TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Oktober 2009
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2009. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Oktober 2009 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de WIESN TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ Alle Taxler-Infos ➜ Gemeinsamkeit macht stark Strategien gegen Wiesn-Abstauber und Fahrgast-Diebe ➜ Wohin vor, nach und statt der Wiesn Gastro- und Feiertipps ➜ Taxameter des Monats Taxlers Lieblings-Wiesngäste
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Eine Limousine muss sich an den Ansprüchen Ihrer Kunden messen lassen – und an Ihren eigenen. Dazu zählen höchster Komfort, ein exklusiver Auftritt und zuverlässige Sicherheit. Wirtschaftliche Effi zienz inklusive. Gehen Sie deshalb keine Kompromisse ein: Mit der Audi A6 1) oder der Audi A8 2) Limousine entscheiden Sie sich für ein großzügiges Raumangebot und effi ziente Motorentechnologie, für ausdrucksstarkes Design, hervorragende Fahrstabilität und -dynamik. Gute Gründe, weshalb der Audi A6 und der Audi A8 Deutschlands beliebteste Chefautos in den Kategorien obere Mittelklasse und Luxusklasse sind. 3) Überzeugen Sie sich persönlich – bei Ihrem Audi Partner. 1) Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 6,3–10,9; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 166–259 2) Kraftstoff verbrauch in l/100 km: kombiniert 8,3–14,7; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 199–350 3) Führungskräfte-Umfrage des Wirtschaftsmagazins Impulse Gönnen Sie Ihren Fahrgästen Deutschlands beliebteste Chefautos.
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3TAXIKURIER Inhalt TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 7.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de NACH DEM ROMAN ”BEN HUR – A TALE OF THE CHRIST“ VON LEW WALLACE WORLD TOUR TICKETS UND VIDEO www.BENHURLIVE.de EINE FRANZ ABRAHAM PRODUK TION GESCHICHTE HAUTNAH ERLEBEN DAS LEGENDÄRE WAGENRENNEN GLADIATORENKÄMPFE UND GALEERENSCHLACHTEN EINE DRAMATISCHE LIEBE UND DIE FRIEDENSBOTSCHAFT JESU MUSIK STEWART COPELAND BEN BECKER ERZÄHLT 01805 570 200 FR. 15.30 / 20.30 · SA. 15.00 / 20.00 FR 30./SA 31. OKT OLYMPIAHALLE 14C/Min. a. d. dt. Festnetz., Mobilfunkpr. k. abweichen Editorial | Basisdemokratie 4 Wichtige Information | Taxi-Treff bei Auto Much in Tölz 5 Zum Titelbild | 5 Spruch des Monats | 5 Die Genossenschaft | Eine Fülle von Informationen 6 Der Aufsichtsrat berichtet | 9 Der Landesverband | 10 Wiesn 2009 | Alle Infos 11 Vor, nach und statt der Wiesn | Gastro- und Feiertipps 13 Wiesn-ABC | Von Augustiner bis Zuverlässigkeit 14 Gemeinsamkeit macht stark | Taxlers Feinde auf der Wiesn 16 Boxenstopp | Bairisch ist Spitze 17 Bayerische Gastlichkeit | Gespräch mit Sepp Krätz 18 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 19 Baustellenbericht Herbst | Leichte Entspannung 20 München Splitter | 22 Messe München | Das Oktober-Programm 22 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 23 Leserbriefe/Forum | 23 Essen auf Rädern | Bratwurstherzl 24 Rose des Monats | Die Abendzeitung 25 Zitrone des Monats | Thomas Jürgensen, Taxi 2036 25 Taxlers Service | Nummern für alle Fälle 25 Anno dazumal | Teil 2 der Taxler-Historie 26 Taxi-Check München | Brotzeit im Biergarten 28 Die fünf Weisheiten des Monats | 29 Witz des Monats | 29 Motiv des Monats | 29 Die versteckten Schätze Münchens | Imker Fritz Stehlik 30 Geschichte und G’schichten | Taxi-Rüpel und Verkehrs-Lümmel 32 Der Blick zurück | Der Oktober vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 34 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 34 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 35 Kurze Frage – Klare Antwort | Bus-Spuren 35 Schrottis Fiaker ABC | Das „O“ wie Oktoberfest 36 Taxameter des Monats | Wiesn-Fahrgäste 37 Top-Termine Oktober 2009 | Hier glüht der Taxameter 38 Vorschau November 2009 | 42 Impressum | 42
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4 TAXIKURIER Eine Verlegung des Taxistandplatzes von der Wurzer- in die Maximilianstraße kommt nicht in Frage: Der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel, der dies angeregt hatte, bekam vom Kreisverwaltungsreferat eine ablehnende Antwort. Man müsse sonst mit Behinderungen der Tram in der Maximilianstraße und obendrein mit Beschwerden von Ladeninhabern rechnen, begründete die Behörde die Absage. Süddeutsche Zeitung, 11. August 2009 Diese kleine Notiz aus der Süddeutschen Zeitung vom 11. August fand kaum Beachtung, zeigt aber eine Entwicklung auf, die nicht zu unterschätzen ist. Es geht um den Einfluss und die Folgen von Gremien, denen Macht zugewachsen ist, gemeint sind manche Bezirksausschüsse oder auch Stadtteilparlamente. Auswüchse dieser Basisdemokratie, deren Ursache in der 68er-Bewegung zu suchen ist, sind wirklichkeitsfremde Beschlüsse und Bocksprünge mit gravierenden Auswirkungen des „Sankt Florian Prinzips“ . Häufig genügt der Wechsel in der politischen Zusammensetzung nach Kommunalwahlen, wie wir im BA-Feldmoching erleben mussten. Der am S-Bahnhof Fasanerie bereits von allen Fachgremien wie KVR und Polizei beschlossene Taxistand wurde nach der Kommunalwahl, die neue Mehrheitsverhältnisse und daraus folgend einen neuen BA-Vorsitzenden brachte, bekämpft. Auf Grund des politischen Wechsels war eine Taxiversorgung der S-Bahnstation plötzlich nicht mehr nötig. Ähnlich erschien die Situation am Karl- Preis-Platz. Dort wurde anstatt der Bushaltestelle und des Taxistandplatzes eine Grünfläche von der Größe einer Blumenkiste unter erheblichen Kosten eingerichtet. Der Taxistand sollte in die Claudius- Keller, weit ab vom Schuss verlegt werden – nach dem Willen des BA- Ramersdorf. Erst als wir auf den Taxistand verzichteten, wurde uns ein etwas besserer Standort in der Melusinenstraße angeboten. Den Vogel schoss der Vorsitzende des BA- Stadtmitte ab. Er kümmerte sich intensiv um die Standplätze im Zentrum und forderte die Verlegung des Nachrückplatzes beim Hotel Vierjahreszeiten aus der Wurzer- in die Maximilianstraße um Anliegerparkplätze zu schaffen. Dieser Unsinn kann nicht begründet werden. Zum Glück zeigte das KVR als Fachbehörde Rück - grat, bremste den SPD-Mann aus und lehnte den Antrag ab. Wir wissen, keiner will einen Taxistand, aber fast jeder braucht ein Taxi. Bezirksausschüsse werden parteipolitisch besetzt und werden häufig verleitet, in Fragen des täglichen Lebens parteipolitisch zu entscheiden. Bei der lausigen Wahlbeteiligung kümmert sich kaum ein Wähler um die Besetzung dieser 4. politischen Liga der Parteipolitik, somit liegt die Ursache von Fehlentscheidungen bei uns als Wähler oder noch schlimmer als Nichtwähler, und zwar in allen Bereichen die politischen Entscheidungen unter - liegen. Ich muss Sie auffordern, am 27. September zur Wahl zu gehen. Wer nicht handelt, wird behandelt und zwar nach dem Willen der Bürger die zur Wahl gehen. Gerade wir als Selbständige müssen uns genau überlegen unter welcher politischen Konstellation wir eine Chance zum Überleben haben. Zur Bundestagswahl stehen drei Kandidaten, die sich während ihrer Laufbahn in München um das Taxigewerbe bemühten: ➜ Dr. Hans-Peter Uhl, war Chef des KVR. ➜ Herbert Frankenhauser, war als Vorsitzender der Taxikommission lange Jahre Ansprechpartner für uns. ➜ Dr. Peter Gauweiler, setzte mit großem Erfolg das derzeitige PBefG um und stärkte die Position des Münchner Taxigewerbes. Schaugn mer moi, dann segn mer’s scho. Einfach wird’s sicher nicht. Ihr Hans Meißner Editorial Basisdemokratie Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
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5TAXIKURIER 5TAXIKURIER Taxi-Treff bei Auto-Much Wichtige Information Schon zum vierten Mal lädt Michael Much zum Taxi-Treff nach Bad Tölz ein. Der Termin am Samstag nach der Wiesn hat sich in den ungeraden Jahren als Pflichttermin für die Taxibranche etabliert. Samstag, 10. Oktober 2009, ab 10 Uhr Gewerbering 18, Bad Tölz Es werden Kunden und Gäste aus ganz Deutschland erwartet. Viele Aussteller (u.a. Hale, Signal Iduna, Skoda, TRP, Toyota, Volkswagen, Mercedes Benz) garantieren neben den Überraschungen des Michael Much einen informativen Tag. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist die Premiere des Mercedes 212er Kombi. Wie immer ist die Verpflegung für alle Taxler frei! ® Mehr Sicherheit beim Abrechnen – alles aus einer Hand, alles in einem Vertrag, zu günstigen Konditionen! Finanzamtkonforme Quittungen. wellPay – Taxi-Terminal vom Marktführer, mit spezieller Software Die All-in-One-Lösung lässt keine Wünsche offen. Wir beraten Sie gern. ICP GmbH, Hofmannstraße 54, 81379 München T el.: 089 / 748 34-8000, Fax: 089 / 748 34-8090 contact@wellcom.de, www.cash-processing.de Wir beraten Sie gerne. Zum Titelbild Die Wiesn ist nach wie vor – egal wie man zu ihr steht – ein Highlight im Taxi-Jahr. So beschäftigt sich die Oktober-Ausgabe jedes Jahr intensiv mit dem größten Volksfest der Welt. Natürlich soll das Wiesn-Titelbild immer eine besondere Einstimmung mit Taxi-Affinität auslösen. Der entscheidende Kick für diese Ausgabe war das „Hosenträger-X“ . Die richtige Wirkung erhält das Motiv natürlich nur mit einem gestandenen Mannsbild im richtigen G’wand. Hierfür danken wir Max Herzinger und unserem langjährigen Wiesn-Partner „Loden Frey“ . (PR) Spruch des Monats „Prioritäten setzen heißt auswählen, was liegen bleiben soll.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
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6 TAXIKURIER Die Genossenschaft Das Geschäft läuft super … … über Datenfunk. Die Auftragszahlen für Juli, den ersten Monat der vollautomatischen Vermittlung, brachte ein Plus von 7.150 Aufträgen, oder 5,2 %. Mit 144.673 Fahrten war der Juli der stärkste Monat des Jahres 2009. Für die ersten sieben Monate erreichten wir einen Zuwachs von 1,6 % gegenüber dem Jahr 2008, das bereits 3,2 % mehr Fahraufträge als 2007 brachte. Viele werden ungläubig den Kopf schütteln und im Vergleich mit ihren Umsätzen zu einem weniger erfreulichen Schluss kommen, was natürlich richtig ist. Ursache für die äußerst positive Entwick - lung unserer Vermittlungszentrale ist der Fortschritt durch den Datenfunk. Das Vermittlungsergebnis übertrifft alle Erwartungen. 98 % der Aufträge wurden über die Vollautomatik vergeben. Trotz insgesamt rückläufiger Auftragszahlen steigert die Taxi-München eG ihre Marktstellung. Es zeigte sich, dass ➜ Wartezeiten bei der Auftragsannahme kaum mehr auftraten, da alle Mitarbeiter Kundengespräche annehmen. ➜ Engpässe der Auftragsvergabe durch langwierige, teilweise mangelhafte Sprechkommunikation ganz entfallen. ➜ Eine Begrenzung der Vorbestellungen entfällt. Wir können unbegrenzt Aufträge in Sekundenschnelle vermitteln. ➜ Rückfragen bei Übermittlungsmängel durch exakte Displayeingaben entfallen und dadurch die Auftragsannahme gestärkt wird. Die Akzeptanz zum Einbau des Datenfunks ist weit größer als erwartet. Anfang September waren bereits 2.200 Geräte verbaut und weitere 200 bestellt. Neben der optimalen Funktion sind sicher der attraktive Preis und die sehr geringen Vermittlungskosten Grund für diesen Erfolg. Seit Juni stehen häufig Kollegen auf der Matte, die ungehalten sind, weil es auf Grund der starken Nachfrage zu Wartezeiten bei der Auslieferung der Geräte und den Schulungsterminen kommt. Besonders bösartig sind diejenigen, die noch vor kurzer Zeit süffisant und überheblich erklärten, dass unser Zeug sowieso nie funktionieren wird und wir kräftig auf den Bauch fallen werden. Im Märchenwald der Isarstadt wurde erzählt, unser Softwarehaus wäre pleite, oder auch der Lieferant Hewlett-Packard sei in Insolvenz. Fakt ist, dass wir allen Interessenten fast eineinhalb Jahre Zeit gaben, sich der neuen Technik zu bedienen. Fakt ist, dass wir durch Eigeninitiative und Mut, ohne auf fette Gewinne zu schielen, preiswertestes Equipment anbieten, das den Markt revolutioniert. Fakt ist, dass wir durch eine sehr mitgliederfreundliche Finanzierung den wirtschaftlichen Gegebenheiten aller Kollegen entgegenkommen. Besonders freut uns, dass in großem Umfang Teilnehmer einer kleinen und nicht sehr preiswerten Auftragsvermittlung auch auf unsere Technik setzen. Wer will schon zu spät kommen, so dass ihn das Leben bestraft. (HM) Schwarzfahren … … und Schwarzfahren ist nicht dasselbe. Sollten Sie zukünftig in der Eisenbahn ohne gültigen Fahrausweis angetroffen werden, müssen Sie mit einem Gefängnis - aufenthalt rechnen, so berichteten in der 30. KW 2009 Presse und Fernsehen. Etwas ganz anderes ist es, wenn ein Fahrgast einen Taxifahrer prellt und abhaut. Nachstehenden Bescheid erhielt der Kollege Yusuf U. auf eine Anzeige wegen Betruges. Lassen Sie sich aber nicht demoralisieren. Verlangen Sie Vorkasse oder lassen Sie sich zumindest Geld zeigen. Schreiben der Staatsanwaltschaft II in München an o.g. Kollegen: Ermittlungsverfahren wegen Betruges Sehr geehrter Herr U., in dem o. g. Verfahren habe ich mit Verfügung vom 14.07.2009 folgende Entscheidung getroffen: Das Ermittlungsverfahren wird gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Gründe: Dem Beschuldigten lag zur Last, am 17.01.2009 gegen 03.30 Uhr mit dem Taxi des Yusuf U. von der Friedenstraße 10 in München nach Vaterstetten/Baldham gefahren zu sein, wobei er dem Taxifahrer Yusuf U. seine Zahlungsfähigkeit und Willigkeit vorspiegelte, damit dieser sich Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Meier oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termin: Donnerstag, 15. Oktober 2009 13.00 – 17.00 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Oktober 2009 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 6/2009 vom 13.10.09 bis 10.11.09 Kurs 7/2009 vom 17.11.09 bis 15.12.09
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Die Genossenschaft bereit erklärte, die Fahrt zu unternehmen, wobei der Angeschuldigte jedoch von Anfang an beabsichtigt hatte, das entsprechende Entgelt nicht zu entrichten. Ein Tatnachweis kann nicht geführt werden. Der Beschuldigte hat angegeben, dass er irrigerweise davon ausgegangen sei, noch genug Geld für den Fahrpreis zu haben. Erst während der Fahrt sei ihm aufgefallen, dass er nicht genügend Geld bei sich hatte. Aufgrund einer Kurzschlusshandlung habe er daraufhin den Fahrer gebeten anzuhalten und sei davongelaufen. Die Einlassung des Beschuldigten kann nicht widerlegt werden. Das Verhalten des Angeschuldigten erfüllt nicht den Tatbestand des Betrugs. Für einen Betrug ist erforderlich, dass die Leistungsfähigkeit vorgespiegelt wird. Bei Fahrtantritt ging der Angeschuldigte jedoch davon aus, über das nötige Bargeld zu verfügen. Als der Angeschuldigte jedoch merkte, dass sein Geld nicht reichen würde, bat er den Fahrer anzuhalten. Damit hat der Angeschuldigte in dem Zeitpunkt, in dem er Kenntnis von seinen fehlenden Barmitteln hatte, sein Leistungsfähigkeit nicht weiter vorgespiegelt, sondern die Fahrt abgebrochen. Das Wegrennen, um der entstandenen zivilrechtlichen Forderung zu entgehen, erfüllt für sich keinen Straftatbestand. Da dem Beschuldigten also nach seiner nicht widerlegbaren Einlassung die Täuschungsabsicht bei Fahrtantritt nicht nachgewiesen werden kann, war das Verfahren einzustellen. Etwaige zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Entscheidung nicht berührt. Mit freundlichen Grüßen gez. Staatsanwältin Wissen bringt Geld Am Mittwoch, den 26. August bestellt der Bayerische Rundfunk ein Taxi zum Eingang Marsstraße mit dem Zusatz „Reinkommen“ . Der Auftrag wurde über Datenfunk an einen alleinfahrenden Neuunternehmer vermittelt, der sofort anfuhr und sich meldete. Man bat ihn im ersten Stock einen Fahrtauftragschein abzuholen. Bei dieser Gelegenheit wurde der Fahrer informiert, dass der Fahrgast am Eingang in der Arnulfstraße abzuholen ist. Der Kollege fuhr in die Arnulfstraße und meldete sich am Empfang. Nachdem der Fahrgast nicht da war, wurde der Fahrer nach dem Namen gefragt, den er nicht wusste, obwohl er den Auftragsschein mit dem Namen in Händen hielt. Nun war der Neuunternehmer mit seinen Nerven am Ende und wurde unhöflich. Er verließ das Rundfunkgebäude, trug 3,90 Euro in den Fahrtauftragschein ein und steigerte seine Wut soweit, dass er das Ticket zerriss. Als er gerade wegfahren wollte, kam der Fahrgast, entschuldigte sich für die Verspätung und wollte zum Rotkreuzplatz. Der Mann bekam den Rest des Unmutes übergebraten. Die Dame von der Rezeption des BR bat uns den Fahrer zu ermahnen etwas höflicher zu sein. Nachdem der Auftrag nicht älter als 6 Tage war, konnten wir bei Überprüfung des Fahrprofils feststellen, dass der Fahrer während der Fahrt den Taxameter nicht angeschaltet hatte. Per Datenfunk luden wir den Kollegen vor, der auch umgehend erschien. Er schildert uns den Vorgang wie vorstehend beschrieben und entschuldigte sein Ausrasten mit dem Zeit- und Einnahme - verlust. Der Verfasser klärte den vom Schicksal gebeutelten Fahrer auf, dass er am Elend, das im widerfuhr, selbst Schuld war und Geld verschenkte. Der Fahrer war berechtigt, nachdem er sich an der Bestelladresse gemeldet hatte, den Taxameter einzuschalten. Die Fahrt zur Arnulfstraße und die anschließende Wartezeit wären damit bezahlt worden. Nachdem der Kollege in seinem Wutanfall den Auftragsschein zerrissen hatte konnte er den Fahrpreis nicht mehr in Rechnung stellen, so dass er voller Wut den Fahrgast ohne Taxameter nach Neuhausen fuhr. Fazit: Mangels Durchblick hatten wir die Beschwerde zu bearbeiten, der BR als guter Kunde wurde verärgert und der Ruf aller Münchner Taxler erlitt Schaden. Die Tatsache, dass sich der Rundfunk die Fahrtkosten sparte hilft keinem, am wenigsten dem jungen Unternehmer, der dem gesamten Gewerbe und sich schadete. (HM) TAXI-MÜNCHEN eG – Schriftzug Im Zuge von Reparaturmaßnahmen am Schriftzug der TAXI-MÜNCHEN eG wurden die 54 herkömmlichen Leuchtstoffröhren gegen moderne LED-Leuchtmittel ersetzt. Dadurch werden 80% der Stromkosten eingespart und 4 Tonnen CO 2- Ausstoß im Jahr vermieden. Mit erheblich geringeren Wartungskosten und einer dreimal längeren Lebensdauer wird sich die neue Leuchttechnik schnell amortisieren. Die teure Leuchtreklame ist kein Selbstzweck. Wir müssen jede Gelegenheit wahrnehmen, um für das Münchner Taxigewerbe und damit auch für Sie zu werben. (FK) 7TAXIKURIER Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Telefon: 0 81 41-5 09 24 08-0 Dienstleister rund ums Fahrzeug • Zulassungsservice (An- Um- und Abmeldungen) • KFZ Kennzeichen • Schadensmanagement • Flottenmanagement info@german-car-logistic.de
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8 TAXIKURIER
Verordnung einer Krankenfahrt
(VEK)
Es ist uns gelungen, neben Dialyse- und
Bestrahlungsfahrten auch Krankenfahrten
in größerem Umfang zu vermitteln. Dabei
wird häufig durch den ausstellenden Arzt
die Hin- und Rückfahrt auf dem gleichen
Auftragsschein verordnet. Diesen VEK-
Schein erhält der Fahrer, der die Rück -
fahrt des Patienten durchführt. Damit
nun beide Fahrten mit der Krankenkasse
abgerechnet werden können, benötigen
wir trotz Meldung des Fahrpreises unbedingt den Original-Auftragsschein der
Rückfahrt.
Aus unerfindlichen Gründen werden
VEK-Scheine ab und an bei uns nicht abgegeben. Leidtragend ist dabei nicht nur
der Schlamper, der den Schein behält
oder selbst abrechnet, sondern auch der
Kollege, der die Hinfahrt durchführte und
bei uns den Fahrpreis meldete, da wir der
Krankenkasse so keine Rechnung stellen
können.
Wir sehen uns gezwungen, diese Kollegen
im Wiederholungsfall von fahrpreispflichtigen Aufträgen auszuschließen, da
diese offenbar nicht in der Lage sind, eine
ordnungsgemäße Abrechung zu gewähren. Wir bitten dies zu beachten. Eine
weitere Warnung erfolgt nicht. (HM)
Straßenbenennung
Sigi-Sommer-Platz
Platz an der Einmündung der Dietramszeller Straße/Bruderhofstraße in die
Schäftlarnstraße.
Standplatz-News
Verlegung Parzivalplatz:
Wegen Fertigstellung der Randbebauungen
in der Parzivalstraße, wird der Taxistand
Parzivalplatz zwischen dem 27. August
und dem 30. September 2009 für 5 Wochen auf die südliche Straßenseite verlegt.
Verlegung Schloss Nymphenburg:
Da der ursprüngliche Taxistand zukünftig
als Haltestelle für Busse der Stadtrundfahrten genutzt wird, muss der Taxistand
um 30m nach Osten verschoben werden.
Die Beschilderung soll zeitnah folgen.
Verlängerung Carl-Wery:
Auf Antrag der TAXI-MÜNCHEN eG
wurde der Carl-Wery-Stand an seinem
nördlichen Ende um 10 m bis zum Beleuchtungsmast Nr. 42 verlängert. Die
Parkstreifenmarkierung wird entsprechend verkürzt.
Verlegung Deutsches Theater:
Zwischen dem 01. September und dem
30. November 2009 wird der Standplatz
Deutsches Theater in der Schwanthalerstrasse wegen Baumaßnahmen von der
Hausnummer 15 zu den Hausnummern 5
und 7 auf der gleichen Straßenseite in
Richtung Sonnenstraße vorverlegt.
Verlegung Reitschule:
Wegen Baumaßnahmen wird der Taxistand
Reitschule für die nächsten 2 Monate um
50 Meter vorverlegt. Der Standplatz beginnt damit an der Kreuzung Königin/
Thieme und endet bei der Einfahrt vor der
Rufsäule auf der östlichen Straßenseite der
Königinstraße in Fahrtrichtung Norden. (FK)
Wir trauern um Petra Schüller
26.09.1963 bis 17.08.2009
Frau Petra Schüller, die am 17. August
1981 als Angestellte in die Dienste der
damaligen „AUTORUF eG“ eintrat, ist am
17. August 2009 im Alter von nur 45
Jahren nach schwerer Krankheit, aber
dennoch unerwartet verstorben.
Frau Schüller war auf den Tag genau 28
Jahre in unserer Zentrale äußerst zuverlässig tätig und zeichnete sich durch ihr
überaus freundliches und kompetentes
Auftreten aus. Sie wurde zu einer Stütze
unserer Zentrale.
Trotz der seit Jahren andauernden schweren Krankheit arbeitete Frau Schüller bis
Juni letzten Jahres tapfer und zuverlässig.
Sie kämpfte bis zuletzt und erduldete die
Leiden ihrer Behandlung in der Hoffnung
auf Besserung beziehungsweise Heilung –
was ihr leider nicht vergönnt war!
Wir trauern aus tiefstem Herzen und werden ihr dankbar ein ehrendes Gedenken
bewahren! (AH)
Warnung und Bitte zur
Mitfahndung „Taxi 1464“
Mit dem Taxi 1464, M-YH 8061,
Mercedes 124 Kombi, befördert der frühere Unternehmer vorwiegend nachts Fahrgäste. Die Taxigenehmigung ist seit März
2006 ungültig. Das Taxi ist nach wie vor
vollständig ausgerüstet.
Sollten Sie beobachten, dass das Taxi bereitgehalten wird oder Fahrgäste aufnimmt, rufen Sie die Zentrale auf K4, um
die Streife zu verständigen.
Sollten Sie selbst die Polizei verständigen,
weisen Sie darauf hin, dass keine Genehmigung vorliegt. (HM)
Die Genossenschaft
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München GmbHMEISTERBETRIEB
www.kfz-klinik-muenchen.deSeite 9
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Die Genossenschaft 9TAXIKURIER Der Aufsichtsrat berichtet Liebe Kolleginnen und Kollegen, Seltene Tugend: Fasse Dich kurz Oscar Wilde (berühmter englischsprachiger Schriftsteller) war ein amüsanter, geistreicher Plauderer. Er hatte nur einen Fehler, er fand nie ein Ende. Als er zum ersten Mal nach Paris fuhr, um im dortigen „Club der Humoristen“ (so was gab’s) einen Vortrag zu halten, kündigte ihn der Vorsitzende – wie anders als humorvoll! – mit folgenden Worten an: „Mesdames et Messieurs, isch àbe das große Vergnügen, Ihnen Monsieur Oscar Wilde vorzustellen, unseren Redner für heute Abend – und, wie isch annehme, für die ganze Nacht …“ Ich möchte es heute nicht wie Oscar Wilde halten und Ihnen eine lange - Geschichte um „Nichts“ erzählen. Im Gegenteil, da es nichts aus dem Aufsichtsrat zu berichten gibt – denn urlaubsbedingt gab es keine Sitzung – fass’ ich mich heute kurz. Einzig das Wiesen-Thema möchte ich unter einem Aspekt aufgreifen. Wie jedes Jahr, hat uns das KVR auch dieses Mal auf die problematische Situation am Standplatz Brausebad hingewiesen. Immer wieder kommt es vor, dass Kollegen die dortige Lieferanten- und Krankenwageneinfahrt versperren. Bitte beachten Sie beim Nachrücken diese Einfahrt und halten Sie diese frei. Ich wünsche Ihnen eine unfallfreie Fahrt und gute Geschäfte. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Fahrgast-Warnungen Fahrgast-Warnung (1) Wir bitten alle Kollegen, denen als Fahrziel die Johann-Clanze-Straße 41 beim Getränkemarkt oder Schleißheimerstr. in Höhe der Bertholdstrasse angegeben wird, um erhöhte Vorsicht. Wiederholt sind dort Fahrgäste aus dem Fahrzeug gesprungen, ohne den Fahrpreis zu entrichten. Wir empfehlen bei begründetem Verdacht auf Vorkasse zu bestehen. Fahrgast-Warnung (2) Ebenfalls Vorsicht geboten ist bei einer Frau Weißhäupl aus Karlsfeld, Fritz-Scholl-Straße 2. Die sehr korpulente, etwa 30-jährige Dame bestellt Taxis auch unter anderen Namen, wie z.B. „Brunner“ und gibt falsche Rückrufnummern an. Bei oben genannten Start- oder Zieladresse mit oben beschriebener Dame ist dringend Vorkasse zu empfehlen. (FK) Warnung – Planegger Straße 129 Diese Adresse müssen Sie sich unbedingt einprägen. Zu diesem Haus werden unter den Namen „Petermann, Mettbach oder Weiß“ Taxis bestellt, deren Fahrer dann mit EC-Karte bezahlt werden. In allen Fällen erfolgt keine Zahlung durch die Bank. Die Bestellerin ist eine äußerst korpulente Südländerin mit kleinen Kindern. Bestehen Sie, wenn sich die Fahrt nicht vermeiden lässt, falls die Frau schon im Auto sitzt, auf Vorkasse. Über die Zentrale werden Aufträge der Dame gesperrt. (HM) Warnung vor einem Trickbetrüger In der Waldmeisterstraße in der Lerchenau treibt ein Trickbetrüger sein Unwesen: Seit mehreren Jahren fährt ein ca. 25-jähriger korpulenter Fahrgast mit 3- Tage-Bart, meist nach Discotheken-Besuchen aus dem Bereich Kunstpark Ost oder Maximiliansplatz, in die Waldmeisterstraße 57. Dort angekommen, stellt er fest, dass er zuwenig Geld und das fehlende Geld aus dem Haus holt. Neben der Haustüre gibt es eine Durchgangstüre zum Garten durch die der Fahrgast verschwindet. Die in der Waldmeisterstraße 57 wohnende Familie kennt diese Vorfälle, jedes Mal wird sie aus dem Bett geholt. Aufgrund der guten Ortskenntnisse ist daraus zu schließen, dass der Täter in der näheren Umgebung wohnt. Nach einjähriger Pause kam es am 16. August wieder zu einem Trickbetrug. Die Polizei hat die Ermittlungen wieder aufgenommen. Wir bitten alle Kolleginnen oder Kollegen, die an dieser Adresse bereits ähnliche Erfahrungen machten sich unter 2161-396 bei Herrn Kroker, Taxi-München eG, zu melden. Sollten Sie einen verdächtigen Fahrgast mit passender Beschreibung und Fahrziel Waldmeisterstr. 57 befördern, veranlassen Sie bitte auf Funkkanal Funkbetreuung / Funkzentrale, dass die Polizei frühzeitig hinzugezogen werden kann. Die Mitarbeiter der Zentrale sind informiert. (TK) Suchmeldung Welcher Taxifahrer beförderte am Samstag, den 22. August 2009 gegen 18.00 Uhr eine Dame in den Fußgängerbereich am Platzl und wurde für diese Gefälligkeit von der Polizei mit einem Bußgeld belegt. Die Dame möchte für die Kosten aufkommen. Bitte beim Vorstand melden. (FK) Wir trauern um den Kollegen Manfred Fakler Taxi 94 Er verstarb am 8. August 2009 im Alter von 71 Jahren.
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Rechtsprechung Beschluss des Hamburgisches Oberverwaltungsgerichts vom 23.06.2009 – Az.: 3 Bf 62/06.Z– zu §§ 51 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3, 39 Abs. 2 PBefG: Der Tarifverordnungsgeber ist nicht gehalten, zum Zwecke der Taxitariffestsetzung die Einkommenssituation der Taxenunternehmer durch die Einholung eines Sachverständigengutachtens zu ermitteln! Ein Hamburger Taxi-Unternehmer begehrte die gerichtliche Feststellung, dass er nicht verpflichtet sei, die von ihm mit seinen Taxen durchgeführten Personenbeförderungen nach dem Taxitarif abzurechnen. Hintergrund des Rechtsstreits ist, dass nach der hamburgischen Taxitarifordnung vom 18. Januar 2000 für den Verkehr mit Taxen von Unternehmern mit Betriebssitz in Hamburg, die in § 2 Abs. 2 bis 5 TaxO bestimmten Beförderungs - entgelte gelten. Alsbald nach dem Inkrafttreten der Taxitarifordnung gab es Forderungen von Taxenverbänden, die Beförderungsentgelte zu erhöhen. Andere Taxi-Unternehmen, die Funkzentralen angeschlossen waren, lehnten eine Erhöhung dagegen ab. Die Beförderungsentgelte wurden sodann ab 1. November 2004 im Durchschnitt um 3,96 % erhöht. Das Verwaltungsgericht Hamburg hat die Klage, die damit begründet wurde, dass der Taxitarif nicht den Anforderungen des § 39 Abs. 2 PBefG genüge, mit Urteil vom 14. Dezember 2005 abgewiesen: Die Tariffestsetzung erfordere eine aktuelle und eine prognostische Gesamtwirtschaftlichkeitsbetrachtung aller betroffenen Unternehmer durch die Behörde. Die Wirtschaftlichkeit der Tarife sei dabei nach ihrer Gesamtheit und nicht isoliert für die einzelnen Tarifkomponenten zu beurteilen. Gerichtlich sei nur zu überprüfen, ob die Genehmigungsbehörde den für die Festsetzung des konkreten Tarifs maßgeblichen Sachverhalt zutreffend und vollständig ermittelt habe und ob die Prognose über den möglichen Verlauf der weiteren Entwicklung der wirtschaftlichen Lage der Taxenunternehmer erkennbar fehlerhaft sei. Gesetzliche Vorgaben für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit der Tarife gebe es nicht; insbesondere sei die Beklagte nicht verpflichtet gewesen, ein Sachverständigengutachten über die Wirtschaftlichkeit der Tarife einzuholen. Nicht entscheidend sei, ob die festgesetzten Tarife auch für den Kläger wirtschaftlich seien. In dem nun veröffentlichten Beschluss des OVG Hamburg wurde die Berufung gegen dieses Urteil nicht zugelassen, weil das klägerische Begehren jedenfalls nicht begründet ist. BZP AR.Nr. 24/09 Sonderaktion der Deutschen Telekom Die Kooperation zwischen dem BZP und der Deutschen Telekom AG zahlt sich für das Gewerbe immer stärker aus. Jüngster Spross ist ein spezielles Angebot für BZP- Mitglieder, bei der durch die Bündelung einer Telefon- und Internet-Flatrate mit einer „Quasi-IT-Versicherung“ z.B. am Mehrgeräteanschluss 10 Euro monatlich gespart werden können. Mit dem Aktionspaket sichern sich die Unternehmen nicht nur einen Telefonund Breitband-Anschluss inkl. Festnetzund Internet-Flatrate, sondern auch erstklassigen Entstörservice für IT-Hardware und Netzleistungen. Business Complete ist die Doppelflatrate für Festnetz und Internet zu günstigen Fixpreisen. Die „Quasi-IT-Versicherung“ nennt sich „Desktop Services Plus“ . Mit diesem günstigen Angebot wird Ihre IT im Schadensfall innerhalb 24 Stunden wieder zum Laufen gebracht inkl. eines ggf. erforderlichen Hardwaretausches – und das ohne weitere Zusatzkosten. Sie haben die Wahl, ob Sie „Desktop Services Plus“ für Ihre eigene Hardware nutzen oder zu einem kostengünstigen monatlichen Festpreis neue Geräte leasen möchten. Viele Konstellationen sind hier möglich. Die Taxi-Spezialisten der Deutschen Telekom AG beraten Sie gerne, um das für Sie individuell beste Aktionspaket zu finden. Nutzen Sie die kostenlose und unverbindliche Beratungsmöglichkeit, um von diesem Angebot bestmöglich zu profitieren. Weitere Informationen und die Kontaktdaten entnehmen Sie der speziell für diese Aktion für BZP-Mitglieder erstellten Internetseite, von der Sie auch direkt per E-Mail anfragen können: www.telekom.de/gk/taxiverband Einen direkten Link dorthin finden Sie auch auf der BZP-Webseite. BZP AR.Nr. 25/09 Der Landesverband 10 TAXIKURIER GUTSCHEIN 1 Tüte gebr. Mandeln 100 g zum Vorzugspreis von € 2,– Ê Einlösbar am 1. Mandelstand rechts, Eingang Esperanto-Platz
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11TAXIKURIER Titelthema Wiesn 2009 – Alle Infos! Wirtschaftsfaktor Wiesn Nach Berechnungen des Tourismusamtes beträgt der Wirtschaftswert des Oktoberfestes 830 Millionen Euro, hiervon geben die Besucher 324 Millionen Euro direkt auf dem Oktoberfest aus. 205 Millionen Euro Umsatz setzen sich zusammen aus Einkäufen, Verpflegung und Taxifahrten. Weitere 301 Millionen betragen die Übernachtungskosten auswärtiger Festbesucher, von denen 65% kommerzielle Unterkünfte wählen und nur 35% privat nächtigen. Einmal Wiesn – immer Wiesn Nur etwa ein Fünftel der Besucher sind zum ersten Mal auf der Wiesn, knappe 80% sind Stammgäste, die jedes Jahr wiederkommen. Unter den 6 Millionen Besuchern sind 3,6 Millionen (60%!) Münchner, die meisten hiervon sind Stammgäste. Weitere 12 % der Gäste kommen aus dem übrigen Bayern, und nochmal 9% aus dem Rest der Bundes - republik. Aus dem Ausland kommen nur 19% der Festbesucher, wobei hier Italien mit 17 % und die USA mit 14% die Nase vorne haben. Erstaunlich ist jedoch, dass mehr Australier als Österreicher auf der Wiesn anzutreffen sind. Verkehrsmittel zur Wiesn Erfahrungsgemäß stellt der öffentliche Nahverkehr mit U- und S-Bahn, Tram und Stadtbus die bevorzugten Verkehrsmittel um auf den Festplatz zu kommen, 70% aller Besucher aus München und Umgebung nehmen sie in Anspruch. Erstaunlicherweise kommen trotz der großen Parkplatznot immer noch 16% der Festgäste mit dem privaten Pkw zum Oktoberfest, obwohl dies schon allein wegen der 0,5-Promille-Grenze nicht zu empfehlen ist. Arbeitsplatz Wiesn Während des Festes finden auf der Wiesn 12.000 Menschen Arbeit, 8.000 davon in einem festen Arbeitsverhältnis und 4.000 als wechselnde Beschäftigte. Auch im Taxigewerbe hinterlässt das Oktoberfest seine Spuren: Jeder, der irgendwo noch einen gültigen Personenbeförderungsschein besitzt, klemmt sich zur Wiesn wiedermal mit blinkenden Dollarzeichen in den Augenwinkeln hinters Steuer und will kräftig absahnen. Die Spuren und Schäden baden dann alle ordentlichen Taxifahrer in den darauffolgenden 50 Wochen wieder aus. ➜ München und Oktoberfest – diese beiden Begriffe sind weltweit fest miteinander verbunden. Auf die Frage, was fällt Ihnen zu München ein, antworten 91% mit Oktoberfest. Die Wiesn ist mit durchschnittlich 6 Millionen Besuchern das größte Volksfest der Welt und hat naturgemäß immense Auswirkungen auf die kommunale Wirtschaft und auf das Image der Stadt. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224 Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Die Wiesn in Zahlen Theresienwiese: 42 Hektar Festgelände: 31 Hektar Bewerber 2009: 1.415 Bewerber (davon zugelassen: 607 Bewerber) das sind: ➜ 305 Marktkaufleute ➜ 268 Schausteller ➜ 92 gastronomischer Betriebe (davon 34 mit Sitzplätzen) ➜ 14 Großzelte ➜ 20 gastronomische Mittelbetriebe Arbeitsplätze: 12.000 Gastronomie: 100.000 Sitzplätze Größtes Zelt: Hofbräu-Zelt (10.000 Plätze) Kleinster Betrieb: Cafe Schiebl (60 Plätze) Bierpreis: von 8,10 Euro bis 8,60 Euro Besucher: ca. 6 Millionen Verzehr: ➜ 450.000 Hendl ➜ 55.000 Schweinshaxen ➜ 104 Ochsen ➜ 6,5 Millionen Maß Bier Höhepunkte der Wiesn 2009 Samstag, 19.09., 10.50 Uhr bis 12.00 Uhr: ➜ Einzug der Festwirte Sonntag, 20.09. ab 10.00 Uhr: ➜ Trachten- und Schützenzug Donnerstag, 24.09.,10.00 Uhr, Hippodrom: ➜ Oktoberfest-Gedenkgottesdienst Sonntag, 27.09., 11.00 Uhr: ➜ Standkonzert der Blaskapellen Sonntag, 04.10.,12.00 Uhr : ➜ Böllerschießen Neu auf der Wiesn Wie jedes Jahr gibt es auch in 2009 wieder jede Menge neue Fahrgeschäfte und Schausteller auf dem Oktoberfest. Bei den Fahrgeschäften ist „The Tower“ die große Attraktion: In 35 Meter Höhe werden die Elemente Erde, Feuer und Wasser in einem Doppelturm mit Gastronomie spektakulär in Szene gesetzt. Auch die fliegenden Schaukeln „Flip Fly“ und „Parkour“ sowie „Techno Power“ und der „Silberturm“ steigern abermals den Unterhaltungswert dieses Festes. Gastronomisch gibt’s auch was Neues: In den „Wildstuben“ heißt es täglich „Heit gibt’s a Rehragout!“ Wiesn online Unter der Adresse www.wiesn-tickets.net kann man ab diesem Jahr Tickets für die Fahrgeschäfte im Vorverkauf erwerben. Der Besucher erspart sich dabei lange Warteschlange an den Kassen der Fahrgeschäfte und steigt entspannt ins Karussell und los geht die Fahrt. Taxis rund um die Wiesn Die Taxistandplätze bleiben rund um das Festgelände unverändert erhalten. Besonderes Augenmerk liegt wieder auf der Freihaltung der Zufahrt zum Sanitätszentrum im Behördenhof am Brausebadstand. Die Theresienhöhe ist wieder für den Individualverkehr gesperrt und nur für Taxis, Linienbusse und Radfahrer frei. Das Wenden am alten Messeplatz ist auch 2009 wieder verboten! Wichtig ist das Freihalten der „Anlieferstraße-West“ beim Nachrücken zum „Brausebad“ , so heißt das ehemalige „Wannen- und Brausebad“ seit eh und je. Schließlich gab es dort nicht nur eine, sondern mehrere Brausen. (TK) DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO 2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren. Patecky hilft bei „Wiesn-Unglück“! Daniel Patecky, der „Auto-Aufbe reiter“ vom Frankfurter Ring, hat während der Wiesn einen 24-Stunden-Notdienst organisiert. Falls ein Fahrgast in einem Taxi seinen Mageninhalt verliert, reinigt Patecky dies blitzschnell innerhalb kürzester Zeit. Unter Telefon: 0177-6 30 74 85 findet man für den unangenehmsten Fall der Fälle Unterstützung.
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Es ist jedes Jahr das gleiche Phänomen: Vor der Wiesn sagt der Münchner, da geht er nicht mehr hin. Zu viel Trubel, zu teuer, zu viele Fremde. Außerdem hat es der Einheimische schon dick, wenn er im Januar einen Platz reservieren muss, um im September ein Bier zu trinken. Das ändert sich schlagartig, wenn der Oberbürgermeister verkündet „Ozapft is“ . Da wird das Wiesngwand rausgeholt und der Weg führt schnurstracks auf die Festwiese. Und wenn er erst in seinem Lieblingszelt sitzt, dann ist er auch wieder glücklich, wie Aloisius, der Münchner im Himmel. Tradition ohne Tralala Jetzt gibt es natürlich auch welche, die lieben zwar das bayerische Ambiente, aber nicht das Wiesn-Tralala. Für solche Gäste das Richtige zu finden, ist nicht immer ganz einfach, sollte in einer Stadt wie München aber kein Problem sein. Da ist zum einen die Weißwurscht- und Leberkäs’-Hochburg „Zum Franziskaner“ (Perusastraße 5). Seit 1966 regiert hier die Familie Reinbold. Chef und Filser Edi Reinbold sorgt mit 120 Mitarbeitern und einer 20 köpfigen Küchenbrigade für das leibliche Wohl seiner Gäste. Die gutbürgerliche bayerische Küche ist ein Aushängeschild, das auch internationale Gäste anzieht. Hier trifft sich Jung und Alt und jeder fühlt sich wohl, denn die Atmosphäre ist absolut einmalig. Tipp für Touris: Kälberne Briesmilzwurst. Saugut und einmalig. Der Mann fürs Außergewöhnliche ist Sepp Krätz. Wer nicht in sein Wiesnzelt Hippodrom mag oder auch nicht reinkommt, der macht sich am besten gleich auf den den Weg in die „WaWi“ (Waldwirtschaft) nach Großhesselohe (Georg-Kalb-Straße 3), jedem Taxler ein Begriff – zumindest den guten. Ein traditionsreicher, aber trotzdem moderner bayerischer Biergarten mit vielen schattenspendenden Kastanien, einem reichhaltigen kulinarischem Angebot von bayerischzünftig bis international und leicht – immer in bester Qualität. Bei gutem Wetter täglich Live-Jazz-Musik, von Swing und Blues über Dixieland bis modern. Bei saftigen Spareribs lässt sich die Wiesn leicht verschmerzen. Eine Spur kleiner und bescheidener geht es im „Kleinen Brauhaus Dicker Mann“ (Heinrich-Wieland-Straße 11) zu. Wie schon der Name sagt, sind die Schmankerl besonders dick. Ob Agnussteak, Burgermeister oder Filet, die Fleischportionen sind riesig und lecker. Natürlich gibt es auch feine Salate, aber wenn’s Fleisch gibt … Das Ambiente ist bayerisch und die Bedienungen angenehm rustikal. Der Biergarten klein, aber gemütlich. Wen es jetzt so gar nicht nach rustikalem bayerischen Ambiente gelüstet, der hat immer noch die große Auswahl bei Szene- Gastronom Carlo Rieder. Seine Lokale sind durchwegs italienisch ausgerichtet (Il Mulino, Görresstraße 1; Menzinger’s, Menzinger Straße 123; Speisemeisterei, Westerholzstraße 1; Lindengarten, Agnes- Bernauer-Straße 115, Corretto, Haldenbergerstraße 28, Romans, Romanplatz 1, La Piazza, Kölner Platz 7). Nach der Wiesn ist vor dem Club War früher ein Wiesnbesuch noch ein abendfüllendes Ereignis, das seinem Höhepunkt zusteuerte, wenn man seine Eroberung, ein dirndlgewandetes Dotscherl, überzeugen konnte, dass eine gemeinsame Nächtigung jetzt wirklich der beste Abschluss eines erfolgreichen Wiesntages sei – reicht das heute längst nicht mehr. Nach der Wiesn ist vor dem Club, heißt das Motto, und der Ausnahmezustand beginnt. Da werden die Schampusflaschen geköpft, als sei Morgen schon Weltuntergang und getanzt bis der Haferlschuh qualmt. In den einschlägigen Locations, in denen eigentlich das ganze Jahr über Wiesn und Fasching in einem ist. Aber auch völlig unverdächtige Lokale wie das „Andechser am Dom“ haben jetzt länger geöffnet. Schließlich will Sepp Krätz seine Hippodrom-Gäste am liebsten rund-um-die-Uhr betreuen. Dass bloß nicht einer fremdtrinkt. Ein echt cooler Laden mit nettem Personal, einem freundlichen Wirt und sehr gutem Essen ist das „Café Camus“ in der Albert- Roßhaupter-Straße 37. Zu den Highlights zählen die Steakkreationen wie Rinderlende „Café de Paris“, Spezialburger oder Tex Mex Gerichte und beliebte Pasta-Spezialitäten. Für internationale Gäste gibt es seine englische Speisekarte. Den Namen hat das Café von Albert Camus, dem französischen Philosophen, Dramatiker und Schriftsteller, dem man hier ein Andenken schaffen will. Eine schöne Idee! Wer jetzt von allem immer noch nicht genug hat, dessen zuhause ist das „Lamm’s“ (Sendlinger-Tor-Platz 11). Hier gibt es 24 Stunden bayerische und österreichische Gerichte und gepflegte Biere. Bei schönem Wetter kann man im kleinen Biergarten schön wieder den Sonnenaufgang erleben. (PG) Vor, nach und statt der Wiesn Titelthema Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de 13TAXIKURIER
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14 TAXIKURIER A wie Augustiner – Da ist der Münchner dahoam. Im Augustiner-Festzelt wird der Bierqualität alleroberste Priorität eingeräumt. Hier kommt das Bier noch aus dem „Hirschen“ und nicht aus dem Stahl- Container. Es ist die einzige Brauerei, die noch in Münchner Hand ist. Ob die Musik spielt oder nicht, ist eigentlich wurscht. Dem Münchner ist es eh lieber, wenn’s nicht so laut ist. B wie Brausebad – Keins von den üblichen Spaßbädern, trotzdem hat manch Spaßvogel für Erheiterung gesorgt, wenn er über Funk gemeldet hat „Brausebad Telefon“, wenn sich eh schon 100 Fahrgäste um ein Taxi gerauft haben. Das Brausebad ist immer noch der Nabel der Taxi-Wiesn-Welt, bloß lustige Durchsagen sind passé. Leider. C wie Café Camus – Wen nach der Wiesn spät, nachts der Hunger quält, der ist mit dem Taxi in wenigen Minuten in der Albert-Roßhaupter-Straße 37 im Café Camus, wo bis 3 Uhr das volle Programm an Speisen angeboten wird. D wie Datenfunk – Er hat Wiesnpremiere. Kunden können jetzt punktgenau ihr Taxi rund um die Festwiese bestellen, ohne dass Kollegen abstauben? E wie Event – Speziell an den Samstagen ist das Oktoberfest zum Event geworden. Wenn um 7.30 Uhr schon 150 Leute vor dem Zelt stehen und warten, dass sie rein dürfen wie früher zum Winterschlussverkauf, und um 9.30 das Zelt wegen Überfüllung schon wieder geschlossen werden muss, hat das nix mit Oktoberfestromantik zu tun. Wer g’scheit ist, bleibt am Samstag daheim. F wie Fischer-Vroni – Allein die Parade der 15 Meter langen Leckerbissen wie, Makrele, Renke, Zander etc. ist immer wieder ein optisches und duftendes Vergnügen. Das Zelt ist intimer als die großen Festzelte und hat deshalb seinen eigenen Charme mit viel Nostalgie. G wie Glücksgefühl – Wiggerl Hagn, Festwirt vom Löwenbräuzelt, beschreibt es so: „Jedes Jahr, wenn beim Einzug der Wiesnwirte, meine Kutsche durch den Torbogen am Haupteingang fährt, vorbei an der Fischer-Vroni, den winkenden Leuten, die Musik spielt und die Sonne scheint, dann überkommt mich ein absolutes Glücksgefühl.“ H wie Hippodrom – Von den großen das kleinste, aber dafür die größte Stimmung. Beim Sepp Krätz kehrt gern der „Promi“ ein. Auch wenn nicht jeder einer ist, so darf er sich zumndest als einer fühlen. Nicht umsonst flitzen Autogrammjäger und aufgebrezelte Has’n durch die Gänge. Es ist das Zelt mit dem höchsten Flirt - faktor und stets dicht belagerter Champagner-Bar. I wie Italiener – Für die Italiener ist das zweite Wochenende ein Pflichttermin im Jahreskalender. Das einzige Problem: Sie vertragen nix und halten sich für die Unwiderstehlichsten. Das führt oft zu körperlichen Auseinandersetzungen mit der einheimischen Bevölkerung, wenn der italienische Strizzi den falschen Mädels unters Dirndl will. Auch für die professionellen Rosis ist er selten bereit mehr als 5 Euro zu bezahlen. Und dafür geht wirklich nix … Wiesn-ABC Albert Roßhaupter Str. 37 Geöffnet von 17 bis 04 Uhr. Parkplätze vorhanden Tel 089/7698058 Steaks und andere Spezialitäten! Cafe Camus Sonntag; Schnitzeltag 5,90 ! Dienstag Burgertag!Super Cocktails! Freitag; Pastatag 4,90 ! Donnerstag; Whisky-time!! Titelthema
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15TAXIKURIER J wie Jovialität – Wer glaubt, der Bedienung, die ihm schon 5 Maß Bier gebracht, kann man jetzt mal auf den wohlgeformten Hintern klopfen, hat schon verschissen. Das ist unangebrachte Jovialität. Der Wiesnbedienung nähert man sich stets ehrfürchtig in devoter Haltung. K wie Kampftrinken – Dieser Unsitte pubertiernder Jugendlicher soll diesmal mit besondern Kontrollen Einhalt geboten werden. Ob’s was nützt? L wie Lederhosen – Das absolute Must- Beinkleid. Die Hirschlederne des OB’s sieht jedes Jahr so frisch aus, dass man meinen möchte, der kauft sich jedes Jahr eine neue. Dabei sind es gerade die Speckigen, die den gestanden Bayern vom rausgeputzten Japaner unterscheiden. Auf eins sollte man immer achten: Das Oktoberfest ist kein Faschingsfest! M wie Mannsbild – Ein wiesnerprobtes Mannsbild sauft seine 6 Maß, ohne dass man ihm groß etwas anmerken würde. Wer das nicht packt, ist wahrscheinlich untrainiert oder Koreaner oder beides. N wie Nubier-Karawane – Als es noch keinen TUI-Reiseveranstalter gab und der Ausflug von Pasing nach Obermenzing noch ein Abenteuer war, gab es jahrzehntelang auf dem Oktoberfest Völkerschauen. Da war ein Neger noch ein Neger, trat mit Speer und Lendenschurz auf und kein Diskriminierungsbeauftagter wäre auf die Idee gekommen, einzugreifen. Schausteller-König Carl Gabriel erfüllte entsprechende Sehnsüchte erstmals 1879 mit Hagenbecks „Nubier-Karawane“ . O wie O’zapft is – Diese spezielle Amtseignungsprüfung für Münchens Oberbürgermeister findet einmal pro Jahr im Schottenhamelzelt statt. Sie dauert nur wenige Sekunden, wird aber weltweit übertragen. Der Rekord steht bei zwei Schägen. P wie Personal – Damit es in den einschlägigen Clubs und Etablissements während der Stosszeiten zu keinen Engpässen kommt, wird während der Wiesn das Personal verdreifacht. Q wie Qualifikation – Gerade in Ausnahmezuständen wie während der Wiesn sind Taxler mit Qualifikation gefragt. Wiesnerfahren, trachtenerprobt, blasmusikgestärkt lässt er sich so schnell durch nix aus der Ruhe bringen, sondern freut sich aufs Geschäft. R wie Rikscha-Fahrer – Der größte Feind des Taxlers. Straßenblockierer, Fahrgastübers- Ohr-Hauer, Schwarzgeld-König, Narrenfreiheit vom KVR – mehr braucht man nicht zu sagen. S wie schönste Zeit – Die „Mittagswiesn“ . Für Insider die schönste Zeit. Unter der Woche gibt es von 10 bis 15 Uhr bis zu 30 Prozent Rabatt bei allen teilnehmenden Betrieben und Festzelten. T wie Taxi – Eine Wiesn ohne Taxi ist unvorstellbar, sagt Wiesnwirt Wiggerl Hagn. Dem ist nix hinzuzufügen. U wie Umsatz – Der Umsatz lässt sich kaum noch steigern. Pro Tag wird pro Zelt so viel Bier umgesetzt, wie es selbst gutgehende Wirtshäuser im ganzen Jahr nicht haben. V wie Vorglühen – Nur Amateure glauben, sie müssten schon mal für das Wirkungstrinken sorgen. Das ist aber nur der halbe Spaß, denn nur der Pegel, der langsam Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · Fax: 089/57 00 16 82 steigt, bekommt einem auch. Im übrigen siehe Kampftrinken! W wie Weinzelt – Ebenso wie bei Käfer nebenan treten hier die Möchtegerns massiv auf und spritzen hier mit den Champagner-Großflaschen pubertierend in der Gegend herum, um polnische oder ukrainische Tussis zu beeindrucken. X wie Xanthippe – Zänkische Weiber, wie es die Ehefrau von Sokrates war, lässt man am besten zuhause. Die Tischnachbarin wird es Ihnen danken. Y wie Yorkshireterrier – Die Gefahr, dass er im Masskrug ertrinkt, ist groß. Deshalb siehe X! Z wie Zuverlässigkeit – Jedes Jahr sagt der Münchner: „Na, da geh’ I nimmer naus. Der Krach, die vielen Leit und der Dreck …“ Und dann sitzt er 16 Tage ununterbrochen an seinem Stammplatz. Zuverlässig wie jedes Jahr! (PG)
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16 TAXIKURIER Das Taxigeschäft in einer Großstadt ist Indikator der Wirtschaftslage. Wenn in einer Ellbogen-Gesellschaft die Ecken spitzer und härter werden, zeichnet sich solch ein Trend auch im täglichen Streben nach Fahrgästen, ergo Umsatz, ab. Nicht nur die Sitten innerhalb unserer Zunft sind rauer geworden. Feinde lauern außerhalb des Gewerbes an allen Ecken, die mit legalen oder auch illegalen Mitteln versuchen, unsere Kundschaft abspenstig zu machen, sprich Umsatz zu klauen, oder uns im Kampf ums tägliche Brot zu behindern. Der Einzelne steht gegen diese Entwick - lungen meist auf verlorenem Posten; gemeinsam können wir unsere Position durchsetzen. Was ist möglich? Natürlich gibt es die drei Klassiker während der Wiesn: Landtaxis, Rikschas und Privattaxis. Es ist unbestritten, dass während jeder Wiesn die Landtaxis wahre Raubzüge durch München veranstalten und rund um die Schwanthalerhöhe alles abklappern, was nicht niet- und nagelfest ist. Tatsache ist aber auch, dass dies vor allem dann stattfindet, wenn rund um die Theresienwiese stundenlang kein freies Taxi verfügbar und jeder Fahrgast froh ist, überhaupt ein Taxi zu ergattern, also in Zeiten, in denen Münchner Taxis nicht verfügbar sind. Auch die Rikscha-Problematik wird oftmals aus einem völlig falschen Winkel betrachtet und dargestellt. Denn der Rikscha-Fahrgast ist sicher nicht der typische Taxifahrgast. Es kann kaum die Rede sein, dass ein Rikscha tatsächlich dem Taxi einen Fahrgast klaut. Rikschas fahren zu über 90 % entfernungsmäßig genau die Fahrstrecken, die im Taxi nicht beliebt sind, sprich die keiner fahren will. Über die Transparenz der Fahrpreise oder die Reaktion eines Fahrers, wenn nach einer Quittung verlangt wird, soll hier erst gar nicht diskutiert werden. Was jedoch massiven Einsatz erfordert, sind Fälle, in denen Rikschafahrer Kunden gezielt am Taxistand mit falschen und negativen Aussagen über das Taxi - gewerbe abwerben. Viel schwieriger wird es jedoch im Kampf gegen Privattaxis. Es wimmelt an den starken Wiesn-Abenden nur so von privaten Pkw, die gegen Bezahlung „Taxifahrten“ mit privatem Pkw’s anbieten und durchführen. Leider ist den meisten Wiesn-Besuchern im Zustand der Glückseligkeit nach mehreren Maßen alles total egal und es zählt nur noch: das Heimkommen. Dass es bei diesen privaten Pkw regelmäßig zu tätlichen Übergriffen, räuberischen Attacken oder auch sexuellen Übergriffen kommt, wissen die meisten Benutzer vorher nicht. Völlig überzogene Fahrpreise runden diese Lumperei ab. Schädlinge in den eigenen Reihen Den größten Schaden für unser Gewerbe verursachen jedoch Abzocker aus den eigenen Reihen, die im Wiesn-Geschäft nur den großen Reibach vor Augen haben: „für 25 Euro pro Person zum P1.“ Insbesondere rund um die Brausebadinsel und entlang der Bavaria stehen reihenweise freie Taxis, die angeblich vorbestellt sind, jedoch nur auf den passenden Fahrgast warten. Passende Fahrgäste – das sind in diesem Fall volltrunkene Norddeutsche, denen die 100-Euro-Scheine bereits beim Einsteigen aus der Hose fallen oder es ist die Gruppe mit vier Junggebliebenen, die zum Super-Sonder-Preis was erleben wollen. Der Kutscher bekommt dann vom Türsteher des Münchner Dorfpuffs pro Kopf einen Hunni Trinkgeld. Eine Familie mit Kindern oder alleinstehende Frauen bekommen nur sehr schwer ein Taxi, welche Frau will schon in einen Club. Es ist nicht nachvollziehbar, was in den Köpfen dieser Kurzzeit-Denker abläuft. Liebe Kolleginnen und Kollegen, zeigen Sie Flagge und Herz, helfen Sie bitte mit, diese schwarzen Schafe zu outen. Jede Anzeige wegen Fahrtverweigerung und Tarifbetrug muss geahndet werden. Die Anzeige und die Formalitäten erledigt Ihre Genossenschaft für Sie, aber wir brauchen Sie als Zeugen. Das gilt aber nicht nur während der Wiesn: Jeden Morgen rauscht eine Armada von Landtaxis in die Stadt und zockt – basierend auf Schmiergeld, die Flughafenfahrten der Münchner Hotels ab. Die abgedrückte Provision bezahlt am Ende wieder der Fahrgast in Form von krassen Umwegen oder aber überhöhten Festpreisen, die das Hotel vorgibt. Nur durch konsequentes Verfolgen dieser Parasiten wird es uns gelingen, verlorenen Boden wieder gut zu machen. (TK/HM) Gemeinsamkeit macht stark – Taxlers Feinde auf der Wiesn Titelthema
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17TAXIKURIER 12 Uhr mittags! - Kommen und Genießen - Von Montag bis Freitag (12-15 Uhr) das weltbeste Hendl im Hippodrom, zubereitet mit Alfons Schuhbecks „Bayerischem Brathähnchengewürz“ zum Freundschaftspreis von € 9,50. www.hippodrom-oktoberfest.de Bairisch ist der beliebteste Dialekt Das Meinungsforschungsinstitut Emnid hat eine Umfrage zu den Dialekten in unserem Land durchgeführt. Boxenstopp Hier die Rangliste der beliebtesten Dialekte (Mehrfachnennungen waren möglich): 1. Bairisch 44% 2. Nieder-/Plattdeutsch 32% 3. Berlinerisch 29% 4. Schwäbisch 25% 5. Sächsisch 20% 6. Rheinländisch 19% 7. Hessisch 16% 8. Ruhrpott-Dialekt 13% 9. Fränkisch 12% 10. Westfälisch 9% 11. Badisch 9% 12. Pfälzisch 7% 13. keinen davon 4%
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18 TAXIKURIER Mittlerweile hat das Hippodrom den Ruf, erstklassiges Essen bei fetziger Musik im Kreise eines fröhlichen Publikums zu bieten. Wer dann zum Zeltschluss noch keine Lust zum Heimgehen hat, für den ist der Andechser bis 2.00 Uhr morgens geöffnet: So kann die bayrische Gastlichkeit unter illustren Gästen nahtlos weiter genossen werden. Den Andechser am Dom führt Sepp Krätz nunmehr seit 12 Jahren. Das bayrische Wirtshaus ist immer rappelvoll. Sogar im Winter ist das hervorragende Bier und die Schmankerl im Freien unter den beheizten Arkaden zu genießen. Dort haben auch Raucher eine Heimat gefunden. Sepp Krätz ist froh, das zum Thema „Rauchverbot“ jetzt endlich eine tragfähige Lösung gefunden wurde. Die Waldwirtschaft, liebevoll „Wawi“ genannt, bewirtschaftet Sepp Krätz seit 1982. Bundesweite Popularität erlangte der Vorzeige-Biergarten Mitte der 80er – Jahre durch die von Sepp Krätz initiierte „Biergarten-Revolution“ . Seiner Mitwirkung sind auch die 550 Löwen zu verdanken, die vor 2 Jahren Münchens Straßen und Plätze säumten. Auch die TAXI-MÜNCHEN eG hat ein Exemplar erworben und von Manfred Kraus bemalen lassen. Der aktuellste Coup vom „Sepp“ ist das Hippodrom in Berlin. Er hat zusammen mit dem Löwenbräu die Konzession erworben, um den Berlinern ein Stück Wiesn zu präsentieren. Wenn die Berliner wegen der Wiesn nicht mehr bis nach München reisen müssen, bleibt den Einheimischen vielleicht der eine oder andere Platz mehr. Die Münchner Taxler jedoch freuen sich auf die Besucher zur Wiesn, denn jeder ist potentieller Fahrgast. Eine gute Meinung von den Münchner Taxifahrern hat Sepp Krätz auch. Kürzlich erhielt er umgehend sein verlorenes Handy zurück. Kleine Probleme hat er nur, wenn manche Taxifahrer/innen sich weigern, am Dom vorbei den Andechser anzufahren, um Gäste abzuholen. (PR) Bayerische Gastlichkeit Titelthema „Wawi, Andechser und Hippodrom“ sind in der Münchner Gastro-Welt Namen und Adressen mit Klang. Dahinter steht ein innovativer Wirt: Sepp Krätz, 52 , geboren in Augsburg. Seine Handschrift erkennt man besonders an der Entwicklung des Hippodrom. Seit 1995 hat er das Zepter in diesem – viele werden sich noch erinnern – Bierzelt mit Aggressionspotential übernommen. Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Meier (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monats ende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Meier im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der Taxi-München eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteil nehmer bereits beim ange schlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. www.taxi-münchen.de www.taxischule-münchen.de www.taxikurs-münchen.de taxischein-münchen.de Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 And the winner is… „Jetzt geh rei, i fahr di jetzt ins Belami“ Mit diesem Satz zu unserer Wiesn-Zeichnung hat Thomas Moitz die Praxis mancher Taxler exakt getroffen und ein Duft- und Pflegeset von Estée Lauder im Wert von über 100 Euro gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der September-Ausgabe
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vielen anderen Stellen der Stadt dürfte eine vormals leistungsfähige Straße hinterher derart verengt sein, dass vernünftiges Fortkommen unmöglich ist. Macht aber nichts, drunter fährt ja dann eine U-Bahn. Kieferngarten/Freimanner Heide: Bis Jahresende ‘09.In diesem Viertel werden neue Fernwärmeleitungen verlegt. Es kommt immer wieder zu Straßensperrungen, Fahrbahnverschwenkungen und -verschmälerungen. Einziger Vorteil: hier sind ausnahmsweise mal keine Hauptdurchgangsstraßen betroffen. Lassallestr.:Im Oktober 2009 Zwischen Franz-Fackler- und Himmelschlüssselstr. ist eine Fahrbahnsanierung fällig. Das dürfte Auswirkungen auf die Fahrbahnbreite haben (Bäume, Radwege und so) … Östlicher Stadtbereich: Leuchtenbergring/Richard-Strauss-Str.: Gesamtdauer bis Ende 2010. Es läuft noch die „Wiederherstellung des verschmälerten Fahrbahnbereiches an der Oberfläche der ehemaligen Tunnelbaustelle“ . Auf Deutsch: trotz des geringeren Autoverkehrs wird man danach Schwierigkeiten beim Fahren haben. Denn die Anwohner dieses Areals haben ja weiterhin ihre Autos – und wollen sich damit auch bewegen dürfen. Im Übrigen wäre höchst wünschenswert, wenn die Verbindungen von der Innenstadt zur Messe endlich mal auf einen neuzeitlichen Stand gebracht würden. Aber das sind Wunschträume … Johanneskirchner Str.: Noch bis Ende Oktober ‘09. Endlich kommen wir in die Außenbereiche, wo die Verkehrsbehinderungen zwar auch unangenehm sind, aber hauptsächlich nur in den Berufsverkehrszeiten auftreten: zwischen Effnerstr. und Freischützstr. muss eine FW erneuert werden. Bajuwarenstr.: August 2009 bis Juli 2010. Nachdem hier kräftig gebaut worden ist, kommen nun die Verkehrswege an die Reihe. Zwischen St.-Augustinus-Str. und Wa- Ein kleiner Rückblick in die Geschichte: vor den Olympischen Spielen 1972 war die halbe Stadt aufgerissen und mit Baustellen übersät. Wenn man nun den aktuellen Sommer als Vergleichsmaßstab nimmt, haben wir die Winterspiele 2018 schon locker in der Tasche. Glücklicherweise ist es tatsächlich gelungen, sehr viele der fast 60 (!!!) Sommer-Löcher zu schließen und die Stadt wieder halbwegs befahrbar zu machen. Wirkliche Entspannung ist erst im Winter zu erwarten. Es beglücken uns einige wohlbekannte „Dauerbrenner“, wie das Stachusbauwerk, die Trambahnbaustelle Leopoldstr., die U-Bahn-Baustelle in Moosach, der Tunnel „Südwest“ in der Garmischer Str., die Pasinger Nordumgehung und natürlich die A9 am Tatzelwurm. Ferner sind noch die Wiederherstellungsarbeiten an den Oberflächen des Richard-Strauß- Tunnels in Gang. Spontane „Baustellen- Einfälle“ werden uns auch noch bevorstehen: nachdem das Fernwärmenetz weiter wächst, steigt hier die Gefahr von unverhofften und natürlich gar nicht vorgesehenen Rohrschäden. Auch die wunderbaren uneffizienten Gummipuffer bei den Trambahnschienen werden weiter zuverlässig ihren Geist aufgeben. Unverständlich, das für diesen Unsinn immer noch Geld locker gemacht werden darf. Kleiner Nebeneffekt: auf der inoffiziellen Baustellen-Weltrang - liste belegt München so immer den ersten Platz (noch vor Shanghai und Buxtehude). Darauf würde nicht nur das Taxigewerbe mit Freuden verzichten wollen. Im Folgenden die wichtigsten Wirkungsstätten der Straßenaufgräber im Herbst ’09. Die tagesaktuelle Gesamtschau findet sich wie immer auf unserer inter-netten Seite www.taxi-muenchen.de unter der bekannten Rubrik Taxigewerbe/Baustellenbericht. Bereich Innenstadt: Altheimer Eck/Färbergraben: Noch bis mindestens Ende Oktober ‘09. Meiden, meiden, meiden! Das ist die Hauptdevise für dieses Viertel. Es wird eine Fernwärmeleitung erneuert und eine Fernkälteleitung (ja, so was gibt’s wirklich!) gelegt. Das Altheimer Eck ist gesperrt. Daher kann von der Herzogspitalstr. aus nur über Damenstiftstr./ Brunnstr./Hackenstr./ Hotterstr. Richtung Färbergraben gefahren werden. Das bedeutet im Umkehrschluß, dass von der Sendlinger Str. aus die Sonnenstr. nicht mehr erreichbar ist. Zwei wichtige Schleichwege durch die Innenstadt entfallen somit. Dazu kommen noch die Behinderungen wegen des Neubaus des früheren SZ-Areals. Wieso gerade jetzt am Eck Färbergraben/Sendlinger Str. eine Fußgängerampel aufgestellt werden musste, ist ein großes Rätsel. Vor allem, weil der Sensor, der das Ding für Autos auf Grün schalten soll, häufig nicht funktioniert. Bergmannstr.: Dauer 5.10. – Dezember ‘09. Nachdem bereits im letzten Jahr in diesem Bereich eine FW versenkt wurde, wird heuer der Abschnitt zwischen Westendstr. und Kazmairstr. grundlegend saniert und auch umgebaut. Also freuen wir uns vor allem in Kreuzungsbereichen auf hübsche Gehwegnasen. Im aktuellen zweiten Bauabschnitt ist die Strecke Gollierstr. – Tulbeck - str. an der Reihe. Der Rest bis zur Westendstr. folgt im nächsten Jahr. Pestalozzistr. (zwischen Müllerstr. und Stephanstr./Sebastiansplatz): Dauer unbekannt. Private Baustelle beim früheren „Schlafzimmer-Stephan“ . Wegen Neubau des Hauses braucht man auch Platz auf der Straße. Daher wurde hier eine Einbahn - regelung Richtung Süden getroffen. Erhardtstr.: Bis „Herbst“ 2009.Bereits seit der letzten Bausaison dürfen wir hier das Stauen üben. In Richtung Norden ist nur eine Fahrspur frei, nach Süden immerhin zwei – aber schmale. Die Stadtentwässerung baut einen sogenannten Sparten - tunnel. Nördlicher Stadtbereich: Pelkovenstr. (Moosach U-Bahn): Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis Ende 2010. In der Pelkovenstr. ist noch bis Mitte Dezember ’09 vom Claudiusplatz zur Ehrenbreitsteiner Str. eine Einbahnregelung zur Hanauer Str. eingerichtet. Hier ist noch der fällige Straßenumbau in Gang. Wie an so Wichtige Information Baustellenbericht Herbst 2009 20 TAXIKURIER
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BuLa wird in mehreren Abschnitten ein kompletter Straßenumbau durchgeführt. Wir wünschen uns: eine ausreichend breite Fahrbahn, die erforderlichenfalls auch Abbiegespuren bekommt und ein vernünftiges Miteinander mit MVG und Radlverkehr möglich macht. Es werden eine schmale Fahrbahn, breite Radwege und weitere Verengungen bei Bushaltestellen kommen. Südlicher Stadtbereich: Fasangartenstr. (Tegernseer Landstr. – S-Bahn-Gleise): Bis Mitte Dezember ‘09. Nachdem in der Ami-Siedlung die Straßen hergerichtet wurden, muss (?) auch die Fasangartenstr. umgebaut werden. Wie das geschehen wird, lässt sich denken (alles für die Radler). Candidstr. (Auffahrt zum Stadion Grünwalder Str.): Mitte August – Mitte Dezember ‘09. Na so ein Glück: man hat noch eine breite Straße gefunden, in die man eine Busspur einbauen kann. Die Auswirkungen auf den Autoverkehr werden schon deswegen nicht ins Gewicht fallen, weil ja dann alle auf die Omnibusse umsteigen werden. Gespannt sind wir, an welchen Haltestellen man die entsprechend benötigten Großparkplätze einrichtet … Schönstr./Alemannenstr.: Noch bis Mitte November 09 Nachdem man hoffentlich rechtzeitig die noch fehlende „endgültige“ Straßendecke zwischen dem Candidplatz und der Ale - mannenstr. aufgetragen hat, wird noch im Bereich der Buswendeschleife ein Straßenumbau durchgeführt (inkl. „Anpassungen“ für den Äußeren Radlring). Emersonstr. und Siedlung Perlacher Forst: Noch bis Ende September ‘09. Hier wird eine Hauptwasserleitung verlegt. Im Fortschritt der Bauarbeiten ist nunmehr die Emersonstr. dran und daher zwischen TeLa und Cincinnatistr. komplett gesperrt. Die Umleitungsstrecke dürfte über die Lincolnstr. geführt werden. Die weitere Fortsetzung in Richtung Ami-Siedlung ist schon angekündigt. Westlicher Stadtbereich: Nordumgehung Pasing (NUP), Varnhagenstr. – Bodenseestr.: Dauer der Gesamtmaßnahme noch bis 2011. Gott sei Dank sieht man hier die Fortschritte der umfangreichen Bauarbeiten. Im Zuge der NUP werden in zahlreichen anliegenden Straßen gleich noch neue FW’en und Entwässerungskanäle gebaut. Betroffen ist im westlichen Bereich der Großbaustelle weiterhin Lortzingstr., Haberlandstr. und Varnhagenstr. sowie im östlichen Bereich der Abschnitt Am Knie bis zum Westbad. Hoffentlich kann die Nordumgehung auch die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Es stehen des Weiteren noch ergänzende Umbaumaßnahmen an. So wird die Bodenseestr. im Bereich des Pasinger Marienplatzes umgestaltet und die Kaflerstr. von der Lortzingstr. „abgehängt“ . Auch die 19’er - Tram bekommt eine neue Endhaltestelle am Pasinger Bahnhof. Fragt sich nur, wo in Zukunft die Pasinger Taxler unterkommen werden? Riesenburgstr./Pretzfelder Str. /Wiesentfelserstr. (Aubing): Noch bis November ‘09. Für die Neubaugebiete an der Colmdorfstr. und in Freiham braucht es neue FW’en. Wenn die vergraben sind, wird noch die Riesenburgstr. generalsaniert. Wintrichring: Bis Ende September ‘09. Zwischen Nederlinger Str. und Dachauer Str. muss die Fahrbahn saniert werden. Da drei Fahrspuren pro Richtung vorhanden sind – auch ein Radweg ist schon da – kann das Ergebnis nicht ganz so schlimm werden. Hauptsache, die vorgesehene Bauzeit wird eingehalten. Außerhalb Münchens: A8 (München-Augsburg) – 6-spuriger Ausbau von DAH/FFB bis Augsburg: bis Ende 2010 Nach Monaten größten Ärgers gibt es nun erste Lichtblicke. Die Abschnitte Palsweis – Sulzemoos und Dasing – Friedberg konnten mittlerweile freigegeben werden und die Baumaßnahmen schreiten weiter zügig voran. Dennoch ist Vorsicht geboten, da die zweibahnige Spurführung unverändert schmal ist. A96, Lindauer Autobahn Höhe Tunnel Gräfelfing: Noch bis Mitte November ’09 Wie viele andere soll auch der Gräfelfinger Autobahntunnel technisch nachrüstungsbedürftig sein. Es bleibt während der Bauphase zwar bei drei Fahrspuren pro Richtung, allerdings sind die so schmal und/oder verschwenkt, dass jeweils zur Rush Hour der Stau programmiert ist. Auch darf die Frage gestellt werden, ob wir Autofahrer auf einer dreispurigen Autobahn mit Tempobeschränkung auf „80“ nach über 30 Jahren auf einmal so völlig unfähig sind, diesen Tunnel weiterhin unfallfrei zu passieren. Denn Notausgänge gibt es schon und eine Kamerakontrolle ist auch vorhanden. A99 zwischen Aschheim und Kirchheim: Nach derzeitigem Stand bis mindestens Ende September ’09. Zwischen den beiden Anschlussstellen gibt es eine Überführung, deren Zustand unter aller Würde ist und die deshalb schon seit April gesperrt ist (das ist die Verbindung am Schreiberhof in Aschheim vorbei in Richtung Kirchheim). Im Zuge der fälligen Reparaturarbeiten hat man festgestellt, dass die Brücke im Prinzip besser neu gebaut werden sollte. Das dauert bis mindestens Ende September und erklärt u.a. die häufigen Staus auf dem Autobahnring – trotz teilweise vierspuriger Verkehrsführung. Nachdem jedoch der Autobahnring noch nicht ganz so uralt ist und seit seiner ersten Errichtung auch noch verbreitert wurde (dazu gehören zwangsläufig auch die Brücken), fragt es sich schon, welche Nullinger seinerzeit mit der Bauausführung beauftragt worden sind. Da muss doch geschlampt worden sein, dass die Schwarte kracht. Und wer bezahlt das Ganze? Der liebe Steuerzahler, also wir. Abgesehen von dieser Baustelle: In welchem Zustand sind wohl die anderen Brücken am „erweiterten Autobahnring“? (WH) 21TAXIKURIER Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ G Haftplicht- und Kaskogutachten G Aggregat- und Motorschaden-Analysen G Beweissicherungen G Wertermittlungen G unfallanalytische Gutachten G Brandgutachten G Kaufberatungen G auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München T e l .0 8 9/3 57 31 87 3 Hans-Mielich-Str. 32, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. T esten Sie uns!
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22 TAXIKURIER Messe München Die Messe im Oktober inter airport Europe 2009 – The world’s premier airport exhibition Die 17. inter airport Europe wird vom 06. bis 09. Oktober 2009 erstmalig auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfinden. Sie ist der wichtigste Marktplatz für die internationale Flughafenbranche - hier treffen sich Einkäufer, Händler, Berater, Entwickler und Architekten aus dem gesamten Flughafenumfeld. Die Messe umfasst dabei das gesamte Spektrum an Flughafen-Ausstattung, Technologie, Design und Service. Nähere Informationen unter www.interairport.com. EXPO REAL 2009 – 12. Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien Die EXPO REAL hat sich seit ihrer Premiere 1998 zur zentralen Plattform für Investment, Business und Projekte in Europa entwickelt. Sie wird vom 05. bis 07. Oktober 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München stattfinden. Alle wichtigen Immobilienmärkte und -standorte sowie die internationalen Key Player der Immobilienwirtschaft sind präsent. Das umfangreiche Konferenz - programm bietet einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilienmarktes. discuss & discover 2009 – beyond bits and bytes Die discuss & discover ist Messe, Konferenz, öffentliches Forum und Plattform für Corporate Events, Social Events und Online-Foren. Sie findet vom 20. bis 22. Oktober 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München sowie im ICM statt und ist der internationale Meeting Point für alle, die professionell mit IT zu tun haben. Unter dem Motto „beyond bits and bytes“ diskutieren Technologieund Geschäftsentscheider, Entwickler aus Unternehmen, Forschung und Wissenschaft sowie Experten aus Politik und Gesellschaft die künftigen IT-Trends, die die Zukunft unserer Arbeit und unseres Lebens entscheidend prägen werden. CERAMITEC 2009 – the expertise Die CERAMITEC, 11. Internationale Fachmesse für Maschinen, Geräte, Anlagen, Verfahren und Rohstoffe für KERAMIK und PULVERMETALLURGIE findet von 20. bis 23. Oktober 2009 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Seit ihrer Premiere 1979 hat sich die CERAMITEC zur Weltleitmesse der keramischen Industrie entwickelt. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Keramikmarktes. MAINTAIN 2009 – Internationale Fachmesse für industrielle Instandhaltung Die MAINTAIN ist der Marktplatz für Impulse, Strategien, Konzepte und spezi - fische Lösungen in der industriellen Instandhaltung. Sie findet vom 13. bis 15. Oktober im M,O,C, Veranstaltungs- und Ordercenter statt. Hochkonzentriert präsentiert sich dem Besucher ein umfassendes Spektrum von thematisch fokussierten Dienstleistern und Herstellern. Als wichtigster Treffpunkt der Branche bringt die MAINTAIN alle Entscheidungsträger der Fertigungs- und Prozessindustrie zusammen, die die internationale Fachmesse als Business- und Kommunikationsplattform nutzen. Weitere Informationen unter: www.messe-muenchen.de Foto: Messe München ➜ Die Pfingstrosenstraße wird ins „Blitzprogramm“ der Landeshauptstadt aufgenommen, da der Verkehr dort stark zugenommen hat. ➜ Die Partymeile „Sonnenstraße“ erfährt Zuwachs. Seit Anfang September rockt die Elektro- Szene im Chaca Chaca – Club in der Landwehrstraße 16. ➜ Neue Riesendisco in der Stadt! Seit 4. September hat das „neuraum“ in der Arnulfstraße 17 (ZOB) geöffnet. Jeweils am Freitag und Samstag ab 22 Uhr werden auf 1.200 m 2 und vier Dancefloors verschiedene Musikrichtungen angeboten. Platz ist für 2.400 Personen. ➜ Der Zigarettenkonzern Philip Morris zieht nun endgültig von München nach Gräfelfing. Schlecht für das Gewerbesteueraufkommen und Münchens Taxler. ➜ „Men’s Health“ hat die 50 größten Städte Deutschlands unter dem Gesichtspunkt „Die beste Stadt für Kerle“ benannt. München ist die Nummer 1! ➜ Am 15.9.2009 hat die „Accor Hotellerie“ ein weiteres IBIS- Hotel eröffnet. Das „IBIS München City West“ befindet sich in der Westendstraße 181. (PR) München Splitter Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte • „Unfallinstandsetzung“ • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
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23TAXIKURIER Wiesn-Rausch Ohne Worte 3093 Die letztjährige Wiesn war eine besondere, weil sichtbar wurde, wie sehr sich die Innenwelt des Oktoberfests von der Welt draußen unterscheidet. Draußen verlor die CSU ihre Mehrheit, die Börse crashte, die Menschen holten ihr Erspartes von der Bank und vieles geriet ins Wanken, während die Welt drinnen, im Bauch der Bierzelte so blieb, wie immer. Der Mensch mag Konstanten lieber als bedrohliche Veränderungen, deshalb war die Wiesn für ihn ein Schutzraum. Ein Rausch kann vor der Wahrheit schützen, man konnte dies am ersten Wiesn Tag 2008 erkennen. Die Menschen saßen an den Tischen, vor sich eine Maß und ein Handy. Auf dem Handy empfingen sie die SMS-Botschaften derjenigen, die in der Außenwelt verloren waren. Die Außenwelt war Fröttmaning, wo die Bayern gegen Werder Bremen spielten: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 0:5. Die Welt da draußen geriet aus den Fugen, aber drinnen gab es trotzdem Gestalten, die nach der Bedienung winkten. Kann man sich ein Ergebnis schöntrinken? Der Rausch schlug die Realität an diesem Tag. Als am Abend die Bremer Fans auf die Wiesn strömten, wurden sie fast liebevoll empfangen. Der Rausch des Triumphes traf auf den Rausch des Bieres. Der gemeinsam erlebte Rausch verwischte alle Differenzen. Da der bayrische Mensch von klein auf an gutes Bier gewöhnt ist, berauscht er sich nicht fahrlässig. Er gleitet allmählich in einen Zustand über, der weniger mit Aggressivität als mit Entspannung zu tun hat. Spät abends, wenn es dunkel wird, verlässt der Urbayer berauscht die Wiesn. In der Hand einen Luftballon. Im Gesicht ein zufriedenes Lächeln. Wer könnte ihm also böse sein? Der kultivierte bayrische Rausch, nicht das auf Wettbewerb angelegte Komasaufen der Jugendlichen, stellt unser bayrisches Kulturgut dar. Friedlich steigt unser Freund in das Taxi ein, bereitet keine Probleme und ist bis zum nächsten Morgen glücklich. (PR) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 Nur noch schriftlich! Als Einzelunternehmer will ich kleinere Betriebe unterstützen. Daher kaufte ich mein neues Taxi beim Autohaus Morigl in Germering. Nachdem mir vom Verkäufer zugesagt wurde, dass ich für den Schriftzug „Morigl“ bei den Inspektionen keine Arbeitszeit zahlen muss, ließ ich mein Auto am unteren Rand der hinteren Türen bekleben. Trotzdem erhielt ich nach der ersten Inspektion die Rechnung mit Arbeitszeit. Nach Rücksprache mit meinem Verkäufer und meinem mich betreuenden Service-Berater sollte ich eine korrigierte Rechnung erhalten. Stattdessen schickte mir das Autohaus eine Mahnung. Zum engültig klärenden Gespräch mit dem Verkaufsleiter kam der Geschäftsführer hinzu- Patzig zweifelte er meine Aussage an, und selbst nach Rücksprache mit seinem Verkäufer, der die Zusage bestätigte, war er nicht bereit, das gegebene Wort einzuhalten, sondern bestand auf die 90 Euro Arbeitszeit. Beim letzten Gespräch versicherte mir der Verkäufer, sich für die gegebene Absprache einzusetzen. Eine Woche später erfuhr ich, dass der Verkäufer nicht mehr im Autohaus arbeitet. Somit ist auch die Übernahme der Verlängerungsgarantie, die mir als Dank für den Autokauf versprochen wurde, weg. Unverständlich ist mir die Art und Weise, wie der Geschäftsführer mit Kunden und Personal, das freundlich und hilfsbereit war, umgeht. Ich habe gegenüber meiner Kundschaft noch nie ein derartiges Verhalten an den Tag gelegt und das nicht nur, weil ich auf sie angewiesen bin. Christian Wellnhofer Taxiunternehmer Leserbriefe/Forum
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Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die nicht immer den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast empfohlen zu werden. BRATWURSTHERZL Dreifaltigkeitsplatz 1 Täglich 10.00 – 23.00 Uhr (außer Sonn- und Feiertage) Tel. (089) 29 51 13 Fax (089) 29 16 37 51 Im Schatten der Heiliggeistkirche, gelegen am gleichnamigen, schmalen Gasserl, finden wir das heutige Testobjekt. Das „Bratwurstherzl“ besteht aus zwei relativ niedrigen Räumen, jeweils mit Holzboden, ebensolchen Tischen und Stühlen bzw. teilweise Bänken. Der eine Gastraum weist mannshohe hölzerne Wandvertäfelungen mit Garderobenhaken und darüber eine ‚normale’ Zimmerdecke auf. Im anderen Teil, dem Grillstüberl, fallen das rote Ziegelgewölbe und der große mittig befindliche gemauerte Ofen ins Auge. An schönen Tagen kann man auch im Freien sitzen und sich das Treiben am Viktualienmarkt anschauen, was eine herrliche Beschäftigung sein kann! Die Halbe Hacker-Pschorr vom Holzfass ist mit 3,40 Euro nicht ganz billig; Cola, Limo und Spezi, bzw. Tafelwasser in gleicher Menge sind mit 3,20, bzw. 3,00 Euro zwar auch nicht gerade geschenkt, aber etwas günstiger. Die Speisekarte ist auf ein vernünftiges Maß reduziert und bietet ausnahmslos Bodenständiges zu zivilen Preisen. Auch die Liebhaber von Innereien wie Kalbslüngerl (5,90) oder saurer Leber (8,90) kommen nicht zu kurz. Mit Ausnahme des (echten) Wiener Schnitzels zu 12,50 Euro, bewegen sich alle sonstigen Preise unter der 10-Euro-Schallmauer. Das gepökelte Züngerl vom Schwein oder die Schweinskopfsülze (je 5,80), das schweinerne Gulasch (8,90), Sauerbraten und Tellerfleisch (9,70) oder der Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und Speckkrautsalat (8,90), letzterer wurde wie immer zu Vergleichszwecken bestellt. Hier muss leider die einzige Kritik ansetzen; die bayerische Nationalspeise kam zu defensiv gewürzt daher, die Soße etwas zu dünn, der Krautsalat etwas zu sauer – kurzum, einfach „gradaus“, wie der gemeine homo bavaricus so sagen würde. Auch des Testers langjähriger Saufkumpan Franz, welcher dort einen Stammtisch besucht, bestätigte obige Eindrücke als nicht einmaliges Schwächeln an der Schweinsbraten-Front. Aber nicht umsonst heißt das Lokal so, wie es heißt, hat also seinen kulinarischen Schwerpunkt bei den Original Nürnberger Rostbratwürsten, welche vom Bratwürsthäusle in Nürnberg bezogen werden. Sie können mit Kartoffelsalat, Weinkraut oder Sahnemeerrettich bestellt werden. Rostbratwürste, geräucherte Bratwürste im Sud oder „Saure Zipfel“, also gekocht im Zwiebel-Weinsud und dies jeweils in Portionen zu 6 („für Anfänger“) bis 12 Stück („für Profis“), wobei die Preise von 5,80 bis zu 9,65 Euro gestaffelt sind. Aber auch die Nürnberger Stadtwurst vom Rost (5,80) oder das „Nürnberger Grillfleisch“ (Kotelett ohne Knochen) zu 7,80 gelten unter Stammgästen als echte Tipps. Immer Samstags gibt es als echte fränkische Spezialität das „Schäufele“, die Schweineschulter aus dem Ofen zu 9,10 Euro. Als Tagesangebot unter der Woche gibt’s zu je 6,00 Euro Tiroler G’röstl, Schinkennudeln oder z. B. immer Freitags Seelachs. Zur Abrundung des Besuches (und des eigenen Körpers) hat man die Wahl zwischen Apfelstrudel (2,90) und Kaiserschmarrn (6,80) und zur Bekämpfung eines eventuellen Völlegefühles stehen verschiedene Schnapserl zu je 1,80 zur Wahl. Trotz der absoluten Innenstadtlage sind die Touristen hier eher in der Minderheit; das Publikum passt zum Lokal: boden - ständig, gemütlich wie übrigens auch das angenehme Personal, welches schnell, aber ohne preußische Hektik seine Arbeit macht und, wie unser Kellner Andi, sogar der bayerischen Sprache mächtig ist. Zusammenfassend unser Prädikat: höchst empfehlenswert! (MS) 24 TAXIKURIER Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim ·Tassilostraße 23 Taxi, Mietwagen, Bus, Lkw. Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=>
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Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Thomas Jürgensen, Taxi 2036 Am Donnerstag, 20.08.09 bestellte eine Kundin ein Taxi mit Kindersitz an die Ecke Allgäuer Straße/Kemptener Straße. Den Auftrag erhielt das Taxi 2036 vom Sauerbruch-Stand. Als das Taxi 2036 an dieser Ecke eintraf, war leider die Kundin nicht mehr da. Das Taxi 2036 meldete daraufhin auf Kanal 4 eine Leerfahrt und wurde zum Ausgleich vorgemerkt. Um seinem Ärger über diese Leerfahrt Luft zu machen, schickte Thomas Jürgensen eine SMS an das Handy der Kundin mit den Worten: „Wegen Ihrem Bastard habe ich nun eine Leerfahrt kassiert …“ Wir haben uns in aller Form bei der Mutter entschuldigt und hoffen, dass Herr Jürgensen wenig Gelegenheit hat, Fahrgäste zu vergraulen. (TK) Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Die Abendzeitung Die AZ aus München ist nach wie vor eine beliebte Boulevard- Zeitung. Dass in Medien dieser Couleur die Themen immer etwas reisserischer präsentiert werden, liegt an den Bedürfnissen der Leserschaft. Die AZ hat sich in den vergangenen Jahren regelmäßig mit dem Thema Taxi befasst. Schade, dass die Berichterstattung über unsere Branche überwiegend negativ ausfiel. Ob es Zufall ist oder gewollt, können wir nicht werten. Fakt ist, dass kürzlich eine für unser Gewerbe positive Meldung erschien. In einem Wiesn-Vorbericht, der sich speziell mit der Sicherheit von Frauen zur Wiesn befasste, wurde den Leserinnen empfohlen, „immer genügend Geld für eine Taxifahrt dabei zu haben“ . Für diese positive Trendwende des redaktionellen Stils verleihen wir der Abendzeitung die (kleine) Rose des Monats. Auch im Vorgriff der Hoffnung auf weitere neutrale bis positive Meldungen zum Thema Taxi. (PR) Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Vepas Team GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 23 71 90 05 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Essen nach Mitternacht Cafe Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 7 69 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Theo-Prossel-Weg 11 (089) 23 88 58 07 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gewerbliche Notdienste Erdgas (089) 15 30 16 Fernwärme (089) 23 03 03 Strom (089) 3 81 01 01 Umwelttelefon (089) 23 32 66 66 Wasserrohrbruch (089) 18 20 52 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 32 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 Kfz-Reparatur Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 KFZ-Klinik Gärtnerstraße 39 (089) 23 71 87 12 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Kreditkartenabrechnung ICP Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Notrufe/Notdienste Ärztlicher- und Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst (0180) 5 19 12 12 Frauen-Notruf (089) 76 37 37 Gift-Notdruf (089) 1 92 40 Jugend-Notdienst (089) 82 99 03 14 Senioren-Notruf (089) 814 38 56 26 Tierklinik (089) 2 18 00 Zahnärztlicher Notdienst (089) 7 23 30 93 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling/Ottobrunn (089) 58 90 96-70 Taxlers Service – Adressen und Nummern für alle Fälle! ✃
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Anno dazumal Tradition gibt Selbstbewusstsein Fortsetzung aus Ausgabe 09/2009 Das historische Protokoll der „erbaren Zünfft der Lechenrössler“ beginnt im Jahr 1734. Die ersten Jahrzehnte waren Inhalt im letzten TAXIKURIER. Wir setzen den Bericht mit dem Jahr 1856 fort. Die folgenden Einträge befassen sich mit den Haupt- und Generalversammlungen der Zunft. Es geht in erster Linie um die Genehmigung der Jahresrechnung und die Wahl der Vorstandsmitglieder. Ab 24.01.1861 werden auch Ausschussmitglieder berufen. Über die Sitzungen dieser Ausschüsse dürften eigene Aufzeichnungen gemacht worden sein. Das Protokoll vom 11.02.1856 berichtet von der Unterstützung der Lohnkutscherswitwe Kunz aus der Kasse der Giesinger Lohnkutscher mit monatlich 1 Gulden. Diesen hätte sie jeden Monat bei dem Herrn Vereins-Vorsteher in Empfang zu nehmen. Noch viermal begegnet uns diese Lohnkutscherswitwe: am 29.01.1857, als die Unterstützung auf 1 Gulden 12 Kreuzer erhöht wird, am 04.02.1858, als „auf das mündliche Bittgesuch“ der Beitrag auf 1 Gulden 30 Kreuzer festgesetzt wurde, am 25.01.1860, als ihre Eingabe um Erhöhung der Unterstützung abgelehnt wird, sowie am 26.02.1871, als ein Unterstützungsgesuch abschlägig beschieden wurde. 29.01.1857: Noch immer gilt es eine Strafe zu entrichten, wenn man unentschuldigt fehlt; in zwischen 1 Gulden. Der Vereinsvorstand wird „zur Einhebung“ dieser Strafgulden aufgefordert, die zum Besten der Vereins-Casse Verwendung finden sollen. In gleicher Sitzung stellt man fest, dass sich zu den einzelnen Prozessionen zu wenig Teilnehmer eingefunden hätten. Ein genau festgelegter Turnus sollte Abhilfe schaffen. Fernbleiben kostete auch hier 1 Gulden. Dem I. Vereinsvorstand oblag es, jedes Mitglied nach diesem Turnus zu den treffenden Kirchenfeierlichkeiten besonders schriftlich einzuladen. Hinsichtlich der Gottesdienstbesuche appellierte man allerdings auch an das Traditionsbewusstsein der Mitglieder. Unter Punkt III. dieses Protokolls heißt es: „Da bei dem Neujahrsamte und den 4 Quatember-Gottesdiensten ebenfalls sich weniger Herrn Vereinsmitglieder mehr betheiligen, und dieser aus der Vorzeit herstammende religiöse Gebrauch besonders in der gegenwärtigen Zeit nicht verabsäumt werden sollte, so erwartet man von dem angestammten religiösen Sinne der Herrn Mitglieder, dass sie in der Zukunft unaufgefordert diesen Gottesdiensten mehr Aufmerksamkeit schenken, und gleich ihren Vorfahren sich wieder wie früher zahlreich bei denselben einfinden möchten.“ Am 4.02.1858 geht es um einen Antrag an die Königliche Polizeidirektion, den Zwangs-Turnus bei den ankommenden Eisenbahnzügen aufzuheben. Ein zweiter Antrag beschäftigt sich mit Mißbräuchen Giesinger Gastwirte „durch ihre Omnibuse auf dem Giesinger Eisenbahnhofe.“ Weiter sei ein Bittgesuch an die Polizeidirektion zu stellen, den Fiaker- und Droschkentarif zu erhöhen. Welchen Erfolg diese Anträge und Bitten an hoher Stelle hatten, darüber berichtet das Protokoll vom 9. September 1858. 03.02.1859: Wegen hohen Alters lehnt der bisherige I. Vorstand eine Wiederwahl ab. Das Protokoll berichtet in diesem Zusammenhang von der Übergabe der Vereinsunterlagen. Neben den Vereins- und Kassenbüchern wurden eine „Obligation der Bayer. Ostbahnen Nr. 57239 mit Zins Chablons vom 1. Juli 1859/70 ein Nennwerth von 200 Gulden : 4 ½ %“ sowie ein Vereinssiegel übergeben. Daß die Übergabe von Vereinsgeldern- und unterlagen nach Vorstandwechsel eine sehr ernst genommene Angelegenheit waren, das zeigt auch bereits ein früheres Protokoll vom 11.02.1856, in dem es heißt: „der sich entziffernde Casse-Rest von 48 Gulden“ mit „der eisernen Kasse und sämtlich werthvollen Papieren wurde von dem neuen Herren Vereins-Vorstand Lotter übernommen, wofür derselbe dem abtrettenden Herren Vorstand Michel Zechmeister in beßter Rechtsform quittiert.“ 25.01.1860: Bei der Berechnung der „Pferdeanlage“ sind für jedes Pferd 12 Kreuzer zu entrichten. Erstmals erscheint hier auch die Zahl der Pferde: 276 PS standen im Dienst; ein Jahr später, am 24.01.1861, waren es nur noch 228. 24.01.1861: Der I. Vereinsvorstand Lotter stellte den Antrag: „es wolle gegen jeden Herren, welcher einen wegen Unredlichkeit, Trunksucht, Rohheit entlassenen u. auf ein Jahr vom Fuhrwerke ausgeschlossenen Knecht in seine Dienst nimmt, um 10 Gulden zum Nutzen der Vereinskasse gestraft werden“ . Der Antrag wurde mit Einschränkungen genehmigt. 15.01.1862: Der wohlbekannte Strafgulden erfährt eine „Erweiterung“ . Nicht nur unentschuldigt Fernbleibende werden zu Kasse gebeten, auch nicht rechtzeitiges Erscheinen sollte künftig geahndet werden. 22.06.1864: Die Herrn Vereinsvorstehen rechtfertigen sich gegenüber den Verein- 26 TAXIKURIER
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smitgliedern darüber, dass der von ihnen bereits vor 7 Monaten zu Genehmigung bei der Kgl. Regierung eingereichte Fiaker- u. Droschkentarif noch nicht in Vollzug gesetzt worden, aus dem Grund: daß ihnen von Seiten der B. Polizeydirektion stete Vertröstrungen gemacht u. sie lediglich mit leeren Versprechungen hingehalten wurden. Die Versammlung beschloß die Erhebung der Beschwerde zur K. Regierung u. betraut die Herrn Vereins Vorstände zur Verwirklichung derselben.“ Unter Punkt 3. wird über „die derzeit so ungünstig gelagerten Verhältnisse der hiesigen Lohnkutscher“ berichtet, die „ohnehin kaum ein Auskommen, geschweige denn das ordentliche Fortkommen von 85 Familien“ gewährleisteten. 20.01.1865: Jeder Meister wird verpflichtet, dem Knecht bei dessen Eintritt ein Dienstbuch zu übergeben, „welches derselbe stets zum Nachweis der Fahrberechtigung bei sich zu führen hat“ . 15.07.1865: Es geht um die Bewilligung, daß nur 18jährige Burschen zur Droschkenfahrt verwandt werden dürfen. Diese solle auf 15-16jährige ausgeweitet werden, wenn diese körperlich geeignet erscheinen. 11.01.1866: Die Anstellung eines Vereinsschreibens mit mtl. 12 Gulden aus Vereinsmitteln wurde genehmigt. 09.01.1867: „Die Bezahlung von 4 Gulden, quasi Neujahrsgeschenk, an den Hochzeitslader Mauerer aus Vereinsmitteln sey sofort zu unterbleiben“ . Weiter geht es in diesem Protokoll um die Anklage des Fiaker-Inspektors Seuffert wegen Bestechung. „Hirnach glaubt die Innung in der Majorität der Heute Versammelten mit Recht erklären zu müssen, daß alle gesetzlichen Schritte gethan werden mögen, damit genannte Persönlichkeit von seinem bisherigen Posten als Fiaker-Inspektor entfernt werde. Einstimmig!!!“ 16.01.1870: Erste Generalversammlung der Genossenschaft der hiesigen b. Lohnkutscher und öffentlichen Fuhrwerksbesitzer. 21.01.1872: Die Generalversammlung beschließt die Errichtung eines Institutes der Liniendroschken, da „durch die Einführung der Stadtomnibusse der Verkehr der Fiaker & Droschken erheblich geschädigt wurde“ . 25.01.1874: Man macht sich Gedanken über die Währungsumstellung. Unter Punkt IV geht es um den „Nummern-Verkauf“, durch welchen „Zustände herbeigeführt, welche ungesund u. den öffentlichen Dienst ernstlich zu gefährden drohten.“ Die Mitgliederzahl wird mit 144 angegeben. Es scheint eine nicht ganz einfache Sitzung und keine leichte Zeit gewesen zu sein; der Protokollführer schließt seinen Eintrag jedenfalls mit den Worten: „Schließlich sei noch erwähnt, daß die Versammlung einen sehr gereizten Charakter getragen, zunächst eine Folge der seit ½ Jahre hier herrschenden Cholera, resp. der hirdurch bedingten Geschäfts- & Verdienstlostigkeit ... Und nun in Gottes Namen wieder an die Arbeit!“ 16.05.1874: Man traf sich zu einer außerordentlichen General-Versammlung im Englischen Caféhause, um über die abgeänderten Vereins-Statuten zu beraten und über die Abhaltung einer entsprechenden Feier zum 100jährigen Bestehen der Genossenschaft. „Bezüglich der Abhaltung einer entsprechenden Feier des 100jährigen Bestehens der Genossenschaft wurde mit Stimmeinheit der Beschluß gefaßt, dieses Fest würdig des Vereines zu begehen durch Vormittags-Gottesdienst, Nachmittag Auffahrt sämtlicher Mitglieder durch einzelne Straßen der Stadt nach Neuhofen oder Föhring, Abends gesellschaftliche Unterhaltung. ... Das Fest selbst soll thunlichst an einem Donnerstag bald nach Frohnleichnam 1874 stattfinden. Die hiesigen Behörden, zunächst die Kgl. Regierung, Kgl. Polizei-Direktion & der Stadt Magistrat, sowie auswärtige Genossen und Gäste sind hierzu geziemend einzuladen.“ Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Die amtliche Untersuchung der „Pferde & Wagen nebst Geschirr“ durch den Kgl. Herrn Polizei Thierarzt wurde scharfer Kritik unterzogen und auf Abhilfe gesonnen. Der Protokollant dieser Zeit, Obmann Perlinger, schildert das sehr blumenreich: „Die Kgl. Polizei Direktion ist bittweise darum anzugehen, diese unsere Wünsche wohlwollend zu berücksichtigen und wird ausdrücklich ausgesprochen in welch hohem Maße die Genoßenschaft der Kgl. Polizei Direktion zu Dank verpflichtet ist, für den uns bewiesenen Schutz hoffen wir, daß dies auch künftig immer so bleiben möge, zum glücklichen Gedeihen der Genoßenschaft.“ Der Rechenschaftsbereicht in diesem Protokoll gibt Aufschluß über Einnahmen und Ausgaben anläßlich des 100jährigen Jubiläums. 22.08.1874: Punkt 2 der Tagesordnung behandelt die „Bekanntgabe der gelegentlich des Festes eingelaufenen Glükkwunschschreiben von Sr. Majestät dem König, der Königin Mutter und der Kgl. Prinzen p.p. Nach Verlesung derselben erhebt sich die ganze Versammlung von ihren Sitzen als Beweis des Dankes und ist erfreut, ob solcher vielfachen Zeichen des Allerhöchsten und höchsten Wohlwollens.“ Unter Punkt 3 findet sich der Beschluß, den bisherigen Namen Genossenschaft aufzugeben und statt dessen die Bezeichnung „Innung der Lohnkutscher in München“ zu führen. „... und wird ausdrükklich constatirt, daß hirdurch nur der Name, keineswegs aber die Sache oder die Intereßen geändert werden sollen.“ Fortsetzung in der nächsten Ausgabe! 27TAXIKURIER
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Taxi-Check München Brotzeit im Biergarten Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen erfüllt werden. Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2009“ aus. Ob Jung oder Alt, Reich oder Arm, im Biergarten treffen sich viele Menschen, um unsere weltberühmte Gemütlichkeit bei einer frischen Maß Bier zu genießen. Anno dazumal kamen die Münchner noch mit Krügen zu den Lagerkellern, um dann das Bier mit nach Hause zu nehmen. An heißen Sommertagen wurde es aber auch gerne vor Ort getrunken – dies war die Geburtsstunde des Biergartens. Bald wurden einfache Holzbänke und -tische unter die Kastanien gestellt, um die Bierkeller nicht nur zur Lagerung, sondern auch zum Ausschank des Bieres zu nutzen. Das trieb die Münchner in Scharen zu den Bierkellern und die Wirte auf die Barrikaden, denn sie fürchteten um ihre Kundschaft. König Ludwig I. hatte schließlich ein Einsehen mit den Wirten, verbot den Verkauf von Essen in den Biergärten und die Münchner brachten als dann ihre Brotzeit selbst mit. Traditionell ist es bis heute das Recht des Gastes, in einem Biergarten selbst mitgebrachte Speisen verzehren zu dürfen. Dies trifft nicht auf Gaststätten zu, die eine Biergarten-ähnliche Bewirtschaftung im Freien anbieten. Unser Taxi-Scout war mit Brotzeitkorb unterwegs und hat sich bei Münchens Taxlern erkundigt, wo er seine eigenen Schmankerl verspeisen darf. Taxi 1: ✷ (Nr. 53, 21. August, 12 Uhr, Bahnhof Süd) Frischer Radi, Radieserl und Obatzda – mit meiner zünftigen Brotzeit stelle ich mich an das Fahrerfenster dieses Taxi - fahrers und prüfe sein Wissen um das Münchner Biergarten-Gesetz. „Normaler Weise geht das nicht“, lautet die desillusionierende Antwort, aber dann hat er wohl eine ein Déjà-vu und erinnert sich an die diversen kulinarischen Mitbringsel am Chinesischen Turm im Englischen Garten. Taxi 2: ✷✷ (Nr. 1194, 21. August, 12.15 Uhr, Bahnhof Mitte) Dieser Fahrer versteht erst nur Bier und möchte mich gleich um die Ecke ins Schiller-Café schicken. Erneut demonstriere ich meine selbstversorgenden Ambitionen und dann fällt bei ihm der Groschen. Nur ein paar hundert Meter weiter, im Augustiner in der Arnulfstraße darf ich meine Tischdecke und Köstlichkeiten auspacken. Taxi 3: - (Nr. 409, 21. August, 14 Uhr, Elisabethplatz) Meine Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten, mein Essen in einer Biergarten- Wirtschaft selbst mitzubringen, räumt auch dieser Fahrer lapidar und ganz konkret aus. „In den großen Biergärten funktioniert das schon – gehen Sie einfach zum Chinesischen Turm im Englischen Garten.“ Taxi 4: ✷ (Nr. 2506, 23. August, 12.30 Uhr, Feilitzsch) Üppig gerüstet für den Sonntags-Brunch unter sonnigem Himmel, kläre ich bei diesem geduldigen Fahrer meine Optio- Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste 28 TAXIKURIER Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend nen rund um Schwabing. Und auch er verspricht, dass diesem Vorhaben gar nichts im Wege steht. Seine Empfehlung führt zum Rande des Englischen Gartens nach Freimann zum Aumeister. Taxi 5: ✷✷✷✷ (Gewinner) (Nr. 1526, 21. August, 13.40 Uhr, Karolinenplatz) München und seine Biergartentradition sind diesem Fahrer auf den Leib geschrieben. „In jedem größeren Biergarten packen die Leute im Selbstbedienungsbereich ihre eigene Brotzeit aus – das Bier muss aber vor Ort bestellt werden“, erfahre ich. Das ist in München so, und das wird auch so bleiben. Ausführlich erklärt er mir den Weg zum nahegelegenen Park cafe und ich bin schon unterwegs. Der Gewinner! Gunnar Schulz Zum Künstlerhof 14 80634 München Tel.: 0179-6 66 45 63 erhält für sein Biergarten-Wissen von unserem Chrysler Partner Car 2000 ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst.
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29TAXIKURIER Motiv des Monats Schon in den 60er Jahren sehr belebt – Erkennen Sie die Straße? ilmulino CUCINA BAR CAFF `E GÖRRESSTRASSE 1 • 80798 MÜNCHEN • TEL. 089-523 33 35 ÖFFNUNGSZEIT: TÄGL. VON 10.00-1.00 UHR, WARME KÜCHE VON 11.30-0.00 UHR www.ristorante-ilmulino.de Ein Mann kommt spätnachts von der Wiesn nach Hause … … durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für einen Krach mache. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach!“ Er: „Ich stand noch drin.“ Witz des Monats Die fünf Weisheiten des Monats ➜ In Großbritannien ist es verboten, Briefmarken kopfüber auf Briefe zu kleben, weil die Queen darauf abgebildet ist. ➜ In Thailand dürfen Geldscheine keinesfalls mit den Füßen berührt werden, weil sie das Bild des Königs zeigen. Darauf steht eine Prügelstrafe. ➜ Im statistischen Mittel geht ein Mitteleuropäer während seines Lebens etwa 56.000 Kilometer zu Fuß. ➜ Der Mensch „produziert“ täglich 1 bis 2 Liter „Spucke“ . Zu 99% besteht der menschliche Speichel aus Wasser. ➜ Der schnellste Vogel ist der Wanderfalke, der 350 km/h im Sturzflug erreicht. (PR) TAXIVERMIETUNG MÜNCHEN PKW und BUS, VW T 5, 9 Personen, Langer Radstand Tel: 0172/89 31 653 Tel: 0177/86 76 214 Taxameter-, Datenfunkund Navi- Einbau ! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 14.10.2009!
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Bienenstöcke, Bienenvölker und Imker verbindet man eher mit idyllischer Waldund Wiesenlandschaft als mit einer Stadt von der Größe Münchens. Und doch halten 20 Imker im Stadtgebiet rund 360 Bienenvölker, ohne die viel weniger Bäume und Blumen blühen könnten und ohne die das Stadtbild ein klägliches Bild bieten würde – ganz abgesehen von den ausgedehnten landwirtschaftlich genutzten Flächen am Stadtrand, auf denen die Ernten erheblich dürftiger ausfallen würden ohne die Bestäubung durch die Bienen. Diese Bestäubung wird auch von anderen Insekten und dem Wind geleistet, aber der Hauptanteil geschieht durch Bienen. Beispielsweise hängen 90 Prozent der Obsternte von den Aktivitäten der Bienen ab, die auf der Suche nach Nektar und Pollen in den Blüten den Samen der Pflanzen sozusagen als Nebeneffekt mitnehmen und auf andere Blüten abstreifen. Oder bei Raps steigt der Ernteertrag um 60 Prozent, wenn sich Bienen ins Spiel bringen. Ein Bienenvolk ist bekanntlich ein hochkomplexes, wohl geordnetes soziales System, in dem trotz der wimmelnden Enge im Bienenstock mit seinen unzähligen, aber exakt identischen Waben alles perfekt nach Plan und in Arbeitsteilung läuft. Im Frühsommer leben in einem Volk eine einzige Königin, die mit dem Legen von bis zu 2.000 Eiern pro Tag allein für den Nachwuchs sorgt und dementsprechend von den Arbeitsbienen aufgepäppelt werden muss. Bis zu 60.000 Arbeitsbienen sorgen für das Funktionieren des Staates, die Nahrungssuche sowie die Aufzucht der rund 50.000 Larven. Und dann sind da noch die männlichen Drohnen, die in maximal 3.000 Exemplaren eine für menschliche Verhältnisse trostlose Existenz fristen. Sie sind nicht einmal in der Lage, Nektar aus Blüten aufzunehmen, sondern sind zu ihrer eigenen Ernährung auf den sozialen Futteraustausch im Bienenvolk angewiesen. Nach der Geschlechtsreife fliegen sie aus, um nach begattungsfähigen Bienenköni- Die versteckten Schätze Münchens Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Der TAXIKURIER stellt solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgäste mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. ginnen zu suchen – und das kommt ihnen teuer zu stehen, denn unmittelbar nach der Paarung sterben die Drohnen und fallen von der Königin ab. Und dann folgt im Hochsommer noch die so genannte Drohnenschlacht, bei der es den überlebenden, nicht gepaarten Drohnen an den Kragen geht: Die Weibchen verweigern ihnen den Futteraustausch, und sie werden bereits am Flugloch abgedrängt, also nicht mehr nach ihren Ausflügen in das Bienenvolk gelassen. Es kann auch vorkommen, dass jüngere Drohnen von Bienen aus dem Bienenstock herausgezerrt werden. Die Folge davon ist, dass sie aufgrund von Nahrungsmangel schließlich nicht mehr flugfähig sind und verhungern. Ihre Lebensspanne beträgt demnach nur eine kurze Zeit, während die Königin bis zu fünf Jahre leben kann. Die Arbeitsbienen sterben nach 60 Tagen an Hunger, weil ihre Flügel dann vom intensiven Fliegen zerfleddert sind und das Sammeln von Nektar unmöglich machen. Bienen kennen keinen Winterschlaf, sondern befinden sich ganzjährig in ständiger Bewegung, weswegen ein Bienenstock auch bei tiefen Außentemperaturen im Inneren immer 15 Grad plus hat. In Deutschland werden jährlich 25.000 Tonnen Honig erzeugt, von denen 8.500 Tonnen aus Bayern stammen. Die Selbstversorgungsrate liegt bei 25 Prozent und der Pro-Kopf-Verbrauch bei 1,2 Kilogramm, wofür eine Biene rein theoretisch sieben Mal um die Erde fliegen müsste, also ungefähr 280.000 Kilometer. Herr Fritz Stehlik gehört zu den knapp 20 Münchner Imkern; in seinem üppigen Heimgarten in der Anlage Nordwest 88 an der Grohmannstraße hält er vier produktive Wirtschaftsvölker und drei Able- Herr Stehlik vor einem seiner Bienenstöcke Imker Fritz Stehlik, Rainfarnstraße 25 30 TAXIKURIER GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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gervölker, aus denen im nächsten Jahr neue Wirtschaftsvölker entstehen. Nachdem einem Bienenstock pro Jahr rund 25 Kilogramm Honig entnommen werden können, kann Herr Stehlik also etwa 100 Kilogramm plus das entsprechende Naturwachs vermarkten. Wie die meisten Imker in Deutschland betreibt er die Imkerei als Nebenerwerb und als sinnvolle Freizeitbeschäftigung und verkauft seinen Honig und sein rein natürliches Bienenwachs direkt an die Endverbraucher. Herr Stehlik arbeitete 40 Jahre lang bei BMW als Fertigungsfachmann im Elektromaschinenbau sowie als Integrationsbeauftragter, der ausländische Arbeitnehmer zur Erlangung des Facharbeiterbriefes führte. Nach seinem Ruhestand kam er durch Zufall zur Imkerei, als ein Bekannter infolge Krankheit seine Bienen nicht mehr selber betreuen konnte, und er die Bienenstöcke in seinem Heimgarten aufstellte. Inzwischen ist Herr Stehlik ein viel gefragter Fachmann und Ausbilder für den Nachwuchs. Er bedauert allerdings, dass sich zu wenige junge Leute für die vielseitige Tätigkeit eines Imkers interessieren.Die Qualitätsansprüche an Honig sollten hoch liegen, und nur ein Produkt mit der Kennzeichnung „Echter deutscher Honig“ sollte vom hiesigen Käufer gewählt werden. Herr Stehlik nennt den Grund hierfür: Viele Menschen leiden unter Allergien, die von den Pollen heimischer Pflanzen herrühren. Da die Bienen gerade diese Pollen zu Honig verarbeiten, wirkt der regelmäßige Genuss von heimischem Honig Allergie hemmend, aber auch Wund heilend. Zum Backen und Kochen bieten sich auch Honigmischungen „aus EU- und Nicht-EU- Ländern“ an, weil die Inhaltsstoffe und Enzyme durch die Erhitzung sowieso zerstört werden und nur der Zucker übrigbleibt. Wichtig ist außerdem, dass der Honig kalt geschleudert wird, so wie es Herr Stehlik selber in seiner Zentrifuge macht, damit die Vollwertigkeit des Honigs erhalten bleibt. In diesem Zusammenhang erklärt sich, dass Imker wie Herr Stehlik dem Anbau von genmanipulierten Pflanzen sehr skeptisch gegenüberstehen. In München gibt es allerdings einen tropischen Honig, der ebenfalls als „echt deutsch“ verkauft werden darf: Ein Imker hat seine Stöcke beim Botanischen Garten stehen, so dass die Bienen die dortigen exotischen Pflanzen bestäuben und ihren Nektar sammeln. Herr Stehliks Produkte hingegen stammen aus dem hohen Münchner Norden mit seinen Nadel - wäldern und ausgedehnten naturnahen Flächen. Die Haltbarkeit von Honig ist praktisch unbegrenzt, wie die 4.000 Jahre alten, zwar steinharten, aber noch genießbaren Funde aus den altägyptischen Pyramiden zeigen. Nach EU-Vorschrift sind die heutigen Honige aber nur noch zwei Jahre lang haltbar. Und als solche verkauft Herr Stehlik seine Produkte auch. (BW) Kontakt: Herr Fritz Stehlik Rainfarnstraße 25 80935 München Tel.: (0 89) 3 13 46 94 T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Vor 100 Jahren: Taxi-Rüpel und Verkehrs-Lümmel Prozent der Straßen waren 1909 ungepflastert oder nicht asphaltiert. Das vorwiegend von Pferden bewerkstelligte Transportaufkommen sorgte dafür, dass die Verkehrswege von Pferdeäpfeln übersät waren. Wenn diese nicht rechtzeitig vor Regengüssen von Gartlern, die damit ihre Gemüsebeete düngten, aufgeklaubt worden waren, verwandelten sich die Straßen in glitschige Oberflächen. Es war nur der vegetarischen Ernährungsweise der Pferde zu verdanken, dass diese Bescherung nicht bestialisch stank, sondern lediglich herzhaft duftete. In diesem Zusammenhang wird auch die Herkunft der Bezeichnung „Kotflügel“ verständlich. Auf alle Fälle mussten Fußgänger bei Regen und auch Trockenheit darauf achten, wohin sie traten, ähnlich unseren Fahr - gästen am Daglfing-Stand. Zur guten, alten Prinzregentenzeit gehörte offenbar auch die allgemein anzutreffende Bewaffnung von Privatpersonen, wie sich gleich zeigen wird. Der Unfall Die „Münchener Vorort-Zeitung“ – vermutlich froh, ihrer Leserschaft etwas Empörendes und damit Umsatzsteigerndes präsentieren zu können – schrieb am 13. Februar 1909: „Nymphenburg: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag nachmittags gegen 5 Uhr an der Südlichen Auffahrtsallee in Nymphenburg. Die Kraftdroschke Nummer 52 überholte beim Passieren der Gerner Brücke [Notburgastraße / Menzinger Straße, d.V.] die Kraftdroschke Nummer 161, die dem Metzgermeister Berchtenbreiter gehört und vom Chauffeur Josef Balleis gefahren wurde. Im gleichen Moment, als Georg Förg mit dem 52er Wagen in den Volksgarten [Deutschlands größten Vergnügungspark der Jahre 1890 bis 1914, an den die Volksgartenstraße erinnert, d.V.] einfahren wollte, wurde er von dem in schnellem Tempo nachfahrenden 161er Wagen im Vorderteil erfaßt und stark demoliert. Der Wagen Nummer 161, der durch den Zusammenstoß und das starke Bremsen gegen einen Baum geschleudert wurde, erlitt hiebei derartige Schäden, daß er größtenteils demoliert wurde. Ein achtjähriger Knabe, der einzige Sohn des Kunstmalers Hans Kratzer in Nymphenburg, wurde mit aller Wucht an den Baum gedrückt und getötet. Auch die Fahrgäste der beiden Automobile erlitten durch die zertrümmerten Glasscheiben und den starken Zusammenstoß Schnittwunden und Prellungen. Einem Lehrer wurde die Nase zerschnitten. Nach An - gaben von Augenzeugen sollen beide Droschken bis zum Moment des Zusammenstoßes eine sehr starke Geschwindigkeit innegehabt haben.“ Also wohl mehr als die erlaubten zehn Stunden - kilometer. Die „Münchener Vorort-Zeitung“ brachte in ihrer Ausgabe vom Samstag, dem 13. Februar 1909, eine Meldung über einen folgenschweren Verkehrsunfall, den zwei Taxifahrer verursacht hatten, und zwar nicht aus Übermüdung oder Unaufmerksamkeit, sondern einzig aus Rück - sichtslosigkeit und Freude am Auftrumpfen. Dieser Bericht wirft ein erhellendes Licht auf die angeblich gute, alte Zeit unter der Herrschaft des Prinzregenten Luitpold, die oft und meist zu Unrecht verherrlichte Prinzregentenzeit, in der für die Mehrheitsbevölkerung Massenarmut, katastrophale Umweltverschmutzung und bedrückende Arbeitsbedingungen herrschten. Die gute, alte Prinzregentenzeit Die Königliche Haupt- und Residenzstadt München hatte im Jahr 1909 rund 585.000 Einwohner, von denen circa 490 Motorräder und 1.400 Kraftfahrzeuge bewegt wurden, die wiederum nicht schneller als zehn Stundenkilometer fahren durften, aber natürlich fuhren. Verglichen mit den heutigen Zahlen wundert man sich, wie man es damals eigentlich schaffen konnte, überhaupt einen Verkehrs - unfall zu verursachen. Aber die Unfälle geschahen doch, denn es gibt nichts Neues unter der Sonne: Der Mensch ist das Problem, nicht die von ihm gesteuerte Technik – damals wie heute. Noch 57 32 TAXIKURIER
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Rücksichtslosigkeit, Empörung und Lynchjustiz Die „Münchener Vorort-Zeitung“ weiter: „Die Erbitterung der sich rasch ansammelnden Menschenmenge gegen die beiden rücksichtslosen Führer war eine so große, daß Förg, dessen Wagen noch fahrfähig war, alsbald mit diesem weiterfahren mußte, um Mißhandlungen zu entgehen, während der Chauffeur Balleis zu seinem Glück sich noch rechtzeitig der Lynchjustiz der Menge entziehen konnte. Balleis wäre von einigen erregten Männern zweifellos erschossen oder erstochen worden, denn man sah eine Anzahl von Leuten mit solchen Waffen in der Hand in der Menge. Die Hauptschuld an dem Unfall trägt zweifellos der Fahrer des Wagens 161, der von dem 52er Wagen kurz vor der Gerner Brücke überholt worden war und wohl aus verletzter Eitelkeit der 52er Wagen wieder überholen wollte. Zur Gewinnung der Kurve mußte der 52er Wagen auf der linken Straßenseite vorfahren und die Straße überqueren. In dem Moment fuhr ihm der 161er Wagen in die Vorderseite. Der Chauffeur des Wagens 161 scheint die Absicht der Einfahrt erst im letzten Moment erkannt zu haben, obwohl er durch das Hupen und durch das Linksfahren des 52er Wagens hätte erkennen müssen, daß dieser in die Einfahrt des Volksgartens einlenken wollte. Dann wurde mit aller Wucht gebremst. Nicht bloß durch den Anprall an den anderen Wagen, sondern auch durch das übermäßig starke und plötzliche Bremsen des in voller Fahrt befindlichen Wagens wurde dieser mit aller Wucht zur Seite geschleudert und so das ganze Unglück, das ein junges Menschenleben forderte, herbeigeführt.“ Übermotorisierung Weiter erfahren wir: „Die beiden Wagen, von denen der eine (der 52er) ein Opel, der andere ein Dionwagen [französisches Fabrikat De Dion, d.V.] ist, sind vierzylindrige, 18-24 pferdekräftige Fahrzeuge, die für den Verkehr in der Stadt eine viel zu große Geschwindigkeit erreichen können. Nach Ansicht einer Reihe von Automobilsachverständigen sind für Münchner Autodroschken zweizylindrige Wagen mit 10-14 Pferdekräften, die eine Geschwindigkeit von 30 bis 35 Kilometern erreichen können, vollständig genügend. Der Unfall ist innerhalb kurzer Zeit schon der zweite Fall, in dem ahnungslose Straßenpassanten, die sich auf dem Bürgersteig dahinbewegten, von solchen Mordkutschen angefahren und getötet werden. Der letzte Unfall war bekanntlich an der Ecke der Karl- und der Hasenstraße [seit 4. November 1909 Seidlstraße, d.V.], wo ein Brauereibuchhalter durch das Automobil des Hotelbesitzers Weidmann angefahren und getötet wurde. Auch der überfahrene Knabe hat sich nicht auf der Straße, sondern auf dem Fußweg befunden. Wenn das Publikum aber auf dem Trottoir und den Fußwegen nicht mehr sicher ist, dann ist für unsere Verkehrs - polizei höchste Zeit, gegen solche Auswüchse energisch einzuschreiten und durch strenge Vorschriften dafür Sorge zu tragen, daß derartige Fälle ein für alle Mal hintangehalten werden. Eine indirekte Schuld an diesem neuerlichen Unfall trägt zweifellos auch die Polizei, die derartig starke Kraftwagen zuläßt.“ Der Taxler als Problem Die „Münchener Vorort-Zeitung analysierte: „Aber auch in Bezug auf unsere Chauffeure wäre hier noch ein ernstes Wort zu sagen. Viele von ihnen rekrutieren sich aus früheren Handwerkern, Schustern, Schneidern usw., die als letzten Rettungsanker ihre Sparpfennige noch zur Erlernung des Automobilfahrens benutzen. Welche Verkehrslümmel aus diesem Material heranwachsen, beweist ein Ausdruck, den ein Chauffeur vor einiger Zeit bei einem Unfall, bei dem gleichfalls eine Person verunglückte, gebrauchte, indem er zynisch meinte: ‚Das macht nichts, das zahlt ja die Versicherung. ’“ Die juristische Konsequenz Die „Münchener Vorort-Zeitung“ unterrichtete ihre Leserschaft am 26. April 1909 über die gerichtliche Würdigung des Unfalls, der die negative Meinung der Öffentlichkeit über den Berufsstand der damaligen Taxler nur bestätigen konnte, und das in diesem Fall zu Recht: „Der Chauffeur Georg Förg, der damals mit dem Chauffeur Balleis das verhängnis - volle Automobilwettrennen hierselbst veranstaltete, wobei der Kunstmalerssohn Kratzer zum Opfer fiel, wurde wegen groben Unfugs zu sechs Wochen Haft verurteilt. Gegen dieses Urteil hatte Förg Berufung zum Landgericht eingelegt, diese aber vor der Verhandlung zurück - gezogen.“ (BW) TAXIKURIER 33
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34 TAXIKURIER G Spart Einbauplatz G Elektronischer Abblendspiegel G Im OFF-Modus unsichtbar G Entspricht den hohen Anforderungen der Automobilindustrie G Vorausprogrammierbarer zweiter Tarifspeicher Spiegeltaxameter SPT-02 Die vollkommene Integration Die elegante Innovation – verbessert den Wiederverkaufswert Ihres Taxis! HALE - die Zukunft im TAXI HALE electronic GmbH · A-5020 Salzburg · Fax: +43-662/439011-9 www.hale.de · www.spiegeltaxameter.de · www.hale.at S © w e w w 0205-A·HbmGcinortceleELAH 9 -110934/266-34+:xaF·grubzlaS WIR GESTALTEN MAGAZINE, BROSCHÜREN UND ANZEIGEN. WIR ENTWICKELN LOGOS, GESCHÄFTSAUSSTATTUNGEN SOWIE INDIVIDUELLE KONZEPTE UND WERBEMASSNAHMEN. FORMENREICH BÜRO FÜR GESTALTUNG Bernhard Andreas Probst Telefon (089) 44 49 97 88 probst@formenreich.de www.formenreich.de Im Oktober … Der Blick zurück … vor 100 Jahren (1909) 22. Oktober: Erster Alleinflug eines weiblichen Piloten. … vor 75 Jahren (1934) 1. Oktober: Deutschland zählt 5,5 Millionen Rundfunkteilnehmer. 20. Oktober: Hans Stuck stellt auf der Avus fünf Weltrekorde auf. … vor 50 Jahren (1959) 7. Oktober: SED-Parteischef Walter Ulbricht schlägt vatikanähnlichen Status für West-Berlin vor. 15. Oktober: In der Bundesrepublik meldet sich der dreimillionste Fernsehteilnehmer an. 21. Oktober: Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft besiegt Holland in Köln mit 7:0. … vor 25 Jahren (1984) 16. Oktober: Aus einer Waldschadens-Erhebung geht hervor, dass 50% der Waldfläche Deutschlands von sichtbaren Schäden betroffen ist. 25. Oktober: Bundestagspräsident Rainer Barzel tritt zurück, da er Geld vom Flick-Konzern erhalten hat. … vor 1 Jahr (2008) 11. Oktober: Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki lehnt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk ab. 17. Oktober: Bundestag und Bundesrat beschließen einen Rettungsplan in Höhe von 500 Milliarden Euro für angeschlagene Deutsche Banken. 27. Oktober: Horst Seehofer wird vom Landtag zum Ministerpräsidenten des Freistaates gewählt. (PR) AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de Pinnwand Schwarzes Brett der Branche Glückwunsch! Die Kollegen Safet Vilec und Hans-Dieter Hoppe waren schnell und haben gewonnen. Sie erhalten je zwei Karten für die Komödie „Sextett“ in der Komödie im Bayerischen Hof. Das Stück läuft täglich um 20 Uhr bis zum 31. Oktober 2009. (PR) September 2009 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de TRADITION hd § Unsere Geschichte beginnt 1734 § Betrunkene Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen § Verlängerung P-Schein Checkliste § Dauerproblem Olympiapark Neue Lösung für An- und Abfahrt Oktober 2009 Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de WIESN § Alle Taxler-Infos § Gemeinsamkeit macht stark Strategien gegen Wiesn-Abstauber und Fahrgast-Diebe § Wohin vor, nach und statt der Wiesn Gastro- und Feiertipps § Taxameter des Monats
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35TAXIKURIER Gewinnen Sie 2 Karten für das „Harald Wohlfahrt PALAZZO“ im November ‘09 im Wert von 220 Euro. Gewinnspiel Dass zur Wiesn-Zeit die Abstauber ausserhalb Münchens unterwegs sind, ist bekannt. Der Kollege mit der Münchner Stadt-Nummer setzt sich hier offensichtlich zur Wehr. Schicken Sie uns doch einen passenden Text zu dieser Zeichnung von Manfred Kraus bis spätestens 14. Oktober (Adresse siehe Impressum). Wenn dieser gekürt wird, gewinnen Sie obigen, tollen Preis (Show plus Vier-Gang- Gourmet-Menü). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Taxameterdienst & Taxiausrüstung Zweigniederlassung: Utzschneiderstr. 8 80469 München Tel.: 089 – 268 510 Hauptniederlassung: Frankfurter Ring 97 80807 München Tel.: 089 – 307 480 47 - Dachzeichen Kienzle - Magnet Dachzeichen - Sprechfunkgeräte - Datenfunk - Spiegeltaxameter - MCT-05 und MCT-06 (Neu) - Cey-System - Quittungsdrucker Alles aus einer Hand ! kontakt@er-tax.de Kundendienst Kundendienst Kurze Frage – Klare Antwort L. Bernrieder fragt: „Darf ich die wenigen Bus-Spuren Münchens, die für Taxis frei sind, auch leer oder nur mit Fahrgast nutzen?“ Wer darf Busspuren benutzen? § 41 Absatz 2 regelt unter anderem die Einrichtung und Benutzung von Bussonderspuren für Linienbusse (Zeichen 245). Diese Sonderfahrstreifen sind Linienbussen vor - behalten. Dazu zählen auch Schüler- und Behinderten - verkehre nach der Freistellungsverordnung, § 1 Ziffer 4, Buchstaben „d“ und „g“, da es sich auch bei diesen Verkehren um Linienverkehr handelt. Auf diesen Sonderfahrstreifen können Radfahrer und Taxis zugelassen werden. Soweit die Beschilderung „TAXI – frei“ neben dem Zeichen 245 (Bus) oder eine entsprechende Bodenmarkierung angebracht ist, dürfen Taxis diese Spuren benutzen. Der Gesetzgeber legte fest, dass Taxis auf den Sonderspuren zugelassen werden sollen, soweit keine Störung des Linienverkehrs eintritt. Bei der Benutzung von Sonderspuren haben Taxifahrer die für den Linienverkehr geltenden Lichtzeichen zu beachten. Ein Anhalten zur Bedienung von Fahrgästen ist nicht zulässig. Alle nach der BOKraft ordnungsgemäß ausgerüsteten Taxis, ob besetzt oder frei, ob ortsansässig oder nicht, dürfen Bussonderspuren benutzen. Also auch Dachauer oder Rosenheimer Taxis sind berechtigt, die wenigen Münchner Busspuren zu befahren. (HM) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Taxistiftung Deutschland Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00
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36 TAXIKURIER Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC O Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „O“ . Odeon – Bis vor kurzem der Geheimtipp für Funk-Fahrer, die sich getrost auch als Fünfter, Siebter oder Letzter melden konnten, weil üblicherweise sonst ohnehin keiner der anwesenden Kollegen funkbereit war. Der Stand lebte nachts von den Einsteigern, die oftmals von der nahegelegenen Pfälzer Weinstube (im Stammgästejargon „Rentnerstrich“ genannt) kommen. Oktoberfest – Vorweg die kleine Auffrischung, damit Sie evtl. vor interessierten Fahrgästen glänzen können: Im Oktober 1810 heiratete Prinz Ludwig, der spätere Ludwig I., Therese von Sachsen-Hildburghausen. Die öffentliche Hochzeitsfeier mit Volksbelustigungen aller Art auf der später so benannten Theresienwiese war die Keimzelle der heutigen Wiesn. (Des war’s scho). Bis zum 19. September werden uns AZ, tz und Bild wieder mit der unglaublichen Neuigkeit überraschen „Wiesn—Maß so teuer wie noch nie!“ (wer hätt’ des denkt), um dann aber mit Extrabeilagen, ‚Sonderberichten’ und der unvermeidlichen Hofberichterstattung aus dem Käferzelt dafür zu sorgen, dass sich daran auch in den nächsten 100 Jahren nichts ändern wird. Zum aktuellen Vergleich: am Dachauer Volksfest, Anfang August, kostete die Maß 4,70 Euro, in Worten: vier, siebzig! Aber, samma doch ehrlich: wenn die Wiesn-Maß heute schon 15,00 Euro kosten würde, wären die Zelte am Wochenende halt erst 30 und nicht schon 10 Minuten nach Öffnung überfüllt. Nach Schrottis Eindruck werden die Tische und Bänke seit Jahren immer schmaler und haben heute gerade noch die Breite eines Schwebebalkens, damit man wieder mehr Leute in ein Zelt baatzen kann. Zugegeben, vielleicht ist auch nur der Hintern breiter geworden … Aber, bei aller Meckerei, unter der Woche und tagsüber ist die Wiesn trotzdem schön und sogar noch ansatzweise gemütlich; die Landhaus - mode-Kasperln stehen noch daheim vorm Spiegel und überlegen, aus welchen vermeintlichen Trachtenutensilien sie ihre diesjährige Phantasieuniform zusammenstopseln sollen, und die Musik zieht einem noch nicht mit phonstarkem Disco- Inferno das Trommelfell über die Ohren. Ortskunde – ist neben Dienstleistungs - bereitschaft und einem vernünftigen Fahrstil eine der drei tragenden Säulen unseres Gewerbes. Natürlich bekommt Schrotti den gesammelten Frust der Bekanntschaft und Verwandtschaft auf’s Butterbrot geschmiert, wenn es heißt „neulich hab’ i wieder oan g’habt, hat si net auskennt, war unfreundlich und is g’fahrn wia a Henker“ . Natürlich ist das nicht die Regel, aber schwarze Schafe fallen halt einfach mehr auf als Weiße. Übrigens mag der Liebe Gott die Fiaker, denn im Taxi haben schon hartgesottene Atheisten das Beten gelernt … Aber im Ernst: bei aller Härte der Ortskundeprüfung kann man sich die praxis - taugliche Kenntnis der Stadt buchstäblich nur er-fahren. Auch alten Hasen stehen immer wieder neue Aufgaben bevor, wie z. B. aktuell das Neubaugebiet westlich der Friedenheimer Brücke, erreichbar über den Birketweg. Der Wegfall des Sprechfunks ist hier leider einer der wenigen Nachteile des Datenfunks: bekam man früher schon durch die Ruffolge am Funk mit, wo eine Gunta-Stölzel, Carlamaria- Heim-Straße oder ein Christoph-Rapparini-Bogen zumindest ungefähr liegen muss, ist heute umso mehr Eigeninitiative gefragt. Bei den vielen verpulverten Leerkilometern, die man üblicherweise pro Schicht ansammelt, kommt es auf den kleinen Abstecher auch nicht mehr an, um sich mal eine bisherige ‚terra incognito’ anzuschauen. Wir erinnern uns des alten Liedes von Fredl Fesl „Vom MUH in’d Ottobrunner Straß’“ als der Fiaker nach der dritten Umrundung des Olym - piageländes meinte „mei, ham die baut!“ Oskar Maria Graf – der Namensgeber unseres Taxistandes am Neuperlacher Krankenhaus, wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren und entfloh der Enge des bäuerlichen Lebens nach München, wo er bald zu Ruhm als Schriftsteller AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXI- FOLIERUNG 3 Jahre Garantie Theo-Prosel-Weg 11 · 80797 München T e l . 08 9/2 38 85 80 7 · F a x 08 9/2 38 85 56 3 Mobil: 0177 /624 95 39 G esundheit E rgonomie S icherheit - Consult GbR Neu VERKEHRSMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNGEN nach FeV für Verlängerung oder Erwerb der Fahrerlaubnis von Bus, Taxi, Lkw etc. Anmeldung erforderlich Demmelstraße 19, 82110 Germering /s0/s0/s0/s0 089/80 90 98 34 /s0/s0/s0/s0 089/89 42 73 34 http:\\www.ges-consult.de
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kam. In seinem Roman „Das Leben meiner Mutter“ ist übrigens eindrücklich die bittere Armut und Not der dortigen Bauern des 19. Jahrhunderts beschrieben – in einer Gegend, die heute zu den reichsten Deutschlands gehört und in der sich eine Millionenvilla an die andere reiht. In München trieb es unser OMG recht bunt und war an den berüchtigten ‚Atelierfesten’ im Hinterhof des Anwesens Barerstraße 37 beteiligt, wobei schon mal die „Sexualdemokratie“ ausgerufen wurde. 1938 ausgebürgert, gelangte OMG nach New York, wo er 1967 starb. (vergl. Kollege B. Weyerer: „München zu Fuß“) Als es die Taxistände „Waldheimplatz“ und „Carl Wery“ noch nicht gab, wurde der OMG am Funk noch häufig gerufen, gerade auch für Neubiberg und Ottobrunn. Viel Freude bereiten uns Zentralisten oftmals die Landesverteidiger von der Bundeswehr-Uni, die insbesondere nachts bei der Taxibestellung Ost- und Westtor, Bamer- und Zwergerstraße nicht auseinanderhalten können und auch diesbezüglich der Artikulationsfähigkeit manchmal die Orientierung verlieren. Der Dienst an der Heimatfront macht halt auch Durst. – Einem dreifach staatlich geprüften Kriegsdienstverweigerer sei diese Beobachtung gestattet. Ottostraße – eine durch Einbahnregelung zerstückelte Straße, die als „Highlight“ eine der sinnlosesten Ampeln Münchens (Ecke Max-Joseph-Straße) vorweisen kann. Damit wir – passenderweise – täglich des in geistiger Umnachtung gestorbenen Bruders von König Ludwig II. gedenken dürfen, werden selbst wir Taxis zum Befahren der Ottostraße (Höhe Gaststätte „Lenbach’s“) gezwungen, anstatt die Diretissima durch die Barerstraße Richtung Schwabing nehmen zu dürfen. Wenn dann noch die überdimensionierten Schlampenschlepper vorm „Lenbach’s“ ihre Promi-Fracht verladen, geht wieder einmal minutenlang nichts mehr. (MS) 37TAXIKURIER Taxameter des Monats Wiesn-Fahrgäste Echte Trachtler – Unser liebster Fahrgast: Der echte Bayer im Trachten - gwand. Nicht nur, weil das Fahrziel dieser Zielgruppe meist im bayerischen Oberland liegt und der Durchschnitts-Oberlandler auch keine herausfordernden Preisverhandlungen veranstaltet: Diese Fahrten machen dem echten Münchner Taxler einfach Spaß, man spricht die Sprache des Gastes. Ehepaare – Zu den angenehmsten Fahrgästen zählen seit jeher Ehepaare. Die Frau sorgt für den angeschlagenen Gatten, es gibt nur sehr selten Zahlungsschwierigkeiten, man diskutiert nicht über das Fahrziel (zu Dir oder zu mir?) und auch der Alkoholpegel hält sich in Grenzen, weil ER aufgrund IHRER Anwesenheit nicht ganz abgefüllt ist. Pärchen – Schwieriger als beim lang erprobten Ehepaar gestaltet sich die Beförderung von Pärchen, die erst seit wenigen Stunden zueinander gefunden haben. Den Weg zu diesem Status säumten viele Liter Bier, die Spätfolgen verstärken sich bei frischer kalter Luft nach Verlassen des Bierzeltes auf dem Weg zum Taxi. Die Frage‚ zu Dir oder zu mir?’ steht zwar im Mittelpunkt, dürfte aber folgenlos sein. Wiesn und Birra – Zur anstrengenden Klientel zählt zweifelsohne der Gast in der Billigtracht aus Italien, der selbstverständlich inklusive seines gestohlenen Maßkrug-Souvenirs, auf dem kürzesten Weg zu seinem 5-Sterne-Wohnmobil chauffiert werden will. Regelmäßig kippt der lustige Südeuropäer das Noagerl aus seinem Maßkrug ins Taxi, so dass die kommenden zwei Wochen jeder Fahrgast den Restbiergeruch genießt, soweit der Fahrer das Taxi nicht reinigt. Preißn mit Filzhut – Stellt man ihm 10 Doornkaat oder Bommerlunder auf den Tisch, kippt er die weg und bleibt stehen wie ein Brückenpfeiler. Gießt er sich aber mehr als eine Maß Wiesnbier hinter die Binde, avanciert das Nordlicht zu Taxlers Alptraum: Beim Einstieg gibt der Preiß seine Bayrischkenntnisse zum besten, und wer diesen Angriff unbeschadet überstanden hat, erlebt die Diskussion über den kürzesten Fahrweg, denn dieser Typ Fahrgast kennt sich aus, schließlich kommt er ja jedes Jahr zum Fest, und wenn er sich – meist nur wenige hundert Meter vor dem Fahrziel – seines Mageninhaltes entledigt, ist dies ursächlich auf verdorbene Hendl, Haxen und Radi zurück - zuführen, keinesfalls auf körperliche Gebrechen des Nichtbayern. (TK/HM) Lamm’sz 24 Stunden geöffnet z Durchgehend warme Küche Preiswerte bayerische und österreichische Gerichte Gepflegte Biere vom Fass: Augustiner Kaltenberg Krombacher Im Herzen von München am Sendlinger Torplatz 11 Tel. 59 19 63 Internet: www.Lamms.de
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38 TAXIKURIER Mittwoch, 30. September ➜ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – Juventus Turin Donnerstag, 1. Oktober ➜ 18.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Giovanna d’ Arco ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Hagen Rether ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Busse & Venske ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Muffathalle, Biermösl Blasn ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Rick Kavanian ➜ Backstage Halle, Marduk ➜ Glockenbachwerkstatt, Toys Get Lost Freitag, 2. Oktober ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Piraten von Penzance ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Ballets Russes ➜ 19.30 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Jeder Engel ist schrecklich ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Voices in Time ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Ludwig Müller ➜ 20.00 Uhr, Theatinerkirche, Kassian ➜ Muffathalle, Tarja Turunen ➜ 59 : 1, Ben Jammin ➜ Backstage Club, Commander ➜ Backstage Halle, October Death Festival Samstag, 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) ➜ 11.00 – 12.15 + 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 14.00 Uhr, Galopprennbahn Riem, Galopprenntag ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – 1. FC Köln ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Table für Two ➜ 19.00 Uhr, Trabrennbahn Daglfing, Pyro-Festival ➜ 19.30 – 20.20 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Ariadne auf Naxos ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine Oktober 2009 ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregententheater, Vineta ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ottmar Liebert ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Harry Spleiss ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Münchner Hofkanterei ➜ Muffathalle, Miyavi ➜ Backstage Halle, Chimaira ➜ Babalu, The Masonics Sonntag, 4. Oktober ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 13.30 – 16.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar, ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 15.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Chorkonzert ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Chorkonzert ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schaumschläger ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Emiliana Torrini ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ Tonhalle, Aleksandr Rozenbaum ➜ Ampere, Patrick Wolf ➜ Backstage, Mediengruppe Telekom ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 5. Oktober ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Stillleben in einem Grab ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Günter Grünwald ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ 59 : 1, Masters of Reality ➜ Backstage, Halle, Noisettes Dienstag, 6. Oktober ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Liebestrank ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Giovanna d’ Arco ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Kit Armstrong ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Guido Cantz ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Klüpfel & Kobr ➜ 20.00 Uhr, GOP, Dieter Baumann ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Liederabend ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Maschek ➜ Tonhalle, Culcha Candela ➜ 59 : 1, Siva Mittwoch, 7. Oktober ➜ 11.00 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 18.00 Uhr, Werkraum, Reloaded ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musikförderpreis Gasteig 2009 ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Eros ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Diesseits ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Andreas Föhr ➜ Freiheiz, Bernd Stelter ➜ Ampere, Silvester ➜ Backstage Werk, Leningrad Cowboys ➜ Cord, Alex Amsterdam ➜ Muffathalle, Peaches Donnerstag, 8. Oktober ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Giovanna d’ Arco ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligenhofkirche, Hornisten-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Alpenrock ➜ 20.30 Uhr, Muffathalle, Funny van Dannen ➜ 20.45 Uhr, Nationaltheater, Zugvögel ➜ Backstage, Secrets of the Moon ➜ Feierwerk, Pere Ubu ➜ Ampere, Hellsongs ➜ Atomic Cafe, The Vortex ➜ Sunny Red, Sights and Sounds Freitag, 9. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles, ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Kasimir und Karoline ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Nepo Fitz ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Balthasar-Neumann-Ensemble Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 ••••• 5 9 : 1 ••• 8seasons • • • • Americanos • • • • Atomic Café •••••• Babalu •• ••• Baby • • Backstage • • • Badeanstalt • Barysphär • • • Cafe am Hochhaus •••• • Cord • • • Crash • • • Crowns Club • •• Erste Liga • • • GOP Varieté ••••• Hansa 39 • • • K u l t f a b r i k ••••• • Lenbach • Loggia • M-Park • • Match •••••• Max + Moritz • • Milchbar ••••••• Muffathalle • • Nachtgalerie • • Neuraum • • New York Club • Optimolwerke ••••••• P 1 ••••••• Paradiso • • • Palais • ••• Pacha • • Pappasitos • • • • Prinzip • •• Pure Club • •• Rote Sonne • • Schlachthof • Skyline •• ••• Spiegelzelt • Substanz •••••• Sugar • •• Titanic City •••• Volksgarten • • •
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39TAXIKURIER Auch dieses Jahr bleibt nach dem Bierfest-Finale kaum Zeit zum Verschnaufen. Die Expo-Real läutet am 05. Oktober den Messe-Herbst ein und verlängert damit des Taxlers Wiesn-Stimmung. Fußball in der Allianz- Arena, sowie das Ende der Sommer- und Wiesn-Pause in Theatern und auf Bühnen, versprechen einen „goldenen“ Oktober. Am 10. Oktober findet der Taxitag von Auto Much statt, am 17. Oktober die lange Nacht der Museen, und ab Monatsende werden in Riem wieder die Kochlöffel geschwungen (Palazzo und Teatro). (PR) Top of the Tops ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Horst Lichter ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Netzkultur ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Wildbach-Toni ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Feierwerk, Yoodoo Live Show ➜ 20.45 Uhr, Nationaltheater, Zugvögel ➜ Metropolis, Ohrenfeindt ➜ Muffathalle, Shantel ➜ Tonhalle, Polska Party ➜ Ampere, Irie Revoltes ➜ Backstage Werk, Okean Elzy ➜ 59 : 1, Brass Knuckle Boogie ➜ Eissporthalle, Eishockey Samstag, 10. Oktober ➜ Messe, Fachdental ➜ 10.00 Uhr, Bad Tölz, Much Taxitreff ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Kantatenchor München ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Carmen ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Leichtes Spiel ➜ 19.30 – 20.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Drei Farben ➜ 19.30 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Cuvilliestheater, Andromache ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Edson Cordeiro ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, KKISS-Quintett ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ostrock Klassik ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Comment dire ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Klassik Radio ➜ Backstage, The Black Sheep ➜ Muffathalle, 15 Jahre Compost ➜ Theaterfabrik, The Fray ➜ Glockenbachwerkstatt, Kofelgschroa ➜ Freiheiz, Jobarteh Kunda Sonntag, 11. Oktober ➜ Olympiapark, München Marathon ➜ Tonhalle, Reptilienbörse München ➜ 10.30 Uhr, Deutsches Theater, Sternschnuppe ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Blue Moon Orchestra ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Max Greger ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Paganini ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’ Amour ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schaumschläger ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Lyriklesung ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Luise Kinseher ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Laith Al Deen ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Dietrich Piano Paul ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Comment dire ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➜ Ampere, Milow ➜ Atomic Cafe, The Drones Montag, 12. Oktober ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Vino Klassik ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 20.00 Uhr, Alte Pinakothek, Barock-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Garage, Tracy Gang Pussy ➜ 59 : 1, Camera Obscura ➜ Backstage Club, The Eden House ➜ Sunny Red, Yeah, what the Captain said ➜ Backstage Halle, Gus Gus Dienstag, 13. Oktober ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, National theater, Ballett Russes ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz theater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Kammerorchester ➜ Backstage Halle, Magnum ➜ Backstage Club, The Sorrow ➜ Feierwerk, Tele ➜ Titanic, Graeme Lockhart ➜ Rote Sonne, Aavikko Mittwoch, 14. Oktober ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, National theater, Jenufa ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Prinzregenten - theater, Haydn und die Esterházys ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz theater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Cecilia Bartoli ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Die Lästerschwestern ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Gustav Peter Wöhler ➜ Orangehouse, Everlaunch ➜ Freiheiz, Anna Katharina ➜ Rote Sonne, Aavikko ➜ Muffathalle, Ammer ➜ Feierwerk, Magnolia Electric ➜ Ampere, Little Dragon ➜ 59 : 1, Die Sterne Donnerstag, 15. Oktober ➜ 9.15 – 10.05 Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 18.00 – 23.00 Uhr, National theater, Lohengrin ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der kleine Prinz ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote Mehrtägige Termine ➜ 01.09.09 – 04.10.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rockville ➜ 02.09.09 – 31.10.09, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Sextett ➜ 19.09.09 – 04.10.09, Theresienwiese, Wiesn ➜ 24.09.09 – 05.10.09, 10.00 – 21.00 Uhr, Orleansplatz, Irish-Bayrisch Kulturfest ➜ 25.09.09 – 05.10.09, Event-Arena, Erotik-Messe ➜ 29.09.09 – 01.10.09, Muffathalle, Zarathustra ➜ 29.09.09 – 04.10.09, 20.00 Uhr, Circus Krone, Stomp ➜ 01.10.09 – 02.10.09, 20.00 Uhr, Schlachthof, Hans Klaffl ➜ 01.10.09 – 03.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Django Asül ➜ 02.10.09 – 03.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Joesi Prokopetz ➜ 04.10.09 – 05.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tobias Mann ➜ 04.10.09 – 06.10.09, Messe, Golf Europe ➜ 05.10.09 – 07.10.09, Messe West + Nord, Expo Real, 5.10. + 6.10., 9.00 – 18.00 Uhr, 7.10., 9.00 – 17.00 Uhr ➜ 05.10.09 – 07.10.09, 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 06.10.09 – 09.10.09, Messe Ost, Inter-Airport, 6.10 – 8.10., 9.00 – 17.00 Uhr, 9.10., 9.00 – 15.00 Uhr ➜ 06.10.09 – 10.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Egersdörfer & Filsner ➜ 06.10.09 – 17.10.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, The Rat Pack ➜ 07.10.09 – 08.10.09, 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr ➜ 07.10.09 – 08.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Erwin Pelzig ➜ 07.10.09 – 14.10.09, Cinemaxx am Isartor, Europäisches Filmfest ➜ 09.10.09 – 10.10.09, 20.00 Uhr, Schlachthof, Florian Kopp ➜ 09.10.09 – 10.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➜ 12.10.09 – 13.10.09, 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 12.10.09 – 01.11.09, Messe, Kunstmesse ➜ 13.10.09 – 14.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann ➜ 13.10.09 – 15.10.09, MOC, Maintain 2009, 13. – 14.10., 9.00 – 18.00 Uhr, 15.10., 9.00 – 17.00 Uhr ➜ 13.10.09 – 15.10.09, 20.00 Uhr, Circus Krone, Michael Mittermeier ➜ 13.10.09 – 15.10.09, Messe, Materialica ➜ 13.10.09 – 16.10.09, ICM, SAP ➜ 13.10.09 – 17.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 15.10.09 – 17.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ 15.10.09 – 17.10.09, Freiheiz, Jazzfest München ➜ 16.10.09 – 18.10.09, Event-Arena, Eigentum und Wohnen ➜ 16.10.09 – 25.10.09, Postpalast, Fine Art & Antiques ➜ 17.10.09 – 18.10.09, LMU, Josef Hader ➜ 17.10.09 – 25.10.09, Paulaner am Nockherberg, Kunst-und Antiquitätenmesse ➜ 17.10.09 – 25.10.09, Mariahilfplatz, Kirchweihdult ➜ 19.10.09 – 20.10.09, 9.15 – 10.05 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 19.10.09 – 20.10.09, 20.00 Uhr, Circus Krone, Peter Kraus ➜ 19.10.09 – 20.10.09, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.10.09 – 22.10.09, ICM, Discuss & Discover ➜ 20.10.09 – 25.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ 20.10.09 – 23.10.09, Messe Ost, Ceramitec, 20.10. – 22.10., 9.00 – 18.00 Uhr, 23.10., 9.00 – 17.00 Uhr ➜ 20.10.09 – 24.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 21.10.09 – 12.12.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Elisabeth ➜ 22.10.09 – 23.10.09, 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 22.10.09 – 23.10.09, 20.00 Uhr, Philharmonie, Mariss Jansons ➜ 23.10.09 – 25.10.09, Schloss, Männerabend ➜ 23.10.09 – 25.10.09, Eventarena, Babywelt ➜ 23.10.09 – 25.10.09, Eventarena, eat’n STYLE ➜ 24.10.09 – 25.10.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ 24.10.09 – 25.10.09, MOC, Beauty Forum München ➜ 25.10.09 – 26.10.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andrea Badey ➜ 28.10.09 – 29.10.09, 20.30 Uhr, Schlachthof, Erwin Pelzig ➜ 28.10.09 – 30.10.09, ICM, Medientage ➜ 28.10.09 – 31.01.10, 20.00 Uhr, Messe West, Harald Wohlfahrt Palazzo ➜ 29.10.09 – 31.10.09, 20.00 Uhr, Volkstheater, Die Geschwister Pfister ➜ 30.10.09 – März, Messe West, Schuhbeck Teatro Okt., Nov., Jan., Febr., März, Mi. – Sa., Dez., Mo. – Sa. 20 Uhr, So. 18 Uhr, ➜ 30.10.09 – 31.10.09, Lustspielhaus, Helmut Schleich ➜ 30.10.09 – 01.11.09, Messe, Mineralien
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40 TAXIKURIER ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz theater, Am Ziel ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Xavier Naidoo ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Zack! Glück ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Stefan Erz ➜ Feierwerk, Bluekilla ➜ Atomic Cafe, The Felice Brothers ➜ Metropolis, Vincent Rocks ➜ Rote Sonne, Julie Doiren ➜ Nightclub, Bob James Freitag, 16. Oktober ➜ 9.15 - 10.05 + 14.30 – 15.20 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, National theater, Ballett Russes ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Lesung Nikolaus Paryla ➜ 20.00 Uhr, Alte Kongresshalle, Münchner Frauenchor ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Söhne Mannheims ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Michael Krebs ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Nachtigall des Zaren ➜ Backstage, Into Darkness Samstag, 17. Oktober ➜ 13.00 – 14.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – MSV Duisburg ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Prinzregenten - theater, St. Petersburger Ballett ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 – 2.00 Uhr, Lange Nacht der Münchner Museen ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 19.00 Uhr, Herkulessaal, Die Schöpfung ➜ 19.30 – 20.20 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Mozart-Nacht ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lucia Alberti ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Daniela Lukas ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Mando Diao ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Watten ➜ Backstage Club, Downfades ➜ Garage, Michael Bormann ➜ Riem-Arkaden, Oldie Night Sonntag, 18. Oktober ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Zauberer von Oz ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet-Klassik ➜ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee, Don Giovanni ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Die Kuh, die wollt ins Kino gehen ➜ 14.00 Uhr, Galopprennbahn Riem, Galopprenntag ➜ 17.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➜ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, My Fair Lady ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Gegen den Fortschritt ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Prinzregenten - theater, St. Petersburger Ballett ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Puccini-Nacht ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schaumschläger ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Monika Gruber ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Die Nachtigall des Zaren ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Die Schöpfung ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Florian Schröder ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Annette Postel ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Himmel über Bavaria ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Matthias Deutschmann ➜ Olympiahalle, Weltmusik-Show ➜ 59 : 1, Stakeout ➜ Ampere, Cougar ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Muffathalle, Eagles of Death Metal Montag, 19. Oktober ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Liebestrank ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Theaterfabrik, Saxon ➜ Metropolis, Melanie Dienstag, 20. Oktober ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Der Streit ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, So schön wie hier kann’s im Himmel gar nicht sein ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ Backstage Halle, Archive ➜ 59 : 1, Millions ➜ Cord, Tom Liwa ➜ Backstage, Peter Murphy Mittwoch, 21. Oktober ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Death in Venice ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Schauspielhaus, Drei Farben ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Lesung Katja Riemann ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Willemsen & Hildebrandt ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ernst Mantel ➜ Ampere, San Glaser ➜ Backstage Halle, Archive ➜ Backstage, Ensiferum ➜ Feierwerk, The Thermals Donnerstag, 22. Oktober ➜ 18.30 – 19.50 Uhr, Schauburg, Die Regentrude ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Prima la musica ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Operettenkonzert ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Evgeni Koroliov ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, James Morrison ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Lieder von Gustav Mahler ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Tobias Oeller ➜ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ Metropolis, Steve Harley ➜ Backstage Halle, Epica ➜ 59 : 1, Dune ➜ Vereinsheim, Die Strottern Freitag, 23. Oktober ➜ 11.00 Uhr, Hubertussaal, Prima la musica ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Prinzregenten - theater, Suchers Leidenschaften- Gala ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Liebestrank ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Münkler geht ins Theater ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Platonow ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, La Brass Banda ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Toni Lauerer ➜ 20.45 Uhr, Nationaltheater, Zugvögel ➜ Backstage, Saltatio Mortis ➜ Babalu, Neils Children ➜ Metropolis, Steve Harley ➜ Ampere, Moriarity ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Tonhalle, Kevin Costner & Modern West Samstag, 24. Oktober ➜ 14.00 Uhr, Lustspielhaus, Kasperltheater (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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41TAXIKURIER Residenzstraße 9 80333 München Telefon 0 89 / 23 18 12 - 0 www.zum-franziskaner.de e-mail: zum.franziskaner@t-online.de Tradition seit 1363 Genießen Sie auch während der Wiesn die legendäre „Taxi-Leberkäs-Semmel“ und empfehlen Sie den Franziskaner Ihren Fahrgästen. ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Eintracht Frankfurt ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 18.00 – 18.50 Uhr, Schauburg, Ivis Abenteuer ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Jenufa ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Death in Venice ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Leonce & Lena ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Prima la musica ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Susn ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Daddy ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Turandot ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, S’ Münchner Herz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nathan der Weise ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Oratorienchor ➜ 20.00 Uhr, Theaterfabrik, The All American Rejects ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, La Brass Banda ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Fonsi ➜ Tonhalle, K1, Kickboxen ➜ Backstage, Helion Festival ➜ Muffathalle, FM4 Fest ➜ Sunny Red, The Nikoteens ➜ Bayerischer Hof, Schwarz-Weiß-Ball ➜ LMU, Gerhard Polt Sonntag, 25. Oktober (Zeitumstellung) ➜ Tonhalle, Münchner Computertag ➜ 9.00 – 11.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Kinder Halloween Frühstück ➜ 11.00 – 11.50 Uhr, Schauburg, Ivis Abenteuer ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Ivo Pogorelich ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 11.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Poetin Mascha Kaleko ➜ 11.00 Uhr, LMU, Gerhard Polt ➜ 13.00 Uhr, Schlachthof, Kabarettbundesliga ➜ 14.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die verlorenen Gedanken ➜ 15.00 + 17.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kindermusical ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Ich hab den Verstand nicht verloren ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Has’ und Huhn ➜ 17.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.00 – 23.15 Uhr, Schauspielhaus, Kleiner Mann – was nun? ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Ein Sommernachtstraum ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Roberto Fonseca ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Irish Folk Festival ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Schaumschläger ➜ LMU, Erwin Pelzig ➜ Ampere, Martin Kilger ➜ 59 : 1, Eskimo Joe ➜ Muffathalle, Oliver Kalkofe ➜ Feierwerk, Raised Fist ➜ Orangehouse, Some Tree Montag, 26. Oktober ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Cuniculus ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Götz Alsmann ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker, ➜ 20.00 Uhr, Vereinsheim, Blickpunkt Spot ➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ 59 : 1, Mikroboy ➜ Ampere, China Moses Dienstag, 27. Oktober ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Cuniculus ➜ 17.30 Uhr, Skylounge, After Work Party ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Ballett Russes ➜ 19.30 Uhr, Cuvilliestheater, Don Quijote ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Giovanna D’ Arco ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Russisches Nationalorchester ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Ich hab den Verstand nicht verloren ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitskonferenz ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Pur ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Peter Schreiner ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dahuabadameierundi ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Dellnhaun ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Hans Klaffl ➜ Zenith, Maximo Park ➜ Backstage Club, The Showcase ➜ Backstage, The Devil wears Prada ➜ Feierwerk, Do Make Say Think ➜ Vereinsheim, Philipp Sonntag Mittwoch, 28. Oktober ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 19.30 Uhr, Werkraum, Familienbande ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Parzival ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Ich hab den Verstand nicht verloren ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Konzert zur Revolution ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Helene Grimaud ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Chilli con Cello ➜ 59 : 1, Hardcore Superstar ➜ Ampere, Phil Vetter ➜ Backstage, Boban ➜ Feierwerk, Absu ➜ Nightclub, Marc Ribot Donnerstag, 29. Oktober ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 18.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, Lohengrin ➜ 19.20 – 20.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 19.30 Uhr, Marstall, Das Tagebuch der Anne Frank ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Ein Mond für die Beladenen ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Urban Priol ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Sol Gabetta ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Joo Kraus ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard, Hoecker ➜ 21.00 Theaterfabrik, Lily Allen ➜ Backstage Werk, Eastpark Antidote Tour ➜ Backstage, Planlos ➜ Muffathalle, Baaba Maal ➜ Vereinsheim, Jaromir Konecny Freitag, 30. Oktober ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, John Maynard ➜ 15.30 Uhr, Olympiahalle, Ben Hur ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Parzival ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Das letzte Band ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ralf Schmitz ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Ü-40-Party ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Ottis Schlachthof ➜ 20.30 Uhr, Olympiahalle, Ben Hur ➜ Backstage, ASP ➜ Babalu, Morton Valence ➜ Sunny Red, V.U.N. Samstag, 31. Oktober ➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Ben Hur ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen ➜ 18.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Don Giovanni ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Death in Venice ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Händel ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Prinzregenten - theater, Blechschaden ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Pe Werner ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Titanic Boygroup ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ben Hur ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Irmgard von Oesen ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Sicherheitsrisiko ➜ LMU, Rene Marik ➜ Theaterfabrik, Kasabian ➜ Muffathalle, CeU ➜ Sunny Red, Soft Target
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42 TAXIKURIER Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Wiesn-Finale und die Expo Real sorgen dafür, dass wir noch nicht zur Ruhe kommen. Nach dem verregneten Sommer ist auch damit zu rechnen, dass der Oktober golden wird. Auf „goldene Geldbeutel“ hoffen natürlich auch wir. Nachdem die Wirtschaft schon wieder im Aufschwung ist und die Krise die Münchner Taxler nur leicht geschrammt hat, sehen wir einem lukrativen Herbst entgegen. Paul Rusch, Objektleiter Die November-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 30. Oktober 2009. Einige Themen stehen heute schon fest: ➜ Die Bars in unserer Stadt Diese Adressen muss jeder Taxler kennen ➜ Taxi-Check München Unser Scout hat die Taxler an der Wiesn getestet ➜ Sicherheit im Taxi Was Taxifahrerinnen wissen müssen Vorschau November 2009 TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR) Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 Tel.: (0172) 5 37 37 31, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Werner Hillermann (WH), Alfred Huber (AH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Christine Reindl (CR), Heinz Schmidt (HS), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhard Zielinski, Frank Kuhle Impressum statt der Wiesn vor der Wiesn... nach der Wiesn... auf ins
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Fast jedes dritte T axi auf Deutschlands Straßen ist mittlerweile ein Volkswagen. Tendenz steigend. Zum Teil liegt das an der großen Zuverlässigkeit, den serienmäßigen Sicherheits-Features oder dem hohen Komfort. Doch in erster Linie ist es natürlich wichtig, dass ein T axi sich rechnet. Und was das angeht, sind Volkswagen dank geringer Anschaffungskosten, sparsamer Motoren, niedrigen Unterhalts und eines hohen Wiederverkaufswerts ganz weit vorne. Mehr Informationen: www.volkswagen-taxi.de Besondere Bedürfnisse. Besondere Volkswagen. www.volkswagen-taxi.de Denken Sie ans Geschäft. Und an sich selbst.
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riöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstatt- Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes- Fahrzeugauswahl. Ob kompakte B-, komfortable E- oder luxu- Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. Daimler AG, Mercedes-Benz Niederlassung München, Auto-Henne GmbH – Autorisierter Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Arnulfstr. 61, Kidlerstr. 36, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münchner Str. 29, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2, Starnberg – Petersbrunner Str. 7 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 (von links nach rechts) service, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern.