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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier November 2008

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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November 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Gurtpflicht
Í Sinn oder Unsinn 
Í Münchens gefährlichste Straßen
Wo es am häufigsten kracht
Í München und seine Stadtbezirke 
Ramersdorf – Perlach
Í Taxi-Check München
Museumswissen

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Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 8,2 – 5,6 l/100 km. 
CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 194 -147 g/km (RL 80/1268/EWG). 
1) Unverbindliche Preisempfehlung für den Mazda5 Comfort 2.0 l MZR-CD 81 kW (110 PS) bzw. den Mazda6 Comfort 2.0 l MZR-CD 103 k W (140 PS), jeweils inkl. Taxi-Paket , 
exkl. MwSt., zzgl. Überführung und Zulassung. Preise unter Berücksichtigung des Verwerterrabattes.
2) Ein Angebot der CG Car-Garantie Versicherungs-Aktiengesellschaft, Freiburg. Nähere Informationen bei Ihrem teilnehmenden Maz da Partner. 
3) 6,3 Cent/30 Sek. aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz. 
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Die Taxis von Mazda stehen für Qualität, Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und Fahrkultur. Sie machen es Ihnen und
Ihren Fahrgästen so bequem wie möglich und bieten viel variablen Stauraum. Die Taxis von Mazda überzeugen mit sparsamen Motoren und geringen CO
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Folierung, individuelle Taxi- und Mietwagen-Pakete von INTAX und die Anschlussgarantie bis 300.000 km2) (Option). 
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Europäischen Taximesse,
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3TAXIKURIER
TAXI-MÜNCHEN eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Chef vom Dienst:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
e-mail: info@taxi-münchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
e-mail: info@taxi-münchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 07.30 –12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30 –15.30 Uhr
Reklamationsservice:
Fax: (089) 77 24 62
Buchhaltung/Kasse:
e-mail: jaeger@taxi-münchen.de
Verwaltung:
e-mail: choleva@taxi-münchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
Taxifahrer-Ausbildung:
Tony Doll
Infotelefon: (089) 76 42 70 
Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr
Anmeldung 15 Minuten vor 
Kursbeginn im Schulungsraum. 
Samstag 10.00 –16.00 Uhr
Inhalt
Wichtige Information | Palazzo ab 23. Oktober in Riem 4
Editorial | Am besten nichts Neues 5
Die Genossenschaft | Datenfunk, Flughafen und Aktuelles 6
Bericht aus dem Aufsichtsrat | 12
Der Landesverband | Erdgasautos 13
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 14
Taxi-Check München | Museumswissen 16
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 17
Zum Titelbild | 17
München und seine Stadtbezirke | Ramersdorf – Perlach 18
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 20
Der Blick zurück | Der November vor 100, 75, 50, 25 Jahren 20
Gurtpflicht | Gesundheit ist unser Kapital! 21
Taxlers Service | Adressen für alle Fälle 22
Taxameter des Monats | Herbst-Highlights 23
Impressum | 23
Promi-Talk | Chariklia Baxevanos 24
Essen auf Rädern | Bestenliste „Ost“ 25
Marktpolitik | Autopflege Patecky 26
Die fünf Weisheiten des Monats | 27
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 27
Schrottis Fiaker ABC | Der Buchstabe „C“ 28
Leserbriefe /Forum | 29
München Splitter | 29
Taxlers Erlebnisse | Versteckte Kamera? 29
Münchens gefährlichste Stellen | Wo es am häufigsten kracht 30
Messe München | Messeprogramm November 31
Die versteckten Schätze Münchens | Optimal-Schallplatten 32
Rose des Monats | PI 25 33
Zitrone des Monats | Lenbach 33
Witz des Monats | 33
Top-Termine November 2008 | Hier glüht der Taxameter 34
Spruch des Monats | 38
Vorschau Ausgabe Dezember | 38
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de 
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und Michael Pirner, 0 91 22/18 03-38 www.auto-fiegl.de
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4 TAXIKURIER
Kulinarik und Show in Riem
Zum 5-jährigen Jubiläum tischt Palazzo
ab dem 23. Oktober ganz besonders
prächtig auf: Gleich Vier Spitzenköche
verwöhnen den Gaumen mit Köstlichkeiten wie der Komposition vom marinierten
Thunfisch und Kalbsrücken, Spieß vom
Scampi und St. Jakobsmuschel, der Ente
als Hauptgang und dem Dôme aus
Valrhona-Schokolade mit Advocaat und
Joghurt-Basilikum-Eis. Die Meisterköche
Harald Wohlfahrt (Deutschlands bester
Koch), Reinhard Gerer (Wiens Spitzen -
gastronom), Hans-Peter Wodarz (Der
„Herr der Enten“, Createur des Hauptgangs und Dinnershow-Erfinder) und 
Ron Blaauw (2-Sterne-Shooting-Star aus
Amsterdam) werden von einer Show begleitet, deren Star Graf Voronin so manchem Dinnershow-Experten bekannt sein
mag: Bereits in 2006 hat er das bayerische Publikum mit seinem „Ball des Grafen“ verzaubert und wird zur Jubiläums -
show das Beste vom Besten an Artistik,
Gesang, Comedy und Magie im Gepäck
haben. Ein Hochkaräter im Hintergrund
ist der Regisseur Michael A. Goorjian, 
der als Hollywood-Schauspieler und 
-Regisseur das gewisse Glamour-Extra in
den Palazzo bringen wird.
Wichtige Information
Palazzo –
Fünf Jahre in München
Foto: SuccoMedia
Hier die wichtigsten Infos:
Í Geöffnet ist der Palazzo in der Regel von dienstags bis sonntags. Einlass ins
Foyer ab 18:30 Uhr, Showbeginn um 20 Uhr, Showende ca. 23:30 Uhr.
Í Sonntags gelten anderen Anfangszeiten: 16:30 Uhr Einlass, 18 Uhr Beginn
und ca. 21:30 Uhr Showende.
Í Der Palazzo befindet sich an der Neuen Messe München neben dem 
Wappensaal, Olof-Palme-Straße/Ecke Joseph-Wild-Straße.
Í In der Parkbucht vor dem Palazzo auf der Olof-Palme-Straße ist eine Taxispur
für 10 Fahrzeuge eingerichtet.
Í Die Spielzeit beginnt mit der ersten Vorpremiere am 18. Oktober und endet
voraussichtlich am 8. Februar 2009. 
Í Am 23. Oktober findet die festliche Gala-Premiere für geladene Gäste statt. 
Í Der Palazzo ist am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet und auch an Silvester
findet dort eine Veranstaltung statt. 
Í An Allerheiligen (1.11.), am Heiligen Abend und dem 1. Weihnachtsfeiertag
sowie an Neujahr ist der Spiegelpalast geschlossen. 
Í Infomaterial gibt’s in der Taxizentrale (Flyer). 
Í Weiterführende Informationen erhalten Sie unter 01805-38 88 83 oder im
Internet unter www.palazzo.de

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5TAXIKURIER
Das Oktoberfest ist zum Glück vorbei,
Schaden in der Öffentlichkeit wurde ausreichend angerichtet. Es steht zu hoffen,
dass normale Zeiten normale Zustände
zurückkommen lassen. Es ist beängstigend, mit welcher Mitteilungsfreude Taxifahrer ihre einträglichen Praktiken bei
Wies’n-Schluss in der Presse offenbaren.
Wie wir berichteten, haben wir uns an
der Ausschreibung über die Bewirtschaftung der Taxistandplätze am Flughafen
intensiv beteiligt. Zur jahrelangen Forderung nach mehr Qualität machten wir der
FMG konkrete Vorschläge. Unser Ziel war
die Verbesserung der Ortskenntnisse der
Flughafenfahrer aus den umliegenden
Landkreisen, um die Akzeptanz bei Fluggästen zu verbessern und Fahrten mit
dem Navi in die Schwanthalerstraße in
München zu vermeiden.
Zu mehreren Forderungen der FMG
machten wir konkrete Vorschläge, die
Qualität der Dienstleistung zu verbessern:
die FMG fürchtete offensichtlich um die
Taxis aus den Kreisen Erding und Freising und eine zu starke Förderung der
Münchner Unternehmer, bzw. der Mitglieder der Taxi-München eG.
Die Antwort auf unsere fast 70-seitige
Bewerbung finden Sie in diesem Heft
ohne weiteren Kommentar.
Höchstes Lob für unser Funksystem bedeutet die Beschwerde bei der Kartellbehörde des Wirtschaftsministeriums, dass
wir IsarFunk-Taxis mit Dachwerbung
unser Datenfunksystem vorenthalten.
Selbstverständlich dürfen auch IsarFunker an den Segnungen unserer Datenfunktechnik teilhaben. Wir werden also
auch Taxis mit der hässlichen Dachwerbung zulassen, allerdings keine Taxis mit
verpappten Scheiben. Schließlich sind
alle Mitglieder der Taxi-München eG
gleich.
Angesichts der allseits beklagten Treibstoffpreise gibt es nur ein Gegenmittel –
das ist Sprit sparen, um die Nachfrage zu
drosseln. Es grenzt an Schwachsinn,
wenn manche Unternehmer vorrechnen,
dass der Mehrverbrauch an Diesel mit der
Dachwerbung durch die Werbeeinnahmen
leicht ausgeglichen wird – ein tolle
Logik!
Wir müssen die wirtschaftliche Entwick -
lung in den nächsten Monaten abwarten,
um Entscheidungen für die nahe Zukunft
zu fällen. Zur Zeit ist höchste Vorsicht
angezeigt, um das Taxigewerbe in der Region in und um München nicht aus dem
Markt zu schießen. Die einzige probate
Lösung ist die Rückgewinnung von Fahrgästen – denn unbestritten ist der permanente Rückgang von Fahrten. Diesem Ziel
muss alles andere untergeordnet werden.
Ihr
Hans Meißner
Editorial
Am besten nichts Neues
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM

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6 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Feuerprobe bestanden
Über die schlanke und außerordentlich
preiswürdige Datenfunklösung haben wir
laufend berichtet. Heute können wir feststellen, dass sich das System in der Praxis
bewährt hat.
Nachdem wir mit den MVG-Sammelfahrten den ersten Block von Fahrtaufträgen
vollautomatisch vermittelten, sahen wir
uns wegen der starken Nachfrage während des Oktoberfestes gezwungen, Autobookingaufträge vollautomatisch zu vermitteln. Diese Aufträge wurden und
werden ohne jeglichen Personalaufwand
abgewickelt.
Die Auftragsvermittlung wird in Zukunft
nicht mehr unter dem Engpass der Vergaben über Funk beeinträchtigt. Durch die
Vollautomatik entfällt der Stress und die
Anspannung bei Funksprechern und Fahrern. Im Besonderen fehlen bei der Aufmerksamkeit und Sprachübermittlung
Nachfragen, Wiederholungen et cetera.
Durch den Wegfall des „Flaschenhalses“
bei der Vergabe wurden Vermittlungs -
zahlen erreicht, die bisher utopisch
erschienen.
Die schrittweise Erweiterung des Datenfunkvolumens verbessert die Zahl der
Aufträge und ist ein wirtschaftlicher Vorteil. Anfängliche Proteste von einigen
Mitgliedern gegen den Datenfunkbetrieb
können wir nicht mehr berücksichtigen.
Gerade der Vortrag, dass alle Mitglieder
den gleichen Beitrag bezahlen, geht
völlig daneben, denn
1. es exisitiert ein Beschluss der Mitglieder, den Datenfunk einzuführen;
2. wir haben nahezu eine Million Euro
investiert, in Hard- und Software und
3. Sie investieren als Mitglieder bereits
rund 450.000 Euro für Datenfunkgeräte aus, sicher nicht zum Spaß, sondern um höhere Umsätze zu erzielen.
Es wird niemand daran gehindert, die
Datenfunkausrüstung zu kaufen. Verglichen mit anderen, wesentlich weniger
leistungsfähigen Systemen, kann der
Preis von cirka 1.000 Euro netto kein
Thema sein, zumal wir eine günstige
Ratenzahlung anbieten.
Ein sicherer Beweis, dass wir mit Ihrer
Unterstützung mit unserem System einen
Volltreffer landeten, ist die Beschwerde
beim Bayerischen Wirtschaftsministerium, dass wir Isarfunktaxis durch den
Ausschluss der „schönen Dachwerbung“
den Datenfunk vorenthalten und diese
Unternehmer wirtschaftlich benachteiligen. Damit hatte von uns keiner gerechnet, dass Isarfunker in ihrer Existenz
bedroht werden könnten, wenn sie von
unserem Funksystem abgenabelt werden.
Nachdem wir dieser kleinen Gemeinschaft
nichts Böses wollen, beschloss der Vorstand unter Zustimmung des Aufsichtsrates, auch Taxis mit Dachwerbung zum
Datenfunk zuzulassen. Mit Reklame verpappte Scheiben werden aber nach wie
vor nicht akzeptiert.
Unsere Fahrzeuge sollen ja nicht im
Blindflug durch unsere schöne Stadt
gefahren werden. Sie zahlen ja dafür,
hoffentlich noch lange, auch wenn das
Geld immer knapper wird.
Die Firma Kati (Kienzle) lieferte Muster -
bausätze für die Verwendung des alten
Taxameters 1150. Sobald wir sicher sind,
dass alles funktioniert, werden wir Sie informieren. Wir beeilen uns dabei, müssen
aber darauf hinweisen, dass die Erprobungsphase mit Hale fast zwei Jahre
dauerte. Durch die höheren Kosten der
Kienzleausrüstung sparen Sie im Vergleich zu einer Neuanschaffung eines
Hale MCT 5 nur rund 100 Euro. Übrigens,
der Taxameter Kienzle 1155, das aktuelle
Modell, ist nahezu baugleich mit dem
Hale Taxameter MCT 5 und kann ohne
großen Aufwand verbaut werden. (HM)
Flughafen München – Neuvergabe
Am 06.10.2008 erhielten wir vorab per
Fax die Benachrichtigung über die Neuvergabe des Nutzungs- und Organisationsvertrags für Taxiverkehr am Flughafen München, die wir Ihnen nachstehend
wiedergeben:
Sehr geehrter Herr Meißner,
zunächst vielen Dank für Ihr Nachtragsschreiben vom 23.09.2008 zu Ihrem Angebot vom 14.08.2008.
Neben der Taxi-München eG hatte sich
die Isar Funk Taxizentrale GmbH & Co.
KG (IsarFunk) erneut um den Vertrag beworben. Weitere Bewerbungen gingen
nicht ein. Beide Bewerber haben formund fristgerecht Bewerbungsunterlagen
eingereicht.
Die Flughafen München GmbH (FMG) hat
nach Prüfung und vergleichender Bewertung der Bewerbungsunterlagen und nach
dem jeweils abgehaltenen Bietergesprächen entschieden, den Vertrag wieder an
die IsarFunk Taxizentrale zu vergeben.
Die Angebote der Bewerber unterscheiden
sich in einigen Punkten wesentlich, zu
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reiserecht
S. Bergmann
Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht
S. v. Kummer
Familienrecht / Sozialrecht
Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Strafrecht / Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51

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Die Genossenschaft
denen wir hier jeweils kurz ausführen
möchten, warum wir im Ergebnis das Angebot von IsarFunk vorziehen:
1. Entgeltgestaltung und
Mengensteuerung
Die Erfahrungen im Taxiverkehr am Flughafen München haben gezeigt, dass der
jeweils angesetzte Betrag des Grundentgelts für die Fahrzeugplakette unmittelbar
regulierend auf die Anzahl der jeweiligen
Vertragsnehmer wirkt. Dies ist u. a. deshalb wichtig, weil es rechtlich problematisch wäre, die Zahl zuzulassender Fahrzeuge unmittelbar zu begrenzen. Bei der
derzeitigen Preislage der Plakette liegt die
Zahl der zugelassenen Fahrzeuge bei
rund 2100, wobei ca. 160 gleich 8 % davon auf die Landkreise Freising und Erding entfallen.
Bei dieser Gesamtzahl zugelassener Taxen
ist das Aufkommen bereitgehaltener
Taxen im Mittel gerade noch mit den gegebenen Kapazitäten an Speicher- und
Standplätzen verträglich. Versorgungsengpässe kommen nach unseren Beobachtungen nur äußerst selten und dann
nur für wenige Minuten vor.
Die Taxi-München eG verfolgt das Ziel,
die finanzielle Belastung der Teilnehmer
hin zu einer höheren Belastung für die
Einzeldurchfahrt (1,50 Euro) und zu einer
Entlastung bei der Fahrzeugplakette
(jährlich nur 50,00 Euro netto) umzukehren. Dies werde den Plakettenabsatz steigern und so insgesamt mehr besetzt anfahrende Taxen ermöglichen, sich am
Flughafen bereit zu halten und somit
leere Rückfahrten – insbesondere in die
Stadt München – zu vermeiden. Die Taxi-
München eG möchte gemäß dem Nachtragsschreiben aufgrund des Bietergesprächs nur für das Jahr 2009 noch bei
einer Entgeltgewichtung wie bisher bleiben, aber die geänderte Preisgestaltung
danach umsetzen.
Auch nach unserer Erwartung würde eine
derartige Preisgestaltung die Anzahl bereithaltungsberechtigter Fahrzeuge sehr
erheblich steigern. Dies würde zunächst
erfahrungsgemäß einen entsprechend
höheren Andrang an den Speicher- und
Standplätzen und damit eine weitere
Steigerung der Wartezeiten der Taxis zur
Folge haben. Auch könnten sich Taxen
wieder vermehrt verkehrswidrig aufstellen. Wie im Bietergespräch ausführlich
erörtert, wären diese Steigerungseffekte
für den Verkehrsbetrieb aber gerade unzuträglich und ist die FMG im Gegenteil
eher bestrebt, die Gesamtzahl zugelassener Taxen eher noch auf einen Zielwert
von ca. 1900 abzusenken.
Im übrigen erscheinen die weiteren Folgerungen, dass eine gesteigerte Zahl
zugelassener Taxen den Anreiz steigern
würde, vor Ort neue Fahrtaufträge abzuwarten und so Leerfahrten zu vermeiden,
nicht hinreichend plausibel. Nach unserer
Einschätzung und Erfahrung könnte nur
in den ganz seltenen und kurzfristigen
Situationen von „Versorgungsengpässen“
sich der Umstand günstig auswirken, dass
nach Ihren Vorstellungen mehr anfahrende Fahrzeuge sich anschließend wieder
bereithalten können. Während der normalen Betriebszeiten mit bekannt hohen
Bereithaltungszahlen und Wartezeiten
hinge es weiterhin entscheidend von anderen Motiven des Fahrers ab, ob er sich
bereithält.
Im Angebotsschreiben der Taxi-München
eG ist zwar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verfolgte Steigerung zugelassener Taxen ein striktes Verhindern
einer Überfüllung der Standplätze erfordere (S. 8), jedoch wurde nicht dargelegt,
wie dies gelöst werden würde.
Weiter war hier zu erwägen, dass mit
steigender Quote zugelassener Fahrzeuge
von Unternehmen aus der Stadt und dem
Landkreis München der Anteil an Fahr-
DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN
CAR 2000 Auto-Service GmbH
Frankfurter Ring 137-139
80807 München
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Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 
10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO 2 Emissionen: 215 g/km. 
Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren.
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Straf- und
Bußgeldsachen
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Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
Hohenzollernplatz/
Münchner Freiheit/L57543

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8 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
zeugen von Unternehmen aus den Landkreisen Erding und Freising abnimmt.
Wie erörtert, ist uns aber daran gelegen,
den Anteil der dortigen Unternehmer an
dem für sie bedeutsamen Geschäft am
Flughafen nicht weiter zu reduzieren, zumal da bereits heute ca. 15 % der Fahrten
ins nähere Umland gehen.
2. Organisationskonzept, insbesondere Nutzer-Bestimmungen
Bekanntlich hat IsarFunk mit Übernahme
der Taxiverkehrsorganisation zum Juli
2003 u.a. sehr ausführliche und detaillierte Bestimmungswerke zur Regelung
des Taxiverkehrs, der einzelnen Nutzervertragsverhältnisse und zur Verfolgung
von Verstößen eingeführt (Vertragsbedingungen für Unternehmen und Fahrer,
Nutzungsordnung, Sanktionsordnung 
mit Sanktions-Katalog und Sanktions -
ausschuss-Satzung).
Diese Gestaltungen haben sich nach unseren Beobachtungen sehr bewährt. Dies
gilt insbesondere auch für die Einführung
einer Sanktionsordnung mit „katalogartigen“ konkreten Bestimmungen von Tatbeständen und Rechtsfolgen typischer
Verstöße der Vertragsnehmer nach Art
eines straßenverkehrsrechtlichen „Bußgeldkatalogs“ und für die Einführung und
Tätigkeit eines Sanktionsausschusses,
welcher aus verschiedenen Vertretern des
Gewerbes besetzt ist und die Sanktionen
in einem geregelten Verfahren autonom
verhängt. Die FMG ist selbst nicht im
Sanktionsausschuss vertreten, lässt sich
jedoch über dessen Tätigkeit regelmäßig
berichten. Nach den Berichten und unseren eigenen Beobachtungen ist die Tätigkeit des Sanktionsausschusses erfolgreich.
Der Sanktionsausschuss führte allein
2007 insgesamt 270 Verfahren durch. Die
erhobenen Vertragsstrafbeträge wurden
nach unserer Überzeugung stets und
durchwegs rechtmäßig verwendet; anders
lautende Verdächtigungen werden auch
von uns zurückgewiesen.
Der Bewerber IsarFunk vertritt die bisherige Gestaltung weiterhin und hat sie in
einigen Punkten weiterentwickelt. Im
Sanktionswesen werden für bestimmte
Fälle Schulungen nach dem Vorbild des
Straßenverkehrsrechts vorgesehen. Die
vorgelegte Gestaltung ist nach unserer
Bewertung inhaltlich sehr praxisgerecht,
vollständig, ausgewogen und angemessen
und bietet auch durchwegs die AGBrechtlich gebotene Transparenz und Klarheit.
Die Taxi-München eG verfolgt demgegenüber eine deutlich kürzer und
„knapper“ gehaltene Gestaltung der Betriebs-, Vertrags- und Sanktionsbestimmungen.
Die vorgelegte Gestaltung bietet jedoch
unseres Erachtens nicht durchwegs die
Vollständigkeit oder Rechtswirksamkeit in
rechtlicher – insbesondere AGB-rechtlicher – Hinsicht, auf die der Betreiber
des Taxiverkehrs, aber auch die FMG
Wert legen müssen.
Mehrere in den Mustern vorgelegte
Bestimmungen erscheinen uns rechtlich
äußerst problematisch.
Die Taxi-München eG verfolgt das – an
sich erstrebenswerte – Ziel, die Ortskunde
der zugelassenen Fahrer für München zu
verbessern. Hierzu sehen die Vertragsmuster vor, dass ab 2011 Fahrer nur mehr
gegen den Nachweis der Ortskundeprüfung für München zur Aufstellung berechtigt sein sollen (Vertrag für Unternehmer § 3 Abs. 2 Nr. 4 bzw. für Fahrer
§ 4 Nr. 10).
Die bekannte grundlegende Vereinbarung
der Landratsämter Erding, Freising und
München und der Landeshauptstadt
München über die Durchführung des
Taxenverkehrs vom und zum Flughafen
München bestimmt für dort abgehende
Fahrten das gesamte Gebiet aller Beteiligten zum Pflichtfahrgebiet und verpflichtet jede Genehmigungsbehörde, dieser
Erweiterung auch bei der jeweiligen Ortskundeprüfung Rechnung zu tragen. Demgemäß fragen die Landratsämter Freising
und Erding bei den jeweiligen Prüfungen
bereits vermehrt Ortskenntnisse für die
anderen Gebiete, insbesondere München
ab.
Die Ortskenntnisprüfung für München erfordert bekanntlich eine recht umfangreiche und gründliche Prüfungsvorbereitung
durch ein kontinuierliches Lernen über
mehrere Wochen hinweg. Die bekannte
schematische Methodik der Prüfung stellt
auch für Personen, die gute „natürliche“
Ortskenntnisse haben, etwa erfahrene
Taxler, die den „Taxischein“ erneut erwerben möchten, eine größere Hürde 
dar. Zudem wird wegen der Prüfungs -
methodik empfohlen – auch von der
Taxi-München eG – einen Lehrgang zu
besuchen und Lernunterlagen zu erwerben. Die Prüfung beim TÜV kostet derzeit
60,00 Euro, Kurs und Lernunterlagen
kosten ca. 120,00 Euro.
Dabei haben Fahrer und Fahrerinnen zur
Fahrgastbeförderung der Zulassungsbehörden München Stadt und Landkreis die
Ortskundeprüfung bereits für diese Fahrerlaubnis zu erbringen gehabt. Dagegen
stellt sich die vorgesehene Vertragsbedingung für Fahrer mit Personenbeförderungsschein der Zulassungsbehörden
Erding oder Freising als zusätzliche,
schwierige und aufwendige Voraussetzung dar. Eine zivilrechtliche Verpflichtung zur Ortskundeprüfung München
würde demnach über die öffentlich-rechtlich bereits berücksichtigten Sonderanforderungen hinausgehen und auf eine erhebliche Zusatzbelastung von Fahrern
mit Fahrgastbeförderungserlaubnis aus
den Landkreisen Erding und Freising hinauslaufen. Unseres Erachtens wäre eine
derartige Verpflichtung daher rechtlich
nicht haltbar.
Ebenfalls problematisch erscheint die Bestimmung, ab 2010 nur mehr Fahrzeuge
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Seite 9

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Die Genossenschaft
bereitzuhalten, die nicht älter als 7 Jahre
sind (Unternehmervertrag § 3 Abs. 2
Nr. 5). Dies geht wiederum über öffentlich-rechtliche Anforderungen hinaus.
Nach AGB-Recht erscheint die Bestimmung auch nicht hinreichend transparent. Selbst wenn in „ergänzender Auslegung“ das Datum der Erstzulassung für
maßgebend angesehen wird, ist nicht
erkennbar, wie Fälle behandelt würden, in
denen das Alter während der Geltung
einer erteilten Jahresplakette erreicht
werden würde. Ausnahmen können zwar
erteilt werden, es ist jedoch nicht erkennbar, wann und wie.
Rechtlich bedenklich erscheint auch die
Bedingung nach § 2 Nr. 8 Unternehmervertrag, dass der Betriebssitzwechsel in
eine andere Gemeinde zum Erlöschen des
Nutzungsvertrags führe.
Nur rudimentär und AGB-rechtlich nicht
hinreichend bestimmt erscheinen die vorgeschlagenen Bestimmungen zum Sanktionswesen (§ 4 Unternehmer- bzw. § 5
Fahrervertrag), wie bereits im Bietergespräch näher erörtert.
Zudem wird zwar ein mit verschiedenen
Vertretern des Gewerbes zu besetzender
Sanktionsausschuss vorgesehen, diesem
aber nur eingeräumt, die Sanktionen vorzuschlagen, während sie letztlich vom
Vorstand der Taxi-München eG verhängt
werden würden, ohne dass erkennbar ist,
ob und wie dieser an den Vorschlag des
Gremiums gebunden ist. Die wünschenswerte Möglichkeit, einen von einem einzelnen Verband unabhängigen Gremium
unmittelbare Beschlusskompetenz hinsichtlich der Sanktionen einzuräumen,
wird so nicht wahrgenommen.
Weiter soll der ordentliche Rechtsweg
gegen Geldbußen bis zu 50,00 Euro ausgeschlossen sein, d. h. wohl kein Rechtsbehelf gegen die Bestimmung der Vertragsstrafe durch den Vorstand gegeben
sein. Ein derartiger – sei es auch eingeschränkter – Ausschluss des Rechtsweges
ist jedoch AGB-rechtlich unwirksam (unangemessen benachteiligende Abweichung von § 315 Abs. 3 BGB).
Einige von Ihnen vorgeschlagene Punkte
finden sich in den Nutzervertragsentwürfen nicht wieder. So sei beabsichtigt, für
Fahrten, die nicht der Tarifpflicht unterliegen, kalkulierte Fahrpreise zuzusichern,
die bargeldlos abgerechnet werden (Angebotsschreiben S. 9). Dies würde entsprechende vertragliche Vereinbarungen
mit den Nutzern voraussetzen, wozu 
sich aber in den eingereichten Vertragsmustern nichts findet.
Neben solchen rechtlich problematischen
Punkten oder inhaltlichen Unstimmigkeiten sind Punkte ausdrücklich geregelt, die
überflüssig erscheinen, etwa dass nur Taxen bereitgehalten werden dürften, die
mit einer Feinstaubplakette für die Umweltzonen im Pflichtfahrgebiet ausgestattet sind (Unternehmervertrag § 3 Abs. 2
Nr. 6) oder für die eine Haftpflichtversicherung besteht (§ 3 Abs. 2 Nr. 5).
Bis 31.12.2008 machen wir Sie fit für den 
Winter: z.B. mit unseren ausgewählten 
Angeboten für die kalte Jahreszeit.
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10 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Ingesamt erscheinen die vorgelegten
Vertragsmuster in einigen wesentlichen
Punkten nicht hinreichend rechtssicher
und ausgewogen, was ebenfalls zur Abwertung gegenüber dem Angebot von
IsarFunk führte.
3. Geräte- und Systemkonzept
In diesem Punkt beschränkte sich die
Taxi-München eG auf wenig, allgemein
gehaltene schriftliche oder mündliche
Aussagen, die insgesamt keine hinreichend deutliche und bewertbare Darstellung ergaben. Soweit angedeutet wurde,
dass die Datenfunktechnik, welche die
Taxi-München eG derzeit zur Auftragsvermittlung mit weiteren Nebenfunktionen einführt (Angebotsschreiben S. 2),
auch zur Taxiverkehrssteuerung am Flughafen eingesetzt werden könnte, blieb
auch nach den Erörterungen hierzu im
Bietergespräch unklar, welche Komponenten dieses System zu welchen Bedingungen Nichtmitgliedern der Taxi-
München eG angeboten werden würden.
Grundsätzlich möchte die FMG den Taxiverkehr in jeder Hinsicht so organisiert
wissen, dass jede Bevorzugung oder Benachteiligung von Teilnehmergruppen
wegen anderweitiger Gegebenheiten –
wie hier Mitgliedschaft in der Taxi-München eG und Teilnahme an deren Datenfunk-Auftragsvermittlung – vermieden
wird. Das Angebot von IsarFunk sieht
insofern ausdrücklich vor, den Verkehr
weiterhin ausschließlich über jedem
Teilnehmer gleichermaßen zugängliche
„Schnittstellen“ zu steuern, was uns um
willen der gebotenen „Nutzerneutralität“
vorzugswürdig erscheint.
Wir bedauern, dass die Entscheidung
nicht anderweitig getroffen werden konnte. Sehr geehrter Herr Meißner, wir danken Ihnen recht herzlich für das große
Engagement, das die Taxi-München eG
mit ihrer Bewerbung um die Taxi-Organisation am Flughafen gezeigt hat. Wir
würden es sehr begrüßen, wenn die Taxi-
München eG sowohl IsarFunk als auch
uns im Rahmen der Verkehrsorganisation
am Flughafen in der nächsten Vertragsperiode als Partner im Verkehr am Flughafen auch weiterhin unterstützen würde.
Mit freundlichen Grüßen
Flughafen München GmbH
i. V. Peter Bayer
i. V. Peter Löwe
Die Antwort der Taxi-München eG:
Sehr geehrter Herr Bayer,
sehr geehrter Herr Löwe,
Ihr Schreiben vom 06. Oktober 2008
haben wir erhalten. Zum Inhalt nehmen
wir keine Stellung.
Sehr geehrter Herr Bayer, sehr geehrter
Herr Löwe, selbstverständlich kommen
wir Ihrem Wunsch auf weitere partnerschaftliche Kooperation und Unterstützung in der nächsten Vertragsperiode
nach.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Meißner
Rudolf Rötzer
Neue Wegbezeichnung in 
Ottobrunn
Pfarrer-Siebenhärl
Weg östlich der S-Bahn ab Nornenweg /
Einmündung Ottostraße
Äußerer Ranhazweg
Weg ab Haidgrabenweg entlang südlicher
Friedhofsgrenze bis Einmündung 
Haidgraben.
Beschwerdenbericht III. Quartal
Gegenüber dem letzten Quartal sind die
Beschwerden nicht zurückgegangen,
haben sich aber auf einem deutlich niedrigeren Niveau als vor einem Jahr stabilisiert. Dass dieser Stand für das Taxigewerbe alles andere als zufriedenstellend
ist, wird klar, wenn man die „Hitliste“ der
Vergehen aufzählt:
Platz 1
Fahrtziel und/oder Abholadresse nicht
gefunden/Fahrtverweigerungen
Platz 2
Abstauben von Funkaufträgen
Platz 3
Fahrpreisüberforderungen
Platz 4
Unhöfliches und aggressives Verhalten im
Verkehr und gegenüber Fahrgästen
Platz 5
Rüpelhaftes Verhalten, Androhung von
Körperverletzung und Beleidigungen
gegenüber Kolleginnen und Kollegen 
Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum
Dr. Hingerle GBR
(seit 1979)
Alle Untersuchungen für
Ersterwerb od. Verlängerung
des Führerscheins für Taxi,
Mietwagen und Omnibus zu
besonders kostengünstigen,
fairen u. freundl. Bedingungen.
Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche
Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen.
Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“
Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.)
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Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3
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Geschäftszeiten

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11TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Mit welchen Ideen man Fahrgästen die
Lust am Taxi nehmen kann, möchte ich
kurz schildern: Trotz Hinweis des Fahr -
gastes fährt der Fahrer den Fahrgast nicht
zum S-Bahnhof Feldmoching, sondern
zum S-Bahnhof Fasanerie-Nord. Erfolg:
Das Flugzeug fliegt nach dreißigminütiger Wartezeit ohne ihn ab. Als Hilfsmittel
benutzte der Fahrer sein Navigationsgerät.
Ein weiteres Beispiel: Nach dem erfolgreichen Kampf am Funk erhält der Taxler
einen Auftrag, trotz Navi und Rückfrage
in der Zentrale meldet er „kein Fahrgast
da.“ Erst die dritte Vermittlung eines
Taxis war dann erfolgreich.
Fahrpreisüberforderungen durch bewusstes oder unbewusstes Fahren von Umwegen sind schon ärgerlich genug. Vollends zermürbend für den Kunden ist,
wenn auch noch Befürchtungen, das
Fahrtziel nie mehr zu erreichen, mit rüden Erwiderungen oder lauten Beschimpfungen durch den Fahrer beantwortet
werden. In dieser Form bediente Fahr ste
sind später nicht leicht davon zu überzeugen, dass das Taxi eine zuverlässige
Alternative zu anderen Verkehrsmitteln
darstellt.
Die Fahrtverweigerung kann jeden treffen, wenn er auf einen indisponierten Taxifahrer trifft. Dieses Erlebnis musste ein
behinderter Fahrgast, der seit zwei Jahren
täglich fährt, über sich ergehen lassen.
Seine Eltern, die ihn zum Taxi brachten,
konnten den Fahrer nicht erweichen, ihren Sohn, der am Zielort vom Pfortendienst in Empfang genommen wird, zu
befördern.
Derartige Vorgänge sind keinesfalls geeignet, die Leistungsbereitschaft und Eignung zur zuverlässigen Personenbeförderung der Taxifahrer positiv darzustellen.
Ein solches Verhalten gegenüber den
Fahrgästen müssen die Mitgliedsunternehmer und die Taxi-München eG mit
Ihren Mitarbeitern unbedingt bekämpfen,
um die eigene wirtschaftliche Zukunft zu
sichern. Zur Vermeidung von derartigem
Fehlverhalten müssen wir alle zusammenarbeiten.
Im ersten Schritt soll mehr Qualität bei
der Leistungserbringung durch eine
veränderte Einstellung zu den Kunden
erreicht werden. Freundlichkeit muss
selbstverständlich sein, so dass sich der
Gast wohlfühlt und nicht mit Schaudern
an die vergangene Taxifahrt denkt.
Wir werden für die nächste Zukunft alle
Kraft darauf verwenden, unser Gewerbe
durch Qualität voranzubringen. Eine Qualität, die an manchen Orten gefordert, aber
dann doch unerwünscht ist, da der Weg
dorthin unbequem und schmerzhaft ist.
Mit kollegialen Grüßen
Reinhard Zielinski
Verordnung einer 
Krankenbeförderung
Die Kassenärztliche Vereinigung Bayern
gibt ihren Arztpraxen die Möglichkeit, die
Verordnung einer Krankenbeförderung
selbst auf rosafarbenem DIN A 5
Sicherheitspapier zu erstellen. Die bisher
vorgedruckten Verordnungen sind auf der
Vorder- und Rückseite bedruckt. Die
durch die Arztpraxen selbst erstellten
Verordnungen bestehen dagegen aus zwei
DIN A 5 Blättern. Es werden in Zukunft
beide Varianten in Umlauf sein. Am Ausfüllen ändert sich nichts. Bei den neuen
Verordnungen ist lediglich das zweite
Blatt anstatt der Rückseite auszufüllen.
Da es sich um Krankenbeförderungen
handelt, die von der Taxi-München eG
vermittelt und abgerechnet werden, ist zu
beachten, dass beide Zettel bei uns in der
Genossenschaft abgegeben werden. In der
Vergangenheit wurde oft der zweite Zettel
dem Fahrgast mitgegeben. (RR)
Datenfunkschulungen
Die Datenfunkeinweisungen finden jeden
Freitag um 13.00 Uhr statt. Anmeldungen
sind nur von Montag bis Donnerstag
15.30 Uhr möglich. Für jeden Lehrgangsteilnehmer muss bis zum Freitag der mit
Lichtbild versehene Funkausweis gefertigt
werden.
In den letzten Wochen wurden wir vermehrt darauf angesprochen, außerhalb
der üblichen Geschäftszeiten Unterrichte
anzubieten, da manche Kollegen durch
Festfahrten am Freitag oder generell
tagsüber gebunden sind. Wir bieten nun
erstmals am Samstag, den 15. November,
9.00 Uhr einen Ausweichtermin an. Anmeldungen sind ebenfalls bis Donnerstag,
den 13. November, 15.30 Uhr möglich.
Bei ausreichender Nachfrage werden
Samstagskurse wiederholt.
Vereinzelt wurde kritisiert, dass bei den
Schulungen nur Erklärungen vorgetragen
werden und praktische Übungen unterbleiben. Bei 20 bis 40 Teilnehmern mit
unterschiedlichen Vorkenntnissen sind
gemeinsame praktische Übungen nicht
möglich. Wir vermitteln Ihnen die Grundzüge der Bedienung und Inbetriebnahme
nach Fehlbedienungen. Das Handling
muss jeder Fahrer selbst erfahren und
erlernen. Bei sachgerechtem Bedienen ist
die Vollbedienung keine Hexerei. Nach
Inbetriebnahme von fast 500 Geräten
stellen wir fest, dass die meisten Funktionsstörungen durch sachfremdes Experimentieren verursacht werden. Am zuverlässigsten arbeitet der Datenfunk bei
Kollegen die nicht rumprobieren, häufig
gerade bei älteren Kollegen, die zielführend arbeiten. (HM)

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Bericht aus dem Aufsichtsrat
12 TAXIKURIER
und Kollegen, ein großes Lob aussprechen. Sie haben durch Ihr diszipliniertes
Verhalten dazu beigetragen, dass wir
auch nächstes Jahr den Standplatz am
Brausebad voraussichtlich in gewohnter
Form nutzen können.
Der Datenfunk hat sich während der
Wiesn und EXPO REAL bewährt. Vor
allem die Vermittlungszeiten, das heißt
die Zeit, die vergeht zwischen Auftragsannahme und Auftragsvergabe, wurde
dadurch erheblich reduziert.
Zum Schluss möchte ich Sie noch auf
die europäische Taximesse in Köln hinweisen. Sie findet am 7. und 8. November statt und bietet umfassende Informationsmöglichkeiten über alle für das
Gewerbe wichtigen Produkte und
Dienstleistungen.
Ich wünsche Ihnen
gute Geschäfte und
eine unfallfreie Fahrt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende
Die Genossenschaft
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der diesjährige Winterreifentest des
ADAC bestätigt eine alte Weisheit: Sparen kann teuer werden. Die Winterzeit
ist auch im städtischen Straßenverkehr
eine unfallträchtige Zeit. Einen nicht
unerheblichen Anteil an erhöhten Unfallraten hat die schlechte Bereifung der
Fahrzeuge. Selbstverständlich unterstelle ich keinem Unternehmer, dass er in
den Wintermonaten mit Sommerreifen –
was in meinen Augen grob fahrlässig
wäre – unterwegs ist. Ähnlich fahrlässig
wäre es aber auch, sich beim Kauf neuer
Winterreifen nicht an neuesten Test -
ergebnissen, wie dem des ADAC, zu
orientieren. Leider gilt immer noch
„GEIZ IST GEIL“ . Aber sicher nicht bei
Reifen mit Risikopotential, hier wird
Geiz teuer. Daher meine Bitte: Geben
Sie beim Winterreifenkauf lieber ein
paar Euro mehr aus und tragen dadurch
zu mehr Sicherheit im Münchner
Straßenverkehr bei.
In unserer Aufsichtsratssitzung im September befassten wir uns überwiegend
mit der Neuvergabe der Standplätze am
Flughafen, der Standplatzsituation zur
Wiesnzeit und dem Datenfunk.
Ich möchte unseren Vorständen ein großes Kompliment aussprechen. Sie haben
viel Arbeit und Sach- und Fachkenntnisse
in die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen für die Ausschreibung zur
Vergabe der Standplätze am Flughafen
gesteckt. Neben den Gesprächen mit dem
Aufsichtsrat der Taxi-München eG, den
Verantwortlichen der Flughafen München
GmbH und vielen Kolleginnen und Kollegen wurden viele betriebswirtschaftliche
Kalkulationen und juristische Möglich -
keiten geprüft, um ein effektives Angebot
abgeben zu können. Dass die Taxi-
München eG letztendlich den Zuschlag
nicht erhielt, hat wohl andere Gründe.
Bereits im letzten Jahr hatte uns das KVR
darauf hingewiesen, dass die Zufahrtsstraßen zur Wiesn, insbesondere die
Anlieferstraße West am Standplatz Brausebad, unbedingt freizuhalten sind. Um
eine drohende Verlegung des Standplatzes im nächsten Jahr zu verhindern,
hatten wir dieses Jahr eine große Aufklärungsaktion gestartet. Dabei wurde zum
einen mehrmals täglich über Funk auf die
Problematik hingewiesen und zum anderen verteilten die Aufsichtsratmitglieder
direkt am Standplatz Informationsmate -
rial. Hier muss ich Ihnen, liebe Kollegen
Rudolf Dvorak GmbH
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der Münchner
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Seite 13

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Der Landesverband
Erdgasautos als Kostenbremse
Immer mehr Taxiunternehmer setzen auf
Erdgasfahrzeuge – die rollenden Spar -
dosen mit Umweltvorteil.
Ein Erdgastaxi, wie zum Beispiel der Opel
Zafira 1.6 CNG, ist in der Anschaffung
preiswerter als das vergleichbare Dieselmodell. Das bedeutet: Sparen vom ersten
Kilometer an. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von fünf Kilogramm 
H-Gas ergeben sich Kraftstoffkosten in
Höhe von 4,95 Euro auf 100 Kilometer
für die Erdgasvariante. Mit Diesel im
Tank kostet die gleiche Strecke bei einem
Preis von 1,39 Euro je Liter (August
2008) und einem Verbrauch von sechs
Litern 8,34 Euro. Bei einer angenommenen Jahresfahrleistung von 40.000 Kilometern summiert sich so die Ersparnis auf
1.980 Euro. Hinzu kommt, dass Erdgasfahrzeuge bei der Kraftfahrzeugsteuer wie
Benziner eingestuft werden und damit
um rund 50 Prozent günstiger sind als
Dieselfahrzeuge.
Aber nicht nur die geringeren Kosten
sprechen für den Einsatz von Erdgasfahrzeugen, auch die Umweltvorteile. Erdgasautos kommen ohne Partikelfilter aus,
denn sie emittieren praktisch keinen
Feinstaub und rund 70 % weniger Stick -
stoffoxide (NOx) als ein Dieselfahrzeug.
Ab 2010 treten zudem verschärfte Grenzwerte der EU für NOx und Feinstoffpartikel in Kraft. Auf Taxiunternehmer mit
Dieselfahrzeugen rollt dann die nächste
Kostenlawine zu. Nach dem Partikelfilter
gegen Diesel-Feinstaub werden künftig
auch Systeme zur Reduzierung von
Stickoxiden bei Dieselfahrzeugen ihren
Preis fordern. Wer sich dagegen heute 
ein Fahrzeug mit einer Haltedauer über
das Jahr 2010 hinaus anschafft, muss sich
weder über drohende Fahrverbote noch
über steigende Kosten Sorgen machen,
wenn er auf Erdgas setzt.
Dass es Erdgasfahrzeuge auch in Taxi -
ausstattung gibt, davon können sich die
Besucher der Europäischen Taximesse am
7. und 8. November 2008 in Köln überzeugen. Hier informiert der Initiativkreis
Erdgas als Kraftstoff – Deutschland e. V.
in Halle 4.1, Stand B 50 und präsentiert
mit dem Mercedes Benz B 170 NGT und
dem Skoda Octavia CNG eine kleine Auswahl der verfügbaren Serienmodelle.
Weitere Informationen zum Thema Erdgasfahrzeug erhalten Interessierte unter der
telefonischen Infoline 01802-234500
(0,06 Euro pro Gespräch) oder im Internet
unter www.erdgasfahrzeuge.de. (HM)
T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha -
den, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble -
me relativ leicht in den Griff bekommen.
✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und
am W ochenende).
✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei
Ihnen angeliefert.
Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren
Erfordernissen programmiert.
✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie
über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen).
✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten.
✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung
direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel -
ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)

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14 TAXIKURIER
Ziemlich abgefahren!
„In die Sendlinger Straße 10, bitte“ 
Kann ein Satz harmloser sein? Und trotzdem: Die Gesichtszüge des Taxifahrers entgleiten, pendeln zwischen
Wut und Fassungslosigkeit. Als hätte ich gesagt; „Sie sind
ein Droschkendepp“ . Oder: „Das ist ein Überfall“ .
Das Problem: Meine nahezu tägliche Fahrt (Langschläfer,
ähem) beginnt auf der Theresienhöhe, also nur rund acht
Euro von der Sendlinger Straße entfernt. Und das ist 
etwa acht von zehn Taxlern einfach zu kurz. Obwohl ich
die Situation sofort durch ein deeskalierendes „Danke“ zu
entschärfen versuche, ist hier meist nichts mehr zu retten.
Was folgt, sind böse Blicke im Rückspiegel, aggressives
Anschweigen, Flüche über andere Autofahrer, die eigentlich mir zu gelten scheinen, in Einzelfällen sogar Vorhaltungen. Wer 30 Minuten ohne Schatten in der Schlange
steht, wünscht sich jemanden, der zum Flughafen will
oder nach Gilching-Argelsried – schon verständlich. Doch
wenn man als Fahrgast das Gefühl hat, man müsse sich
entschuldigen, dass man eingestiegen sei, ist das schon
ziemlich abgefahren. Aber Ernst beiseite: Wenn ich einmal
Millionär bin, liebe Taxler, dürfen Sie mich von der Theresienhöhe direkt nach Paris bringen. Timo Lokoschat (AZ,
11.08.08)
HALE mit Feuerwerk an Neuerungen zur Europäischen
Taximesse
Der innovative Taxameterhersteller verspricht sehr
interessante Messetage:
Í Exklusiv in Köln stellt HALE dieses Jahr einen neuen
MID Taxameter vor. 
Í Die Weiterentwicklung der Abrechnungssoftware Cab
Assistant Fleet zielt speziell auf die Anforderungen
großer Flotten.
Í Das Taxi-Ortungssystem Cab Tracking wurde optimiert
und um Dispositionsmöglichkeiten erweitert.
Diese und noch mehr Novitäten erfährt der interessierte
Messebesucher direkt am HALE-Stand C6.
Gewinner Juni / Crasselt-Preisausschreiben
Armin Seybold ist der glückliche Gewinner der Juni-
Verlosung des Jubiläums-Wettbewerbs des Versicherungsbüros Crasselt. Der Kunde des Taxi-Versicherers hat einen
Reisegutschein sowie einen Gutschein der Jochen
Schweizer GmbH im Gesamtwert von 1.200 Euro gewonnen. Die nächsten Verlosungen finden im Oktober und
November statt.
Mazda Taxis als idealer Arbeitsplatz 
Der erst kürzlich mit Bravour abgeschlossene Mazda5-
Dauertest bei der Zeitschrift AUTO BILD hat einmal mehr
bestätigt, dass die Fahrzeuge der japanischen Qualitätsmarke durch Langlebigkeit und Qualität überzeugen. Ohne
nennenswerte Mängel und außerplanmäßige Werkstattaufenthalte beendete der siebensitzige Mazda Van den
Langzeit-Test auf Herz und Nieren mit der Bestnote eins.
Damit landet der 5er auf Platz zwei der insgesamt 31
Fahrzeuge umfassenden Dauertestrangliste - direkt hinter
dem unangefochtenen Sieger der Langzeittests, dem Mazda6. Ein weiterer Beweis dafür, dass Mazda5 und Mazda6
aus gutem Grund zu den beliebtesten Taximodellen des
japanischen Herstellers zählen, denn wer täglich auf
Achse ist, braucht einen zuverlässigen Partner.
Doch neben ihren Qualitäten als „Dauerläufer“ sind
Mazda5 und Mazda6 auch dank ihrer Wirtschaftlichkeit,
der umfassenden Sicherheitsausstattung und ihrem großzügig sowie variablen Stauraum ideale Begleiter im täglichen Taxigeschäft. So zählen zu den besonderen Stärken
des neuen Mazda6 beispielsweise die große Kofferraumöffnung, die zu den breitesten in seiner Klasse gehört. Im
Fond bietet der Vertreter aus der Mittelklasse drei große
und bequeme Sitzplätze. Darüber hinaus verfügt er serienmäßig über sechs Airbags, ABS, EBD und DSC mit TSC.
Ab der Ausstattungslinie Exclusive ist der Mazda6 zudem
mit einer für den Fahrer und Beifahrer getrennt regelbaren Klimaautomatik erhältlich. In der Ausstattung Top
und Dynamic sind zusätzlich ein Reifendruckkontroll -
system, Einparkhilfe vorne und hinten sowie Bi-Xenon-
Hauptscheinwerfer mit automatischer Leuchtweiten -
regulierung und Kurvenlicht an Bord.
Pinnwand
Schwarzes Brett der Branche
Sie kann auch für dich sein – 
die Spende für die Taxistiftung!
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle
Zeisselstraße 11 
60318 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG
Konto-Nr. 373 311
BLZ 501 900 00
Taxistiftung Deutschland
Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt 
an der Hauptkasse in der 
Engelhardstraße 6 im 1. Stock, 
bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. 
Anzeigenschluss ist der 14.11.2008!
Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER
November 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-münchen.de
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
Gurtpflicht
§ Sinn oder Unsinn 
§ Münchens gefährlichste Straßen
Wo es am häufigsten kracht
§ München und seine Stadtbezirke 
Ramersdorf – Perlach
§ Taxi-Check München
Museumswissen

Seite 15

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15TAXIKURIER
Achtung: Neue Radarfallen in Österreich und der Schweiz! 
Unsere Nachbarländer haben sich neue Methoden aus -
gedacht, wie man die Autofahrer schröpfen kann. Neue
Radargeräte: In Österreich schon in Verwendung, laut
ÖAMTC circa 28 Stück, werden zur Zeit auf Schnellstraßen und Autobahnen montiert …
… und sogar in den Türen von PKWs integriert!
2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen
zu gewinnen!
Die ersten beiden Anrufer, die uns unter der Telefonnummer (089) 46 50 21 sagen, welches Gewicht der Anlass für
Chariklia Baxevanos Taxi-Rausschmiss hatte, erhalten je 
2 Karten für die Weihnachtskomödie „Süßer die Glocken“
am 17. November um 20 Uhr.
Was tut der Mensch nicht alles, um seinen Mitmenschen
den Weihnachtsabend zu verschönern? Jede noch so verbitterte Christenseele stellt ihre Sorgen hintan, um der
Familie den schönsten Tag des Jahres nicht zu verderben.
Seit 364 Tagen freut sich Großmutter Ida auf den Besuch
ihrer Kinder und Enkel. Endlich ist es soweit: die Plätzchen sind gebacken, die Geschenke eingepackt. Eigentlich
kann gar nichts mehr schief gehen. Wenn nicht ausgerechnet an diesem Abend ein paar gut gehütete Familiengeheimnisse ans Licht kämen.
Das Stück läuft in der Komödie im Bayerischen Hof vom
5. November 2008 bis 3. Januar 2009.
Aber auch der Mazda5 überzeugt mit intelligenten Details.
So wird der Bedienkomfort dank einer elektrischen Öffnungs- und Schließfunktion der beiden Schiebetüren
(optional für Ausstattungslinie Top) im Vergleich zum
Vorgängermodell deutlich gesteigert. Die Türen öffnen in
weniger als vier Sekunden und benötigen zum Schließen
nur eine Sekunde länger, was den Einstieg für Fahrgäste
besonders angenehm macht. Wie sein Bruder Mazda6
besticht der 5er ab der Top-Ausstattung durch Details wie
Klimatisierungsautomatik, Xenon-Hauptscheinwerfer sowie durch ein komplettes Sicherheitspaket, das ihm beim
NCAP Crashtest ein Ergebnis von 5-Sternen beim Kapitel
Insassenschutz einbrachte.
Dank des cleveren Karakuri-Sitzsystems lassen sich sowohl beim Mazda5 (ab Exclusive-Ausstattung) als auch
beim Mazda6 die Rücksitze mit einem Griff vom Kofferraum aus umklappen - müssen also nicht ausgebaut werden. In Punkto Motorisierung glänzen beide Modelle mit
sparsamen Common-Rail-Dieselmotoren mit serienmäßigem Diesel-Partikel-Filter und geringen CO2-Emissionen.
Aber Mazda Taxis bieten noch mehr: Die individuellen
Ausstattungspakete des Kooperationspartners INTAX, mit
dem Mazda bereits seit 1998 zusammenarbeitet, beinhalten alle wesentlichen Umrüstungselemente wie beispielsweise Folierung, Taxameter-, Funk- und Dachzeichen-
Vorrüstung oder die Taxi-Notalarmanlage zu einem
attraktiven Gesamtpreis von nur 890 Euro. Die günstige
Finanzierungsmöglichkeit dank des Mazda Taxi-Sonderzins von 3,9 Prozent als Angebot der Mazda Bank für
Taxiunternehmen sowie die dreijährige Neuwagen- und
Lackgarantie und eine 12-jährige Garantie auf Durch -
rostung runden das Mazda Taxiprogramm ab. Wer auf
Nummer Sicher gehen möchte, hat darüber hinaus die
Möglichkeit eine Neuwagenanschlussgarantie auf bis zu
300.000 Kilometer abzuschließen.
Neuer Taximann bei Häusler 
Seit 1. Oktober ist Bogdan Djokic neuer Gesprächspartner
für das Taxigeschäft bei Häusler. Er blickt auf eine 17jährige Erfahrung als Verkaufsleiter und Geschäftsführer
in einem Autohaus zurück und ist für alle Themen zu
Opel und Taxi kompetent und verantwortlich.

Seite 16

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Sind Münchens Taxler wirklich die Besten?
Taxi-Check München
Foto: www.atelier-tacke.de
Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner 
CAR 2000 in München testet seit Anfang
2005 Münchens Taxifahrerinnen und
Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen 
erfüllt werden. Unser Aktionspartner, 
CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger
mit einem Preis und lobt zudem einen
tollen Jahrespreis für den „Besten des
Jahres 2008“ aus.
Unser Monatsthema: 
Wo hängen die
Werke von Rubens? 
Seit dem Bericht „Kunststadt München“
in der Mai-Ausgabe des TAXIKURIER
wissen wir, dass sehr viele Gäste und Besucher vor allem den Ruf der Kunststadt
München sehr schätzen. Taxifahrerinnen
und Taxifahrer gelten auch als „Botschafter“ unserer Landeshauptstadt und sollten
einen zumindest groben Überblick über
das Angebot der Museen haben. Zum
Beispiel befinden sich bedeutende Werke
des fämischen Malers Rubens (1577–1640)
nicht nur in Madrid, Wien, Brüssel,
St. Petersburg sondern auch in unserer
Isarmetropole, in Münchens Alter Pinakothek, Barer Straße 27. 
Unser Taxi-Scout war zur Abwechslung
in Sachen Kultur unterwegs und hat bei
der Frage „Wo in München hängen die
Bilder von Rubens?“ fast nur eintönige
Antworten erhalten …
Taxi 1: 2
(Nr. 1906, 29. August, 10.30 Uhr, Rosenthal)
Das Geschäftsleben in der Innenstadt
scheint langsam in die Gänge zu kommen
und dieser einsam wartende Taxifahrer 
ist mein erster Kandidat. Auf meine ungewöhnliche Frage ist er gar nicht vorbereitet und meint „Da bin ich überfragt“ .
Erst als ich ihm irgendeine Pinakothek
zur Auswahl stelle, überlegt er und tippt
dann auf die Alte Pinakothek.
Taxi 2: –
(Nr. 694, 29. August, 10.45 Uhr,
Viktualienmarkt)
Einige Meter weiter unterbreche ich die
Lektüre dieses Fahrers und erkläre ihm
mein Anliegen. „Uh, da ham’s mi jetzt
aber jetzt erwischt. Fragen Sie lieber jemand anderen, ich bin nicht so für Ausstellungen“, erwidert dieser Mann fröhlich. Geht’s noch? Rein privat muss man
ja kein Kunstfanatiker sein, aber zumindest sollte man als Taxifahrer ein biss -
chen Interesse an München und seiner
Kultur zeigen. 
Taxi 3: –
(Nr. 2058, 29. August, 11.00 Uhr, Tal)
Dieser Mann geht sehr vorsichtig auf
meine Frage ein. Es ist ihm vor allem
wichtig, nichts Verkehrtes zu sagen. Leider muss er passen und gibt etwas beschämt zu, Null Ahnung zu haben. Auch
mein Hinweis auf eine Pinakothek hilft
da nicht weiter. Ich soll halt mal fragen,
die Alte und die Neue Pinakothek sind 
ja beieinander. Tipp: Information ist
Holschuld. www.pinakothek.de 
Taxi 4: –
(Nr. 3081, 29. August, 11.20 Uhr,
Promenade)
Dieser etwas ältere Taxler sieht eigentlich
erfahren aus und ich wende mich an ihn
voller Hoffnung. Diese wird gleich wieder
über Bord geworfen, da er mich vollen
Ernstes in die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in den Fünf Höfen schickt!
Um mich zu vergewissern, erkundige ich
mich dort noch, ob dort jemals Rubens
ausgestellt wurde, aber die Dame verneint
dies mit einem klaren „nie“ .
Taxi 5: 2222 Gewinnerin!
(Nr. 90, 29. August, 12.05 Uhr, Max II)
Am Max-II-Denkmal, gleich in der Nähe
des Völkerkunde Museums, liegt soviel
Kunst in der Luft, da muss doch nun endlich mal eine positive Antwort kommen!
Diesmal probiere ich es bei einer Dame –
vielleicht hat diese die erforderliche Muse
zur Kultur? Hut ab, die Antwort kommt
spontan und sicher! Meister Rubens gibt
es in der Alten Pinakothek und sonst nirgendwo.
Die Gewinnerin!
Marlies Richartz
Appenzellerstr. 18
81475 München
erhält für ihr kulturelles Wissen von
unserem Chrysler Partner CAR 2000 
ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert
herzlichst.
Aufgabenstellung auf Münchens Straßen
und Standplätzen unterwegs und berichtet
über seine Erfahrungen und Erlebnisse. 
Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die
Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste
Die Bewertung
2222 grandios
222 sehr gut
22 gut
2 befriedigend
– nicht überzeugend
16 TAXIKURIER

Seite 17

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17TAXIKURIER
*12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG
Wir sind die 
 Taxiausrüster!
üster!
ETM 08
Halle 4.1
Stand A8
nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !
Ohne Worte
Traurig, aber wahr!
3093
Der Beck-Stand ist ja für den normalen Taxler nicht 
im Repertoire, da man ja ohne vorher unerlaubt bereitgestellt zu haben, diesen nicht erreichen kann. Umso
erstaunter war ich am 8. September um 19 Uhr, als ich
als Sechster gerade noch Platz fand. Für alle Redlichen
ein Trost, dass auch der Beck-Stand nicht wie ein Abreiß-Kalender funktioniert und durchaus Wartezeiten
fällig sind. 
Mein Vordermann, Herkunft egal, Auto heruntergekommen mit Dachwerbung, er selbst dem Zustand seines Taxis ähnlich, stieg aus und wedelt mit einem
Fuchziger. Auf meine Frage, wie lang er denn heute
schon im Dienst sei: „Gerade angefangen“ . Obwohl mit
Scheinen diverser Farbe bestückt, habe ich ihm nicht
gewechselt! Ohne jegliche Vorbereitung, zu der auch
genügend Wechselgeld gehört, eine Schicht zu beginnen und auszuüben, ist nicht nur blamabel für einen
selbst, sondern schadet dem Image des Gewerbes. Paradeantwort für solch oberflächliche Kollegen: „Ich habe
mit den Banken eine Verabredung getroffen. Die Geldinstitute befördern keine Personen und ich wechsle
nicht.“
Ich war immer noch sechster, als ein Geschäftsmann
beginnend an der Pool-Position jeweils nach ein paar
Sätzen nach hinten durchgereicht wurde. Sein entnervter Blick änderte sich erst, als ich sein Fahrziel, das
„Kesselhaus“ kannte. Ein schöner Stich war die Fahrt
in diese gar nicht so nahe Location, wo Microsoft mit
über 1.000 Personen feierte. Beim Losfahren fragte
mich einer der ratlosen Ignoranten, wo denn das Kesselhaus sei. Meine unschöne Antwort will ich nicht zitieren, die Empfehlung, den Taxischein noch einmal zu
machen, wird wohl nicht umgesetzt. Nicht nur Flughafen und Südbau, nein auch der Beck-Stand ist Zentraltreff der Ahnungslosen.
Zeitschriften definieren sich neben der textlichen Qualität
über die Bildsprache. Besonders Titelbilder sollen eine unverwechselbare Optik senden. Wir sind sehr bemüht, dies Monat
für Monat analog zum Titelthema zu erreichen. Auch bei so
ernsthaften Themen wie der viel diskutierten Anschnallpflicht.
Zum Titelbild
Foto: www.atelier-tacke.de
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Seite 18

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München und seine Stadtbezirke
München ist in 25 Stadtbezirke aufgeteilt.
Etliche von diesen Bezirken wiederum umfassen mehrere Gebiete, die als eigenständige Stadtviertel gelten. Benedikt Weyerer
stellt im TAXIKURIER diese Stadtviertel in
alphabetischer Reihenfolge vor: Wann
wurden sie nach München eingemeindet?
Woher stammt ihr Name? Wo liegen ihre
Grenzen? Oft kann man die Grenzen und
den Dorfkern der ehemaligen Gemeinden
heute noch gut erkennen und mit diesem
Wissen ein interessantes Gespräch mit den
Fahrgästen führen. Welche Stand plätze
gibt es dort? Was zeichnet die Stadtviertel
aus? Was ist dort taxi-relevant? 
Foto: www.atelier-tacke.de
Ramersdorf - Perlach
18 TAXIKURIER
haupt nur dachte. Der Name bedeutet
„Wald mit Bären“, und die Bärenwaldstraße und Peralohstraße halten diese
Bezeichnung im Gedächtnis. Perlach kam
am 1. Januar 1930 nach München, damals noch eine bäuerlich geprägte Ansiedlung um die Kirche Sankt Michael am
Pfanzeltplatz, den der Hachinger Bach als
Dorfbach heute immer noch durchfließt.
Der örtliche historische Verein hat sich
mit der Anbringung von Tafeln zur Geschichte der einzelnen Anwesen verdient
gemacht, beispielsweise gegenüber dem
Pfanzelt-Stand.
Grenzen
Die Grenzen des 16. Stadtbezirkes verlaufen im Süden beginnend und im Uhrzeigersinn wie folgt: Autobahn A 8 bis zur
Bahnlinie und dieser nach Norden folgend bis zur Rosenheimer Straße. Dann
nach Osten entlang der Rosenheimer,
Anzinger, Bad-Schachener, Heinrich-
Wieland und dann etwas südlich parallel
zur Zehentfeld. Anschließend entlang der
Friedrich-Creuzer nach Süden und dann
die Gerstäcker nach Osten bis zur Stadtgrenze. Entlang der Stadtgrenze geht es
dann zurück zur A 8.
Zu Ramersdorf gehört die GEWOFAG-
Siedlung Neuramersdorf mit damals
1.350 Wohnungen rund um den Karl-
Preis-Platz, mit deren Bau in den Jahren
1928 bis 1930 das Gemeindegebiet ein
großstädtisches Aussehen bekam. Die
Mustersiedlung Ramersdorf entstand
1934 als Modellsiedlung nationalsozialistischer Wohnpolitik: Auf den großen
Grundstücken sollten die Bewohner selber
Gemüse und Obst anbauen und Kleinvieh
halten, um sich während des geplanten
Krieges selbst versorgen zu können. Inzwischen haben die Zeit sowie die mit ihr
üppig wachsenden Bäume und Büsche
ein beruhigendes Grün darüber gelegt.
Diese Siedlung zwischen Herrenchiemseeund Frauenchiemseestraße gehört nicht
zu den häufigen Taxiadressen. Die US-
Armee ließ 1949 entlang der Triester
Straße 450 Wohnungen für ihre Angehörigen errichten. Der ehemalige PX-Laden
und das Heizkraftwerk haben sich als
Gebäude erhalten. Auf dem Gelände des
ehemaligen Eisenwerkes Kustermann entlang der Sankt-Cajetan-Straße entstand
1983 die Wohnanlage des Kustermannparks.
Auf Perlacher Gemeindegebiet liegen –
Wie sollte es anders sein? – Altperlach,
Neuperlach, Neuperlach-Süd und Waldperlach. Im Jahr 1911 errichtete sich das
Königliche Infanterie-Leibregiment ein
Erholungsheim im Wald, das so genannte
Waldheim. Man parzellierte die Wald-
Der 16. Stadtbezirk, Ramersdorf-Perlach,
besteht aus dem Gemeindegebiet zweier
ehemaliger Dörfer. Ramersdorf wurde
erstmals um das Jahr 1010 urkundlich
als „Rumoltesdorf“ erwähnt. Sein Name
bedeutet „Dorf des Rumolt“, und die
Ramoltstraße erinnert an den Adligen.
Der Ortskern gruppiert sich um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf aus der
Zeit um 1390 mit ihrem ummauerten
Dorffriedhof an der Aribonenstraße 9, an
der man heute meist achtlos vorbeifährt.
Dies liegt an ihrer Lage abseits der Verkehrsströme. Dabei ist die Kirche unbedingt einen Besuch wert: Sie ist nach Alt -
ötting die zweitälteste Wallfahrtskirche in
Bayern, und in ihr scheint die Zeit stehen
geblieben zu sein. Wie es sich für ein altbayerisches Dorf gehört, steht der Alte
Wirt gleich nebenan, und das seit dem
Jahr 1504 (siehe Schrottis monatliche
Orientierungshilfe im TAXIKURIER Juli
2008, Seite 30). Bei seiner Eingemeindung am 1. Januar 1864 lag Ramersdorf
weit außerhalb der Königlichen Hauptund Residenzstadt München an der Fernstraße nach Rosenheim. 
Noch weiter draußen an der Straße nach
Rosenheim lag Perlach. Es wurde bereits
um das Jahr 800 erstmals als „Peralohe“
erwähnt, rund 350 Jahre bevor irgendjemand an die Gründung Münchens über-
Taxifahrerausbildung
Termine: Jeden Montag und Mittwoch
18.00 – ca. 21.30 Uhr
Jeden Samstag Tageskurs 
10.00 – ca. 16.00 Uhr
Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 
15 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum
bei Herrn Tony Doll
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Funkausbildung
Termine: 18. und 20. November 2008
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Keine Anmeldung nötig (kostenlos)
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Besuchen Sie uns auch im Internet unter: www.taxi-münchen.de www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de
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Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag
18.00 – 20.30/21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva
Telefon: (089) 21 61-367
Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008

Seite 19

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19TAXIKURIER
grundstücke, und so entstand die Siedlung Waldperlach. Bis in die 1960er Jahre
lag Perlach zwar innerhalb der Stadtgrenzen, aber weit außerhalb des Siedlungsgebietes. Die allgemeine Wohnungsnot
führte zum Bau der Entlastungsstadt
Neuperlach. Seit 1967 entwickelte sich
dieses Projekt zu einer der größten Trabantenstädte Deutschlands mit 55.000
Bewohnern und Tausenden von Arbeitsplätzen im Dienstleistungssektor. Heute
würde keine Siedlung mehr im Hochhausstil gebaut werden. Der Hanns-Seidel-
Platz war als Zentrum vorgesehen, liegt
aber nach 40 Jahren immer noch öde da.
Das PEP gegenüber hingegen hat sich
zum eigentlichen Zentrum Neuperlachs
entwickelt. 
Fahrgäste, Kaufkraft und Taxameter
Im 16. Stadtbezirk mit seinen 1.990 Hektar Fläche leben rund 105.000 Einwohner,
das sind 53 pro Hektar (Münchner Durchschnitt 42). In der Praxis ist die Siedlungsdichte im befahrbaren Bereich aber
viel höher, weil der Bezirk sehr große unbesiedelte Flächen einschließt, nämlich
den Ostpark, den Neuen Südfriedhof und
den Truderinger Wald nördlich der Putzbrunner Straße, der trotz seines Namens
in Perlach liegt. 
Dass wir es hier mit einer Großstadt
innerhalb der Millionenstadt zu tun haben, zeigen folgende Zahlen allein aus
dem Gebiet der Erziehung: Es gibt elf
Grundschulen, drei Hauptschulen, zwei
Förderschulen, vier Realschulen, ein
Gymnasium, eine Europäische Schule,
zwei Berufsschulen sowie 73 Kinder -
gärten und -horte.
Bei den privaten Fahrgästen sind Geldbeutel der verschiedensten Größen anzutreffen, als Durchschnittswert abhängig
von der Wohngegend. Hinzu kommen die
beiden Krankenhäuser, die die gesamte
Palette vom Kurz- bis zum Langstich
bieten, sowie eine Reihe von Hotels als
positive Umsatzfaktoren. 
Von hoher Wichtigkeit sind die zahlreichen Firmenadressen: Genannt seien hier
lediglich für Neuperlach das Forschungsund Entwicklungszentrum von Siemens,
wobei man derzeit nicht so genau weiß,
wohin bei denen die Reise geht, und 
die Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz.
Weiterhin seien erwähnt die Hauptverwaltungen der weltweit agierenden
Wacker-Chemie, der Privatkrankenversicherungssparte der Allianz, der Bayerischen Beamten-Versicherungen, der
Generali- und der DAS-Versicherungen. 
Stände und Verkehrssituation
Folgende Stände liegen im 16. Stadtbezirk: Balan-Chiemgau, Carl-Wery, Karl-
Preis, Orbis-Mercure, Oskar-Maria-Graf
(auch als „Oma Graf“ und „OMG“ bekannt), Otto-Hahn, Pfanzelt, Quidde-Plett,
Ramersdorf, Rudolf-Vogel, Thomas-Dehler und Waldheim. Wenn am Otto-Hahn
ein Taxi steht, weiß man spätestens dann,
dass die Geschäfte schlecht gehen. Ansonsten zeichnen einige der Stände auch
für die Gemeinden des südlich und östlich von München liegenden Speckgürtels
zuständig.
Die Verkehrssituation gestaltet sich unproblematisch, wenn man von der Putzbrunner einwärts am Morgen absieht.
Selbst der Mittlere Ring lässt sich angenehm befahren, solange man sich in Ramersdorf aufhält. Wie die Straßenzüge
zeigen, dachte man bereits in den 1920er
Jahren an vierspurige Magistralen, zu erkennen beispielsweise an der Anzinger,
Melusinen- und Claudius-Keller-Straße,
wo der Verkehr mitten durch die Wohnsiedlungen rollen sollte. Die Rosenheimer
Straße wurde als Verlängerung der Autobahn Salzburg in die Stadt hinein ausgebaut.
Das Konzept der autogerechten Stadt
hielt sich bis in die 1970er Jahre, sichtbar
in Neuperlach. Die autobahnähnliche
Ständlerstraße endet abrupt am Karl-
Marx-Ring, von wo sie ursprünglich bis
nach Putzbrunn weiterführen sollte.
Gerade die Ständler bietet sich in aufdringlicher Weise für überhöhte Geschwindigkeiten an, sollte aber wegen 
der 60-Kilometer-Beschränkung und der
häufigen Kontrollen konservativ durchmessen werden.
Fazit
Der 16. Stadtbezirk beinhaltet – ähnlich
vergleichbaren, eigenständigen Großstädten – das gesamte Spektrum an privaten,
gewerblichen, industriellen und medizi -
nischen Adressen. Gerade der Dienstleistungssektor ist sehr stark vertreten, aber
auch die elektronische Industrie prägt 
den Bezirk. Das absehbare Ende des im
benachbarten Berg-am-Laim liegenden,
vom Publikum her hoch problematischen
Kunstpark- und Optimol-Geländes wird
sich vermutlich beruhigend auf das
nächtliche Geschäft der Ramersdorfer
Stände auswirken. (BW)
Als nächstes Viertel stellt der 
TAXIKURIER den 12. Stadtbezirk, 
Schwabing – Freimann, vor.
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Seite 20

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Im November …
Der Blick zurück
… vor 100 Jahren
1908, 11. November: Bei einer Schlagwetterexplosion in der
Zeche Radbod/Hamm in Westfalen werden 360 Bergleute
getötet.
1908, 14. November: Albert Einstein hält die erste
Vorlesung über Strahlentheorie.
… vor 75 Jahren
1933, 12. November: Reichstagswahl und Volksabstimmung
enden mit fast totaler Zustimmung zur NSDAP (92,1%).
1933, 15. November: Erstmaliger Austausch einer Rundfunksendung zwischen Europa und Asien durch die Berliner
Rundfunkgesellschaft und Radio Tokio.
… vor 50 Jahren
1958, 3. November: In Paris wird das neue UNESCO-
Gebäude eingeweiht, an dem bedeutende Künstler wie
Pablo Picasso und Joan Miro mitgearbeitet haben.
1958, 23. November: Bei den Landtagswahlen in Hessen
kann die SPD ihre Mehrheit weiter ausbauen. Gleiches
gelingt der CSU in Bayern.
… vor 25 Jahren
1983, 14. November: SPD und Grüne in Hessen nehmen
Gespräche über die Tolerierung einer SPD-Minderheitsregierung auf.
1983, 28. November: Als erster Bundesbürger fliegt der
Stuttgarter Physiker Ulf Meerbold ins All.
„D’ Zentrale hat g’sagt: ,Sie haben keinen 6-Sitzer. ‘ Aber …
wenn mi’ amoi die Sieben Zwerge aufhoit’n, derf i sechse vo
eana mitnehma – aber nur, wenn’s als Gepäck bloß ihre 
kloana Sackerl dabei ham!“
Mit diesen Zeilen hat Kollege Heinz Schmidt (Taxi 1472)
zwei Karten für „In nomine patris“ im Deutschen Theater
gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!
Bilderwitz aus der Oktober-Ausgabe:
And the winner is …

Seite 21

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21TAXIKURIER
Titelthema
Gesundheit ist unser Kapital!
Bei der Einführung der Gurtanlegepflicht
auf den Vordersitzen setzten die Taxiverbände eine Ausnahme für Fahrer während der Besetztfahrten durch. Dies war
der Wunsch der Mehrheit im Gewerbe.
Die Gurtanlegepflicht wurde danach als
Eingriff in die persönliche Freiheit und
als besonders lästig empfunden. Vom
Nutzen der Sicherheitsgurte waren ohnehin nur wenige überzeugt. Eine generelle
Befreiung konnte nicht durchgesetzt
werden, was vielen noch lieber gewesen
wäre.
Als Begründung wurde die mangelnde
Bewegungsfreiheit bei der Abwehr von
Angriffen im angegurteten Zustand angeführt. Dieser Argumentation folgend, bestand der Gesetzgeber auf der Anschnallpflicht bei Leerfahrten. Zwischenzeitlich
ist durch den rapiden Rückgang von Verkehrsopfern durch die Gurtpflicht und
weitere technische Entwicklungen der damalige politische Erfolg peinlich und eine
Gefährdung für jeden Kollegen.
Mit einem Wort, die Befreiung ist unsinnig, kostet bei Arbeitsunfällen eine
Menge Geld und bringt unsägliches Leid
für Taxifahrer und deren Angehörige.
Pro Jahr werden cirka 400 Taxifahrer in
tätliche Auseinandersetzungen mit Fahrgästen verwickelt, aber zwanzigmal so
viele durch Unfälle verletzt. Nahezu alle
Unfälle mit Körperschaden geschehen 
im städtischen Bereich.
Auch für Profis ist es kein Zeichen von
Schwäche oder mangelnden Fahrkünsten,
wenn sie sich anschnallen. Gegen das
Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer
ist kein Kraut gewachsen.
Die Gurtpflicht verhindert Augen- und
Gesichtsverletzungen.
Eine besondere Gefährdung geht nach
den Ausführungen von Dr. Tjardes von
der Klinik für Unfallchirurgie Köln-Mehrheim, durch nicht angeschnallte Fahrgäste aus. Selbst der angeschnallte Fahrer,
der vor einem nicht angeschnallten Fahrgast sitzt, hat ein 2,3-faches Risiko bei einem Frontalzusammenstoß zu versterben.
Ein nicht angeschnallter Fahrgast auf der
Rückbank hat sogar ein 2,7-faches Risiko
bei einer Frontalkollision zu versterben,
verglichen mit einem angeschnallten Passagier. 80 % der Todesfälle angeschnallter
Fahrer hätten vermieden werden können,
wenn die Fondpassagiere angeschnallt
gewesen wären.
Das Anlegen von Sicherheitsgurten ist 
die einzige Möglichkeit zur Vermeidung
von schweren Verletzungen, die Sie von
sich aus ergreifen können. Dies gilt im
Besonderen im innerörtlichen Verkehr bei
vergleichsweise geringen Geschwindigkeiten.
Die Berufsgenossenschaft (BGF) gibt
Millionen aus für Arbeitsunfälle im Verkehr, das ist Ihr Geld, denn Sie als Unternehmer zahlen die Beiträge allein, ohne
Arbeitnehmerbeteiligung wie bei anderen
Sozialversicherungszweigen.
Ich appelliere an alle Kolleginnen und
Kollegen, schnallen Sie sich an und fordern Sie auch Ihre Fahrgäste auf, der Anschnallpflicht nachzukommen. Weigert
sich ein Fahrgast trotz Ihrer Hilfestellung
ohne einsehbaren Grund den Gurt anzulegen, weisen Sie darauf hin, dass für
nicht angegurtete Fahrgäste keine Beförderungspflicht besteht.
Übrigens sind Sie verpflichtet, den Fahrgast auf die Gurtpflicht hinzuweisen, am
besten mit einem Hinweisschild im Bereich des Armaturenbretts, das ich dringend empfehle, obwohl es nicht vorgeschrieben ist. Gurtet sich ein Fahrgast
trotzdem nicht an, können Sie für diese
Ordnungswidrigkeit das Fahrgastes nicht
verantwortlich gemacht werden.
Es geht hier aber nicht um Recht und Gesetz, sondern um Ihre Sicherheit und Gesundheit, oder gar Ihr Leben. Der Gesetzgeber muss die unsinnige Befreiung von
der Gurtanlegpflicht für Taxifahrer streichen, um Klarheit zu schaffen. (HM)
Taxifahrer sind während Besetztfahrten
von der Gurtanlegepflicht befreit und setzen sich dadurch einer dreifach höheren
Todesgefahr aus wie angeschnallte Fahrer.
Fotos: www.atelier-tacke.de

Seite 22

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22 TAXIKURIER
Autoelektrik/Funktechnik
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(089) 93 30 73
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(089) 690 87 82
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(089) 37 06 56 90
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(089) 991 88 00
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(089) 746 31 80 
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(089) 769 80 58
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(089) 59 19 63
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Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 99 62
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Tel. (0177) 630 74 85
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München-Stadt: Tel. 112
München-Land: Tel. 66 20 23
Folienbeschichtung
Atlantic Foliencenter München
Frankfurter Ring 97
(0177) 624 95 39
Atlas
Haager Straße 8
(089) 49 00 32 18
Stema
Hans-Preißinger-Straße 8
(089) 54 64 45 95
Gutachter/Sachverständiger
Klotz
Hans-Mielich-Straße 30
(089) 65 98 37
(0172) 890 18 07
Klotz
Moosacher Straße 13
(089) 35 73 18 73
Obermaier
Wilhelm-Hale-Straße 55
(089) 13 29 17
Kfz-Prüfstellen
KÜS Nord
Lindberghstraße 30
(089) 18 94 18 00
KÜS Ost
Emeranstraße 36
Feldkirchen
(089) 92 54 96 43
KÜS West
Anton-Böck-Straße 36
(089) 89 73 63 60
KÜS Süd
Hofmannstraße 29
(089) 78 06 47 71
TÜV-Süd
Ridlerstraße 57
(089) 51 90 31 45
Kfz-Reparatur
Dvorak
Schleißheimer Straße 38
(089) 52 80 40
Glas
Engelhardstraße 6
(089) 77 99 62
Stimmer
Lindberghstraße 20
(089) 34 84 40
Kreditkartenabrechnung
Wellcom
Hofmannstraße 54
(089) 74 83 41 60
KVR
Führerscheinstelle:
(089) 23 33 62 01
Gewerblicher Kraftverkehr: 
(089) 23 32 75 43
(089) 23 32 75 44
Pannenhilfe
ADAC: (0180) 22 22 22
Polizei
Notruf, Unfall, Überfall: 110
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(089) 51 55 69 30
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Johann-von-Werth-Straße 1
(089) 139 94 60
Christian Roggermeier
Dorfstraße 39
(089) 83 92 80 62
Dr. Stephan & Stahlberg
Feichthofstraße 171
(089) 57 00 16 80
Thomas Vogl
Herzogstraße 60
(089) 330 66 20
Rettung
Rettung München: 112
Taxibedarf
Glasi’s Taxishop
Engelhardstraße 6
Tel. (089) 77 05 50
Taxihandel
Auto Much
Gewerbering 18
Bad Tölz
(08041) 788 90
Taxihandel Günther
(08703) 87 65
TSL
Landsberger Straße 455
(0179) 141 52 80
Taxi-München eG
Taxizentrale:
(089) 21 61-0/194 10
Verwaltung: (089) 77 30 77
Kundenberatung:
(089) 21 61-396/-372 
Krankenfahrten:
(089) 21 61-337/-362/-394
Taxiverleih
Taxiverleih München
Richelstraße 6
(089) 167 54 40
Taxi Rent Partner TRP
Ehrwalder Straße 89
(0180) 222 12 22
Versicherungen
Ballnath
Brudermühlstraße 48a
(089) 898 06 10
Crasselt
Machtlfinger Straße 26
(089) 74 28 72-10
Junker FVO Finanz
Carl-Zeiss-Straße 49
Riemerling
(089) 58 90 96 70
Taxlers Service
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IInnnneenn-- uunndd
AAuußßeennaauuffbbeerreeiittuunngg
Kolosseumstr. 6 · 80469 München
Tel. 23 88 58 07 · Fax 23 88 55 63
Mobil 0177/624 95 39
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Seite 23

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23TAXIKURIER
TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG
Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
Engelhardstraße 6, 81369 München
Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
Internet: www.taxi-muenchen.de
Chefredakteur: Hans Meißner (HM)
Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31
Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), 
Sepp Oberrainer (SO), Christine Reindl (CR), 
Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), 
Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) 
Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
Formenreich, Büro für Gestaltung
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TAXI-MÜNCHEN eG 100 %
Vorstand: Hans Meißner, Rudolf Rötzer, Reinhard Zielinski 
ImpressumTaxameter des Monats
Die goldenen Herbst-Highlights 
Inbetriebnahme des Datenfunks – Während des Oktoberfestes stieß der
Sprachfunk der Taxizentrale an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Deshalb
wurde in Stoßzeiten ein Teil der Aufträge über Datenfunk automatisch vermittelt. Diese Maßnahme bescherte unseren Mitgliedern in manchen Schichten bis zu 35% mehr Aufträge als in vergleichbaren Schichten der Vorjahre.
Wohlgemerkt handelt es sich hier um Aufträge, die nicht dem Sprechfunk
entzogen wurden, sondern zusätzlich zum Sprechfunk vermittelt wurden und
das obwohl erst ca. 10% der Fahrzeuge mit Datenfunk ausgestattet waren.
ESC-Kongress – Dieses Großereignis beeindruckte die ganze Stadt. Selbst an
bauma-Tagen wurde an der Messe kein derartiger Taxibedarf erreicht. Der
ESC-Kongress wurde mit massiven PR-Maßnahmen vorbereitet, wie z.B. die
Munich-Wellcome- Aufkleber-Aktion an den Münchner Taxis. Leider war 
die Bereitschaft, diese Aufkleber anzubringen, bei den Unternehmern mäßig,
was auch zu Unmut bei den Verantwortlichen der Messe führte, zumal unser
gemeinsames Ziel ist, diese Veranstaltung im Jahr 2012 wieder nach München zu holen. Aber unternehmerischer Weitblick ist eben doch nicht weit
verbreitet.
EXPO-real/mit neuer Aufstellung – Ein – kleiner – Meilenstein bei der Verbesserung der Taxiversorgung an der Messe-West war die Umsetzung des
neuen Konzeptes von Herrn Firle von der neuen PI 25 (siehe auch Rose des
Monats). An dieser Stelle nochmals vielen Dank!
Wiesn-Standplatz-Spuren – Eine gute Idee, nur mangelhaft umgesetzt, ist die
Markierung und Abgrenzung der Taxistandplätze rund um die Wiesn mit
den so genannten klemmfix-Schienen. Das sind die gelben Leitschienen, die
unsere Taxispuren von der Fahrbahn trennen. Offenbar ist den Verantwortlichen entgangen, dass in den letzten 30 Jahren auch Fahrzeuge gebaut
wurden, die breiter sind als 1,50 Meter und deshalb diese Reifen- und
Felgenkiller alle paar Minuten angefahren und verschoben wurden. Mit 
einer angemessenen Spurweite, in der auch Busse Platz finden, wären allen
geholfen.
Schwarz-Taxis an der Wiesn – Von Jahr zu Jahr nehmen illegale Taxiverkehre
zu. Diese Straßenräuberei ist genauso verwerflich wie das Abzocken von
Taxigästen durch die Versteigerungen von Taxifahrten an meistbietende
Wiesngäste. Der von unserer schönen Stadt geförderte Nepp ist also durchgängig. Besonders bemerkenswert ist die Raffgier einiger Wiesnwirte von
Käfer bis Krätz, die mit ungenehmigten Shuttle-Diensten in Kooperation mit
Autoherstellern, z.B. Lexus, versuchen, ihre Gäste nach der Wiesn-Abfüllung
auch den Rest der Nacht in After-Wiesn-Partys zu melken. Das KVR bemühte sich intensiv hier einzuschreiten und hatte auch Erfolg. Machtlos dagegen
sind die Leute von Herrn Voss allerdings im allgemeinen Chaos gegen Horden von Schwarzfahrern. Wobei nicht sicher ist, ob es nicht auch Taxifahrer
mit ihren Privat-Pkws sind. Dass diese Problematik von öffentlichem Interesse ist, zeigt das Beispiel eines Reportes eines renommierten Radio-Senders.
Dieser wendete sich an die Taxi-München eG mit der Beschwerde, von einem
Privat-Pkw angesprochen worden zu sein und teilte mit, dass dieses Fahrzeug Taxifahrten macht. Es war auch Fahrzeug-Typ und das Kennzeichen
bekannt. Die Verantwortlichen in der Taxi eG schalteten daraufhin sofort die
Polizei ein. Zwei Tage später meldete sich der Mitteiler erneut und gab an,
das ganze war nur ein Test, er sei Reporter vom Radiosender und wollte nur
testen, ob man auch solchen Hinweisen ernsthaft nachgehen würde …
(HM/TK)

Seite 24

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24 TAXIKURIER
Seit 1907 – Vom Gewerbe fürs Gewerbe!
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speziell rund um das Taxigewerbe. Wir informieren Sie gerne!
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Chariklia Baxevanos
Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi
Schauspieler sind aufgrund ihres Engagements dauernd unterwegs und das Taxi
als schnelles und pünktliches Beförderungsmittel gehört zum Alltag in allen
Städten. Auch Chariklia Baxevanos, die vom 5. November bis 3. Januar in der
Komödie im Bayerischen Hof die Hauptrolle in der Weihnachtskomödie „Süßer die
Glocken“ spielt, hat eine Menge Erfahrung mit Taxlern aus allen Regionen. 
Größtenteils ist sie mit den Leistungen sehr zufrieden, sie hat jedoch auch ein
merkwürdiges Erlebnis aus München zu berichten. Auf ihren Reisen nimmt die
gebürtige Griechin immer ihren 800 Gramm schweren Yorkshire-Terrier mit. Vor
Jahren stieg sie also mit der Yorkshire-Hundetasche in ein Münchner Taxi. Der
kleine Hund war wie immer lautlos und hat auch – wie immer – bei dieser Fahrt
kein Problem bereitet. Doch plötzlich steckte er aus Neugierde seinen Kopf aus der
Tasche. Dies verursachte beim Taxifahrer einen Tobsuchtsanfall. Er schrie die
Hundehalterin an, sie solle sofort sein Taxi verlassen, er sei allergisch. Chariklia
Baxevanos weigerte sich, mitten auf der Straße auszusteigen. Die Folge war ein
Rausschmiss, der wieder einmal belegt, dass die Tier-Allergie wohl eine häufig
anzutreffende Taxler-Krankheit ist … (PR)
Promi-Talk
Chariklia Baxevanos

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Essen auf Rädern
Die monatliche Orientierungshilfe 
durch den Brotzeit-Dschungel
Foto: www.atelier-tacke.de
Brotzeitstandl
BENEDETTI – Ismaninger Straße 50,
täglich ab 6.30 Uhr. 
Das winzige Lädchen hat uns beim damaligen Test sehr gefallen, weil hier am
Rande Bogenhausens und quasi in Sichtweite zu Käfers Teuerschmeckerparadies
auf kleinstem Raum Brotzeiten zum Mitnehmen oder Hier-Essen für sehr bezahlbare Preise angeboten werden. Bei der
Nachschau konnte man gerade zwischen
Schinkennudeln (3,80 Euro) oder einem
Schwabenteller (5,50 Euro) als den aktuellen Tagesgerichten wählen, wovon
durch die Kundschaft auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Belegte Semmeln,
Würstl, Süßigkeiten usw. bieten ein kleines, aber rundes Angebot für jeden, der
nicht die Zeit oder das Geld hat für eine
ausgedehnte Einkehr in einem Wirtshaus.
Metzgerei
KASTENHUBER – 
Kreuzerweg 51 (Ecke Kreiller), 
täglich ab 7.00 Uhr ohne Mittagspause.
Ein echter Familienbetrieb, bei dem ca. 80%
aller Wurstwaren aus eigener Produktion
stammen, wie z.B. bei der Nachschau die
besonders empfohlene Briesmilzwurst
und die Knöcherl- oder Bratensülze. Auch
optisch ist das Geschäft sehr ansprechend
und lädt geradezu zum Einkauf oder zur
Brotzeit (im Sommer auch im Freien an
Stehtischen) ein. Die berüchtigte Fliesenausstellung mit angeschlossenem Wurstverkauf, wie sich Verkaufsmetzgereien
manchmal präsentieren, sucht man hier
glücklicherweise vergebens. Auch am regen Publikumszuspruch sieht man den
Erfolg dieser hochklassigen Truderinger
Institution.
München hat vom kleinsten Brotzeitstandl
bis zum ambitionierten Fresstempel so 
viel zu bieten, dass jegliche Auswahl nur
höchst subjektiv sein kann – zumal dann,
wenn man auch noch eine Bestenliste aufstellen will. Wir entschuldigen uns schon
jetzt, bei den Vielen, die auch eine lobende
Hervorhebung verdient hätten, aber aus
Zeitgründen gar nicht getestet werden
konnten. Aber schließlich ging und geht 
es bei dieser Rubrik eben nur um eine
Orientierungshilfe und nicht etwa um den 
Versuch einer abschließenden Bewertung 
aller vorhandenen Angebote. Die Re -
daktion und der Vor-Ort-Tester haben 
sich nach 36 Monaten auf folgende
Bestenliste geeinigt:
Bäckerei
DER KLEINE LADEN – 
Solalindenstraße 102, täglich ab 7.00 Uhr
(Mittagspause: 13.00–15.00 Uhr)
Eigentlich handelt es sich um keine klassische Verkaufsbäckerei da Brot und Semmeln von einer „echten“ Bäckerei angeliefert werden. Dafür wurden Kuchen und
Torten von der Chefin selbst gebacken.
Vielmehr ist „Der Kleine Laden“ ein Lebensmittelgeschäft der alten, fast ausgestorbenen Art („Tante Emma“) und bietet auch
Wurst und Fleisch, Obst und Gemüse, Süßigkeiten, Getränke, sogar Waschmittel und
was noch nicht alles. Jüngst war z.B. das
Kilo Bananen für 2,20 Euro im Angebot,
die Flasche Merlot für 4,20 Euro oder 250
Gramm geriebener Parmesan zur 1,90 Euro.
Die Bandbreite des Angebotes ist verblüffend und die Akzeptanz bei der Bevölkerung in diesem reinen Wohnviertel entsprechend groß. Der Kandidat hat 100 Punkte …
Wirtshaus
HOFBRÄUKELLER – Innere Wiener Str. 19, 
täglich 9.00–24.00 Uhr ohne Ruhetag
Eine Institution in Haidhausen mit Biergarten zum Isarhang, etlichen kleinen
und großen Nebenräumen und einem
überaus süffigen Bier, welches auch
außerhalb der Wies’nzeit nicht nur Neuseeländern und Amis schmeckt. Die Speisekarte ist angenehm überschaubar, was
die Wahrscheinlichkeit gegen Null treibt,
mit einer ausgefallenen Bestellung einen
in der Küche längst vergessenen Ladenhüter exhumieren zu lassen. Die Karte
bietet zudem gegen einen erträglichen
preislichen Aufschlag teilweise auch die
Bio-Variante der angebotenen Gerichte.
Und schließlich kann man manche Gerichte auch als halbe Portion ordern, wobei z.B. der „Jungschweinebraten aus der
Schulter mit Kartoffelknödel und Speck -
krautsalat“ dann statt 9,10 Euro nur mehr
5,55 Euro kostet oder die die „½ Schweinshax’n mit Kartoffelknödel“ (die dadurch
zur ¼ Hax’n mutiert) 5,85 Euro statt 9,30
Euro. Man kann Großgastronomen und
insbesondere Wies’nwirten (Fam. Steinberg) das typische Münchner Misstrauen
entgegenbringen – auch der Tester ist
nicht frei davon – aber hier im HB-Keller
sind schon wirklich Profis im besten Sinne zugange. Das beginnt – s.o. – bei einem vernünftig begrenzten Angebot und
reicht über gepflegte Räume bis zum
freundlichen Personal und gut organisierten Abläufen. Auch wenn unser Herz eher
für die „Kleinen“ schlägt, die sich gegen
Bierpreisdiktate und Phantasie-Pachten
zu behaupten versuchen: Der HB-Keller
ist eine konstante, zuverlässige und hervorragend geführte Adresse, die man sich
selbst oder den Fahrgästen jederzeit guten Gewissens empfehlen kann. (MS)
In der nächsten Ausgabe erwartet Sie: 
Í Bestenliste West
Bestenliste – München Ost
25TAXIKURIER

Seite 26

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26 TAXIKURIER
Marktpolitik
Exklusive Autopflege Patecky
Professionalität und Exklusivität werden
hier großgeschrieben, wenn es um das
Thema Wagenpflege geht. Der Betrieb für
exklusive Wagenpflege von Daniel Patecky
am Frankfurter Ring 97 bietet jeden nur
erdenklichen Service, wenn es um Fahrzeugpflege und Aufbereitung geht, auch
kleine Lack- und Dellenreparaturen 
werden hier zuverlässig und spurlos
beseitigt.
Seit zwei Jahren ist Daniel Patecky mit
seinem Musterbetrieb in München. Es war
für den gebürtigen Hannoveraner eine
schwierige Entscheidung, in München auf
diesem Sektor tätig zu werden, oder in
Holland eine Tankstelle zu eröffnen. Aber
wer würde sich nicht für München entscheiden, bei diesen beiden Alternativen?
Warum wird ein Taxi aufbereitet?
Die Antwort auf diese Frage ist einfach:
Damit sich der Fahrgast wohlfühlt – und
damit auch der Fahrer an seinem Arbeitsplatz – sowie zur Werterhaltung. Aber es
ist nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch aus Gründen der Hygiene sollte ein Taxi zweimal im Jahr aufbereitet
werden.
Professionell aufbereiten bedeutet, dass
nicht nur Fenster geputzt, das Innenleben
gesaugt und poliert wird, sondern es erfolgt eine All-Inclusive-Behandlung, der
Lack bzw. die Folie wird gereinigt, poliert
und konserviert, auf Wunsch werden
auch kleinere Dellen und Kratzer entfernt
und die Scheiben werden fett- und silikonfrei gereinigt. Der Innenraum wird
gesaugt, die Polster werden gereinigt, es
erfolgt eine hygienische Reinigung der
Klima-Anlage.
Daniel Patecky: „Was nützt ein oberflächlich sauberes Fahrzeug, wenn beim Einschalten der Klimaanlage üble Gerüche
wie kalter Rauch oder abgestandene
Feuchtigkeit ins Innere dringen. Die Reinigung, Desinfektion und Überprüfung
der Klima-Anlage ist ein wichtiger Bestandteil der Aufbereitung.“
Von großer Bedeutung ist für den Taxiunternehmer ein weiterer Service:
24 Stunden an sieben Tagen bietet Daniel
Patecky einen Schnelldienst, wenn der
unangenehme Fall eintritt und der Fahrgast seinen Magen entleert. 
Dieser Notdienst für „Kotz“-Fälle hat sich
vor allem während der letzten Wiesn für
viele Kollegen ausbezahlt. 
Desweiteren bietet die Firma Patecky
Grundreinigung von verrauchten Taxis
Nebenbei werden auch defekte Lampen
gewechselt. Der Kunde muss zufrieden
vom Hof fahren.
Ein Tipp von Daniel Patecky zur Auto -
wäsche: „Die von uns aufbereiteten
Fahrzeuge brauchen nur noch mit dem
einfachsten Programm gewaschen werden, die Versiegelung ist von sehr hoher
Qualität, sodass Schmutz gar nicht erst
am Lack ansetzen kann. 
Ein weiteres Angebot ist die Scheiben -
versiegelung. Moderne Pflegemittel versiegeln die Scheibe, sodass bei Regen das
Wasser abperlt und der Scheibenwischer
fast überflüssig wird. Sollte jedoch mal
ein Wischergummi abgenutzt sein, gibt’s
passenden Ersatz.
Die Firma Daniel Patecky bietet einen
lückenlosen Rundum-Service, für Taxiunternehmer zu besonders günstigen
Preisen! (TK, PR)
Name: Patecky
Vorname: Daniel
Alter: 32
Familienstand: Verheiratet, 
keine Kinder 
Geburtsort: Hannover
Wohnort: Trudering
Hobby: Motorrad
Urlaub: Bulgarien
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Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg
Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen
Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen
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die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut.
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(auch Totalschaden)
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- Taxi
TSL GmbH München
Landsberger Str. 455
Tel: 0179/14 15 280
Fa x: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.

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Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16
81669 München, Tel. 089-48001-100
Viele vernünftige Gründe sprechen dafür,
daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur
traditionelle Werte zählen. Volkswagen und
die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die
den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven
bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle
von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10
Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit
einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen
des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter
Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die
richtige Adresse für den Taxifahrer.
Kompetenz neu erfahren
Josef Polland Eugen Varga
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Zwei Karten für das „Palazzo“, die 
großartige Dinner-Show im Wert von
200 Euro zu gewinnen!
Gewinnspiel
Wie wichtig der Sicherheitsgurt auch für uns Taxler ist, lesen Sie im Titelthema
dieser Ausgabe. Der Taxler, den unser Manfred Kraus zu diesem Thema inszeniert
hat, hat diese Geschichte wohl noch nicht gelesen. Wenn Sie sich zu dieser Situation
einen gelungenen Text einfallen lassen und dieser prämiert wird, gewinnen Sie
obigen tollen Preis. Schicken Sie uns Ihren Beitrag bis spätestens 12. November per
Post, Fax oder E-Mail (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! 
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die fünf Weisheiten des Monats
Í 164 Berge über 6.000 Meter 
Höhe sind noch nie von einem
Menschen bestiegen worden.
Í Der derzeit größte Pool der Welt
befindet sich in Chile und gehört
zur Hotelanlage „San Alfonso del
Mar“ . Er ist 1.136 Meter lang und
fasst 250 Millionen Liter Wasser.
Man kann dort auch Boote mieten.
Í Ein Flusspferd – obwohl rund drei
Tonnen schwer – kann bis zu
48 Stundenkilometer schnell laufen.
Zum Vergleich: Der 100-Meter-
Weltrekordler schafft 36 km/h.
Í Der „Singapore Flyer“ ist mit 165
Metern das höchste Riesenrad der
Welt. Bei der knapp halbstündigen
Umdrehung kann man bis nach
Indonesien und Malaysia blicken.
Í Im kalifornischen Nationalpark
Muir Woods wachsen die Küstenmammutbäume, die mit mehr als
100 Metern die höchsten Bäume

Seite 28

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28 TAXIKURIER
Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
C
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber 
heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd.
Amüsierend, manchmal lehrreich. 
In jedem Falle hilfreich. Interessant für
Anfänger und für Profis. In diesem Monat
Start der dritten Staffel mit „C“ .
Chaos – Als diese Zeilen entstehen, ist die
Wies´n genau eine Woche vorbei, weshalb eine kleine Nachbetrachtung aus der
Sicht eines Funksprechers gestattet sei.
Und, um es vorweg zu nehmen: wir sind
nicht gerade im Chaos untergegangen.
Dennoch gab es aufgrund einer teilweise
erschreckend schlechten Funkdisziplin
einzelner Krakeeler immer wieder vermeidbare Verzögerungen bei der Auftragsvergabe am Funk. Besonders beliebt
war (und ist) es, mehrere vergebliche
Freigaben eines Auftrages abzuwarten,
um seine Nummer genau dann „reinzuplärren“, wenn gerade für einen anderen
Auftrag wieder der erste Stand gerufen
wird.
Ebenso großer Beliebtheit erfreut es sich
bei einigen motorisierten Schreihälsen,
prinzipiell jeden Auftrag zu wiederholen,
für den man sich bei der Freigabe gemeldet hat, völlig unabgängig davon, ob
man ihn auch wirklich erhalten hat oder
nicht. Wenn dann letztlich zwei oder drei
Taxis vor der Abholadresse stehen, ist auf
Kanal II oder IV die Fortsetzung des Geschreies geboten: „Auftrag war doch für
mich, habe mich doch dafür gemeldet“
und ähnliche logische Begründungen für
den angeblichen Fehler der Zentrale werden angeführt, natürlich verbunden mit
der ultimativen Aufforderung um „Ausgleich“ . Das ist übrigens gerade bei diesen
Spezialisten das einzige Wort, welches sie
fehlerfrei aussprechen können.
Ein weiterer Quell purer Freude ist die
verblüffende Phantasie, mit der manche
Taxilenker die erhaltenen Aufträge
wiederholen, wobei insbesondere beim
Merken der genannten Hausnummer offensichtlich nur eine Halbwertszeit von
unter einer Sekunde gegeben ist. Da wird
z.B. aus einer „Engelhard 6 Meier“ bei 
der Wiederholung eine „Engelmeier 24
Müller“, wo man sich doch fragen darf,
welche phonetische Verwechslungsmöglichkeit allein zwischen „6“ und „24“
besteht. Über die bei der Wiederholung
verhunzten Straßennahmen regt sich
doch sowieso keiner mehr auf.
Die üblichen „Dringend“-Rufe auf Kanal 1
wegen eines Fahrgastes, der nicht zahlen
oder nicht aussteigen will (ist ja wirklich
unglaublich dringend!) sowie die „Brausebad sofort“-Durchsagen hielten sich in
den üblichen Grenzen, wohl auch deshalb, weil oftmals auf Kanal 1 wegen der
ununterbrochenen Arbeit ohnehin kein
Durchkommen mehr war.
Charakter – An einem Mittwochmorgen
nach der Wies’n erhält Taxi 1442 eine
Vorbestellung in der Rueßstraße und
braucht anschließend auf Kanal IV eine
ausführliche Beschreibung des Straßennamens und der Anfahrt. Als er sieben
Minuten nach der Vorbestellungszeit
noch nicht angekommen ist und die
Kundschaft reklamiert, wird er etliche
Male vergeblich gerufen und schließlich
ein anderer Kollege nachgeschickt. 
Dieser meldet schließlich einen „Blitz“ –
Herr 1442 geruhte zwischenzeitlich die
Fahrgäste doch noch zu finden und abzuholen. Weiterhin Funk aus.
Etwa eine halbe Stunde später meldet
sich Herr 1442 nach Ruf doch noch am
Funk und findet an seinem Verhalten gar
nichts Falsches: warum soll er sich am
Funk melden; der nachgeschickte Kollege
bekommt doch für seinen Blitz einen
Ausgleich von der Zentrale … Und ungefähr wörtlich: „Sie müssen Ihren Laden
besser organisieren. Sie sind viel zu
nervös und müssen nicht laut werden“ .
Am darauf folgenden Sonntagmorgen
findet der gleiche Könner trotz ausführlicher Mithilfe der Kollegin von Kanal IV
(der „schlecht organisierten“ Zentrale) 
die Hirsch-Gereuth-Straße nicht, so dass
wieder ein anderes Taxi nachgeschickt
werden muss.
Lieber „Kollege“, es gibt so viele schöne
Berufe auf der Welt – muss es denn ausgerechnet Taxifahrer sein?
Club – Unabhängig davon, was man von
Bordellen halten mag, die Clubs sind ein
fester Bestandteil des Umsatzes der
Nachtfahrer. 
Laut einem Fernsehbericht vor einigen
Wochen – natürlich in einem der privaten
„Enthüllungssender“ – soll es auch Taxifahrer geben, die für die Ablieferung von
Kunden bei Clubs Provisionen verlangen.
Wer meint, Provisionen annehmen und
dies auch noch herumposaunen zu müssen, bewegt sich auf sehr dünnem Eis.
Und wenn uns „big brother“ noch nicht
beobachtet – RTL weiß schon länger, wie
versteckte Kameras funktionieren!
Abschließend noch mal der Hinweis: seit
einigen Jahren ist das Wort „Disco“ out
und stattdessen der „Club“ in. Wenn
Ihnen am Stachus ein aufgebrezelter
Schmalzlockenträger knapp „Club Pascha“
als Fahrtziel angibt, sollten Sie nicht
gleich mit Dollarpupillen Richtung Stahlgruberring durchstarten, sondern auch
den Maximiliansplatz 5 (geschrieben
„Pacha“) in Erwägung ziehen.
Was soll’s – Kleinvieh macht auch Mist.
GLASI´S TAXISHOP
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Seite 29

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29TAXIKURIER
Landesverband Bayerischer Taxi- und 
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Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00
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Plinganserstr. 47 · 81369 München
Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18
München Splitter
Í Die Mercedes-Benz Niederlassung in der Arnulf -
straße wurde mit 100 von 100 möglichen Punkten
bei einem ADAC-Test zur besten Werkstatt Deutschlands gekürt.
Í Laut dem virtuellen Stadtmagazin „Gype.com.“ ist
der Münchner Viktualienmarkt der beliebteste 
Wochenmarkt Deutschlands.
Í Laut SZ steht eine Sperrung der Straßenfahrt Marienplatz für Taxis und Busse nicht auf der Agenda
des Städtischen Planungsreferats, dass sich derzeit
viele Gedanken darüber macht, den Autoverkehr in
der Münchner Altstadt zu mindern.
Í München ist mit einem Durchschnittspreis von 
9,41 Euro pro Quadratmeter die teuerste Mietstadt
Deutschlands. Das Schlußlicht bilder Magdeburg mit
4,20 Euro.
Í Ab 5. Januar nächsten Jahres schließen das Cafe
Reitschule und der Szene-Grieche Kytaro für ein
halbes Jahr. Beide boomenden Gastro-Stätten
werden renoviert.
Leserbrief zur Ausgabe 10/08
In Heft 10 erhielt der Fahrer des Taxis 737 die Zitrone
des Monats für tatsächlich verwerfliches Verhalten
gegenüber Kollegen. Ich bitte um Richtigstellung, dass
der Fahrer des Taxis 737 an besagtem Tag jedoch nicht
der Festfahrer Ritchie Kisler war, sondern ein
Aushilfsfahrer, nämlich der Kollege Herr Kocur. Vielen
Dank für die Richtigstellung.
Ritchi Kisler, München
Was schert den Fahrer der Spritpreis?
Was den guten Taxler auszeichnet, wurde im Septemberheft umfassend dargestellt. Neben den soft-skills
gibt es noch die groben täglichen Kosten, denen er
auch als Fahrer Beachtung schenken sollte: 
Umsatz und Schadensfreiheit sind hier die obersten
Prioritäten, aber dann kommen gleich Verschleiß und
Spritverbrauch.
Der Dialog
Fahrgast: „Mit de Dieselpreise werd’s Eich naß ’nei 
geh’, ha?“ Fahrer: „De san mir wurscht!“ sollte so nicht
stattfinden, der Fahrer outet sich nämlich als kurzsichtige Umweltsau.
Vorausschauende Fahrweise, Einsatz des Tempomaten,
nächtliches Abschalten der Klimaanlage, zumindest
versuchsweises (10 Minuten) Aufstellen auf nicht so
häufig gerufenen Standplätzen, ein gelegentlicher Blick
auf die Verbrauchsanzeige usw. lindern den Schrecken
an der Zapfsäule und schonen den darbenden Chef.
Gunter Reinhold, Taxi 2344
Leserbriefe/Forum
Taxlers Erlebnisse
Versteckte Kamera?
Sepp Oberrainer, auch genannt „Wurzelsepp“ ist ein Unikum 
unter Münchens Taxlern. Seine Art und sein bayrisches Aussehen haben ihm schon zahlreiche Auftritte und Werbe-Verträge
eingebracht. Natürlich hat er in seinem langen Taxi-Leben auch
Kurioses erlebt. 
Am Ziemsen als Erster schob seinerzeit eine Krankenschwester
einen betagten Rollstuhlfahrer zu meinem Taxi. Der circa 
80-Jährige war nur mit einem Flügelhemd bekleidet, sodass der
Sepp einen Stich in ein anderes Krankenhaus vermutete. Von
wegen, es sollte eine ausführliche Shopping-Tour werden. Der
Opa wollte sich mit seiner Schwester treffen, sich aber vorher
neu einkleiden. Da er nicht flüssig war, war ein Bank-Besuch
nötig. Wir beide verursachten ein Aufsehen wie handfeste Bankräuber. Nach einem riesen Trara bekam er endlich sein Geld und
die Reise ging weiter zum C&A beim Schiller-Stand. Das erste
Ziel war die Schuhabteilung. Eine Nummer größer musste sein,
da seinen Zehennägel jahrelang keinen Knipser mehr gesehen
hatten. Die Verkäufer der verschiedenen Abteilungen hatten in
ihrem Berufsleben wohl noch nie einen Kunden dieser Coleur
gesehen. Ich schob ihn in seinem Rolli geduldig durch die einzelnen Abteilungen. Immer wieder suchte ich nach Kameras,
denn ich vermutete, das Opfer von „Verstehen Sie Spaß“ zu sein.
Jetzt wollte er, dass ich ihn in die Fußgängerzone schiebe, um
sich mit seiner Schwester zu treffen. Meine Verantwortung und
Fürsorgepflicht jedoch sagten mir, dass ich ihn unbedingt in die
Ziemsen 1 bringen musste. Er war natürlich sauer, bezahlte den
Fahrpreis und wollte vor den Weißkitteln in seinem Rolli gleich
wieder in Richtung Innenstadt flüchten. Mein Verdacht der
versteckten Kamera war unbegründet, es war einfach eine Situation, die man nur im Taxi erlebt. (SO)
Fahrer gesucht Tag/Nacht. Telefon: 0151-18 45 52 37
Suche Pachtkonzession Taxi. Telefon: 0173-2 57 42 31
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Seite 30

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30 TAXIKURIER
10 % mehr Verkehrstote in Bayern. Bei
345.000 Verkehrsunfällen in Bayern
kamen 995 Menschen ums Leben. Das
Innenministerium beabsichtigt mit folgenden Maßnahmen und Aktionen, die
Zahlen und damit die Verkehrssicherheit
für das Jahr 2008 zu verbessern: 
Í Bekämpfung von Alkohol im
Straßenverkehr
Í Maßnahmen gegen überhöhte
Geschwindigkeit
Í Mehr Sicherheit für junge
Fahranfänger
Í Förderung der Schulwegsicherheit
Í Förderung der Insassensicherung
Í Erhöhung der Verkehrssicherheit 
für Kradfahrer
Í Bauliche Verbesserungen im
Straßennetz.
Wie sieht es in München aus?
49.395-mal mussten Beamte des Polizeipräsidiums München in 2007 zu Verkehrsunfällen ausrücken. Die Zahl ist nahezu
identisch mit dem Ergebnis aus 2006
(48.748). In 86 % dieser Fälle entstand
nur Sachschaden, in 14 %, und das sind
immerhin 6.700 Verkehrsunfälle, wurden
insgesamt 8.178 Menschen verletzt, 
860 davon schwer. 35 Mitbürger mussten
aufgrund eines Verkehrsunfalls oder in
Folge in 2007 ihr Leben lassen. 57 % der
Getöteten waren 65 Jahre und älter. 
Im vergangenen Jahr krachte es auf den
rund sieben Kilometern zwischen
Schwanthalerhöhe und Pasinger Marienplatz genau 407 Mal. Bei den Unfällen
verletzten sich 216 Personen, zwei Menschen starben. Vorsicht ist auch auf der
Leopoldstraße angezeigt: Hier zählte die
Münchner Verkehrspolizei 334 Unfälle
mit 139 Verletzen. Insgesamt verloren im
Jahr 2007 auf den zehn gefährlichsten
Straßen (siehe Tabelle) fünf Menschen ihr
Leben – das ist rund ein Fünftel aller
Verkehrstoten im Münchner Stadtgebiet.
Auf welchen Straßen 
kracht es am häufigsten?
Wie nicht anders zu erwarten, ist bei der
Unfallhäufigkeit eine direkte Proportionalität zur Straßenlänge unter der Anrechnung der Anzahl der Fahrspuren festzustellen.
Folgende Zahlen ergaben sich in 2007:
1. Landsberger Straße 407
2. Leopoldstraße 334
3. Dachauer Straße 291
4. Schleißheimer Straße 257
5. Arnulfstraße 175
6. Fürstenrieder Straße 166
7. Rosenheimer Straße 145
8. Landshuter Allee 131
9. Lindwurmstraße 130
10. Prinzregentenstraße 123
Neu in der Rangliste der gefährlichsten
Straßen Münchens, die die Polizei zusammenstellte, ist die Prinzregentenstraße: Dort ereigneten sich im vergangenen
Jahr 123 Unfälle mit 54 Verletzen. Nicht
mehr unter den grausigen Top Ten ist dagegen die Lerchenauer Straße. Von den
35 Verkehrstoten entfallen auf diese 10
Straßen 5 Tote. Dies liegt daran, dass die
meisten Toten Fußgänger und Radfahrer
sind, und diese Gruppen sind auf den
langen Straßen verhältnismäßig selten an
Unfällen beteiligt.
Auf welchen Kreuzungen 
kracht es am häufigsten?
Entsprechend der Straßen-Statistik fertigt
die Münchner Verkehrspolizei eine Liste
der Straßenkreuzungen mit der größten
Unfallhäufigkeit an.
Hier ergibt sich für 2007 folgendes Ranking:
1. Dachauer / Wintrichring 55
2. Frankfurter Ring / Ungerer 54
3. Frankfurter Ring / Knorr 42
4. Frankfurter Ring / Ingolstädter 41
5. Richard-Strauß / Prinzregenten 41
6. Chiemgau / Tegernseer Land 33
7. Landshuter Allee / Arnulf 31
8. Leopold / Potsdamer 24
9. Frankfurter Ring / Schleißheimer 23
10. Fürstenrieder / Ammersee 22
Knapp 190 ferngesteuerte Kameras überwachen rund um die Uhr den Straßenverkehr in München und liefern Bildmaterial
für die Verkehrszentrale im Polizeipräsidium. Sie erfassen jeden Unfall, Stau und
auch LZA-Störungen. Vor genau 50 Jahren wurde die erste Kamera am Stachus in
Betrieb genommen. Inzwischen betreiben
Polizei und KVR eine gemeinsame Verkehrszentrale. Betrachtet man in diesem
Zusammenhang die Entwicklung von
Zulassungszahlen und Unfallzahlen der
letzten 50 Jahre, so ist die Zahl der in
München zugelassenen Kfz von 150.000
im Jahr 1958 auf 810.000 in 2007 angestiegen. Die Zahl der Unfälle hat sich dabei lediglich verdoppelt, aus 23.000 Unfällen in 1958 wurden 49.000 in 2007, ein
Ergebnis mustergültiger Polizeiarbeit. (TK)
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0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ
g +0.#55814$'*#.6'0g
Titelthema
Münchens gefährlichste
Straßen und Kreuzungen

Seite 31

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Unter dem Motto „Get the whole Picture“ findet vom
11. bis 14. November die electronica 2008 statt. Als Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen
in der Elektronikindustrie präsentiert sie das komplette
Branchenspektrum. Zentrale Themen sind in diesem Jahr
Automotive, Wireless, Embedded und Micronano-Systeme. Auch zwei Konferenzen stehen auf dem Programm:
zur Automobilelektronik (Beginn bereits am 10. November 2008) und zu Wireless-Anwendungen.
Die hybridica – Messe zur Herstellung und Entw icklung
hybrider Materialien aus Metall- und Kunststoffverbindungen – fe iert in diesem Jahr Premiere. Sie findet parallel zur electronica statt. Hybride Bauteile werden wegen
ihrer Robustheit und Flexibilität in der Industrie zunehmend nachgefragt und die Messe bietet ihren Besuchern
von Rohstoffen, über die Produktion bis zu den fertigen
Bauteilen ein vielfältiges Ausstellungsspektrum. 
electronica und hybridica finden auf dem Gelände der
Neuen Messe München statt. Die Messen sind am
Dienstag und Mittwoch von 9.00 bis 18.00 Uhr, am
Donnerstag von 9.00 bis 19.00 Uhr und am Freitag von
9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Die OILS+FATS vom 18. bis 20. November ist eine Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung von
Ölen und Fetten aus nachwachsenden Rohstoffen. 
Seit ihrer Premiere im letzten Jahr etabliert sie sich als
Plattform der Öl- und Fettindustrie. Sie deckt das gesamte Spektrum von den Roh- und Hilfsstoffen über die Verarbeitung bis hin zur Qualitätssicherung, Verpackung und
Logistik ab. 
Begleitet wird die Messe von Seminaren der Deutschen
Gesellschaft für Fettwissenschaften und einem Short-
Course-Programm zur Verarbeitung von Ölen und Fetten.
Die OILS+FATS wird im M,O,C, Veranstaltungscenter
durchgeführt. Sie dauert von Dienstag bis Donnerstag
jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr.
Messe München
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0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08, www.taxi-mit-stern.de
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mit Super bleifrei (komb.): 9,6 l/100 km, CO2-Emission mit Erdgas (komb.):168 g/km und 
mit Super bleifrei (komb.): 215 g/km.
Das Messe -
programm im 
November 2008
Foto: Messe München

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32 TAXIKURIER
Peter Blaha, heute 46, war von Kind an
Musikliebhaber; er wuchs sozusagen mit
Musik auf und wurde von ihr geprägt.
Damals fanden sich die Töne in Rillen auf
Vinylscheiben festgehalten, auf der guten, alten Schallplatte eben. Von dieser
konnte man sich früher einzelne Stücke
auf das Tonband überspielen, die damalige Version des heutigen Herunterladens
und Brennens. Vor 26 Jahren wagte
Blaha den Sprung ins kalte Wasser,
machte seine musikalischen Emotionen
zum Beruf und eröffnete den Optimal-
Laden, Deutschlands inzwischen bestsortierten Schallplattenladen und eine Institution in München. Heute zählt Optimal
mit über 200 qm Verkaufsfläche sogar zu
den größten Independent-Record-Stores
der Welt. 
Seit 1982 liegen die neuesten Produktionen aus den Bereichen des Independent,
Hiphop, Punk, Reggae etc. bereit. Die
ersten Singles der Toten Hosen oder
Nirvanas gingen hier ebenso über die
Theke wie die frühen Ausgaben von
„Spex“, der in Berlin erscheinenden
deutschsprachigen Musikzeitschrift. Auch
importierte Schallplatten aus den USA
und Großbr itannien, die man sonst
nirgendwo in München erhält, sind bei
Optimal zu haben.
Entgegen der Mehrheits-Annahme ist die
Vinyl-Schallplatte nicht verschwunden,
sondern erfreut sich ganz im Gegenteil
weiterhin großer Bel iebtheit, beispielsweise in den Clubs, wo die DJs ihrer Zuhörerschaft auf teilweise gewöhnungsbedürftige Art und Weise und mittels
Schallplatten gewaltig einheizen. Aber
auch für den privaten Hörer veröffentlichen Klein- und Kleinstlabels ihre Musik
immer noch auf Schallplatte. Peter Blaha
meint sogar, dass die Platte der CD als
Tonträger überlegen sei, weil sie die von
der Musik transportierten Gefühle besser
rüberbringe und das Vinyl dynamischer
sei als das glatte und mit einer Schutzschicht überzogene Plastik einer CD.
Weil Optimal neben neuen auch eine
große Auswahl an gebrauchten Klass ik-
Schallplatten aus den Jahren 1950 bis
1975 anbietet, verkleinert sich das Angebot nicht etwa, obwohl die Musikindustrie fast nur noch auf CDs und noch
aktuellere Neuentwicklungen setzt. Im
Gegenteil: Durch den Ankauf gebrauchter
Schallplatten vergrößern s ich die Bestände an ungewöhnlichen und schwer erhältlichen Platten sogar. Eine weitere
Optimal – Schallplatten,
Peter Blaha, 
Kolosseumstraße 6
Die versteckten Schätze Münchens
Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten
mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“.
Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht
die Wirklichkeit meistens doch anders aus.
Gerade in der Geschäftswelt dominieren
die Filialisten, die man identisch in ganz
Deutschland, wenn nicht sogar in ganz
Europa ebenso findet. Und dennoch haben
sich trotz horrender Mieten kleine Läden
und Handwerksbetriebe gehalten, die mit
ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen
füllen und einen München-typischen
Charme bewahren. Ab sofort stellen wir
solche versteckten Schätze vor. Wir wollen
mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht
nur als Personenbeförderung von A nach
B verstehen, sondern ihren Fahrgästen
mit Stolz und Kenntnis die versteckten,
manchmal kuriosen Schätze Münchens
vermitteln möchten.
Besonderheit für die Kunden: Man kauft
hier nicht die Katze im Sack, sondern
kann ganz entspannt die Platten zuerst
anhören und sich dann zum Kauf entscheiden.
Der Einfluss von Optimal in Münchens
Musik- und Clubszene ist denkbar groß,
und kein Musikinteressierter kommt an
diesem Laden vorbei. Er ist Treffpunkt
und Informationsstelle der Münchner
Bands, Veranstalter, DJs, Club- und Kneipenbetreiber und natürlich für jeden
Musikinteressierten eine nie versiegende
Fundgrube neuer, ausgefallener und rarer
Tonträger. Peter Blaha weiß, dass v iele
Taxler privat Musikliebhaber sind und
selber Musik machen. Und er vermutet
auch, dass manche seiner Kunden Taxifahrer sind, ohne sie natürlich als solche
identifizieren zu können. Er wartet nun
darauf, dass sich Kollegen bei ihm als
solche zu erkennen geben. (BW) 
Kontakt: Optimal – Schallplatten 
Herr Peter Blaha
Kolosseumstraße 6
80469 München
Tel.: 089 – 268185
www.echtoptimal.de
info@optimal-records.de
Öffnungszeiten:
montags bis freitags 11.00 – 20 .00 Uhr
samstags 11.00 – 17 .00 Uhr
Peter Blaha vor Vinyl

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33TAXIKURIER
Rose des Monats Zitrone des Monats
Fotos: www.atelier-tacke .de
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders
taxifreund-liche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol
und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe.
Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem
kleinen Geschenk.
PI 25 – Sachbere ich IV Verkehr 
Am 01.07.2008 wurde in der Werner-Eckert-Straße d ie
neue PI 25 eröffnet; sie ist für die verkehrlichen Belange rund um das Münchner Messegelände zuständig.
Seit Inbetriebnahme der Polizeiinspektion 25 Trudering/Riem leitet nun Herr Andreas Firle den Sachbereich 4/Verkehr, sein Stellvertreter ist Herr Christian
Gollwitzer. Die erste große Aufgabe von Herrn F irle
war der Kardiologen-Kongress 2008. Dabei kam zum
wiederholten Male die städtebauliche Fehlplanung der
Messe-Stadt Riem zum tragen, die verkehrlichen Probleme eskalierten aufgrund nicht vorhandener Taxistandplätze. Nur durch massiven Personaleinsatz konnte die Polizei das Chaos in den Seitenstraße verh indern. 
Aufgrund dieser Erfahrungen setzte Herr Firle alle
Hebel in Bewegung, um für Veranstaltungen dieser
Größenordnung andere Nachr ückflächen für wartende
Taxis zu schaffen. Durch die gute Zusammenarbeit
aller Beteiligten gelang es bereits zur Messe EXPO-real,
den geänderten Ablauf des Taxiverkehrs zu testen. Die
Nachrückplätze wurden aus der Joseph-Wild- Straße in
die südliche Olf-Palme-Straße verlegt, erwe itert über
die Willy-Brandt-Allee bis zum De-Gasperi-Bogen.
Diese Änderung bewirkte wahre Wunder. Das Nadelöhr,
die unpassende Ampelanlage an der Kreuzung Joseph-
Wild / Olof-Palme, war plötzlich kein Hindernis mehr
für die Taxizufahrt. An dieser Stelle erfolgte ein ordentlicher, geregelter und stets ausreichender Nach -
rückverkehr in den Messe-West-Stand. Aufgrund der
aktuellen Ausbauplanung der Joseph-Wild-Straße w ird
auch bei den nächsten Großmessen an d iesem Modell
festgehalten, bereits zur SYSTEMS wird es wiederholt.
Für diese schnelle und wirksame Kooperation bei der
Lösung des jahrelangen Missstandes verleihen wir gerne die Rose des Monats an die Polizeibeamten Andreas
Firle, der übrigens während seiner Studienzeit selbst
Taxi fuhr, und seinem Kollegen Christian Gollwitzer.
Gelernt ist gelernt. (TK)
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen
und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem
Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure
Zitrone ausgewählt.
Lenbach, Ottostraße 6
Die Ottostraße 6 ist für Nachtfahrer – besonders am M ittwoch – e in lukrativer Standplatz. Bei Veranstaltungen ist
immer wieder ein hoher Taxibedarf vorhanden. 
Das „Lenbach“ jedoch hat die Ansicht, dass der Taxi-Standplatz das Eigentum des Restaurants ist. Schon einmal, als
unser Arbeitsplatz e
igenmächtig blockiert wurde, erhielt das
Lokal die Zitrone des Monats. Peter Schmuck, der Lenbach-
Eigner ist eigentlich ein umgänglicher Mensch, für Taxler
jedoch hat er kein Einfühlungsvermögen. 
So wurden die Verkehrsschilder zum Kardiologen-Kongress
eigenmächtig und ohne jegliche Genehmigung verändert
(Nur Anfahrt Busse). Die Folge war, dass die Taxistandplätze
von Reisebussen und anderen Fahrzeugen blockiert waren.
Teilweise bis zu fünf Busse sorgten in der schmalen Ottostraße f ür ein heilloses Chaos. Die hohe Taxi-Nachfrage
konnte so nicht befriedigt werden. Für diese Amtsanmaßung
und das taxi-feindliche Verhalten erhält das Lenbach nun
die zweite Zitrone des Monats. (PR)
Der neue Azubi steht steht ratlos vor dem Reißwolf .
„Kann ich helfen?“ fragt der Chef. 
„Ja, wie funktioniert das Ding hier?“, will der 
Azubi wissen. „Ganz einfach!“ Der Big Boss nimmt 
das Bündel und steckt es in die Maschine. 
„Danke“, lächelt der Azubi erleichtert, „und wo 
kommen jetzt die Kopien raus?“
Witz des Monats

Seite 34

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34 TAXIKURIER
Samstag, 1. November (Allerheiligen)
Í 15.00 – 16 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der kleine Prinz
Í 15.30 –17 .15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Arm inia Bielefeld
Í 19.00 – 21 .45 Uhr, Nationaltheater,
Die Entführung aus dem Serail
Í 19.00 – 22 .30 Uhr, Residenztheater,
Floh im Ohr
Í 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Company National da Danza
Í 19.30 Uhr, Volkstheater, Nacht der
Zeitzeugen
Í 20.00 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Denn alle Lust will Ewigkeit
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, The Dubliners
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Backstage, Heidenfest
Í Babalu, The Chapman Family
Í Ampere, Jennifer Kae,
Í Bayerischer Hof, Groove Suit
Sonntag, 2. November
Í Tonhalle, Comic, DVD- und CD-Markt
Í 11.00 – 12 .0 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Boccaccio
Í 14.00 Uhr, Prinzregententheater,
Compania Nacional da Danza
Í 15.00 Uhr, Philharmonie, Dornröschen
Í 17.00 – 20 .00 Uhr, Nationaltheater,
Onegin
Í 19.00 – 20 .30 Uhr, Marstall,
Genannt Gospodin
Í 19.00 – 20 .45 Uhr, Residenztheater,
Klein Eyolf
Í 19.00 – 21 .25 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Fra Diavolo
Í 19.00 Uhr, Philharmonie,
Schwanensee
Í 19.00 Uhr, Musikhochschule, 
Los Angeles Guitar Quintett 
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Compania Nacional da Danza
Í 20.00 – 22 .10 Uhr, Schauspielhaus,
Zur schönen Aussicht
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, Reinhard Mey
Í 20.00 Uhr, Muffathalle, Neuer Tanz
Í 20.00 Uhr, Volkstheater, Ulrich Tukur
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, Puccini
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Severin Groebner
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Table for Two
Í Ampere, Al Stewart
Í Muffathalle, Epica
Í Backstage, Apokalyptische Reiter
Í Bayerischer Hof, Freddie Cole
Montag, 3. November
Í 19.00 Uhr, Prinzregententheater,
Jahrgangs-Schauspiel
Í 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Faust
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
A Cinderella Story
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Top-Termine November 2008
Í 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
DANCE 2008
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Molieres Misanthrop
Í 20.00 – 22 .10 Uhr, Schauspielhaus,
Hiob
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, Reinhard Mey
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
Í Postpalast, Klezmatics
Í Backstage Werk, Elbow
Í Ampere, Curse,
Í 59 : 1, Bonaparte
Í Rote Sonne, Alela Diane
Dienstag, 4. November
Í 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Faust
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Liebe und Eifersucht
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Die Entführung aus dem Serail
Í 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
DANCE 2008
Í 19.30 Uhr, Muffathalle, 
Wim Vandekeybus
Í 20.00 – 21 .40 Uhr, Schauspielhaus,
Furcht und Ziffern
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Marstall,
Country Music
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Camerata Salzburg 
Í 20.00 Uhr, Tonhalle, Aimee Mann
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ein Sommernachtstraum
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Reinhard Fendrich
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Gavin Mikhail
Í Ampere, Empyr
Í Backstage Werk, Daniel Johnston
Í 59 : 1, Kittie
Í Schlachthof, Scherzinfarkt
Í Atomic Cafe, Osaka Monaurail
Í Mittwoch, 5. November
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, Die
Verschwörung des Fiesko zu Genua
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Volkstheater, 
Das Fest
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Schauspielhaus,
Der Prozess
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Wiener Blut
Í 20.00 – 21 .15 Uhr, Marstall,
Rattenjagd
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, Yellow Hands
Í 20.00 Uhr, Marstall, Stillleben in
einem Graben
Í 20.30 Uhr, Muffathalle, 
Wim Vandekeybus
Í 20.45 – 22 .30 Uhr, Arena, 
Champions League
Í Backstage Halle, Lez Zeppelin
Í Backstage Club, Blind
Í Orangehouse, Cursive
Í Sunny Red, Bread Pit
Í Ampere, James Sallis
Í Cord, Georg Berner
Donnerstag, 6. November
Í 19.00 – 22 .30 Uhr, Residenztheater,
Floh im Ohr
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Die Entführung aus dem Serail
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Volkstheater,
Don Karlos
Í 20.00 – 21 .15 Uhr, Werkraum,
Italienische Nacht
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Der Sturm
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester des BR
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, Ina Müller
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Kammerorchester
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Hard Rock Cafe, 
The Rasmus
Í 21.30 Uhr, Muffathalle, Bruno Beltrao
Í Rote Sonne, The Chap
Í Vereinsheim, Smoke
Í Atomic Cafe, Eli Paperboy Reed
Í Backstage Club, Gregor Myle
Í Feierwerk, The Real McKenzies
Í Orangehouse, Beans
Freitag, 7. November
Í 19.30 – 21 .30 Uhr, Volkstheater,
Verbrennungen
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Der Leben ein Traum
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Liebe und Eifersucht
Í 20.00 – 21 .15 Uhr, Werkraum,
Italienische Nacht
Í 20.00 - 21.35 Uhr, Schauspielhaus,
Glaube Liebe Hoffnung
Í 20.00 – 22 .45 Uhr, Nationaltheater,
A Cinderella Story
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Symphonieorchester des BR
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Annie-Sophie Mutter
Í 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, DANCE 2008
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Orangehouse, Pete Molinari
Í Vereinsheim, Georg „Grög“ Eggers
Í Zenith, Keane
Í Backstage Halle, Phenomden
Samstag, 8. November
Í Olympiapark, Edelmetall- und 
Rohstoffmesse
Í 14.00 + 16.30 Uhr, Funkhaus,
Münchner Rundfunkorchester
Í 15.30 Uhr, Prinzregententheater,
Lesung Ralf Boysen
Í 19.30 – 21 .30 Uhr, Volkstheater,
Michael Kohlhaas
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Nationaltheater,
Der fliegende Holländer
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Wiener Blut
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Schauspielhaus,
Hass
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Woyzeck
Í 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 20.00 Uhr, Olympiaturm, 
Uriah Heep-Party
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Joram
Í 20.00 Uhr, Marstall, Pool
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
The Kings Singers
Í 20.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee
Í 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, DANCE 2008
Í Muffathalle, Asia Dub Foundation
Í Ampere, Amsterdam Klezmer Band
Í Zenith, Simple Plan
Í Backstage Werk, Killerpilze
Í 59 : 1, Black Kids
Í Atomic Cafe, The Hi-Fly Orchestra
Í Glockenbachwerkstatt, Firstful
Í Metropolis, Raw Rhytm 
Í Feierwerk, Obscura
Í Orangehouse, Kat Frankie
Sonntag, 9. November
Í 11.00 Uhr, Lustspielhaus, Matinee
Í 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Suchers Leidenschaft
Í 11.00 Uhr, Marstall, Der kleine Nick
Í 15.00 – 16 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der kleine Prinz
Í 15.00 – 17 .45 Uhr, Nationaltheater,
Romeo und Julia
Í 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
Wiener Blut
Í 19.00 – 20 .30 Uhr, Marstall,
Genannt Gospodin
Í 19.00 – 20 .40 Uhr, Schauspielhaus,
Furcht und Zittern
Í 19.00 Uhr, Residenztheater,
Herzkasperls Her- und Hinrichtung
Í 19.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Romeo und Julia
Í 19.30 – 22 .40 Uhr, Volkstheater,
Peer Gynt
Í 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Werkraum,
Kaspar Häuser Meer
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
60. Jubiläum Kroatische Mission
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Robert Griess
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, Erwin Schrott
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
Í Ampere, Philipp Poisel
Í LMU, Rolf Miller
Í Backstage Halle, Dark Tranquillity
Í Amerika-Haus, Lambchop
Í Muffathalle, The Streets
Í 59 : 1, Poolstar
Í Garage, Nektar
Í Backstage Werk, The Fratelis
Í Bayerischer Hof, Marcus Valle
Montag, 10. November
Í 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
Í 19.30 – 22 .50 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
Í 19.30 Uhr, Künstlerhaus, 
Joanna Michna
Í 20.00 – 20 .55 Uhr, Werkraum, 
Land ohne Worte
Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier
Öffentlich bestellt und vereidigt
Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung
Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS)
Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.
Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50
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Schadensgutachten
KFZ-
Bewertungen

Seite 35

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35TAXIKURIER
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Nationaltheater,
Wozzek
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
Í 20.00 Uhr, Hochschule für Musik, 
A Tribute to Ennio Morritone
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Wen-Sinn Yang
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Mariza
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
Í 21.30 – 22 .15 Uhr, Schauspielhaus,
Berliner Geschichte
Í Muffathalle, Emir Kusturica
Í Tonhalle, Clueso 
Í Feierwerk, Hermano
Í Orangehouse, Horse The Band
Í 59 : 1, Dr. Dog
Í Backstage Werk, Kajagoogoo 
Í Backstage Halle, Sam Sparro
Dienstag, 11. November
Í 10.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee
Í 19.00 – 22 .20 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Carmen
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Nationaltheater,
Der fliegende Holländer
Í 19.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Wiener Blut
Í 20.00 – 21 .05 Uhr, Schauspielhaus,
Ödipus auf Kolonos
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Marstall,
Genannt Gospodin
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Residenztheater,
Der Gott des Gemetzels
Í 20.00 Uhr, Circus Krone, The Dubliners
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í Vereinsheim, Spielvereinigung
Schwabing
Í 59 : 1, Sara Bareilles
Í Ampere, CSS
Í Atomic Cafe, Blood Red Shoes
Í Muffathalle, Sa Dingding
Í Backstage, Werk, The Secret
Í Orangehouse, Born Bavarian
Mittwoch, 12. November
Í 10.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Romeo und Julia
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
Í 20.00 – 21 .20 Uhr, Werkraum, 
Lilia 4 ever
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Marstall, Endspiel
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Die Ehe der Maria Braun
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Volkstheater, Vocal Recall
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Johannes Moser & Friends
Í 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Molieres Misanthrop
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Ampere, La Brass Banda
Í Muffathalle, Kaizers Orchestra
Í Backstage Werk, Mogwai
Í Backstage Club, Raunchy
Í 59: 1, Pilot
Í Vereinsheim, Nordkvark
Í Atomic Cafe, Los Campesinos
Í Sunny Red, Attitude
Í Rote Sonne, Chairlift
Donnerstag, 13. November
Í 19.00 – 22 .15 Uhr, Residenztheater,
Romeo und Julia
Í 19.30 – 20 .50 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Benario
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Liebe und Eifersucht
Í 19.30 – 22 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Drei Schwestern
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Werkraum,
Kaspar Häuser Meer
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Marstall, Endspiel
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Nationaltheater,
Wozzek
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, 
Das Ende vom Anfang
Í 20.00 Uhr, Volkstheater, 
Die Stoiberschau
Í 20.05 Uhr, Philharmonie, 
BR-Symphonie-Orchester
Í Muffathalle, The Kills
Í Ampere, Gavin de Graw
Í Backstage Werk, The Subways
Í Backstage Halle, Grand Magus
Í Alte Kongresshalle, GQ-Party
Í Orangehouse, The Warriors
Í Vereinsheim, Christoph und Lollo
Í 59 : 1, Love Boat
Í Postpalast, Little Richard
Í Metropolis, Wanda Jackson
Freitag, 14. November
Í 15.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Romeo und Julia
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, I Masnadieri
Í 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Eine kleine Nachtmusik
Mehrtägige Termine
Í 27.08.08 – 01 .11.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Man liebt nur dreimal
Í 09.10.08 – 22 .02.09, 20.00 – 23 .30 Uhr, Friedenheimer Brücke, Do Brazil
Í 14.10.08 – 16 .11.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, In nomine patris
Í 17.10.08 – 16 .12.08, 20.00 Uhr, Schloss, Männerabend
Í 20.10.08 – 31 .03.09, 20.00 – 23 .30 Uhr, Messe West, Schuhbeck-Teatro
Í 23.10.08 – 08 .02.09, Di. - Sa. 20.00 – 23 .30 Uhr, So. 18.00 – 21 .30 Uhr,
Messe West am Wappensaal, Palazzo
Í 25.10.08 – 02 .11.08, Paulaner am Nockherberg, Kunst & Antiquitäten
Í 25.10.08 – 30 .11.08, Riem-Arkaden, Circus Barelli
Í 28.10.08 – 01 .11.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble
Í 31.10.08 – 02 .11.08, Fr. + Sa. 9.00 – 19 .00 Uhr, So. 9.00 – 18 .00 Uhr,
Messe Ost, Mineralientage
Í 02.11.08 – 03 .11.08, 20.00 Uhr, Circus Krone, Reinhard Mey
Í 03.11.08 – 05 .11.08, 8.00 – 18 .00 Uhr, ICM, VDE-Kongress
Í 04.11.08 – 08 .11.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble
Í 04.11.08 – 09 .11.08, 19.30 Uhr, Reithalle, MARAT/SADE
Í 05.11.08 – 08 .11.08, 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
Í 05.11.08 – 03 .01.09, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, 
Süßer d ie Glocken
Í 06.11.08 – 11 .11.08, Olympiahalle, 6-Tage-Rennen
Í 07.11.08 – 08 .11.08, 9.30 – 17 .30 Uhr, Event-Arena, Edelmetall-Börse
Í 07.11.08 – 09 .11.08, MOC, Münchner Spielwies’n
Í 07.11.08 – 09 .11.08, Fr. 15.00 – 22 .00 Uhr, Sa. 13.00 – 22 .00 Uhr, 
So. 13.00 – 21 .00 Uhr, MOC, Forum Vini
Í 07.11.08 – 09 .11.08, Tonhalle, Salsa-Kongress
Í 11.11.08 – 14 .11.08, Di. + Mi. 9.00 – 18 .00 Uhr, Do. 9.00 – 19 .00 Uhr, 
Fr. 9.00 – 17 .00 Uhr, Messe, Electronica
Í 11.11.08 – 14 .11.08, Messe, Hybridica
Í 11.11.08 – 15 .11.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jochen Malmshe imer
Í 11.11.08 – 15 .11.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald
Í 12.11.08 – 13 .11.08, 20.00 Uhr, Schlachthof, Kleine Tierschau
Í 13.11.08 – 30 .11.08, 8.00 – 23 .00 Uhr, Gasteig, Münchner Bücherschau
Í 15.11.08 – 23 .11.08, Jüdisches Zentrum, Jüdische Kulturtage München
Í 18.11.08 – 20 .11.08, 9.00 – 17 .00 Uhr, MOC, Oils and Fats
Í 18.11.08 – 22 .11.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble
Í 18.11.08 – 29 .11.08 (außer 23 . und 24.11.), 20.00 Uhr, Lustspielhaus,
Django Asül
Í 18.11.08 – 07 .12.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, My Fair Lady
Í 22.11.08 – 23 .11.08, LMU, Josef Hader
Í 22.11.08 – 24 .11.08, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Kings of Salsa
Í 25.11.08 – 29 .11.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble
Í 26.11.08 – 31 .12.08, Theresienwiese, Tollwood
Í 27.11.08 – 30 .11.08, Olympiahalle, Munich-Indoors Reitturnier
Í 28.11.08 – 03 .12.08, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ballhaus
Í 28.11.08 – 24 .12.08, Marienplatz, Christkindlmarkt
Í 29.11.08 – 17 .12.08, 10.00 – 18 .00 Uhr, Messe, Heim und Handwerk
Í 30.11.08 – 01 .12.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Ganz schön feist
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Troilus und Cressida
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Im Dickicht der Städte
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Magdalena Kozena
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Gabriela Montero
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Ost Rock Klassik
Í 20.05 Uhr, Philharmonie, 
BR-Symphonie-Orchester
Í 21.00 Volkstheater, Migration of people
Í Zenith, Schandmaul
Í 59 : 1, The Rubies
Í Backstage Halle, Tanya Stephens
Samstag, 15. November
Í 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gourmet-Klassik
Í 16.30 Uhr, Hard Rock Cafe, 
Nick Simper
Í 18.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Nationaltheater,
Der fliegende Holländer
Í 19.30 – 22 .20 Uhr, Schauspielhaus,
Mamma Medea
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
Í 19.30 Uhr, Hubertussaal, Rossini-Nacht
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Tod eines Handlungsreisenden
Í 20.00 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Klezmer
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Sissi Perlinger
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Baiba Skride
Í 20.00 Uhr, Marstall, Stillleben 
in einem Grabe
Feste Termine
Location Mo D i Mi Do Fr Sa So
0 8 9 ••••
59 :1 •••
8 Seasons • • • •
Americanos • • • •
Atomic Café ••••••
Babalu •• •••
Baby • •
Babylon • •
Backstage • • •
Badeanstalt •
Barysphär• • •
Cafe am Hochhaus •••• •
City-Stadl • •
Cord • • •
Crash • • •
Crowns Club • ••
Erste Lig a •••
GOP Varie t é •••••
Hansa 39 • • •
Kultfabrik ••••• •
Lenbach •
Loggia•
M-Park • •
Match ••••••
Max + Moritz • •
max Suite • ••••
Milchbar •••••••
Muffathalle • •
Nachtgalerie• •
New York Club •
Optimolwerke •••••••
P 1 •••••••
Palais• •••
Pacha • •
Pappasitos • • • •
Prinzip• ••
Pure Club • ••
Reitschule • • •
Rote Sonne • •
Schlachthof •
Schranne •••••••
Skyline •• •••
Spiegelzelt •
Substanz ••••••
The Garden • • ••
Titanic Cit y ••••
Volksgarten • • •

Seite 36

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36 TAXIKURIER
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, Deep Purple
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Muffathalle, Biohazard
Í Ampere, Dub Inc.
Í Babalu, The Wave Pictures
Í Backstage Club, Downfades
Sonntag, 16. November
Í 11.00 – 12 .15 Uhr, Marstall, 
Die Wawuschels
Í 11.00 – 12 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Kammerkonzert
Í 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
Í 11.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Ivo Pogorelich
Í 15.00 – 16 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der kleine Prinz
Í 15.00 Uhr, Residenztheater, 
Maria Stuart
Í 16.00 Uhr, Prinzregententheater,
Andrej Hermlin
Í 19.00 – 20 .15 Uhr, Marstall,
Rattenjagd
Í 19.00 – 21 .45 Uhr, Schauspielhaus,
Der Prozess
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Werkraum,
Kaspar Häuser Meer
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Shockheaded Peter
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Nationaltheater,
Wozzek 
Í 20.00 Uhr. Volkstheater, Georgette Dee
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Puntigam
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Classic Spectacular
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Salut Salon
Í Tonhalle, Tomte
Í Zenith, The Kooks
Í 59 : 1, Wednesday 13
Í Glockenbachwerkstatt, Kom/Luger
Í Kesselhaus, Pendulun
Í Atomic Cafe, The Uglysuit
Í Backstage Werk, Sonata Artica
Í Backstage Halle, Hot Club de Paris
Í Bayerischer Hof, Brand New Heavies
Í Substanz, Albis Corner
Montag, 17. November
Í 10.30 – 12 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.30 – 20 .50 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Banario
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, La Traviata
Í 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 20.00 Uhr Volkstheater, 
Jochen Schmitt
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Musica Viva
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Festkonzert
Í 20.00 Uhr, Nationaltheater, 
Akademiekonzert 
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Annette Dasch
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner, 
Í 20.00 Uhr, Marstall, Stillleben in
einem Grabe
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Blue Man Group
Í 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Drecksbagage
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
Í Backstage Werk, Apoptygma Berzerk
Í Postpalast, The Swell Season
Í Kesselhaus, Gabriela Cilmi
Í Ampere, Stereo Lab
Í 59 : 1, Long Horn Slim
Í Glockenbachwerkstatt, Kom
Dienstag, 18. November
Í 18.30 – 20 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Ulrich Wickert
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, Eines
langen Tages Reise in die Nacht
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Schauspielhaus,
Hass
Í 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 20.00 Uhr, Nationaltheater,
Akademiekonzert
Í 20.00 Uhr, Schloss Fürstenried,
Kammerkonzert
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
Í 20.00 Uhr, Muffathalle, Music for Goals
Í 59 : 1, Keziah Jones
Í Zenith, Slayer
Í Atomic Cafe, Cold War Kids
Í Ampere, Fleet Foxes
Í Registratur, Okkervil River 
Í Vereinsheim, Spielvereinigung
Schwabing
Í Backstage, Dio-Distraught
Mittwoch, 19. November
Í 15.00 – 16 .30 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Axel Hacke
Í 19.30 – 21 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Romeo und Julia
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Schauspielhaus,
Der Prozess
Í 20.00 Uhr, Residenztheater, Medeia
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Classic meets Cuba
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Münchner Symphoniker
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Zenith, The Bosshoss
Í Muffathalle, The Datsuns
Í Ampere, Kellner
Í Cord, Strom & Wasser
Donnerstag, 20. November
Í 9.00 – 17 .00 Uhr, ICM,
Personalmesse 2008
Í 10.30 – 12 .00 Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 11.00 – 13 .10 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Hänsel und Gretel
Í 19.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Brand
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Elke Heidenreich
Í 19.30 – 20 .50 Uhr, Schauburg, 
Auf Olga Benario
Í 19.30 Uhr, Volkstheater, Richard III.
Í 20.00 – 21 .40 Uhr, Schauspielhaus,
Furcht und Zittern
Í 20.00 – 21 .45 Uhr, Nationaltheater,
Wozzek
Í 20.00 Uhr, Marstall, Der Hässliche
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Helene Grimaud
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, Semino Rossi
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
BR-Symphonie-Orchester
Í 59 : 1, Blessed By A Broken Heart
Í Orangehouse, The New Year
Í Backstage Werk, Altamont Never
Say Die!
Í Bayerischer Hof, Sibongile
Í Registratur, The Black Seeds
Í Rote Sonne, Appparat Hase
Freitag, 21. November, 
Í 10.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker 
Í 10.30 – 12 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Verschwörung des Fiesko zu Genua
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Orpheus in der Unterwelt
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.30 – 21 .55 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Fra Diavolo
Í 19.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Romeo und Julia
Í 19.30 Uhr, Volkstheater, Richard III.
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Marstall,
Heimarbeit
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Schauspielhaus,
Othello
Í 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Hilfe Freiheit
Í 20.00 Uhr, Olympiaturm, 
Led-Zeppelin-Party
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Mischa Maisky
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
BR-Symphonie-Orchester
Í 20.00 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche,
Kammerkonzert
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
Í 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Ottis Schlachthof
Í Tonhalle, Flogging Molly
Í Backstage, Jennifer Rostock
Í Muffathalle, Death Cab For Cutie
Í Vereinsheim, Jaromir Konecny 
Í 59 : 1, The Monsters
Í Backstage Werk, Parkway Drive 
Í Orangehouse, Dobre
Samstag, 22. November
Í 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
Havana Kings of Salsa
Í 15.30 – 17 .15 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Energ ie Cottbus
Í 16.00 – 16 .50 Uhr, Schauburg, 
Spatz Fritz
Í 18.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Tamerlano
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Nathan der Weise
Í 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Schauburg, 
Der Ostindienfahrer
Í 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Sinfoniekonzert
Í 19.30 Uhr, Marstall, Iphigenie 
auf Tauris
Í 19.30 Uhr, Olympiahalle, Elton John
Í 19.30 Uhr, Volkstheater, Richard III.
Í 20.30 – 22 .30 Uhr, Schauspielhaus,
Männer
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Herbstkonzert
Í 20.00 Uhr, Musikhochschule,
Aniella Disideria
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Middle East Peace Orchestra
Í 20.00 Uhr, Muffathalle, 
A Fine Frenzy
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Sunny Red, Adams apple
Í Zenith, Bullet For My Valentine
Í Metropolis, Knorkator
Í Atomic Cafe, The Wedding Present
Í Backstage Werk, The Ting Tings
Í Freiheizhalle, Maybepop
Í Feierwerk, Dritte Wahl
Í Vereinsheim, Sven Kemmler
Í Babalu, Kyte
Í Feierwerk, Dritte Wahl
Í Schlachthof, Michael Fitz
Sonntag, 23. November
Í 11.00 – 12 .15 Uhr, Marstall,
Catweazle
Í 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
A Dubliner in Munich
Í 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee
Í 11.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
Í 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Otto Schenk & Helmuth Lohner
Í 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Beethoven Plus
Í 14.00 Uhr, Komödie im Bayerischen
Hof, Die Bremer Stadtmusikanten
Í 15.00 – 16 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Troilus und Cressida
Í 15.00 Uhr, Prinzregententheater,
Havana Kings of Salsa
Í 15.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 17.00 Uhr, Herkulessaal, Bach
Í 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
Í 19.00 Uhr, Marstall, Rattenjagd
Í 19.00 – 20 .45 Uhr, Nationaltheater,
Wozzek
Í 19.00 – 21 .45 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Liebe und Eifersucht
Í 19.00 Uhr, Philharmonie, 
Ensemble Matheus
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dacapo
Í 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan 
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, 
Maria Stuart
Í 19.30 – 22 .50 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Herbstkonzert
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
Heinrich Pachl
Í 20.00 Uhr, Schloss. Anna Leman
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus,
Schmidbauer & Kälberer
Í Ampere, The Skatalites
Í Freiheitshalle, Viva Voce
Í 59 : 1, The Dodos
Í Orangehouse, OVD 
Montag, 24. November
Í 9.15 – 10 .05 + 10.30 – 11 .20 Uhr,
Schauburg, Spatz Fritz

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37TAXIKURIER
Im Nebel-Monat volles Programm auf allen Bühnen. Konzerthöhepunkt
wohl Anne-Sophie Mutter in der Philharmonie, wo der Keller-Stand 
auf die Probe gestellt wird. Hoffentlich viel Taxipublikum bei den drei
Dinner-Shows (Palazzo und Schuhbeck Teatro in Riem, Do Brazil in der
Wilhelm-Hale). GOP und Fröttmaning/Deutsches Theater nicht vergessen! Viele Matches in der Arena (Bundesliga und CL). Die Messe sowieso:
Mineralientage, Electronica und Heim und Handwerk. Sixdays vom
6.–11 . des Monats in der Olympiahalle. Wieder volle Zelte auf der Wiesn
(Tollwood vom 26.11.–31 .12.). Start des Christkindlmarkts am Marienplatz am 28. November. (PR)
Í 19.00 – 22 .05 Uhr, Nationaltheater,
Luisa Miller
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Winterreise
Í 19.30 – 22 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Bocaccio
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Havana Kings of Salsa
Í 20.00 – 22 .10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Idomeneo
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Randy Crawford & Joe Sample
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner
Í 20.00 Uhr, Marstall, Der Hässliche
Í 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Luise Kinseher
Í Ampere, Gonzales
Í 59 : 1, Foals
Í Backstage Werk, MGMT
Í Tonhalle, Orishas
Í Glockenbachwerkstatt, Suma
Í Sunny Red, Sama
Í Muffathalle, Moshammeroper
Dienstag, 25. November
Í 9.15 – 10 .05 + 10.30 – 11 .20 Uhr,
Schauburg, Spatz Fritz
Í 14.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Pädi-Preisverleihung
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, Eines
langen Tages Reise in die Nacht
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Bernhard Bueb
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Volkstheater,
Faust
Í 19.30 – 21 .55 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Fra Diavolo
Í 19.30 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 20.00 – 21 .15 Uhr, Schauspielhaus
Neues Haus, Down Understanding
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Chor BR
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Armin Mueller-Stahl
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Mozart:
Große Messe
Í 20.00 Uhr, Herkulessaal,
Kammermusik
Í 20.45 – 22 .30 Uhr, Arena, 
FC-Bayern – Bukarest
Í Muffathalle, BAP
Í Tonhalle, Alter Bridge
Í Feierwerk, Cryptopsy
Í Ampere, Ayo
Í Bayerischer Hof, Diae Schuur
Í Schlachthof, Wolf Maahn
Í Backstage Club, Firewind
Mittwoch, 26. November
Í 8.30 – 19 .00 Uhr, ICM, STB
Í 10.30 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 18.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Tamerlano
Í 19.30 – 21 .00 Uhr, Volkstheater,
Faust
Í 19.30 – 21 .30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Romeo und Julia
Í 20.00 – 22 .15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee
Í 20.00 - 22.15 Uhr, Residenztheater,
Androklus und der Löwe
Í 20.00 Uhr, Marstall, Iphigenie 
auf Tauris
Í 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
Alice Cooper + Whitesnake
Í 20.00 Uhr, Philharmonie, Till Brönner
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Sexteto Mayor
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í Muffathalle, Manfred Manns
Earthband
Í Backstage, Rap Francais
Í Postpalast, Tracy Chapman
Í Funkhaus, Tabla & Strings
Í Backstage Halle, Dozer
Í Bayerischer Hof, Lucky Peterson
Í Rote Sonne, Finn
Donnerstag, 27. November
Í 10.30 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 11.00 – 13 .10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel
Í 19.00 – 22 .05 Uhr, Nationaltheater,
Luisa Miller
Í 19.00 Uhr, Residenztheater, Die
Verschwörung des Fiesko zu Genua
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Sabine Asgodon
Í 19.30 – 22 .50 Uhr, Volkstheater,
Der Brandner Kaspar
Í 19.30 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 20.00 – 21 .15 Uhr, Schauspielhaus
Neues haus, Down Understanding
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht
Í 20.00 Uhr, Marstall, Iphigenie 
auf Tauris
Í 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Guilano Carmignoli
Í 20.05 Uhr, Philharmonie, 
BR-Symphonie-Orchester
Í Ampere, Lotto King Karl
Í Muffathalle, Sven Regener
Í Tonhalle, Esmod-Modenschau
Í Orangehouse, Krum Bums
Í Vereinsheim, Wenzel
Í Backstage, Earth Band
Í Bayerischer Hof, Zap Mama
Í Registratur, Fujiya
Freitag, 28. November
Í 10.30 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 19.00 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Werther
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Volkstheater,
Macbeth
Í 19.30 – 22 .00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, La Traviata
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Ballhaus
Í 19.30 Uhr, Schauburg. Poetry Slam
Í 19.30 Uhr, Hubertussaal, 
Lesung Herbert Rosendorfer
Í 19.30 Uhr, Schauspielhaus,
Rechnitz
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Am Ziel
Í 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Charles Logan
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ponkie
Í 20.00 Uhr, Cuvilliestheater,
Idomeneus
Í 20.00 Uhr, Schlachthof, 
Ottis Schlachthof
Í 20.05 Uhr, Philharmonie, 
BR-Symphonieorchester
Í Postpalast, Ottmar Liebert
Í Feierwerk, Wilde 13
Í Orangehouse, Hawnay Troof
Í Vereinsheim, Michael Dietmayr
Í Backstage Club, Black Stone Cherry
Í Atomic Cafe, The Whip
Í Schlachthof, Bluesnacht
Samstag, 29. November
Í 10.30 – 13 .00 Uhr, Nationaltheater,
Werther
Í 16.00 – 16 .50 Uhr, Schauburg, Salz
Í 16.00 Uhr, Komödie im Bayerischen
Hof, Die Bremer Stadtmusikanten
Í 18.30 – 22 .15 Uhr, Nationaltheater,
Tamerlano
Í 19.00 – 20 .45 Uhr, Volkstheater,
Frühlingserwachen
Í 19.00 Uhr, Philharmonie, Der Messias
Í 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die Fledermaus
Í 20.00 – 21 .30 Uhr, Marstall,
Heimarbeit
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Troilus und Cressida
Í 20.00 – 22 .00 Uhr, Residenztheater,
Woyzeck
Í 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Aids Tanzgala
Í 20.00 Prinzregententheater, 
Romeo und Julia
Í 20.00 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
Í 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Schorsch Kamerun
Í 22.00 Uhr, 59 : 1, Dance Revolution
Í LMU, Hagen Rether
Í Zenith, Slipknot
Í Babalu, Das Wanderlust
Í Orangehouse, Steaknife
Í Backstage Werk, Lokalmatadore
Í Freiheiz, Maybepop
Í Rote Sonne, Modeselektor
Í Schlachthof, Thunderbirds
Í Funkhaus, On 3-Radio-Festival
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Sonntag, 30. November
Í Tonhalle, Spielzeugbörse
Í 11.00 – 12 .20 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Matinee
Í 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Suchers Leidenschaft
Í 11.00 Uhr, Philharmonie,
Symphonisches Orgelkonzert
Í 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
Í 11.00 Uhr, Residenztheater,
Adventskalender AZ
Í 12.00 Uhr, Lach und Schieß, Mat inee
Í 14.00 Komödie im Bayerischen Hof,
Die Feuerzangenbowle
Í 15.00 – 16 .45 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Der Mann im Mond
Í 15.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Peter Pan
Í 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Basta
Í 17.00 – 20 .05 Uhr, Nationaltheater,
Luisa Miller
Í 18.00 Uhr, Philharmonie, 
Jose Carreras
Í 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
Í 19.00 – 22 .15 Uhr, Residenztheater,
Romeo und Julia
Í 19.00 Uhr, Herkulessaal, Nicole
Í 19.00 Uhr, Marstall, Gier
Í 19.30 Uhr, Prinzregententheater, 
Das Ballhaus
Í 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Orchesterprobe Traviata
Í 20.00 – 21 .50 Uhr, Schauspielhaus,
Der Sturm 
Í 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Best of Andrew Lloyd Webber Gala
Í 20.00 Uhr, Lach und Schieß, D ieter
Hildebrandt
Í 20.00 Uhr, Werkraum, Armes Ding
Í 20.00 Uhr, Volkstheater, Süßstoff
Í Ampere, Noa
Í Backstage, Donovan Frankenheimer
Í Backstage Halle, Euslaved

Seite 38

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38 TAXIKURIER
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nachdem der Kurzurlaub mit den Wiesn- und Expo Real-
Euros bezahlt ist, gilt es die Zahlungen zum Jahresanfang
2009 zu sichern. Das Schmuddelwetter oder vielleicht 
wieder mal Schnee wird eine verstärkte Nachfrage auslösen. 
Viele Euros!
Paul Rusch, Objektleiter
Die Dezember-Ausgabe erscheint wie immer pünktlich am
28. November ‘08. Einige Themen können wir schon verraten:
Vorschau Dezember 2008
Í Weihnachten im 
Taxigeschäft
Christkindlmärkte, Weihnachtsfeiern,
Weihnachtseinkäufe
Í Der Durchschnitts -
deutsche
So viel verbraucht eine Person in ihrem Leben
Í Geschichte und 
G’schichten 
Musik und Tanzwahnsinn – anno dazumal
Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die 
Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor
Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag
von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen
können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech -
nungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG
ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im
1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den
abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück seite (mit
Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München
bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt
als Gewähr, dass der Kurs teilnehmer bereits beim
angeschlossenenen Mitglieds-unter nehmen bezahlt hat und zum
Kursbesuch berechtigt ist.
www.taxikurs-münchen.de www.taxischein-münchen.de
Taxischule Info-Ansage (089) 76 42 70
Spruch des Monats
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nennt man sie Pech“ (aus „Klages-Tagesspruch-Kalender“)
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Seite 39

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2) Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 8,3–14,7; CO 2-Emission in g/km: kombiniert 199–350
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Seite 40

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