TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de FASCHING 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Hinweise und Tipps bis Faschingsdienstag ➜ „Kunstpark-Mitte“ Immer mehr Nachtleben in der Innenstadt ➜ München und seine Sehenswürdigkeiten Die CSU-Kommandozentrale in der Nymphenburger Straße ➜ Weißwürste für alle Taxler Zum Fasching – Gutschein-Aktion von Vinzenz-Murr PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 1
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2 TAXIKURIER Editorial | Der Lotse geht von Bord 3 Zum Titelbild | 4 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 4 Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 5 Die Genossenschaft | Geballte Informationen auf fünf Seiten 6 Aufstellung Nichtmitglieder | Zum Ausschneiden 10 Streiflicht des Aufsichtsrats | Die Vorsitzende berichtet 11 Taxlers Service | Adressen und Nummern für alle Fälle 11 Der Landesverband | Neuigkeiten 12 Anno dazumal | Die Geschichte unserer Branche, Teil 2 13 Szene | Das waren die Nuller 15 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Die CSU-Zentrale 16 Rose des Monats | Dragan Miloranovic 19 Zitrone des Monats | POK Trapp 19 Schrottis Fiaker-ABC | „SCH“ wie Schwachsinn 20 Kurze Frage – Klare Antwort | Beförderung Skiausrüstung 21 Fasching | Tipps und Hinweise 22 Spruch des Monats | 23 1.700 Weißwürste für Münchens Taxler | Gutschein-Aktion von Vinzenz-Murr 23 Unterhaltung | Wortspielereien zur Faschingszeit 24 Wissen | Die Erfindung der Weißwurst 24 Kunstpark Mitte | Das Zentrum des Nachtlebens 25 Service | Auflistung After-Work- und Ü-30-Partys 27 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 27 Taxi-Check München | Taxi-Not in der Silvesternacht 28 Taxameter des Monats | Highlights 2010 29 Witz des Monats | 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 30 Hier spricht der Doc | Gesundheitsvorsätze 31 Essen auf Rädern | Paulaner Bräuhaus 32 Messe München | Das Februar-Programm 33 Die fünf Weisheiten des Monats | 33 Letzte Meldung | 33 Geschichte und G’schichten | Sorgen um die Jugend 34 Top-Termine Februar 2010 | Hier glüht der Taxameter 36 Impressum | 39 Vorschau März 2010 | 39 Allerletzte Meldung | Super Job zu vergeben! 39 Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-münchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER Editorial Der Lotse geht von Bord Lange Zeit war Hans Meißner die einflussreichste Person im deutschen Taxi - ewerbe. Nicht ohne Grund wurde der bayerische Obertaxler von einem lokalen Mitbewerber als „historische Größe“ bezeichnet. Anfang 2007 zog er sich als Präsident des Bundesverbandes BZP zurück. Im November 2009 schied er als Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer e.V. aus. Jetzt ist die Zeit für den langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Taxi-München eG gekommen, seinen Schreibtisch in der Engelhardstraße zu räumen. Hans Meißner war 22 Jahre in der Münchner Genossenschaft tätig. Der Wechsel in der Geschäftsleitung wird zu Veränderungen führen. Wissen und Erfahrung kann nicht wie ein Stab beim Staffellauf übergeben werden. Der verbleibende Vorstand kann aber auf eine solide Grundlage – in wirtschaftlicher und personeller Sicht – zurückgreifen. Die Taxi-München eG steht auf einer gesunden wirtschaftlichen Basis. Seit 2004 gab es keine Beitragserhöhung. Die Bearbeitungsgebühr für den bargeldlosen Zahlungsverkehr wurde vor zwei Jahren sogar gesenkt. Projekte wie die Einführung des Datenfunks oder die Neuinstallation des Rufsäulensystems stehen kurz vor dem Abschluss. Investitionen in den Immobilienbestand sorgten für den Werterhalt, bei stabilen Ergebnissen. Auch beim TAXIKURIER wird es Ver - änderungen geben. Das beliebte Format bleibt bestehen. Die gelungene Mischung zwischen Information und Unterhaltung ist besonders dem Wirken des Objekt - leiters Paul Rusch zu verdanken, der uns auch weiterhin die Treue halten wird. Wir wollen in Zukunft, neben der eigentlichen Aufgabe als offizielles Mitteilungsorgan der Genossenschaft, den TAXI - KURIER verstärkt nutzen, um den Dialog mit den Mitgliedern auf eine breite Basis zu stellen. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Leserbriefe, Meinungen aber auch konstruktive Kritik sollen die richtungsweisenden Impulse dieser Fachzeitschrift werden. Aber Hans Meißner hat sich nicht nur um das wirtschaftliche Wohl der Genossenschaft gesorgt, sondern auch auf der politischen Bühne seine Standhaftigkeit beweisen. Eine Aufweichung des Ordnungsrahmens konnte verhindert, die Eingliederung des Taxigewerbes in den öffentlichen Nahverkehr erreicht und Rahmenverträge zum Schutz des Gewerbes geschlossen werden. Hans Meißner war auf allen Ebenen aktiv. Nun geht der Lotse geht von Bord. Der Wachwechsel wird vollzogen. Und die Mannschaft wird weiterhin für eine stabile Fahrt sorgen. Lassen Sie uns Kurs auf ein neues Jahrzehnt nehmen. Die Reise zu bekannten, aber auch neuen, vielleicht sogar außergewöhnlichen Zielen beginnen. Vorstand und Aufsichtrat sind zuversichtlich, dass die Taxi-München eG auch in Zukunft erfolgreich arbeiten wird. Wir wünschen unserem Hans viel Erfolg für den neuen Lebensabschnitt und alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand. Ihre Taxi-München eG Frank Kuhle, Reinhard Zielinski ➜ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN ➜ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER ➜ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER Schlechte Vorsätze 3093 Ohne Worte Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kom petent und anerkannt. T esten Sie uns! AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Schon wieder Ende Januar. Höchste Zeit uns hinzusetzten und die Liste mit den guten Vorsätzen für 2010 zu prüfen. Was haben wir uns an Silvester für dieses Jahr vorgenommen. Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Kilos abnehmen, mehr Sport treiben, ein besserer Mensch werden, netter zu den Fahrgästen sein, sich nicht mehr unerlaubt bereithalten. Doch stellen wir in diesen Tagen fest, dass wir mit unserem persönlichen Wunschzettel bereits am 3. Januar gescheitert sind. Worin liegt der wahre Grund des alljährlichen Scheiterns? Weniger, weil wir willensschwach und inkonsequent sind, sondern, weil wir die guten Vorsätze in Form hochfliegender Pläne und radikaler Beschlüsse fassen. Keine Schokolade mehr, jeden zweiten Tag joggen, am 31.12. um 24 Uhr die Allerletzte qualmen, täglich unser Taxi reinigen! Versprochen! Ehrenwort! Und keine Ausnahmen! Doch weil wir so streng mit uns sind, erreichen wir bloß eines. Wir scheitern – müssen scheitern! Denn radikale Vorsätze werden durch geringste Abweichung vom Ideal zum Einsturz gebracht. Dafür reicht ein einziges Stück Schokolade. Eine einzelne Zigarette. „Oh nein“ denken wir, das Ziel ist verfehlt und folgern daraus, dass jetzt schon alles egal ist und aus Trost die ganze Tafel Schokolade essen, weiter rauchen oder unser Verhalten beibehalten. Um einiges klüger wäre es, wenn wir unsere Vorsätze flexibler und überschaubar fassen würden. Abnehmen und Sporttreiben sinnvoll zu planen, anstatt an der Karotte zu knabbern auf ein Dessert zu verzichten, nicht den Aufzug benutzen, lieber die Treppen nehmen. Vor allem die Ausnahme von der Regel zur Kenntnis zu nehmen, und am nächsten Tag mit den guten Vorsätzen weitermachen. Man wird mit dieser Methode keine schnelle Bewunderung ernten. Aber nach einem Jahr nicht drei Kilo zunehmen, sondern zwei Kilo abgenommen haben. Einhundert nicht gegessene Nachspeisen und 13.555 Treppenstufen sind nicht spurlos an einem vorüberg egangen. Und viele Fahrgäste waren durch einen zu friedenen Fahrer mit einem sauberen Auto ebenfalls zufrieden. Die Faschings-Saison hat nicht mehr die Bedeutung aus früheren Zeiten. Trotzdem gibt es genügend Veranstaltungen vom Schwarz-Weiß-Ball bis zu „München-Narrisch“ in der Innenstadt. In jedem Fall belebt der Fasching unser Geschäft. Man muss nur wissen, wo etwas stattfindet. Es lag also nahe, unser Cover für den Fasching zu reservieren. Es passt auch besonders gut zur Weisswurst-Gutschein- Aktion von Vinzenz-Murr. (PR) Zum Titelbild PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Im Februar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 21. Februar – Wegen des Vorrückens der chinesischen Armee nach Tibet flüchtet der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt der tibetanischen Buddhisten, nach Indien. … vor 75 Jahren (1935) 17. Februar – Neue Arbeitszeitordnung führt in Deutschland den 8-Stunden-Arbeitstag als verbindliche Arbeitszeit ein. … vor 50 Jahren (1960) 10. Februar – Walter Ulbricht wird zum militärischen Oberbefehlshaber der DDR ernannt. 28. Februar – Für die gesamtdeutsche Mannschaft erringen bei den Olympischen Winterspielen in der Sierra Nevada Georg Thoma, Helmut Recknagel, Helga Haase und Heidi Biebl Goldmedaillen. … vor 25 Jahren (1985) 5. Februar – Die Grenze zwischen Gibraltar und Spanien, die seit 1969 geschlossen ist, wird wieder geöffnet. 13. Februar – Am 40. Jahrestag der Bombardierung Dresdens wird die Dresdner Semper-Oper feierlich wiedereröffnet. … vor 1 Jahr (2009) 3. Februar – Münchens U-Bahn, Bus und Tram streiken. 7. Februar – Bundeswirtschaftsminister Michael Glos tritt zurück. Nachfolger wird Karl-Theodor zu Guttenberg. 14. Februar – Maria Riesch wird in Val d’Isere Slalom-Weltmeisterin. (PR) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Taxistiftung Deutschland Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 5
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6 TAXIKURIER Die Genossenschaft Eberhard Voss geht in Ruhestand Zusammen mit Hans Meißner geht auch Eberhard Voss in den Ruhestand. Somit fehlen ab 01. März 2010 gleich zwei wichtige Eckpfeiler des Münchner Taxigewerbes. Der in Thüringen geborene Eberhard Voss ist mit seinen 110 kg etwas leichter als Hans Meißner, dafür mit 189 cm Länge um einiges größer. Bis 1980 war er als Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr. Anschließend 30 Jahre lang im Münchner Kreisverwaltungsreferat. Seit 1990 ist Eberhard Voss Abteilungsleiter für den gewerblichen Kraftverkehr. In seinem Spezialgebiet gilt er weit über die Grenzen Bayerns hinaus als anerkannter Fachmann des PBefG’s und der BOKraft. Stets hilfsbereit, jedoch Konsequent bei der Durchsetzung des Ordnungsrahmens und in der Ahndung von Verfehlungen ist Eberhard Voss, ein Mensch mit harter Schale und weichem Kern. Besondere Verdienste hat er sich durch die Begrenzung der Taxikonzessionen in München erworben, die regelmäßige Überprüfung der Funktionsfähigkeit nutzen jedem Unternehmer. Er hatte immer ein Herz für Münchens Taxler und stets den Standpunkt vertreten, dass Taxifahrer einer der schwersten Berufe überhaupt sei. Wer Herrn Eberhard Voss zu seinem 65. Geburtstag gratulieren will, sollte dies am 04. Februar tun. Herr Voss war und ist für jeden Taxler zu sprechen. (HM, PR) Dr. Ramsauer bei der IHK Am 8. Dezember fand die letzte Sitzung der Vollversammlung der IHK für München und Oberbayern statt. Unter TOP 9 stand der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, zu einem Meinungsaustausch zur Verfügung. Dr. Ramsauer war selbst fast 20 Jahre Mitglied der Vollversammlung. In seinem Statement bekräftigte Dr. Ramsauer, dass er erheblichen Nachholbedarf in Bezug auf Infrastrukturmaßnahmen in den alten Bundesländern sehe. Dies sei verständlich, da die katastrophalen Zustände in der früheren DDR in den letzten 20 Jahren Vorrang hatten. Dr. Ramsauer sieht den angekündigten Gang an die Börse der Bahn AG erst dann als sinnvoll an, wenn sich die Aktienmärkte erholt haben, um einen adäquaten Börsenkurs zu erreichen. Bezogen auf Bayern sah Dr. Ramsauer den Zustand der A8 München-Salzburg als völlig unzureichend, ja sogar bedrohlich, hier ist ein 6-spuriger Ausbau unabdingbar, um die exportorientierte bayerische Wirtschaft nicht zu beschädigen. Als Betreiber eines Wasserkraftwerkes im Landkreis Traunstein erläuterte der Verkehrsminister, dass die für die Donau - schifffahrt notwendigen Baumaßnahmen zwischen Straubing und Deggendorf keineswegs einen gravierenden Eingriff in die Natur darstellen. Er mahnte etwas mehr Sachlichkeit an. Im anschließenden Meinungsaustausch trugen Prof. Dr. Kathrein, ein Spediteur, und andere Wünsche und Anregungen vor. Der Vorsitzende des Landesverbandes der Fahrlehrer Herr Dr. Walter Weißmann mahnte das Ausufern von Zugeständnissen an freiwillige Feuerwehren und Krankentransportunternehmen im Führerscheinrecht an. Herr Weißmann berichtete, dass in diesem Jahr bereits über 200 Unfälle mit Personenschäden durch Rettungs- und Sanitätsfahrzeuge registriert wurden. Als nächster beklagte Hans Meißner die Tatsache, dass 19-jährige mit nahezu keinerlei Fahrpraxis als Fahrer von KTW’s und Notarztfahrzeugen zugelassen sind. Dies Kniebeuge der CSU vor den Hilfsorganisationen ist ein Zeichen der Beliebigkeit der Politik gegenüber dem BRK und weiteren. Ein Lichtblick ist die couragierte Abwehr des scheinheiligen Jammerns der Samariterkonzerne über die Verkürzung der Wehr- und Zivildienstzeit. Meißner wies darauf hin, dass durch den profitablen Einsatz von Zivis mindestens 40.000 Arbeitsplätze entfallen. Dabei werden Pflegepersonal, KTW-Fahrer, Mietwagen- und Schülerbeförderer vom Staat bezahlt, von BRK und anderen ausgenutzt und deren Leistung voll in Rechnung gestellt. Dem Staat entstehen Einnahmeausfälle und damit Schaden von mindestens 1,8 Mrd. Euro pro Jahr. Durch diese pappigen Spezlgeschäfte geht die Glaubwürdigkeit der Politik in Bayern, vornehmlich der CSU, den Bach runter. Das schadet Bayern, denn für eine starke CSU ist weit und breit kein Ersatz in Sicht. Abschließend mahnte Hans Meißner den Erhalt des Ordnungsrahmens des Taxi - gewerbes an. Es kann nicht angehen, dass Politiker leichtfertig mit der Ordnung der Taxibranche einen wichtigen Teil der Daseinsfürsorge für ältere, kranke und behinderte Mitbürger sowie für Touristen aufs Spiel setzen. Negative Beispiele sind Baden-Württemberg, das Saarland und Niedersachsen. Herr Dr. Ramsauer nahm die Anregungen mit und bat um etwas Geduld, da er gerade mal sechs Wochen im Amt sei und die Neuordnung seines Hauses noch nicht ganz abgeschlossen sei. Der Auftritt des Bundesverkehrsministers war erfrischend. Er selbst sprach von der Heimkehr zu Freunden in der IHK für München und Oberbayern. P.S.: Am Rande muss für das Taxigewerbe bedauerlicher Weise vermerkt werden, dass das weitere Mitglied der Vollversammlung aus dem Taxigewerbe, Herr Florian Bachmann, zu spät zur Sitzung kam und vor dem Auftritt des Herrn Bundesverkehrsministers vor 17.00 Uhr den Saal wieder verlassen hatte. Vielleicht hatte er Wichtigeres zu tun. Schade um den Sitz in der Vollversammlung, dem Parlament der Oberbayerischen Wirtschaft. (HM) PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 6
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Die Genossenschaft 7TAXIKURIER Wirtschaftliche Situation Trotz heftiger Turbulenzen an den Finanzmärkten und den damit verbundenen Problemen auf dem Immobiliensektor kann die Taxi-München eG auf eine stabile Lage bauen. Die Vermittlungszahlen sind erfreulich. Im Kalenderjahr 2009 wurden mit der Einführung des Datenfunks mehr Auf - träge als im Vorjahr vermittelt. Insgesamt können wir einen Zuwachs verzeichnen. Einzelne Auftragsgruppen wie Starthilfen oder die Vermittlung von Taxibussen sind etwas rückläufig, konnten aber durch zusätzliche Geschäftsfelder, wie zum Beispiel dem Schienenersatzverkehr (SEV), ausgeglichen werden. Bei einer Funkgebühr von 40 Euro netto im Monat dürfte sich die Frage der Zweckmäßigkeit, selbst bei den größten Zweiflern, nicht stellen. Auch bei den Mitgliederzahlen setzt sich der positive Trend fort. Die Taxi-München eG konnte 60 neue Mitgliedsunternehmen im vergangenen Jahr aufnehmen. Dagegen verließen 72 Unternehmer die Genossenschaft – meist Mitglieder ohne aktiven Geschäftsbetrieb. Zum Stichtag 1. Januar 2010 hatte die Genossenschaft damit 1.895 Mitglieder. Der Personalbestand ist 2009 nahezu gleich geblieben. Derzeit beschäftigt die Genossenschaft 69 fest angestellte Arbeitnehmer und 8 Minijobber. Freigewordene Ressourcen an den Funkplätzen wurden für eine verstärkte Auftrags - annahme eingesetzt. Die verringerten Wartezeiten kamen nicht nur unseren Kunden, sondern auch den Mitgliedsunternehmen zugute. Die Vermeidung von Leerfahrten sorgt für eine verbesserte wirtschaftliche Auslastung der einge - setzten Fahrzeuge. Die Lage auf dem Immobiliensektor ist weiterhin gespalten. Die Vermietung von Wohnraum stellt sich als unproblematisch dar. Durch Renovierungen konnten Mehreinnahmen verbucht werden. Die Nachfrage nach Büroflächen ist dagegen weiter schleppend. Hier ist wohl etwas Geduld gefragt. Die Umstrukturierung des TAXIKURIER gilt als abgeschlossen. Durch Verlagerung einzelner Positionen konnte ein erhebliches Einsparpotential erzielt werden. Das neue Rufsäulensystem wird in diesem Jahr vollständig installiert. Die Investition wird sich durch Wegfall von Stromund Leitungskosten rekapitalisieren. Aber auch im Kleinen hat die Genossenschaft im vergangenen Jahr verschiedene Möglichkeiten wahrgenommen, um die Kosten, zum Beispiel beim Stromverbrauch, zu senken. Für Sie als Mitglieder wirken sich die durchgeführten Maßnahmen insbesondere auf den erneuten Verzicht einer Beitragserhöhung aus. Wir sind auf dem richtigen Weg und zuversichtlich, dass wir auch im nächsten Jahr die Gebühren im Wesentlichen stabil halten können. (FK) Shuttle-Service Münchner Stoff Frühling Von Freitag, den 19. März bis Montag, den 22. März 2010 findet die Messe „Münchner Stoff Frühling“ statt. Die Taxi-München eG hat auch in diesem Jahr wieder den Zuschlag für die Organisation und Ausrichtung des Shuttle- Service erhalten. Für die Teilnahme an diesem Shuttle- Service werden folgende Kriterien vorausgesetzt: ➜ Taxibus für 8 Fahrgäste ➜ keine Außenwerbung ➜ Datenfunk ➜ Sprechfunk mit betriebsbereitem Kanal 7 ➜ optisch einwandfreie und gepflegte Fahrzeuge Die Bezahlung erfolgt entsprechend der vertraglichen Sondervereinbarung nach einer Stundenpauschale. Die Anmeldung für den Shuttle-Service ist ab Dienstag, 9. Februar 2010, 9.00 Uhr nur persönlich in der Engelhardstraße 6, Vordergebäude, bei Herrn Kroker möglich. Eine Teilnahme in 2009 garantiert nicht die Teilnahme für 2010. Es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung! Wir weisen darauf hin, dass die eingesetzten Fahrzeuge während der gesamten Laufzeit die oben genannten Kriterien erfüllen müssen. (TK) Neuerungen beim Datenfunk Seit Anfang Januar können Sie weitere wichtige Informationen im Datenfunk- Informationsportal der Taxi-München eG abrufen. Unter den Portalnummern 11, 12 und 13 finden Sie zukünftig Verkehrshinweise, alle aktuellen Veranstaltungen der Neuen Messe (Messe-Riem) und des M.O.C. Die Einträge beinhalten die Laufzeit, die Öffnungszeiten und die Eingänge der jeweiligen Messen und werden etwa eine Woche vor Eröffnung eingestellt. Dies dient zur Ihrer Information und soll auch Verwechslungen bei unklaren Angaben des Fahrgastes über einen Veranstaltungsort verhindern. Um die neuen Portale zu installieren, drücken Sie im Informationsfenster auf das Tastensymbol und geben eine 0 ein. Nach einer Bestätigung mit dem Feld OK stehen Ihnen alle vorhandenen Informationsportale zur Verfügung. (NL) Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 7
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8 TAXIKURIER Die Genossenschaft Anfahrt Klinikum Bogenhausen In den letzten Monaten kam es bei der Abholung von Patienten am Klinikum Bogenhausen wiederholt zu Problemen mit der Polizei, die ein Halten bzw. Parken innerhalb der Anfahrtszone für Feuerwehr- und Rettungswagen nicht gestatten können. Wir haben aus diesem Grund das Gespräch mit der zuständigen Dienststelle gesucht. Dabei wurde uns bestätigt, dass die Beamten das Halten von Taxis im Park - verbot vor der Umkehrschleife tolerieren, wenn dies zur Kontaktaufnahme mit dem zu befördernden Patienten dient. Das bedeutet, erst wenn sich der Fahrgast im Einstiegsbereich befindet, in die Anfahrtszone für Feuerwehr- und Rettungswagen eingefahren werden kann. Wir bitten alle Kollegen, sich an diesen Kompromiss zu halten, um unnötigen Ärger zu vermeiden. Die Verwaltung des Klinikums hat uns bestätigt, dass hier seit langer Zeit ein Problem besteht und mit Nachdruck eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden soll, die allen Taxifahrern in Zukunft eine problemfreie Anfahrt und die Abholung von Fahr - gästen ermöglicht. (RZ) Schienenersatzverkehr (SEV) Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ist einer der größten Auftragsgeber für die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen der Taxi-München eG. Durchschnittlich werden im Monat 1900 Personalsammelfahrten für die MVG durchgeführt. Seit 2009 stellen wir auch Fahrzeuge für den Schienenersatzverkehr (SEV) zur Verfügung. Pro Monat werden hier ungefähr 125 Taxifahrten bestellt. Für den Regionalverkehr Oberbayern (RVO), Mitglied im Münchner Verkehrsverbund (MVV), führen wir zusätzlich den S-Bahn-Ersatzverkehr durch. Diese Aufträge sind lukrative Fahrten für Sie. Daher ist es nicht verständlich, warum durch das Verhalten einzelner Taxifahrer diese wichtigen Kunden ver - ärgert werden. Der Besteller der oben genannten Fahrten sind MVG und RVO. Nur der Auftraggeber kann die Fahrtstrecke bestimmen. Ein Abweichen vom vorgeschriebenen Weg stellt ein Vertragsbruch gegenüber dem Kunden dar und ist Betrug. Wir bitten Sie daher zu beachten, dass die beförderten Personen keinen Einfluss auf den Strecke nehmen können. Ebenso gilt auch ein freiwilliges oder nicht angekündigtes Verlassen des Streckenverlaufs als Verstoß gegen den geschlossenen Beförderungsvertrag. Für das Einschalten des Taxameters gelten die Bestimmungen der Taxitarifordnung der Landeshauptstadt München. Das bedeutet, innerhalb der Tarifzone 1 ist die Anfahrt zum Einsatzort frei. Bei außerhalb liegenden Startpunkten darf der Taxameter erst beim Verlassen der Tarifzone 1 eingeschaltet werden. Die Taxi-München eG wird in Zukunft diese Auftragsgruppen verstärkt auf korrekte Verhaltensweise kontrollieren, damit uns diese wichtigen Fahrten nicht verloren gehen. Es handelt sich um einen kleinen Teil der Fahrer, die allen Mitgliedern der Taxi-München eG schaden. (FK) Hotelgewerbe Die Münchner Hotelbetriebe zählen zu den wichtigsten Kunden der Taxi-München eG. Mit mehreren Millionen Übernachtungen pro Jahr ist das Auftrags - volumen für das Münchner Taxigewerbe ein bedeutsamer Faktor. Beide Seiten profitieren von zufriedenen Gästen und professioneller Zusammenarbeit. Leider beachten einige Taxifahrer die Spielregeln nicht und fallen durch ungebührliches, penetrantes oder auch illegales Verhalten auf. Auf Wunsch der Kunden musste die Taxi-München eG in den letzten Monaten zahlreiche Fahrer für einzelne Häuser sperren. Dies kann weder in Ihrem, noch in unserem Interesse sein. Bitte verhalten Sie sich an den Hotelstandplätzen angemessen und beachten Sie ebenfalls die Interessen der Beherbergungsbetriebe. Hotel Apollo, Mittererstraße Regelmäßige Beschwerden über die zu - geparkte Einfahrt. Die Reserve für den Halteplatz Meridien endet an der letzten Standplatztafel. Eine weitergehende Aufstellung stellt unerlaubte Bereithaltung dar. Die Hotelleitung ist nicht mehr gewillt, die teilweise chaotischen Zustände hinzunehmen. Hotel Vier Jahreszeiten, Wurzerstraße Das Hotel hat die Außenfassade auf - wendig reinigen lassen und bittet alle Taxifahrer, die Fußmatten zu Reinigungszwecken nicht mehr gegen die Haus - mauer zu schlagen. Hotel Vitalis, Kathi-Kobus-Straße Der Vorplatz des Hotels ist Privatgelände. Bitte halten Sie diese Fläche sowie die Zufahrt für an- und abreisende Hotel - gäste frei. Hotel Innside, Mies-van-der-Rohe-Straße Hinter dem Standplatz befindet sich eine Feuerwehranfahrtszone. Wir bitten alle Kollegen, diese Fläche unbedingt freizuhalten und den Anweisungen des Sicherheitspersonals Folge zu leisten. (FK) Straßenbenennung Sentastraße Von der Cosimastraße, gegenüber der Einmündung der Wesendonkstraße, ca. 300 m nach Osten. Warnung vor Trickdieben Im Dezember ereigneten sich in den Stadtteilen Giesing und Ramersdorf mehrere Trickdiebstähle. Die Vorgehensweise der Täter war dabei stets ähnlich: Am Taxistandplatz wurde ein Fahrzeug zu einer Adresse bestellt, bei der die Eingangstür außerhalb der Sichtweite lag. Unvorsichtige Fahrer ließen beim Verlassen des Taxis das Fahrzeug offen. Während die vermeintliche Kundschaft über das Eintreffen informiert wurde, schlichen sich die Täter an das Fahrzeug heran und entwendeten die Geldbörsen aus dem offenen Auto. Oft bemerkten die Fahrer den Diebstahl erst später, ohne den richtigen Zusammenhang zu erkennen. Wir bitten alle Kollegen, die einen ähnlichen Vorfall hatten, sich mit uns in Verbindung zu setzen, auch wenn es zu keinem Diebstahl kam. Die Tatorte waren stets in Giesing und Ramersdorf insbesondere in der Gegend um den Walchenseeplatz, der Rottacher Straße sowie der Budapester Straße. (TK) PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER Die Genossenschaft Beschwerdenbericht 4. Quartal 2009 Auch das letzte Quartal des Jahres hat gezeigt, dass trotz modernster Kommunikationstechnologie die Qualität der zu erbringenden Dienstleistung nicht immer den Wünschen unserer Kunden entspricht. Durch Schludrigkeit und zu laxe Berufsauffassung erhält der Fehlerteufel häufig eine Chance zuzuschlagen. Wir bitten deshalb die Unternehmer, ihr Fahrpersonal darauf hinzuweisen, dass bei der Annahme von Datenfunkaufträgen grundsätzlich die Akzeptanz von Kreditkarten Pflicht ist. Die Verstöße dagegen führen in letzter Zeit sehr oft zu berechtigten Reklamationen enttäuschter Fahrgäste, denn die Kunden verlassen sich darauf, dass sie diesen angebotenen Service in Anspruch nehmen können. Das Zurückweisen von Kreditkarten zur Bezahlung des Fahrpreises in diesen Fällen verprellt die Fahrgäste und treibt sie in die Hände der Konkurrenz. Dies gilt es mit Nachdruck zu verhindern. Wir, der Vorstand der Taxi-München eG, und Sie, die Mitgliedsunternehmer, müssen mit vereinten Kräften auf das Fahrpersonal einwirken, um diese Verweigerungshaltung zu unterbinden. Bei der Durchführung von MVG- und Buszubringerfahrten werden durch schlampige Handhabung häufig Fahrgäste vergessen. Die Nachbearbeitung dieser Aufträge verursacht hohe Kosten für die Genossenschaft. Diese Fehler führen schlimmstenfalls dazu, dass die Straßenbahn im Depot bleibt oder Kreuzfahrt - touristen ihren Zubringer verpassen. Auf keinen Fall sollten wir uns diese Kunden vergraulen. Wir bitten deshalb all diejenigen Fahrer, die sich um diese Fahrten bemühen, mehr Sorgfalt bei der Auftragsannahme und -abwicklung walten zu lassen. Bitte lesen Sie den Auftrag sorgfältig bis zum Auftragsende durch. Das heißt, Sie müssen nach unten scrollen, bis Ihre Taxinummer erscheint. Nur so setzen Sie diese lukrativen Fahrten nicht in den Sand. Auch zum Thema Hilfeleistung erreichen uns immer wieder Beschwerden von Fahrgästen, aber auch Anfragen von Kollegen. Die Münchner Taxiordnung § 5 Abs. 4, 5 und 6 gibt dazu eindeutig Auskunft: Abs. 4 Der Taxifahrer hat tarifpflichtiges Gepäck ein- und auszuladen. Der Fahrgastraum sowie der Gepäckraum des Taxis muss uneingeschränkt nutzbar sein. Abs. 5 Hilfsbedürftigen Personen ist beim Einund Aussteigen Hilfe zu leisten. Abs. 6 Behinderte sowie hilfsbedürftige Fahrgäste einschließlich deren Gepäck sind auf deren Verlangen von der Wohnungstüre/ vom Ausgangsort abzuholen und/oder an die Wohnungstüre/an den Zielort zu bringen. Die Wohnung des Fahrgastes darf nur mit dessen ausdrücklicher Zustimmung betreten werden. Im Übrigen wird in der BOKraft, §§ 7, 8 auf die Verpflichtung des Fahrpersonals zu Sorgfalt, Rücksichtnahme und Besonnenheit hingewiesen. Wir sind der Ansicht, dass jeder Taxifahrer nicht nur während der Erbringung einer Dienstleistung, sondern auch darüber hinaus hilfsbereit sein sollte. Er repräsentiert das Gewerbe als Ganzes und die Stadt, in der er seine Dienste anbietet. Er ist die Visitenkarte der Region und seines Berufsstandes. Natürlich muss Dienstleistung angemessen bezahlt werden. Deshalb erachten wir bei Gepäckdiensten, die nicht unter § 5 fallen, einen Preis von 2,50 Euro für die ersten zwei tarifpflichtigen Gepäckstücke für angemessen, für jedes weitere Gepäck - stück 1,25 Euro. Die Berechnung von Wartezeit während dieses Gepäckdienstes ist auf keinen Fall zulässig. Zudem ist zu beachten, dass der Preis eines Gepäck - dienstes für die gesamte Fahrt gültig ist. Das bedeutet, dass bei Gepäckabholung von der Wohnung und Verbringen bis zum Bahnsteig die angegebenen Beträge nur einmal gefordert werden können. In eher seltenen Fällen werden kleinere Umzüge von Bustaxis durchgeführt. Hier sind die Preise für Pack- und Schleppdienste frei verhandelbar, sollten sich aber im Rahmen soliden kaufmännischen Handelns bewegen. (RZ) Nichtmitglieder Gemeinsam sind Ziele besser zu erreichen als im Alleingang. Die Genossenschaft hat den Zweck, den Erwerb und die Wirtschaftlichkeit durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern. Investitionen GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 9
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10 TAXIKURIER und Unterhaltskosten werden durch Beiträge bezahlt. Daher ist es nur allzu verständlich, dass die Taxi-München eG ihre Einrichtungen ausschließlich ihren Mitgliedern zur Verfügung stellt. Die angemieteten Stellflächen auf Privatgelände dürfen seit dem 1. Januar 2009 nur noch von den Mitgliedern der Genossenschaft kostenlos genutzt werden. Von Nichtmitglieder wird nach Unterzeichnung des Nutzungsvertrages eine Gebühr von 120 Euro im Jahr erhoben. Die Standplatzplakette ist gut sichtbar in der rechten unteren Ecke der Heckscheibe anzubringen und berechtigt zur Bereithaltung auf folgenden Taxistellflächen auf Privatgrund: ➜ Ostbahnhof ➜ Pasinger Bahnhof ➜ Daglfing Bahnhof ➜ Englschalking ➜ Hauptbahnhof Nord ➜ Hauptbahnhof Süd ➜ Allacher Bahnhof Selbstverständlich ist es Nichtmitgliedern untersagt, die Vermittlungseinrichtungen der Genossenschaft zu bedienen. Das neue Telefonrufsäulensystem wurde durch Ihre Beiträge ermöglicht. Daher sollten Sie als Mitglied auf Missbräuche achten, um Ihre Investitionen zu schützen. Wir bitten alle Kollegen, das Zeichen der Taxi-München eG gut sichtbar an der Heckscheibe des Fahrzeugs anzubringen, um Missverständnisse zu vermeiden. Zur Ihrer Unterstützung listen wir zweimal im Jahr die Fahrzeuge der Nichtmitglieder auf, deren Fahrer nicht berechtigt sind, Aufträge an den genossenschaftseigenen Rufsäulen entgegenzunehmen. (FK) Die Genossenschaft 10 402 610 945 1273 1619 2030 2254 2571 2976 3392 23 413 632 955 1276 1641 2031 2266 2594 2986 3405 42 418 638 975 1298 1671 2038 2284 2602 3041 3431 48 437 671 987 1323 1731 2044 2287 2607 3045 3511 87 447 673 1004 1374 1739 2057 2293 2667 3076 3522 144 461 683 1033 1393 1773 2061 2298 2678 3087 3543 157 473 688 1038 1427 1783 2063 2324 2703 3092 3561 174 487 716 1041 1437 1793 2085 2351 2709 3112 3572 198 489 720 1051 1439 1800 2107 2374 2743 3121 3593 216 507 734 1052 1478 1856 2114 2383 2749 3147 3599 236 508 756 1053 1480 1874 2116 2385 2766 3163 3610 245 513 758 1061 1518 1885 2130 2405 2801 3213 3622 249 520 767 1078 1527 1900 2148 2416 2805 3243 3631 309 522 846 1079 1532 1935 2161 2480 2823 3265 3632 313 533 847 1083 1557 1951 2163 2485 2824 3284 3645 336 547 865 1148 1567 1978 2180 2500 2875 3289 3646 348 548 886 1149 1573 1991 2186 2510 2897 3312 3677 351 551 889 1168 1579 2004 2201 2511 2899 3329 361 567 890 1222 1581 2012 2210 2544 2902 3347 395 587 893 1233 1590 2018 2213 2548 2908 3359 396 609 938 1244 1612 2024 2230 2550 2932 3377 Nichtmitglieder ✃ Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkunterricht (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 18. Februar 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Februar 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 2/2010 vom 23.02.2010 bis 23.03.2010 Kurs 3/2010 vom 13.04.2010 bis 11.05.2010 Kurs 4/2010 vom 15.06.2010 bis 13.07.2010 Kurs 5/2010 vom 07.09.2010 bis 05.10.2010 Kurs 6/2010 vom 12.10.2010 bis 09.11.2010 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010 Wir trauern um unsere Kollegen Christoph Wohlfart Taxi 1546 der am 2. Januar 2010 im Alter von 52 Jahren verstorben ist Franz Estelberger Taxi 1606 der unerwartet im Alter von 62 Jahren verstarb Hartmut Kraft Taxi 141 der am 22. Dezember im Alter von 73 Jahren verstarb PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 10
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Streiflicht des Aufsichtsrates Achtung! Pappnasen sind unterwegs! Die fünfte J ahreszeit – so wird die Faschingszeit genannt – nähert sich dem Ende und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit, wieder Pappnasen zu begegnen. An sich ist dagegen nichts einzuwenden, solang die Pappnasen nicht hinter dem Steuer sitzen. Gar nicht geht es mit der Augenklappe eines Piraten oder mit einer Vollmaske. Maskierte dürfen nämlich nur in wenigen Aus - nahmefällen hinters Steuer. Nicht etwa wegen des Vermummungsverbotes – das wegen der Faschingzeit aufgehoben ist – sondern weil Faschingsmasken die Fahrtaug-lichkeit beeinträchtigen. Wer diese Regel missachtet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld rechnen. Kommt es zu einem Unfall, droht wegen grober Fahrlässigkeit auch noch der Verlust des Kaskoschutzes. Mir ist wohl bewusst, dass die Faschingszeit auch einiges an bösen Überraschungen für Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen bereithält, aber auch ein vermehrtes Fahrgastaufkommen, das somit mehr Umsatz bietet. Viele Faschingsfreunde lassen heute nach Alkoholkonsum ihr eigenes Auto stehen und steigen in ein Taxi, Vor allem, wenn sie sich darauf verlassen können, dass sie trotz ihres alkoholisierten Zustandes freundlich aufgenommen und ohne Umwege sicher an ihr Ziel befördert werden. Jetzt aber noch zu einem anderen Thema. Vor einem Jahr habe ich Sie an dieser Stelle auf die neuen Tarife für freiwillig Versicherte bei der AOK hingewiesen. Seit kurzem gibt es dazu eine wichtige Ergänzung. Nun haben Selbständige die Möglichkeit mit dem AOK-Krankengeld-Wahltarif KG 22 einen Krankengeldanspruch vom Beginn der vierten Woche bis zum Ende der sechsten Woche der Arbeits - unfähigkeit zu erhalten. Ab Beginn der siebten Arbeitsunfähigkeitswoche wird das gesetzliche Krankengeld gezahlt. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über die genauen Bestimmungen. Ich wünsche Ihnen gute Geschäft und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsrats - vorsitzende Die Genossenschaft Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Essen nach Mitternacht Cafe Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 7 69 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38(RG) (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 KFZ-Klinik Gärtnerstraße 39 (089) 23 71 87 12 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notrufe/Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Tierklinik (089) 2 18 00 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 TE-Autoteile München St. Johann-Straße 23-25 (089) 5 02 05 71 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Junker Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling/Ottobrunn (089) 58 90 96-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! ✃ PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 11
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Servus Abgas-Plakette Abgastest künftig frühestens einen Monat vor der HU Vom 1. Januar 2010 an ist an Autos die sechseckige Plakette für die Abgasuntersuchung (AU) auf dem vorderen Kennzeichen entfallen. Künftig dient die runde Plakette für die Hauptuntersuchung (HU) am hinteren Kennzeichen als Nachweis auch einer erfolgreichen Abgasuntersuchung, teilen die Sachverständigen von DEKRA mit. An der Pflicht zur Abgasuntersuchung ändert die4 neue Plakettenregelung nichts. Die AU ist aber ab 2010 direkter Bestandteil der Hauptuntersuchung. Es wird künftig also keine unterschiedlichen Fristen für AU und HU mehr geben. Autofahrer haben wie bisher die Möglichkeit, die Abgasuntersuchung bei einer Prüforganisation wie DEKRA oder in einer Werkstatt, zum Beispiel bei einer Inspektion, durchführen zu lassen. Dann aber frühestens in dem Monat, der vor der Fälligkeit der HU liegt. Ist zum Beispiel die nächste HU im März fällig, so darf die AU nicht vor dem 1. Februar durchgeführt worden sein. Andernfalls muss die AU wiederholt werden. Der Nachweis über die durchgeführte AU ist dem Prüfingenieur bei der HU vorzulegen und bis zu deren Abschluss aufzubewahren, auch für eine eventuell erforderliche Nachuntersuchung. Anschließend gilt der HU-Prüfbericht als Nachweis. Er ist wie bisher vom Autofahrer aufzubewahren und berechtigten Personen auf Verlangen vorzuzeigen. DEKRA Info 12/09 Taxischein trotz hochgradiger Schwerhörigkeit Eine Berliner Taxifahrerin kann ihre Tätigkeit trotz ihrer Hörbehinderung weiter ausüben: das Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass die akustische Behinderung durch den Einsatz eines modernen Hörgerätes genügend kompensiert werden kann. Der allgemeine Ausschluss bei einem Hörverlust von mehr als 60 Prozent, wie ihn die Fahrerlaubnisverordnung vorsieht, ist somit anfechtbar. Jeder Einzelfall muss zukünftig geprüft werden. Spenden an das BRK, MHD oder die Johanniter Unfallhilfe stärken die Konkurrenz zum Taxigewerbe und zerstören unsere Arbeitsplätze. (HM) Information Der Landesverband T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 12
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Anno dazumal Geschichte der Taxi- und Mietwagenunternehmen (Teil 2) Fiakre- und Droschken-Ordnung Der Dessauer Pferdehändler Mortier beschaffte sich Pferde in Polen und brachte aus Warschau die Idee von leichten Kutschen zur Beförderung von drei Personen mit. Mit der Einführung dieser Warschauer Leicht-Kutsche soll die aus dem russischen stammende Verkleinerungsform von „droki“ (Fuhrwagen) „droski“ herrühren, aus der im Deutschen „Droschke“ wurde. Im süddeutschen Sprachraum setzte sich bis heute der Begriff „Fiaker“ durch. So kupferte der Münchner Magistrat in 1804 die sehr zweckmäßige Fiakre-Ordnung der Stadt Salzburg ab. Der langlebige Begriff „Fiaker“ rührt daher, dass der Erfinder der Mietkutsche Sauvage an seinem Haus in der Rue Saint Martin in Paris ein Bild des heiligen Fiakrius anbrachte. In dem Haus befand sich eine Kneipe, in der die Kutscher ihre Wartezeiten überbrückten, bei einer Kutscherbestellung schickte man nach dem Fiaker. Die erste „Fiakre-Ordnung“ für München aus 1804 erinnert bereits an aktuelle Vorschriften für das Taxigewerbe. Fiakre-Ordnung München, 1804 1. Der Fiakre-Wagen soll mit nicht mehr als 2 Pferden bespannt sein, von innen und außen wohl gereinigt und nebst dem Geschirre in gutem brauchbaren Zustand seyn. Die Gläser daran sollen ganz zum Aufziehen und Niederlassen hergerichtet, dann der Antritt so hergestellt seyn, dass man sich mit dem Schienbein nicht an dem Wagen stößt. Der Einsitzende wird sich überzeugen, ob die Gläser ganz sind, damit sie ihm beym Aussteigen nicht als verbrochen aufgebürdet werden können. 2. Jeder Wagen erhält seine eigene Ziffer, welche auf dem in zwey Sprachen gedruckten Bogen dieser Fiakre-Ordnung bemerkt, der Bogen selbst aber auf dem Pappendeckel aufgezogen, in der Kutschen-Tasche verwahrt werden soll, damit der Fahrende und der Fiakre sich jedes Mal auf der Stelle gegeneinander berichtigen können. 3. Derjenige, der den Fiakre führt, soll des Fahrens wohl kundig, nüchtern, mannbar und anständigen Betragens seyn. 4. Beym Ausfahren aus den Häusern, beym Einlenken und Einfahren in enge Gassen und auf Brücken soll der Fiakre nur Schritt fahren. Er soll sich des Vorfahrens enthalten, und die vor dem Wagen befindlichen Fußgänger frühzeitig anrufen. Im Winter sollen die Pferde mit Schellen behängt seyn. 5. Für jede Beschädigung, die durch den Fiakre geschieht, ist der Eigentümer desselben verantwortlich. 6. Die Firakres sollen in der Anzahl, die die Polizey nach Umständen bestimmen wird, Sommer ½ 7 Uhr und Winters ½ 8 Uhr Morgens auf der Polizey anfahren, von wo aus sie an den bestimmten Sammelplatz geführt werden, und bis Nachts 10 Uhr – auch nach Umständen noch länger im Dienste und auf der Wart zu verbleiben haben. Wollte man einen Fiakre noch vor der gewöhnlichen Stunde haben, so beliebe man Tags vorher dieses auf der Polizey wissen zu lassen. 7. Sie stellen sich auf dem Sammelplatz in der Reihe auf. Bis auf Weiteres bleibt es dabey, dass man sich, wenn man fahren will, an denjenigen wendet, der in der Reihe der erste ist. Wegen der Fütterung der Pferde haben sich die Fiakres untereinander zu verstehen, damit das Publikum immer bedient bleibt. 8. Der Fiakre, der auf dem Sammelplatz auf Wart steht, darf nie sagen: Dass er bestellt sey, sondern er muß mit dem ersten fahren, der ihn dingt, wenn es auch nur eine Persone wäre. Man kann den Fahrenden nicht zwingen, gegen seinen Willen Jemanden in den Wagen einzunehmen. 9. Der Fiakre soll keine durch ihr Gewerbe weiß oder schwarz eingestaubte Menschen, oder solche, welche offenbar unreinlich sind, oder mit Schmiere sich befassen, aufnehmen, eben sowenig schnell erkrankte, oder betrunkene Menschen alleine führen. 10. Bei entstehendem Feuer müssen alsogleich drey Fiakres nach dem Polizeyhause eilen. 1 1. Bei der Nacht darf kein Fiakre über die Isarbrücke fahren, außer er führt ganz bekannte Leute. Ebenso soll keiner derselben Nachts über den Burgfrieden fahren. Beim Tage ist es dem Fiakre erlaubt, bis Nymphenburg (1879), Mosach (1913), Schleißheim, Schwabing (1890), durch den ganzen englischen Garten bis Bogenhausen (1892), Haidhausen (1854), Au (1854), Giesing (1854), Sendling (1877), Thalkirchen (1900) und Hesselohe (1890) zu fahren. 12. Die Bezahlung für den Fiakre ist nach Anzahl der fahrenden Personen, mit Einschluß der Kinder und der Viertelstunden, als lange man denselben gebraucht, bestimmt, und in damals bey gelegter Tabelle enthalten, welche für das Fahren in der Stadt, vor der Stadt und für das Warten gleich gilt. Außer dieser Taxe gebührt dem Fiakre weder Trinkgeld noch Futtergeld. 13. Die Bezahlung wird beim Aussteigen geleistet, wo die laufende Viertelstunde auch für eine ganze gilt. Die Viertelstunde fängt an von der Zeit, wo der Fiakre vor dem Haus hält, wo man einsteigt. Der Fiakre wird selbst wissen, von unbekannten Menschen, die an Durch-Häusern absteigen, sich nicht hintergehen zu lassen. 14. Läßt man einen Fiakre vor der Schwabinger-Barriere, dem Sendlinger-, Isar-, Kost- Thor, Einlaß und Karlsthor, exklusive der Karlsthorgebäude holen, so bezahlt man ihm für das Hinfahren 12 Kr.. Ist man eine Viertelstunde oder weiter außer der Stadt, und schickt man ihn nach gemachten Gebrauch zurück, so bezahlt man ihm so viele Zwölfer, als man Viertelstunden im Fahren gerechnet von der Stadt entfernt ist. 15. Bey dem Aussteigen aus dem Wagen soll der Fiakre genau untersuchen, ob nichts darin zurückgelassen worden ist. Was man darin vorfindet, soll alsogleich auf die Polizey gebracht werden. München den 9. 2. 1804 Fahrpreise Obwohl immer wieder behauptet wird, dass es in der Antike bereits Wegmessgeräte gab, mit denen Fahrpreise ermittelt werden konnten, sind Belege dafür nicht vorhanden. Maximale Fahrtlängen wurden für Fiakre oder Droschken allerorts festgelegt. Nach der Münchner Ordnung vom 19. Januar 1824 durften nur Fahrten im Umkreis von drei Poststunden durchgeführt werden. Diese Beschränkung auf den Nahverkehr war noch bis 1960 üb- 13TAXIKURIER PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 13
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14 TAXIKURIER lich, indem nur Fahrten bis zu 150 km vorgenommen werden durften. Üblicherweise wurde bis zur Einführung von Taxametern um 1890 der Fahrpreis nach Zeit berechnet. 1864 war der Münchner Fiakre Tarif: a) für jede Viertelstunde der 1. Stunde der Fahr- und Wartezeit bei 1 + 2 Personen 18 Kreuzer bei 3 + 4 Personen 24 Kreuzer b) für jede Viertelstunde nach Ablauf der 1. Stunde bei 1 + 2 Personen 9 Kreuzer bei 3 + 4 Personen 15 Kreuzer c) bei Beleuchtung für jede Viertel - stunde 3 Kreuzer mehr 60 Kreuzer ergaben 1 Gulden, der ca. 1 Euro wert war. Diese Beträge müssen im Zusammenhang mit der damaligen Kaufkraft gesehen werden: 1 kg Kalbfleisch 18 Kreuzer 1 kg Schweinefleisch 33 Kreuzer 1 kg Kochsalz 8 Kreuzer 1 kg Ochsenfleisch 28 Kreuzer 1 Maß (1 Liter) Winterbier 6 Kreuzer 50 kg Steinkohle 1 Gulden Die Fahrpreise für Einspänner, also Droschken, die nur bis drei Personen befördern konnten, waren gleich strukturiert, nur etwas niedriger. Taxi – Taxameter Irrtümlicherweise wird das Wort „Taxi“ auf den griechischen Begriff TAXA für Ordnung zurückgeführt, dies ist schlichtweg falsch. Nach dem etymologischen Wörterbuch ist „Taxi“ eine Wortschöpfung aus dem 20. Jahrhundert aus dem Französischen, gekürzt aus taximetre (Taxameter), also ein Fahrzeug mit Preisanzeiger. Das Verbum taxieren bedeutet den Wert ermitteln und hat seinen Ursprung im Lateinischen tangere (berühren) und stellt das Intensivum zu berühren, also „häufig berühren“, dar. Diese Bedeutung entspricht der Funktion aller Taxameter, die die Fahrpreisermittlung durch Abtasten von Radnaben oder Wellen vornahmen. Als Erfinder des Taxameters gilt der in Petersburg lebende deutsche Musikprofessor Neder. Das erste Patent eines Taxameters ließ Neder in Berlin unter dem Namen Taxonom eintragen. Von diesem Namen rührt der heute noch im hessischen Sprachraum gebräuchliche Begriffe für das Taxi oder auch den Fahrer „Taxometer“ her. Der Taxonom war mit Freizeichen, damals Fahne genannt, und verschiedenen Tarifstufen ausgestattet, allerdings nicht sehr robust. In der Praxis bewährte sich in Deutschland das Gerät von Westendorp und Pieper, das 1890 auf den Markt kam. Wie alles und jedes, war im Droschkengewerbe auch der mechanische Fahrpreisanzeiger mit Zählwerk für Fahrpreis, Einschaltgebühr, Wartezeit und Zuschläge umstritten. Mit einer Polizeiverordnung vom 8. November 1892 wurde der freiwillige Einbau von Taxametern in Berlin gestattet. Die erste Daimler-Kraftdroschke war 1897 mit einem Taxameter ausgerüstet. Die fortschrittlichen Taxameterdroschken mussten besonders gekennzeichnet sein. So mussten Chauffeure dieser Taxis in Bremen weiße Hüte oder Mützen tragen. Geschichte der Taxi- und Mietwagenunternehmen Ab 1905 konnten Droschken in allen Großstädten mit Taxametern ausgerüstet werden. Die Geräte mussten verplombt werden. Eine große finanzielle Belastung war die Einführung von Taximetern nicht, denn sie konnten auch für einen Betrag von RM 5,-- pro Monat gemietet werden, ein gutes Geschäft für die Taxameterlieferanten. Das Zentrum der deutschen Feinmechanik und Uhrenindustrie war damals wie heute der Schwarzwald. So nimmt es nicht Wunder, dass 1905 der Uhrenfabrikant Carl Werner die Taxameterherstellung aufnahm, die Jakob Kienzle 1913 übernommen hat und bis heute zur Taxametermarke machte. Bereits 1930 belieferte Kienzle das Berliner Taxiunternehmen Kraftag mit einem Taxameter mit Quittungsdrucker. Leider lehnten ausgerechnet Einzelunternehmer den Quittungsdrucker ab, so dass der nachfolgende T 6, 1933 ohne Drucker vermarktet wurde. Ein wichtiger Schritt für eine vertrauensbildende Chance wurde vertan. An dieser Fehlentscheidung laboriert das deutsche Taxigewerbe heute noch. Die mechanischen Taxameter wurden von den kleineren und weniger anfälligen elektronischen Geräten abgelöst – heute sind Taxameter im Rückspiegel integriert. Die Funktonen eines Taxameters sind im Vergleich zu modernen Instrumenten so gering, dass sie von einem Chip übernommen werden können. Einen Taxameter als separates Gerät wird es in naher Zukunft nicht mehr geben. Der Fahrpreisanzeiger wird wohl in die Instrumententafel integriert werden. Droschkenaufkommen Die Taxi-, oder besser gesagt Droschkenhauptstadt des Deutschen Reiches um 1900 war Berlin mit 8.114 Pferdedroschken. 1906 waren in Paris rund 16.000 unterwegs und in München 482. Mit der Verkehrserschließung durch das Eisenbahnnetz tauchten nach und nach auch in Klein- und Mittelstädten Droschken auf, die häufig vom Besitzer der Bahnhofsrestauration als Zubrot unterhalten wurden. Die Autodroschke Mit der Wende zum letzten Jahrhundert wurden Pferdedroschken, trotz erheblicher technischer Schwierigkeiten, von „Autodroschken“ verdrängt. Die Umwandlung wurde anfangs von den Pferdekutschern wie von der Bevölkerung abgelehnt. 1899 versuchten gewerbefremde Investoren zusätzliche Genehmigungen für den Einsatz von Motor- und Elektrodroschken zu bekommen. Die Verbände konnten hier einige Zeit erfolgreich dagegen halten. Der Schriftsetzer Immer stellte in München Antrag auf eine Motor- Droschkengenehmigung mit der Begründung, dass er als langjähriger Radfahrer mit den hiesigen Verkehrsverhältnissen aufs Beste vertraut sei. Die Stadt München verwies anfangs alle Antragsteller von Motordroschkengenehmigungen auf die Möglichkeit des Kaufs von Genehmigungen eines ausscheidenden Pferdehalters. Der Preis für eine Droschkenkonzession betrug um das Jahr 1900, 1.000 Reichsmark. Eine Benzin- G esundheit E rgonomie S icherheit - Consult GbR Neu VERKEHRSMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNGEN nach FeV für Verlängerung oder Erwerb der Fahrerlaubnis von Bus, Taxi, Lkw etc. Anmeldung erforderlich Demmelstraße 19, 82110 Germering /s0/s0/s0/s0 089/80 90 98 34 /s0/s0/s0/s0 089/89 42 73 34 http:\\www.ges-consult.de PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 14
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15TAXIKURIER droschke kostete 8.000 bis 10.000 und eine Elektrodroschke 10.000 bis 12.000 Reichsmark. Der Münchner Magistrat startete eine Umfrage bei mehreren Großstädten über die Entwicklung der Motordroschken. Der Polizeipräsident von Berlin berichtete am 20. Januar 1904, dass von den rund 8.000 Droschken, 30 mit Motor im Einsatz sind, davon sieben Elektrotaxis. Schwierigkeiten bei gemeinsamer Aufstellung mit Pferdefuhrwerken sind nicht bekannt. Obwohl der „Vorwärts“, das Parteiblatt der SPD, am 24. September 1904 von der guten Akzeptanz der Automobildroschken und von der Notwendigkeit der Errichtung eigener Halteplätze berichtete, bunkerte der Magistrat Münchens weiter, lehnte alle Anträge ab und erließ zuerst entsprechende Vorschriften für den Betrieb für Motor- und Elektrotaxis, die am 30. Juni 1905 veröffentlicht wurden. Die Inbetriebnahme von Automobildroschken erfolgte in München endlich am 18. Januar 1906. Bereits im Juni 1906 musste die Lohnkutscherinnung die Lenker von Motordroschken ermahnen, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h nicht zu überschreiten und beim Abbiegen die Kurven nicht abzuschneiden. Der zunächst kometenhafte Aufstieg der Autodroschken in Berlin führte bald zu einem jähen Absturz, von den 700 Anfang 1906 in Betrieb befindlichen Kraftdroschken waren 400 gefährdet. Lächerlich geringe Anzahlungen von 500 RM und Monatsraten von 100 RM erleichterten die Anschaffung der 8.000 bis 10.000 RM teuren Autos. Die äußerst hohen Ersatzteil- und Unterhaltskosten brachen aber vielen das Genick. Allein der Reifenverbrauch lag bei 8 bis 10 RM täglich. Die Pleitewellen verschonten die Städte, die bei der Neuzulassung von Droschken sehr restriktiv waren, obwohl gerade ab Beginn des 1. Weltkrieges und im Besonderen nach dem Zusammenbruch die gesamten 20er Jahre für das Gewerbe ein wirtschaftliches Fiasko waren. In München mussten Einsteiger in das Unternehmertum 2/3 des notwendigen Kapitals als Eigenkapital nachweisen. Auch Modetrends, die geeignet waren das Gewerbe zu dezimieren, wie Motorradtaxis, Kleinsttaxis oder Kommissbrottaxis, wurden in München wie in anderen Städten, im Gegensatz zu Berlin, nie zugelassen und konnten also keinen Schaden anrichten. Fortsetzung folgt! (HM) Szene Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen. Ging rasant. Man denke nur an die Silvesternacht 1999, jeder hat den Jahrtausendwechsel noch in Erinnerung. Was waren die Moden und Macken der 2000er Jahre? iPOD – Wie der Zauberwürfel in den Achtzigern wurde er zum Erkennungs - zeichen einer ganzen Generation. Der iPod hat den Discman abgelöst. Jogger und Nordic Walker haben über 100 Gramm eingespart. Energiesparlampen – Das ökologische Gewissen verlangte nach einer Lösung. Weil Deutschland übergrün ist, fand man sie in den Energiesparlampen. Alcopops – Die Mischgetränke brachten jugendliche Partygänger in Fahrt und Eltern und Taxler in Rage. Denn eine Flasche enthielt so viel Alkohol wie ein doppelter Schnaps. Nachdem die Suchtbeauftragten Alarm schlugen, wurde 2004 eine Sondersteuer auf Schnapslimonaden und Biermixe eingeführt, was daraufhin zu einem Umsatzeinbruch führte. Autofähnchen – Seit der WM 2006 demonstrieren Wimpel am Autofenster Zusammengehörigkeitsgefühl und Teamgeist. Navigationssysteme – Jeder kommt überall an. Aber meist nicht auf dem besten Weg. Das lästige Kartenlesen gehört der Vergangenheit an. Auch mancher Taxler ist ohne diese Orientierungshilfe aufgeschmissen. Flachbildschirme – Die Röhre ist tot, es lebe der Flatscreen. Die alten Röhrenfernseher landeten auf dem Sondermüll und es zog LCD- und Plasmatechnik ein. Geländewagen – Was früher der Hummer auf dem Teller war, ist jetzt der Hummer in der Garage. Auf der Fahrt im heimischen Gelände bewältigen die stylischen Spritfresser mühelos die Pfützen vor dem Getränkemarkt und die Tiefgaragenausfahrten der Städte. Simsen – Die Kommunikation ohne Augenkontakt war eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Jugendlichen. Mit einer SMS konnte man fast alles mitteilen – bis die Handyrechnung kam. Wärmepilze –Die Heizstrahler ermöglichten es, auch bei Glühweinwetter in Bier - gärten und Straßencafes zu sitzen. Als dann publik wurde, dass die Energiefresser erheblich zum Treibhauseffekt beitrugen, gab es in einzelnen Städten erste Verbote. Coffee to go – Der Beweis dafür, dass wir schon längst zu einer Unterwegskultur geworden sind. Die Qualität aus den Pappbechern ist jedoch teilweise mangelhaft. Kochshows – Seit (fast) alle Köche im TV werkeln, reichen fürs erste Date die Spaghetti Napoli nicht mehr aus. Strandbars – Immer nach Sonnenuntergang werden Sonnenschirme aufgestellt und Cocktails gemixt. Flatrate – Zwar nicht neu, aber „pauschal“ ist in. Billig-Airlines – Die Discount-Airlines haben auch die etablierten Linien zu Schnäppchen-Angeboten gezwungen. Sudoko – Der Kampfsport der Senioren kam und ist schon wieder gegangen. (PR) Das waren die Nuller PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Der eine oder die andere mögen sich fragen, warum in dieser Reihe über die Sehenswürdigkeiten Münchens eine politische Partei beschrieben wird. Der Grund liegt darin, dass die Christlich-Soziale Union (CSU) eine typische Münchner und bayerische Besonderheit ist, die von vielen Bayern als Ausdruck bayerischer Eigenständigkeit und Kraft, von manchen anderen Bayern allerdings als schwarzer Fleck auf der Weste des weiß-blauen Freistaates empfunden wird – abhängig vom jeweiligen politischen Standpunkt. Auf alle Fälle kommt niemand in Bayern an der CSU vorbei, im Gegensatz beispielsweise zur Bayern-SPD. So ist es auf Landesebene, im kommunalen Bereich allerdings kann es oft genau umgekehrt sein – siehe die politischen Verhältnisse in der Landeshauptstadt München. Bei vielen Nicht-Bayern kann der Begriff „CSU” ein ganzes Bündel von Emotionen hervorrufen. Diese erstrecken sich von Bewunderung über abschätzige Herablassung bis hin zu direkten Hassausbrüchen, aber auch Belächeln der bayerischen Eigenart, wohinter oft genug der uneingestandene Neid auf unser Land und hier insbesondere auf den südlichen Teil von Oberbayern steckt. Ähnlich den zahlreichen Fußballfeinden, die dem FC Bayern die Leder - hosen ausziehen wollen. Auf alle Fälle düften sich viele Fahrgäste dafür interessieren, was der Löwe und die Raute an der Nymphenburger Straße 64 bedeuten, noch dazu wenn dort Polizeipräsenz und schwarze Limousinen plus Übertragungswagen des Fernsehens für Aufsehen und Verkehrsstau sorgen. Ein Hinweis auf das benachbarte Wirtshaus namens „Löwe und Raute” könnte das Bild abrunden. Dass sich die CSU Löwe und Raute, Teile des vom Landtag im Jahr 1950 beschlossenen Großen Bayerischen Staatswappens, als Parteizeichen gegeben hat, weist auf ihren Anspruch hin, die bayerische Partei schlechthin zu sein, wenn nicht sogar Bayern als Ganzes zu repräsentieren. Die Parteizentrale der CSU ist mit Sicherheit kein herausragendes Baudenkmal, sondern eher das unscheinbare Gegenteil. Aber die CSU ist typisch bayerisch und insbesondere münchnerisch. Und deshalb wird die Nymphenburger Straße 64 hier besprochen. Von der Deutschen Zentrumspartei zur Bayerischen Volkspartei Woher nun hat sich die CSU historisch entwickelt? Im Jahr 1871 gründete sich das Deutsche Kaiserreich, das unter der Vorherrschaft Preußens stand, und dessen Kaiser gleichzeitig der preußische König war, der wiederum dem Protestantismus angehörte. Reichshauptstadt war Berlin, wo sich auch die hauptsächlichen politischen und wirtschaftlichen Kompetenzen bündelten. Das Königreich Bayern mit seiner Haupt- und Residenzstadt München verfügte zwar über einige eigene Kompetenzen wie das Schul-, Eisenbahnund Postwesen, auch war München trotz aller Massenarmut sicherlich eine schönere Stadt als der Moloch Berlin, aber dennoch lag die eigentliche Macht nicht hier, sondern bei den „Preußen” im protestantisch gefärbten Berlin. Im Deutschen Reich bekannten sich rund 20 Millionen Menschen zum Katholizismus, was eine Minderheit von 33 Prozent ausmachte. Um deren Interessen und die der katholischen Kirche zu vertreten, entstand 1870 die Deutsche Zentrumspartei, der bald rund 80 Prozent der katholischen Stimmen zuflossen. Ihre Parteizentrale befand sich natürlich in Berlin. Der Erste Weltkrieg tobte von 1914 bis 1918, und die deutsche Niederlage ließ bei vielen Bayern die Überzeugung reifen, „die Preußen“ seien für den Krieg und seine katastrophalen Konsequenzen verantwortlich, obwohl zum Beispiel der bayerische Kronprinz Rupprecht (1869- 1955) als Generalfeldmarschall die 6. deutsche Armee in Lothringen kommandiert hatte. Von einer eigenen Mitverantwortung wollte man nichts mehr wissen und stellte sich damit indirekt und natürlich ungewollt das Zeugnis aus, Deppen ohne eigenen Willen zu sein. Nach Kriegsende spaltete sich vor in diesem Hintergrund der bayerische Zweig der Zentrumspartei von ihrer deutschen Organisation ab, weil das konservativkatholische Bayern einen eigenen Weg innerhalb Deutschlands gehen wollte. Man tat sich mit der neu eingerichteten Demokratie schwer, in der insbesondere die SPD dem religiösen Einfluss auf das öffentliche Leben ablehnend gegenüberstand. Am 12. November 1918 kam es in Regensburg zur Gründung der Bayerischen Volkspartei mit der deutlichen Abgrenzung: „Wir haben es satt, für die C Christlich-Soziale Union, Nymphenburger Straße 64 AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 16
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17TAXIKURIER Zukunft von Berlin aus bis ins Kleinste regiert zu werden. Berlin darf nicht Deutschland werden und Deutschland nicht Berlin. In diesem Sinne fordern wir: Bayern den Bayern!” Einer der Gründerväter war Fritz Schäffer (1888-1967), an den seit 1973 in Neuperlach die Fritz- Schäffer-Straße erinnert. Die Bayerische Volkspartei (BVP) Der Kernsatz des Parteiprogrammes war die „Zusammenfassung aller nichtsozialistischen Kräfte in einer wahren Volkspartei unter Ausschluss jedes Standes- und Klassencharakters.” Die Hauptziele lagen in einem Kampf gegen „Materialismus und Sozialismus”, gegen eine von Berlin ausgehende Vorherrschaft über Bayern, für ein föderatives Deutsches Reich mit bedeutenden Sonderrechten für seine einzelnen Länder und für eine „christlichabendländische” Ausrichtung von Politik und Staat. Anlässlich der Parteigründung hieß es kämpferisch: „Auf den Kampfruf: ,Hier sozialistischer Staat! Religion ist Privatsache!’ertönt der Gegenruf: ,Hier christlicher Staat!’ Mehr denn je brauchen wir in Zeiten unseres moralischen und nationalen Tiefstandes christliche Gedanken im öffentlichen wie im privaten Leben.” Offensichtlich wähnte man sich damals an einem allgemein sittlichenTiefpunkt, zu einer Zeit, die reaktionäre Nostalgiker später zur „guten, alten Zeit” verklären sollten. Die BVP war eine konservativ-katholische Partei mit demokratischer Ausrichtung. Ihr großes Problem lag in der Tatsache, dass außerhalb der altbairischen Regierungsbezirke Niederbayern, Oberbayern und Oberpfalz die Mehrheit der bayerischen Bürger und Bürgerinnen keine Katholiken, sondern meistens Protestanten waren, die sich von der katholischen BVP nicht angezogen fühlten. Dennoch führte der Bevölkerungsschwerpunkt im Süden Bayerns dazu, dass die BVP durchgehend von 1920 bis 1933 den bayerischen Ministerpräsidenten stellte. Seit 1920 erstarkten die Nationalsozialisten immer mehr, ausgehend von ihrem Zentrum München. Die BVP hatte im Grunde nicht allzu viel gegen die Braunen, die sich ja – neben anderen Bevölkerungsgruppen – die Sozialisten und Kommunisten als Opfer ausgesucht hatten. Was die BVP allerdings störte, war der ungebremste Drang der NSDAP zur Macht, und hauptsächlich deswegen trat man der ungebetenen Konkurrenz der Nationalsozialisten entgegen, wenn es opportun und notwendig erschien. Nach der Reichstagswahl vom 5. März 1933 übernahm die NSDAP die Macht auch in Bayern. Der bayerische Landtag – damals noch in der Prannerstraße 8 tagend – beschloss am 29. April 1933 mit einer Zweidrittelmehrheit das bayerischen Ermächtigungsgesetz und schaffte damit im Rahmen der demokratischen Verfassung die Demokratie legal ab. Ohne die 37 Stimmen der BVP-Abgeordneten wäre dieses bemerkenswerte Kunststück nicht möglich gewesen. Am 4. Juli 1933 löste sich die Bayerische Volkspartei selber auf. In jener Zeit verlor Bayern auch seine traditionelle Eigenständigkeit und sank zu einer bloßen Provinz der Berliner Zentralregierung herab. Die Christlich-Soziale Union (CSU) Das Dritte Reich gedachte, in Anlehnung an das antike Römische Reich für 1.000 Jahre und noch viel länger zu existieren. Diese eintausend Jahre endeten allerdings unplanmäßig schnell und verdient bereits nach zwölf Jahren mit dem Einmarsch der US-Armee in Bayern im April 1945. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ernannte die US-Militärverwaltung am 28. Mai 1945 den nunmehr Parteilosen Fritz Schäffer zum vorläufigen Ministerpräsidenten und stellte am 19. September 1945 den Freistaat Bayern wieder her. Bereits am 14. August 1945 wurde in München unter Teilnahme Fritz Schäffers und anderer ehemaliger BVP-Führer die Christlich-Soziale Union gegründet und von der US-Verwaltung am 5. Dezember 1945 für München und am 8. Januar 1946 für ganz Bayern erlaubt. In ihrem ersten Parteiprogramm hieß es: „Eingedenk der unheilvollen parteipolitischen Zersplitterung der Vergangenheit haben sich Männer und Frauen aller Berufsstände aus einst getrennten politischen Lagern zu einer machtvollen Sammelbewegung zusammengeschlossen, deren Ziel es ist, die aus tausend Wunden blutende Heimat im Geiste des Christentums und einer wahren sozialen Gesinnung wieder aufzurichten.” Es soll dahingestellt bleiben, ob die CSU damals „machtvoll” war und überhaupt als veritable „Bewegung” ins politische Geschehen eingriff. Auf alle Fälle war damit das Rezept für ihre späteren Erfolge gelegt, nämlich die Öffnung auch für die nichtkatholische Wählerschaft sowie für die Arbeiterschaft, die vor 1933 mehrheitlich links gewählt hatte. Schwieriger Beginn Dem Konzept war Erfolg beschieden: Bei der ersten Kommunalwahl nach dem Krieg am 26. Mai 1946 wurde die CSU stärkst Partei in München, wo sie mit Karl Scharnagl (1881-1963) bis 1948 auch den Oberbürgermeister stellte. Scharnagl war bereits von 1925 bis 1933 Oberbürgermeister von der BVP gewesen. Bei den Landtagswahlen vom 1. Dezember 1946 erhielt die CSU in ganz Bayern die meisten Stimmen. Mit dem großen Erfolg sollte es aber noch etwas dauern, denn der traditionell katholische Flügel der CSU und die sich den neuen Zeiten öffnenden Kräfte lieferten sich zunächst erbitterte parteiinterne Kämpfe. Im Ergebnis spaltete sich am 28. Oktober 1946 die Bayernpartei (BP) ab. Sie vermeinte, dass ebenso wie für den Ersten Weltkrieg auch für den Zweiten Weltkrieg „die Preußen” die Schuld trügen, und forderte daher unter anderem, Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim ·T assilostraße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) Ersatztestverfahren möglich. 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18 TAXIKURIER dass Eheschließungen zwischen bayerischen und „preußischen” Menschen als „Blutschande” verboten gehörten. BP- Chef Max Ludwig Lallinger (1908-1992) rief sogar zu einem „Kreuzzug” auf und nannte auch gleich die Gründe für seine tiefsinnigen Aktivitäten: „Wir wollen Rebellen sein gegen den zentralistischen Zwangsstaat und den nationalsozialistischen Sozialismus!” Er meinte damit die entstehende Bundesrepublik Deutschland mit ihrer provisorischen Hauptstadt Bonn, das nach den geografischen Erkenntnissen der BP in „Preußen” lag, also wahrscheinlich gar nicht weit weg von Berlin. Diese Spaltung führte zu einer gefährlichen Schwächung der CSU, ablesbar etwa an den Kommunalwahlen vom 30. Mai 1948, wo in München – abgesehen von den kleinen Parteien – die SPD satte 15 Sitze im Stadtrat erhielt, die BP stolze 13, die CSU lediglich 10 und die KPD immerhin 6 Sitze. Folglich löste der Sozialdemokrat Thomas Wimmer (1887- 1964) seinen Vorgänger Scharnagl als Oberbürgermeister ab. Vor diesem Hintergrund ist es parteitaktisch zu verstehen, warum sich am 8. Mai 1949 sechs von acht CSU-Vertretern im Parlamentarischen Rat in Bonn gegen die Annahme des Grundgesetzes und damit gegen die Gründung der Bundesrepublik Deutschland entschieden. In dieser existenzgefährdenden Situation der CSU nahm 1949 der junge und dynamische Franz Josef Strauß (1915-1988) als Generalsekretär das Ruder der Partei in die Hand. Er schweißte die verschiedenen Fraktionen mit allen Mitteln zusammen und machte sich daran, die Konkurrenz der BP juristich und politisch gnadenlos zu vernichten. Mittel zum Zweck war insbesondere der berühmtberüchtigte Spielbankenprozess, aus dessen Gewirr aus Meineiden und finanziell lukrativen Querverbindungen die BP im Jahr 1959 als Verliererin hervorging. Wie gefährlich die BP der CSU geworden war, hatte sich zwischen 1954 und 1957 gezeigt, als die BP bei der CSU einen Tiefschlag landete, indem sie mittels einer Koalition mit der SPD deren Wilhelm Hoegner zum bayerischen Ministerpräsidenten werden ließ, und die CSU im Landtag auf den harten Oppostionsbänken sitzen musste – heutzutage ein schier unvorstellbarer Zustand in unserem Bayern und jenseits seiner Grenzen. Nach dem Spielbankenprozess versank die BP immer mehr in der Bedeutungslosigkeit, und fortan stellte nur noch die CSU allein sämtliche Ministerpräsidenten, unter ihnen Strauß selbst von 1978 bis zu seinem Tod im Jahr 1988. Niemals mehr wollte die CSU die Schmach eines bayerischen Ministerpräsidenten von der SPD ertragen müssen! Und dies wird ihr angesichts der Verhältnisse in der bayerischen SPD wohl auch noch über lange Jahre hinweg erspart bleiben. Demokratur Neben seiner Tätigkeit als Bundesminister der Verteidigung und der Finanzen sowie als selbst ernannter Außenpolitiker in eigener Sache und hier insbesondere in Sachen Waffengeschäfte, gestaltete Strauß die CSU zur dominierenden Kraft im Freistaat Bayern und somit zu einem wichtigen bundespolitischen Faktor um. Erfolge reihten sich an Erfolge, wobei keiner der zahlreichen Skandale auf finanziellem, politischem und auch privatem Gebiet diese Aufwärtsentwicklung in der Wählergunst zu stoppen vermochte. Von 1950 bis 1986 stieg der Stimmenanteil der CSU bei den Landtagswahlen von 27,4 auf 55,8 Prozent – ein bemerkenswertes Selbstzeugnis der Wählerschaft. Von außerhalb Bayerns schaute man mit negativer wie positiver Verwunderung, Verachtung, meist aber mit verheimlichter Bewunderung auf den weiß-blauen Freistaat und seinen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Begriffe „CSU” und „Bayern” galten als die beiden Seiten derselben Medaille. Man konnte sich nicht des Eindruckes erwehren, dass die CSU eine Ein-Mann-Partei geworden war, und dass jeder parteiinterne Widerspruch, ganz zu schweigen von Widerstand, gegen Strauß im wahrsten Sinne des Wortes gefährlich werden konnte. Der in Anlehnung an seinen politischen Partner, den Führer des kommunistischen Chinas, Mao Tse Tung, „Großer Vorsitzender” geheißene Franz Josef Strauß hatte eine so genannte Demokratur errichtet, auf die von außen viel Spott einprasselte. So pflegte beispielsweise der Satitiker Ottfried Fischer nicht vom CSU-Partei-„Programm”, sondern vom Partei-„Pogrom” zu ätzen. Strauß selber besorgte sich den Jubel seines Bierzelt-Publikums, wenn er etwa während des Kalten Krieges zwischen Ost und West mehrheitskonform versicherte, er sei lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder. Die Fokussierung auf eine einzige Person sollte sich langfristig allerdings als ein Risiko für die CSU erweisen. Normalisierung Nachdem Strauß am 3. Oktober 1988 in Regensburg an den Folgen übertriebener Jagdaktivitäten gestorben war, geriet die CSU zuerst ins Schwimmen, um sich dann jedoch im Laufe der Zeit zu einer breit angelegten demokratischen Partei zu normalisieren. Einen herben Schlag für die Partei bedeuteten der Fall der innerdeutschen Grenze am 9. November 1989 und die Vereinigung von BRD und DDR am 3. Oktober 1990. Mit einem Mal stieg die Bevölkerung der erweiterten BRD um 17 Millionen Menschen, wovon die politischen Parteien des Westens profitieren konnten. Nur die CSU nicht, hatten sich doch sie und ihre Vorgängerin BVP auf den Freistaat Bayern selbstbeschränkt. Der hektischen Gründung einer Deutschen Sozialen Union (DSU) für Restdeutschland war kein Erfolg beschieden. Im Jahr 1979 zog die Parteizentrale der CSU von der Lazarettstraße 33 in die Nymphenburger Straße 64 um. Zu Zeiten des „Großen Vorsitzenden” flog dieser gerne mit dem Hubschrauber an und landete unter erheblicher Lärmentwikklung mitten im Wohngebiet auf dem Gelände des Deutschen Herzzentrums. Seit 1988 bescheiden sich seine Nachfolger auf die Anfahrt über die Nymphenburger Straße – auch dies ein Zeichen der Normalisierung. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER das Deutsche Museum vor. Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte • „Unfallinstandsetzung“ • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 18
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19TAXIKURIER Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 VERTRETUNGEN MÜNCHEN ER -TAX Ersan Taysi Frankfurter Ring 97 · 80807 München MB AUTO REITER GmbH Triebstraße 54 · 80993 München Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Dragan Milovanovic 120 Taxistandplatztelefone müssen in diesen Monaten durch die neuen Rufsäulen ersetzt werden. Diese Aufgabe hat hauptsächlich eine Person übernommen: Dragan Milovanovic, der Hausmeister der Taxi-München eG. Seit dem 1. Juli 1995 ist Dragan Milovanovic bei der Taxigenossenschaft beschäftigt und bekannt als der Mann für alle Fälle. Der gelernte Elektriker ist in allen Immobilien der Taxi-München eG aktiv. Insbesondere sein Einsatz beim Aufbau der neuen Rufsäulen verdient eine besondere Würdigung. Sogar an den Wochenenden ist Dragan auch bei Temperaturen von minus 20 Grad Celsius unterwegs, um die neuen Telefone zügig aufzubauen. Für diesen selbstlosen Einsatz belohnen wir diesmal unseren Dragan mit der Rose des Monats. (TK) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. POK Trapp Am 10.11.2009 von 17.35 Uhr bis 17.36 Uhr, also innerhalb einer Minute, gelang es dem Taxiunternehmer Cengiz K. in der Terminalstraße-Nord, Ebene 04, einen Fahrgast abzukassieren, eine Quittung auszustellen und aus dem Kofferraum Gepäck zu nehmen und dem Fahrgast aus - zuhändigen und das in zweiter Reihe, behindert wurde niemand. Diese prompte Erfüllung der Vorschriften der BOKraft und Taxiordnung ist durch einen Bußgeldbescheid aktenkundig und führte zu einem Bescheid vom 24.11.2009 über insgesamt 43,50 Euro. Anzeigenerstatter und Zeugen sind POK Trapp und Trapp POK. Nachdem es sich bei einem POK (Polizeioberkommissar) nicht um einen AZUBI handelt, muss ein wichtiger Hintergrund für diese Geldschneiderei vorliegen. Denn auch Parkplatzdienste verfolgen laut „dem Vertrag über die Nutzung der Taxistandplätze am Flughafen“ Park- und Halteverstöße nach der StVO und müssen diese zur Anzeige bei der Polizei bringen. Der Gummiparagraph § 1 Abs. 2 StVO, den auch der Empfänger der Zitrone des Monats, Herr POK Trapp, als Begründung für seinen 1-Minuten-Bußgeldbescheid anführte, hilft in jedem Fall, auch unberechtigt. Nachdem Taxifahrer offensichtlich von den einfachsten Verkehrsvorschriften keine oder zu wenig Ahnung haben, wird am Taxi-Service-Point (TSP) Terminal 2, Ebene 3, Fortbildung durch die Info: „Parken am Flughafen, wie geht das?“ angeboten. Übrigens das Erdinger Moos war auch schon vor dem Flughafen eine eigenartige fast rechtsfreie Gegend. (HM) PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC SCH Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstaben „SCH“ . Ein ums andere Mal überrascht uns der Winter mit Schnee, wobei die Menge immer weniger vorhersagbar wird. Im Winter 2005 auf 2006 gab’s soviel Schnee, wie schon lange nicht mehr (und Anfang Januar 2006 brach die Decke der Reichenhaller Eislaufhalle ein mit etlichen Todesopfern); im Winter darauf hatte es praktisch gar keinen Schnee. Ebenso im nächsten Jahr, während 2008 auf 2009 (also der letzte Winter) recht schneereich war. Nach wie vor sieht es absolut „bescheiden“ aus, wenn ein Taxifahrer mit Handschuhen (!) hinter dem Steuer sitzt, als säße er in einem alten Brezl-Käfer, bei dem die Heizung dummerweise nur im Sommer funktioniert. Heizung und Lüftung sind keine Geheimwissenschaften. Die Funktionsweise erklärt die Gebrauchsanweisung oder auch der Unternehmer im Schnellkurs. Oder man probiert’s einfach aus, bei welcher Einstellung die warme Luft an die Scheiben geblasen wird. Im Jahre 2010 hinter dem Steuer eines modernen Autos zu sitzen, wie ein Eskimo auf dem Rentierschlitten, ist wohl mehr als albern. Da auch die Innenspiegel angelaufen sind, sehen diese Helden ihr eigenes optisches Elend nicht. Aber leider die Fahrgäste. Schrannenhalle –Es war einmal eines Tages in den 1980er Jahren, als dummerweise irgendwer ein paar angerostete Eisenträger fand, die zur Schrannenhalle zugehörig identifiziert werden konnten. Und da es um Blumenstraße und Viktualienmarkt noch nicht genug Gastronomie gab, entschlossen sich kluge Männer und Frauen, diese Eisenträger an historischer Stelle wieder aufzubauen – freilich nicht etwa gewidmet dem schnöden Kommerz, sondern dem Kunsthandwerk und anderen schönen Dingen. Dass allerdings nur mit schnödem Kommerz ein solch zentrales Filet-Stückerl nicht zu finanzieren sein würde, entging unseren famosen Planern, und so fiel man unsanft aus Wolke 7 auf die Erde zurück. Und dass die neue mit der alten Schrannenhalle außer dem Standort und einigen geschickt verspiegelten, angeblich originalen Eisenträgern schon gar nichts gemein hatte, war zwischenzeitlich auch egal. Not amused war man ferner, als ein Investor nach dem anderen die Flügel spreizte und man schließlich diese moderne Version des Turmbaus zu Babel wieder am Wadl hängen hatte. Die gleichen Fachmänner und -frauen waren am Werke, als es galt, den Straßenverkehr zu lenken: für Taxis gab es keinen Platz. Dafür wurde auf Höhe der Utzschneiderstraße zwar das Linksabbiegeverbot aufgehoben, andererseits aber eine Fußgängerinsel eingebaut, um den Fahrspaß nicht in’s Uferlose wachsen zu lassen. Selbst der Fiaker, der ohn’ jeden Arg zufällig hier vorbeifuhr und abgewinkt wurde, mutierte während des Zustieges der Gäste zum massiven Verkehrshindernis, gab es doch schlicht keine Möglichkeit zum Verstecken. Der nachträglich eingerichtete Taxistand in der Prälat-Zistl-Straße wurde von der Kundschaft ebenso wenig angenommen wie der Rat an eine Kuh, sie möge im Winter statt Milch lieber Wolle produzieren. Und wenn Fiaker, Kuh und die Esel von der Stadt noch nicht gestorben sind, so warten sie noch heute darauf, dass endlich irgendwer diesen ganzen Mist abreißt, um wenigstens wieder einen Parkplatz daraus zu machen. Schwachsinn –Heute im Angebot und jüngst erst wieder getestet: die Ampel Ludwigsfelder Str./Ecke Am Neubruch – Samstag, 12.12.2009, gegen 4.00 Uhr morgens fleißig in Betrieb. Oder wie wär’s mit Tivoli-/Ecke Theodorparkstraße, am gleichen Morgen gegen 3.00 Uhr heftig am Leuchten? Völlig unverzichtbar für unsere Verkehrssicherheit sind natürlich auch Ampeln wie Schwansee-/Wallbergstraße (Sonntag, 13.12.2009, gegen 6.00 Uhr morgens in Betrieb) oder Balan-/Hoch - äckerstraße (Fußgängerampel, Zeit wie oben). Schwul – sind homosexuelle Männer, „lesbisch“ sind homosexuelle Frauen. Entgegen anderslautender Meldungen hat sich die Zahl der Schwulen und Lesben nicht erhöht, lediglich das früher notwendige Versteckspiel (wegen der Bedrohung männlicher Homosexueller durch § 175 StGB, der ihnen auch die Bezeichnung als „Hundertfünfundsiebziger“ einbrachte) ist weggefallen. Keine Angst: auch wenn Schwulsein früher verboten war und jetzt erlaubt ist – zur Pflicht wird’s bestimmt nie werden! Der prozentuale Anteil von Schwulen und Lesben ist in Großstädten höher als auf dem Lande, und da es seltener Kinderlein finanziell zu unterhalten gilt, ist auch die verfügbare Geldmenge dieser Klientel durchschnittlich höher als bei den reproduktionswütigen „Heteros“ . Und: wer Geld hat, ist für uns im Taxigewerbe immer interessant! Die einschlägige Szene in München hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: mit dem „Fortuna“ (Maximiliansplatz 5, jetzt „Rote Sonne“) ist schon vor ca. fünf Jahren die letzte Lesben-Disco weggefallen; mit „Erste Liga“ (Thalkirchner 2), „Max und Moritz“ und „Paradiso“ wurden relativ kurz hintereinander drei ehemalige Schwulen-Discos durch „Hetero“-Läden ersetzt. Nur „New York“ (Sonnen 25) und „Carmen’s“ (Thekla 1) halten derzeit als die letzten Mohikaner noch mühsam die Stellung. Aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen Offenheit in Deutschland muss es nicht mehr so viele „einschlägige“ Lokale geben! Leider kommen Schrotti, und vermutlich nicht nur ihm, immer wieder Klagen von PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 20
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Kurze Frage – Klare Antwort Kollegin Monika L. aus München fragt: „Jetzt im Winter befördern wir ja öfter Skier, Skistiefel und die riesigen Snow- Boards. Was darf ich hierfür an Zuschlägen erheben?“ Die Taxitarifordnung der Landeshauptstadt München verlangt einen Zuschlag für üblicherweise im Kofferraum unterzubringendes Gepäck ab den Mindestmaßen von 55 x 40 x 20 cm. Weiter ist bei Tieren im § 3 Abs. 2 der TTO ein Zuschlag für jeden Transportbehälter oder Käfig vorgesehen. Daran ist zu erkennen, dass transportierte Güter immer als zusammenhängende Einheiten betrachtet werden sollten. Man kauft im Spielzeugladen auch nur ein Puzzle - nicht 10.000 einzelne Teile. Im genannten Fall müssen also ein Paar Ski mit Skistiefeln als gemeinsames Gepäckstück berechnet werden, da die Stiefel oftmals an den Skier angebracht sind. Das riesige Snow-Board stellt zweifelsfrei eine eigene Einheit dar, für die ebenfalls der gültige Zuschlag erhoben werden darf. Grundsätzlich besteht Beförderungspflicht für die von Fahrgästen mitgeführten Tiere und Gepäckstücke. Die Ausnahme von der Regel stellt nur Tatsache dar, wenn die Sachen oder Tiere nicht ordnungsgemäß im Fahrzeug untergebracht werden können. Auch gefährliche Güter, wie explosive, leicht entzündliche oder besonders übelriechende Stoffe können von der Beförderung ausgeschlossen werden. Ob hierzu allerdings die Skistiefel nach einem glücklichen Tag des Fahrgastes in den winterlichen Alpen zählen, sei stark in Zweifel gezogen. (FK) schwulen und lesbischen Fahrgästen zu Ohren, wonach manche Taxifahrer mit „Migrationshintergrund’“ (die „Political correctness“ verbietet zwischenzeitlich Begriffe wie „Ausländer“, da sie die Gefühle unserer fremdgeborenen Mitbürgerinnen und Mitbürger verletzten könnten) und hier insbesondere solche aus muslimischen Ländern, häufiger mit, sagen wir mal, erkennbar ablehnender Haltung bestimmte Lokale und deren Gäste bedienen sollen. Wäre interessant, mal zu erfahren, ob diese Herren auch dann Fluchorgien starten und den Gästen vor die Füße spucken, wenn die Fahrt in einen spendablen Club oder nach Bad Wiessee zum Casino geht – was wohl auch nach Kenntnis eines Atheisten wie Schrotti weder in der Bibel, noch im Koran gerne gesehen wird. Toleranz und „political correctness“ sind keine Einbahnstraße, meine Herrschaften! Übrigens sind Schrottis Brüder beide lesbisch: sie stehen auf Frauen! (MS) PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 21
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Titelthema Fasching Traditionell beginnt die fünfte Jahreszeit mit dem Dreikönigstag (6. Januar) und endet am Aschermittwoch (heuer am 17.02.2010). Ob es in München wirklich die fünfte Jahreszeit ist, darf wegen bauma, Wiesn und Starkbierzeit durchaus in Frage gestellt werden. Jedenfalls ist für Taxifahrer der Fasching kein Grund mehr, um in Euphorie zu verfallen. Das Hauptgeschäft wird nur noch von Faschingssonntag bis Faschingsdienstag gemacht. Zahlreiche Faschingsbälle geben den Nachtschichten Impulse. Die permanente Gefahr jedoch, über diesen Zeitraum maskierte Narren auch tagsüber, wie in Köln oder Düsseldorf anzutreffen, scheint in der Isarmetropole nicht gegeben. Nur von Faschingssonntag, dem 14. Februar, bis zum Faschingsdienstag am 16. Februar 2010 bestimmen bei „München Narrisch“ Musik, Tanz und närrischer Frohsinn die Münchner Innenstadt. Höhepunkt ist wie jedes Jahr, der zum Kult gewordene Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt am Faschingsdienstag. Die Narren übernehmen am Faschingssonntag auch die Fußgängerzone und machen aus der Einkaufsmeile eine Open-Air-Partyzone. Seit 2009 ist das Programm auf dem Viktualienmarkt neu: das bunte Treiben verteilt sich über die ganze Marktfläche und es wird an den einzelnen Ständen musikalische Unterhaltung geboten. Um dem dichten Gedränge der vergangenen Jahre vorzubeugen, und damit die Faschingsfeier auch für Familien mit Kindern wieder zu einem Vergnügen zu machen, gibt es keine Bühnen mit Live-Bands mehr. Nach dem Faschingstreiben in der Innenstadt ist natürlich noch lange nicht Schluss: weiter geht die Party bis Mitternacht in vielen Lokalen. Sämtliche zum Redaktionsschluss bekannten Faschings- Veranstaltungen ersehen Sie bitte unter „Top Termine“ . Ohne Fasten keine Fastnacht Viele Menschen nehmen auch dieses Jahr an den Faschingsveranstaltungen teil, ohne genau zu wissen, was hinter dem Brauchtum eigentlich steckt. Die „fünfte Jahreszeit“ (des kirchlichen Kalenderjahres) ist fester Bestandteil aller Länder mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Das hängt mit der am Aschermittwoch beginnenden Fastenzeit zusammen, die in der evangelischen Kirche nicht begangen wird - und wo nicht gefastet wird, da wird auch keine Fastnacht gefeiert. Jedenfalls ursprünglich nicht. Dass es mittlerweile auch im Norden und Osten der Bundesrepublik viele Faschingsfeste und Rosenmontagsumzüge gibt, beweist nur, wie weit die Fastnacht von ihrem ursprünglichen Sinn abgerückt ist. Und mal ehrlich: Wer fastet denn bei uns noch zur Fastenzeit? Im Mittelalter war dies noch anders: Zur Fastenzeit war es strengstens verboten, Fleisch und andere tierische Produkte wie Milch, Butter, Käse, Schmalz oder Fett zu essen. Und viel schlimmer noch: Es war absolute sexuelle Enthaltsamkeit geboten! Das war ein entscheidender Einschnitt im Jahresverlauf. Die lange Durststrecke – immerhin von Aschermittwoch bis Ostern – veranlasste die Menschen dazu, die Zeit davor dementsprechend ausgiebig zu begehen. Der Bezeichnung Fasching begegnet man vor allem im süddeutschen Raum und in Österreich. Sie leitet sich von der mittelhochdeutschen Zusammensetzung „vast-schanc“ ab, die den Ausschank vor der Fastenzeit bezeichnet und damit ebenfalls auf die bevorstehende vorösterliche Bußzeit verweist. Die Aschermittwochs-Zeremonie gegen Ebbe in der Kasse Nach der Faschingsgaudi herrscht naturgemäß Ebbe im Portemonnaie. Um zu zeigen, dass eine Gehaltserhöhung von Nöten ist, versammeln sich traditionell am Aschermittwoch die Münchner am Fischbrunnen, um ihr Geldsäckel demonstrativ zu waschen. Zum feucht-fröhlichen Spektakel um den Fischbrunnen erscheint traditionsgemäß der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude. Vor zahlreichen Zuschauern wird das Stadtsäckel symbolisch ausgewaschen, auf dass es wieder positiv um die finanziellen Mittel der Stadt stehen möge. Wie lange die Tradition des Geldbeutelwaschens bereits existiert ist nicht eindeutig zu beantworten. Doch bereits Anfang des 15. Jahrhunderts sollen Münchens Bürger am Aschermittwoch Münzen in den Fischbrunnen geworfen haben – nachdem ihnen zuvor Asche auf ihre Häupter gestreut worden war und sie im „Ewigen Licht“ die einzige Mahlzeit des Tages eingenommen hatten. Ob der alte Brauch tatsächlich einen reichen Geldsegen zur Folge hat? Auch auf diese Frage gibt es noch keine profunde Antwort. Aber Probieren geht ja bekanntermaßen über Studieren! 22 TAXIKURIER Foto: www.atelier-tacke.de PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 22
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München GmbHMEISTERBETRIEB
www.kfz-klinik-muenchen.de
Tolle Aktion von Vinzenz-Murr
17.000 Weißwürste für
Münchens Taxler!
Umblättern, Ausschneiden,
Guten Appetit!
Gib dem Kater keine Chance!
Wissen Sie, warum es heißt, einen Kater zu haben? Wenn Sie
meinen, der Verkaterte würde so jammern wie eine Mieze -
katze in der Brunft, dann liegen Sie aber kräftig daneben.
Tatsächlich stammt der „alkoholische“ Kater von lat. Katarrh
(= „Herabfließen“). Wer einen Katarrh hat, dem läuft die Nase
und dem geht's meist hunde- bzw. katzenelend. Die Auswirkungen sind also ähnlich. Der Schnupfenzustand wurde auf
die Folgen von Alkoholkonsum übertragen, und wie der
Volksmund so spricht, wandelte sich der Katarrh in einen
Kater. So, nun wissen Sie woher der Kater sprachlich kommt
… Ihr gefühlter Kater kommt aber nur von der Faschings -
party gestern Abend!
Unsere Top-Ten der Katertipps verraten Ihnen, wie Sie
diesen vermeiden oder wieder loswerden können:
1. Immer wieder Wasser trinken. Am besten ein Glas pro
Stunde - ohne Kohlensäure. Alkohol entwässert und
dadurch entstehen Kopfschmerzen!
2. Diese Regel kennen Sie: Wein auf Bier, das rat' ich ...
und so weiter. Unsinn! Die Reihenfolge ist völlig egal.
Aber trinken Sie nicht alles durcheinander.
3. Wer auf nüchternen Magen säuft, hält nicht lange
durch. Also ordentlich reinhauen: Schweinshaxe,
Weißwürste und alles andere, was viel Fett und Kohlenhydrate hat. So kann der Alkohol weniger schnell
ins Blut übergehen.
4. Und wenn am nächsten Morgen alles nichts geholfen
hat oder Sie alles wieder vergessen haben: Sie brauchen viel Wasser und Salz. Eine Gemüsebrühe wirkt
wahre Wunder – und das jede Stunde.
5. Obst und Gemüse bringen Sie wieder auf Trab. Vielleicht kaufen Sie vorher schon einen Gemüsesaft (nur
nicht zu säurehaltig).
6. Tabletten haben Sie sicherlich im Haus. Und wenn
nicht: Vorher kaufen!
7. Im Bett rumlungern, telefonieren, fernsehen und dem
Partner vorjammern, wie schlecht es einem geht.
Schokolade essen (je mehr Kakao-Anteil desto besser)!
8. Abends eine Pizza bestellen.
9. Schlafen Sie nachts in einem kühlen Raum mit viel
Sauerstoff (z.B. bei offenem Fenster) und legen Sie
ein zweites Kissen unter den Kopf, das erleichtert die
Zirkulation.
10. Am besten ist natürlich, Sie beugen vor und übertreiben es erst gar nicht mit dem Biergenuss. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass dies einfacher gesagt ist, als
getan. (TK)
Spruch des Monats
„Behörden sind Hürden, die alles Mögliche behintern.“
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
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24 TAXIKURIER Wortspielereien zur Faschingszeit! Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann „befriedigend“ besser als „gut“? Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher? Wer hatte bloß die Idee, ein „S“ in das Wort „lispeln“ zu stecken? Könnte man sich nicht das Verbandszeug sparen, wenn man sich das Knie gleich an einem Pflasterstein aufschlägt? Wieso muss man bei Windows auf Start klicken um es zu beenden? Wieso muss man bei Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht – ist das dann eine Geiselnahme? auf Start klicken um es zu beenden? Wie kommen die „Rasen betreten verboten“ - Schilder in die Mitte des Rasens? Kann einem überhaupt was passieren, wenn am Auto die Bremsen versagen, man aber eine Anhalter im Wagen hat? Wäre es nicht konsequent, im Zuge des Rauchverbots auch den Aschermittwoch abzuschaffen? (TD) Kommen kleine Leute nach einer Steuererhöhung eigentlich noch an ihr Lenkrad? Darf man im Weinkeller auch mal lachen? Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen? Aus welchem Material ist eine Holz-Eisenbahn? Gäbe es die Erde, wenn es keine Erde gäbe? Dürfen Zwerge auf einem Riesenrad mitfahren? Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten? Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt? Was machen die Fahrer von Automatikwagen in einem Schaltjahr? Warum ist einsilbig dreisilbig? Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm? GRATIS Gegen Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie 2 Stück Münchner Weißwürste gratis Speiseplan unter www.vinzenzmurr .de • hergestellt mit überwiegend frischem Kalbfleisch • täglich früh morgens hergestellt und sofort ausgeliefert • ohne Phosphat, nach altem Traditionsrezept hergestellt • DLG Gold prämiert vinzenzmurr Unterhaltung Die Erfindung der Weißwurst Wie immer wurden auch in der Faschingszeit im Jahr 1857 viele Bratwürste gegessen. Im Lokal „Zum ewigen Licht“ am Marienplatz war das nicht anders. Doch in diesem Jahr hatte sich der Wirt verkalkuliert – die Würste gingen bereits beim Frühschoppen aus. Wurstbrät war noch da, aber keine Därme. In der Eile fanden sich allerdings keine Schafsdärme für die Bratwurst, sondern nur Därme vom Schwein. Und so machte der Wirt, der Moser-Sepp, aus der Not eine Tugend und nutzte die dünneren Schweinsdärme. Allerdings hatte er Angst, sie könnten beim Braten platzen und so wurden sie nur gebrüht. Die Weißwurst war geboren. Zusammen mit süßem Senf und einer Brezn serviert, war die neue Spezialität von der ersten Stunde an bei den Münchnern beliebt. (PR) Wissen PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 24
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Selten zuvor gab es im Münchner Nightlife so viel Dynamik, neue Clubs und abgefahrene Konzepte wie im vergangenen Jahr. Zum Münchner Nachtleben gehört aber auch eine bisher nie dagewesene Konzentration von Discos in der Innenstadt. Was gut für das Taxigeschäft ist, muss noch lange nicht jeden Anwohner erfreuen. Denn im Gegensatz zum Kunstpark Ost wohnen in der Stadt noch einige Bürger. War früher hier lange Zeit „Tote Hose“, besonders in der Zeit nach dem Regina Palast Hotel und nach dem Hotspot „Adams City“, haben hier in erster Linie die quietschenden Geräusche der Straßenbahn die Anwohner um den Schlaf gebracht. Wenn es heute hier irgendwo quietscht, sind es nicht nur die Lustschreie hysterischer Tussies, sondern auch die Reifen bremsender Pkw’s, weil wieder ein Volltrunkener in Selbstmordlaune die Straße überquert hat. Wenn Hugo aus seiner Pizzeria am Promenadepaltz die letzten Reichen, Schönen und Wichtigen rausgeschmissen hat, ist es für die höchste Zeit, bei Pacha & Co einzulaufen. So ist es eh ein Wunder, dass Kultfabrik und Optimol auch noch Gäste haben. Das sind wahrscheinlich alle die, die im Kunstpark Mitte vor den Türstehern keine Gnade finden. Die Klassiker ➜ Pacha In den Räumen des ehemaligen Nachtcafé ist das Lokal mit den zwei roten Kirschen beheimatet. Hier legen die besten DJs der Welt wie z.B. DJ Gregory auf. Maximiliansplatz 5, Zentrum, Do ab 18.30 Uhr (After work), Fr und Sa ab 22 Uhr und vor Feiertagen, www.pascha-muenchen.de ➜ 089-Bar Unter den Blicken von Monaco Franze und Baby Schimmerlos wird gefeiert bis zum Morgengrauen. Der Laden wird auch gerne als „Hin & Mit“ bezeichnet. Wer morgens nicht allein nach Hause will und nicht gerade aussieht wie Quasimodo, sollte sich um die Belegung seines Kopfkissens keine Sorgen machen. Maximiliansplatz 5, Zentrum, Di-Sa ab 21 Uhr, Do ab 18 Uhr, Ausweis mitbringen zwecks Geburtsdatum, www.089bar.de ➜ Rote Sonne Der kleine, aber feine Underground-Club bedient musikalisch so ziemlich alle Spielarten der elektronischen Tanzmusik mit zum Teil populären DJs. Das Publikum ist nicht ganz so jung wie in den Nachbarclubs und weniger gestylt. Maximiliansplatz 5, Zentrum, Do-Sa ab 22 Uhr, www.rote-sonne.com ➜ Max und Moritz Hier feiert die junge „Münchner Spaß und Trink Gesellschaft“ wie sich der Club auch gerne nennt. Die aggressive Preispolitik mag mit dafür verantwortlich sein, dass viele deutlich mehr konsumieren als sie vertragen können. Zwei verschiedene Dancefloors mit House und Techno im Max und Partymusik im Moritz. Maximiliansplatz 5, Zentrum, Do ab 21 Uhr, Fr und Sa ab 22 Uhr, www.maxundmoritz.tv ➜ baby! Wo einst der Herd von Jahrhundertkoch Eckart Witzigmannn stand, ist nun die Lounge des kleinen, exklusiven Clubs untergebracht. Das meist überkandidelte Publikum ist wahrscheinlich froh, dass der strenge Türsteher nicht jeden reinlässt, frei nach dem Schimmerlos-Motto „In ist, wer drin ist“ . Maximiliansplatz 5,Eingang Max Joseph Str., Zentrum, Do-Sa ab 22 Uhr, www.babymunich.com ➜ Retro Maximilians Aufwendig aufgemotzter Laden, der an die glorreichen Zeiten erinnern soll, als die Promis hier noch ein- und ausgingen und man wirkliche Klasseweiber aufreißen konnte. Aber das Image vom Kindergarten „Max-Suite“ ist er noch nicht losgeworden, auch wenn der Eintritt erst ab 21 Jahren möglich ist. Maximiliansplatz 16, Zentrum, Do-Sa ab 22 Uhr, www.retro-maximilians.com ➜ P1 Ein knappes Milliönchen haben die Betreiber investiert, um es den Stammgästen im 600 qm großen Ausweichquartier während des Umbaus ihres „Stüberl“ ein bißchen nett zu machen. Und das hier geklotzt und nicht gekleckert wird, erwartet das Publikum auch. Trotzdem sind die Reaktionen unterschiedlich ausgefallen, von „ziemlich unpersönlich“ bis „endlich mal was vernünftiges“ . Abgerechnet wird am Schluss – und deshalb wird jetzt erstmal Eintritt verlangt. Prinzregentenstraße 1, Lehel, Fr und Sa ab 22 Uhr, www.p1-club.de ➜ 8seasons Das 8seasons hat seine Türen wieder für alle Fans der feinen House-Musik geöffnet. Ein wunderschönes Foyer und ein Raum mit 210 Quadratmeter und über 6 Meter Deckenhöhe bietet etwas Besonderes in Münchens Clublandschaft mit internationalem Flair. 25TAXIKURIER <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=> Titelthema Das Zentrum bebt! PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 25
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26 TAXIKURIER Sonnenstraße 26, Zentrum, Di ab 19 Uhr After work, Fr und Sa ab 22 Uhr, www.8-seasons.de Szenetreffs ➜ Milchbar Der in leidenschaftlichem Rot gehaltene Laden verwöhnt seine Gäste beinahe täglich. Warum soll man sich nicht auch am Montag amüsieren? Eben! Sonnenstraße 12, Zentrum, Mo-Sa ab 21 Uhr, www.milchundbar.de ➜ Cord Club Was den Erfolg ausmacht? Neben schönen Frauen, die nicht nur auf Männer stehen oder mit Papis Kreditkarte bezahlen, ist es mit Sicherheit die Musikmischung. Von Swing über Salsa bis zu Electro-Pop. Sonnenstraße 18, Zentrum, Di-Sa ab 22 Uhr, www.cord-muenchen.de ➜ Café am Hochhaus Lässiges, ehemaliges Oma-Café mit Nightlife-Appeal. Das tanzende Völkchen erfreut sich am abwechslungsreichen Musikcocktail, und statt Schwarzwälder Kirschtorte wird Wodka Kirsch konsumiert. Blumenstraße 29, Gärtnerplatzviertel, tägl. ab 20 Uhr, www.cafeamhochhaus.de ➜ Pimpernel Früher hatten hier offiziell nur Männer Zutritt, die Fenster waren abgeklebt, das Flair des Verbotenen und Verruchten umwaberte schon den Gehsteig. Mehrere Jahre Knast unter den Gästen waren keine Seltenheit. Aber alle sind gerne mit dem Taxi gefahren. Dagegen sind die Gäste heute zwar illuster, aber eher harmlos. Und von draußen kann man jetzt reinschauen. Wie langweilig … Müllerstraße 56, Gärtnerplatzviertel, tägl. ab 22 Uhr, www.pimpernel-muenchen.de ➜ Mylord Wer die Kneipe kennt, weiß, dass es sowas in München kein zweites Mal gibt! Eine Institution aus den 60er Jahren, als Franz-Josef Strauß zu den Stammgästen zählte und Freddy Mercury sich mit R.W. Fassbinder vollaufen ließ. Einmal zumindest sollte man dringewesen sein. Ickstattstraße 2a, Gärtnerplatzviertel, tägl. ab 18.30 Uhr ➜ Valentin Stüberl Der „Vale“ war natürlich nie hier, das Skurile an der Kneipe hätte ihm aber gefallen. Erfrischend fröhliches, normales Publikum. Raucherclub mit eigenem Schlüssel. Dreimühlenstraße 28, Glockenbachviertel, tägl. ab 18 Uhr, Sa ab 15.30 Uhr (Bundesliga!), www.valentinstueberl.com ➜ Paradiso Die Tanzbar für Paradiesvögel. Im ehemaligen schwulen Mrs. Henderson haben schon David Bowie und Mick Jagger gefeiert. Die Musik ist wie die Gästeschar, erfreulich gemixt: Von Electro über Country bis zu Hardrock. Strenger Türsteher. Rumfordstraße 2, Gärtnerplatzviertel, Do- Sa ab 22 Uhr, www.paradiso-tanzbar.de Die Newcomer ➜ neuraum Unter dem neuen Omnibusbahnhof (ZOB) gelegen gilt das neuraum als spektakulärste Neueröffnung. Vier Party-Aereas, größte Video-Animation der Stadt Arnulfstraße 17 im ZOB, Fr und Sa ab 22.30 Uhr, www.neuraum.net ➜ Chaca Chaca Kleiner Elektro-Club nahe dem Deutschen Theater. Nur gut 100 qm hat der Souterrain-Club mit freistehender Bar. Landwehrstraße 16, Zentrum, Fr und Sa ab 23 Uhr, www.chaca-chaca.de ➜ Elli Disco Sehr intimer Club auf zwei Ebenen in einem ehemaligen italienischen Restaurant im Elisenhof. Gemütliche Terrasse im Sommer. Für Freunde der elektronischen Musik. Elisenstraße 3, Zentrum, Mi, Fr und Sa ab 23 Uhr, www.ellidisco.de ➜ Lola & Ludwig Feiern im Zeichen von Lola Montez, die laut Wirtin Anita Baumgartner die Mutter aller Dita von Teeses ist, und Ludwig I im ehemaligen Souterrain der Tanzschule Steuer. Schützenstraße 8, Zentrum, Fr und Sa ab 22 Uhr ➜ Feinkost Electronica „Wir sind einfach davon ausgegangen, was für uns ein perfekter Abend wäre“, sagen die Geschäftsführer Gustavo Smith und Boris Reitenbach. „Dazu gehört ein schönes Essen in familiärer Atmosphäre und entspanntes Ausgehen – am besten beides unter einem Dach.“ Sehr stylisch und übersichtlich, mit 12 qm großer Liegewiese. Sternstaße 20, Lehel, Restaurant Di-Sa 18.30-22 Uhr, Lounge Mi und Do ab 20 Uhr, Fr und Sa ab 22 Uhr (PG) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 U 80807 München Tel.: 089 - 307 480 47 kontakt@er-tax.de - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! Kundendienst Kundendienst TAXI- FOLIERUNG 3 Jahre Garantie Theo-Prosel-Weg 11 · 80797 München T e l . 08 9/2 38 85 80 7 · F a x 08 9/2 38 85 56 3 Mobil: 0177 /624 95 39 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 11:37 Uhr Seite 26
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27TAXIKURIER And the winner is… „Ob jung, ob alt, ob arm, ob reich … unser Service ist für alle gleich.“ Dieter Muck aus München hat mit diesen Zeilen Verzehrgutscheine im Wert von 100 Euro vom „Bratwurstherzl“ am Viktualienmarkt gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe 27TAXIKURIER HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.microtax.eu · www.hale.at G Automatische Helligkeitskontrolle für optimale Sichtbarkeit bei Tag und Nacht G Modernes Design mit transparentem dunkelgrauen Gehäuse G Gut sichtbare, beleuchtete Tasten G Erweiterte Funktionalitäten, bekannte HALE-Qualität G Flashbarer Programmspeicher für zukünftige Erweiterungen Die neue Microtax®-06 Der Nachfolger des 100.000 mal verkauften Klassikers Microtax®-05 Die Microtax®-06 mit ihren vielfältigen Erweiterungsmöglichkeiten bietet die ideale Basis für Taxiflotten. w S w © 0205-A·HbmGcinortceleELAH w e 9-110934/266-34+:xaF·grubzlaS After-Work-Partys Die „Ur“-After-Work-Party gibt es in München seit dem Jahr 2000. Die Kleidung unterscheidet die Menschen hier ein wenig vom üblichen Nachtleben. Kein Wunder, die ganzen Banker, Verkäufer, Büromenschen beiderlei Geschlechts kommen so, wie sie sich für's Büro gekleidet haben. Das Publikum, im Kern End-Zwanziger oder Mit- Dreißiger, hat seinen Spaß. Stundenlang abfeiern und trotzdem um Mitternacht schon zu Hause sein. Das ist nicht nur für Flirtversuche ganz interessant. Eine ganze Reihe von Discotheken ist auf den Zug gesprungen. An fast jedem Werktag herrscht seither in München Frühabend-Partystimmung für die ganze Belegschaft. Die wichtigsten und trendigsten After-Work-Partys! Montag: Zoozies, ab 17 Uhr, Wittelsbacherstr. 15 Pappasitos, ab 18 Uhr, Landsberger Str. 110 Dienstag 8seasons, ab 19 Uhr, Sonnenstr. 26 Americanos City, ab 20 Uhr, Hochbrückenstr. 3 Mittwoch: Lenbach, ab 18.30 Uhr, Ottostr.3 BMW Museum Cafeé Bar M1, ab 18.30 Uhr Donnerstag: Pacha & 089-Bar, ab 18 Uhr, Maximiliansplatz 5 Täglich: Coyote Nights, Cohibar, ab 19 Uhr, Grafinger Str. 6 Ü30-Partys Die beliebtesten Veranstaltungen der Alterselite: Jeden Montag ab 21 Uhr im Schlachthof, Zenettistr. 9 Jeden Freitag ab 22 Uhr im Schrannenclub, Viktualienmarkt 15, www.muenchenueber30.de Einmal im Monat in der Muffathalle, Zellstr. 4, www.partyueber30.com Service PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 27
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Taxi-Check München Taxi-Not zum Jahreswechsel Der TAXIKURIER testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen Aufgabenstelauch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. lung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als 28 TAXIKURIER Der Jahreswechsel ist für Taxi-Suchende eine echte Herausforderung. Telefon- und Mobilfunk-Netze sind massiv überbelastet und das Durchkommen zu den Rufsäulen oder Taxizentralen an Silvester erfordert Fingerspitzengefühl sowie starke Nerven. Wer schlau ist, baut vor und bestellt bereits in der Vorweihnachtszeit seine Silvester-Droschke. Das bedarf der konkreten Planung, entbehrt jeglicher Spontanität, aber zumindest ist der kalkulierbare Start ins neue Jahr gesichert. Unser Taxi-Scout hat die Buchungs- Situation in den Taxi-Zentralen geprüft. So waren bereits Mitte Dezember nur noch Silvester-Bestellungen bis 0.25 Uhr und ab 3.35 Uhr möglich! Was raten unsere Taxler für diese bewegte Nacht? Taxi 1: ✷✷✷ (Nr. 1814, 16. Dezember, 11.20 Uhr, Nordbad) Dieser junge Fahrer sieht in der Vorbestellung eines Taxis keine reellen Chancen. Auf den Straßen braucht man Glück und muss schnell sein. Wenn zum Beispiel ein freies Taxi an einer Ampel hält, hopp und rein ins Fahrvergnügen. Immer weg von den großen Plätzen oder Hauptverkehrsstraßen und lieber in die Wohnviertel – da geht meistens was. Taxi 2: ✷✷ (Nr. 1405, 16. Dezember, 11.40 Uhr, Nordbad) „Ich fahr Silvester nicht, das mag ich nicht“ . Von diesem „Silvester-Muffel“ kann ich keine weiteren Ratschläge erhalten, als die Taxizentrale anzurufen. Ser - viceorientiert zückt er dann noch die Visitenkarte der Funk-Zentrale, damit ich wenigstens erfahre, wo ich anrufen soll. Taxi 3: ✷✷ (Nr. 2706, 16. Dezember, 12.25 Uhr, Romanplatz) Folgerichtig und branchenkundig unterrichtet mich auch dieser Fahrer über den Service der Taxizentrale. Hier nun über die Nummer 19410, aber ohne jegliche Einschätzung der fast ausgebuchten Bestellungs-Kontingente. „Rufen’s da ein paar Tage vorher an, das klappt dann schon.“ Taxi 4: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 612, 16. Dezember, 13.00 Uhr, Rotkreuzplatz) Freundlich lächelnd überreicht mir dieser berufserfahrene Taxler sofort die Standplatz-Liste und Hotline zur Zentrale der Taxi-München eG. „Rufen Sie da möglichst schnell an, die Taxis sind rar in der Silvester-Nacht“ . Mit diesem Insider-Tipp landet er einen wahren Treffer und erweist sich als Kenner der bevorstehenden Taxi-Not. Taxi 5: ✷✷✷ (Nr. 253, 16. Dezember, 13.35 Uhr, Maillinger) „Zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens sind Silvester keine Taxi-Bestellungen möglich“ . Diese Schilderung ist im Hinblick zum aktuellen Buchungs-Status ein wenig übertrieben, könnte aber in ein paar Tagen oder bereits Stunden durchaus realistisch sein … Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Der Gewinner – Taxi 4! Bernd Braune Kunreuthstraße 81249 München PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 28
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29TAXIKURIER Taxameter des Monats bauma 2010 – Der Höhepunkt des Taxifahrerjahres ist die bauma. Diese Messe stellt nicht nur für das Taxigewerbe, sondern auch für München einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar: Die größte Baumaschinenmesse der Welt. Die meisten Besucher, die meisten Aussteller, die größte Fläche und der höchste Umsatz. Es boomt, nicht nur im Taxi. Der Puls der Stadt steigt. Bauma bedeutet sieben Tage volles Programm rund um die Uhr plus Auf- und Abbau sowie An- und Abreiseverkehr. Der Rest der Welt beneidet München um dieses Event. Olympiapark – Auch 2010 erwartet uns im Olympiapark wieder ein wahres Feuerwerk an Spitzenveranstaltungen. Diese Veranstaltungsstätte ist ein während des gesamten Jahres ein Garant für jede Menge Fahrgäste. Und aufgrund der wiederbelebten Kontakte zu den Verantwortlichen sind auch die Bedingungen für den Taxiverkehr auf dem Oberwiesenfeld nun deutlich besser. Wiesn – Oktoberfest bedeutet immer Ausnahmezustand. Im vergangenen Jahr wurde dieser Begriff für das Münchner Taxigewerbe zur traurigen Realität. Notfallpläne von anno dazumal und ein nicht abgestimmtes Sicherheitskonzept wurden am Tag nach der Bundestagswahl laienhaft umgesetzt. Dem Bürger sollte ein Sicherheitsgefühl aufgezwungen werden und dem bedingungslosen Streben der Verantwortlichen, spontane Aktivität zu beweisen, wurden alle anderen Belange untergeordnet. Vielleicht setzte man aber auch auf Abschreckung. Denn wo keine Menschen sind … Die Erkenntnis des Bezirksausschusses, das Sicherheitskonzept war so gut, dass man es von nun an beibehalten sollte, grenzt an realitätsfremder Verbalinkontinenz. Liebe Anwohner, das Oktoberfest hat es bereits vor Euch gegeben. Bei der diesjährigen Jubiläumswiesn sollen wohl noch mehr Besucher abschreckt werden, so dass wir die Wiesn in den nächsten 200 Jahren in einer Telefonzelle veranstalten können. Fußball WM in Südafrika – Auch wenn zum Jahreswechsel die Stadien noch Baustellen sind und die Kriminalität in Südafrika nur von Rio de Janeiro übertroffen wird, ist man allseits guter Dinge, mit der FIFA WM 2010 ein sportliches Großereignis erleben zu dürfen. Für unser Gewerbe bedeutet diese Veranstaltung ruhige Zeiten, denn das Volk sitzt vor der Glotze. Aber die Spiele finden zu annehmbaren Zeiten statt. Die mitteleuropäische Sommerzeit ist die Normalzeit in Südafrika. Es darf also bestenfalls auf schönes Wetter und damit volle Biergärten mit Public Viewing gehofft werden. Ökumenischer Kirchentag – Außer Spesen nichts gewesen. So oder ähnlich könnte das Motto einer Großveranstaltung auf dem Gelände der Messe Riem aus Taxifahrer-Sicht werden. 100.000 Besucher. Da denkt jeder sofort an die bauma, doch es findet der Ökumenische Kirchentag statt. In der Praxis heißt das: Invasion der Fahrrad- und U-Bahn-Touristen, wie bereits der Papst-Besuch 2006 gezeigt hat. Ein vorprogrammierter Verkehrsinfarkt, der nicht nur der MVG ihre Grenzen aufzeigen wird. Am Freitag, den 14. Mai 2010, wird im Großraum München an öffentlichen Schulen kein Unterricht abgehalten, denn die Besucher des Kirchentags übernachten in den Klassenzimmer. Mit anderen Worten, auch Münchens Hotellerie blickt mit Freude auf dieses Ereignis. (TK) Highlights 2010 Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 10. Februar 2010. TAXIKURIER | Ausgabe Februar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de FASCHING 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Hinweise und Tipps bis Faschingsdienstag § „Kunstpark-Mitte“ Immer mehr Nachtleben in der Innenstadt § München und seine Sehenswürdigkeiten Die CSU-Kommandozentrale in der Nymphenburger Straße § Weißwürste für alle Taxler Zum Fasching – Gutschein-Aktion von Vinzenz-Murr Gewinnspiel Gute Taxler sind für alle Situationen und saisonalen Höhepunkte gerüstet. Ob aber unser „Taxizeichner“ Manfred Kraus nicht irgendwas verwechselt hat? Schicken Sie uns bitte bis 10. Februar 2010 Ihren passenden Textvorschlag (Adresse siehe Impressum). Wenn dieser prämiert wird, gewinnen Sie die 4 Karten für den Super-Ball! Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 4 Eintrittskarten für „Fiesta Latina“ am 14. Februar 2010 im Bayerischen Hof zu gewinnen. Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Meier (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monats ende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vor drucke dafür erhältlich bei Frau Meier im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den ab gestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxi schule München bei der Taxi-München eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteil nehmer bereits beim ange schlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. www.taxi-münchen.de www.taxischule-münchen.de www.taxikurs-münchen.de taxischein-münchen.de Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 Witz des Monats Bei Detlev klingelt’s an der Tür. Er öffnet, und ein ausnehmend hübscher Mann steht draußen und sagt: „Guten Tag, ich bin vom Finanzamt und komme wegen Ihrer Veranlagung.“ – „Ah, ist das reizend, mein Lieber“, sagt Detlev mit aufgeregter Stimme. „Kommen Sie rein, Sie toller Bube, ich mach uns gleich ’ne Flasche Sekt auf!“ PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 30
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31TAXIKURIER Gesundheitsvorsätze für das Jahr 2010 Dr. Rüdiger Neitzel, 47, Facharzt für Ortho pädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Hier spricht der Doc Liebe Leserinnen und Leser des TAXIKURIER, auch an dieser Stelle darf ich Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010 wünschen und habe mir erlaubt, mir an dieser Stelle einige Gesundheitstipps und Anregungen für Sie zu geben. Essen Studien haben gezeigt, dass eine Nahrungsaufnahme, die sich auf mehreren kleineren Mahlzeiten verteilt, zu keiner Verbesserung der Stoffwechselleistung und auch zu keiner verbesserten Fettverbrennung führt. Das heißt, wer sein Gewicht halten und reduzieren möchte, sollte in Maßen nur dreimal täglich eine Nahrung zu sich nehmen. Diese sollte in jedem Fall eiweiß- und kohlehydratreich sowie fettarm sein. Bei den Kohlehydraten ist darauf zu achten, dass man weniger weiße Mehl- und Zuckerprodukte zu sich nimmt, sondern eher hochwertige, hochverkettete Zuckermoleküle, wie sie in Vollkornprodukten vorkommen. Das heißt auf die Weißsemmel sollte man getrost verzichten können. Damit kommt es zu einer gleichmäßigen Insulinausschüttung, der Körper bleibt länger satt und das Hungergefühl stellt sich nicht so oft ein. Rauchen Wenn es denn zur bayerischen Gemütlichkeit gehört, dem anderen Nichtraucher mit seinen Nikotindämpfen ebenfalls Schaden zuzufügen, so soll es denn so sein. Fest steht, dass in jedem Fall das Rauchen eine Vielzahl von Erkrankungen der Blutgefäße, des Bindegewebes und der Lunge erzeugt. Bedenken Sie also, welche schädliche Noxe Sie sich zuführen. Gegen die Genusszigarette und Genusszigarre ist nichts einzuwenden. Gelenke Zur vollständigen Beweglichkeit und regelmäßigen Gebrauch unserer Gelenke und unseres Bewegungsapparates gehört es, dass wir den Gelenken und auch unserer Wirbelsäule keine Zwangshaltungen über längere Zeiträume zumuten. Diese fördern den degenerativen Verschleiß der Bandscheiben, dem degenerativen Verschleiß des Gelenkknorpels. Diese Verschleißerkrankungen sind unwiederbringlich und führen zu lang anhaltenden, chronischen Beschwerden. Hier sollte darauf geachtet werden, dass Gelenke gleichmäßig regelmäßig belastet werden und die Wirbelsäule entsprechend durch Gymnastikprogramme und Dehnungsübungen entlastet wird. Vorsorge Viele Tumorerkrankungen können in einem Frühstadium geheilt werden. Durch regelmäßige Entwicklung und Forschung sind Diagnose und Therapiemöglichkeiten bei den meisten Krebserkrankungen dahingehend entwickelt, dass eine Früherkennung und auch eine Heilung in vielen Fällen möglich ist. Dies gilt für die weit breitesten Tumor sowie Dickdarmkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs. Hier lassen sich durch Früherkennung, das heißt regelmäßige Untersuchung durch den Facharzt, bereits geringgradige Veränderungen feststellen, die dann frühzeitig und bis zur Ausheilung therapiert werden können. Nutzen Sie die Angebote zur Früherkennung. Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010 wünscht Ihnen Ihr Dr. Rüdiger Neitzel Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacup sieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 31
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. PAULANER BRÄUHAUS Kapuzinerplatz 5 Tel: (089) 54 56 11-0 Der Eingang zum gemütlichen Biergarten ist gegenüber dem Arbeitsamt schnell gefunden; wer jedoch zur Winterzeit das Lokal besuchen will, kann schon eine Zeitlang suchen, bis er schließlich um’s Eck in der Tumblingerstraße (!) endlich den einzigen und richtigen Weg in’s Wirtshaus findet. Und da setzt auch schon einer der wenigen Kritikpunkte an: statt an den verschiedenen Pseudo-Eingängen irgendwelche Pfeile anzupappen, welche in’s Nichts führen, würde der Hinweis „Eingang Tumblingerstraße“ im wahrsten Sinne des Wortes zielführender sein. Also gut, endlich hinein in die gute Stube: hier brauten früher schon die Gebrüder Thomaß ihr Bier und erfanden an selbiger Stätte im Jahre 1889 das erste helle Vollbier. Aber auch heute wird hier noch gebraut, z.B. „Schwarzer Zwickel“, ein dunkles, nein, eben schon schwarzes Bier zu 3,70 die Halbe oder ein ungefiltertes Helles (3,60) und nicht zuletzt ein naturtrübes Weißbier (3,70). Wasser oder Limo sind mit je 3,10 Euro billiger. Am letzten Donnerstag vor Weihnachten war das Lokal abends (ca. 20.00 Uhr) so voll, dass der aufmerksame Kellner für den Tester gerade noch mit Mühe einen Platz fand. Die Räume sind hoch und weisen ein schönes Kreuzgewölbe auf, der Boden ist teils hölzern, besteht aber auch aus offensichtlich recht alten und originalen steinernen Bodenfliesen. Tischdecken hat’s keine; das hölzerne Mobiliar weist an einigen stellen eine beachtliche, aber nicht etwa unhygienisch wirkende Patina auf. Die Speisekarte ist recht übersichtlich und bietet zum Einstieg schon für 2,60 Euro das Griebenschmalzbrot oder (von der Mittagskarte) die Portion Leberkäs (ca.180 g) aus dem Ofen zu 2,65 Euro. Zwei Paar Wiener mit Kartoffel-Gurkensalat zu 5,70 Euro, ein saures Lüngerl mit zwei Semmelknödeln (7,10) oder die Fleischpfanzerl mit Käsespätzle, Schwammerlsoße und Röstzwiebeln (8,90) zeigen, dass man hier kulinarisch auch preislich auf heimischem Boden geblieben ist. Gleiches gilt für die halbe hintere Schweinshaxe (9,80) oder das Biergulasch vom Rind (10,90). Erst mit Lammbraten (13,90), Zwiebelrostbraten (16,50), einer halben Ente (16,90) oder dem Filetsteak vom niederbayerischen Weideochsen (20,50) kann man sich in höhere Preisregionen begeben. Zum Abschluss frisch gebackene Apfelkücherl (4,00) oder ein Apfelstrudel (4,90), jeweils mit Eis? Der Kaiserschmarrn mit Apfel- oder Zwetschgenkompott (7,10) wird auf Wunsch mit oder ohne Rosinen serviert. A propos „auf Wunsch“: die Weißwurst (1,80 das Stück, auf der Mittagskarte nur 1,15 Euro) wird hier ausdrücklich auch abends serviert, was der Tester sehr begrüßt. Die Tradition, wonach die Weißwurst nur „vorm Zwölfeleitn“ gegessen werden sollte, rührt schließlich daher, dass früher die Würste roh vom Metzger kamen und mangels entsprechender Technik auch nicht vernünftig gekühlt werden konnten. Heute sind die Würste vorgebrüht, und der Kühlschrank wurde bekanntlich auch schon erfunden. Die Wirtshäuser, in denen heute noch hartnäckig auf die 12- Uhr-Tradition gepocht wird, sollten konsequenterweise dann bitte auch Pommes frites und Cola aus den Speise- und Getränkekarten verbannen und Sonntags generell keine Weißwürste verkaufen – schließlich haben die Metzger früher am Sonntag nicht gearbeitet. Wenn schon, denn schon! Schnäppchenjäger kommen bei der Wochenkarte (z.B. Zanderfilet mit Zubehör: 5,25 Euro) oder an jedem Dienstag ab 18.00 Uhr (Schweinshaxe und eine Halbe Bier: 9,99 Euro) noch mal besonders auf ihre Kosten. Für Gruppenveranstaltungen, also z.B. Familienfeste oder Betriebsausflüge, gibt es Pauschalangebote, ferner (auf rechtzeitige Anmeldung) Führungen durch die hauseigene Brauerei und so weiter – hier wird etwas getan und der Laden am Laufen gehalten! Natürlich hat der Tester, wie immer, bei der bayerischen Nationalspeise zugeschlagen. Hier also beim „Jungschweinebraten mit Krusterl, Bier-Kümmeljus und Kartoffelknödel“ (8,50) und dazu extrig noch einen Krautsalat (2,30) bestellt. Hervorragend! Das Fleisch sehr zart, die Krusterl ohne Hammer und Sichel zu bewältigen, die zwei Knödel locker, die wunderbare Soße mit feiner Kümmelnote, und ein nicht zu schwacher Hauch von Knoblauch über dem Ganzen – herrlich! Auch der schön „bissige“ Krautsalat war sein Geld mehr als wert. Die Kellner sind aufmerksam und liebenswürdig, das Publikum ist bodenständig, aber nicht ‚grattlig’, die Essenspreise sind absolut zivil, lediglich das Bier ist nicht schnäppchenverdächtig. Da es sich hier aber nicht um Bier „von der Stange“, sondern um hausgebraute Kreationen handelt, geht auch das in Ordnung. Der Tester, zu Fuß da und den Feierabend vor Augen, ließ sich gleich zwei von den „schwarzen Zwickeln“ (siehe eingangs) schmecken und hat dies, wie den ganzen Besuch im „Paulaner Bräuhaus“, nicht bereut. Ein rundum sympathisches Lokal. Sehr empfehlenswert! (MS) 32 TAXIKURIER Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 32
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33TAXIKURIER Messe München Die Messe im Februar ispo 2010 - Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode Ihr Jubiläum feiert die ispo 2010 vom 7. bis 10. Februar 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München. Bereits zum 40. Mal zeigt die ispo dabei das gesamte Angebot an Sportartikeln, Sportschuhen und Sportmode sowie die neuesten Trends in diesen Segmenten. Zusätzlich hat sich die ispo zur Aufgabe gemacht, den Nachwuchs zu fördern und branchenspezifische Themen in den öffentlichen Mittelpunkt zu rücken und medienwirksam aufzubereiten. Das maßgeschneiderte Messekonzept mit speziellen Communities und authentischen Side-Events garantiert dabei Jahr für Jahr eine eigene, ganz individuelle Atmosphäre. f.re.e. - Die Freizeitmesse Vom 18. bis 22. Februar 2009 findet auf dem Gelände der Neuen Messe München die Freizeitmesse f.re.e., die neue C-B-R, statt. Sie ist die bedeutendste Erlebnis- und Verkaufsausstellung in Süddeutschland mit interessanten Angeboten rund um das Thema Freizeit und Reisen. Ein attraktives Rahmenprogramm mit Showbühne und Erlebniswelten liefert Ideen und Anregungen für das besondere Freizeit- und Reisevergnügen. inhorgenta europe - 37. Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie Sie ist der bedeutendste Branchentreffpunkt innerhalb der EU und weltweit eine der größten Schmuckmessen: die inhorgenta europe. Sie findet vom 19. bis 22. Februar 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Das Angebot - Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen, Silberwaren, Fertigungs- und Betriebseinrichtungen, deckt die gesamte Nachfrage in höchster Qualität und in allen Facetten ab. Der stetige Anstieg der Ausstellerzahlen auf internationaler Ebene und die durch konsequente Registrierung erzielte hervorragende Fachbesucherqualität erheben die inhorgenta europe zu einer Branchenleitmesse erster Güte. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Thomas Dold aus Baden Württemberg hat kürzlich den Weltrekord im 1.500-Meter-Rückwärtslauf mit 5:01 Minuten aufgestellt. ➜ Jedes Jahr gibt es (nur) 60 Hai-Attacken auf Menschen. Im gleichen Zeitraum sterben geschätzte 50 Millionen Haie durch den Menschen. ➜ 15 Prozent aller Menschen wohnen in Slums. ➜ Nur 1 Prozent der Weltbevölkerung spricht Deutsch. ➜ 46 Prozent aller Menschen in Entwicklungsländern leben von 2,50 Dollar täglich. (PR) Letzte Meldung! Am 5. und 6. Februar findet wieder die alljährliche „Sicherheits-Konferenz“ statt. Rund um den Tagungsort im „Bayerischer Hof“ ist deshalb mit enormen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 33
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Nichts Neues unter der Sonne: Sorgen um das seelische Wohl der Jugend katastrophalste Krieg der Weltgeschichte getobt hatte, Verbrechen ohne Beispiel verübt und Zerstörungen wie seit dem Dreißigjährigen Krieg der Jahre 1618 bis 1648 nicht mehr angerichtet worden waren. Dies alles waren die Werke von Erwachsenen gewesen, deren Verhalten eigentlich der Jugend zum Vorbild gereichen sollte. Gefährdete Jugend Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete am 17. Mai 1952 über die öffentliche Diskussion, ob und in welchem Ausmaß die Jugend durch gewisse Filme und Film - reklamen gefährdet werde. So wollte der Reporter folgende Szene beobachtet haben: „Vor den Standphotos, mit denen das kleine Vorstadtkino seine Besucher anzulocken weiß, stehen zwei Buben, vielleicht elf, zwölf Jahre alt. Während der eine fachmännisch den Lassowurf eines Prärie-Reiters kommentiert, vertieft sich der andere in das Starphoto der weiblichen Hauptdarstellerin, die ihre körperlichen Reize mit raffinierter Berechnung zur Schau stellt. Der Bub schweigt. Er hört kaum auf das begeisterte Wildwest-Geschwätz des Spezls. Was in ihm vorgeht, kann auch der Psychologe nur ahnen. Drei Wochen später, als in der Schule Sittlichkeitsdelikte, von Kindern begangen, bekannt werden, gehört jener Bub zu denen, die das Opfer eines frühreifen Bürschchens wurden.“ Auch eine Szenerie vor dem Sendlinger- Tor-Filmtheater erschien der Zeitung bedenklich, zumal sich gleich gegenüber die Volksschule an der Wallstraße befand: „(...) ein biederer Passant, der vor dem Kino nach den weiblichen Reizen einer Pappfigur spähte, die sich in Lebensgröße hinter einer durchsichtigen spanischen Wand über dem Kinoportal umzog.“ Am 10. Januar 1950 beklagte der Bischof von Eichstätt, Joseph Schröffer (1903- 1983), auf einer Konferenz im Münchner Schloss Fürstenried, dass das Schwinden der religiösen und sittlichen Substanz in der Familie und bei der Jugend zu einer Verweltlichung des Lebens geführt habe, das keine Ehrfurcht mehr vor Gott kenne. Die Gefahr der Explosion der Atombombe habe einen Vergnügungstaumel und eine moralische Haltlosigkeit in Deutschland ausgelöst, die mit den Zuständen in der biblischen Stadt Ninive vor ihrer Zerstörung im Jahr 612 vor Christus zu vergleichen seien. Die sexuelle Frühreife der Jugend, das Anwachsen der Sittlichkeitsverbrechen und Blutschandefälle unter dem Einfluss des Alkohols sowie die Zunahme der Jugendkriminalität seien Ergebnisse dieser Verwilderung. Der Bischof schien vergessen zu haben, dass bis nur fünf Jahre vorher der 34 TAXIKURIER Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2 TAXIVERMIETUNG MÜNCHEN PKW und BUS, VW T 5, 9 Personen, Langer Radstand Tel: 0172/89 31 653 Tel: 0177/86 76 214 Taxameter-, Datenfunkund Navi- Einbau ! PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 34
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Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb, jeder Pädagoge und Jugendrichter wisse, dass sich die Fälle häuften, in denen der letzte Anstoß zu einem Delikt von einem Film - erlebnis gekommen sei. Gleichzeitig war auch schon damals klar, dass es eben nur Anstöße waren. Ein zehnjähriger Volksschüler wurde diesbezüglich zitiert. „Ich habe einmal in einem Film gesehen, wie man stiehlt, und dachte mir, das muss ich auch einmal probieren. Ich hatte schon einige Tage vor der Tat im Sinn, bei meiner Kusine Geld zu stehlen, weil ich wusste, dass bei ihr leicht zu stehlen ist.“ Ebenso relativ harmlos der Anstoß, der sich nach dem vielfachen Konsum des Filmes „Badende Venus“ auf drei minderjährige Buben übertrug: Sie stahlen Saxophone und andere Instrumente und erklärten bei ihrer Verhaftung, dass sie besagten Film, in dem eine berühmte amerikanische Jazz-Kapelle mitspielte, dreizehn Mal gesehen hätten und dann selbst eine solche Musikgruppe aufstellen wollten. Ernster stellte sich hier der Fall eines jungen Mannes dar, der seine sechzehnjährige Freundin brutal ermordet und die Leiche auf den Schultern zum nahen Fluss getragen hatte, um sie dort zu versenken. Vor der Polizei gab er an, sich genau an das Vorbild des französischen Films „Für eine Liebesnacht“ gehalten zu haben. Kontroverse Diskussionen Trotz solcher Aussagen wiesen Fachleute darauf hin, dass zwischen Tat und Vorbild nicht immer direkte Zusammenhänge bestehen müssten. Meistens löse ein solcher Film nur vorzeitig aus, was früher oder später in besonders labilen Jugendlichen doch zum Ausbruch gekommen wäre. Man dürfe nicht übersehen, dass tagtäglich Hunderttausende von Jugendlichen im Kino Kriminalgeschichten, Wildweststorys und erotische Szenen erlebten, ohne deshalb sogleich zur Nachahmung zu schreiten. Es wurde dabei nicht bestritten, dass manche Kinobesitzer die Grenzen des Geschmacks in ihrer Werbung weit überschritten. So lockte man etwa das Publikum in den Film „Bitterer Reis“, indem man versprach: „Junge Mädchen, ohne Hemmungen, ganz echt, ohne Scham!“ Der Direktor des Stadtjugendamtes, Kurt Seelmann (1900-1987), sah die Jugend in ihrer seelischen Entwicklung durch solche Einflüsse gefährdet. In seiner Studie „Das Halbstarkenproblem in München“ schrieb er 1957: „Verstärkt wird das durch all das, was Kinoreklame, sexuell gefärbte Filme, Schund- und Schmutzliteratur und das übrige Leben in einer modernen Großstadt schon verfrüht an sie heranbringt.“ Ingmar Bergmans Film „Das Schweigen“ aus dem Jahr 1962 provozierte den vorläufigen Höhepunkt in der Diskussion um die so genannten schmutzigen Filme. „Das Schweigen“ behandelt ein ernstes und weit verbreitetes Problem, nämlich die destruktiven Spannungen, die sich zwischen Frau und Mann entwickeln können. Dabei verzichtete Bergman nicht auf einige sexuelle Szenen, die in ihrer Offenheit für damalige Verhältnisse schockierend wirkten. Allein 1964 sahen deshalb elf Millionen Menschen in Westdeutschland den Film, dessen Inhalt oft nur am Rande interessierte. Während einer Aussprache am 13. Oktober 1964 im Bayerischen Landtag ging es um das Verbot des Streifens. Es wurde eine eigene bayerische Filmselbstkontrolle vorgeschlagen, nachdem ihr bundesweites Pendant den Film nach anfänglichem Zögern doch in die Kinos gelassen hatte. Auch wurde befürchtet, die Filmwirtschaft werde in ihrer Konkurrenz zum Fernsehen versuchen, die Besucherzahlen mit zweifelhaften Produkten zu steigern. Obwohl nur ein einziger Abgeordneter zugab, den Film gesehen zu haben, entwickelte sich eine heftige Debatte. Es wurde auch argumentiert, durch den vielen Lärm sei erst recht auf diesen Film aufmerksam gemacht und der Massen - besuch gefördert worden. Es gebe im Übrigen eine Vielzahl von Filmreißern, die nicht im Mittelpunkt der Diskussion stünden, für die Jugend aber viel verderblicher seien. Tatsächlich priesen Münchner Kinos im Oktober 1964 folgende Filme an: „Mondo Nudo – Nackte Welt. Nicht umsonst erlebt dieser Farbfilm täglich aufs Neue größten Andrang. Alle wollen diese ungeschminkte Welt sehen – verbirgt nichts – er zeigt eine Welt voller Gewinnsucht und Heuchelei – Sichern Sie sich Karten im Vorverkauf 2 Tage im Voraus.“ Oder: „Striptease. Die Weltsensation – Ist besser als viele andere Filme mit trügerisch hohem Anspruch. Raffiniert, aber kultiviert – ungeniert, aber pointiert!“ In einem anderen Kino schlugen „Männer, hart wie Eisen“ zu, in „Piccadilly Null Uhr Zwölf“ wütete ein Halstuchmörder. Im Mai 1965 trat die private „Aktion Saubere Leinwand“ an die Öffentlichkeit. Sie forderte: „Wir bejahen den Film, aber was etwa seit den letzten zweieinhalb Jahren geboten wird, ist überwiegend nur noch Sexgeschäft und eine Welle des Mordens und Tötens. Als verantwortungsbewusste Bürger, als Väter und Mütter, müssen wie an unsere Jugend denken.“ Die Aktion appellierte an jeden Einzelnen, im privaten wie öffentlichen Bereich dem „Schmutz und Schund auf der Leinwand“ entgegenzutreten. Die damaligen Jugendlichen gehören zur Generation der heutigen Großeltern und Eltern. (BW) 35TAXIKURIER Flipper Autowaschstraße Engelhardstraße 6 · 81369 München Moderne Autowaschstraße mit sanftem Softecs-Material, Hand-Hochdruck-Vorwäsche Aktivschaum-Felgenreinigung, Autowäsche ab 5,80 € –10,90 €. Taxi-Sonderpreise beim Erwerb von Gutscheinblöcken – 4,54 € pro Qualitätswäsche. Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 7 .30 bis 18.00 – Sa. 7 .30 bis 15.00 Uhr Auf Ihren Besuch freut sich das Flipper-Team! Zentrale: Flipper Autowasch Deutschland GmbH, Zadarstr. 4, 82245 Fürstenfeldbruck Tel.: 0 8141/1038 77 – Fax: 0 8141/1038 87 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER Montag. 1. Februar ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ein Deutsches Requiem ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Wilfried Schmickler ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ Backstage, Halle, The 69 Eyes ➜ Backstage Club, Evile Dienstag, 2. Februar ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 14.00 Uhr, Löwenbräukeller, Seniorenfasching ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Madame Butterfly ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ Ampere, Depredo ➜ Löwenbräukeller, VDK-Seniorenfasching ➜ Atomic Cafe, Brett Anderson Mittwoch, 3. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Schulvorstellung ➜ 18.30 – 19.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Macbeth ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Magnolienball ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Bach und seine Zeitgenossen ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Alles außer Krimis ➜ Tonhalle Milow ➜ 59 : 1, Bigelf Donnerstag. 4. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Salome ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, London Symphony Orchestra (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine Februar 2010 ➜ Theaterfabrik, Henry Rollins ➜ 59 : 1, The Dillinger Escape Plan ➜ Ampere, Wally Warning Freitag, 5. Februar ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Albrecht von Weech ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Living Memories ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bonfire ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Dejan Lazic ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Banafsheh Sayyad ➜ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, Gauklerball ➜ 20.00 Uhr, Nationalmuseum, Prinzregentenball ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Olympiaturm, Hippie-Fasching ➜ 20.00 Uhr, ICM, Kaiserball ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball ➜ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Filserball ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ 23.00 Uhr, Kongresshalle, Big Panda ➜ Backstage Halle, The Busters Samstag, 6. Februar ➜ 9.00 – 16.00 Uhr, Event-Arena, Stuzubi ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Eine Nacht in Venedig ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Macbeth ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Olympiaturm, Hippie-Fasching ➜ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Schabernackt ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Living Memories ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Hin und Her ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Soul of Motown ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Sabine Meyer ➜ 20.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Finale Super Bowl ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ballnacht mit Hugo Strasser ➜ Freiheiz, Onkel Rock’n Roll ➜ Backstage Werk, Sonata Artica ➜ Backstage, Misery Speaks ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayerisch ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ Arena, FC Bayern – Greuther Fürth ➜ Orangehouse, Cannabis Corps ➜ Muffathalle, Beppe Grillo ➜ Ampere, Olli Schulz ➜ 59 : 1, Delphic ➜ Tonhalle, Element of Crime Donnerstag, 11. Feb. (Weiberfastnacht) ➜ ICM, Hauptversammlung Infineon ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Schulvorstellung ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 18.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karnevalsparty ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Macbeth ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Die Zwerge ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Rosenball ➜ 20.00 Uhr, Olydisco, Weiberfasching ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Hirschgarten, Weiberfasching ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Barock-Trio ➜ 59 : 1, Japandroids ➜ Backstage, Sternblut Freitag, 12. Februar ➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 18.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karnevalsparty ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Helmut Ruge ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Las Sombras ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Funkball ➜ 20.00 Uhr, Olydisco, Studentenfasching ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Chrysanthemenball ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Ritterball ➜ Zenith, Machine Head ➜ Deutsches Theater, Rock That Swing Jamboree ➜ Orangehouse, Static Thought ➜ Backstage, Wolf Maahn ➜ Muffathalle, Rebekka Bakken ➜ Feierwerk, UK Subs Sonntag, 7. Februar ➜ Innenstadt, Faschingszug ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Rudolf Buchbinder ➜ 15.00 Uhr, Schloss, Turmschreiber- Faschingslesung ➜ 15.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ 17.00 – 18.40 Uhr, Nationaltheater, Salome ➜ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Familienkonzert ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Märchen vom Zaren Saltan ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Ian Bastridge ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Faschingslesung ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Karneval wie Dazumal ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Living Memories ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ Löwenbräukeller, Turmfalken-Ball ➜ Muffathalle, Abenteuer Erde ➜ BMW-Welt, Jazz-Award ➜ Tonhalle, Super Bowl Party Montag, 8. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Michael Volle ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Kammerorchester Basel ➜ 20.15 – 22.00 Uhr, Arena, TSV 1860 – Rotweiß Ahlen ➜ Muffathalle, Reel Big Fish ➜ Zenith, Arctic Monkeys ➜ 59 : 1, Good Shoes Dienstag, 9. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Der Streit ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Suchers musikalische Leidenschaften ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur Schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rock that Swing ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Hilary Hahn ➜ 20.00 Lach und Schieß, Simone Solga ➜ Orangehouse, Cannabis Corps ➜ Muffathalle, Beppe Grillo ➜ Garage, Jimmy Bowskill ➜ Backstage Halle, Unsraw ➜ 59 : 1, Aura Dione Mittwoch, 10. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 36
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37TAXIKURIER Samstag, 13. Februar ➜ 13.00 – 18.00 Uhr, Parkcafe, Kinderdisco ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund ➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Emil Steinberg ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann was nun ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Hirschgarten, Maskenball ➜ 19.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karneval ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Magic of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Klaviertrios ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, BR-Funkball ➜ 20.00 Uhr, Olydisco, Studentenfasching ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Funkball ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen ➜ 20.30 Uhr, Bayerischer Hof, Carneval in Rio ➜ 21.00 Uhr, Marstall, Nachtaktiv ➜ Backstage, Luxuslärm ➜ Backstage Halle, Backyard Babies ➜ Tonhalle, Millow ➜ Backstage Werk, Mastodon Sonntag, 14. Feb. (Faschingssonntag) ➜ Innenstadt, München Narrisch ➜ 10.30 Uhr, Prinzregententheater, Orchesterkonzert ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Florestan und Eusebius ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Verleihung Valentinpreis ➜ 12.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karneval ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Klinik Clowns ➜ 14.30 Uhr, Feierwerk, Dschungelparade ➜ 15.00 Uhr, Schloss, Faschingslesung Turmschreiber ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Faschingskonzert ➜ 18.00 – 20.55 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Carneval in Rio ➜ 18.30 – 20.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Dortmund ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 19.00 Uhr, Hochschule für Musik Faschingskonzert ➜ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Bal Classique ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Fiesta Latina ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Funkball ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Künstlerhaus, Wellküren ➜ Backstage, Hypocrisy ➜ 59 : 1, Hockey Montag, 15. Februar (Rosenmontag) ➜ Innenstadt, München Narrisch ➜ 11.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karneval ➜ 14.00 Uhr, Bayerischer Hof, Brasilianischer Kinderfasching ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Macbeth ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Giora Feidman ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Bolero & Carmina Burana ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Faschingskonzert ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Los Poppos ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Medizinerball ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Funkball ➜ 20.00 Uhr, Olydisco, Studentenfasching ➜ 20.00 Uhr, Parkcafe, Flowerpower ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ Ampere, Rotfront ➜ Glockenbachwerkstatt, Majmoon Dienstag, 16. Feb. (Faschingsdienstag) ➜ Innenstadt, Faschingstreiben ➜ 11.00 Uhr, Schrannenhalle, Kölner Karneval ➜ 11.00 Uhr, Heide Volm, Kehraus ➜ 14.00 – 17.00 Uhr, P1, Kinderfasching ➜ 17.00 Uhr, Muffathalle ➜ 17.00 Uhr, Gut Nederling, Kehraus ➜ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 18.00 Uhr, P1, Faschings-Party ➜ 18.00 Uhr, Hirschgarten, Kehraus ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Fasching mit Blechschaden ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, United Balls ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.07 Uhr, Prinzregententheater, Der groteske Theaterbesuch ➜ Metropolis, Saint Vitus Mittwoch 17. Feb. (Aschermittwoch) ➜ 11.00 Uhr, Marienplatz, Geldbeutel-Waschen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Musikantenstadl ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Aschermittwoch der Kabarettisten ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Die Zwerge ➜ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – AC Florenz ➜ Ampere, Cobra Starship ➜ Muffathalle, Emilie Autumn Donnerstag, 18. Februar ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 5 9 : 1 8seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Backstage Badeanstalt Barysphär Bash Night Cafe am Hochhaus Cord Crash Crowns Club Erste Liga GOP Varieté Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park M a t c h Max + Moritz Milchbar Muffathalle Nachtgalerie Neuraum New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Pacha Palais Pappasitos Paradiso Rote Sonne Schlachthof Skyline Spiegelzelt Substanz Sugar T i t a n i c C i t y Volksgarten Mehrtägige Termine ➜ 28.10.09 – 06.03.10, Mi. – Sa. 20.00 Uhr, So. 18.00 Uhr, Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 13.01.10 – 13.03.10, 20.00 Uhr,Komödie im Bayerischen Hof, Lauf doch nicht immer weg ➜ 31.01.10 – 01.02.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Wilfried Schmickler ➜ 31.01.10 – 04.02.10, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Pagagnini ➜ 02.02.10 – 04.02.10, MOC, Munich Fabric Start ➜ 02.02.10 – 06.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Manfred Kempinger ➜ 03.02.10 – 06.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Horst Schroth ➜ 03.02.10 – 14.02.10, Di. – Fr. 20.00, Sa. 19.00, So. 18.00 Uhr, Olympiahalle, Holiday on Ice ➜ 05.02.10 – 06.02.10, 20.00 – 2.00 Uhr,Olympiaturm, Hippie-Fasching ➜ 07.02.10 – 08.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Helmut Ruge ➜ 07.02.10 – 10.02.10, 7. - 9.02. 9.00 – 18.00 Uhr, 10.02. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, ISPO ➜ 08.02.10 – 09.02.10, 11.00 + 19.30 Uhr,Amerikahaus, Gullivers Travel ➜ 08.02.10 – 11.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Rick Kavanian ➜ 09.02.10 – 14.02.10, 20.00 Uhr,Schloss, Die Zwerge ➜ 10.02.10 – 13.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Manfred Kempinger ➜ 12.02.10 – 14.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Rebecca Carrington ➜ 13.02.10 – 14.02.10, 20.00 Uhr,Prinzregententheater, Emil Steinberger ➜ 14.02.10 – 15.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Simone Solga ➜ 15.02.10 – 17.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Jango Edwards ➜ 16.02.10 – 20.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Dietrich Piano Paul ➜ 17.02.10 – 21.02.10, 20.00 Uhr,Schloss, Die Zwerge ➜ 18.02.10 – 19.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Monika Gruber ➜ 18.02.10 – 22.02.10, 10.00 – 18.00 Uhr Messe, F.R.E.E. ➜ 19.02.10 – 21.02.10, 9.00 – 18.00 Uhr,MOC, MOT ➜ 19.02.10 – 22.02.10, 19. – 21.02. 9.00 – 18.00 Uhr, 22.02. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe, Inhorgenta Europa ➜ 21.02.10 – 22.02.10, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Shaolin ➜ 23.02.10 – 24.02.10, ICM, Henssler ➜ 23.02.10 – 24.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Thomas Reis ➜ 23.02.10 – 27.02.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Günter Grünwald ➜ 24.02.10 – 28.02.10, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Herman van Veen ➜ 25.02.10 – 26.02.10, 20.00 Uhr,Olympiahalle, Mario Barth ➜ 25.02.10 – 27.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Katharina Herb ➜ 25.02.10 – 27.03.10, Löwenbräukeller, Starkbierzeit ➜ 26.02.10 – 28.02.10, 9.00 – 18.00 Uhr,MOC, Golftage München ➜ 26.02.10 – 28.02.10, Fr. 20.00, Sa.+ So. 9.00 Uhr, Olympiapark, Wintersportfestival ➜ 26.02.10 – 01.03.10, MOC, Munich Fashion Women ➜ 27.02.10 – 02.03.10, ICM, EPA Kongress PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Andromache ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Basta ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Daniel Barenboim ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, München swingt ➜ Metropolis, John Waite Freitag, 19. Februar ➜ 19.00 Uhr, Olympiahalle, Best of Musical ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena, ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochne Krug ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Giovanna d’ Arco ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Münkler geht ins Theater ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Eckhard von Hirschhausen ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Spielbank 009 ➜ 20.45 Uhr, Schlachthof, Soul Kitchen Band ➜ Tonhalle, Nachtflohmarkt Samstag, 20. Februar ➜ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Alemania Aachen ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Froschkönig ➜ 14.30 – 17.10 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 15.30 Uhr, Olympiahalle, Best of Musical ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Schauspielhaus, Holzschlachten ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Alkestis ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lang Lang ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Enoch zu Guttenberg ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Pasadena Roof Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Best of Musical ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Alexander Göbel ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Il Barbiere di Siviglia ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➜ Muffathalle, Marshall & Alexander ➜ Zenith, Dave Matthews Band ➜ Backstage Halle, Pothead Sonntag, 21. Februar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kammerkonzert ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 + 15.00 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Mein Freund Wickie ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperl und die wahre Liebe ➜ 14.30 Uhr, Olympiahalle, Best of Musical ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kinderoper ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Tri Sestri ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ingo Börchers ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ Ampere, The Woodentops ➜ BMW-Welt, Jazz-Award ➜ Backstage Werk, White Lies ➜ Atomic Cafe, Jamie T. Montag, 22. Februar ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, André Rieu ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➜ Tonhalle, Joss Stone Dienstag, 23. Februar ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orpheus in der Unterwelt ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, For Love ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Graben ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Chris Rea ➜ 20.00 Uhr. Deutsches Theater, Pat Metheny ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, David Daniels ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ Freiheiz, Adam Green ➜ Orangehouse, War form A Harlots ➜ Backstage, Lacuna Coil ➜ Ampere, Get Well Soon Mittwoch, 24. Februar ➜ 9.00 – 21.00 Uhr, Gasteig, Der Gasteig brummt ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Bonnie und Clyde ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Raymonde ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, For Love ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Festliche Flötengala ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Viel Lärm um nichts ➜ Ampere, Minor Majority ➜ Orangehouse, Bernd Begemann ➜ 59 : 1, King Khan ➜ Tonhalle, Dead Sunrise Donnerstag, 25. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 16.00 Uhr, Brandhorst, Sehend hören ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Ritter, Dene, Voss ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Die Orestie ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Matthias Bublath ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ Backstage Werk, The XX ➜ Substanz, Das weiße Buch ➜ Babalu, The Ruling Class ➜ 59 : 1, Wayne Jackson Freitag, 26. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 15.00 – 18.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote von der Mancha ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Aids-Benefizkonzert ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel Das Thema Fasching wird im Titelthema ausführlich besprochen. Fast durchgehend Action in der Olympiahalle. Zwar gesetztes Publikum, aber Besucher mit hoher Taxi-Affinität. (Holiday on Ice, Musikantenstadel, Best of Musical, Andre Rieu, Chris Rea, Arabella-Schlagerparade, Mario Barth). Am 25. Februar wird die Starkbier-Zeit im Löwenbräukeller eingeläutet. Volles Programm in der Arena und drei Messen in Riem (ISPO, F.R.E.E., Inhorgenta). Fast tägliche Vorstellungen auf Münchens Bühnen. Irgendwas ist in unserer Stadt immer los – Gott sei Dank. (PR) Top of the Tops ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Hilfe Freiheit! ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Backstage Halle, Lacuna Coil ➜ Backstage, Paganfest 2010 Samstag, 27. Februar ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kinderoper ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Märchen des Zaren Saltan ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der kleine Prinz ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauburg, John Mayard ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Zwei arme polnisch sprechende Rumänen ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Du bist böse, eine Bestie ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Johannes-Passion ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bhf., Crissy Cee ➜ Backstage Werk, Lamb of God ➜ Postpalast, Kelly Clarkson ➜ Ampere, Katzenjammer Sonntag, 28. Februar ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Fazil Say ➜ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Erde steht Kopf ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Tom Sawyer ➜ 14.00 + 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der kleine Prinz ➜ 15.00 – 17.35 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Zauberer von Oz ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Annette Dasch ➜ 16.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, Schlager-Star-Parade ➜ 17.30 – 19.15 Uhr, Arena, Bayern München – Hamburger SV ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Die Tragödie des Teufels ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Leere Stadt ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Orchesterprobe La Traviata ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Von morgens bis mitternachts ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Zwei arme polnisch sprechende Rumänen ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Helmut Lotti ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mein Vaterland ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrea Händler ➜ 20.30 Uhr Lustspielhaus, 1. Deutsches Zwangsensemble ➜ Ampere, Marit Larsen ➜ 59 : 1, Owl City ➜ Backstage, Mono Inc. ➜ Backstage Halle, Blue October ➜ Zenith, Wise Guys PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 38
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39TAXIKURIER Liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn es stimmt, dass die Wirtschaft in hohem Maße von einem psychologischen und somit optimistischen Faktor abhängig ist, dann sollten wir Taxler dies auch beherzigen. Tragen Sie mit einer positiven Stimmung, verbunden mit entsprechender Dienstleistung zum Aufschwung bei. Unsere Stadt bietet hierfür die besten Voraussetzungen. Paul Rusch, Objektleiter Die März-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 26. Februar 2010. Die nächste Ausgabe wird ein besonderes Heft, da zu diesem Zeitpunkt Hans Meißner aus dem Berufsleben ausscheidet. Mit dieser Ausgabe soll die Person und die Lebensleistung des langjährigen Vorstands gewürdigt werden. Sofern Sie, liebe Leser, Hans Meißner über den TAXIKURIER etwas mitteilen wollen, bitten wir Sie um Ihren entsprechenden Text bis spätestens 7. Februar 2010 an den Objektleiter, Herrn Paul Rusch. (Adresse siehe Impressum) Vorschau März 2010 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Frank Kuhle (FK) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Tony Doll (TD), Peter Gabler (PG), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Hans Meißner (HM), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhard Zielinski, Frank Kuhle Impressum Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr.Josef Venczel Dr.Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi,LKW,Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224 Allerletzte Meldung! Super Job zu vergeben! Die Firma ER-TAX sucht einen KFZ-Elektriker. Interessenten wenden sich bitte an Herrn Taysi, Telefon: (0 89) 30 74 80 47 PressenterTAXIKURIER_0210:TAXIKURIER_0210 21.01.2010 8:58 Uhr Seite 39
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