TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier März 2008
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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März 2008 TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Wer ist besser für die Taxibranche? ➜ Blick ins Taxi Was muss, soll, kann ein Taxler dabei haben ➜ Gehörlose und Schwerhörige Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen ➜ Außergewöhnliche Kollegen Ulla Stippler – 100 Jahre zu spät geboren Gestaltung: www.formenreich.de Die OB-Wahl
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Im Mazda5 Taxi fühlt sich einfach jeder wohl. Denn er hat viel Platz für Gepäck und Fahrgäste, die durch die 2 seitlichen Schie betüren bequem einsteigen und auf den bis zu 7 Sitzplätzen Platz nehmen können. Und der Fahrer freut sich über agile, sparsame und leise Common-Rail-Dieselmotoren, höchste Fahrku ltur, beste Qualität und die Anschlussgarantie bis 300.000 km 2) (Option). Wohin Sie auch fahren - das Mazda5 Taxi ist Ihr zuverlässiger Partner auf allen Straßen. Weitere Infos erfahren Sie beim Mazda Firmenkunden Center unter 0700-MAZDAFLEET (0700-6293235338)3) oder im Internet. Taxikunden-Barpreis inkl. Taxi-Paket ab¤17.056 1) Kraftstoffverbrauch des Mazda5 im kombinierten Testzyklus: 8,2 – 6,3 l/100 km, CO 2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 198 - 173 g/km (RL 80/1268/EWG). www.mazda-firmencenter.de 1) Unverbindliche Preisempfehlung für den Mazda5 Comfort 2.0 MZR-CD inkl. Taxipaket, zzgl. Überführung und Zulassung. Preise unter Berücksichtigung des Verwerterrabattes. 2) Ein Angebot der CG Car-Garantie Versicherungs-Aktiengesellschaft, Freiburg. Für ¤ 770 bis max. 200.000 km oder ¤ 1.426 bis max. 300.000 km für den Mazda5. Beides bis max. 3 Jahre nach Erstzulassung inkl. Versicherungssteuer. Nähere Informationen bei Ihrem Mazda Partner. 3) 6,3 Cent/30 Sek. aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz. Abbildung zeigt Sonderausstattung. Das Mazda5 Taxi. Der ganz besondere Arbeitsplatz.
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Inhalt 3TAXIKURIER TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Editorial | Wehret den Anfängen 4 Dauerbrenner | Datenfunk jetzt käuflich zu erwerben 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Taxlers Service | Adressen für alle Situationen 8 Die Genossenschaft | Viele Infos zum Datenfunk und Aktuelles 10 Bericht aus dem Aufsichtsrat | 10 Der Landesverband | Wichtige Neuigkeiten 14 Gehörlose und Schwerhörige | Der richtige Umgang im Taxi 15 Messe München | Der März 16 Die fünf Weisheiten des Monats | 16 Außergewöhnliche Kollegen | Ulla Stippler 17 München und seine Stadtbezirke | Moosach 18 Schrottis Fiaker ABC | Das „U“ 20 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 21 München Splitter | 21 Hotelerie | Der Hotel-Check 22 Kurioses aus der Zentrale | Ortskunde einmal anders 23 Essen auf Rädern | Stiglmaier, Nordbad, Joseph 24 Taxler Baustellenbericht | März-Bericht 26 Hier spricht der Doc | Heilende Wirkung von Stoßwellen 27 Blick in’s Taxi | Was muss, soll, kann im Taxi sein 28 Flughafen München | Neuigkeiten 31 Taxi-Check München | Englisch-sprechender Fahrer gesucht 32 Taxameter des Monats | Münchner Hallenbäder 33 Promitalk | Nikolaus Paryla 33 Der Blick zurück | Der März vor 100, 75, 50, 25 Jahren 34 Leserbriefe/Forum | 34 Rose des Monats | Reinhold Gartenfeld, Taxi 1136 35 Zitrone des Monats | Hirnlose ISPO-Taxler 35 Die OB-Wahl | Der TAXIKURIER bei den beiden Kandidaten 36 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 39 Witz des Monats | 39 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 40 Letzte Meldung | 41 Auflösung Bilderwitz | 42 Nach(t)gedanken von M-AM 3086 | Viele, viele bunte Smarties 42 Impressum | 43 Vorschau Ausgabe April 2008 | 43 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de
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Editorial Wehret den Anfängen Die Kommunalwahl vom 2. März wirft ihre Schatten voraus. Die Interviews mit den beiden OB-Kandidaten lassen auch nicht gerade auf Entscheidungsfreude hoffen. Die Taxikommission des Stadtrates unter der sach- und fachkundigen Leitung von Frau Barbara Scheuble-Schäfer tagte am 31. Januar und fasste Beschlüsse, die die Arbeit des KVR und der Taxi-München eG bestätigten. Das Taxigewerbe kann auch mittelfristig mit Kontinuität rechnen. Das Erscheinungsbild und die Dienstleistung der Münchner Taxiunternehmer und -fahrer braucht den Vergleich mit keiner europäischen Großstadt zu scheuen. Trotzdem müssen böse Randerscheinungen bekämpft werden. Während 90 % des Gewerbes ernsthaft bestrebt sind, das Vertrauen der Bürger zu rechtfertigen, erdreistet sich der kleine Rest die guten Sitten im geschäftlichen Umgang aus Hab- und Raffgier mit Füßen zu treten. Zwei Entwicklungen schaden uns, der Weltstadt mit Herz und im Besonderen unseren Gästen: Wie allgemein bekannt war und durch unseren Hotelcheck nunmehr auch bewiesen ist, werden alltäglich Flughafenfahrten von einigen Spezialisten, wie z.B. dem Nichtmitglied Nimsz, Taxi 2574, und natürlich einigen anderen, durch massive Provisionszahlungen an Portiers abgestaubt. Die Initiative geht dabei nicht selten von den Abstaubern aus, die massiv Schmiergelder anbieten. Wie in dieser Ausgabe nachzulesen ist, ist sogar das Haus des Vorsitzenden des Münchner Hotel- und Gaststättenverbandsvorsitzenden keine Ausnahme. Leidtragende sind dabei die Gäste der Hotels, die häufig ungeduldig zusehen müssen, wie während ihrer Wartezeit auf das Flughafentaxi mit schmiergeldzahlendem Fahrer laufend Hotelgäste, die nicht zum Flughafen wollen, von sauberen Taxis prompt abgeholt werden. Es kommt auch vor, dass ein Flughafentaxi gar nicht, oder zu spät kommt. Es ist auch nicht auszuschließen, dass die Flughafentaxis einen kleinen Umweg fahren, um das Schmiergeld wieder hereinzubringen. Diese Entwicklung gereicht unserer Stadt, der Hotelerie und der angesehenen Taxizunft nicht zur Ehre. Geradezu kriminell sind aber kaum mehr steigerungsfähige Kopfprämien für Besucher einiger Erotik-Clubs und die Jagdmethoden einiger Nachtfahrer. Dabei geht es nicht darum, dass Fahrgäste, die unentschlossen nach einem Club fragen, dorthin gefahren werden, wo es die fettesten Prämien gibt. Sehr ungeschickt und dämlich benehmen sich Schlepper, die Fahrgäste, die ein Fahrziel nennen, dieses mit groben Lügen schlecht reden. Verkündigungen, wie „dieser Club wurde geschlossen“, oder Hinweise auf miese Dienstleistungen sind dabei üblich. Anzeigen wegen Geschäftsschädigungen und anderer Straftaten sind die Folge. Besonders pikant dabei ist die Tatsache, dass gerade Fahrer, die Clubs schädigen, den Mut haben, sich in diesen Etablissements gratis den Magen voll zu hauen. Ein Beispiel – Club in Moosach: Am Samstag, den 9. Februar, fuhren 68 Taxis mit 90 Gästen an. 75 Herren blieben in dem Etablissement, das, wie allgemein bekannt ist, pro Gast 120 Euro bezahlt – macht also 9.000 Euro. Übrigens handelt es sich um die gleichen Typen, die bei Wiesnschluss mit versperrten Taxis und ausgeschalteter Dachleuchte angeblich bestellt auf Fahrgäste warten. Sie warten auch, allerdings nicht auf Bestellung, sondern auf Angetrunkene, die noch etwas erleben wollen. Vor 50 Jahren meinte ein Bundeskanzler „in Bayern beginnt der Balkan“ – sollte er posthum Recht bekommen? Ihr Hans Meißner 4 TAXIKURIER Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termine: 18. und 20. März 2008 14.30–17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM MÄRZ 2008 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 3/2008: 01.04. – 29.04.2008 Kurs 4/2008: 27.05. – 24.06.2008 Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008 Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008 Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008 Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008
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Dauerbrenner Der Datenfunk ist jetzt in der Übergangsphase und käuflich zu erwerben 5TAXIKURIER Wie bereits im TAXIKURIER, Januar 2008 erwähnt, haben wir zum Jahreswechsel die Testphase des neuen Datenfunksystems der Firma GefoS abgeschlossen und starteten in die nächste Sequenz, die Übergangsbzw. Migrationsphase. Diese wird bis zur Einführung der Vollautomatik andauern. abrufen. Weiter kann sich jeder Teilnemer darüber informieren, wie viele Daten - funker unterwegs sind und welche Apotheken gerade Notdienst haben. Das „Schmankerl“ beim Apothekennotdienst ist, dass wenn ein Datenfunker dieses Portal aufruft, er zu seinem jeweiligen Standort die nächstgelegene Apotheke als oberste mit Entfernungsangabe erhält. Desweiteren stellen wir jetzt für die Fußballbegeisterten die aktuellen Spiel - ergebnisse (1. und 2. Bundesliga) online zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir im Menü des com4cab jetzt eine Rubrik für vorvermittelte Aufträge eingestellt. Das wurde notwendig, da nahezu alle Aufträge dieser Art fahrpreispflichtig sind und somit den iPAQ eines Datenfunkers bis zur Fahrpreismeldung (durch den iPAQ) für weitere Aufträge gesperrt hätte. Die vorvermittelten Aufträge werden jetzt als Quasi-Vorschau, mit allen auftragsrelevanten Informationen, auf das Display des iPAQs übertragen, ohne dass es sich hier bereits um den Auftrag selbst handelt; der Auftrag wird zum Fälligkeitszeitpunkt aktiviert. Wie bereits im Editorial vom TAXI- KURIER im Januar 2008 erwähnt wurde, müssen wir bei der Weiterentwicklung des Datenfunks auch immer wieder mit Rückschlägen rechnen. Diese schwächen uns allerdings nicht, sondern fordern uns zusätzlich heraus, um auf – egal welche – Wie versprochen wurde jetzt auch abschließend die Online-Kreditkartenzahlung umgesetzt. Nachdem diverse irrwitzige Gerüchte über die damit zusammenhängenden Gebühren für die Unternehmer im Umlauf sind, teilen wir Ihnen mit, dass wir – egal für welche Kreditkarte (Mastercard, VISA, Amex oder Diners) – pauschal 3,5% plus MwSt. Bearbeitungsgebühr verlangen. Das große Plus unserer Kreditkartenakzeptanz ist, dass jede entgegengenommene Karte sofort online auf Gültigkeit überprüft wird. Dieser Vorgang dauert ca. 10 Sekunden und man bekommt direkt eine Genehmigungsnummer für die Transaktion oder die Ablehnung. Zusätzliche Transaktionskosten entstehen für Sie nicht! Weiter haben wir das Programm (com4cab) auf den iPAQs weiterentwickelt und sind jetzt bei der Softwareversion 1.130.0.10 angelangt. Was hat sich durch diese Version verbessert? Das Serviceportal (Informationsportal) wurde sowohl grafisch als auch inhaltlich weiter optimiert. Die grafische Verbesserung führte zu einer leichteren Bedienbarkeit und die inhaltliche Erweiterung erhöhte die Informationsqualität für die Nutzer deutlich. So können Datenfunker in diesem Portal jetzt die Aufträge der jeweils letzten Stunde nach Halteplatzhitlisten, am Flughafen sowohl die aktuellen Ankunfts- als auch die Abflugzeiten, und am Haupt- und Ostbahnhof ebenfalls die An- und Abfahrtszeiten (ohne S-Bahn!) Entwicklungen immer wieder adäquat reagieren und für die Zukunft vorbauen zu können. Im aktuellen Fall haben wir es mit neu aufgetretenen Verbindungsproblemen bei T-Mobile zu tun. Nachdem alle von uns getesteten Mobilfunkbetreiber (T-Mobile, Vodafone und E-Plus) ihre Netze immer wieder optimiert haben, wir – wie schon früher erwähnt – bis in die Softwareentwicklungsbereiche der einzelnen Netze mit Anfragen und Verbesserungswünschen vorgestoßen sind, können wir natürlich nicht verhindern ,dass die einzelnen Netzbetreiber ihre Netze auch für die übrige Kundschaft ebenfalls zukunftsorientiert weiterent - wickeln. Bei T-Mobile wurde jetzt der Umbau des gesamten mobilen Datennetzes auf die schnellere EDGE-Technologie abgeschlossen. Auch wenn wir diese Technologie für unseren Datenfunk nicht benötigen, müssen wir zwangsläufig auf die neuen Module der einzelnen Basisstationen zugreifen. Diese Module bereiten uns derzeit leider Probleme, die sich darin äußern, dass wir mehr Verbindungsabbrüche „erleiden“, als uns lieb ist. Aber die Softwareentwicklungsabteilung von T-Mobile arbeitet schon fieberhaft an der Behebung dieses Mangels. Wir haben hierbei auch absolutes Vertrauen in T-Mobile, da uns speziell diese Abteilung in der Testphase schnell und unbürokratisch weitergeholfen hat. Zusätzlich ist natürlich eine Lösung dieses Problems auch deshalb für uns von höchstem Interesse, da vermutlich auch Vodafone (zumindest in den Ballungsräumen) auf die schnellere EDGE-Technologie umstellen wird. E-Plus wird dies sowohl nach Aussage unserer Ansprechpartner, als auch nachzulesen in der Computerbild vom 4.2.08 nicht machen, sondern gleich in den Ausbau des noch schnelleren UMTS-Netzes investieren. Sie sehen: Alles ist im Fluss und wir sind mittendrin! (NL)
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6 TAXIKURIER Top-Termine März 2008 Samstag, 1. März ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Catweazle, der große Zauberer ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Hubertussaal, La finta semplice ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Heiter bis wolkig ➜ 20.00 Uhr, Das Schloss, Macbeth ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Living the Hiplife ➜ 20.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volumen 6 ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Sigi Zimmerschied ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Urban African Identities ➜ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik ➜ Backstage Werk, Nada Surf ➜ Orangehouse, Seidenmatt Sonntag, 2. März ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Residenztheater, Geliebter Lügner ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Geschichte vom Soldaten ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Alemannia Aachen ➜ 14.00 + 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Salon Cubano ➜ 17.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Baumeister Solness ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Der Freischütz ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Drei Schwestern ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Severin Groebner ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Dos Hermanos ➜ 59 : 1, The Subways ➜ Muffathalle, Panic ➜ Backstage, Planlos Montag, 3. März ➜ ICM, Tag des Bayerischen Gastgewerbes ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Parlando mit Musik ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Dolce nera ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rhythm of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Club Voltaire (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Kammermusik der Nationen ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Global Kryner ➜ 22.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, Salsa ➜ Elserhallen, The Mars Volta ➜ Orangehouse, Mum Dienstag, 4. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fluchten ➜ 20.30 Uhr, Philharmonie, Wise Guys ➜ Ampere, Leeroy ➜ Feierwerk, The Slackers ➜ Vereinsheim, Nina Nastasia ➜ Atomic Cafe, Eight Legs Mittwoch, 5. März ➜ 10.30 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Der Freischütz ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Körpersprachen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Konzert ➜ 59 : 1, Bloodlights ➜ Backstage, Azad ➜ Cord, Georg Leitenberger Donnerstag, 6. März ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Gespräch mit J.H. Khemiri ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Der Barbier von Sevilla ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonos ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Werkraum Invasion ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ein Abend für Glenn Gould ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ Muffathalle, Willy de Ville ➜ Backstage Halle, Junior Kelly ➜ Backstage Club, Planlos ➜ Metropolis, The Sweet ➜ Cord, Route 66 ➜ Schlachthof, Tango five ➜ Glockenbachwerkstatt, Ascona ➜ Elserhallen, Chris Brown Freitag, 7. März ➜ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 15.00 –16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Himmel sehen ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Tod eine Handlungsreisenden ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Konzert ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Franz Liszt Kammerorchester Budapest ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Intercultural Mainstreaming ➜ 21.30 – 1.00 Uhr, Schauburg, Freestyle-Communication-Groove ➜ Muffathalle, Los Van Van ➜ Backstage Halle, Tegan & Sara ➜ Metropolis, Tommy the Clown ➜ Orangehouse, Free Market Poets ➜ Schlachthof, Christina Lux Samstag, 8. März ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Karlsruhe SC ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 18.00 Uhr, Olympiahalle, Hansi Hinterseer ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustigen Weiber von Windsor ➜ 1930 Uhr, Hubertussaal, Casanovas Träume ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Orphée et Eurydice ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Othello ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Georgette Dee & Terry Truck ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Matthäus-Passion ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Abschlussgala ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Martin Großmann ➜ 20.00 Uhr, Das Schloss, Anne Haigis ➜ Muffathalle, Ostasinn Jam ➜ Ampere, Amy Mac Donald ➜ Schlachthof, Mundart-Nacht Sonntag, 9. März ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Suchers Leidenschaft ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Masnadieri ➜ 11.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Matinee ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 15.00 – 18.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustige Witwe ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Friederike ➜ 17.00 – 19.50 Uhr, Nationaltheater, Der Freischütz ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Brand ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Jessye Norman ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Akademisches Blasorchester München ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Opern auf Bayerisch ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tommy Emmanuel ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Rossini-Nacht ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Vorsicht Glück ➜ 21.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, Free Hole Negro ➜ Registratur, Superpunk ➜ Backstage, Overkill ➜ Muffathalle, Abenteuer Erde Montag, 10. März ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 19.30 - 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Fest der Kammermusik ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Herr der Ringe in Concert ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ludwig Hirsch ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Earth, Wind & Fire ➜ 20.30 Uhr, Marstall, Jazz lines ➜ Zenith, Megadeath ➜ Elserhallen, Hot Chip ➜ Backstage, The Dillinger ➜ Feierwerk, Himsa ➜ 59 : 1, Galatic ➜ Ampere, Mikael Niemi Dienstag, 11. März ➜ 9.15 – 10.05 Uhr, + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 11.00 – 12.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Roger Cicero ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Michala Petri ➜ Muffathalle, Eels ➜ Atomic Cafe, Dragons Mittwoch, 12. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Catweazle, der große Zauberer Top of the Top’s Wenn der Fasching früh, dann auch Ostern früh. Ein etwas müder Veranstaltungsmonat erwartet uns - zumindest Fußball in der Arena an jedem Wochenende. Starkbierzeit bis zum 8./9./15. (Augustiner, Nockherberg, Löwenbräukeller). 5 Konzerte in der Olyhalle (8./10./15./28./31.). Rolando Villazon gibt sich am 14.3. in der Philharmonie die Ehre. Witzigmann legt am 2. März den Kochlöffel in die Ecke, während Schuhbeck durchkocht. Ansonsten viel Passionen (Ostern) und wahrscheinlich Schnee (irgendwann muss er ja kommen. (PR)
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7TAXIKURIER ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Japanischer Tanz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Philharmonie Rheinland-Pfalz ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Auto, Auto! ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ Registratur, American Music Club ➜ Mathäuskirche, The Very Best of Black Gospel ➜ Sunny Red, Blisstrain Donnerstag, 13. März ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Ulysee ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Musik und Wort zur Passionszeit ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Ausgegrenzt ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Night of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazzkonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Paul Kuhn ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Das Schloss, Lauschgold ➜ Muffathalle, New Saxophon Quartett ➜ Garage, Tempest ➜ Backstage, Belasco Freitag, 14. März ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauburg, Poetry-Slam ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 – 22.50 Uhr Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rolando Villazon ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Max Raabe ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachlinie Akademie ➜ Orangehouse, Buck 65 ➜ Muffathalle, Ultima Vez ➜ Schlachthof, The Stimulators ➜ Backstage, Cham Samstag, 15. März ➜ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Matthäus-Passion ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Goggolori ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Masnadieri ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz - theater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Ulrike Maria Stuart ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Swan Lake ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Shaolin Kung Fu ➜ 20.00 Uhr, Das Schloss, Romy Haag ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Kuttner ➜ Ampere, The Proclaimers ➜ Babalu, The KBC ➜ Vereinsheim, United Balls ➜ Muffathalle, Vandekeybus ➜ Elserhallen, Zveri Sonntag, 16. März ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Residenz - theater, Geliebter Lügner ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Tanzfrühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – FSV Mainz 05 ➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Swan Lake ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 18.30 Uhr, Nationaltheater, Tamerlano ➜ 19.00– 20.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustige Witwe ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 19.30 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Charlie Chaplin: „The Circus“ ➜ 20.00 Uhr, Zenith, David Garrett ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Fei Scho ➜ Muffathalle, New Saxophon Quartett ➜ Backstage, Blind ➜ Metropolis, Shokk Montag, 17. März ➜ 18.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Gernstls Reisen ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Björn Casapietra ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Club Voltaire ➜ Ampere, Lou Rhodes ➜ Atomic Cafe, Operator Please Dienstag, 18 März ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, I Masnadieri ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.25 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Tanger ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker Mehrtägige Termine ➜ 18.10.07 – 02.03.08, Di – So 20.00 – 23.30 Uhr,Frankfurter Ring 143, Witzigmann Dinnershow ➜ 24.10.07 – 27.04.08, Di – So 20.00 – 23.30 Uhr,Messe West, Schuhbeck Palazzo ➜ 30.01.08 – 08.03.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Kleine Eheverbrechen ➜ 01.02.08 – 30.03.08, Di, Do, Fr, Sa, 20.00 Uhr, Mi + So, 18.30 Uhr, Circus Krone, 3. Winterprogramm ➜ 12.02.08 – 02.03.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Comedian Harmonists ➜ 14.02.08 – 08.03.08, Augustinerkeller, Starkbierzeit ➜ 15.02.08 – 15.03.08, Löwenbräukeller, Starkbierzeit ➜ 22.02.08 – 09.03.08, Nockherberg, Starkbierzeit ➜ 28.02.08 – 05.03.08, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe Ost, Garten München 2008 ➜ 28.02.08 – 05.03.08, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe West, Internationale Handwerksmesse 2008 ➜ 29.02.08 – 06.03.08, außer So und Mo, 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 01.03.08 – 02.03.08, 20.00 Uhr, Philharmonie, Kodo ➜ 01.03.08 – 02.03.08, Olympiahalle, Internationale Hundeausstellung ➜ 02.03.08 – 05.03.08, Messe, MBK plus ➜ 04.03.08 – 08.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maria Peschek ➜ 04.03.08 – 08.03.08, außer 06.03., 20.30 Uhr, Fraunhofer, Andreas Giebel ➜ 04.03.08 – 08.03.08 + 11.03.08 – 15.03.08, 19.30 Uhr,Amerika Haus, Harold + Maude ➜ 06.03.08 – 08.03.08, Schlachthof, Baby Palace ➜ 08.03.08 – 09.03.08, Olympiapark, Werner-von-Linde-Sportfest ➜ 09.03.08 – 10.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 09.03.08 – 15.03.08, 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lauter Frauen ➜ 11.03.08 – 12.03.08, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Wolfgang Ambros ➜ 11.03.08 – 14.03.08, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Lach und Schieß Ensemble ➜ 11.03.08 – 22.03.08, außer So, Mo, 20.30 Uhr,Fraunhofer, Total Brachial ➜ 11.03.08 – 30.03.08, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Porgy and Bess ➜ 12.03.08 – 26.04.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Der Damenschneider ➜ 13.03.08 – 15.03.08, 10.00 – 18.00 Uhr,MOC, Internationale Briefmarken Börse ➜ 13.03.08 – 15.03.08, Freiheizhalle, U-Bahn-Kontrollöre ➜ 15.03.08 – 16.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Monika Drasch ➜ 15.03.08 – 16.03.08, 9.30 – 17.00 Uhr, MOC, Numismata International ➜ 17.03.08 – 18.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Thomas Stipsits ➜ 17.03.08 – 22.03,08, 20.00 Uhr, 21.03., 15.00 Uhr,Prinzregententheater, Jesu Christ Superstar ➜ 19.03.08 – 22.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner ➜ 22.03.08 – 24.03.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Spider Murphy Gang ➜ 26.03.08 – 27.03.08, 19.30 Uhr, Philharmonie, Herr der Ringe ➜ 27.03.08 – 29.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Bernd Regenauer ➜ 27.03.08 – 29.03.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Erotische Fantasien ➜ 30.03.08 – 31.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tina Teubner
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8 TAXIKURIER ➜ 20.15 – 21.30 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ Atomic Cafe, Molotow Jive ➜ Backstage, Chimaira Mittwoch, 19. März ➜ 18.30 Uhr, Nationaltheater, Tamerlano ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Körpersprache ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Verhört ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rebecca Carrington ➜ Rote Sonne, Blurt ➜ Backstage, Slut ➜ Garage, Tank Busters Jack Donnerstag, 20. März (Gründonnerstag) ➜ 16.00 – 21.10 Uhr, Nationaltheater, Parsifal ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Johannes-Passion ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux folles ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dingos ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Kebab ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nepo Fitz ➜ 59 :1, State Radio ➜ Elserhallen, Faun ➜ Glockenbachwerkstatt, Rap in dei G’sicht Freitag, 21. März (Karfreitag) ➜ 14.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion ➜ 16.00 + 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert und Sushi-Time ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Matthäus-Passion ➜ Elserhallen, „An Cafe“ Samstag, 22. März ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – Bayer Leverkusen ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Körpersprachen ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La Traviata ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Floh im Ohr ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Dingos ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Die schönsten Adagios ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Jean Michel Jarre ➜ Vereinsheim, Junior Disorder ➜ Sunny Red, Splatterday ➜ Backstage, Boppin B. ➜ Elserhallen, An Cafe, Sonntag, 23. März (Ostersonntag) ➜ Olympiapark, Osterfest ➜ 16.00 – 21.10 Uhr, National theater, Parsifal ➜ 17.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Symphoniker ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Genannt Gaspodin ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenz - theater, Im Dickicht der Städte ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Masnadieri ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm Montag, 24. März (Ostermontag) ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Karl Valentins Orchesterprobe ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Gala der Filmmusik ➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert und Sushi-Time ➜ 18.30 Uhr, Nationaltheater, Tamerlano ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Residenz - theater, Der Gott des Gemetzels ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Karl Valentins Orchesterprobe ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ Sunny Red, Kafkas Orient Bazar ➜ Ampere, Pete Blume ➜ Elserhallen, Daughtry ➜ Muffathalle, Youssou N’ Dour ➜ Backstage, U.S. Bombs Dienstag, 25. März ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Catweazle, der große Zauberer ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauspielhaus, Dunkel lockende Welt ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenz - theater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Gosch & Klimpa ➜ Muffathalle, Puppini Sisters ➜ Backstage Halle, Jägermeister Rockliga ➜ Cord, Moneybrother Mittwoch, 26. März ➜ 18.30 – 22.15 Uhr, Residenz - theater, Maß für Maß ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, National - theater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Ausgegrenzt ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Kabarett Kaktus ➜ Rote Sonne, FSK ➜ Sunny Red, Dartz ➜ Muffathalle, Dead Meadow ➜ Backstage, The Original Sugar Hill Gang Donnerstag, 27. März ➜ 19.30 – 21.40 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Le Corsaire ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Masnadieri ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ Backstage Club, The Bottrops ➜ Feierwerk, Decapitated ➜ Muffathalle, Joe Bonamassa ➜ Elserhallen, Good Charlotte ➜ 59 : 1, Patrick Watson ➜ Glockenbachwerkstatt, Bazar Dilo ➜ Schlachthof, Pia Friedhill (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzger Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Dr. Krumpoch Plinganser Straße 47 (089) 746 31 80 Essen nach Mitternacht Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 769 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 E&S Autofolierung Frankfurter Ring 97 (0177) 624 95 39 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 30 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS West Bodenseestraße 165 (089) 89 73 63 60 TÜV-Süd Ridlerstraße 57 (089) 51 90 31 45 Kfz-Reparatur Dvorak Schleißheimer Straße 38 (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Kreditkartenabrechnung Wellcom Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 60 03 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 Taxikonzessionen: (089) 23 32 75 44 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwalt Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Margreider Platz 4 Ottobrunn (089) 58 90 96 70 Taxlers Service ✃
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9TAXIKURIER Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 2 Rooms 5 9 : 1 8 Seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Babylon Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus City-Stadl Cord Crash Crowns Club Elser-Hallen Erste Liga Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park Max + Moritz max Suite Milchbar Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Reitschule Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten W i e s n - S t a d l Freitag, 28. März ➜ 18.30 Uhr, Nationaltheater, Tamerlano ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Prinz Friedrich von Homburg ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Festival der Militär- und Blasmusik ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Short Cuts ➜ 20.00 – 22.00 Uhr Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Orchester des Papstes ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Kunst ➜ Ampere, Teitur ➜ Orangehouse, Favez ➜ Backstage, Bounty Killer ➜ Backtage Club, Turbostaat ➜ Schlachthof, Ingo Sandhofer Samstag, 29. März ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Mit Richard Wagner durch den Sternenhimmel ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, National - theater, La Traviata ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Short Cuts ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Klassik Radio in Concerts ➜ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, Werkstatt Musiktheater ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Benno Ohnesorg-Theater ➜ 59 : 1, Los Hermanos ➜ Orangehouse, Rainer von Vielen ➜ Atomic Cafe, Los Campesinos ➜ Elserhallen, We are Scientists ➜ Backstage Club, Boy Android ➜ Muffathalle, It’s Bigger Than Hiphop Sonntag, 30. März ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Catweazle, der große Zauberer ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Carl Zeiss Jena ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenz - theater, Woyzeck ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, National - theater, Luisa Miller ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Florian Sonnleitner ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Süßstoff ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Kamkars Ensemble ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Curtis Stigers ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Shockheaded Peter ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Improvisationstheater ➜ Nightclub Bayerischer Hof, The Nuttree Quartett ➜ Substanz, Tom Gilliam Montag, 31. März ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Le Corsaire ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Vino Klassik ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Solidarität ist Selbstmord ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, James Blunt ➜ 20.03 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch ➜ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, Werkstatt Musiktheater, ➜ Orangehouse, Un Kuartito SPT-01 MICROTAX ® -05MICROTAX ® -05 modular erweiterbar SPT-01 Die vollkommene Integration Für jeden Bedarf die optimale Lösung HALE – die Zukunft im TAXIHALE – die Zukunft im TAXI 200 Kundendienste in D Marktführer in 7 Ländern www.hale.de © werbeKÄFER AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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Datenfunk zum Ersten Einige Kollegen monierten zu Recht, dass der Preis von 985 Euro für den Datenfunk zwar supergünstig ist, aber nach den neuen Vorschriften für die Abschreibung als Anschaffung unter 1.000 Euro netto, nicht getrennt abgeschrieben werden kann, sondern gemeinsam mit anderen Anschaffungen zwischen 150 Euro und 1.000 Euro in einem Sammelkonto auf fünf Jahre abgeschrieben werden muss. Wir haben den Preis für das Datenfunkset ab sofort auf 1.005 Euro netto festgelegt – als Ausgleich für den Mehrpreis werden 30 Rollen Thermopapier für Quittungen mitgeliefert. Eine Teuerung tritt also nicht ein. Sie können aber die Investition auf eine kürzere Nutzungsdauer, z.B. vier Jahre, abschreiben. Datenfunk zum Zweiten Auf vielfachen Wunsch bieten wir ab sofort Teilzahlungen für das Datenfunkset an. Gegen einen Mehrpreis von 50 Euro bieten wir folgende Teilzahlungsmodalitäten: Gesamtpreis 1.055,25 Euro zzgl. 19 % MwSt. = 1.255,45 Euro Anzahlung 345,55 Euro 7 Raten monatlich à 130,00 Euro Der Mehrpreis von 50 Euro ist für den Zinsausfall und den zusätzlichen Verwaltungsaufwand erforderlich, da der Grundpreis äußerst knapp kalkuliert ist. Ver - gleiche mit anderen Datenfunkgeräten bestätigen dies, obwohl diese bei weitem nicht vergleichbare Funktionen aufweisen. Datenfunk zum Dritten Nach einem Monat Echtbetrieb hat sich die Kreditkartenabrechnung mit Onlineüberprüfung bewährt. Die Datenfunktaxis rechneten fast 10.000 Euro Kreditkartenumsatz ab. Nachdem das Lesegerät im Datenfunksatz bereits enthalten ist, fallen außer den 3,5 % Gebühren keine weiteren Kosten an. Kein Umsatz – keine Kosten. Die 3,5 % gelten auch für die teueren Amex-Umsätze. Wir hoffen, diese Gebühren auf Dauer halten zu können. Wir tun was für Sie, zu fairen Konditionen. Datenfunk zum Vierten Nachstehend geben wir Ihnen die aktuellen Verträge für Fahrer und Unternehmer zur Teilnahme am Datenfunk zur Kenntnis. Die Erhebungsdaten sind zur automatischen Auftragsvermittlung erforderlich. Die Abspeicherung von Fahrdaten wird den datenschutzrechtlichen Vorschriften unterworfen und führt keinesfalls zu Missbrauch oder Nachteil für Unternehmer und Fahrer. Die Verträge weisen den aktuellen Stand per 15. Februar 2008 auf. Für eventuelle Fragen zu den Vertrags - inhalten stehen Ihnen die Vorstands - mitglieder zur Verfügung. Vermittlungsvertrag zwischen der Taxi-München eG, Engelhardstr. 6, 81369 München und dem Mitgliedsbetrieb, Mitgliedsnummer ______ Name: _____________________________ Betriebssitz: ________________________ Geschäftsführer: ____________________ Wohnsitz: __________________________ Telefon/Fax: ________________________ Mobil: _____________________________ Mitglied im Landesverband: ja ❏ nein ❏ E-Mail: ____________________________ Präambel Die Taxi-München eG und deren Vertragspartner sind nach Kräften bemüht Fahraufträge zu akquirieren und zur Zufriedenheit der Kunden durchzuführen. Gemeinsames Ziel ist es, durch gegenseitige rückhaltlose Unterstützung, die gemeinsamen wirtschaftlichen und ideellen Interessen nachhaltig zu fördern. Die Genossenschaft Bericht aus dem Aufsichtsrat Liebe Kolleginnen und Kollegen, da im Januar keine Aufsichtsratssitzung stattfand, kann ich erst in der nächsten Ausgabe über Sitzungs-Ergebnisse berichten. Ich möchte die Chance nutzen, heute an dieser Stelle auf ein Thema einzugehen, das mir sehr am Herzen liegt. Immer wieder berichtet uns der Vorstand von Kolleginnen und Kollegen, deren Verhalten gegenüber Kunden zu Beschwerden Anlass gibt. Ich möchte ausdrück - lich betonen, dass es sich hierbei nur um einige wenige Kolleginnen und Kollegen handelt. Dennoch, auch wenige schwarze Schafe kratzen am Image des Taxigewerbes. Als Dienstleistende leben wir von unserem Image. Wer steigt schon gerne in ein Taxi ein, das innen und außen verschmutzt ist, dessen Fahrer es an der nötigen Hygiene fehlen lässt oder keine standesgemäße Kleidung trägt? Auch ein höflicher und hilfsbereiter Umgang mit dem Kunden ist sicher dienlich. Wir können noch so viele Marketingkonzepte entwickeln, zehntausende Euros für Werbung ausgeben und unsere Dienste und Sonderleistungen anbieten – alles ist vergebens, wenn einige Unternehmer und Fahrer gegen die Grundregeln unseres Gewerbes verstoßen. Sauberkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft sind unser Kapital und die beste Werbung! Abgesehen von der Außenwirkung haben diese Nachlässigkeiten auch einen erhöhten Kostenaufwand zur Folge. Der Vorstand und die Mitarbeiter sind viele Stunden mit der Bearbeitung der Beschwerden beschäftigt. Wir können und wollen es uns nicht leisten, auch nur einen einzigen Kunden zu verlieren. In diesem Sinne bitte ich Sie, ein besonderes Augenmerk auf die Fahrer und Fahrzeuge Ihres Unternehmens zu legen und Ihre Mitarbeiter auf die Problematik hin - zuweisen. Wie immer wünsche ich Ihnen gute Geschäfte und stets eine unfallfrei Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende 10 TAXIKURIER
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11TAXIKURIER Das gesamte Vermittlungssystem der Taxi-München eG ist auf der rechtlichen Grundlage der Satzung der Taxi-München eG und den personenbeförderungsrechtlichen Vorschriften zu fördern. Der Unternehmer verpflichtet sich geeignetes Personal und Fahrzeuge einzusetzen und die Vorgaben aus diesem Vertrag zu erfüllen. 1. Allgemeines Die Taxi-München eG räumt dem Mitgliedsunternehmen für die aufgeführten Taxis die Auftragsvermittlung über Sprech- und Datenfunk unter den Bedingungen dieses Vertrages ein. Änderungen der Daten des Vertrages oder der Taxis müssen im Interesse der Auftragsvermittlung unverzüglich der Taxi- München eG mitgeteilt werden. Fehlende oder falsche Betriebsdaten können zum vorübergehenden Ausschluss von der Funkvermittlung führen. 2. Vertragsdauer Der Vertrag tritt am __________ in Kraft. Vertragsbeginn für weitere Taxis ist jeweils der Beginn des Monats, in dem die Datenfunkvermittlung aufgenommen wird. Der Vertrag endet mit dem Ausscheiden des Mitgliedsbetriebes aus der Taxi-München eG, entsprechend deren Satzung. Der Vertrag für die einzelnen Taxis bezüglich der Funkvermittlung kann mit einer Frist von 1 Monat zum Jahresende (31.12.) gekündigt werden. 3. Umlagen Die Taxi-München eG gibt bis 31.10. eines jeden Kalenderjahres die Kosten für die Teilnahme an der Auftragsvermittlung für das Folgejahr im Taxikurier bekannt. 4. Eigentumsvorbehalt Die ausschließlich von der Taxi-München eG zu beziehende Fahrzeugausrüstung für den Betrieb des Datenfunks bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Taxi-München eG. Die Taxi-München eG verpflichtet sich für die Wartung und I - nstandhaltung zu sorgen. 5. Technische Bestimmungen Die eingesetzten Taxis haben den Anforderung der STVZO der BOKraft und den personenbeförderungsrechtlichen Vorschriften zu entsprechen. Beschädigte Taxis sollen nicht eingesetzt werden. Die im Rahmen dieses Vertrages eingesetzten Fahrzeuge müssen bauartbedingt vollständig ausgerüstet sein (z.B. Radzier - kappen). Werbeeinrichtungen, die das Erscheinungsbild des Taxis beeinträchtigen, wie z. B. Dachwerbungen oder Werbung auf den Glasflächen, sind nicht zugelassen. 6. Sauberkeit Alle Fahrzeuge müssen innen und außen in einem anbietbaren Reinigungszustand sein. Pro Fahrgastplatz muss Stauraum für ein üblicherweise im Kofferraum unterzubringendes Reisegepäckstück vom Fahrgastraum abgetrennt vorhanden sein. 7. Pflichten des Unternehmens a. Das Unternehmen des Vertragspartners hat das Fahrpersonal über die Pflichten aus diesem Vertrag zu unterrichten. b. Das Unternehmen darf nur Personal zur Bedienung des Datenfunks einsetzen, das einen gültigen Fahrer - vertrag besitzt. c. Das Unternehmen hat die Akzeptanz von Kreditkarten VISA, Master-Card, Amex, Diners und Fahrtauftragsscheine der Partner der Taxi-München eG sicherzustellen. d. Das Unternehmen ist verpflichtet an der Aufklärung von Reklamationen, gleich welcher Art, mitzuwirken. Die Genossenschaft Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen e. Während der Durchführung von Fahraufträgen muss das Funkgerät eingeschaltet bleiben. Das Taxi muss jederzeit erreichbar sein. 8. Haftung a. Das Unternehmen haftet im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften für die ordnungsgemäße Durchführung der Beförderung. b. Das Unternehmen haftet für Schäden, die durch die unsachgemäße Bedienung der Vermittlungseinrichtungen der Taxi-München eG oder Dritten entstehen. c. Die Taxi-München eG haftet für entstandene Schäden durch Übermittlungsmängel ihrer Mitarbeiter und verpflichtet sich für die Wartung und Instandhaltung der genossenschaftseigenen Vermittlungseinrichtungen zu sorgen. d. Schäden die durch technische Ausfälle entstehen führen im Verhältnis der Vertragsparteien untereinander nicht zu Schadenersatz. e. Die Schadensersatzpflicht pro Schadensfall im Verhältnis der Vertragsparteien untereinander ist ausgeschlossen, in anderen Fällen ist die gegenseitige Schadensersatzpflicht auf die Höhe 500 Euro begrenzt. 9. Sanktionen Verstöße gegen den Vertragsinhalt werden nach § 50 der Satzung geahndet. 10. Salvatorische Klausel Sollten Teile des Vertrages ungültig werden gelten die übrigen Bestimmungen fort. Änderungen bedürfen der Schriftform. München, den _______________ ________________ Taxi-München eG Unternehmer
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12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Fahrzeugliste: 1. Konz.-Nr.: __________________________ amtl. Kennzeichen: ____________ Bj: ___ Hersteller: __________________________ Typ: ______________________________ Klima ❏ Kindersitze Anzahl __ Klasse __ Limousine ❏ Kombi ❏ Kleinbus ❏ Sitzplätze __ Außenwerbung ❏ Clubwerbung ❏ Starthilfe ❏ AHK ❏ Besorgung ❏ Isarfunk ❏ 2. Konz.-Nr.: __________________________ amtl. Kennzeichen: ____________ Bj: ___ Hersteller: __________________________ Typ: ______________________________ Klima ❏ Kindersitze Anzahl __ Klasse __ Limousine ❏ Kombi ❏ Kleinbus ❏ Sitzplätze __ Außenwerbung ❏ Clubwerbung ❏ Starthilfe ❏ AHK ❏ Besorgung ❏ Isarfunk ❏ Fahrervertrag zwischen der Taxi-München eG, Engelhardstr. 6, 81369 München vertreten durch den Vorstand und Herrn, Frau _____________________ nachfolgend Funkteilnehmer genannt Name _____________________________ Vorname ___________________________ geb. am ____________________________ in _________________________________ PLZ/Ort ____________________________ Straße _____________________________ Staatsangehörigkeit __________________ Telefon ____________________________ Mobil _____________________________ Fax _______________________________ Personalausweis-/Pass-Nr./ ausstellende Behörde _________________ Führerscheine _______________________ seit _______________________________ Liste-Nr./ausstellende Behörde ___________________________ Personenbeförderungsschein für München Nummer: __________________________ seit ____________ gültig bis __________ Fahrernummer: _____________ (6-stellig) Fahrerpin: _________________ (4-stellig) Funkteilnehmer ist selbst Unternehmer: ja ❏ nein ❏ Konzessionsnr.: _____________________ wenn nein: beschäftigt bei ___________________________________ Sprachkenntnisse, außer deutsch: englisch ❏ französisch ❏ italienisch ❏ spanisch ❏ arabisch ❏ griechisch ❏ türkisch ❏ russisch ❏ sonstige ___________________________ Sonstige Serviceleistungen: Taxi-Guide ❏ München erfahren ❏ Besorgungsfahrten ❏ Sperriges/schweres Gepäck ❏ Lotsenfahrten ❏ Beförderungseinschränkungen: Allergie (Attest) _____________________ Fernfahrten ❏ Überführungsfahrten / Patientenfahrten ❏ Änderungen müssen unverzüglich gemeldet werden, damit die Daten berichtigt werden können! Präambel Dieser Vertrag ist Grundlage für die Teilnahme an der Auftragsvermittlung der Taxi-München eG. Vor der Teilnahme an der Auftragsvermittlung muss jeder Funkteilnehmer an einer Unterrichtung der Taxi-München eG über die Einzelheiten der Vermittlung teilnehmen und hierüber eine Prüfung ablegen. Nach bestandener Prüfung und Unterzeichnung dieses Vertrages wird ein Fahrerausweis mit Lichtbild ausgehändigt. Die Geltungs - dauer ist mit der des Personenbeförderungsscheines identisch. Vor Gültigkeitsablauf des Fahrerausweises muss bei der Taxi-München eG der bereits verlängerte Personenbeförderungsschein vorgelegt werden. Unser gemeinsames Ziel ist es, mit dem Einsatz des Fahrerausweises eine optimale Betreuung unserer Mitgliedsunternehmen und deren Fahrer zu erreichen. Weiterhin soll diese Verbesserung zu einem Service auf hohem Niveau für die Fahrgäste und die Taxi-München eG führen. Durch die Einführung von Fahrerausweisen und Datenfunk werden Voraussetzungen geschaffen, die im Münchner Taxigewerbe die notwendige Servicebereitschaft erhöhen und dadurch die Kundenzufriedenheit weiter verbessern. I. Pflichten des Fahrpersonals 1. Der Fahrerausweis gilt auf die Dauer der Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung, er dient zur Identifikation gegenüber den Fahrgästen und der Taxi-München eG. 2. Die Teilnahme an der Auftragsvermittlung ohne Fahrerausweis ist unzulässig. Bei Verlust, der der Taxi- München eG sofort anzuzeigen ist, obliegt es dem Fahrer für Ersatz zu sorgen. Die Teilnahme an der Vermittlung mit einem Ausweis der auf eine andere Person ausgestellt wurde, zieht eine Sperre für die Auftragsvermittlung von bis zu 6 Monaten nach sich. Dies gilt auch für den Ausweisinhaber, der seinen Ausweis zur Verfügung gestellt hat. Die Sperre des Ausweises tritt dann nicht ein, wenn ihn kein Verschulden trifft. Die Beweislast dafür, dass der Ausweis nicht durch das Verschulden des Ausweisinhabers missbräuchlich verwendet wurde, trifft den Ausweis - inhaber. 3. Der Fahrerausweis dient zur Anmeldung bei Dienstbeginn und muss während des Dienstbetriebes an gut sichtbarer Stelle im Sichtbereich des Beifahrers angebracht werden. 4. Aufforderungen der Taxi-München eG zu Nachschulungen ist Folge zu leisten. 5. Während der Durchführung von Fahraufträgen muss das Funkgerät eingeschaltet bleiben. Das Taxi muss jederzeit erreichbar sein. II. Verhalten im Fahrdienst 1. Das Fahrpersonal hat sich im Fahrdienst freundlich, hilfsbereit und sachkundig zu verhalten. 2. Das Fahrpersonal muss ordentlich und dem Fahrdienst angemessen gekleidet sein. 3. Verhaltensweisen, die den Ruf der Taxi-München eG oder dieser Taxiunternehmer schädigen, sind zu unterlassen. 4. Das Fahrpersonal muss zur Kommunikation mit den Fahrgästen über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. 5. Kranke und Behinderte sind auf deren Wunsch von und zur Wohnung zu begleiten. 6. Das Fahrpersonal hat alle Vorschriften und Gesetze den Straßen- und Taxiverkehr betreffend zu befolgen. III. Disziplinarbestimmungen Beide Parteien verpflichten sich alle personenbeförderungsrechtlichen Gesetze und Verordnungen, sowie die Pflichten aus der Satzung der Taxi-München eG,
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13TAXIKURIER Die Genossenschaft deren Betriebsordnungen und sachdienlichen Anweisungen zu befolgen. Jeder Teilnehmer hat das Recht, die Satzung der Taxi-München eG sowie deren Betriebsordnungen, nach Vereinbarung einzusehen. 1. Verstöße können geahndet werden durch a. Abmahnung b. Geldbuße, gemäß § 50 der Satzung der Taxi-München eG c. Befristeter Ausschluss von der Auftragsvermittlung d. Ist ein Funkteilnehmer nachhaltig nicht im Stande, Fahraufträge ordnungsgemäß auszuführen, kann er solange von der Auftragsvermittlung ausgeschlossen werden, bis der Mangel abgestellt ist. 2. Dem Funkteilnehmer ist bekannt, dass für den Fall, dass ein Fehlverhalten eines Funkteilnehmers nicht aufgeklärt oder dem Funkteilnehmer nicht zugeordnet werden kann und der Unternehmer bei der Aufklärung nicht mitwirkt, auch das Fahrzeug befristet von der Auftragsvermittlung ausgeschlossen werden kann. 3. Funksperren, beginnen mit dem Tag an dem sich der Fahrer, oder bei Fällen nach Ziffer 2, ein Fahrer zum ersten Mal zur Funkteilnahme anmeldet. 4. Die nach Ziffer 1 ausgesprochenen Sanktionen kann die Taxi-München eG dem Unternehmer schriftlich mitteilen. 5. Rechtsmittel gegen die nach Ziffer 1 ausgesprochenen Sanktionen sind vom Funkteilnehmer durch Beschwerde beim Aufsichtsrat einzulegen. Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung bis zur Entscheidung durch den Aufsichtsrat. 6. Die vertragschließenden Parteien stimmen zu, dass bei Geldbußen unter 150 Euro und Funksperren bis zu 5 Tagen, nach Anhörung und Entscheidung durch den Aufsichtsrat nach Ziffer III Abs. 5, der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen ist. 7. Schadenersatzforderungen Dritter, z.B. von Fahrgästen oder geschädigten Unternehmen sind von dieser Vereinbarung nicht berührt. IV. Schlussbestimmungen Beide Parteien sind sich einig, dass bei gravierenden Verstößen, wie Verletzung der Beförderungspflicht, Tarifverstößen und ähnlichem, die zuständige Genehmigungsbehörde informiert werden kann. 1. Zur ordnungsgemäßen Abwicklung von Fahraufträgen werden Daten elektronisch gespeichert. 2. Die Taxi-München eG versichert, dass sie die Daten der Funkteilnehmer nicht an Unbefugte weitergibt und vertraulich, im Sinne des Datenschutzgesetzes, behandelt. 3. Gerichtsstand im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist München. 4. Sollten Teile des Vertrages unwirksam werden, bleiben die übrigen Bestimmungen unberührt. Änderungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform. München, den _______________ ________________ Taxi-München eG Fahrerin/Fahrer Straßenwidmungen Die Teilstrecke der Friauler Straße zwischen Ende der Kehre (Friauler Straße – Ortsstraße) (= km 0,122) und Grünwalder Straße (= km 0,153) (einschließlich des beidseitigen Straßenbegleitgrünes) wird mit Wirkung zum 31. Januar 2008 zum „beschränkt-öffentlichen Weg, nur für Fußgänger – Radfahrer frei –“ gewidmet. Unfallzeuge gesucht Am 27.11.2007 um 16.15 Uhr wollte der Fahrer eines metallic-silbernen Volvo V70 in die erste Parklücke der Parkbucht am Harras parallel zum Taxistand Harras (Post) einparken. Dazu stand das Fahrzeug in der Einfahrt zum Taxistand um rückwärts einzuparken. Von der Albert- Roßhaupter-Straße kam ein dunkelblauer BMW hupte und fuhr zeitgleich in das linke Heck des Volvos. Wenn Sie Beobachtungen zu dem Vorgang gemacht haben, melden Sie sich bitte bei Frau Choleva, Telefon: 2161-367. (HM) Taxistandplätze Am 14.02. konnte der neue Standplatz „Leopold“ in der Leopoldstraße 250 in Betrieb gehen, zeitgleich wurden die Taxistandplätze „Ingolstädter“ und „Karl- Weinmair“ abbeschildert und existieren somit nicht mehr. Die zuständigen Bezirksausschüsse haben für folgende Taxistandplätze in ihren Februar-Sitzungen grünes Licht gegeben: ➜ Neueinrichtung am S-Bahnhof Johanneskirchen. ➜ Verlegung „Hasenbergl“ in die Schleißheimer Straße gegenüber der Dülferstraße vor dem Einkaufszentrum an der Nordheide. ➜ Neueinrichtung in der Moosacher Straße am U-Bahnhof „Oberwiesenfeld“ ➜ Neueinrichtung des Taxistandes „NORDRING“ (an der Stelle des jetzigen Witzigmann-Bajazzo-Stand - platzes) in der Straße „Am Nordring“ ➜ Auch der Umzug des Lassalle-Standes zum Bahnhof Fasanerie macht Fortschritte, der Standplatz ist bereits genehmigt. ➜ Als nächstes stehen die Verlegung des Kreiller-Stands zur St.Veit-Straße, sowie des „Kochelsee“ zur „Brudermühl“ und die Neueinrichtung am Herzog-Ernst-Platz auf dem Programm. (TK) Unser Kollege Johann Pauer Taxi 2130 ist am 20.01.2008 im Alter von 66 Jahren überraschend verstorben.
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Der Landesverband Anschnallpflicht des Fahrgastes Wir sind über einen Vorfall in Kenntnis gesetzt worden, den wir an dieser Stelle gerne publizieren möchten. Ein Behinderter wurde in einem Behindertentransportwagen befördert. Allerdings war der Fahrgast nicht in der Lage, sich selbständig anzuschnallen. Das Fahrpersonal hat die Hilfeleistung mit der Begründung verweigert, dass sich der Fahrgast im Falle eines Unfalles mit einem Brand nicht mehr selbst befreien könne. Diese Begründung kann man nur als „Nonsens“ bezeichnen. In vielen Fällen ist es auch nichtbehinderten Personen nach einem Unfall nicht möglich, sich selber zu befreien. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass nach einem Unfall ein Brand entsteht viel geringer, als dass nach einem Unfall der Sicherheitsgurt den Fahrgast an Leib und Leben schützt. Wir weisen deswegen noch einmal darauf hin, dass der Taxifahrer bei schwerbehinderten Fahrgästen die Pflicht hat, beim Anlegen des Sicherheitsgurtes und beim Zurückschieben des Beifahrersitzes (zum besseren Aussteigen) zu helfen. Dies ergibt sich auch den Nebenpflichten des Beförderungsvertrages, so das Kammergericht Berlin in einem Urteil vom 26.04.1995 – 3 Ws (B) 51/95. Schleppervorwürfe der dänischen Behörden gegen deutsche Taxifahrer BZP fordert Bundesminister Tiefensee und Ministerpräsident Carstensen in Brand - briefen zur humanitären Hilfe für einen inhaftierten Kollegen auf! Am 3.1.2008 wurde ein Flensburger Taxifahrer von der dänischen Polizei kurz hinter der deutschen Grenze verhaftet, da seine drei aus Afghanistan stammenden Fahrgäste keine Ausweispapiere bei sich hatten. Während die Afghanen einen Asylantrag gestellt haben und sich wieder auf freiem Fuß befinden, wartete der weiter inhaftierte Fahrer auf seinen Gerichtstermin am 21.1.2008. Seiner Familie wie auch Kollegen und Anwälten wird von den dänischen Behörden jeglicher Kontakt verwehrt. Bereits im Dezember 2007 wurde ein Taxifahrer aus Hamburg von einem dänischen Gericht wegen der Beförderung illegaler Einwanderer zu 50 Tagen Haft verurteilt! Der BZP hat heute in einer mit dem dänischen Taxiverband DTR gemeinsam herausgegebenen Pressemitteilung gegen die willkürliche Inhaftierung des Flensburger Kollegen protestiert und klargestellt, dass Ausweisüberprüfungen Taxifahrern mangels rechtlicher Legitimation nicht zulässig sind. In der Pressemitteilung wird auch klargestellt, dass Hilfspolizeidienste auch wegen der diskriminierenden Wirkung gegenüber den Fahrgästen und der Eigengefährdung der Fahrer weder für dänische noch für deutsche Taxifahrer in Betracht kommen. Gleichzeitig hat der BZP in Brandbriefen an Bundesverkehrsminister Tiefensee wie an den Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Carstensen den eklatanten Verstoß gegen die europäische Frei - zügigkeit gerügt und deren humanitäres Eintreten für den inhaftierten Kollegen sowie eine grundsätzliche Klärung der Problematik grenzüberschreitender Beförderungen mit Taxis eingefordert. BZP AR-Nr. 04/08 Mobilkommunikation für das Taxi- und Mietwagengewerbe auf einer neuen Ebene Der BZP hat seit einigen Monaten intensive Gespräche mit T-Mobile über die Konditionen des Rahmenvertrages 14578 für die mobile Telefonie geführt und nach einigen Verhandlungsrunden enorme Ergebnisse für Sie als Mitglied heraus - geholt: aufgrund der Bemühungen des Bundesverbandes können viele ihre Telefonausgaben im Mobilbereich deutlich senken, die meisten werden mindestens ein Viertel weniger Mobiltelefonkosten haben. Nun ist es soweit – der Deutschen Taxi- und Mietwagenverband e.V. schloss mit T-Mobile einen neuen Rahmenvertrag. Das tolle daran: Für jeden gibt es den passenden Tarif. Ein Beispiel für das geradezu sensationell zu nennende Angebot: Wenn Sie ein Handy haben, kein neues brauchen und auch keinen Wert auf einen Gerätewechsel alle zwei Jahre legen, können Sie im „Tarif Business Profi eco“ für 2,97 Euro ➜ 100 Minuten im Monat von T-Mobile ins deutsche Festnetz telefonieren. ➜ Ab der 101. Minute kostet jede weitere Minute ins deutsche Festnetz nur 4 Cent. ➜ 100 Minuten sind eingeschlossen für Handytelefonate innerhalb des Rahmenvertrages ins T-Mobile-Netz. ➜ Ab der 101. Minute kostet es dann 6 Cent/Minute im T-Mobil-Netz, ➜ in andere Netze 20 Cent/Minute. Also kann jeder mit dem Vertrag „Business Profi“ im Monat 3 Stunden und 20 Minuten ohne weitere Kosten mit seinem Handy telefonieren. Aber nicht genug: Wenn Sie beispielsweise als Unternehmer für zusätzlich 15,34 Euro monatlich die heimische TK-Anlage mit dem „Budget Fixed Intern- Tarif“ einbinden, haben Sie, Ihre Familie sowie Angestellte, unabhängig von der Zahl der Nutzer (Taxizentralen sollten sich das überlegen), weitere 50 Inklusivminuten. ➜ SMS kostet nur 7 Cent zu T-Mobile ➜ 17 Cent, wenn der Empfänger ein anderes Netz nutzt. ➜ Die Mailboxabfrage ist ebenfalls kostenlos. Alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. 14 TAXIKURIER
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Genauso viel Wert wie auf die Konditionen haben die Verhandlungsführer des Verbandes auf die Einrichtung einer funktionierenden und speziell auf die Klientel der Taxi- und Mietwagenunternehmen und ihrer Fahrerinnen und Fahrer ausgerichteten Betreuung gelegt. Auch hier mit Erfolg, ein spezielles Taxibetreuungsteam steht bereit: T-Systems Business Services: Team Hanse Rufnummer: 0800/330 56 67 Faxnummer: 0421/379 95 06 E-Mail: Mobilfunkteamhanse@t-systems.com Wie kommen Sie an diese Vorteile? ➜ Diejenigen, die bisher nicht im Rahmenvertrag sind, stellen einen Antrag, den Sie in einem neu eingerichteten Mitgliederbereich auf der BZP-Internetseite www.bzp.org finden. Das Passwort für den Zugang erhalten Sie beim BZP-Landesverband bzw. bei Ihrer dem BZP direkt angeschlossenen Taxizentrale. ➜ Diejenigen, die bereits einen Vertrag im BZP-Rahmenvertrag 14578 mit der Tarifoption Business Profi haben, können abwarten und müssen gar nichts tun: Sie werden sehr bald automatisch umgestellt. Ob Sie in den Rahmenvertrag einbezogen sind, stellen Sie durch einen Blick auf Ihre Handyrechnung fest: Dort ist die gewählte Tarifoption angegeben und dort muss auch die Rahmenvertragsnummer 14578 zu finden sein. Wenn nicht, stellen Sie einen Antrag. ➜ Diejenigen, die bereits einen Vertrag im BZP-Rahmenvertrag 14578, aber mit der Tarifoption Business Active haben, sollten sich mit dem Taxibetreuungsteam in Verbindung setzen. ➜ Diejenigen, die einen Vertrag bei einem anderen Mobilfunkanbieter haben und außerhalb der Vertragsbindung sind, können problemlos umsteigen unter Mitnahme Ihrer Handynummer. Was Sie im Einzelnen tun müssen, wird Ihnen ebenfalls im Internetangebot des BZP erklärt. Allein mit der Teilnahme an diesem Vertrag werden viele Unternehmer den Beitrag, den sie für ihre Verbands - mitgliedschaft zahlen, locker wieder reinholen. (HM) 15TAXIKURIER Titelthema Der richtige Umgang mit gehörlosen und schwerhörigen Fahrgästen Mobilität bedeutet Lebensqualität – vor allem bei behinderten Mitmenschen. Dabei gibt es Behinderungen, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind. So stellt vor allem der Ausfall oder die Beeinträchtigung der auditiven Wahr - nehmung ein nicht mit den Augen zu erkennendes Handikap dar, welches im Umgang mit diesen Menschen die Beachtung besonderer Aspekte erfordert. 22600 Menschen in Oberbayern leiden an Schwerhörigkeit, 8030 davon sind vollkommen gehörlos. Allein im Stadtgebiet München sind 2360 Mitmenschen schwerhörig, von denen 920 keinen Ton wahrnehmen können. Diese Menschen sind in Ihrer Mobilität teils erheblich eingeschränkt, weil oftmals aufgrund der Hör-Behinderung der selbständige Führen eines Kraftfahrzeuges nicht möglich oder auch gar nicht erlaubt ist. Die vorhandenen Alternativen sind gering an der Zahl, und wenn es kein Familienmitglied gibt, das im Besitz von Führerschein und Auto ist, oder wenn eine schlechte bzw. nicht vorhandene Anbindung an den öffentlichen Verkehr keine Möglichkeit der Fortbewegung bietet, ist das Taxi für viele die einzige Chance, von A nach B befördert zu werden. Bereits bei der Bestellung eines Taxis ist der Gehörlose mit den ersten Schwierigkeiten konfrontiert: Gab es früher sogenannte Schreibtelefone, so sind diese Kommunikations-Dinosaurier inzwischen von der Bildfläche verschwunden. In der Taxizentrale der Taxi München eG ist zwar noch ein Exemplar vorhanden, benutzt wird dies jedoch seit vielen Jahren von unseren Kunden nicht mehr. Bei der Taxibestellung für Gehörlose haben sich auch moderne Medien durchgesetzt: Waren es seit Mitte der 90er Jahre überwiegend Aufträge mittels Faxgerät, so wird heute das Taxi vor allem per Email oder auch als Direktbestellung im Internet geordert, in wenigen Fällen bestellen Gehörlose per SMS bei Ihrem Stamm- Taxifahrer. Was ist wichtig bei der Beförderung von Gehörlosen? Das A und O ist das korrekte Verstehen des Fahrzieles bzw. des Kundenwunsches. Hierzu Thomas Manstorfer von der Gehörlosen-Dolmetscher-Zentrale: Wenn ein gehörloser oder schwerhöriger Fahrgast im Taxi sitzt, sollten wir beachten, dass uns diese Kunden einen Großteil der Information von den Lippen ablesen können. Deshalb ist es notwendig, während des Sprechens den Fahrgast anzusehen, langsam und deutlich zu sprechen und nach Möglichkeit auch die Hände mit einzusetzen, um für Klarheit zu sorgen. Ein klares und langsames Mundbild bringt dabei viel mehr als hektische Handbewegungen. Nebenher sollten wir drauf achten, mit kurzen, knappen und logisch-verständlichen Sätzen das Ablesen von den Lippen zu erleichtern. Wenn auf diese Art und Weise kein Ergebnis zustande kommt, bleibt letztlich nur der Weg, schriftlich auf einem Notizblock den Kundenwunsch aufschreiben zu lassen. Beim Aussteigen dürfen wir nicht vergessen, dass wir herannahende Fahrzeuge hören können, der Fahrgast dies aber nicht kann, deswegen bitte aussteigen, Türe öffnen, und den Fahrgast nur dann herausbitten, wenn es gefahrlos möglich ist.“ Informationen zum Thema Gehörlose erhalten Sie jederzeit beim Bezirksverband der Hörgeschädigten in Oberbayern, Schwanthalerstraße 76, 80336 München. Ansprechpartner: Herr Manstorfer, Telefon (0 89) 5 43 81 11. (TK)
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Noch nicht bearbeitet! Messe München Handwerker und (Hobby)-Gärtner kommen im März bei der Messe München auf ihre Kosten Seit über 50 Jahren findet alljährlich die Internationale Handwerksmesse IHM statt. Unter dem Motto „Die ganze Welt des Handwerks“ zeigt diese Mehrbranchen-Messe nicht nur Ausrüstungen für das mittelständische Gewerbe Europas, sondern präsentiert auch das vielfältige Angebot europäischer Handwerksbetriebe. Die Internationalen Handwerksmesse teilt sich auf in die IHM PROFI und die IHM PRIVAT. Die IHM PROFI (Hallen B1 bis B3) spricht als Fachmesse für Technik, Werkstatt und Werkzeuge Fachleute verschiedenster Gewerke an und erlebt in diesem Jahr einen wichtigen Einschnitt: Die Laufzeit der IHM PROFI wurde auf fünf Tage reduziert und findet von Donnerstag, 28. Februar, bis Montag, 3. März, statt. Die Öffnungszeiten sind jeweils von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Die IHM PRIVAT (Hallen A1 bis A4) bietet als Messe für Lebensart und Lebensraum Handwerkskunst und Handwerkerleistungen für ein qualitätsbewusstes Publikum. Die IHM PRIVAT läuft von Donnerstag, 28. Februar, bis Mittwoch, 5. März, und ist täglich von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Parallel zur Internationalen Handwerksmesse finden von 28. Februar bis 3. März die Münchner AUTO TAGE 2008 in Halle B0 statt. Auf dieser Autoschau werden PKW für den privaten Gebrauch vorgestellt. Der Eintritt für die Internationale Handwerksmesse und die AUTO TAGE 2008 erfolgt über den Eingang West der Neuen Messe München. Die Eintritts - karten zur Internationalen Handwerksmesse berechtigen auch zum Eintritt zur Garten München 2008. Zeitgleich zur IHM, nämlich von 28. Februar bis 5. März, findet die Garten München 2008 (Hallen A5 und A6), die 14. Ausstellung für Gartenkultur und Pflanzen, statt. Die Garten München ist Münchens größte Messe für Gartenkultur und Pflanzen sowie für Bade- und Wasserwelten - ein Paradies für Gartenfreunde, das in jedem Frühjahr viele Tausend Besucher – Fachbesucher und auch Endverbraucher – anzieht. Mit den Bereichen „GartenPremium“ und „GartenMarktplatz“ wird die Garten München 2008 allen Interessen und Ansprüchen rund um Haus und Garten gerecht. Die Garten München hat täglich von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt erfolgt über den Eingang Ost. Die Eintrittskarten zur Garten München 2008 berechtigen auch zum Eintritt zur Internationalen Handwerksmesse. 16 TAXIKURIER Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Laut einer Studie der englischen Warwick University hören hochbegabte Jugendliche am häufigsten Heavy-Metal Musik. ➜ Das Vermögen aller Privathaushalte in Deutschland beläuft sich auf mehr als neuen Billionen Euro. Rechnet man die Gesamtschulden ein, besitzt jeder Deutsche im Schnitt 94.000 Euro. ➜ In Deutschland gibt es knapp 15.000 Tankstellen. Zusammen verkaufen sie pro Tag rund 170 Millionen Liter Benzin und Diesel. ➜ Indien verzichtete 1950 auf die Teilnahme an der Fußball-WM in Brasilien, weil die FIFA den Spielern verboten hatte, barfuß anzutreten. ➜ In Deutschland gibt es rund 51.000 Taxis. Die Großstadt mit der höchsten Taxidichte ist München, wo auf 377 Einwohner ein Taxi kommt. Dahinter folgen Frankfurt (383) und Hamburg (478). Schlußlicht ist Duisburg (1.482). Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 5. März 2008! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Foto: Messe München
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17TAXIKURIER Außergewöhnliche Kollegen Warum gerade das Taxigewerbe ein Sammelbecken für außergewöhnliche Talente ist, egal ob Künstler, Professoren, Philosophen etc. bleibt wahrscheinlich ein Geheimnis dieses spannenden Berufs. Tatsache ist: Es ist einfach so! Hier findet man erstaunliche Begabungen, die man in ihren ursprünglichen Berufen oft so schmerzlich vermisst. Dazu zählt auch Ulla Stippler. Die Telefonistin (13 Schichten im Monat, vorzugsweise nachts) vereinigt gleich mehrere Talente in sich. Eines davon ist ihre schriftstellerische Tätigkeit. „Ich schreibe, seit ich schreiben kann.“ Da ist nichts angelernt oder einstudiert, „das ist in mir drin. Und muss einfach raus.“ Ulla Stipplers „Lieblingsspielwiese“ ist die Lyrik und ihr Lieblingsdichter ist Rainer Maria Rilke, „für mich der Dichter schlechthin, oder guthin.“ Ihr ganzes bisheriges Leben haben Ulla Stippler Bücher und Literatur begleitet. „Gelernt habe ich Bibliothekarin und Buchbinderin an der Unibibliothek in Leipzig, wo ich u.a. Zugang zu Büchern hatte, die es nicht, nicht mehr oder noch nicht zu kaufen gab. Zuhause habe ich rund, na ja …, sehr viele Bücher eben, meine ,Dozenten‘, alle gelesen. Meine Wohnung ist ein begehbares Bücherregal. Meine eigentlichen Lehrjahre habe ich aber im Theater in Berlin absolviert. Das war ein jahrzehntelanger Studienaufenthalt im besten Sinne. Da konnte ich mit Augen und Ohren ,stehlen‘ – eine Fundgrube. Geschrieben habe ich einen Roman, noch unveröffentlicht, ein zweiter ist im Entstehen, Kurzgeschichten, unzählige Gedichte und zwei Theaterstücke. Der saubere Umgang mit Sprache macht mir Spaß. Ich glaube indes, ich bin 100 Jahre zu spät geboren.“ Am 6. und 7. Juni 2008, im Zuge der 850-Jahr-Feier der Stadt München, kann sich jeder von ihrer Arbeit selbst überzeugen. Unter dem Titel „Großer Geister Stunde“ („ein klassischer Genitiv, den es in Bayern nicht gibt“) findet auf dem Südfriedhof in München ein außergewöhnliches Wochenend-Highlight statt, das ein gar köstlich Spektakel zu ver - sprechen scheint. Denn dass in dieser Oase an der Thalkirchner Straße groß - artige Persönlichkeiten ihre letzte Ruhe gefunden haben, wissen in erster Linie Freunde und Fans. Witzigerweise sind die meisten der hier Verblichenen als Straßennamen jedem – zumindest jedem kundigen – Taxler ein Begriff. Ob es sich dabei um Senefelder, Gabelsberger, die Gebrüder Muffat, Klenze oder Gärtner handelt. Und einige dieser Personen treffen sich in „Großer Geister Stunde“ . Die Szenen für dieses köstliche Zusammentreffen stammen alle aus der Feder von Ulla Stippler, die sie allerdings unter ihrem Geburtsnamen produziert hat. „Ich schreibe alles unter meinem Pseudonym.“ Das wird nicht nur kurzweilig und unterhaltend sein, sondern auch sehr lehrreich. Schwierig war dabei nur, die Auswahl zu treffen. Viele haben nicht nur Stadtgeschichte geschrieben, sondern genießen überregionalen, teilweise sogar internationalen Ruhm. Wer weiß denn schon, dass Pschorr, bei dem man immer nur an Bier denkt, einer der Ahnen von Richard Strauss ist. „Den ,Rosenkavalier’“, so Ulla Stippler, „hat er der Familie Pschorr gewidmet. Auch der Hans Meißner hat mir Geschichten über den Südfriedhof erzählt.“ Besonders „putzig“ findet sie es übrigens, dass sie in Berlin die 750-Jahr- Feier miterlebt hat und jetzt in München die 850-Jahr-Feier. Seit dreieinhalb Jahren arbeitet sie in der Taxi-Genossenschaft – „und ich lerne jeden Tag etwas dazu.“ Den Zugang zur Genossenschaft hat sie auch wiederum der Kunst zu verdanken, über den „Kollegen Schrottenloher, ein sehr lieber, ein feiner Mensch.“ Mit dem „Schrotti“ ist sie vorher nämlich schon in der kleinen Kabarettgruppe „Stichwort“ aufgetreten und mit ihm hatte sie auch schon Texte fürs Kabarett geschrieben. „Der Platz am Telefon ist für mich herrlich. Das ist eine sehr inspirierende Arbeit, da kommt viel Atmosphäre von den Kunden rüber“, schwärmt sie geradezu von ihrer Arbeit in der Telefonzentrale. „Diese Arbeit hat mir sehr geholfen. Denn Kunst an sich ist brotlos. Der größte Reichtum ist das, was man an Literatur, Musik in sich trägt. Das habe ich von meinen Eltern gelernt.“ Da kann man von Ulla Stippler sicher noch viel erwarten. (PG) Dass sich im Taxigewerbe Menschen aller Nationen und Rassen befinden, wissen wir. Auch finden wir von Ungelernten bis zu Akademikern eine unglaubliche Bandbreite, wie es sie sonst in kaum einer Branche gibt. Und dann gibt es Kollegen und Taxifahrer/innen, die besondere Talente besitzen, besonderen Hobbies frönen oder spezielle Kenntnisse haben. Der TAXI - KURIER will Ihnen diese außergewöhnlichen Kollegen vorstellen. In dieser Ausgabe: Ulla Stippler „Ich bin 100 Jahre zu spät geboren“ „Jeder denkt bei Pschorr nur an Bier. Dabei ist er einer der Ahnen von Richard Strauss“ Name: Stippler Vorname: Ulla Alter: 52 Sternzeichen: Waage Familienstand: Geschieden Geburtsort: Berlin Aufgewachsen: Berlin Wohnviertel: Lehel Hobbies: Kunst, Theater, Literatur, Musik, eigene Kabarett-Auftritte Musik: Klassik, einschl. Oper Urlaub: Frankreich und Spanien Mini-Steckbrief:
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München und seine Stadtbezirke München ist in 25 Stadtbezirke aufgeteilt. Etliche von diesen Bezirken wiederum umfassen mehrere Gebiete, die als eigenständige Stadtviertel gelten. Benedikt Weyerer stellt im TAXIKURIER diese Stadtviertel in alphabetischer Reihenfolge vor: Wann wurden sie nach München eingemeindet? Woher stammt ihr Name? Wo liegen ihre Grenzen? Oft kann man die Grenzen und den Dorfkern der ehemaligen Gemeinden heute noch gut erkennen und mit diesem Wissen ein interessantes Gespräch mit den Fahrgästen führen. Welche Stand plätze gibt es dort? Was zeichnet die Stadtviertel aus? Was ist dort taxi-relevant? Foto: www.atelier-tacke.de Moosach Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung.“ Als Dorfwirtshäuser haben der Alte Wirt und der Spieglwirt die Zeiten überdauert. Und neben dem ehemaligen Pfarrhaus an der Pelkoven 60 erinnert ein Denkmal daran, dass hier im August 1951 Papst Benedikt XVI. seine erste Priesterstelle innehatte und im Haus wohnte. Von diesem Dorfzentrum führten Landstraßen zu den benachbarten Gemeinden, wie man heute noch erkennen kann: Dachauer Straße, Untermenzinger Straße und Pasinger Straße, die 1953 zwei neue Namen erhielt: Baubergerstraße nach Johann Baptist Bauberger (1880-1944), der sich um die Tram-Anbindung des abgelegenen Moosach mit München verdient machte, und Schragenhofstraße nach einem Moosacher Bauernhof. Aus der Münchner Straße wurde nach der Eingemeindung am 1. Juli 1913 die Dachauer Straße, während sich die Feldmochinger Straße halten konnte. Bauliche Entwicklung Die Eingemeindung in die Königliche Haupt- und Residenzstadt änderte wenig an dem dörflichen Charakter des neuen Stadtteiles, denn der Erste Weltkrieg, die krisengeschüttelte Zwischenkriegszeit und der Zweite Weltkrieg erlaubten keinen großflächigen Ausbau Moosachs. Es blieb landwirtschaftlich geprägt, etwa mit den Gärtnereien, die die Münchner Bevölkerung versorgten. Die Gärtnerstraße mitsamt einer dieser Gärtnereien ist davon bis heute übrig geblieben. Gleichzeitig gab es in der Nähe des Bahnhofes und wegen der niedrigen Grundstückspreise bereits Industrie: die Waggonfabrik Rathgeber (jetzt Meiller-Kipper) und die ehemalige Maschinenfabrik Göggl, beide in Straßennamen festgehalten. Und dann das noch existierende Metallpresswerk München entlang der Straße mit dem ganz und gar nichtindustriellen, romantischen Namen Zur Grünen Eiche. Erst seit den 1950er Jahren wurde fast die gesamte Moosacher Flur meist mit Wohnsiedlungen bebaut. Dennoch gibt es im 10. Stadtbezirk zwei Landschaftsschutzgebiete, nämlich den Hartmannshofer Wald und das Kapuzinerhölzl. Lokalpatrioten haben sich für die un - spektakuläre Kreuzung Dachauer/Pelkoven/Bauberger die hochtrabende Bezeichnung „Moosacher Stachus“ ein - fallen lassen, damit ja niemand glaube, Moosach liege im Schatten des richtigen Münchens. Grenzen Die Grenzen des 10. Stadtbezirkes verlaufen im Uhrzeigersinn von Nordosten ausgehend wie folgt: Landshuter Allee nach Süden bis zur Dachauer, Postillon, Homer, Baldur und Nederlinger. Dann geht es den Wintrichring nach Süden, weiter In den Kirschen und sodann Im Eichgehölz und entlang der Waldhorn nach Norden. Am nördlichen Rand des Rangierbahnhofs führt die Grenze zurück nach Osten zur Landshuter Allee. Zum 10. Stadtbezirk gehören der gesamte Rangierbahnhof und der ganze West - friedhof. Dazu kommt der hochtrabend benannte Amphionpark beidseitig der Hugo-Troendle. Der Phantasiename dieser Siedlung aus den 1950er Jahren bedeutet rein gar nichts, sondern soll nur „gut“ klingen. Das stille Hartmannshofen ist ebenfalls Moosach, genauso wie sein Gegenteil, das Olympia-Einkaufszentrum und die ehemalige Pressestadt der Olympischen Sommerspiele von 1972, errichtet im damals typischen, vielgeschossigen Betonstil. Zwischen den Betongebirgen und der Landshuter Allee entwickelt sich der stillgelegte Olympia-Bahnhof langsam, aber sicher zu einem schützenswerten Biotop. Die Mondscheinsiedlung erhielt ihren auffälligen Namen wegen der Art ihrer Entstehung: Der Grundbesitzer Josef Trinkl erlaubte im Jahr 1951 mehr als hundert deutschen Flüchtlings-Familien aus Jugoslawien, auf seinem Grund „wild“ zu bauen. Die Häuser entstanden am Feierabend, also sozusagen im Mond- Der Name des 10. Stadtbezirkes – Moosach – wurde als „Mosaha“ erstmals im Jahr 807 schriftlich erwähnt, 351 Jahre vor der Gründung Münchens. Moosach ist also 1.200 Jahre alt, verglichen mit den vergleichsweise läppischen 850 Münchner Lebensjahren eine lange Zeit. Der Name setzt sich zusammen aus „Moos“ für Moor und „Ach“, eine Bezeichnung für Wasser. Wir haben es also mit einem Moorbach zu tun, der allerdings infolge der Entwässerung des feuchten Münchner Nordens seit 1800 verschwunden ist. Moosstraße, Pirschstraße, Moosanger und Weiherweg weisen noch darauf hin. Das alte Dorf Das alte Dorf gruppierte sich um die altehrwürdige Pfarrkirche Sankt Martin, die bereits 815 erbaut wurde und – oft unbeachtet – am Moosacher Sankt-Martins- Platz liegt. Dieser würde jedem bayerischen Dorf alle Ehre machen, und er stammt ja auch aus der ländlichen Vergangenheit Moosachs: Gegenüber der Kirche liegt das ehemalige Schulhaus, und ein g’standener Maibaum hält die Tradition wach. Ein Schild an ihm trägt die kosmopolitisch-bayerische Aufschrift: „Gestiftet von Roger Fahrbach, in Namibia geborn, in Moosach dahoam.“ Auf dem Kriegerdenkmal steht zu lesen: „Den 18 TAXIKURIER
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schein, und trugen als Adresse „Weiherweg“ mit einer völlig undurchschaubaren Nummerierung, die das seltene Anfahren zu einem echten Abenteuer gestaltete, insbesondere nachts. Mit der nachträglichen Legalisierung dieser Schwarzbauten 1999 kamen auch Teerung der Fahrbahnen, Straßenbeleuchtung, einige Meter Fußwege und anheimelnde Straßennamen: Mondscheinweg, Perlgrasweg, Haselwurzweg, Goldnesselweg sowie der schmackhaft-würzige Bärlauchweg. Die sehenswerte Siedlung Borstei entstand in den Jahren 1924 bis 1929 und wurde nach ihrem Besitzer und Architekten, Bernhard Borst (1883–1963), benannt, an den auch die gleichnamige Straße erinnert. Die gutbürgerlichen Bewohner machten bei der letzten Reichstagswahl am 5. März 1933 von sich reden, weil sie zu 58 Prozent die NSDAP wählten und damit den braunsten Stimmbezirk der Stadt stellten. Der Münchner Durchschnitt lag bei 38 Prozent. Fahrgäste, Kaufkraft und Taxameter Auf 1.110 Hektar Fläche leben rund 48.000 Bewohner im 10. Stadtbezirk, also 43 pro Hektar (Münchner Durchschnitt 42). Moosach bietet alle baulichen und finanziellen Facetten einer Großstadt: Wohnsiedlungen, Reihenhäuser, Einzelhäuser, Industrie und Gewerbe in Hülle und Fülle. Genannt sei nur die O 2-Zentrale beidseitig des Georg-Brauchle-Ringes, deren so genannter „Uptown Munich“- Turm mit seinen 146 Metern schon von weitem zeigt, wo Moosach liegt. Wegen der zahlreichen Firmen im Stadtbezirk halten sich neben den Bewohnern sehr viele andere Menschen zur Arbeit dort auf, und zwar oft solche, die aufs Geld nicht so sehr achten (müssen). Eine bemerkenswerte Besonderheit weist Moosach im Rotlicht-Gewerbe auf, weil eines der Etablissements nicht nur für Fahrten sorgt, sondern tatsächlich auch noch an der vom Namen her scheinbar passenden Triebstraße liegt. Dabei erinnert der Straßenname nur an das Vieh, das hier früher hingetrieben wurde. Verkehrssituation und Stände Folgende Stände liegen im 10. Stadtbezirk: Bahnhof Moosach mit allen Vorund Nachteilen eines S-Bahn-Standes, T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...) der unscheinbare, aber nicht zu vernachlässigende Bauberger, der ehemals verschlafene, inzwischen aber vitale Brieger, der hauptsächlich für O 2 zuständige Gärtner, der zuverlässige Hanauer und der gut laufende Westriedhof, der aber meist für den 9. Stadtbezirk, Neuhausen-Nymphenburg-Gern, zuständig zeichnet. Außerdem versorgen der Schragenhof (9. Stadtbezirk, Neuhausen-Nymphenburg-Gern) und der Lassalle (24. Stadtbezirk, Feldmoching-Hasenbergl) das Moosacher Gebiet sozusagen von außen. Moosach ist im Allgemeinen problemlos zu befahren mit einer einzigen, aber wichtigen Ausnahme: Dachauer und Max-Born warten jeweils morgens stadteinwärts und abends stadtauswärts mit zähem Pendlerverkehr auf. Fazit: Der 10. Stadtbezirk bietet hinsichtlich der Verkehrssituation, der Fahrgäste und des Umsatzes tags wie nachts ein taxi-freundliches Ambiente. (BW) Als nächstes Viertel stellt der TAXIKURIER den 9. Stadtbezirk, Neuhausen-Nymphenburg, vor.
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC U Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „U“ . Überführungsfahrt – Es handelt sich nicht um die verkehrstechnische Endabwick - lung eines hoffentlich erfüllten Lebens, also etwa um die Heimführung einer Leiche zum Ort der letzten Ruhe. Obwohl – manche Fahrgäste passen schon gut ins Bild. Jedenfalls, diese Art der Überführungsfahrt ist wesentlich erfreulicher, handelt es sich doch um relativ lebendige Fahrgäste, denen auch ein, zwei ATÜ im Schädel nicht die letzte Denkfähigkeit geraubt haben. Zwar sitzt der Fahrgast hier – wie bei der normalen Taxifahrt – neben Ihnen auf dem Beifahrersitz, jedoch sind Beifahrersitz, Fahrersitz und überhaupt das ganze Auto Eigentum des Fahrgastes (oder seiner Bank, oder …) und es sind – sonst eher seltene Zurufe wie „ned so schnell“ oder „fahrn’s ned so dicht auf“ zu hören, während der gleiche Fahrgast bei einer normalen Taxifahrt schon beim Losfahren zu fragen pflegt „san ma no ned da?“ . Und vielleicht freut sich so manche Ehefrau zumindest darüber, dass morgens auch das Auto wieder zuhause ist. Überhört – So alt wie der Taxifunk ist das Problem, überhört zu werden – oder sich überhört zu fühlen. Mit dem Datenfunk wird diesbezüglich alles besser werden, selbst wenn einige der „Unentwegten“ dann verbreiten werden, dennoch benachteiligt zu werden. Dann ist halt die Maschine „falsch eingestellt“ oder bestimmte Taxinummern werden per Computer gemobbt … Solange wir noch den Sprechfunk haben, gilt jedoch eines nochmal zur Klarstellung: während der Funker der Zentrale spricht, also auf einer Sendetaste ist, kann er aus technischen Gründen nicht hören, ob sich währenddessen ein Fiaker für den Auftrag meldet oder nachmeldet. Umgekehrt können auch Sie im Taxi nicht hören, was die Zentrale oder andere Kollegen vom Stapel lassen, während Sie auf der Taste sind, um sich zu melden oder nachzumelden. Schlicht und einfach gilt für die Zentrale wie auch die Taxis: wer gerade auf der Funktaste ist, kann (und muss) den anderen nicht immer hören! Es ist also nicht wie am Telefon, wo beide gleichzeitig reden und hören können – was sich in der Praxis ohnehin seit Jahrzehnten als sinnlose Einrichtung erwiesen hat. Sonst würden ja am Telefon Beziehungen wieder gekittet werden (ha, ha). Schwachfug der Art „Ich habe mich als einziger gemeldet, haben Sie mich nicht gehört?“ führt also weniger zum nächsten Auftrag, als vielmehr zum ersten Besuch des Funkunterrichtes. Umwege – Zugegeben, die sogenannte „Sicherheitskonferenz“ im Hotel Bayerischer Hof, die am zweiten Februar-Wochenende eben dort stattfand, bedeutete für uns keine riesigen Umwege, da der Promenadeplatz ohnehin nicht zu den knallharten Alternativen zur A 99 zwischen Germering und Vaterstetten zählt. Und gewöhnt sind wir ohnehin schon an diesen Zirkus, der dazu führt, dass sich das Zentrum vorübergehend im Belagerungszustand befindet. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage, weshalb einige Herrschaften, die eigentlich zu den gewählten Vertretern unseres Volkes (oder dem der Amis, Briten, Franzosen …) zählen, sich die Freiheit herausnehmen dürfen. Hier fühlt sich Schrotti ein bisserl an das Buch von George Orwell „Farm der Tiere“ (Animal Farm) erinnert, aus dem übrigens der berühmte Spruch stammt: „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher“ . Umwelt – Man hat zwischenzeitlich schon ein schlechtes Gewissen, überhaupt auf der Welt zu sein. Als Autofahrer erst recht. Und in der Tat ist es wohl nur bedingt sinnvoll, von Grünwald mit dem Zweieinhalbtonner und 300 PS unter dessen Haube zum Viktualienmarkt zu fahren, um sich ein Sträußchen Petersilie zu kaufen. Das könnte man sich schließlich auch mit Fleurop bringen lassen. Oder man könnte mit der Trambahn fahren. Oder, nicht zuletzt, mit dem Taxi. Die meisten Leute ahnen gar nicht, wie oft sie mit dem Taxi fahren könnten, wenn sie statt dessen ihren Platzhalter aus der Garage entfernen und verkaufen würden. Aber, zurück zum Ausgangspunkt: sicher ist es richtig, diejenigen aus dem Straßenverkehr zu vergraulen, die wegen jedem Pipifax mit dem Auto in die Innenstadt fahren müssen, um sich dann über Staus und den Parkplatzmangel im Tal oder der Sendlinger Straße wundern. Leider werden die erforderlichen Maßnahmen jedoch seit Jahrzehnten mit der Rasenmäher-Methode verwirklicht, so dass es auch diejenigen trifft, die eben nicht nur zur Gaudi im Zentrum spazieren fahren, wie z.B. Handwerker, Lieferanten und Taxis. Schikanöse Verkehrsführungen und Ampelschaltungen treffen gerade auch die „Unschuldigen“, deren motorisierte Verweildauer mit entsprechender CO 2- Produktion auf diesem Wege nur noch verlängert wird. Enorme volkswirtschaftliche Schäden durch sinnlos verplemperte Arbeitszeit oben genannter Berufsgruppen gehen mit einer zusätzlichen Belastung der Umwelt einher. Gerade die privaten Spazierenfahrer werden von der praktizierten Abschreckungsmethode nicht tangiert, weil’s denen nicht pressiert und sie sich ohnehin mal gemütlich die Stadt anschauen wollen. Die für Herbst 2008 angekündigte Umweltzone innerhalb des Mittleren Ringes, um alte „Stinker“ aus dem Zentrum fernzuhalten, bringt bei riesigem Verwaltungsaufwand nur wenig Effekt, weil letztlich unter Berücksichtigung aller Ausnahmen nur mehr gerade ein paar tausend Autos betroffen sein werden. Und der heilige Oxidantius hätte die sowieso demnächst erledigt. Schrotti plädiert hier einmal mehr für eine Innenstadt-Maut: wer keinen Wohnsitz in München vorweisen kann, nicht nachweislich gehbehindert ist und das Auto auch nicht zur Berufsausübung benötigt, soll sich für den Bereich innerhalb des Mittleren Ringes ein „Pickerl“ kaufen – oder eben mit den „Öffentlichen“ in die Stadt fahren. Dies brächte eine echte Verringerung der Abgase und andererseits zusätzliche Einnahmen für die Stadt durch diejenigen, 20 TAXIKURIER
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die eben trotzdem im Zentrum mit dem Privatauto fahren wollen. Man schaue sich mal, wenn man im Stau ohnehin gerade wieder ausreichend Zeit dazu hat, die Autokennzeihen der anderen Wagen an: mehr als die Hälfte davon kommt irgendwo aus dem Bereich zwischen „München Land“ und Belutschistan und zwischen FFB und Südafrika. Hier steckt das wirkliche Potential an Einsparungen (Abgase) und Einnahmen (Pickerl)! Unverständlich – Am Faschingsdienstag (nachts) meldet ein Kollege eine Funkzentrale an von der Kreiller 68 nach Grasbrunn, Harthausener Straße. Schon kurz darauf bittet er auf Kanal 4, ihm in die Kreiller 68 Kollegen zu Hilfe zu schicken, denn er habe hier einen „Irren“ im Taxi. Bis dahin alles nachvollziehbar … Doch dann geht’s los: Kollegen melden uns, an der genannten Stelle sei der Betreffende nicht zu finden. Erst nach mehreren Rufen bequemt sich der Fahrer, uns zu melden, er sei jetzt doch mit dem Fahrgast nach Grasbrunn unterwegs. Es war ihm nicht in den Sinn gekommen, der Zentrale – und damit den anderen Kollegen – dies von sich aus mitzuteilen. Kurz darauf wieder „Funkzentrale“ . Nach einigen korrekten Standortmeldungen auf Kanal 1, zuletzt schon in Grasbrunn, meldet sich unser Held nicht mehr und ist satte 10 Minuten (!) nicht erreichbar, weshalb sich einige andere Kollegen dort auf die Suche machen. Schließlich, nach bestimmt 50 Rufen durch die Zentrale, meldet er sich wieder und teilt mit, er habe den Fahrgast nach einigen Schwierigkeiten aus dem Wagen bekommen und sei deshalb nicht am Funk gewesen! Hier darf man wohl fragen, weshalb der Fiaker einen „Irren“ doch noch mitnimmt, wegen dem er schon Kollegen zur Hilfe gerufen (und unkollegialerweise nicht wieder abbestellt) hat, um dann auch noch während einer laufenden Funkzentrale den Wagen zu verlassen, wiederum ohne der Zentrale davon Bescheid zu geben. Dennoch, liebe Kolleginnen und Kollegen, lassen Sie sich von solchen „Spezialisten“ bitte auch in Zukunft nicht davon abhalten, zur Hilfe zu eilen, wenn diese angefordert wird. Schließlich können ein 3618 und andere Dauer-Helfer nicht überall sein, um für bedrängte Kollegen die Kastanien aus dem Feuer zu holen. 21TAXIKURIER Gewinnspiel In diesem TAXIKURIER erfährt der geneigte Leser, dass das Anschreien von Schwerhörigen oder gehörlosen Fahrgästen die schlechteste aller Maßnahmen ist. Manfred Kraus, unser Haus- und Hof-Zeichner hat diese Geschichte noch nicht gelesen und zudem keinen P-Schein. Wie kommentieren Sie diese Szene? Wenn Ihr Text prämiert wird, gewinnen Sie obigen, tollen Preis des neuen Taxler- Treffs. Schicken Sie uns Ihre Idee bitte bis spätestens 5. März 2008 per Post, Fax oder E-Mail (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für das Cafe Camus zu gewinnen! München Splitter GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr ➜ Nach 35 Jahren schließt das „Adria“ an der Leopoldstraße, vor allem zu Zeiten der Sperrstunde ein Kult-Treff. ➜ Im September kommt wieder Leben in die Kleine Komödie in der Maximilianstraße. Es ist geplant, dort ein Varieté zu etaiblieren. Endlich. Zirkus oben ohne? ➜ Laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts „IW Consult“ sind Münchens Parkhäuser die teuersten in den untersuchten 100 Städten Deutschlands. Eigentlich ein Grund, diese zu meiden und auf’s Taxi umzusteigen … ➜ Am 14. Juni eröffnet das Cuvilliéstheater, das nach fünfjähriger Umbaupause 520 Sitzplätze haben wird. ➜ Ein weiteres Kult-Lokal schließt. Das Atzinger, über viele Jahre das Wohnzimmer der Studenten macht Ende Mai dicht. Erst kürzlich noch im TAXIKURIER in der Rubrik „Essen auf Rädern“ hochgelobt, verliert die Maxvorstadt eine schillernde Adresse. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224
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22 TAXIKURIER Wie wichtig ist die Taxiversorgung für Hotels? Bei Neueröffnungen wird die gute Zusammenarbeit zwischen dem Beher - bergungsunternehmen und den Taxis beschworen. Nach einigen Betriebsmonaten tritt häufig ein Wandel ein. Ein Taxistand vor dem Hotel ist eine Prestige - angelegenheit. Vollkommener Service wird mit einem Autobookinganschluss an die Zentrale erreicht. Selbst wenn das Messegeschäft mit Zimmerzuschlägen brummt, steht das Münchner Taxigewerbe „Gewehr bei Fuß“ . Man sollte meinen, beide Seiten sind zufrieden, oder wären es, wenn die Raffgier mancher Rezeptionisten nicht wäre. Die wird leider genährt von dummdreisten Taxifahrern, die den Trinkgeld - generälen am Empfangsschalter saftige Provisionen für die Vermittlungen von lukrativen Fahrten anbieten. Es gibt also „Flughafen taxis“, die bereit sind, 30 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen. Die Fahrgäste haben natürlich zu warten, bis der trinkgeldbereite Chauffeur eintrifft. Übrigens, manche Hotels führen sogar „Hitlisten“, welcher Taxifahrer welche Provision abdrückt. Nachdem im Sommer 2007 ein großes Hotel in Dornach durch unachtsamen Umgang mit seinen haus internen Taxi- Bestell-Listen inkl. Angabe der Höhe der Schmiergeldzahlungen für großes Entsetzen im Gewerbe gesorgt hat, wurden wir initiativ, um gegen diese Praktiken vorzugehen. Allein das Zusehen und Klagen bringt nicht die erforderlichen Erkenntnisse, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb wurden und werden in regelmäßigen Abständen Testpersonen in die betroffenen Hotels eingeschleust, die die Praxis der Taxibestellung überprüfen können. Das Ziel der Aktion ist, diese Hotels im TAXIKURIER zu outen und damit zur Einsicht zu bringen, dass dieses Verhalten allerunterste Schublade darstellt. Durchgang 6 – Hotel Conrad de Ville Nachdem die bisherigen Ergebnisse überwiegend den negativen Trend bestätigten und in der Zwischenzeit ein Gespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes statt fand, war in diesem Monat das Hotel Conrad de Ville in der Schillerstraße auf dem Plan. Dies natürlich nicht ohne Hintergedanken. Der Betreiber dieses Hauses, Herr Conrad Mayer, ist der Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Bayern, also ein Würdenträger, dem der Laie durchaus Vorbildfunktion unterstellen würde. In Erwartng eines positiven Ergebnises wählten wir dieses Haus. Hotelerie Der Hotel-Check Welche Häuser fair mit uns zusammenarbeiten! Auch hier the same procedure as every month: Unser Hotel-Checker bucht mittels Internetbestellung ein Zimmer, checkt ein und bestellt am Vorabend für den nächsten morgen ein Taxi zum Airport, wenn möglich Bezahlung mit Kreditkarte. Am nächsten Morgen steht das Taxi pünktlich vor der Türe. Und siehe da, ein alter Bekannter: Der gute alte Opel Zafira mit den Taxinummer 2574 von Joszef Ninisz. Genau derjenige Schmierer, der unseren Tester auch schon im November im Hotel an der Oper abgeholt hat. Also hat auch dieses Haus den Test nicht bestanden, vergibt die Hafenstiche gegen Bakschisch, und die anständigen Kollegen am Schiller-Stand gegenüber werden mit weniger lukrativen Touren abgespeist. Aber genau dieser Test liefert das eindrucksvolle Ergebnis, welches viele schon erwartet haben: Was soll man von der breiten Masse der Hotel-Receptionen erwarten, wen nicht mal im Haus des Verbandsvorsitzenden sauber gearbeitet wird. Ein leuchtendes Beispiel … Bisherige Ergebnisse: Hotels Hotels Taxis Am Moosfeld NH München-Dornach 1567 Euro-Suite Regent 2024 Cristall Elephant 3344 Hotel an der Oper 2574 Vitalis 1838 Conrad de Ville 2574
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23TAXIKURIER “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer. Kurioses aus der Zentrale Ortskunde in der Blumenau einmal anders! Ein Fahrer erhält von der Zentrale in der Alpenveilchenstraße einen Auftrag für die Stiftsklinik im Wolkerweg. Nach einiger Zeit meldet sich der Fahrer wieder auf Kanal 4 bei der Zentrale. Taxi 4711: „Zentrale von 4711 – ich finde hier keine Wolkenklinik!“ Zentrale: „4711 – wo sind Sie denn?“ Taxi 4711: „Zentrale – ich bin am Stiftsweg in der Alpenveilchenstraße“ Ob der Fahrer die Klinik – trotz seiner Positionsangabe – gefunden hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Nachdem es aber keine Reklamation gegeben hat, ist davon auszugehen. Übrigens: Die Stiftsklinik am Wolkerweg 16 heißt seit Januar 2008 Klinik Augustinum München! (NL) Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech nungs stellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Taxischule Info-Ansage (089) 764270
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Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Unser heutiger Test führt uns in die westliche Maxvorstadt und (rund um’s Nordbad) nach West-Schwabing. Der Stigl - maierplatz, von den Münchnern auch gerne als „Spiegeleier“ bezeichnet, verdankt seinen Namen Johann Baptist Stiglmaier, der zusammen mit seinem Neffen, Ferdinand Miller, seit 1825 eine Erzgießerei in der danach benannten Straße betrieb. Oskar von Miller wiederum, der Sohn des Ferdinand Miller, war Gründer des Deutschen Museums, des größten technischen Museums der Welt, sowie u.a. Erbauer des Walchensee-Kraftwerks. F. Miller und Stiglmaier erlangten mit ihrer Erzgießerei Weltruhm, als sie 1850 – natürlich in Einzelteilen – die Bavaria (Theresienwiese) nach Plänen von Ludwig Michael von Schwanthaler gossen, welcher auf dem Gelände des heutigen Deutschen Theaters seine Werkstätten hatte. Die Aufstellung der „Bavaria“ erlebt der 1848 verstorbene Schwanthaler freilich nicht mehr mit. Auch die Quadriga auf dem Siegestor wurde in der Erzgießerei hergestellt, die Löwen dieser Quadriga wurden 1851 auf der Weltausstellung in London gezeigt und erhielten eine Goldmedaille. Der Löwenbräukeller wurde erbaut ab 1883, die Brauerei war schon 1851 von der Neuhauser Straße hierher gezogen. (Quelle, wie meist: Koll. B. Weyerer, „München zu Fuß“). Der „Stiglmaier“ als Taxistand hat als Ein- Stiglmaier, Nordbad, Joseph zugsgebiet noch das Bahnhofsviertel, was z.B. viele Spielsalons und Nachtkneipen („Philoma“, „Boobs“ usw.) und nicht nur etwa die Fahrbereitschaft des BR oder andere beliebtere Stiche bedeutet. Was soll’s – Hauptsache, die Räder rollen gelegentlich! Westlich des Nord bades haben insbesondere eine Schwere- Reiter-Straße und Infanteriestraße trockene Verwaltungsbauten und ehemalige Kasernen - gelände aufzuweisen. Freilich wurde zwischen Schwere-Reiter-, Ackermann- und Winzererstraße wertvoller innenstadt - naher Baugrund erschlossen, der nicht zuletzt unserem Nordbad-Stand zusätzliche Aufträge verschafft hat. Richtig Freude macht München jedoch „schwabingeinwärts“ (östlich) der Schleißheimer Straße, hier war (und ist unverändert) der „unaufgeregte“ Teil Schwabings, in dem noch gewohnt und gearbeitet wird, in dem es noch viele kleine G’schäfterl und wunderschöne Bausubstanz gibt. Das überhitzte Treiben wie in einer Gegend um den Feilitzschplatz hat in diesem Teil Schwabings auch in den 1960er und 70er Jahren nicht stattgefunden. Brotzeitstandl KIOSK Infanterie/Ecke Lothstraße. Tägl. 6.00 – 19.00 Uhr, Sa. und So. 9.00 – 18.00 Uhr. Der typische alte Kiosk mit einem riesigen Angebot an Tabak- und Süßwaren, Zeitungen, Zeitschriften und eben auch Speisen (als „Speißen“ angepriesen) und Getränken. Große Auswahl an Pizzen von 2,99 (Durchmesser 22 cm) bis 4,70 (30 cm), Bockwurst und Polnische 2,20 Euro, das Paar Wiener oder Pfälzer 2,00 Euro. Leberkässemmel 1,60, ein Liter Cola 2,00 – oder Apfelschorle zu 1,60 Euro. Die Pizza dauert ca. 10 Minuten und kann telefonisch vorbestellt werden unter Telefon: (089) 1 29 84 54. Man kann der Betreiberin, Frau Fesenmeier, nur wünschen, dass sie mit diesem Unikum – wohl einem der wenigen verbleibenden dieser Art in München – noch lange Freude (und Gäste) hat. IMBISS-WAGEN vor dem Karstadt am Nordbad (Schleißheimer-/Wormserstraße). Hier gibt es die Currywurst mit Semmel und sehr scharfer Soße (wunderbar!) zu 2,90, aber auch die Schnitzel-Semmel (3,20) oder – für Vegetarier – Kaiserschmarrn (3,50) und Pfannengemüse mit Röstkartoffeln zu 3,90 Euro sowie viele weitere kleine Gerichte. Kein schmuddelig wirkender umgebauter ehemaliger Wohnanhänger, sondern ein rollendes Restaurant mit einem sehr liebenswürdigen Mann hinter der Theke. 24 TAXIKURIER Dr. med univ. Hans Bake v. Bakin Achtung: Ab 1.7. 07 neue Adresse! 85609 Aschheim · Tassilostraße 23 Taxi, LKW, Bus, Mietwagen. Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) € 31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre € 81,– Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Auf Wunsch auch Sa./So. und Feiertags Ausreichend Parkplätze vorhanden Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte „Unfallinstandsetzung“ Kfz-Reparaturwerkstätte spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
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25TAXIKURIER Metzgerei METZGEREI BURR, Görresstraße 15, täglich 7.30 – 18.30 Uhr, Sa. 7.30 – 12.30 Uhr. Hier wird auf die „eigene Hausschlachtung mit Herkunftsnachweis“ Wert gelegt, was von der zahlreich im Laden anwesenden Kundschaft offensichtlich auch gutgeheißen wird. Ein Imbiss ist natürlich auch dabei und bietet z.B. kleine Speisen wie die „Hochzeitssuppe“ zu 2,80 oder den Linseneintopf zu 3,20. Bäckerei/Konditorei BÄCKEREI-KONDITOREI-ZIEGLER, Görresstraße 13, täglich 6.00 – 19.00 Uhr, Sa. 6.00 – 13.00 Uhr, So. 8.00 – 11.00 Uhr geöffnet. Das „Münchner Hausbrot“ (1 kg) oder drei Rosinensemmeln sind zu je 1,99 feil, das Haferl Kaffee zum kurzen Verweilen kostet 1,40 Euro. Ein Laden, der es mit den großen Ketten-Betrieben aufnimmt. Wirtshaus GÖRRESHOF, Schleißheimer/Ecke Görresstraße. Tägl. (ohne Ruhetag), 11.30 – ca. 24.00 Uhr. Viel Holz mit Kleiderhaken an der Wand hinter den Tischen, der Rest ist in beige gehalten, z.T. mit Stuck an der Decke. Indirekte Beleuchtung durch alte (oder „auf alt gemachte“) Lampen. Ein Klavier steht an der Seite und ein bisserl Nippes auf den Abschlusskanten der Holzverkleidungen. Könnte aus Sicht des Testers ein bisserl weniger sein, aber dennoch: alles macht einen sehr gemütlichen Eindruck und ist vor nicht allzulanger Zeit schön hergerichtet worden. Das Lokal geht L-förmig um die Ecke Schleißheimer-/Görresstraße, im kleineren Teil (Görres) gibt es Stehtische für diejenigen, die nur eine schnelle Halbe trinken wollen. Und für die Wochenenden, an denen sich hier einiges rührt. Hat aber definitiv nicht den Eindruck eines Trinkstüberls! Die Helle (Augustiner) kostet 3 Euro, der „Stoff“ 3,20 Euro. Das billigste „bleifreie“ Getränk ist die Zitronen - limo zu 2,60 Euro – aber für nur 0,4 Liter. Das sind also umgerechnet auf die „Halbe“ doch immerhin 3,25 Euro. Das Tafelwasser ist mit – umgerechnet – 3,50 für die „Halbe“ noch teurer als die gleiche Menge Bier. Nix gut! Die Speisekarte ist erfreulich übersichtlich und bietet Bodenständiges zu zivilen Preisen. Die Suppen kosten um die drei Euro, z.B. die Terrine Pfannkuchensuppe 2,80 und die Leberspätzlesuppe 3,20. Brotzeiten sind ab 5,30 zu haben (Semmelknödel in Scheiben, mit Zwiebeln und Gurke sauer angemacht) bis zum Schweizer Wurstsalat zu 7,50 Euro. Die Hauptspeisen reichen von „Saures Kalbslüngerl mit Semmelknödel“ (6,90) über „Tellerfleisch mit Meerrettich und Kartoffelsalat“ (9,80) und „Schweinefilet in Pfeffersoße mit hausgemachten Spätzle und Salatteller“ (12,90) bis zu den „Gegrillte(n) Medaillons vom Seeteufelfilet auf Bandnudeln mit Tomaten-Kräuter-Sugo“ zu 14,90 Euro. Auf der Standardkarte steht auch „Ofenfrischer resher Schweinsbraten von der Schulter mit Kartoffelknödel“ zu 7,10 Euro. Am Montag Abend gegen 20.00 Uhr hatte er aber schon „Ausgang“, was einen im Moment nicht erfreut, aber andererseits zeigt, dass man üblicherweise am nächsten Tag nicht etwa die Reste vom Vortag bekommt. Ausnahmen von dieser Regel, wie z.B. die zuvor erwähnten sauer angemachten Semmelknödel als Brotzeit, sind höchst legitim und anständig. Alternativ gab es (von der Tageskarte) „Gebratenes Wammerl mit Semmelknödel“ zu 7,20 Euro. Ein schönes Stück – natürlich nicht gerade besonders mager, wie es das Wammerl so an sich hat – mit Kruste, in ausreichend wohlschmeckender Soße, und einem Kartoffelknödel, wie er sein soll: nicht zu fest, aber auch keine Wasserleiche. Unter den Gästen fiel niemand negativ oder positiv (allenfalls der Tester) auf. Normale Leute, ein paar Studenten, Beamte, Rentner. Keine „Schickis“ und keine „Grattler“, keine „Wichtigen“ und keine „Unwichtigen“ . Angenehme Atmosphäre. Ein, wie der Tester meint, für Sie – und Ihre Fahrgäste – empfehlenswertes Lokal. (MS) In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Arabella, Sheraton, Englschalkinger, Herkomer, Daglfing, Cosima, Busching ➜ Agnes-Bernauer, Eichstätter, Ganghofer, Laimer Bahnhof, Nachtwerk, Donnersberger Brücke, Ridler, Willibald ➜ Baldeplatz, Kochelsee, Goetheplatz, Lindwurm, Pocci Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55 Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
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26 TAXIKURIER freuen uns schon, unseren Kunden, die von der Innenstadt zur Messe wollen und die trotz Geiz-ist-Geil-Preisen partout nicht in MVG-König’s Sardinenbüchsen (sprich U-Bahn) rumpferchen wollen, das Passende zu sagen. Schlierseestr.: Noch bis Ende März zwischen Giesinger Bahnhofplatz und Warngauer Str. stadteinwärts nur eine Fahrspur wegen Verlegens einer neuen Fernwärmeleitung. Südlicher Stadtbereich: Luise-Kiesselbach-Platz (Tunnel Südwest): Im Vorgriff auf den Bau des Tunnels Südwest im Bereich Albert-Roßhaupter- und Waldfriedhofstr. Kanalbauarbeiten mit Fahrbahnverschwenkungen. Einstweilen bleibt uns noch die ursprüngliche Straßenbreite erhalten. Tegernseer Landstr. (McGraw-Graben): Die Stützwände im McGraw-Graben müssen instandgesetzt werden. Beginn ab etwa Mitte des Monats. Endtermin noch offen. Siedlung Perlacher Forst: Die Marklandstr. ist noch bis April zwischen Fasangarten - str. und Cinncinatistr. gesperrt. Umleitung über Minnewitstr. Grund ist der Umbau der Straße auf den Standard der Landeshauptstadt (das heißt, es wird schmaler und vermutlich muss auch noch ein Radweg her). Westlicher Stadtbereich: Friedenheimer Brücke: Ab März und dann bis Oktober umfangreiche Instandsetzungsarbeiten am Brückenbauwerk. Der Umfang der Behinderungen ist noch nicht ganz überschaubar. Preisfrage: Wie lang hat eigentlich die alte Brücke gehalten? Außerhalb Münchens: Autobahn A8: Zwischen Dachau/FFB und Augsburg-West immer wieder neue Fahrbahnverschwenkungen und Baustellen - abschnitte auf insgesamt 37 km. Sehr beliebt ist diese Langbaustelle mittlerweile bei den mobilen Fotostudios. Höchstgeschwindigkeiten beachten! (WH) Bereich Innenstadt bis Mittlerer Ring Leopoldstr.: Hier geht es in Kürze los mit den geliebten Trambahngleisen der neuen Linie 23 in die Parkstadt Schwabing. Betroffen ist der Bereich zwischen Münchner Freiheit und Heckscherstr. Laut MVG- Chef König werden im Idealfall 18.000 Fahrgäste täglich erwartet. Das hätten wir im Gewerbe locker weggesteckt – mit einem vernünftigen Anrufsammel-Taxi- Verfahren! Sorry, Herr Ude, hier wird Geldverschwendung im XXL-Format betrieben! Investitionskosten von sage und schreibe 48,2 Mio. EUR werden hier verbraten. Das sind pro erwartetem Fahrgast ca. 2.680 EUR! Und die Folgekosten kommen noch obendrauf. Glückliches München … Oberanger: Noch bis Anfang Juni in mehreren aufeinander folgenden Bauphasen erfolgender kompletter Straßenumbau. Angesagt ist zwar eine Fahrbahnbreite in ursprünglicher Version, aber eins fällt auf jeden Fall weg: ein ganzer Schwung Parkplätze. Als Ausgleich wäre ein Standplatz für uns im Bereich der neuen Linde- Hauptverwaltung nicht übel. Träumen darf man ja … Görresstr. (Maxvorstadt): Im Kreuzungs - bereich mit der Zentnerstr. Reparatur - arbeiten am Fernwärmenetz. Dauer bis Mitte März. Parzivalstr./Belgradstr.:Immer noch und zwar bis zum „Frühjahr“ 2008 Einbahnstraße von der Belgrad- zur Leopoldstr. wegen Einbau der Trambahngleise. Weiterhin sind die mittlerweile unter Profis bekannten fahrerischen „Klimmzüge“ erforderlich, um die nördlich des Krankenhauses gelegenen Kunden anfahren zu können. Schwere-Reiter-Str.: Höhe Emma-Ihrer- Str. in Richtung Leonrodplatz ist nur eine von drei Fahrspuren verfügbar wegen Reparaturen an einer Fernwärmeleitung (welche Überraschung!). Dauer bis Mitte April. Marsstr.: Ab Ende März bis ca. Mitte September zwischen Seidl- und Dachauer Str. kompletter Straßenumbau – damit wir uns nur ja nicht daran gewöhnen, in diesem Straßenabschnitt mal länger als ein halbes Jahr ohne Fahrbahnverschwenkungen und Behinderungen zu arbeiten. Nördlicher Stadtbereich: Memminger Platz/Rathgeberstr., Pelkoven - str.: Noch bis Ende 2009 Verengungen wegen des U-Bahn-Baus. Die Pelkovenstr. ist noch bis Ende Mai 2008 zwischen Feldmochinger und Dachauer Str. für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auch auf der anderen Seite des Moosacher Bahnhofs sind U-Bahn-Bauarbeiten im Gang. Die Bunzlauer Straße ist nur eingeschränkt befahrbar und zum Bahnhof selbst gelangt man am besten über die Breslauer Str. oder die Großbeerenstr. Tatzelwurm (A9): Seit Ende Januar ist die Auffahrt von der Situlistr. bzw. dem Föhringer Ring Richtung Norden auf die A9 gesperrt. Die Auffahrt Freimann ist zweispurig hergerichtet. Nach Informationen von Kollegen kommt es jetzt zu Problemen, wenn man vom MOC auf die Autobahn will. Aufgrund der für die „Gegenseite“ optimierten Ampelschaltung muss man offenbar längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Generell noch mal der dringende Hinweis, bei Fahrten zum Flughafen diesen Bereich vor allem zur Rush hour möglichst zu meiden. Heidemannstr.: Zwischen Schlößlanger und Lützelsteiner Str. wird noch bis Juni ein Straßenumbau durchgeführt. Es bleiben zwei Fahrspuren pro Richtung frei. Östlicher Stadtbereich: Richard-Strauß-Tunnel: Erfreulicherweise ist ja seit geraumer Zeit wieder die Einsteinstr. stadtauswärts Richtung Vogelweideplatz befahrbar. Die Haupttunnelarbeiten finden im Bereich Leuchtenbergring und in der Richard-Strauß-Str. selbst statt. Dauer noch bis Oktober 2009. An dieser Stelle der Verweis auf die Vorschau (vier „dicke Dinger“ in der Gegend kommen in diesem Jahr noch). Einstein-/Prinzregenten-/Mühlbaur- und weitere Straßen in diesem Bereich: Hier ist schon erste „Dicke Ding“ . Ab März und bis Dezember werden in diesem Bereich neue Fernwärmeleitungen verlegt. Wir Wichtige Information Taxler-Baustellenbericht März 2008
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27TAXIKURIER 27TAXIKURIER Hier spricht der Doc Heilende Wirkung von Stoßwellen Dr. Rüdiger Neitzel, 45, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über zehn Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacup sieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen.den unter eigener Überschrift firmierenden Artikel hingewiesen. Stoßwellen sind kurz Schallimpulse von hoher Energie, die zur Heilung im menschlichen Körper eingesetzt werden. Zuerst wurden Nierensteine erfolgreich damit zertrümmert. In den 80er und Ende der 90er Jahre hat man auf orthopädischem Fachgebiet Erfahrungen gesammelt. Wo kann die Stoßwellentherapie helfen? Häufige Erkrankungen des Bewegungs - apparates können erfolgreich mit der extracorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) behandelt werden, insbesondere Periarthritis calcarea oder Tendinitis calcarea des Schultergelenkes. Hier kann eine Kalkablagerung am Sehnenansatz erfolgreich beseitigt werden. Der Tennis- oder Golfer-Ellenbogen, auch Epicondylitis genannt. Hier kann der stark entzündete Sehnenansatz wieder zur Ruhe gebracht werden. Der Fersensporn oder auch Plantarfasziitis. Quälender Auftrittschmerz an der Fußsohle kann durch eine Stoßwellen - therapie erfolgreich behandelt werden. Nicht heilende oder schlecht heilende Knochenbrüche, auch Pseudarthrosen genannt. Unter einer Stoßwellentherapie kommt es zu einer überschießenden Kallusbildung und nicht heilende Knochenbrüche können sehr gut abheilen. Welche anderen Anwendungsbereiche sind bekannt? Erfolgreiche Anwendungen wurden in großer Zahl in Studien im orthopädischen Fachgebiet durchgeführt. Hier zu nennen sind die schmerzhafte Achillessehne, die sogenannte Bursitis trochanterica, die Ansatzentzündung am Oberschenkel - knochen, die Femurkopfnekrose, auch Hüftkopfnekrose genannt oder auch die Osteochondrosis dissecans wurden erfolgreich mit der ESWT-Methode behandelt. Ist die ESWT schmerzhaft? In einigen Fällen kann die Stoßwellenbehandlung ohne Betäubungsmittel durchgeführt werden, in manchen Fällen ist eine örtliche Betäubung oder Vereisung des Areals sinnvoll. In der Regel sind nur drei Behandlungen von 1.500 bis 2.000 abgegebenen Stoßwellenimpulsen notwendig. Wie erfolgreich ist die extracorporale Stoßwellentherapie? Bei den oben genannten Indikationen finden sich in 50 bis 85 % der Fälle gute und sehr gute Heilungserfolge, die auch einen Langzeiterfolg aufweisen können. Eine Operationsindikation als letztes Mittel konnte in jedem Fall vermieden werden. Nebenwirkungen der Therapie, die sich systemisch auf den Körper auswirken, sind nicht bekannt. Viel Erfolg bei der innovativen Therapie ohne Messer wünscht Ihnen Ihr Orthopäde Rüdiger Neitzel Was können Stoßwellen im menschlichen Körper bewirken? AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey
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28 TAXIKURIER Was muss, soll, kann in einem Taxi vorhanden sein? Als der Autor vor mehr als 25 Jahren mit frischerworbenem P-Schein seine erste Taxischicht antrat, überreichte ihm sein damaliger Unternehmer als Begrüßungsgeschenk einen Taxigeldbeutel mit einem kleinen Grundstock an Wechselgeld. In die Freude über diesen freundlichen Empfang mischte sich bald der damals ungewohnte Gedanke, daß zur Vorbereitung einer Taxischicht mehr gehört als die Überprüfung, ob man seine Papiere dabei hat. Denn, ehrlich gesagt, an Wechselgeld hatte der damalige Frischling überhaupt nicht gedacht. Heute, mit der Taxierfahrung von 2,5 Dekaden, beginnt der Autor die Suche nach einem neuen Taxiunternehmen mit der Frage, wie im jeweiligen Unternehmen die Taxis ausgestattet sind. Erst wenn das Vorhandensein der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände geklärt ist, kommen die übrigen Arbeitsbedingungen zur Sprache. Das Fahrzeug Jeder in Deutschland zugelassene PKW, und damit auch jedes Taxi, muss nach StVZO (StraßenVerkehrsZulassungsOrdnung) § 35h (1) mit einem Verbands - kasten nach DIN 13164 (2) ausgerüstet sein. Zusätzlich besteht Mitführungspflicht für eine Warnweste nach EN 471. (3) Die StraßenVerkehrsOrdnung (StVO) (4) schreibt vor, dass generell „für eine geeignete Bereifung“ zu sorgen ist. Laut BOKraft § 18 ist „… die Ausrüstung den jeweiligen Straßen- und Witterungsverhältnissen anzupassen …“ Das bedeutet im Winter für das Pflichtfahrgebiet München auf jeden Fall die Montage von M+S- (Winter-) Reifen. (5) Außerdem ist der Fahrzeugschein bzw. die „Zulassungsbescheinigung Teil 1“ sowie die Bescheinigung über die letzte Abgasuntersuchung mitzuführen. Zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber trotzdem absolut notwendig sind Reservereifen und Wagenheber und ein Radmutternschlüssel. Hier lohnt es sich, das meistens serienmäßig mitgelieferte Pressblechteil zu entsorgen. In jedem Baumarkt gibt es für wenige Euro ein vernünftiges Radkreuz oder, noch besser, einen auf ungefähr 80 cm ausziehbaren Teleskopschlüssel. Über die häufig angebotenen Notlösungen mit Gummilösung und Pressluft (Reifenpilot usw.) lässt sich streiten. Kleinere Löcher in der Lauffläche kann man damit möglicherweise flicken. Bei Flankenverletzungen versagen diese Systeme. Um auch nachts oder am Wochenende die Verkehrssicherheit nach einem Lampenausfall oder einer geschmolzenen Sicherung wiederherzustellen, gehört in jedes Taxi eine Garnitur Reservelampen und -sicherungen. Dazu benötigt man natürlich auch grundsätzliches Wissen über KFZ- Elektrik. Zu viele Taxiunternehmer haben sich damit abgefunden, dass sie in ihrem Betrieb KFZ-technische Dillettanten beschäftigen. Ebenfalls unbedingt notwendig und auch für Laien problemlos anwendbar ist eine Dose Sprüh- oder Kriechöl, um nach dem Waschen den Antennenfuß und im Winter die Tür - schlösser einzuölen. Wird in einem Taxiunternehmen nicht täglich der Öl- und Scheibenwaschanlagenfüllstand kontrolliert, empfiehlt sich die Mitnahme von Reserveöl und -frostschutz. Diese kann man zwar an jeder Tankstelle kaufen, jedoch zu überteuerten Preise. Nicht unbedingt notwendig, aber auf jeden Fall sinnvoll sind Reservekanister, Starthilfekabel, Abschleppseil oder -stange und im Winter Schneeketten und Klappspaten. Bei einem Taxibus werden Gehbehinderte oder Damen mit engem Rock das Anbieten eines Schemels oder Klapptrittes als Einstiegshilfe begrüßen. Nicht zuletzt sollte die Fahrzeug-Betriebsanleitung im Taxi liegen. Von der Sicherungsbelegung und der Bedeutung der verschiedenen Kontrolllämpchen bis zu der Erklärung, wo Reservereifen und Pluspol der Batterie zu finden sind, ist hier alles Wissenswerte über das Fahrzeug nachzulesen. Taxi-Zusatzausstattung Zu dieser Fahrzeug-Grundausrüstung kommen die Dinge, die speziell für das Taxi vorgeschrieben sind oder die eine sinnvolle Dienstleistung ermöglichen. Nach PBefG § 17.4 „… ist die Genehmigungsurkunde oder eine gekürzte amtliche Ausfertigung ... während der Fahrt mitzuführen und auf Verlangen zuständigen Personen zur Prüfung auszuhändigen ...“ . Die BOKraft schreibt das Mitführen von Taxiordnung (TO) und Taxitarifordnung (TTO) vor. (6) Gleichzeitig ergibt sich aus der Taxiordnung der Landeshauptstadt München in § 4 (7) die Verpflichtung, Quittungen in genügender Anzahl oder einen Quittungsdrucker mitzuführen. Und natürlich hilft ein Quittungsblock nicht, wenn kein Schreibgerät vorhanden ist. Für die Sicherung von Kindern ab 9 kg ist laut StVO der Taxifahrer verantwortlich (8). Es gibt zwar keinen gesetzlichen Zwang zur Ausrüstung von Taxis mit Kindersitzen, wohl aber die Beförderungspflicht für Kinder. Ist in einem Taxi kein Kindersitz vorhanden, so ist der Fahrer aufgrund der Beförderungspflicht dafür verantwortlich, ein Taxi mit Kindersitzen zu organisieren. Eine vergebliche Anfahrt, weil die Mitnahme von Kindern vorher nicht bekannt gegeben wurde, kann nicht berechnet werden. Die Straßenverkehrsordnung fordert für Taxis in § 21.1a bei gelegentlichen Beförderungen von Kindern das Mitführen von mindestens zwei Kindersitzen. Dabei muss „wenigstens für ein Kind mit einem Gewicht zwischen 9 und 18 kg eine Sicherung möglich sein“ . Wenn bereits zwei Kinder mit Kindersitzen gesichert sind, dürfen weitere Kinder über drei Jahre auf Rücksitzen mit serienmäßigen Gurten angeschnallt werden. Bei regelmäßigen Fahrten mit Kindern gilt diese Ausnahmeregelung nicht; hier sind alle Kinder zu sichern. Die üblichen integrierten Kindersitze erfüllen normalerweise die Anforderungen der Gewichtsklassen 2 (15-25 kg) und 3 (22-36 kg). Für den Transport von Kindern der Gewichtsklasse 1 (9-18 kg) ist noch ein zusätzliches Rückenteil erforderlich. Zwei Titelthema THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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29TAXIKURIER Sitzerhöhungen bzw. Gurtverkürzer der Klasse 2 (15-25 kg) und Klasse 3 (22-36 kg) sollten in jedem Taxi sein. Bei den Sitzen der Klasse 1 (9-18 kg) ist die Zu - behörindustrie nicht in der Lage, für den Taxibetrieb geeignete Modelle zu liefern. Der von der Firma Römer in Zusammenarbeit mit dem BZP entwickelte „Römer Taxi“ wurde im Jahr 2002 wegen zu geringer Nachfrage wieder eingestellt. Die üblichen Systeme mit eigenem 5, 6 oder 7-Punkte-Gurt sind für einen PKW-Kofferraum, der ja laut Taxiordnung „uneingeschränkt nutzbar sein muss“ (9), viel zu sperrig und mit vernünftigem Zeitaufwand nicht zerlegbar. Sie werden bis auf Weiteres die Aufgaben der Taxibusse bleiben. Für die Sicherung von Kindern unter 9 kg sind die Eltern verantwortlich. Eine Babyschale muss im Taxi nicht vorgehalten werden. Auf Verantwortung der Eltern dürfen diese Babys also auch auf dem Schoß transportiert werden. Wenn es der Platz im Kofferraum aber erlaubt (Taxibus), kann man sich hier mit wenig Aufwand eine weitgehend exklusive Nische im Service sichern. Kaum Platz im Taxi beansprucht ein Regenschirm, mit dem Fahrgäste bei Regen trocken zum Taxi und nach der Fahrt zur Haustüre geleitet werden können, sowie Standplatztelefonkärtchen und ein Apotheken- Notdienstverzeichnis. „Dienstleistungsausrüstung“ des Taxifahrers Die bisherigen Punkte betrafen Dinge, die ihren festen Platz im Taxi beanspruchen und die normalerweise der Unternehmer bei der Erstausrüstung ins Fahrzeug legt. Er wird sich sinnvollerweise auch regelmäßig davon überzeugen, dass alles noch vorhanden und funktionsfähig ist. Einiges fällt in den Verantwortungsbereich des Fahrers. Persönliche Ausweispapiere wie Führerschein, Taxischein, Personalausweis oder Pass sowie der Sozialversicherungsausweis werden hoffentlich nicht im Wechselgeldbeutel, sondern in einer gesonderten Brieftasche verwahrt. Wenn der Taxigeldbeutel einmal verloren gehen sollte, ist dann zumindest nichts darin, was bei der Wiederbeschaffung hohen Zeit- und Geldaufwand erfordert. Bei den meisten Taxiunternehmen hat es sich eingebürgert, dass der Fahrer für den Stadt- bzw. Umgebungsplan verantwortlich ist. (10) Erforderlich „sind Straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes sowie Stadtpläne der Städte Erding, Freising und München in Form von Druck - erzeugnissen, die nicht älter als drei Jahre sind“ . Der beliebte Falk-Faltplan kann nur als zusätzliche Einfachlösung gelten, weil er nur einen kleinen Teil des Pflichtfahrgebietes abdeckt. Rechtlich ist allerdings das Unternehmen für die Ausrüstung verantwortlich. „Der Taxifahrer muss während des Dienstes einen Betrag bis zu 50,00 Euro wechseln können. Fahrten zum Zweck des Geldwechsels gehen zu Lasten des Fahrers.“ (11) Dieser Satz der TaxiTarifOrdnung (TTO) verpflichtet uns zum Bereithalten von Wechselgeld. Die meisten Kollegen haben einen Taxigeldbeutel, in dem vor jeder Fahrt genug Wechselgeld vorhanden ist, um 50 Euro wechseln zu können. Viel mehr sollte es aber nicht sein, um im Falle eines Verlustes den Schaden zu begrenzen. Überschüssige Bargeldbestände und der bisher eingefahrene Umsatz sollten getrennt verwahrt und regelmäßig aus dem „großen“ Geldbeutel entnommen werden. Auch der Fahrer sollte Reservestifte dabeihaben. Es ist zu peinlich, wenn beim Ausfüllen einer Quittung das Schreibgerät seinen Dienst versagt und kein Ersatz vorhanden ist. Am einfachsten führt man einige Taxi-Werbekugelschreiber mit. Diese kann man bei Bedarf auch an Kunden verteilen. Nicht nur für Nachtfahrer ist eine Taschenlampe ein unerlässlicher Begleiter. Ob ein kaum leserlicher Name auf einem unbeleuchteten Klingeltableau gefunden werden muss oder einem Fahrgast ein dunkler Fussweg „erhellt“ werden soll: Die Ausrede: „... ii bin Tagfahrer, sowas hob ii net dabei ...“ zeugt sicher nicht von Professionalität. Wenn es im Taxi kein Navi gibt, sollte ein Plan für Deutschland und die Alpenländer sowie ein „Entfernungsbuch“ vorhanden sein. Diese brauchen nicht ganz aktuell zu sein, in den letzten fünf Jahren wurden in Mitteleuropa nur die wenigsten Siedlungen vollkommen neu erbaut. Viele Kollegen führen Pfefferspray oder andere Geräte zur Selbstverteidigung mit. Man sollte sich im Klaren sein, dass derartige Mittel problematisch sind: Zum einen birgt jedes Verteidigungsmittel ein Risiko der Selbstgefährdung. Zum anderen hat es auch nach Notwehreinsätzen für den Anwender problematische Urteile **12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !! * Sonderpreis 359 € zzgl. 19% USt. Cockpit-Taxameter Kienzle Argo 1150 (Normalpreis 455 €) *Sichern Sie sich jetzt 96,00 € Preisvorteil gegenüber dem Normalpreis, wenn Ihr Betriebssitz in München (Stadt & Land) ist. Als Funkteilnehmer der Taxi München e.G. erhalten Sie zusätzlich einen Bonus von 80,00 €. s 3ONDERAKTION GILT NUR FàR 4AXI MIT EINGEBAUTEM GàLTIG GEEICHTEN 4AXAMETER Rückgabe des Alttaxameters, Aus- und Einbau der Taxameter, inkl. Program- MIERUNGDESENTSPRECHENDEN4ARIFSZZGL-W3T s $AS!NGEBOTGILTFàRDIE-ERCEDES -ODELLEDER" # % +LASSENMIT 4AXI )NTERNATIONAL !USSTATTUNG!NDERE&AHRZEUGEAUF!NFRAGE +LEINTEILEWIE"LENDEN)MPULSGEBERETCSINDNICHTENTHALTEN s $ER!KTIONSPREISENDETAM*UNI Jetzt! Preisvorteil sichern ght GmbH Muthmannstraße 14 -àNCHEN 4ELEFON
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30 TAXIKURIER gegeben. Nach reiflicher Überlegung in einem längeren Prozess beurteilt mancher Richter eine Situation anders als ein Taxifahrer in einer aktuellen Notlage. Als Taxler kann man sich und den Fahrgästen das Leben erleichtern, wenn man auf einige Eventualitäten vorbereitet ist: Eine „Kotztüte“ kann den entscheidenden Sekundenbruchteil schneller einsatzbereit sein als man den Fahrgast vor die Türe setzen kann. Kopfschmerztabletten, Briefmarken und Nähzeug können in manchen Fällen für einen stressgeplagten Fahrgast Rettung in der Not bedeuten. Manche Kollegen halten auch eine Auswahl an „Guat'ln“ und Kaugummi für ihre Kunden bereit. Es gibt sogar Taxler, die in einer Kühlbox Getränke mitführen und bei Be- Das muss im Taxi sein ➜ KFZ-Schein bzw. „Zulassungsbescheinigung Teil 1“ ➜ Unfall- und Pannenausrüstung (Verbandskasten, Warndreieck, Warnweste) ➜ im Winter M+S-Reifen ➜ Konzessionsauszug ➜ Taxiordung (TO) + Taxitarifordnung (TTO) ➜ Quittungen (genügende Anzahl, mit Ordnungsnummer und Unternehmer - adresse) oder Quittungsdrucker ➜ Taxischein, Führerschein, Sozialversicherungsausweis, Personalausweis (getrennt vom Wechselgeld) ➜ Pläne des Pflichtfahrgebietes, maximal 3 Jahre alt ➜ Taxigeldbeutel mit genügend Wechselgeld für mindestens 50 Euro Das soll im Taxi sein ➜ Reserverad, Wagenhaber, stabiler (Teleskop-) Radmutternschlüssel mit genügend langem Hebelarm ➜ Reservelampen und -sicherungen ➜ Kriech- oder Sprühöl (Caramba, MoS etc.) ➜ Parkscheibe ➜ Papierrolle und Scheibenputzmittel ➜ im Winter: Eiskratzer oder Defroster ➜ Kindersitze bzw. Gurtverkürzer (mindestens Klasse 2+3) ➜ Kreditkartengerät ➜ Regenschirm ➜ Standplatztelefonkärtchen ➜ Visitenkarten ➜ Taschenrechner ➜ Notizblock ➜ Karton bzw. Papier DIN A4 mit Filzschreiber für Abholungen unbekannter Fahrgäste am Flughafen/Bahnhof ➜ zusätzlicher Geldbeutel oder Brief - tasche für überschüssiges Bargeld ➜ (Werbe-) Kugelschreiber ➜ Taschenlampe (mit Ersatzbatterien) ➜ Plan Deutschland/Alpenländer ➜ Entfernungsbuch ➜ Hotelverzeichnis des Fremden - verkehrsamtes ➜ Wo-Buch (als „elektronisches Wo- Buch“ im Datenfunkgerät enthalten) ➜ Apotheken-Notdienstverzeichnis Das kann im Taxi sein ➜ Reserveöl und Frostschutz für Scheibenwaschanlage ➜ Reservekanister ➜ Abschleppseil oder -stange ➜ Starthilfekabel ➜ im Winter Schneeketten und Streusand ➜ (Klapp-) Spaten ➜ bei hohem Einstieg (Taxibus) Schemel/Klapptritt ➜ Kindersitz Klasse 1 ➜ Babyschale ➜ Schutzdecke für Hunde, verschmutzte Kleidung, ... ➜ Kotztüte ➜ zusätzliches Wechselgeld für 100-Euro-Schein (getrennt vom restlichen Wechselgeld) ➜ Im Winter Türschlossenteiser (falls Zentralverriegelung ausfällt, Waschdüsen auftauen) ➜ Kopfschmerztabletten ➜ Briefmarken ➜ Bonbon/Kaugummi ➜ Taschentücher ➜ Lesestoff: Tageszeitung und Bilderbuch für Kinder ➜ Erfrischungstücher ➜ Nähzeug für Notfälle Quellen: (1) StVZO (StraßenVerkehrsZulassungsOrdnung) § 35h: Erste-Hilfe-Material in Kraftfahrzeugen ... (3) In anderen als den in Absat z 1 genannten Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h mit Ausnahme von Krankenfahrstühlen, Krafträder n, Zug- oder Arbeitsmaschinen in land- oder forstwirtschaftlichen Betrieben sowie anderen Zug- oder Arbeitsmaschinen, wenn sie einachsig sind, ist Erste-Hilfe-Material mitzuführen, das nach Art, Menge und Beschaffenheit mindestens dem Normblatt DIN 13 164, Ausgabe Januar 1998 entspricht. Das Erste-Hilfe-Material ist in einem Behältnis verpackt zu halten, das so beschaffen sein muss, dass es den Inhalt vor Staub und Feuchtigkeit sowie vor Kraft- und Schmierstoffen ausreichend schützt. (4) Abweichend von Absatz 1 und 3 darf auch anderes Erste-Hilfe-Material mitgeführt werden, das bei gleicher Art, Menge und Beschaffenheit mindestens denselben Zweck zur Erste-Hilfe-Leistung erfüllt. (2) DIN 13164 bei Wikipedia: www.wikipedia.org/wiki/Verbandkasten (3) EN 471: Warnweste (gegoogelt mit „EN 471“): www.wapedia.mobi/de/Warnweste (4) StVO § 2: ... (3a) Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. ... BOKraft § 18: Ausrüstung. Beim Einsatz der Fahrzeuge ist die Ausrüstung den jeweiligen Straßen- und Witterungsverhä ltnissen anzupassen. Wenn es die Umstände angezeigt erscheinen lassen, sind Winterreifen, Schneeketten, Spaten und Hacke sowie Abschleppseil oder -stange mitzufüh ren. (5) Zur Winterrreifenpflicht (gegoogelt mit „Winterreifenpflicht“): www.welt.de/print-welt/article90687/Winterreifen_Pflicht_oder_nicht.html (6) BOKraft § 10: Mitführen von Vorschriften und Fahrplänen. Die geltenden Vorschriften über die Beförderungsentgelte, Beförderungsbedingungen und Fahrpläne sind mitzuführen. Den F ahrgästen ist auf Verlangen Einsicht zu gewähren. (7) Taxiordnung (TO) § 4.4: Auf Verlangen des Fahrgastes ist eine Quittung über den Fahrpreis auszustellen. Die Qu ittung muss mit dem Datum, der Ordnungsnummer, Anschrift des Unternehmens sowie der Bezeichnung des Ausgangs- und Zielpunktes versehen sein. Es sind ausschlie ßlich Quittungsformulare mit der Ordnungsnummer und der Anschrift des Unternehmens des betreffenden Fahrzeuges zu verwenden. (8) StVO § 21: ... (1a) Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 150 cm sind, dürfen in Kraftfahrzeugen auf Sitzen, für die Sicherheitsgurte vorgeschrieben sind, nur mitgenommen we rden, wenn Rückhalteeinrichtungen für Kinder benutztwerden, die amtlich genehmigt und für das Kind geeignet sind. Abweichend von Satz 1 ... 2. dürfen Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr auf Rück - sitzen mit den vorgeschriebenen Sicherheitsgurten gesichert werden, soweit wegen der Sicherung anderer Kinder mit Kinderrückhalteeinrichtungen für die Befestigung weiterer Rück-halteeinrichtungen für Kinder keine Möglichkeit besteht, 3. ist a) beim Verkehr mit Taxen und b) bei sonstigen Verke hren mit Personenkraftwagen, wenn eine Beförderungspflicht im Sinne des § 22 des Personenbeförderungsgesetzes besteht, auf Rücksitzen die Verpflichtung zur Sicherung von Kindern mit amtlich genehmigten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen auf zwei Kinder mit einem Gewicht ab 9 kg beschränkt, wobei wenigstens für ein Kind mit e inem Gewicht zwischen 9 und 18 kg eine Sicherung möglich sein muss; diese Ausnahmeregelung gilt nicht, wenn eine regelmäßige Beförderung von Kindern gegebe n ist. Internetseite des bayerischen Innenministeriums zum Thema „Kindersitze“: www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/service/publikationen/kindersitz.pdf. Wik ipedia zum selben Thema: www.wikipedia.org/wiki/Kindersitz (9) TaxiOrdnung (TO) § 5.4: Der Taxifahrer hat tarifpflichtiges Gepäck ein- und auszuladen. D er Fahrgastraum sowie der Gepäckraum des Taxis muss uneingeschränkt nutzbar sein. (10) TO § 4.3: In jedem Taxi sind Straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes s owie Stadtpläne der Städte Erding, Freising und München in Form von Druckerzeugnissen, die nicht älter als drei Jahre sind, mitzuführen. § 10 BOKraft bleibt unber ührt. (11) TaxiTarifOrdnung (TTO) § 2: ... (9) Der Taxifahrer muss während des Dienstes einen Betrag bis zu 50,00 Euro wechseln können. Fahrten zum Zweck des Geldwechsels gehen zu Lasten des Fahrers. darf an ihre Gäste abgeben. Für die ganz normalen Notfälle kann jedenfalls eine Packung Papiertaschentücher nicht schaden. Hier kann man ein Klima der Fürsorglichkeit schaffen, das weit über den materiellen Einsatz hinaus beim Kunden eine gute Erinnerung an seine Taxifahrt hinterlässt. (KGF)
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31TAXIKURIER Flughafen München Über 400.000 Nutzer „landen“ monatlich online am Münchner Airport Internet-Angebot der FMG mit optimierter Struktur und neuem Design: Mit einem komplett überarbeiteten Auftritt präsentiert sich die Flughafen München GmbH (FMG) ab sofort auf ihren Internetseiten. Unter den Adressen www.munich-airport.de www.flughafen-muenchen.de und www.munich-airport.de erwartet die derzeit mehr als 400.000 monatlichen Nutzer des Internetportals jetzt ein noch attraktiveres Design. Im Mittelpunkt des Relaunch stand die Optimierung der Navigationsstruktur und ein „barrierefreier“ Online-Zugang. Der neugestaltete virtuelle Airport bietet seinen Gästen einen direkten und schnellen Zugang zu allen Servicebereichen und Informationen rund um den Münchner Flughafen. Der „barrierefreie“ Weg zu den insgesamt rund 6.500 Airportseiten wird durch eine Menüführung ermöglicht, die sowohl für Menschen mit einer körperlichen Be - einträchtigung als auch für Nutzer mit wenig Internet-Erfahrung einfach anzuwenden ist. Vier Fünftel aller Zugriffe entfallen auf die Rubrik „Reisende und Besucher“, die damit unter den Internet-Nutzern auf das größte Interesse stößt. Der neu gestaltete Auftritt ist jetzt noch konsequenter auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Blickfang der neuen Einstiegsseite ist eine virtuelle Abflugtafel, über die man direkt zum aktuellen Flugplan gelangt. Hier sind auf einen Klick alle aktuellen Abflüge und Ankünfte abrufbar. Über eine individuelle Suchabfrage können auch Informationen zu einem bestimmten Flug eingeholt werden. Zudem gelangt der Nutzer über die Einstiegsseite direkt zu den stark nachgefragten Servicebereichen „Anfahrt & Parken“, „Essen & Einkaufen“, „Events“ und „Aktuelles. In der Rubrik „Business und Partner“ erwartet Geschäftspartner und Kunden ein Campus-Branchenbuch, das einen Gesamtüberblick der Dienstleistungen am Airport bietet. Dort ist eine Suche nach Branchen und nach Dienstleistern von A bis Z möglich. Ausführliche Kontakt - daten führen direkt zum gewünschten Ansprechpartner. Details und Hintergründe zum Flughafenbetreiber FMG und den Tochtergesellschaften erhält der Nutzer im Bereich „Der Konzern“ . Neben den Basisdaten über das internationale Luftverkehrsdrehkreuz liefert das neue Portal aktuelle Informationen zur Verkehrsentwicklung und zum Ausbau des Flughafens, Wissenswertes zum Thema „Umwelt und Umland“ sowie Hinweise zum Ausbildungsund Stellenangebot. Direkte Links auf allen Seiten führen die Nutzer zum Kontaktformular, dem elektronischen Newsletter, den aktuellen Presseinformationen und dem englischsprachigen Internetangebot des Flug - hafens. Seit seinem Start vor zehn Jahren erfreut sich das Internet-Angebot der Flughafen München GmbH stetig wachsender Popularität: Waren es zu Beginn 200 Nutzer täglich, informieren sich derzeit weltweit mehr als 13.000 Menschen pro Tag über das aktuelle Geschehen am Münchner Airport. Pro Monat werden derzeit mehr als fünf Millionen Seiten aufgerufen. Rudolf Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas Seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxler! KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst
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32 TAXIKURIER Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Fotos: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Auf - Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2008“ aus. Unser Monatsthema: Englisch-sprechender Fahrer gesucht! Sie gehört zur westgermanischen Sprachgruppe und ist die am weitesten verbreitete Sprache der Welt: Englisch. Egal, ob in der Schule, an der Universität oder im Berufsleben. Ohne Englisch geht nichts mehr. Über zwei Milliarden Menschen, also gut ein Drittel der Erdbevölkerung, kommt nach Schätzungen regelmäßig mit der englischen Sprache in Berührung. Münchens Taxler ebenso, denn München zieht immer mehr Besucher aus dem Ausland an. (2006 mehr als 1,7 Mio. ausländische Gäste). Die meisten Ausländer kommen aus USA, gefolgt von Italien, Großbritannien/Nordirland und aus den Arabische Golfstaaten. Immer öfter gehen deshalb gezielte Anfragen hinsichtlich englisch-sprechender Taxifahrer über die Taxizentrale ein und per Funkdurchsage wird dann ganz gezielt nach diesem „Extra“ gesucht. Der Taxikurier wollte wissen, wie gut das Englisch dieser Fahrer wirklich ist und wir haben mit fiktiven Funkdurchsagen nach Sprachtalenten gesucht. Nachdem sich die Fahrer gemeldet und ihre Mobilnummer hinterlassen haben, wurden sie dann von unserem Taxi-Checker zurück gerufen … Taxi 1: ✷✷✷ (Nr. 2239, 27. Januar, 18.05 Uhr) John Doe ist ein englischer Platzhalter - name für fiktive Personen, ähnlich wie Max Mustermann im Deutschen, und heute mein flüchtig dahingesagter Name, mit dem ich diesen „Interessenten“ begrüße. Als ich ihm mitteile, dass ich jetzt dann gleich eine „Journey to Kitzbühel“ unternehmen möchte, entschuldigt er sich in einwandfrei englischer Floskel „Sorry, I have not enough time.“ und gibt mich weiter an seinen Kollegen. Taxi 2: ✷✷✷✷ Gewinner! (Nr. 2543, 27. Januar, 18.10 Uhr) Nachdem das Fahrtziel Kitzbühel ja bereits bekannt ist, gehe ich gleich über zur Preiskalkulation und frage in breitem amerikanisch „Could you make a bid, we are three guys with ski-baggage and do we have to pay any surcharges and additional costs?“ (dt.: „Können Sie mir ein Angebot machen, wir sind 3 Personen, haben Skigepäck dabei und müssen wir noch Zuschläge und Steuern zusätzlich zahlen?“) Sprachbegabt kalkuliert der Fahrer die Gebühren und erklärt wendig und mit vielseitigem Wortschatz, dass die Autobahngebühren bereits enthalten sind. Als er später anstatt einer Fernfahrt großes Lob erhält, freut er sich über den zwar wenig lukrativen Gewinn und die Anerkennung. Der Gewinner! John Wenzing Brückenstr. 23 86153 Augsburg erhält für sein Sprachgeschick von unserem Chrysler-Partner CAR 2000 ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst. Taxi 3: ✷✷ (Nr. 3271, 31. Januar, 20.30 Uhr) Die Ermittlung der Kilometeranzahl, der Fahrtdauer und des Preises mittels Navigation funktioniert hier nicht, da in erster Linie die Schreibweise von Kitzbühel nicht bekannt ist. Nachdem ich den Ortsnamen wiederholt englisch buchstabiert habe, ist dann das Fahrtziel durch falsche Länderwahl immer noch nicht auszumachen. Die Aufforderung „Speak a little be slower“ kommt dann bei mir auch nicht so gut an. Last but not least verweist der Fahrer aufgrund des Skigepäcks von 3 Personen auf die alternative Suche nach einem „big Kombi-Taxi“ . Taxi 4: ✷✷✷ (Nr. 3135, 31. Januar, 20.40 Uhr) Geschäftstüchtig und mit fließendem Englisch überzeugt mich dieser Fahrer, indem er nicht nur sein Fach, sondern auch den Umgang mit ausländischen Touristen sehr gut versteht. Nach zügiger Preisabsprache und Klärung der Einzelheiten bitte ich um Rück-sprache mit meinen Freunden und er verabschiedet sich mit „o.k. – hear from you later“ . Taxi 5: ✷✷✷ (Nr. 1130, 3. Februar, 14.30 Uhr) Heute möchte ich zum Munich Airport, unterwegs stoppen und die Allianz Arena besichtigen. Auf meine Frage „Do you know if Arena is open for visitations all day? “ (dt.: Ist die Arena ganztägig geöffnet?“), werde ich aus meinen Arena- Tour-Träumen geholt und erfahre „No, today it’s not possible, because there is a game“ . (dt.: Nein, wegen Zweitligaderby 1860 – FC Augsburg) Freundlich lässt er sich darauf ein, dass ich ihn ein anderes Mal anrufe und zeigt sich mit „Please call one hour before“ ganz flexibel. gabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend
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33TAXIKURIER Taxameter des Monats Olympia-Schwimmhalle – Die Nummer eins unter den Münchner Schwimmhallen. Breites Angebot mit fünf Schwimmbecken und dem 10-Meter-Turm. Auch das Drumherum kann sich sehen lassen: Physio-Fit-Center, Kraft- und Gymnastikräume sowie Sauna- und Whirlpoolparadies machen den Besuch zum Kurzurlaub. Cosimabad – Ideale Adresse für alle, die auf dem Rückweg vom Flughafen mal eintauchen wollen. Besonders das 34 °C-Außenwarmbecken mit Sprudelliegen und Nackenmassage bringen Entspannung und Erfrischung. Nordbad – Täglich bis 23 Uhr geöffnet, im Sommer mit Liegewiese und eine überragende Massage- Abteilung machen dieses Bad im Herzen von Schwabing das ganze Jahr über so attraktiv. Müllersches Volksbad – Es steckt viel Tradition drin, aber meist hat man das Gefühl im Wasser zu frieren. Sieht toll aus, aber das wars auch schon. Auch immer schwer, ’nen Parkplatz zu finden. Westbad – 9,80 Euro für 3 Stunden, für die Sauna 14,90 Euro ist das Westbad nix für Fiakers Geld - beutel. Auch der Erholungsfaktor kann nicht überzeugen, es ist sehr laut in der Halle, und wenn es auch modernisiert und attraktiv gestaltet erscheint, ist es doch den Eintrittspreis nicht wert. (TK) Münchner Hallenbäder Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist in geschäftsarmen Zeiten ein Zwischenstop in einem der Münchner Bäder eine wohltuende und gesunde Pausengestaltung. Promitalk Die wohl größte Katastrophe für einen Schauspieler ist, wenn er nicht rechtzeitig im Theater erscheint und die Zuschauer ohne den Hauptdarsteller erlebt zu haben, ihr Eintrittsgeld an der Kasse zurückerhalten. Zu diesem worst case wäre es vor ein paar Jahren beinahe gekommen, als Nikolaus Paryla ein Engagement im Residenz - theater in München hatte, gleichzeitig in einem Film unter der Regie von Peter Weck außerhalb Münchens mitwirkte. Wenn da nicht ein Taxler gewesen wäre. Wie so oft beim Film „mussten“ unbedingt noch zwei bis drei Szenen in den Kasten, obwohl Nikolaus Paryla heftigst mit nervösem Blick auf die Uhr reklamierte. Viel zu knapp in der Zeit ohne Ortskenntnis und Navi machte er sich hektisch auf den Weg nach München – mit dem eigenen Auto. Wenn da nicht die unübersichtliche Kurve mit der Böschung gewesen wäre. Verzweiflung pur. Dann der Taxifahrer. Dieser erkannte die Notsituation und auch den schnellesten Weg ins Resi. Der Gardobiere erwartete Herrn Paryla schon am Eingang, die Aufführung begann pünktlich. Nach dem reibungslosen Auftritt dämmerte es unserem Piloten, wie er denn jetzt an Auto und Schlüssel etc. käme. Dies jedoch hatte alles unser Taxler mit einem Kollegen organisiert. Auto rausgezogen, nach München überführt, vorm Resi geparkt, alles paletti. Sprechen Sie Nikolaus Paryla ruhig auf diese Geschichte an, wenn Sie ihn in Ihrem Taxi sitzen haben, denn er spielt in dem Lustspiel „Der Damenschneider“ vom 12. März bis 26. April 2008 in der Komödie im Bayerischen Hof. (PR) Nikolaus Paryla Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi Albert Roßhaupter Str. 37 Geöffnet von 17 bis 04 Uhr. Parkplätze vorhanden Tel 089/7698058 Steaks Spezialitäten!und andere Im Cafe Camus Wo gibt´s denn sowas? bis drei Uhr früh!!! Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich- Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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34 TAXIKURIER Im März … … vor 100 Jahren 1908: 21. März Erster Flug mit einem Passagier durch den Franzosen Henri Farman. … vor 75 Jahren 1933: 9. März Reichsführer Heinrich Himmler wird Kommissarischer Polizeipräsident in München. 1933: 20. März In Dachau wird das erste Konzentrationslager der NS-Zeit eröffnet. … vor 50 Jahren 1958: 2. März Erste Durchquerung der Antarktis durch eine Expedition unter Leitung von Vivian Fuchs. 1958: 14. März Wegen der Kinderlosigkeit ihrer Ehe muss sich der Schah von Persien von seiner Gatti Soraya trennen. 1958: 24. März Elvis Presley wird zur Armee eingezogen. … vor 25 Jahren 1983: 6. März Bei den Wahlen zum 10. Deutschen Bundestag erringen die Unionsparteien den höchsten Stimmenanteil. 1983: 29. März Helmut Kohl wird zum Bundeskanzler gewählt. Der Blick zurück Leserbriefe/Forum Sehr geehrter Herr Meißner, gerade lese ich das neueste TAXIKURIER- Magazin. Das mit der ausschneidbaren Fahr - preistabelle ist eine sehr gute Idee, ebenso das Sicherheitstraining. Als ich jedoch die Beschwerde der Anwohner des Standplatzes Maillingerstraße gelesen habe, ist mir ganz anders geworden. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir als Taxibranche auf derlei Vorkommnisse eine andere Antwort finden sollten, bevor es (mehr und mehr, siehe „Baumkirchner“), dafür zu spät ist. Der Zusammenhalt unter Kollegen nimmt ab, es wird im Taxigewerbe anonymer, daher nimmt auch der Faktor „Kontrolle der Kollegen untereinander“ stark ab. Meiner Ansicht nach könnte hier helfen, derartige Übertretungen durch Taxi-„Kollegen“ deutlich zu ahnden (250-300 ⇔ Strafe wegen rufschädigendem Verhalten am Standplatz), und den Vorgang gleichzeitig öffentlichkeitswirksam nach außen zu kommunizieren, damit die Betroffenen sich vielleicht wieder beruhigen, und ihr Urteil von „der Branche“ revidieren können. Das Fatalste an der Sache ist doch das Ohnmachtsgefühl, dass ein solcher Anwohner haben muss! Schließlich sind das für ihn nur „die Taxler“, er hat „die“ ständig vor der Nase, kann sich aber nicht erwehren, da er nicht sehen kann, wer unter den Taxifahrern sich so verhält. Wir sollten solche Anwohner mit derlei bodenlos unzivilisierten Taxifahrern nicht alleine lassen. Ich kann es perfekt nachvollziehen, wenn solcherart Betroffene ab einem gewissen Punkt mit äußerster Vehemenz die komplette Schließung eines Standplatzes betreiben. Was bleibt ihnen denn anderes übrig? Weiterer Schaden entsteht durch unweigerliche Verbreitung solcher Vorfälle in den Zeitungen und Bürgerversammlungen. Der Fahrgast denkt: Vielleicht hat der Taxifahrer, der mich befördert, gerade vor fünf Minuten jemandem vor die Haustür gesch...... Schlechter kann Presse nicht mehr werden. Wieviel Geld haben seriöse Unternehmer auszugeben, um diesen Schaden wiedergutzumachen? Wenn er überhaupt wiedergutzumachen ist! Dieser Faktor sollte bei der Höhe der Sanktionen eine Rolle spielen. Wer sich so verhält, greift direkt negativ in den beruflichen Erfolg seiner Kollegen ein. Könnte man solche „Schwerpunkt- Standplätze“ nicht von einem Privatdetektiv, oder einer Webcam über - wachen lassen? Die Kosten sollten natürlich die Täter tragen. Mit freundlichen Grüßen Christian Lauw, München Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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Rose des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit - genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Hirnlose Taxler an den ISPO-Nachmittagen Trotz zahlloser Funkdurch - sagen der Taxizentrale, dass die Standplätze an der Messe gnadenlos überfüllt sind, wurde die Messe an den ISPO-Nachmittagen ange - fahren wie die Wiesn am Samstagabend … An die 100 überzählig und unerlaubt bereitgestellte Taxis behinderten nicht nur stundenlang – wie auf dem Foto zu sehen – den Linien- und Berufsverkehr, sondern brachten den kompletten Verkehr im Neubauviertel zum Erliegen. Ordnungsdienst und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um hier aufzuräumen. Schlechter kann sich unsere Branche nicht präsentieren ... (TK) Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de 399 ,00` 499 ,00` 373770,00 €, 4695,00 6,25% 6,25%, letzte Rate: 5128,00 €Klimaautomatik Bordcomputer Navigationssystem München-Zentrum · Landsberger Str. 83-87 Oliver Otter · Tel. 089/51 01-254 Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Reinhold Gartenfeld, Taxi 1136 Frau Schröder aus Schwabing hat in der Genossenschaft angerufen und von einem Erlebnis berichtet, das einerseits spontane Freude auslöst und andererseits bestätigt, dass es doch noch gestandene, aufrichtige Taxler gibt. Frau Schröder verlor beim Einsteigen in ihr Auto einen 50-Euro-Schein. Der vorbeifarende Kollege Gartenfeld sah dies, hielt an und machte Frau Schröder darauf aufmerksam. Sie war vollkommen perplex und froh, denn der Verlust hätte sie sehr getroffen. Sie freute sich über alle Maßen und wollte sich unbedingt bedanken. Taxi 1136 jedoch ist nach dem Hinweis weitergefahren. Dem Wunsch zur Ermittlung des Fahrers sind wir gerne nachgekommen und möchten uns ebenfalls bei Reinhold Gartenfeld für diese positive Aktion, die dem gesamten Gewerbe nutzt, bedanken und verleihen mit Freude die Rose des Monats. (PR, RZ)
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36 TAXIKURIER Noch nicht bearbeitet! Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Titelthema Die OB-Wahl Der TAXIKURIER bei Christian Ude und Josef Schmid – Wer ist besser für die Taxibranche? Gespräch mit OB Ude am 24.01.2008 Pünktlich um 10 Uhr melden wir uns im Vorzimmer des OB im Rathaus an und dürfen zunächst dort im Erker (Marienplatz/Ecke Weinstraße im 2. Stock) Platz nehmen. Nach kurzer Zeit empfängt uns der OB, dessen Büro direkt daran anschließt und natürlich nicht nur riesengroß ist, sondern auch noch einen bombastischen Blick auf den Marienplatz eröffnet. Das frühlingshafte Wetter bei zweistelligen Temperaturen tut ein Übriges dazu. Verständlich, dass der eine hier nicht raus will und andere unbedingt rein wollen! Der OB ist leger gekleidet und begrüßt uns locker und aufgeräumt. Zuerst sprehen wir das Thema „Rauchverbot in Gaststätten“ an, welches nach einem ersten Eindruck wohl nicht nur insbesondere die kleinen Stüberl betrifft, sondern – daran anhängend – auch das Taxigewerbe. Der OB warnt hier vor schnellen Beurteilungen und rät zum Abwarten, bis sich alles eingespielt hat. Ihm lägen auch Berichte von Gastronomen vor, die deutlich erhöhte Essensumsätze zu verzeichnen hätten. Nach einiger Zeit würden wohl auch die momentanen Totalverweigerer wieder ihr Stüberl aufsuchen – schließlich kann das Geselligkeitsbedürfnis nunmal nur in der Gesellschaft anderer ausgelebt werden. Der OB weist unabhängig davon noch darauf hin, dass das Rauchverbot in Gaststätten Sache des Bayerischen Landtages sei und dort beschlossen worden ist, worauf die Stadt ohnehin keinen Einfluss habe. Das Gespräch kommt auf die „schwarzen Schafe“ im Taxigewerbe und insbesondere auf die unerlaubte Bereitstellung, namentlich in der Maximiliansstraße vorm „Brenner“, der Blumenstraße (Schrannenhalle) und am Marienplatz. An letzterem besteht noch das Problem, dass der Polizei insofern die Hände gebunden sind, als dort keine Halteverbotsschilder aufgestellt sind und üblicherweise bei überzähliger Bereitstellung keine Verkehrsbehinderung vorliegt. Im Hinblick darauf, aber auch auf undisziplinierte Radler, Lieferanten usw. führt der OB aus: „Wir haben vom Max-Joseph-Platz bis zum Rindermarkt ein durchgehendes, ungelöstes Problem“ und teilweise eine „unklare, nicht weiter hinnehmbare Rechtslage“ . Und weiter: „Es wird die Situation Marienplatz ohnehin geprüft und überarbeitet – da mag ich jetzt keine einzelnen Ergebnisse vorwegnehmen“ . Speziell zum unlauteren Wettbewerb der Taxifahrer untereinander durch unerlaubtes Bereitstellen meint Ude: „Sie haben hier ein berufsständisches Problem, und ich denke, dass da die Verantwortung nicht restlos auf die Öffentliche Hand delegiert werden kann“ . Beispielsweise Rechtsanwälte und Ärzte würden wegen „Kollegen“, die sich nicht an die Standesregeln halten, auch nicht in jedem Einzelfall nach der Polizei rufen, „sondern gegen unredlichen Wettbewerb gehen sie untereinander vor und bringen das berufsständisch auf die Reihe“ . Bezüglich „Brenner“ und Schrannenhalle (Blumenstraße) meint Ude: „Hier ist die Inanspruchnahme einer Fahrspur eine Sicherheitsgefährdung, da werde ich gerne mit der Polizei reden, dass das nicht hinnehmbar ist“ . Im Hinblick auf unlautere Taxifahrer, rücksichtslose Auto- oder Radfahrer sowie z.B. Fußgänger, die mutwillig den öffentlichen Raum vermüllen, meint Ude: „Es ist ein ganz allgemein gesellschaftliches Phänomen, dass sich immer mehr Leute das Recht herausnehmen, gegen Spielregeln zu verstoßen, und da müssen wir in jeder gesellschaftlichen Gruppe dagegen vorgehen – das wird man nicht alles mit kommunalem Wachpersonal lösen können“ . Den Vorschlag, insbesondere nachts den Gästen der Schrannenhalle das Verlassen derselben nur mehr über die Prälat-Zistl-Straße zu gestatten und damit die Stuation mit wartenden Fahrgästen in der Blumenstraße zu entschärfen, greift der OB auf: „da werde ich gerne mit der Schrannenhalle und der Polizei reden – das halte ich für ein Vollzugsproblem“ . Fahrrad-Rikschas: wir führen in das Thema ein mit dem Hinweis auf die Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
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DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren. explosionsartige Zunahme dieser Transport gefährte, deren Fahrer keine Orts - kunde haben müssen, an keine Tarif gebunden sind und Fahrgäste aggressiv anzuwerben pflegen, die ferner keine Kennzeichen und keine Versicherung haben müssen, keine Quittungen ausstellen (und vermutlich auch keine Steuern zahlen), und die sich wie Kraut und Rüben nach Belieben aufstellen, auch wenn sie andere Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt Taxis dabei behindern. Ude: „Das war zunächst mal eine folkloristische Bereicherung, durchaus reizvoll. Sie dürfen andere Strecken fahren als jedes Kraftfahrzeug, z.B. im Alten Hof oder im Englischen Garten, und da haben sie auch ihren Reiz“ . „Ich habe zwei Mal, geb’ ich zu, eine Rikscha benützt, um nach einem Wiesn-Besuch wegzukommen, und für die identische Kurzstrecke wurden Preise zwische 5 und 25 Euro verlangt (…) also ist es die nackte Willkür und der Versuch, das oftmals angetrunkene Publikum hereinzulegen“ . Weiter zur derzeitigen Rechtslage: „Die Probleme sehe ich alle, aber die rechtlichen Möglichkeiten sind extrem beschränkt, weil das Personenförderungsgesetz nicht anwendbar ist. Verkehrsrechtlich ist die Fahrradrikscha ein Fahrrad“ . Der OB teilt mit, dass die Rikscha-Unternehmer vor Beginn der kommenden Saison zu einem verbindlichen Gespräch eingeladen werden, um auf gütlichem Wege zu einer Beseitigung der erkannten Probleme zu kommen. Wenn dies jedoch zu keiner Lösung führt, „werden die Rikscha-Unternehmer ggf. mit staatlichen Eingriffen konfrontiert, die die ganze Szene aufjaulen lassen“ . In diesem Falle würde es eine Initiative über den Deutschen Städtetag (dessen Vorsitzender Ude ist) geben, „denn wir haben das Phänomen in Köln, Berlin usw. ebenfalls“ . „Taxi frei“, Taxistandplätze: Wir verweisen bezüglich „Taxi frei“ auf die derzeitige Diskussion um die Durchfahrt im verkehrsberuhigten Teil der Steinstraße und hinsichtlich der Standplätze beispielhaft auf den ehemaligen „Baumkirchner“ – und jetzigen „Kreiller“-Stand, der wiederum zur weiteren Verlegung in die St.- Veit-Straße ansteht. Rusch: „Am liebsten dadn’s uns zwischen Klohäusl und Flaschencontainer aufstellen“ . Ude verweist darauf, dass für Taxistandplätze jetzt die Zuständigkeit der Bezirksausschüsse gegeben ist. Wenn es jedoch Kritik oder Anregungen durch das Taxigewerbe gibt, dann „werden wir das gerne dem Bezirksausschuss vortragen. Da müsste aber die Initiative von der Genossenschaft kommen, dann werde ich das gerne in die beteiligten Gremien geben“ . Für gesonderte Durchfahrtsrechte, wie z.B. in der Steinstraße, ist nach wie vor das Kreisverwaltungsreferat (KVR) zuständig. Ude: „Dazu brauchen wir natürlich einen konsenz - fähigen Vorschlag“ . Der OB verweist hier auf die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Taxigewerbe und der Stadt, vertreten durch die Taxikommission und deren langjährige Vorsitzende Barbara Scheuble-Schäfer. Zum abschließenden Foto-Termin gebeten, meint der bis dahin hemdsärm - lige Ude: „dann ziag i ma no schnell a Jackn o“ und steht anschließend mit dem Rücken zur Wand – freilich nur, um dabei einmal mehr die herrliche Aussicht aus seinem Arbeitszimmer zu genießen. Kurz zur Person Christian Ude: Geboren 1947 in München. Rechtsanwalt, insbesondere „Mieteranwalt“ . Ab 1990 2. Bürgermeister unter Georg Kronawitter, seit 1993 Oberbürgermeister. Verheiratet, lebt mit Frau, Kindern, Katzen und der restlichen Großfamilie in der Schwabinger Kaiserstraße. Ist, wie schon andere in München residierende Könige vor ihm, bekennender Griechenland-Fan. ➜ Fortsetzung siehe nächste Seite Paul Rusch und Michael Schrottenloher (TAXIKURIER) im Gespräch mit Christian Ude (OB)
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38 TAXIKURIER Gespräch mit OB-Kandidat Josef Schmid (CSU) am 3.01.2008 Josef Schmid arbeitet als Rechtsanwalt in einer großen Kanzlei am Oberanger, und zwar praktischerweise Ecke Schmidstraße. Allerdings ist die Straße (noch) nicht nach ihm benannt, sondern hat ihren Namen daher, dass an dieser Stelle von 1590–1895 immer der Berufsstand der Schmiede (damals noch ohne das Dehnungs-„e“ geschrieben) angesiedelt war. Die Nähe zur bayerischen und Münchner SPD-Zentrale (Oberanger 38) ist zweifellos nur eine geografische Zufälligkeit. Josef Schmid erscheint kurz danach und der Kontakt ist allein schon deshalb schnell hergestellt, weil Paul Rusch zufällig wenige Tage zuvor Hans Podiuk als Fahrgast hatte, den CSU-Fraktionsvorsitzenden im Rathaus und OB-Kandidaten von 2002. Podiuk hatte Schmid bereits von der Taxifahrt berichtet. Auch hier beginnen wir mit dem Thema „Rauchverbot in Gaststätten“, welches ja auch Auswirkungen auf das Taxigewerbe hat. Schmid verweist auf den Landtagsbeschluss, der mit den Stimmen der SPD („die waren voll dafür“) und der Grünen („die hätten das Rauchen auch am liebsten noch im Biergarten verboten“) getroffen worden ist. Dennoch: „Die CSU- Stadtratsfraktion vertritt eine abweichende Meinung“ . „Für uns hätte es völlig ausgereicht, wenn in einer Mehrraum- Gaststätte ein Raum für Raucher reserviert wird, und den Stüberln hätte mans selber überlassen können, ob sie ein Raucherlokal machen oder nicht. Und bei der Wiesn seh’ ich sowieso ein Vollzugsproblem – das wird lustig heuer!“ Nun sei der einstimmige Landtagsbeschluss mal da, so Schmid, aber im Hinblick auf Raucherzelte im Wirtsgarten, Raucher-Gondeln usw. „rege ich mich darüber auf, dass das KVR jetzt so rigoros gegen Wirte vorgeht, die sich etwas einfallen lassen“ . Taxistandplätze: (zur Vermeidung von Wiederholungen dürfen wir hier auf die jeweiligen Einführungen beim Gespräch mit OB Ude verweisen). Schmid erläutert, dass auch die CSU-Fraktion für die BA- Reform gestimmt hat, womit also unter anderem die Kompetenz für Taxistandplätze jetzt beim jeweiligen BA liegt. „Es läuft noch die Erprobungsphase, wo man schaut, mit welcher Kompetenz haut das hin.“ Jedenfalls: „Das Taxi gehört dahin, wo die Leute hingehen, wo sie vorbeigehen“ . Taxi-Durchfahrten, Straßenverkehr allgemein: „Wir sind da für größtmögliche Offenheit – das kommt aus unserer Grundhaltung heraus. Die heutigen Probleme, und erst recht die Zukunftsprobleme, die wir noch kriegen werden, werden wir nicht lösen können, wenn wir den KFZ- Verkehr weiterhin einschränken. Das Gegenteil ist der Fall.“ Schmid verweist af Prognosen, deren mittlere Werte bis zum Jahr 2020 ca. 80.000 neue Münchner und nochmals so viele Menschen im direkten Umland erwarten. „Wir können die S- Bahn-Kapazität nicht mehr beliebig steigern. Ich sehe noch Spielräume bei der U- Bahn (…) aber entscheidend ist, dass wir mehr für’s Auto tun. Wir brauchen weitere Ring-Tunnels an den großen Einfallstraßen. Wir brauchen dringendst den Autobahnring Süd als Süd-Tunnel – das ist meine favorisierte Variante, weil wir da am wenigsten Einschnitte in die Umwelt haben (…). Wir dürfen das Auto nicht immer mehr beschränken“ . Rikschas: Schmid ist noch mit keiner gefahren. Das Problem jedoch, dass die Zahl der Rikschas zuletzt enorm zugenommen hat, ist auch ihm bewusst. „Dass die so gewachsen sind, ist auch Ausdruck rotgrüner Politik. Denen ist das Radl sympathischer und es ist umweltfreundlicher wie das Auto. Ich will jetzt nicht sagen, dass die Rikschas verschwinden müssen – das sagen Sie wohl auch nicht – aber ich bin dafür, dass man das kritisch betrachtet und darauf achtet, dass es keine Wettbewerbsverzerrungen gibt. Insofern stehe ich den Rikschas restriktiv gegenüber“ . Schmid ist es klar, dass die Rikschas nicht dem PBefG unterliegen, aber: „Ich bin der Meinung, das ist eine öffentliche Personenbeförderung, und da müssen die gleichen Rechte gelten wie bei Ihnen. Es kann nicht sein, dass da eine solche Scharlatanerie betrieben wird“ . „Schwarze Schafe“ im Gewerbe, unerlaubte Bereitstellung am Beck-Stand usw.: „Das sehen wir im Rathaus auch als Problem, dass sich Taxis hier außerhalb des Bereitstellungsraumes aufstellen. Aber die Taxis sind nur ein Teil des Problems“ . Schmid verweist auf wild abgestellte Fahrräder und manche undisziplinierten Radlfahrer, z.B. im Bereich Marienplatz: „die schießen da mit einem Tempo durch, das ist ja der helle Wahn- Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst
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39TAXIKURIER Ein Mann und eine Frau kollidieren bei einem Unfall. Beide steigen unverletzt aus ihren Autos. Der Mann findet als Erster Worte. „Das ist ein Zeichen: Gott will, das wir zusammen sind.“ Die Frau findet den Mann sehr attraktiv und nickt. „Die Weinflasche in meinem Wagen ist noch ganz. Ganz klar ein Zeichen. Gott will, dass wir zusammen auf unser Glück anstoßen.“ Er reicht ihr die Flasche, und sie trinkt sie halb leer. Als sie die Flache zurückgibt, verschließt er sie mit dem Korken. „Ich trinke auf uns, sobald die Polizei den Schaden aufgenommen hat.“ Witz des Monats Ohne Worte Kleingeister Der lange Marsch militanter Nicht - raucher durch die Medien und demokratische Institutionen bis hin zum gesetzlich verankerten Rauchverbot mag oberflächliche Geister beeindrucken. Aber persönliche Freiheiten abzuschaffen, fand von jeher die jubelnde Zustimmung kleiner Geister. Deshalb ist die Anrufung der Verfassungs - gerichte die logische Konsequenz und notwendig. Das staatliche Rauchverbot ist eine eindeutige populistische Heuchelei. Ob eine Sache gesetzlich geregelt werden sollte, muss doch davon abhängen, welche Notwendigkeit für ein Verbot besteht, um Freiheit, Leib und Leben des Menschen weitmöglichst zu schützen. So werden Minen weiterhin fabriziert und Zigaretten auch. Nur, die Zigaretten darf man nicht mehr ungestraft überall zünden. Wäre schön, wenn sich die Nichtraucher so vehement gegen die Herstellung und Verbreitung von Waffen und Minen einsetzten, wie sie es gegen das Rauchen getan haben. Sicher sind wir alle manchmal etwas schizophren. Oft macht das ja den Charme eines Menschen aus, und er merkt es, wenn man ihn darauf hinweist, wie der Raucher Helmut Schmidt, der mit oder trotz Zigaretten gerade 89 wurde. Vor dem 104-jährigen Herrn Heesters wollen wir gar nicht reden. „Dass der Mensch besser täte, nicht zu rauchen und sich solche Bedürfnisse nicht anzugewöhnen, das unterschreibe ich wie jeden schönen moralischen Satz gerne“, antwortete 1918 Hermann Hesse in einer Umfrage über das Rauchen. „Wie der Einzelne aber sich mit dem rauhen Leben abfindet und welche Tröstungen ihm dabei dienlich sind, ist eines jeden eigene Sache.“ … In diesem Sinne hoffe ich auf eine rasche Liberalisierung zum Wohle der Münchner Gastronomen und Taxler. 3093 sinn“ . „Was die Taxis anbetrifft, da kann’s nur eine Lösung geben, die in der Taxikommission und mit den Taxlern selber besprochen wird. Ich spreche mich strikt dagegen aus, dass man ,von oben‘ irgendeine Lösung durchsetzt“ . Ansprechpartner der CSU in der Taxikommission ist deren langjähriges Mitglied Hans Wolfswinkler. Paul Rusch schlägt vor: „Wir könnten mal miteinander eine Taxi-Tour ,München bei Nacht‘ machen, dann zeige ich Ihnen die ganzen Brennpunkte“ . Schmid: „Des schreib’ ich mir auf, Herr Rusch. Wenn Sie das ernst meinen, dann machen wir das auch“ . Zum Abschluss des Gesprächs erwähnt Schmid einen Antrag, den er vor zwei oder drei Jahren im Stadtrat gestellt hat. Dabei geht es um die Erfassung eines Fahrzeug-Pooles aus städtischen Dienstfahrzeugen, z.B. der einzelnen Referate. Durch eine entsprechende Vernetzung könnten diese Fahrzeuge und Fahrer besser eingesetzt werden. „Das hat schon mal eine andere Stadt gemacht und damit einen Haufen Geld gespaart – z.B. auch im Hinblick darauf, ob nicht in einigen Fällen eine Taxifahrt billiger wäre, als eigene Dienstfahrzeuge vorzuhalten. Der Antrag ist abgelehnt worden mit der Begründung, das sei die Sache der einzelnen Referate“ . Auch hier stellt sich der Kanidat bereitwillig zum Foto-Termin zur Ver - fügung, wohl wissend, dass es in der entsprehenden Ausgabe des TAXI - KURIER voraussichtlich auf dem Titelbild zu einem „optischen Duell“ zwischen ihm und dem Amtsinhaber kommen wird. Zur Person Josef Schmid: Geboren am 27.09.1969 – während der gerade laufenden Wiesn – in der Mozartstraße. Studium BWL und Jura, seit 2000 Rechtsanwalt, seit 2002 im Stadtrat. Verheiratet, ein Sohn (18 Monate). Bis zum 29. Lebensjahr noch regelmäßige Aushilfe in der elterlichen Metzgerei. Wohnhaft in Allach. (PR, MS)
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40 TAXIKURIER Pinnwand Schwarzes Brett der Branche Mercedes-Benz München erweitert sein Taxi-Team Das Taxi-Team von Mercedes-Benz München wurde um Herrn Massimiliano Stagnitta und Frau Nilüfer Bicen erweitert. Frau Bicen wird ab sofort im Mercedes-Benz Center Arnulfstraße im Ausstellungsraum 1. OG am „Taxi-Schreibtisch“ für Sie erreichbar sein. Am „Taxi-Schreibtisch“ treffen Sie auch jeden Samstag einen unserer vier Taxi- und Mietwagenspezialisten an. Herrn Stagnitta können Sie von Montag bis Freitag auch in der Kidlerstraße antreffen. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch, und informiert Sie gerne über aktuelle Angebote, sowie schnell verfügbare Geschäftswagen im Taxipaket. Beachten Sie besonders die internationale Ausrichtung (Sprachen) in den „Steckbriefen“ . Name: Bicen Vorname: Nilüfer Alter: 26 Familienstand:ledig Kinder: keine Sternzeichen:Zwilling Geburtsort: Fürstenfeldbruck Wohnort/Wohnviertel:Fürstenfeldbruck Hobbies: Schwimmen, Kochen, Lesen Musikvorlieben:Querbeet Urlaubsvorlieben:Türkei, Griechenland, Österreich Laster: Süßigkeiten Sprachen: Deutsch, Türkisch, Englisch Name: Cocco Vorname: Michele Alter: 31 Familienstand:ledig Kinder: keine Sternzeichen:Fisch Geburtsort: München Wohnort/Wohnviertel:Haimhausen (DAH) Hobbies: Snowboard, Skaten, Kochen, PS3 Musikvorlieben:alles, was mir gefällt Urlaubsvorlieben:Sardinien Laster: leider noch Raucher Sprachen: Deutsch, Italienisch Name: Schlenker Vorname: Helmuth Alter: 60 Familienstand:verheiratet Kinder: 3 Sternzeichen:Wassermann Geburtsort: Heidelberg Wohnort/Wohnviertel:Puchheim Hobbies: Bergwandern, Skilanglauf Musikvorlieben:Bayerische Volksmusik, Klassik, Beatles, Rolling Stones Urlaubsvorlieben:Kroatien Laster: leider oder Gott sei Dank, keine Sprachen: Deutsch, Englisch Name: Stagnitta Vorname: Massimiliano Alter: 30 Familienstand:verheiratet Kinder: eine Tochter Sternzeichen:Steinbock Geburtsort: Catania, Italien Wohnort/Wohnviertel:München, Fasanerie Hobbies: Fußball, Skifahren, Tauchen, Kochen Musikvorlieben:vielseitig, aktuelle Charts, Popmusik, Italienische Interpreten Urlaubsvorlieben:Sonne, Strand und Meer! Laster: gut und viel essen Sprachen: Deutsch, Italienisch Bis 3 Uhr morgens warme Küche im Camus Ganz in der Nähe vom Harras, in der Albert-Roßhaupter- Straße 37 lohnt sich ein Nacht-Stop für Taxler oder ein Tipp für unsere Fahrgäste. Täglich bis 5 Uhr geöffnet, warme Küche bis 3 Uhr. Suppen, Salate, Tex-Mex, Enchiladas, Snack’s, Pasta, Fleischgerichte, Super-Steaks und Desserts. Keine Parkprobleme. Moderate Preise. 80 Plätze in gemütlichem Ambiente.
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41TAXIKURIER 2x2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Ein frisch verheirateter Arzt verliebt sich in eine Patientin, die von ihrem Mann mit der abgelegten Geliebten des Doktors betrogen wird. Unvorhergesehene Probleme führen dazu, dass der Arzt sich als Damenschneider und der Gatte der Kranken sich als Mann der Geliebten ausgeben müssen. Obendrein verschärfen ein enervierender Schwätzer und eine unausstehliche Schwiegermutter die Lage. Und keiner der Beteiligten weiß sich anders zu helfen, als sich in immer haarsträubendere Lügen zu verstricken … Georges Feydeau, auch der „Molière des 19. Jahrhunderts“ genannt, gelingt mit unnachahmlichem Witz die bravouröse Gratwanderung zwi-schen Posse, Farce und Komödie. Nikolaus Paryla, Schauspieler und Regisseur, arbeitete mit Ingmar Bergmann und Giorgio Strehler. Paryla wirkte in über 60 Kino- und TV-Produktionen mit (u.a. „Schiller“, „Kronprinz Rudolfs letzte Liebe“) und erhielt 1980 für seine Rolle in „Lena Rais“ den Bundesfilmpreis. Das Lustspiel läuft vom 12. März bis 26. April 2008 in der Komödie im Bayerischen Hof. Die ersten beiden Leser, die uns unter (089) 46 50 21 sagen, was für einen Schauspieler die größte Katastrophe ist, erhalten je 2 Karten für die Vorstellung am 17. März um 20 Uhr. Glückwunsch Peter Sporn und Sabino Mairiedl werden für ihre Schnelligkeit belohnt. Die beiden Taxler waren die ersten, die uns die richtigen Antworten nannten und haben je zwei Karten für das Schauspiel „Kleine Eheverbrechen“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Das Stück läuft noch bis zum 8. März 2008. VW-Taxiprämien … … von 1.000 Euro für Touran und Passat, 3.000 Euro für den Sharan und Verlängerung der 3,9 %-Finanzierung! Volkswagen Pkw bedankt sich für den großen Erfolg seiner Modelle im Taxi- und Mietwagengewerbe und legt zum Anfang des Jahres „noch einen“ drauf: Neben dem Nachlass von 20 % auf alle Taxis und Mietwagen erhalten VW-Kunden bei einer Neuwagenbestellung ab dem 02.01.2008 bis zum Ende des Aktionszeitraumes 30.04.2008 (Zulassung bis 29.08.2008) zusätzliche eine neue Taxi-Prämie für die Modelle: ➜ Touran, Passat Limousine und Variant (mit Taxi-/Mietwagenpaket) von 1.000 Euro zzgl. MwSt. ➜ Sharan (mit Taxi-/Mietwagenpaket) von 3.000 Euro zzgl. MwSt. Verlängert wurde die Taxifinanzierungsaktion für Touran, Passat und Sharan Taxi-/Mietwagenmodelle mit einem Zinssatz von 3,9 % bei einer Laufzeit von bis zu 60 Monaten. Auch die kostenlosen Fahrzeugselbstabholungen in den Werken Emden (Passat) und Wolfsburg (Touran) sind weiter möglich. Die bekannten „Inhaberregelungen“ mit 15 % Nachlass gelten ebenfalls unverändert weiter. AR-Nr. 03/08 Taxi-Aktion aus Rüsselsheim: Kostenlose Basispakete für verschiedene Opel-Modelle bis Ende März ohne Aufpreis Opel unterstützt die Taxiunternehmen mit einem besonderen Angebot: Betriebe, die sich bis 31. März für die Opel- Modelle Zafira, Signum oder Vectra entscheiden, erhalten die Basisausstattung kostenlos. Die Adam Opel GmbH bietet im Rahmen dieser Aktion die Taxi-Basisausstattung im Wert von bis zu 560 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) für die Modelle Zafira, Vectra, Vectra Caravan und Signum ohne Aufpreis an. In diesem Paket sind die ➜ Taxi-Alarmanlage ➜ die Stromversorgung für den Funk ➜ Anschlusskabel für den Taxameter ➜ Kabel für Taxi-Dachzeichen ➜ Schalter für Taxidachzeichen ➜ Taxialarm ➜ Trittschutzfolie in den Türeinstiegen ➜ Sitz-Komfort-Paket enthalten. Opel bietet damit eine weitgehende Kosten- und Planungs - sicherheit für Betriebe und ergänzt so die vor einem Jahr aufgelegte Opel Anschlussgarantie für Taxis, welche Taxiunternehmer vor unvorhersehbaren Reparaturkosten im dritten Betriebsjahr eines Fahrzeugs durch den Einschluss aller wesentlichen und kostenintensiven Bauteile schützt. Weiterführende Informationen über das Angebot sind unter www.opeltaxi.de zu erhalten. AR-Nr. 03/08 Letzte Meldung! Die Taxikommission des Münchner Stadtrates beschloss: ➜ Zahl der Taxis bleibt in München konstant, keine Kommissionsmehrung. ➜ Splittergruppen kommen nicht in die Taxikommission. Auch TVM (IsarFunk) wird nicht aufgenommen.
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42 TAXIKURIER Nach(t)gedanken von M-AM 3086 And the winner is … „Ich haben beste Taki von ganze Minchen, bitte du probieren mit Schatzilein auf Rickbank, wenn nix gut, du nix bezahlen.“ Maximilian Simon (Taxi 1229) aus München hat mit diesem Satz eine persönliche Karikatur von Manfred Kraus, unserem Zeichner, gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe: Unvorstellbare 100 Millionen Stück werden davon pro Tag von einem Schokoladenwerk in Hamburg produziert. Nach über 40 Jahren entschloss sich nun der Hersteller die kleine Smarties-Rolle in einer neuen Verpackung auf den Markt zu bringen. „Inhalt, Menge und Preis bleiben gleich. Die neue Verpackung ist origineller und moderner, und sie lässt noch mehr Bastelideen in den Köpfen der kleinen Genießer entstehen“, so die Geschäftsleitung zuckersüß. Aber was hat dies mit dem Taxigewerbe zu tun? Nun, die Bastelideen unserer kleinen Genießer aus dem schwäbischen Neckarbecken versuchen, die Nation mit fast identischen Worten zur Aufgabe des wichtigsten Erkennungsmerkmals im Taxigewerbe zu bewegen. Farbe für alle – damit die Welt auch schön bunt wird! Wer vorschnell vermutet, dieser Gedanke könnte aus der bewusstseinserweiternden Zeit der 60er-Jahre hängen geblieben sein, liegt damit allerdings vollkommen falsch. Der selbsternannte Obelix der Farbfreigabe ist treffsicher in den Stuttgarter Kessel hineingefallen und hat sich dabei mit allerhand glorreichen Ideen volllaufen lassen. „Die Fahrgäste würden weiter erkennen, welches Auto ein Taxi ist und welches nicht“ offenbart uns der österreichische Staatsbürger ein Geheimnis aus dem niedlichen Alpenländchen. „Consuetudo est altera natura“, die Gewohnheit ist die zweite Natur sagt der Römer dazu allerdings völlig richtig und haute dem kleinen unbeugsamen Dorf eine deftige Stellungnahme um die Ohren: „Die einheitlich äußere Kenntlichmachung ist wesentliche Voraussetzung dafür, dass die Betriebspflicht ihren Zweck nicht verfehlt.“ Und weiter: „Nur wenn eine zweifelsfreie und sofortige Erkennbarkeit in der Masse der anderen Fahrzeuge gegeben ist, kann das Taxi seiner Funktion, nämlich der Bedienung individueller Mobilitätsbedürfnisse, genügen. Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass der Kenntlichmachung durch einen hell-elfenbeinfarbigen Anstrich, wesentliche Bedeutung zukommt. Eine mangelnde Erkennbarkeit von Taxen gefährdet zugleich die Existenz und Funktionsfähigkeit des Taxengewerbes, an der ein anerkanntes erhebliches öffentliches Interesse besteht.“ Ufff! Das dürfte diesmal wohl nicht mit einem lustigen Wildschweingelage im schwäbischen Hinkelsteinbruch enden. Viele, viele bunte Smarties! Foto: www.atelier-tacke.de
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43TAXIKURIER ➜ Alles zum Thema Feinstaub Was ist zu unternehmen? ➜ Der „Ratschkanal“ Gebrauch und Missbrauch von Kanal 6 ➜ Was macht der Hotel- und Gaststättenverband Der TAXIKURIER im Gespräch mit Siegfried Gallus Vorschau Ausgabe April 2008 Liebe Tag- und Nachtfahrer, besonders die Kolleginnen und Kollegen, die nachts ihre Umsätze machen, sind wohl die besten Seismographen für die Auswirkungen des schärfsten Rauchverbots Europas. Dass das Taxigeschäft auch von einem florierenden nächtlichen gastronomischen Erfolg abhängig ist, ist nichts Neues. Wir können nur hoffen, dass sich das Ganze wieder einpendelt oder das Gesetz nivelliert wird. Erfolgreiche Tage und Nächte! Paul Rusch, Objektleiter Die April-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 20. März, also vor Ostern. Wie gewohnt erwarten Sie hochinteressante Themen: TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Christine Reindl (CR), Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, 81829 München Tel.: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 E-Mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski Impressum FFAAHHRRZZEEUUGGFFOOLLIIEENNBBEESSCCHHIICCHHTTUUNNGG FFOOLLIIEERREENN SSTTAATTTT LLAACCKKIIEERREENN SSPPEEZZIIEELLLL FFÜÜRR TTAAXXIISS RRAALL 11001155 mmiitt HHOOCCHHWWEERRTTIIGGEERR 110000 mmyy SSTTAARRKKEERR FFOOLLIIEE • Fahrzeugbeschichtung • Scheiben-Tönungen • Hol- und Bringservice 33 JJaahhrree GGaarraannttiiee Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung Foto: maxgeuter.com
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