TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Januar 2010
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2010. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de OPTIMISMUS 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Was bringt das neue Jahr? ➜ Unser Alter Wie und wie lange wir leben werden ➜ Jahresbilanz Rose, Zitrone, Taxameter, Gewinner Taxi-Check ➜ Silvester Die beste Taxi-Nacht des Jahres TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 1
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Es gibt viele Gründe, jetzt auf ein Volkswagen T axi umzusteigen. Zum Beispiel die komfortablen Sitze, das großzügige Raumkonzept oder die dynamischen Fahreigenschaften. Also all das, was Ihren Arbeitstag angenehmer macht. Aber in erster Linie muss ein T axi sich natürlich rechnen. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. www.volkswagen-taxi.de Machen Sie Ihren Beruf zum Hobby. TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 2
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3TAXIKURIER Inhalt TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr Editorial | Ausklang 4 In eigener Sache | Glückwunsch an unsere Anzeigenkunden 5 Die Genossenschaft | Diverse Infos 6 Streiflicht des Aufsichtsrates | Die Vorsitzende berichtet 8 Der Landesverband | Bericht der Jahreshauptversammlung 9 Silvester | Die längste Taxinacht des Jahres 14 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 15 2010 | Was erwartet uns im neuen Jahr 16 Hier spricht der Doc | Neues Wirbelsäulentherapiekonzept 17 Die Sehenswürdigkeiten Münchens | Der BMW-Komplex 18 Unser Alter | Wie und wie lange wir leben werden 20 Motiv des Jahres | 21 Schrottis Fiaker ABC | Der Buchstabe „S“ 22 Taxi-Check München | Renate Euler gewinnt den Jahrespreis 24 Taxlers Baustellenbericht | Winter 2010 26 Witz des Jahres | 27 Essen auf Rädern | Waldwirtschaft Großhesselohe 28 Spruch des Jahres | 29 Kurze Frage – Klare Antwort | Arbeitszeiten 29 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 30 Zum Titelbild | 31 Messe München | Januar-Programm 31 Taxameter des Jahres | Bilanz 2009 32 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 33 Der Blick zurück | Der Januar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 33 München Splitter | Aktuelles aus unserer Stadt 33 Die fünf Weisheiten des Monats | 33 Anno dazumal | Die Geschichte unserer Branche 34 Rose des Jahres | Dr. Michael Haberland 35 Zitrone des Jahres | Theoretiker 35 Boxenstopp | Gefühlte Temperatur 35 Top-Termine Januar 2010 | Hier glüht der Taxameter 36 Impressum | 39 Vorschau Februar 2010 | 39 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 3
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4 TAXIKURIER Wenn Sie diesen TAXIKURIER in Händen halten, klingt das Jahr 2009 aus. Wirtschaftlich war es nicht gar so miserabel wie befürchtet. 2009 wurde nicht nur schlecht, sonder tot geredet und geschrieben. Alle sprechen von „der Krise“ und wissen nicht, was das Wort bedeutet. Krisis: griechisch, Urteil, Entscheidung, rasche und vollständige Genesung, aus Meyer Konversationslexikon von 1890, ebenso Brockhaus 1922. Presse, Funk, Fernsehen und Politik werden von Weicheiern und Jammerlappen geprägt. Es sind in einer sozialen Marktwirtschaft normale Vorgänge, wenn: ➜ sich Anleger aus Raffgier nach Ren - diten jenseits der 10 % Marke ver - zocken und nur Banken beim Verkauf von wertlosen Papieren verdienen. ➜ Banken pleite gehen, die ohnehin nichts zum Produktivvermögen beitragen. ➜ Automobilfabriken am Markt vorbei produzieren und dadurch insolvent werden. Milliarden-Stützungen durch den Steuerzahler sind zum Fenster rausgeworfen. Der frei werdende Markt und die Produktionsstätten werden von Tüchtigeren übernommen. Es gäbe weitere Beispiele: Solange Kommunen jammern und mit Millionen Junkies und Gewalttäter in städtischen Betreuungseinrichtungen ohne Arbeit unterstützen, kann Geld nicht knapp sein. Solange der Finanzminister und die Justiz großzügig darüber hinwegschauen wie BRK, ASB, MHD und Johanniter Steuern und Sozialabgaben hinterziehen, gibt es keine Krise, da eine rasche und vollständige Genesung des kranken Gemeinwohls nicht absehbar ist. Die Schweinegrippe ist der nächste Schwachsinn, durch die sich die Pharma - industrie und Gesundheitsunternehmen bereichern. Eine Grippe, wie jede andere, wie seriöse Fachleute bestätigen. Vogelgrippe hatten wir schon, wir warten jetzt auf die Goldhamster – oder vielleicht Pleitegeiergrippe. Man kann sich auch gegen abstehende Ohren, Erdbeben oder Armut impfen lassen, die Pharmazeuten finden da sicher was Passendes. Wir haben in 2009 getan, was zu erledigen war. Den Datenfunk zum Nutzen aller eingeführt. Auch das neue Rufsäulensystem sichert das Auftragsaufkommen, kein Gespräch geht verloren. Die Anrufmelder funktionieren durch eine kleine Editorial Ausklang Änderung bei der Software auch. Wir sind guter Dinge, dass im Sommer auf das Läutwerk ganz verzichtet werden kann. Sie und wir werden uns durch den Wegfall der Lärmbelästigung der Anwohner an Standplätzen eine Menge Ärger ersparen. Leider müssen wir feststellen, dass einige Fahrer nicht gewillt sind, ordentlichen Fahrdienst zu leisten. Der eine erklärt wortreich, dass er kein Gepäck, keine Hunde, keine Schulkinder und keine Patienten fahren kann. Fast wöchentlich schlagen wir uns mit Fahrgastbeschwerden über immer die Gleichen herum. Wer fortgesetzt Ihr Geschäft kaputt macht, kann eben nicht mehr vermittelt werden. Besonders dämlich sind Unternehmer, die unseren Bestellern Quittungen von anderen Zentralen mit deren Rufnummern ausreichen, obwohl sie dort gar nicht angeschlossen sind. Hier fehlt es nicht nur am Hirn, sondern auch an der Selbstachtung. Geneigte Leser des TAXIKURIER, wie Sie diesem Heft entnehmen können, habe ich am 19. November meinen Vorsitz im Landesverband, der wichtigsten Vertretung unseres Gewerbes im Freistaat, an den Kollegen Frank Kuhle übergeben, der gemeinsam mit dem Vorstand der Nürnber- Kon. 1234 3nnamretsuM 11/3026695 Die Taxler-Wäsche* Saisonwäsche mit Aktivschaum, Felgenspezialreinigung, Nanowachs oder Unterbodenwäsche für Montag bis Donnerstag von 6 bis 12 Uhr. Nur gegen Vorlage der ALLGUTH Karte mit Konzessionsnummer. *Nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. 50 3 EURO TUBUU ç Wegen großer Nachfrage Wiederholungsaktion im Januar Im ALLGUTH Taxler-Treff Bodenseestr. 231 TK_0110_4_5_Neu.qxd:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 12:12 Uhr Seite 4
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5TAXIKURIER ger Taxizentrale, Wolfgang Ziegler und Alfred Lehmair die Geschicke des bayerischen Taxigewerbes lenken muss. Allen wünsche ich eine glückliche Hand bei dieser nicht einfachen Aufgabe und bitte Sie, liebe Kollegen, um Unterstützung und Anregungen dazu. Wie allseits bekannt, erreiche ich in wenigen Wochen das Rentenalter und werde mich mit Ende des Monats Februar 2010 zur Ruhe setzen. Auf meine Anregung hin, hat der Vorstand der Taxi-München eG, die Kollegen Zielinski, Kuhle und meine Wenigkeit beschlossen, ab Januar 2010 die Chefredaktion an Frank Kuhle zu über-tragen. Mehr als 22 Jahre hatte ich die Ehre und die Last, monatlich den TAXIKURIER zu erstellen, Beiträge zu verfassen, auf Kosten zu achten und trotzdem eine aktuelle Zeitschrift auf die Beine zu stellen. Der TAXIKURIER in der jetzigen Form, brachte noch mehr Aufwand, trotzdem war die Fortentwicklung unverzichtbar, um aktuell und attraktiv am Markt auf - zutreten. An dieser Stelle danke ich allen, die an den Texten, der Gestaltung und am Druck unseres und damit auch Ihres TAXIKURIER mitwirken. Unser Monatsmagazin wird gelesen und beachtet, nicht nur im Taxigewerbe, sondern auch in unser aller Umfeld. Das stärkt den Marktauftritt des Münchner Taxigewerbes und ist unseren Schweiß wert. Übrigens, 2010 geht der TAXIKURIER in das 50. Erscheinungsjahr. Allen Inserenten und Lesern sage ich Servus und wünsche ein Weihnachtsfest in Zufriedenheit und ein 2010, das nicht schlechter wird als 2009. Lassen Sie sich positiv überraschen, mit Jammern wurde noch kein Erfolg erzielt. Ihr Hans Meißner In eigener Sache Vielen Dank für Ihr Engagement im TAXIKURIER: ALLGUTH Anwaltskanzlei Michael Bauer Arabella Sheraton Hotelgruppe Art Concerts Asam-Schlössl ATLANTIC Foliencenter München ATLAS VERTRIEBS GMBH AUDI AG Augustiner Keller Autoglas-Kraft AUTO MUCH Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin Ballnath GmbH Versicherungen Cafe Camus Car 2000 Autoservice GmbH Citroen Commerce GmbH, Niederlassung München Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Club Belami Der Pschorr Dr. Hoppe – Dr. Hempfling – Dr. Oppel ER-TAX Flipper Autowaschstraße Funktechnik Metzker FVO FINANZ GERMAN CAR LOGISTIC GES-Consult GLASI’S TAXISHOP GOP Varieté HÄUSLER Automobil GmbH & Co. KG HALE-electronic Herz As Hippodrom Hotel Aida Hotel Amalienburg Hotel Bayerischer Hof ICP Gmbh il Mulino Irene Schmitt Rechtsanwältin JAGDSCHLOSS KFZ MEISTERBETRIEB HELMUT GLAS KFZ-KLINIK München GmbH Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertgutachten Rainer Klotz Kfz-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Kienzle Argo Taxi International GmbH Kleines Brauhaus Dicker Mann KÜS München Nord KÜS München Ost KÜS München Süd KÜS München West KÜS Ottobrunn Lamm’s LODEN-FREY-OUTLET Louis Hotel Mercedes-Benz Niederlassung München Messe München Münchner Haupt NEW YORK Tabledance Palazzo der Sinne Patecky Exclusive Autopflege Rechtsanwälte Stephan und Dr. Stahlberg Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Sport & Vital GmbH STEMA Folientechnik GmbH Stimmer & Sohn GmbH Taxi- und Kfz-Bedarf GmbH Taxihandel Günther TAXIVERMIETUNG München THE WESTIN GRAND MÜNCHEN ARABELLAPARK Thomas Vogl Rechtsanwalt Traumcar-Autovermietung und Taxiverleih GmbH TRP-TAXI-RENT-PARTNER TSL GmbH München VEPAS-TEAM Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr. Venczel Versicherungsbüro Crasselt GmbH vinzenz murr Volkswagen AG Wachinger Mandel-Wiesn-Stand Weichandhof Obermenzing Wickenhäuser Zum Franziskaner Wir wünschen unseren Anzeigenkunden viel Erfolg im Neuen Jahr! Verkehrsmedizinische Untersuchungen Dr.Josef Venczel Dr.Marta Venczel Betriebsärzte Adelheidstr.23 80798 München T el:2729460 Fax: 27294614 Handy: 0172 / 8916575 Alle med.Untersuchungen für Ersterwerb oder Verlängerung des Führerscheins für Berufsfahrer (T axi,LKW,Bus etc) bei Bedarf auch am Wochenede. TK_0110_4_5_Neu.qxd:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 12:12 Uhr Seite 5
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6 TAXIKURIER Die Genossenschaft Warnung vor Trick-Betrügern Kürzlich wurde einem Kollegen am Ismaninger/Langer-Stand seine Geldtasche entwendet. Zwei Männer, einer davon mit schwerem Gepäck, gingen auf das Taxi zu. Der hilfsbereite Fahrer stieg aus, um das Gepäck gemeinsam mit dem „Kofferträger“ zu verladen. In der Zwischenzeit nahm der zweite Fahrgast auf dem Beifahrersitz Platz. Nach dem Einsteigen des Taxifahrers stieg der vermeintliche Fahrgast am Vordersitz wieder aus. Die zweite Person fuhr mit dem Taxi davon. Beim Zahlvorgang musste unser Kollege feststellen, dass sich die Geldtasche nicht mehr im Fahrzeug befand. Offensichtlich hatte der Fahrgast, der kurz nach Fahrtbeginn wieder ausstieg, während des Ladevorgangs den Geldbeutel entwendet. Dieser dreiste Vorfall soll alle Kollegen warnen und erinnern, die Geldtasche unauffällig zu verwahren. (PR) Das Wo-Buch Neues von der Taxivereinigung Nach der Überarbeitung und der Neuauflage des Wo-Buches 2009, sind die Vorteile einer Nachschlagewerkes offensichtlich und ergänzen ein Navigationssystem. Ähnlich dem vorgeschriebenen Kartenmaterial ist ein Handbuch eine sinnvolle Ergänzung, stets griffbereit und schnell verfügbar. Der Fahrgast steigt z. B. abends am Kurfürstenplatz ein und gibt als Fahrziel die „Trattoria Piazza“ in Schwabing an. Der Nachtfahrer kennt vielleicht das Lokal, während der Tagfahrer aufgeregt Sonderziele in seinem Navi sucht. Währenddessen denkt der Fahrgast nur noch, wann geht es denn endlich los und schiebt Kohldampf. Der gewitzte Taxler blättert blitzschnell in seinem Wo-Buch und stellt dort fest: Aha, Kölner Platz! Zur Sicherheit schaut er noch unter „Piazza“ nach und schließt durch geschickte Befragung das „Piazza Linda“ in der Elisabethstraße und das „Piazza Veneto“ in der Domagkstraße aus. Klappt der Schnellschuss mit dem Wo- Buch nicht, kann man immer noch mit dem Navi oder Datenfunk das Fahrziel ermitteln. Natürlich gibt es Experten, die erst zur Domagkstraße, dann zur Elisabethstraße fahren um endlich am Kölner Platz zu landen, nur in der Gerüchteküche. Natürlich gibt es bei dieser Datenflut von Anfang an Fehler. Die Münchner Szene ändert sich ständig im rasanten Tempo. Doch einige Kollegen nutzen diese vermeintliche Schwäche zu ihrem Vorteil. Unsere Kollegen mit 12 – 15 Semestern Jura beherrschen diese bewährte Technik noch immer meisterhaft. In meinem Wo-Buch korrigiere ich mit farbigem Kugelschreiber, Bleistift oder Textmarker nach Herzenslust und bin so mein eigenes Update. Ich trage z. B. das Leonardo City Center, Senefelderstraße, neben das Leonardo München City West, Brudermühlstraße, ein. Und platzt mir nach einem dummen Fehler der Kragen, dann sage ich diesem kleinen Taxiverein im Münchner Norden bescheid, und siehe da, die sind auch noch dankbar dafür (Update)! Taxivereinigung München, Mo. – Fr. 9.00 – 17.00 Uhr, Telefon 089/77 30 44. Das Wo-Buch kostet 12,90 Euro inkl. MwSt. und ist bei folgenden Adressen zu erhalten: ➜ Taxivereinigung, Griegstraße 19 ➜ Glasis Taxishop, Engelhardstraße 6 ➜ TE Autoteile, St. Johannstraße 23 (GH) Aufblasbarer Kinderautositz Die TAXI-MÜNCHEN eG bietet seit kurzem eine weitere Innovation für das Gewerbe an. Der aufblasbare Kinderautositz ermöglicht Ihnen die Kinder sicher zu befördern und gleichzeitig den Innenraum Ihres Wagens effizient zu nutzen. Der Kinderautositz kann einfach aufgeblasen werden und somit sehr schnell zum Einsatz vorbereitet werden. Der Kinderautositz ist in einer praktischen Transporthülle verpackt und so, wenn Sie ihn nicht gerade verwenden, nimmt er im Auto fast keinen Platz ein. Die Raumsparung vom Kinderautositz werden Sie dann schätzen, wenn Sie z.B. mehrere Kinder in der Familie haben oder, wenn Sie Freunde Ihrer Kinder befördern müssen, aber auch in anderen Situationen. Unser aufblasbarer Kinderautositz hat alle notwendigen Zertifizierungen bestanden und ist zum Einsatz in Fahrzeugen mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten genehmigt. Vorteile ➜ Für Kinder von 15 bis 36 kg / Klasse 2 + 3 ➜ Einfach aufblasbar – Kompressor oder einfach mit Mund (dauert ca. 30 Sekunden) ➜ Befestigung mit üblichem Sicherheitsgurt ➜ Abnehmbarer und waschbarer Bezug Der aufblasbare Kindersitz ist ab sofort an der Hauptkasse im 1. Stock der Genossenschaft erhältlich. TAXI- FOLIERUNG 3 Jahre Garantie Theo-Prosel-Weg 11 · 80797 München T e l . 08 9/2 38 85 80 7 · F a x 08 9/2 38 85 56 3 Mobil: 0177 /624 95 39 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 6
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Die Genossenschaft 7TAXIKURIER SEV-Schild oder Wenig professionell sind die selbst gebastelten SEV-Schilder bei Taxieinsätzen anlässlich von Straßenbahnstörungen. Als Referent bei der IHK-Veranstaltung unter dem Motto „Die Rolle des Taxis im innerstädtischen Verkehr“ lobte Herr Fries von der MVG die Zusammenarbeit im SEV, dem Schienenersatzverkehr. Der Service der Taxis ist toll, aber nicht die Darstellung, bzw. Kenntlichmachung. Nur wenige Taxis führen die für Fahrgäste auffälligen SEV-Schilder im Taxi mit. Die selbstgemalten Fetzen haben den Charme eines vernagelten Schaufensters. Holen Sie sich bitte bei Frau Meier ihr SEV-Schild. (HM) Polizei sucht Zeugen Welcher Kollege beobachtete am Montag, den 16.11.2009 gegen 18.00 Uhr einen Unfall in der Ludwigstraße, Höhe Pro - fessor-Huber-Platz. Bei dem Verkehrs - unfall wurde eine Fußgängerin schwer verletzt. Sachdienliche Hinweise bitte an J. Schreiner, Telefon: 089/6216-3379, oder 6216-3322. Polizeipräsidium München, Tegernseer Landstraße 210. Straßenbenennung Emil-Neuburger-Straße: Von der Kaflerstraße zur Josef-Felder- Straße. Nachwuchs Simon Assal, 3-jähriger Sohn des Vor - sitzenden der Taxikommission, übt früh. Fahrpreise … eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit (zum Ausschneiden für den Taxi- Geldbeutel). Täglich werden Sie gefragt, wie viel es denn ungefähr kostet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre Schätzungen realistisch sind, finden Sie hier die Fahrpreise nach km inkl. 10% Wartezeit. Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis meter in Euro meter in Euro 1 4,70 45 67,60 2 6,50 50 74,50 3 8,30 55 81,30 4 10,00 60 88,20 5 11,80 70 102,00 6 13,30 80 115,70 7 14,90 90 129,50 8 16,40 100 143,20 9 17,90 110 157,00 10 19,50 120 170,70 11 20,80 130 184,50 12 22,20 140 198,20 13 23,60 150 212,00 14 25,00 160 225,70 15 26,30 170 239,50 16 27,70 180 253,20 17 29,10 190 267,00 18 30,50 200 280,70 19 31,90 210 294,50 20 33,20 220 308,20 25 40,10 230 322,00 30 47,00 240 335,70 35 53,90 250 349,50 40 60,70 ✂ Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 7
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8 TAXIKURIER Die Genossenschaft Streiflicht des Aufsichtsrates Liebe Kolleginnen und Kollegen, alle Jahre wieder – kommt das Weihnachtsfest. Was ist das eigentlich, Weihnachten? Für Mütter eine Management-Herausforderung, für Väter und Kinder eine Art familiäres Vollbad mit Tannennadelduft. Und für uns alle Stress bis zur letzten Minute. Zum Beispiel, wenn das Autoradio „Leise rieselt der Schnee“ spielt, während wir im Nieselregen an der Ampel am Isarring im Stau stehen. Ich erzähle Ihnen nichts Neues, wenn ich sage, zu dieser Zeit finden sich Staus aller Orten. Wie sagte erst letztens eine Verkäuferin in einem Kaufhaus so treffend zu mir, um das Gedränge zu erklären? „Weihnachten kommt immer so plötzlich.“ Weinachten kommt immer so plötzlich – seit zweitausend Jahren. Einige ganz Schlaue versuchen, dem heimatlichen Weihnachtsstress zu entfliehen; manche sinnigerweise auf die Weihnachtsinseln. Was im Übrigen häufig zu Protesten der Verwandtschaft führt, schließlich ist Weihnachten auch das Fest der Familie. Onkel und Tanten, die man seit Monaten (manche werden denken, „Gott sei Dank“) nicht gesehen hat, melden sich zur Freude aller zu Besuch. Da liegt es am Betrachter, wie etwa bei Kindern, dass Tanten gut fürs Sparschein sind oder wie bei manchen Ehemännern, die sich freuen, wenn Verwandtschaft kommt, sich aber noch mehr freuen, wenn diese wieder geht. Für die Daheimgebliebenen bleibt dann nur das Fernsehen mit dem Feiertagsprogramm. Die Regensburger Domspatzen, Sissi – „Das Leben einer Kaiserin“ und „Kevin allein Zuhause“ Manch einer erkennt sich und seine Wohnung in dem Chaos, das Kevin und seine Besucher hinterlassen, wieder. Wenn nämlich das Kaninchen oder der Hamster in den Käfig flüchten, um sich über die liebevoll hergerichteten Äpfel und Nüsse her zu machen – und über das Stromkabel der neuen Spiel-Konsole des Juniors. Nehmen Sie es locker, nehmen Sie es mit Humor – es ist nur einmal Weihnachten im Jahr. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes Fest: Fröhliche Weihnachten! Und für all jene unter uns, die das christliche Weihnachtsfest nicht feiern, wünsche ich frohe und erhol - same Ferientage. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ihnen und Ihren Familien wünsche ich für das neue Jahr Glück, Gesundheit und ein gutes Gelingen bei all Ihren Vorhaben, sowie gute Geschäfte und stets eine unfallfrei Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsrats - vorsitzende Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung (Basiskurs) Termin: Donnerstag, 21. Januar 2010 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Januar 2010 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 1/2010 vom 12.01.2010 bis 09.02.2010 Kurs 2/2010 vom 23.02.2010 bis 23.03.2010 Kurs 3/2010 vom 13.04.2010 bis 11.05.2010 Kurs 4/2010 vom 15.06.2010 bis 13.07.2010 Kurs 5/2010 vom 07.09.2010 bis 05.10.2010 Kurs 6/2010 vom 12.10.2010 bis 09.11.2010 Kurs 7/2010 vom 16.11.2010 bis 14.12.2010 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 8
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9TAXIKURIER Der Landesverband Bericht der 63. Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. am Donnerstag, den 19. November 2009 Um 10.45 Uhr eröffnete der Vorsitzende Hans Meißner den öffentlichen Teil der Versammlung. Er begrüßte Herrn Ministerialrat Carsten Fregin vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, von der Regierung von Oberbayern Herrn Eduard Katzameyer und Frau Halmbacher. Als Vertreter des Oberbürgermeisters konnte der Vorsitzende der Taxikommission Herr Dr. Josef Assal begrüßt werden. Stellvertretend für die zahlreich erschienen Vertreter von Genehmigungsbehörden begrüßte Herr Meißner, Herrn Eberhard Voß vom Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München und Herrn Pabst vom Landratsamt Augsburg. Des Weiteren waren Vertreter der Industrie und Handelskammern von München, Nürnberg und Augsburg anwesend. Es konnten mehrere Aussteller aus der Industrie und von Versicherungsbüros in die Begrüßung mit einbezogen werden. Besonderer Gruß und Dank wurde den Vertretern der Daimler Benz AG München, Frau Alessandra Zett und Herrn Christian Breje ausgesprochen, die die Bewirtung zum Mittagessen übernahmen. Unter TOP 2 trug Herr Meißner den Tätigkeitsbericht des Vorstandes vor. Er beschränkte sich im Wesentlichen auf Themenbereiche die nicht zufrieden stellend erledigt werden konnten. Die allgemeine wirtschaftliche Situation Sehr geehrte Damen und Herren, der wirtschaftliche Abschwung, von vielen auch Krise genannt, hat sicher auch Auswirkungen auf das Taxigewerbe. In erster Linie entfiel ein erheblicher Teil des Geschäftsreiseverkehrs, wobei hier auch moderne Kommunikationstechniken die Ursache sind. Der Einbruch bei den Fahrgastzahlen hielt sich allerdings in Grenzen. Hier sind Parallelen zum allgemeinen Konsumverhalten festzustellen. Wir müssen allerdings davon ausgehen, dass in naher Zukunft eine völlige wirtschaftliche Gesundung nicht eintreten wird, da sich die Zahl der Arbeitslosen erhöhen wird und die verfügbare Geldmenge in der Bevölkerung nicht ansteigt. Darüber hinaus ist auch davon auszugehen, dass unsere Mitbürger wesentlich weniger risikobereit sind und der Sparwille ansteigt. Das Hauptproblem des Taxigewerbes, im Besonderen in den Großstädten, liegt allerdings nach wie vor darin, dass die Menge der angebotenen Dienstleistungen durch vermehrten Einsatz von Fahrpersonal und der Aufstockung der Mietwagenflotte, im Besonderen durch Taxiunternehmer, die Preise kaputt machen und gleichzeitig den Konkurrenzkampf verstärken. Um es auf den Nenner zu bringen: die Ausbildung und Vorbildung der meisten Unternehmer ist so unzureichend, dass sie nicht in der Lage sind, durch Kalkulation, wie ordentliche Kaufleute, ihre Betriebe zu führen. Mit einem Wort, viele versuchen durch Betriebserweiterungen und vermehrten Personaleinsatz, ein möglichst großes Stück vom Markt zu erheischen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Symptom dafür sind die Zulassungszahlen in Bayern zum Ende 2008. Obwohl sich im Vergleich zur letzten Erhebung 2004 die Zahl der Taxis in Bayern mit 3,7 % nur leicht erhöhten, nahm die Zahl der Mietwagen von 3.452 auf 4.052, also um 17,1 %, zu. Diese Mietwagengenehmigungen wurden überwiegend von Taxiunternehmern zusätzlich in Betrieb genommen um sich selbst Konkurrenz zu machen. Die zweite Ursache für das Ansteigen von Mietwagengenehmigungen ist die Ausschreibungspraxis der AOK und Barmer Ersatzkasse. Beide Kassen schreiben jede Taxifahrt, auch um 10 Euro, im Internet aus. Man hat ja bei Krankenkassen sonst nichts zu tun. Auf Betreiben der Nürnberger Kollegen untersagte das Verwaltungsgericht Ansbach der AOK Nürnberg Ausschreibungen im Taxigewerbe. Diese Ausschreibungen sind rechtlich nicht zulässig und wirtschaftlich sinnlos, wie so vieles in unserem Gesundheitswesen. Den Krankenkassen, vornehmlich der AOK und der Barmer, ist nur eines wichtig, alles muss billig sein, egal was es kostet. Auf Qualität legt man keinen Wert, das ist wohl auch bei den Verwaltungswasserköpfen dieser Kassen gar nicht mehr möglich. Unser Gesundheitswesen wurde so oft und nachhaltig reformiert, dass es sozialistische Grundzüge aufweist. Die Beiträge wurden gleichgeschaltet, ein Wettbewerb zwischen den Kassen findet nicht mehr statt und die Verwaltungen blähen sich auf. Gleichzeitig werden unter dem Schutz von Politik, Kirchen und Gewerkschaften Selbstbedienungsläden durch die Hilfsorganisationen eingerichtet und geschützt, damit diese in aller Ruhe unter der Scheinheiligkeit der Gemeinnützigkeit, Steuern hinterziehen, Zivildienst - leistende vermarkten und ganzen Gewerbezweigen wie der Personenbeförderung und der Gastronomie den Garaus machen. Ich verweise auf die ZDF-Sendung Frontal 21 vom 17. November, in der dargestellt wurde, dass durch die Vermarktung von Zivis, durch den Entgang von Steuern und Sozialabgaben, ein Schaden von cirka 1,8 Millionen Euro entsteht. Erst vorgestern erreichte mich ein Schreiben einer Unternehmerin aus Neu-Ulm, TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 9
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Der Landesverband 10 TAXIKURIER die über mehr als 20 Jahre in der Schülerbeförderung tätig war. Nach einer Ausschreibung 2009 erhielt der Arbeiter- Samariter-Bund den alleinigen Zuschlag. Vier Unternehmer mit größeren Fahrzeugflotten wurden brotlos und der Arbeiter-Samariter-Bund beschaffte sich über Nacht 48 Kleintransporter von Mercedes um die Kinder zu befördern. Als Fahrpersonal werden ausschließlich 400- Euro-Kräfte eingesetzt, von denen nur 100 Euro pauschaliert werden und 300 Euro pro Monat als Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Hilfsleistungen bezahlt werden. Das ist der Steuerbetrug, wie er vom MHD, Johanniter und vor allen Dingen vom Roten Kreuz vorgenommen wird. Im Besonderen das BRK und der Malteser Hilfsdienst haben in Bayern in der privaten Wirtschaft größten Schaden angerichtet. So gibt es bereits Kreisstädte, wie Ebersberg und Pfarrkirchen, wo ein Taxiverkehr nicht mehr stattfindet. Sämtliche Vorsprachen, bei Finanzministern, die ja am kräftigsten beschissen werden, waren bisher erfolglos. Durch den Einsatz von Zivildienstleistenden umgehen die Hilfsorganisationen die Kosten für die Sozialversicherung zum Nachteil der Ortskrankenkassen, die sie mit wachsender Begeisterung fett füttern, mit Aufträgen die sie uns entziehen. In welcher Bananenrepublik wir in Bayern leben, zeigt die Struktur des Bayerischen Roten Kreuzes. Es handelt sich hier als einzige Landesorganisation des DRK um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Warum, weiß der liebe Gott und der wahrscheinlich auch nicht, weil er nicht mehr CSU-Mitglied ist. Das BRK-Präsidium ist pleite, wie der Presse, anlässlich der Landesversammlung in Pfaffenhofen vor wenigen Wochen, zu entnehmen war. Die Bezirks- und Kreisverbände die rechtlich gar nicht existent sind, weil sie keine eigene Rechtsperson sind, retten das Präsidium, das für die Lumpereien der Kreisverbände verantwortlich wäre, mit zig Millionen Unterstützung. Diese Gelder werden von selbsternannten, nicht rechtsfähigen Kreisverbänden, auf Kosten der Steuerzahler, eingesackt und dem Präsidium des BRK bzw. der Landesgeschäftsstelle vorenthalten. Wie es zu solchen Strukturen kommt, ist ganz einfach: die Kreisverbände werden von lokalen CSU-Größen geführt, die ihre schützende Hand über diese raffgierigen Geschäftemacher halten und für sie auch noch Geld eintreiben, wie der Vorsitzende des BRK Kreisverbandes Garmisch, der einer blinden Dame einen Mahnbescheid um cirka 1.000 Euro schickte. Wie der Mahnbescheid zustande kam, kann ich Ihnen kurz erklären: Die alte Frau, sehbehindert, wollte einen Arzt in Trier besuchen. Bereitwillig wurde sie vom BRK- Garmisch mit einem Fahrzeug, das nicht als Mietwagen genehmigt war, so etwas spielt beim BRK normal keine Rolle, nach Trier befördert. Eine ärztliche Verordnung lag nicht vor. Der Arzt in Trier stellte nachträglich eine Verordnung über die Krankenbeförderung aus, die das BRK bei der Barmer Ersatzkasse einreichte. Jeder, der krankenversichert ist und mit den Vorschriften des SGB, Sozialgesetzbuches, halbwegs vertraut ist, weiß, dass derartige Fahrten nicht bezahlt werden. Das wusste sicher auch das BRK, denn so dumm kann wohl keiner sein. Nachdem die Barmer Ersatzkasse lediglich die Fahrkosten zum nächsten Facharzt nach Garmisch vergütete, ging Herr Lidl, Bürgermeister von Farchant und Kreisvorsitzender vom BRK Garmisch, ganz einfach her und schickte der Dame einen Mahnbescheid, so dass sie rund 1.000 Euro bezahlen musste, mehr als ein Taxi gekostete hätte. Obwohl es sich um eine gewerbliche Mietwagenfahrt handelte, war keine Mehrwertsteuer ausgewiesen und keine Steuernummer auf den Rechnungen. Es ist also nicht davon auszugehen, dass dieser Umsatz versteuert wurde. Wir haben eine Anzeige wegen des Verdachts der Steuerverkürzung bei der Staatsanwaltschaft München II eingereicht. Ob der Fall auch bearbeitet wird ist noch nicht abzusehen. Ein Taxiunternehmer, der so verfährt, wäre hinter Gittern. Die Verflechtungen zwischen der CSU und dem BRK haben Tradition. In früheren Jahren waren regelmäßig Ministerpräsidenten oder Staatsminister BRK- Präsidenten, warum wohl? Auch dem von mir sehr geschätzten Dr. Günther Beckstein, wurde vor einigen Wochen das Amt des BRK-Präsidenten angedient. Er lehnte mit der Begründung ab, die jetzige Amtsinhaberin, eine Prinzessin von Thurn u. Taxis mache das doch sehr gut. Herr Dr. Beckstein war Innenminister und für den Rettungsdienst zuständig. Dass gerade eine Prinzessin von Taxis dem bayerischen Taxi- und Mietwagengewerbe die Arbeitsplätze mit illegalen Mitteln kaputt macht ist makaber. Meine Damen und Herren, Frau Haderthauer hat Recht, wenn sie feststellt, dass der Einsatz von Zivis oft dazu dient, Fachkräfte zu ersetzen und dafür satte Rechnungen zu stellen. Mit der Rückendeckung des von mir sehr geschätzten Wirtschaftsministers, Dr. Otto Wiesheu, wurden personenbeförderungsrechtliche Richtlinien für die Mietwagenunternehmen der Hilfsorganisationen erstellt. Dr. Wiesheu war einer der ganz wenigen CSU-Politiker, die das allgemein bekannte Problem anpackten. In mehreren Gesprächen erklärte mir unser Ex-Ministerpräsident, Dr. Günther Beckstein, zuletzt am 23. Juni diesen Jahres, dass die Rechtslage klar ist, es besteht lediglich das Problem des Vollzuges. Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben nicht nur ein Problem der Umsetzung der Rechtslage, wir haben in Bayern ein Problem der Glaubwürdigkeit der Politik, die sich in den Wahlergebnissen der CSU und auch der SPD sehr deutlich niederschlägt. Wenn Herr Seehofer an diesem Montag meinte, der Wähler wäre Schuld am Debakel der CSU, dann hat er Recht. 1993 erklärte der Gesundheitspolitiker Seehofer, dass sich in Bayern im Sozialwesen eine „Pfründenpolitik“ breit macht. Anfang 2001 bat ich ihn uns im Kampf gegen das BRK zu unterstützen, dabei meinte er wörtlich: „Herr Meißner, von mir können Sie sehr viel verlangen, aber nicht, dass ich mich mit dem Roten Kreuz anlege“ . Das ist ehrlich, denn die Grundzüge unserer Bananenrepublik haben sich in die Basis der Parteien verfestigt. Die Symptome einer Bananenrepublik liegen bei uns deutlich zu Tage. In Bayern werden Richtlinien nicht vollzogen, Spezigeschäfte ermöglichen den schwarzen Markt von BRK, MHD, Johanniter und ASB, weil mächtige Gruppierungen dahinter stehen. Es sind nicht nur die politischen Parteien, sondern auch die Katholische Kirche durch ihr Fuhrunternehmen MHD und die Evangelische Kirche durch die elitären Johanniter. In soweit hatte Herr Seehofer recht, wenn man sich als Politiker mit den gesamten Parteien, Kir- TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 10
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chen und Wohlfahrtsverbänden anlegt, dann führt das nicht zum Erfolg. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass Landräte in das BRK eingebunden sind. Ich wünsche mir mehr mutige Leute, wie Frau Haderthauer, die die Scheinheiligkeit des BRK und der übrigen Wohlfahrtsverbände bei der Frage der Wehrpflicht und damit des Zivildienstes beim Namen nennen. Zum Schluss meiner letzten Rede als Landesverbandsvorsitzender möchten ich allen Danken die unsere Arbeit unterstützt haben, auch wenn sie nicht immer vom erwarteten Erfolg gekrönt war. Aber wir haben hier nicht „dicke Bretter“ gebohrt, sondern „Balken gehobelt“ . Ich wünsche meinen Nachfolgern, dass sie mit ihrer Unterstützung weiter kämpfen, damit wir in Bayern in 20 Jahren nicht mit dem Roten Kreuz zum Flughafen fahren, statt mit dem Taxi und nicht in der BRK-Kantine essen, statt beim Gasthof Neue Post auf dem Lande. Übrigens der Kampf gegen das BRK und die Übergriffe dieser Geschäftemacher auf das Personenbeförderungsgewerbe hat Tradition. Bereits Mitte August 1948 spitzte sich die Auseinandersetzung zwischen dem Droschkengewerbe und dem Bayerischen Roten Kreuz derart zu, dass mein Vorvorgänger, Josef Ostermaier, in der juristischen Abteilung des Verkehrsministeriums vorstellig werden musste und das sind immerhin 61 Jahre. Nur 1948 hatte das BRK politisch wenig Rückhalt, aber das hat sich ja inzwischen kräftig entwickelt. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, ich wünsche dem bayerischen Taxigewerbe mehr Erfolg im Kampf gegen die Hilfsorganisationen und weiterhin eine gute Zukunft, denn unsere Dienstleistung ist anerkannt und Grundlage für unsere Existenz. Dankeschön. Im Anschluss an Herrn Meißner gab Herr Ministerialrat Carsten Fregin eine Standortbestimmung der Verkehrsabteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie ab. Herr Fregin bekannte sich und sein Haus ausdrücklich zur Beibehaltung des Ordnungsrahmens, im Besonderen auf die einheitliche Taxifarbe. Herr Fregin gab darüber hinaus Einzelheiten der statistischen Erhebung über das Taxi- und Mietwagengewerbe in Bayern ab. Die überproportionale Zunahme von Miet - wagengenehmigungen führte Herr Fregin auf die Expansion bei den Hilfsorganisationen zurück. Im Bezug auf die bestehende Richtlinie zu dieser Problematik sagte Herr Fregin eine Überprüfung der steuerlichen Behandlung dieser Gewerbebetriebe zu. Er betonte allerdings, dass das Wirtschaftsministerium selbst nicht tätig werden kann, aber durchaus bereit sei bei den zuständigen Fachministerien Einfluss zu nehmen. Im Besonderen sprach er hier das Haus des Finanzministers, Herrn Georg Fahrenschon, an. Einen besonderen Raum nahm die Problematik der Ausschreibungen von Krankenfahrten für Taxis ein. Die Rechtsproblematik im Bezug auf die Pflichtfahrgebiete wurde klar angesprochen. Herr Fregin bedauerte allerdings, dass die AOKen wenig Kooperationsbereitschaft zeigen. Er forderte ein sauberes Ausschreibungsverfahren und versprach hier auch nachzusetzen. Des Weiteren sprach Herr Fregin die allgemeine Forderung an das Gewerbe nach Verbesserung bzw. Beibehaltung eines ausreichenden Dienstleistungsstandards an. Herr Ministerialrat Fregin bedankte sich zum Abschluss seiner Rede beim bisherigen Vorsitzenden Hans Meißner für seine 32jährige Tätigkeit im Landesverbandsvorstand und wünschte alles Gute für den Ruhestand. Den Tätigkeitsbericht vervollkommnete der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Wolfgang Ziegler, Nürnberg, in dem er feststellte, dass es nicht sein kann, dass Sondervereinbarungen gemäß § 51 Abs. 2 PBefG von einzelnen Unternehmern oder Minderheiten geschlossen werden. Er bat die Vertreter des Ministeriums hier für Klarheit zu sorgen und entsprechende Richtlinien zu ver - öffentlichen. Mit dem Hinweis, dass im internen Teil, der nach der Mittagspause ansteht, ein neuer Vorsitzender des Landesverbandes gewählt wird, leitete Herr Ziegler, einen Abriss über den beruflichen Werdegang von Hans Meißner im Taxigewerbe ein. Er berichtete, dass der Vorsitzende bereits 1967 ein eigenes Taxiunternehmen mit einem gebrauchten 220 SE Heckflosse eröffnete. Im Gegensatz zu seiner heutigen politischen Einstellung war er damals Verfechter der Stamokap-Linie der 68er. Bereits 1972 trat Hans Meißner dem Landesverband als Mitglied bei und wurde 1977 stellvertretender und 1985 erster Vorsitzender des Verbandes. Herr Ziegler berichtete, dass es nicht zuletzt Verdienst von Hans Meißner ist, dass der Landesverband Bayern als einziger in der Bundesrepublik über einen gültigen Tarifvertrag für die Arbeitnehmer verfügt. Eine große Aufgabe für Hans Meißner war die Einführung der Sach- und Fachkundelehrgänge und Prüfungen. Der Landesverband Bayern führte als erster in München, Nürnberg und auch Würzburg Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Fachkundeprüfung bei den IHKen durch. Herr Ziegler hob hervor, dass Hans Meißner gemeinsam mit Herrn Steuerberater Mattern ein Fachbuch für die Betriebsführung 11TAXIKURIER Der Landesverband Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte • „Unfallinstandsetzung“ • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 11
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Der Landesverband 12 TAXIKURIER und Vorbereitung zur Sachkundeprüfung schrieb, das sich bereits der 18. Auflage erfreut. Herr Meißner war ein Verfechter des Ordnungsrahmens und bekämpfte im Besonderen den Fortbestand von Gemischtgenehmigungen, die tatsächlich auf eine zu vernachlässigende Größe, gemeint ist Zahl, verringerte. Herr Ziegler gab allerdings zu, dass der Schwerpunkt im Betrieb von Gemischtgenehmigungen in Mittelfranken, nämlich im Landkreis Ansbach, liegt. In diesem Zusammenhang bat Herr Ziegler, Herrn Ministerialrat Fregin um Unterstützung bei der Abschaffung der Gemischtgenehmigungen. Ein weiterer Angriff auf den Ordnungsrahmen des Taxigewerbes im Bezug auf die Taxifarbe und die Ausweitung der Außenwerbung konnte unter der Mitwirkung von Hans Meißner als Präsident des BZP nur mit Mühe und nicht vollständig in der ganzen Bundesrepublik abgewehrt werden. Bayern blieb dabei auf Kurs. Hierfür bedankte sich Herr Ziegler auch noch ausdrücklich bei Herrn Fregin vom Ministerium. Der Landesverband sah sich gezwungen sämtliche landesweite Vereinbarungen mit der AOK zu kündigen. Trotz bestehender Verträge auf regionaler Ebene schreibt die AOK und die Barmer Taxifahrten im Pflichtfahrgebiet aus. Entsprechende Verhandlungen mit der AOK sind von der Verbandsseite aus als gescheitert zu betrachten, mit den Ersatzkassen wird demnächst verhandelt um die Barmer Ersatzkasse aus den bestehenden Vertragswerken hinauszukegeln. Herr Ziegler hob hervor, dass Herr Meißner und der Landesverband Bayern große Aufbauarbeit im Land Sachsen, im Besonderen in Dresden und Leipzig, leisteten. Die Taxizentrale in Dresden wurde mit Unterstützung der Taxi-München eG 1991 erstmals mit Funk ausgestattet. Durch Seminare und Unterrichtung einer Vielzahl von Gewerbevertretern aus der ehemaligen DDR, gelang es, einen eigenen Verband der neuen Bundesländer zu verhindern. Herr Ziegler nannte es als großen Verdienst des Vorsitzenden und des Bayerischen Landesverbandes, dass es in Bayern gelang, eindeutige Richtlinien zur Behandlung von Mietwagenbetrieben der Hilfsorganisationen festzulegen. Leider ist zu beklagen, dass der Vollzug zu wünschen übrig lässt. Als weiteren Verdienst bezeichnet Herr Ziegler, dass es unter dem Vorsitz von Hans Meißner gelang, Taxigenossenschaften in Regensburg, Landshut und Passau zu gründen. Zur Festigung des Rechtsrahmens erstellte Hans Meißner seit Beginn der 90er Jahre eine Mustertaxitarifordnung die vom Bayerischen Staatsministerium übernommen wurde. Herr Ziegler verwies in seiner launigen Einschätzung auf Charaktereigenschaften des Vorsitzenden Meißner. Er bezeichnete ihn als „zäh, stur und bauernschlau“ und meinte, dass seine Mitmenschen erheblich belastbar sein mussten. Das Bild rundete Herr Ziegler mit dem Hinweis auf die schauspielerischen Gehversuche von Hans Meißner in der Fernsehserie „Die schnelle Gerti“ ab. Zum Gaudium aller, erwähnte Herr Ziegler die Antwort in der BZP-Versammlung auf die Frage des Präsidenten Buchholz, „was denn ein Salzneger“ sei? Mit diesem Ausdruck hatte kurz vorher Hans Meißner die Äußerung eines nichtbayerischen Tagungsteilnehmers belegt. Wie aus der Pistole geschossen erklärte Hans Meißner, dass es sich bei „Salznegern“ um Transporteure von Salzplatten auf Kamelen der südlichen Sahel-Zone handelt, die das Salz an Handelsplätzen in Mali zum Verkauf anlieferten. Einige Hundert Versammlungsteilnehmer waren ob der prompten Darstellung von Hans Meißner tief beeindruckt. Lediglich Ulrich Romeike googelte einige Tage später den Begriff „Salzneger“ und stellte erstaunt fest, dass es nur eine Bedeutung im südbayerischen Sprachraum gibt, die dem Träger diesen Ausdrucks keine sehr große Intelligenz zuschreibt. Der Vorstand des Landesverbandes überreichte Hans Meißner eine tolle Aus - rüstung zur Kaminholzgewinnung um ihm im bevorstehenden Ruhestand Müßiggang zu ersparen. Die sehr launig vorgetragene Rede von Herrn Ziegler wurde mit großem Applaus bedacht. Herr Meißner bedankte sich tief gerührt für die Präsente. Er bedankte sich bei langjährigen Weggefährten wie Herrn Georg Lager, Fürth, Herrn Griesbacher, Berchtesgaden. Besonders hob Herr Meißner die große Unterstützung der Mitarbeiter in der Geschäftsstelle, von Frau Jäger und Frau Choleva hervor. Zum Dank überreicht Hans Meißner den eben erhaltenen wunderschönen Blumenstrauß stellvertretend Volles Haus im Augustiner Keller Abschiedsgeschenk Frank Kuhle, neu im Vorstand des Landesverbandes TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 12
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13TAXIKURIER Der Landesverband an die derzeitige Mitarbeiterin, Frau Choleva, weiter. Er bedankte sich bei der Versammlung, die ihm lang anhaltenden Applaus spendete und schloss den öffentlichen Teil der Veranstaltung. Interner Teil Herr Wolfgang Ziegler eröffnet den internen Teil der Jahreshauptversammlung und bat um Zustimmung für die Erweiterung der Tagesordnung unter Ziffer 4d. Ernennung des Vorsitzenden Hans Meißner zum Ehrenvorsitzenden des Landesverbandes und weiter c. Wahl der Revisoren, Frau Ramona Deska und Horst Lager. Beiden Anträgen stimmte die Versammlung ohne Gegenstimme zu. Zu TOP 1 trug der Schatzmeister des Landesverbandes, Herr Heinrich Kantor, Augsburg, das Ergebnis des Jahresabschluss für 2008 vor. Der Haushalt des Verbandes schloss mit einem Überschuss von 16.694,34 Euro. Zu TOP 2 trug Herr Horst Lager, Fürth, den Bericht der Revisoren vor. Der Prüfungszeitraum erstreckte sich vom 27.03.2008 bis 10.04.2009. Herr Lager lobte die Buchführung und die Erstellung der Bilanz durch Herrn Richard Jäger und stellte fest, dass die Buchführung ordnungsgemäß ist und keine Beanstandung vorliegt. Herr Lager schlug die Entlastung des Vorstandes per Akklamation vor. Die Entlastung erfolgte ohne Gegenstimme. Zu TOP 4, satzungsgemäße Wahlen: Der Versammlungsleiter, Herr Ziegler, erläuterte der Versammlung die Gründe, warum er sich nicht selbst um die Nachfolge von Hans Meißner bemühe. Als Hauptgründe führte er an, dass die Geschäftsstelle bei der Taxi-München eG in guten Händen sei und sich der Vorstand und Aufsichtsrat der Taxigenossenschaft Nürnberg nicht ausdrücklich bereit erklärte, die Geschäftsstelle zu beherbergen. Herr Ziegler versicherte der Versammlung, dass er sich der Verantwortung der Verbandsführung keinesfalls entziehen werde und den Kandidaten des Vorstandes, Herrn Frank Kuhle, unterstützen werde. Im Anschluss trug Frank Kuhle, Mitglied des Vorstandes der Taxi-München eG, einen kurzen Abriss über seinen Werdegang und die Absicht die bisherige Verbandspolitik kontinuierlich fortzusetzen, vor. Bei der anschließenden Wahl, die per Akklamation durchgeführt wurde, wurde Herr Kuhle mit einer Gegenstimme zum 1. Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Herr Kuhle nahm die Wahl an. Zu TOP 4 b) wurden die ausscheidenden Beiräte für den Regierungsbezirk Oberbayern, Herr Josef Mayer, Rosenheim, Oberfranken, Herr Robert Rümpelein, Bamberg, Unterfranken, Herr Georg Hiesch, Würzburg. Oberpfalz, Herr Georg Stich, Regensburg, gewählt. Alle nahmen die Wahl an. Zu TOP 4 c) Wahl der Revisoren, Frau Ramona Deska und Horst Lager, beide Fürth, stellten sich zur Wiederwahl als Revisoren, auf die Dauer von drei Jahren. Beide Mitglieder wurden ohne Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. Sie nahmen die Wahl an. Zu TOP 4 d) Gemäß § 5 der gültigen Satzung des Landesverbandes, schlug der Vorstand den ausscheidenden Vorsitzenden Hans Meißner, zur Wahl zum Ehrenmitglied vor. Die Versammlung sprach sich einstimmig für die Wahl aus. Auf Beschluss des Vorstandes wurde Herr Meißner zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er nahm die Ernennung an. Abschließend bedankte sich Herr Meißner für die Unterstützung und die großzügigen Ehrungen anlässlich seines Abschiedes. Nach mehreren Wortmeldungen unter „Verschiedenes“ schloss der Versammlungsleiter, Herr Ziegler, um 15.00 Uhr die Versammlung. Anno dazumal Unter dem diesjährigen Motto „Die Rolle des Taxis im innerstädtischen Verkehr“, der Bayerischen Handelskammer ver - anstaltete die IHK für München und Oberbayern gemeinsam mit dem Verkehrsmuseum auf dem alten Messegelände am Mittwoch, den 18. November, eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung. Unter der Leitung von Dr. Manfred Rothkopf, dem Leiter der Abteilung Verkehr der IHK, fanden sich knapp 100 am Taxiverkehr interessierte Zuhörer aus dem Gewerbe, Behörden und Industrie ein. Die meisten Teilnehmer waren von der Vielfalt sowie dem hohen Informationswert, der Anordnung und Qualität der Exponate völlig überrascht. Der Besuch des Verkehrsmuseums ist für jeden Taxifahrer ein Muss. Wer vom und mit dem Verkehr lebt, sollte die technischen Entwicklungen und die Geschichte des Automobils kennen. Also auf ins Verkehrsmuseum. Der sehr umfangreiche Vortrag mit dem Thema „Das Taxi im Wandel der Zeit“, den Hans Meißner vorbereitet hatte, fesselte, trotz der Dauer von 45 Minuten die Zuhörer. Auf Anregung mehrerer Kollegen drucken wir das Referat in mehreren Folgen ab. (HM) <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=> kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 13
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Titelthema Silvester 2009 Fahren oder feiern – das ist hier die Frage. Vielen Taxifahrern stellt sich Jahr für Jahr aufs Neue die Frage, ob der Jahreswechsel hinter dem Taxilenkrad gefeiert wird oder ob – nach 365 fleißigen Tagen – an diesem Abend das Taxi in der Garage bleibt und man selbst die Korken knallen lässt. Wie dem auch sei, sowohl im Dienst als auch beim Feiern ergeben sich jeweils Superlativen in allen Perspektiven: Die Silvester-Nacht im Taxi ist unbestritten die umsatz- und trinkgeldstärkste des Jahres. Wer jedoch das Feiern bevorzugt, darf an diesem Abend aus dem Vollen schöpfen und hat mehr als tausend Möglichkeiten, ins neue Jahr hineinzufeiern. Wer sich fürs Fahren entscheidet, und das werden die meisten sein, kann entweder bereits in der ersten Welle zwischen 17.00 Uhr und 21.00 Uhr mitschwimmen, wenn die Massen von zu Hause ausschwärmen. Sind dann alle gut am Ziel angekommen, tut sich ein großes Loch auf; in der Zeit zwischen 21.00 Uhr und dem Jahreswechsel ist der Taxibedarf gleich Null. Erfahrene Silvester-Taxler nutzen diesen Leerlauf als Pause mit gutem Essen und starten dann erst wieder um Mitternacht, dann beginnt das eigentlich Taxi-Geschäft: Nirgends gibt es Taxis - in dieser Schicht kann man fast nichts falsch machen, wo man auch hinkommt, findet man Fahr - gäste. In solchen Zeiten kommen besonders die Vorteile der automatischen Vermittlung zur Geltung, wenn durch Zielmeldung und Anschlussfahrtvermittlung ein Optimum an Effizienz erreicht wird. In der Zentrale der Taxi-München eG heißt die Devise; mit maximaler Besetzung die zahlreichen Vorbestellungen zu buchen und zugleich möglichst vielen Kunden am Telefon in schonender Art zu erklären, dass es etwas dauern kann, bis das ersehnte Taxi kommt. Nicht vergessen sollte man natürlich unsere Stammkunden. Unternehmen, die uns das ganze Jahr gute Umsätze garantieren, sollten auch in der turbulentesten Nacht des Jahres bedient werden. Man denke nur an den Bayerischen Hof, wo in allen Räumen die größte Party der Stadt läuft und Tausende nach Taxis flehen. Neben allen bekannten Locations haben wir für Sie eine Auswahl an besonderen Silvester-Parties zusammengestellt: ➜ 11.00 Uhr: „MRRC-Silvesterlauf München“. 10 km Volkslauf, Kinder- und Schülerlauf im Olympiapark, Start vor der Werner von Linde-Halle. Über 2900 Läufer/-innen waren bisheriger Teilnehmerrekord des zum 25 mal stattfindenden Events. Bedenken Sie die dadurch bedingten Umleitungen und Sperrungen! ➜ 19.30 Uhr: Silvestervorstellung im Circus Krone (Ende gegen 22.15 Uhr) ➜ 19.00 Uhr: Metternich-Sylvester im Asam Schlössl. Feiern Sie mit dem Fürsten ins Jahr 2010. ➜ 19.00 Uhr: Silvester im Restaurant Davvero des The Charles Hotel, Munich. Ein Feuerwerk der Sinne erwartet die Gäste am letzten Abend des Jahres im Restaurant Davvero. ➜ 20.00 Uhr: Silvesterparty der Heide Volm, Planegg, mit den Cagey Strings. ➜ 21.00 Uhr: Wenn es nicht gleich ein ganzes Menü sein soll, bietet die Silvesterparty im Barbereich des The Charles Hotel, Munich eine schöne Alternative: ab 21 Uhr locken an der Bar die „Tappas die Giovanni“ . ➜ 19.00 Uhr: Silvester 2009 by lifestyle im Cube.Restaurant im Lehel erleben sie den leidenschaftlichen Wechsel des Jahres in einmaliger Atmosphäre! Im cube by lifestyle. Bruderstr. 6, 80538 München ➜ 19.00 Uhr: Ein festliches Silvester- Gala-Buffet erwartet Sie im Munich Marriott Hotel ab 19.00 Uhr inklusive Willkommensgetränk, Bier, Rot und Weißwein, Getränken sowie Kaffee und Tee im Ballsaal oder im „grill 93“ Restaurant. 14 TAXIKURIER Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 14
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15TAXIKURIER ➜ Promenadeplatz im Bayerischen Hof – die größte Party der Stadt ➜ Löwenbräukeller – Silvester-Gala ➜ Kultfabrik – hier feiert der Nachwuchs ➜ M-Park und Nachtwerk – riesige All-Area-Party ➜ 19.30 Uhr: Große SILVESTER GALA im Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstraße 32, 81825 München ➜ ab 22.30 Uhr: Let's celebrate – gemeinsam feiern bei spritziger Party-Musik bis in die frühen Morgen - stunden mit DJ in der weitläufigen Lobby des Westin Grand Hotels. ➜ Tollwood Silvesterparty. Funk & Soul, Reggae & Ska, NDW & Schlager, Rock & Walzer um Mitternacht. Willkommen bei der kleinen und feinen Silvesterparty auf drei Areas, die es in sich hat: Wer mit Tollwood ins Neue Jahr feiert, erlebt einen fröhlichen und unbeschwerten Auftakt für 2010. ➜ Große Caveman Show mit Tollwood Silvesterparty. Dass Mann und Frau nicht zusammenpassen, ist hinlänglich bekannt. Wer wissen will, warum das so ist, muss hier rein. ➜ Radio 2Day Silvesterparty im Hacker Pschorr Bräuhaus Theresienhöhe am 31.12.209. ➜ Fire & Ice - Ihre Silvesterfeier im Hilton Munich Park. Verbringen Sie eine Nacht im faszinierenden Kontrast der Elemente - spannende Unterhaltung und erlesene Gaumenfreuden erwarten Sie! 20.00 Uhr Silvester Dinner im Restaurant des Ritter Hilprant Hof. Köglweg 5, 82024 Taufkirchen bei München ➜ Silvester 2009 feiert das Retters Weinschmecker & Feinschmecker am Viktualienmarkt wieder traditionell mit einem großen Menü. ➜ 20.00 Uhr: NRJ 93.3 Silvester Royal im m-park und Rockstudio. Am 31. Dezember feiert der M-Park zusammen mit dem Rockstudio die dritte Silvester All Area Party. ➜ 21.00 Uhr: Venus - Die Einzige Frauenparty, Woman meets Woman. Ein Stern der einen Namen trägt… Wenn Du auch der hellste Stern sein willst dann komm. Musik der 70‘, 80‘, 90‘, Rock’n Rolldisco und die Hits von Heute sorgen für reinen Frauenpartyspaß. Eintritt,14 € . Theater im Isartal. Brudermühlstr. 2. ➜ 23.00 Uhr: Silvester Gala Party + Gastro Kickoff. Auch in diesem Jahr feiert der NY Club in der Sonnenstraße in einer glamourösen Deko. Nahtlos im Anschluss startet der fast schon legendären „Gastro Kickoff 2009“ . Ab ca. 7 Uhr in der Früh am Neujahrstag heißt es: „Feiern bis die Schwarte kracht“ . Neben den Barmädels, Barjungs, Türstehern, Runnern, Servicekräften und allen anderen Nachtgestalten der Stadt sind natürlich auch alle „regulären“ Gäste herzlich willkommen. (TK) G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS Gewinnen Sie Verzehrgutscheine im Wert von 100 Euro vom „Bratwurstherzl“ am Viktualienmarkt. Gewinnspiel Der Jahreswechsel ist für viele Menschen ein Signal, gute Vorsätze umzusetzen. Auch der wieder einmal von Manfred Kraus typisch gezeichnete Kollege hat sich offensichtlich viel vorgenommen. Schicken Sie uns bitte bis 9. Januar 2010 (Adressen siehe Impressum) zu dieser Situation einen passenden Text. Wenn dieser prämiert wird, gewinnen Sie den tollen Preis. Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:29 Uhr Seite 15
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16 TAXIKURIER Dennoch gilt es, nicht in Zufriedenheit zu verfallen, sondern die derzeitige Lage ernst zu nehmen und gut gerüstet in das nächste Jahr zu gehen. Die Konjunktur Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft scheint besser als vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers zu sein. Das Geschäftsklima ist so gut wie seit Sommer 2008 nicht mehr. Der Index des Münchner Ifo-Instituts liegt bei 93,3 Punkten. Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal um 0,7% gegenüber dem II. Quartal 2009 gewachsen. Grund hierfür sind die Konjunktur-Programme. Trotz dieser Zahlen rechnet man aber für das gesamte Jahr mit einem negativen Wachstum von minus 4 Prozent. In 2010 soll laut Experten unsere Wirtschaft aber wieder um rund 2 Prozent wachsen. Insgesamt werden wir uns an gemächlichere Wachstumsraten gewöhnen müssen. Die Krise wird sich noch jahrelang bemerkbar machen. Man kann also nur vor einer Euphorie warnen. Gefahren für die Erholung der Wirtschaft liegen in der weiteren Entwicklung des Arbeitsmarkts, dem Ende der staatlichen Konjunkturprogramme und der Kreditvergabe der Banken. Das neue Jahr wird uns Erholung, aber noch keinen massiven Aufschwung bringen. München und seine Sonderstellung Trotz der weltweiten Krise kamen 2009 mehr Touristen als jemals zuvor in die Stadt. Von Januar bis September 2009 reisten 3,7 Millionen Menschen an, das sind 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Obwohl der Auslands-Tourismus etwas zurück ging, haben dies Gäste aus Deutschland wett gemacht, 2010 rechnet man mit über 10 Millionen Gästen in München, da herausragende Veranstaltungen anstehen. Man denke nur an die Bauma oder das Wiesn-Jubiläum (200 Jahre). Bayern ist das beliebteste Bundesland bei Touristen. Viele Gäste besuchen auch die Landeshauptstadt. München ist in allen Rankings weit vorne dabei. In allen Prognosen schneiden wir bestens ab. Während eine Studie zeigt, dass in Deutschland bis 2040 sieben Prozent weniger Menschen leben werden, prophezeit man München einen Zuwachs von fünf Prozent. Die Münchner werden sich auch 2010 die Laune nicht vermiesen lassen. Mit ihrer guten Stimmung, trotz etwas weniger Geld, halten sie den privaten Konsum stabil. Rahmenbedingungen Taxibranche Die Bürger in den Metropolen verzichten immer mehr auf das einstige Statussymbol „Auto“ . Die hohen Kosten für Anschaffung, Unterhalt, Treibstoff, Parkgebühren, Strafzettel und die Parkplatz-Not sind gute Argumente gegen das Auto. Da Mobilität jedoch ein hohes Gut ist, nutzt man die gut ausgebauten Nahverkehrs- Möglichkeiten, sowie das Taxi. „Mit der U-Bahn in’s Kino und zurück mit dem Floß“ ist das Prinzip vieler Münchner. Durch die Umsetzung des Datenfunks konnten die Vermittlungszahlen gesteigert werden. Dieser Trend wird weiter zunehmen. Das vollautomatische System ermöglicht die Abgabe von Aufträgen ohne spürbaren Zeitverlust. Die freiwerdenden Ressourcen kamen den Kunden zugute. Wartezeiten bei der Auftragsannahme entstehen nur noch in Spitzenzeiten. Aber auch der Unternehmer profitiert von der Umstellung. Die Zahl der Fehlfahrten ging deutlich zurück, was sicher auf die Übertragung der Bestelladresse und auf ein eingebautes Navigationssystem zurück - zuführen ist. Das Arbeiten mit dem Datenfunk der TAXI-MÜNCHEN eG ist entspannter geworden. Weitere Investitionen wurden in das neue Rufsäulensystem getätigt, um die Ausfall- und Wartungszeiten der Standplatztelefone zu verringern. Der Jahresbeitrag der TAXI-MÜNCHEN eG ist trotz der hohen Investitionen bei Datenfunk und Rufsäulen für 2010 konstant und Deutschlandweit konkurrenzlos günstig geblieben. Der rasante Anstieg der Treibstoffpreise ist gestoppt. Es vermag jedoch niemand zu prophezeien, wie sich der Markt weiter entwickelt. Durch den Ruhestand von Hans Meißner wird eine jahrzehntelange Gewohnheit verschwunden sein: „Es gibt einen, der alles weiß“ . In der Zukunft müssen die unterschiedlichen Aufgaben von anderen übernommen werden. Die Vorbereitungen hierfür wurden frühzeitig begonnen, sodass der Vorstand, unterstützt von einem regen Aufsichtsrat, diese Lücke schließen kann. Veranstaltungen 2010 Das Highlight des Jahres wird die Bauma werden. Die Messe mit ihrem enormen Zulauf hat sich als die wichtigste „Taxi- Messe“ entwickelt. Ob die Jubiläumswiesn (200 Jahre) mehr Freude als Ärger für das Taxigewerbe bringt, ist mit einem Fragezeichen versehen. Auch im Olympiapark finden nächstes Jahr bedeutende Veranstaltungen statt. Kein Taxler kann sich beschweren, dass in München nichts los sei. Beinahe täglich locken Veranstaltungen Einheimische und Besucher an. (PR) Titelthema Was erwartet uns 2010? Das vergangene Jahr ist für unsere Branche in München trotz der wirtschaftlichen Situation positiv verlaufen. Viele Messen und Kongresse, Besucher und Touristen aus aller Welt, die Umsetzung des Datenfunks sowie fast täglich Veranstaltungen haben dafür gesorgt, dass die Vermittlungszahlen gegenüber 2008 sogar ein leichtes Plus ausweisen. Welche Branche kann dies von sich behaupten? Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Wir wünschen allen Fahrern und Unternehmern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010! TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 16
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18 TAXIKURIER Die Sehenswürdigkeiten Münchens Der BMW-Komplex Der gute Ruf Münchens in der Welt beruht auf seinem Bier, der Lebensart seiner Menschen, seiner Umgebung und auf seinen Bauwerken. Wir, die wir diese Gebäude täglich sehen, achten vielleicht nicht mehr auf sie. Aber unsere Fahrgäste sind oft eigens wegen dieser Architektur von nah und fern hierher gereist und freuen sich über nähere Informationen von unserer Seite zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir sie gerade vorbeifahren. Benedikt Weyerer beschreibt in dieser Serie in alphabetischer Reihenfolge einige besonders herausragende Baudenkmäler. Wer kennt nicht den sicht- und hörbaren Aha-Effekt bei Fahrgästen, die sich zum ersten Mal auf dem Georg-Brauchle- oder Petuelring oder der Lerchenauer Straße dem BMW-Komplex mit seiner spektakulären Architektur nähern? Oder das freudige Erstaunen darüber, dass man dort ist, wo die allseits geschätzten Autos zusammengebaut werden, auch wenn es in München nur die 3er-Serie ist? In einer solchen Situation bietet es sich an, mit Hintergrundwissen die Neugier der Fahrgäste informativ zu unterfüttern. In der Tat ist das Ensemble der drei auf den ersten Blick sichtbaren BMW-Bauten so einzigartig, zeitlos und architektonisch revolutionär, dass man auch beim wiederholten Vorbeifahren nicht umhin kann, hinzuschauen und sich faszinieren zu lassen. Der BMW-Komplex gehört zur modernen Architektur, für die München neben seinen klassischen Bauten weltberühmt ist. Das BMW-Werk Das damalige militärische Exerziergelände und das Flugfeld auf dem Oberwiesenfeld bedingten im Jahr 1913 die Gründung der Karl-Rapp-Motorenwerke, die Flugzeugmotoren für die damals noch junge Lufttruppen herstellten. Seit 1917 firmierte die Firma als Bayerische Motorenwerke (BMW). An der Lerchenauer Straße produzierte man Flugmotoren für den Ersten Weltkrieg und nach dessen Ende 1918 für zivile Zwecke, ab 1923 auch Motorräder. In den Automobilbau stieg BMW 1928 mit dem legendären Dixie ein, der laut Werbeslogan „Innen größer als außen" gewesen sein soll. Mit Beginn des Dritten Reiches 1933 wurde die Produktion militärischer Flugmotoren wieder aufgenommen und bald enorm ausgeweitet; bis 1945 verließen rund 21.000 Flugmotoren das Werk. Außerdem entstanden hier für die Wehrmacht geländegängige Motorräder mit Beiwagen. Es verwundert nicht, dass ein solches Werk ein bevorzugtes Angriffsziel der US-amerikanischen und britischen Luftflotten war und auf diese Weise auch stark zerstört, aber immer wieder repariert wurde. Vom Luftkrieg künden heute noch die überirdischen Bunker an der Einfahrt zur Olympiahalle, an der Riesenfeldstraße/Ecke Petuelring, am Anhalter Platz und an der Keferloher-/Ecke Schleißheimer Straße. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden große Teile der Maschinen und Anlagen demontiert und kamen in exakt 1.141 Eisenbahnwaggons in 16 verschiedene Länder, hauptsächlich in die Sowjetunion und nach Jugoslawien. Im Nachhinein gesehen eine für BMW vorteilhafte Maßnahme, denn anschließend begann ein neuer Firmenabschnitt mit brandneuen, damals den modernsten Maschinen auf dem Markt. Seit 1949 liefen Motorräder vom Band, seit 1952 dann Automobile, beispielsweise die Asphaltblase namens „Isetta”, aber auch das berühmte, mondäne BMW 507 Cabriolet mit seinen acht Zylindern, das in nur 254 Exemplaren gebaut wurde. Aber die Zeiten waren bei BMW nicht immer so golden wie in den letzten Jahrzehnten. So stand das Unternehmen 1960 kurz vor dem Konkurs, und der ewige Konkurrent Mercedes-Benz bot sich an, den daniederliegenden Wettbewerber zu kaufen. Nur der Protest der BMW-Aktionäre und die Aktivitäten der IG-Metall verhinderten dies. Wenig später übernahm der Großindustrielle Herbert Quandt ein Drittel der BMW-Anteile und wandte dadurch die Pleite ab. Der Vierzylinder Das Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke am Petuelring 130 entstand in den Jahren 1970 bis 1972 nach Plänen des Wiener Architekten Karl Schwanzer. Schwanzer wurde am 21. Mai 1918 geboren und nahm sich am 20. August 1975 das Leben – mit nur 57 Jahren und auf dem Höhepunkt seiner Tätigkeit, ein tragischer Kontrast zu seinem weltweit erfolgreichen Schaffen. Drei Faktoren bestimmen die Lage und auch die einmalige Architektur des Verwaltungsgebäudes. Da sind einmal die Produktionsanlagen, an die sich das Hochhaus direkt südlich anschließt. Dann der Mittlere Ring, der die Zufahrt der Angestellten erleichtert, außer er ist wieder einmal verstopft, wovon aber die Planer natürlich nicht ausgegangen sind. Der Fernverkehr, der sich in den damaligen Zeiten ohne Autobahnring vollständig über den Mittleren Ring ergoss, führte die Reisenden am werbewirksamen und Aufsehen erregenden BMW-Turm vorbei, ob sie es wollten oder nicht. Und schließlich spielten die Olympischen Sommerspiele von 1972 eine zentrale Rolle, denn während dieser konnte sich BMW mit seinem Neubau aller Welt als zukunftsorientierter Automobilbauer präsentieren. Unübersehbar dominierte das Gebäude neben der spektakulären Konstruktion des olympischen Daches und dem Fernsehturm das Olympiagelände. Sehr viele Postkartenmotive und private Aufnahmen transportierten die Existenz von BMW in aller Herren Länder. Das 100 Meter hohe Hochhaus markiert den städtebaulichen Schnittpunkt zwischen Werksgelände, Mittlerem Ring, Lerchenauer Straße und Olympiagelände. Seine Architektur basiert auf einem kleeblattförmigen Grundriss, der einen Vierzylinder-Moror symbolisieren soll, so wie es für BMW eben auch angemessen ist. Auf jedem der 22 Stockwerk entstanden so vier mal 25 Arbeitsplätze, insgesamt arbeiten rund 2.500 Menschen im gesam- B TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 18
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19TAXIKURIER ten Komplex mit seinen niedrigeren Seitenflügeln. Die Fassade besteht aus gegossenen Aluminiumelementen, und die Sonnenschutzverglasung ist jeweils oben nach außen geneigt, um den Straßenlärm vom Gebäude weg zu reflektieren. Die vier senkrechten Gebäudekerben setzen nicht nur den Grundriss nach oben fort, sondern erweitern auch den Umfang der Fassade, so dass eine wesentlich erhöhte natürliche Beleuchtung gewährleistet wird. Bemerkenswert ist auch die Hängekonstruktion der Gebäudes: An den vier zentralen Armen des Trägerkreuzes, die die Aufzüge und Versorgungseinrichtungen enthalten, werden Zugkräfte aus den Geschossen in den Kern geleitet und abgeleitet. Beim Bau wurden die einzelnen Geschosse am Boden gefertigt und dann in ihre jetzige Position gehoben. Kurz gesagt: Die obersten Geschosse wurden zuerst und die unteren zuletzt gebaut. Es gibt sie also doch, die Bauarbeiter, die mit dem Dach abfangen und sich dann zum Keller hinabarbeiten. Und oben prangt das Firmenzeichen von BMW: Aus den Anfängen der Firma als Flugmotorenbauerin verständlich, zeigt es den Bewegungsschatten eines sich drehenden Propellers, gehalten in den bayerischen Farben Weiß und Blau. Die Suppenschüssel Das BMW-Museum, das der Darstellung der Firmengeschichte und der Präsentation der Produkte aus der Vergangenheit dient, wurde erst 1973 eröffnet und hat die Adresse Am Olympiapark 2. Ebenso spektakulär wie das Hochhaus und geplant von Karl Schwanzer zeigt seine Architektur eine Art Suppenschüssel, in deren Innerem man sich spiralförmig an den Ausstellungsstücken entlang bewegen kann. Die 19 Meter hohe Schüssel erweitert sich von weniger als 20 Meter Durchmesser auf 41 Meter im obersten Bereich. Von der Straße nicht sichtbar, zeigt das flache Dach ebenfalls das BMW- Logo in Richtung Himmel. Erst von der Aussichtsplattform des Fernsehturmes aus kann man das weiß-blauen Zeichens sehen. Jährlich 250.000 Menschen besuchen das Museum. Das BMW-Museum ist geöffnet dienstags bis freitags: 9.00 – 18.00 Uhr, samstags, sonntags und feiertags: 10.00-20.00 Uhr. Geschlossen ist es am 24., 25., 26. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar. Der Eintrittspreis beträgt stolze, aber berechtigte 12,00 Euro und ermäßigt 6,00 Euro. Das Parken im benachbarten BMW-Parkhaus ist dafür kostenlos. Die BMW-Welt Die Zukunft, die sich aus der Gegenwart entwickelt – das zeigt die futuristische Architektur der BMW-Welt. Wahrscheinlich soll das Bauwerk sogar auch zeigen, dass nach der Selbsteinschätzung der Firma die Zukunft bei BMW schon längst in der Gegenwart angekommen ist, beziehungsweise dass bei BMW die Gegenwart das ist, worauf sich die Mitbewerber erst noch zubewegen. Am 17. Oktober 2007 wurde das Bauwerk, bei dem sich die Geraden in Kurven aufgelöst zu haben scheinen, eröffnet, geplant vom Architekturbüro Coop Himmelb(l)au aus Wien. Die architektonisch auffälligen drei Bestandteile des BMW-Komplexes haben ihre Ursprünge also insgesamt in der österreichischen Hauptstadt. Die BMW-Welt ist eine kombinierte Ausstellungs-, Auslieferungs-, Erlebnis-, Museums- und Veranstaltungsstätte und daher ein wichtiges Taxiziel. Gerade Fahrgäste aus den USA holen dort ihren Neuwagen ab, machen mit diesem eine Rundreise durch Europa und lassen dann das gute Stück nach Hause verschiffen. Wenn sie per Flugzeug schon zu Hause angekommen sind, müssen sie allerdings noch einige Wochen auf das große Ereignis warten. Die BMW-Funktion für Südbayern, München und den Münchner Norden Der Autobauer BMW produziert schwerpunktmäßig im südöstlichen Bayern, und zwar in München, Landshut, Dingolfing, Regensburg und Wackersdorf. Ohne diese Standorte würden dort viele, wenn nicht sogar sehr viele Lichter ausgehen. Die jüngste Entscheidung der Firma, 1.000.000.000 Euro in diese Standorte zu investieren, ist ein Bekenntnis für die Heimat von BMW und auch für die Attraktivität des hiesigen Wirtschaftsraumes in Rahmen der globalen Konkurrenz. Dass BMW im Münchner Norden gewaltig investiert, wissen wir alle und merken es auch an den daraus resultierenden Umsätzen. (BW) Als nächste Sehenswürdigkeit stellt der TAXIKURIER die Parteizentrale der Christlich-Sozialen Union (CSU) in der Nymphenburger Straße 64 vor. Der BMW-Komplex am Petuelring – ein Meilenstein TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 19
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20 TAXIKURIER
Vergreisung der Menschheit –Die Vereinten Nationen gaben Anfang
2009 bekannt, dass es im Jahr 2050 zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit auf der Welt mehr Menschen über 60 als
Kinder unter 15 Jahren geben wird.
Derzeitige Lebenserwartung –In Deutschland liegt die derzeitige
Lebenserwartung für Männer bei 76 Jahren, für Frauen bei 82 Jahren. Viele Wissenschaftler sind sich sicher, dass durch medizinische
Errungenschaften wie z.B. Wirkstoffe gegen Krebs oder Alzheimer
noch bis zum Jahr 2050 die Lebenserwartung auf 100 Jahre hochgeschraubt werden kann.
Fakten über das Alter
Titelthema
Alzheimer ist Spitzenreiter – Nicht etwa Krebs, Herzinfarkt
oder Schlaganfall, nein Alzheimer ist die Volkskrankheit.
Jeder dritte Mensch über 80 leidet an dem schleichenden
Vergessen.
Rekord-Alter – Der älteste per Geburtsurkunde dokumentierte
Mensch war die Französin Jeanne Calment (21.02.1875 –
04.08.1997). Sie wurde in Arles in der Provence geboren.
Ihre über 122 Jahre bedeuten die maximale Länge eines
menschlichen Lebens.
Altersarmut – Die Altersarmut wächst weltweit! In Deutschland muss ein Rentner im Durchschnitt mit rund 900 Euro
auskommen. Laut UN-Zahlen leben 100 Millionen ältere
Menschen auf der Welt mit weniger als einem Dollar am Tag.
Senioren-Orte – Das Altern der Menschen hat auch städtebauliche Folgen. Experten sind sich einig, dass es in Zukunft in
den reicheren Ländern immer mehr Städte wie Sun City geben
wird. Die Alten-Metropole liegt in Florida und dort leben
13000 Menschen über 50 Jahre zusammen. Jeder Weg, jede
Straße, jedes Geschäft ist rollstuhlgerecht – und an Münz -
automaten kann jederzeit der Blutdruck gemessen werden.
Alterungsprozess des Körpers –Der menschliche Körper beginnt etwa ab dem 30. Lebensjahr zu altern. Denn nach der
Evolution hat der Mensch bis zu diesem Alter die Aufgabe
erfüllt, sich fortzupflanzen. Danach ist der Homo sapiens
theoretisch zum Sterben „freigegeben“ .
Pflanzen und Tiere werden viel älter –Wenn es um hohes Alter
geht, ist uns Menschen die Natur um einiges voraus. In den
kanadischen White Mountains, stehen Grannenkiefern, die
4700 Jahre alt sind. Die Galapagos-Riesenschildkröte Harriet
galt mit ihren 176 Jahren als das älteste Tier der Welt.
Das Wichtigste im Leben – Eine weltweite Studie in über 80
Ländern zeigte, dass dem Mensch während seines Lebens die
Familie am allerwichtigsten ist. Die größte Angst im Leben
wird unterschiedlich wahrgenommen. So hat der Deutsche am
meisten Furcht davor, geistig nicht mehr leistungsfähig zu
sein, der Brasilianer hingegen sexuell.
Das Ewigkeits-Gen –Leben wir irgendwann ewig? Es gibt anscheinend ein Gen, das für unser Altern verantwortlich ist. Forscher fanden zumindest bei Würmern das am Alterungsprozess
beteiligte Gen „daf-2“ . Als sie es eliminierten, wurden die Würmer doppelt so alt. Später fanden Wissenschaftler auch bei der
Fruchtfliege ein entsprechendes Gen. Nach dem menschlichen
Äquivalent wird seit Jahrzehnten erfolglos gesucht.
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Wie und wie lange wir leben werden – und was uns im Leben wichtig
ist. Wie wird sich die Altersentwicklung in der Zukunft auswirken? Wie
werden wir im Jahr 2050 leben – und wie lange? Wird es die Medizin
schaffen, dass wir ewig leben? Und was ist uns im Leben am
wichtigsten? Alles spannende Fragen rund ums Alter. Fragen,
auf die Wissenschaftler schon Antworten gefunden haben.
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21TAXIKURIER Organzucht für längeres Leben –Um den Menschen ein längeres Leben zu schenken, arbeiten Mediziner schon seit Jahren in der Organforschung. Besonders in den USA hat die Gewinnung von neuem Gewebe aus körpereigenen Zellen riesige Fortschritte gemacht. In der Harvard Medical School ist es schon Alltag, Kaninchen künstlich erzeugte Knochen und Knorpel einzupflanzen. Das Leben in der Statistik –Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir nur, um zu leben? Einstellungssache! Jedenfalls verwenden wir im Schnitt rund 9 Jahre unseres Lebens, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Das zeigen die Zahlen des Bundesamts für Statistik. Gut 24 Jahre verbringen wir mit Schlafen. Fünf Jahre und sechs Monate sitzen wir vor dem Fernseher. Wo die Alten leben – In jedem dritten Haushalt in Deutschland lebt ein Mensch im Seniorenalter. Aber fast jeder Zweite der über 90-Jährigen lebt in einem Pflegeheim. Deutschland ist Nachwuchsschlusslicht –Unsere Zukunft sieht sehr alt aus: Mit 1,3 Kindern durchschnittlich pro Frau gehören wir zu den Nachwuchsschlusslichtern der Welt. Nur durch Zuwanderung lässt sich unsere Bevölkerungszahl auf Dauer stabil halten. Hobbies der Senioren – Bei allen Umfragen nicht nur in Deutschland, sondern weltweit wird von Ruheständlern Lesen als häufigste Freizeitgestaltung angeführt. Rentenentwertung – Während wir leben, schrumpft der Wert unseres Geldes! Wer heute 1.000 Euro Rente bekommt, hätte bei einer Inflationsrate von durchschnittlich 1,5% in zehn Jahren nur noch 860 Euro im Geldbeutel, wenn die Rentenhöhe gleich bleiben würde. Fitness bei älteren Menschen –Nur jeder siebte Bundesbürger im Seniorenalter pflegt einen aktiven Lebensstil. Trotz Aufklärung über die positive Wirkung leichter sportlicher Betätigung auf die Gesundheit im Alter fühlten sich viele Senioren zu alt oder krank, um Sport zu treiben und meinten dadurch ihre Fitness nicht verbessern zu können. Diese Schutzbehauptung ist falsch und verkürzt das Leben. Alkohol im Alter – Ältere Menschen vertragen Alkohol schlechter als jüngere. Die gleiche Menge Alkohol bei Älteren führt zu einer deutlich höheren Blutalkoholkonzentration als bei Jüngeren und bewirkt eine stärkere Schädigung des Zentralen Nervensystems, stellt das Deutsche Zentrum für Altersfragen fest. Senioren als Taxifahrgäste –Immer mehr Senioren geben ihren Führerschein ab. Das Nachlassen beim Sehen und Hören ist für viele ein Grund, auf das eigene Auto zu verzichten. Öffentliche Verkehrsmittel sind für ältere Mitbürger zu beschwerlich oder zu unsicher. Die Senioren bevorzugen die Dienste unseres Gewerbes. Diese wichtige Kundengruppe können wir nur auf Dauer gewinnen, wenn wir deren Erwartungen erfüllen. Dabei sind Hilfsbereitschaft, angepasster Fahrstil und Konversation wichtige Grundlagen. (PR) Motiv des Jahres Dauerärgernis ’09 – Baustellen Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Taxistiftung Deutschland Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 21
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22 TAXIKURIER Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC S Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstaben „S“ . Sachsenstraße – Ein Kollege, der in der Sachsenstraße – damals noch über Sprechfunk – das „Amt für Abfallwirtschaft“ bekommen hatte, meldete auf Kanal IV enttäuscht: „Sie, Zentrale, in dera Straß’ find i ois, bloß koa Wirtschaft“ . Merke: nicht jede Wirtschaft lädt zur gemütlichen Einkehr ein. Und: nicht jede Wirtschaft, in der sich der Abfall türmt, ist in der Sachsenstraße! Sonderfahrspuren und Sonderlichtzeichen – An einigen Stellen im Stadtgebiet dürfen Taxis die Sonderspuren der städtischen Busse und Bahnen mitbenützen, wie z.B. Kapuziner- oder Rosenheimer Straße. Fahrende oder an der Haltestelle wartende Busse und Bahnen dürfen ausnahmslos nicht überholt werden! Das gilt auch für in der Gegenspur an der Haltestelle wartende Busse und Bahnen. Leuchtet ein Querbalken, bedeutet dies „rot“ und es darf nicht gefahren werden. Beim Aufleuchten eines Längsbalkens (geradeaus oder schräg rechts bzw. links), darf in der entsprechenden Richtung gefahren werden. Leuchtet ein Kreis oder ein auf dem Spitz stehendes Dreieck, kann man sich vorsichtig (!) in den laufenden Verkehr einordnen, hat dabei aber kein Vorfahrtsrecht. Ein Anhalten in der Sonderspur zum Aufnehmen oder Absetzen von Fahrgästen ist nicht gestattet. Ein Hinund Herpendeln zwischen Sonderspur und der normalen Autospur ist schon wegen des Überfahrens der durchgezogenen Linie nicht erlaubt. Für die Praxis bedeutet dies, dass die Benützung einer Sonderspur nur sinnvoll ist, wenn sie wirklich frei ist und man nicht hinter einem Bus herzuckeln muss. Die Sondersignale zeigen meist nur so kurz „grün“ dass man hinter dem Bus oder der Bahn schon nicht mehr legal über die Ampel kommt. Sonnenstraße – Der momentan jüngste Tanzschuppen in unserer neuen Disco- Meile ist das „8 seasons“, welches vom Max-Joseph-Platz in’s ehemalige Postscheckamt umgezogen ist. Dieses Gebäude wurde 1853 – 1856 nach Plänen von Friedrich Bürklein als „Gebärhaus“ (heute würde man sagen: Geburtsklinik) erbaut und 1929 für Postzwecke umgestaltet (siehe „München zu Fuß“, Kollege B. Weyerer). Zwischen dem Postscheckamt und „Foto Sauter“ befindet sich der Eingang zur „Isarklinik“, nach der auch der neu eingerichtete Taxistand benannt ist. Nachts drängeln sich hier die Taxis auf den hinteren Plätzen wie Kraut und Rüben, während die vorderen Plätze des Standes verwaist bleiben. Schließlich sind die hinteren Plätze ein paar Meter näher am Disco-Eingang. Und so weit reicht die Kollegialität bei vielen leider nicht mehr, die Einsteiger zum vordersten Taxi am Stand zu schicken... Sprechfunk – gibt es, wenn auch in geringen Umfang, immer noch, wenn z.B. bei speziellen Anforderungen (Kindersitz Klasse I, Bezahlung mit EC-Karte usw.) der Datenfunk (DF) in zumutbarer Entfernung keinen geeigneten Wagen gefunden hat. Und immer wieder mal muss am Funk nachgefragt werden, ob ein DF- Auftrag beim Kollegen wirklich angekommen ist, weil die Bestätigung der Auftragsannahme nicht angekommen ist. In allen diesen Fällen ist es aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht Aufgabe der Zentrale, hinter den Kollegen herzutelefonieren, die ihr Funkgerät ausgeschaltet haben. Da das große Bla-Bla am Sprechfunk weggefallen ist, kann es keine besondere Zumutung sein, das Gerät eingeschaltet zu lassen. Und es kann auch von Vorteil sein, Hinweise auf „Langsam“ oder Veranstaltungen („Olympiahalle laufend“ oder „Messe West mehrmals“) zu hören. Stachus – Auf Eustachius Föderl, der auf dem Gelände des heutigen „Kaufhof“ sein Wirtshaus „Zum Stacherl“ betrieb, geht der bekannte Zweitname unseres Karlsplatzes zurück. Neben hausgemachten Problemen durch die intelligente Münchner Ampelschaltung tragen die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an dem bald 40 Jahre alten unterirdischen Bauwerk noch zusätzlich zum alltäglichen Verkehrschaos bei. Besonders schlimm ist Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim ·T assilostraße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 22
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23TAXIKURIER der seit Monaten andauernde Wegfall der Linksabbiegemöglichkeit in die Bayerstraße. Und nicht zuletzt sind es wieder einmal einige der lieben ‚Kollegen’, die sich am drastisch verkürzten „Stachusrondell“ – Stand so hinten anstellen, dass sie mit dem Hinterteil auch noch die rechte Fahrspur unpassierbar machen. Aber nicht jeder denkt mit dem Kopf. So kann selbst die Fahrt vom Karlsplatz zum Stachus ein langwieriges Abenteuer werden! Standplatzlüge – Man möchte meinen, dies sei am Datenfunk nicht mehr möglich, aber weit gefehlt! Besonders beliebt ist die Methode, nachts am „Pacha“ (Maximiliansplatz) zu stehen, sich aber am „Luitpold“-Stand einzuloggen, oder zwischen „Bahnhof Süd“ und „Hotel Meridian“ das gleiche Versteckspielchen zu treiben. Auch zwischen „Grafinger 6“ und „Frieden“-Stand kann die GPS-Ortung mal durcheinander kommen und dem Fiaker den falschen Stand zur Anmeldung anbieten. Besonders ‚findige’ Kollegen melden sich auch am „Stiglmaier“ an, obwohl sie noch auf der gegenüberliegenden Straßenseite an der roten Ampel stehen. Diese Methoden sind nicht weniger unkollegial als die ‚gute’ alte Standplatzlüge zu Sprechfunkzeiten – und werden von der Zentrale, bzw. dem Vorstand auch als solche behandelt! Wer sich zwischen den Standplatztafeln wegen Problemen mit der GPS-Ortung vorübergehend nicht einloggen konnte, wird dann, wenn die Anmeldung erfolgt ist, selbstverständlich von der Zentrale auf Wunsch an die richtige Position geschoben. Dazu muss man noch nicht einmal den Gang herausnehmen … Starthilfe – bringt pauschal 17,00 Euro und zwar unabhängig vom Erfolg. Mit anderen Worten: Sie haben auch dann einen Anspruch auf Bezahlung, wenn die Starthilfe – ohne Ihr Verschulden – erfolglos bleibt, weil sich z.B. pelzbesetzte Tierchen mit süßen Knopfäuglein an den Kabeln gütlich getan haben, der Tank leer oder der Anlasser kaputt ist. Bei einer „Starthilfe ADAC“ wird der Pauschalbetrag wie bei anderen Rechnungsfahrten auf das Unternehmerkonto überwiesen. Bei „Start(hilfe) privat“ muss der Kunde vor Ort löhnen und wird schon bei der Bestellung von der Zentrale darauf hingewiesen, dass der Spaß 17,00 Euro kostet. Früher war es bei „Start ADAC“ noch erforderlich, bestimmte Vordrucke im Auto vorrätig zu haben, die der Kunden unterzeichnen musste – aber das ist längst Vergangenheit. Nicht weggefallen ist dagegen die Notwendigkeit, Starterkabel mit sich zu führen UND (!) auch noch zu wissen, wo zumindest beim eigenen Wagen der Pluspol zu finden ist. Beides erleichtert den „Goldenen Anschluss“ ungemein! Wenn der Kunde nicht weiß, etwa wo die Batterie eingebaut wurde, kann in vielen Fällen die Zentrale mit Tipps nachhelfen. Von der Alternative, die Starterkabel in Abschleppseile umzufunktionieren, muss jedenfalls abgeraten werden. Stich – Wie schon beim Kartenspielen ist ein Stich grundsätzlich eine erfreuliche Angelegenheit, wobei freilich die Zahl der Augen (Punkte) weit hinter den Erwartungen zurückbleiben kann. Aber: lieber schlecht gestochen als gut gewartet! (MS) Die Münchner ArabellaStarwood Hotels wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr! TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 23
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Taxi-Check München Rückblick auf das Jahr 2009 Der TAXIKURIER testet mit freundlicher Unterstützung des Chrysler-Partners CAR 2000 in München seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi- Scout mit einer besonderen erfüllt werden. Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2009“ aus. Auf gabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste 24 TAXIKURIER 60 Jahre Deutschland, 40 Jahre getrennt und 20 Jahre wiedervereint – im Jahr der deutschen Jubiläen haben die Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrise auch das Taxi-Gewerbe beeinflusst. Trends wie die Abwrackprämie und Obamania haben die Runde gemacht, aber unser Taxi-Scout natürlich auch. Vom Gehbehinderten, über die eifer - süchtige Ehefrau, bis hin zum Tarif- Schnäppchenjäger schlüpfte er wieder in diverse Rollen und waren stets um die Ermittlung der Qualität und der Besten unseres Gewerbes bemüht. Monatlich 5 und insgesamt 55 Münchner Taxifahrer hat es zwischen Februar und Dezember willkürlich und ohne Vorbereitung „kalt erwischt“ . Im Focus standen Pflichtaufgaben, freiwillige Leistungen, Professionalität und Ortskunde. Je nach Resultat erhielten die Fahrer folgende Bewertungen: Die unerreichbaren 20 Sterne pro Taxi- Check konnte auch in 2009 nicht erreicht werden. Platz 1 mit insgesamt 15 Sternchen teilen sich die Taxi-Checks im Mai „Hunde im Taxi“ und das August-Thema „Wie im Film!“ Das Ergebnis zeigt, dass Münchens Taxifahrer ein Herz für Vierbeiner sowie weibliche Zweibeiner mit Verfolgungswahn haben. So wurde ein kleiner Pinscher trotz Schmuddelwetter nicht einmal abgewiesen und die vermeintlich eifersüchtige Dame bei der Observation ihres Ehemannes souverän unterstützt. Platz 2 geht wiederum an zwei Taxi- Chekks. Die Kreditkarten-Akzeptanz im Juni und das Fahren ohne Uhr im Dezember-Heft brachten jeweils 11 Sterne. Mit nur einem „fast-uhrlosen“ Fahrer und einem tatsächlichen Kreditkarten-Verweigerer können wir ein zunehmend positives Verständnis für Verträge realisieren. Platz 3 mit 10 Sternen geht wie im Vorjahr an die Ortskundigen, siehe März-Ausgabe. „Kreuz und quer durchs Hackenviertel“ haben unsere Fahrer im Einbahnstraßen-Dschungel die Orientierung nie total verloren. Aber auch die Einhaltung der Beförderungspflicht im April-Heft - „Kurzstrecke mit Handicap“ und „Spätes Essen“, im Juli konnten diesen Rang erzielen. Platz 4 geht mit leicht unter dem Gesamt- Durchschnitt liegenden 8 Sternen an die „Brotzeit im Biergarten“ . Warum und wo wir unsere mitgebrachte Brotzeit in der Freiluft-Gastronomie genießen dürfen, war den meisten Taxlern einfach „wurscht“ . Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Ranking Monatsthemen hinsichtlich deren Gesamt-Bewertung und Monatsgewinner Taxicheck Thema Anzahl 2009 Sterne Gewinner(in) Mai Hunde im Taxi 15 Otto Gregor August Wie im Film 15 Dietmar Peter Juni Kreditkarten-Akzeptanz bei Datenfunkern 11 Lajas Molnár Dezember Fahren ohne Uhr 11 Reinhard Kurzan März Ortskenntnisse – Kreuz und quer 10 anonym durchs Hackenviertel April Kurzstrecke mit Handicap 10 Renate Euler Juli Spätes Essen 10 Claudio Offenwanger Oktober Brotzeit im Biergarten 8 Gunnar Schulz November Abzocke auf der Wiesn 4 Christian Bliedtner September Fahrerausweise der Datenfunker 1 Kein Gewinner Februar Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler? 0 Kein Gewinner Gesamt 95 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 24
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Als Ärgernis für Fahrgäste und Imageschädigung unseres Gewerbes erwies sich die irreführende Bereitstellung einiger Wiesn-Parasiten, siehe „Abzocke an der Wiesn“ . Ein einziger Fahrer hat diesen Taxi-Check davor bewahrt, nicht total unterzugehen. Traurig aber wahr! Wenn im Vorjahr ein Taxi-Check ohne jeglichen Sieger auskommen musste, so haben wir dieses Resultat in 2009 verdoppelt: Die fehlende und sichtbare Platzierung der Fahrerausweise der Datenfunker, siehe September-Heft und das phlegmatische Verhalten unserer Taxler in „Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler?“ erzielten jeweils kein einziges positives Resultat und keinerlei Gewinner!! Die höchste Bewertung „grandios“ erhielten 9 Taxifahrer: ➜ Ein äußerst ortkundiger Fuchs, der aber nicht beim Namen genannt werden möchte (03/09) ➜ Barbara Euler für ihr aufrichtiges Pflichtbewusstsein (04/09) ➜ Otto Gregor für sein Herz für Tiere (05/09) ➜ Lajos Molnár für seine fortschrittliche Dienstauffassung (06/09) ➜ Claudio Offenwanger für seine nächtlichen Gastro-Tipps (07/08) ➜ Dietmar Peter für seine detektivische List ( 08/09) ➜ Gunnar Schulz für seine Hintergrundwissen zum Thema Biergarten (10/09) ➜ Christian Bliedtner für seine vorbildliche Tariftreue (11/09) ➜ Reinhard Kurzan für seine aufrichtige Ehrlichkeit (12/09) Nach eingehender Prüfung und Abstimmung wurde aus allen „Grandiosen“ die beste Leistung ermittelt. (2010 werden wir unseren anonymen Taxi-Scout wieder auf Münchens Straßen schicken und freuen uns auf spannende Ergebnisse.) Die Jahres-Gewinnerin! Renate Euler, Taxi 1682 erhält für ihre korrekte Berufsauffassung und ihr vorbildliches Verhalten von unserem Aktionspartner CAR 2000 den Jahrespreis, nämlich für ein Wochenende ein Chrysler Sebring Cabrio (Ort und Zeit nach Absprache). Der TAXIKURIER gratuliert ganz herzlich! T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 25
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Östlicher Stadtbereich Richard-Strauss-Tunnel: Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis Mitte 2010 Weiterhin laufen an der Oberfläche die Wiederherstellungsarbeiten. In Anbetracht des vorwiegend einspurig geplanten Endausbaus ist nicht nur das Schlimmste zu erwarten. Unsere Superlandeshaupt und Weltstadt ist auch da noch steigerungsfähig. Der Tunnel selbst hat in südlicher Richtung zwei entscheidende „Webfehler“: daß zwischen Denninger Str. und dem Leuchtenbergring überhaupt keine Ausfahrmöglichkeit zur Stuntzstr., zur Prinzregentenstr. und zur südlichen Einsteinstr. besteht, ist ein ganz erheblicher Mangel dieses Wunderwerks. Die pygmäengroße Ausfahrt beim Effnerplatz (die das alles bewältigen soll) ist schlicht ein Witz. Auf der anderen Seite, am Isarring und in der Ifflandstr. waren die Stauungen seitens der Stadt nicht wirklich „erwartet“ worden. Für Fahrten von der Innenstadt zum Flughafen ist es mittlerweile wieder besser, durch Schwabing zu fahren. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Johanneskirchner Str./Cosimastr.: Dauer noch bis Ende Februar 2010 Auch in den Außenbereichen werden FW’en erneuert. Die Verkehrsbehinderungen sind zwar unangenehm, treten aber hauptsächlich in den Berufsverkehrszeiten auf: In der Johanneskirchner Straße ist pro Richtung nur eine Spur frei. Südlicher Stadtbereich Garmischer Straße/Luise-Kiesselbach-Platz/ Heckenstallerstraße – Tunnel Südwest: Dauer noch bis 2017 Wir wären nicht in München, wenn wir nicht auch hier wieder auf dem ersten Platz lägen: es ist diesmal wieder die größte Straßenbaustelle Europas. Ein Katastrophenjahr für den Münchner Autoverkehr geht Gott sei Dank zu Ende. In Spitzenzeiten behinderten bis zu 60 Baustellen den fließenden (sic!) Verkehr. Die Lage wurde durch zahlreiche Großprojekte (Richard-Strauss-Tunnel, Stachus, NUP) und Wohltaten des Konjunkturförderpakets verschärft. Für den bevorstehenden Winter kündigen sich daher fast paradiesische Zustände an. Immer ab Samstag für die folgende Woche – ist én detail auf unserer Internet-Seite www.taxi-muenchen.de unter der Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht der aktuelle Stand zu finden. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Baustellenkoordinatoren Bartl und Glatz im KVR, die auch weiterhin das schlimmste Baustellenchaos verhindern werden. Bereich Innenstadt Sonnenstraße/Stachus: Dauer mindestens bis März 2010. Die Sanierung des Stachusbauwerks gestaltet sich wesentlich umfangreicher und dauert noch länger – wen wundert’s. Nachdem glücklicherweise die „Kaufhof- Seite“ weitgehend fertiggestellt werden konnte, bleibt immer noch die „Obletter- Seite“ . Die Sprungschanzen in Verbindung mit sehr schmalen Spuren (Achtung: Außenspiegelgefährdung) sorgen für lustige Fahrsituationen und die weiterhin fehlende Abbiegemöglichkeit in die Bayerstr. erschwert die Lage zusätzlich. Auenstraße (vor dem Baldeplatz): Dauer vsl. bis November 2010: Aufgrund einer privaten Baustelle wurde ein großer Baukran aufgestellt. Es steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Erhardtstraße: Dauer „irgendwann in diesem Winter“ Bereits seit der Bausaison 2008 dürfen wir hier das Stauen üben. In Richtung Norden ist nur eine Fahrspur frei, nach Süden immerhin zwei – aber schmale. Die Stadtentwässerung baut einen sogenannten Spartentunnel. Und dieses Vorhaben gestaltete sich wesentlich komplizierter als erwartet. Nördlicher Stadtbereich Pelkovenstraße (Moosach U-Bahn): Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis Ende 2010 Im Umfeld des Moosacher Bahnhofs findet nach den eigentlichen U-Bahn-Bau - arbeiten die Wiederherstellung der Oberflächen statt. Daher kommt es im Bereich Bunzlauer Str., Gröbenzeller Straße/ Memminger Platz und besonders im Bereich der Kreuzung Dachauer Straße/ Bau bergerstr. zu teilweise erheblichen Behinderungen. Die Arbeiten in der Pelkovenstr. sollten beendet sein. Taxlers Baustellenbericht Winter 2010 26 TAXIKURIER Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 26
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Westlicher Stadtbereich Nordumgehung Pasing (NUP): Lortzing-/Kafler-/Haberlandstr.: Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis 2011 Die NUP gewinnt Konturen. Im westlichen Bereich sind erste Kreuzungsvarianten erkennbar. Die Kaflerstraße ist jetzt völlig von der Lortzingstraße abgehängt. Vom Pasinger Bahnhof fährt man nun etwa in Höhe der vormaligen Post über die neue Emil-Neuburger- Str. Richtung Nordumgehung (die heißt Josef-Felder-Straße) und weiter zur Lortzingstr. Die hier befindliche Kreuzung ist „halbschräg“ angeordnet, sodaß die Definition für Geradeausfahren oder Abbiegen bei Gelegenheit überarbeitet werden muss. Die Haberlandstraße ist etwas eng geworden. Da im Zuge der Baumaßnahmen der Pasinger Bahnhofsplatz verkehrsberuhigt, die Landsberger Straße am Pasinger Marienplatz unterbrochen werden soll und auch noch die 19’er Tram zum Bahnhof verlängert werden soll, kann man sich hier auf noch mehr stehenden Verkehr einstellen. Außerhalb Münchens A 9 – Tatzelwurm: Dauer vorgesehen nun statt bis April bis Ende 2010! Die Sperrung der Abfahrt Frankfurter Ring wirkt sich auf der A 9 vor allem im morgendlichen Berufsverkehr aus und verlagert den Stau auf den Mittleren Ring (besonders Richtung Biedersteiner Tunnel). Die Dauer der Maßnahme wurde sicherheitshalber schon mal bis Ende 2010 verlängert. A 8 (München-Augsburg) – 6-spuriger Ausbau von DAH/FFB bis Augsburg: Dauer bis Ende 2010 Nach Monaten größten Ärgers gibt es nun erste Lichtblicke. Mittlerweile konnten die Abschnitte Palsweis – Sulzemoos und Dasing und Friedberg freigegeben werden. Hier gibt es beim Derchinger Berg auch eine komplett neue Ausfahrt. B 338a Hallbergmoos – Fischerhäuser – Ismaning: Dauer bis Mitte 2010 Am 31.8. war endlich der Spatenstich für diese wichtige Entlastungsstraße, die uns künftig das Gestopsele über Erching und Fischerhäuser zum Flughafen ersparen wird. Die Fertigstellung dürfte etwa Mitte 2010 erfolgen. Im Unterschied zu vielen anderen Baustellen dürften sich die Behinderungen in Grenzen halten, weil die Trassenführung selbst komplett neu geführt wird. (WH) 27TAXIKURIER Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 13.01.2010! TAXIKURIER | Ausgabe Januar 2010 | Das Monatsmagazin für die Taxibranche Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de OPTIMISMUS 50. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § Was bringt das neue Jahr? § Unser Alter Wie und wie lange wir leben werden § Jahresbilanz Rose, Zitrone, Taxameter, Gewinner Taxi-Check § Silvester Die beste Taxi-Nacht des Jahres Witz des Jahres „Früher sind mir die Frauen immer massenhaft nachgelaufen.“ – „Und warum heute nicht mehr?“ – „Weil ich keine Handtaschen mehr klaue!“ Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Meier (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monats ende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vor drucke dafür erhältlich bei Frau Meier im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den ab gestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxi schule München bei der Taxi-München eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteil nehmer bereits beim ange schlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. www.taxi-münchen.de www.taxischule-münchen.de www.taxikurs-münchen.de taxischein-münchen.de Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 Kleinanzeige Taxiunternehmer sucht Alleinfahrer/in Telefon: 0172 - 8 90 55 33 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 27
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die teilweise populär sind oder nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. WALDWIRTSCHAFT GROSSHESSELOHE Pullach, Georg-Kalb-Straße 3 Tel: (089) 74 99 40 30 / Fax: 74 99 40 39 www.waldwirtschaft.de Tägl. ohne Ruhetag ab 10.30 Uhr Warme Küche 11.00 – 21.30 Uhr Vorweg sei zur Historie der „Wawi“ auszugsweise aus einem Prospekt derselben zitiert: „Schon im Jahre 776 wurde die ‚Schweiger Hesselohe’ als ein Landgut Herzog Tassilos beurkundet und erhielt im 15. Jahrhundert eine Bierschank- Genehmigung. (…) Um 1800 legte sich die ‚Waldwirtschaft Hesselohe’, wie sie jetzt genannt wurde, einen Tanzpavillon zu. 1930 kaufte die 1397 gegründete Spaten- Brauerei das Anwesen. (…) 1982 wurde die Waldwirtschaft von Sepp Krätz als Pächter übernommen. Die heutige „Wawi“ ist insbesondere bekannt – und für uns Fiaker geschäftlich bedeutsam – durch den Biergarten mit 2.000 Plätzen (11:00 – 23:00 Uhr, Ausschankschluss 22:30 Uhr), bietet aber auch in der kalten und trüben Jahreszeit im eigentlichen Wirtshaus die Gelegenheit zur gemütlichen Einkehr, neuerdings auch im Winter ohne einen Ruhetag. Herzstück ist das „Kachelofenstüberl“ mit ca. 50 Plätzen, welches aber durch weitere Räume und beheizbare Zelte für größere Veranstaltungen erweitert werden kann. Als junger Bursche, im Jahre 1980, durfte der Tester hier bei den Dreharbeiten für einen „Tatort“ mit Gustl Bayrhammer („Usambaraveilchen“) zuschauen. An beiden Testtagen (Ende November) war eine unaufdringliche, in dezenten Farben gehaltene Weihnachtsdekoration angebracht, die erfreulicherweise auf den oft anzutreffenden grellen „Weihnachtsmann“-Kitsch verzichtet. Die Tische sind hübsch gedeckt und zum Besteck gibt es Stoffservietten. Die Räume sind niedrig; dunkles Holz dominiert, erdrückt den Gast aber nicht. Wer vor dem Eingang in den Schaukästen die Getränkepreise sucht, tut dies vergeblich, um dann im Lokal festzustellen, dass die Bierpreise (Spaten Helles 3,80 / Weißbier 4,00) in der Tat unter Umständen abschreckend wirken könnten. Mineralwasser in gleicher Menge kostet umgerechnet auf die „Halbe“ 3,80 Euro, aber Spezi und Zitronenlimo sind mit 3,50 dann doch etwas preiswerter als ein Bier. Die Auswahl an Weinen (0,2 l bis 7,50 Euro) ist wesentlich umfangreicher als in „normalen“ bayerischen Wirtschaften. Generell ist festzuhalten, dass die Preise nicht gerade im Dumping-Bereich angesiedelt sind, wie auch der Blick auf die angenehm übersichtliche Speisekarte zeigt: abgesehen von Weißwürsten (2,00 pro Stück) und vielleicht dem kalten Schweinsbraten (8,50) sucht man die klassischen Brotzeiten vergeblich. Kann aber dafür als Vorspeise hausgemachtes Rindertatar (13,50), Gänseleberparfait (8,50), Blattsalate mit Balsamico und gerösteten Kernen (6,50) oder in der Variante mit gebratenen, marinierten Garnelen (16,50) bestellen. Die Hauptspeisen beginnen bei den kälbernen Fleischpflanzerln (9,50) und reichen über Allgäuer Käsespätzle (11,50) oder Wildgeschnetzeltes in Steinpilzrahm Tageskarte (18,50) bis zum Hirschfilet (26,00) und Rinderfilet in ähnlicher Preisklasse. Zum Nachtisch gibt’s Dampfnudeln und Apfelstrudel mit Vanillesoße (je 5,50) oder den überaus üppigen Kaiserschmarrn zu 8,00 Euro. Der knusprige Schweinsbraten vom Hofgut Schwaige mit Speckkrautsalat, Semmel- und Kartoffelknödel (12,00) war erstklassig, bestach durch eine dezente Kümmelnote, resche Knusperl und eine wunderbare Soße, die der Tester am liebsten noch vom Teller geleckt hätte. Am Vorabend, anlässlich einer größeren Feier im „Isarsaal“, durfte sich der Tester schon an einer halben Ente delektieren, welche saftig, aber mit rescher Haut dahergeflogen kam und, soweit das Auge reichte, auch bei den anderen Gästen mit großer Zustimmung auf- und eingenommen wurde. An beiden Tagen war der Service schnell aber unaufdringlich, und die Mannschaft vermittelte dem Tester den erfreulichen Eindruck, gerne hier zu arbeiten. Ob mit Anzug und Krawatte oder, wie am näch- 28 TAXIKURIER Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 TAXIVERMIETUNG MÜNCHEN PKW und BUS, VW T 5, 9 Personen, Langer Radstand Tel: 0172/89 31 653 Tel: 0177/86 76 214 Taxameter-, Datenfunkund Navi- Einbau ! TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 28
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sten Tag, in Motorradlerkleidung man wird gleichermaßen liebenswürdig aufgenommen. Sepp Krätz ist vor (geschätzten) zehn Jahren mit dem „Hippodrom“ in die Champions-League der Wiesnwirte auf - gestiegen, aber dennoch auf dem Boden geblieben und häufig selbst im Lokal anzutreffen. Die „Wawi“ ist kein Billig- Lokal, aber abgesehen vom obigen „Meckerposten“ (Bierpreis), stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Die Atmosphäre ist rundum angenehm. Wenn im Winter auch noch der Kachelofen angeworfen wird, will man nicht wieder gehen. Gratulation! (MS) Kurze Frage – Klare Antwort Kollege Fritz B. fragt: Gibt es unterschiedliche Vorschriften für Taxiunternehmer und Taxifahrer hinsichtlich der Arbeitszeit? Die Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes haben Unternehmer in Bezug auf den Einsatz von Arbeitnehmern zu beachten. Das gilt für Arbeitszeit, Ruhezeiten und Ruhepausen. Alle diese Vorschriften gelten nur für Arbeitnehmer, um deren Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer bei der Arbeitsgestaltung zu gewährleisten und die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten zu verbessern, sowie den Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung der Arbeitnehmer zu schützen. Es handelt sich um eine Sozialvorschrift zum Schutze der Arbeitnehmer. Taxiunternehmer unterliegen also keinerlei Arbeitszeitvorschrift. Genauso verhält es sich mit dem Mutterschutzgesetz. Nach § 9, ist schwangeren Arbeitnehmerinnen ab Beginn des 4. Schwangerschaftsmonats die Beschäftigung auf Fahrzeugen verboten. Schwangere Unternehmerinnen dürfen mit dem Taxi sogar bis zur Entbindung fahren. (HM) Spruch des Jahres Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wie viel sich der andere verspäten wird.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 29
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30 TAXIKURIER ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Ja, aber … 3093 Wir Deutsche leben mit dem Vorwurf, die größten Bedenkenträger auf dem Globus zu sein. Während ein zur Hälfte gefülltes Glas anderen Nationen halbvoll erscheint, bezeichnen wir es als halbleer. Wir können nicht anders, als bestenfalls „Ja, aber“ zu sagen. Ja, wir sind immer noch eines der wohlhabendsten Länder, aber wir müssen um unsere Zukunft kämpfen. Im Ausland werden wir darüber belächelt, „The German Angst“ ist weltweit ein geflügeltes Wort. Ziemlich dreist, wie New York und London erst die Welt mit abenteuerlicher Finanzakrobatik an den Rand des Chaos gebracht haben, sich nun die Reparaturen von anderen Staaten kräftig mitbezahlen lassen. Selbst aber schon wieder guter Dinge sind; war was? Die Deutschen dagegen nehmen die Krise ernst, doch mehren sich auch die Anzeichen, dass das Schlimmste überstanden sein könnte. Fast täglich hören wir positive Konjunkturindikatoren. Die Arbeitslosigkeit steigt nicht so stark wie vorausgesagt, die Konsumlaune ist weiter gut, der Export legt wieder zu, die Auftragslage vieler Unternehmen verbessert sich. Ja, das ist schön. Aber dies alles ist eben nur ein Teil der Wahrheit. Denn auf die Aussagen vieler Chefvolkswirtschaftler und Analysten darf man nichts mehr geben. Die Branche hat sich selbst demontiert. Wir erleben derzeit ein Hecheln hinter den monatlichen Trends, denn keine Aussage hat länger als ein paar Wochen Bestand. Wenn es jetzt überall einige Prozente aufwärts geht, geschieht dies doch von sehr niedrigem Niveau aus. Es heißt nur, dass wir vermutlich in der Talsohle der Krise angekommen sind. Noch allerdings ist die Gefahr nicht gebannt, das uns recht schnell wieder negative Nachrichten ereilen. Die wichtigen Trends sind ohnehin längerfristig und gerade diese sind nach wie vor unerfreulich. Die Rekordverschuldung, der Anstieg der Arbeitslosigkeit, die Krankenversicherungsbeiträge, die Problematik der Pflege versicherung sind die Themen der nahen Zukunft. Dies alles wird vor allem die Mittelschicht bezahlen müssen. Mit jedem Jahr steigt deren Steuer- und Abgabenbelastung, auch wenn Beitragsenkungen das Gegenteil suggerieren. Wir sind noch lange nicht so weit, zu glauben, dass alles gut wird, „Ja, aber“ hat deshalb weder etwas mit pessimistischer Weltsicht noch mit ideologischen Scheuklappen zu tun. Nur wer Positives und Negatives sieht, ist auf dem besten Weg zur Lösung. In diesem Sinn ist derzeit Entwarnung ziemlich das Dümmste, was zu empfehlen wäre. Diese Entwarnung ist für die Taxibranche in München gar nicht notwendig, denn im Gegensatz zu vielen anderen Märkten ist unser Dienstleistungssektor bisher ohne große Schrammen durch die Krise gekommen. Ohne Worte TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 30
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Messe München Die Messe im Januar Trendset mit Mustermarkt und Bijoutex Vom 9. bis 11. Januar 2010 findet die „TrendSet – Fachmesse für Wohnambiente, Tischkultur, Lebensart“ als Plattform für frühzeitige Information und Order statt. Sie ist die erfolgreichste und größte Fachmesse ihrer Art im südlichen deutschsprachigen Raum. Rund 1.100 Aussteller präsentieren sich und ihre 2.300 Kollektionen regelmäßig in der Neuen Messe München. Es sind überwiegend europäische Hersteller, Importeure und Handelsvertretungen internationaler Unternehmen. Die TrendSet ist eine reine Fachmesse. Sie zählt regelmäßig rund 35.000 Fachbesuche aus dem Fachhandel, dem Versandhandel und aus anderen Handelsformen, die sich für die Messethemen „Wohnambiente, Tischkultur, Lebensart“ interessieren. Hochzeitstage München – Informieren, Anprobieren, Kaufen Zwei Menschen sagen JA zueinander: das ist ein Moment, den keiner der Beteiligten je vergessen wird. Die Monate der Vorbereitung, der Anspannung, der Aufregung, der Freude finden in diesem JA ihren unvergleichlichen Höhepunkt. Kein Wunder, dass Braut und Bräutigam, Mama und Schwiegermutter, die beste Freundin und viele Freunde jede Menge Energie und Phantasie in die liebevolle Vorbereitung der Hochzeitsfeier stecken. Tolle Anregungen, Tipps, Ideen, Informationen und vielfältige Angebote liefern dafür die bundesweiten Hochzeits - tage-Messen. Die schönste Hochzeitsmesse Münchens bietet vom 16. bis 17. Januar 2010 im M,O,C, zum Thema Heiraten alles, was das Herz begehrt. Informieren, Anprobieren, Kaufen: Ausgesuchte Aussteller präsentieren sich den interessierten Besuchern ein Wochenende lang an attraktiven Messeständen. Ein weiteres Highlight setzen die unterschiedlichsten Live-Präsentationen, vom individuellen Frisuren-Styling bis hin zur großen Modenschau. komma – 6. Fachmesse für KOMmunikation und MArketing Am 26. und 27. Januar 2010 öffnen die 7. komma - Fachmesse für Kommunikation und Marketing und die 12. werbemittelmesse münchen im M,O,C, Veranstaltungscenter München wieder ihre Tore. Die komma ist für alle, die im Marketing aktiv sind, über die Jahre hinweg eine wichtige Kontaktbörse und Informations- Plattform geworden. Für 2010 werden rund 4.000 Besucher erwartet, davon wie gewohnt über 60% Marketing-Entscheider! Das Konzept der komma präsentiert alle Bereiche rund ums Marketing und bietet die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und neue Dienstleistungen umfassend zu informieren. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns! Kaum zu glauben, dass der Jahr - tausend-Wechsel jetzt schon zehn Jahre her ist. Der erste „Zehner“ der zweiten tausend Jahre war ereignisreich und spannend. Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit werden Prognosen immer kurzfristiger. Ganz kurzfristig jedoch ist Silvester. Die längste Taxinacht des Jahres hat es auch diesmal wieder auf die Titelseite des Januar-Hefts geschafft. Wir danken dem Taxler Naziri S. Mahmud für die tatkräftige Unterstützung. (PR) 31TAXIKURIER Zum Titelbild TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 31
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32 TAXIKURIER Taxameter des Jahres Bilanz 2009 Datenfunk – Trotz des wirtschaftlich schwierigen Jahres 2009 kann die TAXI-MÜNCHEN eG einen leichten Zuwachs bei den Vermittlungszahlen verzeichnen. Grund dafür ist die Einführung des Datenfunks. Keine lange Wartezeiten bei der Bestellung und prompte und zuverlässige Ausführung der Aufträge schaffen eine hohe Kundenzufriedenheit, die nur mit einem quantitativen und qualitativen Angebot zu erreichen ist. Neben dem wirtschaftlichen Erfolg genießen Unternehmer und Fahrer – trotz manch kleiner Macken – den Bedienungskomfort und die Zuverlässigkeit des voll - automatischen Systems. Außenwerbung – 72% der Mitglieder votierten auf der ordentlichen Generalversammlung der Taxi-München eG am 14. Juli 2009 für die Änderung der Betriebsordnung. So ist ab dem 30. Juni 2010, die nach außen wirkende Werbung an Taxis und Mietwagen bei der Genossenschaft nur auf den seitlichen Fahrzeugtüren zulässig. Obwohl die Befürworter der Dachwerbung im Vorfeld mit massivem und finanziellem Aufwand vergeblich Verbündete suchten, fördert das Abstimmungsergebnis eine Aufwertung der Türenwerbung und die Erhaltung eines positiven Erscheinungsbild der Münchner Taxis. Unsere Arbeitsplätze – Die Standplätze und Bedarfsstandplätze sind Basis unseres Geschäfts. Das Zuparken unserer Arbeitsplätze wird durch die Polizei kaum geahndet. Nur nach wiederholten Anrufen der Taxifahrer oder der Zentrale, werden die Verursacher schließlich abgeschleppt (Augustiner Keller, Kultfabrik, Optimol). Aber auch viele Kollegen meinen, die Standplätze für einen Stadtbummel als Parkflächen nutzen zu können. Man denke nur an Rindermarkt, Sonnen – Rieger etc.. Nur wenn jeder Taxler energisch diese Unsitte bekämpft, und sich selbst auch an die Regeln hält, können wir mittelfristig die Standplätze sichern. Baustellen-Inflation – 2006 wurden sie mit der Fußball-WM, im Jahr darauf mit dem Papst-Besuch begründet. Die Baustellen und das damit verbundene Verkehrs-Chaos waren aber noch nie so arg wie 2009. Das Konjunktur-Programm hat die Fördermittel auf München „geschultert“ und das Geld muss ausgegeben werden. Keine Gegend Münchens wurde verschont. Das Verständnis der Autofahrer ist aufgebraucht. Verkehrsplaner und Baureferat sind auf gutem Weg, München zur verkehrsfeindlichsten Stadt Deutschlands zu machen. Hotelerie – Jeder Taxler kennt das Wehklagen der Fahrgäste über die gigantischen Zimmerpreise in unserer Stadt. Zu Messen werden Aufschläge gefordert, die jenseits von Gut und Böse liegen. Die Gastronomie und Taxibranche kann sich ein solches Zubrot nicht erlauben. Entschuldigt wird dieses System mit der erhöhten Nachfrage. Was uns jedoch wirklich stört, ist die skrupellose Hotel-Schmiererei. Nur wenige Häuser distanzieren sich von dieser Art und Weise der Auftragsvergabe und ahnden Verfehlungen des eigenen Personals auf diesem Gebiet. (PR) ➜ TAXIFAHRER SIND KONSUMENTEN UND MEINUNGSMULTIPLIKATOREN ➜ TÄGLICH HÖREN BIS ZU 100.000 FAHRGÄSTE AUF DIE EMPFEHLUNGEN DER MÜNCHNER TAXIFAHRER ➜ MIT IHRER ANZEIGE ERREICHEN SIE KOSTENGÜNSTIG DIE MEINUNGSBILDNER MÜNCHENS ANZEIGEN IM TAXIKURIER. WIR UNTERBREITEN IHNEN GERNE EIN ANGEBOT! Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10a D-85640 Putzbrunn Telefon: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de HIER SOLLTE IHRE ANZEIGE STEHEN! TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 32
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Die fünf Weisheiten des Monats ➜ 7/8 eines schwimmenden Eisbergs liegen unter Wasser. ➜ 690 Millionen Pizzen werden jährlich in Deutschland verzehrt. ➜ Jeder vierte Mensch auf der Erde ist Muslim. Das sind immerhin 1,57 Milliarden. Damit ist der Islam hinter dem Christentum mit etwa 2,1 Milliarden Gläubigen die zweitgrößte Religionsgemeinschaft. ➜ Eine Untersuchung ergab, wenn Männer Fotos schöner Frauen betrachten, sind sie anschließend bereit, mehr Geld für Geschenke auszugeben als zuvor. ➜ Roger Federer, der erfolgreichste Tennisspieler der Welt hat bisher 35.393.007 Euro Preisgeld erspielt. (PR) München Splitter ➜ In der Königinstraße haben auch Nachtfahrer wieder Chancen auf Fahrgäste. Nach Umbau und Baustopp ist das „Cafe Reitschule“ wieder eröffnet. Ebenso das griechische Lokal „Cavos“, als Nachfolger des „Kytaro“ . ➜ Da die Marktstände nicht mehr den hygienischen Anforderungen des Verbraucherschutzes entsprechen, steht die Umgestaltung des Viktualienmarkts mit einem neuen Konzept zur Diskussion. ➜ Für das letzte Relikt des früheren Flughafens in Riem, der Tower, konnte die Stadt jetzt einen Investor finden. Dem Vernehmen nach ist auf dem Grundstück ein Hotel geplant. ➜ Sechs Münchner Restaurants (Schweiger², Königshof, Acquarello, Mark’s, Terrine, Schuhbeck) wurden von der Gourmet-Bibel „Michelin“ mit einem Stern geadelt. Tantris und Dallmayr behielten 2 Sterne. (PR) Taxameterdienst & Taxiausrüstung Zweigniederlassung: Utzschneiderstr. 8 80469 München Tel.: 089 – 268 510 Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 80807 München Tel.: 089 – 307 480 47 - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! kontakt@er-tax.de Kundendienst Kundendienst Im Januar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1910) 12. Januar – Der amerikanische Kongress beschließt das Gesetz zum Verbot des Mädchenhandels. … vor 75 Jahren (1935) 24. Januar – In Richmond (Virginia) kommt erstmals testweise Dosenbier auf den Markt. … vor 50 Jahren (1960) 01. Januar: Die Währungsreform in Frankreich tritt in Kraft: 100 alte Franc = 1 neuer Franc. 11. Januar: Baubeginn des Assuan-Staudamms in Ägypten. 27. Januar – Nach dem Rücktritt von Hans Seidel (CSU) wird Hans Ehard (CSU) Ministerpräsident in Bayern … vor 25 Jahren (1985) 16. Januar – Auf ausgewählten Bundesdeutschen Autobahnstrecken läuft ein Großversuch über die Auswirkungen eines Tempolimits von 100 Stundenkilometern an. 17. Januar – Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik wird im östlichen Ruhrgebiet Smogalarm der Stufe 3 ausgerufen. (PR) And the winner is… „Die Rentiere ham die Schweinegrippe und am Krampus ham’s an Führerschein g’nomma, jetzt brauch i a Taxi“ Heinz Neumann aus München (Taxi 354) hat mit dieser Unterzeile 2 Gutscheine im Wert von je 50 Euro für die Westin Grand München-Bar und Arabella-Bar gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Dezember-Ausgabe 33TAXIKURIER TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 33
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Anno dazumal Geschichte der Taxi- und Mietwagenunternehmen (Teil 1) Historie Mancher Zeitgenosse unterstellt dem Taxigewerbe eine jahrhundertealte Tradition, schon des Mobilitätsbedürfnisses der Menschen wegen. Mobilität wurde für breite Bevölkerungsschichten erst mit der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts ermöglicht. Bis zu dieser Zeit war Ortsveränderung durch Reisen nur wenigen, sehr betuchten Bürgern mittels des Postdienstes möglich. Weniger Vermögende gingen selbst Strecken von hundert Kilometern und mehr zu Fuß oder ergatterten eine Mitfahrgelegenheit auf dem Kutschbock eins Fuhrmanns. Erst 1839 wurde die Bahnlinie nach Augsburg eröffnet und ein Bahnhof beim Augustiner Keller gebaut. Das aus militärischen Gründen gut ausgebaute Fernstraßennetz des Römischen Reiches wurde nach der Völkerwanderung nicht beachtet und verkam mangels Nutzung durch Fahrzeuge. Das Taxi als innerörtliches Nahverkehrsmittel spielte in Deutschland bis zu Beginn des 18. Jahrhunderts keine Rolle. Die Städte waren durch Stadtmauern, hinter denen die Bürger Sicherheit fanden, flächenmäßig beschränkt. In Berlin wohnten auf einer Fläche von 1.330 Hektar 133.520 Seelen. Historisch ältere Städte wie Köln hatten rund 50.000 Einwohner, die sich um mächtige Dombauten drängten. München hatte um 1700, 24.000 Einwohner. Innerstädtische Personenbeförderungen wurden nur von der gehobenen Bürgerschicht nachgefragt, weniger der Entfernung wegen, diese waren sehr gering, sondern weil zu Fuß Gehen nicht möglich war. Die Straßen erfüllten den Zweck der Abwasserbeseitigung. So wurden Abwässer aus den Türen oder Fenstern geschüttet, ebenfalls entledigte man sich dabei sämtlicher Abfälle und Fäkalien. Die Straßen waren nicht beleuchtet und die Platznot innerhalb der Stadtmauern sehr ausgeprägt, so dass Fuhrwerke nicht fahren konnten. Zu allem Überfluss waren die engen Gassen noch von Tieren, wie Rennsauen und Ratten bevölkert, die von den Abfällen existierten. Lediglich Durchgangsstraßen, die Markt- und Stapel - plätze querten, waren von Fuhrwerken befahrbar. Vornehme Herrschaften oder auch Kranke hatten die Möglichkeit, Sänftenträger oder Rossbahren in Anspruch zu nehmen. Rossbahren waren gängigere Sänften für meist zwei Personen, die an langen Trägerdeichseln von zwei Pferden getragen wurden. In München ist der Verlauf der Durchgangsstraßen heute noch erkennbar. Vom östlichen Isartor bis zum westlichen Neuhauser- oder Karlstor und vom südlichen Sendlingertor bis zum Schwabinger Tor, waren mit Fuhrwerken befahr - bare Straßen. Übrigens, bis zum Beginn des U-Bahnbaus und der Errichtung der Fußgängerzone 1967 gab es keine Um - gehung. Von Salzburg nach Stuttgart ging es übers Tal zum Marienplatz nach Pasing. Die Kutsche Halbwegs komfortable, mittels Lederriemenaufhängung gefederte Kutschen wurden Mitte des 15. Jahrhunderts in Ungarn gebaut. Der deutsche Begriff „Kutsche“ ist auf das ungarische „Koc’se“, die Bezeichnung für diese Wagen, zurückzuführen. Zünfte der Lohnrössler In bedeutenden Großstädten wie Berlin, Wien, Warschau, London und Paris, erschienen ab cirka dem Jahr 1600, Lohnfuhrwerke oder auch Lohnrössler für den innerstädtischen Verkehr und die nähere Umgebung. Es gab für die in Zünften zusammengeschlossenen Unternehmer behördlich festgelegte Zeittarife und ein Verbot für Fernfahrten. Für diese Ausflugsfahrten waren Unternehmer mit größeren Wagen, den Kremsern (Berlin), zuständig. Die Fahrzeuge konnten am Sitz des Unternehmens, die behördlich vorgeschrieben gekennzeichnet sein mussten, bestellt werden. In Bayern nannte man die Fahrzeuge Stellwagen. Bereits 1642 wurde in München Klage darüber geführt, dass unter den Lohn - kutschern Unordnung eingerissen sei und jeder nach seinem Belieben dem Gewerbe nachgehe, ob er geeignet sei oder nicht. Der Magistrat bestimmte, dass Lohn - kutscher drei- bis vierspännig fahren dürften, aber keine Pferde vermieten. Lohnrössler durften nur zwei Pferde anspannen und leichtere Kaleschen einsetzen, sowie Pferde vermieten. Es war bei Strafe verboten, einem Bürger eine Fahrt abzulehnen oder einen anderen Reisenden abzuwerben. Als Strafe wurden 2 Pfund Wachs zu 10 Kreuzer festgelegt. Fahrziele waren umliegende Dörfer die heute eingemeindet sind. Bereits in einer Verfügung aus dem Jahr 1734 erlaubte der Magistrat der Kurfürstlichen Haupt- und Residenzstadt, dass jeder Lohnrössler so viele Pferde und Gefährte halten dürfe wie er wollte. Auswärtige Lohnrössler durften nur einen Tag in München verbleiben und nicht werben, es sei denn, die von ihnen in die Stadt gefahrene Herrschaft wollte sie weiter haben, dies musste aber dem Stadtoberrichter gemeldet werden. Anderenfalls hatten die hiesigen Lohnrössler das Recht, die fremden Kollegen aus der Stadt zu vertreiben. Das Jahr 1734 war für die Münchner Lohnrössler von großer Bedeutung. Auf Grund der kurfürstlichen Gewerbeordnung wurde die „Ehrbare Zunft der Lechenrößler“ der Kurfürstlichen Haupt- und Residenzstadt München gegründet. Das schweinslederne Protokollbuch ist noch vorhanden und wurde dankeswerter Weise vom Bayerischen Wirtschaftsarchiv der IHK übersetzt. Die einzelnen Zünfte achteten auf Ausbildung von Gesellen und Meistern und hatten strenge Statuten. So konnten einer Zunft nur angehören wer katholischen Glaubens, ehelicher Abkunft und einen Meisterbrief besaß. Die Zahl der zünftigen Meister war beschränkt, so dass mancher junge Meister den Ehestand mit einer verwitweten Meisterin eingehen musste um Mitglied einer Zunft zu werden. Fortsetzung folgt! (HM) 34 TAXIKURIER TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 34
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35TAXIKURIER Rose des Jahres Zitrone des Jahres Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Dr. Michael Haberland, 1. Vorsitzender „Mobil in Deutschland e.V.“ Der Verein „Mobil in Deutschland e.V.“ ist nicht irgendein Vereinsmeier-Club, sondern ein höchst aktiver Interessenverband, den Politiker und die öffentliche Hand sehr ernst nehmen muss. Trotz Krise bleibt das Automobil das Fortbewegungsmittel Nr. 1 in Deutschland und der Verein vertritt die Interessen der Autofahrer. Besonders Vielfahrer, somit auch wir Taxifahrer, schätzen den Einfluss von „Mobil in Deutschland e.V.“ . Der Vorsitzende Dr. Michael Haberland deckt schonungslos die Barrieren in Münchens Verkehr auf. Ob Staufallen, Blitzeratlas, oder sonstige Schikanen. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, wird das ausgesprochen, was wir als Kenner der Stadt täglich erleben. Dr. Haberlands Fazit für Münchens Blitzer ist, dass es überwiegend um das Geld der Autofahrer und weniger um die Sicherheit geht. Zweimal im Jahr erscheint eine Vereinszeitschrift, die natürlich auch in der TAXI-MÜNCHEN eG ausliegt. Dr. Haberland ist uns engstens verbunden. Die Genossenschaft und der TAXIKURIER verleihen ihm für seine Arbeit die Rose des Jahres. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Theoretiker in den Amtsstuben von Innenministerium, Polizei und Kreisverwaltungsreferat Die Wiesn ist nun einige Wochen vorüber, um ohne Aufregung darüber nachzudenken. Die Errichtung des Sperrgürtels – zufällig einen Tag nach der Bundestagswahl – wurde, wenn auch mit Zähneknirschen, von den Taxlern hingenommen. Wenn, dann aber mit aller Konsequenz: Taxis, da PKW’s, wurden als Gefahrenherd eingeschätzt, Rikschas jedoch ließ man bis zum Festplatz vor und ermöglichte diesen Traum-Umsätze. Während die Taxis am Sperr-Gürtel im Verkehrs-Chaos standen, fuhren die Pedalritter die Wiesn-Besucher zu horrenden Tarifen. Für eine Fahrt vom Esperanto Platz zum Bayerischen Hof waren 100 Euro (!) zu berappen. Wie leicht hätte ein Rikschanese oder sein Fahrgast Sprengstoff in den teilweise abenteuerlich umgebauten Vehikeln befördern können. Die Zitrone des Jahres verleihen wir nicht wegen der Aussperrung der Taxis, sondern aufgrund der Ignoranz obiger Würdenträger, die es beim Erstellen des Sicherheits-Konzeptes vergessen haben oder es nicht für nötig hielten, dieses Thema mit der TAXI-MÜNCHEN eG zu erörtern. Dann wäre bestimmt ein sinnvolleres Ergebnis herausgekommen als der Ersatz-Standplatz zwischen Containern, der weder von den Besuchern, noch von den Taxlern angenommen wurde. Wie wichtig das Taxi für die Wiesn ist, hat der Besucherrückgang in der zweiten Woche gezeigt. Die Bürger blieben nämlich nicht nur aus Angst oder wegen der Wirtschaftskrise fern, sondern auch wegen der Unannehmlichkeiten bei Zu- und Abfahrt. Denn das wichtigste Fahrgeschäft auf der Wiesn ist und bleibt das Taxi. (PR) Boxenstopp Gefühlte Temperatur Ein Thermometer misst die Temperatur. Warum wir bei starkem Wind schneller frieren, zeigt diese Tabelle. (PR) 0 Grad zum Beispiel erscheinen bei 20 km/h Wind wie Minus 10 Grad Celsius. Windgeschwindigkeit Außentemperatur in km/h in Grad Celsius 10 5 0 -5 -10 -15 10 5 2 -3 -9 -14 -20 20 -3 -3 -10 -16 -22 -29 30 1 -6 -13 -20 -27 -34 40 -1 -8 -16 -23 -31 -38 50 -2 -10 -18 -25 -33 -41 TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 35
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36 TAXIKURIER Freitag, 1. Januar (Neujahrstag) ➜ 11.30 – 13.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Allotria Jazz Band ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Quadro Nuevo ➜ 16.00 Uhr. Philharmonie, Beethoven Symphonie Nr. 9 ➜ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Neujahrskonzert ➜ 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Feuerzangenbowle ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 19.15 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Zugvögel ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Münchner Neujahrskonzert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier Samstag, 2. Januar ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Führung durch das Theater ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Boccaccio ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Ulrich Tukur ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, bananafishbones Sonntag, 3. Januar ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Giovanna d’ Arco ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Drei Farben ➜ 19.15 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Zugvögel ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Esther Ofarim ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, bananafishbones ➜ Backstage, Ektomorf Montag, 4. Januar ➜ 15.30 Uhr, Prinzregentheater, Magic ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Ballett ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Vier Jahreszeiten ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl, ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Koczwara (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine Januar 2010 Dienstag, 5. Januar ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Neujahrkonzert ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Ballett ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Der Streit ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Das Märchen vom Zaren Saltan ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Perlen der Klassik ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Die Nacht der 5 Tenöre ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Rebers ➜ Kongresshalle, Happy New Border Company Mittwoch, 6. Januar (Feiertag) ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Neujahrskonzert ➜ 15.00 – 17.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Deutsches Theater, Swan Lake ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Balagan ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Nabucco ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Orchesterprobe La Traviata ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Der chinesische Nationalcircus ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Popolskis ➜ Muffathalle, Abenteuer Erde Donnerstag, 7. Januar ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Death in Venice ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Die ganze Wahrheit ➜ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Popolski ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ Sunny Red, The Carrier ➜ Backstage, Freykeybitches Freitag, 8. Januar ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.00 Uhr, Valentin Musäum, Christian Springer ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Hamlet ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Auerbach ➜ Backstage, Texta & Blumentopf Samstag, 9. Januar ➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, APassionata ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Balagan ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, A Tribute to Johnny Cash ➜ Ampere, Rupa & The April Fishes Mittwoch, 13. Januar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 18.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Jacko ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Excalibur Donnerstag, 14. Januar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 18.00 – 20.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Hansi Hinterseer ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Harald Rüschenbaum ➜ Ampere, Nick Woodland ➜ Metropolis, Münchner Rock & Blues Festival ➜ Backstage, Kataklysm ➜ Postpalast, Deine Lakaien Freitag, 15. Januar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Verleihung Bayerischer Filmpreis ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Guitar Power ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Spielbank 009 ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Hoffenheim ➜ 59 : 1, Frantic Flintstones ➜ Muffathalle, Soulmates Samstag, 16. Januar ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel ➜ 17.00 – 21.35 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 18.00 Uhr, Olympiapark, Red Bull Crashed Ice ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, 10 Jahre Club2 ➜ Löwenbräukeller, Gardetreffen Sonntag, 17. Januar ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Rudolf Buchbinder ➜ 13.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Schloss, Heike spricht ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, APassionata ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Türkische Folklore ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Heike spricht ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Auerbach ➜ 21.00 – 23.30 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Keine Macht für Niemand ➜ Kongresshalle, Blast of Silence Sonntag, 10. Januar ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaft ➜ 11.30 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Winterreise ➜ 14.00 Uhr, Olympiahalle, APassionata ➜ 14.30 Uhr, Philharmonie, Zauberflöte ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Balagan ➜ 17.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III. ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Geld stinkt arbeitet nicht! ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.00 Uhr, Schloss Heike spricht ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Babalu, Liechtenstein ➜ Atomic Cafe, Elektrik Kezy Mezy Montag, 11. Januar ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Liebestrank ➜ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Klazz Brothers ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke Dienstag, 12. Januar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Der weiße Dampfer ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, A Beautiful Loser ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Tokyo String Quartet ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Willy Astor TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 36
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37TAXIKURIER ➜ 15.00 – 18.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Giovanna D’Arco ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Russisches Staatsballett ➜ 17.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Don Carlo ➜ 19.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Russisches Staatsballett ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Reduce to the Max ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Johann Strauß-Gala ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Schwarze ➜ 20.00 Uhr, LMU, Georg Ringsgwandl ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller Montag, 18. Januar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Drei Farben ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Das Ende der Welt ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rock meets Classic ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Schreckenberger ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Kino im Giesinger Bahnhof ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller Dienstag, 19. Januar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 18.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Maß für Maß ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musica Viva ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Justus Frantz ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ Orangehouse, Meine kleine Deutsche Mittwoch, 20. Januar ➜ 12.00 – 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Gesundheitsbörse ➜ 18.00 Uhr, Backstage Werk, Bonecrusher Festival ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Karsten Kaie ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Die Bibel ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Wiener Klassik ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Altinger und Liegl ➜ Freiheiz, Kieran Goss ➜ Backstage Werk, Bonecrusher Festival ➜ Atomic Cafe, Ian Brown Donnerstag, 21. Januar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Viva la Mamma! ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong d’Amour ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Today’s Jazz ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Keller Steff ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ Backstage Werk, Enter Shikari ➜ Orangehouse, Municipal Waste ➜ BMW-Welt, Jazz-Award ➜ Atomic Cafe, Everything Everything Freitag, 22. Januar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Scuderi ➜ 18.00 – 19.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Hansa Rostock ➜ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Madame Butterfly ➜ 19.30 – 21.00 Schauburg, Scuderi ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheiten verspielen ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Janine Jansen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Martin Großmann ➜ Babalu, Ezra Furman ➜ Deutsches Theater, Narhalla Soiree ➜ 59 : 1, Thao With The Get Down ➜ Atomic Cafe, Ja, Panik ➜ Muffathalle, Slammin Samstag, 23. Januar ➜ Gasteig, Münchner Freiwilligen Messe ➜ 10.00 – 19.00 Uhr, Prinzregenten - theater, Berufsorientierungstag ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Familienkonzert ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Scuderi Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 5 9 : 1 8seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Backstage Badeanstalt Barysphär Bash Night Cafe am Hochhaus Cord Crash Crowns Club Erste Liga GOP Varieté Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park M a t c h Max + Moritz Milchbar Muffathalle Nachtgalerie Neuraum New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Pacha Palais Pappasitos Paradiso Rote Sonne Schlachthof Skyline Spiegelzelt Substanz Sugar T i t a n i c C i t y Volksgarten Mehrtägige Termine ➜ 28.10.09 – 06.03.10, Mi. – Sa. 20.00 Uhr, So. 18.00 Uhr,Messe West, Schuhbeck Teatro ➜ 04.11.09 – 09.01.10, 20.00 Uhr,Komödie im Bayerischen Hof, Geisterkomödie ➜ 15.12.09 – 03.01.10, Di. – Sa., 20.00 Uhr, So. 19.00 Uhr,Deutsches Theater, Mary Christmas ➜ 25.12.09 – 11.04.10, Di. – Sa., 20.00 Uhr, So. 18.00 Uhr, Mi., Fr., Sa. auch 15.00 Uhr und So. 14.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone ➜ 30.12.09 – 04.01.10, 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Magic ➜ 02.01.10 – 03.01.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Christian Springer ➜ 05.01.10 – 09.01.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Ecco Meineke ➜ 05.01.10 – 10.01.10, 10.30 Uhr,Prinzregententheater, Balagan ➜ 06.01.10 – 17.01.10, Di. – So. 20.00 Uhr, Sa. + So. auch 15.00 Uhr,Deutsches Theater, Swan Lake ➜ 07.01.10 – 25.01.10,Künstlerhaus, Die lustigen Nibelungen ➜ 09.01.10 – 11.01.10, 9. + 10., 9.00 – 18.00 Uhr, 11.01., 9.00 – 17.00 Uhr, Messe West + Ost, Trendset/Mustermarkt ➜ 10.01.10 – 11.01.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko ➜ 12.01.10 – 16.01.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➜ 13.01.10 – 13.03.10, 20.00 Uhr, So., 18.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Lauf doch nicht immer weg ➜ 14.01.10 – 16.01.10, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Alf Poier ➜ 14.01.10 – 31.01.10,Gasteig, Mittelmeer-Filmtage ➜ 15.01.10 – 16.01.10,Backstage Werk, Pogorausch-Festival ➜ 15.01.10 – 17.01.10,Messe, Opti ➜ 16.01.10 – 17.01.10, 16., 11.00 – 19.00 Uhr, 17., 11.00 – 18.00 Uhr,MOC, Hochzeitstage ➜ 18.01.10 – 19.01.10, ICM, Bauma-Infogespräche ➜ 20.01.10 – 21.01.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Stephan Zinner ➜ 21.01.10 – 22.01.10, 9.30 – 18.00 Uhr,MOC, Komma ➜ 21.01.10 – 23.01.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 21.01.10 – 23.01.10, ICM, Makosch Media ➜ 22.01.10 – 23.01.10, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Henning Venske ➜ 22.01.10 – 23.01.10, Muffathalle, Slammin ➜ 24.01.10 – 26.01.10,MOC, Munich Fashion Men ➜ 24.01.10 – 28.01.10, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Chippendales ➜ 25.01.10 – 29.01.10, Messe, OOP ➜ 26.01.10 – 30.01.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Thomas Maurer ➜ 27.01.10 – 30.01.10, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend ➜ 27.01.10 – 31.01.10, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 31.01.10 – 01.02.10, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Wilfried Schmickler ➜ 31.01.10 – 04.02.10, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Pagagnini TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 37
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38 TAXIKURIER (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheiten verspielen ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, In Effigie! ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, The Harlem Gospel Singers ➜ 21.30 – 22.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Orchesterprobe Traviata ➜ Ampere, Stefanie Heinzmann ➜ Deutsches Theater, Grand Ballroom Night ➜ 59 : 1, We Were Promised Jetpacks Sonntag, 24. Januar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kammerkonzert ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Erde steht Kopf ➜ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Akademie-Konzert ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, 10 Jahre Odeon Konzerte ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet-Klassik ➜ 14.00 Uhr. Lustspielhaus, Kasperltheater ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Snoopy ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Shaolin ➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Prinzregenten - theater, David Fray ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Boccaccio ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Shaolin ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, David Garrett ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schwabinger Schaumschläger Show ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Ampere, Leaf ➜ Backstage Werk, Pennywise ➜ BMW-Welt, Jazz-Award ➜ Muffathalle, Fanfarlo Montag, 25. Januar ➜ 19.00 Uhr Philharmonie, Carmina Burana ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Stimmen der Seele Lateinamerikas ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Rudens Turku ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Tonhalle, Element of Crime ➜ Zenith, Manowar ➜ Orangehouse, Baroness Dienstag, 26. Januar ➜ Olympiahalle, HV Siemens ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 17.00 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Menschlich, sterblich sucht ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Belagerungszustand ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Echoes of Swing ➜ 59 : 1, The Big Pink Mittwoch, 27. Januar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Has und Huhn ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Werkraum, Theaterwerkstatt ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Madame Butterfly ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Winterreise ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Jazz Live ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozarts Geburtstag ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Ekaterina Derzhavina ➜ Zenith, Dropkick Murphys Donnerstag, 28. Januar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Jüdisches Zentrum, Zykluskonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Erich Lutz Quintett ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, 20 Jahre Open Air Puch ➜ Ampere, Johannes Oerding ➜ 59 : 1, Expatriate Freitag, 29. Januar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Gerettet ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Hilfe Freiheit ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chris Barber Band ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Abba The Show ➜ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test ➜ Backstage, Wolfmother ➜ 59 : 1, Grand Archives ➜ Ampere, Celest ➜ Muffathalle, Munich rocks Samstag, 30. Januar ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – FSV Mainz Am Neujahrstag denken viele Taxler an Erholung. Wer an Silvester nicht gefeiert hat, sollte auf die Straße. Bis weit in den Januar finden Neujahrs - konzerte statt. Die Faschings-Saison beginnt ab Mitte des Monats mit Ver - anstaltungen im Bayerischen Hof und im Deutschen Theater. Zwei Messen (Trendset und Opti) sorgen für Umsatz ebenso wie „A Passionata“ und „Abba“ in der Olympiahalle. Vielleicht spielt auch das Wetter mit und der Winter wird uns das Klagen über einen „schlechten“ Januar ersparen (PR) Top of the Tops Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. 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Januar ➜ Olympiahalle, Mineralientag ➜ 11.00 – 15.00 Uhr, Bayerischer Hof, Sonntags-Jazz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaft ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 15.00 – 17.35 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Zauberer von OZ ➜ 15.00 Uhr, Schloss, Turmschreiber Faschingslesung ➜ 18.30 – 21.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Zauberer von OZ ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Werkraum, Späte Nachbarn ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Endstation Sehnsucht ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Salome ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Boney M. ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Pagagnini ➜ Löwenbräukeller, Kinderfasching ➜ Backstage, Bobby Long ➜ Ampere, Heavy Trash ➜ Die Anfangs- und Endzeiten vom Residenztheater, Marstall, Cuvilliestheater und Volkstheater waren bis Redaktionsschluss nicht verfügbar. Wir bitten Sie, diese der Tagespresse zu entnehmen. TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 38
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39TAXIKURIER Liebe Leserinnen und Leser, wenn es stimmt, dass der Fasching immer dann besonders intensiv gefeiert wird, wenn es der Bevölkerung nicht so gut geht, dann werden wir in München eine eher durchschnittliche Narrenzeit erleben. Denn München ist immer noch die „Oase der Seligkeit“ und wurde von der Krise bisher nur gestreift. Im Namen der Redaktion bedanke ich mich für Ihre Reaktionen und Impulse und appelliere an Sie, weiterhin Ideen, Anregungen, Lob und Tadel zu äußern. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien schöne Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2010. Paul Rusch, Objektleiter Die Februar – Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. Januar 2010. ➜ Fasching Wo und wann gefeiert wird ➜ Kunstpark Mitte Immer mehr Clubs in der Innenstadt ➜ Weißwürste für alle Taxler Gutschein-Aktion von vincenz murr Vorschau Februar 2010 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Georg Hoffmann (GH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhard Zielinski, Frank Kuhle Impressum AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0110_pressenter:TAXIKURIER_0110 10.12.2009 13:30 Uhr Seite 39
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