TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2008
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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April 2008 TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Was jetzt zu tun ist! ➜ Der Kanal 6 Gebrauch und Missbrauch des „Ratschkanals“ ➜ Die versteckten Schätze Münchens Start einer neuen Serie ➜ Was macht der Hotel- und Gaststättenverband Gespräch mit dem Präsidenten Siegfried Gallus Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de Feinstaub
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www.volkswagen-taxi.deMotiv T1/02 Außen Taxi – innen Komfort Mein T axi von Volkswagen – das ist nicht nur ein sicherer, sondern auch ein komfortabler Arbeitsplatz. Egal welches Modell Sie fahren – mit Volkswagen fährt es sich bequem, angenehm und behaglich. Erstklassige Ausstattung und hoher Sitzkomfort. Das sagen auch meine Kunden. Die Taxi-Modelle von Volkswagen
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Inhalt 3TAXIKURIER TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Editorial | Liechtenstein ist überall! 4 Der Kanal 6 | Gebrauch und Missbrauch des „Ratschkanals“ 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Die Genossenschaft | News aus der Taxikommission und Datenfunk-Infos 10 Bericht aus dem Aufsichtsrat | 10 Letzte Meldung | 14 Der Landesverband | Viele aktuelle Infos 16 Die guten Geister der Genossenschaft | Dragan Milovanovic 19 Anno dazumal | Der Fachkundenachweis 20 Aus der Praxis | That’s Life 21 Schrottis Fiaker ABC | Das „V“ 22 Geschichte und G’schichten | Der Flughafen Riem 24 Hotelerie | Der Hotel-Check 26 Leserbriefe/Forum | 26 Dauerbrenner | Überzählige Bereitstellung 27 Witz des Monats | 27 Der Blick zurück | Der April vor 100, 75, 50, 25 Jahren 27 Essen auf Rädern | Arabella und Umgebung 28 Taxler Baustellenbericht | April und Vorschau 2008 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 31 München Splitter | 31 Feinstaub | Was jetzt zu tun ist 32 Taxlers Service | Adressen für alle Situationen 34 Die versteckten Schätze Münchens | Kunsthandlung Erich Ehmer 35 Taxi-Check München | Wie gepflegt sind Münchens Taxis und Fahrer 36 Was macht der türkische Taxifahrer-Verein? | Gespräch mit dem Vorstand 37 Messe München | Abwechslungsreiches April-Programm 38 Auflösung Bilderwitz | 38 Kurioses aus der Zentrale | „Nordbad-Profis“ 38 Rose des Monats | Empfangsdamen BMW-FIZ 39 Zitrone des Monats | Taxi 157, Firma Daisy-Taxi 39 Was macht der BHG | Gespräch mit Siegfried Gallus, dem Präsidenten 40 Die fünf Weisheiten des Monats | 41 Flughafen München | Erfolgszahlen 2007 42 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 43 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 44 Taxameter des Monats | Frühlingsgefühle 44 Nach(t)gedanken von M-AM 3086 | Wo Bedarf ist … 45 Recht um’s Taxi | Fußgänger und Radler 46 Impressum | 47 Vorschau Ausgabe Mai 2008 | 47 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de
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Editorial Liechtenstein ist überall! Die Bestürzung und Entrüstung über den Fall Zumwinkel war ja gigantisch. Eine Nation übte sich in heuchlerischer Abscheu. Was juristisch am Ende herauskommen wird, bleibt abzuwarten. Unsere Justiz hat ja auch die Fälle Esser (Vodafone), Ackermann (Deutsche Bank) abgearbeitet. Der Schaden der hier gewittert wurde ist nicht vergleichbar mit der menschenverachtenden Geschäftspolitik von Siemens (Handy- und Festnetzsparte) oder Nokia. Aber in diesen Fällen kann die Presse, die Moral erfindet und verwaltet, den Hauptnerv „Neid“ nicht ansprechen und hetzen. So richtig elendig wird der Verfall der Moral durch die veröffentlichte Meinung von Zeitungsmachern, wenn festzustellen ist, dass Politiker wie Juristen dem gedruckten Unsinn auch noch Aufmerksamkeit zollen, oder gar nach der Gunst der Presse hecheln und ihre Entscheidungen vom Presseecho abhängig machen, oder müssen. Die Macht in unserem Staate ist seit einiger Zeit nicht mehr dreigeteilt, in Legislative, Judikative und Exekutive, sondern über allem steht die manipulierte, veröffentlichte Meinungsproduktion. Die Meßlatte der Moral und die Regeln unseres Gemeinwesens werden scheinbar durch populistische Pressequoten bestimmt. Wer regt sich darüber auf, dass Spendengelder kleiner Leute in Millionenhöhe von den Hilfsorganisationen dazu benutzt werden, Arbeitsplätze im Taxi- und Mietwagengewerbe zu vernichten. Wir haben in Bayern Städte, in denen die Hilfsorganisationen mehr Mietwagenkonzessionen betreiben, als Taxis zugelassen sind. Vielleicht leben dort mehr Behinderte als Gesunde. Der MHD oder das BRK zahlen kaum oder gar keine Steuern und durch ehrenamtliche Helfer und 400-Euro-Kräfte ebenso wenig Sozialabgaben, deshalb werden sie von der AOK-Bayern an Stelle von Taxi- und Mietwagenunternehmern mit Krankenfahrten beauftragt. Kassen kürzen behördlich festgesetzte Fahrpreise, sicher zu unrecht. Aber klagen Sie als Unternehmer bei der rasend schnellen Bearbeitung der Sozialgerichte z.B. 35 Euro ein? Wir weisen alle Kollegen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus, von allen bayerischen AOKen seit 2001 mit Euro 0,56 brutto/km vergütet werden. Verhandlungen scheinen sinnlos, da Münchner Unternehmer der AOK noch günstigere Angebote aufdrängen. Wie sonst hätte die AOK-München angefragt, ob wir die „Billigheimer“ nicht extra vermitteln können. Bravo! Übrigens für diese Fahrten besteht keine Beförderungspflicht. Auch das mafiöse Verhalten der provisionserpressenden Portiers nahezu aller Münchner Hotels ist nur die unverfrorene Spitze des Fortschreitens der Korruption und des Niedergangs der geschäftlichen Sitten in unserem Staat. Bei den kleinen, fiesen Erpressern und Schlawinern, ob im Gesundheitswesen oder in der Gastronomie, kann die große Kurbel des Neidfaktors durch die Presse nicht wie bei Zumwinkel angeworfen werden. Wie steht es mit den Arbeitsplatz - vernichtern von Siemens, Nokia oder den Hilfsorganisationen? Ihr Hans Meißner 4 TAXIKURIER Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termine: 15. und 17. April 2008 14.30–17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM APRIL 2008 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 3/2008: 01.04. – 29.04.2008 Kurs 4/2008: 27.05. – 24.06.2008 Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008 Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008 Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008 Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008
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5TAXIKURIER BNetzA nennt sich diese Instanz. Ausgeschrieben stehen die Buchstaben für „zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur“ . Diese Behörde erteilt die Genehmigungen für Betriebsfunkfrequenzen. Acht Stück solcher Genehmigung besitzt die Taxi München eG zum Betrieb der sieben Funkkanäle. (Kanal 2 arbeitet auf zwei Frequenzen). Solch eine Betriebsfunkgenehmigung wird mit Auflagen erteilt. Auf zwei solcher Auflagen soll hier näher eingegangen werden. Zum einen wird im Rahmen dieser Funkgenehmigungen gefordert, dass der Betriebsfunk nur für betriebliche Zwecke genutzt wird und zum anderen – man höre (lese) und staune – dass die vorgeschrieben Funksprache auf all diesen Frequenzen einzig und allein DEUTSCH lautet. All unseren Funkkanälen sind bestimmte Aufgaben zugeordnet. Die Bestimmung für den Kanal 6 lautet: „Funkgespräche für gewerblich informative Gespräche zwischen den Fahrzeugen“ Man stellt also an einem lauen Sonntagabend gegen 21 Uhr im Innenstadtbereich sein Funkgerät auf Kanal 6 und hört sich die gewerblichen Gespräche zwischen Münchner Taxifahrern an. Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich. Gewerblicher Funksprechverkehr in deutscher Sprache. Hat man erwartet. Die Realität sieht anders aus, und hört sich anders an: Kakophonie lautet der Begriff, der im Jahr 2002 dank Bundeskanzler Schröder auf Platz 4 der Wörter des Jahres geschafft hat. Das Bedeutungswörterbuch definiert Kakophonie als Stimmen und Geräusche, welche besonders hart, un - angenehm und unästhetisch klingen. Das Wahrgenommene auf Kanal 6 kann damit ziemlich exakt beschrieben werden. Im Wortschatz der Kanal-6-Benutzer würde man es auch als „endlos Scheiße labern“ bezeichnen. Hier gibt es z.B. den Kollegen, der sich angeregt mit einer Kollegin über seine Erektionsstörungen unterhält. Bei ge - nauerem Zuhören erkennt man, dass die Kollegin in Wirklichkeit auch ein Kollege ist, der dem Stimmbruch gekonnt entwischt ist, und offensichtlich auch mit ähnlichen Diagnosen zu kämpfen hat. Es gibt aber auch den stark besitzergreifend wirkenden Fiaker, der sich regel - mäßig dadurch outet, den „Beck“- Stand als den seinigen zu betrachten und alle anderen anwesenden Taxi - fahrer mit nicht salonfähigen Ausdrücken zu titulieren. Vor geraumer Zeit war es abermals dieser Kollege, der, auch am Beck- Stand, die nichtdeutschen bereitgestellten Taxifahrer mehrmals als „Kanacken“ bezeichnete. Nachdem er für diese Ausfälle offiziell gerügt wurde, benutzte er zur Beschreibung eben dieser Kollegen den Begriff des „bösen K-Wortes“ . Manche haben eben den nicht enden wollenden Drang, ihr geistiges Pensum mit letzter Kraft preiszugeben. Über die Vierergruppe mit türkischer Muttersprache, die zwischen 2004 und 2006 allabendlich mindestens 350 Mal das Wort „Bruder“ in den Kanal 6 gebrüllt hat, soll hier nicht näher eingegangen werden. Regelmäßig gehen in der Zentrale Beschwerden ein, dass ein wirklich gewerbliches Gespräch auf Kanal 6 nicht mehr möglich ist, weil dieser Kanal wieder mal von unbelehrbaren Dummschwätzern blockiert wird. Leider ist nicht immer die Zeit vorhanden, dann den Kanal mitzuhören und die schwerwiegenden Vorkommnisse zu ahnden. Diejenigen Kollegen, die es aber regelmäßig schaffen, negativ aufzufallen, werden dann zur Auf - frischung ihrer Kenntnisse zum Funkunterricht eingeladen. (TK) Der Kanal 6 Aus der Praxis Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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6 TAXIKURIER Top-Termine April 2008 Dienstag, 1. April ➜ 12.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 18.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Tamerlano ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das Haus der Bernarda Alba ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Stadtfeld ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Scooter ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Alfred Kerr ➜ Elserhallen, Down ➜ Atomic Cafe, The National Bank ➜ Orangehouse, Home of the Lame Mittwoch, 2. April ➜ 9.00 – 21.00 Uhr, Gasteig, Der Gasteig brummt! ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Im Reich der Sinne ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Schnee (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Baal ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Tanz Theater ➜ Funkhaus, Max Frankl Quintett ➜ 20.30 Uhr, Tonhalle, Portishead ➜ Muffathalle, Maria Mena ➜ Nightclub Bayerischer Hof, John Scofield Trio ➜ Cord, Skakavac ➜ 59 : 1, Hipshakes ➜ Backstage Club, Liquido Donnerstag, 3. April ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, 30 Jahre Jazzclub Unterfahrt ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Liliom ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Liederabend ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Backstreet Boys ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ Orangehouse, EF ➜ Sunny Red, Ancient Myth ➜ Backstage Werk, Peter Cincotti ➜ Tonhalle, The Hives ➜ Ampere, Justin Nozuka ➜ Cord, Peter Bandit ➜ Garage, Banner of Wrath ➜ Backstage, Russkaja ➜ 59 : 1, Foals Freitag, 4. April ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Residenztheater, Junge Akademie ➜ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Jim Knopf und die Wilde 13 ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Brazil Jazz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Feelgood ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, A Tribute to the Bee Gees ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! ➜ 20.00 Uhr, Das Schloss, Cavewoman ➜ 20.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm, ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Bar ➜ Elserhallen Lizz Wright ➜ Backstage Halle, Visions Spring Tour ➜ Sunny Red, Bluescream ➜ Kranhalle, From the Shade ➜ Titanic, Boogie Stuff ➜ Muffathalle, 8 Jahre Tour de France Samstag, 5. April ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – VFL Bochum ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 17.00 Uhr, Das Schloss, Cavewoman ➜ 18.00 Uhr. Prinzregententheater, Jim Knopf und die Wilde 13 ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Luisa Miller ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustigen Weiber von Windsor ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Der SchimmelreiterFeste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 2 Rooms 5 9 : 1 8 Seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Babylon Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus City-Stadl Cord Crash Crowns Club Elser-Hallen Erste Liga Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park Max + Moritz max Suite Milchbar Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Reitschule Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten HALE System ...so haben Sie Ihre Taxen fest im Griff! Überzeugen Sie sich selbst: kostenlose Testsoftware www.hale.de/cey © werbeKÄFER UNT -CEY O einfach Cey-Contact anschließen und Parameter für Fahrtenspeicher und Cey-System aktivieren Okostengünstig nachrüstbar ohne Druckerkauf O klare Menüführung am Taxameter O für eine fehlerfreie Fahrerabrechnung O das preiswerte und einfache System für alle: microtax ®-05, SPT-01, SPW-01, WSZ-05 Jetzt mit detaillierter Leerfahrtaufzeichnung
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7TAXIKURIER ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Feelgood ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Kastelruther Spatzen ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Janine Jansen ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Hans Liberg ➜ 20.00 Uhr, LMU, Georg Ringsgwandl ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Literatur ➜ Muffathalle, Simple Plan ➜ Babalu, Melomane ➜ Elserhallen, Fury in the Slaughterhouse ➜ Feierwerk, Rotten Sound ➜ Backstage Werk, Grand Avenue ➜ Backstage Halle, Boss Martians ➜ Orangehouse, Beer Claw Sonntag, 6. April ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Helmut Eckls Frühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaften ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Familienkonzert ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das Haus der Bernarda Alba ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Philotas ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Trauer muss Elektra tragen ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Shockheaded Peter ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Feelgood ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Jungfrau in mir ➜ Tonhalle, Dropkick Murphys ➜ Atomic Cafe, Wombatz ➜ Substanz, Knorkator Montag, 7. April ➜ 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Philotas ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das Haus der Bernarda Alba ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kuriosa der Musikgeschichte ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Alpensinfonie ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker, ➜ 20.00 Uhr Fraunhofer, Club Voltaire ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ Ampere, Yasmin Levy ➜ Kranhalle, Droste & Spardosenterzett ➜ Elserhallen, Fabulous Thunderbirds ➜ Nightclub Bayerischer Hof, Adalberto Alvarez Dienstag, 8. April ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Kammerorchester Basel ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ Ampere, ASA ➜ Cord, Fools Garden ➜ Nightclub Bayerischer Hof, Tuck & Patti ➜ 59 : 1, Negramaro Mittwoch, 9. April ➜ 10.30– 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Staatskapelle Dresden ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Zucchero ➜ 20.00 Uhr, St. Lukas, Orgel-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ Backstage, Kaizers Orchestra ➜ Ampere, CEU ➜ Nightclub Bayerischer Hof, Ronda Smith ➜ 59 : 1, Mark Stewart Donnerstag, 10. April ➜ 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Masnadiero ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Katie Melua ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Zwickxangl ➜ 20.30 Uhr, Marstall, Jazz lines ➜ 59 : 1, Piste Pirrko ➜ Backstage Club, Catherine Ringer ➜ Orangehouse, Angelo Kelly ➜ Sunny Red, Fonoda Freitag, 11. April ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.30 Uhr, Circus Krone, Geschwister Hofmann ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Solidarität ist Selbstmord ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Hans Klok ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Deutschland – Finnland ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Netz ➜ 59 : 1, Hardcore Superstar ➜ Backstage Halle, Shamrock Class Samstag, 12. April ➜ 15.30 –17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Borussia Dortmund ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Philotas ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Manfred Krug ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Flames of Classic ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Die Hochzeit des Figaro ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Kunst ➜ Backstage Halle, Danko Jones ➜ Babalu, These New Puritanes ➜ Glockenbachwerkstatt, Die Böslinge Sonntag, 13. April ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 15.00 – 16.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Kinderkonzert ➜ 18.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerorchester BR ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Die Au-Schau ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Philotas ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Die Zauberflöte ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Table for Two ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Daumenkinographie ➜ Cord, MC Singers ➜ Nichtclub Bayerischer Hof, New Tango Duo Rudolf Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! 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8 TAXIKURIER Montag, 14. April ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Frühlingserwachen ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ Ampere, Zdob Si Zdub ➜ 59 : 1, Mindless Self Indulgence ➜ Orangehouse, Misery Signals Dienstag, 15. April ➜ 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 –11.20 Uhr, Schauburg Spatz Fritz ➜ 18.30 – 19.35 Uhr, Schauburg, Panama ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Le Corsaire ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustigen Weiber von Windsor ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Frühlingserwachen ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ Elserhallen, Coheed & Cambria ➜ Backstage Halle, No Use for A Name ➜ Backstage Club, Hayseed Dixie ➜ Atomic Cafe, Ian Brown ➜ 59 : 1, Fotos ➜ Ampere, Solar Fake Mittwoch, 16. April ➜ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Panama ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustige Witwe ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Brand ➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Poetisches Dreiländertreffen ➜ 20.30 Uhr, Marstall, Jazz lines ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ 59 : 1, A Fine Frenzy ➜ Backstage Club, Aiden ➜ Muffathalle, The Notwist ➜ Ampere, Jamaram ➜ Sunny Red, Jonan Matranga Donnerstag, 17. April ➜ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Panama ➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Neue Kammermusik ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die drei Schwestern ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Volkstheater, Verbrennungen ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Tanger ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ Registratur, The Staggers ➜ Garage, Meroe ➜ Sunny Red, Sleeping People Freitag, 18. April ➜ 10.30 – 11.35 Uhr, Schauburg, Panama ➜ 19.30 – 20.35 Uhr, Schauburg, Panama ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Herbert & Schnipsi ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Shen Yun ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Politik ➜ Elserhallen, Madsen ➜ Atomic Cafe, The Whip ➜ Backstage Halle, 4 Lyn Samstag, 19. April ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmetklassik ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Shen Yun ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Frühlingsfest der Volksmusik ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Verdi-Nacht ➜ 20.00 Uhr. Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Das Buch Richter ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Anthony & Joseph Paratore ➜ 20.00 Uhr, LMU, Stermann & Grissemann ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Shaolin ➜ 20.00 Uhr, Schauburg, Sahara Konzert ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Das Liederensemble des Münchner Sommertheaters ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Martin Großmann ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Konzert ➜ Babalu, Ladybug Transistor Sonntag, 20. April ➜ Olympiapark, Halbmarathon ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Fraunhofer Saitenmusik ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, Die Zauberflöte für Kinder ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 15.00 Uhr, Residenztheater, Das Haus der Bernarda Alba ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Oberon ➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert und Sushi-Time ➜ 18.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Howard Carpendale ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Christian Branco ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, HG Butzko ➜ 20.00 Uhr, Elserhallen, Ligabue ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Das Liederensemble des Münchner Sommertheaters ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Blaumalerei ➜ Metropolis, Midge Ure ➜ Sunny Red, Riccardo Perotti Montag, 21. April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Peter Steiners Theater-Stadl ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hans Gerzlich ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Club Voltaire ➜ Backstage, Every Time I Die ➜ 59 : 1, Ill Nino ➜ Atomic Cafe, The Bishops ➜ Sunny Red, Delbo Dienstag, 22. April ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 Uhr, Elserhallen, Cinema Bizarre ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, EAV ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bruckner Orchester Linz ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ Ampere, Mothers Finest ➜ 59 : 1, Tina Dico ➜ Kleine Elserhalle, Melanie ➜ Titanic, Adam Bomb Mittwoch, 23. April ➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Barbier von Sevilla ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Die Couplet AG ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Spanish Harlem Orchestra ➜ Funkhaus, Echoes of Swing ➜ Metropolis, Guru Guru & Birth Control ➜ Feierwerk, Isis ➜ 59 : 1, Get Cape Donnerstag, 24. April ➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 14.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 17.30 Uhr, Werkraum, Siemens Musikpreis ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 21.05 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Siemens Musikpreis ➜ 19.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Mozartspektakel ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Baumeister Solness ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Metropolis, Nazareth ➜ 21.00 Uhr, Elserhallen, Adam Green ➜ Ampere, Schnapsack ➜ Sunny Red, Nineteen Reasons Freitag, 25. April ➜ 9.00 + 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 10.30 – 12.05 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Poetry Slam ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Biennale-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Ampere, Die Happy ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Maria Peschek ➜ 20.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.30 Uhr, Tonhalle, Millencollin ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Literatur ➜ Backstage, Gregory Isaacs ➜ Feierwerk, Bluekilla ➜ 59 : 1, Smoke Blow ➜ Muffathalle, Mia San dageng Samstag, 26. April ➜ 14.30 – 16.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – VFB Stuttgart ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 17.00 Uhr, Werkraum, Jugend-Festival ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, I Masnadieri ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Misanthrop ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Dieter Nuhr (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Top of the Top’s Die Osterferien sind bald vorbei, der lange Monat April ohne Feierund Brückentage hält die Bürger in der Stadt. Hoffentlich mit genügend Kaufkraft, um die vielen Veranstaltungen zu besuchen und sich anschließend ein Taxi zu gönnen. Das unvermeid - liche Frühlingsfest vom 11. bis 27. April verspricht lange Wartezeiten. Viel los im Olympiapark. An 12 Abenden im April lohnt sich die Anfahrt. Zwar tritt nicht die erste Liga auf, ein Blick in die Top-Termine lohnt sich jedoch. Auch im Cirkus Krone nach drei Monaten Sembach viel Nachholbedarf und Action-Tennis (BMW- Open) vom 26.4. bis 4.5. am Iphitos-Gelände. Während Witzigmann dem Kochlöffel eine Pause gönnt, schwingt ihn Schuhbeck bis zum 26.4. weiter. Ansonsten natürlich die Ganzjahres-Klassiker (Messe, Konzerte, Arena). (PR)
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9TAXIKURIER ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Biennale-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The New York Voices ➜ 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Ulrike Maria Stuart ➜ 20.30 Uhr, Werkraum, Jugend-Party ➜ Ampere, Clueso ➜ Babalu, The Indelicates ➜ 59 : 1, Smokes Blow ➜ Feierwerk, Otti Schulz Sonntag, 27. April ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Geliebter Lügner ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater Die Fledermaus ➜ 17.00 Uhr, Werkraum, Jugend-Festival ➜ 18.00 Uhr, Circus Krone, Die Paldauer ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Csardasfürstin ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National - theater, Nabucco ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung 08 ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Biennale-Konzert ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Improvisationstheater ➜ Ampere, Stoppok ➜ Elserhallen, Johnossi ➜ Nightclub Bayerischer Hof, Vasti Jackson ➜ Substanz, Terry Lee Hale Montag, 28. April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, National - theater, Il Barbiere die Siviglia ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, I Masnadieri ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung 08 ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Kebab ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bamberger Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, The Very Best of Queen ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Biennale-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.04 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch ➜ 20.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ Feierwerk, Parkway Drive ➜ Freiheizhalle, The Hidden Cameras Dienstag, 29. April ➜ 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Kick ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National - theater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung 08 ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Marianne Rosenberg ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Begegnungen ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Irish Folk Club ➜ Ampere, Girls in Hawaii ➜ Nightclub Bayerischer Hof, Dafnis Prieto Mittwoch, 30. April, ➜ 9.15 –10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere di Siviglia ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Festival Radikal Jung 08 ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Jazz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Mireille Mathieu ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Fei Scho ➜ Elserhallen, Fettes Brot ➜ Backstage, Tito & Tarantula ➜ Ampere, Roy Paci Mehrtägige Termine ➜ 24.10.07 – 27.04.08, Di – So 20.00 – 23.30 Uhr,Messe West, Schuhbeck Palazzo ➜ 12.03.08 – 26.04.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Damenschneider ➜ 01.04.08 – 04.04.08, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe West, Analytica 08 ➜ 01.04.08 – 05.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Manfred Kempinger ➜ 02.04.08 – 03.04.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Matthias Egersdörfer ➜ 04.04.08 – 05.04.08, 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Jim Knopf ➜ 04.04.08 – 05.04.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Kleine Macken ➜ 04.04.08 – 06.04.08, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Moda Made in Italy ➜ 04.04.08 – 27.04.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Cabaret ➜ 05.04.08 – 10.04.08, 20.00 Uhr, Circus Krone, Bollywood ➜ 08.04.08 – 12.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich ➜ 08.04.08 – 17.04.08, 19.30 Uhr, außer Mo., Fr + Sa. auch 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Clowns ➜ 09.04.08 – 12.04.08, 20.00 Uhr, Fraunhofer, Die Primatonnen ➜ 10.04.08 – 12.04.08, Muffathalle, Wortspiele ➜ 11.04.08 – 13.04.08, 10.00 – 18.00 Uhr,MOC, Die 66 ➜ 11.04.08 – 13.04.08, 10.00 – 19.00 Uhr,Event-Arena, Eigentum und Wohn ➜ 11.04.08 – 27.04.08, Theresienwiese, Frühlingsfest ➜ 12.04.08 – 13.04.08, Reithalle, One More Time ➜ 12.04.08 – 20.04.08, Paulaner am Nockherberg, Kunst- und Antiquitäten- Ausstellung ➜ 13.04.08 – 14.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 14.04.08 – 17.04.08, 20.00 Uhr, Circus Krone, Michael Mittermeier ➜ 15.04.08 – 17.04.08, 9.30 – 17.00 Uhr, Messe West, Aerospace Testing Expo Europe 2008 ➜ 15.04.08 – 19.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich ➜ 16.04.08 – 17.04.08, Mi. 12.00 – 20.00 Uhr, Do. 9.00 – 16.00 Uhr, MOC, b2d Business to Dialog ➜ 16.04.08 – 18.04.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, „Fonsi – das merkt doch keiner“ ➜ 17.04.08 – 19.04.08, Muffathalle, Emergenza ➜ 22.04.08 – 25.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Schleich ➜ 22.04.08 – 26.04.08, 19.30 Uhr außer Do., 26. auch 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Die Fledermaus ➜ 22.04.08 – 26.04.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, 10 Jahre Josef Pretterer ➜ 24.04.08 – 27.04.08, 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, High End 2008 ➜ 25.04.08 – 04.05.08, Olympiapark Süd, Ritter in München ➜ 26.04.08 – 27.04.08, 9.00 – 17.00 Uhr, Ehrengast-Bereich Olympiastadion, Katzen-Infoshow ➜ 26.04.08 – 27.04.08, 20.00 Uhr, LMU, Josef Hader ➜ 26.04.08 – 28.04.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Marco Tschirpke ➜ 26.04.08 – 04.05.08, Iphitos-Gelände, BMW-Open-Tennisturnier ➜ 26.04.08 – 04.05.08, Mariahilfplatz, Maidult ➜ 29.04.08 – 03.05.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Hannes Ringelstetter ➜ 29.04.08 – 28.06.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Ladies Night ➜ 30.04.08 – 03.05.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Helmut Schleich AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de **12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !! * Sonderpreis 359 € zzgl. 19% USt. Cockpit-Taxameter Kienzle Argo 1150 (Normalpreis 455 €) *Sichern Sie sich jetzt 96,00 € Preisvorteil gegenüber dem Normalpreis, wenn Ihr Betriebssitz in München (Stadt & Land) ist. 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Bericht über die Sitzung der Taxikommission vom 31.01.2008 Überprüfung der Funktionsfähigkeit im Taxigewerbe gem. § 13 Abs. 4 Personen - beförderungsgesetz (PBefG) Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer trägt die Eckpunkte dieser Sitzungsvorlage vor und erläutert anhand von Zahlenbeispielen die einzelnen Parameter, die zum vorliegenden Ergebnis des Kreisverwaltungsreferates, einer teilweisen Freigabe von Genehmigungen zum Taxiverkehr, geführt haben. Die erste Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt drehte sich um die Erhebungen und die Auswertungen des durch das Kreisverwaltungsreferat eingeforderten Umsatzsteuer-Voranmeldungen des Jahres 2006. Da nur 42 % aller Unternehmer an der freiwilligen Umfrage teilgenommen haben, wird bezweifelt, ob diese Aussagen tatsächlich repräsentativ sind und als gültige und aussagekräftige Parameter Verwendung finden können. Diese Zweifel werden von Herrn Wieland anhand von Beispielen zurückgewiesen. So wird u.a. berichtet, dass in der Freien und Hansestadt Hamburg (Pilotprojekt „Fiskaltaxameter“) sowie in weiteren ca. 40 Städten und Landkreisen durch ein privates Erhebungsunternehmen (Linne + und Krause, Marketing und Forschung) ähnliche Gutachten und gesichtete Stichproben erstellt wurden. Übereinstimmend wird durch die Taxikommission festgestellt, dass auf eine zwangsweise Einforderung der von den Unternehmern zur Verfügung zu stellenden Unterlagen derzeit noch verzichtet werden soll. Die hohen Preise, die bei den Übertragungen von Taxigenehmigungen derzeit bezahlt werden, sind ein durchaus aussagekräftiges Argument, dass der Zugang zum Taxigewerbe ungebrochen ist. Auch die Vielzahl von Verpachtungen zeigen dies. Anhand der Vorgaben der Regierung von Oberbayern aus dem Jahre 1990 wird der Sachverhalt um die vorgeschlagene Quotenregelung dargestellt. Dem Aufteilungsschlüssel von vier Neubewerbern zu einem Inhaber wird zugestimmt. Wegen der Wichtigkeit dieser Angelegenheit wird diskutiert, ob sich der Stadtrat der Landeshauptstadt München mit dieser Angelegenheit befassen muss. Herr Dr. Blume-Beyerle stellt fest, dass das Kreisverwaltungsreferat als hier zuständige Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde über die Festlegung der Einrichtung eines Beobachtungszeitraumes oder der Neuzulassungen von Taxigenehmigungen zu entscheiden habe. Nach weiteren kurzen Erklärungen, Dis - kussionen und Beratungen sind sich die Mitglieder der Taxikommission darüber einig, dass dieses Thema nicht dem Stadt - rat der Landeshauptstadt München zur Behandlung und Entscheidung vorgelegt werden soll. Aufgrund der höchsten Taxidichte innerhalb der Bundesrepublik Deutschland und den festgestellten schlechten Einkommenssituationen der Münchner Taxiunternehmen wird darüber diskutiert, ob man einerseits die vorhandenen Unternehmer vor dem zu befürchtenden Abrutschen in die Armut und damit in die Sozialhilfe schützen soll und auf der anderen Seite Neuunternehmer den durch das Grundgesetz garantierten Zugang zum Gewerbe (Gewerbefreiheit) mit den ebenfalls zu erwartenden sozialen Perspektiven weiter verwehren kann. Auf Nachfrage bei den Vertretern des Gewerbes wird nochmals bestätigt, dass in der Landeshauptstadt München kein Die Genossenschaft Bericht aus dem Aufsichtsrat Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Uhren scheinen sich von Ausgabe zu Ausgabe des TAXIKURIERS schneller zu drehen. Die Zeit vergeht wie im Flug. Selbst vor der diesjährigen Faschings- Session macht die Schnelllebigkeit der Zeit nicht halt. Zu unser aller Leidwesen hatten wir dieses Jahr den kürzesten Fasching des Jahrhunderts, und auch der TAXIKURIER, den Sie vor sich haben, erscheint früher als gewohnt, nämlich vor den Oster-Feiertagen. Aber nicht nur der kurze Fasching brachte Umsatzeinbußen, sondern auch der fehlende Schnee. Der milde Winter, den man fast als Frühling bezeichnen könnte, ist sicher auch ein Grund für das geringere Fahrgastaufkommen. Im Februar trafen sich die Aufsichtsratmitglieder zur ersten Sitzung dieses Jahres. Wie bei jeder Sitzung besprach der Vorstand mit dem Aufsichtsrat diverse Aufnahmeanträge, Übertragungen, Kündigungen und Ausschlüsse. Der Vorstand berichtete über die positive wirtschaftliche Entwicklung des letzten Jahres. Der endgültige Jahresabschluss wird Ihnen wie immer bei der Jahreshauptversammlung vorgestellt. Selbstverständlich war die Einführung des Datenfunks eines der Hauptthemen der Sitzung. Insbesondere wurde besprochen und beschlossen, dass wir allen Kolleginnen und Kollegen einen günstigen Ratenkauf anbieten. Für nähere Einzelheiten zum Datenfunk und zu dessen Finanzierung wenden Sie sich bitte an Herrn Lehmair. Ein weiterer Punkt der Sitzung war die Besprechung der letzen Revision. Bei dieser wurde ein besonderes Augenmerk auf die Auftragsvergabe durch die Zentrale gelegt und dabei keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt. Am Ende der Sitzung wurde uns vom Vorstand Herrn Zielinski die Fertigstellung der neu überarbeiteten Homepage der Taxi München eG versprochen. Sie soll nach langem Warten endlich zu Ostern online gehen. Soweit mein Bericht aus dem Aufsichtsrat. Zum Schluss möchte ich aus gegebenem Anlass darauf hinweisen, dass für alle Beschäftigten im Personen- und Güterbeförderungsgewerbe die Mit - führungspflicht für den Sozialversicherungsausweis mit Lichtbild gilt. Wie immer, wünsche ich Ihnen an dieser Stelle gute Geschäfte, ein schönes Osterfest und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratvorsitzende 10 TAXIKURIER
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11TAXIKURIER Taximangel herrscht. Außer zu wenigen Spitzenzeiten (Messe, Weihnachten, Oktoberfest und Silvester) können in kürzester Zeit alle Beförderungswünsche der Kunden erfüllt werden. Herr Bieling schlägt daraufhin vor, die Ziffer 1 und die Ziffer 2 der Äußerung der Kommission in der vorliegenden Sitzungsunterlage wie folgt zu ändern: ➜ Die Taxikommission nimmt die Analyse des Kreisverwaltungsreferates zum abgelaufenen Beobachtungs - zeitraum vom 30.03.2006 bis zum 29.03.2007 zur Kenntnis. ➜ Der Bestand an Genehmigungen zum Verkehr mit Taxis ist ab sofort um 6,10 % (110 Genehmigungen) aus dem Bestand der künftig an das Kreis - verwaltungsreferat zurückfallenden Genehmigungen (aus Widerrufen, Ablehnungen und zurückgegebenen Genehmigungen) zu erhöhen. Zur Vermeidung von der Einrichtung von Beobachtungszeiträumen ist ab sofort mindestens eine Genehmigung innerhalb eines Jahres zu erteilen. ➜ Das Aufteilungsverhältnis zwischen Neubewerber ohne Nachrang und Inhaber ohne Nachrang wird auf 4:1 festgelegt. Die ersten vier zu erteilenden Genehmigungen sind an Neu - bewerber zu erteilen. ➜ Diese Vorschläge finden in der Taxikommission einhellige Zustimmung. Das Kreisverwaltungsreferat wird daher diesen Vorschlägen nach rechtlicher Prüfung folgen und sie um - setzen. Aufnahmekriterien zur Neuaufnahme als Mitglied in die Taxikommission Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer trägt den Tagesordnungspunkt vor und bittet um Diskussionsbeiträge. Frau Stadträtin Dietrich ist der Auffassung, dass das materielle Aufnahmekriterium „Die Gewerbe- oder Interessenvertretungen müssen mindestens 15 % aller aktiven Taxiunternehmer in sich vereinigen“ kein Aufnahme-, sondern ein Ausschlusskriterium darstellt. Sie stellt daher den Antrag, dass das Aufnahmekriterium auf 30 Unternehmer, die in einer Vereinigung, einem Verein oder in einem Verband sich zusammengeschlossen haben, festgelegt wird. Herr Stadtrat Dr. Lange hält dagegen einen Prozentsatz von mindestens 15 % für richtig und gerechtfertigt. Nach der Diskussion mit Erläuterungen bittet Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer über die Anträge abzustimmen. Der Antrag der Verwaltung (15 %) wird – so wie in der Sitzungsvorlage beschrieben – mit 5 zu 3 Stimmen angenommen, damit wird der TVM nicht in die Taxikommission aufgenommen. Allgemeine Übersicht über die Taxistandplatzsituation Im Zusammenhang mit der Vorlage zu diesem Tagesordnungspunkt wird auf die Neuregelung des Entscheidungsrechts über Taxistandplätze verwiesen, das seit dem 03.12.2007 beim örtlichen Bezirksausschuss liegt. Als negatives Beispiel wird der Beschluss des Bezirksausschusses des 1. Stadtbezirks (Altstadt-Lehel) angeführt, der am 04.12.2007 die Auf - hebung des erst wenige Wochen zuvor eingerichteten Taxistandplatzes in der Prälat-Zistl-Straße (Schrannenhalle) zum Inhalt hat. Frau Stadträtin Scheuble- Schaefer regt in diesem Zusammenhang an, sich beim Betreiber der Schrannenhalle dafür einzusetzen, dass auch in den Nachtstunden ein direkter Ausgang zum Taxistandplatz hin geöffnet wird. Es wird festgestellt, dass Taxistandplätze zur Gewährleistung der Funktionsfähig- Die Genossenschaft keit des Taxigewerbes erforderlich sind. Als Beispiel für die Auswirkungen von Entscheidungen der Bezirksausschüsse wird der Stadtteil Berg am Laim angeführt, wo sich nach Beschwerden des dortigen Bezirksausschusses inzwischen kein Taxistandplatz mehr befindet. Herr Stadtrat Dr. Lange erklärt, dass es zunächst einen Beobachtungszeitraum gibt, in dem untersucht werden soll, ob sich die Übertragung der Entscheidungsrechte bewährt hat. Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer fasst die Auffassungen der Taxikommission wie folgt zusammen: Die Taxikommission hat sich mit der Übertragung der Entscheidungsrechte auf die Bezirksausschüsse befasst und festgestellt, dass sich diese als problematisch erweist. Sie sieht ein starkes öffentliches Interesse an dieser Thematik gegeben. Der öffentliche Auftrag, die Bevölkerung mit den Dienstleistungen des Taxigewerbes zu versorgen, wird bedroht gesehen. Sie bittet die Verwaltung, die gesammelten Erfahrungen zusammenzufassen und diese dem Herrn Oberbürgermeister zuzuleiten. Herr Stadtrat Altmann fordert, dass die Entscheidungsrechte den Bezirksausschüssen wieder entzogen werden, da die Taxistandplätze gesamtstädtisch betrachtet werden müssen. Herr Dr. Blume-Beyerle erwidert darauf, dass bisher fast keine Erfahrungen hierzu vorliegen. Deshalb sollte die weitere Entwicklung beobachtet und in der nächsten Sitzung der Taxikommission hierüber berichtet werden. Taxistandplatz Marienplatz – Sachstandsbericht Die Sitzungsvorlage wird zur Kenntnis genommen. Ergänzend erläutert Frau Wurdack vom Planungsreferat den aktuellen Sachstand zur laufenden Untersuchung des Planungsreferats zur
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12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Nord-Süd-Querung der Altstadt für den Radverkehr, in der auch Aussagen zum Taxi- und Linienbusverkehr am Marienplatz getroffen werden sollen. Funktion und Selbstverständnis der Taxikommission Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer trägt diesen Tagesordnungspunkt vor und erläutert anhand der Sitzungsvorlage die Historie und die Entstehung der Taxi - kommission. Im Hinblick auf die letztmalige Zusammenkunft der Taxikommission in der gegenwärtigen Zusammensetzung wird von Seiten der Mitglieder des Münchner Stadtrates keine Diskussion angestrebt. Als Grundtenor wird angemerkt, dass nach der anstehenden Kommunalwahl sich die Taxikommission neu bildet und nicht mit Aussagen und Empfehlungen der derzeitigen Taxi - kommission vorbelastet sein soll. Vom Vortrag des Kreisverwaltungsreferates wird Kenntnis genommen. Taxidurchfahrt über den Genoveva-Schauer-Platz Die Taxikommission unterstützt die in der Sitzungsvorlage enthaltene Auffassung des Kreisverwaltungsreferats einstimmig; lediglich die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesende Stadträtin Dietrich hat zuvor zu Protokoll gegeben, dass sie den Antrag des Bezirksausschusses unterstützt. Es wird darauf hingewiesen, dass nach diesen Maßstäben viele spezielle Verkehrsregelungen für den Taxiverkehr in Frage zu stellen wären, wenn solchen Wünschen der Bezirksausschüsse gefolgt werden würde. Herr Lehmair berichtet von einer Verkehrsbeobachtung, die er vor kurzem am Genoveva-Schauer-Platz selbst durchgeführt hat. Dabei hat er in einer guten Stunde ein Verhältnis zwischen durchfahrenden Taxis und unberechtigt durchfahrenden Pkw von 1:1 festgestellt. Fahrradrikschas – Sachstandsbericht Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer bedankt sich bei der Verwaltung für die ausführliche Sitzungsvorlage. Sie regt an, dass der Stadtrat beim Bundesgesetzgeber auf eine Anpassung der Rechtslage betreffend den Betrieb von Fahrradrikschas drängen sollte. Hierzu wird das Kreisverwaltungsreferat eine Beschlussvorlage für den Kreisverwaltungsausschuss erstellen. Herr Thiel weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Linienbusse der MVG durch die Fahrradrikschas am Marienplatz ebenfalls behindert werden. Umweltzone – Sachstandsbericht Die Sitzungsvorlage wird zur Kenntnis genommen. Es wird festgestellt, dass die Umweltzone für das Taxigewerbe wegen des relativ neuen Fahrzeugbestandes kein Problem darstellen wird und es begrüßt wird, wenn die noch vorhandenen Fahrzeuge mit nicht mehr verträglicher Umwelttechnologie weiter abnehmen. Taxizulassungen im Landkreis Erding Von Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer werden folgende Zahlen (Stand 09.01.2008) zur Kenntnis gegeben, die vom Landratsamt Erding zur Verfügung gestellt worden sind: ➜ Für das Stadtgebiet Erding sind 20 Taxifahrzeuge auf 16 Unternehmen zugelassen. ➜ In Oberding, zu deren Gemeindegebiet die Taxistandplätze des Flughafen München II gehören, sind 46 Taxis auf 29 Unternehmer zugelassen. ➜ Im Landkreis Erding wurden in den Jahren 2004 bis 2007 insgesamt 68 neue Taxigenehmigungen erteilt. Dabei entfallen auf die Gemeinde Oberding 15 Neugenehmigungen, die im Jahre 2006 erteilt wurden. Die restlichen 53 Konzessionen wurden in den letzten drei Jahren in den übrigen Landgemeinden ausgegeben. Zum Abschluss dieser Sitzung der Taxikommission weist Frau Stadträtin Scheuble- Schaefer darauf hin, dass dies die letzte Sitzung der Taxikommission in der laufenden Wahlperiode des Stadtrats war. Sie verabschiedet die Herren Stadträte Gavras und Dr. Lange, die nicht mehr für den Stadtrat kandidieren und deshalb in der nächsten Wahlperiode nicht mehr in der Taxikommission vertreten sein werden. Frau Stadträtin Scheuble-Schaefer dankt der Taxikommission für die gute Zusammenarbeit und verabschiedet sich selbst als deren Vorsitzende, steht aber – entsprechende Wahlergebnisse vorausgesetzt – auch in der nächsten Wahlperiode für diese Funktion zur Verfügung. (HM) Datenfunkinformation Die Firma Kienzle konnte bis Redaktionsschluss noch keine Lösung für die Weiterverwendung des Taxameters Typ 1150 mit unserem Datenfunksystem anbieten. Um eine kontinuierliche Umrüstung zu ermöglichen, bieten wir, gemeinsam mit dem Taxameterhersteller Hale einen Sondernachlass in Höhe von 80 Euro beim Kauf eines Taxameters Typ Hale MCT 05 an, wenn ein gebrauchter Taxameter zurückgegeben wird. Der neue Hale-Taxameter kostet dann noch 285 Euro zzgl. MwSt. Nachdem unser Datenfunksystem voll funktioniert, werden wir demnächst komplexe Aufträge wie z.B. Sammelfahrten mit mehreren Adressen nur an Datenfunker vermitteln. Dies ist nötig, um Nachfragen zu vermeiden und die Bedienung der Fahrgäste zu beschleunigen. Zentralen, mit dem identischen Vermittlungssystem und vergleichbaren Teilnehmerzahlen, arbeiten zwischenzeitlich einwandfrei. Auf Grund der Erfahrungen anderer Zentralen hat der Vorstand beschlossen, spätestens per 30. Juni 2009
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Die Genossenschaft die vollautomatische Vermittlung zu starten. Der Sprachfunk wird wie angekündigt auch weiterhin als Rückfallebene in Betrieb bleiben, zumindest solange bis die Gebühren für „push-to-talk“ akzeptabel sind. Ab 1. Januar 2009 werden in jedem Falle die zusätzlichen Kosten für die Datenübermittlung bei den Funkgebühren berechnet. Wie Sie wissen werden die Datenfunkgebühren für 2008 nicht weiterberechnet. Die Erfahrung aus früheren Funkumstellungen zeigte, dass bei erheblichen Neuerungen ein Teil der Unternehmer solange zuwartet, bis es für eine rechtzeitige Umstellung zum Stichtag zu spät war. Es ist also damit zu rechnen, dass nach dem 30.06.2009 die Zahl der Funkteilnehmer durchaus etwas rückläufig sein kann. Mit einem Verschieben des Beginns der „vollautomatischen Vermittlung“ ist nicht zu rechnen. (HM) Welche Vorteile bringt mir der Datenfunk? Nachdem immer wieder die Frage auftaucht, was es denn bringe, die Investition für den „Datenfunk“ zu tätigen und welche Vorteile zu erwarten sind, die die Kosten rechtfertigten, stellen wir hier eine detaillierte Aufstellung der Vorteile vor, die für die Anschaffung sprechen. Erfreulicherweise können wir in diesem Zusammenhang feststellen, dass viele Vorteile schon jetzt zum Tragen kommen. Vorteile Datenfunk: ➜ Sie haben den Auftrag in Schriftform mit allen relevanten Informationen auf dem Display des iPAQs. Dadurch kann es kein Verhören oder Vergessen des Auftrags mehr geben. ➜ Mittels integrierter Navigationssoftware (tomtom) können Sie sich zur Adresse navigieren lassen. Dies mindert Stresssituationen bei Adresssuche und den damit verbundenen Zeitdruck. ➜ Kein Nachfragen mehr von Adressen bei Aufträgen „auf weit“, denn Sie haben bereits alle Informationen. ➜ Weniger Leerfahrten, da nur Sie den Auftrag aufs Display bekommen. ➜ Die Fahrpreisweitergabe bei fahrpreispflichtigen Aufträgen wird via iPAQ ausgeführt; Übermittlungsfehler durch akustische Übertragungsfehler sind ausgeschlossen. ➜ Permanenter Informationsabruf über das Serviceportal möglich, z.B. Flug-, Zug-, Auftrags-, Radarauskunft jederzeit möglich; Sie können nichts mehr verpassen, auch wenn Sie einmal nicht im Fahrzeug waren. ➜ Der Notruf erhöht die Sicherheit für jeden; aufgrund der mehrschichtigen Alarmierung – sowohl die Zentrale als auch benachbarte Taxis erhalten den Notruf – ist Hilfe schneller bei Ihnen. ➜ Das „anstrengende“ Verfolgen des Funksprechverkehrs während der gesamten Schicht entfällt, da Sie automatisch die für Sie relevanten Aufträge aufs Display erhalten. ➜ Kreditkartenabrechnung ist so einfach wie nie zuvor! Jede Kreditkarte wird online geprüft und Sie erhalten nach ca. 8-10 Sekunden die Legitimation oder die Ablehnung der Zahlung. ➜ Aufgrund der separaten Erfassung von FahrerInnen und Fahrzeugen werden wir auf Dauer die Kunden - zufriedenheit nachhaltig steigern und weitere Geschäftsfelder für das Taxigewerbe erschließen können, die dann den Umsatz eines jeden steigert. ➜ Der iPAQ hat ein mobiles Adressbuch „on board“, das regelmäßig durch die Taxi-München eG aktualisiert wird. Somit haben Sie ohne Zusatzkosten aktuelle Auskünfte über Hotels, Gaststätten, Konsulate, Krankenhäuser, usw. im Fahrzeug. Das Mitführen zusätzlicher Literatur ist überflüssig. Und das Beste daran ist, dass Sie sich zu jeder Adresse navigieren lassen können. ➜ Das integrierte Navigationssystem können Sie uneingeschränkt nutzen. Es steht Ihnen Kartenmaterial für Deutschland, Österreich, Schweiz und die Hauptstraßen Gesamteuropas zur Verfügung. ➜ Der Quittungsdrucker erspart Ihnen das Ausfüllen von Quittungen. (NL) DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren.
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14 TAXIKURIER Die Genossenschaft Datenfunkequipment der Taxi-München eG 1 = Taxamter HALE Microtax-05 (Bild) HALE „Spiegel“ 2 = Drucker HALE TPD-01 (mit adaptierter Software) 3 = Kartenleser HALE MKL-004 (Magnetkartenleser) 4 = Kommunikationsbox GefoS Schnittstellenumschalter (Schrumpfbox / DevBox) 5 = Pocket PC HP iPAQ 65xx, 69xx 6 = Datenkarten (im iPAQ integriert, ohne Abbildung) Inklusive Badetücher Die hochwertigen Badetücher die wir als Weihnachtspräsent ausreichten, kamen bei unseren Mitgliedern gut an. Freude bereitete im Besonderen die positive Resonanz von fachkundigen Ehefrauen nach dem Waschen der Tücher. Die Qualität ist übereinstimmend hervorragend. Die Badetücher eignen sich ausgezeichnet als Werbepräsent für Geschäftsfreunde und Stammkunden. Zum Preis von 12,50 Euro inklusive 19 % Mehrwertsteuer können Sie sich an der Hauptkasse mit weiteren hochwertigen Badetüchern eindecken. Mit diesem Angebot kommen wir vielfachen Anfragen aus der Unternehmerschaft nach. (HM) Polizei bittet um Mithilfe Welcher Taxifahrer kann sich an eine Fahrt vom 15. auf den 16. Februar zwischen 0.00 Uhr und 8.00 Uhr vom Lokal „089“ am Maximiliansplatz nach Haidhausen erinnern, bei dem nachfolgende Kriterien zutreffen: Bei den beförderten Personen handelt es sich um eine 25jährige Frau, die sich in einem hilflosen Zustand befunden hat und einen Mann, cirka 38 bis 40 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, blonde längere Haare und 3-Tage-Bart. Der Mann trug dunkelblaue Jeans, ein dunkles T-Shirt und sprach hochdeutsch. Auffällig waren die knallrot unterlaufenen Augen. Bitte melden Sie sich beim Kriminalfachdezernat 1, Kommissariat 15, Herrn KHK Rudolf, Telefon 089/55172-295. Neue Straßennamen Karl-Dressel-Straße Vom Sigmund-Riefler-Bogen nach Norden zur Paul-Henri-Spaak-Straße. Katharina-von-Bora-Straße (Umbenennung der Meiserstraße) Von der Sophienstraße über die Karl straße zur Brienner Straße. Mildred-Scheel-Bogen Von der Isoldenstraße zuerst nach Westen, dann nach Norden und zurück zur Isoldenstraße. Letzte Meldung Auch mit der Hilfe von Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrern hat es Barbara Scheuble-Schaefer geschafft, vom aussichtslosen Listen-Platz 36 einen gewaltigen Sprung auf Position 25 der SPD-Stadtrats liste zu machen. Sie gehört damit zu den „Häufelkönigen“ und wird unserer Branche hoffentlich als Vorsitzende der Taxikommission weiterhin wohlwollend gegenüberstehen. (PR) 1 2 3 5 4
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15TAXIKURIER Die Genossenschaft Otto-Perutz-Straße Vom De-Gaspari-Bogen, nördlich und parallel zum Sigmund-Riefler-Bogen nach Westen zur Karl-Dressel-Straße. Tannenfleckweg Verläuft von der Scharinenbachstraße, südlich des Brunnwiesenwegs, ca. 120 m nach Westen und endet mit einer Wendefläche. Brunnwiesenweg Verläuft von der Scharinenbachstraße, nördlich des Tannenflechwegs, ca. 140 m nach Westen und endet mit einer Wendefläche. Arena-Info-Tag Aufgrund des großen Interesses im Vorjahr war es naheliegend, den Taxifahrer- Infotag an der Arena zu wiederholen. Nach aufwändigen Vorbereitungen wurde die Veranstaltung am Mittwoch, dem 20.02.2008, durchgeführt: Zwischen 10 und 16 Uhr wurden viele Kollegen in permanenten Rundfahrten zu allen markanten Punkten im Gelände der Arena gelotst: Beginnend an den Zufahrt-Straßen Werner-Heisenberg-Allee und dem „Ohrwaschel“, der Maria-Göppert-Mayer-Str., wurde eine ausführliche Runde zum Taxistandplatz „Arena Süd“ gefahren, wobei auch die Ausfahrtstrecke im Programm enthalten war. Weiter ging es über den Standplatz „Arena Nord“ zum Innenbereich mit den Plätzen vor den Welcome- Zonen und dem Pressebereich. Vorbei am Arena-Parkhaus endete die Tour am Ausgangsort P&R-Parkhaus unterhalb des Kiosks. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle der Kioskpächterin, die für nur 4 Euro allen Taxlern ein kleines Menü angeboten hatte. Viele Kollegen wussten dies zu schätzen und machten hier Brotzeit. Es muss aber auch beklagt werden, dass sich ein paar besondere Gestalten unserer Zunft wieder mal von ihrer Glanzseite gezeigt haben und nicht bereit waren, 4 Euro für dieses Angebot zu zahlen. Manche wollten alles geschenkt, andere hätten sich am liebsten noch was auszahlen lassen. Selbstverständlich war auch die zuständige Verkehrsabteilung der Polizeiinspektion 47 mit Herrn Andreas Riedmaier und Herrn Manfred Hüttinger vor Ort, denen natürlich auch viel daran liegt, mit gut informierten Taxifahrern einen geregelten Verkehrs - ablauf an Spieltagen über die Bühne zu bekommen. Auch diesen Herren an dieser Stelle unser Dank. (TK) Neue Transportscheine vom BMW-Gesundheitsdienst Die Firma BMW AG Gesundheitsdienst hat neue Vordrucke für Taxifahrten, sog. Transportscheine ausgegeben. Wir bitten um Beachtung und Annahme dieser Transportscheine. Die Scheine können an der Hauptkasse eingereicht werden. Wir trauern um unsere Kollegen Johann Ferber ehemals Taxi 852 verstarb im Alter von 79 Jahren. Gerhard Forkel ehemals Taxi 1298 verstarb im Alter von 70 Jahren. MUSTER
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Der Landesverband Blick über den Zaun 6.000 Taxis sollte in Paris zu den bereits 16.000 vorhandenen Droschken kommen. Dies sollte eine Reform zur Folge haben, die Nicolas Sarkozy umsetzen wollte. Nach massiven Protesten der Taxifahrer, die selbst eingestehen, dass Taxis nicht ausreichend verfügbar sind, knickte der Präsident ein. Am meisten erbost waren die Chauffeure, dass rund 40.000 Mini- Taxis zugelassen werden sollten. Schon durch die heiße Diskussion fielen die Preise für eine Taxikonzession um 20.000 Euro auf 160.000 Euro. Anfang Februar legten die Taxler durch Protestaktionen den Verkehr lahm und Sarkozy setzte eine Kommission ein, die mit dem Gewerbe nach Lösungsansätzen sucht, um die Taxiversorgung zu verbessern. Der Taxitarif ist mit einer Grundgebühr von 2,10 Euro, 1,20 Euro pro Kilometer und einer Wartezeit von 28 Euro pro Stunde etwas geringer als in München. Neues Versicherungsgesetz a) Neues Versicherungs-Vertragsgesetz ab 01.01.2008 Ab dem 01.01.2008 haben sich für die Versicherungswirtschaft Veränderung ergeben. Das Versicherungs-Vertragsgesetz (VVG) wurde novelliert und verbraucherfreundlich gestaltet. Dies bedeutet, dass vor Abschluss eines Versicherungsvertrages der Kunde alle vertragsrelevanten Unterlagen erhält, oder er eine Einverständniserklärung unterzeichnet, dass die Unterlagen zusammen mit dem Versicherungsschein zugesandt werden können. Außerdem wird ein Beratungsprotokoll erstellt, in dem dokumentiert wird, welche Versicherungssparten besprochen wurden und welche Wünsche der Kunde hat, sowie die Ratschläge und eventuellen Hinweise des Versicherungsvertreters. Bei der vorvertraglichen Anzeigepflicht stellen die Versicherer Fragen im Antrag, deren Beantwortung Grundlagen des Vertrages sind. Dies führt zu einer Eindeutigkeit bei dem Zustandekommen des Versicherungsvertrages als solches. b) Elektronische Versicherungsbestätigung ab 01.03.2008 Am 10. Februar 2006 hat der Bundesrat die neue Fahrzeug-Zulassungsordnung (FVZ) verabschiedet. Der Abschnitt 5 der FVZ (Überwachung des Versicherungsschutzes der Fahrzeuge) enthält die Regelungen für die Grundzüge des elektronischen Datenaustausches zwischen Versicherern und Zulassungsbehörden. Ab dem 01. März 2008 ist die Nutzung der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) bundesweit für alle Versicherer zwingend erforderlich. Die eVB löst somit das heutige Formular „Versicherungsbestätigungskarte“ (Deckungskarte) ab. Die Daten werden zukünftig im Onlineverfahren (sofort mittels Datenleitung) übertragen. Nach der Eingabe aller notwendigen Daten erhält der Anwender (Versicherungsvertreter) eine Nummer der Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer). Zuvor sind die Daten zentral in einer Datenbank für die Zulassungsbehörde abgelegt worden. Die eVB-Daten und eVB- Nummern müssen ausgedruckt und dem Kunden übergeben werden. Somit kann der Kunde direkt zur Zulassungsstelle. Die Münchner Zulassungsstelle startet mit dem Verfahren erst am 01. September. Vielleicht klappt es bis dahin. Also weiter Doppelkarten mitbringen! (HM) Taxi-Sicherheitstraining 2008 Das Fahrsicherheitstraining mit vergünstigten Konditionen für Taxifahrerinnen und Taxifahrer startet im April! Auch 2008 – und damit zum achten Mal – wird in gemeinsamer und bewährter Kooperation von der Versicherung der Kraftfahrt (VDK), der Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland (MBVD), der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) und dem Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP) wieder das Fahrsicherheitstraining für Taxifahrer/-innen angeboten. Bewährter Weise werden die Teilnehmer aus dem Taxibereich in die allgemeinen Kurse einbezogen, bilden dort aber eine geschlossene Taxi-Teilnehmergruppe mit berufsspezifischem Programm. Das hat den Vorteil, dass in diesem Jahr 15 Termine angeboten werden können, bedeutet aber auch, dass nur jeweils 10 Teilnehmer aus dem Taxibereich pro Termin teilnehmen können. Insofern ist eine frühzeitige Anmeldung für die „Taxi-Sicherheit 2008“ dringend zu empfehlen. Hier der Überblick über die Trainingsorte und -termine, die für Bayerin interessant sind: ➜ Sonntag, den 06.04.08, Nürburgring ➜ Sonntag, den 27.04.08, Sachsenring ➜ Samstag, den 03.05.08, Hockenheimring ➜ Freitag, den 30.05.08, Nürburgring ➜ Freitag, den 13.06.08, Sachsenring ➜ Sonntag, den 03.08.08, Augsburg ➜ Samstag, den 20.09.08, Hockenheimring ➜ Samstag, den 27.09.08, Augsburg ➜ Samstag, den 11.10.08, Nürburgring Es handelt sich jeweils um einen 1-Tages- Kurs mit Beginn um 8:30 Uhr und einem geplanten Veranstaltungsende gegen 17:30 Uhr. Für die einzelnen Termine ist eine Kapazität von jeweils 10 Teilnehmern festgelegt. Der Preis pro Kurs beträgt eigentlich 389 Euro. Aufgrund der Beteiligung der Sponsoren VDK (40 Euro), der MBVD 16 TAXIKURIER Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
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Der Landesverband (90 Euro) sowie der BGF (50 Euro) zahlt jeder Taxi-Teilnehmer der „Taxi-Sicherheit 2008“ jedoch lediglich eine Teilnahmegebühr in Höhe von 209 Euro (inkl. MwSt.). VDK-Kunden erhalten zudem 10 % des Jahresbeitrags 2007 zurück erstattet (pro Teilnehmer ein Fahrzeug). Ein weiterer Hinweis: Die BGF zahlt bei zweimalig aufeinander folgender, also direkt im nachfolgenden Jahr wieder - holter, Teilnahme derselben Person die Subvention nur einmal!) Die Anmeldung erfolgt über ein Formular, das beim VDK-Versicherungsbüro Crasselt, Telefon 089/74 28 72 10, erhältlich ist. Die Anmeldung erfolgt direkt bei dem Veranstalter, der Mercedes-Benz Fahrprogramme Münchener Straße 24 85774 Unterföhring postalisch oder per Fax (089) 9 50 60 79. Von den Mitarbeitern der Mercedes-Benz Fahrprogramme erhält der interessierte Taxifahrer direkt die Rückmeldung, ob die von ihm gewünschte Teilnahme realisiert werden kann. Für weitere Informationen oder bei eventuellen Rückfragen steht das Team der Mercedes-Benz Fahrprogramme zudem unter der Telefonnummer (089) 9 50 60 51 oder per E-Mail mb.fahrprogramme@bkp-gmbh.de zur Verfügung. BZP-AR 07/08 Kindersicherung in Taxis und Mietwagen Änderung der Norm ECE44 Kindersicherungen nach der alten Norm ECE44-02 verlieren ab 08.04.2008 die Zulassung Ab dem 08.04.2008 sind in PKW’s und somit auch in Taxis und Mietwagen, nur noch Sicherungssysteme, die eine Zulassung nach der Norm ECE44-03 oder ECE44-04 haben zulässig! Ältere Sicherungssysteme, die nur die Norm ECE44-02 erfüllen, dürfen dann nicht mehr benutzt werden. Wegen der kompakten Bauform ist die Kindersicherung Safefit (siehe Foto) in Taxis weit verbreitet. Diese Kindersicherung (Bauchmanschette) erfüllt aber nur die Norm ECE44-02 und darf daher ab 08.04.2008 nicht mehr benutzt werden. Auch alle anderen Sitz - erhöhungen und Kindersicherungen, die noch nach Norm ECE44-02 zertifiziert sind, müssen aussortiert werden. 399 ,00` 499 ,00` 373770,00 €, 4695,00 6,25% 6,25%, letzte Rate: 5128,00 €Klimaautomatik Bordcomputer Navigationssystem München-Zentrum · Landsberger Str. 83-87 Oliver Otter · Tel. 089/51 01-254
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Der Landesverband 18 TAXIKURIER So erkennen Sie, nach welcher Norm ein Kindersitz / Sicherungssystem zugelassen ist Jeder Kindersitz / Kindersicherung muss auf einem Etikett die Zulassungsnummer ausweisen. Das Etikett ist manchmal weiß, häufig orange (siehe Muster). Universal = Kategorie der Zulassung. Universal bedeutet, dass der Sitz auf allen Plätzen mit 3-Punkt-Gurt benutzt werden darf. 9 – 18 kg = zugelassen für dieses Körpergewicht E = Europäisches Prüfzeichen im Kreis 1 = Kennzahl des Landes, in welchem dieser Sitz zu - gelassen wurde (1 für Deutschland, 2 für Frankreich, 3 für Italien, etc.) 03 = Nummer der Zulassung. Die beiden ersten Ziffern zeigen nach welcher Version der ECE44 der Sitz zugelassen ist. In diesem Fall 44-03. Beginnt die Nummer hier mit 02, ist der Sitz ab 08.04.2008 nicht mehr zulässig und muss aussortiert werden! Fa. Supersitz= Name des Herstellers (muss nicht zwingend angegeben sein) Was ist zu tun? Die alten Sicherungssysteme, wie Safefit und Sitzerhöhung nach ECE44-02 sind auszusortieren und können durch Sitz - erhöhungen ersetzt werden. Leider steht ein Sicherungssystem, das im Fahrzeug ähnlich wenig Platz beansprucht, wie die Bauchmanschette Safefit nicht mehr zur Verfügung. Wir bemühen uns, Sie über die Taxi München eG und die Taxi- Zentrale Nürnberg mit „realtiv kleinen“ Sitzerhöhungen (Styropor) zu versorgen. Voraussichtlich werden diese Sitzerhöhungen Ende März, Anfang April zur Verfügung stehen, wir rechnen mit einem Preis von knapp 5 Euro brutto. Auffrischung zum Thema Kindersicherung Bei regelmäßiger Beförderung (z.B. Schüler- und Kindergartenfahrten) müssen alle Kinder auf allen Sitzen mit einem zugelassenem Sitz/System gesichert werden. Im üblichen Taxiverkehr müssen auf der Rückbank maximal zwei Kinder mit einem Körpergewicht von 9 bis 36 kg gesichert werden, davon jedoch nur ein Kind mit einem Körpergewicht von 9 bis 18 kg. Auf dem Beifahrersitz dürfen Kinder nie ohne Kindersicherung befördert werden. Kinder, größer als 1,50 m, brauchen keine Kindersicherung. Zur Übersicht hier die verschiedenen Gewichts- und Altersklassen. Die Altersangaben sind ungefähre Werte, in den amtlichen Vorschriften wird ausschließlich auf das Gewicht der Kinder abgestellt. Da größere Kinder (und deren Eltern) zwar immer über das Alter des Kindes, nicht jedoch über das genaue Gewicht Bescheid wissen, kommt man in der Praxis mit der Altersangabe leichter zurecht. Gewichts- Gewichts- Alter Marktübliche Im Taxi verwendbare Sicherungsgruppe angabe Sitze Systeme pflicht im Taxi Gruppe 0 (+) von Geburt – 0 – Babyschalen, wie Von den Eltern mit- bis 9 kg keine 13 kg ca. 1 Jahr Maxicosi, Römer- gebrachte Babyschalen Sicherungspflicht Baby-Safe, etc. im Taxiverkehr Gruppe 1 9 – 18 kg 9 Monate – Schalensitze wie Römer Taxi (nicht mehr Ein Kind dieser ca. 4 Jahre Römer King, etc. lieferbar), integrierte Altersgruppe Kindersitze mit muss im Taxizusätzlichem Fangtisch verkehr gesichert werden Gruppe 2 15 – 25 kg ca. 3 Jahre – Sitzerhöhungen Sitzerhöhungen, 2 Kinder sichern ca. 7 Jahre integrierte Kindersitze Gruppe 3 22 – 36 kg ca. 6 Jahre – Sitzerhöhungen Sitzerhöhungen, 2 Kinder sichern max. 12 Jahre integrierte Kindersitze Insgesamt müssen im Taxiverkehr maximal 2 Kinder gesichert werden.
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19TAXIKURIER Die guten Geister der Genossenschaft Den Dragan kennt eigentlich jeder. Wenn er mit seinem roten „Feuerwehrauto“ von Standplatz zu Standplatz düst, dann brennt’s irgendwo. Sprich: Eine Rufsäule ist defekt. Damit jetzt ja keiner denkt, der Dragan geigt hier ohne Plan durch die Stadt – weit gefehlt. Der Auftrag zum Einsatz kommt immer „von der Firma“, wie er sagt. „Die Fehler müssen grundsätzlich zuerst der Zentrale gemeldet werden. Es nützt überhaupt nichts, wenn die Kollegen mir unterwegs Bescheid sagen.“ Nun könnte man ja auf die Idee kommen, dass beim Stand der heutigen Technik so etwas Banales wie eine Rufsäule ohne Probleme funktionieren sollte. Weit gefehlt! Jetzt klärt einen Dragan erst einmal auf, was passieren kann. „Leider Gottes gibt es so viele Idioten, die immer etwas zerstören müssen. Aber davon abgesehen, sind Rufsäulen im Winter wegen der hohen Feuchtigkeit sehr anfällig, mehr als im Sommer. Und zudem sind unsere Rufsäulen auch einer hohen Belastung ausgesetzt. Die werden am Tag bis zu 150 mal betätigt, nicht einmal im Jahr wie bei einem Feuermelder.“ Nun gibt es ja immer wieder Leute, die glauben, der Dragan hat eigentlich einen schlampigen Job. Fährt ein bisschen in der Gegend herum, keiner weiß so recht, was er gerade macht und ist deshalb auch immer gut drauf. Letzteres liegt an seiner positiven Lebenseinstellung. Aber das Reparieren von Rufsäulen ist auch ein Knochenjob. „Manchmal brauche ich zwei Stunden, um den Fehler zu finden. Und das Ganze immer auf Knien. Denn das elektronische Innenleben einer Rufsäule steckt im unteren Teil.“ Als gelernter Elektriker behebt er die Schäden nach Möglichkeit vor Ort. Dafür hat er in seinem Auto „alles, was man so braucht.“ Es gibt aber auch Schäden, die werden von den lieben Kollegen durch unsachgemäße Bedienung ver - ursacht. Und da können sie noch nicht einmal etwas dafür. Bei den neuen Solarrufsäulen gibt es dummerweise zwei verschiedene Versionen. Bei der ersten Serie muss man mit dem Finger auf dem Annahmeknopf bleiben, bei der neuen Serie darf man nur kurz draufdrücken und muss dann den Finger wieder wegnehmen. Sonst wird der Druck zu stark und die Platine dahinter zerstört. Da man als Laie aber den Unterschied nicht erkennen kann, klebt Dragan jetzt ein Pickerl mit dem entsprechenden Hinweis an die Säulen. In Schwarz für die ältere Serie, in Rot die neue. Fast idiotensicher. Sollte man meinen. Seit 1995 arbeitet Dragan jetzt bei der Genossenschaft. Davor war er 20 Jahre bei Elektro Schmid, bis die ihren Firmensitz verlegt haben. Dragan ist aber nicht nur für Standplatztelefone zuständig, sondern auch für die Immobilien. „Ich bin eigentlich das Mädchen für alles. In der Stadt kenn’ ich mich so gut aus, dass ich jetzt auch den Taxischein machen könnte.“ Wenn seine fünf Enkel - kinder zu hohe Ansprüche haben, kann er es sich ja noch einmal überlegen. (PG) Der rasende Reparateur „Achtung: Auf die Beschriftung achten!“ tägliche Belange kümmern, kurz: die eine Genossenschaft am Laufen halten. Von diesen „Guten Geistern“ möchte Ihnen der TAXIKURIER in loser Folge einige vorstellen. In dieser Ausgabe: Dragan Milovanovic Wie funktioniert die Genossenschaft? Wenn der Vorstand ein Anliegen hat, wird das in aller Regel schnell nach außen kommuniziert – und alle wissen Bescheid. Aber auch ein Vorstand braucht Menschen mit denen er arbeitet, die sich um all - Name: Milovanovic Vorname: Dragan Alter: 57 Sternzeichen: Jungfrau Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder Geburtsort: Krusevac/Serbien Aufgewachsen: Krusevac Wohnviertel: Gärtnerplatzviertel Hobbies: Radfahren, Fußball Musik: Klassik, Volksmusik Urlaub: Serbien Mini-Steckbrief: Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
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Anno dazumal Der Fachkundenachweis Im Gegensatz zu Güterkraftverkehrsunternehmer, die bereits seit dem Ende der 50er Jahre einen Fachkundenachweis zu absolvieren hatten, gab es für Personenbeförderer keinen Beförderungsnachweis. Der Gesetzgeber maß und misst der Beförderung von Gütern, Sand und Kies mehr Bedeutung zu als der von Personen. Ein lebendiges Beispiel ist die Freistellungsverordnung, die zulässt, dass Millionen von Schülern, Behinderten, Arbeitnehmern und Kranken von Unternehmern die keinerlei fachliche Kompetenz nachweisen müssen und Fahrpersonal einsetzen, das lediglich die normale Fahrerlaubnis für den im Einsatz befindlichen PKW besitzen muss. Die Widerstände gegen die Fachkundeprüfung waren vielfältig. Die große Verkehrspolitik in Bonn kümmerte sich fast ausschließlich um die Bahn – und deren Konkurrenz, den LKW-Verkehr – daran hat sich bis heute fast nichts geändert. Die Bahn ist massiv defizitär und der LKW-Verkehr ist zum Buhmann der Nation geworden, obwohl jedes Kleinkind weiß, dass die Bahn die Aufgaben des Straßengüterverkehrs nicht im Ansatz übernehmen könnte. Sogar die Dachorganisation der IHKen, damals der DIHT, war gegen den Fachkundenachweis für Bus, Taxi- und Mietwagenunternehmen, obwohl die Prüftätigkeit den Kammern übertragen werden sollte. Der DIHT warf uns, den Verbänden des Gewerbes vor, dass der Fachkundenachweis zu einer Zugangssperre missbraucht werden sollte, um die damals nach der Gesetzeslage relativ liberal gestaltete Frage der Neuzulassungen von Taxigenehmigungen zu erschweren. Eine ähnlich restriktive Stellung nehmen die Kammern heute noch in der Frage des fehlenden Fachkundenachweises bei Gastronomen ein. Am 1. Oktober 1978 war es dann soweit. Im § 13 PBefG wurde der Fachkundenachweis als Voraussetzung zur Erlangung einer Genehmigung nach dem PBefG festgeschrieben. Jeder der nach dem 1. Oktober Taxi-, Mietwagen- oder Busunternehmer wurde, musste eine bestandene Fachkundeprüfung vorweisen. Das Ganze hatte einen Haken, die Durchführungsverordnung fehlte, es konnten also in ganz Deutschland keine Prüfungen abgehalten werden. So wurden Genehmigungen mit der Auflage übertragen, dass der Fachkundenachweis innerhalb von sechs Monaten nachgewiesen werden musste. Diese Frist wurde auf ein Jahr verlängert, weil die fehlende Durchführungsverordnung erst am 1. April 1979 in Kraft trat. Bereits ab Januar 1979 schulte der Landesverband in München, Nürnberg und Würzburg angehende Unternehmer. Die erste Fachkundeprüfung fand bereits, nicht ganz legal, im März 1979 in Berlin statt. Schon bei den ersten Prüfungen lag die Durchfallquote um die 50 %, was sich trotz einiger Erschwernisse bis heute nicht wesentlich änderte. Rückblickend muss festgestellt werden, dass gerade die IHKen, die sich anfangs quer stellten, sich um einen fairen und sachgerechten Prüfungsablauf sehr erfolgreich bemühten. Noch viel wichtiger ist die Tatsache, dass die Einführung des Fachkundenachweises gerade noch rechtzeitig kam um eine Anhebung der Qualität der Unternehmerschaft zu sichern. Vor dem Fachkundenachweis genügte es wirtschaftlich leistungsfähig und persönlich zuverlässig zu sein, um die Voraussetzungen zum Personenbeförderungsunternehmer zu erfüllen. Ich erinnere mich noch an diverse unrühmliche Auswüchse. Ein ehemaliger Unternehmer der eine ganze Latte auf dem Kerbholz hatte, bekam mit List und Tücke von einem ostbayerischen Landratsamt seinen Personenbeförderungsschein wieder. Seine Oma, eine fast 80jährige Putzfrau ohne Führerschein mit einem einwandfreien Leumund, machte er zur Unternehmerin seines Taxis und hob so das Niveau des Münchner Gewerbes. Dies war kein Einzelfall. Einige der Unternehmer die nach dem 1. Oktober 1978 ihre Konzession unter der Auflage den Fachkundenachweis nach - zubringen erteilt bekamen, schafften die Prüfung nie und mussten ihr Unternehmen wieder aufgeben. Der Fachkundenachweis im Jahr 2008 ist bundesweit in der Berufszugangs - verordnung geregelt. Die Prüfungsinhalte wurden von diversen Fachgremien der Kammern unter Beratung des Gewerbes vereinheitlicht. wird in diesem Jahr dreißig Jahre alt. Der Einführung dieses Befähigungsnachweises für Personenbeförderungsunternehmer ging ein politischer Kampf des Deutschen Taxi- und Mietwagengewerbes (BZP) und des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (BDO) über zwei Jahrzehnte voraus. 20 TAXIKURIER Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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Am 11.07.2007 bestellte ein Mitarbeiter der Taxi-München eG ein Taxi zum Kreisverwaltungsreferat (KVR) in der Ruppertstraße, um von der dort stattfindenden Wiesn-Verkehrsrunde zum Stiglmaierplatz in den Löwenbräukeller zur Generalversammlung der Taxi München eG zu fahren. Die Zentrale schickte das Taxi 722 vom Poccistand. Der Mitarbeiter bestellte das Taxi zur Ruppertstraße 11, die Taxifahrerin suchte jedoch auf Hausnummer 19, und als sie dann den Fahrgast im Taxi hatte, kam sofort der Kommentar: „Der Trottel vom Funk hat mir die falsche Hausnummer gesagt“ . Dies stellte sich beim Abhören der Funkbänder als unwahr heraus. Am Ende der Fahrt verlangte der Mitarbeiter der Taxi eG eine Fahrpreisquittung. Dabei erhielt er ein Blatt Papier, welches zumindest den Aufdruck „Fahrpreisquittung“ trug … Folgende Eintragungen auf dieser Quittung waren falsch: ➜ Taxinummer: Statt Taxi 722 stand auf der Quittung die Taxinummer 2874 ➜ Taxiunternehmer: Der aufgedruckte Unternehmer war weder der Betreiber von Taxi 722 noch der von Taxi 2874, es war eine nicht mehr existente GmbH auf - gedruckt. ➜ Steuernummer: Die aufgedruckte Steuernummer ist aktuell nicht vergeben. (Zu dem Zeitpunkt, als die aufgedruckte Taxinummer noch zur aufgedruckten GmbH gehörte, wurden noch keine Steuernummern aufgedruckt!) ➜ Wegstrecke: war nicht ausgefüllt ➜ Unterschrift: Fehlte bzw. nur ein Querstrich im Feld Aufgrund des Sachverhalts schloss der Fahrgast aus, dass es sich bei diesem Fehlverhalten um ein Versehen handelte und erstattete Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München. Um ein Versehen würde es sich dann handeln, wenn ein Quittungsblock vom richtigen Unternehmer mit einer anderen Taxinummer dieses Unter - nehmers benutzt worden wäre. Bei der Anhörung gab der Betriebs - leiter bzw. die Taxifahrerin zu Ihrer Entlastung an, dass alle Fahrzeuge dieses Betriebes mit Quittungsdruckern arbeiten würden, dieser jedoch an diesem Tag defekt gewesen sei und die ausgestellte Quittung nur eine Ersatzquittung war, wobei die Taxifahrerin aus Unachtsamkeit nicht bemerkt habe, dass sämtliche Eintragungen auf der Quittung falsch waren. Der Staatsanwalt stellte aufgrund dieser Stellungnahme das Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein! Dies bedeutet mit anderen Worten, dass die einfache Aussage, „Ich habe nicht bemerkt dass die Eintragungen auf der Quittung falsch waren“ in diesem Fall den/die Beklagte(n) vor entsprechender strafrechtlicher Verfolgung schützt. Wenn es im Leben nur immer so einfach wäre ... In einer Nachbetrachtung darf man sich folgende Fragen selbst beantworten: ➜ Wie entsteht eigentlich ein ge - druckter (also ein nicht mit „ver - sehentlich“ handschriftlichen Falscheintragungen) Quittungsblock mit offenbar gezielt falsch zusammengefügten Daten? ➜ Welche Absicht, außer Irreführung von Kunde und Behörden, kann hinter der Benutzung eines solchen Quittungsblocks stehen? ➜ Wo beginnt und wo endet die im PBefG als Berufszugangsvoraussetzung geforderte unternehmerische Zuverlässigkeit und ordentliche Betriebsführung? ➜ Wie kommt so ein Quittungsblock überhaupt in dieses Taxi? ➜ Kann man von einem Großunternehmer erwarten, dass nur korrekte Quittungsblöcke aus dem Büro/Lager ins Taxi/an den Fahrer ausgegeben werden? (TK) Aus der Praxis That’s life … Die Prüfung umfasst alle zur Betriebs - führung notwendigen Kenntnisse: ➜ Berufsbezogenes Recht aus Personenbeförderungsrecht, Straßenverkehrsrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Vertrags- und Steuerrecht ➜ Kaufmännische und finanzielle Verwaltung ➜ Buchführung, Tarife, Kalkulation, Versicherungsrecht ➜ Technischer Betrieb ➜ praktische Betriebsführung ➜ Sicherheits- und Umweltschutzvorschriften ➜ Grenzüberschreitender Verkehr, Recht der Nachbarstaaten. Die Prüfung ist bei der Kammer, die für den Wohnsitz des Bewerbers zuständig ist, abzulegen. Der Prüfungsausschuss besteht aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern. Die Prüfung besteht für den Taxi- und Mietwagenverkehr aus zwei schriftlichen Teilen von je einer Stunde und einem mündlichen Teil von 30 Minuten. Eine schriftliche Prüfung ist in Fragen und Antworten gefasst. Der zweite, in der Regel schwierigere Teil, beinhaltet die Bearbeitung von Fallstudien. Die mündliche Prüfung entfällt, wenn der Proband in den beiden schriftlichen Teilen 60 % der möglichen 150 Punkte erreicht. Die Prüfung gilt als bestanden wenn von den 150 möglichen Punkten insgesamt 90 Punkte, in jedem Teilbereich, jedoch mindestens 50 % erreicht werden. Diese Vorgaben gelten für den Fach - kundenachweis für Taxi- und Miet - wagenunternehmer. Für Ausflugs - fahrtenverkehre nach § 48 PBefG und Busunternehmer ist die Prüfung umfangreicher. Nach Einführung der Fachkunde ließen einige Behörden großzügig die Bestellung von Geschäftsführern zu. Diese Fehlentwicklung wurde durch die Auf - lage, dass der Geschäftsführer fest angestellt und voll verantwortlich mit Bankvollmacht versehen, den Betrieb führen muss, weitgehend abgestellt. Mag mancher Neuunternehmer auch angesichts der nicht einfachen Prüfung fluchen, in jedem Falle gelang durch den Fachkundenachweis die Qualität unserer Betriebe zu sichern. (HM) 21TAXIKURIER
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC V Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „V“ . Verfahren – Wem ist es denn noch nicht passiert, sich zu verfahren? Ärgerlich, natürlich, aber hier kann es nur eines geben: Die „Hosen runterlassen“ und sich – verbunden mit einem großzügigen Preisnachlass – beim Fahrgast entschuldigen! Die meisten Fehler unterlaufen einem gerade dann, wenn man besonders sicher ist (bzw. sich halt so fühlt) und quasi nur mehr „aus dem Rückenmark“ fährt, ohne groß nachzudenken. Gewisse Standardstrecken kann man sich auch im voraus zurechtlegen: Wer z.B. von der Ludwigstraße kommend zum Gärtnerplatz über Stachus und Sendlinger Tor fährt, hätte es über die Von-der-Tann-Straße und den Altstadtring kürzer machen können. Umgekehrt ist, beim gleichen Ausgangspunkt, die Fahrt z.B. zur Hans-Sachs- Straße über den westlichen Altstadtring kürzer. Auch hier gilt der oftmals schon vorgebrachte Rat, sich bitte, bitte nicht einfach auf das oftmals ungenügende „Navi“ zu verlassen. Es geht nun mal nichts über den regelmäßigen Blick in den Stadtplan. Dass es manchen Kollegen regelrecht das Maß verzieht, sieht bzw. hört man an Meldungen wie „Heckenstaller Richtung Norden langsam“ oder ähnlichen „Highlights“ . Erst kürzlich musste Schrotti einem Kollegen erklären, wie man von der Thalkirchner-/Zenettistraße zum Marienplatz (!) kommt, ohne einen Umweg über Kapuziner- und Goetheplatz zu nehmen. Ein geradezu klassischer Fehler unterlief gerade erst einem Kollegen, der vor dem „Pascha“ am Stahlgruberring Zahlungsschwierigkeiten meldete: mit Hilfe eines anderen Kollegen konnte geklärt werden, dass der Fahrgast als Ziel das „Pacha“ genannt hatte. Vielleicht hatte er auch noch „Club“ dazu gesagt, was aber auch nichts im Irrtum ändert. Otto Normalverbraucher meint mit „Club“ nämlich die gute alte „Disco“ und nicht etwa das Rotlichtmilieu. Im Übrigen gibt es noch ein weiteres Etablissement, welches auf den Namen „Pascha“ hört, nämlich die Hansastraße 9. Hier hätte es am Fahrer gelegen zu klären, ob der Kunde tanzen, tanzen lassen oder sonst was will („Darf ich bitten – oder wollen Sie vorher noch mal tanzen“). Auch Straßenverwechslungen sind vermeidbar – wenn man halt miteinander redet. Zwischen „Hederich“ und „Herterich“, „Pelkoven“ und „Pettenkofer“ oder „Karl-Schmidt“ und „Carlo Schmid“ ist der phonetische Unterschied zwar gering, der Fahrpreis aber nicht. Ein bisserl billiger wird’s, wenn man nur „Mettingh“ und „Metten“ verwechselt, „Herberg“ und „Neuherberg“ oder „Hertha“ und „Herder“ . Aber entbehrlich sind solche Stadtrundfahrten allemal. Und eben, wie gesagt, auch meist vermeidbar. Ferner ist noch davon auszugehen, dass sich ein Fahrgast bei solchen Vorkommnissen abgezockt fühlt und jedenfalls, auch wenn der Fiaker die alleinige Schuld übernimmt, viel Zeit verloren hat. Die alte und nicht ausrottbare Un - sitte mancher „Kollegen“, nach Nennung des Fahrzieles durch den Kunden wortlos Gas zu geben, ist nicht nur unhöflich, sondern fordert bestimmte Fehler geradezu heraus. Verständigung – Die Sprache am Funk ist deutsch – oder das was Zentralisten und Fahrer dafür halten. Die Zentrale kann schon geraume Zeit neben bayerisch auch noch mit Klangfärbungen aus „Neufünf - land“ und Österreich aufwarten, früher auch schon mal mit „Berliner Schnauze“, und das Repertoire der Fiaker ist sowieso schier unendlich. Zur ärgerlichen „babylonischen Sprachverwirrung“ wird’s erst dann, wenn eine Verständigung schlicht und einfach nicht mehr möglich ist, weil es dem Fahrer auch an den einfachsten Grundkenntnissen der deutschen (oder wie auch immer, s.o.) Sprache gebricht. Die hilfsweise einzusetzende Gebärdensprache hat am Sprechfunk leider wenig Sinn, und auch der Datenfunk wird das Problem mangelhafter Sprachkenntnisse allenfalls verlagern, aber sicher nicht lösen. Wer nämlich die Sprache des Landes einfach gar nicht oder „fast gar nicht“ beherrscht, hat im dortigen Dienstleistungsgewerbe nichts verloren! Da gehört nämlich der direkte Umgang mit dem Kunden dazu, welcher einen Anspruch darauf hat, in der Sprache des Landes bedient zu werden. Und dazu wiederum, zählt über die eigentliche Dienstleistung (von A nach B fahren) hinaus auch z.B. das Beantworten von Fragen oder einfach ein wenig „Smalltalk“, wenn der Fahrgast es wünscht. Verständnislos – reagiert mindestens Schrotti, aber wohl nicht nur er, wenn es um die neuesten Auswüchse des Hotel- Umbenennungswahnes in München geht. Da war das neue Hotel in der Hochstraße 11 noch nicht richtig eröffnet, als es von „Dorint“ schon wieder in „Novotel“ umgetauft wurde. Und auch die Nobelherberge, deren Vorplatz früher mal die Nachrückreserve des Taxistandes „Bahnhof Süd“ war, wurde quasi aus Anlass ihrer Eröffnung schon wieder neu benannt. Auch wenn es nicht direkt unser Geld ist, man bedenke trotzdem, was das alles kostet, Tassen und Teller, Briefköpfe und Stempel, Leuchtschriften und und und auszutauschen und diejenigen mit dem alten Namen wegzuwerfen! Die Krönung der Umbenennungskunst ist jedoch im Arabellapark zu beobachten, wo nach bald vierzig Jahren (!) absoluter Ruhe an der Namensfront plötzlich irgendeinem besonders schlauen Kopf die Namensänderung vom altehrwürdigen „Arabella“ (Arabellastraße 5) in „Sheraton-Arabellapark“ und die vom ehemaligen „Sheraton“ (Arabellastraße 6) in „Arabella-Sheraton- Grandhotel“ eingefallen ist. Nicht nur für das Taxigewerbe ist diese geistige Diarrhöe höchst ärgerlich, weil unsere gedruckten Hotelverzeichnisse allenfalls noch eine Halbwertzeit von drei Wochen haben und danach getrost aufs Klo gehängt werden können. Womit sie immerhin bei echter Diarrhöe noch einen gewissen Zweck erfüllen würden. Nein, auch der Besucher unserer Stadt, der vielleicht vor zwei Jahren zuletzt in München war und sich wieder im „Sheraton“ einquartieren will, wird nicht mehr durchblicken, weshalb er sich diesmal schräg gegenüber in einem anderen Hotel wieder findet. 22 TAXIKURIER
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Bis wir Fiaker uns an die neuen Namen, die ob ihres atemberaubenden Einfallsreichtums Verwechslungen geradezu provozieren, endlich gewöhnt und evtl. auch die Rufnamen am Funk geändert haben, heißen die beiden wahrscheinlich längst „Dorint Mercure Sherabella“ und „Novotel Holiday Inn Araton“ . A propos Namen: Auch unsere liebe Landeshauptstadt hat sich wieder ein paar schöne Dinge ausgedacht und z.B. einen „Rainer-Werner-Fassbinder-Platz“ erfunden, ohne sich und uns zu fragen, ob es vielleicht ein „Fassbinderplatz“ nicht auch schon getan hätte. Schrotti hat hier früher bereits angeregt, wie es denn mit einem „Annemarie-Sabine-Leutheusser- Schnarrenberger-Gedächtnis-Bogen“ wäre, wenn es denn, was ohnehin niemand wünschen will, unsere ehemalige Bundesjustizministerin mal zerbröseln sollte. Dafür ist nun die „Katharina-von-Bora- Straße“ beschlossene Sache, welche nominell die „Meiserstraße“ ersetzt. Die politischen Gründe für diese Geschlechtsumwandlung vom evangelischen Landesbischof Hans Meiser, zur Ehefrau Martin Luthers sollen uns hier nicht interessieren, wohl aber die altbekannte Frage, ob’s nicht ein wenig kürzer gegangen wäre. Bei einer „Marlene-Dietrich-Straße“ hat man ja noch Verständnis, schließlich gibt’ s eine „Dietrichstraße“ (ohne Marlene) nahe dem Dantebad bereits. Aber von einer bereits existierenden „Borastraße“ oder „Von-Bora-Straße“ ist in München nichts bekannt. Verwechslungen könnte es höchstens zur „Von-Trotha-Straße“ geben, aber eigentlich auch wieder nicht, weil die Letztgenannte zwischenzeitlich, auch aus politischen Gründen, durch die „Hererostraße“ ersetzt wurde. Genauer gesagt, die Straße wurde nicht ersetzt, aber ihr Name. Und jetzt noch ein bisserl Politik: Mit den vorgenannten Beispielen von Straßen- Umbenennungen hat die LH München, bzw. ihre damalige (bis 02.03.) Stadtratsmehrheit ein „Fass aufgemacht“, das sie vielleicht nicht mehr zubringt. Wegen einer antisemitischen Einstellung und ebensolchen Sprüchen (Meiser) müsste man z. B. auch die „Ludwig-Thoma- Straße“ (Pasing) umbenennen, denn unser (ohne Ironie) genialer Heimatdichter hat leider, wenngleich unter Pseudonym, auch übelste antisemitische Hetztiraden vom Stapel gelassen, gegen die die Meiserschen Äußerungen noch Liebeserklärungen waren, Und wegen im Krieg begangener Grausamkeiten (Von-Trotha) könnte man einige in Straßennamen verewigte Kaiser und Könige, Feldherren und Politiker „ihrer“ Straßen berauben, denn un-grausame Kriege gibt es nicht und die Verantwortung dafür tragen nicht nur die unmittelbaren Täter, sondern auch die Anstifter mit Frack und Zylinder oder Krone und Klunkern. Bei konsequenter Fortsetzung dieses betretenen Weges wären bald ganze Straßenzüge namenlos und wir bekämen vielleicht New Yorker Verhältnisse mit Freigabemeldungen der Art: „4711 Zweite Ecke Siebzehnte Straße“ . Wäre freilich mal was anderes. T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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24 TAXIKURIER Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Der Flughafen Riem dauerten. Das ovale Rollfeld hatte die Ausmaße von 2.200 mal 1.800 Metern, und das leicht gekrümmte Flughafen - gebäude mit Ausrichtung auf die Alpen zog sich auf 1.700 Metern dahin. Die Eröffnung sollte am 1. September 1939 stattfinden. Da aber am frühen Morgen genau dieses Tages der Krieg vom Zaun gebrochen wurde, kam es zu keinen Feierlichkeiten. Stattdessen landete das erste Flugzeug aus Berlin kommend am 25. Oktober 1939 ohne großes Aufheben. Der Flughafen München-Riem diente fortan hauptsächlich den militärischen Zwecken der Luftwaffe, die sich mit Erding, Neubiberg, Oberpfaffenhofen, Fürstenfeldbruck und Oberschleißheim noch fünf weitere Flugplätze um München herum geschaffen hatte. Das Ende des Flugbetriebes kam mit einem Bombenangriff am 9. April 1945, durch den die Anlagen zu 70 Prozent zerstört wurden. Wiederaufbau und Expansion Der Wiederaufbau dauerte von 1948 bis 1955. Am 6. April 1948 landete ein Flieger der Panam als erste Maschine in Riem. Zu den ersten Fluggästen aus München gehörten rund 3.000 junge Frauen, die im Dezember 1948 als „Frauleins“ ihren amerikanischen Männern in die USA folgten. Da die Linienmaschinen dem Ansturm nicht gewachsen waren, mussten Sondermaschinen eingesetzt werden. Der Luftverkehr nahm einen für damalige Verhältnisse steilen Aufschwung: Starteten und landeten 1949 in Riem noch 1.399 Flugzeuge, waren es 1954 bereits 6.850 mit 140.000 Passagieren und 123 Tonnen Postfracht. Im Frühjahr 1955 flogen folgende acht Gesellschaft Riem an: Air France, British European Airways, die niederländische KLM, die belgische Sabena, die dänisch-norwegisch-schwedische SAS, Swissair sowie die beiden US-Gesellschaften Panam und TWA. An zehn Masten wehten die Fahnen der jeweiligen Herkunftsnationen, also zwei für die USA. Ein elfter Mast stand noch leer da und harrte seiner Beflaggung. Die Lufthansa Die Bundesrepublik Deutschland unterlag bis zum 4. Mai 1955 dem Besatzungs - statut der Siegermächte des Krieges und wurde erst am 5. Mai 1955 zum souveränen Staat. Dies bedeutete unter anderem, dass es auch wieder eine deutsche Fluggesellschaft geben durfte, nämlich die Lufthansa, deren Geschäfte seit Kriegs - ende im Mai 1945 ruhten. Bereits am 1. April 1955 war es so weit gewesen, dass die erste Lufthansa-Strecke eröffnet wurde. Zunächst einmal wurde die blau-gelbe Fahne der Lufthansa am elften Mast gehisst. Dann rief man die 17 Passagiere per Lautsprecher auf, zu Fuß zu ihrem Flieger zu gehen. Zeitgleich um 7.40 Uhr hoben in Hamburg und Riem zwei amerikanische Convair-Maschinen mit dem Kranich auf dem Leitwerk ab. Eine Zeitung berichtete am nächsten Tag: „… hob die zweimotorige Convair mit donnernden Motoren vom Boden ab.“ Taxirelevanz - „Hafen“ und Taxi-Slang Der erste Münchner Flughafen lag seit 1909 auf dem Oberwiesenfeld, zunächst ohne Lande- und Startbahn und Empfangsgebäude. Die Flieger rumpelten über die Graspiste und die Fluggäste wurden per Automobil direkt zum Flugzeug gebracht oder durchgeschüttelt von dort abgeholt. Eine Startbahn entstand 1925 und ein Abfertigungs- und Verwaltungsgebäude erst 1931, womit München- Oberwiesenfeld als vollwertiger Verkehrsflughafen galt. Im Jahr 1938 wurden rund 50.000 Passagiere abgefertigt. Zivile Luftfahrt und Rüstung Die technische Entwicklung schritt voran und mit ihr der Luftverkehr, der nicht nur zunehmend zivilen Zwecken diente, sondern auch eine zentrale Rolle in den Vorbereitungen zum Zweiten Weltkrieg spielte. Das Oberwiesenfeld wurde zu klein und lag darüber hinaus mitten in der Stadt. Seit 1936 liefen daher die Planungen für einen neuen Flughafen weit im Osten vor den Toren Münchens. Er sollte auf der Gemarkung der Gemeinde Riem liegen, die deshalb am 1. Januar 1937 nach München eingemeindet wurde. Im Frühjahr selben Jahres begannen die Bauarbeiten, die bis in den Herbst 1939 THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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25TAXIKURIER Seit dem 5. Mai 1955 wehte anstelle der Lufthansa-Fahne das Schwarz-Rot-Gold Westdeutschlands, das ja erst seit diesem Tag ein eigenständiger Staat war. Seit Mai 1955 verband die Lufthansa München mit London, Madrid und Paris. Für den bald darauf einsetzenden Transatlantik-Verkehr kaufte die Gesellschaft in den USA viermotorige Super Constellations, von denen ein Exemplar jetzt am Besucherberg des heutigen Hafens steht. Grenzen der Kapazität Mit dem Flugverkehr und damit auch mit Riem ging es ständig bergauf. Im Jahr 1962 wurden erstmals mehr als eine Millionen Passagier abgefertigt, 1991 wurden daraus dann zwölf Millionen. Umfangreiche Um- und Anbauten mussten errichtet werden und führten schließlich zu dem unübersichtlichen baulichen Durcheinander, von dem bekanntlich auch das Taxi-Gewerbe berührt wurde. Außerdem wuchs die Stadt von drei Seiten an das Gelände heran und machte eine räumliche Ausdehnung unmöglich. Als Standorte für einen neuen Flughafen gerieten der Hofoldinger Forst, der Ebersberger Forst und schließlich das Erdinger Moos in die Diskussion. Letzteres erschien als am besten geeignet und kurz vor Mitternacht des 16. Mai 1992 schloss München-Riem seine Pforten. In dieser Nacht wurde das Gebiet zwischen Riem und dem neuen Flughafen weiträumig abgesperrt und Riem zog in Tausenden von Fahrzeugen nach Norden um. Eine logistische Glanzleistung, denn am Morgen des 17. Mai begann der Flugverkehr im Erdinger Moos ohne Probleme. Der ehemalige Hafen In Riem wurden nun die provisorischen Parkhäuser demontiert, während die verwaisten Hallen und Behelfsbauten noch über Jahre für Flohmärkte und Konzerte genutzt wurden. Das riesige Gelände erfuhr inzwischen eine völlige Umgestaltung, wobei am taxi-relevantesten das 1998 eröffnete Kongresszentrum ICM und das neuen Messegelände sind. Vom alten Flughafen sind lediglich der wie abgestellt und nicht abgeholt wartende Kontrollturm übrig geblieben sowie die Empfangshalle, die so genannte Wappenhalle. Mit der Adresse Konrad-Zuse-Platz steht sie etwas versteckt integriert in die Neubauten und weist mit dem Schriftzug MÜNCHEN auf ihre alte Funktion hin. Turm und Halle stehen unter Denkmalschutz. Straßennamen Wie könnte es anders sein, dass es eine Straße in Riem gibt, die noch an den ehemaligen Flughafen erinnern? Als Taxi-Adressen tritt sie allerdings so gut wie nie in Erscheinung, weil sie einfach zu abgelegen und unbedeutend ist. Der Stadtrat entschied sich am 21. Ok tober 1937, im neu eingemeindeten Riem eine Straße nach einem Pionier der Luftfahrt zu benennen, nämlich die Theodor-Kober- Straße mit der Erläuterung: „Diplom- Ingenieur, ein Pionier der Luftschiffahrt, Mitarbeiter des Grafen Zeppelin und Konstrukteur des ersten starren Luftschiffes. Geboren 13.2.1865 zu Berg-Stuttgart, gestorben 22.12.1930 zu Friedrichtshafen.“ Weniger Erfolg hinsichtlich einer Straßenbenennung hatte der Industrielle Hugo Junkers, der an der deutschen Aufrüstung bestens verdient hatte. Es gab in Milbertshofen seit dem 13. August 1936 die Junkersstraße, und zwar als Adresse für BMW, wo damals Flugmotoren her - gestellt wurden. Als Erläuterung hieß es: „Hugo Junkers, Professor, einer der Pioniere der Luftfahrt. Erbauer der ersten Großgasmaschine, Konstrukteur des ersten Metallflugzeuges und Schöpfer von Großflugzeugen (Type Ju 52). Geboren am 3.2.1859 zu Rheydt in Westfalen, gestorben am 3.2.1935 zu Gauting bei München“ . Das heutige BMW-Logo weist noch auf diese Flugmotoren hin: Das Weiß-Blau steht für Bayern und symbolisiert gleichzeitig den Bewegungsschatten eines Propellers. Der Stadtrat benannte diese Straße am 29. April 1937 um in Dostlerstraße: „Ritter Eduard von Dostler, der als Oberleutnant und Führer der Jagdstaffel 6 27 Luftsiege errang. Geboren 3.2.1892 zu Pottenstein (Fränkische Schweiz), gefallen 21.8.1917 bei einem Luftkampf.“ Es zeigte sich hier die enge Verbindung der BMW-Motoren mit der Aufrüstung für den nächsten Krieg. Hintergrund der Umbenennung war, dass man Junkers mit einer repräsentativeren Straße ehren, also sozusagen befördern wollte. In den Akten liest man: „Die Junkersstraße wird wieder verwendet werden bei Straßenbenennungen in der Nähe des neuen Flughafens.“ Infolge des Zweiten Weltkrieges kam es aber nie dazu, so dass Junkers Nachkommen zwar bis heute von den für das Dritte Reich erwirtschafteten Rüstungsprofiten zehren, aber in München keine Straße mit ihrem Familien - namen vorfinden. In Hugo Junkers’ Wohnort Gauting hingegen gibt es eine Junkersstraße. In Laim findet sich die Junkerstraße mit einem „s“ weniger als bei der Junkersstraße. Erstere erinnert an den Volks - sänger August Junker (1872-1946), der der Menschheit mit Sicherheit mehr Gutes getan hat als sein Fast-Namensvetter mit SS. (BW) Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei!
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26 TAXIKURIER Wie wichtig ist die Taxiversorgung für Hotels? Bei Neueröffnungen wird die gute Zusammenarbeit zwischen dem Beher - bergungsunternehmen und den Taxis beschworen. Nach einigen Betriebsmonaten tritt häufig ein Wandel ein. Ein Taxistand vor dem Hotel ist eine Prestige - angelegenheit. Vollkommener Service wird mit einem Autobookinganschluss an die Zentrale erreicht. Selbst wenn das Messegeschäft mit Zimmerzuschlägen brummt, steht das Münchner Taxigewerbe „Gewehr bei Fuß“ . Man sollte meinen, beide Seiten sind zufrieden, oder wären es, wenn die Raffgier mancher Rezeptionisten nicht wäre. Die wird leider genährt von dummdreisten Taxifahrern, die den Trinkgeld - generälen am Empfangsschalter saftige Provisionen für die Vermittlungen von lukrativen Fahrten anbieten. Es gibt also „Flughafen taxis“, die bereit sind, 30 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen. Die Fahrgäste haben natürlich zu warten, bis der trinkgeldbereite Chauffeur eintrifft. Übrigens, manche Hotels führen sogar „Hitlisten“, welcher Taxifahrer welche Provision abdrückt. Nachdem im Sommer 2007 ein großes Hotel in Dornach durch unachtsamen Hotelerie Der Hotel-Check Welche Häuser fair mit uns zusammenarbeiten! Umgang mit seinen haus internen Taxi- Bestell-Listen inkl. Angabe der Höhe der Schmiergeldzahlungen für großes Ent - setzen im Gewerbe gesorgt hat, wurden wir initiativ, um gegen diese Praktiken vorzugehen. Allein das Zusehen und Klagen bringt nicht die erforderlichen Erkenntnisse, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb wurden und werden in regel - mäßigen Abständen Testpersonen in die betroffenen Hotels eingeschleust, die die Praxis der Taxibestellung überprüfen können. Das Ziel der Aktion ist, diese Hotels im Taxikurier zu outen und damit zur Einsicht zu bringen, dass dieses Verhalten allerunterste Schublade darstellt. Durchgang 7 – Hotel K&K am Harras Nachdem kürzlich eine schriftliche Beschwerde eines aufmerksamen Kollegen in der Genossenschaft eingegangen ist, deren Gegenstand es war, dass Landtaxis das K&K-Hotel am Harras exklusiv für Flughafenfahrten bedienen würden, testeten wir diesen Monat dieses Haus: Sonntag, 09.03.08, kurz nach 18 Uhr trifft unsere Testperson am K&K-Hotel ein und ordert am Empfang für den nächsten Morgen um 7.30 Uhr ein Taxi zum Flughafen. Der Empfang notiert die Bestellung zuerst nur auf einem Stück Papier, bestellt die Taxifahrt dann um 22.01 Uhr in der Zentrale als Vorbestellung für den 10.03.08 für 7.30 Uhr. Die Fahrt wird pünktlich auf Kanal 1 am Funk vermittelt, es kommt das Taxi 1431 vom Harras-Stand. Auch eine weitere Vorbestellung an diesem Tag um 8.15 Uhr wurde ebenfalls über unsere Zentrale abgewickelt. Auch die regelmäßige Beobachtung des Hotels von außen konnte keine Erkenntnisse liefern, dass hier andere, Nicht- Münchner Taxis geordert werden. Wir freuen uns, endlich wieder einmal ein Haus nennen zu können, das fair mit uns zusammenarbeitet. Bisherige Ergebnisse: Hotels Hotels Taxis Am Moosfeld NH München-Dornach 1567 Euro-Suite Regent 2024 Cristall Elephant 3344 Hotel an der Oper 2574 Vitalis 1838 Conrad de Ville 2574 K&K am Harras Die „Zitrone des Monats“ würde schon lange jenen „Kollegen“ gebühren, die Standplätze als Parkplatz benutzen und auf diesbezügliche Vorhaltungen ungehalten reagieren. (… der Taxistand gehört mir, da mach ich, was ich will!) Interessanterweise sind das die gleichen Fahrer, die lautstark und unflätig Privat-PKW-Fahrer beschimpfen, die sich „erlauben“, kurz am Taxistand zu halten! Besonders auffallend ist dieses Verhalten am Poccistand zu beobachten. (geradezu dreist, im Anblick des KVR!). Dort konnte ich verschiedentlich erst nach dreimaligem Anfahren landen, obwohl lediglich das erste Taxi mit einem Fahrer besetzt war. Mit kollegialen Grüßen Hans-Dieter Hoppe Taxi 3322 Leserbriefe/Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. „Zitrone des Monats“ Foto: www.atelier-tacke.de
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27TAXIKURIER Dauerbrenner Überzähliges Bereitstellen an Taxistandplätzen An vielen Taxistandplätzen stehen auf den Standplatztafeln detaillierte Informationen über die Anzahl und Formation. Eine Aufstellung ist nur zwischen den beiden Taxistanplatztafeln gestattet. Stehen darüber hinaus weitere Taxis, spricht man von unerlaubter Bereitstellung. Dies ist verboten! Richtig ärgerlich wird es für uns, wenn wegen der Ignoranz Einiger Standplätze „auf der Kippe“ stehen. Allen voran müssen wir den „Marienplatz“ erwähnen. Mehrfach haben wir im TAXIKURIER bereits darum gebeten, diese Unart abzustellen, da in diesem speziellen Fall auch noch Fußgänger, Radfahrer und der städtische Linienbus gefährdet oder behindert wurden. Selbst Anzeigen beim KVR von überzählig bereitstehenden KollegInnen konnten keine Abhilfe schaffen. Der „Katzenjammer“ und die anschließende „Erleuchtung“ dieser KollegInnen wird voraussichtlich erst mit Aufhebung dieses Standplatzes einsetzen – nur dann ist es zu spät! Jüngst hatten wir einen Kunden, der sich über rücksichtslose Kollegen beschwerte: Den Portier des Hotels Apollo in der Mittererstraße. Dieser Herr verfügt über eine nahezu „grenzenlose“ Leidensfähigkeit. Ihm wurde durch überzählig bereitstehende Kollegen des Taxistandes MERIDIEN (Bayerstraße) die Hotel - anfahrt komplett blockiert. Er versuchte in persönlichen Gesprächen mit diesen Kollegen vor Ort seine Hotelanfahrt für eine Lieferung frei zu bekommen. Leider vergeblich! In seiner großen Not rief er dann bei uns in der Zentrale an und bat uns, ob wir auf diese Kollegen einwirken können, damit er seine Lieferung abladen kann, da er den Spediteur bereits die dritte „Ehrenrunde“ drehen ließ. Peinlicher geht’s nicht mehr! So schaffen wir uns Freunde! Wenn Sie dem Ansehen des gesamten Taxigewerbes nicht weiter schaden wollen, unterlassen Sie zukünftig die überzählige Bereitstellung, egal wo! (NL) Im April … Der Blick zurück Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 9. April 2008! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Sagt der Arzt zum Patienten: „Sie sehen aber schlecht aus. Haben Sie denn meinen Rat nicht befolgt, nur zehn Zigaretten täglich?“ „Doch, doch, habe ich. Aber für mich als Nicht - raucher ist das ’ne ganze Menge!“ Witz des Monats … vor 100 Jahren 1908, 5. April: Das erste Länderspiel einer deutschen Fußball-Nationalelf endet in Basel mit einer 3:5-Niederlage gegen die Schweiz. 1908, 5. April: Herbert von Karajan wird geboren. … vor 75 Jahren 1933, 1. April: Durchführung des angeordneten Boykotts gegen jüdische Einrich tungen. 1933, 3. April: Britische Flug - pioniere überfliegen in 11.000 m Höhe erstmals den Mount Everest. … vor 50 Jahren 1958, 1. April: Das Deutsche Fernsehen richtet ein festes Programmschema ein. 1958, 19. April: Großkundgebungen in vielen Städten der Bundesrepublik gegen die Atomrüstung. … vor 25 Jahren 1983, 24. April: Der Rennfahrer Rolf Stommelen aus Köln verunglückt während des Sechs-Stunden- Rennens in Riverside (USA) tödlich. 1983, 25. April: Das Hamburger Magazin „stern“ präsentiert auf einer Pressekonferenz die Tage - bücher Adolf Hitlers, deren Echtheit sich jedoch im Nachhinein als falsch herausgestellt hat. 1983, 27. April: Im ZDF läuft die Serie „Denver Clan“ an.
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Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Das heutige Einzugsgebiet ist riesig, und so auch die Gegensätze, die uns erwarten. Der Herkomerplatz (benannt nach Sir Hubert von H., 1849–1914, britischer Maler mit deutscher Herkunft), ist der nordwestliche Abschluss von Bogenhausen, welches schon Anfang des letzten Jahrhunderts von den reichen Münchnern als „Promi- Viertel“ entdeckt wurde. Der „Arabella- Park“ (ab 1965 – wo ist eigentlich der Park?) wird dominiert vom 1981 fertig gestellten Verwaltungsbau der damaligen Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank, kurz „Hypo“ jetzt „HVB“ nach dem Zusammenschluss mit der Bayerischen Vereinsbank Mitte der neunziger Jahre, welche bis dahin immer den Werbespruch hatte: „Eine Bank, die Ihr Vertrauen verdient“ . Böse Zungen, wie z.B. Schrottis Vater, machten daraus: „Eine Bank, die an Ihrem Vertrauen verdient“ . Und Bert Brecht wusste schon: Der wahre Kriminelle überfällt keine Bank, er gründet eine! Wie auch immer; der weithin sichtbare Bau (Arabellastr. 12) erinnert ein bisserl an eine verspiegelte Ölbohrinsel und stellt einen interessanten Gegensatz zu den sonst eher sechziger Jahre typischen „Lego-Hochhäusern“ dieses Areals dar. Zu Letzterem zählen auch das ehemalige, muss man jetzt sagen, Hotel „Arabella“ (Arabellastr. 5) und „Sheraton“ (Arabellastr. 6), die übrigens am Funk noch immer so gerufen werden. Siehe auch „Fiaker-ABC“ . Arabella, Sheraton, Englschalkinger, Herkomer, Daglfing, Cosima, Busching Englschalkinger:der Name geht zurück auf eine im 11. Jahrhundert erstmals erwähnte, prähistorische Siedlung des vormals dort ansässigen Einsiedlers Engilschalk. Das heutige Klinikum Bogenhausen (nicht zu verwechseln mit der Privatklinik in der Denninger Str. 44) hatte seinen Vorläufer – man möchte es kaum glauben – in den Baracken des heutigen Bürgerparks in der Oberföhringer Straße 156 und war bis Anfang der 1980iger Jahre dort noch in Betrieb! Daglfing (eine im Jahr 839 erstmals erwähnte, damals eigenständige Siedlung) hat seinen dörflichen Charakter bis heute bewahrt und ist merklich von Pferdezucht und Reitsport geprägt. Auch am helllichten Wochentag können einem hier Reiter hoch zu Pferde begegnen. Man würde sich nicht wundern, wenn einem Miss Marple und Mister Stringer (Stringer Davis, der mit Margret Rutherford übrigens verheiratet war) auf Rössern oder zumindest ihren Drahteseln hier begegnen würden. Cosima: Cosima Wagner war Tochter des Komponisten Friedrich Liszt, erste Ehefrau des Dirigenten Hans von Bülow (ein Vorfahre von Vico von Bülow, besser bekannt als „Loriot“) und ab 1870 in zweiter Ehe die Frau des Komponisten Richard Wagner. Im Einzugsbereich dieses Taxistandes werden die eingangs erwähnten Gegensätze vielleicht am deutlichsten: Ein schier unglaublich gewachsenes Unterföhring mit neuesten Glaspalästen aller Art, überschaubare Hochhaussiedlungen um die Preziosastraße und eine autobahnähnliche Effnerstraße treffen auf einen ländlichdörflichen Charakter nordöstlich des Endes der Johanneskirchner Straße (Hagebuttenplatz, Alpenrader-Straße usw.) – wobei letztere Adressen für unser Auftragsaufkommen eher geringe Bedeutung haben und bei dennoch „betroffenen“ Fiakern schnell zu feuchten Händen führen können. Grundlos übrigens. Ist alles sehr überschaubar. Nachts empfiehlt sich lediglich eine Taschenlampe, um die teils handgemalten Hausnummernschilder lesen zu können. Auch ein Vergrößerungsglas kann hilfreich sein, um im Stadtplan noch die kleinen Straßen rund um die Kardinal- Wendel-Straße (oft nur Fußwege) zu entziffern. Busching: Paul B. (1877–1945), Hofrat und Universitätsprofessor, machte sich um den gemeinnützigen Wohnungsbau verdient und wurde – passt so ins Bild – 1933 durch die Nazis aller Ämter enthoben. Die Siedlung um unseren Taxistand wurde bis 1956 erbaut und war damals die erste größere Wohnanlage Bayerns nach dem 2. Weltkrieg. (Quellen: „Münchner Straßennamen“, „München zu Fuß“ und Internet, bzw. Freunde, die – im Gegensatz zum Tester – einen Computer haben.) Brotzeitstandl PECENEK – Johanneskirchner-/Freischütz (südlich) Mo. – Fr. 9.00 – 18.30 Uhr, Sa. 9.00 – 16.00 Uhr. Ein klassischer Wohnwagen-Imbiss. Das halbe Hendl und der Döner kosten je 3,50 Euro und damit hat sich’s auch schon. Die Beschränkung auf eine geringe Auswahl führt dazu, dass das Vorhandene frisch ist und nicht seit Stunden vor sich hin brutzelt. Krautsalat und Kartoffelsalat (1,30 Euro) und Getränke (Cola, Sprite usw. zu je 1,50 Euro je halber Liter) runden das quantitativ überschaubare Angebot ab. Metzgerei VEIDT – Ostpreußen 35, täglich 7.00 – 18.00 Uhr, Sa. 7.00 – 12.00 Uhr. Auch hier ein Familienbetrieb, der neben Fleisch und Wurst auch Wild und Geflügel führt. Ein kleiner Imbiss ist dabei; die Leberkässemmel kostet 1,20 Euro, die Bratwurst mit Semmel 1,80 Euro. Bäckerei/Konditorei BÄCKEREI-WEYERER, Mahirstraße 14 (Ecke Effnerstraße) 7.00 –18.00 Uhr, Sa. 7.00 – 12.00 Uhr. Ein Familienbetrieb mit einer weiteren Station in der Mühlbaurstraße, Brot und 28 TAXIKURIER Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
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29TAXIKURIER Semmeln aus eigener Herstellung, ohne Backzusätze, dafür mit Mehl aus kontrolliertem Anbau. Kleiner Cafe-Betrieb zum Verweilen im Stehen oder Sitzen: sehr gemütlich. In der letzten Stunde der Öffnungszeit jeweils „happy hour“… Semmeln und Hefeteile um 30 % reduziert. Wirtshaus Angesichts der schieren Größe unseres heutigen Testgebietes gibt es natürlich eine Auswahl an bayerischen/münchnerischen Wirtshäusern, die alle in ihrer Art typisch sind. Hier eine kleine und definitiv unvollständige Auswahl: ST. EMMERAMSMÜHLE, St.-Emmerams- Straße 41. Das Anwesen wurde in dieser Form 1866 gebaut und liegt in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Oberföhringer Salzbrücke, deren absichtliche Zerstörung (Ersatz Ludwigsbrücke) durch Heinrich den Löwen 1158 zur Gründung Münchens führte: Idyllisch gelegen in den Isarauen, mit Wirtsgarten und Streichelgehege (vierbeinige Ziegen usw.). Das Preisniveau ist ebenso hoch wie die „Promi“-Dichte. Speisen stehen auf der Karte unter der Überschrift „Speisengaumerie“; Getränke dazu korrespondierend unter „Trankgaumerie“ . Viel „Landhaus-Mode-Publikum“, weil’s doch hier so grüabig ist! Vielleicht sollte die Genossenschaft mal einen Festpreis für die Fahrt zwischen der Emmeramsmühle und dem „P1“ vereinbaren … FREISINGER HOF, Oberföhringer Straße 189 (neben dran, auf Nr. 191, das gleichnamige Hotel). Auch hier hohes Preisniveau – z.B. Suppen um 7,50 Euro … Vorspeisen 10 – 15 Euro; Hauptspeisen ab 15 Euro. Eher Publikum mit Anzug bzw. Abendkleid, Geschäftleute und solche, die zwar Geld, aber es „nicht so wichtig“ haben. BRAUHAUS DICKE SOPHIE, Johanneskirchner Straße 146. Direkt neben dem S-Bahnhof Musenbergstraße und damit schon im alten Dorfkern gelegen mit schönem Wirtsgarten. Mittagsangebote (z.B. Krautsalat mit Speck, gebratenes Bierwammerl mit Knödeln, dann Apfelkuchen oder aber Tomatencremesuppe, Seelachs gebacken mit Sauce Remoulade und Kartoffel-Gurkensalat, zum Abschluss frische Früchte) kosten gerade mal 6,50 Euro und damit wohl weniger als daheim. Abends kann’s mit einer Portion Spanferkel (14.20 Euro) und anderen schönen Dingen schon etwas teurer werden. Getestet wurde aber, abseits aller Aufgeregtheiten der pulsierenden Weltstadt (ha ha) das WIRTSHAUS ZUR POST, Kunihohstraße 5; Sa. 17.00 – 23.00 Uhr, (kein Ruhetag), alle anderen Tage 11.30 – 14.30 Uhr und 17.00 – 23.00 Uhr. Hier ist die Zeit stehen geblieben, was aber nicht heißen soll, dass es sich um eine vernachlässigte Dorfkneipe handeln würde – im Gegenteil: Die Farben des dunklen Holzbodens, der Wände und selbst der Vorhänge sind offensichtlich fachkundig aufeinander abgestimmt. Damit es aber bei den normal hohen Zimmern nicht zu düster wird, ist die Decke hell gestrichen und die Tische – auch an einem „Allerweltsmontag“ gegen Mittag – mit weißem Stoff, stehenden Servietten und Blümchen am Tisch hell und liebevoll eingedeckt. Man hat nicht etwa den Eindruck, hier sei jemand mit dem Scheckbücherl herumgegangen und habe dem teuren Innenarchitekten gesagt „machen Sie mal, Geld spielt keine Rolle“ . Nein, es ist einfach ein stimmiger Familienbetrieb. Getränke (je 0,5 l ): Wasser, Limo und Spezi kosten 2,60 – 2,70 Euro; die Biere (Augustiner Hell und Stoff bzw. Ayinger Weißbier) 2,80 – 3.00 Euro. Die Standardkarte ist erfreulicherweise höchst überschaubar; Brotzeiten wie z.B. Wurstsalat, Käseteller oder „Camembert gebacken auf Reiberdatschi, mit Salat und Preiselbeeren“ kosten gerade mal um die 6,00 Euro. Die Hauptspeisen reichen vom Schweinsbraten mit Knödeln und Blaukraut (7,90 Euro) über das „Postgulasch mit Semmelknödel und Essiggurken“ (8,10 Euro) und das echte „Wiener Schnitzel vom Kalb mit Bratkartoffeln und Preiselbeeren“ (11,90 Euro) bis zum „Argentinischen Lendensteak vom Grill mit Kräuterbutter und Salat“ zu 12,80 Euro. Es gibt noch eine wöchentlich wechselnde Karte, mit Tagesgerichten zu je 5,90 Euro; davon auszugsweise: Schweinsbraten mit Knödel / Schweinemedaillons mit Kroketten und Pfefferrahm / Fischfilet mit Reis und Knoblauchrahm (usw.). Bestellt wurde – von dieser Wochenkarte – der Schweinsbraten, dazu noch extra ein Beilagensalat (2,00 Euro). Es kamen zwei große Scheiben Fleisch mit zwei Kartoffelknödeln (für 5,90 Euro!), zusätzlich ein Stück Kruste, welches mit dem normalen Messer kaum zu bändigen war. Hervorragend in Geschmack und Konsistenz, versehen mit einer Bratensoße, die nicht aus dem Packerl stammte. Bemerkenswert ist auch der „extrige“ Salat: Für gerade mal 2,00 Euro gab es Blattsalate, Gurken, Paprika, Tomaten, Karotten, Zwiebeln usw. in Joghurtdressing. Die Bedienung (Wirtin oder evtl. auch Seniorchefin – der Tester gibt sich als solcher nicht zu erkennen und stellt daher ungern entsprechende Fragen) war mütterlich und besorgt, zugleich dennoch schnell und aufmerksam. Beim Ratsch mit der Stammkundschaft am Nachbartisch (derfs no a Nachspeis sei?) gab es ein gleichzeitiges, für andere nicht sichtbares Kopfnicken für den Tester, der durch durstiges Anschauen seines leeren Glases noch ein Bier bestellte. Ein höchst liebenswürdiger Familienbetrieb (fast) außerhalb von München. Eine angenehme Mischung aus den Jahren 1960 und 2008. Vielleicht kommen ja Miss Marple und Mr. Stringer mal vorbei, um sich ganz sicher „very amused“ zu zeigen! (MS) In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Agnes-Bernauer, Eichstätter, Ganghofer, Laimer Bahnhof, Nachtwerk, Donnersberger Brücke, Ridler, Willibald ➜ Baldeplatz, Kochelsee, Goetheplatz, Lindwurm/Pocci ➜ Balan/Chiemgau, Karl-Preis, Ramersdorf Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55
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30 TAXIKURIER Innsbrucker Ring/Leuchtenbergring-Tunnel: „Dickes Ding“ im Osten zum Zweiten. Ab April und bis März 2009 wird eine Mittelwand eingebaut sowie die Sicherheitseinrichtungen auf Vordermann gebracht. Da wird das Fahren in der eigentlichen Tunnelbaustelle in der Richard-Strauß-Str. fast zum Vergnügungsausflug werden. Kennedybrücke/Isarring bis Biedersteiner Tunnel: „Dickes Ding“ im Osten zum Dritten. Glücklicherweise nur in den Sommerferien vorgesehen ist die Fahrbahn sanierung in diesem Bereich. Gott sei Dank gibt´s dann eine Hoppelstrecke weniger. Einstein-/Prinzregenten-/Mühlbaur- und weitere Straßen in diesem Bereich: Und nochmal „Dickes Ding“ im Osten zum Vierten. Was Berg-am-Laim recht ist, ist Bogenhausen billig: Es gibt neue FW. Dauer von März bis Dezember. Gerüchten zufolge sollen alle Messen in diesem Jahr abgesagt werden. Diese Meldung wird dann am ersten April groß veröffentlicht werden. Südlicher Stadtbereich: Drygalskiallee: Im Sommer (hoffentlich während der Ferienzeit) zwischen Kistlerhof- und Stäblistr. Fahrbahnsanierung. In der Kistlerhofstr. selbst ist von Juni bis November zwischen Machtlfinger und Schertlinstr. eine grundhafte Erneuerung vorgesehen. Außerdem sind noch FW zwischen Höhenrainer und Aidenbachstr. zu erneuern. Anfangs- und Endtermin stehen hier noch nicht fest. Tegernseer Landstr. (McGraw-Graben): Die Stützwände im McGraw-Graben müssen instandgesetzt werden. Beginn war Mitte März. Endtermin noch offen. Hoffentlich findet sich nichts Unerwünschtes, was die Bauzeit verlängert (z.B. eine zu reparierende Fernwärmeleitung). Lange hat es gedauert und nun kommt sie endlich: Die Vorschau auf den Taxler- Jahresfrust. Immerhin haben Baustellenkoordinator Richard Bartl und sein Team ihr Bestes getan, um den zu erwartenden Ärger bei Münchens Autofahrern im Allgemeinen und uns Taxlern im Besonderen einigermaßen erträglich zu halten. Dennoch wird im Laufe des Jahres die eine oder andere Verwünschung unvermeidlich bleiben, wenn wieder mal Warten wegen Baustellen angesagt ist – und da ist genug im Angebot. Es erwartet uns ein bunter Strauß an Trambahnschienenverlegungen (das freut uns wegen der Konkurrenz mit unserem Geschäft am meisten), sowie neuer Fernwärmeleitungen (FW) und – auch das gibt`s: Fahrbahnsanierungen. Diese sind dringend fällig und wer von uns wüsste nicht auf der Stelle mindestens zwei Punkte zu nennen, wo die nötig wären. Spätestens wenn der TÜV einen wegen einer gebrochenen Feder zur Wiedervorführung bittet – mit dem Kommentar: „Grämen Sie sich nicht, Sie sind bei weitem nicht der Einzige, dem das passiert. Das liegt an unseren schlechten Straßen!“, kommt einem schon die Galle hoch. Und die hilflosen Schilder mit dem Hinweis auf „Straßenschäden“ (damit begibt die Stadt versicherungstechnisch aus dem Schneider) lösen Sodbrennen oder ähnliche Erfreulichkeiten aus. Doch lassen wir das Schimpfen – es hilft ja nichts. Vor allem, weil aufgrund des Stadtjubiläums noch ein paar Extra-Sperrungen anstehen – und auch die Blade Nights ab dem 28.4. wieder an den Montagen zahllose Straßen blockieren. Im Übrigen sei nicht vergessen: wenn es Grund gibt zum Reklamieren, dann wende man sich bitte an Richard Bartl und sein Team. Soweit möglich, werden Sie für Abhilfe sorgen. Bitte möglichst sachlich und prägnant an: baustellen.bau@muenchen.de Bereich Innenstadt bis Mittlerer Ring Leopoldstr.: Seit März und noch bis Sommer 2009 wird die neue Trambahnlinie 23 gebaut. Behinderungen gibt es vor allem zwischen Münchner Freheit und Heckscherstr. Leopoldstr. südl. der Münchner Freiheit: Zwischen Franz-Joseph- und Herzogstr. findet im Herbst – also nach den Sommerferien – eine Fahrbahnsanierung statt. Marsstr.: Noch bis ca. Mitte September zwischen Seidl- und Dachauer Str. kompletter Straßenumbau. Erhardtstr.: Ab April bis zum Frühjahr 2009 nördlich der Reichenbachbrücke Bau eines Entwässerungskanals. Betroffen ist der Bereich zwischen Cornelius- und Fraunhoferstr. Dachauer Str.: Glücklicherweise gelang es dem Koordinatoren-Team, die Erneuerung der Trambahngleise zwischen Karl- und Hugo-Troendle-Str. in die Pfingst- und Sommerferien zu schieben. Nördlicher Stadtbereich: Keine neuen Baustellen geplant. Tatzelwurm, Heidemannstr. und Moosach U-Bahn gibt es ja schon. Östlicher Stadtbereich: Mühldorf-/Trausnitz-/Burggrafen-/ Friedenstr.: „Dickes Ding“ im Osten zum Ersten. Zwischen April und Oktober spendiert die Stadt dem ganzen Viertel neue FW. Wichtige Information Taxlers Frust: Baustellenbericht April und Vorschau 2008
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31TAXIKURIER 31TAXIKURIER Westlicher Stadtbereich: Friedenheimer Brücke: Bereits seit März und noch bis Oktober wird das Brückenbauwerk umfangreich instandgesetzt. Das kann quasi als Fortsetzung der Bauarbeiten in der Wilhelm-Hale-Str. betrachtet werden, deren Ende für Mai geplant ist. Arnulfstr.: Zwischen Juni und September wird zwischen Steubenplatz und Schäringerstr. eine neue FW verlegt. In den umliegenden Straßen (Donnersberger-/ Schluder-/Renata-/Menradstr.) gelangt dasselbe Schauspiel zwischen April und Dezember zur Aufführung. Von-Kahr-Str. (Südseite): In den Sommerferien zwischen Allacher und Eversbuschstr. Fahrbahnsanierung. Was hat man eigentlich damals für Material verbaut? So alt ist diese Straße doch noch nicht. Alte Allee: Auch hier ist eine Fahrbahn - sanierung fällig, die erfreulicherweise in den Sommerferien stattfinden wird. Landsberger Str./Am Knie/Atterseestr.: Die Neubauflächen am Pasinger Bahnhof werden erschlossen und dazu braucht es: Eine neue Fernwärmeleitung. Beginn in diesem Jahr, wann ist noch offen. Hansastr.: Noch einmal eine neue Fernwärmeleitung, die östlich der Westendstr. verlegt werden muß. Dauer von April bis Oktober. Außerhalb Münchens: Autobahn A95: Zwischen Stadtgrenze und Autobahnende Luise-Kiesselbach-Platz wird die Fahrbahn saniert. Dauer Ende Mai bis Ende Juli. (WH) Auch Taxler verlieren mal etwas. In Manfred Kraus’ Zeichnung ist dem Fiaker offensichtlich etwas in den Gulli gefallen, was bei dem Passanten österliche Gefühle auslöst. Passend zu den Feiertagen. Wenn Ihnen zu dieser Situation der passende Text einfällt und dieser prämiert wird, gewinnen Sie obigen, ganz besonderen Preis. Kollege Peter Hörl, der die wohl umfassendste Modell-Taxi-Sammlung besitzt, stellt diesen einmaligen Sachpreis zur Verfügung. Schicken Sie uns Ihren Text bitte bis spätestens 9. April 2008 per Post, Fax oder E-Mail (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 5 Taximodelle (ab 1947) zu gewinnen! München Splitter ➜ Seit 1. März ist das Palais in der Arnulfstraße 27 die erste Münchner Raucher- Disco. Wie üblich in Raucher-Clubs ist eine Mitgliedschaft Voraussetzung, um Einlass zu erhalten. ➜ Nach nur zwei Monaten Bauchlandung für den Wiesn-Stadl. Ob unter dem Namen „City-Stadl“ das Geschäft läuft, darf bezweifelt werden. ➜ Mindestens bis Ende des Jahres, eher aber bis Mitte 2009 wurde der Mietvertrag des 8 Seasons verlängert. Ursprünglich nur auf zwei Jahre angelegt, befindet man sich mittlerweile schon in der 16ten Saison. ➜ Der neue Trend vor der Münchner Gastronomie nennt sich „Smirting“, eine Wortkombination aus „Smoking“ und „Flirting“ . Wenigstens ein positiver Effekt durch das Rauchverbot. Gewinnspiel AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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32 TAXIKURIER In München begann das Zeitalter des Kampfes gegen Feinstaub am 01. Februar 2008. Seit diesem Tag gilt das Durchfahrverbot für Lkw. Spätestens ab 1. Oktober 2008 folgt der nächste Schritt: Es kommt die Umzeltzone. Diese Umweltzone umfasst das Gebiet innerhalb des mittleren Ringes, wobei der mittlere Ring selbst nicht zur Umweltzone zählt. Aus diesem Grund führte der TAXIKURIER ein Gespräch mit Dipl.-Kfm. Andreas Prediger von der Daimler AG, Niederlassung München. Andreas Prediger ist im Hause der Daimler AG der erste Ansprechpartner für alles Wissenswerte in Sachen Feinstaub. Herr Prediger gab uns einen umfassenden Überblick zu dieser Thematik, die sich in Kürze für so manchen Kollegen sicherlich noch spürbar bemerkbar machen wird. Was ist eigentlich Feinstaub? Die Definition des Feinstaubs geht zurück auf den im Jahre 1987 eingeführten National Air Quality Standard for Particulate Matter (kurz als PM-Standard bezeichnet) der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency). Dieser stellt eine grundlegende Veränderung in der Bewertung von Immissionen dar: Während zuvor die Gesamtimmission betrachtet wurde, liegt der Fokus nun auf dem einatembaren Anteil der Immissionen. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass feine Partikel von den Schleimhäuten im Nasen/Rachenraum bzw. den Härchen im Nasenbereich nur bedingt zurückgehalten werden, während gröbere Partikel keine Belastung der Atemwege darstellen (daher wird im Zusammenhang mit Feinstaub auch von inhalierbarem Feinstaub bzw. als thorakalem Schwebstaub gesprochen). Durch welche Maßnahme soll die Feinstaubbelastung reduziert werden? Nach der bereits erfolgten Maßnahme (Umleitung des Lkw-Verkehrs auf die A99) ist der nächste Schritt die Einrichtung einer Umweltzone. Dies bedeutet einen festgelegten Bereich in der Stadt, welcher nur noch von schadstoffarmen und entsprechend gekennzeichneten Fahrzeugen befahren werden darf. In München wird die Umweltzone das Gebiet innerhalb des Mittleren Ringes, wobei der Mittlere Ring selbst nicht zur Umzeltzone zählt. Die Einführung der Umweltzone erfolgt stufenweise, zum 1. Oktober 2008 wird erst mal die 1. Stufe umgesetzt. In dieser ersten Stufe dürfen noch sämtliche Fahrzeuge in die Umweltzone einfahren, die eine Plakette bekommen, also neben den grünen auch Fahrzeuge die eine rote oder gelbe Plakette erhalten. Welche Schadstoffgruppen gibt es? Hier ist anzumerken, dass die Schadstoffgruppe nicht mit der Abgas-EURO-Norm verwechselt werden darf, dies sind zwei verschiedene Kennzahlen. Schadstoffgruppe 1 ➜ Alte Dieselfahrzeuge und Benziner ohne geregelten Katalysator ➜ Es wird keine Plakette zugeteilt. Emissionsschlüsselnummern: ➜ Benziner: 0/03-13/15/17/88/98 ➜ Diesel: 0-24/34/40/77/88/98 Schadstoffgruppe 2 Emissionsschlüsselnummern: ➜ Benziner: (nicht vorgesehen) ➜ Diesel: 25-29/35/41/71 Schadstoffgruppe 3 Emissionsschlüsselnummern: ➜ Benziner: (nicht vorgesehen) ➜ Diesel: 30/31/36/37/42/44 bis 52/72 ➜ Diesel PM 0: 28/29 ➜ Diesel PM1 (Partikelminderungsstufe): 14/16/18/21/22/25-29/34/35/40/41/ 71/77 Schadstoffgruppe 4 ➜ praktisch alle Benziner mit geregeltem Katalysator (G-Kat) Emissionsschlüsselnummern: ➜ Benziner: 01/02/14/16/18-70/71-75/77 ➜ Diesel: 32/33/38/39/43/53-70/73-75 ➜ Diesel mit Partikelfilter – PM1: 49-52 – PM2: 30/31/36/37/42/44-48/67-70 – PM3: 32/33/38/39/43/53-66 – PM 4: 62-70 In welche Schadstoffgruppe wird Ihr Kfz eingeordnet? Maßgeblich für die Zuordnung eines Kraftfahrzeuges zu einer bestimmten Schadstoffgruppe ist der „Emissionsschlüssel“ . Titelthema Alles zum Thema Feinstaub Seit vielen Jahren hat Umweltschutz in Deutschland Verfassungsrang. Aufgrund langatmiger Diskussionen über die Belastung unserer Luft mit Schadstoffen wurde im Oktober 2006 die Verordnung zum Erlass und zur Änderung von Vorschriften über die Kennzeichnung emissionsarmer Kraftfahrzeuge, kurz „Feinstaubverordnung“ erlassen. Diese Verordnung trat am 01.03.2007 in Kraft. Foto: www.atelier-tacke.de
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33TAXIKURIER Der Beginn Umweltzone wird dem folgenden Schild sowie mit dem Zusatzzeichen „Freistellung vom Verkehrs - verbot“ signalisiert: Das Ende der Umweltzone ist dann wie auf dem folgenden Bild ersichtlich. Wer darf in die Umweltzone einfahren? Spätstens ab dem 01.10.2008 dürfen nur noch Fahrzeuge in die Umweltzone fahren, denen eine der drei Feinstaub- Plaketten zugeteilt wurde. In der Praxis heißt das, dass auch die gelbe und die rote Feinstaub-Plakette die Ein- und Durchfahrt in die Umweltzone ermöglicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Anforderungen in einigen Jahren verschärft werden und dann nur noch gelb und grün bzw. in der letzten Stufe nur noch grün zugelassen wird. Grundsätzlich befreit sind unter anderem die folgenden Fahrzeuge: ➜ mobile Maschinen und Geräte ➜ Arbeitsmaschinen ➜ land- und forstwirtschaftliche Zug-maschinen ➜ zwei- und dreirädrige Kraftfahrzeuge ➜ Krankenwagen, Arztwagen mit entsprechender Kennzeichnung „Arzt Notfalleinsatz“ ➜ Kraftfahrzeuge, mit denen Personen fahren oder gefahren werden, die außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind ➜ Oldtimer (gemäß § 2 Nr. 22 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung) Anwohner der Umweltzonen sind im Übrigen ebenso wenig von der Plakettenpflicht ausgeschlossen wie Pendler, Wohnmobile, Handwerker oder aus - ländische Fahrzeuge. Auch für den Lieferverkehr gilt grundsätzlich die Plakettenpflicht. Hier besteht jedoch die Möglichkeit von Sondergenehmigungen, deren vollständiger Rahmen noch nicht festgeschrieben ist. Wer kann eine Ausnahmegenehmigung beantragen? Wenn die Nachrüstung technisch nicht möglich ist und darüber hinaus: ➜ der Kraftfahrzeughalter in der Umweltzone wohnt. ➜ der Gewerbebetrieb seinen Firmensitz in der Umweltzone hat. ➜ Fahrten zur Versorgung der Bevölkerung mit lebens-notwendigen Gütern oder Dienstleistungen durchgeführt werden. ➜ „Fahrten zur Wahrnehmung überwiegend und unaufschiebbarer Einzel - interessen" durchgeführt werden (zum Beispiel notwendige regelmäßige Arztbesuche; Schichtdienstleistende, die nicht auf den öffentlichen Verkehr ausweichen können, … kann eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Zuständig für Auskünfte zur Erteilung von Ausnahmegenehmigungen wird das Kreisverwaltungsreferat sein. Für Taxis und Mietwagen gibt es keine Ausnahmegenehmigung! Taxis und Mietwagen, die aufgrund der Schlüsselnummer keine Plakette erhalten, dürfen demnach ab 01.10.2008 nicht mehr innerhalb des Mittleren Rings fahren. ➜ Wo findet man die Schlüsselnummern in den Fahrzeugpapieren? Auf älteren Fahrzeugscheinen (ausgestellt vor dem 1.Oktober 2005) steht diese Schlüsselnummer im Feld „zu 1“ oben links. Hier sind die beiden letzten Ziffern der sechsstelligen Zahl die Schlüsselnummer Alter Fahrzeugschein: Bei neuen Zulassungsbescheinigungen (ausgestellt nach dem 1. Oktober 2005) findet man diese Schlüsselnummer im Feld „14.1“ . Die letzten beiden Ziffern der 4-stelligen Zahl sind ausschlaggebend: Neue Zulassungsbescheinigung: Wo kann man im Internet die Schadstoffgruppe ausfindig machen? Auf der Seite www.muenchen.mercedes-benz.de können Sie unter Produkte und Services ➜ PKW ➜ Service ➜ Feinstaubplakette nach Eingabe der Schlüsselnummern schnell und einfach die für Ihr Fahrzeug passende Plakette ermitteln. Wo bekommt man die Plakette? Grundsätzlich ist die Plakette gegen Vorlage des Fahrzeugscheins an allen Zulassungsstellen erhältlich, ebenso bekommt man die Plaketten bei allen AU-Prüf stationen. Die Plakette kostet in der Regel 5 Euro. Neue Verkehrszeichen: Damit im Zuge des Inkraftsetzung auch die räumlichen Grenzen klar definiert werden können, wurden neue Verkehrszeichen geschaffen, welche sowohl den Beginn als auch das Ende der Umwelt - zone kennzeichnen sowie die Freistellung von den entsprechenden Schadstoff - gruppen: kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey
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34 TAXIKURIER Ahndung von Verstößen gegen die Feinstaub-Verordnung: Das unberechtigte Befahren der Umweltzone stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro sowie einem Punkt im Verkehrs - zentralregister geahndet. Gibt es technische Möglichkeiten, den Standard eines Kfz anzupassen, sodass man eine Plakette bzw. sogar eine bessere Plakette bekommt? Hierzu Andreas Prediger von der Daimler AG: Es gibt die Möglichkeit, durch entsprechende Nachrüstungen in eine bessere Schadstoffgruppe zu gelangen bzw. bei manchen älteren Dieselmodellen die rote Feinstaubplakette zu erlangen. Die Nachrüstung wird auch steuerlich gefördert. Eine Nachrüstung bis zum 31.12.09 wird mit einer einmaligen Steuerförderung in Höhe von 330,00 Euro unterstützt. Für Fahrzeuge, die vor dem 31.12.2006 zugelassen wurden und über keinen Rußpartikelfilter verfügen, ist hingegen seit dem 01.04.2007 ein Aufschlag auf die Kfz- Steuer in Höhe von 1,20 Euro / 100 ccm zu entrichten. Neben der Einmalförderung umgeht man mit einer Nachrüstung auf diesen Steueraufschlag. Neuwagen mit serienmäßigem Partikel - filter erhalten keine Steuerförderung. Was verspricht sich die Stadt von der Umweltzone? Die Umweltzone ist ein Baustein in einer Reihe von Projekten, wovon sich die Landeshauptstadt München eine dauerhafte Minderung der Schadstoffbelastung – insbesondere der Feinstaubbelastung – verspricht. Weitere Bausteine sind zum Beispiel die Verschärfung der Grenzwerte für Einzelöfen durch die Änderung der Brennstoff-Verordnung und das LKW- Transit-Verbot. (TK, PR) Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Krumpoch Plinganser Straße 47 (089) 746 31 80 Essen nach Mitternacht Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 769 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 E&S Autofolierung Frankfurter Ring 97 (0177) 624 95 39 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 30 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS West Bodenseestraße 165 (089) 89 73 63 60 TÜV-Süd Ridlerstraße 57 (089) 51 90 31 45 Kfz-Reparatur Dvorak Schleißheimer Straße 38 (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Kreditkartenabrechnung Wellcom Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 60 03 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwalt Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Margreider Platz 4 Ottobrunn (089) 58 90 96 70 Taxlers Service ✃
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35TAXIKURIER Gegründet im Jahr 1903 und inzwischen von Hartmut Ehmer in der vierten Generation geführt, hat sich dieses kleine Familienunternehmen seit Jahrzehnten einen festen Platz im Kunsthandel gesichert – nicht nur in München, sondern überall in Deutschland. Die Erfolgsgeschichte begann vor 105 Jahren, als der Rahmenschneider Theodor Ehmer eine Werkstatt eröffnete, in der er Rahmen für Fotografien herstellte. Sein Sohn Erich erlernte nach Jahren der Lehrwanderschaft den Beruf des Vergolders und erweiterte den Betrieb um eine Vergolder- und Rahmenwerkstatt, mit der er sich einen sehr guten Ruf erarbeitete und einen entsprechenden Umsatz verbuchen konnte. Das Vergolderhandwerk ist eines der ältesten Berufe, und seine Arbeitsschritte haben sich seit Jahrhunderten kaum verändert. Es kommt also sehr auf Erfahrung, Können und Genauigkeit bei der Arbeit an. Seit Jahrtausenden besitzt Gold wegen seines seltenen Vorkommens einen hohen Wert. Hinzu kommt, dass es als Edelmetall sehr korrosionsbeständig ist. Wegen seiner geringen Festigkeit ist es gleichzeitig gut zum Auftragen auf härtere Materialien geeignet. Deshalb ließen sich Menschen mit dem nötigen Kleingeld zu allen Zeiten Gegenstände vergolden, um diese für religiöse Zwecke zu verwenden oder um ihren Wohlstand zu zeigen. Wem das allerdings nicht reichte, griff nach Möglichkeit zum puren Gold. Die Firma Ehmer kann darauf verweisen, maßgeblichen Anteil an den Restaurierungsarbeiten in der Münchner und in der Würzburger Residenz gehabt zu haben – Aufträge, die nur an die Besten ihres Faches vergeben werden. Auch im benachbarten Schloss Nymphenburg sowie im Schloss Schleißheim war man an der Mitarbeit des traditionsreichen Betriebes interessiert. Rahmen aus der Notburgastraße 6 finden sich auch in Museen und Galerien außerhalb Münchens, beispielsweise in Frankfurt, Heidelberg, Mainz, Mannheim und Münster. In Münchner Museen hängen Werke weltberühmter Künstler in Ehmer-Rahmen, etwa Anselm Feuerbachs „Medea“ in der Neuen Pinakothek. Im Jahr 1985 feierte die Stadt Augsburg ihren 2000sten Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde das Rathaus renoviert, und die Stadtverwaltung ließ auch Walter Ehmer – Chef in der dritten Generation – den ehrenvollen Auftrag erteilen, die Decke des Goldenen Saales zu vergolden und die Farbfassungen zu erneuern. Seit 2000 führt Hartmut Ehmer das Geschäft in der vierten Generation. Es schloss im Jahr 1984 als jüngster Ver - goldermeister Deutschlands seine Aus - bildung ab. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der Beratung zur Einrahmung von Kunstwerken, in der Sonderanfertigung von Rahmen für Museen und Galerien, in der Vergoldung und Versilberung, in der Restaurierung von Gemälden und Stichen, Möbeln und Kirchenausstattungen. Die Kundschaft besteht aus Privatleuten und öffentlichen Einrichtungen. Außerdem können in den Geschäftsräumen auch wechselnde Kunstausstellungen besucht werden. Unser Weg führt oft genug entlang der Notburgastraße zum Roman-Stand. Man sollte nicht achtlos an der Hausnummer 6 vorbeifahren. (BW) Kontakt: Kunsthandlung Erich Ehmer Hartmut Ehmer Notburgastraße 6 80639 München Telefon: (089)1 78 11 30 www.ehmer-erich.de Kunsthandlung Erich Ehmer, Notburgastraße 6 Die versteckten Schätze Münchens Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Ab sofort stellen wir solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. Hartmut Ehmer – Chef in der vierten Generation Dr. med univ. Hans Bake v. Bakin Achtung: Ab 1.7. 07 neue Adresse! 85609 Aschheim · Tassilostraße 23 Taxi, LKW, Bus, Mietwagen. Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) € 31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre € 81,– Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Auf Wunsch auch Sa./So. und Feiertags Ausreichend Parkplätze vorhanden
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36 TAXIKURIER Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Fotos: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen werden. Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2008“ aus. Unser Monatsthema: Wie gepflegt sind Münchens Taxis und deren Fahrer? Laut Verordnung der Landeshauptstadt München über das Taxigewerbe, §5, 4., müssen der Fahrgastraum sowie der Gepäckraum des Taxis uneingeschränkt nutzbar sein. Im Klartext heißt dies, dass ein Taxifahrer in der Regel seinen Hausstand dort lässt, wo er hin gehört und das Taxi nicht zum Stauraum seiner persönlichen Dinge macht. Darüber hinaus gelten aber auch ungeschriebene Gesetze, deren Einhaltung für jeden einzelnen Fahrer zur täglichen Pflichtübung gehören sollte: Karosserie/Äußerer Eindruck Schäden und Rost an der Karosserie wirken „schrottig“ und sollten schnellst - möglich beseitigt werden. Der Lack sollte gepflegt sein, ein verdrecktes Taxi wirkt nicht sehr einladend. Werbeaufkleber und Aufkleber mit Konzessions-Nummer, Nichtraucher-Symbol, Kreditkarten- Symbolen etc. sollten lesbar sein und gegebenenfalls erneuert werden. Felgen und Radkappen bei der Pflege bitte nicht vergessen. Innenraum Die Fensterscheiben, Armaturen und Bodenbeläge sollten sauber sein. Durchgesessene Sitze werden vielleicht in fernen Ländern akzeptiert. Diverse Accessoires und Schnickschnack wie Rückspiegel- Anhänger oder Gerüche, die an die letzte Brotzeit oder Zigarette erinnern, stoßen den Fahrgast ab. Fahrer Natürlich gehört zu einem gepflegten Wagen auch gepflegtes Personal, das durch freundliches und zuvorkommendes Verhalten auffällt. Sicher sollte der Fahrer durch weltoffenes, aber auch zurückhaltendes Auftreten den Gästen den nötigen Service bieten. Unter Berücksichtigung oben genannter Punkte nahm unser Taxi-Checker die Münchner Taxizunft ins Visier und hat für diese sehr sensible Stichprobe jeweils das erste Taxi am Standplatz ausgewählt. Taxi 1: ✷✷ (Nr. 2341, 23. Februar, 17.05 Uhr, Kurfürstenplatz) In diesem „Oldtimer“ kommen wirklich nostalgische Gefühle auf. Mit knapp 800.000 geleisteten Kilometern und 12 Dienstjahren ist dieser rostige Mercedes schon etwas in die Jahre gekommen. Die Aufkleber des Möbelgiganten Lutz sind das Modernste am Taxi. Mein Reisegepäck findet im Kofferraum neben einem Rucksack und einem Mantel Platz. Der Innenraum hat zum Glück weniger gelitten wie die Karosserie. Der Duft ist insgesamt neutral und auch sonst wirkt der Fahrer aufgeräumt wie der Rest des Taxis. Taxi 2: ✷ (Nr. 2210, 23. Februar, 17.20 Uhr, Stiglmaierplatz) Schon wieder sitze ich diesmal in einem wahrhaftigen „Wrack“, aber es fährt noch. Die Sitze sind durchgesessen und die angetrockneten Regenspuren an den Fenstern passen so gar nicht zu diesem frühlingshaften Tag. Warum benützt der Fahrer nicht die Putzmittel, die im Gepäckraum herumkullern? Dann würden die verklebten Armaturen wieder mehr im alten Glanz erscheinen und der etwas abgestandene Geruch eventuell mit etwas Citrusfrische belebt. Dies könnte dem Fahrer übrigens auch nicht schaden. Auf gabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
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37TAXIKURIER Der Gewinner! Stefano Allegri Eintrachtstr. 11 81541 München erhält für seine vorbildliche Pflege von Mensch und Maschine von unserem Chrysler Partner CAR 2000 ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst. Taxi 1: ✷✷✷✷ Gewinner! (Nr. 856, 23. Februar, 17.45 Uhr, Bahnhof Mitte) München leuchtet und zwar elfenbein - farben! Mit knapp 470.000 auf dem Tacho brilliert dieser fahrbare Salon dank der intensiven Pflege seines Fahrers. Der gebürtige Italiener ist mit Recht stolz auf sein Gefährt und pflegt dieses, wie auch sein Äußeres. Hier herrscht Ordnung bis ins Detail und angeblich haben sogar Fahrgäste beim Anblick dieses Muster exemplars schon gefragt „Darf ich einsteigen?“ Taxi 4: ✷✷ (Nr. 2752, 23. Februar, 18.00 Uhr, Stachus) Außer der eingeklappten Dachwerbung gibt es erst mal gar nichts zu meckern. Auf den zweiten Blick erkenne ich ein paar Rostflecke an den Schweiß-Nähten der Karosserie. Der große Kofferraum erweist sich als gähnende Leere und innen stört auch sonst nichts mein kritisches Auge. Der Fahrer ist clean, über den leichten Schleier auf den Scheiben kann ich hinwegsehen, aber hoppla, die Armaturen haben eine unangenehme Schmierschicht. Taxi 5: ✷✷✷ (Nr. 2651, 3. Februar, 18.20 Uhr, Sendlinger Tor) Mit Ausnahme des wohl jüngst verursachten Unfallschadens am Kotflügel hinten rechts erweist sich der erste Gesamteindruck als einwandfrei. Das sonst neutrale Ambiente im Fahrgastraum wird lediglich durch die auf die Armaturen geklebte Unternehmeranschrift in Papierform gestört und verleiht einen unpro - fessionellen Eindruck. Jeder hat schon mal etwas darüber gehört, aber keiner weiß genau was dahinter steckt: Der türkische Taxifahrer- Verein. Was macht dieser Verein, wer steckt dahinter, welche Ziele werden verfolgt? Nachdem unsere Kollegen mit türkischer Abstammung, den zahlenmäßig größten Anteil unter den Kollegen darstellen, hat der TAXIKURIER mit zwei Vorstands-Mitgliedern ein Gespräch geführt. 1994 wurde der Verein gegründet. Sein exakter Name lautet: „Türkischer Verein der Taxifahrerinnen und Taxifahrer in Bayern e.V.“ Die Hauptziele des Vereins sind zum einen die Förderung der Völkerverständigung und zum anderen die Unterstützung Bedürftiger. Der Verein betreibt, und darauf legt der Vorsitzende Tamer Eren, Taxi 1765, sehr großen Wert – keine Gewerbepolitik. Der Verein ist für alle Interessierten offen. „Wir sind nicht der Verein der türkischen Taxifahrer, sondern der türkische Verein. Wir sind weltoffen, und es kann jeder Kollege, egal welcher Nationalität, bei uns Mitglied werden, wenn er Ziel und Zweck des Vereins anerkennt und unterstützt“, so der Vorsitzende weiter. Geführt wird der Verein vom Vorstand. Dieser besteht aus sieben Personen. Was macht der türkische Taxifahrer-Verein? Wichtige Information Neben Vorstand Tamer Eren sind dies sein Stellvertreter sowie der Kassier und der Schriftführer, des weiteren gibt es im Vorstand noch drei Beisitzer. „187 Mitglieder zählt der Verein mittlerweile, 85% davon sind aus München“ erzählt uns Ata Kurtcebe, „und was viele überraschen wird: Die Amtssprache in unserem Verein ist deutsch! Alle unsere Sitzungen und Versammlungen werden in deutscher Sprache abgehalten. Wir leben und arbeiten hier in diesem Land, also sprechen wir auch diese Sprache“ . Der Verein hat den Status der Gemeinnützigkeit und bestreitet seinen Haushalt aus Aufnahmegebühren, Mitgliedsbeiträgen und Spenden sowie aus Erträgen von Veranstaltungen. „Die nächste große Veranstaltung, an der wir uns beteiligen, ist der 850. Geburtstag der Stadt München. Wir wurden vom Kulturreferat gebeten, am Tag der Feierlichkeiten mitzuwirken und werden echte türkische Dollmusch-Fahrzeuge präsentieren“, so Ata Kurtcebe. Der TAXIKURIER wünscht dem türkischen Verein der Taxifahrerinnen und Taxifahrer viel Erfolg bei dieser Aktion und wird Sie, verehrte Leser, auch in Zukunft über dessen Arbeit informieren. (TK, PR) Tamer Eren und Ata Kurtcebe
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38 TAXIKURIER Messe München Abwechslungsreiches Messeprogramm im April Im Monat April finden in der Neuen Messe München und im M,O,C-Veranstaltungscenter verschiedene Fachmessen und Publikumsveranstaltungen statt. Los geht es vom 1. bis 4. April mit der analytica, Internationale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie mit analytica Conference, die in der Neuen Messe München stattfindet. 2006 kamen mehr als 27.000 Fachbesucher aus 94 Ländern nach München. Eine weitere Fachmesse auf den Gelände der Neuen Messe München ist die AEROSPACE TESTING EXPO EUROPE 2008, Internationale Fachmesse der Luft- und Raumfahrtindustrie im Bereich Test und Bewertung, Qualitätsmanagement und Prüfverfahren, vom 15. bis 17. April 2008. Zu beiden Veranstaltungen erfolgt der Zugang über den Eingang West. Im M,O,C,-Veranstaltungscenter findet vom 4. bis 6. April die MODA MADE IN ITALY, Internationale Fachmesse für Schuhe, statt. Auf rund 13.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet die Messe dem Fachpublikum einen umfassenden Überblick über die Trends und Highlights der Schuh- und Taschenhersteller der mittleren und gehobenen Preisklasse. Erwartet werden ca. 3.000 Fachbesucher. Eine Woche später, vom 11. bis 13. April, dreht sich im M,O,C,- Veranstaltungscenter alles um die Generation 50 plus. Zur Messe Die 66, Deutschlands größte Messe für alle ab 50, werden rund 23.000 Besucher erwartet. Am 16. und 17. April 2008 findet die regionale Mittelstandsmesse b2d – BUSINESS TO DIALOG, im M,O,C, Veranstaltungscenter statt. b2d ist die deutschlandweit führende Dialogmesse für regionale Kontakte zu Kunden und Lieferanten aus Industrie, Produktion, Handel und Dienstleistungen. Erstmals wird die HIGH END im April veranstaltet: Vom 24. bis 27 April 2008 wird im M,O,C,-Veranstaltungscenter auf Europas größter HIFI Messe hochwertige Unterhaltungselektronik ausgestellt. Die HIGH END bietet sowohl dem Technikbegeisterten wie auch dem Musikliebhaber ein grandioses Freizeiterlebnis der Extraklasse. Erwartet werden bis zu 15.000 Besucher. Kurioses aus der Zentrale „Nordbad-Profis“ Schon immer haben sogenannte „alte Hasen“ Anfänger in die Irre geführt, ihnen aber auch manch wertvollen Ratschlag für die Praxis gegeben. Letzteres ist in unseren Ellenbogen-Zeiten wohl seltener geworden. Im letzten Funkunterricht wußte ein Taxi-Novize von einem Vorfall zu berichten, der spontan zum Schmunzeln anregt, aber beim Nachdenken den Zusammenhalt der Branche und Kollegen eher in ein ungünstiges Licht taucht. Unser Neuling stand schon etwas länger als Erster am Nordbad-Stand, als die beiden hinter ihm stehenden Kollegen ihn ansprachen, ob er denn die „Nordbad-Regeln“ nicht kenne, dass sich der Erste , falls ohne Auftrag nach einer halben Stunde, wieder hinten einreihen müsse. Ratlos und ungläubig blickte unser Anfänger unsere „Profis“ an. Ein hinzugekommener dritter Kollege, der diese „Nordbad-Regel“ bestätigte, bewog ihn letztlich, den u-turn zu vollziehen und sich hinten anzustellen. Hoffentlich nimmt sich unser Kollege daran kein Beispiel und übt seinen Beruf mit mehr Kollegialität als die Nordbad-Ratgeber aus. (PR) And the winner is … „Wer schreit hat unrecht – und jetzt gebn’s mir mei Trinkgeld wieder zurück, verstanden?!“ Reinhard Neumann hat mit diesem Satz den Verzehr - gutschein im Wert von 100 Euro für das Cafe Camus gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der März-Ausgabe: Foto: Messe München Albert Roßhaupter Str. 37 Geöffnet von 17 bis 04 Uhr. Parkplätze vorhanden Tel 089/7698058 Steaks Spezialitäten!und andere Im Cafe Camus Wo gibt´s denn sowas? bis drei Uhr früh!!!
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39TAXIKURIER Rose des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit - genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Taxi 157/Taxibus Fa. Daisy-Taxi Am Donnerstag, 14.02.2008 wurde der Taxistandplatz „Ingolstädter“ aufgelöst und der neue Standplatz „Leopold“ in Betrieb genommen. Um diese Standortwechsel reibungslos über die Bühne gehen zu lassen, waren viele Vorbereitungen und Terminabsprachen mit den Behörden und Firmen erforderlich. Das KVR musste die Verkehrszeichen abmontieren, die Telekom die Telefonleitungen vom Standplatz - telefon verlegen, die Stadtwerke stellten den Strom ab. Damit in einer solchen Situation kein Kollege diesen Stand anfährt und dann womöglich stundenlang vor einem toten Telefon steht und auch keinen Funkauftrag mehr erhält, hat sich ein Mitarbeiter der Taxizentrale an jenem Morgen an den Ingolstädter-Stand gestellt und die anfahrenden Kollegen zum neuen Stand „Leopold“ weitergeschickt. Es war gegen 8.50 Uhr, als der Fahrer des Taxibusses 157, ein von einer anderen Taxizentrale auf Freundlichkeit und Service geschulter Personenbeförderungsfachmann, den Ingolstädter-Stand anfahren wollte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich bereits der Lkw vom Schilderlagen sowie das Fahrzeug der Stadtwerke/Elektrizitätswerke und zwei Fahrzeuge der Taxi-München eG am Taxistand, der ja zu diesem Zeitpunkt schon gar keiner mehr war. Laut hupend vor dem Häuserblock forderte der Fahrer die Personen am Taxistand auf, ihm Platz zu machen. Daraufhin ging der Mitarbeiter der Taxizentrale zu diesem Fahrer, um ihn über die Lage zu informieren, dabei verschloss der Fahrer von innen sein Taxi und drückte weiter auf die Hupe, nahm demonstrativ einen Notizblock und notierte sich das Kennzeichen des Pkw der Taxizentrale, um damit zum Ausdruck zu bringen, dass er dieses Fahrzeug jetzt anzeigen und abschleppen lassen werde. Wohlgemerkt, er saß eingeschlossen in seinem Taxibus, weigerte sich auch das Fenster zu öffnen und ein Gespräch zu führen, die Kommunikation erfolgte über seine Fahrzeughupe und den von innen ans Fenster gedrückten Notizblock. Auf dem Schoß lag eine Zeitung, auf dieser Zeitung befand sich das Frühstück dieses Muster-Fiakers, eine zerkrümelte Vollkornsemmel, die er während seinem Hupkonzert langsam zu sich nahm. Nach längerem Zureden stellte er dann sein Hupen ein und öffnete das Fenster ganze 3 Zentimeter, immerhin konnte ihm mitgeteilt werden, dass er sich hier nicht mehr bereitstellen kann, und er wohl oder übel weiterfahren muss, was er dann auch tat. Wie wird sich dieser Kollege in einer Situation benehmen, wenn ein Privat-Pkw an einem Standplatz wartet und für ihn einen Fahrgast dabei hat? Wird er dann auch hupen? Und sich im Auto einsperren? Für diesen Kollegen gibt es nur eine Empfehlung: Schnellstens eine neue berufliche Herausforderung suchen! Die Zitrone des Monats kann er ja in seine Bewerbungsmappe kleben. (TK) Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Empfangsdamen BMW-FIZ, Knorrstraße 147 Große Unternehmen haben viele Gäste, die per Taxi kommen und auch per Taxi wieder abreisen. Kein noch so gutes System kann verhindern, dass es gerade zur Rush-hour zu Leerfahrten oder Doppelbestellungen etc. kommt. Die Damen vom BMW-FIZ haben sich, um derartige Probleme zu vermeiden, eine ganz besonders wirksame Lösung ausgedacht. Sie rufen jeweils am „Sudetendeutsche-Stand“ an, lassen sich die Taxi-Nummer geben, händigen diese ihrem Taxibesteller auf einem Zettel aus, der somit ganz einfach „sein“ Taxi findet. Einfach, aber wirksam. Dies entlastet die Zentrale und bewirkt, dass an besagtem Stand ab 16 Uhr eine lange hell - elfenbein-farbige Schlange völlig relaxed auf die meist guten Stiche wartet. Gerne verleihen wir für diese Idee die Rose des Monats. (PR, HU)
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40 TAXIKURIER Titelthema Was macht der Hotel- und Gaststättenverband Durch das Rauchverbot ist der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) auch einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff geworden. Gastronomie, Hotelerie und Taxibranche sind eng verwurzelte Komponenten und in einem Dienst - leistungsdreieck gleich potente Partner. Grund für den TAXIKURIER, dem Verbandspräsidenten Siegfried Gallus und Pressesprecher Frank-Ulrich John einen Besuch abzustatten. Hans Meißner und Paul Rusch konnten in dem Gespräch viele Übereinstimmungen feststellen, da in den tangierten Branchen das Qualitäts- Denken die oberste Prämisse darstellt. Der BHG Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband e.V. (BHG) ist der Unternehmerund Wirtschaftsverband der gesamten Hotelerie und Gastronomie in Bayern, einer wachsenden Dienstleistungsbranche mit überwiegend mittelständiger Prägung. Mit 42.000 Hoteliers und Gastronomen, 310.000 Beschäftigten und 16.200 Aus - zubildenden – ist das Gastgewerbe ein starkes Stück Bayerische Wirtschaft und das Rückgrat der heimischen Tourismusindustrie. Der BHG gliedert sich regional in 75 Landkreise und 7 Bezirke mit Geschäftsstellen sowie der Hauptgeschäftsstelle. Darüber hinaus vertreten die beiden Fachbereiche Hotelerie und Gastro nomie mit ihren Fachabteilungen sowie die Fachausschüsse die speziellen Belange ihrer Mitglieder. Der BHG ist anerkannter Gesprächspartner für Politik, Presse, Verwaltung und Interessenver - bände der gewerblichen Wirtschaft sowie für die Öffentlichkeit und Gäste auch über die weiß-blauen Landesgrenzen hinaus. Aktivitäten Der BHG macht Branchenpolitik! Als Unternehmer- und Berufsorganisation nimmt der BHG die berechtigten Interessen von Hotelerie und Gastronomie in Bayern wahr und setzt sich für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen und eine Wirtschaftspolitik, deren Ziel der unternehmerische Erfolg ist, ein. Ergänzt durch vielfältige Beratung, Marketingaktionen und Rahmenverträge schafft er damit die Grundlagen für Dienstleistung und Service auf höchstem Niveau. Ob Arbeitsmarkt- oder Tarifpolitik, Aus- und Weiterbildung, Recht und Steuern, Umweltschutz und Urheberrecht, der BHG spricht mit starker Stimme für die Hotelerie und Gastronomie. Als moderner Dienstleister arbeitet er dabei von der Orts- bis zur Bundesebene Hand in Hand. Ziele Das Ziel der Branchenpolitik ist es, Gegenwart und Zukunft des Gastgewerbes zu sichern. Der BHG empfiehlt sich als verantwortungsvoller Mitgestalter der Gesellschaft. Mit seinem Engagement leistet der BHG wirkungsvolle Beiträge zur Sicherung der Arbeitsplätze und der Lebensqualität in Bayern. Auch künftig werden Hotelerie und Gastronomie mit ihren überdurchschnittlichen Investitionen nicht nur im Bereich der Ausbildung und bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in Bayern ihrer Verantwortung voll gerecht und das seit 1946. ServiceQ – ServiceQualität Deutschland Hinter ServiceQualität Deutschland definiert sich ein gemeinsames Ziel. Die Dienstleistungsqualität im Reiseland Deutschland flächendeckend zu sichern und auszubauen. Das Engagement der beteiligten Bundesländer liegt darin, das Qualitätsbewusstsein von Dienstleistungsunternehmen zu intensivieren, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Branchen zu fördern und durch eine verbesserte Servicementalität die Attraktivität der Destinationen zu steigern. Grundlage dafür ist das gemeinsam entwickelte, dreistufige Schulungsund Zertifizierungsprogramm Service- Qualität Deutschland. Dieses System wird von den Initiatoren jetzt auch anderen Bundesländern als eigenständiges Qualitätsmanagementsystem zur Verfügung gestellt. Denn je mehr Bundesländer sich ServiceQualität in Deutschland anschließen, desto flächendeckender wird ServiceQualität in Deutschland gelebt werden. Auf den folgenden Seiten finden qualitätsinteressierte Bundesländer die ersten wichtigen Informationen zur Ein- und Durchführung des Qualitätsmanagementsystems ServiceQualität Deutschland. Aber auch Dienstleistungsbetriebe, die erkannt haben, dass nur durch eine konsequente Serviceoptimierung Kunden an das Unternehmen gebunden werden können, haben die Möglichkeitsich über das dreistufige Schulungs- und Zertifizierungsprogramm zu informieren. ServiceQualität Deutschand ermöglicht den Unternehmen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Service- Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte „Unfallinstandsetzung“ Kfz-Reparaturwerkstätte spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
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Qualität und den einfachen Einstieg in ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem. Gastronomie In der Gastronomie ist der Aufschwung noch nicht angekommen. Knapp die Hälfte aller Betriebe spüren deutlich die negativen Folgen der Mehrwertsteuererhöhung. Die stark ansteigenden Energiekosten stehen ebenso ganz oben auf der Liste. Auch der Kostenanstieg im Bereich der Nahrungsmittel schlägt der Gastronomie auf den Magen. Herr Gallus fordert die Verankerung der Notwendigkeit eines Nachweises einer erfolgreich abgelegten Prüfung im Sinne von §4 der Lebensmittel-Hygiene-Verordnng im neuen Gaststättengesetz. Hotelerie Das größte Problemfeld ist die Teuerung der Energiekosten. Nach wie vor nimmt die Aufenthaltsdauer von Hotelgästen ab. Gewinner ist die Stadthotelerie. Zum Thema „Schmiergeldzahlungen“ für lukrative Fahrten wie Flughafen etc. will uns der Verband unterstützen, empfiehlt auch den Kontakt zum Kreisvorsitzenden Conrad Mayer (Hotel Conrad de Ville). Rauchverbot Dem BHG und Herrn Gallus wäre eine freiwillige Lösung lieber als das Gesetz gewesen. Die jetzige Lösung hält er für gerechter, da die Chancengleichheit gewährt ist. Obwohl er derzeit etwas aus der Schusslinie ist und die CSU als das Feindbild gesehen wird, scheint das Münchner Pflaster ein schwieriges zu sein. Denn man hat ihn noch nicht einmal zum „Salvator-Derbleck’n“ auf den Nockherberg eingeladen. (HM, PR) Seit 1907 – Vom Gewerbe fürs Gewerbe! Mehr als 100 Jahre mobil mit der VdK – Versicherungsschutz speziell rund um das Taxigewerbe. Wir informieren Sie gerne! Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. 100 Jahre Erfahrung als Kraftfahrtspezialist! Versicherungsbüro CRASSELT GmbH ● Machtlfinger Straße 26 ● 81379 München Telefon (0 89) 74 28 72-10 ● Telefax (0 89) 74 28 72-20 a.crasselt@vb-crasselt.de ● www.vb-crasselt.de Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Krokodile schlucken Steine als Ballast, um tiefer tauchen zu können. ➜ Bayern München ist nicht nur Rekordmeister. Mit acht Vizetiteln landete der Verein auch am häufigsten auf dem zweiten Platz. ➜ Laut „Emnid“ waren 47 Prozent der Westdeutschen noch nie in Ostdeutschland. Nur 12 Prozent der Ostdeutschen waren dagegen noch nie im Westen. ➜ Der Saudi-arabische Terrorist Osama Bin Laden hat 53 Geschwister. ➜ Menschen, die unter „Venustraphobie“ leiden, haben Angst vor schicken Frauen. Siegfried Gallus und Hans Meißner – zwei „Schwergewichter“ in ihrer Branche.
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42 TAXIKURIER Der Münchner Airport bleibt ein Wachstums-Riese unter den europäischen Flughäfen: Mit dem größten Passagier - zuwachs seiner Geschichte – einem Plus von 3,2 Millionen Reisenden – schraubte der Airport im Jahr 2007 sein Fluggastaufkommen auf die neue Rekordmarke von rund 34 Millionen. Dies sind 10,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter den „Top Ten“ Europas stellt dies sowohl absolut als auch prozentual die zweit - höchste Zunahme dar. Der Verkehrsboom schlug sich auch im Wirtschaftsergebnis nieder: nach Abschreibungen und Steuern weist die Flughafen München GmbH (FMG) nach vorläufigen Berechnungen ein positives Jahresergebnis (EAT) von rund 45 Millionen Euro auf. Die Gesamterlöse stiegen auf rund 793 Millionen Euro. Bezogen auf den gesamten Konzern – also unter Einschluss der Beteiligungsunternehmen – wurde bei den Gesamt erlösen inklusive der Erträge sogar erstmals die Milliardengrenze überschritten. Dank des abermals überproportionalen Verkehrswachstums konnte München Platz 7 unter den passagierstärksten Hubs in Europa festigen. Weltweit machte München erneut Plätze gut und rückte von Rang 30 auf Position 28 vor. „Der Flughafen München setzt damit seinen kontinuierlichen Aufstieg im Kreis der europäischen Luftverkehrsdrehkreuze mit forcierter Geschwindigkeit fort. Dies hat ganz erhebliche Schubeffekte für unsere Volkswirtschaft und insbesondere für die Konjunktur und Beschäftigung in Bayern“, so der Vorsitzende der FMG- Geschäftsführung, Dr. Michael Kerkloh, anlässlich der Jahrespressekonferenz der Flughafengesellschaft. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg am Münchner Flughafen um fünf Prozent auf knapp 432.000. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Frachtverkehr beim Jahresergebnis mit zweistelligen Zuwächsen abschließen. Diesmal legte die geflogene Fracht um 12 Prozent auf über 251.000 Tonnen zu. Inklusive der als Luftfracht deklarierten, aber per Lkw weiter beförderten Waren belief sich das Frachtaufkommen im abgelaufenen Betriebsjahr auf über 450.000 Tonnen. Ein Wachstumsgarant für den Flughafen München bleibt das immer attraktiver werdende Reiseangebot im Interkontinental- und Europaverkehr. So stieg 2007 die Anzahl der Passagiere auf den für den Wirtschaftsstandort Bayern so eminent wichtigen Langstreckenflügen mit über 17 Prozent noch stärker als im Vorjahr. Mit einem Plus von zwei Millionen zu- Passagierzahlen des Münchner Airports steigen 2007 auf 34 Millionen Flughafen München Das Jahresergebnis des Münchner Flughafens im Überblick: Verkehrszahlen 2007 2006 Veränderung Passagieraufkommen: Gewerblicher Verkehr 33.979.422 30.757.978 + 10,4 % Flugzeugbewegungen: Gesamt 431.815 411.335 + 5,0 % Luftfrachtumschlag: Gesamt 451.075 t 404.409 t + 11,5 % Luftfracht: geflogene Luftfracht 251.075 t 224.409 t + 11,9 % „getruckte“ Luftfracht 200.000 t 180.000 t + 11,1 % Wirtschaftsergebnis 2007* 2006 (in Millionen Euro) Gesamterlöse / Erträge 793 755 Operatives Ergebnis vor 45 43 Zinsen und Steuern (EBIT) Beteiligungsergebnis 44 22 Gesamtergebnis nach 45 22 Steuern (EAT) Cashflow 110 99 * Die Wirtschaftszahle für 2007 basieren auf vorläufigen Berechnungen Kfz-Unf allgutachten und Zeitwert schätz ungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und K askogutachten ● Aggreg at- und Motor schaden-An alysen ● Bewei ssicher ungen ● Wertermittl ungen ● unfallanalyti sche G utachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch A brechn ung mit der gegneri schen Ver sicher ung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich- Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit ü ber 19 J ahren in München. F achlich kompetent und anerk annt. Te sten Sie uns!
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43TAXIKURIER Ohne Worte Kernkompetenz in Gefahr Hans Meißner hat es im Editorial der letzten Ausgabe trefflich beschrieben. Trotzdem gilt es, das Thema Kopf - prämien für Besucher in Erotikclubs am Kochen zu halten. Wer nachts sein Geld verdient, weiß, wo das Problem liegt. Die Schlange am Bräuhaus- Stand reicht mittlerweile bis zum Mandarin Oriental. Überall, wo man nur ansatzweise einen Testosteron- Überfluss vermutet, warten endlose Taxi-Schlangen in der Hoffnung, mit einem Fahrgast die Gärtnerstraße anfahren zu können. Denn da gibt es die fettesten, völlig weltfremden Prämien. Wenn die Zuwendungen pro Fahrgast über das Doppelte des Eintrittspreises betragen, fehlt die Logik und steigt die Gier des Taxlers. Warum soll man einen Fahrgast nach Laim oder Trudering fahren, wenn man drei heitere Fahrgäste ins Auto locken kann, ihnen vielleicht den Fahrpreis erlässt, vier Scheine einstreicht und seinem Unternehmer dann vorjammert, wie schlecht die Geschäfte laufen. Wenn dann Stammgäste von seriösen Clubs wie Babylon, belami oder Pascha ihren Club besuchen wollen und der Taxler dann geschäftsschädigende Lügen geschichten auftischt, nur um nach Moosach fahren zu können, beginnt der Tatbestand der kriminellen Handlung. Gott sei Dank sind schon zahlreiche Anzeigen diesbezüglich erfolgt. Insgesamt ist diese Situation für Münchens Taxibranche äußerst negativ, da die Kernkompetenz, die Beförderung von Personen, bei dieser Spezies von Taxifahrern nicht mehr gegeben ist und mittelfristig dazu führen wird, dass das Münchentypische Zubrot für Club-Gäste ganz verschwinden wird. 3093 sätzlichen Fluggästen (+11 Prozent) konnten auch im Europaverkehr zweistellige Zuwächse verzeichnet werden. München festigte dabei seine Rolle als Sprungbrett nach Osteuropa: Die Anzahl der Fluggäste auf Verbindungen zwischen der bayerischen Luftverkehrsdrehscheibe und osteuropäischen Zielen nahm um ein Viertel zu. Der Inlandsverkehr legte um sieben Prozent zu. Die Flugzeuge waren am Münchner Flughafen im Jahr 2007 so gut gebucht wie nie zuvor: Da das Fluggastaufkommen bereits zum sechsten Mal in Folge stärker anstieg als das Sitzplatzangebot, konnte abermals ein neuer Auslastungsrekord erzielt werden: Gegenüber 2006 stieg die durchschnittliche Passagierbelegung der Flugzeuge um 1,7 Prozentpunkte auf 73,4 Prozent. Dies ist um so bemerkenswerter, als in München seit Jahren kontinuierlich größeres Fluggerät eingesetzt wird. So stieg das durchschnittliche Abfluggewicht (MTOM) der Flugzeuge im Linien- und Charterverkehr gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Tonnen. Im Durchschnitt wurden 2007 täglich 93.000 Passagiere am Münchner Flughafen abgefertigt. Ein neuer Tages - rekord wurde am 28. September 2007 mit 122.241 Passagieren erreicht. Auch aus der Luftfracht wird ein neuer Spitzenwert gemeldet: Am Freitag, den 21. September 2007 wurden mit 1.130 Tonnen erstmals mehr als 1.000 Tonnen geflogene Luftfracht an einem Tag in München umge - schlagen. „2007 war zweifellos eines der erfolgreichsten Jahre in der Münchner Flughafengeschichte“ erklärte Airportchef Kerkloh, der angesichts der dynamischen Verkehrsentwicklung noch einmal die Notwendigkeit der dritten Start- und Landebahn unterstrich. „Wir liegen mit unseren Steigerungsraten beim Passagier- und Bewegungsaufkommen deutlich über den durchschnittlichen jährlichen Zuwachsraten der Langfristprognose, die unserer Ausbauplanung zugrunde liegt. Wieder einmal bestätigt sich die längst zur Regel gewordene Erfahrung, dass der Münchner Airport einfach schneller wächst als vorhergesagt“, so Kerkloh in seinem Resümee. Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech nungs - stellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück - seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Taxischule Info-Ansage (089) 764270 Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst
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44 TAXIKURIER Pinnwand Schwarzes Brett der Branche Jubiläums-Gewinnspiel des Versicherungsbüros Crasselt Zum 60-jährigen Bestehen des Versicherungsbüro CRASSELT startet ein großes Gewinnspiel. Teilnahmebedingungen: ➜ Sie waren oder sind Kunde der Versicherungsbüro CRASSELT GmbH, dem Versicherungsbüro CRASSELT bzw. Willi Schmidt Versicherungen. ➜ Sie kleben den Jubiläumsaufkleber der Versicherungsbüro CRASSELT GmbH von außen gut sichtbar auf Ihr Kraftfahrzeug (als Taxiunternehmer auf das zugelassene Taxi, als Mietwagenunternehmer auf den zugelassenen Mietwagen, alle weiteren Kunden auf den zugelassenen PKW). Zum Beispiel können Sie den Aufkleber auf den Kofferraumdeckel kleben. Falls kein Kraftfahrzeug im Haushalt vorhanden ist, von außen gut sichtbar in ein Fenster des Hauses bzw. auf die Eingangstür o.ä. (von außen gut sichtbar). ➜ Sie registrieren sich bei uns, indem Sie uns die ausgefüllte Teilnahmepostkarte zuschicken. Gerne auch einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail mit den nötigen Daten (Name, Anschrift und Tel.-Nr.). Wenn dies möglich ist, geben Sie bitte Ihre Versicherungsschein-Nr. und/oder Ihr Kennzeichen an. ➜ In den Monaten April, Juni, August, Oktober und November 2008 ziehen wir den möglichen Gewinner. Sollte der Aufkleber wie oben erwähnt angebracht sein, haben Sie gewonnen und erhalten Ihren Reise - gutschein ggf. zusätzlich einen Gutschein der Jochen Schweizer GmbH. ➜ Sie nehmen natürlich an allen Verlosungen teil, die auf das Datum Ihrer Registrierung folgen (also 5x). ➜ Verlost wird jeweils in den unter Punkt 4. genannten Monaten ein Reisegutschein im Wert von 1.000 Euro. Ist der/die Gewinner/in zum Zeitpunkt der Verlosung Kunde der Versicherungsbüro CRASSELT GmbH, erhält diese/r zusätzlich einen Gutschein der Jochen Schweizer GmbH im Wert von 200 Euro. Glückwunsch Josef Schmidt und Peter Sporn haben gewonnen. Die beiden Kollegen waren die schnellsten, die uns die richtigen Antworten nannten und haben je zwei Karten für das Lustspiel „Der Damenschneider“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Das Stück läuft noch bis zum 26. April 2008. Taxameter des Monats Frühlingsgefühle Die erste Maß im Biergarten – Gibt’s wahrscheinlich auch in diesem Jahr wieder im Seehaus im Englischen Garten, solang das Eis am See noch trägt. Aber was gibts schöneres, als mit einer frischen Maß im Rollkragenpullover die ersten Frühlingssonnenstrahlen auf der Nasenspitze genießen … Frühjahrsputz am Taxi – Auch unser mobiler Untersatz wartet schon seit Monaten auf wachsende Quecksilbersäulen. Frisst sich doch die hartnäckige Salzkruste untenrum an jeder Ritze ins Blech, so sehnt sich die Karosse nach einer ausgiebigen Bodenwäsche. Aber auch der Innenraum und die Fenster strahlen nach einer Intensivreinigung fast so schön wie die Sonne am Seehaus … Neue Klamotten – Und wenn schon das Taxi wieder glänzt, solls auch am neuen Beinkleid nicht scheitern: Kleider machen Leute … und ganz nebenbei auch Taxifahrer. Dabei ist es nicht nur der Imageund Trinkgeld-Faktor, den ein fesches Outfit mit sich bringt, es schießt auch den Wohlfühl-Barometer in sich selbst ganz nach oben, wenn der Blick nach unten die Seele zufrieden baumeln lässt. Drum raus aus den durchgesessenen alten Jeans! Skifahren im Firn – Leute, der Winter ist vorbei. Wer jetzt noch nicht genug hat von den Brettern, dem ist nicht zu helfen. Der nächste Winter kommt bestimmt. Aber in dieser Jahreszeit nutzt man die Freizeit doch sinnvoller. Ein Wandertag nach Hellabrunn – ist selbst für den größten Tierfreund keine Freude mehr. Auf der einen Seite nagt der Zahn der Zeit an den Bauten, viele Gehege warten seit Jahren auf eine umfassende Frischzellenkur, andererseits ist der einzige Geo- Zoo Europas derart überlaufen, dass man sich sogar unter der Woche zwischen Schulklassen und Busgruppen durch die Wege und vor allem durch die Tierhäuser quetscht. Hier gibt’s Alternativen: z.B. den Bergtierpark in Blindham bei Aying … (TK) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland
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45TAXIKURIER (Zitat eines Lohnkutschergehilfen) Bedarf stellt die Differenz zwischen Soll und Haben dar. Wer zuwenig Hirn sein Eigen nennt, bedarf einer Menge kleiner grauen Zellen, um wenigstens begreifen zu können, was er da brabbelt. Bedarf ist ausschließlich ein konkreter Mangel. Eine tatsächliche Abweichung vom wünschenswerten Idealzustand, der naturgemäß erst dann eintreten kann, wenn ein Fahrgast nach seinem opulenten Mahl im Brenners eben tatsächlich ein Taxi benötigt. Die Zeit davor stellt nichts weiter als unerlaubte Bereitstellung dar. Punkt. Gemäß der Maslowschen Bedürfnispyramide bleibt diese Sorte Taxifahrer auf der zweiten Stufe kleben. Nach der Erfüllung der Grundbedürfnisse wie Nahrung und Kleidung sollten materielle und berufliche Sicherheits- und Schutzbedürfnisse in den Vordergrund drängen. Mit Tricksen und Täuschen kann man unter Umständen in einer Pokerrunde der katholischen Vorschule punkten, das Abgreifen einer 10-Euro-Hurra-Fahrt wird das Leben dieser glorreichen Taxilenker nicht wirklich zum Guten verändern. Für Geld mache ich alles? Vielleicht kann man ja rot leuchtende Dachzeichen einführen? Die schlimmsten Vertreter dieses horizontal-fahrenden Gewerbes kann man jede Nacht vor der Maximilian- Getreide-Halle in der Blumenstraße bewundern. Als Auslöser für spannende Verkehrs-situationen und voll - tönende Hupkonzerte sitzten die debilen Stoiker gelassen ihre Zeit ab, bis der ersehnte Geldregen endlich niederprasselt. Aber das Wetter kann manchmal launisch sein. In genau 43 Fällen aus dem letzten Jahr wurde ausgiebig die Staatskasse begossen. Verzweifelte Versuche der gelben Seuche, einen notdürftigen Schutzdamm gegen den austretenden Geldfluss mit Unterstützung des Amtsgerichts München zu errichten, scheiterten am nicht tragfähigen Grundgerüst schlecht zusammengezimmerter Argumentationshilfen. Intelligenz kann als die Fähigkeit, den Verstand zu gebrauchen angesehen werden. Aber manche Gebrauchsgegenstände fliegen in unserer Wegwerfgesellschaft einfach zu schnell auf den Müll. „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“ ließ Goethe seinen Faust sprechen und wir alle wissen, wie es mit diesem endet. Aber vielleicht hat Mephistopheles inzwischen andere Vertragspartner gefunden. „Wo Bedarf ist, da stell ich mich auf …“ Nach(t)gedanken von M-AM 3086 “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.
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46 TAXIKURIER Neulich sagte ein Richter am Ende einer Verhandlung, er erwarte von einem Taxifahrer eine philosophische Lebenshaltung. Ich war überrascht, verstand nicht sogleich. Er erklärte, das Leben eines Taxifahrers sei im wesentlichen Beobachtung und Selbstdisziplin. Aha, buddhistisch. Aber mein Gesichtsausdruck muss ihm verraten haben, dass ich noch immer nicht begriff. Taxifahrer, fuhr er fort, beobachten den ganzen Tag Fußgänger oder im Rückspiegel Gesichter. Skeptisch warf ich ein: Und das nennen Sie eine philosophische Lebenspraxis? Er lächelt und sagte: Gewiss, zwar machen die das aus geschäftlichem Interesse, wollen Kunden und Zahlungsbereitschaft erkunden, aber vergessen Sie nicht, auch Sokrates nahm Geld. Und die Selbstdisziplin, Sie meinen das viele Warten? Wieder falsch, ich meine Selbstdisziplin besondern gegenüber Radlern, nur leider - und jetzt klang seine Stimme bissig, um nicht zu sagen, er schrie - haben auch viele Taxifahrer diesen wilden Anarchisten in sich, doch den müssen sie bekämpfen! Darum also ging es. Allein in des Richters Augen blitzte es wie nach einem riskanten, aber gelungenen Überholmanöver. – Nun das Ganze paragrafenmäßig: 1. Fußgänger-Ampeln haben in Deutschland nur Rot-Grün-Rot, keine Gelbphase. Ob das gut ist, weiß man nicht. Auf jeden Fall ist es so und darauf muss sich ein Autofahrer einstellen. Beim Rechtsabbiegen muss er warten, er darf nicht schnell vor dem Fußgänger um die Ecke huschen. Vor allem muss er stets bedenken, dass die Fußgängerampel Rot werden kann, während der Fußgänger noch dabei ist, die Straße zu überqueren. In diesem Fall ist der Fußgänger gehalten, zügig weiterzugehen. Manche Fußgänger beginnen stattdessen den Rückzug. Auch damit müssen die Autofahrer rechnen. Und wenn es eine Mittelinsel gibt? Es ist unter Juristen umstritten, ob dann die Fußgänger dort hineilen und verharren sollen? Jedenfalls ist es kein Grund für einen Autofahrer loszurauschen. Überhaupt, darf ein Fußgänger die Fahrbahn in der späten Grün-Phase betreten? Etwa ein Gehbehinderter, was dann unter Umständen lange in die Rot-Phase hinein dauern kann? Auf keinen Fall! Spätes Betreten ist kein Verstoß! Autofahrer schulden Fußgängern und ganz besonders Alten und Gebrechlichen jede Rücksicht. Deshalb muss jeder Autofahrer, egal ob gerade anfahrend oder durchfahrend, größte Vorsicht walten lassen. Es könnten sich noch überquerende Fußgänger auf der Fahrbahn befinden. Nur eines legt das Gesetz einem Autofahrer nicht auf: Er muss, wenn nicht gegenteilige Anzeichen deutlich sind (z.B. spielende Kinder), nicht damit rechnen, dass ein Fußgänger bei roter Fußgänger-Ampel plötzlich auf die Straße tritt. In solch einem Fall haftet der Fußgänger zu 100 Prozent für den eigenen und fremden Schaden. 2. Radler-Ampeln und Auto-Ampeln sind meist nicht gleichgeschaltet. Manche Radler versuchen die günstigere Auto- Ampel zu erwischen, indem sie vom Radweg auf die Fahrbahn wechseln. Rechtlich gesehen bleibt für sie auch dann die Radler-Ampel maßgebend. Nur wissen sie das häufig nicht. Autofahrer müssen mit dieser Unwissenheit rechnen und auf sie Rücksicht nehmen. Ähnliches gilt für den umgekehrten Fall, dass keine extra Radler-Ampel existiert und der Radweg direkt an den Fußgängerweg grenzt. Dann gilt für die Radler die Fußgänger- Ampel, was sie aber wiederum oft nicht wissen oder nicht wissen wollen, und so fahren sie mit den Autos, die eine längere Grün-Phase als die Fußgänger haben, an und das wiederum übt eine Sogwirkung auf Fußgänger aus. Ergebnis: Chaos, manch Unfall ist auf diese Weise passiert. Also Taxifahrer, aufpassen, Radler sind unberechenbar! 3. Der Seitenabstand zu Radlern muss mindestens 1,5–2 m betragen (Faust - formel). Ist das nicht möglich – Überholabsicht aufgeben. Andernfalls haftet man als Autofahrer für alle entstehenden Schäden. 4. Die zulässige Richtung des Radwegs ist ein schwieriges Thema. Eigentlich sollen Radler immer nur rechts verlaufende Radwege benutzen. Es sei denn, ein blaues Schild mit Fahrradsymbol gibt auch die entgegengesetzte Richtung frei. Ein Autofahrer jedenfalls muss jederzeit damit rechnen, dass ein Radweg mit unzulässiger Richtung benutzt wird. Sogar wenn ein Fahrrad, das auf dem Gehweg entgegen der vorgeschriebenen Richtung fährt, mit einem aus einer Grundstücksauffahrt kommenden Autofahrer kollidiert, trifft den Autofahrer die überwiegende Haftung, 60 Prozent, hat kürzlich ein Freiburger Gericht gesagt. 5. Rechthaberei ist immer schlecht, besonders im Straßenverkehr. Oder darf ein Autofahrer undisziplinierte Radler und Fußgänger erschrecken, indem er voll auf sie zuhält, scharf an sie heranfährt und erst im letzten Augenblick bremst? Nichts ist widerlicher als das, außerdem strafbar, Nötigung. Recht um`s Taxi Fußgänger und Radler Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs - ordnungswidrigkeiten spezialisiert. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Unter suchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führer schein s für Taxi, Mietwagen und Omnibu s zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. 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47TAXIKURIER ➜ Kunststadt München Viele Gäste besuchen unsere Stadt aus kulturellen Gründen ➜ Die „Rikscha-Plage“ Mit dem schönen Wetter beginnt auch wieder diese Abzocke ➜ Hotel-Check München Wir ziehen eine Zwischenbilanz Vorschau Ausgabe Mai 2008 Liebe Kolleginnen und Kollegen, für viele der Wonnemonat. Er beginnt mit einem Feiertag, die Pfingstferien sind traditionell schlecht für’s Geschäft. Hoffen wir aber, dass das Vakuum durch viele Touristen aufgefüllt wird, die sich unsere Stadt bei Frühlingswetter anschauen und keine Lust auf die „Öffentlichen“ haben und unsere Taxis und Empfehlungen nutzen. Ganz bestimmt verlassen auch die Raucher wieder ihre Wohnungen und beehren die Gastronomie unter freiem Himmel in gewohnter Häufigkeit. Eine schöne Zeit Ihnen Allen! Paul Rusch, Objektleiter Die Mai-Ausgabe des TAXIKURIER kommt am 25. April auf den Markt. Freuen Sie sich auf ein pralles Heft! TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Heini Ugler (HU), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, 81829 München Tel.: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 E-Mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski Impressum Foto: www.atelier-tacke.de Rotkreuzplatz 2 80634 München Tel. (089) 139908-0 Fax (089) 166469 e-Mail info@hotel-rotkreuzplatz.de Internet www.hotel-rotkreuzplatz.de
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komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes- Fahrzeugauswahl. Ob kompakte B-, Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. Mercedes-Benz Niederlassung München der Daimler AG, Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der Daimler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61, www.muenchen.mercedes-benz.de Service – Unser e Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28, Landsberger Str. 382, Arnulfstr. 61, Kidlerstr. 36, Otto-Hahn-Ring 20, Gauting – Julius-Haerlin-Str. 39, Grünwald – Südliche Münc hner Str. 29, Wolfratshausen – Pfaffenrieder Str. 2, Starnberg – Petersbrunner Str. 7 Verkauf – U nsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48, Nilüfer Bicen 0 89/12 06-14 36, Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24, Massimiliano Stagnitta 0 89/12 06-17 08 (von links nach rechts) Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern.