.03.10 – 27.03.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Annamateur ➜ 26.03.10 – 28.03.10, Carl-Orff-Saal, Zither-Tage ➜ 27.03.10 – 28.03.10, 17.00 Uhr, Philharmonie, Der Herr der Ringe ➜ 28.03.10 – 30.03.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Nadja Malen ➜ 29.03.10 – 01.04.10, 20.00 Uhr, Schloss, Caveman ➜ 29.03.10 – 05.04.10, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Schwanensee ➜ 31.03.10 – 03.04.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Ruge
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45TAXIKURIER ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Leipzig liest ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Zyprischer Frühling ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Alice Sara Ott ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Fast Food Improvisationstheater ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Monaco Bagage ➜ 59 : 1, State Radio Freitag, 26. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, National - theater, Der Sturm ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bach „Johannes Passion“ ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Liliom ➜ Tonhalle, Tocotronic ➜ Backstage Halle, Prinz Pi ➜ Backstage Werk, Jägermeister Rock Liga Samstag, 27. März ➜ 19.00 – 22.45 Uhr, National - theater, Don Giovanni ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ronan Keating ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Melodiva ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Übermorgen ist zweifelhaft ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, VE Singer Pur ➜ 21.00 Uhr, Marstall, Nachtaktiv ➜ Tonhalle, Sunrise Avenue ➜ Freiheiz, Heaven 17 ➜ 59 : 1, Turbonegra ➜ Backstage Werk, Shout out Louds ➜ Zenith, Mika ➜ Orangehouse, Not Available Sonntag, 28. März ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino geh’n ➜ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Motetten-Chor ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Cuvillies - theater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, National - theater, Dialoges Des Carmelites ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Semino Rossi ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, EAV ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Melodiva ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl Montag, 29. März ➜ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Passionskonzert ➜ 19.30 – 21.00 Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, National - theater, Der Sturm ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Gärtnerplatz - theater, I Masnadieri ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, EAV ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Global Kryner ➜ 59 : 1, Theory of a Deadman ➜ Backstage Halle, Warrior Soul Dienstag, 30. März ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.00 – 22.45 Uhr, National - theater, Don Giovanni ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Matthäus-Passion ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenz - theater, Der zerbrochne Krug ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willy Michl ➜ Backstage, Fehlfarben ➜ Atomic Cafe, Archie Bronson Mittwoch, 31. März ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, National - theater, Ballett ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Werkraum, In Effigie ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Nachdenken über Theater ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Krieg ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Johann Sebastian Bach-Messe ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Mike Krüger ➜ 59 : 1, My Children My Bride ➜ Metropolis, Van Canto ➜ Kranhalle, Eagle Seagull Die Fastenzeit wird in München durch die Existenz des Starkbiers erträglich gestaltet. Starkbier-Zeit an den üblichen Stellen (Nockherberg, Löwenbräukeller, Augustiner Keller, Forschungsbrauerei). Vier große Veranstaltungen in der Arena, beginnend am 03. März mit dem Fußball-Klassiker „Deutschland- Argentinien“ . In der zweiten Monatshälfte fast tägliche Action in der Olympiahalle. Am 22.03. wird der Keller-Stand bei Anne-Sophie Mutter viel zu klein sein. Zwei Messen in Riem (IHM, Analytica). Und am 1. März der erste Tag ohne HM. (PR) Top of the Tops Kfz.-Reparaturwerkstätte Stimmer & Sohn GmbH Sehr geehrter Herr Meißner! Zu Ihrem 65. Geburtstag möchten wir Ihnen unsere herzlichsten Grüße übermitteln, vor allem aber wünschen wir, dass Sie Ihren Ruhestand bei bester Gesundheit im Kreise Ihrer Familie genießen können. Für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahrzehnten bedanken wir uns auf das Herzlichste. Ralf und Katrin Stimmer sowie die Belegschaft der Firma Stimmer & Sohn GmbH Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 s 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst Für die ernorme Hife und beste Zusammenarbeit danken wir Hans Meißner sehr herzlich und wünschen einen (un)ruhigen Ruhestand bei bester Gesundheit. %XVUHLVHQXQG%XVYHUPLHWXQJ Seit 10 Jahren werden unsere Kunden von den Münchner Taxlern zum Bus und nach Hause gebracht. Diese Kooperation hat Hans Meißner entscheidend mitgepägt. Dafür unseren besonderen Dank. Für die 3. Lebensphase wünschen wir Hans Meißner nur das Beste. Herzlich Busreisen Ettenhuber GmbH Frauenstraße 36 80469 München 089-2163360 www.ettenhuber.de
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46 TAXIKURIER Gewinnspiel Offensichtlich kann sich unser langjähriger Vorstand von der Taxibranche nicht ganz trennen. Manfred Kraus, unser „Taxizeichner“ hat wieder einmal ein treffendes Bild für diese Situation geliefert. Schicken Sie uns bitte bis spätestens 10. März 2010 einen passenden Text (Adressen siehe Impressum). Wenn Ihr Beitrag prämiert wird, gewinnen Sie obigen Preis (inklusive Speis und Trank). Erleben Sie „Surprise“, eine Show voll guter Laune und Überraschungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinnen Sie einen Abend im GOP Varieté für 2 Personen zusammen mit Hans Meißner. Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Meier (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monats ende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vor drucke dafür erhältlich bei Frau Meier im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den ab gestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxi schule München bei der Taxi-München eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteil nehmer bereits beim ange schlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. www.taxi-münchen.de www.taxischule-münchen.de www.taxikurs-münchen.de taxischein-münchen.de Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 Kummst amoi in Ruhestand erwart Dich, Freunderl, allerhand! Wennst glaubst, Du hättest jetzt die Ruah, s´kommt jeden Tag no mehr dazu! Kaum fühlst Du Dich als freier Mann, dann fangts scho mit dem Tatst´ma an! Denn jede Frau hat schnell kapiert, daß da Vata gern in d´Stadt marschiert. Tatst´ma net .. was wird die woll´n? irgendwas vom Kaufhof hol´n? Anstelle von am Ruheständler werst jetzt amoi a Einkaufspendler, Gehst du gemächlich durch die Gassen, na siegstas scho mit Netz und Taschn. Da fallt erst s´Zehnerl, so werds sei, des müassn Leidsgenossen sei. Gehst jetzt auf den Wochenmarkt, wo so mancher Einkaufswagen parkt, entdeckst du bald mit Kennerblick, den sogenannten Tatst´ma – Typ. Du schleichst ihm nach und findst dann raus: Der schnüffelt erst den Marktstand aus, wie er, auf raffinierte Weise, noch Drucka konn de Handelspreise! Is er in Ruah dahoam, dann geht´s scho o s´Weiberl sogt: „Mei liaba Mo: Tatst´ma net den dreck ausleern, Tatst´ma net den Hausgang kehrn, Tatst´ma net mei Kreiz einreibn, Tatst´ma net den Weps vertreibn, Tatst´ma net zum Metzga laffa, und de bestelltn Weißwiascht kaffa, Tatst´ma net a Bier raufholn, Tatst´ma net die Schuah zum sohln, Tatst´ma net de Fensta putzen, Tatst´ma net de Heckn stutzn, Tatst´ma net den Toag schnell rührn, und an Batzi gassi führn, Tatst´ma net des Obst entkerna und am Enkerl s´Rechtschreibn lerna Tatst´ma net an Gartn spritzn, denn der braucht Wasser, bei dera Hitzn! Freunderl, s´Zeitunglesn konnst vagessn, spurst ned, gibt’s ko Mittagessen! Am Samstag kriagstas dann zum Hörn: Tatst´ma net a bisseln moppen, und dann glei de Teppich klopfn, Verfall nur ned in Müßiggang, denn dann lebst gar nimma lang! Tatst´ma net .. hoasst 20-moi täglich manchmoi werds fast unerträglich, Jaaa, da kon ma hoid nix macha a „ Tatst´ma net“ hat nix zum lacha! Denn so is die Wirklichkeit: A Ruheständler hod koa Zeit! (TK) Unterhaltung Der Tatst’ma net
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47TAXIKURIER Liebe Leserinnen und Leser, der kalte und schneereiche Winter hat dafür gesorgt, dass in den ersten Wochen des Jahres das Taxigeschäft gar nicht so schlecht – wie von manchen prognostiziert – gelaufen ist. Und das Highlight des Jahres – die Bauma – wird viele Fahrgäste bringen. Seien Sie optimistisch – abgerechnet wird erst am 31.12. Paul Rusch, Objektleiter Die April-Ausgabe des TAXIKURIER vom 26. März steht ganz im Zeichen der Mega-Messe: ➜ BAUMA Alle Infos zum Taxi-Highlight des Jahres ➜ Hotels und Pensionen rund um Riem Diese Adressen sollte jeder Taxifahrer kennen ➜ Taxi-Check-München Wer schmiert die Hotellerie? Vorschau April 2010 Mercedes- Stern auf Abwegen Taxlers Erlebnisse Wir schrieben das Jahr 1969, das Geschäft lief äußerst schleppend. Große Diskussionen unter den auf Fahrgäste wartenden Kollegen am Sollner-Stand. Wie es der Zufall so wollte, wurde die Wade von Hans M. von einer Mercedes-Stoßstange DC 190 D zart geküsst, was den Hans in seiner Wut veranlasste, geblendet von dem Mercedesstern, diesen im Inneren des Wagens landen zu lassen. Der zweckentfremdete Stern hinterließ ein demoliertes Ausstellfenster, die Diskussion war beendet. Der ägyptische Student – er war der erste ägyptische Taxifahrer Münchens – war von diesem bayerischen Brauchtum so schockiert, dass er sich eine Ruhepause gönnen musste. Der Fahrzeughalter hatte den noch guterhaltenen Stern jahrzehnte lang als Souvenir aufbewahrt. (MH) Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · Fax: 089/57 00 16 82
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