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TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE

Taxikurier Februar 2008

Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.

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Februar 2008
TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de
➜ Die letzten Tage haben es in sich!
➜ Niemals Jammern
Warum gute Laune immer gut für’s Geschäft ist
➜ Taxi-Check München
Spontan-Test der Funker von Kanal 1
➜ Die guten Geister der Genossenschaft
Renate Meier in ihrem Traumjob
Gestaltung: www.formenreich.de Foto: atelier-tacke.de
Münchner Fasching

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2 TAXIKURIER
TAXI-MÜNCHEN eG
Haus des Taxigewerbes
Engelhardstraße 6
81369 München
Taxizentrale-Taxiruf:
Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0
Fax: (089) 74 70 260 
Chef vom Dienst:
Alfred Huber 
Tel.: (089) 21 61-351
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Stellvertreter:
Norbert Laermann 
Tel.: (089) 21 61-352
e-mail: info@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
Tel.: (089) 77 30 77
Fax: (089) 77 24 62
Öffnungszeiten:
Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr
Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr
Reklamationsservice:
Fax: (089) 77 24 62
Buchhaltung/Kasse:
e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de
Verwaltung:
e-mail: choleva@taxi-muenchen.de
Schulungen/Lehrgänge:
Unternehmerkurs
Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367
Führerscheinlehrgänge:
Tony Doll
Infotelefon: (089) 76 42 70 
Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr
Anmeldung ab 17.00 Uhr
Samstag 10.00–16.00 Uhr
Steaks Spezialitäten!
Im
Editorial | Rechenkünstler 3
Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 4
Die Genossenschaft | Aktuelles aus der Zentrale 8
Bericht aus dem Aufsichtsrat | 12
Der Landesverband | Wichtige Infos 14
Promitalk | Eleonore Weisgerber 15
Who is who im Aufsichtsrat | Gnadenloser Fragebogen 16
Witz des Monats | 20
Kurioses aus der Zentrale | Blitz bedeutet nicht Blitzer 20
Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21
Geschichte und G’schichten | Domagk 33 – Adresse mit Vergangenheit 22
Hotelerie | Der Hotel-Check 24
Leserbriefe/Forum | 25
Essen auf Rädern | Siegestor, Barer/Schelling, Amalien 26
Recht um’s Taxi | Punkteabbau und Verjährung 28
Rose des Monats | Helmut Grill, Taxi 1809 29
Zitrone des Monats | Heshan El-Safadi, Taxi 2625 29
Letzte Meldung | 29
Taxi-Check München | Die 1er-Funker 30
Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 32
Taxameter des Monats | Standplätze Fasching 32
Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25 Jahren 32
Taxler Baustellenbericht | Winterruhe 33
Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 34
Dauerbrenner | Gut gemeint oder falsch verstanden 35
Münchner Fasching | Starkes Finale 36
Messe München | Februar-Programm 38
Die fünf Weisheiten des Monats | 39
Die guten Geister der Genossenschaft | Renate Meier 39
Schrottis Fiaker ABC | Das „T“ 40
München Splitter | 41
Optimismus statt Jammern | Strategie für’s Geschäft 42
Impressum | 43
Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 43
Vorschau Ausgabe März 2008 | 43
Inhalt
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de

Seite 3

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Editorial
Rechenkünstler
2007 war turbulent und erfolgreich.
 Gestärkt wie kaum zuvor steht die 
Taxi-München eG ihren Mitgliedern zur
Ver fügung. Die Taxi-München eG ist nun
endlich auch gewerbepolitisch durch die
Direktmitgliedschaft im Landesverband
vertreten. Die schwer angeschlagene
 Taxivereinigung wird seit 1. Januar
 finanziell erheblich entlastet, indem
 Beitragsanteile an den Landesverband
nicht mehr abgeführt werden müssen.
 Eine einvernehmliche Vertragsauflösung
steht noch aus.
Obwohl der Beitritt der Taxi-München
eG-Mitglieder zum Landesverband erhebliche wirtschaftliche Vorteile für alle
bringt, lehnte eine Handvoll IsarFunker
die Mitgliedschaft ab. Als Grund wurde
uns mitgeteilt, dass der seit Jahren gültige Tarifvertrag Nr. 10 wirtschaftlich für
diese Unternehmen nicht tragbar sei. Wir
fragen uns schon, wie erfolgreich diese
Musterunternehmer sind, wenn ein lediger Taxifahrer bei 240 Stunden Arbeitszeit pro Monat weniger als 1.100 Euro
netto verdient und davon in München
 leben soll. 
Übrigens, ohne den Tarifvertrag zwischen
ver.di und dem Landesverband dürfte in
Bayern nach dem Arbeitszeitrechtsgesetz
kein Taxifahrer länger als 48 Stunden
 arbeiten. Völlig übersehen oder nicht
 kapiert, haben unsere Unternehmer aus
der Rosenheimerstraße, dass der Tarifvertrag gar nicht für „allgemeinverbindlich“
erklärt wurde.
Dass der Lack beim IsarFunk und dessen
Jüngern ab ist, wissen wir schon lange,
man sieht es ja auch an den Standplätzen. Jetzt können wir auch den Beweis
antreten, dass hinter den vollmundigen
Auftritten nicht viel steht.
Obwohl die IsarFunk-Taxis nach eigenen
Angaben rund 9% der Münchner Taxis
ausmachen, sind sie mit 17% an den bei
uns im vierten Quartal aufgelaufenen Beschwerden beteiligt. Berücksichtigt man,
dass beim IsarFunk, wie auch bei uns,
selbstfahrende Unternehmer kaum an Beschwerden beteiligt sind, spricht diese Erkenntnis Bände. Es ist auch kein Geheimnis, dass die Kunden die von der Rufsäule
abgeworben werden, keinen Geschäftszuwachs darstellen, noch dazu, wenn die
Aufträge in Ermangelung eigener Taxis
an den Standplatztelefonen oder wie
auch schon geschehen, an unsere Zentrale weitergegeben werden. Schon seltsam,
wenn die Zentrale mit der Telefonnummer 450 540 bei uns Taxis bestellt.
Der IsarFunk lebt nicht nur mit, sondern
auch von der Taxi-München eG, wäre es
anders, würden doch die IsarFunker doch
bei uns austreten.
Dazu passen auch die Drohgebärden
gegenüber der IHK. Wie Sie im vorletzten
Heft lesen konnten, äußerte sich Herr
Wieland über den Ablauf des Taxiverkehrs am Flughafen etwas kritisch. Umgehend drohte man Schritte an und Herr
Wieland schrieb uns einen Brief zu seinem Interview. Wir wissen jetzt also, dass
am Flughafen alles seine Ordnung hat
und Herr Wieland nur Verbesserungsvorschläge machte – obwohl wie gesagt, alles Bestens ist. Zumindest aus der Sicht
des Parkplatzverwalters, dem IsarFunk –
denn die Taxidienstleistungen am Flughafen werden wohl kaum von den paar
IsarFunk-Fahrzeugen erbracht, natürlich
gibt es einige Ausnahmen, bei sehr
 „sensiblen Fahrten“ .
Ein sehr wichtiges Ereignis ist die für
31. Januar terminierte Taxikommission.
Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die
Frage der Neuvergabe von Taxikonzessionen. Der letzte Beschluss des Stadtrates,
neue Konzessionen zu erteilen liegt fast
17 Jahre zurück, die wirtschaftliche Lage
ist keinesfalls so, dass unbedingt zugelassen werden muss. Dem steht allerdings
die Rechtssituation entgegen. Es gilt hier
eine weise Entscheidung zu treffen und
keinesfalls Schaden anzurichten. Wir vertrauen hier auf die sachverständigen Mitglieder des Stadtrates in der Taxikommission. Lesen Sie hierzu die Stellungnahme
des Landesverbandes in dieser Ausgabe.
Übrigens, wir bitten Sie dringend bei der
Wahl zum Stadtrat die Mitglieder der Taxikommission vorzuhäufeln. Allen voran
müssen wir die Vorsitzende der Taxikommission, Frau Barbara Scheuble-Schäfer
(SPD) unterstützen, die mit Listenplatz 36
unverdient schlecht wegkam. Von den
SPD-Stadträten verbleibt nur noch Sven
Thannheiser in der Kommunalpolitik. 
Von der CSU empfehlen wir Herrn Hans
Wolfswinkler, Frau Elisabeth Schlosser
und Herrn Dr. Babor als langjährige
Kommissionsmitglieder Ihre Stimme zu
geben. Den Verkehrsexperten Dr. Thomas
Lange und Herrn Gavros, die nicht mehr
zur Wahl stehen, danken wir für ihr Mitwirken in der Taxikommission. 
Nachdem der Fasching in diesem Jahr
nicht nur trist, sondern auch noch kurz
ist, hoffen wir auf ein kräftiges Sau -
wetter, damit sich an den Standplätzen
war rührt.
Euer 
Hans Meißner
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4 TAXIKURIER
Top-Termine Februar 2008
Freitag, 1. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Der Schimmelreiter
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater,
Norma
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater,
Brand
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Cage aux folles
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Himmel sehen
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus,
Othello
➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf,
 Olympialust
➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei,
Weißes Fest
➜ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, 
Der Nacht der Turmfalken
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Gaudeamus Ball
➜ 20.00 Uhr, Hacker Pschorr, 
Faschingsball
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, 
BR-Funkball
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los, Paul!
➜ 20.30 Uhr, ICM, Kaiserball
➜ Bayerischer Hof, MSC Ball
➜ Ampere, Aaron
➜ Milchbar, Eröffnungsparty
➜ Sunny Red, Bluebird
Samstag, 2. Februar
➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, La Boheme
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Save me - Gala
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Mamma Medea
➜ 19.30 – 22.40 Uhr. Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Der Gehülfe
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater,
Elektra
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei,
Weißes Fest
➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf,
 Olympialust
➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, 
BR-Funkball
➜ 20.00 Uhr, Gasteig Kleiner Konzertsaal, Karneval der Operette
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Fasching mit Blechschaden
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Rock that Swing
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, 
Los Paul!
➜ 21.00 Uhr, Bayerischer Hof,
 Carneval in Rio
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Yuwave
➜ Backstage Halle, Alter Bridge
➜ Tonhalle, Underworld
➜ Backstage Club, The Vision Bleak
Sonntag, 3. Februar (Faschingssonntag)
➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München
narrisch
➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, 
TSV 1860 – FC Augsburg
➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Familienkonzert
➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Der
kleine Nick
➜ 15.00 Uhr, Ratskeller, Schlagerparty
➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Carneval
in Venedig
➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater,
Buchbinder Wanninger
➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger
 Bahnhof, Salon Cubano
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco
➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Geschichten aus dem Wiener Wald
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Das Fest
➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater,
Buchbinder Wanninger
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Carneval
in Venedig
➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus,
Ödipus auf Kolonas
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ball der heißen Rhythmen
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Claus von Wagner
➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Oper auf bayerisch
➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, 
BR-Funkball
➜ 21.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Fiesta Latina
➜ Feierwerk, Chip Hanna
Montag, 4. Februar (Rosenmontag)
➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München
narrisch
➜ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, 
Faschingstreiben
➜ 15.00 – 17.00 Uhr, P1, 
Kinderfasching
➜ 18.00 Uhr, Ratskeller, 
Ü30–Faschingsparty
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, 
Das Fest
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater,
Ballett
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Carneval in Venedig
➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, 
Land ohne Worte
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Geliebter Lügner
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Genannt Gaspodin
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Bal Classique
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Jojo Wendt
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Martin Grossmann
➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, 
BR-Funkball
➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf, 
Olympialust
➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Medizinerball
➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei,
Weißes Fest
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Giesinger Bahnhofsbrettl
➜ 21.00 Uhr, Muffathalle, Beatlemania
➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus,
Berliner Geschichte
➜ Backstage, Diary of Dreams
➜ Ampere, Alec Empire
➜ Schlachthof, Supercharge
Dienstag, 5. Februar (Faschingsdienstag)
➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München
narrisch
➜ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz,
 Faschingstreiben
➜ 11.15 Uhr, Schloss, Kölner
 Karnevals-Party
➜ 12.00 Uhr, Ratskeller, 
Ü30-Faschingsparty
➜ 16.00 – 22.00 Uhr, Deutsches
 Theater, Karneval wie dazumal
➜ 18.00 Uhr, Hirschgarten,
 Prinzenbeerdigung
➜ 19.00 Uhr, Bayerischer Hof, 
Kehraus der Narhalla
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Die Fledermaus
➜ 19.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei,
Weißes Fest
➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Nigolo
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Faschingskonzert
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, 
Carneval in Venedig
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Fluchten
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bodo Bach
➜ Muffathalle, Kehraus
➜ Atomic Cafe, Sixnationstate
➜ Schlachthof, Ecco Di Lorenzo
Mittwoch, 6. Februar (Aschermittwoch)
➜ 10.00 Uhr, Ratskeller, Fischessen
➜ 11.00 Uhr, Marienplatz, Geldbeutelwaschen
➜ 12.00 – 15.00 + 18.00 – 22.00 Uhr,
Bayerischer Hof, Fisch- und Meeresfrüchtebüffet
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, 
Der Brandner Kaspar
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die lustige Witwe
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Zur schönen Aussicht
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Androklus und der Löwe
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, 
Sugardaddy
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus 
Neues Haus, Mia San Murat
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Aschermittwoch der Kabarettisten
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Hagen Rether
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Diana Damrau
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Christoph Reiserer
➜ Backstage Club, From Autum 
to Ashes
➜ Orangehouse, Furious Styles
Donnerstag, 7. Februar
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater,
Norma
➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater,
 Liliom
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der Gwissenswurm
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
 Endspiel
➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus,
Ulrike Maria Stuart
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chris Rea
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Viva Verona
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Evil Knievel
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater,
 Absolventenball der Tierärztlichen
Fakultät
➜ 59 : 1, Rock N Roll Soldiers
➜ Backstage, Freddie Mc Gregor
➜ Vereinsheim, Universal Gonzales
➜ Feierwerk, Mellow Mark
➜ Sunny Red, Jenson
➜ Registratur, Holiday Fun Club
Freitag, 8. Februar
➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Maß für Maß
➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die Hochzeit des Figaro
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Sommernachtstraum
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus,
Mamma Medea
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater,
Werther
➜ 19.30 – 23.00 Uhr, Schauburg, 
Turm zu Babel
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, 
Das Rad des Glücks
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Truck Stop
➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Mark Medlock
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater,
 Rosengala
➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Autonomie der Migration
➜ 59 : 1, Reverend Beat Man
➜ Vereinsheim, Jochen Malmsheimer
➜ Muffathalle, Musica Viva
➜ Backstage, Mother Tongue
➜ Registratur, Garacho
Samstag, 9. Februar
➜ 15.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus
Neues Haus, Rechte statt Integration
➜ 16.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, 
Der Turm zu Babel
➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Die Schöne und das Biest
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater,
Brand
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
 Verbrennungen
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus,
Die Ehe der Maria Braun
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall,
 Sugardaddy
➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Turm zu Babel
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Hot Jazz Night
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Helmut Ruge,
➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, 
Ball der Nationen
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Fabula Narrata
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Club King Automatic
➜ Muffathalle, Jimmy Eat World
➜ Ampere, Rote Raupe
➜ Backstage, Loikaemie
➜ Babalu, LR Rockets
➜ Muffathalle, Abenteuer Erde
Sonntag, 10. Februar
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle
➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Cage aux folles
➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, 
Johann-Strauß-Walzergala
➜ 16.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, 
Turm zu Babel
➜ 17.00 – 18.45 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Werder Bremen
➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger
 Bahnhof, Salon Cubano
➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall,
 Genannt Gospodin
➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater,
Das Leben ein Traum
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Zur schönen Aussicht
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater,
Ballett
➜ 19.30 Uhr, Philharmonie Last Night
of Spectacular Classic
➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum,
 Ausgegrenzt
➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, 
Turm zu Babel
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Andreas Giebel
➜ Backstage, Emergenza
Montag, 11. Februar 
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Satemin Seidenfuss
➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Prinzregenten -
theater, Münchner Rundfunk -
orchester
➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater,
Eines langen Tages Reise in die
Nacht
➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Nigolo

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5TAXIKURIER
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Parlando mit Musik
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater,
Viel Lärm um nichts
➜ 20.00 Uhr, Werkraum Black Water
➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater,
 Akademiekonzert
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Tango Azul
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Pierre Laurent Aimard
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Werner Koczwara
➜ Tonhalle, Bullet for My Valentine
➜ Feierwerk, Dispised Icon
Dienstag, 12. Februar
➜ 14.00 + 16.30 Uhr, Prinzregenten -
theater, Münchner Rundfunk -
orchester
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Macbeth
➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus,
Ödipus auf Kolonas
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Hässliche
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Fluchten
➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater,
 Akademiekonzert
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Best of Boogie Woogie
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Wiener Klassik
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels
Mittwoch, 13. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Südseekeller
➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Hochzeit des Figaro
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
Macbeth
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater,
Geschichten aus dem Wiener Wald
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater,
Werther
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall,
 Stoning Mary
➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus,
Trauer muss Elektra tragen
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Carmina Burana
➜ Vereinsheim, Kollegium Kalksburg
➜ Orangehouse, Idaho
Donnerstag, 14. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
Südseekeller
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der eingebildete Kranke
➜ 19.30 –22.15 Uhr, Volkstheater,
Sommernachtstraum
➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, 
Zur schönen Aussicht
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Körpersprachen
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Helmut Lotti
➜ 20.00 Uhr, Prinzregentheater, 
Viva Voce
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Confession of Aggression
➜ Elserhallen, Plain White T’s
➜ Muffathalle, Dynamite Deluxe
➜ 59 : 1, Benzin
➜ Backstage, Laura Imbruglia
➜ Sunny Red, Matula
➜ Registratur, The Heavy
Freitag, 15. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr Schauburg,
Südseekeller
➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Mann im Mond
➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle
➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, 
Junge Akademie
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
 Satemin Seidenfuss
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Südseekeller
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Das Leben ein Traum
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme
➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater,
Schwanensee
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
 Verbrennungen
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus.
Der Sturm
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Mia San Murat
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Musica Viva
➜ 21.00 Uhr, Werkraum, Nachtlinie
Akademie
➜ 21.00 Uhr, Backstage, Die Kassierer
Samstag, 16. Februar
➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Confession of Aggression
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
Südseekeller
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Der eingebildete Kranke
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater,
Werther
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
 Verbrennungen
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
 Italienische Nacht
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Hässliche
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Magic of the Dance
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner
Symphoniker
➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal,
 Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Zenith, The Bosshass
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Local Tigers
➜ Feierwerk, Rocky Votolato
➜ Tonhalle, Babyshambles
➜ Atomic Cafe, Rhesus
➜ Orangehouse, Rocko Votolato
Sonntag, 17. Februar
➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Musikalische Kosmopoliten
➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Kammerkonzert
➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, 
Der kleine Nick
➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, 
Riverdance 08
➜ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Vivaldis Jahreszeiten
➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, 
Königlich Bayerisches Amtsgericht
➜ 17.00 – 19.35 Uhr, Nationaltheater,
Schwanensee
➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Die Nibelungen
➜ 17.30 – 21.15 Uhr, Residenztheater,
Der Kaufmann von Venedig
➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey
➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Iphigenie
auf Tauris
➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Körpersprachen
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum,
 Italienische Nacht
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Unsere Lieblinge
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Werner Schmidbauer
➜ Zenith, The Korn
➜ Backstage, Haydamaky
Montag, 18. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
 Südseekeller
➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nigolo
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg,
 Südseekeller
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Don Karlos
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Körpersprachen
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, 
Der Gehülfe
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Winners & Masters
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Mozart im Prinzregententheater
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, 
Dr. E. Noni Höfner
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke
➜ Elserhallen, Him
➜ Backstage Halle, Anti Flag
➜ Muffathalle, Tower of Power
➜ Ampere, British Sea Power
Dienstag, 19. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg,
 Südseekeller
➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
Der Mann im Mond
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, 
Don Karlos
➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater,
Werther
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, 
La Cage aux folles
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Stoning Mary
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Tod eines Handlungsreisenden
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Christine Schäfer
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle,
 Musikantenstadl
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Dianne Warwick
➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, 
Land ohne Worte
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Claus von Wagner
➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus,
Berliner Geschichte
➜ Kleine Elserhallen, Coheed & Cambra
➜ Elserhallen, Wishbone Ash
Top of the Top’s
Schön, dass wir in München leben und arbeiten. Die Stadt gibt sich keine
Pause. Heftiges Faschingsfinale in der City. Bälle vor allem im Bayerischen
Hof und Deutschen Theater. Und am 6.2. fischelt es in der ganzen Stadt.
CBR/Inhorgenta (14.–18.2.) und die Handwerksmesse ab 28.2. locken auch
wieder Tausende in die Stadt. Kaum ist der Fasching vorbei, beginnt die
Starkbier-Saison (Löwenbräukeller 15.2.–15.3./Nockherberg 22.2.–9.3.).
3 Highlights in der Arena: 1860-Augsburg am 3. Februar, Bayern gegen
Werder am 10.2. und der Arena-Infotag für uns am 20. des Monats. Holiday
on Ice in der Olyhalle bis zum 10. Februar. Dann 4 Konzerte am gleichen 
Ort zwischen 20. und 25.2. Und natürlich die lustigen Abendessen bei
 Witzigmann und Schuhbeck den ganzen Monat. (PR)
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Taxi-Unfallversicherung jährlich ab 116,23 €
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Seite 6

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6 TAXIKURIER
➜ Ampere, The Brandos
➜ Backstage, Paramore
➜ Rote Sonne, The Lazy
➜ 59 : 1, Hanoi Rocks
➜ Atomic Cafe, Datarock
Mittwoch, 20. Februar
➜ 9.15 - 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Satemin Seidenfuss
➜ 11.00 – 16.00 Uhr, Arena, Infotag
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Das Leben ein Traum
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Onegin
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
 Macbeth
➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, My Fair Lady
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Dunkel lockende Welt
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, André Rieu
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
 Wagner & Bruckner
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Erotische Gedichte
➜ Tonhalle, Queens of the Stone Age
➜ 59 : 1, State Radio
➜ Ampere, Little Dragon
➜ Backstage, Wayne Wonder
➜ Atomic Cafe, John Vanderslice
➜ Muffathalle, Andreas Kieling
Donnerstag, 21. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Chowanschtschina
➜ 18.45 – 20.30 Uhr, Arena, 
FC Bayern – Aberdeen
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater,
 Macbeth
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Die lustige Witwe
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus,
Denn alle Lust will Ewigkeit
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater,
Medeia
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner
Philharmoniker, 
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, 
The Smashing Pumpkins
➜ Ampere, Rose
➜ Backstage Club, The Casting Out
➜ Muffathalle, Cunnin Lynguists
➜ Orangehouse, Paprika Korps
➜ Elserhallen, Kula Shaker
Freitag, 22. Februar
➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Carmen
➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Der Goggolori
➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, 
Eine Odyssee
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Onegin
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
 Verbrennungen
➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, 
Heißmann & Rassau
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
 Genannt Gaspodin
➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm
➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, 
Der Gott des Gemetzels
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Save Me
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Münchner Philharmoniker
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal,
 Sonderkonzert
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Münchner Symphoniker
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Björn Pfeffermann
➜ 20.15 – 21.45 Uhr, Werkraum,
 Kebab
➜ Orangehouse, Dub Spencer
➜ Ampere, Cunnin Lynguists
➜ Atomic Cafe, The Cinematics
➜ Sunny Red, Strawberry
Samstag, 23. Februar
➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater,
Gourmet Klassisch
➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Oper auf Bayerisch
➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg,
Stadttorheiten
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Confession of Aggression
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen
Onegin
➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Die Familie Schroffenstein
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater,
 Verbrennungen
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg,
 Eine Odyssee
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz -
theater, Im Dickicht der Städte
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Phantom
der Oper
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater,
Eine kleine Lachmusik
➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Shockheaded Peter
➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Mama Rosin
➜ 22.00 Uhr, Marstall, Zephyr
➜ Backstage Werk, Symphony X
➜ Babalu, Disco Drive
➜ Backstage Halle, 4 Lyn
➜ Feierwerk, Lymen
➜ Muffathalle, Fun for Free
➜ Atomic Cafe, Jens Lekman
➜ Vereinsheim, Kiko Pedrozo
➜ Schlachthof, Erin Perry
Sonntag, 24. Februar
➜ Olympiapark, Winterlauf
➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche,
Kammerkonzert
➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenz -
theater, Im Dickicht der Städte
➜ 17.00 – 21.00 Uhr, National -
theater, Chowanschtschina
➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger
Bahnhof, Salon Cubano
➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert & Sushi Time
➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle,
 Eishockey
➜ 19.00 – 21.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Undine
➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, 
Zur schönen Aussicht
➜ 19.00 Uhr, Volkstheater, Schilf
➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, 
Jonas Krautmann
(Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
Mehrtägige Termine
➜ 18.10.07 – 02.03.08, Di – So, 20.00 – 23.30 Uhr, Spiegelpalast, 
Frankfurter Ring 143, Witzigmann Dinnershow
➜ 24.10.07 – 27.04.08, Di – So, 20.00 – 23.30 Uhr, Messe West, 
Schuhbeck Palazzo
➜ 02.01.08 – 16.02.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Volksmusiktage
➜ 30.01.08 – 10.02.08, Olympiahalle, Holiday on Ice
➜ 30.01.08 – 08.03.08, Komödie im Bayerischen Hof, Kleine Eheverbrechen
➜ 01.02.08 – 02.02.08, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Horst Evers
➜ 01.02.08 – 02.02.08, 20.00 Uhr,Lustspielhaus, Rolf Miller
➜ 01.02.08 – 02.02.08, Nightclub Bayerischer Hof, La Pandilla
➜ 03.02.08 – 04.02.08, 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nuevo
➜ 04.02.08 – 05.02.08, Nightclub Bayerischer Hof, The Continentals
➜ 05.02.08 – 08.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Horst Evers
➜ 06.02.08 – 08.02.08, 9.00 – 18.30 Uhr, MOC, Munich Fabric Start 2008
➜ 06.02.08 – 09.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian
➜ 10.02.08 – 11.02.08,Lach und Schieß, Magdeburger Zwickmühle
➜ 12.02.08 – 13.02.08, Muffathalle, Mia Lawrence
➜ 12.02.08 – 16.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martina Schwarzmann
➜ 12.02.08 – 16.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Reinald Grebe
➜ 12.02.08 – 17.02.08, 12. bis 16.02., 20.00 Uhr, 17.02.08, 15.00 Uhr,
 Olympiahalle, Riverdance 08
➜ 12.02.08 – 24.02.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Comedian Harmonists
➜ 14.02.08 – 18.02.08, 10.00 – 19.00 Uhr, Messe Ost, C-B-R 2008
➜ 15.02.08 – 17.02.08. 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, IMOT
➜ 15.02.08 – 18.02.08, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe West, Inhorgenta Europa
➜ 15.02.08 – 15.03.08, Löwenbräukeller, Starkbierzeit
➜ 19.02.08 – 21.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Schwarzmann
➜ 20.02.08 – 23.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer
➜ 22.02.08 – 23.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Marc-Uwe Kling
➜ 22.02.08 – 24.02.08, Tonhalle, Erotik-Messe
➜ 22.02.08 – 09.03.08, Nockherberg, Starkbierzeit
➜ 24.02.08 – 25.02.08, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, ABC-Salon
➜ 25.02.06 – 26.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Heinz-Josef Braun
➜ 27.02.08 – 01.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen
➜ 27.02.08 – 01.03.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volumen 6
➜ 28.02.08 – 29.02.08, Muffathalle, Meg Stuart
➜ 28.02.08 – 05.03.08, Messe, Garten München 2008
➜ 28.02.08 – 05.03.08, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe, Internationale
 Handwerksmesse 2008
➜ 29.02.08 – 06.03.08, 20.00 Uhr,Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista

Seite 7

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7TAXIKURIER
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Lang Lang
➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß,
 Mathias Tretter
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Rolf Miller
➜ 20.30 Uhr, Marstall, Jazz lines
➜ Feierwerk, Pere Ubu
➜ Backstage, The Tossers
➜ Elserhallen, Mad Caddies
Montag, 25. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Stadttorheiten
➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Nigolo
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National -
theater, Ballett
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater,
Don Karlos
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Körpersprachen
➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum,
 Engel
➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz -
theater, Klein Eyolf
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall,
 Country Music
➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, The Cure
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Swing Legenden
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Bernd Begemann
Dienstag, 26. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Stadttorheiten
➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater,
Der Mann im Mond
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Eugen Onegin
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater,
Don Karlos
➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kalonos
➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall,
 Endspiel
➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz -
theater, Woyzeck
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Amanda Amende
➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, 
I Muvrini
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, 
Nacht der Musicals
➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, 
Eckart von Hirschhausen
➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen 
Hofkirche, Kammerkonzert
➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, 
Charlotte Roche
➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof,
Tango Milonga
➜ Titanic, Mitch Ryder
➜ Orangehouse, 10 Rue
Mittwoch, 27. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, +
15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Monkie
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenz theater,
Das Leben ein Traum
➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National theater,
Ballett
➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustigen Weiber von Windsor
➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Russisches
Theater
➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schilf
➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Schrift
➜ Backstage Werk, Stereophonics
➜ Feierwerk, Hightone
Donnerstag, 28. Februar
➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr,
Schauburg, Monkie
➜ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater,
Chowanschtschina
➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Baal
➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater,
 Körpersprachen
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, 
Der Hässliche
➜ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus,
Mamma Medea
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Symphonieorchester BR
➜ 20.15 – 21.30 Uhr, Werkraum,
 Italienische Nacht
➜ Rote Sonne, Devon Sproule
➜ Orangehouse, Deranged
➜ Muffathalle, Meg Stuart
➜ 59 : 1, King Khan
➜ Registratur, Jahcoozi
Feste Termine
Location Mo Di Mi Do Fr Sa So
089   
2 Rooms 
5 9 : 1 
8 Seasons    
Alabama-Gelände  
Americanos    
A t o m i c C a f é 
Babalu  
Baby  
Babylon  
Backstage   
Badeanstalt 
Barysphär   
Cafe am Hochhaus  
Cord   
Crash   
Crowns Club  
Elser-Hallen  
Erste Liga 
Hansa 39   
Kultfabrik     
Lenbach 
Loggia 
M-Park  
Max + Moritz  
max Suite  
Milchbar 
Muffathalle  
Nachtgalerie  
New York Club 
O p t i m o l w e r k e 
P 1 
Palais  
Pacha  
Pappasitos    
Prinzip  
Pure Club  
Reitschule   
Rote Sonne  
Schlachthof 
Schranne 
Skyline  
Spiegelzelt 
Substanz 
The Garden   
T i t a n i c C i t y 
Volksgarten   
W i e s n - S t a d l 
Freitag, 29. Februar
➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, 
Eugen Onegin
➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, 
Die Zauberflöte
➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, 
Frühlingserwachen
➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauburg, 
Poetry-Slam
➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz -
theater, Martha
➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool
➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater,
Klein Eyolf
➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof,
 Latinswing
➜ 20.00 Uhr, Philharmonie,
 Symphonieorchester BR
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues
Haus, Michaela Melian
➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass
➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Italienische
Nacht
➜ Zenith, Mando Diao
➜ Vereinsheim, Wuide Wachl
➜ Muffathalle, Goods & Cira
➜ Atomic Cafe, Los Campesinos
➜ Schlachthof, Definitely Soul
➜ 59 : 1, Christian Kjellvander
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Vibrationen:
 - Schonung der Dachoberfläche
 - weniger Windgeräusche
Entlastung des Verriegelungsmechanismus am Haltefuß
längere Haltbarkeit des Dachzeichens 
durch geringere Materialbeanspruchung

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Beschwerdewesen als Teil 
unseres Qualitätsmanagements
Vom 25.09. bis 5.12.2007 wurden 320 Beschwerden bearbeitet, von den 3214 Taxis
die der Taxi-München eG angeschlossen
sind, waren also 10 Prozent betroffen.
Beschwerden Anteil 
der Taxis
in Prozent in Prozent
Auf die 1345 Einzel- 17,81 41,84
unternehmer entfielen 
57 Beschwerden
Auf die 280 Mehrwagen- 82,19 58,16
unternehmen mit 
1.869 Taxis entfielen 
263 Beschwerden 
Dabei betrafen 45 Beschwerden die 42
IsarFunk-Mehrwagenunternehmer mit
insgesamt 297 Taxis (lt. Zahlen Isar
Funk.) Diese 15,89 Prozent der Taxis der
Mehrwagenunternehmer verursachten
 einen Anteil von 17,11 Prozent an den
Beschwerden dieser Unternehmergruppe.
Gab es bei den Einzelunternehmern nur
bei jedem 23sten Taxi eine Beschwerde,
traf es bei den Mehrwagenunternehmern
(ohne IsarFunker) jedes 7te Taxi und bei
den IsarFunk-Mehrwagenunternehmern
jedes 6te Taxi. Nimmt man jetzt an, dass
es nur Einzelunternehmer gäbe und rechnet die Beschwerden hoch, wären insgesamt nur 136 Beschwerden eingegangen.
Das bedeutet, die Bearbeitung von 184
Beschwerden wäre gar nicht angefallen.
Interessant ist aber, dass trotz der geringen Anzahl an Taxis und einer daher geringeren Wahrscheinlichkeit erwischt zu
werden, die IsarFunker sogar schlechter
abgeschnitten haben, als die übrigen, nur
der Taxi-München eG angeschlossenen
Mehrwagenunternehmer. Hier ist klar zu
erkennen, dass der eigene Anspruch der
IsarFunker weitaus höher ist, als die
Wirklichkeit, denn bei einer Fahrt mit
dem IsarFunk ist die Chance 3,4 mal so
groß Ärger zu haben als bei den Einzelunternehmern.
Festzustellen ist in jedem Fall, dass bei
Einzelunternehmern sowohl für Fahrgäste
beim IsarFunk als auch bei der Taxi-
München eG Funk Beschwerden gleich
gering sind, allerdings ist die Anzahl der
Einzelunternehmer beim IsarFunk nicht
nennenswert.
Es gibt nichts, was man nicht verbessern
könnte, dies trifft besonders auf die Qualität der Dienstleistung des IsarFunk zu.
Qualität kann keinesfalls herbeigeredet
werden, schon gar nicht durch Schlecht
reden der Mitbewerber. (RZ)
Hotel Innside Schwabing: Der
nächste Standplatz ist in Gefahr!
Das Hotel Innside Schwabing gestattet
uns die Bereitstellung von drei Taxis vor
dem Hotel auf Privatgrund auf dem beschilderten Platz. In der Zeit, als die
Highlight-Towers noch leer standen und
es dort keinen Publikumsverkehr gab, war
Die Genossenschaft
399 ,00`
499 ,00`
373770,00 €,
4695,00 6,25%
6,25%, letzte Rate: 5128,00 €Klimaautomatik
Bordcomputer Navigationssystem
München-Zentrum · Landsberger Str. 83-87
Oliver Otter · Tel. 089/51 01-254

Seite 9

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9TAXIKURIER
es auch kein Problem, wenn anstatt der
drei gestatten Taxis vier oder fünf bereitstanden. Mittlerweile sind die Türme aber
in Betrieb und der Parkraum ist mehr als
knapp, jeder Quadratmeter im Hof ist
 genau verplant und auch teuer vermietet.
Deshalb wird es nicht hingenommen,
dass überzählige Taxis private Firmenparkplätze blockieren und behindern.
Aus diesem Grund gab es einen Orts -
termin mit den Betreibern der Anlage und
der Taxi-München eG. 
Als erste Maßnahme wurde daraufhin der
„Innside“ aus der Ruffolge am Funk herausgenommen, um dadurch die Taxifrequenz dort zu senken. Leider hat diese
Maßnahme nicht den erhofften Erfolg gebracht. In einer abermaligen schriftlichen
Beschwerde wurde die gleiche Problematik wieder an uns herangetragen, weshalb
wir nochmals an alle Fahrer den eindringlichen Appell richten, sich im Hof
des Hotel Innside nur am beschilderten
Platz bereitzustellen. Diese drei Taxis sind
für den Bedarf dieses Hotels vollkommen
ausreichend!
Ein weiterer Punkt der Beschwerde war
das Rauchen am Taxistand. Seitdem in
den Taxis Rauchverbot herrscht, wird –
lobenswerterweise – nur noch neben dem
Taxi geraucht. Dafür hat das Hotel am
Taxistand zwei Ascher aufgestellt, damit
die Kippen nicht am Boden landen.
Allerdings ist für viele Raucher der Weg
von 15 Metern zu den beiden aufgestellten Aschern offensichtlich zu weit und
zu anstrengend, weshalb die Kippen einfach auf den Boden geworfen werden. 
Der Boden vor dem Hotel besteht teilweise aus schwarzen Marmorplatten. In
den Fugen zwischen diesen Marmorplatten funkeln dann regelmäßig die Zigarettenkippen. Der Hausmeister des Hotels ist
täglich fast eine Stunde damit beschäftigt, die Kippen aus den Fugen herauszukratzen.
Es steht zu befürchten, dass es nur noch
eine Frage der Zeit ist, bis die Leitung des
Hotels Innside endgültig die Nase voll hat
und uns die Bereitstellung dort verbieten
wird. 
Die Genossenschaft
Zweiter Info-Tag an der
Allianz-Arena
Aufgrund des großen Erfolges und auch auf vielfachen Wunsch aus Fahrerund Unternehmerkreisen findet heuer wieder ein Informationstag mit geführten
Rundfahrten in und um die Allianz-Arena statt.
Mittwoch, 20. Februar 2008, 10.00 – 16.00 Uhr
Start und Ziel ist der Imbiss-Laden über dem Fröttmaning-Stand, wo sich die
 interessierten Kolleginnen und Kollegen sammeln und im Konvoi, geführt von Mitarbeitern der Taxi-Zentrale, zu den Taxistandplätzen Arena Nord und Süd sowie
zum Parkhaus Fröttmaning und den Welcome Zonen Ost und West fahren. 
Die Zufahrt für Taxis ins P&R Parkhaus ist am 20.02. zwischen 10 und 17 Uhr
 kostenlos möglich. 
Am Kiosk im Parkhaus ist für eine günstige Brotzeit gesorgt.
Es besteht auch die Möglichkeit, von dort mit dem Lift auf das Dach des Park -
hauses zu fahren, von wo aus ein guter Überblick über alle Straßen und Verkehrswege von und zum Stadion möglich ist.
Auch das KVR durch die Herren Geck und Martl hat uns die Unterstützung
 zugesagt und wird vor Ort sein und uns das Verkehrsleitsystem demonstrieren.
Auch die zuständige Verkehrspolizei, an der Spitze mit Herrn Riedmaier, wird
 anwesend sein und gerne auf Fragen, Wünsche und Anregungen eingehen.
Bitte beachten Sie hierzu auch die Funkdurchsagen vor und am Info-Tag. Es
 stehen auch in 2008 wieder zahlreiche Veranstaltungen in der Allianz Arena auf
dem Programm, so dass man diesen Termin nutzen sollte. 
Aufstellung Nichtmitglieder, gesamt 195 Stück
Taxi-Nummern
23 473 767 1061 1527 1951 2148 2500 2795 3121 3610
42 507 844 1071 1532 1978 2116 2510 2801 3163 3632
87 508 846 1079 1535 2161 2544 2805 3213 3643
144 512 865 1083 1548 1991 2163 2548 2823 3243 3645
174 513 883 1148 1557 2004 2186 2550 2824 3265 3646
198 520 886 1168 1579 2018 2201 2561 2865 3284 3677
216 522 890 1222 1581 2024 2221 2574 2897 3289
236 547 893 1233 1590 2030 2254 2594 2899 3312
245 548 930 1244 1619 2031 2266 2602 2902 3347
249 587 938 1276 1659 2038 2284 2607 2908 3377
309 610 945 1298 1671 2044 2293 2667 2932 3392
317 632 955 1342 1739 2055 2324 2678 2971 3401
336 638 1004 1374 1773 2057 2351 2686 2986 3405
348 673 1033 1393 1783 2061 2374 2703 3041 3422
351 683 1038 1417 1800 2063 2383 2709 3076 3431
402 688 1041 1437 1862 2082 2400 2711 3087 3511
413 716 1051 1439 1874 2085 2405 2743 3091 3522
437 720 1052 1478 1885 2093 2468 2749 3092 3543
461 756 1053 1480 1935 2107 2485 2766 3112 3599
Stand: 03.01.2008
Nichtmitglieder der Genossenschaft

Seite 10

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10 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Deshalb: Bitte maximal 3 Taxis und wenn
schon geraucht werden muss, dann doch
die Ascher benutzen! (TK)
Datenfunk
Wenn Sie diese Heft in Händen halten,
werden wir und Sie einige Erfahrungen
und Erkenntnisse hinzugewonnen haben.
Weit über 100 Datenfunktaxis sind auf
der Straße. Viele skeptische Kollegen
müssen sich entscheiden, wie und wann
sie sich der neuen Technik bedienen. Um
vergleichsweise kleines Geld bieten wir
Ihnen eine Datenfunkvermittlung mit
automatischer Navigation von tomtom,
Kreditkartenleser mit Onlineabrechnung,
Quittungsdrucker mit automatischer
Schichtabrechnung und Fahrpreisübermittlung zur Abrechnung in unserer
Buchhaltung. Selbstverständlich ist ein
satellitengestütztes Ortungssystem mit
Notruf im System integriert. Das Ganze
um 985 Euro netto, plus Einbaukosten.
Für den iPAQ haben wir eine Instandhaltungsversicherung für drei Jahre abgeschlossen. Bei dieser technischen Vielfalt
muss die Bedienung der Geräte natürlich
sachgemäß erfolgen, dass dies möglich
ist, beweisen über 70jährige Kollegen, die
an der Testreihe ohne Probleme teilgenommen haben.
Wir treten nicht mit Trommelwirbel auf
und zocken Unternehmer ab. Wir sind
 sicher, dass Sie mit uns die jahrelange
Entwicklungen, die wir finanziert haben
nutzen, um mit geringen finanziellen
Aufwand diese einmalige Chance – Verbesserung von Service und Einkommen
nutzen.
Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir
die Taxis bevorzugen, die keiner anderen
Funkvermittlung angeschlossen sind. Wir
legen auch besonderen Wert darauf, dass
Taxis ohne hässliche Dachwerbung oder
mit Werbung verpappten Seitenscheiben
zuerst am neuen Vermittlungssystem teilnehmen. Niemand kann von uns verlangen, dass wir Unternehmer, die uns jahrelang schlecht zu reden versuchten und
unser Rufsäulensystem torpedieren, den
loyalen Genossenschaftsmitgliedern vorziehen.
Auch aus einem weiteren Grund werden
wir die Fahrzeuge, die der Konkurrenz
zuarbeiten, nicht bevorzugen. Durch die
Auswertung von Beschwerden aus drei
Monaten stellten wir fest, dass IsarFunk-
Fahrzeuge, soweit sie von Fahrern besetzt
sind, eine doppelt so hohe Beschwerdefrequenz hervorrufen wie andere Fahrer.
Falls Sie am Einbau einer Datenfunkausrüstung interessiert sind, empfehlen wir
mit der Werkstatt Ihrer Wahl, einen Einbautermin zu vereinbaren.
Im Büro der Zentrale im zweiten Stock
sollten Sie Ihren Wunsch unter Angabe
Ihrer Taxametertechnik (Hale MCT 5 oder
Spiegeltaxameter) die Bestellung aufgeben und den Nutzervertrag unterschrieben vorlegen. Der Kaufpreis ist unter
 Vorlage des Nutzervertrages an der
Hauptkasse zu entrichten. Soweit es möglich ist, kann das zwischenzeitlich programmierte Datenfunkset anschließend,
oder zu einem zeitnahen Termin abgeholt
werden.
Alle Funkteilnehmer, Unternehmer wie
Fahrer, benötigen eine Einweisung und
ihren Fahrerausweis mit Lichtbild. Der
Ausweis ist in einer mitgelieferten Halterung am Armaturenbrett gut sichtbar
 anzubringen und dient gleichzeitig zur
An- und Abmeldung zum Fahrdienst. Jeder Bewerber um einen Fahrerausweis hat
 einen Nutzervertrag zu unterzeichnen.
Bei der Anmeldung zur Schulung sind
Pass oder Personalausweis, Führerschein
und Personenbeförderungsschein vorzulegen. Nach Einzahlung der Bearbeitungsgebühr von 40 Euro plus Mehrwertsteuer,
wird ein Lichtbild angefertigt und Ihnen
der Termin für die Einweisung bekannt
gegeben. Dieser Termin muss unbedingt
eingehalten werden, sonst verfällt die
 Gebühr.
Die cirka dreistündige Einweisung endet
mit einem kurzen Test, nach dessen
 Bestehen wird der Fahrerausweis gegen
Empfangsbestätigung ausgehändigt. Bei
Verlust des Fahrerausweises kann gegen
einen Auslagenersatz von 20 Euro netto
ein Ersatzausweis erstellt werden.
Während der Übergangszeit werden die
Standplätze noch aufgerufen, das erste
Taxi erhält den Auftrag je nach Aus -
rüstung über Sprach- oder Datenfunk. 
Jede Verweigerung der Annahme eines
Auftrages führt regelmäßig zu einer
 Auftragssperre von zwei Stunden.
Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass
wir mit Ihnen gemeinsam dieses System
ohne sündteuren Generalanbieter mit Hilfe des Markführers GefoS aus Schwerte
umgesetzt haben und laufend an Weiter-
Dr. Cichon & Partner
Rechtsanwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas
Fachanwältin Verkehrsrecht
Reiserecht
S. Bergmann
Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht
K. H. Dollinger
Arbeitsrecht
Mietrecht
S. v. Kummer
Familienrecht / Sozialrecht
Verwaltungsrecht
J. Buchberger
Strafrecht / Bußgeldsachen
Dr. J. Cichon
Unfallschadenregulierung
Straf- / Bußgeldsachen
Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51

Seite 11

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11TAXIKURIER
Die Genossenschaft
entwicklungen arbeiten werden. Dies
trifft auf das Handling in der Praxis, Vertragsgestaltungen und Hardware genauso
zu, wie auf die komplexe Software. Die
mit und für uns erstellten Programme
stellen erhebliche Werte dar. Obwohl wir
sicher mit Rückschlägen rechnen müssen,
sind wir stolz darauf um weniger als
 eintausend Euro ein derart umfangreiches
System anbieten zu können. Der alte
Sprechfunk wird uns begleiten. bis auch
für kleines Geld Sprache über Mobil -
telefonie zu bekommen ist. Nutzen Sie
mit uns diesen Vorsprung. (HM)
Allein gelassen?
Der Taxiunternehmer Kemal A. wurde
von den Geschäftsführern des IsarFunks
unterstützt, gegen die Taxi-München eG
auf dem Klageweg durchzusetzen, dass
auch Nichtmitglieder am Telefonrufsystem
der Genossenschaft teilnehmen dürfen.
Hier sollte offensichtlich der große Schlag
gegen die Genossenschaft geführt werden, um uns zu schwächen. Siegessicher
kündigte Kemal A., nachdem ihm das
OLG München recht gegeben hatte.
Das OLG war sich offensichtlich auch
nicht ganz sicher und ließ trotz des geringen Streitwertes von 2.000 Euro (Eintrittsgeld) die Revision beim BGH zu. Der
Bundesgerichtshof entschied zu Gunsten
der Taxi-München eG und der Kläger
 Kemal A. war der Gelackmeierte, denn als
Nichtmitglied darf er weder die Rufsäulen
bedienen noch am Funksprechverkehr der
Taxi-München eG teilnehmen.
Die IsarFunk-Gewaltigen kündigten einen
Verfassungsklage für ihren Schützling an
– bisher blieb es, wie schon so oft, bei der
Ankündigung.
Trotz alledem versuchte ein Taxi des
 armen Kemal A. unberechtigt über unsere
Zentrale einen Auftrag anzunehmen, was
misslang.
Wir bitten alle Kollegen darauf zu achten,
ob Fahrzeuge von Nichtmitgliedern, also
auch die Taxis des Kemal A. mit den
Konzessionsnummern 2976 und 2511,
Aufträge über die Rufsäulen annehmen.
Wir bitten auch zu überprüfen und uns
zu berichten, ob diese Taxis die Genossenschaftsplaketten entfernt haben. Wir
müssen uns gemeinsam schützen, es geht
um unser Geld. (HM)
Warnung vor Fahrgast
Herrn Markus Iberer empfehlen wir nur
gegen Vorkasse zu befördern. Herr Iberer
ist zwischen 25 und 30 Jahr alt, cirka 178
cm groß, kräftig, kurze Haare, rundes Gesicht und spricht bayerisch. Herr Iberer
lässt sich aus Kneipen um den Goetheplatz (z. B. Adlzreiterstraße) abholen, gibt
als Ziel Berg-am-Laim-Straße 95, seine
Wohnadresse, oder eine der umliegenden
Straßen an. Am Ende der Fahrt gibt Herr
Iberer vor, Geld aus der Wohnung zu
 holen und verschwindet. (HM)
Sicherheitstraining
Die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen bietet für Taxifahrer ein Sicherheitstraining an. Das Verkehrs- und
Sicherheitstraining steht allen Mitgliedsunternehmen der BGF und deren Fahrern
offen. Die Anmeldung muss über die
Unternehmer unter Angabe des Namens
der Mitgliedsnummer des Betriebes sowie
Namen, Anschrift und Geburtsdatum der
Teilnehmer an die BGF, zu Händen Herrn
Frauenrath, Deisenhofener Straße 74 in
81539 München erfolgen.
Das Training findet voraussichtlich im
Schulungsraum der Taxi-München eG
statt. Das Datum der eintägigen Veranstaltung wird schriftlich von der BGF
mitgeteilt. (HM)
Fahrpreise
… eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit
(zum Ausschneiden für den Taxi-
Geldbeutel).
Täglich werden Sie gefragt, wie viel es
denn ungefähr kostet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre
Schätzungen realistisch sind, finden
Sie hier die Fahrpreise nach km inkl.
10% Wartezeit.
Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis
meter in Euro meter in Euro
1 4,70 45 67,60
2 6,50 50 74,50
3 8,30 55 81,30
4 10,00 60 88,20
5 11,80 70 102,00
6 13,30 80 115,70
7 14,90 90 129,50
8 16,40 100 143,20
9 17,90 110 157,00
10 19,50 120 170,70
11 20,80 130 184,50
12 22,20 140 198,20
13 23,60 150 212,00
14 25,00 160 225,70
15 26,30 170 239,50
16 27,70 180 253,20
17 29,10 190 267,00
18 30,50 200 280,70
19 31,90 210 294,50
20 33,20 220 308,20
25 40,10 230 322,00
30 47,00 240 335,70
35 53,90 250 349,50
40 60,70
✂
Mercedes - VW
– gebraucht
– unfallbeschädigt
– technisch defekt
Taxihandel Günther
Tel - Fax 08703/8765
Ankauf

Seite 12

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12 TAXIKURIER
Die Genossenschaft
Beschwerde
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir wohnen in dem Mehrfamilienhaus
Nymphenburgerstr. 67 gegenüber des
 Taxistandplatzes Maillinger (Nymphenburgerstr. 80). 
In der Vergangenheit haben mehrere
 Anwohner des Öfteren beobachtet, wie
Taxifahrer dieses Taxistandes in unseren
Vorgarten, der zur Nymphenburgerstraße
liegt, uriniert haben. Im vergangenen
Sommer tauchten auch immer wieder
Kothaufen – sorgfältig mit Papier bedeckt
– dort auf. Wir gehen davon aus, dass
dies ebenfalls Hinterlassenschaften Ihrer
Taxifahrer sind. Nun im Winter, wo die
Büsche und Sträucher unseres Vorgartens
kein Laub tragen, kommt es zum Höhepunkt dieser „fäkalen“ Angelegenheit:
Am Dienstag, den 08.01.08 entdeckte ich
am frühen Nachmittag einen Kothaufen
in unserer Hofeinfahrt, hinter einem kleinen Vorsprung der Hausmauer – und somit von der Nymphenburgerstraße aus
nicht einsehbar. Zwei Blatt Küchenpapier
sollten diesen wohl bedecken, wurden
allerdings vom Wind mitten in die Hofeinfahrt geweht. Sicher ist, dass ein solcher Kothaufen nicht von einem Hund
stammt – selbst eine Deutsche Dogge wäre nicht dazu in der Lage, eine derartige
Menge zu koten. Die Vermutung, dass
hier wieder einmal ein Taxifahrer seiner
Notdurft nachgekommen ist, verstärkt
sich, da die meisten Taxifahrer solche
 Küchenpapierrollen im Wagen haben, um
damit ihre Autoscheiben zu reinigen.
Abgesehen davon, dass dies einfach ekel -
erregend ist, gibt es in unserem Haus
mehrere (Klein-)kinder, die im Hof und
im Garten spielen möchten! Für diese
Vorfälle haben wir keinerlei Verständnis.
Schließlich gibt es im Stadtgebiet Mün-
Bericht aus dem Aufsichtsrat
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die ersten Tage eines neuen Jahres sind
seit Menschengedenken Anlass, bilanzierend auf das alte Jahr zurückzublikken und das neue Jahr fest ins Visier zu
nehmen. Schon Kaiserin Augusta hatte
diese menschliche Gewohnheit auf den
Punkt gebracht. Sie meinte nämlich:
„Man sichert sich die Zukunft, wenn man
die Vergangenheit ehrt.“
Werfen wir also, ehe ich zu den uns
vorliegenden Aufgaben Stellung nehme,
zunächst einen kurzen Blick zurück –
nicht im Zorn, aber kritisch und zugleich zuversichtlich.
Wir, der Vorstand und der Aufsichtsrat
haben gemeinsam in den zurückliegenden zwölf Monaten viel erarbeitet:
➜ Eine außerordentliche Versammlung
mit Bestätigung von Hans Meißner
als Vorstand, sowie die Neuwahl des
gesamten Aufsichtsrates
➜ Durchführung der ordentlichen Jahreshauptversammlung mit der Wahl
der Herren Meißner und Zielinski
zum Vorstand 
➜ Revisionen durch den Aufsichtsrat in
jedem Quartal
➜ Monatliche Besprechungen mit dem
Vorstand
➜ Einsetzung verschiedener Arbeitskreise durch den Aufsichtsrat
➜ Vorbereitung der Einführung des
 Datenfunks
Dies und vieles mehr, sowie die tägliche
Arbeit des Vorstandes und des Aufsichtsrates führten zu einem erfolgreichen
 Geschäftsjahr 2007 und bilden die Basis
für die Aufgaben im Jahr 2008.
Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin den
Vorstand bei seinen Bemühungen die Taxi
München eG. zu einem modernen Unternehmen umzustrukturieren, mit Rat und
Tat unterstützen. Dabei werden wir auf
die Ergebnisse der bereits letzten Jahres
eingesetzten Arbeitsgruppen zurückgreifen. Eines steht jetzt schon fest: Mehr
denn je hängt die Zukunft davon ab, wie
wir miteinander umgehen, um Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Nutzen
wir die Chance: Wir müssen weiter denken und enger kommunizieren, denn nur
so sind wir für die Zukunft gerüstet.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen
ein erfolgreiches neues Jahr und Ihnen
liebe Kolleginnen und Kollegen wünsche
ich wie immer gute Geschäfte und stets
eine unfallfreie Fahrt.
P.S. Welchen Vorsatz haben Sie für das
neue Jahr gefasst? Nicht mehr zu rauchen? Endlich weniger essen? Kein Alkohol, dafür mehr Sport? Ich hoffe, Sie
können Ihre Vorsätze dauerhaft umsetzen und wünsche mir, dass dies auch
dem Aufsichtsrat gelingt.
Mit kollegialen Grüßen
Ihre 
Christine Reindl
Aufsichtsratsvorsitzende

Seite 13

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Die Genossenschaft
chen diverse öffentliche Toiletten oder
was noch naheliegender ist, den Gastrobetrieb „workers deli“ zwei Häuser weiter.
Wir bitten um Stellungnahme und
Weiterleitung an die entsprechenden Taxifahrer. Eine Kopie dieser Email werde
ich außerdem an unsere Hausverwaltung
senden.
Mit freundlichen Grüßen
XXXXX
Nymphenburgerstr. 67
80335 München
Shuttle-Service Münchner Stoff 
Frühling 2008 
Auch in diesem Jahr hat die Taxi-München eG den Zuschlag für den Shuttle-
Service zum „Münchner Stoff Frühling
2008“ erhalten. 
Die Veranstaltung findet statt von
 Freitag, 11.04.08, bis Montag, 14.04.08. 
Die Anzahl der benötigten Shuttle-Fahrzeuge steht noch nicht fest, aufgrund
 einer wesentlich kürzeren Fahrstrecke
werden es aber auch deutlich weniger
 Taxibusse werden als in 2007.
Voraussetzungen für die Teilnahme sind:
➜ Fahrzeuge für 8 Fahrgäste (Taxibusse)
➜ Funkgerät mit betriebsbereitem 
Kanal 7
➜ Datenfunk-Ausstattung
➜ nur Taxis ohne jegliche Außen -
werbung 
➜ nur technisch einwandfreie Fahrzeuge
(keine Blechschäden oder -dellen,
 keine Lackkratzer, keine zerrissenen
Folien, etc.)
Interessierte Kollegen werden gebeten, sich
ab 04.02.2008 ab 08 Uhr persönlich im
Büro bei Herrn Kroker anzumelden.
Telefonische Anmeldungen werden aufgrund der negativen Erfahrungen vom
Vorjahr nicht akzeptiert! (TK)
Festfahrer gesucht!
Im Rahmen der Kooperation mit einem
Großkunden sind wir dabei, einen Fahrzeugpool zu installieren, der sich ausschließlich aus Fahrzeugen der Oberklasse
zusammensetzt und insbesondere für
Fahrten von Mitarbeitern und Gästen aus
dem Führungs- und Vorstandbereich dieses Großkunden zum Einsatz kommen
soll. Hieran interessierte Kolleginnen und
Kollegen mit entsprechenden Fahrzeugen
melden sich bitte hierfür ab Mittwoch,
04.02.2008 im Büro der Kundenberatung
bei Herrn Kroker, Tel. 21 61-396. (TK)
T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München
T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02
Wir helfen sofort und unbürokratisch!
Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer.
Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger
und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen
abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen.
✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und
am W ochenende).
✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei
Ihnen angeliefert.
Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren
Erfordernissen programmiert.
✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem.
✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie
über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen).
✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten.
✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung
direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde.
✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten
Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)

Seite 14

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Der Landesverband
Bahn AG
Mit der Bahn AG wurden in jüngster
 Vergangenheit bundeseinheitliche Ver -
gütungsregelungen und -sätze vereinbart.
Nunmehr sind an den Fernbahnhöfen 
die neuen Merkblätter und Formulare
verfügbar.
Beachten Sie bitte, dass es erstmals gelungen ist, Nettofahrpreise auszuhandeln,
um den Mehrwertsteuersprung von 7 %
auf 19 % kostenunschädlich anzuwenden.
Beachten Sie bitte auch, dass eine Direkt -
abrechnung mit der Bahn AG nicht 
mehr möglich ist. Aus Rationalisierungsgründen sind nur noch Taxizentralen 
zur Abrechnung berechtigt. Wenden Sie
sich also an die nächste Abrechnungszentrale die Sie im Internet unter
www.bzp.org/rundumstaxi/partner.htm. 
In Abweichung von den Vorgaben aus
dem Taxigutschein ist vereinbart, dass
auch Fahrten die über das Pflichtfahrgebiet hinausgehen, deren Gesamtlänge aber
15 km nicht überschreiten darf, ebenfalls
zum Tarif berechnet werden dürfen. 
Anmerkung der Redaktion:
Die Bahn AG wünscht hier als Auftrag -
geber ausdrücklich, dass den Fahrgästen,
deren Fahrt mit dem Gutschein bezahlt
wird, keine Quittung ausgestellt wird. Es
soll dadurch vermieden werden, dass Ansprüche an die Bahn AG doppelt gestellt
werden. Die Fahrgäste haben allerdings
auf einen Beleg Anspruch, aus dem hervorgeht wenn sie befördert wurden. Eine
durchgestrichene Quittung reicht hierzu
aus. BZP 2/08
 
die Deutsche Bahn AG hat das Verfahren der Taxigutscheine und der Kostenübernahme bei Unregelmäßigkeiten im Zugverkehr neu gestaltet. 
 
Bisher gab es diesen Gutschein: 

Diese Gutscheine werden noch aufgebraucht und gelten weiterhin als 
Kostenübernahmeerklärung der DB zur Beförderung von Reisenden auf der 
gesamten beschriebenen Fahrtstrecke für die genannte Anzahl der Personen 
ohne den Höchstbetrag von 80 Euro. 
 
Bitte berechnen Sie weiterhin die gefahrenen Kilometer 
 
ᆚinnerhalb Pflichtfahrgebiet mit Taxameter 
ᆚaußerhalb Pflichtfahrgebiet mit den bekannten Vertragsdaten 
Rahmenvertrag des BZP ( 0,58 Euro je gefahrenener Kilometer im Taxi und 
0,68 Euro je gefahrener Kilometer im Großraumtaxi bei 5 und oder mehr 
reisenden Personen jeweils plus Mehrwertsteuer; das entspricht auf einer 
besetzt gefahrenen Strecke dem Kilometerpreis von Netto 1,16 Euro bzw 
1,36 Euro plus Steuer). 
 
Diese „alten“ Gutscheine werden, wenn eine flächendeckende Versorgung 
mit neuen Gutscheinen sichergestellt ist, zur Ausgabe gesperrt. 
 
Wir werden Sie darüber gesondert informieren. 

Merkblatt für Taxifahrer 
14 TAXIKURIER
Taxifahrerausbildung
Termine: Jeden Montag und Mittwoch
18.00 – ca. 21.30 Uhr
Jeden Samstag Tageskurs 
10.00 – ca. 16.00 Uhr
Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 
30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum
bei Herrn Tony Doll
Info-Ansage: (089) 76 42 70
Funkausbildung
Termine: 19. und 21. Februar 2008
14.30–17.30 Uhr
Keine Anmeldung nötig (kostenlos)
AUSBILDUNG IM
FEBRUAR 2008
Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland
Unternehmerkurse
Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag
18.00–20.30/21.00 Uhr
Anmeldung bei Frau Elke Choleva
Telefon: (089) 21 61-367
Kurs 2/2008: 19.02. – 18.03.2008
Kurs 3/2008: 01.04. – 29.04.2008
Kurs 4/2008: 27.05. – 24.06.2008
Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008
Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008
Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008
Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008

Seite 15

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Der Landesverband
15TAXIKURIER
 
Diese neuen Gutscheine werden ab Dezember 2007 an die Ausgabestellen 
verteilt und gelten zukünftig als Kostenübernahmeerklärung der DB zur 
Beförderung von Reisenden auf der gesamten beschriebenen Fahrtstrecke für 
die benannte Anzahl der Personen. 
 
Bitte berechnen Sie die gefahrenen Kilometer 
 
ᆚinnerhalb Pflichtfahrgebiet mit Taxameter 
ᆚaußerhalb Pflichtfahrgebiet mit den bekannten Vertragsdaten 
Rahmenvertrag des BZP ( 0,58 Euro je gefahrenener Kilometer im Taxi und 0,68 
Euro je gefahrener Kilometer im Großraumtaxi bei 5 und oder mehr reisenden 
Personen jeweils plus Mehrwertsteuer; das entspricht auf einer besetzt 
gefahrenen Strecke dem Kilometerpreis von Netto 1,16 Euro bzw 1,36 Euro 
plus Steuer) 
ᆚÄnderungen auf dem Taxigutschein machen diesen ungültig. 
ᆚAndere Vordrucke (z.
 B.: Verspätungsbescheinigung) gelten nicht als 
Kostenübernahmeerklärung für Kundenfahrten und werden daher auch nicht 
bezahlt. 
 
Der Kunde erhält von Ihnen selbstverständlich keine Quittung, wenn die Fahrt 
auf Taxigutschein abgerechnet wird. 
 
Diese „neuen“ Gutscheine rechnen Sie bitte an die – in der Internetadresse – 
angegebene Abrechnungsstelle ab. Dort werden die Gutscheine geprüft 
und als Sammelrechnung an verschiedene Adressen der DB AG abgerechnet. 
Eine einzelne Abrechnung an die Buchhaltungen der DB AG ist nicht mehr 
vorgesehen. 

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin an dem Verfahren, zum Wohle unserer 
gemeinsamen Kunden, teilnehmen. 
Promitalk
Eleonore 
Weisgerber
Ein Gespräch mit bekannten 
Zeitgenossen über ihre Erlebnisse
im Taxi.
Es gibt ja Fahrgäste, die ins Taxi
einsteigen und während der Fahrt
ausser dem dem Fahrziel kein
Wort sagen. Zu dieser Spezies
 gehört die Schauspielerin, die
fließend englisch, spanisch und
französisch spricht, beileibe nicht.
Für sie sind Taxifahrer die Stimmungsbarometer der Bevölkerung. Wissbegierig stellt sie über
die Stadt, in der sie sich gerade
befindet, Fragen. Sie schätzt 
das Multikulturelle an der Taxibranche und erfährt vieles über
Kulturen und Einblicke aus den
Heimatländern der Taxler, was
nicht in der Zeitung steht. Ob
ehemalige 68er, Studenten, Quer -
einsteiger oder Taxifahrer mit
 Lokalkolorit, sie hat Interesse an
Lebensläufen, Mentalitäten und
Privatem. Ihr festes Zuhause in
Berlin verlässt sie häufig, da sie
permanent auf Tournee ist. So
kennt sie die einzelnen Städte
und Taxler sehr gut. Besonders
ortskundig ist sie in München, wo
sie schon häufig aufgetreten ist.
Ab 30. Januar bis 8. März spielt
sie die Hauptrolle in „Kleine Eheverbrechen“ in der Komödie im
Bayerischen Hof. Münchens Taxler können sich schon mal auf
 eine neugierige Eleonore Weisgerber freuen, die sich für die
 Taxifahrer und ihre Nöte und
Freuden interessiert. (PR)
Funktechnik Metzker
Vertriebsgesellschaft mbH
Funkgeräte und
Telefone
Freisprecheinrichtungen
Navigations-Systeme
Auto-HiFi
Kastenbauerstr. 5
81677 München
Telefon (089) 93 30 73
Telefax (089) 93 73 19FTM

Seite 16

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16 TAXIKURIER
Name
Alter
Sternzeichen
Geburtsort
Familienstand
Kinder
Wohnviertel
Beruflicher Werdegang
Im Taxigewerbe seit/
Unternehmer seit
Hobbies
Musik-Vorlieben
Bevorzugte Urlaubsziele
Was regt Sie auf?
Was regt Sie an?
Was macht Sie stark?
Was macht Sie schwach?
Was macht Ihnen Angst?
Was macht Ihnen Mut?
Sandor Borell
31
Wassermann
München
Ledig
Keine
Harthof
Fachabitur Wirtschaft,
 Zivildienst, Taxigewerbe
1994/1999
Reisen, Sport, Lesen, Hund,
Ausgehen
90er, Dancefloor, Charts,
 Hiphop, Jazz
Rund ums Mittelmeer,
 Skandinavien, Südost-Asien
Wichtigtuer; Menschen, die
sich künstlich aufregen; Abzockermentalität; Personen,
die sich aufgrund von Egoismus oder Beschränktheit
 keinem Dialog stellen wollen;
Radarfallen auf gut ausgebauten Straßen.
Menschen mit positiver
Grundstimmung; gute Filme
und Stücke; Interessante
 Fahrgäste; die erste Maß auf
der Wiesn.
Innere Ausgeglichenheit
Schöne Frauen ohne Gehabe,
der entwaffnende Blick meines
Hundes
Menschen, die weder weise
sind, noch einen moralischen
Anspruch besitzen, aber
 trotzdem eine Machtposition
innehaben.
Freie Lebensgestaltung
Alfons Haller 
56
Waage
München
verheiratet
1
Laim
Kaminkehrer, Automaten -
aufsteller, Taxigewerbe
1991/1993
Motorsport (Rallye, Touren -
wagenrennen, DTM)
Rock and Roll
Kroatien
Staus durch Baustellen; nicht
oder zu spät blinkende Autofahrer beim Abbiegen.
–
Familie
Krankheit innerhalb der
 Familie
Wenn ich kochen müsste
Dass die Taxi eG wieder auf
dem richtigen Weg ist
Max Herzinger 
67
Stier
München
verheiratet
1
Solln
Maschinenbauingenieur, 
Taxigewerbe
1962/1965
Alles was mit Bewegung zu
tun hat (Radfahren, Bergwandern, Skifahren, Langlaufen),
Whisky-Club.
Jede Art von guter Musik
Wenn es möglich wäre, die
ganze Welt; Bayern; Österreich
Hochmut, Dummheit
Alles was schön und
 angenehm ist.
Was Freude macht
Querulanz, Querulant,
 querulieren, Machtlosigkeit
Dummheit
Alles was vernünftig ist
Werner Hillermann 
47
Mercedes-Stern, sonst Stier
Herne/Westfalen
glücklich verheiratet
keine, hat sich nicht ergeben
Westpark
Abitur, Industriekaufmann bei
Siemens, (Gott sei Dank da
raus), japanisches Unternehmen, Allguth, Taxigewerbe
1991/2000
TV (Tatort), Essen (man sieht’s),
Inline-Skaten (was tut man
nicht alles für seine Frau),
Fußball, Standplatz-Lesen
Quer durch den Garten – 
von Oper bis Rock.
Andere Großstädte oder 
ruhige Orte zum Wandern und
Abschalten
Bild am Sonntag, Montag,
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag;
 Tranfunzeln auf der Straße
Meine Frau
Gute Kollegen, gute Freunde
Geltungssüchtige Besserwisser
Unmittelbar nichts, mittelbar
Umweltverschmutzung
Meine Frau und meine Familie
Who is who im Aufsichtsrat?
Genossenschaft

Seite 17

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17TAXIKURIER
Frank Kuhle
40
Schütze
München
ledig
keine
Hadern
Führerschein, Taxischein,
Unternehmerschein, Totenschein (optional)
1988/1997
Computer, Technik
Hard-Rock, Klassik
München
Mangelnde Wahrhaftigkeit
90 – 60 – 90
Realismus
Katzen
Dass meine Beine nicht 
mehr bis zum Boden reichen
könnten
Dass ich dieses jederzeit
 überprüfen kann
Hans-Michael Nowak
60
Schütze
Lübeck
verheiratet
1 Sohn
Eching/FS
Realschule, Lehre Elektro -
mechaniker, Zeitsoldat, Abitur,
Studium, Jurist, Taxifahrer,
Taxiunternehmer
1977/1982
Garten, Modellautos, 
Modell-Eisenbahnen
Rock
Strand und Meer
Fragebögen
Kaffee
Familie
Keine Familie
Krankheit, Zukunft im
 Taxigewerbe
Der Rücktritt der Mitglieder
auf den letzten Jahreshauptversammlungen
Christine Reindl
61
Löwe
München
verheiratet
keine
Moosach
Speditionskauffrau,
 Fuhrunternehmen,
 Taxiunternehmen
1967/1971
Wasserski, Lesen
Oldies aus den 60igern und
70igern
Gardasee
Dummheit
Ein Gespräch mit intelligenten
Menschen
Unterstützung Ehemann
Gute Schokolade
Dummheit
Dass es Menschen gibt, die
sich für andere einsetzen
Rudolf Rötzer
52
Waage
München
verheiratet
1 Tochter
Pasing
Fernmeldetechniker,
 Wehrdienst, Taxiunternehmer
1976/1976
Skaten, Radeln, Malerei,
 Cabrio-Fahren
60iger-Jahre
Keine – Urlaub ist
 Notstandssituation
Journalisten, die Tatsachen
verdrehen, bevor sie diese
 erkennen; Unzuverlässigkeit,
Schlamperei, ArroganzEin schöner Sonnenaufgang
Familie
Ein leckeres Wiener Schnitzel
Die leeren Rentenkassen
Junge Paare, die trotz unsicherer Zukunft 2–3 Kinder in
die Welt setzen
Paul Rusch
55
Stier
München
verheiratet
keine
Waldtrudering
Humanistisches Gymnasium,
Lehre Werbekaufmann,
 Studium, Herausgeber und
Objektleiter diverser Zeitschriften, Taxigewerbe
2002/2002
Ski, Handball, Wein, Genuss
Hard-Rock, sphärische Musik
Bauernhof in Tirol, Skifahren
in den Dolomiten, Weinproben
in der Wachau
Die Aura und der Szenefaktor
der großen Koalition
Kaffee ohne, Gitanes oder
Gauloises ohne
108 Kilo, Gesundheit, endlose
Energie, Humor
Kinder, hilflose Frauen 
(das Edelste)
Das Ergebnis der nächsten
Bundestagswahl
Die Zusammensetzung des
Aufsichtsrates und die Bereitschaft innovativ und kritisch
zu agieren.
Der in der letzten Jahreshauptversammlung
gewählte Aufsichtsrat ist höchst aktiv und
nimmt seine Aufgaben und Pflichten mit
frößter Sorgfalt wahr. Damit Sie, liebe
Mitglieder und Leser die einzelnen Mitglieder noch besser kennenlernen, wurde ein
Fragebogen entwickelt, den die Dame 
und die Herren dieses Gremiums für Sie
beantwortet haben.

Seite 18

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18 TAXIKURIER
Name
Was imponiert Ihnen?
Was treibt Sie zur Arbeit?
Was reizt Sie? Warum?
Was machen Sie in 
zehn Jahren?
Was möchten Sie im Leben 
gerne erreichen?
Was wären Sie außer dem, 
was Sie gerade sind, ebenso 
gerne geworden?
Für wen haben Sie in Ihrer 
 Jugend geschwärmt?
Haben Sie Vorbilder? Welche?
Als wer oder was würden Sie 
gerne wieder geboren werden?
Was würden Sie an der 
Welt, wie sie heute ist, 
zuerst ändern?
Für welche gemeinnützige 
Sache würden Sie sich 
 engagieren? Warum?
Was halten Sie für den größten 
Irrtum der menschlichen 
Geschichte?
Sandor Borell
Menschen, die ohne viel zu
 reden, vielsagend sind
Soziale Verantwortung gegenüber Fahrern; die vielfältigen
Situationen im Taxialltag; der
erworbene Lohn
Unkooperativer Fahrstil; der
Verkehrsfluss wäre reibungs -
loser und schneller, wenn mit
einer anderen Mentalität
 gefahren werden würde
Wahrscheinlich das selbe wie
heute
Geistig und körperlich fit bleiben; innere Ruhe und Gelassenheit bewahren; ausreichendes Einkommen für Grundund Freiheitsbedürfnisse auch
im Alter
Leistungssportler, Konflikt -
berater, Psychologe, Astronom
Carl Lewis, Mike Tyson, Lothar
MatthäusStephen Hawkins, er zeigt auf,
wie man als todgeweihter und
schwerstbehinderter Mensch,
sich selbst seinem Schicksal
gegenüber Paroli bieten kann
Als Delfin in einem großen
Verbund
Der Lernstoff und die
 Unterrichtsmethode an den
deutschen Schulen
Für Menschen, die durch eine
negative Fügung des Schick -
sals aus der Bahn geworfen
wurden. Diese Personen werden
sich wahrscheinlich wieder für
das Gemeinwohl einsetzen
Staatsreligion; mit ihr wird
auch heute die Macht über
Menschen missbräuchlich
 angewendet
Alfons Haller 
Frauen in typischen Männerberufen
Erfolg und Umsatz
Porsche fahren; der beste
SportwagenRentner
Gesundheit und hohes Alter
Pilot
–
Mich selbst
Als derselbe wie ich
Die Gleichheit aller Menschen
ohne Terroristen sicherstellen
SOS-Kinderdörfer; Kinder 
sind die Schwächsten der
 Gesellschaft
Erfindung der Atombombe
Max Herzinger 
Intelligente Menschen,
 Offenheit, Warmherzigkeit
Der Erfolg
Etwas Neues zu entdecken
Abwarten, ob es möglich ist
Gesund bleiben; Harmonie
Förster
–
Alle bekannten Wissenschaftler
–
Waffen und Kriege abschaffen
Für Kinder im unteren
 Sozialbereich
Verschiedene Religionen
Werner Hillermann 
Intelligenz und Klugheit
Mein leeres Portemonnaie
Positiv: Etwas für das Gewerbe
zu tun. Negativ: Dumme Menschen und Zeitdiebe; kompromiss-unfähige Vielredner;
Menschen, die bayerisch sprechen, ohne es zu können
(klingt grauenhaft)
Im Maybach-Taxi auf gute
Kunden warten
Ehrliche Anerkennung
Als Kind Lokführer, mittlerweile Privatier
Gerd Müller, Franz Beckenbauer, Abba, meine erste
Freundin
Menschen, die ganz praktisch
und nachvollziehbar die Welt
verbessert haben, z.B. Max
von Pettenkofer und Oskar
von Miller
Als ich
Unehrliche Politiker abschaffen
Für unschuldig in Not geratene Menschen (z.B. Taxistiftung, SZ-Adventskalender).
Weil man trotz aller Umsicht
nicht vor Unglück gefeit ist
Die Atombombe und das
 Klonen von Menschen (an 
der Genetik haben wir nichts
zu suchen)

Seite 19

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19TAXIKURIER
Frank Kuhle
Fleiß
Verblüffende technische Wundermaschine, in der durch
 periodische Verbrennung eines
Kraftstoff– Luft– Gemisches
im Inneren eines Zylinders
Wärme erzeugt und über Kolbenbewegung in mechanische
Arbeit umgewandelt wird.
Alles was ich nicht weiß, weil
ich so schrecklich neugierig
binNachdenken, ob ich vor zehn
Jahren auf diese Frage hätte
anders antworten sollen
Unsterblichkeit. Bisher hat’s
ganz gut geklappt
Dumm
Mutti
Alle Menschen – von jedem
der geeignetste Teil
Als kleiner Elefant, der einer
gewissen naseweisen Maus,
mal ordentlich dort hintritt,
wo … 
Zurück zur Scheibe. Komplizierte Strukturen überfordern
manche Leute
Grundrechenarten, weil Adam
Riese kläglich versagt hatZu glauben, Gott hätte nichts
Besseres zu tun
Hans-Michael Nowak
Nicht aufgeben
Blick aufs Konto, Disziplin
Entscheidungsschwäche, weil
es Stillstand bedeutetRuhestand
Genug Umsatz für alle
Münchner Kollegen–
–
–
Bin kein Hindu oder Esoteriker
Satzung der Genossenschaft
Dafür ist zur Zeit meine Frau
zuständigGlaube an die Vernunft
Christine Reindl
Durchsetzungsvermögen
Der Erwerbswunsch
Schwierige Aufgaben zu lösen
Meinen Ruhestand genießen
Eine für künftige Aufgaben
gerüstete Taxi-GenossenschaftHotelmanagerin
Elvis Presley
Rita Süßmuth
Als Katze
Kriege abschaffen
Für Menschen mit Handicap.
Diese Menschen sind auf Hilfe
angewiesen
Dass der Mensch glaubt, er
steht über allem
Rudolf Rötzer
Junge Menschen, die sich
 wieder auf unsere Grundwerte
besinnen
Wenn man zur Arbeit getrieben werden muss, hat man
seinen Beruf verfehlt
Bei der Mille Miglia
 mitzufahrenHoffentlich das Gleiche wie
heute
Weisheit und Gelassenheit
Unternehmensberater
Für den Film „Easy Rider“
Bin mein eigenes Vorbild
Als Eintagsfliege. Da bleiben
einem viele Probleme erspart
Sämtliche Staatsmänner müssten unter dem Sternzeichen
„Waage“ geboren sein, dann
gäbe es keine Kriege
Für Menschen, die unverschuldet oder durch Krankheit
in finanzielle Not gekommen
sind
Kommunismus
Paul Rusch
Menschen, die mehrere
Fremdsprachen beherrschen,
sowie Zeitgenossen, die unbequeme Meinungen vertreten.
Der kurze Weg von der Wohnung ins Büro (10 Minuten)
sowie die spannende Aufgabe
(TAXIKURIER)
Wenn in Abwesenheit Dritter
über diese gelästert wird und
keine Chance zur Entgegnung
besteht
Das Doppelte wie heute in der
halben Zeit
Erfolgreich zu bleiben, ohne
ein Schwein zu seinFrontman bei Pink Floyd
Vivi Bach, Rudi Brunnen maier,
Rudi Dutschke, Willy Brandt,
Jimmy Hendrix, Richard
 Kimble, Janis Joplin, Ha-Chi-
Minh, Jim Morrison, Hansi
Schmidt, Fuzzi, Henri Nannen
Nein. Warum?
Als Paul Rusch, der neben
Bayrisch und Englisch auch
Französisch, Italienisch und
Spanisch spricht.
Parlamente in D radikal
 kürzen. Steuer-System völlig
ändern. Umweltkiller (USA,
China) an den Pranger
Hilflose und Bedürftige im
 direkten Umfeld. Weil die Hilfe
dann sichtbar ist und nicht
versickert
Die irrige Meinung, dass die
68iger Generation nichts erreicht und nichts bewirkt hat
TÜV SÜD – immer freundlich, schnell und kompetent!
Taxifahrer werden bei uns immer gut bedient - schnell, ohne
Wartezeit, freundlich und bei einer kostenlosen Tasse Kaffee! 
TÜV SÜD Service-Center München 
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Seite 20

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20 TAXIKURIER
Name
Welche Frauen-/Männergestalt 
aus Geschichte und Gegenwart 
hat Sie am meisten beeindruckt?
Wie heißt Ihr Lieblingsautor?
Wie heißt Ihr Lieblingsbuch?
Wen zitieren Sie am liebsten 
mit welchem Spruch?
Womit/Wie entspannen 
Sie sich?
Welchen Ort der Welt finden 
Sie am schönsten?
Die gute Fee schenkt Ihnen eine 
Million Euro. Was werden Sie 
damit tun? Bedingung: Sofort 
ausgeben!
Was haben Sie vor, wenn Sie 
in den Ruhestand getreten sind?
Sandor Borell
Arthur Schopenhauer
Gerhard Roth
Aphorismen zur Lebensweisheit
Schopenhauer: „Großteils sind
die Menschen tausendmal
mehr bemüht sich Reichtum
als Geistesbildung zu erwerben. Während doch ganz
 gewiss man ist, viel mehr zu
 unserem Glück beiträgt, als
was man hat.“
Glotze an, Beine hoch, Reportagen anschauen, Zeitschriften
und Bücher lesen, Sauna,
 Fitness
Transanierische Steppe mit
Blick auf den Kilimandscharo
Expeditionen buchen, Supersportwagen kaufen, Goldbarren
erwerben. Appartement in
München anschaffen, große
Party veranstalten, anderen
etwas abgeben
Mit einem Wohnmobil ferne
Ziele ansteuern
Alfons Haller 
Nostradamus
Karl May
–
„Wer rastet, der rostet“
Am Auto oder Boot schrauben
München
Haus mit Bootsliegeplatz in
Kroatien kaufenDauerurlaub in Kroatien
Max Herzinger 
Leonardo da Vinci; Bertha von
Sutter; A. Flemind, Konrad
Adenauer, Ludwig Erhard
Ludwig Thoma, Sigi Sommer,
Friedrich Schiller, Jules Verne,
Ernest Hemingway
–
Meine Oma: „Maul auf oder
Geldbeutel auf“
Lesen; TV-Unterhaltung und
vieles mehr
Bayern und den Rest der Welt
–
Zum Arzt gehen und weiter
arbeiten
Werner Hillermann 
So ein Multitalent wie
 Leonardo da Vinci
Mark Twain und Michael Ende
Sparbuch
„Mit vollen Hosen ist gut
 stinken“, Heroklit: Panta Rhei“
(= Alles fließt)
Einschlafen bei langweiligen
Fernsehsendungen; gute
 Getränke, alles anderer bleibt
geheim
München, ist doch klar, oder?
Tolles Haus in guter Münchner
Lage kaufen, Weltreise, Rest
spenden
Was ist Ruhestand?
Kurioses aus der Zentrale
„Blitz“ bedeutet 
nicht zwangsläufig Blitzer!
Ein Fahrer meldet der Zentrale auf Kanal 4, dass er in der Hochstraße 
einen „Blitz“ gehabt habe. Daraufhin tippt die Rückfragefunkerin – die
sich während der Adventszeit natürlich im Dauerstress befindet – in die
EDV eine Radarmeldung für die Hochstraße ein. Der Hauptfunksprecher
gibt diese Information sofort an alle Fahrer weiter.
Daraufhin meldet sich der Kollege, der den „Blitz“ in der Hochstraße 
hatte, nochmals auf Kanal 4 und klärt die Verwirrung auf. 
Er hatte eine Leerfahrt in der Hochstraße!
Alle können wir einen Fehler machen! Nicht nur Fahrer, sondern auch
die Mitarbeiter der Zentrale … (NL)
Ein Mann betritt die Dusche genau in dem 
Augenblick, als seine Frau aus der Badewanne
steigt. Da klingelt es. Nach einer kurzen Dis -
kussion, wer denn zur Tür geht, gibt die Frau
nach, hüllt sich in ein Handtuch und öffnet die
Haustür. Es ist der Nachbar. 
Bevor sie etwas sagen kann, legt er los: „Ich
gebe dir sofort 500 Euro, wenn du dein Handtuch fallen lässt.“ Sie überlegt einen Moment
und knotet dann das Handtuch auf. Der Nachbar betrachtet sie und gibt ihr 500 Euro. 
Ein bisschen verdutzt, aber froh über das kleine
Vermögen, das sie in kaum zehn Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt
sie: „Wer war es denn?“ – „Nur der Nachbar“,
antwortet sie. Ihr Mann: „Super, hat er dir die
500 Euro gegeben, die ich ihm gestern geliehen
habe?“
Witz des Monats
Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen
Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen
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Seite 21

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21TAXIKURIER
Frank Kuhle
Leonardo da Vinci
Bill Gates mit seinen abstrusen
Fehlermeldungen
„Die Deus Maschine“ von
Pierre Ouellette
Homer J. Simpson: „Nein“
* Zensiert *
Die Toilette, wenn ich mal
ganz dringend muss
So, so! Ein großzügiges Geldgeschenk, verknüpft mit Bedingungen … Bin ich Politiker?
Bitterlich über den Renten -
bescheid weinen
Hans-Michael Nowak
Mein ehemaliger Biologie-
Lehrer
–
Betriebsanleitung von Mercedes
„Alles was nicht direkt zum
Tode führt, macht nur noch
härter“
Bei einem guten Drink in
 guter Gesellschaft
Zu Hause
Immobilien, Urlaub, 2 Autos
Ist noch zu lange hin, um sich
darüber Gedanken zu machen
Christine Reindl
Penthisilea, die Amazonen-
Königin
Ingrid Noll
Die Apothekerin
Altes chinesisches Sprichwort:
„Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“
Bei guter Musik
München
Immobilien, Weltreise
Sprachen lernen
Rudolf Rötzer
Seneca, Kaiser Augustus,
 Edmund Stoiber
Dale Carnegie
Sorge Dich nicht, lebe
„Die Intelligenz hat ihre Grenzen. Dummheit kann grenzenlos sein.“In Ruhe gemütlich eine
 Zigarette rauchen
München
Anzahlung für Mehrfamilienhaus in München
Meinen Hobbies mehr Raum
geben
Paul Rusch
Petra Kelly, die es geschafft
hat, bis über den Tod hinaus
Rätsel zu hinterlassen
Ernest Hemingway
Schumanns Barbuch
Karl Valentin „Das war aber
gar nicht unnötig“
Bei meiner Musik und gutem
Wein und genügend Zigaretten
auf dem Bauernhof in Tirol
nach einem opulenten Essen
Am Eulenhorst 67a
Kaffeehaus in Amsterdam
kaufen
Arbeiten, wann ich will und
nicht wie heute, wann andere
es wollen
Ohne Worte
Selbsthilfe ist angesagt!
Kommunalwahlen haben ihre eigene
Gesetze. Ich schreibe das, ohne fünf
Euro in das Phrasen-Schwein zu werfen. Über den Tellerrand des Parteien-
Proporzes hinweg wird hier sehr oft
personenbezogen abgestimmt. 
Gerade die großen Parteien erhalten
hier oft in den kleineren Kommunen
und Gemeinden saftige Wähler-Watschen, wenn sich die Amtsinhaber
während der Legislaturperioden zu
wenig um die Belange der Bürger
 gekümmert haben. Jetzt kann man
beileibe nicht behaupten, dass die
Millionenstadt München eine kleine
Gemeinde ist, die 60%-Ergebnisse unseres Oberbürgermeisters jedoch zeigen im Gegensatz zu den Landtagsund Bundestags-Ergebnissen, dass die
Kommunalwahl eben doch andere Resultate bringen. Dies sollten auch wir Taxler
Anfang März beim Urnengang berükksichtigen. 
Barbara Scheuble-Schäfer, die Grand
 Dame der Taxibranche, Vorsitzende der
Taxikommission, hat sich immer mit
höchstem Sachverstand und Herzblut für
die Belange und Nöte der Münchner Taxiwelt engagiert und aufgeopfert. Sie ist
seit Jahrzehnten Mitglied des Münchner
Stadtrats und Abgeordnete der SPD.
Durch interne Machtspiele in den Bezirksausschüssen ist sie auf dem Listenplatz 36 platziert. Es ist zu befürchten,
dass sie von und aus dieser Position es
schwer haben wird, wieder Einzug in den
Stadtrat zu erlangen. Dies würde für die
Münchner Taxiwelt den „worst case“
 bedeuten. 
Wir Taxler können uns jedoch selbst
helfen, indem wir Barbara Scheuble-
Schäfer „nach vorne häufeln“ und ihr,
was möglich und legitim ist, drei
Stimmen geben. Die Modalitäten der
Wahl sind kompliziert, lesen Sie die
Regeln genau. Wir Taxler können natürlich unseren Multiplikations-Faktor
in der Bevölkerung nutzen, der sich
üblicherweise auf gastronomische
 Einrichtungen beschränkt. Es wäre
doch armselig, wenn wir es nicht
schaffen, unsere Branche zu stärken
und deren Vertretung auf Platz 30 
zu häufeln.
3093

Seite 22

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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte
Englisch und Geschichte für das Lehramt
an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er
machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist
er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit
 langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat
inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl
von Zeitungsartikeln und Bei trägen in
 Publikationen zur Geschichte Münchens
verfasst und veröffentlicht. 
Geschichte und G’schichten
Domagk 33 – Eine Adresse 
mit bewegter Vergangenheit
Seit 1933 wandelte sich der Münchner
Norden zu einem militärischen Schwerpunkt der Wehrmacht. Der Zweite Weltkrieg wurde vorbereitet, und dazu entstanden zahlreiche Depots und Kasernen.
Eine von ihnen war die Luftnachrichtenkaserne, der Kürze halber auch „Funk-
Kaserne“ genannt. In den Jahren 1936 bis
1938 erbaut, lautete ihre Adresse Freimanner Straße 218, der heutige Frankfurter Ring 218. Dieser Eingang liegt direkt
gegenüber der Lilienthalallee und kann
heute nicht mehr mit dem Auto benutzt
werden. Die aktuelle Zufahrt befindet sich
an der Domagkstraße 33. 
US-Armee und Vereinte Nationen
Die Rainbow-Division der 7. US-Armee
zog am 30. April 1945 kampflos in München ein. Von Norden kommend, gehörte
die Funk-Kaserne zu den ersten militärischen Objekten, die sie besetzte. Während
die anderen Wehrmachts-Kasernen von
US-Soldaten belegt wurden, wehten über
der Funk-Kaserne zwar die Stars and
Stripes, aber in den Gebäuden selber entstand ein Durchgangslager der Vereinten
Nationen für Menschen, die die Konzentrationslager überlebt hatten und nun
Deutschland und Europa verlassen
 wollten. 
Explosive Mischung
In München und Oberbayern waren rund
120.000 Juden gestrandet, die bei Kriegsende aus den Lagern befreit worden waren. Sie kamen aus aller Herren Länder,
hauptsächlich aus Osteuropa, das nun
unter der wenig reizvollen Herrschaft Josef Stalins stand. Unter kommunistischer
Duldung flammten dort nach 1945 erneute antisemitische Ausschreitungen auf,
weswegen sich 1946 ein erneuter Strom
flüchtender Juden nach Westen ergoss. 
Für diese Menschen erschien ein Bleiben
in Deutschland, dem Land der Mörder,
undenkbar. Sie strebten die Auswanderung vorzugsweise in die USA, aber auch
nach Südamerika und andere Länder und
Kontinente an. Viele dachten auch an die
Auswanderung nach Palästina, das Land
der Vorväter, wo man einen jüdischen
Staat errichten wollte, in dem man vor
Verfolgung sicher zu sein hoffte. 
Tausende dieser heimatlosen und völlig
verarmten Menschen pferchten sich in
den völlig überfüllten, ehemaligen
 Mannschaftsgebäuden der Funkkaserne
zusammen und warteten unter katastrophalen Bedingungen auf ihre Abreise. 
Für extreme Spannungen sorgte eine
zweite Gruppe von Menschen, die ebenfalls in der Funkkaserne auf ihre Auswanderung wartete: Es waren dies christliche Osteuropäer, die zusammen mit den
Deutschen an den Verfolgungsmaßnahmen gegen Juden teilgenommen hatten.
Sie mussten ihre Heimat verlassen, weil
sie als Kollaborateure sonst von den
 neuen, kommunistischen Machthabern in
sibirische Arbeitslager deportiert oder
hingerichtet worden wären. So lebten
 also rund 6.000 Opfer und Täter eng auf
eng zusammen, und Gewaltausbrüche
konnten nur durch die bewaffnete An -
wesenheit von US-Soldaten eingeschränkt werden. 
Wartesaal der Auswanderer
Das ausgedehnte Gelände beherbergte
 eine multikulturelle Bewohnerschaft, die
– durch die Zeitläufte gezwungen – hier
unfreiwillig zusammenleben musste und
auf ihre Auswanderung wartete, von 
der man aber nicht wusste, ob und wann
sie möglich sein würde. Im offiziellen
Sprachgebrauch hießen sie „Displaced
Persons“, kurz DPs, auf Deutsch „Heimatlose“ .
Kirgisen, Kalmücken, Russen, Polen,
 Balten, Türken, Rumänen und andere
 Nationalitäten verschiedener Religions -
zugehörigkeit schlugen sich die Zeit tot,
bald trafen auch Deutsche ein, die aus
dem sowjetisch beherrschten Teil Europas
vertrieben worden waren. In den 67 Gebäuden entstanden ein Postamt, diverse
provisorische Gotteshäuser und ein Waisenhaus für Kinder, die ihre Eltern durch
Krieg und Verfolgung verloren hatten.
 Etliche nach Nationalität und Glauben
getrennte Kindergärten, ein Kino, Lese -
säle, Geschäfte, Friseure und Gaststätten
vervollständigten diese Stadt am Rande
Münchens. Etwas Abwechslung boten ein
22 TAXIKURIER
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Seite 23

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Fußballplatz und das Hallenbad, die noch
aus Wehrmachtszeiten übrig geblieben
waren. Es gab sogar eigene Lager-Briefmarken: Die polnischen Bewohner gaben
Marken zu 25 Pfennig mit dem polnischen Adler und der Aufschrift „Poczta –
Freiman Monachjum“ heraus.
Die USA, Brasilien und Großbritannien
richteten Auswandererbüros ein, in denen
man sich über die eigenen Chancen der
Weiterreise erkundigen konnte, abhängig
von Gesundheitszustand und beruflicher
Qualifikation. Außerdem unterhielten
zwölf internationale Hilfsorganisationen
Büros auf dem Areal. 
Ausreise
Erst im Jahr 1948 begann die Ausreise
der Gestrandeten in andere Kontinente.
Einige wenige hatten das Glück, von
Riem aus mit dem Flugzeug das Land ihrer Hoffnungen zu erreichen. Die meisten
bestiegen am nahen Bahnhof Freimann
an der Freimanner Bahnhofstraße den
Zug und fuhren nach Bremerhaven oder
Marseille, wo sie Schiffe bestiegen und
Europa verließen. Bis zur Schließung des
Auswandererlagers der Vereinten Nationen in der Funkkaserne im April 1950
hatten es rund 250.000 Menschen verschiedenster Herkunft durchlaufen. 
Flüchtlinge aus der DDR
Die heruntergewohnte Gebäude wurden
notdürftig wiederhergerichtet, denn
schon stand die nächste Flüchtlingswelle
ins Haus: Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1949 erhielten die dort lebenden Menschen das
Verbot, ihren neuen Staat zu verlassen,
wurden also zu einer Art von Leibeigenen. Die Grenzen wurden immer dichter,
und die so genannte Abstimmung mit
den Füßen begann, um noch rechtzeitig
in den Westen zu kommen. Der von der
sowjetischen Armee niedergeschlagene
Aufstand vom 17. Juni 1953 verdeutlichte dann unübersehbar, wohin die politische Reise ging. 
Nur mit Rucksack und Koffer bepackt,
überquerten die ostdeutschen Flüchtlinge
bei Nacht und Nebel die Grenze, und viele von ihnen kamen per Zug in die Funkkaserne. In Westdeutschland ging es mit
Hilfe des Marshall-Planes der USA wieder
langsam aufwärts, und man hatte Perspektiven, wenn auch noch sehr vage und
weit entfernte. 
Auswanderung
Das schnellere Glück schien allerdings in
der Auswanderung zu bestehen. Verschiedene Länder mit Arbeitskräftemangel
richteten in der Funkkaserne Büros ein,
wo man sich um eine Ausreise bemühen
konnte. Chile zum Beispiel war an deutschen Bauernfamilien aus der DDR interessiert, Venezuela stellte für denselben
Personenkreis eine 20.000 Hektar große
Kolonie mit komplett eingerichteten
 Bauernhäusern zur Verfügung, die man
zu günstigen Konditionen kaufen konnte.
Australien konnte Landarbeiter und
Hausangestellt gut brauchen. Kanada war
an Hausangestellten und Krankenschwestern interessiert. Wer nicht so weit weg
auswandern wollte und gelernter Bergmann war, versuchte es beim belgischen
Büro. DDR-Flüchtlinge ohne Berufsausbildung hatten kaum Chancen zur Auswanderung und mussten in der Bundesrepublik bleiben. Im Mai 1955 verließen die
letzten Flüchtlinge die Funkkaserne, und
die Auswanderungsbüros schlossen ihre
Pforten. 
Wiederbewaffnung
Die Bundesrepublik trat im Mai 1955 der
NATO bei und durfte damit wieder eine
Armee aufstellen. In München gab es sieben ehemalige Wehrmachtskasernen, von
denen sechs von der US-Armee belegt
waren. Nur die Funkkaserne stand seit
kurzem leer. Sie wurde nun als Pionier -
kaserne hergerichtet, und im April 1956
zogen die ersten 80 Freiwilligen ein, um
unter Anleitung von US-Personal den
Umgang mit amerikanischem Kriegsgerät
zu üben. Nach der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Juli 1956 lief der
Betrieb der Funkkaserne mit 1.600 Soldaten dann auf dem geplanten Niveau. Es
war der erste Standort der Bundeswehr in
München. 
Ende des Kalten Krieges
Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 schrumpfte auch die
Bundeswehr und sie verließ 1993 die
Funkkaserne, die dann zivilen Nutzungen
zugeführt wurde. Eine bunte Mischung
aus Künstlerateliers, Nacht-Lokationen,
Autowerkstätten, Schrotthaufen, Technischem Hilfswerk und Bundespolizei belegen seitdem das 24 Hektar große Gelände. Erhält man über Funk einen Auftrag,
beispielsweise „Domagk 33, Gebäude 45“,
so gilt es, diese Adresse in der Adresse
erst einmal zu finden, denn der verrottete
Lageplan an der Zufahrt hilft da nicht
weiter. 
Im Jahr 2006 kaufte die Stadt München
das Objekt der Bundesrepublik ab, und ab
2008 werden die Gebäude abgerissen und
neue Wohnungen und Büros gebaut werden. Dies dürfte dann für den Domagk-
Stand eine weitere Aufwertung bedeuten.
Bis dahin – also nur noch kurze Zeit –
kann die militärische Bausubstanz betrachtet werden, etwa die Mannschafts -
gebäude oder die Garagen für Panzer 
und schweres Gerät. Dann werden die
Gebäude, deren Vergangenheit weithin
unbekannt, aber historisch bewegt ist,
verschwunden sein. (BW) 
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Seite 24

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24 TAXIKURIER
Wie wichtig ist die Taxiversorgung für
Hotels? Bei Neueröffnungen wird die gute
Zusammenarbeit zwischen dem Beher -
bergungsunternehmen und den Taxis
 beschworen. Nach einigen Betriebsmonaten tritt häufig ein Wandel ein. Ein Taxistand vor dem Hotel ist eine Prestige -
angelegenheit. Vollkommener Service
wird mit einem Autobookinganschluss an
die Zentrale erreicht. Selbst wenn das
Messegeschäft mit Zimmerzuschlägen
brummt, steht das Münchner Taxigewerbe „Gewehr bei Fuß“ . Man sollte meinen,
beide Seiten sind zufrieden, oder wären
es, wenn die Raffgier mancher Rezeptionisten nicht wäre. Die wird leider genährt
von dummdreisten Taxifahrern, die den
Trinkgeldgenerälen am Empfangsschalter
saftige Provisionen für die Vermittlungen
von lukrativen Fahrten anbieten. Es gibt
also „Flughafen taxis“, die bereit sind,
30 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen.
Die Fahrgäste haben natürlich zu warten,
bis der trinkgeldbereite Chauffeur eintrifft. Übrigens, manche Hotels führen sogar „Hitlisten“, welcher Taxifahrer welche
Provision abdrückt. Nachdem im Sommer
2007 ein großes Hotel in Dornach durch
unachtsamen Umgang mit seinen haus -
internen Taxi-Bestell-Listen inkl. Angabe
der Höhe der Schmiergeldzahlungen für
großes Entsetzen im Gewerbe gesorgt hat,
wurden wir initiativ, um gegen diese
Praktiken vorzugehen. Allein das Zusehen und Klagen bringt nicht die erforderlichen Erkenntnisse, um entsprechende
Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb wurden und werden in regelmäßigen Abständen Testpersonen in die betroffenen Hotels
eingeschleust, die die Praxis der Taxibestellung überprüfen können. Das Ziel der
Aktion ist, diese Hotels im TAXIKURIER
zu outen und damit zur Einsicht zu bringen, dass dieses Verhalten allerunterste
Schublade darstellt.
Durchgang 5 – Hotel Vitalis, 
Kathi-Kobus-Straße
Seit gut einem Jahr nutzt das Hotel Vitalis
mit großer Zufriedenheit unsere Autobooking-Anlage. Auch aus unserer Sicht
war die Einrichtung ein Erfolg, weil in
diesem Haus sinnvoll mit dem Autobooking
umgegangen wird, d.h. es wurden so gut
wie keine Leerfahrten produziert, das
Empfangspersonal nutzt das System nur
dann, wenn ein Taxi benötigt wird. 
Auch die bevorzugte Nebenstellenleitung
für Sonderbestellungen wird vom Hotel
 Vitalis regelmäßig genutzt. 
Trotzdem gingen nahezu wöchentlich bei
der Kundenberatung Hinweise ein, die
daraufhindeuteten, dass auch im Vitalis
die lukrativen Fahrten unter der Hand an
wohlgesonnene, spendable Taxikollegen
verteilt werden.
Aus diesem Anlass haben wir unseren
Hotelchecker diesmal im Hotel Vitalis
eingenistet.
Hotelerie
Der Hotel-Check
Welche Häuser fair mit uns zusammenarbeiten!
Am Vorabend wurde für 7:45 Uhr ein Taxi mit Kreditkarte zum Flughafen bestellt.
Unsere Testperson steht ab 7:40 Uhr am
Empfang bereit, noch ist aber kein Taxi
zu sehen. Um 7:50 Uhr, also 5 Minuten
nach der Bestellzeit, informiert der Hotelempfang unseren Tester, dass sich der
Fahrer etwas verspäte. Um 7:56 Uhr
kommt dann das bestellte Flughafen-
 Taxi. Es ist der Wagen 1838 der FH Taxi
Gmbh aus der Dachauer Straße 151.
Der angestellte Fahrer lässt unseren Probanden einsteigen und will mit ihm zum
Flughafen. Unser Checker erklärt dann
dem Fahrer, dass sich sein Aufenthalt in
München um einen Tag verlängert hat und
er zur Firma in die Infanteriestraße 11
muss. 
Daraufhin erklärt der Taxifahrer unserer
Testperson, dass er wohl im falschen Taxi
sitze, denn er sei ausdrücklich zum Flughafen bestellt worden. Zur Klärung der
Sache begeben sich alle Beteiligten noch
mal zum Empfangstisch im Hotel, worauf
sich unser Tester nochmals rechtfertigen
muss, weshalb er nun doch nicht zum
Flughafen fährt.
Der Fahrer führt dann aber letztendlich
die Kurzstrecke doch aus, obwohl er
sichtlich enttäuscht war.
Bisherige Ergebnisse:
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Am Moosfeld NH München-Dornach 1567
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Seite 25

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Leserbriefe/Forum
25TAXIKURIER
Was leistet die IHK für die Taxler?
12/07
Sehr geehrter Herr Meißner,
wir kommen auf den Artikel „Was
 leistet die IHK für die Taxler?“ in o.a.
Ausgabe zurück. Leider hatte ich vor
Drucklegung keine Gelegenheit mehr –
wie vorher von Herrn Rusch zugesagt
– das Interview nochmals gegenzulesen. Deshalb wurde auch meine Auffassung zur Situation des Taxiverkehrs
am Flughafen durch den Satz „Davon
sind wir momentan jedoch leider weit
entfernt“ nicht richtig wiedergegeben.
Vielmehr habe ich mich mit Herrn
Rusch über Möglichkeiten für weitere
Qualitätsverbesserungen beim Taxi -
verkehr am Flughafen unterhalten, wie
beispielsweise die Münchner Orts -
kundeprüfung für Taxifahrer aus den
Umlandkreisen oder die Akzeptanz
von Kreditkarten.
Wir sind grundsätzlich mit der Ab -
wicklung des Taxiverkehrs am Flug -
hafen zufrieden. Nach dem Grundsatz
„Das Bessere ist der Feind des Guten“
sehen wir natürlich durchaus weitere
Qualitätsverbesserungen, die zu realisieren wären.
Ich bitte Sie, diesen Brief an geeigneter
Stelle im nächsten TAXIKURIER abzudrucken.
Mit freundlichen Grüßen
Industrie- und Handelskammer
für München und Oberbayern
Dipl.-Kfm. Gerhard Wieland
PS: Kopien des Schreibens ergehen an die
Herren Schmidt, IsarFunk Taxizentrale
GmbH & Co.KG, und Herrn Bayer, FMG
München
Anmerkung der Redaktion:
Gerne veröffentlichen wir den Leserbrief
von Herrn Wieland, wozu wir nach dem
Pressegesetz auch verpflichtet sind. Wir
stehen aber nach wie vor zur wahrheitsgetreuen Wiedergabe des Gesprächs im
TAXIKURIER 12/07. Thomas Kroker und
Paul Rusch haben unabhängig voneinander die Richtigkeit der vakanten Passagen
bestätigt. Herr Wieland hat sich nach Erscheinen des Heftes spontan telefonisch
für das gelungene Interview mit kleinsten
Einschränkungen bedankt und hat erst im
Nachhinein auf offensichtlichen Druck
schriftlich in eine völlig andere Richtung
reagiert. 
Essen auf Rädern 1/08
Vielen Dank für die Zusendung des
TAXIKURIER mit der besonders gelungenen, informativen und witzig geschriebenen Restaurantkritik unseres
Hauses. Ich bin nun schon fast 15 Jahre in Thalkirchen im Asam-Schlössl
als Wirtin tätig und ich freue mich immer sehr, besonders für mein gesamtes
Team, wenn unser Ziel, die Bewirtung
unserer Gäste und eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, durch eine so
wohlwollende Kritik belohnt wird.
Danke auch für die Hinweise, die wir
verbessern können – Sie hatten vollkommen recht – wir hören das „Gedudel“ vom Radio vielleicht schon gar
nicht mehr – das lässt sich auch ohne
weiteres durch einen anderen Sender
(oder ausschalten) ändern und beim
Telefon, das wirklich vor Weihnachten
wegen des großen Andrangs sehr
 nervig ständig klingelt, werde ich mir
einen leiseren, angenehmeren Klingelton einrichten lassen.
Dieser Artikel bedeutet uns sehr viel,
da es unsere Münchner Taxifahrer
sind, die die ersten Empfehlungen an
unsere nichtkundigen Münchner und
Touristen geben. 
Mit gastfreundlichen Grüßen
Birgit Netztle-Piechotka
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. 
Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen.
Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg
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Seite 26

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Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste
Die monatliche Orientierungshilfe 
durch den Brotzeit-Dschungel
Foto: www.atelier-tacke.de
Unser heutiges Testgebiet um die o.g.
Standplätze ist – nein, nicht Schwabing,
sondern ein östlicher Teil der Max-
 Vorstadt, oder seit der Verlegung der
 Landesuniversität von Landshut nach
München im Jahre 1826 auch schlicht
das Uni(versitäts)viertel. Allein im Umkreis weniger Meter um die Kreuzung
 Barer-/Schellingstraße dürften sich so
unterschiedliche Leute wie Oskar Maria
Graf, Franz-Joseph Strauß, und A. Hitler
gelegentlich auf die Füße getreten sein:
OMG, 1894 in Berg am Starnberger See
geboren, feierte Anfang der zwanziger
Jahre im Hinterhaus des Anwesens Barerstraße 37 berühmte und berüchtigte
 Atelierfeste, bei denen schon mal die
 „Sexualdemokratie“ ausgerufen wurde.
Kein geringerer als Thomas Mann wusste
davon beredt zu berichten. FJS, der sich
den zweiten Vornamen „Joseph“ übrigens
erst später zulegte, wurde als Sohn eines
Metzgers im September 1915 im Haus
 Barerstraße 49 geboren und dürfte nicht
zuletzt deshalb an OMG’s Orgien (noch)
kaum teilgenommen haben. Vielleicht hat
er dies ja später als Bundesminister in
OMG’s Exil-Stadt New York nachgeholt,
als ihm aus heute noch relativ ungeklärten Gründen bei einem privaten Besuch
in einem noch privateren Etablissement
die Brieftasche abhanden kam…Hitler
schließlich, der zunächst gerne im „Schelling-Salon“ (Schellingstraße 54) verkehrte, welche seit 1872 bis heute im Besitz
der Familie Mehr ist, der dort aber
schließlich wegen Zechschulden Haus -
verbot erhielt, verlegte seine gastronomi-
Siegestor, Barer/Schelling, Amalien
schen Aktivitäten ebenfalls Anfang der
zwanziger Jahre in die „Osteria Bavaria“
(heute „Osteria Italiana“, Schellingstraße
62), um seine durchaus schon recht zahlreichen Förderer einzuladen. Im Gartenhaus des Anwesens Schellingstraße 50
hatte der Photograph Heinrich Hoffmann
sein Atelier, in dem der aufstrebende
Jungpolitiker A.H. seine später oft gezeigten Rednerposen einstudieren durfte.
Die Sekretärin dieses Photographen übrigens war eine gewisse Eva Braun … 
(Quellen u.a.: Kollege B. Weyerer „München
zu Fuß“, sowie Schneider/Wanninger
„Münchner Bummelbuch“)
Das Unterhaltungsangebot ist unverändert
riesig, wenngleich so schrullige Dinge 
wie z.B. das Kino „Türkendolch“ (Türkenstraße 74), in dem man ähnlich saß wie
in einem Omnibus, oder der Livemusik-
Schuppen „Marienkäfer“ (heute „Papasitos“, Georgen-/Schraudolphstraße) keine
Überlebenschance mehr hatten. Sogar
 eine reine Männer-Sauna („Türkensauna“,
Türkenstraße 70) konnte bis weit in die
achtziger Jahre überleben, bis diese
 „Enklave (aus der Sicht des Gärtnerplatzviertels gesehen) auch der Schließung
 anheim fiel.
Brotzeitstandl
Die klassische Imbissbude im umgebauten
Wohnanhänger ist in diesem schicken
und – was die Standmieten anbetrifft –
bestimmt sauteuren Viertel nicht zu finden. Dennoch muss hier auch der arme
„Bettelstudent“ nicht verhungern, wie
nachfolgende Beispiele zeigen: Gesichtet
wurde z.B. (aber nur von außen, da noch
geschlossen) die „Pommes-Boutique“,
Amalienstraße 46, ohne Angabe von
 Öffnungszeiten), in der original belgische
(da kommen sie nämlich ursprünglich
her) Pommes frites geboten werden, sowie
Bio-Currywurst und sonstige Imbisse aus
Hermannsdorfer Bioprodukten.
Metzgerei
METZGEREI A. BICHLER, Barerstraße 45
(direkt am Taxistand), täglich 7.30 –
13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr, 
Sa. 7.30 – 12.30 Uhr. 
Diese Metzgerei mit Imbiss wird vielen
Barer-/Schelling-Tagfahrern ohnehin bestens bekannt sein und besticht neben
dem freundlichen Personal und dem
schönen Laden auch noch mit der Tatsache, dass es sich hier um einen alt eingesessenen Familienbetrieb (1938) handelt.
Bäckerei
BÄCKEREI-KONDITOREI-STEHCAFE, 
Theresienstraße 13, täglich 6.00 – 
19.00 Uhr, Sa. 6.00 – 13.00 Uhr. 
Die Tasse Kaffee mit Butterbreze ist für
2,00 Euro feil, zwei Leberkässemmeln für
2,99 Euro und zwei belegte Semmeln zu
3,80 Euro. Zwei Stücke Gebäck kosten
1,95 Euro. Das Ganze wird ergänzt durch
weitere Dauer- und Tagesangebote für
den schmalen Geldbeutel. Alle Backwaren
werden laufend vor Ort hergestellt. 
SNACKS & COFFEE, Türkenstraße 45, bei
gleichen Öffnungszeiten und ähnlichem
Preisgefüge kann man auch hier zwischen günstigen Angeboten wählen, zusätzlich noch zwischen verschiedenen
Kaffeesorten, Trinkschokolade usw.
26 TAXIKURIER
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Mietwagenunternehmen e.V.
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Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00
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Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18

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27TAXIKURIER
Wirtshaus
Auch hier gibt es die Qual der Wahl
 zwischen chinesisch, mexikanisch,
 indisch usw. sowie trendig, wie z. B.
„Treszniewski“ (Theresien 72, früher mal
„Weinschatulle“, Nachtbar oder Saufschuppen. Wobei die Grenzen natürlich
fließend sind. 
Eine „Max-Emanuel-Brauerei“ (Adalbert 33), in der heute noch Theater gespielt
wird und zudem im Sommer noch ein
überaus schöner Wirtsgarten lockt, oder
der zuvor schon erwähnte „Schellingsalon“, in dem der Tester zu Studien- und
Zivildienstzeiten gelegentlich mal ein
Runderl Billard einlegte, kamen in die nähere Wahl. Letzterer hatte aber zum Testzeitpunkt, nach seinem obligatorischen
Betriebsurlaub nach dem Jahreswechsel
und schied schon deshalb aus. Passend zur
Gegend sollte es eine Studentenkneipe
sein, und so fiel die Wahl auf den 
ATZINGER, Schellingstraße 9, täglich ab
10.00 Uhr, Mo. – Do. bis 2.00 Uhr, 
Fr. und Sa. bis 3.00 Uhr, Sonntag bis 
1.00 Uhr. 
Im Lauf der Jahre kam entlang der Amalienstraße ein weiterer Teil hinzu, der
 etwas moderner gehalten ist; der Tester
beschränkte sich jedoch auf den alten Teil
(Eingang Schellingstraße). Viel Holz, das
beim letzten Anstrich (vor schätzungsweise 30 Jahren) mal in gelb erstrahlte,
einfache Tische und Stühle und viele Veranstaltungsplakate (zum Teil auch nicht
mehr ganz aktuell) prägen die Optik. Das
Publikum ist angenehm gemischt und
reicht von Jung- über Altstudenten bis zu
Rentnerinnen unter der selbst gehäkelten
Mütze und undefinierbaren Allerwelts -
leuten, wie z.B. dem Tester.
Die Biere kommen von Spaten-/Löwenbräu; Helles vom Fass 3,10 Euro, Weißbier 3,30 Euro, Guinness 0,4 l, 3,70 Euro.
Mineralwasser und Limo sind billiger
(3,00 Euro für die Halbe). Das sehr üppige, große Frühstück ist bis 16.00 Uhr zu
haben und kostet 9,50 Euro. Die Speisen
sind bodenständig, bis auf wenige Zeitgeist-Ausnahmen, wie z.B. die „6 Thai-
Frühlingsröllchen mit süß-scharfer Soße
und Salat zu 4,50 Euro). Fast alle Hauptspeisen bewegen sich preislich unterhalb
der 10-Euro-Schallgrenze; lediglich
Lammkoteletts, Schweinelendchen,
Schweinefilet und Zwiebelrostbraten
 reißen die Latte mit bis zu 11.90 Euro.
Typisch „studentisch“ sind preiswerte
Sattmacher, wie der „Linseneintopf mit
gekochtem Wammerl, Wiener Würstel
und Salzkartoffeln“ zu 6,80 Euro oder
„Chili con Carne (Rindfleisch mit Brot)“
zu 6,90 Euro. Auf der Tageskarte gab es
den „Krustenbraten (vom Schweinebauch)
mit Kartoffelknödel und Krautsalat zu
7,20 Euro und auf der Standardkarte den
„Schweinebraten (Schulterbraten) mit
Kartoffelknödel oder Semmelknödel mit
Salat“ zu 8,90 Euro. Die Kellnerin war
sehr freundlich, wenngleich ein bisserl
einfach gestrickt und erklärte auf die
Testfrage nach dem Unterschied der Braten: „Der von der Tageskarte ist fettiger“ .
Geordert wurden daraufhin eine Nudelsuppe (mit Rindfleisch und Gemüse, 
2,80 Euro) und der Schweinebraten von
der Standardkarte mit Kartoffelknödel. 
Es kam zunächst mal eine „Karotten -
ingwersuppe“ (ebenfalls 2,80 Euro, von
der Tageskarte). Dennoch, die Suppe war
einfach gut und ihr Geld jedenfalls wert.
Der Kellnerin fiel der Lapsus nicht auf.
Der Schweinsbraten war üppig bemessen
und mit einem ordentlichen Stück Kruste
versehen (obwohl es ja nicht der „Krustenbraten“ war), wies aber auch so
reichliche Fettränder auf, so dass sich 
der Tester schon fragte, wie der fettigere
Braten von der Tageskarte erst ausgehen
hätte. Aber auch hier stellte sich keine
Unzufriedenheit ein: wer vom Arzt oder
seiner Waage fettarmes Fleisch vorgeschrieben bekommt, sollte prinzipiell die
Finger und die Beißerchen vom Schweinsbraten fernhalten! Der Kartoffelknödel
war, ebenso wie das Fleisch und die Soße
sehr gut; und selbst der kleine Beilagensalat war, wie Herr Schuhbeck sagen
würde, „g’schmackig“ angemacht. 
Während des Mahles, im sich zunehmend
füllenden Lokal (Samstag Mittag, gegen
13.00 Uhr) durfte der Tester an den
Nebentischen noch die Größe der 
„½ Bauernente mit Kartoffelknödel auf
Apfelblaukraut“ (9,90 Euro) und diverser
anderer Portionen sowie die dazu abgegebenen Kommentare der Esser (durchwegs
positiv) miterleben, wie auch die ersten
Versuche junger weiblicher Erstsemester
beim Weißwurst-Fellatio („du muaßt as
auszuz’ln), die dann schließlich doch mit
Messer und Gabel ihren „2 Weißwürsten
mit Brezn oder Brot mit Händlmeier
Senf“ (3,90 Euro) zu Leibe rückten.
Musikbedudelung (jedenfalls am Test-
Mittag), Cocktail-happy-hour und sonstiger Schnickschnack finden hier nicht
statt, was dieses Lokal angenehm von der
sonst hier grassierenden „Erlebnisgastronomie“ oder – neudeutsch – „Event -
gastro“ abhebt. 
In den nächsten Ausgaben testen 
wir für Sie:
➜ Stiglmair, Nordbad, Joseph
➜ Arabella, Sheraton, Englschalkinger,
Herkomer, Daglfing, Cosima, 
Busching
➜ Agnes-Bernauer, Eichstätter, 
Ganghofer, Laimer Bahnhof, 
Nachtwerk, Donnersberger Brücke,
Ridler, Willibald
Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. 
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Seite 28

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Recht um’s Taxi
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt
Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. 
Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt
Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer
ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs -
ordnungswidrigkeiten spezialisiert.
Ein Staat ist nachtragend, aber nicht
ewig. Irgendwann vergisst er unsere Verkehrssünden: die Tat verjährt; Punkte
werden getilgt und abgebaut. Warum
 eigentlich? Vergibt uns unser Staat? So
edel und gelassen ist ein Staat selten. Das
Vergessen ist eher Ausdruck einer pragmatischen Haltung. Der Aufwand, jeden
kleinsten Regelverstoß noch in mehreren
Jahren zu verfolgen, wäre riesig, aber fast
Null die pädagogische Wirkung einer
Strafe auf uns, wenn sie erst sehr lange
nach dem Regelverstoß erfolgt; und 
– nicht zu vergessen – anscheinend haben
wir uns in der Zwischenzeit gebessert. 
1. Verjährung:3 Monate. Diese Frist gilt für
die allermeisten verkehrsrechtlichen Verstöße. Nur bei schweren Verkehrsdelikten
(z.B. wegen Alkohol) kann die Verjährungsfrist 6–12 Monate dauern. Was bedeutet Verjährung? Dass innerhalb der Verjährungsfrist ein Bußgeldbescheid gegen
uns vorliegen muss. Andernfalls kann man
uns nicht mehr belangen; die Verfolgung
gegen uns ist einzustellen. Wann sind die
3 Monate abgelaufen? Welches Ereignis ist
entscheidend? Der Tag, an dem uns der
Bußgeldbescheid förmlich zugestellt wurde? „Jein“ . Maßgebend ist zunächst der
Zeitpunkt des Erlasses der Entscheidung
(ist auf dem Bußgeldbescheid verzeichnet).
Aber danach muss uns der Bescheid innerhalb von 14 Tagen zugestellt werden.
Wenn nicht, gilt doch der Zustellungstag.
2. Verjährungsunterbrechnung: Ein rechtzeitiger Bußgeldbescheid unterbricht also
den Ablauf der Verjährungsfrist. Diese
Unterbrechung kann auch durch andere
Umstände geschehen, z.B. wenn die Polizeibehörde die Verfahrenseinleitung gegen uns bekannt gibt, etwa indem es uns
einen Anhörungsbogen zusendet. Wendet
sich die Polizei jedoch zunächst an den
Halter des Fahrzeugs (etwa den Taxiunternehmer) mit der Aufforderung, den
Fahrer (angestellten Taxifahrer) zu benennen, liegt darin noch keine Verjährungsunterbrechung. Das bewirkt ein Anhörungsbogen nur dann, wenn er sich an
eine bestimmte Person als vermuteten
 Täter und nicht nur als Zeugen wendet.
Manchmal geht der Anhörungsbogen
wegen falscher Adresse oder verweigerter
Annahme retour. Können wir auf diese
Weise die Verjährung bewirken? Nein, für
die Verjährungsunterbrechung reicht es,
dass die Polizei unsere Anhörung angeordnet hat. Übrigens: Was bewirkt eigentlich eine Verjährungsunterbrechung?
Dass die Verjährungsfrist erneut zu laufen
beginnt.
3. Löschung der Punkte: nach 2 Jahren.
Ab 40 Euro aufwärts gibt es Flensburger
Punkte. Bei Ordnungswidrigkeiten 1–4,
bei Straftaten 5–7 Punkte. Wieviel genau
steht im Gesetz. Ab 18 Punkte verliert
man den Führerschein. Nach 2 Jahren
werden die Punkte in der Regel gelöscht,
bei schweren Verstößen und Trunkenheitsfahrten dauert die Tilgungsfrist bis
zu 10 Jahre. Ab wann beginnt die Frist?
Ab Tattag oder ab Rechtskraft (= der
 Bescheid kann nicht mehr angefochten
werden; z.B. erster Tag nach Ablauf der
Einspruchsfrist). Letzteres.
4. Löschungshemmung: Ähnlich wie bei
der Verjährung gibt es auch bei der Punktetilgung eine mögliche Fristhemmung.
Die Hemmung kann insbesondere durch
einen erneuten Verkehrsverstoß geschehen, der innerhalb der Tilgungsfrist stattfand und spätestens 1 Jahr nach Ablauf
dieser Frist im Verkehrsregister eingetragen wurde. Deshalb wird ein Eintrag im
Verkehrsregister auch erst 1 Jahr nach Tilgungsreife gelöscht (sog. Überliegerfrist).
5. Punkteabbau: Punkte lassen sich auch
durch eine freiwillige Teilnahme an einem Aufbauseminar oder einer verkehrspsychologischen Beratung verringern,
und zwar um
➜ 4 Punkte, wenn man maximal
8 Punkte schon hat,
➜ 2 Punkte, wenn man 9–13 Punkte
hat, und
➜ wiederum 2 Punkte durch die erwähnte psychologische Beratung bei
einem Punktestand von 14–17.
Ab 8 Punkten wird man diesbezüglich
auch angeschrieben. Man kann diesen
Punkteabbau grenzenlos betreiben? Nein,
in 5 Jahren jeweils (Seminar, Beratung)
nur 1 Mal.
6. Punkte-Auskunft: Viele von uns wissen
gar nicht, wie viel Punkte sie haben. Das
ist nicht verwunderlich, denn die Sache
ist noch komplizierter als hier dargestellt.
Daher kann für manche eine Anfrage
empfehlenswert sein. Anschrift:
Kraftfahrt- Bundesamt
Verkehrszentralregister
24932 Flensburg
Das Schreiben eigenhändig unterschreiben
und eine Kopie des Personalausweises
mitsenden. 
Punkteabbau und Verjährung
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Kundendienst

Seite 29

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Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen
oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für
die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die
jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk.
Helmut Grill, Taxi 1809
Ein leidenschaftlicher Dankesbrief erreichte kürzlich die
 Taxi-München eG. Anlässlich einer Geburtstagsfeier fuhren
zwei Ehepaare am 17. November vom Stachus in die Humboldtstraße in ein Restaurant. Bei der Bestellung in der
Gaststätte bemerkte eine Dame mit Schrecken, dass sie ihre
Handtasche mit allen Wertsachen im Taxi vergessen hatte.
Kreidebleich wählte sie ihr Handy an, dass sich ebenfalls in
der Tasche befand. 
Der Taxler meldete sich. 10 Minuten später war er im Lokal.
Die 12 Euro Fahrtkosten wurden gerne bezahlt – einen Finderlohn gab es oben drauf. Strahlende Gesichter am Tisch –
als Zugabe erzählte Helmut Grill noch ein paar Witze.
 Happy End. Helmut Grill hat mit dieser Aktion viel für die
Zunft und das Image der Taxler getan und erhält gerne 
die erste Rose des Jahres 2008. (PR)
Rose des Monats
Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit -
genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch 
Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, 
die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben 
wir die saure Zitrone ausgewählt.
Hesham El-Safadi, Taxi 2625
Am Dienstag, 8. Januar, erhielt das Taxi 2625 am Agnes-
Bernauer-Stand den Auftrag, bei der Firma Silverfork in
der Landsberger Straße 191 eine Dame im Rollstuhl abzuholen. Dort angekommen, bat man ihn, nach Möglichkeit
über den Gehweg vor den Eingang zu fahren, denn aufgrund der Verkehrssituation und wegen des verparkten
Standstreifens kann ein Rollstuhlfahrer nicht auf der
Fahrbahn in der Landsberger Straße vom Rollstuhl ins
 Taxi umsteigen.
Der Kundenwunsch, zum Einsteigen für behinderten
 Fahrgast vor den Eingang auf den Gehweg zu fahren, war
für den Kollegen 2625 nicht umsetzbar, so dass er auf
 Kanal 4 diese Fahrt zurückwies und um einen Ausgleich
bat. Kurz danach reklamierte der Kunde, und das nachge schickte Taxi konnte ohne großen Aufwand die behin -
derte Dame aufnehmen.
Für diese engstirnige Bereitschaft zur Dienstleistung am
behinderten Kunden überreichen wir die Zitrone des Monats Februar 2008 an den Taxifahrer Hesham El-Safadi,
Taxi 2625. Der Taxler, der die Dame letztlich nach Solln
fuhr und der Zentrale von dem für unsere Branche so
 negativen Vorfall meldete, berichtete, dass die geh -
behinderte Dame äußerst sympathisch war und sich als
Taxi-Vielfahrerin sehr positiv über Münchens Taxizunft
geäußert hat. (TK) 
Zitrone des Monats
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der Münchner
Taxler!
KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst
Auch in diesem Jahr findet in München wieder die 
„Konferenz für Sicherheitspolitik”statt. Vom 8.–10. Februar
wird der Bayerische Hof und die Innenstadt von tausenden
von Polizisten bewacht. 
Wie immer freuen sich Münchens Taxler auf diese Tage und
den damit verbundenen Verkehrsbehinderungen. 
Letzte Meldung!
Foto: www.atelier-tacke.de

Seite 30

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30 TAXIKURIER
Sind Münchens Taxler wirklich die Besten?
Taxi-Check München
Fotos: www.atelier-tacke.de
Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner
CAR 2000 in München testet seit Anfang
2005 Münchens Taifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer
Taxi-Scout mit einer besonderen Auf -
Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem
Preis und lobt zudem einen tollen 
Jahrespreis für den „Besten des Jahres
2008“ aus.
Unser Monatsthema: 
Wie fit sind die 1er-
Funker ohne PC?
Nachdem wir vor Jahresfrist die Damen
und Herren der Telefonzentrale gecheckt
haben und diese selbst mit den heikelsten
Aufgabenstellungen nicht aus der Ruhe
zu bringen waren, haben wir die Weih -
nachtsfeier der Taxi-München eG als
 geeignetes Forum genutzt, um 6 dienstfreien Funkern vom Kanal 1 einen diffizilen Fragebogen vorzulegen, den sie ohne
ihren PC und jegliche gewohnte Hilfe -
stellung lösen mussten. 
Was die Funker ansonsten von den
Münchner Fahrern abverlangen, konnte
nun unter Beweis gestellt werden.
1. Standplatz-Wissen
Die ersten 10 Aufgaben erwiesen sich als
beinharte Herausforderung und unsere
Elite-Funker kamen gleich zu Beginn des
unangekündigten Tests ganz schön ins
Schwitzen.
Beispiel 5:
Welcher Standplatz ist der nächste zur
Krankenanstalt der Diakonissen?
➜ Barer-Schelling
➜ Josefsplatz
➜ Karo
Vier der Prüflinge beantworteten diese
Frage korrekt. Rainer Blum und Kai-
 Georg Frey konnten unter allen Standplatz-Fragen mit 5 richtigen Antworten
gleich zu Beginn an Boden gewinnen.
2. Allgemeine Ortskunde
Der zweite und umfangreichste Themenbereich stellte ebenso eine Herausforderung für unsere Funker-Riege dar und die
Ergebnisse liefern hier den Beweis, dass
unsere Spezialisten ihr Handwerk von
Grund auf beherrschen.
So erreichte hier Frau Lilly Piser von 23
möglichen ganze 20 Punkte, dicht gefolgt
von Norbert Laermann und Kai-Georg
Frey (18 Punkte), sowie Heini Ugler und
Rainer Blum mit je 17 Punkten. 
Beispiele
Frage 11:
Nennen Sie zwei Straßen, die vom 
Vogelweideplatz abgehen!
Frage 15:
In welchem Stadtteil liegen folgende
Straßen?
➜ Industriestraße
➜ Rheinstraße
➜ Seeaustraße
Frage 19: Taxitarif
Ein Taxifahrer nimmt am Taxistand 
„Le Meridien“ einen Fahrgast mit einem
 Koffer auf. Der Fahrgast will zum Flughafen. Der Fahrer stellt das Taxameter auf
Tarif ? und drückt ? Euro Zuschla(e)g(e).
Am Flughafen angekommen, stellt der
Fahrgast fest, dass er im Hotel sein Fluggabenstellung auf Münchens Straßen und
Standplätzen unterwegs und berichtet über
seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und
Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden.
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Seite 31

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ticket vergessen hat und bittet den Taxifahrer zum Hotel zurückzufahren. Der
Fahrer stellt/belässt das Taxameter auf
Tarifstufe ?. 
Am Hotel angekommen, holt der Fahrgast
sein Ticket und will nun wieder zum
Flughafen. Der Fahrer stellt/belässt sein
Taxameter auf Tarifstufe ?.
3. Fototest
Welches Bauwerk sehen Sie auf dem Foto?
Mittels 10 Fotos von signifikanten Sehenswürdigkeiten wurde das geschulte
„Münchner Auge“ unserer Taxi-Zentrale
abgefragt. Dabei hat sich rein zufällig eine Frontansicht der Wiener Volksoper, in
den Test eingeschlichen und alle Kandidaten aufs Glatteis geführt. Wir empfehlen Herrn Meissner deshalb, den nächsten
Betriebsausflug der Taxi-München eG
nach Wien zu unternehmen, damit dieses
monumentale Wahrzeichen Wiens künftig
nicht mit dem Münchner Stadtbild in
Verbindung gebracht wird. Die anderen
Bauwerke unserer Landeshauptstadt wurden teilweise sehr gut oder – vielleicht
auf Grund der fortgeschrittenen Feierlichkeiten – komplett gar nicht identifiziert.
(Alte Pinakothek, Herz-Jesu-Kirche,
 Lukaskirche, Hofbräuhaus, Rathaus,
 Regierung von Oberbayern, Monopteros,
Maximilaneum, und Theatinerkirche.)
Herr Laermann hat den Test in Heimatkunde bestens absolviert und ging bei
den Fotos mit 8 Punkten in Führung. 
Mit 7 Punkten folgt ihm Heini Ugler und
Frau Lilly Piser mit 6 Punkten. Herr Frey
und Frau Dölitzsch sollten sich mal zu
 einer Stadtrundfahrt treffen, um unser
prächtiges München auch optisch zu
 erfassen.
Der Gewinner:
Mit 30 erzielten Punkten dürfen wir Frau
Lilly Piser zur fitesten Funksprecherin
Münchens erklären! Münchens Taxler
können sich auf diese versierte und
dienstälteste Funksprecherin seit vielen
Jahren verlassen. 
Frau Piser erhält für ihre profunden 
Kenntnisse von unserem Chrysler Partner
CAR 2000 ein Präsent. 
Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst!
Den zweiten Platz teilen sich Norbert
Laermann und Heini Ugler mit je 28
Punkten. Platz 4 geht an Rainer Blum 
mit 27 Punkten. Dann Kai-Georg Frey
mit 25 Punkten vor Frau Rosita Dölitzsch.
Auflösungen
Frage 5: Josefsplatz; 
Frage 11: Vogelweidestr., Prinzregenten -
str., Einsteinstr., Truderinger Str.
Frage 15: Aubing, Schwabing, Lehel
Frage 19: Tarif 1, 0, 50 Euro
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Viele vernünftige Gründe sprechen dafür,
daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur
traditionelle Werte zählen. Volkswagen und
die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die
den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven
bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle
von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10
Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit
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des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter
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richtige Adresse für den Taxifahrer.
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Seite 32

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32 TAXIKURIER
Im Februar …
Der Blick zurück
… vor 100 Jahren
1908: 12. Februar
Start zum ersten Automobilrennen „Rund um die Erde“
von New York nach Paris. Fünf Monate später trifft der
deutsche Hans Köppen mit seinem Protos-Wagen als
 Sieger des Rennens in Paris ein.
… vor 75 Jahren
1933: 18. Februar
Die Firma Krupp AG in Essen baut den ersten Diesel-
Motor für Automobile.
1933: 27. Februar
Das Reichstagsgebäude wird in Brand gesteckt, die Täter
sind angeblich Kommunisten.
1933: 28. Februar
Der Schriftsteller Bertold Brecht zieht aus dem neuen 
Klima in Deutschland die Konsequenzen und geht in die
Emigration.
… vor 50 Jahren
1958: 6. Februar
Bei einem Flugzeugabsturz in München kommen 23 Menschen ums Leben, darunter acht Mitglieder der englischen
Fußballmannschaft Manchester United.
1958: 23. Februar
Entführung des Automobilweltmeisters Juan Manuel
 Fangio durch kubanische Rebellen.
… vor 25 Jahren
1983: 2. Februar
Der Weiterbau des umstrittenen Rhein-Main-Donau-
Kanals wird vom Bundeskabinett beschlossen.
1983: 23. Februar
Erstmals spricht man in Deutschland vom „Sauren 
Regen“, der Grund für das Waldsterben ist.
Taxameter des Monats
Sonnen-Waldbarth – Hier spürt man es am intensivsten und auch am längsten, dass es in München
doch einen Fasching gibt. Jede Nacht bis in den
frühen Morgen kommen Masken aus allen Ecken
hier zum Taxistand, vor allem das Lamms liefert
hier ordentlich Einsteiger!
Deutsches Theater – Trotz schwieriger Bedingungen
bei der Taxibereitstellung wegen fast immer verparktem Stand und chaotischem Verkehr ist es immer noch die Adresse mit den meisten Faschingsbällen, sprich den meisten Fahrgästen.
Promenade – Nach wie vor die Faschingshochburg
für höhere Ansprüche. Ein Taxistand, der an sich
schon zu den besten in München zählt, erhält im
Fasching eine zusätzliche Belebung.
Max-Emanuel – Für viele schon in Vergessenheit
geraten, tobt hier regelmäßig der Bär, wenn die
 weißen Feste zu Ende gehen. Kleiner, unauffälliger
Taxi-Bedarfsstand, der gerade jetzt im Fasching 
für Fahrgäste garantiert.
BR-Bedarfsstand – Die 4 Funkbälle waren stets ein
Garant für Fahrgäste en masse aus dem Funkhaus.
Leider in den letzten Jahren nicht mehr ganz das,
was es früher mal war, aber immer noch ein Taxi-
Bedarf-Stand. (TK)
Standplatz maskiert – 
hier spürt man den Fasching!
Sie kann auch für dich
sein – die Spende für die
Taxistiftung!
Stiftungskonto:
BZP – Hauptgeschäftsstelle
Zeisselstraße 11 
60318 Frankfurt am Main
Bankverbindung:
Frankfurter Volksbank eG
Konto-Nr. 373 311
BLZ 501 900 00
Taxistiftung Deutschland
Gewinnspiel
Im Titelthema lesen wir, dass Jammern die schlechteste aller
Strategien ist. Dieser Kollege geht noch eine Stufe weiter und
will der MVG die Fahrgäste abbetteln. So sieht es zumindest
Manfred Kraus und sein Pinsel. Wie kommentieren Sie diese
Szene? Wenn Ihr Text prämiert wird, gewinnen Sie obigen,
ganz besonderen Preis. Geben Sie deshalb zwecks Kontaktaufnahme bei Ihrer Einsendung auch Ihre Telefonnummer an.
Schicken Sie uns Ihren Text bitte bis spätestens 13. Februar
2008 per Post, Fax oder E-Mail (Adresse siehe Impressum).
Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Karikatur von 
Manfred Kraus zu gewinnen!

Seite 33

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stelle Freimann ist „in Betrieb“ und muss
nun ihre Tauglichkeit beweisen. 
Heidemannstr.: Zwischen Schlößlanger
und Lützelsteiner Str. ist genau zur
 Tatzelwurm-Baustelle auf der A9 ein
Straßenumbau durchzuführen und das
soll bis Juni 2008 dauern. Es bleiben 
zwei Fahrspuren pro Richtung frei. 
Östlicher Stadtbereich:
Im Osten noch nichts Neues.
Südlicher Stadtbereich:
Weiterhin freie Straßen.
Westlicher Stadtbereich:
Luise-Kiesselbach-Platz (Tunnel Südwest): Fahrbahnverschwenkungen im
 Bereich des Altenheims bzw. Anfang der
Waldfriedhofstr. 
Außerhalb Münchens:
Autobahn A8: Zwischen Dachau/FFB und
Augsburg-West immer wieder neue Fahrbahnverschwenkungen und Baustellen -
abschnitte auf insgesamt 37 km. (WH)
33TAXIKURIER
Vorab angekündigt sei aber schon eine
Baumaßnahme der MVG: die Straßenbahnlinien 20 und 21 rumpeln auf lange
schon ausgelatschten Schienen durch die
Dachauer Straße, die deswegen im „Laufe
des Jahres“ ausgetauscht werden. Interessante Projekte sind außerhalb der Stadt
zu finden. Sie betreffen nicht nur diverse
Ortsumfahrungen und neue Kreisverkehre
sondern auch die Autobahnen. In diesem
Rahmen schon erwähnt wurde der 
6-streifige Ausbau der A8 nicht nur in
Richtung Augsburg sondern auch im Bereich Rosenheim-Felden Richtung Salzburg. Gewünscht wird das Gleiche für 
die A92 zwischen Dreieck Feldmoching
und Kreuz Neufahrn. Das würde die
 Anbindung an den Flughafen natürlich
erheblich verbessern. In diesem Zusammenhang steht auch die angedachte
Erweiterung des Kreuzes Neufahrn mit
 einem sogenannten Überwurfbauwerk (ist
die Beamtensprache doch schön bildreich!), das ein kreuzungsfreies Abbiegen
vom Flughafen auf die A 9 nach München ermöglichen soll. Im Übrigen soll
die Anschlußstelle Aschheim/Ismaning an
der A99 direkt an die M 3 angebunden
werden. Dadurch kommt man hoffentlich
zu Messezeiten schneller von Aschheim
zum Flughafen. Die A 99 selbst war ja im
Bereich Kreuz Nord in 2007 Gegenstand
heftiger Bauarbeiten mit größeren Staufolgen. Sinn dieser Übung ist der vorgesehene 8-streifige Ausbau Richtung Haar.
Aber bitte langsam: Momentan handelt es
sich um Projekte, nicht um Planungen
mit konkreten Zeitangaben. Denn wie
 immer geht es um das nicht vorhandene
bzw. zu wenig verfügbare Geld. Ach wär’
das schön, wenn Kfz- und Mineralölsteuern mal tatsächlich ihrem eigentlichen
Zweck zugeführt und nicht zur Querfinanzierung anderer Dinge missbraucht
würden. Das nützte der Infrastruktur,
würde den Verkehr flüssig gestalten,
Spritverbräuche sinken lassen und Feinstaubemissionen (!) vermindern – kurzum
Sachverstand zeigen. Doch haltauf: Wir
sind im Februar – also im Faschingsmonat … Denn z.B. noch immer nicht über
das Stadium einer Machbarkeitsstudie
hinaus gekommen ist der Autobahnsüd -
ring zwischen Kreuz München Süd-West
und Kreuz München-Süd bzw. A 995.
 Natürlich ist das kein rein umweltfreundliches Projekt. Aber unnötiger Durchfahrtsverkehr in der Stadt würde deutlich
reduziert. Und außerdem: jedem kleinen
Dorf gesteht man eine Ortsumfahrung zu.
Warum nicht uns in der Stadt?
Bereich Innenstadt und Mittlerer Ring
Parzivalstr./Belgradstr.: Noch bis „Frühjahr 2008“ Einbahnstraße von der
 Belgrad- zur Leopoldstr. 
Richard-Strauß-Tunnel:. Fahrbahnverschwenkungen im Baustellenbereich. Die
Hauptarbeiten finden jetzt im Bereich
Leuchtenbergring und in der Richard-
Strauß-Str. statt. Dauer bis Oktober 2009. 
Nördlicher Stadtbereich: 
Memminger Platz/Rathgeberstr., Pelkovenstr. : Noch bis Ende 2009 Verengungen wegen des U-Bahn-Baus. Die Pelkovenstr. ist noch bis Ende Mai 2008
zwischen Feldmochinger und Dachauer
Str. für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Auch auf der anderen Seite des Moosacher Bahnhofs sind U-Bahn-Bauarbeiten
im Gang. Die Bunzlauer Straße ist nur
eingeschränkt befahrbar und zum Bahnhof selbst gelangt man am besten über
die Breslauer Str. oder die Großbeerenstr. 
Tatzelwurm (A9): Sichtbare Baufortschritte
sind zu beobachten. Die östliche Brückenhälfte ist demontiert und der Neubau
kann beginnen. Vor allem zur Rush hour
sollten wir unsere Stärken ausspielen und
Ortskenntnis beim Umfahren der Baustelle beweisen. Die Umleitungsstrecke ab
Ungererstr. über Situli-, Freimanner
Land- und Heidemannstr. zur Anschluss-
Wichtige Information
Taxler-Baustellenbericht
Februar 2008
Aufgrund noch andauernder Winterruhe
dürfen wir noch eine Weile ohne große
Staufallen durch die Stadt fahren. Daher
kann der avisierte Jahresbaustellenplan
noch eine Weile warten und wird ins nächste Heft verlegt. Es bleibt bei den bereits
bekannten Winterbaustellen Tatzelwurm,
U-Bahn-Bau Moosach und Richard-
Strauß-Tunnel.

Seite 34

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34 TAXIKURIER
Pinnwand
Schwarzes Brett der Branche
2x2 Karten für Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen
Kleine Eheverbrechen
Der Krimi-Autor Gilles (Peter Bongartz) hat durch einen
 Unfall sein Gedächtnis verloren – zumindest scheint es so...
Lisa (Eleonore Weisgerber) ist seit fünfzehn Jahren glücklich
mit ihm verheiratet – zumindest sagt sie das … Um etwas
über sein früheres Leben zu erfahren, ist Gilles auf Lisas Erzählungen angewiesen. Aber was verschweigt sie ihm? Und
warum verwickelt sie sich plötzlich in Widersprüche? Das
Verhältnis der beiden schwankt zwischen Vertrautheit und
Misstrauen, zwischen Ver steckspiel und Offenbarung. Und
am Schluss ist nichts mehr wie es war.Humorvoll, witzig,
aber auch berührend, so werden in diesem spannenden, intelligenten Theaterstück über die Liebe zwischen Mann und
Frau die Stationen einer langjährigen Partnerschaft beleuchtet. Freuen Sie sich auf zwei Vollblutschauspieler in einem
packenden Stück des zurzeit erfolgreichsten französischen
Bühnenautors Eric-Emmanuel Schmitt. Das Schauspiel 
läuft vom 30. Januar bis 8. März 2008 in der Komödie im
Bayerischen Hof. 
Die ersten beiden Leser, die uns unter (089) 46 50 21 
sagen, wieviele Fremdsprachen Eleonore Weisgerber spricht,
erhalten je 2 Karten für die Vorstellung am 11. Februar.
Neuigkeiten bei Mercedes
Mercedes-Benz bietet als traditioneller Partner des deutschen Taxigewerbes auch für 2008 wieder sehr attraktive
taxispezifische Verkaufskonditionen, die sich im Vergleich
zu 2007 leicht geändert haben. Bei einer mäßigen Preis -
erhöhung für die Sondermodelle „Das Taxi“ werden viele
Sonderausstattungen für diese freigegeben, alternativ können die Sondermodelle jetzt auch preisgleich mit Schaltgetriebe geliefert werden. Der Sondernachlass für individuell
zusammengestellte Taxis und Mietwagen wird auf 15%
 erhöht! Die günstige 1,99%-Finanzierung (bei bis zu 
60-monatiger Laufzeit) wird ebenso wie die Taxikulanz
und die Inhaberrabatt regelung mit 10% in 2008 weiter
 gewährt. Im Einzelnen: 
1. Die Mercedes-Benz Sondermodelle „Das Taxi“
Die in 2005 eingeführten und speziell auf die Bedürfnisse des Taxiunternehmers zugeschnittenen Sondermodelle „Das Taxi“ (Code P10) erfreuen sich im Gewerbe sehr großer Beliebtheit und werden ab Januar zu
folgenden Preisen fortgeführt:
B 180 CDI „Das Taxi“ 20.900 Euro zzgl. MwSt.
E 200 CDI „Das Taxi“ 27.900 Euro zzgl. MwSt.
E 200 NGT „Das Taxi“ 30.900 Euro zzgl. MwSt.
E 200 CDI T-Modell „Das Taxi“ 29.900 Euro zzgl. MwSt.
Alle Sondermodelle sind serienmäßig mit einer um -
fangreichen Taxiausstattung, Automatikgetriebe, der
Sitzheizung für die Vordersitze, integrierten Kindersitzen, Klimatisierungsautomatik „THERMATIC“, Diesel-
Partikelfilter und vielen weiteren Ausstattungsmerk -
malen ausgestattet. 
Aufgrund der zahlreichen Anregungen aus dem Gewerbe werden ebenfalls ab Januar alle Sonderausstattungen der jeweiligen Baureihe, für die kein technischer Ausschluss besteht, für die Taxi-Sondermodelle
freigegeben. Da der taxispezifische Preisvorteil bereits
in das Sondermodell eingerechnet ist, sind die Sonderausstattungen allerdings nicht mehr rabattfähig. Neu
ist ebenfalls, dass das serienmäßige Automatikgetriebe
ohne Anrechnung eines Minderpreises durch ein
Sechsgang-Schaltgetriebe ersetzt werden kann.
2. Taxi-Sondernachlass in Höhe von 15 % auf ein Taxi oder
einen Mietwagen mit Individualausstattung 
Für alle Bestellungen der B-, C-, E- und S-Klasse mit
elektrischer Taxi- und Mietwagenvorrüstung (Code
965) wird alternativ zu den o. g. Sondermodellen ab
Januar 2008 ein Taxi-Sondernachlass in Höhe von
15% auf den Listenpreis gewährt. 
3. Inhaberrabatt von 10 % für alle Pkw-Baureihen
Jeder Taxi- und Mietwagenunternehmer, der innerhalb
der letzten vier Jahr mindestens ein Mercedes-Benz
Neufahrzeug als Taxi oder Mietwagen übernommen
hat, kann einen Mercedes-Benz Pkw ohne Taxi-/Mietwagenausstattung mit einem Sondernachlass von 10%
auf den Listenpreis erwerben. 
4. Taxi-/Mietwagen-Sonderfinanzierung mit einem 
Effektivzins von 1,99% 
Sowohl die Sondermodelle „Das Taxi“ als auch die
 Taxis und Mietwagen mit Individualausstattung
 können zu einem Effektivzins von 1,99% über eine
Laufzeit von bis zu 60 Monaten über die Mercedes-
Benz Bank finanziert werden. Alternativ kann das neue
Taxi auch zu speziellen Konditionen geleast werden.
5. Kostenlose 6-monatige Taxikulanz ohne
 Laufleistungsbegrenzung
Nach Ablauf der 2-jährigen Garantie wird eine kostenlose 6-monatige Taxikulanz ohne Laufleistungsbegrenzung für alle Mercedes-Benz Pkw und Transporter mit
werksseitiger Taxi- oder Mietwagenvorrüstung gewährt. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht werden
im Rahmen dieser Taxikulanz sämtliche Mängel durch
die Daimler AG kostenlos beseitigt. Ausgenommen sind
die Umfänge, die auch im Rahmen der gesetzlichen
Sachmängelhaftung nicht anerkannt werden. Hierzu
gehören beispielsweise Schäden, die auf Verschleiß

Seite 35

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35TAXIKURIER
Dauerbrenner
Gut gemeint oder 
falsch verstanden.
Im TAXIKURIER/Mai 2006 hatten wir schon einmal über
diese Problematik informiert, aber offensichtlich nicht
nachhaltig genug.
Wie Sie alle wissen, ist die tägliche Beförderung von Schulund Hortkindern eine unserer wichtigsten Erwerbssäulen. 
Wir hatten davon abgeraten, Kindern Geschenke zu
 machen. Nun tritt diese Problematik wieder auf.
Wir bitten Sie, derartige Sympathiekundgebungen zu
unterlassen, da sie von manchen Eltern oder Pädagogen
falsch interpretiert werden. Es kann in diesem Fall nicht
unterschieden werden, ob Sie das Kind vielleicht schon
seit Jahren fahren, also zwangsläufig auch schon eine
 Beziehung zueinander aufgebaut wurde.
Auch können über den Beförderungsauftrag hinausgehende Gefälligkeiten (z.B. freiwilliges Abholen von Kindern
aus Horten usw.) nicht empfohlen werden, da hierfür kein
offizieller Auftrag besteht. Es ist lobenswert, wenn man
sich über das soziale Umfeld eines Kindes Gedanken
macht. Wir müssen aber bedenken, dass es nicht das
 eigene Kind ist. Wenn Sie den Auftrag für gesonderte
 Beförderungen direkt von den Eltern bekommen, ist es
natürlich etwas anderes. (NL) 
oder äußere Einwirkungen zurückzuführen sind.
Über die Taxikonditionen für die Großraumfahrzeuge 
Vito, Viano und Sprinter werden Sie bald in einem
gesonderten Schreiben informiert.
Bleiben Sie mobil!
Ist Ihr Mercedes-Taxi länger als eine Stunde beim Ser -
vice, stellt Mercedes-Benz München Ihnen auf Wunsch
für die Dauer der Reparatur kostenlos ein Leihtaxi zur
Verfügung.
Während bei Ihrem Fahrzeug z.B. die Bremsscheiben
 getauscht werden, eine Inspektion oder die Haupt- und
Abgasuntersuchung durchgeführt wird, bleibt Ihre Mobilität erhalten und das Geschäft kann weiterlaufen. 
Dieses exklusive Angebot gilt bis zum 31. März 2008 bei
Mercedes-Benz München. 
Für weitere Fragen sowie eine Terminvereinbarung steht
Ihnen unser Serviceteam unter der Tel.-Nr. 1206-1800
gerne zur Verfügung. 
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entscheidet der Kunde wie er zahlt.”
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Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de
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vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.

Seite 36

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36 TAXIKURIER
Titelthema
Fotos: www.atelier-tacke.de
Es wird wieder gefeiert, bis die Schwarte
kracht. Wenn Sie diese Zeilen lesen, geht
es grad so richtig auf im Fasching 2008. 
Auch wenn man unseren Fasching nicht
am Stimmungsbarometer aus dem Rheinland messen darf, so ist doch gerade an
den beiden letzten Wochenende gehörig
was los. Und das ausgerechnet bei den
Faschingsmuffeln in bayerischen Breitengraden ...
Faschingshochburgen sind auch in diesem Jahr wieder das Deutsche Theater
und der Bayerische Hof. Vor allem in diesen beiden Locations ist nahezu täglich
Remmi-demmi angesagt. Die genauen
Ball-Daten entnehmen Sie bitte den TOP-
Terminen in diesem Heft.
Aber auch an anderen Örtlichkeiten wird
grandios gefeiert. Leuchtende Beispiele
sind hier die Weißen Feste in der Max-
Emanuel-Brauerei oder die vier großen
Funkbälle im BR. Vor diesen Lokalen sind
wie jedes Jahr Bedarfs-Taxistandplätze
eingerichtet, um dem Fahrgast-Aufkommen gerecht zu werden.
Am Samstag den 27. Januar gibt es wieder den großen Faschingszug der damischen Ritter, die dann am 1. Februar im
Löwenbräu-Keller-Saal ihre große Ballnacht feiern.
Aber nicht nur in den Sälen wird gefeiert,
auch in den Fußgängerzonen geht’s heuer
wieder ordentlich zur Sache. Unter dem
seit Jahren bewährten Motto „München
Narrisch“ ist der Innenstadtbereich von
Samstag bis Faschingsdienstag fest in
Hand der Narren. 
Der Höhepunkt hierzu ist am Faschingsdienstag der Tanz der Marktweiber, wenn
über 30.000 Besucher den Viktualienmarkt bevölkern und bis in die Abendstunden dort feiern.
Was bringt der Fasching dem 
Taxigewerbe?
Leider spüren wir im Münchner Taxigewerbe den Fasching nicht so intensiv wie
unsere Kollegen in Köln oder Düsseldorf
am Rhein. Aber vor allem in den Nachtschichten machen sich die Großveranstaltungen durchaus bemerkbar. 
In den Außenbezirken ist es die Heide
Volm in Planegg, die das Nachtgeschäft
aufleben lässt. Ansonsten ist der Fasching
vor allem im Zentrum spürbar, insbesondere die Standplätze Promenade und
Deutsches Theater haben hier die höchsten Fahrgastzahlen im ganzen Jahr.
Münchner Fasching
Faschingsdienstag ist heuer bereits am 
5. Februar. Dies ist nach dem Mondkalender der früheste Termin, der für einen 
Faschingsdienstag überhaupt möglich ist.
Ob diese Fristverkürzung für uns ein positiver oder negativer Einfluss sein wird,
bleibt abzuwarten. Auf das bevorstehende
Programm an Veranstaltungen hat dieses
frühe Ende jedenfalls keinen Einfluss.

Seite 37

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37TAXIKURIER
Tolle Aktion von vinzenzmurr
17.000 Weißwürste für 
Münchens Taxler!
Umblättern!
Ausschneiden!
Guten Appetit!
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Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 
10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. 
Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren.
Wenn der Ball zu Ende ist …
Eine oftmals im Taxi gestellte Frage lautet: Der Ball ist zu Ende, wo bekommen
wir noch was zu essen? Und da gibt’s 
im Zentrum nur eine richtige Antwort: 
24 Stunden, rund um die Uhr, am Sendlinger-Tor-Platz, im Lamm’s! Hier geht
der Fasching weiter! Mit internationaler
und gutbürgerlicher Küche, für jeden Geschmack das richtige Essen zu humanen
Preisen, immer frisch und auch auf der
Getränkekarte findet man alles was das
Herz (und der Durst) begehrt. Am Sendlinger-Tor-Platz endet jeder Faschings -
ball. Wenn dann alle leiblichen Gelüste
gestillt sind, wartet am Sonnen-Waldbarth-Stand der Fiaker für die Heimreise.
(TK)

Seite 38

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38 TAXIKURIER
Messe München
Uhren und Schmuck 
sowie Freizeit und Reisen
im Februar in der Neuen
Messe München
Die beliebte Publikumsmesse C-B-R 2008, Freizeit und
Reisen, die vom 14. bis 18. Februar 2008 weit mehr als
100.000 Besucher erwartet, steht für Information und
Vielfalt bei Freizeit- und Reiseaktivitäten und ist damit
ein Pflichttermin für diejenigen, die in der schönsten
Jahreszeit auf Nummer sicher gehen wollen. Sie bietet
 einen umfassenden Marktüberblick über den Freizeitund Reisesektor und lädt die Besucher zum Mitmachen
und Ausprobieren in zahlreiche Erlebniswelten ein. Zusätzliche Unterhaltung und Information verspricht ein
abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Partnerland
für 2008 ist Slowenien. 
Geöffnet ist die Messe von Donnerstag bis Sonntag von
10.00 bis 19.00 Uhr und am Montag von 10.00 bis 
18.00 Uhr. Der Zugang erfolgt über den Eingang Ost. 
www.c-b-r.de
Vom 15. bis 18. Februar 2008 wird die inhorgenta europe
erneut ein breites Fachpublikum nach München locken.
Rund 1.200 Aussteller aus mehr als 40 Ländern und
30.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet. 
Die Aussteller präsentieren in den Hallen A1 und A2, B1
und B2, C1 und C2 auf 64.500 Quadratmetern die aktuellen Trends und Kollektionen sowie neue Marken und
Technologien rund um die Themen Uhren und Schmuck.
Das facettenreiche Angebot an Uhren, Schmuck, Perlen
und Edelsteinen hält mit dem Platinforum als bedeutendster Plattform Platinschaffender weltweit und der Designschmuckhalle C2 mit einer Ausstellung von rund 350
Schmuckdesignern zwei besondere Höhepunkte parat. 
Die inhorgenta europe 2008 dauert von Freitag, 
15. Februar bis Montag, 18. Februar. Geöffnet ist sie 
von Freitag bis Sonntag jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr,
am Montag bis 17.00 Uhr. Der Eintritt für Fachbesucher
 beträgt vor Ort 18 Euro für eine Tageskarte. Die Messe 
ist über den Eingang West zugänglich.
Weitere Informationen zur inhorgenta europe 2008
 finden Sie auf www.inhorgenta.com
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Seite 39

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Bevor Renate Meier vor fünf Jahren,
am 1.10.2002, ihren Job in der Taxi-
München e.G. antrat, kannte sie Taxis
nur vom gelegentlichen Eigenbedarf.
Davor hatte sie nämlich in der Modebranche gearbeitet und danach bei
 einem Geschenkeversand. „Am Anfang
war die Umstellung schon groß, alle
Auftragsscheine genau zu kontrollieren und nichts zu übersehen. Heute“,
sagt sie, „ist das mein Traumjob geworden.“
Wer an der Kasse seine Auftragscheine
abgibt, der kennt Renate Meier. Hier
teilt sie sich die Arbeit mit Hermine
Bernhart und Frau Krüger. Teamarbeit
trägt natürlich auch zu Ihrem Traumjob bei, genauso wie das gute Betriebsklima mit allen Kollegen. „Ich
freue mich wirklich, einen Chef wie
den Herrn Meißner zu haben. Und das
sollte nach Möglichkeit noch lange so
 bleiben.“ Neben ihrer Arbeit an der
Kasse macht Frau Meier die Urlaubsvertretung für Frau Zeiler. Hier wird alles
bearbeitet, was mit Post zu tun hat. Von
den Strafzetteln der Taxiunternehmer, die
ihren Betriebssitz in der Genossenschaft
haben bis zum Versand des TAXI KURIER,
werden Berge von Post bewegt und bewältigt. Eine äußerst verantwortungsvolle
Aufgabe. Apropos Verantwortung: 
Ab und an muss sich Renate Meier schon
über so manchen Unternehmer ärgern,
wenn sie sieht in welchem Zustand einige
ihre Auftragsscheine abgeben. Zerknüllt,
fettig, schmutzig. 
Nicht, dass sie persönlich damit ein Problem hätte, „aber die Scheine werden
doch an die Abrechnungen der Kunden
geheftet und was das für einen Eindruck
für die ganze Branche macht, kann sich
ja jeder selbst ausrechnen.“
Wie man sieht, betreibt sie ihren Job
auch leidenschaftlich. Den klaren Kopf
dazu holt sich Renate Meier am liebsten
beim Bergwandern. (PG)
Wie funktioniert die Genossenschaft?
Wenn der Vorstand ein Anliegen hat,
wird das in aller Regel schnell nach 
außen kommuniziert – und alle wissen
Bescheid. Aber auch ein Vorstand
braucht Menschen mit denen er arbeitet, die sich um alltägliche Belange 
kümmern, kurz: die unsere Genossenschaft am Laufen halten. 
Diese „Guten Geister“ stellt Ihnen der 
TAXIKURIER in loser Folge vor. 
In dieser Ausgabe: Renate Meier
Die guten Geister der Genossenschaft
Das ist mein Traumjob!
Fahrtauftragsscheine sind kein
 Schmierpapier
39TAXIKURIER
Die fünf Weisheiten des Monats
➜ Sobald Männer verheiratet sind,
arbeiten sie mehr, trinken
 weniger Alkohol, konsumieren
weniger Drogen und wechseln
 ihren Job seltener.
➜ Ehepaare, die kein Eigenheim
 haben, sondern nur zur Miete
wohnen, haben ein 45 Prozent
höheres Risiko, dass ihre Partnerschaft scheitert.
➜ Glynn Wolfe (1908–1997) war
vermutlich häufiger verheiratet
als irgendwer sonst. Der amerikanische Baptisten-Prediger ließ
sich 29 mal trauen.
➜ Ärzte haben im Vergleich zur
übrigen Bevölkerung eine dreimal
höhere Selbstmordrate, sie werden
dreimal häufiger zu Alkoholikern
und liegen auch bei Scheidungen,
Drogensucht und Geisteskrankheiten weit über dem Durchschnitt.
➜ Der erste der fünf Sinne, der im
Alter nachlässt, ist der Geruchssinn.
Der Kursteilnehmer/Taxischein-
Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis
15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im
Schulungsraum (Rückgebäude) den
Kursbetrag von 120 Euro für den 
Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich
auch ihre Interessenten mit Rech -
nungs stellung zum Monatssende bei
der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden
lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei
Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). 
Der Kursteilnehmer muss jedoch 
den abgestempelten Handzettel mit
Lageplan auf der Rück seite (mit 
Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei 
der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. 
Der Firmenstempel gilt als Gewähr,
dass der Kursteilnehmer bereits 
beim angeschlossenenen Mitglieds -
unternehmen bezahlt hat und zum
Kursbesuch berechtigt ist.
Taxischule Info-Ansage (089) 764270
Name: Meier
Vorname: Renate
Alter: 47
Sternzeichen: Schütze
Familienstand: Ledig
Geburtsort: Ottobrunn
Aufgewachsen: Ottobrunn
Wohnort: Ottobrunn
Hobbies: Lesen und Radfahren
Musik: Alles außer Hard-Rock und
 keine Klassik
Urlaub: Italien
Mini-Steckbrief:

Seite 40

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Unterhaltsames
Schrottis Fiaker-ABC
T
Das ABC der Taxler. Bierernst, aber 
heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd.
Amüsierend, manchmal lehrreich. 
In jedem Falle hilfreich. Interessant für
 Anfänger und für Profis. In diesem Monat
der Buchstabe „T“ .
Tag – „Alle Tage sind gleich lang, aber
unterschiedlich breit.“ Mit dieser Erkenntnis eines unbekannten Philosophen
 haben die Zentralisten ständig, und insbesondere zu Nachtzeiten zu kämpfen.
Wenn ein Anrufer am Nachmittag für den
nächsten Tag ein Taxi vorbestellen will,
ist die Ansage „ich brauche morgen um
halb fünf ein Taxi“ keine unüberwindliche Hürde. Hier ist lediglich zu klären, ob
mit „halb fünf 4.30 Uhr oder 16.30 Uhr
gemeint ist. So mancher Kunde jedoch,
der mit hörbar schwerer Zunge nachts
gegen 1.00 Uhr ein Taxi für „Morgen um
halb fünf“ ordern will, bedarf der Überredungskünste ganzer Schichtbesatzungen,
um endlich einem Uhrenvergleich zuzustimmen und zur Erkenntnis zu gelangen,
das „Morgen“ eigentlich schon „Heute“
ist und er deshalb in dreieinhalb Stunden
schon wieder auf Achse sein will. Oder
muss. Die Probleme mit Vorbestellungen,
bei denen die Kundschaft auf Läuten
nicht öffnet und beim Rückruf der Zentrale nicht ans Telefon geht, sind den
Nacht- und Frühfahrern unter uns nur zu
bekannt. Ein wenig erschwerend kommt
noch hinzu, wenn der des Deutschen
nicht sehr mächtige Fiaker auf die Frage
der Zentrale „haben Sie geläutet“ nur zu
antworten weiß „hier nix Leute“ .
Tal – Unweit davon, nämlich in Gestalt
der Ludwigsbrücke, steht sozusagen die
Wiege Münchens. Die uralten Handels -
wege führten ab 1158 über den heutigen
Rosenheimer Berg („Gacher Steig“ – heute „Gasteig“) und neben die damals neue
(Ludwigs-)Brücke durch das Tal zum
 Marienplatz. Das Tal war ein schwer zu
befahrender Graben, der z. B. mittels einer Brücke (an der heutigen Kreuzung der
Hochbrückenstraße (!) überquert werden
konnte. München war von vielen hundert
Stadtbächen durchzogen, weil gerade die
heutige Innenstadt nichts anderes als eine
sumpfige Auenlandschaft war. Im letzten
Jahrhundert wurden die Stadtbäche praktisch alle zubetoniert, was einerseits unumgänglich war (seit 1957 ist München
eine „Millionenstadt“), andrerseits aber
auch rigoros und „ohne Rücksicht auf
Verluste“ durchgezogen wurde. Der alte
Taxistand „Tal“ war bis Mitte der neunziger Jahre vor dem Weißen Bräuhaus
zweireihig angeordnet, um dann an den
heutigen Platz verlegt zu werden. Vom
alten „Tal-Stand“ konnte man aus kurzer
Entfernung das „Münchner Kindl“ ausführlich betrachten, welches an der zum
Isartor zeigenden Seite der Stadtsparkasse
(Ecker Maderstraße) an der Hauswand befestigt ist. Es ist so hässlich, dass selbst
Nosferatu, der hier wohl Figur gestanden
hat, davor erschrecken würde!
Taxi – Aus dem lateinischen „taxare“
(eingedeutscht „taxieren“) entstand der
„Taxameter“, also das Gerät zur Fahrpreisermittlung. Der Begriff „Taxameter“
ging später auf den ganzen Wagen über,
(„fahr’ ma mi’m Taxameter“), wiederum
später abgekürzt als die „Taxe“ und dann
– heute üblich – das „Taxi“ . Als Mehrzahl
hat sich zwischenzeitlich der Begriff
 „Taxis“ – mindestens in Süddeutschland“
– eingebürgert, wie man z. B. aus der
Standplatzordnung und anderen gesetzlichen Verordnungen der Landeshauptstadt München ersehen kann. Hier ist von
dem „Taxi“, aber in der Mehrzahl von
den „Taxis“ (früher noch „Taxen“) die
 Rede.
Taxifahren – Das Taxifahren (als Beruf
oder zumindest vorübergehende Tätigkeit)
wird mit der Einführung des Datenfunks
in vielerlei Hinsicht leichter werden, weil
man sich nach Erhalt des Auftrags gleich
bequem vom „Navi“ an die Abholadresse
leiten lassen kann. Der Gebrauch des
Stadtplanes wird noch mehr aus der Mode kommen, als das heute schon der Fall
ist. Irgendwann wird man die Ortskundeprüfung völlig abschaffen können, weil
sowohl der Erhalt eines Auftrages, wie
auch die Anfahrt zum Kunden und
schließlich die Durchführung der Fahrt
dem „Navi“ überlassen wird. Die berühmte – und heute schon gar nicht so selten
zu hörende – Aufforderung an den Fahrgast, „Du sagen, ich fahren“ wird durch
die Bitte: „Du eintippen, ich fahren“ abgelöst werden, wobei der „Fiaker“ sich
von einem Spezi schon hat voreinstellen
lassen, ob er die Anweisungen des Navi
„jetzt links“ und „nach 300 Metern
rechts“ lieber auf suaheli, arabisch, türkisch oder bayerisch haben möchte. 
Die Qualität des Fahrpersonals wird noch
weiter dramatisch abnehmen, wie man 
es heute schon bei Kolleginnen und
 Kollegen der Firma „Isarfunk“ täglich
 erleben muss: „Zentrale, haben Straße 
nik verstanden, sacken die erste drei
 Buckstabben“ .
Tempo – Bei Erscheinen dieses Heftes ist
die Vorweihnachts- und Vorsilvester-Zeit
zwar schon wieder lange Vergangenheit,
dafür aber der in diesem Jahr sehr kurze
Fasching hoffentlich in vollem Gange.
Dennoch sei ein kurzer Rückblick auf 
das Ende des letzten Jahres gestattet: im
Dezember mussten wir Zentralisten an
Auftragsannahme wie -vergabe teilweise
gnadenlos schnell arbeiten, was insbesondere Sie Kolleginnen und Kollegen am
Funk sehr direkt mitbekommen haben.
Natürlich sind z.B. Nachmeldungen vom
Zweiten am Stand, weil der Erste „gepennt“ hat, in der Freigabe untergegangen (usw.), und das war nicht nur für Sie,
sondern auch für uns belastend. Die
Funksprecher (Kanal 1, Rückfragekanäle)
sind in solchen Zeiten in permanentem
Dauerstress, aber auch für Sie ist es eine
extreme Konzentrationsleistung, eventuell minutenlang auf Einsteiger, Telefon
40 TAXIKURIER
+DOOR7D[LIDKUHU
')'014.#)''74'5#:+5%*'+05
'4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66
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0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ
g +0.#55814$'*#.6'0g

Seite 41

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und den Funk zu warten, um dann plötzlich, möglichst in Sekundenbruchteilen
auf den Standplatzruf zu antworten.
Kaum etwas ist anstrengender, als auf ein
Ereignis zu warten, das in drei Sekunden,
in drei Minuten, in einer Viertelstunde
oder – theoretisch – nie (zu dieser Zeit
gottlob unwahrscheinlich) kommen kann.
Auch unsere Telefonistinnen und Telefonisten, die übrigens wieder verstärkt Aufträge über die Standplatztelefone vergaben, beschworen die Fahrgäste, im Haus,
bzw. in der Gaststätte zu bleiben, bis der
Taxifahrer sich dort meldet. Natürlich gab
es immer wieder Anrufer, die den Unterschied zwischen einem Samstag, 22.12.
und einem Samstag im August nicht sehen wollten („einmal im Jahr bestellt
man ein Taxi und dann dauert’s zwanzig
Minuten?“) oder die auch nach langen
Diskussionen nicht einsehen wollen, dass
eine Vorbestellung für den 1.1. um 2.00
Uhr am Hotel Bayerischer Hof nicht realistisch annehmbar ist. („Wissen Sie nicht
wer ich bin? – Sie werden Ihren Namen
morgen in der Zeitung lesen.“) Dennoch
haben wir gemeinsam, Sie und die Zentrale, dass wir in sehr harter und konzentrierter Arbeit viele, viele Bestell-Aufträge
erfolgreich abgearbeitet!
Thalkirchner Straße – Insbesondere für
Anfänger stellt sich hier oft die Frage: wo
ist welche Hausnummer? Wenn man von
der Müllerstraße stadtauswärts die Thalkirchner Straße fährt, ist vor der Ampel
Kapuzinerstraße rechter Hand (wo der
„Penny“ unten drin ist) die Hausnummer
88. Links davon ist – nichts! Gut, wenn
man von der Friedhofsmauer absieht. Ca.
50 Meter stadtauswärts kommt rechts die
TG-Einfahrt vom Arbeitsamt und links ist
gerade mal die Hausnummer 17. Die
Hausnummer 104 ist gegenüber der 35
usw. In der Theresienstraße ist es ähnlich,
und selbst in relativ exotischen Gegenden, wie z.B. der Willibaldstraße, gibt es
grobe Verschiebungen zwischen den geraden und ungeraden Hausnummern.
Auch die Fürstenrieder Straße kennt (bzw.
stellt) ähnliche Probleme. Dem (Funk-)
Anfänger möge es eine gewisse Hilfestellung sein, an welchem Stand die Zentrale
welche Hausnummer zuerst ausruft. Notfalls, und bevor man die Kundschaft über
Gebühr lange warten lässt, darf man auch
in der Zentrale fragen.
Theresienhöhe – Dieser Taxistand wurde
in den letzten Jahren leider ein wenig in
seiner Bedeutung geschmälert, weil viele
Adressen durch die schikanösen Einbahnstückelungen besser vom „Ganghofer-“
oder „Donnerbrücke-“Stand (früher
Landsberger/Trappentreu) erreichbar sind.
Freilich hat sich das bis heute noch nicht
bis zum „Ganghofer“ durchgesprochen,
weshalb selbst nachts hier kaum einer vor
dem „Dritten“ funkbereit ist. 
Trinken – So lange neben dem Rauchen
nicht auch noch das Trinken verboten
wird, muss dem Taxigewerbe (hier besonders den Nachtfiakern) nicht bange
sein. Natürlich sind alkoholisierte Fahr -
gäste teilweise ein Problem; andrerseits
gäbe es das Problem – und damit diese
Fahrgäste – schlicht überhaupt nicht,
wenn das Trinken überhaupt verboten
wäre. Wer als alkoholisierter Fahrgast ein
A…loch ist, ist es nüchtern auch. Nur
dann sind diese Leute zum Teil noch
 unangenehmer. Man muss sie nur zu
nehmen wissen. (MS)
41TAXIKURIER
München Splitter
➜ Bis mindestens 2018 bleibt der „Sechzger“ . Entgegen früherer Pläne wird das
ehrwürdige Stadion nicht abgerissen und bleibt dem Amateur-Fußball erhalten. 
➜ Nur die Losbuden und Vitrinen in der Fußgängerzone werden nach der Endlos-
Diskussion entfernt. Ansonsten bleibt alles beim alten in Münchens „guter Stube“ .
➜ Der Verein „Mobil in München“ testete acht verschieden Navigations-Geräte
speziell für die Erfordernisse der Stadt München. Testsieger wurde „Tomtom“ .
Besonders erfreulich für uns, da dieses Gerät Bestandteil des Datenfunks ist.
➜ Nach 101 Jahren schloss am 19. Januar das traditionsreiche „Klösterl“ im
 Lehel. Hauptgründe sind die Pleite der benachbarten Komödie am Max II sowie
die fehlenden Gartenplätze.
➜ Philip Morris schließt sein Werk in München nun endgültig zum 31. März
2008. Somit werden 400 Mitarbeiter arbeitslos.
➜ Die Autobahndirektion Südbayern hat das Tmpolimit (120 km/h) am Dreieck
Strnberg (A 95) aufgehoben.
➜ Sofern der Wettergott oder besser Schneegott mitspielt, ist Skifahren auch in
München erstmals möglich. Am Müllberg in Fröttmaning ist von 9 – 21 Uhr
für 5 Euro eine Skipiste präperiert, die bis Ende Februar durch die Skiabteilung
des TSV 1860 verantwortet wird. Parkplätze am Busparkplatz der Arena. 
➜ Seit 1. Januar hat das „Café Roma“ in der Maximiliansstraße seine Türen
 geschlossen. Der Schicki-Micki-Treff macht Platz für eine Boutique des Luxus-
Labels Gucci. Der Bedarfs-Stand „Camparihaus“, der seit dem Umzug der
 Schumanns-Bar ja kaum noch lief, hat jetzt wohl völlig ausgedient. 
➜ Amerikas führende Tageszeitung, die „New York Times“ hat ihren Lesern empfohlen, München als eines der besten Reiseziele zu besuchen. An der „lebenswertesten Stadt weltweit“ begeistern die Amis besonders die tollen Biergärten,
fesche Lederhosen und Mercedes-Taxis. (PR)
Stimmer & Sohn GmbH
Lindberghstraße 20 · 80939 München
Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3
Taxiwerkstätte
 „Unfallinstandsetzung“
 Kfz-Reparaturwerkstätte
 spontane Hilfe auch 
außerhalb der üblichen 
Geschäftszeiten

Seite 42

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42 TAXIKURIER
Warum ist es dann beim Taxifahrer genau
umgekehrt? Ist er nur falsch gepolt? Oder
glaubt er vielleicht tatsächlich, dass es
seit dem Tag, an dem er diesen Beruf
 ergriffen hat, immer schlechter geworden
ist? Dass das völliger Blödsinn ist, weiß
eigentlich jeder, der länger als zwei
 Wochen im Gewerbe ist und nicht nur 
zur Wiesnzeit fährt. Ist Pessimissmus ansteckend? Oder gehört er geradezu zum
Berufsbild? Unter Taxlern sicher. Aber
welches Gen haben sie, vor dem andere
Berufe bewahrt werden?
Nicht von ungefähr kursiert bereits seit
der Postkutschenzeit der alte Witz über
den Lebenslauf des Taxlers, der auf die
Welt kommt, klagt und stirbt.
Glaubt denn wirklich jemand, dass es
mehr Trinkgeld gibt, wenn man eine sauertöpfische Miene aufsetzt und über das
Leid der Welt klagt und über sein eigenes
besonders? Niemand will das hören,
überhaupt niemand. Und einen besonderen Tip bekommt man meist dann, wenn
der Fahrgast merkt, hier ist einer mit
 Begeisterung am Werk. Denn Euphorie
 steckt an, nicht jedoch schlechte Laune.
Außerdem ist Jammern vor Fahrgästen
nichts außer peinlich. Klageweiber jammern und Memmen, aber nicht gestandene Mannsbilder. Und was soll sich denn
ein Fahrgast denken, dem nur vorgeheult
wird, wie schlecht das Geschäft ist. Der
muss sich doch fragen, warum macht der
gute Mann denn keinen anderen Job,
wenn er angeblich am Hungertuch nagt? 
Dass das Leben im allgemeinen schwer
ist, interessiert niemanden, das ist nämlich für alle gleich. Aus eigener Erfahrung
stellt man fest, dass es schon vor 30 Jahren Kollegen gab, die immer behauptet
haben, letztes Jahr war es aber doch viel
besser. Da kann ein Jahr noch so erfolgreich sein, es gibt immer welche, die beklagen, „früher, da haben wir noch Geld
verdient“ .
Das beste Beispiel ist das Oktoberfest.
Seit über 30 Jahren höre ich jedes Jahr
den gleichen Spruch, „letztes Jahr war
das Geschäft aber besser.“ Dass das
 völliger Bullshit ist, das checkt von diesen Rechenkünstlern gar keiner. Tatsache ist, dass noch nie soviel Umsatz
möglich war, wie 2007. Umsatz kommt
aber nicht vom Jammern. Basis für 
gutes Geschäft war schon immer, neben
einer Portion Glück, großer Fleiß. Dass
unterm Strich vielleicht mehr hängen
geblieben ist, steht auf einem anderen
Blatt. Das ist aber nicht nur im Taxi -
gewerbe so, mit diesen Problemen muss
sich der Fahrgast genauso auseinandersetzen.
Nicht die nervige Jammerkultur macht
 eine Branche stark, sondern eine optimistische Zukunftsvision. Nur Optimisten
sind kreativ. Der Rest vergisst vor lauter
Bedenken fast das Schnaufen. Das hat
schon Erich Kästner erkannt:
Wird's besser? Wird's schlimmer? 
fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: 
Leben ist immer lebensgefährlich. 
Das wird oft vergessen. Nicht nur im
 Taxigewerbe, auch im täglichen Leben.
Die Politik macht da keine Ausnahme,
besonders wenn es darum geht, den Bürger auf dem Weg mehr Eigeninitiative
gleich wieder in irgendwelche Schranken
zu pressen und soziale Krücken anzubieten. Wir sind doch noch nicht so degeneriert, dass wir jedesmal nach Hilfestellung
schielen, wenn wir einen Fuß vor den
 anderen setzen.
Versuchen Sie’s 2008 mal mit einer völlig
neuen Strategie. Sagen sie dem nächsten
Fahrgast, der sie fragt, wie das Geschäft
denn so gehe, sie wären heute schon zum
zweiten Mal auf der Bank gewesen und
hätten 1000 Euro einbezahlt, weil so toll,
wie zur Zeit, war’s überhaupt noch nie!
Der lacht erstmal laut, wegen Ihres
 Humors und gibt Ihnen 5 Euro extra.
Wetten? Und ist fast ein bißchen neidisch, weil er nicht so einen tollen Job
hat. Alles schon selbst erlebt. (PG)
Titelthema
Mehr Humor und Optimismus!
Der klassische Lebenslauf eines Taxlers:
Kommt auf die Welt, jammert und stirbt!
Das Krebsgeschwür der Taxibranche ist das
große Jammern. Während 64 Prozent der
Deutschen mit dem vergangenen Jahr 2007
zufrieden waren, fanden wahrscheinlich
94% der Taxler, dass es noch nie so schlimm
war wie jetzt und dass es bestimmt noch
schlimmer wird. Im Gegensatz zur Mehrheit
der Deutschen, von denen 74% erwarten,
dass es 2008 noch besser wird.

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43TAXIKURIER
➜ Die OB-Wahl
Welcher Kandidat ist besser für die Taxibranche?
➜ Blick ins Taxi
Was muss, soll, kann ein Taxler dabei haben!
➜ Gehörlose und Schwerhörige 
Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen
Vorschau Ausgabe März 2008
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
der kurze Fasching neigt sich dem Ende zu und wir denken und arbeiten schon am
März-Heft. Die Zeit ist schnelllebig. Genau wie in der Taxibranche. Kämpfen wir im
Märzen mit Schnee oder sendet der Frühling seine ersten Botschaften. Wir sind für
alles gerüstet. Die Münchner Taxler genau wie die Redaktion des TAXIKURIER. 
Auf gute Geschäfte.
Paul Rusch, Objektleiter
Die nächste Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. Februar 2008. 
Wie immer mit einer spannenden Themen-Mischung:
TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG
Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG
Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen
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Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62
E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de
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Chefredakteur: Hans Meißner (HM)
Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: 0172 - 5 37 37 31
Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de
Mitarbeiter an dieser Ausgabe:
Sandor Borell (SB), Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH),
Werner Hillermann (WH), Max Herzinger (MH), 
Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK),
Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), 
Michael Nowak (MN), Christine Reindl (CR), 
Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), 
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Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst
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TAXI-MÜNCHEN eG 100 %
Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski 
Impressum
And the winner is …
„Mein Navi hat aber angezeigt, dass ich
über den Friedensengel fahren soll.“
Jürgen Eichhorn aus München 
hat mit diesem „Silvester-Spruch“ 
einen Gutschein von „Stimmer&Sohn“ 
im Wert von 100 Euro gewonnen. 
Herzlichen Glückwunsch!
Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe:
THOMAS VOGL
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Unfallregulierung
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Bußgeldsachen
Herzogstraße 60 · 80803 München
Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210
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Münchner Freiheit/L57543
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Tel: 0179/14 15 280
Fa x: 089/57 86 94 21
Bei uns brauchen Sie keine
Reklamationen zu befürchten.

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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da:
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