Taxikurier · Ausgaben und ArchivArchiv durchsuchen

TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Februar 2009

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2009. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.

32 von 32 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.

Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →

Seite 1

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Februar 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
➜ In diesem Jahr bis zum 24. Februar! 
➜ Taxi-Check München
Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler?
➜ München und seine Stadtbezirke
Schwabing-West
➜ Fahrgastraub 
Praktiken auswärtiger Taxis
LANGER FASCHING
Gestaltung: www.formenreich.de Fotos: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 1

Seite 2

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

2 TAXIKURIER
Editorial | Hart aber unfair 3
Die Genossenschaft | Neues zum Datenfunk und weitere Infos 4
Der Aufsichtsrat berichtet | 7
Spruch des Monats | 7
Witz des Monats | 7
Der Landesverband | Interessantes für den Unternehmer 8
Essen auf Rädern | „Gaßner“ 10
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 11
München Splitter | 11
Geschichte und G’schichten | Straßennamen mit problematischem Hintergrund 12
Fahrgastraub | Die Tricks auswärtiger Taxis 14
Taxameter des Monats | Faschingshochburgen 15
Anno dazumal | Dissertation von 1931 16
Rose des Monats | Athanasios Zempasis 17
Zitrone des Monats | Tagfahrer, Taxi 1405 17
Die fünf Weisheiten des Monats | 17
München und seine Stadtbezirke | Schwabing-West 18
Taxlers Service | 19
Letzte Meldung | 19
Taxi-Check München | Hilfsbereitschaft der Taxler 20
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Gewinnspiels 21
Langer Fasching | Bis 24. Februar! 22
Hier endet jeder Faschingsball | Institution Lamm’s 23
Boxenstopp | Wort des Jahres 23
Messe München | Programm Februar 24
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 25
Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25, 1 Jahr(en) 25
Schrottis Fiaker ABC | „F“ 26
Impressum | 27
Motiv des Monats | 27
Top-Termine Februar 2009 | Hier glüht der Taxameter 28
Zum Titelbild | 31
Vorschau Ausgabe März 2009 | 31
Inhalt
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de 
TAXI-MÜNCHEN eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Chef vom Dienst:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 07.30 –12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr
Reklamationsservice:
Fax: (089) 77 24 62
Buchhaltung/Kasse:
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
Taxifahrer-Ausbildung:
Tony Doll
Infotelefon: (089) 76 42 70 
Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr
Anmeldung 15 Minuten vor 
Kursbeginn im Schulungsraum. 
Samstag 10.00 –16.00 Uhr
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 2

Seite 3

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Den Jahreswechsel vom Jahr der wirtschaftlichen Katastrophe 2008 in das Jahr
des absoluten Niedergangs 2009 haben
wir gut überstanden. Was war anders als
sonst? Nichts. Wir werden einen wirtschaftlichen Abschwung überleben. Der
unvermeidliche Ausleseprozess der deutschen Wirtschaft wird auch unser Gewerbe treffen. Die Unternehmen, die von der
Hand in den Mund, oder gar über ihre
Verhältnisse leben, werden ausscheiden,
so sie sich nicht rechtzeitig ihren tatsächlichen Einkünften anpassen. Diese Entwikklungen sind eng mit dem System der
Marktwirtschaft verbunden und fördern
auf lange Sicht den Bestand jeder Branche. Es gilt das Sprichwort: „nur die Harten kommen in den Garten“ .
Die Geldknappheit könnte vielleicht auch
dazu führen, dass teure und wenig sinnvolle Umgestaltungen von Straßen und
Plätzen unterbleiben. Ein Beispiel aus 
der letzten Zeit ist der Karl-Preis-Platz,
hier wird an Stelle des Taxistandes eine
„Grünfläche“ eingerichtet, wahrscheinlich
etwas größer als ein Bierdeckel zur Verwendung als Hundeklo. Derartige Auswüchse entstehen durch Gschaftlhuber
mit dem Geld anderer.
Die Taxi-München eG ist bemüht, die
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
 erträglich zu gestalten. Nachdem wir uns
von allen defizitären Betriebsteilen mit
dem Verständnis der Mitglieder trennten,
können wir uns ausschließlich der Kernkompetenz als Dienstleister für Sie als
Mitglied widmen. Stellen Sie sich vor, wir
würden noch Tankstellen betreiben und
wären den Bocksprüngen der Mineralölwirtschaft ausgeliefert. 
Ganz auf der „Insel der Seeligen“ leben
auch wir nicht, das hat uns ein teilweiser
Ausfall des Datennetzes in der Silvesternacht bewiesen. Die Ausfälle lagen bei
ca. 10%. Die Vermittlung über Sprachfunk war nicht beeinträchtigt. Leider reagierten einige Funksprecher fast hysterisch und richteten tatsächlichen Schaden
an, indem sie sich als Krisenmanager versuchten, obwohl keine Krise vorlag. Es ist
auch nicht auszuschließen, dass manche
Mitarbeiter jeder technischen Neuerung
kritisch oder gar ängstlich gegenüberstehen. Fakt ist, dass am 31.12. pro Stunde
über 600 Aufträge über Funk vermittelt
werden konnten, das sind 50% mehr als
Spitzenwerte zu Zeiten des reinen
Sprachfunks.
Angesichts der kräftigen Steigerung der
Parkgebühren im Erdinger Moos ist die
Stabilität der Telefon- und Funkumlage
für unsere Mitglieder ein echter Sparbeitrag und dies, obwohl wir in diesem Jahr
bis 100.000 Euro zusätzliche Belastung
aus dem Betrieb des Datenfunks tragen.
Für Leute, die ausschließlich den Flughafen anfahren, entstehen jährliche Kosten
pro Taxi, die bei der Größenordnung der
gesamten Vermittlungsgebühren unserer
Genossenschaft liegen. Unsere Kritiker
mögen doch bitte die Gegenleistungen
vergleichen.
Ein zentrales Thema und damit Ärgernis
für alle Selbständigen sind die Krankenkassenbeiträge und Leistungen, im Besonderen das Krankentagegeld. Nachdem
es der Bundesregierung gelang, den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen
durch den Gesundheitsfonds auszuschalten und realen Sozialismus zu praktizieren, bleiben wir als Mittelständler, die
sich ihren Arbeitsplatz selbst schaffen
und erhalten, brutal auf der Strecke.
Fakt ist, dass
➜ wirtschaftlich effizient arbeitende
Kassen den Einheitsbetrag von 15,5%
verlangen müssen, das bedeutet eine
kräftige Beitragserhöhung.
➜ AOK und Barmer als Nutznießer dieses Dirigismus kaum mehr Anreiz
verspüren, die teuren Verwaltungen zu
reduzieren, Beispiel Internetversteigungen von Taxifahrten um 8 Euro,
➜ trotz Beitragserhöhungen Leistungen
gekürzt wurden, wie z.B. das Krankentagegeld bei Selbstständigen.
➜ Selbstständige, und damit wir alle,
grundgesetzwidrig schlechter behandelt werden wie Arbeitnehmer, auch
wenn sie freiwillig versichert sind, da
diese nach der Lohnfortzahlung ab
dem 43. Tag Krankentagegeld beziehen, ohne eine teure Zusatzversicherung zu bezahlen, die man uns empfiehlt.
➜ Der Gesundheitsfonds und dessen
Folgen, gerade kleinen Leuten Kaufkraft entzieht und die gleichen Politiker krampfhaft darüber nachdenken,
Kaufkraft zu schaffen, damit miserable geführte Landesbanken saniert
werden und Autohersteller ihren
Wohlstandsschrott mit Allradantrieb
verkaufen können.
Vorschlag:
Wie wäre es mit einem Konjunkturprogramm für das Taxigewerbe, bevor unsere
Fahrer arbeitslos werden und bei der
 Firma Peter Hartz dem Vierten anheuern.
Arbeitsplätze hätten wir, nur zu wenig
Arbeit – eben – wie andere auch.
Übrigens sind Krankentagegeldversicherungen für Personen über 55 einfach zu
teuer, hier müssen die Krankenkassen ein
akzeptables Angebot machen, das mit 
der Krankenversicherung verbunden ist
und keinen dreijährigen Kündigungs -
ausschluss zur Folge hat.
Ihr
Hans Meißner 
Editorial
Hart aber unfair
3TAXIKURIER
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 3

Seite 4

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

4 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Shuttle-Dienst 
Münchner Stoff-Frühling
Die Taxi-München eG hat auch für 2009
wieder den Zuschlag für die Ausrichtung
des Shuttle-Service zum Münchner Stoff-
Frühling erhalten.
Die Veranstaltung findet statt von Freitag, 27.03.2009, bis Montag, 30.03.2009.
Es kommen auch in 2009 ausschließlich
Taxibusse für 8 Fahrgäste zum Einsatz.
Voraussetzung für die Teilnahme am
Shuttle-Service ist:
➜ Sprechfunk mit Kanal 7
➜ Datenfunk-Ausrüstung
➜ Keine Außenwerbung
➜ Nur einwandfreie Fahrzeuge
Anmeldung für die Teilnahme an diesem
Shuttle-Service sind möglich ab Dienstag,
10. Februar 2009 ab 9.00 Uhr bei Herr
Kroker in der Engelhardstraße 6. 
Eine Teilnahme in 2008 garantiert nicht
die Teilnahme in 2009! Es entscheidet die
Reihenfolge der Anmeldung! (TK)
Sitzung der Taxikommission
Am 16. Dezember um 16.00 Uhr fand die
konstituierende Sitzung der Taxikommission des Stadtrates der Landeshauptstadt
München statt. Im Rahmen der Konstituierung wurde Herr Stadtrat Dr. Josef
 Assal, SPD, zum Vorsitzenden gewählt.
Der langjährigen Vorsitzenden Frau
 Barbara Scheuble-Schäfer, die sich erneut
bereit erklärte, in der Taxikommission
mitzuarbeiten, dankte ihr Nachfolger 
für ihre Arbeit über rund 15 Jahre als
Vorsitzende.
Der Vorstand der Taxi-München eG und
des Landesverbandes spricht der bisherigen Vorsitzenden große Anerkennung für
die Umsicht und die Kompetenz bei den
Belangen des Taxigewerbes unserer Stadt
aus. Zum Glück wirkt Frau Barbara
Scheuble-Schäfer auch weiterhin in der
Taxikommission mit.
Herrn Dr. Josef Assal, der selbst fast 10
Jahre als Taxifahrer tätig war, wünschen
wir eine glückliche Hand bei seiner neuen
Aufgabe. Selbstverständlich kann Herr
Dr. Assal mit unserer uneingeschränkten
Unterstützung rechnen.
Der Taxikommission gehören weiter
 Mitglieder des Stadtrates an:
Herr Helmut Schmid SPD
Frau Dr. Inci Sieber SPD
Herr Dr. Reinhold Babor CSU
Herr Michael Kuffer CSU
Frau Dr. Evelyne Menges CSU
Frau Lydia Dietrich Grüne
Frau Sabine Nallinger Grüne
Frau Nadja Hirsch FDP
Alle Mitglieder der Kommission sind mit
dem Taxigewerbe vertraut, so dass von
einem kompetenten Fachgremium ausgegangen werden kann. (HM)
Kreditfahrten
Unsere verstärkten Bemühungen um
Stammkunden zahlen sich aus. Diese positive Entwicklung spiegelt der Umfang
der Ticketfahrten in den ersten 10 Monaten wieder. Im Monatsschnitt konnten wir
2008 einen Umsatz von ca. 700.000,00
Euro verzeichnen, davon entfielen 82%,
also 570 TEuro auf Firmenkunden und
18% ca. 130 TEuro auf Behinderten -
tickets, die mit dem 31. Dezember entfallen sind. Die Fahrberechtigten erhalten ab
 Januar 2009 vom Bezirk Oberbayern Barzuwendungen.
Ein völlig unerwarteter Erfolg ist die Abrechnung von Kreditkarten über Datenfunk. Wir werden ausgehend von Null im
April 2008 im Jahr 2009 einen Betrag
von rund 2.000.000 Euro abrechnen.
Trotz der hohen Umsätze ist bei dieser
Menge von Arbeit und Aufwand kein
Überschuss zu erreichen, da die von uns
erhobenen Bearbeitungsgebühren von
3,3% an die Kreditkartenfirmen gehen
und Kosten im Hause verursachen.
Wir müssen Sie darum bitten, bei der
 Akzeptanz darauf zu achten, ob die Karte
gültig ist und der Abrechnungsvorgang
mit einer Bearbeitungsnummer auf dem
Einreichungsbeleg bestätigt wurde. Zeigt
Ihr Datenfunk eine „0“ ist der Zahlungsvorgang nicht erfolgt. Nachdem wir auch
Kreditkartenumsätze zweimal pro Monat
gutschreiben, können wir Reklamationen
nach 2 Monaten nur sehr schwer und unter enormem Aufwand überprüfen und
Taxifahrerausbildung
Termine: Jeden Montag und Mittwoch
18.00 – ca. 21.30 Uhr
Jeden Samstag Tageskurs 
10.00 – ca. 16.00 Uhr
Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 
15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum
bei Herrn Tony Doll
Info-Ansage: (089) 76 42 70
Funkausbildung
Termin: Donnerstag, 19. Februar 2009
14.30 – 17.30 Uhr
Keine Anmeldung nötig (kostenlos)
Ausbildung im
Februar 2009
Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-muenchen.de www.taxikurs-muenchen.de www.taxischein-muenchen.de
Ort für alle Ausbildungen:
Kursraum der Taxi-München eG
Engelhardstraße 6, 81369 München
Taxistiftung Deutschland
Unternehmerkurse
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag
18.00 – 20.30/21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva
Telefon: (089) 21 61-367
Kurs 2/2009 vom 17.02.09 bis 20.03.09
Kurs 3/2009 vom 21.04.09 bis 19.05.09
Kurs 4/2009 vom 23.06.09 bis 21.07.09
Kurs 5/2009 vom 08.09.09 bis 06.10.09
Kurs 6/2009 vom 13.10.09 bis 10.11.09
Kurs 7/2009 vom 17.11.09 bis 15.12.09
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 4

Seite 5

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft
nachvollziehen. Wir müssen sie auffordern, Reklamationen unter Vorlage des
Einreichungsbeleges zeitnah vorzutragen.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen löschen wir drei Monate nach der Fahrt alle
Einzelheiten der Aufträge und führen die
Zahl der Fahrten nur zu statistischen
Zwecken zusammen. Der Schutz der
Fahrdaten hat im Interesse aller Mitglieder Priorität. Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst, auch wenn es manche
gerne anders sehen. (HM)
Die Kripo bittet um Mithilfe
Am Dienstag, den 9.12.2008 um 9.15
Uhr, wurde ein Taxifahrer zum LIDL-
 Einkaufsmarkt am Oskar-Maria-Graf-
Ring 17 bestellt. Eine Frau im Alter von
43 Jahren nahm im Taxi Platz. Nachdem
sich ein 15-jähriges Mädchen auf die Motorhaube des Taxis setzte, um die Abfahrt
zu verhindern, stieg die Frau aus, wurde
gegenüber dem Mädchen tätlich und traf
es mit der Einkaufstasche an der Schulter.
Der Vater des Mädchens beendete die
Auseinandersetzung. Der Fahrer möge
sich dringend bei Herrn KOK Th. Wagner,
Tel. 089/55 175 375, melden.
Suchmeldung der Kripo
Versuchtes Tötungsdelikt
Am Samstag, den 4.10.2008, ereignete
sich gegen 6.03 Uhr im Sperrengeschoß
Nord des U-Bahnhofes Giselastraße ein
versuchtes Tötungsdelikt. Der Geschädigte befand sich zur Tatzeit mit drei Freunden auf dem Nachhauseweg. Als die stark
angetrunkenen Personen das Sperrengeschoß Nord im U-Bahnhof Giselastraße
erreichten, geriet der Geschädigte mit einer ihm unbekannten Person in Streit. Im
Verlaufe des Streites ergriff der Unbekannte eine am Boden liegende Sektflasche und schlug diese mit voller Wucht
auf den Kopf des Geschädigten. Dieser erlitt eine lebensbedrohliche Schädelfraktur.
Nach einigen Wochen konnte der
bislang unbekannte
Täter identifiziert
und am 11.11.2008
festgenommen
werden. Nach Angaben wäre er kurz
nach der Tatzeit
am 4.10.2008
 zwischen 6.11 Uhr und 6.25 Uhr im Bereich des U-Bahnhofes Giselastraße in ein
Taxi gestiegen. Das Fahrziel könnte die
Münchner Str. 97, Unterföhring, gewesen
sein. Die Mordkommission sucht den
 Taxifahrer als Zeugen, der den Täter
transportiert hat.
Täterbeschreibung:
➜ 32 Jahre alt, südländisches Aussehen
➜ 189 cm groß, schlank, Stirnnarben
➜ dunkle gelockte lange Haare Wuschelkopf/„Atze Schröder-Frisur“
(Fahndungsbild zeigt die Person allerdings mit abgeschnittenen Haaren)
➜ deutschsprechend mit ausl. Akzent
➜ helle Jeans
➜ hüftlange Jacke olivfarben, mit
 weißem Aufdruck auf dem Rücken
➜ zur Tatzeit eventl. blutende Nase
Hinweise bitte an die Mordkommission 1
in München: Tel.: 089/2910-3062, -3001,
-3057 oder 089/2910-0; E-Mail: 
pp-mue.muenchen.k11@polizei.bayern.de
Standplatz-News
Taxistandplatz Arabella Sheraton Grand
Arabellastraße 6
Dieser Standplatz wird wegen Bauarbeiten, die von Januar bis Juni 2009 andauern, an die Ostseite des Hotelanwesens,
parallel zur Arabellastraße verlegt. Die
Zufahrt erfolgt über die Einfahrt rechts
der Anlieferstraße des Hotels. 
Es ist unbedingt darauf zu achten, dass
zwischen dem Standplatz und dem
 Nachrückplatz die Feuerwehrzufahrt nicht
von Taxis verstellt wird. (RR)
5TAXIKURIER
Völlig überraschend 
ist der Kollege
Egon Buck
Taxi 609
während seines Urlaubaufenthaltes
am 2. Dezember im Alter 
von 64 Jahren verstorben.
Wir trauern mit den Angehörigen.
Stimmer & Sohn GmbH
Lindberghstraße 20 · 80939 München
Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3
Taxiwerkstätte
• „Unfallinstandsetzung“
• Kfz-Reparaturwerkstätte
• spontane Hilfe auch 
außerhalb der üblichen 
Geschäftszeiten
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 5

Seite 6

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

6 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Datenfunk
➜ Der Notruf erhöht die Sicherheit für
jeden; aufgrund der mehrschichtigen Alarmierung – sowohl die
 Zentrale als auch benachbarte Taxis
erhalten den Notruf – ist Hilfe
schneller bei Ihnen. 
➜ Das „anstrengende“ Verfolgen des
Funksprechverkehrs während der
gesamten Schicht entfällt, da Sie
automatisch die für Sie relevanten
Aufträge aufs Display erhalten. 
➜ Kreditkartenabrechnung ist so einfach wie nie zuvor! Jede Kreditkarte
wird online geprüft und Sie erhalten
nach ca. 8-10 Sekunden die Legitimation oder die Ablehnung der
Zahlung. 
➜ Aufgrund der separaten Erfassung
von FahrerInnen und Fahrzeugen
werden wir auf Dauer die Kunden -
zufriedenheit nachhaltig steigern und
weitere Geschäftsfelder für das Taxigewerbe erschließen können, die
dann den Umsatz eines jeden steigert.
➜ Der iPAQ hat ein mobiles Adressbuch „on board“, das regelmäßig
durch die Taxi-München eG aktualisiert wird. Somit haben Sie ohne
Zusatzkosten aktuelle Auskünfte
über Hotels, Gaststätten, Konsulate,
Krankenhäuser, usw. im Fahrzeug.
Das Mitführen zusätzlicher Literatur
ist überflüssig. Und das Beste daran
ist, dass Sie sich zu jeder Adresse
navigieren lassen können. 
➜ Das integrierte Navigationssystem
können Sie uneingeschränkt nutzen.
Es steht Ihnen Kartenmaterial für
Deutschland, Österreich, Schweiz
und die Hauptstraßen Gesamteuropas zur Verfügung. 
➜ Der Quittungsdrucker erspart Ihnen
das Ausfüllen von Quittungen. (NL)
Kurzinformationen zum Datenfunk
Der Weg zum Datenfunk: 
1. Bestellung des Datenfunksets mindestens einen Werktag vor Abholung im Büro der Zentrale (2. Stock)
unter Angabe des Taxametertyps
(z.B MCT-05 [HALE 05] oder Spiegeltaxameter [HALE SP2]). 
2. Vor der Abholung ist das Datenfunkset an der Hauptkasse (1. Stock) zu
bezahlen (Ratenzahlung möglich). 
3. Mit der Quittung und gegen Vorlage
des ausgefüllten Vermittlungsvertrages erhalten Sie im 2. Stock Ihr programmiertes Datenfunkset. 
4. Der Einbau ins Fahrzeug erfolgt
durch eine Funkwerkstatt nach Ihrer
Wahl. Der Einbau muß gesondert
bezahlt werden. (Den Termin müssen Sie selbst vereinbaren). 
5. Anschließend muss Ihr Taxameter
durch eine qualifizierte Taxameterwerkstatt mit dem Datenfunkset
 verbunden werden. Bei den meisten
Spiegeltaxametern bleibt die Eichung gültig. Alle MCT-05 (HALE)
sind neu zu eichen. 
Für die Benutzung sollten Sie folgendes
beachten: 
1. Alle Benutzer benötigen einen Fahrerausweis mit Lichtbild sowie eine
Schulung für das Datenfunksystem
der TAXI-MÜNCHEN eG 
2. Zur Vereinbarung eines Schulungstermins (Anmeldung immer: Mo-Do:
8-12 Uhr und 12.30-15.30 Uhr) sind
gültiger Pass oder Personalausweis,
gültiger Führerschein und gültiger
P-Schein vorzulegen und der Fahrervertrag auszufüllen. (Anmeldung
ist nur persönlich möglich!) 
3. Bei Verlust und Verlängerung des
Ausweises wird gegen Auslagenersatz
von 20 Euro plus MwSt ein Ersatz -
ausweis ausgestellt.
Vorteile des Datenfunks
Nachdem immer wieder die Frage auftaucht, was es denn bringe, die Investition für den „Datenfunk“ zu tätigen
und welche Vorteile zu erwarten sind,
die die Kosten rechtfertigten, stellen wir
hier eine detaillierte Aufstellung der
Vorteile vor, die für die Anschaffung
sprechen. 
➜ Sie haben den Auftrag in Schriftform
mit allen relevanten Informationen
auf dem Display des iPAQs. Dadurch
kann es kein Verhören oder Vergessen
des Auftrags mehr geben. 
➜ Mittels integrierter Navigationssoftware (tomtom) können Sie sich zur
Adresse navigieren lassen. Dies mindert Stresssituationen bei Adresssuche
und den damit verbundenen Zeitdruck. 
➜ Kein Nachfragen mehr von Adressen
bei Aufträgen „auf weit“, denn Sie
haben bereits alle Informationen.
 Weniger Leerfahrten, da nur Sie den
Auftrag aufs Display bekommen. 
➜ Die Fahrpreisweitergabe bei fahrpreispflichtigen Aufträgen wird via iPAQ
ausgeführt; Übermittlungsfehler
durch akustische Übertragungsfehler
sind ausgeschlossen. 
➜ Permanenter Informationsabruf über
das Serviceportal möglich, z.B. Flug-,
Zug-, Auftrags-, Radarauskunft jederzeit möglich; Sie können nichts mehr
verpassen, auch wenn Sie einmal
nicht im Fahrzeug waren. 
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 6

Seite 7

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Die Genossenschaft
7TAXIKURIER
Der Aufsichtsrat berichtet
te der Taxi München eG, fast zu 100
Prozent vermietet sind. 
Ein weiterer Punkt war der Datenfunk.
Auch hier ist erfreulich, dass seit Einführung des Datenfunks die Vermittlungsquote der Aufträge kontinuierlich
steigt. Ich kann also nur allen Kollegen,
die noch keinen Datenfunk besitzen,
empfehlen, sich rechtzeitig über diese
Technik genauestens zu in formieren.
Durch Umstrukturierung konnten im
Bereich TAXIKURIER erhebliche Einsparungen vorgenommen werden. Die wirtschaftliche Prognose für das Jahr 2009
ist nicht gerade rosig. Umso wichtiger
ist es, dass wir uns weiterhin positiv
von unseren Mitbewerbern unterscheiden. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen
gute Geschäfte und eine unfallfreie
Fahrt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre 
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein neues Jahr hält Einzug und mit diesem auch viele gute Vorsätze, die in die
Tat umgesetzt werden wollen. Die Ärgernisse und Krisen des vergangenen
Jahres werden abgeschüttelt und das
neue Jahr kann mit frischem Wind beginnen. Gerade der erste Monat eines
neuen Jahres eignet sich dafür, Änderungen in die Tat umzusetzen und Neuerungen voran zu treiben. Ein wichtiger
Bereich für gute Vorsätze ist das Qualitätsmanagement in unserem Gewerbe. 
Ein Taxifahrer, der Qualität in seiner
Dienstleistung zeigt, zeichnet sich zum
Beispiel dadurch aus, dass er: 
➜ dem Fahrgast beim Einladen des
Koffers behilflich ist und nicht nur
den Kofferraum per Knopfdruck
 öffnet,
➜ dem Fahrgast beim Ein- und
 Aussteigen hilft, 
➜ dem Fahrgast ein sauberes und
 epflegtes Fahrzeug bietet,
➜ über gute Ortskenntnisse verfügt,
➜ das Trinkgeld als eine freiwillige
 Leistung des Fahrgastes ansieht. So
berichtete erst kürzliche ein Concierge
eines großen Münchener Hotels von
einem Kollegen, der derart erbost über
das in seinen Augen zu geringe Trinkgeld war, dass er es dem Fahrgast und
dem Concierge vor die Füße warf.
Es sollte allen Taxifahrern und -unternehmer bewusst sein, dass nur ein hoher
Qualitätsstandard Fahrgäste davon abhält, mit einem Mietwagen zum Flughafen zu fahren, oder für kürzere Strecken
den Bus oder die U-Bahn zu benützen. 
Da dies eines der wichtigsten Themen ist,
werde ich auch in den nächsten Aufsichtsratssitzungen den Tagesordnungspunkt Qualitätsmanagement mit aufnehmen. Nun aber zu der vergangenen
Aufsichtratssitzung.
Ein Punkt war der Stand der Vermietung
unserer Immobilien. Hier konnte der Vorstand erfreulicherweise berichten, dass
trotz der derzeitigen schlechten wirtschaftlichen Lage in München, die Objek-
Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 
1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum
(Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit 
Rech nungs stellung zum Monatssende bei der Taxi-München eG ausbilden
 lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). 
Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan
auf der Rück seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule
München bei der Taxi-München eG mit bringen. Der Firmenstempel gilt als
 Gewähr, dass der Kurs teil nehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunter neh men bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist.
www.taxikurs-muenchen.de www.taxischein-muenchen.de
Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70 Spruch des Monats
„Bildung ist, was übrig bleibt, wenn
man alles Gelernte vergessen hat.“ 
(aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
Im Krankenhaus klingelt das Telefon: 
„Entschuldigung, ich bin falsch 
verbunden.“ „Da müssen Sie schon
selber vorbeikommen.“
Witz des Monats
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 7

Seite 8

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Minijobs
Der Gesetzgeber hat in § 8 Abs. 2 Satz 3
SGB IV den Beginn der Versicherungspflicht eines geringfügig Beschäftigten
bei Feststellung von Mehrfachbeschäftigungen an den Tag der Bekanntgabe der
Feststellung geknüpft. Eine von dem
Wortlaut abweichende, teleologisch reduzierte Auslegung der Vorschrift in dem
Sinne, dass bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Arbeitgebers rückwirkend
Versicherungspflicht mit Beginn des Beschäftigungsverhältnisses festzustellen
ist, kommt nach Sinn und Zweck des
 Gesetzes nicht in Betracht.
Urteil des SG Freiburg vom 13.09.2007
(Az:S 2 KNR 6092/06)
Sachverhalt:
Der klagende Arbeitgeber führte einen
Taxibetrieb und stellte zum 01.03.2005
einen Rentner als geringfügig Beschäftigten mit einem durchschnittlichen monatlichen Arbeitsentgelt von ca. 325 Euro als
Aushilfsfahrer ein. Darüber hinaus übte
der Arbeitnehmer allerdings seit dem
01.11.2004 bei einer anderen Firma ohne
Wissen des Klägers noch eine weitere
Aushilfstätigkeit aus. Mit einem Bescheid
vom 19.11.2005 teilte die beklagte Sozialversicherung dem Kläger mit, dass einer
seiner Arbeitnehmer mehrere geringfügig
entlohnte Beschäftigungen ausübe, deren
Entgelte in der Summe die Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro monatlich
überschreiten. Da nach Auffassung der
 Sozialversicherung mit dem Tag der Einstellung die Versicherungspflicht eines
geringfügig Beschäftigten beginnt, wenn
der Arbeitgeber vorsätzlich oder grob
fahrlässig versäumt hat, den Sachverhalt
für die versicherungsrechtliche Beurteilung aufzuklären, wurde der Kläger mit
gleichem Bescheid zur nachträglichen
Abführung der Sozialversicherungsbeiträge aufgefordert. Da die beklagte Sozialversicherung den vom Kläger eingelegten
Widerspruch nicht abhalf, hat dieser vor
dem SG Freiburg Klage erhoben. Das SG
Freiburg hat entschieden, dass der Bescheid der Sozialversicherung rechts -
widrig ist, soweit die Beklagte den Eintritt
einer Versicherungspflicht bei Mehrfachbeschäftigung für die Zeit vor dem
22.11.2005 festgestellt hat. (HM)
Konzessionsverlängerung
Voraussetzung für die Erteilung und
Wiedererteilung von Genehmigungen
zum Taxi- und Mietwagenverkehr ist ein
Kapitalnachweis. Nach § 2 Abs. 1 Ziffer 3
der Berufszugangsverordnung in Verbindung mit § 13 Abs. 1 Nr. 1 PBefG ist dieser Nachweis zwingend vorgeschrieben. 
Die Mindestkapitalanforderung sind
 Eigenmittel in Höhe von 2.250,00 Euro
für das erste Fahrzeug, für jedes weitere
1.250,00 Euro.
Die Eigenkapitalbescheinigung ist an
Hand eines Vordrucks nachzuweisen, der
im Büro der Taxi-München eG oder im
Taxibüro in der Ruppertstraße 19 erhältlich ist. Soweit Sie den Weg und eventuelle Kosten für die Ausstellung der Bescheinigung sparen wollen genügt es Ihr
Bankguthaben mit Stempel und Unterschrift von Ihrem Bankinstitut bestätigen
zu lassen.
Sollten Sie über kein Bankkonto oder -
guthaben verfügen, was eigentlich nicht
möglich ist, haben Sie ein Problem.
Sofortmeldung aller Arbeitnehmer
Ab 1. Januar 2009 sind Arbeitgeber im
Personenbeförderungsgewerbe verpflichtet, bei Anstellung eines neuen Mitarbeiters eine Sofortmeldung für alle Fahrer zu
machen, auch für Aushilfen und gering -
fügig Beschäftigte. Gemeldet werden muss
der Tag des Beginns des Beschäftigungsverhältnisses und zwar spätestens bei dessen Aufnahme. Die Sofortmeldung ersetzt
allerdings nicht die reguläre Anmeldung,
die auch weiterhin bei der ersten Entgeltabrechnung, spätestens innerhalb von
sechs Wochen nach der Beschäftigungsaufnahme, zu übermitteln ist.
Der Landesverband
8 TAXIKURIER
Rudolf Dvorak GmbH
Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52
➤ Lackierte Ersatzteile 
neu und gebraucht ständig
auf Lager!
Ansprechpartner: Erich Oswald
➤ Unfallinstandsetzung
➤ Klimaanlagen-Service
➤ Fahrzeugdiagnose
➤ Lackiererei
➤ Kundendienst
Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! 
➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung
➤ Automatiküberholung
➤ Autoglas
Seit 
25 Jahren 
im Dienst 
der Münchner
Taxler!
KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 8

Seite 9

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Der Landesverband
Die Sofortmeldung soll folgende Angaben
enthalten:
➜ Familien- und Vornamen
➜ Versicherungsnummer (soweit bekannt), ansonsten Angaben wie
 Geburtstag, Geburtsort und Anschrift
➜ Betriebsnummer des Arbeitgebers
➜ Tag der Beschäftigungsaufnahme
Die Daten sind direkt an die Datenstelle
der Träger der Rentenversicherung
(DSRV) zu senden. 
Postadresse:
Deutsche Rentenversicherung, 10704 Berlin
Hausadresse:
Deutsche Rentenversicherung, Ruhrstr. 2,
10709 Berlin, Telefon: 030 / 8651
Es besteht auch die Möglichkeit, die Sofortmeldung über die Ausfüllhilfe „sv.net“
abzugeben. Diese Ausfüllhilfe kann Tag
und Nacht kostenlos genutzt werden 
und ist im Internet unter www.itsg.de
 abrufbar.
Weitere Informationen stehen Ihnen auch 
unter www.deutsche-rentenversicherung.de
zur Verfügung.
Kostenloses Servicetelefon: 
0800 / 100048015
Mit der Sofortmeldung will man Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung verhindern. Sie wird den Ermittlungsbehörden
(Finanzkontrolle Schwarzarbeit) zur Bekämpfung der Schwarzarbeit in einem
Onlineabrufverfahren zur Verfügung gestellt und kann bei Vor-Ort-Prüfungen
abgerufen werden. Es ist davon auszugehen, dass ab dem Jahr 2009 intensive
Kontrollen in unserem Gewerbe durchgeführt werden.
Arbeitnehmer müssen ab 1. Januar 2009
nicht mehr den Sozialversicherungsausweis, sondern ihren Personalausweis bzw.
Reisepass mitführen. Der Arbeitgeber
muss seine Mitarbeiter schriftlich darauf
hinweisen und den Nachweis darüber
aufbewahren. (RR)
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 9

Seite 10

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

10 TAXIKURIER
Essen auf Rädern
Die monatliche Orientierungshilfe 
durch den Brotzeit-Dschungel
Foto: www.atelier-tacke.de
Die Rubrik lebt weiter, wenn auch in anderer Form. Wir stellen Ihnen Wirtshäuser,
Brotzeitstandl, Metzgereien, kurzum
 Lokalitäten vor, die nicht den großen Bekanntheitsgrad genießen, aber den Taxler-
Geschmack erfreuen und es auch wert sind,
dem ein oder anderen (netten) Fahrgast zu
empfohlen zu werden.
GASSNER Metzgerei und Gastronomie
„Markt-Stüberl“
Zenettistraße 11, 
geöffnet Mo. – Fr. 5.00 – 14.00 Uhr
Hier war der Tester schon mal vor rund
vier Jahren in offizieller Mission und war
enttäuscht, hatte er das Stüberl wohl an
dessen schlechtestem Tage seit dem Urknall erwischt: zwar waren die Weißwürste hervorragend, wurden aber auf einem
nackten Teller gebracht, wie überhaupt
der Service katastrophal war; die gereichte Brez’n war so labbrig, als sei sie – statt
der Würste – im warmen Wasser aufbewahrt worden …
Das war damals der erste, aber (und hier
entspannen sich alle Beteiligten) nicht der
letzte Besuch des Testers, der damals ohnehin zufällig in unmittelbarer Nähe seine Zelte aufgeschlagen hatte. Er war 
nach 19 Jahren am Reichenbachplatz
quasi in einen ländlichen Vorort der
Stadt gezogen.
Der „Gaßner“ ist genau hinter dem Wirtshaus im Schlachthof zu finden; dazu geht
oder fährt man in den zweiten Hinterhof
– Parkplätze vorhanden – und betritt zunächst die Verkaufsräume der Metzgerei,
durch die es dann in’s Stüberl geht. Hier
dominiert eine große Speisentheke den
Raum, in dem ansonsten zwei kleine und
zwei große „Sitztische“ und mehrere
Stehtische Platz haben, an denen man
freilich mittels hölzerner Barhocker auch
leidlich bequem sitzen kann.
Die Tische und Stühle sind aus hellem
Holz, ebenso bis zur Hüfthöhe die Wandverkleidung. Darüber und an der Decke
weiße Wand und viele Urkunden; kein
Schnickschnack.
Die Karte ist übersichtlich und beschränkt
sich fast ausschließlich auf Würste aller
Art, allen voran natürlich die Weißwurst
(Stück 1,50), aber auch Wiener oder Pfälzer (das Paar zu 1,70), fränkische Bratwurst mit Kraut (5,20) oder die gebackene
Milzwurst mit Kartoffelsalat (6,20). Besonders preisbewusste nehmen zwei Käsegriller mit Kartoffelsalat und einem
kleinen Getränk zu 5,50 Euro. Spiegeloder Rühreier mit Zubehör, Wurstsemmeln und – für hierher verirrte Vegetarier
– sogar Marmeladesemmeln sind abrufbar.
Ein Großteil der anderen Gäste – vermutlich Metzger – ist ganz in weiß gewandet;
sogar die Schuhe sind weiß, und so fühlt
man sich zeitweilig ein bisserl wie im
Krankenhaus. Auf allfällige Vergleiche
der Berufsgruppen sei hier verzichtet. Besonders voll ist es jedenfalls nicht, was
an der Dreikönigswoche liegen mag und
an den doch recht schattigen Temperaturen. Die Weißwürste sind ein Gedicht und
kommen – wie auch bei allen anderen
Besuchern, außer eben dem denkwürdigen Ersten (s.o.) – natürlich in der Warmwasserterrine, die Brez’n sind resch, der
Senf ist genau der Richtige, das Helle (zu
2,70) kommt von Augustiner, und nach
Nachtschicht und dieser Brotzeit seht Matratzenhorchdienst auf dem Programm.
Wenn man dann noch hört, dass es gerade in Berlin minus 17 und in Dresden minus 21 Grad hat, weiß man, dass hier im
Münchner Schlachthof bei lächerlichen
fünf Grad unter Null die Welt noch in
Ordnung ist! (MS)
THOMAS VOGL
RECHTSANWÄLTE
Unfallregulierung
Versicherungsrecht
Straf- und
Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543
Dr. med. univ.
Hans Bake v. Bakin
85609 Aschheim · T assilostraße 23
T axi, Mietwagen, Bus, Lkw.
Verl. US 31,–€
Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) 81,–€
Ersatztestverfahren möglich.
T elefon 089/370 656 90
Mobil 0172/6 52 38 05
www.fuehrerscheinuntersuchung.de
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel - Fax 08703/8765
Ankauf
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 10

Seite 11

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Ohne Worte
Alte Experten
3093
Wer um die Jahreswende vor dem Fernseher saß, war
überrascht, dass die Nation dem „Kukident-Talk“
lauscht. Gemeint ist die Generation über 80, die die Welt
erklärt. 
Doch Häme ist hier nicht angebracht. Deutschland altert
immer schneller und in Zeiten der Krise ehrt es seine
Greise. Nicht weil sie mit Erfahrung protzen, sondern
weil sie agiler und klüger sind. Man erfährt einfach
mehr von einem Krisenspezialisten Egon Bahr (86),
 Nahostfachmann Peter Scholl-Latur (84), Kabarett-
 Veteran Dieter Hildebrandt (81). Über allen thront natürlich Altkanzler Helmut Schmid (90). Hier schweigen alle
gegelten, simsenden und mailenden Jungmanager, die
Ü-30-Treffen bis vor kurzem flapsig als Gammelfleisch-
Parties bezeichneten. 
Der Tenor der geschätzten Alt-Senioren lautet unisono:
„Bangemachen gilt nicht, alles schon mal dagewesen.“
Unser Land in kollektiver Midlife-Crises hört dies gerne.
Ähnliches ist auch in unserer Branche sichtbar. Ein MH
oder Herzinger haben einfach mehr Power oder Dynamik
als Heerscharen von Zauderern oder Laberern. Der
 Jugendwahn ist passé, auch bei Unternehmern, die
 händeringend Fahrer suchen, denen nicht mehr die
 Clearasiltube aus der Hosentasche rutscht.
München Splitter
➜ Die Moschee am Gotzinger Platz steht vor dem Aus.
Der Trägerverein sieht sich offenbar wegen ausbleibender Spenden außerstande, das etwa zwölf Millionen Euro teure Projekt zu stemmen.
➜ Erfahrene Semester unter den Taxlern kennen das
 legendäre „Sugar Shack“ . Seit kurzem wurde dort in
der Herzogspital das „Sugar“ eröffnet. Nach einigen
holprigen Versuchen (Mia, Wies’n-Stadl, City-Stadl)
glaubt man, diese einst ehrwürdige Nightlife-Adresse
wieder zum Leben zu bringen. Für Erwachsene von
Donnerstag bis Samstag.
➜ Seit Anfang Januar wird das Café Reitschule und der
Szene-Grieche „Kytaro“ einer Generalsanierung
unterzogen. Anfang Mai soll alles fertig sein, sodass
sich auch für Nachtfahrer der Reitschule-Stand
 wieder lohnt.
➜ Sternekoch Holger Stromberg, Koch der deutschen
 Nationalelf, eröffnet in der Balanstraße 73 das „Curry
73“, in dem die Currywurst nicht nur größer (160 statt
100 Gramm), sondern auch gesünder sein soll. Sie
wird nicht gebraten, sondern auf Lavastein gebrutzelt.
“Cash oder Cards - bei mir 
entscheidet der Kunde wie er zahlt.”
Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160
Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de
• spezielle Taxi-Software
• mehr Umsatz
• höhere Flexibilität
• mehr Sicherheit
Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher
vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.
11TAXIKURIER
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 11

Seite 12

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte
Englisch und Geschichte für das Lehramt
an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er
machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist
er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit
 langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat
inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl
von Zeitungsartikeln und Bei trägen in
 Publikationen zur Geschichte Münchens
verfasst und veröffentlicht. 
Geschichte und G’schichten
Straßennamen in Trudering
und Moosach: Bergsteigen
als Kriegserlebnis
 kriegerisch-militaristischen Hintergrund
stehen. Es gab nämlich einmal Zeiten, in
denen das Bergsteigen als Kriegserlebnis
empfunden wurde. 
Trudering: Hans-Pfann-Straße und
 Marmolatastraße
Der Münchner Stadtrat beschloss am 18.
Dezember 1958, im Truderinger Hochgebirgsviertel entlang der Matterhorn- und
Himalajastraße eine Hans-Pfann-Straße zu
benennen. Die Erklärung des Straßennamens gab und gibt sich vollständig unpolitisch: „Hans Pfann, Oberstudiendirektor,
Schriftsteller, Münchener Alpinist. Geboren 4.8.1878 in Nürnberg, gestorben
5.1.1958 in Bad Reichenhall. Hans Pfann
lebte über 50 Jahre in München. Er bestieg
im ganzen Alpengebiet als Erster unzählige Eiswände von Viertausendern und leitete Forschungsexpeditionen im Ausland.
Pfann war Ehrenmitglied vieler deutscher
und österreichischer Alpenvereinssektionen und Gründungsmitglied des Oskarvon-Miller-Polytechnikums [= heutige
Fachhochschule] in München.“ 
Ein Blick in die unseligen 1930er Jahre
zeigt aber, dass Pfann keineswegs der
harmlose, nur an der Natur interessierte
Bergfex war, für den er sich später ausgeben ließ und auch selber gerne ausgab. 
Im Jahr 1933 veröffentlichte die Sektion
Bayerland des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins zum 55igsten Geburtstag die Broschüre „Menschen im Hochgebirge. Festgabe für Hans Pfann“ . In ihr
hieß es: „Die Alpinisten zeichneten sich
zwar weniger durch blinde Unterordnung,
wohl aber durch selbstständiges entschlossenes Handeln, durch Kaltblütigkeit und
Ruhe in der Gefahr, durch frohe Zuversicht, durch Ausdauer und Findigkeit aus,
so dass sie allgemein als die besten Soldaten anerkannt wurden.“
Über den Geehrten wusste man: „An der
Jahrhundertwende, weit hineinreichend in
die neue Zeit [= Drittes Reich], steht Hans
Pfann als Wehr- und Wahrzeichen jenes
Mannestums.“ Allgemein zu diesem Menschenschlag meinte das Druckwerk: „Kein
falscher Gedanke schleicht sich in das Tun
solcher Männer. Gerade aufwärts geht ihre
Bahn, an die keine Beschwerde des Alters
reicht. Schlicht, einfach und zielbewusst,
ohne von dem Ehrgeiz, als Vorbild gelten
zu wollen, angekränkelt zu sein, dienen 
sie gerade dadurch unserer Jugend als
Vorbild, ihre geistigen Fähigkeiten zu er -
wecken, ihre Körper wehrhaft zu machen,
Ideale zu bilden, Deutschtum zu bereiten,
treu dem Wort: Deutsch sein heißt, eine
Sache um ihrer selbst willen tun!“
Eine Nebenstraße der Hans-Pfann-Straße
ist die Marmolatastraße, die bereits am
13. August 1936 benannt und deren Name
damals keineswegs harmlos erklärt wurde
mit „Höchster Gebirgsstock (3354 m) der
Südtiroler Dolomiten, österreichische Stel-
Manche Straßennamen erscheinen auf den
ersten Blick harmlos, haben jedoch einen
problematischen Hintergrund. In Waldtrudering beispielsweise gab es seit dem 22.
Juni 1933 die Von-Trotha-Straße, laut der
Akten benannt nach „Lothar von Trotha,
Generalleutnant, Brigadegeneral beim Ostasiatischen Expeditionskorps, Führer der
deutschen Schutztruppe im Herero- und
Hottentotten-Aufstand, Sieger in der
Schlacht am Waterberg im Jahre 1904, 
die den Hererofeldzug beendete. Geboren
3.7.1848 zu Magdeburg, gestorben
31.3.1920 zu Bonn am Rhein.“ Dieser
Feldzug führte zur fast vollzähligen Ermordung der Einheimischen durch die
deutschen Eindringlinge (vergleiche
 TAXIKURIER Januar 2006). Nach erbitterten Diskussionen im Vorfeld benannte 
der Stadtrat die Straße schließlich am
20. Juli 2008 in Hererostraße um und beendete damit die Ehrung eines Verbrechers.
In diesen Zusammenhang gehören auch
einige Straßennamen, die sich auf die
Bergsteigerei beziehen und vor einem
12 TAXIKURIER
Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, 
Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), 
Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung)
Frankfurter Ring 97 · 80807 München
Mobil 0177/6 30 74 85
www.patecky.de
ER- TAX
Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung
Frankfurter Ring 97 / 
Ecke Ingolstädter Straße
80807 München
– Taxameter Hale und Kienzle
– Funk, Funkantennen
– Spiegeltaxameter
– Alarmanlagen
– Quittungsdrucker und Programmierung
– Navigationssysteme
– Taxameter Tarif-Programmierung
– Freisprechanlagen
– Taxi-Dachzeichen
– u.v. m.
T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7
Mobil 01 77 / 2 70 32 70
Kundendienst
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 12

Seite 13

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

lung im Weltkrieg 1915.“ Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese Erläuterung am
14. Januar 1947 entmilitarisiert und entschärft: „Gebirgsstock in den Dolomiten“ .
Diese Neutralisierung passt inhaltlich ganz
gut zur unpolitisch gehaltenen Hans-
Pfann-Straße. 
Moosach: Welzenbachstraße und 
Alfred-Drexel-Straße
Der Himalaja als höchster Gebirgszug der
Erde stellte nicht nur eine bergsteigerische
Herausforderung dar. Auf der Suche nach
den Ursprüngen der Menschheit glaubten
die Anhänger des seit den 1920er Jahren
grassierenden weißen Rassismus auch, auf
dem „Dach der Welt“, nämlich Tibet, zu
ihrer Zufriedenheit fündig werden zu
 können. Einer dieser Abenteurer war der
Nationalsozialist Heinrich Harrer (1912-
2006), Mitglied der SA, SS und NSDAP. Im
Jahr 1939 war er gerade auf dem Weg
zum 8.126 Meter hohen Nanga Parbat im
Himalaja, als er in britische Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Flucht war
Harrer von 1946 bis 1951 bei der tibetanischen Regierung in Lhasa angestellt, wo er
zum Erzieher und Berater des damals elfjährigen Dalai Lama aufstieg. Aus guten
Gründen wurde in München keine Straße
nach Heinrich Harrer benannt. 
Bereits 1934 hatte man von deutscher Seite
versucht, den Nanga Parbat zu besteigen,
und war gescheitert. Bergsteigen galt damals – wie gesagt – in weiten Kreisen als
kriegerische Handlung, hinzu kam noch
der nationalistische Aspekt, Bergsteigern
aus anderen Ländern zuvorzukommen. 
Die „Münchener Neuesten Nachrichten“
brachten am 23. August 1934 einen Bericht über die gescheiterte Expedition, dessen Wortwahl symptomatisch war. Unter
der Überschrift „Der Heldenkampf um den
Berg des Schreckens“ begann die entsprechende Kriegsberichtserstattung: „Bis zum
6. Juli wurde der Angriff planmäßig gegen
den Gipfel des Nanga Parbat vor getragen.
Infolge der Anstrengungen war schon an
den vorangegangenen Tagen eine große
Anzahl Darjeeling-Hochträger kampfunfähig geworden.“ Schneestürme forderten
den „Tod der Kameraden“, und der Bericht
endete mit den martialischen Worten:
„Nicht vergeblich aber war das heldenhafte, kühne Sterben und Kämpfen der Kameraden und ihrer Träger. Es galt, ein hohes
und ideales Ziel für Deutschland zu erobern. Der Geist, der diese Männer beseelte, wird weiterleben und zu neuen Taten
rufen.“
Der Stadtrat entschloss sich am 18. Oktober 1934, in Moosach neue Straßen nach
den Bergkriegern zu benennen. Es waren
dies die Welzenbachstraße mit der Erklärung: „Stadtbaurat Dr. Wilhelm Welzenbach, geboren 10.11.1900 in München,
Teilnehmer an der deutschen Himalaya-
Expedition 1934, gestorben in Lager VII
am Nanga-Parbat 11. oder 12.7.1934“
 sowie die Alfred-Drexel-Straße: „Reichsbahnrat, geboren 2.12.1900 in Türkheim
in Baden, Teilnehmer an der deutschen
 Himalaya-Expedition 1934, gestorben am
Nanga-Parbat 8.7.1934.“
Die „Münchener Neuesten Nachrichten“
brachten am 19. Oktober 1934 Sinn in diese Entscheidung: „…dass das tragische
Schicksal dem Gedächtnis der kommenden
Generationen erhalten wird.“ Der Deutsche
und Österreichische Alpenverein bedankte
sich am 15. November 1934 beim Stadtrat:
„…erblickt in diesem Beschluss des Stadt -
rates die enge Verbundenheit der Stadt
München mit dem Alpinismus, der dort eine mächtige Entwicklung genommen hat,
und mit dem Deutschen und Österreichischen Alpenverein, dem Träger dieser
 großen, alle Deutschen umfassenden
 völkischen und kulturell bedeutsamen
 Vereinigung.“ 
Moosach: Nanga-Parbat-Straße
Während der Diskussion vor den Benennungen des Jahres 1934 hatte ein Gutachterausschuss geltend gemacht, dass der
ebenfalls vorgesehene Name „Nanga-
 Parbat-Straße“ für die Allgemeinheit nicht
sehr verständlich und auch schwer aus -
zusprechen sei. Diese Bedenken teilten die
Stadträte. 
In den Jahren 1937, 1938 und 1939 versuchten weitere deutsche Expeditionen,
den Ehrfurcht gebietenden Berg zu bezwingen, aber vergeblich. Erst nach dem
Krieg gelang einer Gruppe unter Führung
von Hermann Buhl (1924-1957) am 4. Juli
1953 der Aufstieg. Dies war für den Stadt -
rat der Anlass, am 10. Dezember 1953 die
Nanga-Parbat-Straße zu schaffen mit der
nunmehr unkriegerischen Erläuterung: „In
Erinnerung an die Erstbesteigung des Nanga Parbat am 4.7.1953 (Hermann Buhl)“ .
Ausspracheschwierigkeiten stellten nun
keinen Hinderungsgrund mehr da, auch
weil man das Wort im Deutschen ebenso
ausspricht, wie es geschrieben wird. 
Nebenbei bemerkt: Hans Buhl, seit dem
1. Februar 1953 in München wohnhaft,
stürzte am 27. Juni 1957 bei einer Alleinbesteigung des Nanga Parbat tödlich ab. In
München gab es in Milbertshofen bereits
seit dem 17. November 1927 eine Buhlstraße, benannt nach dem Arzt Ludwig
von Buhl (1816-1880). Am 12. Dezember
1957 nun erweiterte der Stadtrat die Erklärung um den verunglückten Bergsteiger:
„Hermann Buhl, geboren 27.9.1924 in
Innsbruck, Bezwinger des Hauptgipfels des
Nanga Parbat (Chogolisa) und dort abgestürzt am 27.6.1957.“ (BW)
13TAXIKURIER
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reiserecht
S. Bergmann
Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht
S. v. Kummer
Familienrecht / Sozialrecht
Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Strafrecht / Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 13

Seite 14

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

14 TAXIKURIER
Titelthema
Fahrgastraub …
reichen eines Taxistandplatzes um das
rechtskonforme Bereithalten auszuüben.
Diese komplizierten Zusammenhänge
sind Grundlage, um die Rechtslage gegen
einige Schmarotzer durchzusetzen. Gemeint sind hier einige Landeier, denen jedes fragwürdige Mittel recht ist, in München abzustauben. Dabei haben wir nicht
die Unternehmer, die in Freising, Erding
oder Ottobrunn ihre Kundschaft bedienen, im Auge. Gemeint sind einige Spezialisten mit Landnummern, die nur am
Flughafen stehen können, weil sie am
 Betriebssitz, der nur ein Scheinsitz ist,
keinerlei unternehmerische Tätigkeit entwickeln. Förderer dieser Fehlentwicklung
ist vornehmlich das Landratsamt Erding.
Der Verantwortliche, Herr Neudecker, hat
im letzten Jahr in jedem Weiler des Landkreises Taxigenehmigungen zugelassen.
Diese Unternehmerpersönlichkeiten sind
an sich arm dran, da sie auf dem Ausnahmeweg nur vom Flughafen mehr
schlecht als recht leben.
Dieses traurige Schicksal wird auch noch
vom Vermieter der Standplätze als Einnahmequelle genutzt. Ob nun aus Not
oder Dummheit Rechtsbrüche zum Nachteil der Münchner Unternehmer und
 Fahrer Schaden angerichtet werden, ist
unbeachtlich.
Wir werden geschädigt durch:
➜ Abstauben
➜ Tarifverstöße (Anfahrt)
➜ Pauschalfahrten
➜ Schmiergeldzahlungen und
➜ unerlaubtes Bereithalten.
Ein Nichtmünchner Taxi wird bereits unerlaubt bereitgehalten, wenn der Fahrer
nach Beendigung der Fahrt nicht unverzüglich zum Betriebssitz oder Flughafen
zurückfährt und durch die eingeschaltete
Dachleuchte darauf aufmerksam macht,
dass das Taxi frei ist. § 38 BOkraft
schreibt vor, dass bei freien Taxis im
Pflichtfahrgebiet die Dachleuchte anzuschalten ist. Während der Rück fahrt ist
also die Dachleute auszuschalten. Aufhalter dürfen auch aufgenommen werden, da
der Zweck der Fahrt die Rückkehr und
nicht das „Bereithalten“ ist.
Wer also außerhalb der Betriebssitzgemeinde „kreist“, hält sich unerlaubt bereit
und muss zur Anzeige gebracht werden.
Von Zeugen benötigen wir
➜ amtliches Kennzeichen und
 Ordnungsnummer
➜ Route der Greiffahrt 
➜ und „gegebenenfalls“ Ort der
 Fahrgastaufnahme.
Bei Abholungen von Fahrgästen im
Stadtgebiet, meist handelt es sich um Hotels, müsste die Anfahrt mit eingeschaltetem Taxameter berechnet werden. Dies
wäre nicht nötig, wenn das Fahrziel
außerhalb des Pflichtfahrgebietes liegen
würde. In diesen Fällen besteht keine
 Tarifpflicht. In jedem Falle darf das Taxischild nicht beleuchtet sein, da das Taxi
durch die Bestellung ja nicht frei ist. Es
liegt in jedem Falle auch hier eine Ordnungswidrigkeit vor, die geahndet werden
muss. Sollten Sie ein Landtaxi bereitstehen sehen, steigen Sie ein und fahren Sie
einige Kilometer in die Nähe eines Taxistandplatzes, lassen Sie sich eine Quittung geben und halten Sie die Einzelheiten, wie oben angeführt, fest. Die Hinund Rückfahrt wird von uns erstattet,
wenn Sie verwertbare Angaben machen
können.
Besonders makaber sind die Fälle, in denen Münchner Fahrer mit Landtaxis zusammenarbeiten und damit ihre eigene
Konkurrenz fördern, die sich nicht rechtskonform verhält. Manche dieser Konkurrenten haben ihre Münchner Konzession
verkauft.
Anerkennend ist zu berichten, dass die
Landratsämter München und Freising von
der Zulassung neuer Taxigenehmigungen
Abstand nehmen. Nur wenige, der in den
letzten 15 Jahren erteilten Genehmigungen, wurden auch tatsächlich an diesem
Sitz ausgeübt, an dem sie beauftragt und
erteilt wurden.
Herr Neudecker vom Landratsamt Erding
erteilt Taxigenehmigungen für Hofsingelding, obwohl jeder weiß, dass dort Taxiverkehr nicht stattfindet und stattfinden
kann. (HM)
… Bereithalten, -stellen oder stehlen
Bis zum Inkrafttreten der 5. Novelle zum
Personenbeförderungsgesetz im Februar
1983 lag die Definition des Taxiverkehrs
in § 47 PBefG das Bereitstellen von PKW
an behördlich zugelassenen Strassen und
Plätzen in der Gemeinde des Betriebssitzes. In der Praxis musste also ein Taxi
oder überhaupt ein PKW zum Zwecke der
Fahrgastaufnahme bereitgestellt werden.
Das Fahrzeug musste also stehend auf
Fahrgäste warten und zur unverzüglichen
Durchführung einer Beförderung bereit
sein.
Der Begriff des Bereithaltens beinhaltet
das bisherige Bereitstellen, geht aber weit
darüber hinaus, dass heißt das Taxi oder
auch ein Mietwagen muss nicht unbedingt mit einer Beförderungsabsicht bereitgestellt werden. Es genügt bereits,
wenn durch schlüssiges Handeln des Fahrers die Bereitschaft zur unverzüglichen
Durchführung einer Personenbeförderung
angeboten oder signalisiert wird um das
unerlaubte Bereithalten festzustellen.
Unerlaubtes Bereithalten liegt nach einer
Entscheidung des Bayerischen Obersten
Landesgerichts vom 09.03.1984 vor,
wenn der Fahrer eines Taxis nach dem
vollzogenen Aussteigevorgang eines
Fahrgastes die Abfahrt verzögert (Kramen
im Kofferraum, Notizen schreiben o. ä.)
und an einer frequentierten Stelle einen
neuen Fahrgast aufnimmt. Ein unerlaubtes Bereithalten außerhalb von behördlich
zugelassenen Plätzen liegt ebenfalls vor,
wenn ein Taxifahrer eine belebte Straße,
in der Fahrgastaufkommen zu erwarten
ist, wiederholt in Schrittgeschwindigkeit
befährt. Der Zweck dieser Fahrt liegt
nicht im Bereithalten am Taxistand, sondern eben die Fahrgastaufnahme außerhalb der Standplätze.
Anders ist die rechtliche Situation, wenn
ein Taxifahrer im üblichen Verkehrsverhalten den nächsten Taxistand anfährt, denn
hier ist der Zweck der Fahrt eben nicht das
Angebot der unverzüglichen Fahrtdurchführung. Nicht ausgeschlossen ist dabei
die Aufnahme eines winkenden Fahrgastes, Hauptzweck ist unbestritten das Er-
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 14

Seite 15

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxameter des Monats
Die Faschingshochburgen
Bayerischer Hof – Fasching pur auch dieses Jahr am ‚Zwickelhof’: Trotz der nervigen Sicherheitskonferenz auch 2009
der Mittelpunkt des narrischen Lebens. Beginnend mit dem Ball der Steuerberaterkammer am 16.01. bis zum Kehraus
24.02. finden hier fast 20 Großveranstaltungen statt!
Löwenbräukeller – Nach dem Pächterwechsel und dem Umbau geht auch hier die Post ab: Vom Kinderball über
 ‚Schabernackt’ bis zur großen Ballnacht der damischen Ritter dreht sich hier alles um Fasching!
Max-Emanuel-Brauerei –Für den echten Faschingskenner immer noch die Adresse Nummer eins: Elf weiße Feste zwischen
24. Januar und 24. Februar lassen alte Schwabinger Tradition aufleben. Und vor der Tür gibt’s einen Bedarfs-Taxistand.
Paulaner am Nockherberg – Wo früher gigantische Feste gefeiert wurden, findet man im Veranstaltungskalender
 überhaupt keinen Fasching mehr.
Deutsches Theater im Fröttmaninger Zelt – Nach der grandiosen Bauchlandung mit „In nomine Patris“ kommt die Zeltstadt auch jetzt nicht wirklich in die Gänge. Und weil sich der Durchschnitts-Ballbesucher nicht mit Mineralwasser 
und Cola begnügt, größtenteils auch nicht zum Streifenkartenstempler avanciert und dann deshalb doch lieber mit dem
Taxi das Stadtzentrum ansteuert, werden wohl auch die Faschingsbälle dort nicht die Besucherzahlen der letzten Jahre
und damit auch nicht den erhofften Stellenwert erhalten. Und mal ganz ehrlich: Wen zieht es zum Faschingfeiern
schon freiwillig an den Fuße des Müllbergs ins Circuszelt, wenn im Zentrum an allen Ecken und Enden Party pur im
Kalender steht. (TK)
T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und
am W ochenende).
✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei
Ihnen angeliefert.
Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren
Erfordernissen programmiert.
✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie
über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen).
✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten.
✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung
direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel -
ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 15

Seite 16

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Anno dazumal
Das deutsche
 Kraftdroschkengewerbe
16 TAXIKURIER
Unter dem Titel „Das deutsche Kraftdroschkengewerbe“ legte der Diplom-
Kaufmann Josef Hüls, geboren zu Heilbronn am Neckar, zur Erlangung der
Würde eines Doktors der Technischen
 Wissenschaften am 11. Juni 1931 an der
Technischen Hochschule München die
wohl einzige Dissertation vor, die sich ausschließlich mit unserem Gewerbe befasste.
Obwohl das Werk 77 Jahre alt ist, hat dessen Inhalt an Aktualität nichts eingebüßt.
So waren am 1. Juli 1930 bereits 26819
öffentliche Droschken im deutschen Reich
vorhanden, mehr als die Hälfte des heutigen Bestandes. Nachdem der Verfasser
 Josef Hüls während seiner Studentenzeit
eineinhalb Jahre in München als Kraftdroschkenführer unterwegs war, beschreibt
er die Betätigungsfelder der Münchner Genossenschaft unter der damaligen Führung
von Josef Ostermeier der von 1919 bis 1933
und von 1946 bis 1957 Vorstand war.
Der nachfolgende Text aus dem Jahre 1931
ist wortgetreu übernommen:
Ein viertes Gebiet, das für den Droschkenbesitzer von allergrößter Bedeutung ist und
von dem unter Umständen seine ganze
Existenz abhängt, ist der Versicherungsschutz. Bis jetzt besteht nur in Berlin ein
eigener Versicherungs-Verein der Kraftdroschkenbesitzer auf Gegenseitigkeit, der
dem Reichsaufsichtsamt für Privatversicherung untersteht. Zweidrittel der versicherten Wagen befinden sich in Berlin
selbst, der Rest im Reich. Die Beiträge
werden im Umlageverfahren erhoben entsprechend der Höhe der vorgefallenen
Schäden. Die meisten Droschkenbesitzer
pflegen sich jedoch bei den verschiedensten
Gesellschaften zu versichern. Die Unterschiede dabei sind unglaublich, die Prämienhöhe schwankt bis zu 100% bei
 annähernd gleichen Versicherungsbedingungen. Allerdings haben die Zusammenbrüche zahlreicher Versicherungsgesellschaften in letzter Zeit gezeigt, dass die
billigen Prämien durch die Unsicherheit
des Versicherungsschutzes sehr teuer erkauft wurden. Mancher Droschkenbesitzer
verlor hierbei Hab und Gut.
Am besten bewährt haben sich gemeinsame Versicherungsabschlüsse der Genossenschaften. Die Münchener Genossenschaft ist ein leuchtendes Beispiel hierfür,
das verdient in diesem Zusammenhang
näher behandelt zu werden. So ziemlich
das gesamte Droschkengewerbe in München war seit 1925 bei der Brandenburger Versicherungs-A.G. gegen Haftpflicht
versichert. Am 14. Juni 1930 wurde über
diese Gesellschaft der Konkurs erklärt.
Die Folge wäre nun gewesen, dass die
sämtlichen unerledigten Haftpflichtfälle
durch die Droschkenbesitzer hätten selbst
reguliert werden müssen. Für die Jahre
1927 mit 1929 waren 224, sowie 1929
mit 1930 494 Verkehrsunfälle noch un -
erledigt, außerdem waren noch 337
Droschkenbesitzer durch den Verlust der
nicht verbrauchten Prämien geschädigt.
Zur Konkursmasse der Versicherungs-
Gesellschaft musste über eine halbe Million für das Münchener Droschkengewerbe angemeldet werden. Die Beiträge, die
die Droschkenbesitzer zur Regulierung ihrer Schadensfälle hätten aufbringen müssen, hätten in mehreren Fällen ein zweibis dreimal so großes Vermögen beansprucht als vorhanden war, denn es lagen
Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier
Öffentlich bestellt und vereidigt
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS)
Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.
Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50
KFZ-
Schadensgutachten
KFZ-
Bewertungen
im Einzelfall Forderungen bis zu Mk
60.000 vor. Die Genossenschaft selbst
war durch den Konkurs nicht geschädigt,
auch bestand nicht die geringste juristische Verpflichtung für sie, sich mit dieser
Angelegenheit zu befassen. Dass sie es
trotzdem getan hat, zeugt von einem geradezu phantastischen Verantwortungs -
gefühl ihres Vorsitzenden, Gewerberats
Ostermeier, der sich ohne Zaudern in diese Riesenaufgabe stürzte und dem es tatsächlich gelang, das Münchener Gewerbe
vor dem Äußersten zu bewahren. Nicht
nur, dass bereits am 11. Juni sämtliche
Kraftdroschken bei einer anderen Gesellschaft neu versichert wurden, sondern
auch die gesamte Schadenregulierung
wurde von der Genossenschaft übernommen, d.h. die Genossenschaft besorgt
nicht nur die ungemein schwierige Abwikklung jedes einzelnen Schadenfalles,
die Kämpfe mit den vielfach vorhandenen
Überforderungen, den Streit mit den Anwälten, sondern sie sorgt auch für die Beschaffung der zur Abwicklung und zwar
durchweg in bar nötigen Geldmittel – ein
Beweis von der gesunden finanziellen
Verankerung der Genossenschaft. Mit
Recht kann man daher auf den Wert dieser Einrichtung hinweisen, die in voller
Einigkeit alle Beschlüsse fasste, die dieses
Rettungswerk ermöglichten (Verdreifachung der Genossenschaftsanteile und
Haftsummen, auf drei Jahre unkündbare
und unverzinsliche Darlehen der Genossen mit mehr als einem Wagen für jeden
einzelnen weiteren Wagen in Höhe der
Genossenschaftsanteilerhöhung usw.).
Gerade das Münchener Beispiel zeigt
aber, dass nur eine starke Persönlichkeit,
deren Leitstern ist: „Es darf kein Mitglied
wirtschaftlich untergehen, welches von
ehrlichem Willen beseelt, fleißig und
sparsam ist“, die Einigkeit im Gewerbe
aufrecht erhalten und mit eherner Energie
den Mitgliedern die notwendigen Maßnahmen aufzwingen kann, denn Verständnis und Dankbarkeit wird nicht bei
allen gefunden! (HM)
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 16

Seite 17

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Rose des Monats Zitrone des Monats
Fotos: www.atelier-tacke.de
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen
oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und
Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
 Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem
kleinen Geschenk.
Athanasios Zempasis, 
Taxi 1361
Schon einmal ist der sympathische griechische Taxiunternehmer lobend im
TAXIKURIER erwähnt worden. Im Dezember 2006
war er klarer Sieger im Taxicheck, als er souverän die
Aufgaben unseres Taxi-
Scouts zum Thema „Nacht-Apotheke“ löste. Für seine
Idee, die uns eigentlich die Rose des Jahres wert wäre –
aber da ist es noch zu lange hin – gebührt ihm der Beifall
der Branche. Kollege Athanasios Zempasis, der sich permanent Gedanken über die Zukunft des Gewerbes macht,
hat immer einen Stapel der Standplatz-Kärtchen im Auto.
Bei jedem Auftrag nutzt er die Zeit und versorgt die Briefkästen mit diesem Werbemittel. Er bringt unsere größte
Stärke, die Rufsäule, unters Volk. Hier ist kein Marketingkonzept nötig. Die Verleihung der Rose ist gleichzeitig ein
Appell an alle Unternehmer und Fahrer, dieses tolle Verhalten zu adaptieren. Ab sofort liegen in der Genossenschaft noch mehr Standplatz-Karten zu dieser Verwendung auf. Nutzen Sie diese Chance, kopieren Sie die Idee
des kreativen Kollegen, der übrigens auch maßgeblich am
Verbot des unerlaubten „Käfer-Shuttles“ beteiligt war. (PR)
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch
 Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, 
die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir
die saure Zitrone ausgewählt.
Tagfahrer, Taxi 1405, Taxiunternehmen Macht-Haraped
In einer Großstadt wie München benutzen – Gott sei Dank
– täglich zigtausend Menschen das Taxi als Verkehrsmittel. Bestimmt 95% der Fahrgäste sind zufrieden und wählen immer wieder unsere Dienstleistung. Die Unzufriedenen jedoch scheuen meist die Reklamation und steigen
auf andere Beförderungsmittel um und sind für unsere
Branche verloren. So sind wir immer besonders zufrieden,
wenn wir detaillierte Sachverhalte von den betroffenen
Geschädigten erhalten. 
Am 4.12.2008 kurz nach 9.00 Uhr ging eine Taxi-Vielfahrerin zum Reichenbach-Stand. Kein Taxi, also wartete sie, inzwischen kamen noch zwei Herren mit Koffern, die sich hinter ihr anstellten. Nach ca. 10 Minuten kam Taxi 1405, peilte
die Lage, ignorierte die Dame, sprach die Herren an: „Flughafen?“, „Airport?“ . Nach kurzem Zögern antwortete einer
der Beiden. „Yes“ . Das Veto der Dame, die als Gastronomin
auch viele Taxis für ihre Gäste bestellt, dass sie schon länger
warte und einen wichtigen Termin hätte, überging der Taxler: „Es kommen immer wieder Taxis, ich fahre jetzt zum
Flughafen“ . Der Fahrer war südländischer Herkunft, sehr gepflegt, sprach gutes Deutsch mit leichtem Akzent. 
Nachdem unsere erboste Taxi-Vielfahrerin und Taxi-Insiderin, die auch erkannt hatte, dass das Taxi 1405 ein Isarfunk-Taxi war, in ihrem Restaurant war, formulierte sie
ihre berechtigte Beschwerde und sperrte ihre Gaststätte
für alle Isarfunk-Taxis. Da wir mit der Verleihung der Zitrone des Monats ja nicht die Unternehmer, sondern die
Fahrer outen wollen, haben wir auch in diesem Falle das
Gespräch mit dem Unternehmer gesucht. In einem sehr
vernünftigem, sachlichen Gespräch erläuterte er die Gründe, warum er den Namen seines Fahrers nicht nennen
wolle, ohne die Tat zu beschönigen. In jedem Falle ist er
als Unternehmer für seinen Fahrer verantwortlich und hat 
die Konsequenzen zu tragen. Entsprechende Schritte sind
bereits eingeleitet. Die Zitrone des Monats für den Fahrer
ist hier wohl die mildeste Strafe. (PR)
Sie kann auch für dich sein – 
die Spende für die Taxistiftung!
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle
Zeisselstraße 11 
60318 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG
Konto-Nr. 373 311
BLZ 501 900 00
Taxistiftung Deutschland
Die fünf Weisheiten des Monats
➜ Der längste Strand der Welt misst 254 Kilometer. Vom
Rio Grande im südlichen Brasilien bis an die Grenze
Uruquay’s reicht die Praio do Cossino.
➜ Der tiefste Pool im Nemo-Tauch-Center in Brüssel mit 
33 Metern Tiefe ist das tiefste Schwimmbecken der Welt.
➜ Die längste Straße des Erdballs ist mit 48.000 Kilometern die Panamericana, ein Straßensystem, das von
Nord- nach Südamerika reicht und Alaska mit Feuerland verbindet.
➜ Das größte Fresko ist nicht in Italien, sondern in Würzburg zu finden. Der italienische Maler Tiepolo schuf es
im 18. Jahrhundert in der dortigen Residenz. Unglaubliche 677 Quadratmeter bemahlte Fläche.
➜ Die längste Überseebrücke überbrückt die Hangzhou-
Bucht an der Ostküste Chinas und misst 36 Kilometer.
17TAXIKURIER
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 17

Seite 18

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

München und seine Stadtbezirke
München ist in 25 Stadtbezirke aufgeteilt.
Etliche von diesen Bezirken wiederum umfassen mehrere Gebiete, die als eigenständige Stadtviertel gelten. Benedikt Weyerer
stellt im TAXIKURIER diese Stad tviertel in
alphabetischer Reihenfolge vor: Wann
wurden sie nach München eingemeindet?
Woher stammt ihr Name? Wo liegen ihre
Grenzen? Oft kann man die Grenzen und
den Dorfkern der ehemaligen Gemeinden
heute noch gut erkennen und mit diesem
Wissen ein interessantes Gespräch mit den
Fahrgästen führen. Welche Stand plätze
gibt es dort? Was zeichnet die Stadtviertel
aus? Was ist dort taxi-relevant? 
Foto: www.atelier-tacke.de
Schwabing-West
straße und diese bis zum Petuelring. Den
Petuelring nach Westen bis zur Lerchenauer Straße, dann die Winzererstraße
nach Süden zur Ackermannstraße, diese
im Bogen entlang zur Schwere-Reiterund weiter zur Heßstraße, sodann die
Lothstraße zur Georgenstraße und diese
entlang zurück zur Friedrichstraße. 
Das ansonsten baulich ziemlich homogene
Schwabing-West weist mit der ehemaligen
Militärwohnanlage entlang der Barbarastraße eine denkmalgeschützte Besonderheit auf: Die Siedlung mit ihren kleinen
Wohnhäusern entstand 1909/1910 für die
Angestellten im nahe gelegenen Heeres -
bekleidungsamtes. Diese Siedlung, die militärischen Straßennamen (Schwere-Reiter-
Straße, Infanteriestraße) sowie die noch
immer zahlreichen Kasernengebäude weisen darauf hin, dass hier bis in 1990er
Jahre ein Schwerpunkt der Münchner Garnison lag: Von der Königlich-Bayerischen
Armee zur Reichswehr und zur Wehrmacht
und dann seit 1945 von der US-Army zur
Bundeswehr. Nebenbei bemerkt hat auch
die scheinbar harmlose Barbarastraße einen militärischen Hintergrund: Die Heilige
Barbara galt als Schutzpatronin der Artillerie, was immer man von dieser Verbindung auch halten mag. 
Fahrgäste, Kaufkraft und Taxameter
Im 4. Stadtbezirk wohnen 58.000 Menschen auf 437 Hektar Fläche, das sind
rund 132 pro Hektar; der Münchner
Durchschnitt beträgt 42, also nicht einmal ein Drittel davon. Schwabing-West
ist damit der am dichtesten besiedelte
Stadtbezirk Münchens. Lediglich der Luitpoldpark ist nicht bebaut. Er wurde 1911
aus Anlass des 90sten Geburtstages des
bayerischen Prinzregenten Luitpold
(1821-1912) auf einer brachliegenden
Fläche durch Pflanzung von symbolischen 90 Linden angelegt. Im Nordteil
des Parks befindet sich der 37 Meter hohe
Luitpoldhügel, der nach 1945 aus dem
Schutt von im Zweiten Weltkrieg zerstörten Häusern entstand. 
Durch den hohen Anteil an Arbeitsplätzen im Bereich der öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen dominieren
Dienstleistungsbereich und Handel, auf
die zusammen 60 Prozent der Arbeitsplätze entfallen. Hierbei ragt das Schwabinger Krankenhaus als Umsatzfaktor
heraus. Es ist eine Stadt innerhalb der
Stadt mit eigenen Straßenbenennungen
nach ehemaligen Chefärzten, obwohl für
uns die zusätzliche Nummerierung der
einzelnen Gebäude relevant ist. Aber
Der 4. Stadtbezirk, Schwabing-West, gehört mit seinen 437 Hektar Fläche zu 
den kleinen Bezirken Münchens. Als
Schwabing am 20. November 1890 in die
Haupt- und Residenzstadt München eingemeindet wurde, waren seine westlichen
Gebiete landwirtschaftlich genutzt und so
gut wie unbebaut. Erst nach der Eingemeindung begann die dichte Bebauung
mit großstädtischen Wohnhäusern, so wie
wir sie heute kennen, und Schwabing-
West wurde 1909 als eigener Stadtteil abgetrennt. Weil es in diesem neuen Stadtbezirk keinen alten Dorfkern gab, hat sich
auch kein eigentliches Zentrum herausgebildet. Das Geschäftsleben spielt sich um
das Nordbad, am Hohenzollernplatz, Kurfürsten- und Elisabethplatz ab. Dessen
ungeachtet hat sich in der Maklersprache
die Angewohnheit breitgemacht, Wohnungen beispielsweise am Hohenzollernplatz als „edelstes Alt-Schwabing“ zu
entsprechenden Preisen anzubieten
Grenzen
Die Grenzen des 4. Stadtbezirkes verlaufen im Südosten beginnend und gegen
den Uhrzeigersinn an der Ecke Georgen-/
Friedrichstraße. Entlang der Friedrichund Viktoriastraße zum Bonner Platz,
dann die Rheinstraße bis zur Isolden -
18 TAXIKURIER
<ABEE>KLMK:W>ÉyxÉ
zz}ÉrG<A>G
É
:<A:GP:EMÉ>KD>AKLK><AM




É
É

<AP>KINGDMÉMK:?K><AM
>EˆÉ €×|x || }€×zÉ
:QˆÉ €×|x || }€×||
G?:EE:;PB<DENG@
>KLHG>G;>?lK=>KNG@LK><AM
MK:?L:<A>G
NW@>E=L:<A>G
D:GSE>B§:GP:EM×;:N>K‡=>ÉÉÉÉÉ P P P‡ : G P: E M ×;:N>K‡=>
GLASI´S TAXISHOP
Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50
Gesamtes Formularwesen
Autopflege/KFZ-Bedarf
Taxizubehör/Taxibedarf
Brotzeiten/Getränke...
...alles, was der
Taxler braucht
Montag bis Freitag 9-16 Uhr
Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum
Dr. Hingerle GBR
(seit 1979)
Alle Untersuchungen für
Ersterwerb od. Verlängerung
des Führerscheins für Taxi,
Mietwagen und Omnibus zu
besonders kostengünstigen,
fairen u. freundl. Bedingungen.
Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche
Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen.
Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“
Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.)
info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366
85551 Kirchheim Fax: 9030224
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 18

Seite 19

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

auch die Stiftung Pfennigparade und das
Altenheim in der Rümannstraße zeigen,
dass behinderte und ältere Menschen zu
unseren wichtigen Kunden gehören. 
Am 4. Stadtbezirk fällt auf, dass er nur
einige wenige Hotels beherbergt. Zum
Ausgleich dafür entstanden und entstehen große Wohnsiedlungen zwischen 
Ackermann- und Schwere-Reiter-Straße
und demnächst an der nördlichen 
Isoldenstraße. 
Stände und Verkehrssituation
Folgende Stände liegen im 4. Stadtbezirk:
Elisabeth, Kölner, Kurfürsten, Nordbad
und Petuel, die sich durch eine solide
Auftragslage auch für die angrenzenden
Stadtbezirke auszeichnen. 
Am regelmäßigen Verlauf der Straßen
sieht man, dass es sich hier um kein gewachsenes, sondern um ein geplantes
Viertel handelt. Schleißheimer Straße und
Belgradstraße dienen als Verkehrsachsen
in Nord-Süd-Richtung, während die
 Elisabeth- und Franz-Joseph-Straße in
West-Ost-Richtung verlaufen. In dieselbe
Richtung führen die Karl-Theodor- und
Rheinstraße. Diese waren einst als Teil
des Mittleren Ringes geplant, was man an
der heutigen Breite und dem Verlauf der
Häuserfronten erkennen kann. In den
1960er Jahren entstand der Ring dann
weiter nördlich durch weniger bewohntes
Gebiet. 
Die Verkehrssituation gestaltet sich infolge der Straßenführung als angenehm und
entspannend, selbst zu verkehrsreichen
Tageszeiten. Eigenartigerweise bilden sich
an den Zufahrten zum im Jahr 2002 eröffneten Petueltunnel häufig Staus, die
sich dann aber im Tunnel selbst wieder in
fließenden Verkehr verwandeln – die so
genannten Schein-Staus.
Fazit
Der 4. Stadtbezirk umfasst die gesamte
Palette von Privatkunden, Krankenhäusern und Dienstleistungsbetrieben. Obwohl bereits dicht besiedelt, werden die
beiden großen Neubaugebiete eine weitere Nachfrage nach Taxis bringen. (BW)
Als nächstes Viertel stellt Ihnen der
 TAXIKURIER den 8. Stadtbezirk, die
Schwanthalerhöhe, vor.
19TAXIKURIER
Autoelektrik/Funktechnik
ER-TAX
Frankfurter Ring 97
(089) 30 74 80 47
Funktechnik Metzker
Kastenbauerstraße 5
(089) 93 30 73
Autoglaserei
Kraft
Tegernseer Landstraße 228
(089) 690 87 82
Betriebsärzte
Dr. Bake v. Bakin
Tassilostraße 23
Aschheim
(089) 37 06 56 90
Dr. Hingerle
Am Brunnen 17 
Kirchheim
(089) 991 88 00
Dr. Hoppe, Dr. Hempfling, 
Dr. Oppel
Plinganserstraße 47
(089) 746 31 80 
Essen nach Mitternacht
Camus
Albert-Roßhaupter-Straße 37
(089) 769 80 58
Lamm’s
Sendlinger-Tor-Platz 11 
(089) 59 19 63
Fahrzeugaufbereitung/Pflege
Glas
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 99 62
Patecky
Frankfurter Ring 97
Tel. (0177) 630 74 85
Feuerwehr
München-Stadt: Tel. 112
München-Land: Tel. 66 20 23
Folienbeschichtung
Atlantic Foliencenter München
Frankfurter Ring 97
(0177) 624 95 39
Atlas
Haager Straße 8
(089) 49 00 32 18
Stema
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 54 64 45 95
Gutachter/Sachverständiger
Klotz
Hans-Mielich-Straße 30
(089) 65 98 37
(0172) 890 18 07
Klotz
Moosacher Straße 13
(089) 35 73 18 73
Obermaier
Wilhelm-Hale-Straße 55
(089) 13 29 17
Kfz-Prüfstellen
KÜS Nord
Lindberghstraße 30
(089) 18 94 18 00
KÜS Ost
Emeranstraße 36
Feldkirchen
(089) 92 54 96 43
KÜS Ottobrunn
Jägerweg 6
(089) 608 48 63
KÜS Süd
Hofmannstraße 29
(089) 78 06 47 71
KÜS West
Anton-Böck-Straße 36
(089) 89 73 63 60
TÜV-Süd
Ridlerstraße 57
(089) 51 90 31 45
Kfz-Reparatur
Dvorak
Schleißheimer Straße 38
(089) 52 80 40
Glas
Engelhardstraße 6
(089) 77 99 62
Stimmer
Lindberghstraße 20
(089) 34 84 40
Kreditkartenabrechnung
Wellcom
Hofmannstraße 54
(089) 74 83 41 60
KVR
Führerscheinstelle: 
(089) 23 33 62 01
Gewerblicher Kraftverkehr: 
(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
Pannenhilfe
ADAC: (0180) 22 22 22
Polizei
Notruf, Unfall, Überfall: 110
Rechtsanwälte
Bauer Michael
Schillerstraße 21
(089) 51 55 69 30
Dr. Cichon & Partner
Johann-von-Werth-Straße 1
(089) 139 94 60
Christian Roggermeier
Dorfstraße 39
(089) 83 92 80 62
Dr. Stephan & Stahlberg
Feichthofstraße 171
(089) 57 00 16 80
Thomas Vogl
Herzogstraße 60
(089) 330 66 20
Rettung
Rettung München: 112
Taxibedarf
Glasi’s Taxishop
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 05 50
Taxihandel
Auto Much
Gewerbering 18
Bad Tölz
(08041) 788 90
Taxihandel Günther
(08703) 87 65
TSL
Landsberger Straße 455
(0179) 141 52 80
Taxi-München eG
Taxizentrale:
(089) 21 61-0/194 10
Verwaltung: (089) 77 30 77
Kundenberatung:
(089) 21 61-396/-372 
Krankenfahrten: 
(089) 21 61-337/-362/-394
Taxiverleih
Taxiverleih München
Richelstraße 6
(089) 167 54 40
Taxi Rent Partner TRP
Ehrwalder Straße 89
(0180) 222 12 22
Versicherungen
Ballnath
Brudermühlstraße 48a
(089) 898 06 10
Crasselt
Machtlfinger Straße 26
(089) 74 28 72-10
Junker FVO Finanz
Carl-Zeiss-Straße 49
Riemerling
(089) 58 90 96 70
Taxlers Service
✃
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt
an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 im 1. Stock, bei der
Taxi-München eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 11.02.2009!
Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER
Februar 2009
TAXIKURIER | 49. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
§ In diesem Jahr bis zum 24. Februar! 
§ Taxi-Check München
Wie hilfsbereit sind die Münchner Taxler?
§ München und seine Stadtbezirke
Schwabing-West
§ Fahrgastraub 
Praktiken auswärtiger Taxis
LANGER FASCHING
Gestaltung: www.formenreich.de Fotos: www.atelier-tacke.de
Samstag, 28. März 2009:
 Markteinführung neue E-Klasse bei
Mercedes-Benz München.
Letzte Meldung!
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 22.01.2009 14:13 Uhr Seite 19

Seite 20

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Taxi-Check München
Wie hilfsbereit sind die 
Münchner Taxler?
Foto: www.atelier-tacke.de
Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner 
CAR 2000 in München testet seit Anfang
2005 Münchens Taxifahrerinnen und
 Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen 
erfüllt werden. Unser Aktionspartner, 
CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger
mit einem Preis und lobt zudem einen
tollen Jahrespreis für den „Besten des
Jahres 2009“ aus.
Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Service
veranlassen unsere Fahrgäste zu großem
Lob – oder falls nicht vorhanden – oft zu
verärgerter Kritik. Umgangsformen oder
auch Verhaltensweise dienen dazu, das
menschliche Zusammenleben möglichst
reibungslos und angenehm zu machen.
Zwar ist heute umstritten, ob, in welchem
Maße und auf welche Weise fest vorgegebene Regeln den menschlichen Umgang
bestimmen sollten. Als Grundprinzip wird
die so genannte Goldene Regel angesehen:
„Was Du nicht willst, das man Dir tu’, das
füg’ auch keinem andern zu!“ Kurz vor
Jahreswechsel startete unser Taxi-Scout
eine Runde durch die Innenstadt und war
mit sperriger Einkaufs-Tüte unterwegs. 
Im Visier stand dabei die Bereitschaft der
Fahrer, aus dem Taxi zu steigen und die
Taxitür zu öffnen bzw. den Einstieg mit
Gepäck zu erleichtern. Eine charmante
Unterstützung, die bei älteren Fahrern
oder früher selbstverständlich war, und
leider immer mehr in Vergessenheit gerät.
Taxi 1: –
(Nr. 589, 29. Dezember, 15.30 Uhr, 
Siegestor)
Eisig wie der heutige Wintertag ist wohl
auch die Laune dieses Fahrers. Obwohl
ich seit ca. 50 Metern meine Tüte auffällig schleppend auf sein Taxi zugegangen
bin, reagiert das Service-Gehirn nicht die
Bohne. Er bleibt bequem in seinem warmen Taxi sitzen, während ich umständlich mein Gepäck und dann mich auf den
Hintersitz bugsiere. Unabhängig von den
charakterlichen Eigenschaften oder der
kurzzeitigen Befindlichkeit dieses Fahrers
bin ich von dessen Verhalten einfach
 enttäuscht.
Auf gabenstellung auf Münchens Straßen
und Standplätzen unterwegs und berichtet
über seine Erfahrungen und Erlebnisse. 
Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die
Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste
20 TAXIKURIER
Die Bewertung
✷✷✷✷ grandios
✷✷✷ sehr gut
✷✷ gut
✷ befriedigend
– nicht überzeugend
Rückenschmerzen ?
Kommen Sie in unser Studio – 8h bis 22h 
Einfach weil es funktioniert …
Sport & Vital Gmbh, Alte Münchner Str. 59a
85774 Unterföhring, Tel. 089/94003252
Zu viel Gewicht – und zu wenig Puste ?
Keine Zeit für eine anhaltende Veränderung ?
Nur 2x 30 Minuten pro Woche reichen aus für
ein hocheffektives, gelenkschonendes Training,
das durch elektrische Stimulation aller Muskeln
sofort zu höchsten Trainingsergebnissen im
Muskelaufbau sowie im Fettabbau führt.
30 Minuten = 4 Stunden Fitnessstudio... 
Kostenloses Probetraining für Taxifahrer / innen
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 20

Seite 21

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

21TAXIKURIER
Taxi 2: –
(Nr. 2682, 29. Dezember, 15.55 Uhr, 
Promenadeplatz)
Service wird im Bayerischen Hof groß
 geschrieben – vielleicht beeinflusst diese
Philosophie auch die wartenden Taxler?
Also trete ich mit meiner Einkaufs-Last
durch die Schwingtür des Luxushotels,
mit der Erwartung gebührende Wertschätzung zu erfahren. Aber nicht einmal
das geringste Maß an Freundlichkeit ist
hier zu beobachten. Ganz im Gegenteil,
der Fahrer versucht mir sogar noch (trotz
Gepäck) den kurzen Fußweg zu meinem
Ziel, dem Hauptbahnhof, schmackhaft zu
machen. 
Taxi 3: –
(Nr. 3163, 29. Dezember, 16.20 Uhr,
 Bahnhof Nord) 
In der Hoffnung auf die „gute alte Schule“ wende ich mich hier an einen Vertreter der etwas älteren Generation. Ist es
ein gewisses Phlegma, Faulheit oder Verweigerung? Diesem Mann könnte ein
Crash-Kurs für generelle Umgangsformen
gut tun. In diesem Taxi fühle ich mich
fast schon als Störfaktor und nicht als
gern gesehener und zahlender Fahrgast.
Taxi 4: –
(Nr. 2559, 29. Dezember, 16.35 Uhr,
Stachus Rondell)
Als ich mit meinem Paket auf dieses Taxi
zusteuere, beobachte ich ein fast unmerkliches Zucken des Fahrers, aber es war
wohl nur ein vorübergehender Impuls.
Wieder arrangiere ich mich selbst und
lasse mich seufzend im Sitz nieder. Wesentlich freundlicher als die bisherigen
Kandidaten fährt mich dieser Taxler
durch das leicht belebte München, aber
auch beim Aussteigen fehlt jegliche
 hilfsbereite Geste.
Taxi 5: –
(Nr. 1522, 29. Dezember, 17.10 Uhr,
 Odeonsplatz)
Vor der letzten Prüfung stärke ich mich
im Cafe und checke von dort aus die Lage
am Taxistand. Welcher Fahrer könnte die
Prüf-Kriterien erfüllen? Sollte er jünger
oder älter sein, eher konservativ oder
 unkonventionell? Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass diese Faktoren keine
Schlussfolgerung zulassen. Also überlasse
ich es dem Zufall und schreite mit meiner
„Belastung“ in Richtung Taxistand. Als
ich ein paar Meter vor dem ersten Wagen
kurzfristig meine Einkäufe absetze, und
meine Körpersprache deutlich verrät, dass
ich erschöpft und auf Hilfe angewiesen
bin, bleibt auch hier der Wunsch um
 Höflichkeit offen. 
Abschließend stellt dieser Taxi-Check
auch nach zwei weiteren Versuchen ein
negatives Beispiel mangelhafter Hilfsbereitschaft dar. Wenn auch die sogenannten Vorsätze für das neue Jahr schnell
wieder vergessen sind, so sollten sich
Münchens Taxler doch bitte künftig
 darum bemühen, dass der Service nicht
länger auf der Strecke bleibt!
Somit gibt es diesen Monat keinen 
Gewinner.
Der Trend: 
Spiegeltaxameter ab Werk gleich 
beim Taxenkauf mitbestellen!
© werbeKÄFER
200 Kundendienste in D
Marktführer in 10 Ländern
www.spiegeltaxameter.de
SPT-01
O perfekt ins Fahrzeug integriert
O automatisch abblendend
O brillante Taxameteranzeige
O für fast alle Fahrzeuge erhältlich
O auch als Wegstreckenzähler verwendbar
im Originalgehäuse
„Die Sau bleibt drauß’n – es reicht scho, wenn’st ma 
Du im neia Jahr an Sitz dreckat machst!“
Kollege Preidel (Taxi 380) hat mit diesem Text den
 Nagel auf den Kopf getroffen und eine HU und BO-
Kraft in einer beliebigen KÜS-Filiale gewonnen. 
Herzlichen Glückwunsch!
And the winner is …
Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe:
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 21

Seite 22

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

22 TAXIKURIER
Titelthema
Langer Fasching
Es wäre vermessen, den Fasching als
5. Jahreszeit zu bezeichnen, denn dies ist
in der Isarmetropole ganz allein die
Wiesn. 
Wenn auch der narrische Endspurt in
München bis zum 24. Februar eher unter
‚ferner liefen’ zu finden sein wird, ist es
doch Anlass genug, die Bedeutung dieser
Zeremonielle für die Nachkommen der
Lohnkutscher einmal etwas genauer zu
beleuchten. 
Der Münchner schätzt am Fasching, dass
andere, also nicht er selber, lustig sind
und „etwas tun“. Der Münchner seinerseits steht gelangweilt daneben, grantelt
und beklagt bitterlich, dass nichts los sei.
Und weil alle Münchner Faschingsmuffel
sind, andere etwas tun lassen wollen,
selbst nur rumstehen, granteln und da -
rüber meckern, dass nichts los sei …, ist
wirklich nichts los. Hinterher heißt es
aber: „Mei, war’n wir wieder lustig…!“
So oder ähnlich könnte eine Beschreibung für den Fasching in München in der
90er Jahren lauten. Inzwischen ist aber
durchaus Bewegung und frische Luft in
diese Szene gekommen. Gerade die Generation zwischen 20 und 30 versteht es
wieder zu feiern. 
Das Wort „Karneval“ ist allerdings nach
wie vor ein Fremdwort in München. In
einer wissenschaftlichen Dissertation wird
dem Karneval in Bayern der Stellenwert
eines Dokumentarfilmes über aussterbende Tierarten beigemessen. 
Das Wort Fasching stammt aus dem althochdeutschen mit der Herleitung von
„Vaschang“, was soviel bedeutete wie der
letzte Ausschank vor der Fastenzeit. Und
weil dieser letzte Ausschank nochmals
ausgiebig genossen wird, klingelt es in
dieser Zeit auch in Taxlers Geldbeutel. 
Nachdem der Faschingsendspurt dieses
Jahr auf das dritte Februarwochenende
fällt, heißt das zwei Wochen mehr Party,
aber auch Geschäft, welches sich in den
letzten Jahren verstärkt auch auf die
 Tagschichten auswirkt.
Es gibt seit ein paar Jahren wieder einen
Faschingszug, und auch die öffentlichen
Faschingstreiben erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der alljährliche Höhepunkt des Münchner Faschingtreibens
fällt jedoch 2009 aus: Weil die erforderliche Sicherheit der Besucher nicht mehr
gewährleistet werden kann, haben sich
die Veranstalter zusammen mit Polizei,
Feuerwehr und KVR zum Entschluss ge -
einigt, das von Radio Gong veranstaltete
Faschingstreiben auf dem Viktualienmarkt abzublasen. In 2008 mussten über
20.000 Personen von der Polizei ferngehalten werden, weil die Flächen bereits
völlig überfüllt waren. Ganz ohne Fasching wird es jedoch auf dem Viktualienmarkt dennoch nicht bleiben, denn
der Tanz der Marktweiber findet auf jeden Fall statt, und wenn schon Radio
Gong keine Fete aufzieht, dann wird
 einfach so gefeiert. So leicht lassen sich
die Münchner nicht den Spaß verderben.
Die Termine zu den Faschingsveranstaltungen entnehmen Sie bitte der Rubrik
Top-Termine. (TK)
Fotos: www.atelier-tacke.de
Kompetente Mobilitäts -Lösungen
www.taxirent.de
TRP
TAXI-RENT-PARTNER
TAXI-ERSATZFAHRZEUGE
TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im
Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice.
bundesweit 
24 Std. Service -Telefon
0180 
222 1 222
STATION MÜNCHEN
bei
J.A.H.U.GMBH
Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 22

Seite 23

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

23TAXIKURIER
Nicht unerwartet wurde „Finanzkrise“
das Wort des Jahres 2008.
Die Wörter des Jahres seit 1977:
1977 Szene
1978 konspirative Wohnung
1979 Holocaust
1980 Rasterfahndung
1981 Nulllösung
1982 Ellenbogengesellschaft
1983 Heißer Herbst
1984 Umweltauto
1985 Glykol
1986 Tschernobyl
1987 Aids, Kondom
1988 Gesundheitsreform
1989 Reisefreiheit
1990 Die neuen Bundesländer
1991 Besserwessi
1992 Politikverdrossenheit
1993 Sozialabbau
1994 Superwahljahr
1995 Multimedia
1996 Sparpaket
1997 Reformstau
1998 Rot-Grün
1999 Millennium
2000 Schwarzgeldaffäre
2001 Der 11. September
2002 Teuro
2003 Das alte Europa
2004 Hartz IV
2005 Bundeskanzlerin
2006 Fanmeile
2007 Klimakatastrophe
Wort des Jahres
Boxenstopp
Hier endet jeder Faschingsball!
Fasching hin – Fasching her, das Lamm’s am Sendlinger-Tor-Platz ist seit
 Generationen die ultimative Adresse für Alle. Hier sitzt der Banker neben dem
Punker, der Lackschuh- neben dem Turnschuhträger – und das alles in friedlicher Eintracht. 24 Stunden, rund um die Uhr mit internationaler und gut
bürgerlicher Küche, für jeden Geschmack das richtige Essen zu humanen
Preisen, immer frisch und auch die Getränkekarte bietet alles, was Herz und
Durst begehrt. Hier enden alle Faschingsbälle. Wenn dann alle leiblichen
 Gelüste gestillt sind, wartet am Standplatz Sonnen-Waldbarth der Taxler für
die Heimreise. (PR)
Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg
Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen
Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen
Als Mitglied der Taxi München eG, 
sind Rechtsanwalt Stephan 
die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut.
Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München
Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 23

Seite 24

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

Von Sonntag 1. bis Mittwoch 4. Februar
2009 öffnet die ispo winter, Internationale
Fachmesse für Sportartikel und Sport -
mode zum 69. mal ihre Pforten. Die Ausstellungsfläche mit 185.000 qm auf dem
Gelände der Neuen Messe München ist
bereits vollständig belegt. Es werden
 erneut über 2000 Aussteller aus über
40 Ländern erwartet, die ihre neuesten
Trends und Produktinnovationen dem
internationalen Fachpublikum vorstellen.
Die Leitmesse für Sportartikel und Sportmode kann über drei Eingänge erreicht
werden: Eingang West (board_ispo,
ski_ispo, sportstyle_ispo, ispovision),
 Eingang Ost (outdoor_ispo) und 
Eingang Nord (Sport Source Europe,
 performance_ispo). Die über 60.000 Fachbesucher aus rund 100 Ländern erwartet
außerdem ein vielfältiges Rahmenprogramm. Neben zahlreichen Side-Events
findet der ispo Sports Business Summit
am 2. und 3. Februar im ICM statt. Die
Fachmesse ist geöffnet von Sonntag 
bis Dienstag von 9.00Uhr bis 18.00 Uhr
und am Mittwoch von 9.00 Uhr bis 
17.00 Uhr.
Weitere Informationen zur ispo winter 09
finden Sie unter www.ispo-winter.com
Von Freitag 20. bis Montag 23. Februar
findet die inhorgenta europe 2009,
36. Internationale Fachmesse für Uhren,
Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie auf dem Gelände der Neuen Messe
München statt. Die Ausstellungsfläche mit
64.500 qm bietet den rund 1.200 Ausstellern aus 48 Nationen viel Platz für ihre
neuesten Produktpräsentationen. Für 2009
werden erneut rund 30.000 Fachbesucher
aus der ganzen Welt erwartet. Die inhorgenta europe kann über den Eingang West
erreicht werden und belegt die Hallen
A1/A2, B1/B2, C1/C2. Die Fachbesucher
erwartet ein umfangreiches Rahmenprogramm. Highlight ist aber der Juwelenball
am Samstag, 21. Februar ab 18.00 Uhr im
ICM. Die internationale Schmuckmesse ist
geöffnet von Freitag bis Sonntag von
9.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Montag
von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
Weitere Informationen zur inhorgenta
 europe 09 finden Sie unter
www.inhorgenta.com
Von Donnerstag, 26. Februar bis Montag,
2. März feiert ganz München und Umgebung die 40-jährige Erfolgsgeschichte der
bedeutendsten Erlebnis-Messe im süddeutschen Raum. Das Konzept ist frisch,
der Name neu: So präsentiert sich die
f.re.e – Die neue C-B-R im Jahr 2009 als
eine bunte Welt von Freizeit, Reisen und
Erholung. Auf rund 70.000 Quadratmetern
können Sie Anfassen, Erleben, Mitmachen. Die f.re.e 2009 ist interaktiv, impulsiv und informativ und wird mit faszinierenden Trendshows, multi-medialen
Aktionen und mitreißenden Experten begeistern. Das Themenspektrum ist breit
gefächert und zeigt die bunte Welt von
Reisen, Radeln, Klettern, Caravaning, Boot
fahren, Segeln, Tauchen, Kanu fahren,
Wellness, Gesundheit und ganz neu auch
von Pferd. Ganz wichtig: Die f.re.e – Die
neue C-B-R findet im Ostteil der Messe
München statt. Wenn Sie als Taxifahrer
Besucher auf die f.re.e – Die neue C-B-R
bringen, sollten Sie nicht den Eingang am
Messesee, sondern den am Messeturm ansteuern. Die f.re.e – Die neue C-B-R findet
von 26. Februar bis 2. März statt und ist
am Donnerstag, Freitag und Montag von
10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und am
Samstag und Sonntag von 9.00 Uhr bis
18.00 Uhr.
Weitere Informationen unter 
www.free-muenchen.de
Messe München
Das Messeprogramm 
im Februar 2009
DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN
CAR 2000 Auto-Service GmbH
Frankfurter Ring 137-139
80807 München
Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40
Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50
E-Mail: ms@car-2000.com
3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS)
Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System
Dieselpartikelfilter
Regensensor, Tempomat
Bordcomputer, Klimaautomatik
ab 28.590 Euro
zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung 
sowie Taxipaket.
NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD.
Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 
10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. 
Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren.
Foto: Messe München
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 24

Seite 25

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

25TAXIKURIER
Im Februar …
Der Blick zurück
… vor 100 Jahren
1909, 3. Februar: Deutsches Kriegsministerium
 übernimmt das Reichsflugschiff „Zeppelin I“ in
 Friedrichshafen.
1909, 24. Februar: Österreichisch-Serbische Krise
 verschärft sich: Österreich rechnet mit Krieg wegen 
der Gebietsansprüche Serbiens.
… vor 75 Jahren
1934, 9. Februar: In Deutschland wird eine halbjährige
 Arbeitsdienstpflicht für Abiturienten vor Aufnahme des
Studiums eingeführt.
1934, 12. Februar: 12. Februar: Nach Ausbruch von
 Unruhen wird das Standrecht in Österreich verhängt.
… vor 50 Jahren
1959, 1. Februar: Marika Kilius und Hans-Jürgen
Bäumler werden in Prag Europameister im Eiskunstlauf.
1959, 6. Februar: Die Bundeswehr bestellt 296 amerikanische Düsenjäger vom Typ Starfighter.
1959, 16. Februar: Fidel Castro wird Ministerpräsident
Kubas.
… vor 25 Jahren
1984, 11. Februar: Die amerikanische Raumfähre
 „Challenger“ kehrt nach 128 Erdumdrehungen auf die
Erde zurück. Erstmalig waren Astronauten ohne
 Verbindungsleine freischwebend im All.
1984, 29. Februar: Der Bundestag verabschiedet ein
Vorruhestandsgesetz, das Arbeitnehmern das freiwillige
Ausscheiden aus dem Arbeitsleben mit 58 Jahren
 ermöglicht.
… vor 1 Jahr
2008, 14. Februar: Haftbefehl gegen Post-Chef Klaus
Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung.
2008, 18. Februar: Das Agfa-Hochhaus wird gesprengt.
(PR)
nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !
*12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG
Kienzle Dachzeichen – 
 jetzt mit Magnetsaugfuß!
zusätzliche Sicherheit auch 
bei sehr hohen Geschwindigkeiten
deutliche Verringerung von 
Vibrationen:
 - Schonung der Dachoberfläche
 - weniger Windgeräusche
Entlastung des Verriegelungsmechanismus am Haltefuß
längere Haltbarkeit des Dachzeichens 
durch geringere Materialbeanspruchung
Nochmals zwei Karten für 
das „Palazzo“ im Wert von
200 Euro zu gewinnen!
Gewinnspiel
Die Münchner waren schon immer fanatische Faschingsgänger. und haben sich bis zur Unkenntlichkeit maskiert. Auch
unser Kollege ist hier offensichtlich über das „outfit“ seines
Fahrgasts verblüfft. Manfred Kraus hat diese extasische Situation wieder einmal gut skizziert. Jetzt müssen Sie, lieber Leser
dazu nur einen passenden Text bis spätestens 11. Februar einschicken (Adressen siehe Impressum). Wenn dieser prämiert
wird, gewinnen Sie obigen tollen Preis. Das „Palazzo“ hat
nämlich bis 28. März 2009 verlängert. Viel Spaß und Erfolg! 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 25

Seite 26

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

26 TAXIKURIER
Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
F
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber 
heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd.
Amüsierend, manchmal lehrreich. 
In jedem Falle hilfreich. Interessant für
 Anfänger und für Profis. In diesem Monat
der Buchstabe „F“ .
Fehler – oder auch: Fängt ja gut an …
Schrottis erster Datenfunkauftrag als
Fahrer kam, wie von der Zentrale angekündigt, auf den Minibildschirm (Display),
das Wort „Bestätigen“ wurde grün und
daneben begannen die Sekunden damit,
sich selbst herunter zu zählen. Für die
Noch-Nicht-Datenfunker: man hat 30 Sekunden Zeit, den Auftrag durch einfaches
Antippen des Feldes „Bestätigen“ anzunehmen. Pflichtgemäß nahm Sch. dazu
das mitgelieferte Steckerl, welches jedoch
genauso wirkungslos blieb wie der ersatzweise benützte Kugelschreiber und später
noch der Fingernagel: die 30 Sekunden
liefen eiskalt und der Auftrag war
schließlich weg, wie der verhinderte
Computerfachmann mit entgleisenden
Gesichtszügen feststellen musste. Womit
eindrucksvoll bewiesen war, dass die
durchsichtige Schutzklappe vor dem Bildschirm ihrem Namen alle Ehre macht und
zum Zwecke der Auftragsbestätigung
vorher tunlichst geöffnet werden sollte.
Feinstaub – Endlich ist die Stadt um ein
paar Straßenschilder bereichert worden,
woran natürlich nur die böse EU schuld
ist. Was muss die auch so pingelige Obergrenzen festlegen? Dass der Straßenverkehr im Vergleich zur Industrie der Energiewirtschaft (Kohlekraftwerke) und den
privaten Heizungsanlagen hier nur einen
verschwindend geringen Anteil hat, interessiert wie immer niemanden. Dennoch
gäbe es locker ein paar tausend Vorschläge, wie die Stadt (Ampel-)Strom einsparen und verkehrsbedingten Feinstaub
 verringern könnte: wie wäre es denn, beispielsweise am „Dreispitz“ Schäftlarn-,
Isartal- und Lagerhausstrasse wenigstens
den jeweiligen Rechtsabbiegern mit dem
blechernen Grünpfeil Dauer-Frei zu geben? – Sonnen-/Ecke Schwanthalerstraße
mit dem vermutlich tausendfachen Aufkommen an Fußgängern geht’s doch komischerweise seit Jahren auch! Weshalb
kann man zwar in anfallsartig auftretenden Schüben von Vernunft Kreillerstr./
Schatzbogen nachts die Ampel ausschalten, lässt aber keine 100 Meter entfernt
Schatzbogen / Halfinger Straße 24 Stunden lang die Ampel durchleuchten? –
Wie übrigens auch an solch neuralgischen Verkehrsknotenpunkten wie Klenze-/Buttermelcher oder Max-Joseph/
Ottostraße. Wer kennt nicht das Rote-
Welle-Spielchen zwischen Blumen-/Papa-
Schmid und Blumen-/Angertorstraße
oder zwischen der Fußgängerampel am
Stachusrondell und der Anlage am Lenbachplatz? Oder zwischen Postscheckamt
und Sendlinger Tor? Oder, oder, oder …
Leider wird sich daran nie was ändern,
denn die einen im Rathaus (Grüne) freut’s
regelrecht und allen anderen (OB, SPD,
CSU) ist es schlicht und einfach wurscht!
Fiaker – St. Fiacrius ist der Schutzheilige
der Lohnkutscher, so wie z.B. der Heilige
Garnbrinus für die Bierbrauer oder St.
Florian für die Feuerwehrleute zuständig
ist.
Flughafen – Von dort bis zum Cosima-
Stand sind’s (natürlich über Ortschaft
 Fischerhäuser) 27 Kilometer, oder nach
derzeitigen Preisen ca. drei Euro Sprit.
Den echten Hafen-Zockern wird man mit
solchen Überlegungen nicht davon abhalten, trotzdem dort Aufstellung zu nehmen. Nicht wenige fahren sogar zum
Dienstbeginn morgens von Solln oder
Harlaching leer zum Flughafen, obwohl
doch von dort das Spielcasino Bad Wiessee fast näher wäre. Na gut, morgens
 ham’s in Wiessee noch nicht auf. Nach
stundenlanger Warterei auf isarfunkischem Hoheitsgebiet kommt dann der
 ultimative Kick, wenn der Fahrgast das
Ziel herausrückt: wird’s endlich mal Kitzbühel oder Garmisch, lediglich wieder 
nur München oder gar nur Unterföhring,
was dann der Gipfel der Frechheit ist und
dem Kunden auch deutlich genug gesagt
wird? Ach, liebe Hafen-Fiaker, lasst’s
Euch nicht die Laune verderben und
bleibt weiter dem Erdinger Moos treu
verbunden. Vor allem geht’s Ihr dann uns
in der Stadt net im Weg um!
Funkdisziplin – Zwar ist die Auftragsvergabe alter Art am aussterbenden Ast und
wird zum 01.07. dieses Jahres für immer
der Vergangenheit angehören, dennoch
wird es auch darüber hinaus noch
Sprechfunk geben, wenn es nämlich um
Probleme, Rückfragen oder Auskünfte
geht. Aber erstens ist es noch nicht so
weit und zweitens braucht es bei der mit
Abstand größten Taxizentrale Deutschlands auch dann – wie heute auf Kanälen
II und IV – Spielregeln, an die sich alle
zu halten haben. Dank der persönlichen
Fahrererkennung wird man auch die
Ober-spezialisten aussortieren können,
die einfach gar nix kapieren. Typische
Kostprobe gefällig?: Nach Reklamation
des Kunden wird der Fahrer auf Kanal II
oder IV gefragt „wo sind Sie denn jetzt?“
– Antwort „Richtig“ (so auch drei, viermal hintereinander), oder Frage der
 Zentrale „Haben Sie geläutet?“ Antwort.
Richtig, schon dreimal“ – Frage der
 Zentrale: „Bei wem haben Sie geläutet?“
– Antwort: „Zentrale, wie heißt der
 Kunde noch mal?“
AUTO-ANKAUF
- gebraucht
- Unfallfahrzeuge 
(auch Totalschaden)
- Motorschaden
- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger Str. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fax: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 26

Seite 27

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

27TAXIKURIER
TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG
Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Hans Meißner (HM)
Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31
Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK),
Norbert Laermann (NL), Christine Reindl (CR), 
Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ)
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89
E-Mail: probst@formenreich.de
Internet: www.formenreich.de
Fotografie: Dirk Tacke
Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München
Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68
E-Mail: info@atelier-tacke.de 
Internet: www.atelier-tacke.de
Druck: Peradruck GmbH
Hofmannstraße7, 81379 München
Tel.: (0 89) 8 58 09-0, Fax: (0 89) 8 58 09 36
E-Mail: michael.hack@peradruck.de
Online-Auftritt: Norbert Laermann
Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung:
Münchner Verlagsvertretung
Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn
Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55
E-Mail: rusch.e@t-online.de
Anzeigenpreisliste: Nr. 38, gültig ab 21.12.2007
Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368
E-Mail: reger@taxi-muenchen.de
Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten
Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand
Erscheinungsweise: monatlich
Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. 
Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf
dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. 
Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor
Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. 
Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle
in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind
urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der
engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die
Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme.
Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das
Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. 
Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel
stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. 
Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr
übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt
 besteht kein Anspruch auf Ersatz.
Inhaber der Beteiligungsverhältnisse:
TAXI-MÜNCHEN eG 100 %
Vorstand: Hans Meißner, Rudolf Rötzer, Reinhard Zielinski 
Impressum
Motiv des Monats
„Tu felix Austria“
Schwaz, Tirol, 3. Januar 2009
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 22.01.2009 14:15 Uhr Seite 27

Seite 28

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

28 TAXIKURIER
Sonntag, 1. Februar
➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe
➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – SC Freiburg
➜ 15.00 – 16.40 Uhr, Schauspielhaus,
Furcht und Zittern
➜ 15.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe
➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Faschingskonzert
➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Palestrina 
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, I Masnadieri
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Die Verschwörung des Fiesko zu
 Genua 
➜ 19.00 Uhr Olympiahalle, André Rieu
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Alice im Wunderland
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Helmut Lotti
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Faltsch Wagoni
➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Bulbus
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Albrecht Mayer
➜ 22.00 Uhr, Nightclub, Groove Suit
➜ Ampere, Roman Chowdhury
➜ 59 : 1. Stakeout
➜ Feierwerk, Wire
➜ Freiheiz, The Ballroom
➜ Tonhalle, Super Bowl Party
Montag, 2. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der kleine Prinz
➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Öffentliches Vorspiel
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Öffentliches Vorspiel
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum,
 Armes Ding
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Unbeständigkeit der Liebe
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater,
Elektra
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Thomas Schreckenberger
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Giesinger Bahnhofsbrettl
➜ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Männer
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof,
 Nightclub, Salsa
➜ Backstage Werk, The Rasmus
➜ Backstage, Mindless Self Indulgence
➜ Ampere, John Watts
➜ 59 : 1, Steakout
➜ Orangehouse, Underground Railroad
Dienstag, 3. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 11.00 – 12.45 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der Mann im Mond
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Top-Termine Februar 2009
➜ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Copy Coppelia
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
 Richard III
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche
Kammerkonzert
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes
Ringlstetter
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, 
Land ohne Worte
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Quadro Nueva
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Aufstrich
➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Berliner Geschichte
➜ Backstage, Cannibal Corps 
➜ Orangehouse, Haydamaky
➜ Rote Sonne, Jersey
Mittwoch, 4. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die Schöne und das Biest
➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
Schwanensee
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
 Richard III
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Ich,
Feuerbach
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus,
Hass
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Molieres Misanthrop
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, ABBA –
The Music Show
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Richard III
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Irmis Leidenschaft
➜ 59 : 1, Pirate Love
➜ Feierwerk, Black Dahlia Murder
➜ Postpalast, Rise Against
➜ Rote Sonne, Wreckless Eric
Donnerstag, 5. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 11.00 Uhr, Werkraum, Richard III
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Macbeth
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus,
Mamma Medea
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 _ 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Unbeständigkeit der Liebe
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater,
Elektra
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Klassik
Radio in Concert
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Aniada a Noar
➜ Vereinsheim, Klima
➜ Tonhalle, Lordi
➜ Ampere, All-American-Rejects
Freitag, 6. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Spatz Fritz
➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die Hochzeit des Figaro
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
 Michael Kohlhaas
➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
Schwanensee
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Rechnitz
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los Paul
➜ 20.15 – 21.15 Uhr, Werkraum,
 Invasion
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Netnakisum
➜ Deutsches Theater, Gaudeamus
➜ Glockenbachwerkstatt, Tibby
Vaughn
➜ Backstage, Marillion
➜ Löwenbräukeller, Die Herrn Damen
lassen bitten
➜ ICM, Kaiserball
Samstag, 7. Februar
➜ 9.00 – 16.00 Uhr, Olympiapark,
 Karrieremesse
➜ 11.00 –12.15 Uhr, Marstall, 
Der kleine Nick
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, 
Spatz Fritz
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Nabucco
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Tag der offenen Tür, 
➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
 Faschingskonzert
➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochene Krug
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Die Ostindienfahrer
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
 Michael Kohlhaas
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, La Cage aux Folles
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Die Ehe der Maria Braun
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Zwölf Fantasien
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Konzert
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Tango Nuevo
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Stoahoat und Bazwoach
➜ 21.00 Uhr , Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ Deutsches Theater, Ball der Nationen
➜ Backstage, Staind
➜ Zenith, Mia
➜ Orangehouse, Jan Hegenberg
➜ Substanz, Handsome Hank
➜ Freiheizhalle, Emilliana Torrini
➜ Garage, The Band of Heathens
Sonntag, 8. Februar
➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, 
Jazz-Award
➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, 
Tanzfrühschoppen
➜ 14.00 Uhr, Philharmonie, 
Kinderkonzert
➜ 14.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Kinderball
➜ 15.00 – 17.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Das Märchen vom Zaren
Saltan
➜ 16.00 Uhr, Nationaltheater, Palestrina
➜ 17.00 – 18.45 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Borussia Dortmund
➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Stillleben in
 einem Graben
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Mass für Mass
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Vino Klassik
➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochene Krug
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Orchesterprobe Traviata III. Akt
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Nicole Cabell
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Bulbus
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Roger Whittaker
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kofelgschroa
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
➜ 21.00 Uhr, Tonhalle, Peter Heppner
➜ 22.00 Uhr, Nightclub Bayerischer
Hof, DJ Rockwell
➜ Deutsches Theater, Karneval wie
 dazumal
➜ Ampere, Shinedown
➜ Muffathalle, Travis
➜ Backstage, Dover
Montag, 9. Februar
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Die Verschwörung des Fiesko zu
 Genua
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
F. Mendelssohn zum 200. Geburtstag
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall,
 Iphigenie auf Tauris
➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Zur schönen Aussicht
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Joel Frederiksen
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orchestra
di Padova
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Angela Buddecke
➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die unmögliche Enzyklopädie
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Rudi Zapf
➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof
 Nightclub, Salsa
➜ 59 : 1, Christal Antlers
➜ Garage, Band of Heathens
➜ Tonhalle, Bloc Party
➜ Sunny Red, Astronautalis
Dienstag, 10. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Spatz Fritz
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
 Genannt Gospodin
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Molieres Misanthrop
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Jazz im Gärtnerplatz
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
St. Petersburger Symphoniker
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Flez Orange
➜ Vereinsheim, Leo und Luis
➜ Muffathalle, Rahin Abou Khalil
Mittwoch, 11. Februar
➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, 
Du, Du & Ich
➜ 11.00 – 12.35 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater.
Nathan der Weise
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater,
Ballett
Viel Fasching im Bayerischen Hof. Aber Vorsicht! Die vielen grünen Männchen vom 6. bis 8. Februar bedeuten keinen Faschingszug, sondern bewachen wieder die Sicherheitskonferenz, Münchens alljährliche Umsatzbremse.
 Ansonsten guter Monat. 3 Messen, nur noch 2 Dinner-Shows (Do Brazil 
ist pleite). Volles Programm im Krone, ob mit oder ohne Elefanten. Auch
Bundesliga in Fröttmaning. Starkbierstart im Löwenbräukeller. Und dann 
die Olympiahalle. Von Senioren für Senioren (Holiday on Ice, Udo Jürgens,
4x Tina Turner). Ideal für uns! (PR)
Top of the Tops
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 28

Seite 29

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

29TAXIKURIER
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Fairy Queen
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Ich, Feuerbach
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Unbeständigkeit der Liebe
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Opern auf Bayerisch
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassisch
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Roland Astor
➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, 
Land ohne Worte
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Die Herbstzeitlosen
➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Berliner Geschichte
➜ Muffathalle, Tower of Power
➜ Feierwerk, Washington
Donnerstag, 12. Februar
➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, 
Du, Du & Ich
➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Das Leben ein Traum
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Nabucco
➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne,
Neue Kammermusik
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus,
Schnee
➜ 20.00 Uhr, Marstall, Thomas
 Bernhardt: Meine Preise
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Kammerorchester
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Lust auf Musik
➜ 20.30 Uhr, Volkstheater, Wiener Blut
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Luz Amoi
➜ Backstage, Pain
➜ Bayerischer Hof, Chrysanthemenball
➜ Deutsches Theater, Tanzender Globus
Freitag, 13. Februar
➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, 
Du, Du & Ich
➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, 
Wenn’s um Leben und Tod geht
➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Carmen
➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne,
Neue Kammermusik
➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, 
Du, Du & Ich
➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater,
Verbrennungen
➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
Schwanensee
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Unbeständigkeit der Liebe
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochene Krug
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Spacebook
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Königlich Bayerisches Amtsgericht
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Hilfe, Freiheit!
➜ 20.30 – 22.25 Uhr, Schauspielhaus,
Denn alle Lust will Ewigkeit
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Herbert Pixner
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Stermann & Grissemann
➜ 20.30 Uhr, Muffathalle, 
Fanfare Ciocarlia
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Beide Messies
➜ Bayerischer Hof, Ball des
 bayerischen Export-Clubs
➜ 59 : 1, Langhorns
➜ Backstage, Veljanov
➜ Zenith, Ska-P
➜ Orangehouse, Angelika Express
➜ Metropolis, Turner Band
➜ Schlachthof, Dr. Will
➜ Löwenbräukeller, Filserball
Samstag, 14. Februar
➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gourmet Klassik
➜ 14.00 + 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal,
Aladdin
➜ 15.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins
➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, 
Du, Du & Ich
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Schöne und das Biest
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Sommernachtstraum
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Fairy Queen
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Die Unbeständigkeit der Liebe
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater,
Elektra
➜ 20.00 – 02.00 Uhr, Olympiaturm,
Hippiefasching
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Ping Pong D’Amour
➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
London Symphonie Orchestra
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
LesDerHos’n
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer,
 Familienmusik
➜ Bayerischer Hof, Ball der Musen
➜ Zenith, The Pussycat Dolls
➜ Deutsches Theater, Die Ballnacht
mit Hugo Strasser
➜ Muffathalle, Monsters of House
➜ Orangehouse, Kommando Elefant
Sonntag, 15. Februar
➜ 10.30 Uhr, Prinzregententheater,
Matineekonzert
➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Nationaltheater,
Matinee „Lucrezia Borgia“
➜ 11.00 – 12.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sweeney Todd
➜ 11.00 Uhr, Philharmonie,
 Kammerkonzert
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins
➜ 11.00 + 12.30 + 14.00 Uhr, 
Kleiner Konzertsaal Gasteig, 
Karneval der Tiere
➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – Rot-Weiß Ahlen
➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der kleine Prinz
➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
➜ 15.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins
➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Rythm of Dance
➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Prozess
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg,
Auf Olga Benario!
➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, 
30 Jahre Gerhard und die
 Biermösl Blosn
➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Volkstheater,
Wohnen unter Glas
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Martin Grubinger
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Rythm of Dance
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Das Phantom der Oper
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Sven Kemmler
➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, 
Fraunhofer Volksmusikpreis
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
 Stermann & Grissemann
➜ Deutsches Theater, Kroatische Nacht
➜ Ampere, Puppetmastaz
➜ Backstage, Sepultura
➜ Freiheizhalle, The Ballroom
➜ Atomic Cafe, Rogall
Montag, 16. Februar
➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Benario!
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Brand
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Alice im Wunderland
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Mass für Mass
➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, 
Armes Ding
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Dresdner Kapellsolisten
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Bobby McFerrin
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Manfred Kempinger
➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Nightclub, Salsa
➜ Backstage Werk, Dragonforce
➜ Ampere, Jackie Leven
➜ Orangehouse, Crowpath
Dienstag, 17. Februar
➜ 10.30 – 11.45 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Benario!
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Romeo und Julia
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Benario!
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus,
Drei Schwestern
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Alice im Wunderland
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Fairy Queen
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Werkraum, 
Richard III.
➜ Muffathalle, Richard Siegal
Mittwoch 18. Februar
➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der kleine Prinz
➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater,
Don Karlos
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
 Rattenjagd
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Medeia
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater,
Elektra
➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Hiob
➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Heute Nacht oder nie
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Paolo Conte
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Giora Feidman
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Kunstbahnsteig
➜ Deutsches Theater, Abba Mania
➜ Sunny Red, Gary SKC 
➜ Substanz, The Wilders
Donnerstag, 19. Feb. (Weiber-Fastnacht)
➜ 10.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 11.00 Uhr, Viktualienmarkt,
 Unsinniger Donnerstag
➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Nationaltheater,
Nabucco
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:48 Uhr Seite 29

Seite 30

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

30 TAXIKURIER
➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don
Karlos
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Fairy
Queen
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Woyzeck
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Ben Becker
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Wen-Sinn Yang
➜ 20.15 – 22.15 Uhr, Werkraum, 
Richard III.
➜ 21.00 – 23.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Jazz im Gärtnerplatz
➜ Bayerischer Hof, Münchner Rosenball
➜ Feierwerk, Neko Case
Freitag, 20. Februar
➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
La Calisto
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Sweeney Todd
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Don Karlos
➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Fairy Queen
➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Hiob
➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Androklus und der Löwe
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
 Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Der neue Mensch
➜ 20.00 Uhr, Amerikahaus, 
München swingt
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schlaf in Deiner Stadt
➜ 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub,
Odeon Tanzorchester
➜ Deutsches Theater, Bal Classique
➜ Muffathalle, Amadou & Marion
➜ Backstage, Ziggi & The Renaissance
Band
➜ Löwenbräukeller, Filserball
Samstag, 21. Februar
➜ 11.00 Uhr, Olympiapark, Winterlauf
➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – 1. FC Köln
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Bar at Buena Vista
➜ 18.00 Uhr, ICM, Juwelenball
➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum, 
Kaspar Häuser Meer
➜ 20.00 Uhr, Künstlerhaus, 
Die Wellküren
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Original Glenn Miller Orchestra
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
David Leukert
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Michael Altinger
➜ Bayerischer Hof, Fiesta Latina
➜ Backstage Werk, 
Apoptygma Berzerk
➜ Künstlerhaus, Bankers Jazz
➜ Muffathalle, Jan Josef Liefers
Montag, 23. Februar (Rosenmontag)
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Romeo und Julia
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater,
 Lucrezia Borgia
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Los Romeros
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmina Burana & Bolero
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater,
Peer Gynt
➜ 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Bankers Jazz Connection
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Faschingskonzert
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Endspiel
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tina Turner
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
 Sebastian Krämer
➜ Bayerischer Hof, Medizinerball
➜ Ampere, Beatlemanie
➜ Feierwerk, Son Ambulance
➜ Schlachthof, Supercharge
Dienstag, 24. Feb. (Faschingsdienstag)
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater,
The Bar at Buena Vista
➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, 
Fasching mit Blechschaden
➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater,
Die Fledermaus
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
The Bar at Buena Vista
➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum,
 Armes Ding
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Klein Eyolf
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der zerbrochene Krug
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tina Turner
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Ping Pong D’Amour
➜ Bayerischer Hof, Kehraus der
 Narhalla
➜ Backstage, Itchy Poopzkid
➜ Feierwerk, Dub Spencer
➜ Muffathalle, Kehraus
➜ Schlachthof, Ecco Di Lorenzo
Mittwoch, 25. Feb. (Aschermittwoch)
➜ 17.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Lux Veritatis
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Märchen vom Zaren
Saltan
➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater,
Die Kameliendame
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Alice im Wunderland
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Musikalischer Aschermittwoch
➜ 20.00 – 21.10 Uhr, Werkraum,
 Kaspar Häuser Meer
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
 Heimarbeit
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Klein Eyolf
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm
➜ Ampere; The Script
Donnerstag, 26. Februar
➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater,
La Calista
➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Copy Coppelia
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, 
Alice im Wunderland
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Mass für Mass
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Ich, Feuerbach
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Molieres Misanthrop
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus
➜ Atomic Cafe, The Audience
➜ Ampere, Anne Clark
➜ Feierwerk, Wally Warning
➜ Sunny Red, Skeletons
Freitag, 27. Februar
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Die Verschwörung des Fiesko zu
Genua
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater,
Die Kameliendame
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Sweeney Todd
➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Rechnitz
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall,
 Iphigenie auf Tauris
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tina Turner
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Bulbus
➜ 24.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schlaf in Deiner Stadt
➜ Zenith, Oasis
➜ Feierwerk, Wild Scream
➜ Sunny Red, Unsoul
Samstag 28. Februar, 
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Die kleine Hexe
➜ 15.00 Uhr, Marstall, Die kleine
Hexe
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Romeo und Julia
➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, 
Die Liebesprobe
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Volkstheater,
Faust
➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe
➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater,
 Lucrezia Borgia
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zwei Stimmen
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Chor des BR
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Zimmer frei
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Gregorij Sokolov
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Tina Turner
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Festival vom unsichtbaren
Menschen
➜ 20.15 – 22.15 Uhr, Werkraum,
 Richard III.
➜ Tonhalle, Maria Mena
➜ Babalu, Celest
➜ Sunny Red, Riot Reiser
➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die Hochzeit des Figaro
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Bar at Buena Vista
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, 
Don Karlos
➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Nationaltheater,
Die Kameliendame
➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Cuvilliestheater,
Das Ende vom Anfang
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Country Music
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Im Dickicht der Städte
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Udo Jürgens
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Wiener Opernball-Orchester
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Ping Pong D’Amour
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Räume räumen
➜ Bayerischer Hof, Carneval in Rio
➜ Bayerischer Hof, Nightclub, 
The Jive Aces
➜ 59 : 1, The Gaslight Anthem
➜ Babalu, Jeremy Warmsley
➜ Deutsches Theater, Rock That Swing
Jamborée
➜ Backstage Werk, No Fun at all
➜ Muffathalle, Ü30-Party
Sonntag, 22. Feb. (Faschingssonntag)
➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Kammerkonzert
➜ 11.00 – 13.30 Uhr, BMW-Welt, 
Jazz-Award
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Mary Poppins
➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Original Glenn Miller Orchestra
➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Faschingskonzert
➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen
➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, 
The Bar at Buena Vista
➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Iphigenie
auf Tauris
➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Sweeney Todd
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Der Prozess
➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, 
La Calisto
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Magic of 
the Dance
➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, 
The Bar at Buena Vista
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Peer Gynt
AUTOGLAS-KRAFT
Sonderkonditionen für Taxis
Versicherungsabwicklung
Während einer Kaffeepause bei uns 
wechseln wir Ihre Scheibe
Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur
T elefon 089/6 90 87 82
Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str.
www.autoglaskraft.de
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 30

Seite 31

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

31TAXIKURIER
Mehrtägige Termine
➜ 20.10.08 – 31.03.09, Di. – Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So. 19.00 – 22.30 Uhr,
Messe West, Schuhbeck-Teatro
➜ 23.10.08 – 28.03.09, Di. – Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So. 18.00 – 21.30 Uhr,
Messe West/Wappensaal, Palazzo
➜ 25.12.08 – 29.03.09, Di. + Do. 20.00 Uhr, Mi., Fr. + Sa. 15.00 + 20.00 Uhr,
So. 14.00 + 18.30 Uhr, Circus Krone, Circus Krone
➜ 21.01.09 – 14.03.09, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Die Reifeprüfung
➜ 01.02.09 – 04.02.09, So. – Di. 9.00 – 18.00 Uhr, Mi. 9.00 – 17,00 Uhr,
Messe W, N, O, ISPO Winter
➜ 01.02.09 – 05.02.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, TAO – Die Kunst des
Trommelns
➜ 03.02.09 – 05.02.09, 03. + 04., 9.00 – 18.30 Uhr, 05., 9.00 – 16.00 Uhr,
MOC, Munich Fabric Start
➜ 03.02.09 – 05.02.09, 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, United Munich
➜ 04.02.09 – 05.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kalle Pohl
➜ 04.02.09 – 07.02.09, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Rick Kavanian
➜ 04.02.09 – 15.02.09, Olympiahalle, Holiday on Ice
➜ 06.02.09 – 07.02.09, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt
➜ 06., 07., 13., 14., 19., 20., 21., 23., 24.02.09, Max-Emanuel-Brauerei, 
Weiße Feste
➜ 10.02.09 – 12.02.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Pigor & Eichhorn
➜ 10.02.09 – 14.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
➜ 10.02.09 – 15.02.09, Bayerischer Hof, Nightclub, JFI
➜ 11.02.09 – 14.02.09, Feierwerk, Sprungbrettwettbewerb
➜ 13.02.09 – 15.02.09, 9.00 –18.00 Uhr, MOC, IMOT
➜ 17.02.09 – 18.02.09, Muffathalle, Richard Siegal
➜ 17.02.09 – 19.02.09, 22.00 Uhr, Bayerischer Hof Nightclub, 
Ludwig Seuss Band
➜ 17.02.09 – 21.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Sigi Zimmerschied
➜ 19.02.09 – 17.03.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Auerbach
➜ 20.02.09 – 23.02.09, Fr. – So. 9.00 – 18.00 Uhr, Mo. 9.00 – 17.00 Uhr,
Messe West, Inhorgenta Europe
➜ 20.02.09 – 23.02.09, BR-Studios, Funkbälle
➜ 23.02.09 – 24.02.09, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Martina Schwarzmann
➜ 24.02.09 – 28.02.09, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Die Buschtrommel
➜ 26.02.09 – 02.03.09, Do., Fr. + Mo. 10.00 – 18.00 Uhr, 
Sa. + So. 9.00 – 18.00 Uhr, Messe Ost, F.RE.E.
➜ 26.02.09 – 29.03.09, Löwenbräukeller, Starkbierzeit
➜ 27.02.09 – 28.02.09, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Annett Louisan
Feste Termine
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
0 8 9 
5 9 : 1 
8 Seasons    
Americanos    
A t o m i c C a f é 
Babalu  
Baby  
Backstage   
Badeanstalt 
Barysphär   
Cafe am Hochhaus  
Cord   
Crash   
Crowns Club  
Erste Liga   
GOP Varieté 
Hansa 39   
Kultfabrik  
Lenbach 
Loggia 
M-Park  
M a t c h 
Max + Moritz  
max Suite  
Milchbar 
Muffathalle  
Nachtgalerie  
New York Club 
O p t i m o l w e r k e 
P 1 
Palais  
Pacha  
Pappasitos    
Prinzip  
Pure Club  
Rote Sonne  
Schlachthof 
Schranne 
Skyline  
Spiegelzelt 
Substanz 
Sugar  
The Garden   
T i t a n i c C i t y 
Volksgarten   
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
egal, ob Funk, Fernsehen oder gedruckte Medien. Seit
 Monaten gilt es, die täglichen Schreckens-Meldungen über
die wirtschaftliche Zukunft zu verdauen. Auch unsere Politiker bereiten uns auf einen worst case vor, betonen aber
gleichzeitig, wie wichtig der psychologische Moment ist.
Wir als Branchenmedium wollen nicht auf diesem Pessimismus-Klavier mitspielen, sondern auch in diesem Jahr
mit nützlichen Hinweisen zu unserer Stadt und Branche
optimistische Signale setzen, die Ihnen Freude und Mehrumsatz bringt.
Paul Rusch, Objektleiter
Die März-Ausgabe erscheint am 27. Februar 2009.
➜ Kooperation:
Taxi-München/Allguth
Vorteile für Unternehmer und Fahrer
➜ Blitzeratlas München
Achtung, hier wird’s teuer!
➜ Sicherheit im Taxi
Das richtige Verhalten in gefährlichen Situationen
Vorschau März 2009
Mit dem Fasching in München ist das so eine Sache. 
Die Jugend feiert sowieso das ganze Jahr. Da kann man
nichts mehr draufsatteln. Für’s Taxigeschäft bedeutet ein
langer Fasching, den wir in diesem Jahr haben, aber viele
Bälle und die letzten Tage sind immer heftig. 
Für unser Titelbild haben wir nach Venedig geschielt,
denn die haben ja bekanntlich die schönsten Masken. 
Zum Titelbild
Foto: www.atelier-tacke.de
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:22 Uhr Seite 31

Seite 32

Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗

komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse
– bei uns finden Sie genau das Taxi,
das Ihren Vorstellungen entspricht. So
kommen Ihre Gäste immer sicher und
bequem an. Darüber hinaus bieten wir
Ihnen perfekten Rundum-Service: vom
Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen
wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden
Serviceleistungen. Überzeugen Sie
sich von unserer großen Mercedes-
Fahrzeugauswahl. Ob kompakte B-,
Taxis kommen wie gerufen. 
Und von uns.
Mercedes-Benz Niederlassung München der Daimler AG, Auto-Henne GmbH – Autorisiert er Mercedes-Benz Verkauf und Service
Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.taxi-mit-stern.de
Service – Unser e Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Arnulfstr. 61, Kidlerstr. 36, 
Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münc hner Str. 29, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2,
Starnberg – Petersbrunner Str. 7
Verkauf – U nsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, 
Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 (von links nach rechts)
Unfall- bis zum Werkstattservice, 
von verlängerten Öffnungszeiten bis
zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig.
Das verstehen wir unter Service 
mit Stern. 
TAXIKURIER_0209:TAXUKURIER_0209 21.01.2009 17:21 Uhr Seite 32