TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2009
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2009. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
32 von 32 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Februar 2009 TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de ➜ In diesem Jahr bis zum 24. Februar! ➜ Taxi-Check München Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler? ➜ München und seine Stadtbezirke Schwabing-West ➜ Fahrgastraub Praktiken auswärtiger Taxis LANGER FASCHING Gestaltung: www.formenreich.de Fotos: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 1
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
2 TAXIKURIER Editorial | Hart aber unfair 3 Die Genossenschaft | Neues zum Datenfunk und weitere Infos 4 Der Aufsichtsrat berichtet | 7 Spruch des Monats | 7 Witz des Monats | 7 Der Landesverband | Interessantes für den Unternehmer 8 Essen auf Rädern | „Gaßner“ 10 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 11 München Splitter | 11 Geschichte und G’schichten | Straßennamen mit problematischem Hintergrund 12 Fahrgastraub | Die Tricks auswärtiger Taxis 14 Taxameter des Monats | Faschingshochburgen 15 Anno dazumal | Dissertation von 1931 16 Rose des Monats | Athanasios Zempasis 17 Zitrone des Monats | Tagfahrer, Taxi 1405 17 Die fünf Weisheiten des Monats | 17 München und seine Stadtbezirke | Schwabing-West 18 Taxlers Service | 19 Letzte Meldung | 19 Taxi-Check München | Hilfsbereitschaft der Taxler 20 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 21 Langer Fasching | Bis 24. Februar! 22 Hier endet jeder Faschingsball | Institution Lamm’s 23 Boxenstopp | Wort des Jahres 23 Messe München | Programm Februar 24 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 25 Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 25 Schrottis Fiaker ABC | „F“ 26 Impressum | 27 Motiv des Monats | 27 Top-Termine Februar 2009 | Hier glüht der Taxameter 28 Zum Titelbild | 31 Vorschau Ausgabe März 2009 | 31 Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 –12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Taxifahrer-Ausbildung: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum. Samstag 10.00 –16.00 Uhr TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 2
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Den Jahreswechsel vom Jahr der wirtschaftlichen Katastrophe 2008 in das Jahr des absoluten Niedergangs 2009 haben wir gut überstanden. Was war anders als sonst? Nichts. Wir werden einen wirtschaftlichen Abschwung überleben. Der unvermeidliche Ausleseprozess der deutschen Wirtschaft wird auch unser Gewerbe treffen. Die Unternehmen, die von der Hand in den Mund, oder gar über ihre Verhältnisse leben, werden ausscheiden, so sie sich nicht rechtzeitig ihren tatsächlichen Einkünften anpassen. Diese Entwikklungen sind eng mit dem System der Marktwirtschaft verbunden und fördern auf lange Sicht den Bestand jeder Branche. Es gilt das Sprichwort: „nur die Harten kommen in den Garten“ . Die Geldknappheit könnte vielleicht auch dazu führen, dass teure und wenig sinnvolle Umgestaltungen von Straßen und Plätzen unterbleiben. Ein Beispiel aus der letzten Zeit ist der Karl-Preis-Platz, hier wird an Stelle des Taxistandes eine „Grünfläche“ eingerichtet, wahrscheinlich etwas größer als ein Bierdeckel zur Verwendung als Hundeklo. Derartige Auswüchse entstehen durch Gschaftlhuber mit dem Geld anderer. Die Taxi-München eG ist bemüht, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erträglich zu gestalten. Nachdem wir uns von allen defizitären Betriebsteilen mit dem Verständnis der Mitglieder trennten, können wir uns ausschließlich der Kernkompetenz als Dienstleister für Sie als Mitglied widmen. Stellen Sie sich vor, wir würden noch Tankstellen betreiben und wären den Bocksprüngen der Mineralölwirtschaft ausgeliefert. Ganz auf der „Insel der Seeligen“ leben auch wir nicht, das hat uns ein teilweiser Ausfall des Datennetzes in der Silvesternacht bewiesen. Die Ausfälle lagen bei ca. 10%. Die Vermittlung über Sprachfunk war nicht beeinträchtigt. Leider reagierten einige Funksprecher fast hysterisch und richteten tatsächlichen Schaden an, indem sie sich als Krisenmanager versuchten, obwohl keine Krise vorlag. Es ist auch nicht auszuschließen, dass manche Mitarbeiter jeder technischen Neuerung kritisch oder gar ängstlich gegenüberstehen. Fakt ist, dass am 31.12. pro Stunde über 600 Aufträge über Funk vermittelt werden konnten, das sind 50% mehr als Spitzenwerte zu Zeiten des reinen Sprachfunks. Angesichts der kräftigen Steigerung der Parkgebühren im Erdinger Moos ist die Stabilität der Telefon- und Funkumlage für unsere Mitglieder ein echter Sparbeitrag und dies, obwohl wir in diesem Jahr bis 100.000 Euro zusätzliche Belastung aus dem Betrieb des Datenfunks tragen. Für Leute, die ausschließlich den Flughafen anfahren, entstehen jährliche Kosten pro Taxi, die bei der Größenordnung der gesamten Vermittlungsgebühren unserer Genossenschaft liegen. Unsere Kritiker mögen doch bitte die Gegenleistungen vergleichen. Ein zentrales Thema und damit Ärgernis für alle Selbständigen sind die Krankenkassenbeiträge und Leistungen, im Besonderen das Krankentagegeld. Nachdem es der Bundesregierung gelang, den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen durch den Gesundheitsfonds auszuschalten und realen Sozialismus zu praktizieren, bleiben wir als Mittelständler, die sich ihren Arbeitsplatz selbst schaffen und erhalten, brutal auf der Strecke. Fakt ist, dass ➜ wirtschaftlich effizient arbeitende Kassen den Einheitsbetrag von 15,5% verlangen müssen, das bedeutet eine kräftige Beitragserhöhung. ➜ AOK und Barmer als Nutznießer dieses Dirigismus kaum mehr Anreiz verspüren, die teuren Verwaltungen zu reduzieren, Beispiel Internetversteigungen von Taxifahrten um 8 Euro, ➜ trotz Beitragserhöhungen Leistungen gekürzt wurden, wie z.B. das Krankentagegeld bei Selbstständigen. ➜ Selbstständige, und damit wir alle, grundgesetzwidrig schlechter behandelt werden wie Arbeitnehmer, auch wenn sie freiwillig versichert sind, da diese nach der Lohnfortzahlung ab dem 43. Tag Krankentagegeld beziehen, ohne eine teure Zusatzversicherung zu bezahlen, die man uns empfiehlt. ➜ Der Gesundheitsfonds und dessen Folgen, gerade kleinen Leuten Kaufkraft entzieht und die gleichen Politiker krampfhaft darüber nachdenken, Kaufkraft zu schaffen, damit miserable geführte Landesbanken saniert werden und Autohersteller ihren Wohlstandsschrott mit Allradantrieb verkaufen können. Vorschlag: Wie wäre es mit einem Konjunkturprogramm für das Taxigewerbe, bevor unsere Fahrer arbeitslos werden und bei der Firma Peter Hartz dem Vierten anheuern. Arbeitsplätze hätten wir, nur zu wenig Arbeit – eben – wie andere auch. Übrigens sind Krankentagegeldversicherungen für Personen über 55 einfach zu teuer, hier müssen die Krankenkassen ein akzeptables Angebot machen, das mit der Krankenversicherung verbunden ist und keinen dreijährigen Kündigungs - ausschluss zur Folge hat. Ihr Hans Meißner Editorial Hart aber unfair 3TAXIKURIER TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 3
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
4 TAXIKURIER Die Genossenschaft Shuttle-Dienst Münchner Stoff-Frühling Die Taxi-München eG hat auch für 2009 wieder den Zuschlag für die Ausrichtung des Shuttle-Service zum Münchner Stoff- Frühling erhalten. Die Veranstaltung findet statt von Freitag, 27.03.2009, bis Montag, 30.03.2009. Es kommen auch in 2009 ausschließlich Taxibusse für 8 Fahrgäste zum Einsatz. Voraussetzung für die Teilnahme am Shuttle-Service ist: ➜ Sprechfunk mit Kanal 7 ➜ Datenfunk-Ausrüstung ➜ Keine Außenwerbung ➜ Nur einwandfreie Fahrzeuge Anmeldung für die Teilnahme an diesem Shuttle-Service sind möglich ab Dienstag, 10. Februar 2009 ab 9.00 Uhr bei Herr Kroker in der Engelhardstraße 6. Eine Teilnahme in 2008 garantiert nicht die Teilnahme in 2009! Es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung! (TK) Sitzung der Taxikommission Am 16. Dezember um 16.00 Uhr fand die konstituierende Sitzung der Taxikommission des Stadtrates der Landeshauptstadt München statt. Im Rahmen der Konstituierung wurde Herr Stadtrat Dr. Josef Assal, SPD, zum Vorsitzenden gewählt. Der langjährigen Vorsitzenden Frau Barbara Scheuble-Schäfer, die sich erneut bereit erklärte, in der Taxikommission mitzuarbeiten, dankte ihr Nachfolger für ihre Arbeit über rund 15 Jahre als Vorsitzende. Der Vorstand der Taxi-München eG und des Landesverbandes spricht der bisherigen Vorsitzenden große Anerkennung für die Umsicht und die Kompetenz bei den Belangen des Taxigewerbes unserer Stadt aus. Zum Glück wirkt Frau Barbara Scheuble-Schäfer auch weiterhin in der Taxikommission mit. Herrn Dr. Josef Assal, der selbst fast 10 Jahre als Taxifahrer tätig war, wünschen wir eine glückliche Hand bei seiner neuen Aufgabe. Selbstverständlich kann Herr Dr. Assal mit unserer uneingeschränkten Unterstützung rechnen. Der Taxikommission gehören weiter Mitglieder des Stadtrates an: Herr Helmut Schmid SPD Frau Dr. Inci Sieber SPD Herr Dr. Reinhold Babor CSU Herr Michael Kuffer CSU Frau Dr. Evelyne Menges CSU Frau Lydia Dietrich Grüne Frau Sabine Nallinger Grüne Frau Nadja Hirsch FDP Alle Mitglieder der Kommission sind mit dem Taxigewerbe vertraut, so dass von einem kompetenten Fachgremium ausgegangen werden kann. (HM) Kreditfahrten Unsere verstärkten Bemühungen um Stammkunden zahlen sich aus. Diese positive Entwicklung spiegelt der Umfang der Ticketfahrten in den ersten 10 Monaten wieder. Im Monatsschnitt konnten wir 2008 einen Umsatz von ca. 700.000,00 Euro verzeichnen, davon entfielen 82%, also 570 TEuro auf Firmenkunden und 18% ca. 130 TEuro auf Behinderten - tickets, die mit dem 31. Dezember entfallen sind. Die Fahrberechtigten erhalten ab Januar 2009 vom Bezirk Oberbayern Barzuwendungen. Ein völlig unerwarteter Erfolg ist die Abrechnung von Kreditkarten über Datenfunk. Wir werden ausgehend von Null im April 2008 im Jahr 2009 einen Betrag von rund 2.000.000 Euro abrechnen. Trotz der hohen Umsätze ist bei dieser Menge von Arbeit und Aufwand kein Überschuss zu erreichen, da die von uns erhobenen Bearbeitungsgebühren von 3,3% an die Kreditkartenfirmen gehen und Kosten im Hause verursachen. Wir müssen Sie darum bitten, bei der Akzeptanz darauf zu achten, ob die Karte gültig ist und der Abrechnungsvorgang mit einer Bearbeitungsnummer auf dem Einreichungsbeleg bestätigt wurde. Zeigt Ihr Datenfunk eine „0“ ist der Zahlungsvorgang nicht erfolgt. Nachdem wir auch Kreditkartenumsätze zweimal pro Monat gutschreiben, können wir Reklamationen nach 2 Monaten nur sehr schwer und unter enormem Aufwand überprüfen und Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termin: Donnerstag, 19. Februar 2009 14.30 – 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Februar 2009 Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-muenchen.de www.taxischein-muenchen.de Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG Engelhardstraße 6, 81369 München Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 2/2009 vom 17.02.09 bis 20.03.09 Kurs 3/2009 vom 21.04.09 bis 19.05.09 Kurs 4/2009 vom 23.06.09 bis 21.07.09 Kurs 5/2009 vom 08.09.09 bis 06.10.09 Kurs 6/2009 vom 13.10.09 bis 10.11.09 Kurs 7/2009 vom 17.11.09 bis 15.12.09 TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 4
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft nachvollziehen. Wir müssen sie auffordern, Reklamationen unter Vorlage des Einreichungsbeleges zeitnah vorzutragen. Aus datenschutzrechtlichen Gründen löschen wir drei Monate nach der Fahrt alle Einzelheiten der Aufträge und führen die Zahl der Fahrten nur zu statistischen Zwecken zusammen. Der Schutz der Fahrdaten hat im Interesse aller Mitglieder Priorität. Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst, auch wenn es manche gerne anders sehen. (HM) Die Kripo bittet um Mithilfe Am Dienstag, den 9.12.2008 um 9.15 Uhr, wurde ein Taxifahrer zum LIDL- Einkaufsmarkt am Oskar-Maria-Graf- Ring 17 bestellt. Eine Frau im Alter von 43 Jahren nahm im Taxi Platz. Nachdem sich ein 15-jähriges Mädchen auf die Motorhaube des Taxis setzte, um die Abfahrt zu verhindern, stieg die Frau aus, wurde gegenüber dem Mädchen tätlich und traf es mit der Einkaufstasche an der Schulter. Der Vater des Mädchens beendete die Auseinandersetzung. Der Fahrer möge sich dringend bei Herrn KOK Th. Wagner, Tel. 089/55 175 375, melden. Suchmeldung der Kripo Versuchtes Tötungsdelikt Am Samstag, den 4.10.2008, ereignete sich gegen 6.03 Uhr im Sperrengeschoß Nord des U-Bahnhofes Giselastraße ein versuchtes Tötungsdelikt. Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit mit drei Freunden auf dem Nachhauseweg. Als die stark angetrunkenen Personen das Sperrengeschoß Nord im U-Bahnhof Giselastraße erreichten, geriet der Geschädigte mit einer ihm unbekannten Person in Streit. Im Verlaufe des Streites ergriff der Unbekannte eine am Boden liegende Sektflasche und schlug diese mit voller Wucht auf den Kopf des Geschädigten. Dieser erlitt eine lebensbedrohliche Schädelfraktur. Nach einigen Wochen konnte der bislang unbekannte Täter identifiziert und am 11.11.2008 festgenommen werden. Nach Angaben wäre er kurz nach der Tatzeit am 4.10.2008 zwischen 6.11 Uhr und 6.25 Uhr im Bereich des U-Bahnhofes Giselastraße in ein Taxi gestiegen. Das Fahrziel könnte die Münchner Str. 97, Unterföhring, gewesen sein. Die Mordkommission sucht den Taxifahrer als Zeugen, der den Täter transportiert hat. Täterbeschreibung: ➜ 32 Jahre alt, südländisches Aussehen ➜ 189 cm groß, schlank, Stirnnarben ➜ dunkle gelockte lange Haare Wuschelkopf/„Atze Schröder-Frisur“ (Fahndungsbild zeigt die Person allerdings mit abgeschnittenen Haaren) ➜ deutschsprechend mit ausl. Akzent ➜ helle Jeans ➜ hüftlange Jacke olivfarben, mit weißem Aufdruck auf dem Rücken ➜ zur Tatzeit eventl. blutende Nase Hinweise bitte an die Mordkommission 1 in München: Tel.: 089/2910-3062, -3001, -3057 oder 089/2910-0; E-Mail: pp-mue.muenchen.k11@polizei.bayern.de Standplatz-News Taxistandplatz Arabella Sheraton Grand Arabellastraße 6 Dieser Standplatz wird wegen Bauarbeiten, die von Januar bis Juni 2009 andauern, an die Ostseite des Hotelanwesens, parallel zur Arabellastraße verlegt. Die Zufahrt erfolgt über die Einfahrt rechts der Anlieferstraße des Hotels. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass zwischen dem Standplatz und dem Nachrückplatz die Feuerwehrzufahrt nicht von Taxis verstellt wird. (RR) 5TAXIKURIER Völlig überraschend ist der Kollege Egon Buck Taxi 609 während seines Urlaubaufenthaltes am 2. Dezember im Alter von 64 Jahren verstorben. Wir trauern mit den Angehörigen. Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte • „Unfallinstandsetzung“ • Kfz-Reparaturwerkstätte • spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 5
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
6 TAXIKURIER Die Genossenschaft Datenfunk ➜ Der Notruf erhöht die Sicherheit für jeden; aufgrund der mehrschichtigen Alarmierung – sowohl die Zentrale als auch benachbarte Taxis erhalten den Notruf – ist Hilfe schneller bei Ihnen. ➜ Das „anstrengende“ Verfolgen des Funksprechverkehrs während der gesamten Schicht entfällt, da Sie automatisch die für Sie relevanten Aufträge aufs Display erhalten. ➜ Kreditkartenabrechnung ist so einfach wie nie zuvor! Jede Kreditkarte wird online geprüft und Sie erhalten nach ca. 8-10 Sekunden die Legitimation oder die Ablehnung der Zahlung. ➜ Aufgrund der separaten Erfassung von FahrerInnen und Fahrzeugen werden wir auf Dauer die Kunden - zufriedenheit nachhaltig steigern und weitere Geschäftsfelder für das Taxigewerbe erschließen können, die dann den Umsatz eines jeden steigert. ➜ Der iPAQ hat ein mobiles Adressbuch „on board“, das regelmäßig durch die Taxi-München eG aktualisiert wird. Somit haben Sie ohne Zusatzkosten aktuelle Auskünfte über Hotels, Gaststätten, Konsulate, Krankenhäuser, usw. im Fahrzeug. Das Mitführen zusätzlicher Literatur ist überflüssig. Und das Beste daran ist, dass Sie sich zu jeder Adresse navigieren lassen können. ➜ Das integrierte Navigationssystem können Sie uneingeschränkt nutzen. Es steht Ihnen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, Schweiz und die Hauptstraßen Gesamteuropas zur Verfügung. ➜ Der Quittungsdrucker erspart Ihnen das Ausfüllen von Quittungen. (NL) Kurzinformationen zum Datenfunk Der Weg zum Datenfunk: 1. Bestellung des Datenfunksets mindestens einen Werktag vor Abholung im Büro der Zentrale (2. Stock) unter Angabe des Taxametertyps (z.B MCT-05 [HALE 05] oder Spiegeltaxameter [HALE SP2]). 2. Vor der Abholung ist das Datenfunkset an der Hauptkasse (1. Stock) zu bezahlen (Ratenzahlung möglich). 3. Mit der Quittung und gegen Vorlage des ausgefüllten Vermittlungsvertrages erhalten Sie im 2. Stock Ihr programmiertes Datenfunkset. 4. Der Einbau ins Fahrzeug erfolgt durch eine Funkwerkstatt nach Ihrer Wahl. Der Einbau muß gesondert bezahlt werden. (Den Termin müssen Sie selbst vereinbaren). 5. Anschließend muss Ihr Taxameter durch eine qualifizierte Taxameterwerkstatt mit dem Datenfunkset verbunden werden. Bei den meisten Spiegeltaxametern bleibt die Eichung gültig. Alle MCT-05 (HALE) sind neu zu eichen. Für die Benutzung sollten Sie folgendes beachten: 1. Alle Benutzer benötigen einen Fahrerausweis mit Lichtbild sowie eine Schulung für das Datenfunksystem der TAXI-MÜNCHEN eG 2. Zur Vereinbarung eines Schulungstermins (Anmeldung immer: Mo-Do: 8-12 Uhr und 12.30-15.30 Uhr) sind gültiger Pass oder Personalausweis, gültiger Führerschein und gültiger P-Schein vorzulegen und der Fahrervertrag auszufüllen. (Anmeldung ist nur persönlich möglich!) 3. Bei Verlust und Verlängerung des Ausweises wird gegen Auslagenersatz von 20 Euro plus MwSt ein Ersatz - ausweis ausgestellt. Vorteile des Datenfunks Nachdem immer wieder die Frage auftaucht, was es denn bringe, die Investition für den „Datenfunk“ zu tätigen und welche Vorteile zu erwarten sind, die die Kosten rechtfertigten, stellen wir hier eine detaillierte Aufstellung der Vorteile vor, die für die Anschaffung sprechen. ➜ Sie haben den Auftrag in Schriftform mit allen relevanten Informationen auf dem Display des iPAQs. Dadurch kann es kein Verhören oder Vergessen des Auftrags mehr geben. ➜ Mittels integrierter Navigationssoftware (tomtom) können Sie sich zur Adresse navigieren lassen. Dies mindert Stresssituationen bei Adresssuche und den damit verbundenen Zeitdruck. ➜ Kein Nachfragen mehr von Adressen bei Aufträgen „auf weit“, denn Sie haben bereits alle Informationen. Weniger Leerfahrten, da nur Sie den Auftrag aufs Display bekommen. ➜ Die Fahrpreisweitergabe bei fahrpreispflichtigen Aufträgen wird via iPAQ ausgeführt; Übermittlungsfehler durch akustische Übertragungsfehler sind ausgeschlossen. ➜ Permanenter Informationsabruf über das Serviceportal möglich, z.B. Flug-, Zug-, Auftrags-, Radarauskunft jederzeit möglich; Sie können nichts mehr verpassen, auch wenn Sie einmal nicht im Fahrzeug waren. TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 6
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft 7TAXIKURIER Der Aufsichtsrat berichtet te der Taxi München eG, fast zu 100 Prozent vermietet sind. Ein weiterer Punkt war der Datenfunk. Auch hier ist erfreulich, dass seit Einführung des Datenfunks die Vermittlungsquote der Aufträge kontinuierlich steigt. Ich kann also nur allen Kollegen, die noch keinen Datenfunk besitzen, empfehlen, sich rechtzeitig über diese Technik genauestens zu in formieren. Durch Umstrukturierung konnten im Bereich TAXIKURIER erhebliche Einsparungen vorgenommen werden. Die wirtschaftliche Prognose für das Jahr 2009 ist nicht gerade rosig. Umso wichtiger ist es, dass wir uns weiterhin positiv von unseren Mitbewerbern unterscheiden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Geschäfte und eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein neues Jahr hält Einzug und mit diesem auch viele gute Vorsätze, die in die Tat umgesetzt werden wollen. Die Ärgernisse und Krisen des vergangenen Jahres werden abgeschüttelt und das neue Jahr kann mit frischem Wind beginnen. Gerade der erste Monat eines neuen Jahres eignet sich dafür, Änderungen in die Tat umzusetzen und Neuerungen voran zu treiben. Ein wichtiger Bereich für gute Vorsätze ist das Qualitätsmanagement in unserem Gewerbe. Ein Taxifahrer, der Qualität in seiner Dienstleistung zeigt, zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er: ➜ dem Fahrgast beim Einladen des Koffers behilflich ist und nicht nur den Kofferraum per Knopfdruck öffnet, ➜ dem Fahrgast beim Ein- und Aussteigen hilft, ➜ dem Fahrgast ein sauberes und epflegtes Fahrzeug bietet, ➜ über gute Ortskenntnisse verfügt, ➜ das Trinkgeld als eine freiwillige Leistung des Fahrgastes ansieht. So berichtete erst kürzliche ein Concierge eines großen Münchener Hotels von einem Kollegen, der derart erbost über das in seinen Augen zu geringe Trinkgeld war, dass er es dem Fahrgast und dem Concierge vor die Füße warf. Es sollte allen Taxifahrern und -unternehmer bewusst sein, dass nur ein hoher Qualitätsstandard Fahrgäste davon abhält, mit einem Mietwagen zum Flughafen zu fahren, oder für kürzere Strecken den Bus oder die U-Bahn zu benützen. Da dies eines der wichtigsten Themen ist, werde ich auch in den nächsten Aufsichtsratssitzungen den Tagesordnungspunkt Qualitätsmanagement mit aufnehmen. Nun aber zu der vergangenen Aufsichtratssitzung. Ein Punkt war der Stand der Vermietung unserer Immobilien. Hier konnte der Vorstand erfreulicherweise berichten, dass trotz der derzeitigen schlechten wirtschaftlichen Lage in München, die Objek- Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech nungs stellung zum Monatssende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der Taxi-München eG mit bringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kurs teil nehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunter neh men bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. www.taxikurs-muenchen.de www.taxischein-muenchen.de Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 Spruch des Monats „Bildung ist, was übrig bleibt, wenn man alles Gelernte vergessen hat.“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“) Im Krankenhaus klingelt das Telefon: „Entschuldigung, ich bin falsch verbunden.“ „Da müssen Sie schon selber vorbeikommen.“ Witz des Monats TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 7
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Minijobs Der Gesetzgeber hat in § 8 Abs. 2 Satz 3 SGB IV den Beginn der Versicherungspflicht eines geringfügig Beschäftigten bei Feststellung von Mehrfachbeschäftigungen an den Tag der Bekanntgabe der Feststellung geknüpft. Eine von dem Wortlaut abweichende, teleologisch reduzierte Auslegung der Vorschrift in dem Sinne, dass bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Arbeitgebers rückwirkend Versicherungspflicht mit Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festzustellen ist, kommt nach Sinn und Zweck des Gesetzes nicht in Betracht. Urteil des SG Freiburg vom 13.09.2007 (Az:S 2 KNR 6092/06) Sachverhalt: Der klagende Arbeitgeber führte einen Taxibetrieb und stellte zum 01.03.2005 einen Rentner als geringfügig Beschäftigten mit einem durchschnittlichen monatlichen Arbeitsentgelt von ca. 325 Euro als Aushilfsfahrer ein. Darüber hinaus übte der Arbeitnehmer allerdings seit dem 01.11.2004 bei einer anderen Firma ohne Wissen des Klägers noch eine weitere Aushilfstätigkeit aus. Mit einem Bescheid vom 19.11.2005 teilte die beklagte Sozialversicherung dem Kläger mit, dass einer seiner Arbeitnehmer mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungen ausübe, deren Entgelte in der Summe die Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro monatlich überschreiten. Da nach Auffassung der Sozialversicherung mit dem Tag der Einstellung die Versicherungspflicht eines geringfügig Beschäftigten beginnt, wenn der Arbeitgeber vorsätzlich oder grob fahrlässig versäumt hat, den Sachverhalt für die versicherungsrechtliche Beurteilung aufzuklären, wurde der Kläger mit gleichem Bescheid zur nachträglichen Abführung der Sozialversicherungsbeiträge aufgefordert. Da die beklagte Sozialversicherung den vom Kläger eingelegten Widerspruch nicht abhalf, hat dieser vor dem SG Freiburg Klage erhoben. Das SG Freiburg hat entschieden, dass der Bescheid der Sozialversicherung rechts - widrig ist, soweit die Beklagte den Eintritt einer Versicherungspflicht bei Mehrfachbeschäftigung für die Zeit vor dem 22.11.2005 festgestellt hat. (HM) Konzessionsverlängerung Voraussetzung für die Erteilung und Wiedererteilung von Genehmigungen zum Taxi- und Mietwagenverkehr ist ein Kapitalnachweis. Nach § 2 Abs. 1 Ziffer 3 der Berufszugangsverordnung in Verbindung mit § 13 Abs. 1 Nr. 1 PBefG ist dieser Nachweis zwingend vorgeschrieben. Die Mindestkapitalanforderung sind Eigenmittel in Höhe von 2.250,00 Euro für das erste Fahrzeug, für jedes weitere 1.250,00 Euro. Die Eigenkapitalbescheinigung ist an Hand eines Vordrucks nachzuweisen, der im Büro der Taxi-München eG oder im Taxibüro in der Ruppertstraße 19 erhältlich ist. Soweit Sie den Weg und eventuelle Kosten für die Ausstellung der Bescheinigung sparen wollen genügt es Ihr Bankguthaben mit Stempel und Unterschrift von Ihrem Bankinstitut bestätigen zu lassen. Sollten Sie über kein Bankkonto oder - guthaben verfügen, was eigentlich nicht möglich ist, haben Sie ein Problem. Sofortmeldung aller Arbeitnehmer Ab 1. Januar 2009 sind Arbeitgeber im Personenbeförderungsgewerbe verpflichtet, bei Anstellung eines neuen Mitarbeiters eine Sofortmeldung für alle Fahrer zu machen, auch für Aushilfen und gering - fügig Beschäftigte. Gemeldet werden muss der Tag des Beginns des Beschäftigungsverhältnisses und zwar spätestens bei dessen Aufnahme. Die Sofortmeldung ersetzt allerdings nicht die reguläre Anmeldung, die auch weiterhin bei der ersten Entgeltabrechnung, spätestens innerhalb von sechs Wochen nach der Beschäftigungsaufnahme, zu übermitteln ist. Der Landesverband 8 TAXIKURIER Rudolf Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas Seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxler! KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 8
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Der Landesverband Die Sofortmeldung soll folgende Angaben enthalten: ➜ Familien- und Vornamen ➜ Versicherungsnummer (soweit bekannt), ansonsten Angaben wie Geburtstag, Geburtsort und Anschrift ➜ Betriebsnummer des Arbeitgebers ➜ Tag der Beschäftigungsaufnahme Die Daten sind direkt an die Datenstelle der Träger der Rentenversicherung (DSRV) zu senden. Postadresse: Deutsche Rentenversicherung, 10704 Berlin Hausadresse: Deutsche Rentenversicherung, Ruhrstr. 2, 10709 Berlin, Telefon: 030 / 8651 Es besteht auch die Möglichkeit, die Sofortmeldung über die Ausfüllhilfe „sv.net“ abzugeben. Diese Ausfüllhilfe kann Tag und Nacht kostenlos genutzt werden und ist im Internet unter www.itsg.de abrufbar. Weitere Informationen stehen Ihnen auch unter www.deutsche-rentenversicherung.de zur Verfügung. Kostenloses Servicetelefon: 0800 / 100048015 Mit der Sofortmeldung will man Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung verhindern. Sie wird den Ermittlungsbehörden (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in einem Onlineabrufverfahren zur Verfügung gestellt und kann bei Vor-Ort-Prüfungen abgerufen werden. Es ist davon auszugehen, dass ab dem Jahr 2009 intensive Kontrollen in unserem Gewerbe durchgeführt werden. Arbeitnehmer müssen ab 1. Januar 2009 nicht mehr den Sozialversicherungsausweis, sondern ihren Personalausweis bzw. Reisepass mitführen. Der Arbeitgeber muss seine Mitarbeiter schriftlich darauf hinweisen und den Nachweis darüber aufbewahren. (RR) TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 9
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
10 TAXIKURIER Essen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Die Rubrik lebt weiter, wenn auch in anderer Form. Wir stellen Ihnen Wirtshäuser, Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum Lokalitäten vor, die nicht den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler- Geschmack erfreuen und es auch wert sind, dem ein oder anderen (netten) Fahrgast zu empfohlen zu werden. GASSNER Metzgerei und Gastronomie „Markt-Stüberl“ Zenettistraße 11, geöffnet Mo. – Fr. 5.00 – 14.00 Uhr Hier war der Tester schon mal vor rund vier Jahren in offizieller Mission und war enttäuscht, hatte er das Stüberl wohl an dessen schlechtestem Tage seit dem Urknall erwischt: zwar waren die Weißwürste hervorragend, wurden aber auf einem nackten Teller gebracht, wie überhaupt der Service katastrophal war; die gereichte Brez’n war so labbrig, als sei sie – statt der Würste – im warmen Wasser aufbewahrt worden … Das war damals der erste, aber (und hier entspannen sich alle Beteiligten) nicht der letzte Besuch des Testers, der damals ohnehin zufällig in unmittelbarer Nähe seine Zelte aufgeschlagen hatte. Er war nach 19 Jahren am Reichenbachplatz quasi in einen ländlichen Vorort der Stadt gezogen. Der „Gaßner“ ist genau hinter dem Wirtshaus im Schlachthof zu finden; dazu geht oder fährt man in den zweiten Hinterhof – Parkplätze vorhanden – und betritt zunächst die Verkaufsräume der Metzgerei, durch die es dann in’s Stüberl geht. Hier dominiert eine große Speisentheke den Raum, in dem ansonsten zwei kleine und zwei große „Sitztische“ und mehrere Stehtische Platz haben, an denen man freilich mittels hölzerner Barhocker auch leidlich bequem sitzen kann. Die Tische und Stühle sind aus hellem Holz, ebenso bis zur Hüfthöhe die Wandverkleidung. Darüber und an der Decke weiße Wand und viele Urkunden; kein Schnickschnack. Die Karte ist übersichtlich und beschränkt sich fast ausschließlich auf Würste aller Art, allen voran natürlich die Weißwurst (Stück 1,50), aber auch Wiener oder Pfälzer (das Paar zu 1,70), fränkische Bratwurst mit Kraut (5,20) oder die gebackene Milzwurst mit Kartoffelsalat (6,20). Besonders preisbewusste nehmen zwei Käsegriller mit Kartoffelsalat und einem kleinen Getränk zu 5,50 Euro. Spiegeloder Rühreier mit Zubehör, Wurstsemmeln und – für hierher verirrte Vegetarier – sogar Marmeladesemmeln sind abrufbar. Ein Großteil der anderen Gäste – vermutlich Metzger – ist ganz in weiß gewandet; sogar die Schuhe sind weiß, und so fühlt man sich zeitweilig ein bisserl wie im Krankenhaus. Auf allfällige Vergleiche der Berufsgruppen sei hier verzichtet. Besonders voll ist es jedenfalls nicht, was an der Dreikönigswoche liegen mag und an den doch recht schattigen Temperaturen. Die Weißwürste sind ein Gedicht und kommen – wie auch bei allen anderen Besuchern, außer eben dem denkwürdigen Ersten (s.o.) – natürlich in der Warmwasserterrine, die Brez’n sind resch, der Senf ist genau der Richtige, das Helle (zu 2,70) kommt von Augustiner, und nach Nachtschicht und dieser Brotzeit seht Matratzenhorchdienst auf dem Programm. Wenn man dann noch hört, dass es gerade in Berlin minus 17 und in Dresden minus 21 Grad hat, weiß man, dass hier im Münchner Schlachthof bei lächerlichen fünf Grad unter Null die Welt noch in Ordnung ist! (MS) THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Verl. US 31,–€ Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) 81,–€ Ersatztestverfahren möglich. T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 10
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Ohne Worte Alte Experten 3093 Wer um die Jahreswende vor dem Fernseher saß, war überrascht, dass die Nation dem „Kukident-Talk“ lauscht. Gemeint ist die Generation über 80, die die Welt erklärt. Doch Häme ist hier nicht angebracht. Deutschland altert immer schneller und in Zeiten der Krise ehrt es seine Greise. Nicht weil sie mit Erfahrung protzen, sondern weil sie agiler und klüger sind. Man erfährt einfach mehr von einem Krisenspezialisten Egon Bahr (86), Nahostfachmann Peter Scholl-Latur (84), Kabarett- Veteran Dieter Hildebrandt (81). Über allen thront natürlich Altkanzler Helmut Schmid (90). Hier schweigen alle gegelten, simsenden und mailenden Jungmanager, die Ü-30-Treffen bis vor kurzem flapsig als Gammelfleisch- Parties bezeichneten. Der Tenor der geschätzten Alt-Senioren lautet unisono: „Bangemachen gilt nicht, alles schon mal dagewesen.“ Unser Land in kollektiver Midlife-Crises hört dies gerne. Ähnliches ist auch in unserer Branche sichtbar. Ein MH oder Herzinger haben einfach mehr Power oder Dynamik als Heerscharen von Zauderern oder Laberern. Der Jugendwahn ist passé, auch bei Unternehmern, die händeringend Fahrer suchen, denen nicht mehr die Clearasiltube aus der Hosentasche rutscht. München Splitter ➜ Die Moschee am Gotzinger Platz steht vor dem Aus. Der Trägerverein sieht sich offenbar wegen ausbleibender Spenden außerstande, das etwa zwölf Millionen Euro teure Projekt zu stemmen. ➜ Erfahrene Semester unter den Taxlern kennen das legendäre „Sugar Shack“ . Seit kurzem wurde dort in der Herzogspital das „Sugar“ eröffnet. Nach einigen holprigen Versuchen (Mia, Wies’n-Stadl, City-Stadl) glaubt man, diese einst ehrwürdige Nightlife-Adresse wieder zum Leben zu bringen. Für Erwachsene von Donnerstag bis Samstag. ➜ Seit Anfang Januar wird das Café Reitschule und der Szene-Grieche „Kytaro“ einer Generalsanierung unterzogen. Anfang Mai soll alles fertig sein, sodass sich auch für Nachtfahrer der Reitschule-Stand wieder lohnt. ➜ Sternekoch Holger Stromberg, Koch der deutschen Nationalelf, eröffnet in der Balanstraße 73 das „Curry 73“, in dem die Currywurst nicht nur größer (160 statt 100 Gramm), sondern auch gesünder sein soll. Sie wird nicht gebraten, sondern auf Lavastein gebrutzelt. “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer. 11TAXIKURIER TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 11
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Straßennamen in Trudering und Moosach: Bergsteigen als Kriegserlebnis kriegerisch-militaristischen Hintergrund stehen. Es gab nämlich einmal Zeiten, in denen das Bergsteigen als Kriegserlebnis empfunden wurde. Trudering: Hans-Pfann-Straße und Marmolatastraße Der Münchner Stadtrat beschloss am 18. Dezember 1958, im Truderinger Hochgebirgsviertel entlang der Matterhorn- und Himalajastraße eine Hans-Pfann-Straße zu benennen. Die Erklärung des Straßennamens gab und gibt sich vollständig unpolitisch: „Hans Pfann, Oberstudiendirektor, Schriftsteller, Münchener Alpinist. Geboren 4.8.1878 in Nürnberg, gestorben 5.1.1958 in Bad Reichenhall. Hans Pfann lebte über 50 Jahre in München. Er bestieg im ganzen Alpengebiet als Erster unzählige Eiswände von Viertausendern und leitete Forschungsexpeditionen im Ausland. Pfann war Ehrenmitglied vieler deutscher und österreichischer Alpenvereinssektionen und Gründungsmitglied des Oskarvon-Miller-Polytechnikums [= heutige Fachhochschule] in München.“ Ein Blick in die unseligen 1930er Jahre zeigt aber, dass Pfann keineswegs der harmlose, nur an der Natur interessierte Bergfex war, für den er sich später ausgeben ließ und auch selber gerne ausgab. Im Jahr 1933 veröffentlichte die Sektion Bayerland des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins zum 55igsten Geburtstag die Broschüre „Menschen im Hochgebirge. Festgabe für Hans Pfann“ . In ihr hieß es: „Die Alpinisten zeichneten sich zwar weniger durch blinde Unterordnung, wohl aber durch selbstständiges entschlossenes Handeln, durch Kaltblütigkeit und Ruhe in der Gefahr, durch frohe Zuversicht, durch Ausdauer und Findigkeit aus, so dass sie allgemein als die besten Soldaten anerkannt wurden.“ Über den Geehrten wusste man: „An der Jahrhundertwende, weit hineinreichend in die neue Zeit [= Drittes Reich], steht Hans Pfann als Wehr- und Wahrzeichen jenes Mannestums.“ Allgemein zu diesem Menschenschlag meinte das Druckwerk: „Kein falscher Gedanke schleicht sich in das Tun solcher Männer. Gerade aufwärts geht ihre Bahn, an die keine Beschwerde des Alters reicht. Schlicht, einfach und zielbewusst, ohne von dem Ehrgeiz, als Vorbild gelten zu wollen, angekränkelt zu sein, dienen sie gerade dadurch unserer Jugend als Vorbild, ihre geistigen Fähigkeiten zu er - wecken, ihre Körper wehrhaft zu machen, Ideale zu bilden, Deutschtum zu bereiten, treu dem Wort: Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun!“ Eine Nebenstraße der Hans-Pfann-Straße ist die Marmolatastraße, die bereits am 13. August 1936 benannt und deren Name damals keineswegs harmlos erklärt wurde mit „Höchster Gebirgsstock (3354 m) der Südtiroler Dolomiten, österreichische Stel- Manche Straßennamen erscheinen auf den ersten Blick harmlos, haben jedoch einen problematischen Hintergrund. In Waldtrudering beispielsweise gab es seit dem 22. Juni 1933 die Von-Trotha-Straße, laut der Akten benannt nach „Lothar von Trotha, Generalleutnant, Brigadegeneral beim Ostasiatischen Expeditionskorps, Führer der deutschen Schutztruppe im Herero- und Hottentotten-Aufstand, Sieger in der Schlacht am Waterberg im Jahre 1904, die den Hererofeldzug beendete. Geboren 3.7.1848 zu Magdeburg, gestorben 31.3.1920 zu Bonn am Rhein.“ Dieser Feldzug führte zur fast vollzähligen Ermordung der Einheimischen durch die deutschen Eindringlinge (vergleiche TAXIKURIER Januar 2006). Nach erbitterten Diskussionen im Vorfeld benannte der Stadtrat die Straße schließlich am 20. Juli 2008 in Hererostraße um und beendete damit die Ehrung eines Verbrechers. In diesen Zusammenhang gehören auch einige Straßennamen, die sich auf die Bergsteigerei beziehen und vor einem 12 TAXIKURIER Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 12
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
lung im Weltkrieg 1915.“ Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Erläuterung am 14. Januar 1947 entmilitarisiert und entschärft: „Gebirgsstock in den Dolomiten“ . Diese Neutralisierung passt inhaltlich ganz gut zur unpolitisch gehaltenen Hans- Pfann-Straße. Moosach: Welzenbachstraße und Alfred-Drexel-Straße Der Himalaja als höchster Gebirgszug der Erde stellte nicht nur eine bergsteigerische Herausforderung dar. Auf der Suche nach den Ursprüngen der Menschheit glaubten die Anhänger des seit den 1920er Jahren grassierenden weißen Rassismus auch, auf dem „Dach der Welt“, nämlich Tibet, zu ihrer Zufriedenheit fündig werden zu können. Einer dieser Abenteurer war der Nationalsozialist Heinrich Harrer (1912- 2006), Mitglied der SA, SS und NSDAP. Im Jahr 1939 war er gerade auf dem Weg zum 8.126 Meter hohen Nanga Parbat im Himalaja, als er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Flucht war Harrer von 1946 bis 1951 bei der tibetanischen Regierung in Lhasa angestellt, wo er zum Erzieher und Berater des damals elfjährigen Dalai Lama aufstieg. Aus guten Gründen wurde in München keine Straße nach Heinrich Harrer benannt. Bereits 1934 hatte man von deutscher Seite versucht, den Nanga Parbat zu besteigen, und war gescheitert. Bergsteigen galt damals – wie gesagt – in weiten Kreisen als kriegerische Handlung, hinzu kam noch der nationalistische Aspekt, Bergsteigern aus anderen Ländern zuvorzukommen. Die „Münchener Neuesten Nachrichten“ brachten am 23. August 1934 einen Bericht über die gescheiterte Expedition, dessen Wortwahl symptomatisch war. Unter der Überschrift „Der Heldenkampf um den Berg des Schreckens“ begann die entsprechende Kriegsberichtserstattung: „Bis zum 6. Juli wurde der Angriff planmäßig gegen den Gipfel des Nanga Parbat vor getragen. Infolge der Anstrengungen war schon an den vorangegangenen Tagen eine große Anzahl Darjeeling-Hochträger kampfunfähig geworden.“ Schneestürme forderten den „Tod der Kameraden“, und der Bericht endete mit den martialischen Worten: „Nicht vergeblich aber war das heldenhafte, kühne Sterben und Kämpfen der Kameraden und ihrer Träger. Es galt, ein hohes und ideales Ziel für Deutschland zu erobern. Der Geist, der diese Männer beseelte, wird weiterleben und zu neuen Taten rufen.“ Der Stadtrat entschloss sich am 18. Oktober 1934, in Moosach neue Straßen nach den Bergkriegern zu benennen. Es waren dies die Welzenbachstraße mit der Erklärung: „Stadtbaurat Dr. Wilhelm Welzenbach, geboren 10.11.1900 in München, Teilnehmer an der deutschen Himalaya- Expedition 1934, gestorben in Lager VII am Nanga-Parbat 11. oder 12.7.1934“ sowie die Alfred-Drexel-Straße: „Reichsbahnrat, geboren 2.12.1900 in Türkheim in Baden, Teilnehmer an der deutschen Himalaya-Expedition 1934, gestorben am Nanga-Parbat 8.7.1934.“ Die „Münchener Neuesten Nachrichten“ brachten am 19. Oktober 1934 Sinn in diese Entscheidung: „…dass das tragische Schicksal dem Gedächtnis der kommenden Generationen erhalten wird.“ Der Deutsche und Österreichische Alpenverein bedankte sich am 15. November 1934 beim Stadtrat: „…erblickt in diesem Beschluss des Stadt - rates die enge Verbundenheit der Stadt München mit dem Alpinismus, der dort eine mächtige Entwicklung genommen hat, und mit dem Deutschen und Österreichischen Alpenverein, dem Träger dieser großen, alle Deutschen umfassenden völkischen und kulturell bedeutsamen Vereinigung.“ Moosach: Nanga-Parbat-Straße Während der Diskussion vor den Benennungen des Jahres 1934 hatte ein Gutachterausschuss geltend gemacht, dass der ebenfalls vorgesehene Name „Nanga- Parbat-Straße“ für die Allgemeinheit nicht sehr verständlich und auch schwer aus - zusprechen sei. Diese Bedenken teilten die Stadträte. In den Jahren 1937, 1938 und 1939 versuchten weitere deutsche Expeditionen, den Ehrfurcht gebietenden Berg zu bezwingen, aber vergeblich. Erst nach dem Krieg gelang einer Gruppe unter Führung von Hermann Buhl (1924-1957) am 4. Juli 1953 der Aufstieg. Dies war für den Stadt - rat der Anlass, am 10. Dezember 1953 die Nanga-Parbat-Straße zu schaffen mit der nunmehr unkriegerischen Erläuterung: „In Erinnerung an die Erstbesteigung des Nanga Parbat am 4.7.1953 (Hermann Buhl)“ . Ausspracheschwierigkeiten stellten nun keinen Hinderungsgrund mehr da, auch weil man das Wort im Deutschen ebenso ausspricht, wie es geschrieben wird. Nebenbei bemerkt: Hans Buhl, seit dem 1. Februar 1953 in München wohnhaft, stürzte am 27. Juni 1957 bei einer Alleinbesteigung des Nanga Parbat tödlich ab. In München gab es in Milbertshofen bereits seit dem 17. November 1927 eine Buhlstraße, benannt nach dem Arzt Ludwig von Buhl (1816-1880). Am 12. Dezember 1957 nun erweiterte der Stadtrat die Erklärung um den verunglückten Bergsteiger: „Hermann Buhl, geboren 27.9.1924 in Innsbruck, Bezwinger des Hauptgipfels des Nanga Parbat (Chogolisa) und dort abgestürzt am 27.6.1957.“ (BW) 13TAXIKURIER Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51 TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 13
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
14 TAXIKURIER Titelthema Fahrgastraub … reichen eines Taxistandplatzes um das rechtskonforme Bereithalten auszuüben. Diese komplizierten Zusammenhänge sind Grundlage, um die Rechtslage gegen einige Schmarotzer durchzusetzen. Gemeint sind hier einige Landeier, denen jedes fragwürdige Mittel recht ist, in München abzustauben. Dabei haben wir nicht die Unternehmer, die in Freising, Erding oder Ottobrunn ihre Kundschaft bedienen, im Auge. Gemeint sind einige Spezialisten mit Landnummern, die nur am Flughafen stehen können, weil sie am Betriebssitz, der nur ein Scheinsitz ist, keinerlei unternehmerische Tätigkeit entwickeln. Förderer dieser Fehlentwicklung ist vornehmlich das Landratsamt Erding. Der Verantwortliche, Herr Neudecker, hat im letzten Jahr in jedem Weiler des Landkreises Taxigenehmigungen zugelassen. Diese Unternehmerpersönlichkeiten sind an sich arm dran, da sie auf dem Ausnahmeweg nur vom Flughafen mehr schlecht als recht leben. Dieses traurige Schicksal wird auch noch vom Vermieter der Standplätze als Einnahmequelle genutzt. Ob nun aus Not oder Dummheit Rechtsbrüche zum Nachteil der Münchner Unternehmer und Fahrer Schaden angerichtet werden, ist unbeachtlich. Wir werden geschädigt durch: ➜ Abstauben ➜ Tarifverstöße (Anfahrt) ➜ Pauschalfahrten ➜ Schmiergeldzahlungen und ➜ unerlaubtes Bereithalten. Ein Nichtmünchner Taxi wird bereits unerlaubt bereitgehalten, wenn der Fahrer nach Beendigung der Fahrt nicht unverzüglich zum Betriebssitz oder Flughafen zurückfährt und durch die eingeschaltete Dachleuchte darauf aufmerksam macht, dass das Taxi frei ist. § 38 BOkraft schreibt vor, dass bei freien Taxis im Pflichtfahrgebiet die Dachleuchte anzuschalten ist. Während der Rück fahrt ist also die Dachleute auszuschalten. Aufhalter dürfen auch aufgenommen werden, da der Zweck der Fahrt die Rückkehr und nicht das „Bereithalten“ ist. Wer also außerhalb der Betriebssitzgemeinde „kreist“, hält sich unerlaubt bereit und muss zur Anzeige gebracht werden. Von Zeugen benötigen wir ➜ amtliches Kennzeichen und Ordnungsnummer ➜ Route der Greiffahrt ➜ und „gegebenenfalls“ Ort der Fahrgastaufnahme. Bei Abholungen von Fahrgästen im Stadtgebiet, meist handelt es sich um Hotels, müsste die Anfahrt mit eingeschaltetem Taxameter berechnet werden. Dies wäre nicht nötig, wenn das Fahrziel außerhalb des Pflichtfahrgebietes liegen würde. In diesen Fällen besteht keine Tarifpflicht. In jedem Falle darf das Taxischild nicht beleuchtet sein, da das Taxi durch die Bestellung ja nicht frei ist. Es liegt in jedem Falle auch hier eine Ordnungswidrigkeit vor, die geahndet werden muss. Sollten Sie ein Landtaxi bereitstehen sehen, steigen Sie ein und fahren Sie einige Kilometer in die Nähe eines Taxistandplatzes, lassen Sie sich eine Quittung geben und halten Sie die Einzelheiten, wie oben angeführt, fest. Die Hinund Rückfahrt wird von uns erstattet, wenn Sie verwertbare Angaben machen können. Besonders makaber sind die Fälle, in denen Münchner Fahrer mit Landtaxis zusammenarbeiten und damit ihre eigene Konkurrenz fördern, die sich nicht rechtskonform verhält. Manche dieser Konkurrenten haben ihre Münchner Konzession verkauft. Anerkennend ist zu berichten, dass die Landratsämter München und Freising von der Zulassung neuer Taxigenehmigungen Abstand nehmen. Nur wenige, der in den letzten 15 Jahren erteilten Genehmigungen, wurden auch tatsächlich an diesem Sitz ausgeübt, an dem sie beauftragt und erteilt wurden. Herr Neudecker vom Landratsamt Erding erteilt Taxigenehmigungen für Hofsingelding, obwohl jeder weiß, dass dort Taxiverkehr nicht stattfindet und stattfinden kann. (HM) … Bereithalten, -stellen oder stehlen Bis zum Inkrafttreten der 5. Novelle zum Personenbeförderungsgesetz im Februar 1983 lag die Definition des Taxiverkehrs in § 47 PBefG das Bereitstellen von PKW an behördlich zugelassenen Strassen und Plätzen in der Gemeinde des Betriebssitzes. In der Praxis musste also ein Taxi oder überhaupt ein PKW zum Zwecke der Fahrgastaufnahme bereitgestellt werden. Das Fahrzeug musste also stehend auf Fahrgäste warten und zur unverzüglichen Durchführung einer Beförderung bereit sein. Der Begriff des Bereithaltens beinhaltet das bisherige Bereitstellen, geht aber weit darüber hinaus, dass heißt das Taxi oder auch ein Mietwagen muss nicht unbedingt mit einer Beförderungsabsicht bereitgestellt werden. Es genügt bereits, wenn durch schlüssiges Handeln des Fahrers die Bereitschaft zur unverzüglichen Durchführung einer Personenbeförderung angeboten oder signalisiert wird um das unerlaubte Bereithalten festzustellen. Unerlaubtes Bereithalten liegt nach einer Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 09.03.1984 vor, wenn der Fahrer eines Taxis nach dem vollzogenen Aussteigevorgang eines Fahrgastes die Abfahrt verzögert (Kramen im Kofferraum, Notizen schreiben o. ä.) und an einer frequentierten Stelle einen neuen Fahrgast aufnimmt. Ein unerlaubtes Bereithalten außerhalb von behördlich zugelassenen Plätzen liegt ebenfalls vor, wenn ein Taxifahrer eine belebte Straße, in der Fahrgastaufkommen zu erwarten ist, wiederholt in Schrittgeschwindigkeit befährt. Der Zweck dieser Fahrt liegt nicht im Bereithalten am Taxistand, sondern eben die Fahrgastaufnahme außerhalb der Standplätze. Anders ist die rechtliche Situation, wenn ein Taxifahrer im üblichen Verkehrsverhalten den nächsten Taxistand anfährt, denn hier ist der Zweck der Fahrt eben nicht das Angebot der unverzüglichen Fahrtdurchführung. Nicht ausgeschlossen ist dabei die Aufnahme eines winkenden Fahrgastes, Hauptzweck ist unbestritten das Er- Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 14
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxameter des Monats Die Faschingshochburgen Bayerischer Hof – Fasching pur auch dieses Jahr am ‚Zwickelhof’: Trotz der nervigen Sicherheitskonferenz auch 2009 der Mittelpunkt des narrischen Lebens. Beginnend mit dem Ball der Steuerberaterkammer am 16.01. bis zum Kehraus 24.02. finden hier fast 20 Großveranstaltungen statt! Löwenbräukeller – Nach dem Pächterwechsel und dem Umbau geht auch hier die Post ab: Vom Kinderball über ‚Schabernackt’ bis zur großen Ballnacht der damischen Ritter dreht sich hier alles um Fasching! Max-Emanuel-Brauerei –Für den echten Faschingskenner immer noch die Adresse Nummer eins: Elf weiße Feste zwischen 24. Januar und 24. Februar lassen alte Schwabinger Tradition aufleben. Und vor der Tür gibt’s einen Bedarfs-Taxistand. Paulaner am Nockherberg – Wo früher gigantische Feste gefeiert wurden, findet man im Veranstaltungskalender überhaupt keinen Fasching mehr. Deutsches Theater im Fröttmaninger Zelt – Nach der grandiosen Bauchlandung mit „In nomine Patris“ kommt die Zeltstadt auch jetzt nicht wirklich in die Gänge. Und weil sich der Durchschnitts-Ballbesucher nicht mit Mineralwasser und Cola begnügt, größtenteils auch nicht zum Streifenkartenstempler avanciert und dann deshalb doch lieber mit dem Taxi das Stadtzentrum ansteuert, werden wohl auch die Faschingsbälle dort nicht die Besucherzahlen der letzten Jahre und damit auch nicht den erhofften Stellenwert erhalten. Und mal ganz ehrlich: Wen zieht es zum Faschingfeiern schon freiwillig an den Fuße des Müllbergs ins Circuszelt, wenn im Zentrum an allen Ecken und Enden Party pur im Kalender steht. (TK) T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 15
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Anno dazumal Das deutsche Kraftdroschkengewerbe 16 TAXIKURIER Unter dem Titel „Das deutsche Kraftdroschkengewerbe“ legte der Diplom- Kaufmann Josef Hüls, geboren zu Heilbronn am Neckar, zur Erlangung der Würde eines Doktors der Technischen Wissenschaften am 11. Juni 1931 an der Technischen Hochschule München die wohl einzige Dissertation vor, die sich ausschließlich mit unserem Gewerbe befasste. Obwohl das Werk 77 Jahre alt ist, hat dessen Inhalt an Aktualität nichts eingebüßt. So waren am 1. Juli 1930 bereits 26819 öffentliche Droschken im deutschen Reich vorhanden, mehr als die Hälfte des heutigen Bestandes. Nachdem der Verfasser Josef Hüls während seiner Studentenzeit eineinhalb Jahre in München als Kraftdroschkenführer unterwegs war, beschreibt er die Betätigungsfelder der Münchner Genossenschaft unter der damaligen Führung von Josef Ostermeier der von 1919 bis 1933 und von 1946 bis 1957 Vorstand war. Der nachfolgende Text aus dem Jahre 1931 ist wortgetreu übernommen: Ein viertes Gebiet, das für den Droschkenbesitzer von allergrößter Bedeutung ist und von dem unter Umständen seine ganze Existenz abhängt, ist der Versicherungsschutz. Bis jetzt besteht nur in Berlin ein eigener Versicherungs-Verein der Kraftdroschkenbesitzer auf Gegenseitigkeit, der dem Reichsaufsichtsamt für Privatversicherung untersteht. Zweidrittel der versicherten Wagen befinden sich in Berlin selbst, der Rest im Reich. Die Beiträge werden im Umlageverfahren erhoben entsprechend der Höhe der vorgefallenen Schäden. Die meisten Droschkenbesitzer pflegen sich jedoch bei den verschiedensten Gesellschaften zu versichern. Die Unterschiede dabei sind unglaublich, die Prämienhöhe schwankt bis zu 100% bei annähernd gleichen Versicherungsbedingungen. Allerdings haben die Zusammenbrüche zahlreicher Versicherungsgesellschaften in letzter Zeit gezeigt, dass die billigen Prämien durch die Unsicherheit des Versicherungsschutzes sehr teuer erkauft wurden. Mancher Droschkenbesitzer verlor hierbei Hab und Gut. Am besten bewährt haben sich gemeinsame Versicherungsabschlüsse der Genossenschaften. Die Münchener Genossenschaft ist ein leuchtendes Beispiel hierfür, das verdient in diesem Zusammenhang näher behandelt zu werden. So ziemlich das gesamte Droschkengewerbe in München war seit 1925 bei der Brandenburger Versicherungs-A.G. gegen Haftpflicht versichert. Am 14. Juni 1930 wurde über diese Gesellschaft der Konkurs erklärt. Die Folge wäre nun gewesen, dass die sämtlichen unerledigten Haftpflichtfälle durch die Droschkenbesitzer hätten selbst reguliert werden müssen. Für die Jahre 1927 mit 1929 waren 224, sowie 1929 mit 1930 494 Verkehrsunfälle noch un - erledigt, außerdem waren noch 337 Droschkenbesitzer durch den Verlust der nicht verbrauchten Prämien geschädigt. Zur Konkursmasse der Versicherungs- Gesellschaft musste über eine halbe Million für das Münchener Droschkengewerbe angemeldet werden. Die Beiträge, die die Droschkenbesitzer zur Regulierung ihrer Schadensfälle hätten aufbringen müssen, hätten in mehreren Fällen ein zweibis dreimal so großes Vermögen beansprucht als vorhanden war, denn es lagen Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen im Einzelfall Forderungen bis zu Mk 60.000 vor. Die Genossenschaft selbst war durch den Konkurs nicht geschädigt, auch bestand nicht die geringste juristische Verpflichtung für sie, sich mit dieser Angelegenheit zu befassen. Dass sie es trotzdem getan hat, zeugt von einem geradezu phantastischen Verantwortungs - gefühl ihres Vorsitzenden, Gewerberats Ostermeier, der sich ohne Zaudern in diese Riesenaufgabe stürzte und dem es tatsächlich gelang, das Münchener Gewerbe vor dem Äußersten zu bewahren. Nicht nur, dass bereits am 11. Juni sämtliche Kraftdroschken bei einer anderen Gesellschaft neu versichert wurden, sondern auch die gesamte Schadenregulierung wurde von der Genossenschaft übernommen, d.h. die Genossenschaft besorgt nicht nur die ungemein schwierige Abwikklung jedes einzelnen Schadenfalles, die Kämpfe mit den vielfach vorhandenen Überforderungen, den Streit mit den Anwälten, sondern sie sorgt auch für die Beschaffung der zur Abwicklung und zwar durchweg in bar nötigen Geldmittel – ein Beweis von der gesunden finanziellen Verankerung der Genossenschaft. Mit Recht kann man daher auf den Wert dieser Einrichtung hinweisen, die in voller Einigkeit alle Beschlüsse fasste, die dieses Rettungswerk ermöglichten (Verdreifachung der Genossenschaftsanteile und Haftsummen, auf drei Jahre unkündbare und unverzinsliche Darlehen der Genossen mit mehr als einem Wagen für jeden einzelnen weiteren Wagen in Höhe der Genossenschaftsanteilerhöhung usw.). Gerade das Münchener Beispiel zeigt aber, dass nur eine starke Persönlichkeit, deren Leitstern ist: „Es darf kein Mitglied wirtschaftlich untergehen, welches von ehrlichem Willen beseelt, fleißig und sparsam ist“, die Einigkeit im Gewerbe aufrecht erhalten und mit eherner Energie den Mitgliedern die notwendigen Maßnahmen aufzwingen kann, denn Verständnis und Dankbarkeit wird nicht bei allen gefunden! (HM) TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 16
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Athanasios Zempasis, Taxi 1361 Schon einmal ist der sympathische griechische Taxiunternehmer lobend im TAXIKURIER erwähnt worden. Im Dezember 2006 war er klarer Sieger im Taxicheck, als er souverän die Aufgaben unseres Taxi- Scouts zum Thema „Nacht-Apotheke“ löste. Für seine Idee, die uns eigentlich die Rose des Jahres wert wäre – aber da ist es noch zu lange hin – gebührt ihm der Beifall der Branche. Kollege Athanasios Zempasis, der sich permanent Gedanken über die Zukunft des Gewerbes macht, hat immer einen Stapel der Standplatz-Kärtchen im Auto. Bei jedem Auftrag nutzt er die Zeit und versorgt die Briefkästen mit diesem Werbemittel. Er bringt unsere größte Stärke, die Rufsäule, unters Volk. Hier ist kein Marketingkonzept nötig. Die Verleihung der Rose ist gleichzeitig ein Appell an alle Unternehmer und Fahrer, dieses tolle Verhalten zu adaptieren. Ab sofort liegen in der Genossenschaft noch mehr Standplatz-Karten zu dieser Verwendung auf. Nutzen Sie diese Chance, kopieren Sie die Idee des kreativen Kollegen, der übrigens auch maßgeblich am Verbot des unerlaubten „Käfer-Shuttles“ beteiligt war. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Tagfahrer, Taxi 1405, Taxiunternehmen Macht-Haraped In einer Großstadt wie München benutzen – Gott sei Dank – täglich zigtausend Menschen das Taxi als Verkehrsmittel. Bestimmt 95% der Fahrgäste sind zufrieden und wählen immer wieder unsere Dienstleistung. Die Unzufriedenen jedoch scheuen meist die Reklamation und steigen auf andere Beförderungsmittel um und sind für unsere Branche verloren. So sind wir immer besonders zufrieden, wenn wir detaillierte Sachverhalte von den betroffenen Geschädigten erhalten. Am 4.12.2008 kurz nach 9.00 Uhr ging eine Taxi-Vielfahrerin zum Reichenbach-Stand. Kein Taxi, also wartete sie, inzwischen kamen noch zwei Herren mit Koffern, die sich hinter ihr anstellten. Nach ca. 10 Minuten kam Taxi 1405, peilte die Lage, ignorierte die Dame, sprach die Herren an: „Flughafen?“, „Airport?“ . Nach kurzem Zögern antwortete einer der Beiden. „Yes“ . Das Veto der Dame, die als Gastronomin auch viele Taxis für ihre Gäste bestellt, dass sie schon länger warte und einen wichtigen Termin hätte, überging der Taxler: „Es kommen immer wieder Taxis, ich fahre jetzt zum Flughafen“ . Der Fahrer war südländischer Herkunft, sehr gepflegt, sprach gutes Deutsch mit leichtem Akzent. Nachdem unsere erboste Taxi-Vielfahrerin und Taxi-Insiderin, die auch erkannt hatte, dass das Taxi 1405 ein Isarfunk-Taxi war, in ihrem Restaurant war, formulierte sie ihre berechtigte Beschwerde und sperrte ihre Gaststätte für alle Isarfunk-Taxis. Da wir mit der Verleihung der Zitrone des Monats ja nicht die Unternehmer, sondern die Fahrer outen wollen, haben wir auch in diesem Falle das Gespräch mit dem Unternehmer gesucht. In einem sehr vernünftigem, sachlichen Gespräch erläuterte er die Gründe, warum er den Namen seines Fahrers nicht nennen wolle, ohne die Tat zu beschönigen. In jedem Falle ist er als Unternehmer für seinen Fahrer verantwortlich und hat die Konsequenzen zu tragen. Entsprechende Schritte sind bereits eingeleitet. Die Zitrone des Monats für den Fahrer ist hier wohl die mildeste Strafe. (PR) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Der längste Strand der Welt misst 254 Kilometer. Vom Rio Grande im südlichen Brasilien bis an die Grenze Uruquay’s reicht die Praio do Cossino. ➜ Der tiefste Pool im Nemo-Tauch-Center in Brüssel mit 33 Metern Tiefe ist das tiefste Schwimmbecken der Welt. ➜ Die längste Straße des Erdballs ist mit 48.000 Kilometern die Panamericana, ein Straßensystem, das von Nord- nach Südamerika reicht und Alaska mit Feuerland verbindet. ➜ Das größte Fresko ist nicht in Italien, sondern in Würzburg zu finden. Der italienische Maler Tiepolo schuf es im 18. Jahrhundert in der dortigen Residenz. Unglaubliche 677 Quadratmeter bemahlte Fläche. ➜ Die längste Überseebrücke überbrückt die Hangzhou- Bucht an der Ostküste Chinas und misst 36 Kilometer. 17TAXIKURIER TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 17
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
München und seine Stadtbezirke München ist in 25 Stadtbezirke aufgeteilt. Etliche von diesen Bezirken wiederum umfassen mehrere Gebiete, die als eigenständige Stadtviertel gelten. Benedikt Weyerer stellt im TAXIKURIER diese Stad tviertel in alphabetischer Reihenfolge vor: Wann wurden sie nach München eingemeindet? Woher stammt ihr Name? Wo liegen ihre Grenzen? Oft kann man die Grenzen und den Dorfkern der ehemaligen Gemeinden heute noch gut erkennen und mit diesem Wissen ein interessantes Gespräch mit den Fahrgästen führen. Welche Stand plätze gibt es dort? Was zeichnet die Stadtviertel aus? Was ist dort taxi-relevant? Foto: www.atelier-tacke.de Schwabing-West straße und diese bis zum Petuelring. Den Petuelring nach Westen bis zur Lerchenauer Straße, dann die Winzererstraße nach Süden zur Ackermannstraße, diese im Bogen entlang zur Schwere-Reiterund weiter zur Heßstraße, sodann die Lothstraße zur Georgenstraße und diese entlang zurück zur Friedrichstraße. Das ansonsten baulich ziemlich homogene Schwabing-West weist mit der ehemaligen Militärwohnanlage entlang der Barbarastraße eine denkmalgeschützte Besonderheit auf: Die Siedlung mit ihren kleinen Wohnhäusern entstand 1909/1910 für die Angestellten im nahe gelegenen Heeres - bekleidungsamtes. Diese Siedlung, die militärischen Straßennamen (Schwere-Reiter- Straße, Infanteriestraße) sowie die noch immer zahlreichen Kasernengebäude weisen darauf hin, dass hier bis in 1990er Jahre ein Schwerpunkt der Münchner Garnison lag: Von der Königlich-Bayerischen Armee zur Reichswehr und zur Wehrmacht und dann seit 1945 von der US-Army zur Bundeswehr. Nebenbei bemerkt hat auch die scheinbar harmlose Barbarastraße einen militärischen Hintergrund: Die Heilige Barbara galt als Schutzpatronin der Artillerie, was immer man von dieser Verbindung auch halten mag. Fahrgäste, Kaufkraft und Taxameter Im 4. Stadtbezirk wohnen 58.000 Menschen auf 437 Hektar Fläche, das sind rund 132 pro Hektar; der Münchner Durchschnitt beträgt 42, also nicht einmal ein Drittel davon. Schwabing-West ist damit der am dichtesten besiedelte Stadtbezirk Münchens. Lediglich der Luitpoldpark ist nicht bebaut. Er wurde 1911 aus Anlass des 90sten Geburtstages des bayerischen Prinzregenten Luitpold (1821-1912) auf einer brachliegenden Fläche durch Pflanzung von symbolischen 90 Linden angelegt. Im Nordteil des Parks befindet sich der 37 Meter hohe Luitpoldhügel, der nach 1945 aus dem Schutt von im Zweiten Weltkrieg zerstörten Häusern entstand. Durch den hohen Anteil an Arbeitsplätzen im Bereich der öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen dominieren Dienstleistungsbereich und Handel, auf die zusammen 60 Prozent der Arbeitsplätze entfallen. Hierbei ragt das Schwabinger Krankenhaus als Umsatzfaktor heraus. Es ist eine Stadt innerhalb der Stadt mit eigenen Straßenbenennungen nach ehemaligen Chefärzten, obwohl für uns die zusätzliche Nummerierung der einzelnen Gebäude relevant ist. Aber Der 4. Stadtbezirk, Schwabing-West, gehört mit seinen 437 Hektar Fläche zu den kleinen Bezirken Münchens. Als Schwabing am 20. November 1890 in die Haupt- und Residenzstadt München eingemeindet wurde, waren seine westlichen Gebiete landwirtschaftlich genutzt und so gut wie unbebaut. Erst nach der Eingemeindung begann die dichte Bebauung mit großstädtischen Wohnhäusern, so wie wir sie heute kennen, und Schwabing- West wurde 1909 als eigener Stadtteil abgetrennt. Weil es in diesem neuen Stadtbezirk keinen alten Dorfkern gab, hat sich auch kein eigentliches Zentrum herausgebildet. Das Geschäftsleben spielt sich um das Nordbad, am Hohenzollernplatz, Kurfürsten- und Elisabethplatz ab. Dessen ungeachtet hat sich in der Maklersprache die Angewohnheit breitgemacht, Wohnungen beispielsweise am Hohenzollernplatz als „edelstes Alt-Schwabing“ zu entsprechenden Preisen anzubieten Grenzen Die Grenzen des 4. Stadtbezirkes verlaufen im Südosten beginnend und gegen den Uhrzeigersinn an der Ecke Georgen-/ Friedrichstraße. Entlang der Friedrichund Viktoriastraße zum Bonner Platz, dann die Rheinstraße bis zur Isolden - 18 TAXIKURIER <ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ zz}ÉrG<A>G É :<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM É É <AP>KINGDMÉMK:?K><AM >EÉ ×|x || }×zÉ :QÉ ×|x || }×|| G?:EE:;PB<DENG@ >KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM MK:?L:<A>G NW@>E=L:<A>G D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K=>ÉÉÉÉÉ P P P : G P: E M ×;:N>K=> GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224 TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 18
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
auch die Stiftung Pfennigparade und das Altenheim in der Rümannstraße zeigen, dass behinderte und ältere Menschen zu unseren wichtigen Kunden gehören. Am 4. Stadtbezirk fällt auf, dass er nur einige wenige Hotels beherbergt. Zum Ausgleich dafür entstanden und entstehen große Wohnsiedlungen zwischen Ackermann- und Schwere-Reiter-Straße und demnächst an der nördlichen Isoldenstraße. Stände und Verkehrssituation Folgende Stände liegen im 4. Stadtbezirk: Elisabeth, Kölner, Kurfürsten, Nordbad und Petuel, die sich durch eine solide Auftragslage auch für die angrenzenden Stadtbezirke auszeichnen. Am regelmäßigen Verlauf der Straßen sieht man, dass es sich hier um kein gewachsenes, sondern um ein geplantes Viertel handelt. Schleißheimer Straße und Belgradstraße dienen als Verkehrsachsen in Nord-Süd-Richtung, während die Elisabeth- und Franz-Joseph-Straße in West-Ost-Richtung verlaufen. In dieselbe Richtung führen die Karl-Theodor- und Rheinstraße. Diese waren einst als Teil des Mittleren Ringes geplant, was man an der heutigen Breite und dem Verlauf der Häuserfronten erkennen kann. In den 1960er Jahren entstand der Ring dann weiter nördlich durch weniger bewohntes Gebiet. Die Verkehrssituation gestaltet sich infolge der Straßenführung als angenehm und entspannend, selbst zu verkehrsreichen Tageszeiten. Eigenartigerweise bilden sich an den Zufahrten zum im Jahr 2002 eröffneten Petueltunnel häufig Staus, die sich dann aber im Tunnel selbst wieder in fließenden Verkehr verwandeln – die so genannten Schein-Staus. Fazit Der 4. Stadtbezirk umfasst die gesamte Palette von Privatkunden, Krankenhäusern und Dienstleistungsbetrieben. Obwohl bereits dicht besiedelt, werden die beiden großen Neubaugebiete eine weitere Nachfrage nach Taxis bringen. (BW) Als nächstes Viertel stellt Ihnen der TAXIKURIER den 8. Stadtbezirk, die Schwanthalerhöhe, vor. 19TAXIKURIER Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Hoppe, Dr. Hempfling, Dr. Oppel Plinganserstraße 47 (089) 746 31 80 Essen nach Mitternacht Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 769 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlantic Foliencenter München Frankfurter Ring 97 (0177) 624 95 39 Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 30 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS Ottobrunn Jägerweg 6 (089) 608 48 63 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 KÜS West Anton-Böck-Straße 36 (089) 89 73 63 60 TÜV-Süd Ridlerstraße 57 (089) 51 90 31 45 Kfz-Reparatur Dvorak Schleißheimer Straße 38 (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Kreditkartenabrechnung Wellcom Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwälte Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Christian Roggermeier Dorfstraße 39 (089) 83 92 80 62 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 Junker FVO Finanz Carl-Zeiss-Straße 49 Riemerling (089) 58 90 96 70 Taxlers Service ✃ Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der Taxi-München eG auf. Anzeigenschluss ist der 11.02.2009! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Februar 2009 TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de § In diesem Jahr bis zum 24. Februar! § Taxi-Check München Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler? § München und seine Stadtbezirke Schwabing-West § Fahrgastraub Praktiken auswärtiger Taxis LANGER FASCHING Gestaltung: www.formenreich.de Fotos: www.atelier-tacke.de Samstag, 28. März 2009: Markteinführung neue E-Klasse bei Mercedes-Benz München. Letzte Meldung! TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 22.01.2009 14:13 Uhr Seite 19
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxi-Check München Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler? Foto: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen erfüllt werden. Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2009“ aus. Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Service veranlassen unsere Fahrgäste zu großem Lob – oder falls nicht vorhanden – oft zu verärgerter Kritik. Umgangsformen oder auch Verhaltensweise dienen dazu, das menschliche Zusammenleben möglichst reibungslos und angenehm zu machen. Zwar ist heute umstritten, ob, in welchem Maße und auf welche Weise fest vorgegebene Regeln den menschlichen Umgang bestimmen sollten. Als Grundprinzip wird die so genannte Goldene Regel angesehen: „Was Du nicht willst, das man Dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu!“ Kurz vor Jahreswechsel startete unser Taxi-Scout eine Runde durch die Innenstadt und war mit sperriger Einkaufs-Tüte unterwegs. Im Visier stand dabei die Bereitschaft der Fahrer, aus dem Taxi zu steigen und die Taxitür zu öffnen bzw. den Einstieg mit Gepäck zu erleichtern. Eine charmante Unterstützung, die bei älteren Fahrern oder früher selbstverständlich war, und leider immer mehr in Vergessenheit gerät. Taxi 1: – (Nr. 589, 29. Dezember, 15.30 Uhr, Siegestor) Eisig wie der heutige Wintertag ist wohl auch die Laune dieses Fahrers. Obwohl ich seit ca. 50 Metern meine Tüte auffällig schleppend auf sein Taxi zugegangen bin, reagiert das Service-Gehirn nicht die Bohne. Er bleibt bequem in seinem warmen Taxi sitzen, während ich umständlich mein Gepäck und dann mich auf den Hintersitz bugsiere. Unabhängig von den charakterlichen Eigenschaften oder der kurzzeitigen Befindlichkeit dieses Fahrers bin ich von dessen Verhalten einfach enttäuscht. Auf gabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste 20 TAXIKURIER Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Rückenschmerzen ? Kommen Sie in unser Studio – 8h bis 22h Einfach weil es funktioniert … Sport & Vital Gmbh, Alte Münchner Str. 59a 85774 Unterföhring, Tel. 089/94003252 Zu viel Gewicht – und zu wenig Puste ? Keine Zeit für eine anhaltende Veränderung ? Nur 2x 30 Minuten pro Woche reichen aus für ein hocheffektives, gelenkschonendes Training, das durch elektrische Stimulation aller Muskeln sofort zu höchsten Trainingsergebnissen im Muskelaufbau sowie im Fettabbau führt. 30 Minuten = 4 Stunden Fitnessstudio... Kostenloses Probetraining für Taxifahrer / innen TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 20
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
21TAXIKURIER Taxi 2: – (Nr. 2682, 29. Dezember, 15.55 Uhr, Promenadeplatz) Service wird im Bayerischen Hof groß geschrieben – vielleicht beeinflusst diese Philosophie auch die wartenden Taxler? Also trete ich mit meiner Einkaufs-Last durch die Schwingtür des Luxushotels, mit der Erwartung gebührende Wertschätzung zu erfahren. Aber nicht einmal das geringste Maß an Freundlichkeit ist hier zu beobachten. Ganz im Gegenteil, der Fahrer versucht mir sogar noch (trotz Gepäck) den kurzen Fußweg zu meinem Ziel, dem Hauptbahnhof, schmackhaft zu machen. Taxi 3: – (Nr. 3163, 29. Dezember, 16.20 Uhr, Bahnhof Nord) In der Hoffnung auf die „gute alte Schule“ wende ich mich hier an einen Vertreter der etwas älteren Generation. Ist es ein gewisses Phlegma, Faulheit oder Verweigerung? Diesem Mann könnte ein Crash-Kurs für generelle Umgangsformen gut tun. In diesem Taxi fühle ich mich fast schon als Störfaktor und nicht als gern gesehener und zahlender Fahrgast. Taxi 4: – (Nr. 2559, 29. Dezember, 16.35 Uhr, Stachus Rondell) Als ich mit meinem Paket auf dieses Taxi zusteuere, beobachte ich ein fast unmerkliches Zucken des Fahrers, aber es war wohl nur ein vorübergehender Impuls. Wieder arrangiere ich mich selbst und lasse mich seufzend im Sitz nieder. Wesentlich freundlicher als die bisherigen Kandidaten fährt mich dieser Taxler durch das leicht belebte München, aber auch beim Aussteigen fehlt jegliche hilfsbereite Geste. Taxi 5: – (Nr. 1522, 29. Dezember, 17.10 Uhr, Odeonsplatz) Vor der letzten Prüfung stärke ich mich im Cafe und checke von dort aus die Lage am Taxistand. Welcher Fahrer könnte die Prüf-Kriterien erfüllen? Sollte er jünger oder älter sein, eher konservativ oder unkonventionell? Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass diese Faktoren keine Schlussfolgerung zulassen. Also überlasse ich es dem Zufall und schreite mit meiner „Belastung“ in Richtung Taxistand. Als ich ein paar Meter vor dem ersten Wagen kurzfristig meine Einkäufe absetze, und meine Körpersprache deutlich verrät, dass ich erschöpft und auf Hilfe angewiesen bin, bleibt auch hier der Wunsch um Höflichkeit offen. Abschließend stellt dieser Taxi-Check auch nach zwei weiteren Versuchen ein negatives Beispiel mangelhafter Hilfsbereitschaft dar. Wenn auch die sogenannten Vorsätze für das neue Jahr schnell wieder vergessen sind, so sollten sich Münchens Taxler doch bitte künftig darum bemühen, dass der Service nicht länger auf der Strecke bleibt! Somit gibt es diesen Monat keinen Gewinner. Der Trend: Spiegeltaxameter ab Werk gleich beim Taxenkauf mitbestellen! © werbeKÄFER 200 Kundendienste in D Marktführer in 10 Ländern www.spiegeltaxameter.de SPT-01 O perfekt ins Fahrzeug integriert O automatisch abblendend O brillante Taxameteranzeige O für fast alle Fahrzeuge erhältlich O auch als Wegstreckenzähler verwendbar im Originalgehäuse „Die Sau bleibt drauß’n – es reicht scho, wenn’st ma Du im neia Jahr an Sitz dreckat machst!“ Kollege Preidel (Taxi 380) hat mit diesem Text den Nagel auf den Kopf getroffen und eine HU und BO- Kraft in einer beliebigen KÜS-Filiale gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! And the winner is … Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe: TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 21
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
22 TAXIKURIER Titelthema Langer Fasching Es wäre vermessen, den Fasching als 5. Jahreszeit zu bezeichnen, denn dies ist in der Isarmetropole ganz allein die Wiesn. Wenn auch der narrische Endspurt in München bis zum 24. Februar eher unter ‚ferner liefen’ zu finden sein wird, ist es doch Anlass genug, die Bedeutung dieser Zeremonielle für die Nachkommen der Lohnkutscher einmal etwas genauer zu beleuchten. Der Münchner schätzt am Fasching, dass andere, also nicht er selber, lustig sind und „etwas tun“. Der Münchner seinerseits steht gelangweilt daneben, grantelt und beklagt bitterlich, dass nichts los sei. Und weil alle Münchner Faschingsmuffel sind, andere etwas tun lassen wollen, selbst nur rumstehen, granteln und da - rüber meckern, dass nichts los sei …, ist wirklich nichts los. Hinterher heißt es aber: „Mei, war’n wir wieder lustig…!“ So oder ähnlich könnte eine Beschreibung für den Fasching in München in der 90er Jahren lauten. Inzwischen ist aber durchaus Bewegung und frische Luft in diese Szene gekommen. Gerade die Generation zwischen 20 und 30 versteht es wieder zu feiern. Das Wort „Karneval“ ist allerdings nach wie vor ein Fremdwort in München. In einer wissenschaftlichen Dissertation wird dem Karneval in Bayern der Stellenwert eines Dokumentarfilmes über aussterbende Tierarten beigemessen. Das Wort Fasching stammt aus dem althochdeutschen mit der Herleitung von „Vaschang“, was soviel bedeutete wie der letzte Ausschank vor der Fastenzeit. Und weil dieser letzte Ausschank nochmals ausgiebig genossen wird, klingelt es in dieser Zeit auch in Taxlers Geldbeutel. Nachdem der Faschingsendspurt dieses Jahr auf das dritte Februarwochenende fällt, heißt das zwei Wochen mehr Party, aber auch Geschäft, welches sich in den letzten Jahren verstärkt auch auf die Tagschichten auswirkt. Es gibt seit ein paar Jahren wieder einen Faschingszug, und auch die öffentlichen Faschingstreiben erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der alljährliche Höhepunkt des Münchner Faschingtreibens fällt jedoch 2009 aus: Weil die erforderliche Sicherheit der Besucher nicht mehr gewährleistet werden kann, haben sich die Veranstalter zusammen mit Polizei, Feuerwehr und KVR zum Entschluss ge - einigt, das von Radio Gong veranstaltete Faschingstreiben auf dem Viktualienmarkt abzublasen. In 2008 mussten über 20.000 Personen von der Polizei ferngehalten werden, weil die Flächen bereits völlig überfüllt waren. Ganz ohne Fasching wird es jedoch auf dem Viktualienmarkt dennoch nicht bleiben, denn der Tanz der Marktweiber findet auf jeden Fall statt, und wenn schon Radio Gong keine Fete aufzieht, dann wird einfach so gefeiert. So leicht lassen sich die Münchner nicht den Spaß verderben. Die Termine zu den Faschingsveranstaltungen entnehmen Sie bitte der Rubrik Top-Termine. (TK) Fotos: www.atelier-tacke.de Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 22
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
23TAXIKURIER Nicht unerwartet wurde „Finanzkrise“ das Wort des Jahres 2008. Die Wörter des Jahres seit 1977: 1977 Szene 1978 konspirative Wohnung 1979 Holocaust 1980 Rasterfahndung 1981 Nulllösung 1982 Ellenbogengesellschaft 1983 Heißer Herbst 1984 Umweltauto 1985 Glykol 1986 Tschernobyl 1987 Aids, Kondom 1988 Gesundheitsreform 1989 Reisefreiheit 1990 Die neuen Bundesländer 1991 Besserwessi 1992 Politikverdrossenheit 1993 Sozialabbau 1994 Superwahljahr 1995 Multimedia 1996 Sparpaket 1997 Reformstau 1998 Rot-Grün 1999 Millennium 2000 Schwarzgeldaffäre 2001 Der 11. September 2002 Teuro 2003 Das alte Europa 2004 Hartz IV 2005 Bundeskanzlerin 2006 Fanmeile 2007 Klimakatastrophe Wort des Jahres Boxenstopp Hier endet jeder Faschingsball! Fasching hin – Fasching her, das Lamm’s am Sendlinger-Tor-Platz ist seit Generationen die ultimative Adresse für Alle. Hier sitzt der Banker neben dem Punker, der Lackschuh- neben dem Turnschuhträger – und das alles in friedlicher Eintracht. 24 Stunden, rund um die Uhr mit internationaler und gut bürgerlicher Küche, für jeden Geschmack das richtige Essen zu humanen Preisen, immer frisch und auch die Getränkekarte bietet alles, was Herz und Durst begehrt. Hier enden alle Faschingsbälle. Wenn dann alle leiblichen Gelüste gestillt sind, wartet am Standplatz Sonnen-Waldbarth der Taxler für die Heimreise. (PR) Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2 TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 23
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Von Sonntag 1. bis Mittwoch 4. Februar 2009 öffnet die ispo winter, Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sport - mode zum 69. mal ihre Pforten. Die Ausstellungsfläche mit 185.000 qm auf dem Gelände der Neuen Messe München ist bereits vollständig belegt. Es werden erneut über 2000 Aussteller aus über 40 Ländern erwartet, die ihre neuesten Trends und Produktinnovationen dem internationalen Fachpublikum vorstellen. Die Leitmesse für Sportartikel und Sportmode kann über drei Eingänge erreicht werden: Eingang West (board_ispo, ski_ispo, sportstyle_ispo, ispovision), Eingang Ost (outdoor_ispo) und Eingang Nord (Sport Source Europe, performance_ispo). Die über 60.000 Fachbesucher aus rund 100 Ländern erwartet außerdem ein vielfältiges Rahmenprogramm. Neben zahlreichen Side-Events findet der ispo Sports Business Summit am 2. und 3. Februar im ICM statt. Die Fachmesse ist geöffnet von Sonntag bis Dienstag von 9.00Uhr bis 18.00 Uhr und am Mittwoch von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Weitere Informationen zur ispo winter 09 finden Sie unter www.ispo-winter.com Von Freitag 20. bis Montag 23. Februar findet die inhorgenta europe 2009, 36. Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die Ausstellungsfläche mit 64.500 qm bietet den rund 1.200 Ausstellern aus 48 Nationen viel Platz für ihre neuesten Produktpräsentationen. Für 2009 werden erneut rund 30.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt erwartet. Die inhorgenta europe kann über den Eingang West erreicht werden und belegt die Hallen A1/A2, B1/B2, C1/C2. Die Fachbesucher erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm. Highlight ist aber der Juwelenball am Samstag, 21. Februar ab 18.00 Uhr im ICM. Die internationale Schmuckmesse ist geöffnet von Freitag bis Sonntag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Montag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Weitere Informationen zur inhorgenta europe 09 finden Sie unter www.inhorgenta.com Von Donnerstag, 26. Februar bis Montag, 2. März feiert ganz München und Umgebung die 40-jährige Erfolgsgeschichte der bedeutendsten Erlebnis-Messe im süddeutschen Raum. Das Konzept ist frisch, der Name neu: So präsentiert sich die f.re.e – Die neue C-B-R im Jahr 2009 als eine bunte Welt von Freizeit, Reisen und Erholung. Auf rund 70.000 Quadratmetern können Sie Anfassen, Erleben, Mitmachen. Die f.re.e 2009 ist interaktiv, impulsiv und informativ und wird mit faszinierenden Trendshows, multi-medialen Aktionen und mitreißenden Experten begeistern. Das Themenspektrum ist breit gefächert und zeigt die bunte Welt von Reisen, Radeln, Klettern, Caravaning, Boot fahren, Segeln, Tauchen, Kanu fahren, Wellness, Gesundheit und ganz neu auch von Pferd. Ganz wichtig: Die f.re.e – Die neue C-B-R findet im Ostteil der Messe München statt. Wenn Sie als Taxifahrer Besucher auf die f.re.e – Die neue C-B-R bringen, sollten Sie nicht den Eingang am Messesee, sondern den am Messeturm ansteuern. Die f.re.e – Die neue C-B-R findet von 26. Februar bis 2. März statt und ist am Donnerstag, Freitag und Montag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Weitere Informationen unter www.free-muenchen.de Messe München Das Messeprogramm im Februar 2009 DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren. Foto: Messe München TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 24
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
25TAXIKURIER Im Februar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren 1909, 3. Februar: Deutsches Kriegsministerium übernimmt das Reichsflugschiff „Zeppelin I“ in Friedrichshafen. 1909, 24. Februar: Österreichisch-Serbische Krise verschärft sich: Österreich rechnet mit Krieg wegen der Gebietsansprüche Serbiens. … vor 75 Jahren 1934, 9. Februar: In Deutschland wird eine halbjährige Arbeitsdienstpflicht für Abiturienten vor Aufnahme des Studiums eingeführt. 1934, 12. Februar: 12. Februar: Nach Ausbruch von Unruhen wird das Standrecht in Österreich verhängt. … vor 50 Jahren 1959, 1. Februar: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler werden in Prag Europameister im Eiskunstlauf. 1959, 6. Februar: Die Bundeswehr bestellt 296 amerikanische Düsenjäger vom Typ Starfighter. 1959, 16. Februar: Fidel Castro wird Ministerpräsident Kubas. … vor 25 Jahren 1984, 11. Februar: Die amerikanische Raumfähre „Challenger“ kehrt nach 128 Erdumdrehungen auf die Erde zurück. Erstmalig waren Astronauten ohne Verbindungsleine freischwebend im All. 1984, 29. Februar: Der Bundestag verabschiedet ein Vorruhestandsgesetz, das Arbeitnehmern das freiwillige Ausscheiden aus dem Arbeitsleben mit 58 Jahren ermöglicht. … vor 1 Jahr 2008, 14. Februar: Haftbefehl gegen Post-Chef Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung. 2008, 18. Februar: Das Agfa-Hochhaus wird gesprengt. (PR) nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' ! *12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG Kienzle Dachzeichen – jetzt mit Magnetsaugfuß! zusätzliche Sicherheit auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten deutliche Verringerung von Vibrationen: - Schonung der Dachoberfläche - weniger Windgeräusche Entlastung des Verriegelungsmechanismus am Haltefuß längere Haltbarkeit des Dachzeichens durch geringere Materialbeanspruchung Nochmals zwei Karten für das „Palazzo“ im Wert von 200 Euro zu gewinnen! Gewinnspiel Die Münchner waren schon immer fanatische Faschingsgänger. und haben sich bis zur Unkenntlichkeit maskiert. Auch unser Kollege ist hier offensichtlich über das „outfit“ seines Fahrgasts verblüfft. Manfred Kraus hat diese extasische Situation wieder einmal gut skizziert. Jetzt müssen Sie, lieber Leser dazu nur einen passenden Text bis spätestens 11. Februar einschicken (Adressen siehe Impressum). Wenn dieser prämiert wird, gewinnen Sie obigen tollen Preis. Das „Palazzo“ hat nämlich bis 28. März 2009 verlängert. Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 25
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
26 TAXIKURIER Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC F Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „F“ . Fehler – oder auch: Fängt ja gut an … Schrottis erster Datenfunkauftrag als Fahrer kam, wie von der Zentrale angekündigt, auf den Minibildschirm (Display), das Wort „Bestätigen“ wurde grün und daneben begannen die Sekunden damit, sich selbst herunter zu zählen. Für die Noch-Nicht-Datenfunker: man hat 30 Sekunden Zeit, den Auftrag durch einfaches Antippen des Feldes „Bestätigen“ anzunehmen. Pflichtgemäß nahm Sch. dazu das mitgelieferte Steckerl, welches jedoch genauso wirkungslos blieb wie der ersatzweise benützte Kugelschreiber und später noch der Fingernagel: die 30 Sekunden liefen eiskalt und der Auftrag war schließlich weg, wie der verhinderte Computerfachmann mit entgleisenden Gesichtszügen feststellen musste. Womit eindrucksvoll bewiesen war, dass die durchsichtige Schutzklappe vor dem Bildschirm ihrem Namen alle Ehre macht und zum Zwecke der Auftragsbestätigung vorher tunlichst geöffnet werden sollte. Feinstaub – Endlich ist die Stadt um ein paar Straßenschilder bereichert worden, woran natürlich nur die böse EU schuld ist. Was muss die auch so pingelige Obergrenzen festlegen? Dass der Straßenverkehr im Vergleich zur Industrie der Energiewirtschaft (Kohlekraftwerke) und den privaten Heizungsanlagen hier nur einen verschwindend geringen Anteil hat, interessiert wie immer niemanden. Dennoch gäbe es locker ein paar tausend Vorschläge, wie die Stadt (Ampel-)Strom einsparen und verkehrsbedingten Feinstaub verringern könnte: wie wäre es denn, beispielsweise am „Dreispitz“ Schäftlarn-, Isartal- und Lagerhausstrasse wenigstens den jeweiligen Rechtsabbiegern mit dem blechernen Grünpfeil Dauer-Frei zu geben? – Sonnen-/Ecke Schwanthalerstraße mit dem vermutlich tausendfachen Aufkommen an Fußgängern geht’s doch komischerweise seit Jahren auch! Weshalb kann man zwar in anfallsartig auftretenden Schüben von Vernunft Kreillerstr./ Schatzbogen nachts die Ampel ausschalten, lässt aber keine 100 Meter entfernt Schatzbogen / Halfinger Straße 24 Stunden lang die Ampel durchleuchten? – Wie übrigens auch an solch neuralgischen Verkehrsknotenpunkten wie Klenze-/Buttermelcher oder Max-Joseph/ Ottostraße. Wer kennt nicht das Rote- Welle-Spielchen zwischen Blumen-/Papa- Schmid und Blumen-/Angertorstraße oder zwischen der Fußgängerampel am Stachusrondell und der Anlage am Lenbachplatz? Oder zwischen Postscheckamt und Sendlinger Tor? Oder, oder, oder … Leider wird sich daran nie was ändern, denn die einen im Rathaus (Grüne) freut’s regelrecht und allen anderen (OB, SPD, CSU) ist es schlicht und einfach wurscht! Fiaker – St. Fiacrius ist der Schutzheilige der Lohnkutscher, so wie z.B. der Heilige Garnbrinus für die Bierbrauer oder St. Florian für die Feuerwehrleute zuständig ist. Flughafen – Von dort bis zum Cosima- Stand sind’s (natürlich über Ortschaft Fischerhäuser) 27 Kilometer, oder nach derzeitigen Preisen ca. drei Euro Sprit. Den echten Hafen-Zockern wird man mit solchen Überlegungen nicht davon abhalten, trotzdem dort Aufstellung zu nehmen. Nicht wenige fahren sogar zum Dienstbeginn morgens von Solln oder Harlaching leer zum Flughafen, obwohl doch von dort das Spielcasino Bad Wiessee fast näher wäre. Na gut, morgens ham’s in Wiessee noch nicht auf. Nach stundenlanger Warterei auf isarfunkischem Hoheitsgebiet kommt dann der ultimative Kick, wenn der Fahrgast das Ziel herausrückt: wird’s endlich mal Kitzbühel oder Garmisch, lediglich wieder nur München oder gar nur Unterföhring, was dann der Gipfel der Frechheit ist und dem Kunden auch deutlich genug gesagt wird? Ach, liebe Hafen-Fiaker, lasst’s Euch nicht die Laune verderben und bleibt weiter dem Erdinger Moos treu verbunden. Vor allem geht’s Ihr dann uns in der Stadt net im Weg um! Funkdisziplin – Zwar ist die Auftragsvergabe alter Art am aussterbenden Ast und wird zum 01.07. dieses Jahres für immer der Vergangenheit angehören, dennoch wird es auch darüber hinaus noch Sprechfunk geben, wenn es nämlich um Probleme, Rückfragen oder Auskünfte geht. Aber erstens ist es noch nicht so weit und zweitens braucht es bei der mit Abstand größten Taxizentrale Deutschlands auch dann – wie heute auf Kanälen II und IV – Spielregeln, an die sich alle zu halten haben. Dank der persönlichen Fahrererkennung wird man auch die Ober-spezialisten aussortieren können, die einfach gar nix kapieren. Typische Kostprobe gefällig?: Nach Reklamation des Kunden wird der Fahrer auf Kanal II oder IV gefragt „wo sind Sie denn jetzt?“ – Antwort „Richtig“ (so auch drei, viermal hintereinander), oder Frage der Zentrale „Haben Sie geläutet?“ Antwort. Richtig, schon dreimal“ – Frage der Zentrale: „Bei wem haben Sie geläutet?“ – Antwort: „Zentrale, wie heißt der Kunde noch mal?“ AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 26
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
27TAXIKURIER TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Peradruck GmbH Hofmannstraße7, 81379 München Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36 E-Mail: michael.hack@peradruck.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Rudolf Rötzer, Reinhard Zielinski Impressum Motiv des Monats „Tu felix Austria“ Schwaz, Tirol, 3. Januar 2009 TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 22.01.2009 14:15 Uhr Seite 27
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
28 TAXIKURIER Sonntag, 1. Februar ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – SC Freiburg ➜ 15.00 – 16.40 Uhr, Schauspielhaus, Furcht und Zittern ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Faschingskonzert ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Palestrina ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, I Masnadieri ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.00 Uhr Olympiahalle, André Rieu ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Helmut Lotti ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Faltsch Wagoni ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Bulbus ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Albrecht Mayer ➜ 22.00 Uhr, Nightclub, Groove Suit ➜ Ampere, Roman Chowdhury ➜ 59 : 1. Stakeout ➜ Feierwerk, Wire ➜ Freiheiz, The Ballroom ➜ Tonhalle, Super Bowl Party Montag, 2. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Öffentliches Vorspiel ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Armes Ding ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Schreckenberger ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof, Nightclub, Salsa ➜ Backstage Werk, The Rasmus ➜ Backstage, Mindless Self Indulgence ➜ Ampere, John Watts ➜ 59 : 1, Steakout ➜ Orangehouse, Underground Railroad Dienstag, 3. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 11.00 – 12.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Mann im Mond (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top-Termine Februar 2009 ➜ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Copy Coppelia ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringlstetter ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nueva ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Aufstrich ➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Backstage, Cannibal Corps ➜ Orangehouse, Haydamaky ➜ Rote Sonne, Jersey Mittwoch, 4. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Richard III ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, ABBA – The Music Show ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Richard III ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Irmis Leidenschaft ➜ 59 : 1, Pirate Love ➜ Feierwerk, Black Dahlia Murder ➜ Postpalast, Rise Against ➜ Rote Sonne, Wreckless Eric Donnerstag, 5. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 11.00 Uhr, Werkraum, Richard III ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Bocaccio ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 _ 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Klassik Radio in Concert ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Aniada a Noar ➜ Vereinsheim, Klima ➜ Tonhalle, Lordi ➜ Ampere, All-American-Rejects Freitag, 6. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los Paul ➜ 20.15 – 21.15 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Netnakisum ➜ Deutsches Theater, Gaudeamus ➜ Glockenbachwerkstatt, Tibby Vaughn ➜ Backstage, Marillion ➜ Löwenbräukeller, Die Herrn Damen lassen bitten ➜ ICM, Kaiserball Samstag, 7. Februar ➜ 9.00 – 16.00 Uhr, Olympiapark, Karrieremesse ➜ 11.00 –12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Tag der offenen Tür, ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Faschingskonzert ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux Folles ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Zwölf Fantasien ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Tango Nuevo ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Stoahoat und Bazwoach ➜ 21.00 Uhr , Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ Deutsches Theater, Ball der Nationen ➜ Backstage, Staind ➜ Zenith, Mia ➜ Orangehouse, Jan Hegenberg ➜ Substanz, Handsome Hank ➜ Freiheizhalle, Emilliana Torrini ➜ Garage, The Band of Heathens Sonntag, 8. Februar ➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Award ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen ➜ 14.00 Uhr, Philharmonie, Kinderkonzert ➜ 14.00 Uhr, Löwenbräukeller, Kinderball ➜ 15.00 – 17.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Das Märchen vom Zaren Saltan ➜ 16.00 Uhr, Nationaltheater, Palestrina ➜ 17.00 – 18.45 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Stillleben in einem Graben ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Vino Klassik ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe Traviata III. Akt ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Nicole Cabell ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Bulbus ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Roger Whittaker ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kofelgschroa ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➜ 21.00 Uhr, Tonhalle, Peter Heppner ➜ 22.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, DJ Rockwell ➜ Deutsches Theater, Karneval wie dazumal ➜ Ampere, Shinedown ➜ Muffathalle, Travis ➜ Backstage, Dover Montag, 9. Februar ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, F. Mendelssohn zum 200. Geburtstag ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Joel Frederiksen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orchestra di Padova ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Angela Buddecke ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Die unmögliche Enzyklopädie ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Rudi Zapf ➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, Salsa ➜ 59 : 1, Christal Antlers ➜ Garage, Band of Heathens ➜ Tonhalle, Bloc Party ➜ Sunny Red, Astronautalis Dienstag, 10. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Jazz im Gärtnerplatz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, St. Petersburger Symphoniker ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Flez Orange ➜ Vereinsheim, Leo und Luis ➜ Muffathalle, Rahin Abou Khalil Mittwoch, 11. Februar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Du, Du & Ich ➜ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater. Nathan der Weise ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Ballett Viel Fasching im Bayerischen Hof. Aber Vorsicht! Die vielen grünen Männchen vom 6. bis 8. Februar bedeuten keinen Faschingszug, sondern bewachen wieder die Sicherheitskonferenz, Münchens alljährliche Umsatzbremse. Ansonsten guter Monat. 3 Messen, nur noch 2 Dinner-Shows (Do Brazil ist pleite). Volles Programm im Krone, ob mit oder ohne Elefanten. Auch Bundesliga in Fröttmaning. Starkbierstart im Löwenbräukeller. Und dann die Olympiahalle. Von Senioren für Senioren (Holiday on Ice, Udo Jürgens, 4x Tina Turner). Ideal für uns! (PR) Top of the Tops TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 28
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
29TAXIKURIER ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy Queen ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf Bayerisch ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassisch ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Roland Astor ➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Herbstzeitlosen ➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Muffathalle, Tower of Power ➜ Feierwerk, Washington Donnerstag, 12. Februar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Du, Du & Ich ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Neue Kammermusik ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Bocaccio ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Thomas Bernhardt: Meine Preise ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lust auf Musik ➜ 20.30 Uhr, Volkstheater, Wiener Blut ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Luz Amoi ➜ Backstage, Pain ➜ Bayerischer Hof, Chrysanthemenball ➜ Deutsches Theater, Tanzender Globus Freitag, 13. Februar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Du, Du & Ich ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Wenn’s um Leben und Tod geht ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Neue Kammermusik ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Du, Du & Ich ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Spacebook ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Königlich Bayerisches Amtsgericht ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Hilfe, Freiheit! ➜ 20.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Herbert Pixner ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ 20.30 Uhr, Muffathalle, Fanfare Ciocarlia ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Beide Messies ➜ Bayerischer Hof, Ball des bayerischen Export-Clubs ➜ 59 : 1, Langhorns ➜ Backstage, Veljanov ➜ Zenith, Ska-P ➜ Orangehouse, Angelika Express ➜ Metropolis, Turner Band ➜ Schlachthof, Dr. Will ➜ Löwenbräukeller, Filserball Samstag, 14. Februar ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Aladdin ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Du, Du & Ich ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy Queen ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Die Unbeständigkeit der Liebe ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 20.00 – 02.00 Uhr, Olympiaturm, Hippiefasching ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, London Symphonie Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, LesDerHos’n ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Familienmusik ➜ Bayerischer Hof, Ball der Musen ➜ Zenith, The Pussycat Dolls ➜ Deutsches Theater, Die Ballnacht mit Hugo Strasser ➜ Muffathalle, Monsters of House ➜ Orangehouse, Kommando Elefant Sonntag, 15. Februar ➜ 10.30 Uhr, Prinzregententheater, Matineekonzert ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee „Lucrezia Borgia“ ➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sweeney Todd ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 11.00 + 12.30 + 14.00 Uhr, Kleiner Konzertsaal Gasteig, Karneval der Tiere ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Rot-Weiß Ahlen ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der kleine Prinz ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rythm of Dance ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, 30 Jahre Gerhard und die Biermösl Blosn ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater, Wohnen unter Glas ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Grubinger ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Rythm of Dance ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sven Kemmler ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Fraunhofer Volksmusikpreis ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Stermann & Grissemann ➜ Deutsches Theater, Kroatische Nacht ➜ Ampere, Puppetmastaz ➜ Backstage, Sepultura ➜ Freiheizhalle, The Ballroom ➜ Atomic Cafe, Rogall Montag, 16. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Brand ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Armes Ding ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Dresdner Kapellsolisten ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bobby McFerrin ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Manfred Kempinger ➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof, Nightclub, Salsa ➜ Backstage Werk, Dragonforce ➜ Ampere, Jackie Leven ➜ Orangehouse, Crowpath Dienstag, 17. Februar ➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Auf Olga Benario! ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, Drei Schwestern ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy Queen ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Werkraum, Richard III. ➜ Muffathalle, Richard Siegal Mittwoch 18. Februar ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der kleine Prinz ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Heute Nacht oder nie ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Paolo Conte ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Giora Feidman ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Kunstbahnsteig ➜ Deutsches Theater, Abba Mania ➜ Sunny Red, Gary SKC ➜ Substanz, The Wilders Donnerstag, 19. Feb. (Weiber-Fastnacht) ➜ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 11.00 Uhr, Viktualienmarkt, Unsinniger Donnerstag ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:48 Uhr Seite 29
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
30 TAXIKURIER ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy Queen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ben Becker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Wen-Sinn Yang ➜ 20.15 – 22.15 Uhr, Werkraum, Richard III. ➜ 21.00 – 23.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Jazz im Gärtnerplatz ➜ Bayerischer Hof, Münchner Rosenball ➜ Feierwerk, Neko Case Freitag, 20. Februar ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Calisto ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy Queen ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Der neue Mensch ➜ 20.00 Uhr, Amerikahaus, München swingt ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Schlaf in Deiner Stadt ➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, Odeon Tanzorchester ➜ Deutsches Theater, Bal Classique ➜ Muffathalle, Amadou & Marion ➜ Backstage, Ziggi & The Renaissance Band ➜ Löwenbräukeller, Filserball Samstag, 21. Februar ➜ 11.00 Uhr, Olympiapark, Winterlauf ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – 1. FC Köln ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 18.00 Uhr, ICM, Juwelenball ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Kaspar Häuser Meer ➜ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, Die Wellküren ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Original Glenn Miller Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, David Leukert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michael Altinger ➜ Bayerischer Hof, Fiesta Latina ➜ Backstage Werk, Apoptygma Berzerk ➜ Künstlerhaus, Bankers Jazz ➜ Muffathalle, Jan Josef Liefers Montag, 23. Februar (Rosenmontag) ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Los Romeros ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana & Bolero ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Bankers Jazz Connection ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Faschingskonzert ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Tina Turner ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sebastian Krämer ➜ Bayerischer Hof, Medizinerball ➜ Ampere, Beatlemanie ➜ Feierwerk, Son Ambulance ➜ Schlachthof, Supercharge Dienstag, 24. Feb. (Faschingsdienstag) ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Fasching mit Blechschaden ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Armes Ding ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der zerbrochene Krug ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Tina Turner ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour ➜ Bayerischer Hof, Kehraus der Narhalla ➜ Backstage, Itchy Poopzkid ➜ Feierwerk, Dub Spencer ➜ Muffathalle, Kehraus ➜ Schlachthof, Ecco Di Lorenzo Mittwoch, 25. Feb. (Aschermittwoch) ➜ 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Lux Veritatis ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Märchen vom Zaren Saltan ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Musikalischer Aschermittwoch ➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, Kaspar Häuser Meer ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ Ampere; The Script Donnerstag, 26. Februar ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Calista ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Copy Coppelia ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Mass für Mass ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich, Feuerbach ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus ➜ Atomic Cafe, The Audience ➜ Ampere, Anne Clark ➜ Feierwerk, Wally Warning ➜ Sunny Red, Skeletons Freitag, 27. Februar ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sweeney Todd ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Tina Turner ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus ➜ 24.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Schlaf in Deiner Stadt ➜ Zenith, Oasis ➜ Feierwerk, Wild Scream ➜ Sunny Red, Unsoul Samstag 28. Februar, ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 15.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, Die Liebesprobe ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater, Faust ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Lucrezia Borgia ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zwei Stimmen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chor des BR ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Zimmer frei ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Gregorij Sokolov ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Tina Turner ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Festival vom unsichtbaren Menschen ➜ 20.15 – 22.15 Uhr, Werkraum, Richard III. ➜ Tonhalle, Maria Mena ➜ Babalu, Celest ➜ Sunny Red, Riot Reiser ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater, Das Ende vom Anfang ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Udo Jürgens ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Opernball-Orchester ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Ping Pong D’Amour ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Räume räumen ➜ Bayerischer Hof, Carneval in Rio ➜ Bayerischer Hof, Nightclub, The Jive Aces ➜ 59 : 1, The Gaslight Anthem ➜ Babalu, Jeremy Warmsley ➜ Deutsches Theater, Rock That Swing Jamborée ➜ Backstage Werk, No Fun at all ➜ Muffathalle, Ü30-Party Sonntag, 22. Feb. (Faschingssonntag) ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kammerkonzert ➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, Jazz-Award ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, The Original Glenn Miller Orchestra ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Faschingskonzert ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Iphigenie auf Tauris ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Sweeney Todd ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Calisto ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Magic of the Dance ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 30
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
31TAXIKURIER Mehrtägige Termine ➜ 20.10.08 – 31.03.09, Di. – Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So. 19.00 – 22.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck-Teatro ➜ 23.10.08 – 28.03.09, Di. – Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So. 18.00 – 21.30 Uhr, Messe West/Wappensaal, Palazzo ➜ 25.12.08 – 29.03.09, Di. + Do. 20.00 Uhr, Mi., Fr. + Sa. 15.00 + 20.00 Uhr, So. 14.00 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone ➜ 21.01.09 – 14.03.09, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Reifeprüfung ➜ 01.02.09 – 04.02.09, So. – Di. 9.00 – 18.00 Uhr, Mi. 9.00 – 17,00 Uhr, Messe W, N, O, ISPO Winter ➜ 01.02.09 – 05.02.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, TAO – Die Kunst des Trommelns ➜ 03.02.09 – 05.02.09, 03. + 04., 9.00 – 18.30 Uhr, 05., 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, Munich Fabric Start ➜ 03.02.09 – 05.02.09, 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, United Munich ➜ 04.02.09 – 05.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kalle Pohl ➜ 04.02.09 – 07.02.09, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Rick Kavanian ➜ 04.02.09 – 15.02.09, Olympiahalle, Holiday on Ice ➜ 06.02.09 – 07.02.09, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 06., 07., 13., 14., 19., 20., 21., 23., 24.02.09, Max-Emanuel-Brauerei, Weiße Feste ➜ 10.02.09 – 12.02.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pigor & Eichhorn ➜ 10.02.09 – 14.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➜ 10.02.09 – 15.02.09, Bayerischer Hof, Nightclub, JFI ➜ 11.02.09 – 14.02.09, Feierwerk, Sprungbrettwettbewerb ➜ 13.02.09 – 15.02.09, 9.00 –18.00 Uhr, MOC, IMOT ➜ 17.02.09 – 18.02.09, Muffathalle, Richard Siegal ➜ 17.02.09 – 19.02.09, 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, Ludwig Seuss Band ➜ 17.02.09 – 21.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied ➜ 19.02.09 – 17.03.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Auerbach ➜ 20.02.09 – 23.02.09, Fr. – So. 9.00 – 18.00 Uhr, Mo. 9.00 – 17.00 Uhr, Messe West, Inhorgenta Europe ➜ 20.02.09 – 23.02.09, BR-Studios, Funkbälle ➜ 23.02.09 – 24.02.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann ➜ 24.02.09 – 28.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel ➜ 26.02.09 – 02.03.09, Do., Fr. + Mo. 10.00 – 18.00 Uhr, Sa. + So. 9.00 – 18.00 Uhr, Messe Ost, F.RE.E. ➜ 26.02.09 – 29.03.09, Löwenbräukeller, Starkbierzeit ➜ 27.02.09 – 28.02.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Annett Louisan Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 0 8 9 5 9 : 1 8 Seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus Cord Crash Crowns Club Erste Liga GOP Varieté Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park M a t c h Max + Moritz max Suite Milchbar Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz Sugar The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten Liebe Kolleginnen und Kollegen, egal, ob Funk, Fernsehen oder gedruckte Medien. Seit Monaten gilt es, die täglichen Schreckens-Meldungen über die wirtschaftliche Zukunft zu verdauen. Auch unsere Politiker bereiten uns auf einen worst case vor, betonen aber gleichzeitig, wie wichtig der psychologische Moment ist. Wir als Branchenmedium wollen nicht auf diesem Pessimismus-Klavier mitspielen, sondern auch in diesem Jahr mit nützlichen Hinweisen zu unserer Stadt und Branche optimistische Signale setzen, die Ihnen Freude und Mehrumsatz bringt. Paul Rusch, Objektleiter Die März-Ausgabe erscheint am 27. Februar 2009. ➜ Kooperation: Taxi-München/Allguth Vorteile für Unternehmer und Fahrer ➜ Blitzeratlas München Achtung, hier wird’s teuer! ➜ Sicherheit im Taxi Das richtige Verhalten in gefährlichen Situationen Vorschau März 2009 Mit dem Fasching in München ist das so eine Sache. Die Jugend feiert sowieso das ganze Jahr. Da kann man nichts mehr draufsatteln. Für’s Taxigeschäft bedeutet ein langer Fasching, den wir in diesem Jahr haben, aber viele Bälle und die letzten Tage sind immer heftig. Für unser Titelbild haben wir nach Venedig geschielt, denn die haben ja bekanntlich die schönsten Masken. Zum Titelbild Foto: www.atelier-tacke.de TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 31
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes- Fahrzeugauswahl. Ob kompakte B-, Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. Mercedes-Benz Niederlassung München der Daimler AG, Auto-Henne GmbH – Autorisiert er Mercedes-Benz Verkauf und Service Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de Service – Unser e Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Arnulfstr. 61, Kidlerstr. 36, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münc hner Str. 29, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2, Starnberg – Petersbrunner Str. 7 Verkauf – U nsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 (von links nach rechts) Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 32