TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2008
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
44 von 44 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Februar 2008 TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Die letzten Tage haben es in sich! ➜ Niemals Jammern Warum gute Laune immer gut für’s Geschäft ist ➜ Taxi-Check München Spontan-Test der Funker von Kanal 1 ➜ Die guten Geister der Genossenschaft Renate Meier in ihrem Traumjob Gestaltung: www.formenreich.de Foto: atelier-tacke.de Münchner Fasching
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
2 TAXIKURIER TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Steaks Spezialitäten! Im Editorial | Rechenkünstler 3 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 4 Die Genossenschaft | Aktuelles aus der Zentrale 8 Bericht aus dem Aufsichtsrat | 12 Der Landesverband | Wichtige Infos 14 Promitalk | Eleonore Weisgerber 15 Who is who im Aufsichtsrat | Gnadenloser Fragebogen 16 Witz des Monats | 20 Kurioses aus der Zentrale | Blitz bedeutet nicht Blitzer 20 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21 Geschichte und G’schichten | Domagk 33 – Adresse mit Vergangenheit 22 Hotelerie | Der Hotel-Check 24 Leserbriefe/Forum | 25 Essen auf Rädern | Siegestor, Barer/Schelling, Amalien 26 Recht um’s Taxi | Punkteabbau und Verjährung 28 Rose des Monats | Helmut Grill, Taxi 1809 29 Zitrone des Monats | Heshan El-Safadi, Taxi 2625 29 Letzte Meldung | 29 Taxi-Check München | Die 1er-Funker 30 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 32 Taxameter des Monats | Standplätze Fasching 32 Der Blick zurück | Der Februar vor 100, 75, 50, 25 Jahren 32 Taxler Baustellenbericht | Winterruhe 33 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 34 Dauerbrenner | Gut gemeint oder falsch verstanden 35 Münchner Fasching | Starkes Finale 36 Messe München | Februar-Programm 38 Die fünf Weisheiten des Monats | 39 Die guten Geister der Genossenschaft | Renate Meier 39 Schrottis Fiaker ABC | Das „T“ 40 München Splitter | 41 Optimismus statt Jammern | Strategie für’s Geschäft 42 Impressum | 43 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 43 Vorschau Ausgabe März 2008 | 43 Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Editorial Rechenkünstler 2007 war turbulent und erfolgreich. Gestärkt wie kaum zuvor steht die Taxi-München eG ihren Mitgliedern zur Ver fügung. Die Taxi-München eG ist nun endlich auch gewerbepolitisch durch die Direktmitgliedschaft im Landesverband vertreten. Die schwer angeschlagene Taxivereinigung wird seit 1. Januar finanziell erheblich entlastet, indem Beitragsanteile an den Landesverband nicht mehr abgeführt werden müssen. Eine einvernehmliche Vertragsauflösung steht noch aus. Obwohl der Beitritt der Taxi-München eG-Mitglieder zum Landesverband erhebliche wirtschaftliche Vorteile für alle bringt, lehnte eine Handvoll IsarFunker die Mitgliedschaft ab. Als Grund wurde uns mitgeteilt, dass der seit Jahren gültige Tarifvertrag Nr. 10 wirtschaftlich für diese Unternehmen nicht tragbar sei. Wir fragen uns schon, wie erfolgreich diese Musterunternehmer sind, wenn ein lediger Taxifahrer bei 240 Stunden Arbeitszeit pro Monat weniger als 1.100 Euro netto verdient und davon in München leben soll. Übrigens, ohne den Tarifvertrag zwischen ver.di und dem Landesverband dürfte in Bayern nach dem Arbeitszeitrechtsgesetz kein Taxifahrer länger als 48 Stunden arbeiten. Völlig übersehen oder nicht kapiert, haben unsere Unternehmer aus der Rosenheimerstraße, dass der Tarifvertrag gar nicht für „allgemeinverbindlich“ erklärt wurde. Dass der Lack beim IsarFunk und dessen Jüngern ab ist, wissen wir schon lange, man sieht es ja auch an den Standplätzen. Jetzt können wir auch den Beweis antreten, dass hinter den vollmundigen Auftritten nicht viel steht. Obwohl die IsarFunk-Taxis nach eigenen Angaben rund 9% der Münchner Taxis ausmachen, sind sie mit 17% an den bei uns im vierten Quartal aufgelaufenen Beschwerden beteiligt. Berücksichtigt man, dass beim IsarFunk, wie auch bei uns, selbstfahrende Unternehmer kaum an Beschwerden beteiligt sind, spricht diese Erkenntnis Bände. Es ist auch kein Geheimnis, dass die Kunden die von der Rufsäule abgeworben werden, keinen Geschäftszuwachs darstellen, noch dazu, wenn die Aufträge in Ermangelung eigener Taxis an den Standplatztelefonen oder wie auch schon geschehen, an unsere Zentrale weitergegeben werden. Schon seltsam, wenn die Zentrale mit der Telefonnummer 450 540 bei uns Taxis bestellt. Der IsarFunk lebt nicht nur mit, sondern auch von der Taxi-München eG, wäre es anders, würden doch die IsarFunker doch bei uns austreten. Dazu passen auch die Drohgebärden gegenüber der IHK. Wie Sie im vorletzten Heft lesen konnten, äußerte sich Herr Wieland über den Ablauf des Taxiverkehrs am Flughafen etwas kritisch. Umgehend drohte man Schritte an und Herr Wieland schrieb uns einen Brief zu seinem Interview. Wir wissen jetzt also, dass am Flughafen alles seine Ordnung hat und Herr Wieland nur Verbesserungsvorschläge machte – obwohl wie gesagt, alles Bestens ist. Zumindest aus der Sicht des Parkplatzverwalters, dem IsarFunk – denn die Taxidienstleistungen am Flughafen werden wohl kaum von den paar IsarFunk-Fahrzeugen erbracht, natürlich gibt es einige Ausnahmen, bei sehr „sensiblen Fahrten“ . Ein sehr wichtiges Ereignis ist die für 31. Januar terminierte Taxikommission. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt ist die Frage der Neuvergabe von Taxikonzessionen. Der letzte Beschluss des Stadtrates, neue Konzessionen zu erteilen liegt fast 17 Jahre zurück, die wirtschaftliche Lage ist keinesfalls so, dass unbedingt zugelassen werden muss. Dem steht allerdings die Rechtssituation entgegen. Es gilt hier eine weise Entscheidung zu treffen und keinesfalls Schaden anzurichten. Wir vertrauen hier auf die sachverständigen Mitglieder des Stadtrates in der Taxikommission. Lesen Sie hierzu die Stellungnahme des Landesverbandes in dieser Ausgabe. Übrigens, wir bitten Sie dringend bei der Wahl zum Stadtrat die Mitglieder der Taxikommission vorzuhäufeln. Allen voran müssen wir die Vorsitzende der Taxikommission, Frau Barbara Scheuble-Schäfer (SPD) unterstützen, die mit Listenplatz 36 unverdient schlecht wegkam. Von den SPD-Stadträten verbleibt nur noch Sven Thannheiser in der Kommunalpolitik. Von der CSU empfehlen wir Herrn Hans Wolfswinkler, Frau Elisabeth Schlosser und Herrn Dr. Babor als langjährige Kommissionsmitglieder Ihre Stimme zu geben. Den Verkehrsexperten Dr. Thomas Lange und Herrn Gavros, die nicht mehr zur Wahl stehen, danken wir für ihr Mitwirken in der Taxikommission. Nachdem der Fasching in diesem Jahr nicht nur trist, sondern auch noch kurz ist, hoffen wir auf ein kräftiges Sau - wetter, damit sich an den Standplätzen war rührt. Euer Hans Meißner 3TAXIKURIER kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
4 TAXIKURIER Top-Termine Februar 2008 Freitag, 1. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Norma ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Brand ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Himmel sehen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Othello ➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf, Olympialust ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Löwenbräukeller, Der Nacht der Turmfalken ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Gaudeamus Ball ➜ 20.00 Uhr, Hacker Pschorr, Faschingsball ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, BR-Funkball ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! ➜ 20.30 Uhr, ICM, Kaiserball ➜ Bayerischer Hof, MSC Ball ➜ Ampere, Aaron ➜ Milchbar, Eröffnungsparty ➜ Sunny Red, Bluebird Samstag, 2. Februar ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Boheme ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Save me - Gala ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 – 22.40 Uhr. Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf, Olympialust ➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, BR-Funkball ➜ 20.00 Uhr, Gasteig Kleiner Konzertsaal, Karneval der Operette ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Fasching mit Blechschaden ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rock that Swing ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los Paul! ➜ 21.00 Uhr, Bayerischer Hof, Carneval in Rio ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Yuwave ➜ Backstage Halle, Alter Bridge ➜ Tonhalle, Underworld ➜ Backstage Club, The Vision Bleak Sonntag, 3. Februar (Faschingssonntag) ➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München narrisch ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – FC Augsburg ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Familienkonzert ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 15.00 Uhr, Ratskeller, Schlagerparty ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Carneval in Venedig ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater, Buchbinder Wanninger ➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Salon Cubano (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Buchbinder Wanninger ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Carneval in Venedig ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonas ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der heißen Rhythmen ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Claus von Wagner ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Oper auf bayerisch ➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, BR-Funkball ➜ 21.00 Uhr, Bayerischer Hof, Fiesta Latina ➜ Feierwerk, Chip Hanna Montag, 4. Februar (Rosenmontag) ➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München narrisch ➜ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Faschingstreiben ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, P1, Kinderfasching ➜ 18.00 Uhr, Ratskeller, Ü30–Faschingsparty ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Carneval in Venedig ➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Geliebter Lügner ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gaspodin ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Bal Classique ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jojo Wendt ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Grossmann ➜ 20.00 Uhr, BR-Funkhaus, BR-Funkball ➜ 20.00 Uhr, Olympiadorf, Olympialust ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Medizinerball ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 21.00 Uhr, Muffathalle, Beatlemania ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Backstage, Diary of Dreams ➜ Ampere, Alec Empire ➜ Schlachthof, Supercharge Dienstag, 5. Februar (Faschingsdienstag) ➜ 11.00 Uhr, Innenstadt, München narrisch ➜ 11.00 Uhr, Rotkreuzplatz, Faschingstreiben ➜ 11.15 Uhr, Schloss, Kölner Karnevals-Party ➜ 12.00 Uhr, Ratskeller, Ü30-Faschingsparty ➜ 16.00 – 22.00 Uhr, Deutsches Theater, Karneval wie dazumal ➜ 18.00 Uhr, Hirschgarten, Prinzenbeerdigung ➜ 19.00 Uhr, Bayerischer Hof, Kehraus der Narhalla ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nigolo ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Faschingskonzert ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Carneval in Venedig ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fluchten ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bodo Bach ➜ Muffathalle, Kehraus ➜ Atomic Cafe, Sixnationstate ➜ Schlachthof, Ecco Di Lorenzo Mittwoch, 6. Februar (Aschermittwoch) ➜ 10.00 Uhr, Ratskeller, Fischessen ➜ 11.00 Uhr, Marienplatz, Geldbeutelwaschen ➜ 12.00 – 15.00 + 18.00 – 22.00 Uhr, Bayerischer Hof, Fisch- und Meeresfrüchtebüffet ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustige Witwe ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Mia San Murat ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Aschermittwoch der Kabarettisten ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Hagen Rether ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Diana Damrau ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Christoph Reiserer ➜ Backstage Club, From Autum to Ashes ➜ Orangehouse, Furious Styles Donnerstag, 7. Februar ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Norma ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Liliom ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Gwissenswurm ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Ulrike Maria Stuart ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chris Rea ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Viva Verona ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Evil Knievel ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Absolventenball der Tierärztlichen Fakultät ➜ 59 : 1, Rock N Roll Soldiers ➜ Backstage, Freddie Mc Gregor ➜ Vereinsheim, Universal Gonzales ➜ Feierwerk, Mellow Mark ➜ Sunny Red, Jenson ➜ Registratur, Holiday Fun Club Freitag, 8. Februar ➜ 18.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Maß für Maß ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Werther ➜ 19.30 – 23.00 Uhr, Schauburg, Turm zu Babel ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Truck Stop ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Mark Medlock ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Rosengala ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Autonomie der Migration ➜ 59 : 1, Reverend Beat Man ➜ Vereinsheim, Jochen Malmsheimer ➜ Muffathalle, Musica Viva ➜ Backstage, Mother Tongue ➜ Registratur, Garacho Samstag, 9. Februar ➜ 15.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Rechte statt Integration ➜ 16.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, Der Turm zu Babel ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Nabucco ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Brand ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Turm zu Babel ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Hot Jazz Night ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Helmut Ruge, ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Fabula Narrata ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Club King Automatic ➜ Muffathalle, Jimmy Eat World ➜ Ampere, Rote Raupe ➜ Backstage, Loikaemie ➜ Babalu, LR Rockets ➜ Muffathalle, Abenteuer Erde Sonntag, 10. Februar ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Johann-Strauß-Walzergala ➜ 16.00 – 18.30 Uhr, Schauburg, Turm zu Babel ➜ 17.00 – 18.45 Uhr, Arena, FC Bayern – Werder Bremen ➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Salon Cubano ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie Last Night of Spectacular Classic ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Ausgegrenzt ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauburg, Turm zu Babel ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Andreas Giebel ➜ Backstage, Emergenza Montag, 11. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuss ➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Prinzregenten - theater, Münchner Rundfunk - orchester ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nigolo
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
5TAXIKURIER ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Parlando mit Musik ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 Uhr, Werkraum Black Water ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tango Azul ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Pierre Laurent Aimard ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Koczwara ➜ Tonhalle, Bullet for My Valentine ➜ Feierwerk, Dispised Icon Dienstag, 12. Februar ➜ 14.00 + 16.30 Uhr, Prinzregenten - theater, Münchner Rundfunk - orchester ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonas ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Fluchten ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Best of Boogie Woogie ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels Mittwoch, 13. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Werther ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Trauer muss Elektra tragen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana ➜ Vereinsheim, Kollegium Kalksburg ➜ Orangehouse, Idaho Donnerstag, 14. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 19.30 –22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Helmut Lotti ➜ 20.00 Uhr, Prinzregentheater, Viva Voce ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Confession of Aggression ➜ Elserhallen, Plain White T’s ➜ Muffathalle, Dynamite Deluxe ➜ 59 : 1, Benzin ➜ Backstage, Laura Imbruglia ➜ Sunny Red, Matula ➜ Registratur, The Heavy Freitag, 15. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr Schauburg, Südseekeller ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 11.00 Uhr, Marstall, Catweazle ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Marstall, Junge Akademie ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuss ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus. Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Mia San Murat ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➜ 21.00 Uhr, Werkraum, Nachtlinie Akademie ➜ 21.00 Uhr, Backstage, Die Kassierer Samstag, 16. Februar ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Confession of Aggression ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Werther ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Magic of the Dance ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Zenith, The Bosshass ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Local Tigers ➜ Feierwerk, Rocky Votolato ➜ Tonhalle, Babyshambles ➜ Atomic Cafe, Rhesus ➜ Orangehouse, Rocko Votolato Sonntag, 17. Februar ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Musikalische Kosmopoliten ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 15.00 Uhr, Olympiahalle, Riverdance 08 ➜ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Vivaldis Jahreszeiten ➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Königlich Bayerisches Amtsgericht ➜ 17.00 – 19.35 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 17.30 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Der Kaufmann von Venedig ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Iphigenie auf Tauris ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Unsere Lieblinge ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer ➜ Zenith, The Korn ➜ Backstage, Haydamaky Montag, 18. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nigolo ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Winners & Masters ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart im Prinzregententheater ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Axel Hacke ➜ Elserhallen, Him ➜ Backstage Halle, Anti Flag ➜ Muffathalle, Tower of Power ➜ Ampere, British Sea Power Dienstag, 19. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Werther ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Christine Schäfer ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Musikantenstadl ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Dianne Warwick ➜ 20.15 – 21.10 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Claus von Wagner ➜ 21.45 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Kleine Elserhallen, Coheed & Cambra ➜ Elserhallen, Wishbone Ash Top of the Top’s Schön, dass wir in München leben und arbeiten. Die Stadt gibt sich keine Pause. Heftiges Faschingsfinale in der City. Bälle vor allem im Bayerischen Hof und Deutschen Theater. Und am 6.2. fischelt es in der ganzen Stadt. CBR/Inhorgenta (14.–18.2.) und die Handwerksmesse ab 28.2. locken auch wieder Tausende in die Stadt. Kaum ist der Fasching vorbei, beginnt die Starkbier-Saison (Löwenbräukeller 15.2.–15.3./Nockherberg 22.2.–9.3.). 3 Highlights in der Arena: 1860-Augsburg am 3. Februar, Bayern gegen Werder am 10.2. und der Arena-Infotag für uns am 20. des Monats. Holiday on Ice in der Olyhalle bis zum 10. Februar. Dann 4 Konzerte am gleichen Ort zwischen 20. und 25.2. Und natürlich die lustigen Abendessen bei Witzigmann und Schuhbeck den ganzen Monat. (PR) Mit Ballnath GmbH Versicherungen Bestens versichertBestens versichert Über 30 Jahre Erfahrung im TaxigewerbeÜber 30 Jahre Erfahrung im Taxigewerbe Ballnath GmbH Versicherungen Brudermühlstr. 48a 81371 München info@taxi-versicherung.de www.taxi-versicherung.de Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 Taxi-KFZ-Versicherung jährlich ab 694,78 € (ohne Selbstbeteiligung) Taxi-KFZ-Versicherung jährlich ab 543,21 € (mit 1.000 Euro Selbstbeteiligung) Taxi-Rechtsschutz pro Fahrzeug jährlich ab 148,75 € Betriebshaftpflicht pro Fahrzeug jährlich ab 30,78 € Taxi-Unfallversicherung jährlich ab 116,23 € Privathaftpflicht jährlich ab 48,17 € TOP-KonditionenTOP-Konditionen Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot. Komfort-LeistungenKomfort-Leistungen Rabattretter (einen Unfall ohne Rückstufung) Bis 20% Schadenfreiheitsrabatt Rabatt für Alleinfahrer kostenloser Krankenversicherungsvergleich
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
6 TAXIKURIER ➜ Ampere, The Brandos ➜ Backstage, Paramore ➜ Rote Sonne, The Lazy ➜ 59 : 1, Hanoi Rocks ➜ Atomic Cafe, Datarock Mittwoch, 20. Februar ➜ 9.15 - 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuss ➜ 11.00 – 16.00 Uhr, Arena, Infotag ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 – 22.35 Uhr, Gärtnerplatz - theater, My Fair Lady ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Dunkel lockende Welt ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, André Rieu ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Wagner & Bruckner ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Erotische Gedichte ➜ Tonhalle, Queens of the Stone Age ➜ 59 : 1, State Radio ➜ Ampere, Little Dragon ➜ Backstage, Wayne Wonder ➜ Atomic Cafe, John Vanderslice ➜ Muffathalle, Andreas Kieling Donnerstag, 21. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Chowanschtschina ➜ 18.45 – 20.30 Uhr, Arena, FC Bayern – Aberdeen ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustige Witwe ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker, ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, The Smashing Pumpkins ➜ Ampere, Rose ➜ Backstage Club, The Casting Out ➜ Muffathalle, Cunnin Lynguists ➜ Orangehouse, Paprika Korps ➜ Elserhallen, Kula Shaker Freitag, 22. Februar ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Carmen ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Goggolori ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Onegin ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 19.30 Uhr, Olympiahalle, Heißmann & Rassau ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gaspodin ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Save Me ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Sonderkonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Björn Pfeffermann ➜ 20.15 – 21.45 Uhr, Werkraum, Kebab ➜ Orangehouse, Dub Spencer ➜ Ampere, Cunnin Lynguists ➜ Atomic Cafe, The Cinematics ➜ Sunny Red, Strawberry Samstag, 23. Februar ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassisch ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Oper auf Bayerisch ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Stadttorheiten ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Confession of Aggression ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Die Familie Schroffenstein ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Verbrennungen ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Phantom der Oper ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Eine kleine Lachmusik ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Shockheaded Peter ➜ 22.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Mama Rosin ➜ 22.00 Uhr, Marstall, Zephyr ➜ Backstage Werk, Symphony X ➜ Babalu, Disco Drive ➜ Backstage Halle, 4 Lyn ➜ Feierwerk, Lymen ➜ Muffathalle, Fun for Free ➜ Atomic Cafe, Jens Lekman ➜ Vereinsheim, Kiko Pedrozo ➜ Schlachthof, Erin Perry Sonntag, 24. Februar ➜ Olympiapark, Winterlauf ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Residenz - theater, Im Dickicht der Städte ➜ 17.00 – 21.00 Uhr, National - theater, Chowanschtschina ➜ 17.00 – 21.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Salon Cubano ➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert & Sushi Time ➜ 18.30 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 19.00 – 21.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Undine ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 19.00 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jonas Krautmann (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) Mehrtägige Termine ➜ 18.10.07 – 02.03.08, Di – So, 20.00 – 23.30 Uhr, Spiegelpalast, Frankfurter Ring 143, Witzigmann Dinnershow ➜ 24.10.07 – 27.04.08, Di – So, 20.00 – 23.30 Uhr, Messe West, Schuhbeck Palazzo ➜ 02.01.08 – 16.02.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Volksmusiktage ➜ 30.01.08 – 10.02.08, Olympiahalle, Holiday on Ice ➜ 30.01.08 – 08.03.08, Komödie im Bayerischen Hof, Kleine Eheverbrechen ➜ 01.02.08 – 02.02.08, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Horst Evers ➜ 01.02.08 – 02.02.08, 20.00 Uhr,Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ 01.02.08 – 02.02.08, Nightclub Bayerischer Hof, La Pandilla ➜ 03.02.08 – 04.02.08, 20.00 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nuevo ➜ 04.02.08 – 05.02.08, Nightclub Bayerischer Hof, The Continentals ➜ 05.02.08 – 08.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Horst Evers ➜ 06.02.08 – 08.02.08, 9.00 – 18.30 Uhr, MOC, Munich Fabric Start 2008 ➜ 06.02.08 – 09.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rick Kavanian ➜ 10.02.08 – 11.02.08,Lach und Schieß, Magdeburger Zwickmühle ➜ 12.02.08 – 13.02.08, Muffathalle, Mia Lawrence ➜ 12.02.08 – 16.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martina Schwarzmann ➜ 12.02.08 – 16.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Reinald Grebe ➜ 12.02.08 – 17.02.08, 12. bis 16.02., 20.00 Uhr, 17.02.08, 15.00 Uhr, Olympiahalle, Riverdance 08 ➜ 12.02.08 – 24.02.08, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Comedian Harmonists ➜ 14.02.08 – 18.02.08, 10.00 – 19.00 Uhr, Messe Ost, C-B-R 2008 ➜ 15.02.08 – 17.02.08. 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, IMOT ➜ 15.02.08 – 18.02.08, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe West, Inhorgenta Europa ➜ 15.02.08 – 15.03.08, Löwenbräukeller, Starkbierzeit ➜ 19.02.08 – 21.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Schwarzmann ➜ 20.02.08 – 23.02.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Alfred Dorfer ➜ 22.02.08 – 23.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Marc-Uwe Kling ➜ 22.02.08 – 24.02.08, Tonhalle, Erotik-Messe ➜ 22.02.08 – 09.03.08, Nockherberg, Starkbierzeit ➜ 24.02.08 – 25.02.08, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, ABC-Salon ➜ 25.02.06 – 26.02.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Heinz-Josef Braun ➜ 27.02.08 – 01.03.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Jess Jochimsen ➜ 27.02.08 – 01.03.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Volumen 6 ➜ 28.02.08 – 29.02.08, Muffathalle, Meg Stuart ➜ 28.02.08 – 05.03.08, Messe, Garten München 2008 ➜ 28.02.08 – 05.03.08, 9.30 – 18.00 Uhr, Messe, Internationale Handwerksmesse 2008 ➜ 29.02.08 – 06.03.08, 20.00 Uhr,Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
7TAXIKURIER ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Lang Lang ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Mathias Tretter ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rolf Miller ➜ 20.30 Uhr, Marstall, Jazz lines ➜ Feierwerk, Pere Ubu ➜ Backstage, The Tossers ➜ Elserhallen, Mad Caddies Montag, 25. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Stadttorheiten ➜ 19.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Nigolo ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National - theater, Ballett ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Engel ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenz - theater, Klein Eyolf ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, The Cure ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Swing Legenden ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernd Begemann Dienstag, 26. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Stadttorheiten ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kalonos ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Amanda Amende ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, I Muvrini ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nacht der Musicals ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Eckart von Hirschhausen ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Charlotte Roche ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Tango Milonga ➜ Titanic, Mitch Ryder ➜ Orangehouse, 10 Rue Mittwoch, 27. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, + 15.00 – 15.50 Uhr, Schauburg, Monkie ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenz theater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, National theater, Ballett ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustigen Weiber von Windsor ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Russisches Theater ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Schrift ➜ Backstage Werk, Stereophonics ➜ Feierwerk, Hightone Donnerstag, 28. Februar ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Monkie ➜ 18.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Chowanschtschina ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Baal ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Körpersprachen ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 – 22.50 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.15 – 21.30 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ Rote Sonne, Devon Sproule ➜ Orangehouse, Deranged ➜ Muffathalle, Meg Stuart ➜ 59 : 1, King Khan ➜ Registratur, Jahcoozi Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 2 Rooms 5 9 : 1 8 Seasons Alabama-Gelände Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Babylon Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus Cord Crash Crowns Club Elser-Hallen Erste Liga Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park Max + Moritz max Suite Milchbar Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Reitschule Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten W i e s n - S t a d l Freitag, 29. Februar ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Eugen Onegin ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Frühlingserwachen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Schauburg, Poetry-Slam ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Latinswing ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Michaela Melian ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ Zenith, Mando Diao ➜ Vereinsheim, Wuide Wachl ➜ Muffathalle, Goods & Cira ➜ Atomic Cafe, Los Campesinos ➜ Schlachthof, Definitely Soul ➜ 59 : 1, Christian Kjellvander *12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG *12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' ! Kienzle Dachzeichen – jetzt mit Magnetsaugfuß! zusätzliche Sicherheit auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten deutliche Verringerung von Vibrationen: - Schonung der Dachoberfläche - weniger Windgeräusche Entlastung des Verriegelungsmechanismus am Haltefuß längere Haltbarkeit des Dachzeichens durch geringere Materialbeanspruchung
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Beschwerdewesen als Teil unseres Qualitätsmanagements Vom 25.09. bis 5.12.2007 wurden 320 Beschwerden bearbeitet, von den 3214 Taxis die der Taxi-München eG angeschlossen sind, waren also 10 Prozent betroffen. Beschwerden Anteil der Taxis in Prozent in Prozent Auf die 1345 Einzel- 17,81 41,84 unternehmer entfielen 57 Beschwerden Auf die 280 Mehrwagen- 82,19 58,16 unternehmen mit 1.869 Taxis entfielen 263 Beschwerden Dabei betrafen 45 Beschwerden die 42 IsarFunk-Mehrwagenunternehmer mit insgesamt 297 Taxis (lt. Zahlen Isar Funk.) Diese 15,89 Prozent der Taxis der Mehrwagenunternehmer verursachten einen Anteil von 17,11 Prozent an den Beschwerden dieser Unternehmergruppe. Gab es bei den Einzelunternehmern nur bei jedem 23sten Taxi eine Beschwerde, traf es bei den Mehrwagenunternehmern (ohne IsarFunker) jedes 7te Taxi und bei den IsarFunk-Mehrwagenunternehmern jedes 6te Taxi. Nimmt man jetzt an, dass es nur Einzelunternehmer gäbe und rechnet die Beschwerden hoch, wären insgesamt nur 136 Beschwerden eingegangen. Das bedeutet, die Bearbeitung von 184 Beschwerden wäre gar nicht angefallen. Interessant ist aber, dass trotz der geringen Anzahl an Taxis und einer daher geringeren Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, die IsarFunker sogar schlechter abgeschnitten haben, als die übrigen, nur der Taxi-München eG angeschlossenen Mehrwagenunternehmer. Hier ist klar zu erkennen, dass der eigene Anspruch der IsarFunker weitaus höher ist, als die Wirklichkeit, denn bei einer Fahrt mit dem IsarFunk ist die Chance 3,4 mal so groß Ärger zu haben als bei den Einzelunternehmern. Festzustellen ist in jedem Fall, dass bei Einzelunternehmern sowohl für Fahrgäste beim IsarFunk als auch bei der Taxi- München eG Funk Beschwerden gleich gering sind, allerdings ist die Anzahl der Einzelunternehmer beim IsarFunk nicht nennenswert. Es gibt nichts, was man nicht verbessern könnte, dies trifft besonders auf die Qualität der Dienstleistung des IsarFunk zu. Qualität kann keinesfalls herbeigeredet werden, schon gar nicht durch Schlecht reden der Mitbewerber. (RZ) Hotel Innside Schwabing: Der nächste Standplatz ist in Gefahr! Das Hotel Innside Schwabing gestattet uns die Bereitstellung von drei Taxis vor dem Hotel auf Privatgrund auf dem beschilderten Platz. In der Zeit, als die Highlight-Towers noch leer standen und es dort keinen Publikumsverkehr gab, war Die Genossenschaft 399 ,00` 499 ,00` 373770,00 €, 4695,00 6,25% 6,25%, letzte Rate: 5128,00 €Klimaautomatik Bordcomputer Navigationssystem München-Zentrum · Landsberger Str. 83-87 Oliver Otter · Tel. 089/51 01-254
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
9TAXIKURIER es auch kein Problem, wenn anstatt der drei gestatten Taxis vier oder fünf bereitstanden. Mittlerweile sind die Türme aber in Betrieb und der Parkraum ist mehr als knapp, jeder Quadratmeter im Hof ist genau verplant und auch teuer vermietet. Deshalb wird es nicht hingenommen, dass überzählige Taxis private Firmenparkplätze blockieren und behindern. Aus diesem Grund gab es einen Orts - termin mit den Betreibern der Anlage und der Taxi-München eG. Als erste Maßnahme wurde daraufhin der „Innside“ aus der Ruffolge am Funk herausgenommen, um dadurch die Taxifrequenz dort zu senken. Leider hat diese Maßnahme nicht den erhofften Erfolg gebracht. In einer abermaligen schriftlichen Beschwerde wurde die gleiche Problematik wieder an uns herangetragen, weshalb wir nochmals an alle Fahrer den eindringlichen Appell richten, sich im Hof des Hotel Innside nur am beschilderten Platz bereitzustellen. Diese drei Taxis sind für den Bedarf dieses Hotels vollkommen ausreichend! Ein weiterer Punkt der Beschwerde war das Rauchen am Taxistand. Seitdem in den Taxis Rauchverbot herrscht, wird – lobenswerterweise – nur noch neben dem Taxi geraucht. Dafür hat das Hotel am Taxistand zwei Ascher aufgestellt, damit die Kippen nicht am Boden landen. Allerdings ist für viele Raucher der Weg von 15 Metern zu den beiden aufgestellten Aschern offensichtlich zu weit und zu anstrengend, weshalb die Kippen einfach auf den Boden geworfen werden. Der Boden vor dem Hotel besteht teilweise aus schwarzen Marmorplatten. In den Fugen zwischen diesen Marmorplatten funkeln dann regelmäßig die Zigarettenkippen. Der Hausmeister des Hotels ist täglich fast eine Stunde damit beschäftigt, die Kippen aus den Fugen herauszukratzen. Es steht zu befürchten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die Leitung des Hotels Innside endgültig die Nase voll hat und uns die Bereitstellung dort verbieten wird. Die Genossenschaft Zweiter Info-Tag an der Allianz-Arena Aufgrund des großen Erfolges und auch auf vielfachen Wunsch aus Fahrerund Unternehmerkreisen findet heuer wieder ein Informationstag mit geführten Rundfahrten in und um die Allianz-Arena statt. Mittwoch, 20. Februar 2008, 10.00 – 16.00 Uhr Start und Ziel ist der Imbiss-Laden über dem Fröttmaning-Stand, wo sich die interessierten Kolleginnen und Kollegen sammeln und im Konvoi, geführt von Mitarbeitern der Taxi-Zentrale, zu den Taxistandplätzen Arena Nord und Süd sowie zum Parkhaus Fröttmaning und den Welcome Zonen Ost und West fahren. Die Zufahrt für Taxis ins P&R Parkhaus ist am 20.02. zwischen 10 und 17 Uhr kostenlos möglich. Am Kiosk im Parkhaus ist für eine günstige Brotzeit gesorgt. Es besteht auch die Möglichkeit, von dort mit dem Lift auf das Dach des Park - hauses zu fahren, von wo aus ein guter Überblick über alle Straßen und Verkehrswege von und zum Stadion möglich ist. Auch das KVR durch die Herren Geck und Martl hat uns die Unterstützung zugesagt und wird vor Ort sein und uns das Verkehrsleitsystem demonstrieren. Auch die zuständige Verkehrspolizei, an der Spitze mit Herrn Riedmaier, wird anwesend sein und gerne auf Fragen, Wünsche und Anregungen eingehen. Bitte beachten Sie hierzu auch die Funkdurchsagen vor und am Info-Tag. Es stehen auch in 2008 wieder zahlreiche Veranstaltungen in der Allianz Arena auf dem Programm, so dass man diesen Termin nutzen sollte. Aufstellung Nichtmitglieder, gesamt 195 Stück Taxi-Nummern 23 473 767 1061 1527 1951 2148 2500 2795 3121 3610 42 507 844 1071 1532 1978 2116 2510 2801 3163 3632 87 508 846 1079 1535 2161 2544 2805 3213 3643 144 512 865 1083 1548 1991 2163 2548 2823 3243 3645 174 513 883 1148 1557 2004 2186 2550 2824 3265 3646 198 520 886 1168 1579 2018 2201 2561 2865 3284 3677 216 522 890 1222 1581 2024 2221 2574 2897 3289 236 547 893 1233 1590 2030 2254 2594 2899 3312 245 548 930 1244 1619 2031 2266 2602 2902 3347 249 587 938 1276 1659 2038 2284 2607 2908 3377 309 610 945 1298 1671 2044 2293 2667 2932 3392 317 632 955 1342 1739 2055 2324 2678 2971 3401 336 638 1004 1374 1773 2057 2351 2686 2986 3405 348 673 1033 1393 1783 2061 2374 2703 3041 3422 351 683 1038 1417 1800 2063 2383 2709 3076 3431 402 688 1041 1437 1862 2082 2400 2711 3087 3511 413 716 1051 1439 1874 2085 2405 2743 3091 3522 437 720 1052 1478 1885 2093 2468 2749 3092 3543 461 756 1053 1480 1935 2107 2485 2766 3112 3599 Stand: 03.01.2008 Nichtmitglieder der Genossenschaft
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
10 TAXIKURIER Die Genossenschaft Deshalb: Bitte maximal 3 Taxis und wenn schon geraucht werden muss, dann doch die Ascher benutzen! (TK) Datenfunk Wenn Sie diese Heft in Händen halten, werden wir und Sie einige Erfahrungen und Erkenntnisse hinzugewonnen haben. Weit über 100 Datenfunktaxis sind auf der Straße. Viele skeptische Kollegen müssen sich entscheiden, wie und wann sie sich der neuen Technik bedienen. Um vergleichsweise kleines Geld bieten wir Ihnen eine Datenfunkvermittlung mit automatischer Navigation von tomtom, Kreditkartenleser mit Onlineabrechnung, Quittungsdrucker mit automatischer Schichtabrechnung und Fahrpreisübermittlung zur Abrechnung in unserer Buchhaltung. Selbstverständlich ist ein satellitengestütztes Ortungssystem mit Notruf im System integriert. Das Ganze um 985 Euro netto, plus Einbaukosten. Für den iPAQ haben wir eine Instandhaltungsversicherung für drei Jahre abgeschlossen. Bei dieser technischen Vielfalt muss die Bedienung der Geräte natürlich sachgemäß erfolgen, dass dies möglich ist, beweisen über 70jährige Kollegen, die an der Testreihe ohne Probleme teilgenommen haben. Wir treten nicht mit Trommelwirbel auf und zocken Unternehmer ab. Wir sind sicher, dass Sie mit uns die jahrelange Entwicklungen, die wir finanziert haben nutzen, um mit geringen finanziellen Aufwand diese einmalige Chance – Verbesserung von Service und Einkommen nutzen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir die Taxis bevorzugen, die keiner anderen Funkvermittlung angeschlossen sind. Wir legen auch besonderen Wert darauf, dass Taxis ohne hässliche Dachwerbung oder mit Werbung verpappten Seitenscheiben zuerst am neuen Vermittlungssystem teilnehmen. Niemand kann von uns verlangen, dass wir Unternehmer, die uns jahrelang schlecht zu reden versuchten und unser Rufsäulensystem torpedieren, den loyalen Genossenschaftsmitgliedern vorziehen. Auch aus einem weiteren Grund werden wir die Fahrzeuge, die der Konkurrenz zuarbeiten, nicht bevorzugen. Durch die Auswertung von Beschwerden aus drei Monaten stellten wir fest, dass IsarFunk- Fahrzeuge, soweit sie von Fahrern besetzt sind, eine doppelt so hohe Beschwerdefrequenz hervorrufen wie andere Fahrer. Falls Sie am Einbau einer Datenfunkausrüstung interessiert sind, empfehlen wir mit der Werkstatt Ihrer Wahl, einen Einbautermin zu vereinbaren. Im Büro der Zentrale im zweiten Stock sollten Sie Ihren Wunsch unter Angabe Ihrer Taxametertechnik (Hale MCT 5 oder Spiegeltaxameter) die Bestellung aufgeben und den Nutzervertrag unterschrieben vorlegen. Der Kaufpreis ist unter Vorlage des Nutzervertrages an der Hauptkasse zu entrichten. Soweit es möglich ist, kann das zwischenzeitlich programmierte Datenfunkset anschließend, oder zu einem zeitnahen Termin abgeholt werden. Alle Funkteilnehmer, Unternehmer wie Fahrer, benötigen eine Einweisung und ihren Fahrerausweis mit Lichtbild. Der Ausweis ist in einer mitgelieferten Halterung am Armaturenbrett gut sichtbar anzubringen und dient gleichzeitig zur An- und Abmeldung zum Fahrdienst. Jeder Bewerber um einen Fahrerausweis hat einen Nutzervertrag zu unterzeichnen. Bei der Anmeldung zur Schulung sind Pass oder Personalausweis, Führerschein und Personenbeförderungsschein vorzulegen. Nach Einzahlung der Bearbeitungsgebühr von 40 Euro plus Mehrwertsteuer, wird ein Lichtbild angefertigt und Ihnen der Termin für die Einweisung bekannt gegeben. Dieser Termin muss unbedingt eingehalten werden, sonst verfällt die Gebühr. Die cirka dreistündige Einweisung endet mit einem kurzen Test, nach dessen Bestehen wird der Fahrerausweis gegen Empfangsbestätigung ausgehändigt. Bei Verlust des Fahrerausweises kann gegen einen Auslagenersatz von 20 Euro netto ein Ersatzausweis erstellt werden. Während der Übergangszeit werden die Standplätze noch aufgerufen, das erste Taxi erhält den Auftrag je nach Aus - rüstung über Sprach- oder Datenfunk. Jede Verweigerung der Annahme eines Auftrages führt regelmäßig zu einer Auftragssperre von zwei Stunden. Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass wir mit Ihnen gemeinsam dieses System ohne sündteuren Generalanbieter mit Hilfe des Markführers GefoS aus Schwerte umgesetzt haben und laufend an Weiter- Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
11TAXIKURIER Die Genossenschaft entwicklungen arbeiten werden. Dies trifft auf das Handling in der Praxis, Vertragsgestaltungen und Hardware genauso zu, wie auf die komplexe Software. Die mit und für uns erstellten Programme stellen erhebliche Werte dar. Obwohl wir sicher mit Rückschlägen rechnen müssen, sind wir stolz darauf um weniger als eintausend Euro ein derart umfangreiches System anbieten zu können. Der alte Sprechfunk wird uns begleiten. bis auch für kleines Geld Sprache über Mobil - telefonie zu bekommen ist. Nutzen Sie mit uns diesen Vorsprung. (HM) Allein gelassen? Der Taxiunternehmer Kemal A. wurde von den Geschäftsführern des IsarFunks unterstützt, gegen die Taxi-München eG auf dem Klageweg durchzusetzen, dass auch Nichtmitglieder am Telefonrufsystem der Genossenschaft teilnehmen dürfen. Hier sollte offensichtlich der große Schlag gegen die Genossenschaft geführt werden, um uns zu schwächen. Siegessicher kündigte Kemal A., nachdem ihm das OLG München recht gegeben hatte. Das OLG war sich offensichtlich auch nicht ganz sicher und ließ trotz des geringen Streitwertes von 2.000 Euro (Eintrittsgeld) die Revision beim BGH zu. Der Bundesgerichtshof entschied zu Gunsten der Taxi-München eG und der Kläger Kemal A. war der Gelackmeierte, denn als Nichtmitglied darf er weder die Rufsäulen bedienen noch am Funksprechverkehr der Taxi-München eG teilnehmen. Die IsarFunk-Gewaltigen kündigten einen Verfassungsklage für ihren Schützling an – bisher blieb es, wie schon so oft, bei der Ankündigung. Trotz alledem versuchte ein Taxi des armen Kemal A. unberechtigt über unsere Zentrale einen Auftrag anzunehmen, was misslang. Wir bitten alle Kollegen darauf zu achten, ob Fahrzeuge von Nichtmitgliedern, also auch die Taxis des Kemal A. mit den Konzessionsnummern 2976 und 2511, Aufträge über die Rufsäulen annehmen. Wir bitten auch zu überprüfen und uns zu berichten, ob diese Taxis die Genossenschaftsplaketten entfernt haben. Wir müssen uns gemeinsam schützen, es geht um unser Geld. (HM) Warnung vor Fahrgast Herrn Markus Iberer empfehlen wir nur gegen Vorkasse zu befördern. Herr Iberer ist zwischen 25 und 30 Jahr alt, cirka 178 cm groß, kräftig, kurze Haare, rundes Gesicht und spricht bayerisch. Herr Iberer lässt sich aus Kneipen um den Goetheplatz (z. B. Adlzreiterstraße) abholen, gibt als Ziel Berg-am-Laim-Straße 95, seine Wohnadresse, oder eine der umliegenden Straßen an. Am Ende der Fahrt gibt Herr Iberer vor, Geld aus der Wohnung zu holen und verschwindet. (HM) Sicherheitstraining Die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen bietet für Taxifahrer ein Sicherheitstraining an. Das Verkehrs- und Sicherheitstraining steht allen Mitgliedsunternehmen der BGF und deren Fahrern offen. Die Anmeldung muss über die Unternehmer unter Angabe des Namens der Mitgliedsnummer des Betriebes sowie Namen, Anschrift und Geburtsdatum der Teilnehmer an die BGF, zu Händen Herrn Frauenrath, Deisenhofener Straße 74 in 81539 München erfolgen. Das Training findet voraussichtlich im Schulungsraum der Taxi-München eG statt. Das Datum der eintägigen Veranstaltung wird schriftlich von der BGF mitgeteilt. (HM) Fahrpreise … eine Hilfe für Ihre tägliche Arbeit (zum Ausschneiden für den Taxi- Geldbeutel). Täglich werden Sie gefragt, wie viel es denn ungefähr kostet, wenn der Fahrgast von A nach B will. Damit Ihre Schätzungen realistisch sind, finden Sie hier die Fahrpreise nach km inkl. 10% Wartezeit. Kilo- Fahrpreis Kilo- Fahrpreis meter in Euro meter in Euro 1 4,70 45 67,60 2 6,50 50 74,50 3 8,30 55 81,30 4 10,00 60 88,20 5 11,80 70 102,00 6 13,30 80 115,70 7 14,90 90 129,50 8 16,40 100 143,20 9 17,90 110 157,00 10 19,50 120 170,70 11 20,80 130 184,50 12 22,20 140 198,20 13 23,60 150 212,00 14 25,00 160 225,70 15 26,30 170 239,50 16 27,70 180 253,20 17 29,10 190 267,00 18 30,50 200 280,70 19 31,90 210 294,50 20 33,20 220 308,20 25 40,10 230 322,00 30 47,00 240 335,70 35 53,90 250 349,50 40 60,70 ✂ Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Beschwerde Sehr geehrte Damen und Herren, wir wohnen in dem Mehrfamilienhaus Nymphenburgerstr. 67 gegenüber des Taxistandplatzes Maillinger (Nymphenburgerstr. 80). In der Vergangenheit haben mehrere Anwohner des Öfteren beobachtet, wie Taxifahrer dieses Taxistandes in unseren Vorgarten, der zur Nymphenburgerstraße liegt, uriniert haben. Im vergangenen Sommer tauchten auch immer wieder Kothaufen – sorgfältig mit Papier bedeckt – dort auf. Wir gehen davon aus, dass dies ebenfalls Hinterlassenschaften Ihrer Taxifahrer sind. Nun im Winter, wo die Büsche und Sträucher unseres Vorgartens kein Laub tragen, kommt es zum Höhepunkt dieser „fäkalen“ Angelegenheit: Am Dienstag, den 08.01.08 entdeckte ich am frühen Nachmittag einen Kothaufen in unserer Hofeinfahrt, hinter einem kleinen Vorsprung der Hausmauer – und somit von der Nymphenburgerstraße aus nicht einsehbar. Zwei Blatt Küchenpapier sollten diesen wohl bedecken, wurden allerdings vom Wind mitten in die Hofeinfahrt geweht. Sicher ist, dass ein solcher Kothaufen nicht von einem Hund stammt – selbst eine Deutsche Dogge wäre nicht dazu in der Lage, eine derartige Menge zu koten. Die Vermutung, dass hier wieder einmal ein Taxifahrer seiner Notdurft nachgekommen ist, verstärkt sich, da die meisten Taxifahrer solche Küchenpapierrollen im Wagen haben, um damit ihre Autoscheiben zu reinigen. Abgesehen davon, dass dies einfach ekel - erregend ist, gibt es in unserem Haus mehrere (Klein-)kinder, die im Hof und im Garten spielen möchten! Für diese Vorfälle haben wir keinerlei Verständnis. Schließlich gibt es im Stadtgebiet Mün- Bericht aus dem Aufsichtsrat Liebe Kolleginnen und Kollegen, die ersten Tage eines neuen Jahres sind seit Menschengedenken Anlass, bilanzierend auf das alte Jahr zurückzublikken und das neue Jahr fest ins Visier zu nehmen. Schon Kaiserin Augusta hatte diese menschliche Gewohnheit auf den Punkt gebracht. Sie meinte nämlich: „Man sichert sich die Zukunft, wenn man die Vergangenheit ehrt.“ Werfen wir also, ehe ich zu den uns vorliegenden Aufgaben Stellung nehme, zunächst einen kurzen Blick zurück – nicht im Zorn, aber kritisch und zugleich zuversichtlich. Wir, der Vorstand und der Aufsichtsrat haben gemeinsam in den zurückliegenden zwölf Monaten viel erarbeitet: ➜ Eine außerordentliche Versammlung mit Bestätigung von Hans Meißner als Vorstand, sowie die Neuwahl des gesamten Aufsichtsrates ➜ Durchführung der ordentlichen Jahreshauptversammlung mit der Wahl der Herren Meißner und Zielinski zum Vorstand ➜ Revisionen durch den Aufsichtsrat in jedem Quartal ➜ Monatliche Besprechungen mit dem Vorstand ➜ Einsetzung verschiedener Arbeitskreise durch den Aufsichtsrat ➜ Vorbereitung der Einführung des Datenfunks Dies und vieles mehr, sowie die tägliche Arbeit des Vorstandes und des Aufsichtsrates führten zu einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2007 und bilden die Basis für die Aufgaben im Jahr 2008. Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin den Vorstand bei seinen Bemühungen die Taxi München eG. zu einem modernen Unternehmen umzustrukturieren, mit Rat und Tat unterstützen. Dabei werden wir auf die Ergebnisse der bereits letzten Jahres eingesetzten Arbeitsgruppen zurückgreifen. Eines steht jetzt schon fest: Mehr denn je hängt die Zukunft davon ab, wie wir miteinander umgehen, um Herausforderungen gemeinsam zu lösen. Nutzen wir die Chance: Wir müssen weiter denken und enger kommunizieren, denn nur so sind wir für die Zukunft gerüstet. In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein erfolgreiches neues Jahr und Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen wünsche ich wie immer gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. P.S. Welchen Vorsatz haben Sie für das neue Jahr gefasst? Nicht mehr zu rauchen? Endlich weniger essen? Kein Alkohol, dafür mehr Sport? Ich hoffe, Sie können Ihre Vorsätze dauerhaft umsetzen und wünsche mir, dass dies auch dem Aufsichtsrat gelingt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Genossenschaft chen diverse öffentliche Toiletten oder was noch naheliegender ist, den Gastrobetrieb „workers deli“ zwei Häuser weiter. Wir bitten um Stellungnahme und Weiterleitung an die entsprechenden Taxifahrer. Eine Kopie dieser Email werde ich außerdem an unsere Hausverwaltung senden. Mit freundlichen Grüßen XXXXX Nymphenburgerstr. 67 80335 München Shuttle-Service Münchner Stoff Frühling 2008 Auch in diesem Jahr hat die Taxi-München eG den Zuschlag für den Shuttle- Service zum „Münchner Stoff Frühling 2008“ erhalten. Die Veranstaltung findet statt von Freitag, 11.04.08, bis Montag, 14.04.08. Die Anzahl der benötigten Shuttle-Fahrzeuge steht noch nicht fest, aufgrund einer wesentlich kürzeren Fahrstrecke werden es aber auch deutlich weniger Taxibusse werden als in 2007. Voraussetzungen für die Teilnahme sind: ➜ Fahrzeuge für 8 Fahrgäste (Taxibusse) ➜ Funkgerät mit betriebsbereitem Kanal 7 ➜ Datenfunk-Ausstattung ➜ nur Taxis ohne jegliche Außen - werbung ➜ nur technisch einwandfreie Fahrzeuge (keine Blechschäden oder -dellen, keine Lackkratzer, keine zerrissenen Folien, etc.) Interessierte Kollegen werden gebeten, sich ab 04.02.2008 ab 08 Uhr persönlich im Büro bei Herrn Kroker anzumelden. Telefonische Anmeldungen werden aufgrund der negativen Erfahrungen vom Vorjahr nicht akzeptiert! (TK) Festfahrer gesucht! Im Rahmen der Kooperation mit einem Großkunden sind wir dabei, einen Fahrzeugpool zu installieren, der sich ausschließlich aus Fahrzeugen der Oberklasse zusammensetzt und insbesondere für Fahrten von Mitarbeitern und Gästen aus dem Führungs- und Vorstandbereich dieses Großkunden zum Einsatz kommen soll. Hieran interessierte Kolleginnen und Kollegen mit entsprechenden Fahrzeugen melden sich bitte hierfür ab Mittwoch, 04.02.2008 im Büro der Kundenberatung bei Herrn Kroker, Tel. 21 61-396. (TK) T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Der Landesverband Bahn AG Mit der Bahn AG wurden in jüngster Vergangenheit bundeseinheitliche Ver - gütungsregelungen und -sätze vereinbart. Nunmehr sind an den Fernbahnhöfen die neuen Merkblätter und Formulare verfügbar. Beachten Sie bitte, dass es erstmals gelungen ist, Nettofahrpreise auszuhandeln, um den Mehrwertsteuersprung von 7 % auf 19 % kostenunschädlich anzuwenden. Beachten Sie bitte auch, dass eine Direkt - abrechnung mit der Bahn AG nicht mehr möglich ist. Aus Rationalisierungsgründen sind nur noch Taxizentralen zur Abrechnung berechtigt. Wenden Sie sich also an die nächste Abrechnungszentrale die Sie im Internet unter www.bzp.org/rundumstaxi/partner.htm. In Abweichung von den Vorgaben aus dem Taxigutschein ist vereinbart, dass auch Fahrten die über das Pflichtfahrgebiet hinausgehen, deren Gesamtlänge aber 15 km nicht überschreiten darf, ebenfalls zum Tarif berechnet werden dürfen. Anmerkung der Redaktion: Die Bahn AG wünscht hier als Auftrag - geber ausdrücklich, dass den Fahrgästen, deren Fahrt mit dem Gutschein bezahlt wird, keine Quittung ausgestellt wird. Es soll dadurch vermieden werden, dass Ansprüche an die Bahn AG doppelt gestellt werden. Die Fahrgäste haben allerdings auf einen Beleg Anspruch, aus dem hervorgeht wenn sie befördert wurden. Eine durchgestrichene Quittung reicht hierzu aus. BZP 2/08 die Deutsche Bahn AG hat das Verfahren der Taxigutscheine und der Kostenübernahme bei Unregelmäßigkeiten im Zugverkehr neu gestaltet. Bisher gab es diesen Gutschein: Diese Gutscheine werden noch aufgebraucht und gelten weiterhin als Kostenübernahmeerklärung der DB zur Beförderung von Reisenden auf der gesamten beschriebenen Fahrtstrecke für die genannte Anzahl der Personen ohne den Höchstbetrag von 80 Euro. Bitte berechnen Sie weiterhin die gefahrenen Kilometer ᆚinnerhalb Pflichtfahrgebiet mit Taxameter ᆚaußerhalb Pflichtfahrgebiet mit den bekannten Vertragsdaten Rahmenvertrag des BZP ( 0,58 Euro je gefahrenener Kilometer im Taxi und 0,68 Euro je gefahrener Kilometer im Großraumtaxi bei 5 und oder mehr reisenden Personen jeweils plus Mehrwertsteuer; das entspricht auf einer besetzt gefahrenen Strecke dem Kilometerpreis von Netto 1,16 Euro bzw 1,36 Euro plus Steuer). Diese „alten“ Gutscheine werden, wenn eine flächendeckende Versorgung mit neuen Gutscheinen sichergestellt ist, zur Ausgabe gesperrt. Wir werden Sie darüber gesondert informieren. Merkblatt für Taxifahrer 14 TAXIKURIER Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termine: 19. und 21. Februar 2008 14.30–17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM FEBRUAR 2008 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 2/2008: 19.02. – 18.03.2008 Kurs 3/2008: 01.04. – 29.04.2008 Kurs 4/2008: 27.05. – 24.06.2008 Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008 Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008 Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008 Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Der Landesverband 15TAXIKURIER Diese neuen Gutscheine werden ab Dezember 2007 an die Ausgabestellen verteilt und gelten zukünftig als Kostenübernahmeerklärung der DB zur Beförderung von Reisenden auf der gesamten beschriebenen Fahrtstrecke für die benannte Anzahl der Personen. Bitte berechnen Sie die gefahrenen Kilometer ᆚinnerhalb Pflichtfahrgebiet mit Taxameter ᆚaußerhalb Pflichtfahrgebiet mit den bekannten Vertragsdaten Rahmenvertrag des BZP ( 0,58 Euro je gefahrenener Kilometer im Taxi und 0,68 Euro je gefahrener Kilometer im Großraumtaxi bei 5 und oder mehr reisenden Personen jeweils plus Mehrwertsteuer; das entspricht auf einer besetzt gefahrenen Strecke dem Kilometerpreis von Netto 1,16 Euro bzw 1,36 Euro plus Steuer) ᆚÄnderungen auf dem Taxigutschein machen diesen ungültig. ᆚAndere Vordrucke (z. B.: Verspätungsbescheinigung) gelten nicht als Kostenübernahmeerklärung für Kundenfahrten und werden daher auch nicht bezahlt. Der Kunde erhält von Ihnen selbstverständlich keine Quittung, wenn die Fahrt auf Taxigutschein abgerechnet wird. Diese „neuen“ Gutscheine rechnen Sie bitte an die – in der Internetadresse – angegebene Abrechnungsstelle ab. Dort werden die Gutscheine geprüft und als Sammelrechnung an verschiedene Adressen der DB AG abgerechnet. Eine einzelne Abrechnung an die Buchhaltungen der DB AG ist nicht mehr vorgesehen. Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin an dem Verfahren, zum Wohle unserer gemeinsamen Kunden, teilnehmen. Promitalk Eleonore Weisgerber Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. Es gibt ja Fahrgäste, die ins Taxi einsteigen und während der Fahrt ausser dem dem Fahrziel kein Wort sagen. Zu dieser Spezies gehört die Schauspielerin, die fließend englisch, spanisch und französisch spricht, beileibe nicht. Für sie sind Taxifahrer die Stimmungsbarometer der Bevölkerung. Wissbegierig stellt sie über die Stadt, in der sie sich gerade befindet, Fragen. Sie schätzt das Multikulturelle an der Taxibranche und erfährt vieles über Kulturen und Einblicke aus den Heimatländern der Taxler, was nicht in der Zeitung steht. Ob ehemalige 68er, Studenten, Quer - einsteiger oder Taxifahrer mit Lokalkolorit, sie hat Interesse an Lebensläufen, Mentalitäten und Privatem. Ihr festes Zuhause in Berlin verlässt sie häufig, da sie permanent auf Tournee ist. So kennt sie die einzelnen Städte und Taxler sehr gut. Besonders ortskundig ist sie in München, wo sie schon häufig aufgetreten ist. Ab 30. Januar bis 8. März spielt sie die Hauptrolle in „Kleine Eheverbrechen“ in der Komödie im Bayerischen Hof. Münchens Taxler können sich schon mal auf eine neugierige Eleonore Weisgerber freuen, die sich für die Taxifahrer und ihre Nöte und Freuden interessiert. (PR) Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
16 TAXIKURIER Name Alter Sternzeichen Geburtsort Familienstand Kinder Wohnviertel Beruflicher Werdegang Im Taxigewerbe seit/ Unternehmer seit Hobbies Musik-Vorlieben Bevorzugte Urlaubsziele Was regt Sie auf? Was regt Sie an? Was macht Sie stark? Was macht Sie schwach? Was macht Ihnen Angst? Was macht Ihnen Mut? Sandor Borell 31 Wassermann München Ledig Keine Harthof Fachabitur Wirtschaft, Zivildienst, Taxigewerbe 1994/1999 Reisen, Sport, Lesen, Hund, Ausgehen 90er, Dancefloor, Charts, Hiphop, Jazz Rund ums Mittelmeer, Skandinavien, Südost-Asien Wichtigtuer; Menschen, die sich künstlich aufregen; Abzockermentalität; Personen, die sich aufgrund von Egoismus oder Beschränktheit keinem Dialog stellen wollen; Radarfallen auf gut ausgebauten Straßen. Menschen mit positiver Grundstimmung; gute Filme und Stücke; Interessante Fahrgäste; die erste Maß auf der Wiesn. Innere Ausgeglichenheit Schöne Frauen ohne Gehabe, der entwaffnende Blick meines Hundes Menschen, die weder weise sind, noch einen moralischen Anspruch besitzen, aber trotzdem eine Machtposition innehaben. Freie Lebensgestaltung Alfons Haller 56 Waage München verheiratet 1 Laim Kaminkehrer, Automaten - aufsteller, Taxigewerbe 1991/1993 Motorsport (Rallye, Touren - wagenrennen, DTM) Rock and Roll Kroatien Staus durch Baustellen; nicht oder zu spät blinkende Autofahrer beim Abbiegen. – Familie Krankheit innerhalb der Familie Wenn ich kochen müsste Dass die Taxi eG wieder auf dem richtigen Weg ist Max Herzinger 67 Stier München verheiratet 1 Solln Maschinenbauingenieur, Taxigewerbe 1962/1965 Alles was mit Bewegung zu tun hat (Radfahren, Bergwandern, Skifahren, Langlaufen), Whisky-Club. Jede Art von guter Musik Wenn es möglich wäre, die ganze Welt; Bayern; Österreich Hochmut, Dummheit Alles was schön und angenehm ist. Was Freude macht Querulanz, Querulant, querulieren, Machtlosigkeit Dummheit Alles was vernünftig ist Werner Hillermann 47 Mercedes-Stern, sonst Stier Herne/Westfalen glücklich verheiratet keine, hat sich nicht ergeben Westpark Abitur, Industriekaufmann bei Siemens, (Gott sei Dank da raus), japanisches Unternehmen, Allguth, Taxigewerbe 1991/2000 TV (Tatort), Essen (man sieht’s), Inline-Skaten (was tut man nicht alles für seine Frau), Fußball, Standplatz-Lesen Quer durch den Garten – von Oper bis Rock. Andere Großstädte oder ruhige Orte zum Wandern und Abschalten Bild am Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag; Tranfunzeln auf der Straße Meine Frau Gute Kollegen, gute Freunde Geltungssüchtige Besserwisser Unmittelbar nichts, mittelbar Umweltverschmutzung Meine Frau und meine Familie Who is who im Aufsichtsrat? Genossenschaft
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
17TAXIKURIER Frank Kuhle 40 Schütze München ledig keine Hadern Führerschein, Taxischein, Unternehmerschein, Totenschein (optional) 1988/1997 Computer, Technik Hard-Rock, Klassik München Mangelnde Wahrhaftigkeit 90 – 60 – 90 Realismus Katzen Dass meine Beine nicht mehr bis zum Boden reichen könnten Dass ich dieses jederzeit überprüfen kann Hans-Michael Nowak 60 Schütze Lübeck verheiratet 1 Sohn Eching/FS Realschule, Lehre Elektro - mechaniker, Zeitsoldat, Abitur, Studium, Jurist, Taxifahrer, Taxiunternehmer 1977/1982 Garten, Modellautos, Modell-Eisenbahnen Rock Strand und Meer Fragebögen Kaffee Familie Keine Familie Krankheit, Zukunft im Taxigewerbe Der Rücktritt der Mitglieder auf den letzten Jahreshauptversammlungen Christine Reindl 61 Löwe München verheiratet keine Moosach Speditionskauffrau, Fuhrunternehmen, Taxiunternehmen 1967/1971 Wasserski, Lesen Oldies aus den 60igern und 70igern Gardasee Dummheit Ein Gespräch mit intelligenten Menschen Unterstützung Ehemann Gute Schokolade Dummheit Dass es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen Rudolf Rötzer 52 Waage München verheiratet 1 Tochter Pasing Fernmeldetechniker, Wehrdienst, Taxiunternehmer 1976/1976 Skaten, Radeln, Malerei, Cabrio-Fahren 60iger-Jahre Keine – Urlaub ist Notstandssituation Journalisten, die Tatsachen verdrehen, bevor sie diese erkennen; Unzuverlässigkeit, Schlamperei, ArroganzEin schöner Sonnenaufgang Familie Ein leckeres Wiener Schnitzel Die leeren Rentenkassen Junge Paare, die trotz unsicherer Zukunft 2–3 Kinder in die Welt setzen Paul Rusch 55 Stier München verheiratet keine Waldtrudering Humanistisches Gymnasium, Lehre Werbekaufmann, Studium, Herausgeber und Objektleiter diverser Zeitschriften, Taxigewerbe 2002/2002 Ski, Handball, Wein, Genuss Hard-Rock, sphärische Musik Bauernhof in Tirol, Skifahren in den Dolomiten, Weinproben in der Wachau Die Aura und der Szenefaktor der großen Koalition Kaffee ohne, Gitanes oder Gauloises ohne 108 Kilo, Gesundheit, endlose Energie, Humor Kinder, hilflose Frauen (das Edelste) Das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates und die Bereitschaft innovativ und kritisch zu agieren. Der in der letzten Jahreshauptversammlung gewählte Aufsichtsrat ist höchst aktiv und nimmt seine Aufgaben und Pflichten mit frößter Sorgfalt wahr. Damit Sie, liebe Mitglieder und Leser die einzelnen Mitglieder noch besser kennenlernen, wurde ein Fragebogen entwickelt, den die Dame und die Herren dieses Gremiums für Sie beantwortet haben.
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
18 TAXIKURIER Name Was imponiert Ihnen? Was treibt Sie zur Arbeit? Was reizt Sie? Warum? Was machen Sie in zehn Jahren? Was möchten Sie im Leben gerne erreichen? Was wären Sie außer dem, was Sie gerade sind, ebenso gerne geworden? Für wen haben Sie in Ihrer Jugend geschwärmt? Haben Sie Vorbilder? Welche? Als wer oder was würden Sie gerne wieder geboren werden? Was würden Sie an der Welt, wie sie heute ist, zuerst ändern? Für welche gemeinnützige Sache würden Sie sich engagieren? Warum? Was halten Sie für den größten Irrtum der menschlichen Geschichte? Sandor Borell Menschen, die ohne viel zu reden, vielsagend sind Soziale Verantwortung gegenüber Fahrern; die vielfältigen Situationen im Taxialltag; der erworbene Lohn Unkooperativer Fahrstil; der Verkehrsfluss wäre reibungs - loser und schneller, wenn mit einer anderen Mentalität gefahren werden würde Wahrscheinlich das selbe wie heute Geistig und körperlich fit bleiben; innere Ruhe und Gelassenheit bewahren; ausreichendes Einkommen für Grundund Freiheitsbedürfnisse auch im Alter Leistungssportler, Konflikt - berater, Psychologe, Astronom Carl Lewis, Mike Tyson, Lothar MatthäusStephen Hawkins, er zeigt auf, wie man als todgeweihter und schwerstbehinderter Mensch, sich selbst seinem Schicksal gegenüber Paroli bieten kann Als Delfin in einem großen Verbund Der Lernstoff und die Unterrichtsmethode an den deutschen Schulen Für Menschen, die durch eine negative Fügung des Schick - sals aus der Bahn geworfen wurden. Diese Personen werden sich wahrscheinlich wieder für das Gemeinwohl einsetzen Staatsreligion; mit ihr wird auch heute die Macht über Menschen missbräuchlich angewendet Alfons Haller Frauen in typischen Männerberufen Erfolg und Umsatz Porsche fahren; der beste SportwagenRentner Gesundheit und hohes Alter Pilot – Mich selbst Als derselbe wie ich Die Gleichheit aller Menschen ohne Terroristen sicherstellen SOS-Kinderdörfer; Kinder sind die Schwächsten der Gesellschaft Erfindung der Atombombe Max Herzinger Intelligente Menschen, Offenheit, Warmherzigkeit Der Erfolg Etwas Neues zu entdecken Abwarten, ob es möglich ist Gesund bleiben; Harmonie Förster – Alle bekannten Wissenschaftler – Waffen und Kriege abschaffen Für Kinder im unteren Sozialbereich Verschiedene Religionen Werner Hillermann Intelligenz und Klugheit Mein leeres Portemonnaie Positiv: Etwas für das Gewerbe zu tun. Negativ: Dumme Menschen und Zeitdiebe; kompromiss-unfähige Vielredner; Menschen, die bayerisch sprechen, ohne es zu können (klingt grauenhaft) Im Maybach-Taxi auf gute Kunden warten Ehrliche Anerkennung Als Kind Lokführer, mittlerweile Privatier Gerd Müller, Franz Beckenbauer, Abba, meine erste Freundin Menschen, die ganz praktisch und nachvollziehbar die Welt verbessert haben, z.B. Max von Pettenkofer und Oskar von Miller Als ich Unehrliche Politiker abschaffen Für unschuldig in Not geratene Menschen (z.B. Taxistiftung, SZ-Adventskalender). Weil man trotz aller Umsicht nicht vor Unglück gefeit ist Die Atombombe und das Klonen von Menschen (an der Genetik haben wir nichts zu suchen)
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
19TAXIKURIER Frank Kuhle Fleiß Verblüffende technische Wundermaschine, in der durch periodische Verbrennung eines Kraftstoff– Luft– Gemisches im Inneren eines Zylinders Wärme erzeugt und über Kolbenbewegung in mechanische Arbeit umgewandelt wird. Alles was ich nicht weiß, weil ich so schrecklich neugierig binNachdenken, ob ich vor zehn Jahren auf diese Frage hätte anders antworten sollen Unsterblichkeit. Bisher hat’s ganz gut geklappt Dumm Mutti Alle Menschen – von jedem der geeignetste Teil Als kleiner Elefant, der einer gewissen naseweisen Maus, mal ordentlich dort hintritt, wo … Zurück zur Scheibe. Komplizierte Strukturen überfordern manche Leute Grundrechenarten, weil Adam Riese kläglich versagt hatZu glauben, Gott hätte nichts Besseres zu tun Hans-Michael Nowak Nicht aufgeben Blick aufs Konto, Disziplin Entscheidungsschwäche, weil es Stillstand bedeutetRuhestand Genug Umsatz für alle Münchner Kollegen– – – Bin kein Hindu oder Esoteriker Satzung der Genossenschaft Dafür ist zur Zeit meine Frau zuständigGlaube an die Vernunft Christine Reindl Durchsetzungsvermögen Der Erwerbswunsch Schwierige Aufgaben zu lösen Meinen Ruhestand genießen Eine für künftige Aufgaben gerüstete Taxi-GenossenschaftHotelmanagerin Elvis Presley Rita Süßmuth Als Katze Kriege abschaffen Für Menschen mit Handicap. Diese Menschen sind auf Hilfe angewiesen Dass der Mensch glaubt, er steht über allem Rudolf Rötzer Junge Menschen, die sich wieder auf unsere Grundwerte besinnen Wenn man zur Arbeit getrieben werden muss, hat man seinen Beruf verfehlt Bei der Mille Miglia mitzufahrenHoffentlich das Gleiche wie heute Weisheit und Gelassenheit Unternehmensberater Für den Film „Easy Rider“ Bin mein eigenes Vorbild Als Eintagsfliege. Da bleiben einem viele Probleme erspart Sämtliche Staatsmänner müssten unter dem Sternzeichen „Waage“ geboren sein, dann gäbe es keine Kriege Für Menschen, die unverschuldet oder durch Krankheit in finanzielle Not gekommen sind Kommunismus Paul Rusch Menschen, die mehrere Fremdsprachen beherrschen, sowie Zeitgenossen, die unbequeme Meinungen vertreten. Der kurze Weg von der Wohnung ins Büro (10 Minuten) sowie die spannende Aufgabe (TAXIKURIER) Wenn in Abwesenheit Dritter über diese gelästert wird und keine Chance zur Entgegnung besteht Das Doppelte wie heute in der halben Zeit Erfolgreich zu bleiben, ohne ein Schwein zu seinFrontman bei Pink Floyd Vivi Bach, Rudi Brunnen maier, Rudi Dutschke, Willy Brandt, Jimmy Hendrix, Richard Kimble, Janis Joplin, Ha-Chi- Minh, Jim Morrison, Hansi Schmidt, Fuzzi, Henri Nannen Nein. Warum? Als Paul Rusch, der neben Bayrisch und Englisch auch Französisch, Italienisch und Spanisch spricht. Parlamente in D radikal kürzen. Steuer-System völlig ändern. Umweltkiller (USA, China) an den Pranger Hilflose und Bedürftige im direkten Umfeld. Weil die Hilfe dann sichtbar ist und nicht versickert Die irrige Meinung, dass die 68iger Generation nichts erreicht und nichts bewirkt hat TÜV SÜD – immer freundlich, schnell und kompetent! Taxifahrer werden bei uns immer gut bedient - schnell, ohne Wartezeit, freundlich und bei einer kostenlosen Tasse Kaffee! TÜV SÜD Service-Center München Ridlerstraße 57 . 80339 München . Telefon 089 5190-3145 Mo-Fr 07.00 - 17.30 Uhr Sa 08.00 - 12.00 Uhr TÜV SÜD Auto Service GmbH www.tuev-sued.de
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
20 TAXIKURIER Name Welche Frauen-/Männergestalt aus Geschichte und Gegenwart hat Sie am meisten beeindruckt? Wie heißt Ihr Lieblingsautor? Wie heißt Ihr Lieblingsbuch? Wen zitieren Sie am liebsten mit welchem Spruch? Womit/Wie entspannen Sie sich? Welchen Ort der Welt finden Sie am schönsten? Die gute Fee schenkt Ihnen eine Million Euro. Was werden Sie damit tun? Bedingung: Sofort ausgeben! Was haben Sie vor, wenn Sie in den Ruhestand getreten sind? Sandor Borell Arthur Schopenhauer Gerhard Roth Aphorismen zur Lebensweisheit Schopenhauer: „Großteils sind die Menschen tausendmal mehr bemüht sich Reichtum als Geistesbildung zu erwerben. Während doch ganz gewiss man ist, viel mehr zu unserem Glück beiträgt, als was man hat.“ Glotze an, Beine hoch, Reportagen anschauen, Zeitschriften und Bücher lesen, Sauna, Fitness Transanierische Steppe mit Blick auf den Kilimandscharo Expeditionen buchen, Supersportwagen kaufen, Goldbarren erwerben. Appartement in München anschaffen, große Party veranstalten, anderen etwas abgeben Mit einem Wohnmobil ferne Ziele ansteuern Alfons Haller Nostradamus Karl May – „Wer rastet, der rostet“ Am Auto oder Boot schrauben München Haus mit Bootsliegeplatz in Kroatien kaufenDauerurlaub in Kroatien Max Herzinger Leonardo da Vinci; Bertha von Sutter; A. Flemind, Konrad Adenauer, Ludwig Erhard Ludwig Thoma, Sigi Sommer, Friedrich Schiller, Jules Verne, Ernest Hemingway – Meine Oma: „Maul auf oder Geldbeutel auf“ Lesen; TV-Unterhaltung und vieles mehr Bayern und den Rest der Welt – Zum Arzt gehen und weiter arbeiten Werner Hillermann So ein Multitalent wie Leonardo da Vinci Mark Twain und Michael Ende Sparbuch „Mit vollen Hosen ist gut stinken“, Heroklit: Panta Rhei“ (= Alles fließt) Einschlafen bei langweiligen Fernsehsendungen; gute Getränke, alles anderer bleibt geheim München, ist doch klar, oder? Tolles Haus in guter Münchner Lage kaufen, Weltreise, Rest spenden Was ist Ruhestand? Kurioses aus der Zentrale „Blitz“ bedeutet nicht zwangsläufig Blitzer! Ein Fahrer meldet der Zentrale auf Kanal 4, dass er in der Hochstraße einen „Blitz“ gehabt habe. Daraufhin tippt die Rückfragefunkerin – die sich während der Adventszeit natürlich im Dauerstress befindet – in die EDV eine Radarmeldung für die Hochstraße ein. Der Hauptfunksprecher gibt diese Information sofort an alle Fahrer weiter. Daraufhin meldet sich der Kollege, der den „Blitz“ in der Hochstraße hatte, nochmals auf Kanal 4 und klärt die Verwirrung auf. Er hatte eine Leerfahrt in der Hochstraße! Alle können wir einen Fehler machen! Nicht nur Fahrer, sondern auch die Mitarbeiter der Zentrale … (NL) Ein Mann betritt die Dusche genau in dem Augenblick, als seine Frau aus der Badewanne steigt. Da klingelt es. Nach einer kurzen Dis - kussion, wer denn zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch und öffnet die Haustür. Es ist der Nachbar. Bevor sie etwas sagen kann, legt er los: „Ich gebe dir sofort 500 Euro, wenn du dein Handtuch fallen lässt.“ Sie überlegt einen Moment und knotet dann das Handtuch auf. Der Nachbar betrachtet sie und gibt ihr 500 Euro. Ein bisschen verdutzt, aber froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum zehn Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie: „Wer war es denn?“ – „Nur der Nachbar“, antwortet sie. Ihr Mann: „Super, hat er dir die 500 Euro gegeben, die ich ihm gestern geliehen habe?“ Witz des Monats Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
21TAXIKURIER Frank Kuhle Leonardo da Vinci Bill Gates mit seinen abstrusen Fehlermeldungen „Die Deus Maschine“ von Pierre Ouellette Homer J. Simpson: „Nein“ * Zensiert * Die Toilette, wenn ich mal ganz dringend muss So, so! Ein großzügiges Geldgeschenk, verknüpft mit Bedingungen … Bin ich Politiker? Bitterlich über den Renten - bescheid weinen Hans-Michael Nowak Mein ehemaliger Biologie- Lehrer – Betriebsanleitung von Mercedes „Alles was nicht direkt zum Tode führt, macht nur noch härter“ Bei einem guten Drink in guter Gesellschaft Zu Hause Immobilien, Urlaub, 2 Autos Ist noch zu lange hin, um sich darüber Gedanken zu machen Christine Reindl Penthisilea, die Amazonen- Königin Ingrid Noll Die Apothekerin Altes chinesisches Sprichwort: „Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt“ Bei guter Musik München Immobilien, Weltreise Sprachen lernen Rudolf Rötzer Seneca, Kaiser Augustus, Edmund Stoiber Dale Carnegie Sorge Dich nicht, lebe „Die Intelligenz hat ihre Grenzen. Dummheit kann grenzenlos sein.“In Ruhe gemütlich eine Zigarette rauchen München Anzahlung für Mehrfamilienhaus in München Meinen Hobbies mehr Raum geben Paul Rusch Petra Kelly, die es geschafft hat, bis über den Tod hinaus Rätsel zu hinterlassen Ernest Hemingway Schumanns Barbuch Karl Valentin „Das war aber gar nicht unnötig“ Bei meiner Musik und gutem Wein und genügend Zigaretten auf dem Bauernhof in Tirol nach einem opulenten Essen Am Eulenhorst 67a Kaffeehaus in Amsterdam kaufen Arbeiten, wann ich will und nicht wie heute, wann andere es wollen Ohne Worte Selbsthilfe ist angesagt! Kommunalwahlen haben ihre eigene Gesetze. Ich schreibe das, ohne fünf Euro in das Phrasen-Schwein zu werfen. Über den Tellerrand des Parteien- Proporzes hinweg wird hier sehr oft personenbezogen abgestimmt. Gerade die großen Parteien erhalten hier oft in den kleineren Kommunen und Gemeinden saftige Wähler-Watschen, wenn sich die Amtsinhaber während der Legislaturperioden zu wenig um die Belange der Bürger gekümmert haben. Jetzt kann man beileibe nicht behaupten, dass die Millionenstadt München eine kleine Gemeinde ist, die 60%-Ergebnisse unseres Oberbürgermeisters jedoch zeigen im Gegensatz zu den Landtagsund Bundestags-Ergebnissen, dass die Kommunalwahl eben doch andere Resultate bringen. Dies sollten auch wir Taxler Anfang März beim Urnengang berükksichtigen. Barbara Scheuble-Schäfer, die Grand Dame der Taxibranche, Vorsitzende der Taxikommission, hat sich immer mit höchstem Sachverstand und Herzblut für die Belange und Nöte der Münchner Taxiwelt engagiert und aufgeopfert. Sie ist seit Jahrzehnten Mitglied des Münchner Stadtrats und Abgeordnete der SPD. Durch interne Machtspiele in den Bezirksausschüssen ist sie auf dem Listenplatz 36 platziert. Es ist zu befürchten, dass sie von und aus dieser Position es schwer haben wird, wieder Einzug in den Stadtrat zu erlangen. Dies würde für die Münchner Taxiwelt den „worst case“ bedeuten. Wir Taxler können uns jedoch selbst helfen, indem wir Barbara Scheuble- Schäfer „nach vorne häufeln“ und ihr, was möglich und legitim ist, drei Stimmen geben. Die Modalitäten der Wahl sind kompliziert, lesen Sie die Regeln genau. Wir Taxler können natürlich unseren Multiplikations-Faktor in der Bevölkerung nutzen, der sich üblicherweise auf gastronomische Einrichtungen beschränkt. Es wäre doch armselig, wenn wir es nicht schaffen, unsere Branche zu stärken und deren Vertretung auf Platz 30 zu häufeln. 3093
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Domagk 33 – Eine Adresse mit bewegter Vergangenheit Seit 1933 wandelte sich der Münchner Norden zu einem militärischen Schwerpunkt der Wehrmacht. Der Zweite Weltkrieg wurde vorbereitet, und dazu entstanden zahlreiche Depots und Kasernen. Eine von ihnen war die Luftnachrichtenkaserne, der Kürze halber auch „Funk- Kaserne“ genannt. In den Jahren 1936 bis 1938 erbaut, lautete ihre Adresse Freimanner Straße 218, der heutige Frankfurter Ring 218. Dieser Eingang liegt direkt gegenüber der Lilienthalallee und kann heute nicht mehr mit dem Auto benutzt werden. Die aktuelle Zufahrt befindet sich an der Domagkstraße 33. US-Armee und Vereinte Nationen Die Rainbow-Division der 7. US-Armee zog am 30. April 1945 kampflos in München ein. Von Norden kommend, gehörte die Funk-Kaserne zu den ersten militärischen Objekten, die sie besetzte. Während die anderen Wehrmachts-Kasernen von US-Soldaten belegt wurden, wehten über der Funk-Kaserne zwar die Stars and Stripes, aber in den Gebäuden selber entstand ein Durchgangslager der Vereinten Nationen für Menschen, die die Konzentrationslager überlebt hatten und nun Deutschland und Europa verlassen wollten. Explosive Mischung In München und Oberbayern waren rund 120.000 Juden gestrandet, die bei Kriegsende aus den Lagern befreit worden waren. Sie kamen aus aller Herren Länder, hauptsächlich aus Osteuropa, das nun unter der wenig reizvollen Herrschaft Josef Stalins stand. Unter kommunistischer Duldung flammten dort nach 1945 erneute antisemitische Ausschreitungen auf, weswegen sich 1946 ein erneuter Strom flüchtender Juden nach Westen ergoss. Für diese Menschen erschien ein Bleiben in Deutschland, dem Land der Mörder, undenkbar. Sie strebten die Auswanderung vorzugsweise in die USA, aber auch nach Südamerika und andere Länder und Kontinente an. Viele dachten auch an die Auswanderung nach Palästina, das Land der Vorväter, wo man einen jüdischen Staat errichten wollte, in dem man vor Verfolgung sicher zu sein hoffte. Tausende dieser heimatlosen und völlig verarmten Menschen pferchten sich in den völlig überfüllten, ehemaligen Mannschaftsgebäuden der Funkkaserne zusammen und warteten unter katastrophalen Bedingungen auf ihre Abreise. Für extreme Spannungen sorgte eine zweite Gruppe von Menschen, die ebenfalls in der Funkkaserne auf ihre Auswanderung wartete: Es waren dies christliche Osteuropäer, die zusammen mit den Deutschen an den Verfolgungsmaßnahmen gegen Juden teilgenommen hatten. Sie mussten ihre Heimat verlassen, weil sie als Kollaborateure sonst von den neuen, kommunistischen Machthabern in sibirische Arbeitslager deportiert oder hingerichtet worden wären. So lebten also rund 6.000 Opfer und Täter eng auf eng zusammen, und Gewaltausbrüche konnten nur durch die bewaffnete An - wesenheit von US-Soldaten eingeschränkt werden. Wartesaal der Auswanderer Das ausgedehnte Gelände beherbergte eine multikulturelle Bewohnerschaft, die – durch die Zeitläufte gezwungen – hier unfreiwillig zusammenleben musste und auf ihre Auswanderung wartete, von der man aber nicht wusste, ob und wann sie möglich sein würde. Im offiziellen Sprachgebrauch hießen sie „Displaced Persons“, kurz DPs, auf Deutsch „Heimatlose“ . Kirgisen, Kalmücken, Russen, Polen, Balten, Türken, Rumänen und andere Nationalitäten verschiedener Religions - zugehörigkeit schlugen sich die Zeit tot, bald trafen auch Deutsche ein, die aus dem sowjetisch beherrschten Teil Europas vertrieben worden waren. In den 67 Gebäuden entstanden ein Postamt, diverse provisorische Gotteshäuser und ein Waisenhaus für Kinder, die ihre Eltern durch Krieg und Verfolgung verloren hatten. Etliche nach Nationalität und Glauben getrennte Kindergärten, ein Kino, Lese - säle, Geschäfte, Friseure und Gaststätten vervollständigten diese Stadt am Rande Münchens. Etwas Abwechslung boten ein 22 TAXIKURIER FFAAHHRRZZEEUUGGFFOOLLIIEENNBBEESSCCHHIICCHHTTUUNNGG FFOOLLIIEERREENN SSTTAATTTT LLAACCKKIIEERREENN SSPPEEZZIIEELLLL FFÜÜRR TTAAXXIISS RRAALL 11001155 mmiitt HHOOCCHHWWEERRTTIIGGEERR 110000 mmyy SSTTAARRKKEERR FFOOLLIIEE • Fahrzeugbeschichtung • Scheiben-Tönungen • Hol- und Bringservice 33 JJaahhrree GGaarraannttiiee Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Fußballplatz und das Hallenbad, die noch aus Wehrmachtszeiten übrig geblieben waren. Es gab sogar eigene Lager-Briefmarken: Die polnischen Bewohner gaben Marken zu 25 Pfennig mit dem polnischen Adler und der Aufschrift „Poczta – Freiman Monachjum“ heraus. Die USA, Brasilien und Großbritannien richteten Auswandererbüros ein, in denen man sich über die eigenen Chancen der Weiterreise erkundigen konnte, abhängig von Gesundheitszustand und beruflicher Qualifikation. Außerdem unterhielten zwölf internationale Hilfsorganisationen Büros auf dem Areal. Ausreise Erst im Jahr 1948 begann die Ausreise der Gestrandeten in andere Kontinente. Einige wenige hatten das Glück, von Riem aus mit dem Flugzeug das Land ihrer Hoffnungen zu erreichen. Die meisten bestiegen am nahen Bahnhof Freimann an der Freimanner Bahnhofstraße den Zug und fuhren nach Bremerhaven oder Marseille, wo sie Schiffe bestiegen und Europa verließen. Bis zur Schließung des Auswandererlagers der Vereinten Nationen in der Funkkaserne im April 1950 hatten es rund 250.000 Menschen verschiedenster Herkunft durchlaufen. Flüchtlinge aus der DDR Die heruntergewohnte Gebäude wurden notdürftig wiederhergerichtet, denn schon stand die nächste Flüchtlingswelle ins Haus: Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1949 erhielten die dort lebenden Menschen das Verbot, ihren neuen Staat zu verlassen, wurden also zu einer Art von Leibeigenen. Die Grenzen wurden immer dichter, und die so genannte Abstimmung mit den Füßen begann, um noch rechtzeitig in den Westen zu kommen. Der von der sowjetischen Armee niedergeschlagene Aufstand vom 17. Juni 1953 verdeutlichte dann unübersehbar, wohin die politische Reise ging. Nur mit Rucksack und Koffer bepackt, überquerten die ostdeutschen Flüchtlinge bei Nacht und Nebel die Grenze, und viele von ihnen kamen per Zug in die Funkkaserne. In Westdeutschland ging es mit Hilfe des Marshall-Planes der USA wieder langsam aufwärts, und man hatte Perspektiven, wenn auch noch sehr vage und weit entfernte. Auswanderung Das schnellere Glück schien allerdings in der Auswanderung zu bestehen. Verschiedene Länder mit Arbeitskräftemangel richteten in der Funkkaserne Büros ein, wo man sich um eine Ausreise bemühen konnte. Chile zum Beispiel war an deutschen Bauernfamilien aus der DDR interessiert, Venezuela stellte für denselben Personenkreis eine 20.000 Hektar große Kolonie mit komplett eingerichteten Bauernhäusern zur Verfügung, die man zu günstigen Konditionen kaufen konnte. Australien konnte Landarbeiter und Hausangestellt gut brauchen. Kanada war an Hausangestellten und Krankenschwestern interessiert. Wer nicht so weit weg auswandern wollte und gelernter Bergmann war, versuchte es beim belgischen Büro. DDR-Flüchtlinge ohne Berufsausbildung hatten kaum Chancen zur Auswanderung und mussten in der Bundesrepublik bleiben. Im Mai 1955 verließen die letzten Flüchtlinge die Funkkaserne, und die Auswanderungsbüros schlossen ihre Pforten. Wiederbewaffnung Die Bundesrepublik trat im Mai 1955 der NATO bei und durfte damit wieder eine Armee aufstellen. In München gab es sieben ehemalige Wehrmachtskasernen, von denen sechs von der US-Armee belegt waren. Nur die Funkkaserne stand seit kurzem leer. Sie wurde nun als Pionier - kaserne hergerichtet, und im April 1956 zogen die ersten 80 Freiwilligen ein, um unter Anleitung von US-Personal den Umgang mit amerikanischem Kriegsgerät zu üben. Nach der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Juli 1956 lief der Betrieb der Funkkaserne mit 1.600 Soldaten dann auf dem geplanten Niveau. Es war der erste Standort der Bundeswehr in München. Ende des Kalten Krieges Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 schrumpfte auch die Bundeswehr und sie verließ 1993 die Funkkaserne, die dann zivilen Nutzungen zugeführt wurde. Eine bunte Mischung aus Künstlerateliers, Nacht-Lokationen, Autowerkstätten, Schrotthaufen, Technischem Hilfswerk und Bundespolizei belegen seitdem das 24 Hektar große Gelände. Erhält man über Funk einen Auftrag, beispielsweise „Domagk 33, Gebäude 45“, so gilt es, diese Adresse in der Adresse erst einmal zu finden, denn der verrottete Lageplan an der Zufahrt hilft da nicht weiter. Im Jahr 2006 kaufte die Stadt München das Objekt der Bundesrepublik ab, und ab 2008 werden die Gebäude abgerissen und neue Wohnungen und Büros gebaut werden. Dies dürfte dann für den Domagk- Stand eine weitere Aufwertung bedeuten. Bis dahin – also nur noch kurze Zeit – kann die militärische Bausubstanz betrachtet werden, etwa die Mannschafts - gebäude oder die Garagen für Panzer und schweres Gerät. Dann werden die Gebäude, deren Vergangenheit weithin unbekannt, aber historisch bewegt ist, verschwunden sein. (BW) 23TAXIKURIER Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
24 TAXIKURIER Wie wichtig ist die Taxiversorgung für Hotels? Bei Neueröffnungen wird die gute Zusammenarbeit zwischen dem Beher - bergungsunternehmen und den Taxis beschworen. Nach einigen Betriebsmonaten tritt häufig ein Wandel ein. Ein Taxistand vor dem Hotel ist eine Prestige - angelegenheit. Vollkommener Service wird mit einem Autobookinganschluss an die Zentrale erreicht. Selbst wenn das Messegeschäft mit Zimmerzuschlägen brummt, steht das Münchner Taxigewerbe „Gewehr bei Fuß“ . Man sollte meinen, beide Seiten sind zufrieden, oder wären es, wenn die Raffgier mancher Rezeptionisten nicht wäre. Die wird leider genährt von dummdreisten Taxifahrern, die den Trinkgeldgenerälen am Empfangsschalter saftige Provisionen für die Vermittlungen von lukrativen Fahrten anbieten. Es gibt also „Flughafen taxis“, die bereit sind, 30 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen. Die Fahrgäste haben natürlich zu warten, bis der trinkgeldbereite Chauffeur eintrifft. Übrigens, manche Hotels führen sogar „Hitlisten“, welcher Taxifahrer welche Provision abdrückt. Nachdem im Sommer 2007 ein großes Hotel in Dornach durch unachtsamen Umgang mit seinen haus - internen Taxi-Bestell-Listen inkl. Angabe der Höhe der Schmiergeldzahlungen für großes Entsetzen im Gewerbe gesorgt hat, wurden wir initiativ, um gegen diese Praktiken vorzugehen. Allein das Zusehen und Klagen bringt nicht die erforderlichen Erkenntnisse, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb wurden und werden in regelmäßigen Abständen Testpersonen in die betroffenen Hotels eingeschleust, die die Praxis der Taxibestellung überprüfen können. Das Ziel der Aktion ist, diese Hotels im TAXIKURIER zu outen und damit zur Einsicht zu bringen, dass dieses Verhalten allerunterste Schublade darstellt. Durchgang 5 – Hotel Vitalis, Kathi-Kobus-Straße Seit gut einem Jahr nutzt das Hotel Vitalis mit großer Zufriedenheit unsere Autobooking-Anlage. Auch aus unserer Sicht war die Einrichtung ein Erfolg, weil in diesem Haus sinnvoll mit dem Autobooking umgegangen wird, d.h. es wurden so gut wie keine Leerfahrten produziert, das Empfangspersonal nutzt das System nur dann, wenn ein Taxi benötigt wird. Auch die bevorzugte Nebenstellenleitung für Sonderbestellungen wird vom Hotel Vitalis regelmäßig genutzt. Trotzdem gingen nahezu wöchentlich bei der Kundenberatung Hinweise ein, die daraufhindeuteten, dass auch im Vitalis die lukrativen Fahrten unter der Hand an wohlgesonnene, spendable Taxikollegen verteilt werden. Aus diesem Anlass haben wir unseren Hotelchecker diesmal im Hotel Vitalis eingenistet. Hotelerie Der Hotel-Check Welche Häuser fair mit uns zusammenarbeiten! Am Vorabend wurde für 7:45 Uhr ein Taxi mit Kreditkarte zum Flughafen bestellt. Unsere Testperson steht ab 7:40 Uhr am Empfang bereit, noch ist aber kein Taxi zu sehen. Um 7:50 Uhr, also 5 Minuten nach der Bestellzeit, informiert der Hotelempfang unseren Tester, dass sich der Fahrer etwas verspäte. Um 7:56 Uhr kommt dann das bestellte Flughafen- Taxi. Es ist der Wagen 1838 der FH Taxi Gmbh aus der Dachauer Straße 151. Der angestellte Fahrer lässt unseren Probanden einsteigen und will mit ihm zum Flughafen. Unser Checker erklärt dann dem Fahrer, dass sich sein Aufenthalt in München um einen Tag verlängert hat und er zur Firma in die Infanteriestraße 11 muss. Daraufhin erklärt der Taxifahrer unserer Testperson, dass er wohl im falschen Taxi sitze, denn er sei ausdrücklich zum Flughafen bestellt worden. Zur Klärung der Sache begeben sich alle Beteiligten noch mal zum Empfangstisch im Hotel, worauf sich unser Tester nochmals rechtfertigen muss, weshalb er nun doch nicht zum Flughafen fährt. Der Fahrer führt dann aber letztendlich die Kurzstrecke doch aus, obwohl er sichtlich enttäuscht war. Bisherige Ergebnisse: Hotels Hotels Taxis Am Moosfeld NH München-Dornach 1567 Euro-Suite Regent 2024 Cristall Elephant 3344 Hotel an der Oper 2574 Vitalis 1838 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Leserbriefe/Forum 25TAXIKURIER Was leistet die IHK für die Taxler? 12/07 Sehr geehrter Herr Meißner, wir kommen auf den Artikel „Was leistet die IHK für die Taxler?“ in o.a. Ausgabe zurück. Leider hatte ich vor Drucklegung keine Gelegenheit mehr – wie vorher von Herrn Rusch zugesagt – das Interview nochmals gegenzulesen. Deshalb wurde auch meine Auffassung zur Situation des Taxiverkehrs am Flughafen durch den Satz „Davon sind wir momentan jedoch leider weit entfernt“ nicht richtig wiedergegeben. Vielmehr habe ich mich mit Herrn Rusch über Möglichkeiten für weitere Qualitätsverbesserungen beim Taxi - verkehr am Flughafen unterhalten, wie beispielsweise die Münchner Orts - kundeprüfung für Taxifahrer aus den Umlandkreisen oder die Akzeptanz von Kreditkarten. Wir sind grundsätzlich mit der Ab - wicklung des Taxiverkehrs am Flug - hafen zufrieden. Nach dem Grundsatz „Das Bessere ist der Feind des Guten“ sehen wir natürlich durchaus weitere Qualitätsverbesserungen, die zu realisieren wären. Ich bitte Sie, diesen Brief an geeigneter Stelle im nächsten TAXIKURIER abzudrucken. Mit freundlichen Grüßen Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Dipl.-Kfm. Gerhard Wieland PS: Kopien des Schreibens ergehen an die Herren Schmidt, IsarFunk Taxizentrale GmbH & Co.KG, und Herrn Bayer, FMG München Anmerkung der Redaktion: Gerne veröffentlichen wir den Leserbrief von Herrn Wieland, wozu wir nach dem Pressegesetz auch verpflichtet sind. Wir stehen aber nach wie vor zur wahrheitsgetreuen Wiedergabe des Gesprächs im TAXIKURIER 12/07. Thomas Kroker und Paul Rusch haben unabhängig voneinander die Richtigkeit der vakanten Passagen bestätigt. Herr Wieland hat sich nach Erscheinen des Heftes spontan telefonisch für das gelungene Interview mit kleinsten Einschränkungen bedankt und hat erst im Nachhinein auf offensichtlichen Druck schriftlich in eine völlig andere Richtung reagiert. Essen auf Rädern 1/08 Vielen Dank für die Zusendung des TAXIKURIER mit der besonders gelungenen, informativen und witzig geschriebenen Restaurantkritik unseres Hauses. Ich bin nun schon fast 15 Jahre in Thalkirchen im Asam-Schlössl als Wirtin tätig und ich freue mich immer sehr, besonders für mein gesamtes Team, wenn unser Ziel, die Bewirtung unserer Gäste und eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen, durch eine so wohlwollende Kritik belohnt wird. Danke auch für die Hinweise, die wir verbessern können – Sie hatten vollkommen recht – wir hören das „Gedudel“ vom Radio vielleicht schon gar nicht mehr – das lässt sich auch ohne weiteres durch einen anderen Sender (oder ausschalten) ändern und beim Telefon, das wirklich vor Weihnachten wegen des großen Andrangs sehr nervig ständig klingelt, werde ich mir einen leiseren, angenehmeren Klingelton einrichten lassen. Dieser Artikel bedeutet uns sehr viel, da es unsere Münchner Taxifahrer sind, die die ersten Empfehlungen an unsere nichtkundigen Münchner und Touristen geben. Mit gastfreundlichen Grüßen Birgit Netztle-Piechotka Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2 Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Unser heutiges Testgebiet um die o.g. Standplätze ist – nein, nicht Schwabing, sondern ein östlicher Teil der Max- Vorstadt, oder seit der Verlegung der Landesuniversität von Landshut nach München im Jahre 1826 auch schlicht das Uni(versitäts)viertel. Allein im Umkreis weniger Meter um die Kreuzung Barer-/Schellingstraße dürften sich so unterschiedliche Leute wie Oskar Maria Graf, Franz-Joseph Strauß, und A. Hitler gelegentlich auf die Füße getreten sein: OMG, 1894 in Berg am Starnberger See geboren, feierte Anfang der zwanziger Jahre im Hinterhaus des Anwesens Barerstraße 37 berühmte und berüchtigte Atelierfeste, bei denen schon mal die „Sexualdemokratie“ ausgerufen wurde. Kein geringerer als Thomas Mann wusste davon beredt zu berichten. FJS, der sich den zweiten Vornamen „Joseph“ übrigens erst später zulegte, wurde als Sohn eines Metzgers im September 1915 im Haus Barerstraße 49 geboren und dürfte nicht zuletzt deshalb an OMG’s Orgien (noch) kaum teilgenommen haben. Vielleicht hat er dies ja später als Bundesminister in OMG’s Exil-Stadt New York nachgeholt, als ihm aus heute noch relativ ungeklärten Gründen bei einem privaten Besuch in einem noch privateren Etablissement die Brieftasche abhanden kam…Hitler schließlich, der zunächst gerne im „Schelling-Salon“ (Schellingstraße 54) verkehrte, welche seit 1872 bis heute im Besitz der Familie Mehr ist, der dort aber schließlich wegen Zechschulden Haus - verbot erhielt, verlegte seine gastronomi- Siegestor, Barer/Schelling, Amalien schen Aktivitäten ebenfalls Anfang der zwanziger Jahre in die „Osteria Bavaria“ (heute „Osteria Italiana“, Schellingstraße 62), um seine durchaus schon recht zahlreichen Förderer einzuladen. Im Gartenhaus des Anwesens Schellingstraße 50 hatte der Photograph Heinrich Hoffmann sein Atelier, in dem der aufstrebende Jungpolitiker A.H. seine später oft gezeigten Rednerposen einstudieren durfte. Die Sekretärin dieses Photographen übrigens war eine gewisse Eva Braun … (Quellen u.a.: Kollege B. Weyerer „München zu Fuß“, sowie Schneider/Wanninger „Münchner Bummelbuch“) Das Unterhaltungsangebot ist unverändert riesig, wenngleich so schrullige Dinge wie z.B. das Kino „Türkendolch“ (Türkenstraße 74), in dem man ähnlich saß wie in einem Omnibus, oder der Livemusik- Schuppen „Marienkäfer“ (heute „Papasitos“, Georgen-/Schraudolphstraße) keine Überlebenschance mehr hatten. Sogar eine reine Männer-Sauna („Türkensauna“, Türkenstraße 70) konnte bis weit in die achtziger Jahre überleben, bis diese „Enklave (aus der Sicht des Gärtnerplatzviertels gesehen) auch der Schließung anheim fiel. Brotzeitstandl Die klassische Imbissbude im umgebauten Wohnanhänger ist in diesem schicken und – was die Standmieten anbetrifft – bestimmt sauteuren Viertel nicht zu finden. Dennoch muss hier auch der arme „Bettelstudent“ nicht verhungern, wie nachfolgende Beispiele zeigen: Gesichtet wurde z.B. (aber nur von außen, da noch geschlossen) die „Pommes-Boutique“, Amalienstraße 46, ohne Angabe von Öffnungszeiten), in der original belgische (da kommen sie nämlich ursprünglich her) Pommes frites geboten werden, sowie Bio-Currywurst und sonstige Imbisse aus Hermannsdorfer Bioprodukten. Metzgerei METZGEREI A. BICHLER, Barerstraße 45 (direkt am Taxistand), täglich 7.30 – 13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr, Sa. 7.30 – 12.30 Uhr. Diese Metzgerei mit Imbiss wird vielen Barer-/Schelling-Tagfahrern ohnehin bestens bekannt sein und besticht neben dem freundlichen Personal und dem schönen Laden auch noch mit der Tatsache, dass es sich hier um einen alt eingesessenen Familienbetrieb (1938) handelt. Bäckerei BÄCKEREI-KONDITOREI-STEHCAFE, Theresienstraße 13, täglich 6.00 – 19.00 Uhr, Sa. 6.00 – 13.00 Uhr. Die Tasse Kaffee mit Butterbreze ist für 2,00 Euro feil, zwei Leberkässemmeln für 2,99 Euro und zwei belegte Semmeln zu 3,80 Euro. Zwei Stücke Gebäck kosten 1,95 Euro. Das Ganze wird ergänzt durch weitere Dauer- und Tagesangebote für den schmalen Geldbeutel. Alle Backwaren werden laufend vor Ort hergestellt. SNACKS & COFFEE, Türkenstraße 45, bei gleichen Öffnungszeiten und ähnlichem Preisgefüge kann man auch hier zwischen günstigen Angeboten wählen, zusätzlich noch zwischen verschiedenen Kaffeesorten, Trinkschokolade usw. 26 TAXIKURIER Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Dr. Med. Krumpoch – Dr. med. Reich – Dr. med. Trumm Erst- und Verlängerungsuntersuchungen zum Führerschein für Taxen, Mietwagen, Omnibus und LKW Ärztliche und augenärztliche Untersuchung EUR 30,00 Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00 Termine nach Vereinbarung Plinganserstr. 47 · 81369 München Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
27TAXIKURIER Wirtshaus Auch hier gibt es die Qual der Wahl zwischen chinesisch, mexikanisch, indisch usw. sowie trendig, wie z. B. „Treszniewski“ (Theresien 72, früher mal „Weinschatulle“, Nachtbar oder Saufschuppen. Wobei die Grenzen natürlich fließend sind. Eine „Max-Emanuel-Brauerei“ (Adalbert 33), in der heute noch Theater gespielt wird und zudem im Sommer noch ein überaus schöner Wirtsgarten lockt, oder der zuvor schon erwähnte „Schellingsalon“, in dem der Tester zu Studien- und Zivildienstzeiten gelegentlich mal ein Runderl Billard einlegte, kamen in die nähere Wahl. Letzterer hatte aber zum Testzeitpunkt, nach seinem obligatorischen Betriebsurlaub nach dem Jahreswechsel und schied schon deshalb aus. Passend zur Gegend sollte es eine Studentenkneipe sein, und so fiel die Wahl auf den ATZINGER, Schellingstraße 9, täglich ab 10.00 Uhr, Mo. – Do. bis 2.00 Uhr, Fr. und Sa. bis 3.00 Uhr, Sonntag bis 1.00 Uhr. Im Lauf der Jahre kam entlang der Amalienstraße ein weiterer Teil hinzu, der etwas moderner gehalten ist; der Tester beschränkte sich jedoch auf den alten Teil (Eingang Schellingstraße). Viel Holz, das beim letzten Anstrich (vor schätzungsweise 30 Jahren) mal in gelb erstrahlte, einfache Tische und Stühle und viele Veranstaltungsplakate (zum Teil auch nicht mehr ganz aktuell) prägen die Optik. Das Publikum ist angenehm gemischt und reicht von Jung- über Altstudenten bis zu Rentnerinnen unter der selbst gehäkelten Mütze und undefinierbaren Allerwelts - leuten, wie z.B. dem Tester. Die Biere kommen von Spaten-/Löwenbräu; Helles vom Fass 3,10 Euro, Weißbier 3,30 Euro, Guinness 0,4 l, 3,70 Euro. Mineralwasser und Limo sind billiger (3,00 Euro für die Halbe). Das sehr üppige, große Frühstück ist bis 16.00 Uhr zu haben und kostet 9,50 Euro. Die Speisen sind bodenständig, bis auf wenige Zeitgeist-Ausnahmen, wie z.B. die „6 Thai- Frühlingsröllchen mit süß-scharfer Soße und Salat zu 4,50 Euro). Fast alle Hauptspeisen bewegen sich preislich unterhalb der 10-Euro-Schallgrenze; lediglich Lammkoteletts, Schweinelendchen, Schweinefilet und Zwiebelrostbraten reißen die Latte mit bis zu 11.90 Euro. Typisch „studentisch“ sind preiswerte Sattmacher, wie der „Linseneintopf mit gekochtem Wammerl, Wiener Würstel und Salzkartoffeln“ zu 6,80 Euro oder „Chili con Carne (Rindfleisch mit Brot)“ zu 6,90 Euro. Auf der Tageskarte gab es den „Krustenbraten (vom Schweinebauch) mit Kartoffelknödel und Krautsalat zu 7,20 Euro und auf der Standardkarte den „Schweinebraten (Schulterbraten) mit Kartoffelknödel oder Semmelknödel mit Salat“ zu 8,90 Euro. Die Kellnerin war sehr freundlich, wenngleich ein bisserl einfach gestrickt und erklärte auf die Testfrage nach dem Unterschied der Braten: „Der von der Tageskarte ist fettiger“ . Geordert wurden daraufhin eine Nudelsuppe (mit Rindfleisch und Gemüse, 2,80 Euro) und der Schweinebraten von der Standardkarte mit Kartoffelknödel. Es kam zunächst mal eine „Karotten - ingwersuppe“ (ebenfalls 2,80 Euro, von der Tageskarte). Dennoch, die Suppe war einfach gut und ihr Geld jedenfalls wert. Der Kellnerin fiel der Lapsus nicht auf. Der Schweinsbraten war üppig bemessen und mit einem ordentlichen Stück Kruste versehen (obwohl es ja nicht der „Krustenbraten“ war), wies aber auch so reichliche Fettränder auf, so dass sich der Tester schon fragte, wie der fettigere Braten von der Tageskarte erst ausgehen hätte. Aber auch hier stellte sich keine Unzufriedenheit ein: wer vom Arzt oder seiner Waage fettarmes Fleisch vorgeschrieben bekommt, sollte prinzipiell die Finger und die Beißerchen vom Schweinsbraten fernhalten! Der Kartoffelknödel war, ebenso wie das Fleisch und die Soße sehr gut; und selbst der kleine Beilagensalat war, wie Herr Schuhbeck sagen würde, „g’schmackig“ angemacht. Während des Mahles, im sich zunehmend füllenden Lokal (Samstag Mittag, gegen 13.00 Uhr) durfte der Tester an den Nebentischen noch die Größe der „½ Bauernente mit Kartoffelknödel auf Apfelblaukraut“ (9,90 Euro) und diverser anderer Portionen sowie die dazu abgegebenen Kommentare der Esser (durchwegs positiv) miterleben, wie auch die ersten Versuche junger weiblicher Erstsemester beim Weißwurst-Fellatio („du muaßt as auszuz’ln), die dann schließlich doch mit Messer und Gabel ihren „2 Weißwürsten mit Brezn oder Brot mit Händlmeier Senf“ (3,90 Euro) zu Leibe rückten. Musikbedudelung (jedenfalls am Test- Mittag), Cocktail-happy-hour und sonstiger Schnickschnack finden hier nicht statt, was dieses Lokal angenehm von der sonst hier grassierenden „Erlebnisgastronomie“ oder – neudeutsch – „Event - gastro“ abhebt. In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Stiglmair, Nordbad, Joseph ➜ Arabella, Sheraton, Englschalkinger, Herkomer, Daglfing, Cosima, Busching ➜ Agnes-Bernauer, Eichstätter, Ganghofer, Laimer Bahnhof, Nachtwerk, Donnersberger Brücke, Ridler, Willibald Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55 Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin Achtung: Ab 1.7. 07 neue Adresse! 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, LKW, Bus, Mietwagen. Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) € 31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre € 81,– Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Auf Wunsch auch Sa./So. und Feiertags Ausreichend Parkplätze vorhanden
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Recht um’s Taxi Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs - ordnungswidrigkeiten spezialisiert. Ein Staat ist nachtragend, aber nicht ewig. Irgendwann vergisst er unsere Verkehrssünden: die Tat verjährt; Punkte werden getilgt und abgebaut. Warum eigentlich? Vergibt uns unser Staat? So edel und gelassen ist ein Staat selten. Das Vergessen ist eher Ausdruck einer pragmatischen Haltung. Der Aufwand, jeden kleinsten Regelverstoß noch in mehreren Jahren zu verfolgen, wäre riesig, aber fast Null die pädagogische Wirkung einer Strafe auf uns, wenn sie erst sehr lange nach dem Regelverstoß erfolgt; und – nicht zu vergessen – anscheinend haben wir uns in der Zwischenzeit gebessert. 1. Verjährung:3 Monate. Diese Frist gilt für die allermeisten verkehrsrechtlichen Verstöße. Nur bei schweren Verkehrsdelikten (z.B. wegen Alkohol) kann die Verjährungsfrist 6–12 Monate dauern. Was bedeutet Verjährung? Dass innerhalb der Verjährungsfrist ein Bußgeldbescheid gegen uns vorliegen muss. Andernfalls kann man uns nicht mehr belangen; die Verfolgung gegen uns ist einzustellen. Wann sind die 3 Monate abgelaufen? Welches Ereignis ist entscheidend? Der Tag, an dem uns der Bußgeldbescheid förmlich zugestellt wurde? „Jein“ . Maßgebend ist zunächst der Zeitpunkt des Erlasses der Entscheidung (ist auf dem Bußgeldbescheid verzeichnet). Aber danach muss uns der Bescheid innerhalb von 14 Tagen zugestellt werden. Wenn nicht, gilt doch der Zustellungstag. 2. Verjährungsunterbrechnung: Ein rechtzeitiger Bußgeldbescheid unterbricht also den Ablauf der Verjährungsfrist. Diese Unterbrechung kann auch durch andere Umstände geschehen, z.B. wenn die Polizeibehörde die Verfahrenseinleitung gegen uns bekannt gibt, etwa indem es uns einen Anhörungsbogen zusendet. Wendet sich die Polizei jedoch zunächst an den Halter des Fahrzeugs (etwa den Taxiunternehmer) mit der Aufforderung, den Fahrer (angestellten Taxifahrer) zu benennen, liegt darin noch keine Verjährungsunterbrechung. Das bewirkt ein Anhörungsbogen nur dann, wenn er sich an eine bestimmte Person als vermuteten Täter und nicht nur als Zeugen wendet. Manchmal geht der Anhörungsbogen wegen falscher Adresse oder verweigerter Annahme retour. Können wir auf diese Weise die Verjährung bewirken? Nein, für die Verjährungsunterbrechung reicht es, dass die Polizei unsere Anhörung angeordnet hat. Übrigens: Was bewirkt eigentlich eine Verjährungsunterbrechung? Dass die Verjährungsfrist erneut zu laufen beginnt. 3. Löschung der Punkte: nach 2 Jahren. Ab 40 Euro aufwärts gibt es Flensburger Punkte. Bei Ordnungswidrigkeiten 1–4, bei Straftaten 5–7 Punkte. Wieviel genau steht im Gesetz. Ab 18 Punkte verliert man den Führerschein. Nach 2 Jahren werden die Punkte in der Regel gelöscht, bei schweren Verstößen und Trunkenheitsfahrten dauert die Tilgungsfrist bis zu 10 Jahre. Ab wann beginnt die Frist? Ab Tattag oder ab Rechtskraft (= der Bescheid kann nicht mehr angefochten werden; z.B. erster Tag nach Ablauf der Einspruchsfrist). Letzteres. 4. Löschungshemmung: Ähnlich wie bei der Verjährung gibt es auch bei der Punktetilgung eine mögliche Fristhemmung. Die Hemmung kann insbesondere durch einen erneuten Verkehrsverstoß geschehen, der innerhalb der Tilgungsfrist stattfand und spätestens 1 Jahr nach Ablauf dieser Frist im Verkehrsregister eingetragen wurde. Deshalb wird ein Eintrag im Verkehrsregister auch erst 1 Jahr nach Tilgungsreife gelöscht (sog. Überliegerfrist). 5. Punkteabbau: Punkte lassen sich auch durch eine freiwillige Teilnahme an einem Aufbauseminar oder einer verkehrspsychologischen Beratung verringern, und zwar um ➜ 4 Punkte, wenn man maximal 8 Punkte schon hat, ➜ 2 Punkte, wenn man 9–13 Punkte hat, und ➜ wiederum 2 Punkte durch die erwähnte psychologische Beratung bei einem Punktestand von 14–17. Ab 8 Punkten wird man diesbezüglich auch angeschrieben. Man kann diesen Punkteabbau grenzenlos betreiben? Nein, in 5 Jahren jeweils (Seminar, Beratung) nur 1 Mal. 6. Punkte-Auskunft: Viele von uns wissen gar nicht, wie viel Punkte sie haben. Das ist nicht verwunderlich, denn die Sache ist noch komplizierter als hier dargestellt. Daher kann für manche eine Anfrage empfehlenswert sein. Anschrift: Kraftfahrt- Bundesamt Verkehrszentralregister 24932 Flensburg Das Schreiben eigenhändig unterschreiben und eine Kopie des Personalausweises mitsenden. Punkteabbau und Verjährung 28 TAXIKURIER Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Helmut Grill, Taxi 1809 Ein leidenschaftlicher Dankesbrief erreichte kürzlich die Taxi-München eG. Anlässlich einer Geburtstagsfeier fuhren zwei Ehepaare am 17. November vom Stachus in die Humboldtstraße in ein Restaurant. Bei der Bestellung in der Gaststätte bemerkte eine Dame mit Schrecken, dass sie ihre Handtasche mit allen Wertsachen im Taxi vergessen hatte. Kreidebleich wählte sie ihr Handy an, dass sich ebenfalls in der Tasche befand. Der Taxler meldete sich. 10 Minuten später war er im Lokal. Die 12 Euro Fahrtkosten wurden gerne bezahlt – einen Finderlohn gab es oben drauf. Strahlende Gesichter am Tisch – als Zugabe erzählte Helmut Grill noch ein paar Witze. Happy End. Helmut Grill hat mit dieser Aktion viel für die Zunft und das Image der Taxler getan und erhält gerne die erste Rose des Jahres 2008. (PR) Rose des Monats Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit - genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Hesham El-Safadi, Taxi 2625 Am Dienstag, 8. Januar, erhielt das Taxi 2625 am Agnes- Bernauer-Stand den Auftrag, bei der Firma Silverfork in der Landsberger Straße 191 eine Dame im Rollstuhl abzuholen. Dort angekommen, bat man ihn, nach Möglichkeit über den Gehweg vor den Eingang zu fahren, denn aufgrund der Verkehrssituation und wegen des verparkten Standstreifens kann ein Rollstuhlfahrer nicht auf der Fahrbahn in der Landsberger Straße vom Rollstuhl ins Taxi umsteigen. Der Kundenwunsch, zum Einsteigen für behinderten Fahrgast vor den Eingang auf den Gehweg zu fahren, war für den Kollegen 2625 nicht umsetzbar, so dass er auf Kanal 4 diese Fahrt zurückwies und um einen Ausgleich bat. Kurz danach reklamierte der Kunde, und das nachge schickte Taxi konnte ohne großen Aufwand die behin - derte Dame aufnehmen. Für diese engstirnige Bereitschaft zur Dienstleistung am behinderten Kunden überreichen wir die Zitrone des Monats Februar 2008 an den Taxifahrer Hesham El-Safadi, Taxi 2625. Der Taxler, der die Dame letztlich nach Solln fuhr und der Zentrale von dem für unsere Branche so negativen Vorfall meldete, berichtete, dass die geh - behinderte Dame äußerst sympathisch war und sich als Taxi-Vielfahrerin sehr positiv über Münchens Taxizunft geäußert hat. (TK) Zitrone des Monats 29TAXIKURIER Rudolf Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas Seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxler! KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Auch in diesem Jahr findet in München wieder die „Konferenz für Sicherheitspolitik”statt. Vom 8.–10. Februar wird der Bayerische Hof und die Innenstadt von tausenden von Polizisten bewacht. Wie immer freuen sich Münchens Taxler auf diese Tage und den damit verbundenen Verkehrsbehinderungen. Letzte Meldung! Foto: www.atelier-tacke.de
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
30 TAXIKURIER Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Fotos: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Auf - Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2008“ aus. Unser Monatsthema: Wie fit sind die 1er- Funker ohne PC? Nachdem wir vor Jahresfrist die Damen und Herren der Telefonzentrale gecheckt haben und diese selbst mit den heikelsten Aufgabenstellungen nicht aus der Ruhe zu bringen waren, haben wir die Weih - nachtsfeier der Taxi-München eG als geeignetes Forum genutzt, um 6 dienstfreien Funkern vom Kanal 1 einen diffizilen Fragebogen vorzulegen, den sie ohne ihren PC und jegliche gewohnte Hilfe - stellung lösen mussten. Was die Funker ansonsten von den Münchner Fahrern abverlangen, konnte nun unter Beweis gestellt werden. 1. Standplatz-Wissen Die ersten 10 Aufgaben erwiesen sich als beinharte Herausforderung und unsere Elite-Funker kamen gleich zu Beginn des unangekündigten Tests ganz schön ins Schwitzen. Beispiel 5: Welcher Standplatz ist der nächste zur Krankenanstalt der Diakonissen? ➜ Barer-Schelling ➜ Josefsplatz ➜ Karo Vier der Prüflinge beantworteten diese Frage korrekt. Rainer Blum und Kai- Georg Frey konnten unter allen Standplatz-Fragen mit 5 richtigen Antworten gleich zu Beginn an Boden gewinnen. 2. Allgemeine Ortskunde Der zweite und umfangreichste Themenbereich stellte ebenso eine Herausforderung für unsere Funker-Riege dar und die Ergebnisse liefern hier den Beweis, dass unsere Spezialisten ihr Handwerk von Grund auf beherrschen. So erreichte hier Frau Lilly Piser von 23 möglichen ganze 20 Punkte, dicht gefolgt von Norbert Laermann und Kai-Georg Frey (18 Punkte), sowie Heini Ugler und Rainer Blum mit je 17 Punkten. Beispiele Frage 11: Nennen Sie zwei Straßen, die vom Vogelweideplatz abgehen! Frage 15: In welchem Stadtteil liegen folgende Straßen? ➜ Industriestraße ➜ Rheinstraße ➜ Seeaustraße Frage 19: Taxitarif Ein Taxifahrer nimmt am Taxistand „Le Meridien“ einen Fahrgast mit einem Koffer auf. Der Fahrgast will zum Flughafen. Der Fahrer stellt das Taxameter auf Tarif ? und drückt ? Euro Zuschla(e)g(e). Am Flughafen angekommen, stellt der Fahrgast fest, dass er im Hotel sein Fluggabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. © werbeKÄFER HALE-Produkte haben den Mehrnutzen www.hale.de ...ER DRUCKT O Quittungen O Schichtabrechnungen O Datenfunkbelege O Kreditbelege Multiportdrucker TPD-01 Der Drucker für alle Anwendungen im Taxi! Microtax ®-05 SPT-01 Gefos PDA
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
ticket vergessen hat und bittet den Taxifahrer zum Hotel zurückzufahren. Der Fahrer stellt/belässt das Taxameter auf Tarifstufe ?. Am Hotel angekommen, holt der Fahrgast sein Ticket und will nun wieder zum Flughafen. Der Fahrer stellt/belässt sein Taxameter auf Tarifstufe ?. 3. Fototest Welches Bauwerk sehen Sie auf dem Foto? Mittels 10 Fotos von signifikanten Sehenswürdigkeiten wurde das geschulte „Münchner Auge“ unserer Taxi-Zentrale abgefragt. Dabei hat sich rein zufällig eine Frontansicht der Wiener Volksoper, in den Test eingeschlichen und alle Kandidaten aufs Glatteis geführt. Wir empfehlen Herrn Meissner deshalb, den nächsten Betriebsausflug der Taxi-München eG nach Wien zu unternehmen, damit dieses monumentale Wahrzeichen Wiens künftig nicht mit dem Münchner Stadtbild in Verbindung gebracht wird. Die anderen Bauwerke unserer Landeshauptstadt wurden teilweise sehr gut oder – vielleicht auf Grund der fortgeschrittenen Feierlichkeiten – komplett gar nicht identifiziert. (Alte Pinakothek, Herz-Jesu-Kirche, Lukaskirche, Hofbräuhaus, Rathaus, Regierung von Oberbayern, Monopteros, Maximilaneum, und Theatinerkirche.) Herr Laermann hat den Test in Heimatkunde bestens absolviert und ging bei den Fotos mit 8 Punkten in Führung. Mit 7 Punkten folgt ihm Heini Ugler und Frau Lilly Piser mit 6 Punkten. Herr Frey und Frau Dölitzsch sollten sich mal zu einer Stadtrundfahrt treffen, um unser prächtiges München auch optisch zu erfassen. Der Gewinner: Mit 30 erzielten Punkten dürfen wir Frau Lilly Piser zur fitesten Funksprecherin Münchens erklären! Münchens Taxler können sich auf diese versierte und dienstälteste Funksprecherin seit vielen Jahren verlassen. Frau Piser erhält für ihre profunden Kenntnisse von unserem Chrysler Partner CAR 2000 ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst! Den zweiten Platz teilen sich Norbert Laermann und Heini Ugler mit je 28 Punkten. Platz 4 geht an Rainer Blum mit 27 Punkten. Dann Kai-Georg Frey mit 25 Punkten vor Frau Rosita Dölitzsch. Auflösungen Frage 5: Josefsplatz; Frage 11: Vogelweidestr., Prinzregenten - str., Einsteinstr., Truderinger Str. Frage 15: Aubing, Schwabing, Lehel Frage 19: Tarif 1, 0, 50 Euro Volkswagen Zentrum München, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-100 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Josef Polland Eugen Varga Taxi-Serviceberater Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-125 Tel. 089-48001-318 Bernhard Karlinger Verkauf/Leasing/Finanzierung Tel. 089-48001-476/-178 Mobil: 0176-11 99 61 05
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
32 TAXIKURIER Im Februar … Der Blick zurück … vor 100 Jahren 1908: 12. Februar Start zum ersten Automobilrennen „Rund um die Erde“ von New York nach Paris. Fünf Monate später trifft der deutsche Hans Köppen mit seinem Protos-Wagen als Sieger des Rennens in Paris ein. … vor 75 Jahren 1933: 18. Februar Die Firma Krupp AG in Essen baut den ersten Diesel- Motor für Automobile. 1933: 27. Februar Das Reichstagsgebäude wird in Brand gesteckt, die Täter sind angeblich Kommunisten. 1933: 28. Februar Der Schriftsteller Bertold Brecht zieht aus dem neuen Klima in Deutschland die Konsequenzen und geht in die Emigration. … vor 50 Jahren 1958: 6. Februar Bei einem Flugzeugabsturz in München kommen 23 Menschen ums Leben, darunter acht Mitglieder der englischen Fußballmannschaft Manchester United. 1958: 23. Februar Entführung des Automobilweltmeisters Juan Manuel Fangio durch kubanische Rebellen. … vor 25 Jahren 1983: 2. Februar Der Weiterbau des umstrittenen Rhein-Main-Donau- Kanals wird vom Bundeskabinett beschlossen. 1983: 23. Februar Erstmals spricht man in Deutschland vom „Sauren Regen“, der Grund für das Waldsterben ist. Taxameter des Monats Sonnen-Waldbarth – Hier spürt man es am intensivsten und auch am längsten, dass es in München doch einen Fasching gibt. Jede Nacht bis in den frühen Morgen kommen Masken aus allen Ecken hier zum Taxistand, vor allem das Lamms liefert hier ordentlich Einsteiger! Deutsches Theater – Trotz schwieriger Bedingungen bei der Taxibereitstellung wegen fast immer verparktem Stand und chaotischem Verkehr ist es immer noch die Adresse mit den meisten Faschingsbällen, sprich den meisten Fahrgästen. Promenade – Nach wie vor die Faschingshochburg für höhere Ansprüche. Ein Taxistand, der an sich schon zu den besten in München zählt, erhält im Fasching eine zusätzliche Belebung. Max-Emanuel – Für viele schon in Vergessenheit geraten, tobt hier regelmäßig der Bär, wenn die weißen Feste zu Ende gehen. Kleiner, unauffälliger Taxi-Bedarfsstand, der gerade jetzt im Fasching für Fahrgäste garantiert. BR-Bedarfsstand – Die 4 Funkbälle waren stets ein Garant für Fahrgäste en masse aus dem Funkhaus. Leider in den letzten Jahren nicht mehr ganz das, was es früher mal war, aber immer noch ein Taxi- Bedarf-Stand. (TK) Standplatz maskiert – hier spürt man den Fasching! Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland Gewinnspiel Im Titelthema lesen wir, dass Jammern die schlechteste aller Strategien ist. Dieser Kollege geht noch eine Stufe weiter und will der MVG die Fahrgäste abbetteln. So sieht es zumindest Manfred Kraus und sein Pinsel. Wie kommentieren Sie diese Szene? Wenn Ihr Text prämiert wird, gewinnen Sie obigen, ganz besonderen Preis. Geben Sie deshalb zwecks Kontaktaufnahme bei Ihrer Einsendung auch Ihre Telefonnummer an. Schicken Sie uns Ihren Text bitte bis spätestens 13. Februar 2008 per Post, Fax oder E-Mail (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Persönliche Karikatur von Manfred Kraus zu gewinnen!
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
stelle Freimann ist „in Betrieb“ und muss nun ihre Tauglichkeit beweisen. Heidemannstr.: Zwischen Schlößlanger und Lützelsteiner Str. ist genau zur Tatzelwurm-Baustelle auf der A9 ein Straßenumbau durchzuführen und das soll bis Juni 2008 dauern. Es bleiben zwei Fahrspuren pro Richtung frei. Östlicher Stadtbereich: Im Osten noch nichts Neues. Südlicher Stadtbereich: Weiterhin freie Straßen. Westlicher Stadtbereich: Luise-Kiesselbach-Platz (Tunnel Südwest): Fahrbahnverschwenkungen im Bereich des Altenheims bzw. Anfang der Waldfriedhofstr. Außerhalb Münchens: Autobahn A8: Zwischen Dachau/FFB und Augsburg-West immer wieder neue Fahrbahnverschwenkungen und Baustellen - abschnitte auf insgesamt 37 km. (WH) 33TAXIKURIER Vorab angekündigt sei aber schon eine Baumaßnahme der MVG: die Straßenbahnlinien 20 und 21 rumpeln auf lange schon ausgelatschten Schienen durch die Dachauer Straße, die deswegen im „Laufe des Jahres“ ausgetauscht werden. Interessante Projekte sind außerhalb der Stadt zu finden. Sie betreffen nicht nur diverse Ortsumfahrungen und neue Kreisverkehre sondern auch die Autobahnen. In diesem Rahmen schon erwähnt wurde der 6-streifige Ausbau der A8 nicht nur in Richtung Augsburg sondern auch im Bereich Rosenheim-Felden Richtung Salzburg. Gewünscht wird das Gleiche für die A92 zwischen Dreieck Feldmoching und Kreuz Neufahrn. Das würde die Anbindung an den Flughafen natürlich erheblich verbessern. In diesem Zusammenhang steht auch die angedachte Erweiterung des Kreuzes Neufahrn mit einem sogenannten Überwurfbauwerk (ist die Beamtensprache doch schön bildreich!), das ein kreuzungsfreies Abbiegen vom Flughafen auf die A 9 nach München ermöglichen soll. Im Übrigen soll die Anschlußstelle Aschheim/Ismaning an der A99 direkt an die M 3 angebunden werden. Dadurch kommt man hoffentlich zu Messezeiten schneller von Aschheim zum Flughafen. Die A 99 selbst war ja im Bereich Kreuz Nord in 2007 Gegenstand heftiger Bauarbeiten mit größeren Staufolgen. Sinn dieser Übung ist der vorgesehene 8-streifige Ausbau Richtung Haar. Aber bitte langsam: Momentan handelt es sich um Projekte, nicht um Planungen mit konkreten Zeitangaben. Denn wie immer geht es um das nicht vorhandene bzw. zu wenig verfügbare Geld. Ach wär’ das schön, wenn Kfz- und Mineralölsteuern mal tatsächlich ihrem eigentlichen Zweck zugeführt und nicht zur Querfinanzierung anderer Dinge missbraucht würden. Das nützte der Infrastruktur, würde den Verkehr flüssig gestalten, Spritverbräuche sinken lassen und Feinstaubemissionen (!) vermindern – kurzum Sachverstand zeigen. Doch haltauf: Wir sind im Februar – also im Faschingsmonat … Denn z.B. noch immer nicht über das Stadium einer Machbarkeitsstudie hinaus gekommen ist der Autobahnsüd - ring zwischen Kreuz München Süd-West und Kreuz München-Süd bzw. A 995. Natürlich ist das kein rein umweltfreundliches Projekt. Aber unnötiger Durchfahrtsverkehr in der Stadt würde deutlich reduziert. Und außerdem: jedem kleinen Dorf gesteht man eine Ortsumfahrung zu. Warum nicht uns in der Stadt? Bereich Innenstadt und Mittlerer Ring Parzivalstr./Belgradstr.: Noch bis „Frühjahr 2008“ Einbahnstraße von der Belgrad- zur Leopoldstr. Richard-Strauß-Tunnel:. Fahrbahnverschwenkungen im Baustellenbereich. Die Hauptarbeiten finden jetzt im Bereich Leuchtenbergring und in der Richard- Strauß-Str. statt. Dauer bis Oktober 2009. Nördlicher Stadtbereich: Memminger Platz/Rathgeberstr., Pelkovenstr. : Noch bis Ende 2009 Verengungen wegen des U-Bahn-Baus. Die Pelkovenstr. ist noch bis Ende Mai 2008 zwischen Feldmochinger und Dachauer Str. für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auch auf der anderen Seite des Moosacher Bahnhofs sind U-Bahn-Bauarbeiten im Gang. Die Bunzlauer Straße ist nur eingeschränkt befahrbar und zum Bahnhof selbst gelangt man am besten über die Breslauer Str. oder die Großbeerenstr. Tatzelwurm (A9): Sichtbare Baufortschritte sind zu beobachten. Die östliche Brückenhälfte ist demontiert und der Neubau kann beginnen. Vor allem zur Rush hour sollten wir unsere Stärken ausspielen und Ortskenntnis beim Umfahren der Baustelle beweisen. Die Umleitungsstrecke ab Ungererstr. über Situli-, Freimanner Land- und Heidemannstr. zur Anschluss- Wichtige Information Taxler-Baustellenbericht Februar 2008 Aufgrund noch andauernder Winterruhe dürfen wir noch eine Weile ohne große Staufallen durch die Stadt fahren. Daher kann der avisierte Jahresbaustellenplan noch eine Weile warten und wird ins nächste Heft verlegt. Es bleibt bei den bereits bekannten Winterbaustellen Tatzelwurm, U-Bahn-Bau Moosach und Richard- Strauß-Tunnel.
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
34 TAXIKURIER Pinnwand Schwarzes Brett der Branche 2x2 Karten für Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen Kleine Eheverbrechen Der Krimi-Autor Gilles (Peter Bongartz) hat durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren – zumindest scheint es so... Lisa (Eleonore Weisgerber) ist seit fünfzehn Jahren glücklich mit ihm verheiratet – zumindest sagt sie das … Um etwas über sein früheres Leben zu erfahren, ist Gilles auf Lisas Erzählungen angewiesen. Aber was verschweigt sie ihm? Und warum verwickelt sie sich plötzlich in Widersprüche? Das Verhältnis der beiden schwankt zwischen Vertrautheit und Misstrauen, zwischen Ver steckspiel und Offenbarung. Und am Schluss ist nichts mehr wie es war.Humorvoll, witzig, aber auch berührend, so werden in diesem spannenden, intelligenten Theaterstück über die Liebe zwischen Mann und Frau die Stationen einer langjährigen Partnerschaft beleuchtet. Freuen Sie sich auf zwei Vollblutschauspieler in einem packenden Stück des zurzeit erfolgreichsten französischen Bühnenautors Eric-Emmanuel Schmitt. Das Schauspiel läuft vom 30. Januar bis 8. März 2008 in der Komödie im Bayerischen Hof. Die ersten beiden Leser, die uns unter (089) 46 50 21 sagen, wieviele Fremdsprachen Eleonore Weisgerber spricht, erhalten je 2 Karten für die Vorstellung am 11. Februar. Neuigkeiten bei Mercedes Mercedes-Benz bietet als traditioneller Partner des deutschen Taxigewerbes auch für 2008 wieder sehr attraktive taxispezifische Verkaufskonditionen, die sich im Vergleich zu 2007 leicht geändert haben. Bei einer mäßigen Preis - erhöhung für die Sondermodelle „Das Taxi“ werden viele Sonderausstattungen für diese freigegeben, alternativ können die Sondermodelle jetzt auch preisgleich mit Schaltgetriebe geliefert werden. Der Sondernachlass für individuell zusammengestellte Taxis und Mietwagen wird auf 15% erhöht! Die günstige 1,99%-Finanzierung (bei bis zu 60-monatiger Laufzeit) wird ebenso wie die Taxikulanz und die Inhaberrabatt regelung mit 10% in 2008 weiter gewährt. Im Einzelnen: 1. Die Mercedes-Benz Sondermodelle „Das Taxi“ Die in 2005 eingeführten und speziell auf die Bedürfnisse des Taxiunternehmers zugeschnittenen Sondermodelle „Das Taxi“ (Code P10) erfreuen sich im Gewerbe sehr großer Beliebtheit und werden ab Januar zu folgenden Preisen fortgeführt: B 180 CDI „Das Taxi“ 20.900 Euro zzgl. MwSt. E 200 CDI „Das Taxi“ 27.900 Euro zzgl. MwSt. E 200 NGT „Das Taxi“ 30.900 Euro zzgl. MwSt. E 200 CDI T-Modell „Das Taxi“ 29.900 Euro zzgl. MwSt. Alle Sondermodelle sind serienmäßig mit einer um - fangreichen Taxiausstattung, Automatikgetriebe, der Sitzheizung für die Vordersitze, integrierten Kindersitzen, Klimatisierungsautomatik „THERMATIC“, Diesel- Partikelfilter und vielen weiteren Ausstattungsmerk - malen ausgestattet. Aufgrund der zahlreichen Anregungen aus dem Gewerbe werden ebenfalls ab Januar alle Sonderausstattungen der jeweiligen Baureihe, für die kein technischer Ausschluss besteht, für die Taxi-Sondermodelle freigegeben. Da der taxispezifische Preisvorteil bereits in das Sondermodell eingerechnet ist, sind die Sonderausstattungen allerdings nicht mehr rabattfähig. Neu ist ebenfalls, dass das serienmäßige Automatikgetriebe ohne Anrechnung eines Minderpreises durch ein Sechsgang-Schaltgetriebe ersetzt werden kann. 2. Taxi-Sondernachlass in Höhe von 15 % auf ein Taxi oder einen Mietwagen mit Individualausstattung Für alle Bestellungen der B-, C-, E- und S-Klasse mit elektrischer Taxi- und Mietwagenvorrüstung (Code 965) wird alternativ zu den o. g. Sondermodellen ab Januar 2008 ein Taxi-Sondernachlass in Höhe von 15% auf den Listenpreis gewährt. 3. Inhaberrabatt von 10 % für alle Pkw-Baureihen Jeder Taxi- und Mietwagenunternehmer, der innerhalb der letzten vier Jahr mindestens ein Mercedes-Benz Neufahrzeug als Taxi oder Mietwagen übernommen hat, kann einen Mercedes-Benz Pkw ohne Taxi-/Mietwagenausstattung mit einem Sondernachlass von 10% auf den Listenpreis erwerben. 4. Taxi-/Mietwagen-Sonderfinanzierung mit einem Effektivzins von 1,99% Sowohl die Sondermodelle „Das Taxi“ als auch die Taxis und Mietwagen mit Individualausstattung können zu einem Effektivzins von 1,99% über eine Laufzeit von bis zu 60 Monaten über die Mercedes- Benz Bank finanziert werden. Alternativ kann das neue Taxi auch zu speziellen Konditionen geleast werden. 5. Kostenlose 6-monatige Taxikulanz ohne Laufleistungsbegrenzung Nach Ablauf der 2-jährigen Garantie wird eine kostenlose 6-monatige Taxikulanz ohne Laufleistungsbegrenzung für alle Mercedes-Benz Pkw und Transporter mit werksseitiger Taxi- oder Mietwagenvorrüstung gewährt. Ohne Anerkennung einer Rechtspflicht werden im Rahmen dieser Taxikulanz sämtliche Mängel durch die Daimler AG kostenlos beseitigt. Ausgenommen sind die Umfänge, die auch im Rahmen der gesetzlichen Sachmängelhaftung nicht anerkannt werden. Hierzu gehören beispielsweise Schäden, die auf Verschleiß
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
35TAXIKURIER Dauerbrenner Gut gemeint oder falsch verstanden. Im TAXIKURIER/Mai 2006 hatten wir schon einmal über diese Problematik informiert, aber offensichtlich nicht nachhaltig genug. Wie Sie alle wissen, ist die tägliche Beförderung von Schulund Hortkindern eine unserer wichtigsten Erwerbssäulen. Wir hatten davon abgeraten, Kindern Geschenke zu machen. Nun tritt diese Problematik wieder auf. Wir bitten Sie, derartige Sympathiekundgebungen zu unterlassen, da sie von manchen Eltern oder Pädagogen falsch interpretiert werden. Es kann in diesem Fall nicht unterschieden werden, ob Sie das Kind vielleicht schon seit Jahren fahren, also zwangsläufig auch schon eine Beziehung zueinander aufgebaut wurde. Auch können über den Beförderungsauftrag hinausgehende Gefälligkeiten (z.B. freiwilliges Abholen von Kindern aus Horten usw.) nicht empfohlen werden, da hierfür kein offizieller Auftrag besteht. Es ist lobenswert, wenn man sich über das soziale Umfeld eines Kindes Gedanken macht. Wir müssen aber bedenken, dass es nicht das eigene Kind ist. Wenn Sie den Auftrag für gesonderte Beförderungen direkt von den Eltern bekommen, ist es natürlich etwas anderes. (NL) oder äußere Einwirkungen zurückzuführen sind. Über die Taxikonditionen für die Großraumfahrzeuge Vito, Viano und Sprinter werden Sie bald in einem gesonderten Schreiben informiert. Bleiben Sie mobil! Ist Ihr Mercedes-Taxi länger als eine Stunde beim Ser - vice, stellt Mercedes-Benz München Ihnen auf Wunsch für die Dauer der Reparatur kostenlos ein Leihtaxi zur Verfügung. Während bei Ihrem Fahrzeug z.B. die Bremsscheiben getauscht werden, eine Inspektion oder die Haupt- und Abgasuntersuchung durchgeführt wird, bleibt Ihre Mobilität erhalten und das Geschäft kann weiterlaufen. Dieses exklusive Angebot gilt bis zum 31. März 2008 bei Mercedes-Benz München. Für weitere Fragen sowie eine Terminvereinbarung steht Ihnen unser Serviceteam unter der Tel.-Nr. 1206-1800 gerne zur Verfügung. “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
36 TAXIKURIER Titelthema Fotos: www.atelier-tacke.de Es wird wieder gefeiert, bis die Schwarte kracht. Wenn Sie diese Zeilen lesen, geht es grad so richtig auf im Fasching 2008. Auch wenn man unseren Fasching nicht am Stimmungsbarometer aus dem Rheinland messen darf, so ist doch gerade an den beiden letzten Wochenende gehörig was los. Und das ausgerechnet bei den Faschingsmuffeln in bayerischen Breitengraden ... Faschingshochburgen sind auch in diesem Jahr wieder das Deutsche Theater und der Bayerische Hof. Vor allem in diesen beiden Locations ist nahezu täglich Remmi-demmi angesagt. Die genauen Ball-Daten entnehmen Sie bitte den TOP- Terminen in diesem Heft. Aber auch an anderen Örtlichkeiten wird grandios gefeiert. Leuchtende Beispiele sind hier die Weißen Feste in der Max- Emanuel-Brauerei oder die vier großen Funkbälle im BR. Vor diesen Lokalen sind wie jedes Jahr Bedarfs-Taxistandplätze eingerichtet, um dem Fahrgast-Aufkommen gerecht zu werden. Am Samstag den 27. Januar gibt es wieder den großen Faschingszug der damischen Ritter, die dann am 1. Februar im Löwenbräu-Keller-Saal ihre große Ballnacht feiern. Aber nicht nur in den Sälen wird gefeiert, auch in den Fußgängerzonen geht’s heuer wieder ordentlich zur Sache. Unter dem seit Jahren bewährten Motto „München Narrisch“ ist der Innenstadtbereich von Samstag bis Faschingsdienstag fest in Hand der Narren. Der Höhepunkt hierzu ist am Faschingsdienstag der Tanz der Marktweiber, wenn über 30.000 Besucher den Viktualienmarkt bevölkern und bis in die Abendstunden dort feiern. Was bringt der Fasching dem Taxigewerbe? Leider spüren wir im Münchner Taxigewerbe den Fasching nicht so intensiv wie unsere Kollegen in Köln oder Düsseldorf am Rhein. Aber vor allem in den Nachtschichten machen sich die Großveranstaltungen durchaus bemerkbar. In den Außenbezirken ist es die Heide Volm in Planegg, die das Nachtgeschäft aufleben lässt. Ansonsten ist der Fasching vor allem im Zentrum spürbar, insbesondere die Standplätze Promenade und Deutsches Theater haben hier die höchsten Fahrgastzahlen im ganzen Jahr. Münchner Fasching Faschingsdienstag ist heuer bereits am 5. Februar. Dies ist nach dem Mondkalender der früheste Termin, der für einen Faschingsdienstag überhaupt möglich ist. Ob diese Fristverkürzung für uns ein positiver oder negativer Einfluss sein wird, bleibt abzuwarten. Auf das bevorstehende Programm an Veranstaltungen hat dieses frühe Ende jedenfalls keinen Einfluss.
Seite 37
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
37TAXIKURIER Tolle Aktion von vinzenzmurr 17.000 Weißwürste für Münchens Taxler! Umblättern! Ausschneiden! Guten Appetit! DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren. Wenn der Ball zu Ende ist … Eine oftmals im Taxi gestellte Frage lautet: Der Ball ist zu Ende, wo bekommen wir noch was zu essen? Und da gibt’s im Zentrum nur eine richtige Antwort: 24 Stunden, rund um die Uhr, am Sendlinger-Tor-Platz, im Lamm’s! Hier geht der Fasching weiter! Mit internationaler und gutbürgerlicher Küche, für jeden Geschmack das richtige Essen zu humanen Preisen, immer frisch und auch auf der Getränkekarte findet man alles was das Herz (und der Durst) begehrt. Am Sendlinger-Tor-Platz endet jeder Faschings - ball. Wenn dann alle leiblichen Gelüste gestillt sind, wartet am Sonnen-Waldbarth-Stand der Fiaker für die Heimreise. (TK)
Seite 38
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
38 TAXIKURIER Messe München Uhren und Schmuck sowie Freizeit und Reisen im Februar in der Neuen Messe München Die beliebte Publikumsmesse C-B-R 2008, Freizeit und Reisen, die vom 14. bis 18. Februar 2008 weit mehr als 100.000 Besucher erwartet, steht für Information und Vielfalt bei Freizeit- und Reiseaktivitäten und ist damit ein Pflichttermin für diejenigen, die in der schönsten Jahreszeit auf Nummer sicher gehen wollen. Sie bietet einen umfassenden Marktüberblick über den Freizeitund Reisesektor und lädt die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren in zahlreiche Erlebniswelten ein. Zusätzliche Unterhaltung und Information verspricht ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Das Partnerland für 2008 ist Slowenien. Geöffnet ist die Messe von Donnerstag bis Sonntag von 10.00 bis 19.00 Uhr und am Montag von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Zugang erfolgt über den Eingang Ost. www.c-b-r.de Vom 15. bis 18. Februar 2008 wird die inhorgenta europe erneut ein breites Fachpublikum nach München locken. Rund 1.200 Aussteller aus mehr als 40 Ländern und 30.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet. Die Aussteller präsentieren in den Hallen A1 und A2, B1 und B2, C1 und C2 auf 64.500 Quadratmetern die aktuellen Trends und Kollektionen sowie neue Marken und Technologien rund um die Themen Uhren und Schmuck. Das facettenreiche Angebot an Uhren, Schmuck, Perlen und Edelsteinen hält mit dem Platinforum als bedeutendster Plattform Platinschaffender weltweit und der Designschmuckhalle C2 mit einer Ausstellung von rund 350 Schmuckdesignern zwei besondere Höhepunkte parat. Die inhorgenta europe 2008 dauert von Freitag, 15. Februar bis Montag, 18. Februar. Geöffnet ist sie von Freitag bis Sonntag jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr, am Montag bis 17.00 Uhr. Der Eintritt für Fachbesucher beträgt vor Ort 18 Euro für eine Tageskarte. Die Messe ist über den Eingang West zugänglich. Weitere Informationen zur inhorgenta europe 2008 finden Sie auf www.inhorgenta.com Alleinfahrer für Bus gesucht. Telefon: 0177 - 5 36 35 21 Kleinanzeige Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 13. Februar 2008! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de GRATIS Gegen Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie 2 Stück Münchner Weißwürste gratis Speiseplan unter www.vinzenzmurr.de hergestellt mit überwiegend frischem Kalbfleisch täglich früh morgens hergestellt und sofort ausgeliefert o h ne Phosphat, nach altem Traditionsrezept hergestellt DLG Gold prämiert vinzenzmurr
Seite 39
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Bevor Renate Meier vor fünf Jahren, am 1.10.2002, ihren Job in der Taxi- München e.G. antrat, kannte sie Taxis nur vom gelegentlichen Eigenbedarf. Davor hatte sie nämlich in der Modebranche gearbeitet und danach bei einem Geschenkeversand. „Am Anfang war die Umstellung schon groß, alle Auftragsscheine genau zu kontrollieren und nichts zu übersehen. Heute“, sagt sie, „ist das mein Traumjob geworden.“ Wer an der Kasse seine Auftragscheine abgibt, der kennt Renate Meier. Hier teilt sie sich die Arbeit mit Hermine Bernhart und Frau Krüger. Teamarbeit trägt natürlich auch zu Ihrem Traumjob bei, genauso wie das gute Betriebsklima mit allen Kollegen. „Ich freue mich wirklich, einen Chef wie den Herrn Meißner zu haben. Und das sollte nach Möglichkeit noch lange so bleiben.“ Neben ihrer Arbeit an der Kasse macht Frau Meier die Urlaubsvertretung für Frau Zeiler. Hier wird alles bearbeitet, was mit Post zu tun hat. Von den Strafzetteln der Taxiunternehmer, die ihren Betriebssitz in der Genossenschaft haben bis zum Versand des TAXI KURIER, werden Berge von Post bewegt und bewältigt. Eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe. Apropos Verantwortung: Ab und an muss sich Renate Meier schon über so manchen Unternehmer ärgern, wenn sie sieht in welchem Zustand einige ihre Auftragsscheine abgeben. Zerknüllt, fettig, schmutzig. Nicht, dass sie persönlich damit ein Problem hätte, „aber die Scheine werden doch an die Abrechnungen der Kunden geheftet und was das für einen Eindruck für die ganze Branche macht, kann sich ja jeder selbst ausrechnen.“ Wie man sieht, betreibt sie ihren Job auch leidenschaftlich. Den klaren Kopf dazu holt sich Renate Meier am liebsten beim Bergwandern. (PG) Wie funktioniert die Genossenschaft? Wenn der Vorstand ein Anliegen hat, wird das in aller Regel schnell nach außen kommuniziert – und alle wissen Bescheid. Aber auch ein Vorstand braucht Menschen mit denen er arbeitet, die sich um alltägliche Belange kümmern, kurz: die unsere Genossenschaft am Laufen halten. Diese „Guten Geister“ stellt Ihnen der TAXIKURIER in loser Folge vor. In dieser Ausgabe: Renate Meier Die guten Geister der Genossenschaft Das ist mein Traumjob! Fahrtauftragsscheine sind kein Schmierpapier 39TAXIKURIER Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Sobald Männer verheiratet sind, arbeiten sie mehr, trinken weniger Alkohol, konsumieren weniger Drogen und wechseln ihren Job seltener. ➜ Ehepaare, die kein Eigenheim haben, sondern nur zur Miete wohnen, haben ein 45 Prozent höheres Risiko, dass ihre Partnerschaft scheitert. ➜ Glynn Wolfe (1908–1997) war vermutlich häufiger verheiratet als irgendwer sonst. Der amerikanische Baptisten-Prediger ließ sich 29 mal trauen. ➜ Ärzte haben im Vergleich zur übrigen Bevölkerung eine dreimal höhere Selbstmordrate, sie werden dreimal häufiger zu Alkoholikern und liegen auch bei Scheidungen, Drogensucht und Geisteskrankheiten weit über dem Durchschnitt. ➜ Der erste der fünf Sinne, der im Alter nachlässt, ist der Geruchssinn. Der Kursteilnehmer/Taxischein- Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech - nungs stellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitglieds - unternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Taxischule Info-Ansage (089) 764270 Name: Meier Vorname: Renate Alter: 47 Sternzeichen: Schütze Familienstand: Ledig Geburtsort: Ottobrunn Aufgewachsen: Ottobrunn Wohnort: Ottobrunn Hobbies: Lesen und Radfahren Musik: Alles außer Hard-Rock und keine Klassik Urlaub: Italien Mini-Steckbrief:
Seite 40
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC T Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „T“ . Tag – „Alle Tage sind gleich lang, aber unterschiedlich breit.“ Mit dieser Erkenntnis eines unbekannten Philosophen haben die Zentralisten ständig, und insbesondere zu Nachtzeiten zu kämpfen. Wenn ein Anrufer am Nachmittag für den nächsten Tag ein Taxi vorbestellen will, ist die Ansage „ich brauche morgen um halb fünf ein Taxi“ keine unüberwindliche Hürde. Hier ist lediglich zu klären, ob mit „halb fünf 4.30 Uhr oder 16.30 Uhr gemeint ist. So mancher Kunde jedoch, der mit hörbar schwerer Zunge nachts gegen 1.00 Uhr ein Taxi für „Morgen um halb fünf“ ordern will, bedarf der Überredungskünste ganzer Schichtbesatzungen, um endlich einem Uhrenvergleich zuzustimmen und zur Erkenntnis zu gelangen, das „Morgen“ eigentlich schon „Heute“ ist und er deshalb in dreieinhalb Stunden schon wieder auf Achse sein will. Oder muss. Die Probleme mit Vorbestellungen, bei denen die Kundschaft auf Läuten nicht öffnet und beim Rückruf der Zentrale nicht ans Telefon geht, sind den Nacht- und Frühfahrern unter uns nur zu bekannt. Ein wenig erschwerend kommt noch hinzu, wenn der des Deutschen nicht sehr mächtige Fiaker auf die Frage der Zentrale „haben Sie geläutet“ nur zu antworten weiß „hier nix Leute“ . Tal – Unweit davon, nämlich in Gestalt der Ludwigsbrücke, steht sozusagen die Wiege Münchens. Die uralten Handels - wege führten ab 1158 über den heutigen Rosenheimer Berg („Gacher Steig“ – heute „Gasteig“) und neben die damals neue (Ludwigs-)Brücke durch das Tal zum Marienplatz. Das Tal war ein schwer zu befahrender Graben, der z. B. mittels einer Brücke (an der heutigen Kreuzung der Hochbrückenstraße (!) überquert werden konnte. München war von vielen hundert Stadtbächen durchzogen, weil gerade die heutige Innenstadt nichts anderes als eine sumpfige Auenlandschaft war. Im letzten Jahrhundert wurden die Stadtbäche praktisch alle zubetoniert, was einerseits unumgänglich war (seit 1957 ist München eine „Millionenstadt“), andrerseits aber auch rigoros und „ohne Rücksicht auf Verluste“ durchgezogen wurde. Der alte Taxistand „Tal“ war bis Mitte der neunziger Jahre vor dem Weißen Bräuhaus zweireihig angeordnet, um dann an den heutigen Platz verlegt zu werden. Vom alten „Tal-Stand“ konnte man aus kurzer Entfernung das „Münchner Kindl“ ausführlich betrachten, welches an der zum Isartor zeigenden Seite der Stadtsparkasse (Ecker Maderstraße) an der Hauswand befestigt ist. Es ist so hässlich, dass selbst Nosferatu, der hier wohl Figur gestanden hat, davor erschrecken würde! Taxi – Aus dem lateinischen „taxare“ (eingedeutscht „taxieren“) entstand der „Taxameter“, also das Gerät zur Fahrpreisermittlung. Der Begriff „Taxameter“ ging später auf den ganzen Wagen über, („fahr’ ma mi’m Taxameter“), wiederum später abgekürzt als die „Taxe“ und dann – heute üblich – das „Taxi“ . Als Mehrzahl hat sich zwischenzeitlich der Begriff „Taxis“ – mindestens in Süddeutschland“ – eingebürgert, wie man z. B. aus der Standplatzordnung und anderen gesetzlichen Verordnungen der Landeshauptstadt München ersehen kann. Hier ist von dem „Taxi“, aber in der Mehrzahl von den „Taxis“ (früher noch „Taxen“) die Rede. Taxifahren – Das Taxifahren (als Beruf oder zumindest vorübergehende Tätigkeit) wird mit der Einführung des Datenfunks in vielerlei Hinsicht leichter werden, weil man sich nach Erhalt des Auftrags gleich bequem vom „Navi“ an die Abholadresse leiten lassen kann. Der Gebrauch des Stadtplanes wird noch mehr aus der Mode kommen, als das heute schon der Fall ist. Irgendwann wird man die Ortskundeprüfung völlig abschaffen können, weil sowohl der Erhalt eines Auftrages, wie auch die Anfahrt zum Kunden und schließlich die Durchführung der Fahrt dem „Navi“ überlassen wird. Die berühmte – und heute schon gar nicht so selten zu hörende – Aufforderung an den Fahrgast, „Du sagen, ich fahren“ wird durch die Bitte: „Du eintippen, ich fahren“ abgelöst werden, wobei der „Fiaker“ sich von einem Spezi schon hat voreinstellen lassen, ob er die Anweisungen des Navi „jetzt links“ und „nach 300 Metern rechts“ lieber auf suaheli, arabisch, türkisch oder bayerisch haben möchte. Die Qualität des Fahrpersonals wird noch weiter dramatisch abnehmen, wie man es heute schon bei Kolleginnen und Kollegen der Firma „Isarfunk“ täglich erleben muss: „Zentrale, haben Straße nik verstanden, sacken die erste drei Buckstabben“ . Tempo – Bei Erscheinen dieses Heftes ist die Vorweihnachts- und Vorsilvester-Zeit zwar schon wieder lange Vergangenheit, dafür aber der in diesem Jahr sehr kurze Fasching hoffentlich in vollem Gange. Dennoch sei ein kurzer Rückblick auf das Ende des letzten Jahres gestattet: im Dezember mussten wir Zentralisten an Auftragsannahme wie -vergabe teilweise gnadenlos schnell arbeiten, was insbesondere Sie Kolleginnen und Kollegen am Funk sehr direkt mitbekommen haben. Natürlich sind z.B. Nachmeldungen vom Zweiten am Stand, weil der Erste „gepennt“ hat, in der Freigabe untergegangen (usw.), und das war nicht nur für Sie, sondern auch für uns belastend. Die Funksprecher (Kanal 1, Rückfragekanäle) sind in solchen Zeiten in permanentem Dauerstress, aber auch für Sie ist es eine extreme Konzentrationsleistung, eventuell minutenlang auf Einsteiger, Telefon 40 TAXIKURIER +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
Seite 41
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
und den Funk zu warten, um dann plötzlich, möglichst in Sekundenbruchteilen auf den Standplatzruf zu antworten. Kaum etwas ist anstrengender, als auf ein Ereignis zu warten, das in drei Sekunden, in drei Minuten, in einer Viertelstunde oder – theoretisch – nie (zu dieser Zeit gottlob unwahrscheinlich) kommen kann. Auch unsere Telefonistinnen und Telefonisten, die übrigens wieder verstärkt Aufträge über die Standplatztelefone vergaben, beschworen die Fahrgäste, im Haus, bzw. in der Gaststätte zu bleiben, bis der Taxifahrer sich dort meldet. Natürlich gab es immer wieder Anrufer, die den Unterschied zwischen einem Samstag, 22.12. und einem Samstag im August nicht sehen wollten („einmal im Jahr bestellt man ein Taxi und dann dauert’s zwanzig Minuten?“) oder die auch nach langen Diskussionen nicht einsehen wollen, dass eine Vorbestellung für den 1.1. um 2.00 Uhr am Hotel Bayerischer Hof nicht realistisch annehmbar ist. („Wissen Sie nicht wer ich bin? – Sie werden Ihren Namen morgen in der Zeitung lesen.“) Dennoch haben wir gemeinsam, Sie und die Zentrale, dass wir in sehr harter und konzentrierter Arbeit viele, viele Bestell-Aufträge erfolgreich abgearbeitet! Thalkirchner Straße – Insbesondere für Anfänger stellt sich hier oft die Frage: wo ist welche Hausnummer? Wenn man von der Müllerstraße stadtauswärts die Thalkirchner Straße fährt, ist vor der Ampel Kapuzinerstraße rechter Hand (wo der „Penny“ unten drin ist) die Hausnummer 88. Links davon ist – nichts! Gut, wenn man von der Friedhofsmauer absieht. Ca. 50 Meter stadtauswärts kommt rechts die TG-Einfahrt vom Arbeitsamt und links ist gerade mal die Hausnummer 17. Die Hausnummer 104 ist gegenüber der 35 usw. In der Theresienstraße ist es ähnlich, und selbst in relativ exotischen Gegenden, wie z.B. der Willibaldstraße, gibt es grobe Verschiebungen zwischen den geraden und ungeraden Hausnummern. Auch die Fürstenrieder Straße kennt (bzw. stellt) ähnliche Probleme. Dem (Funk-) Anfänger möge es eine gewisse Hilfestellung sein, an welchem Stand die Zentrale welche Hausnummer zuerst ausruft. Notfalls, und bevor man die Kundschaft über Gebühr lange warten lässt, darf man auch in der Zentrale fragen. Theresienhöhe – Dieser Taxistand wurde in den letzten Jahren leider ein wenig in seiner Bedeutung geschmälert, weil viele Adressen durch die schikanösen Einbahnstückelungen besser vom „Ganghofer-“ oder „Donnerbrücke-“Stand (früher Landsberger/Trappentreu) erreichbar sind. Freilich hat sich das bis heute noch nicht bis zum „Ganghofer“ durchgesprochen, weshalb selbst nachts hier kaum einer vor dem „Dritten“ funkbereit ist. Trinken – So lange neben dem Rauchen nicht auch noch das Trinken verboten wird, muss dem Taxigewerbe (hier besonders den Nachtfiakern) nicht bange sein. Natürlich sind alkoholisierte Fahr - gäste teilweise ein Problem; andrerseits gäbe es das Problem – und damit diese Fahrgäste – schlicht überhaupt nicht, wenn das Trinken überhaupt verboten wäre. Wer als alkoholisierter Fahrgast ein A…loch ist, ist es nüchtern auch. Nur dann sind diese Leute zum Teil noch unangenehmer. Man muss sie nur zu nehmen wissen. (MS) 41TAXIKURIER München Splitter ➜ Bis mindestens 2018 bleibt der „Sechzger“ . Entgegen früherer Pläne wird das ehrwürdige Stadion nicht abgerissen und bleibt dem Amateur-Fußball erhalten. ➜ Nur die Losbuden und Vitrinen in der Fußgängerzone werden nach der Endlos- Diskussion entfernt. Ansonsten bleibt alles beim alten in Münchens „guter Stube“ . ➜ Der Verein „Mobil in München“ testete acht verschieden Navigations-Geräte speziell für die Erfordernisse der Stadt München. Testsieger wurde „Tomtom“ . Besonders erfreulich für uns, da dieses Gerät Bestandteil des Datenfunks ist. ➜ Nach 101 Jahren schloss am 19. Januar das traditionsreiche „Klösterl“ im Lehel. Hauptgründe sind die Pleite der benachbarten Komödie am Max II sowie die fehlenden Gartenplätze. ➜ Philip Morris schließt sein Werk in München nun endgültig zum 31. März 2008. Somit werden 400 Mitarbeiter arbeitslos. ➜ Die Autobahndirektion Südbayern hat das Tmpolimit (120 km/h) am Dreieck Strnberg (A 95) aufgehoben. ➜ Sofern der Wettergott oder besser Schneegott mitspielt, ist Skifahren auch in München erstmals möglich. Am Müllberg in Fröttmaning ist von 9 – 21 Uhr für 5 Euro eine Skipiste präperiert, die bis Ende Februar durch die Skiabteilung des TSV 1860 verantwortet wird. Parkplätze am Busparkplatz der Arena. ➜ Seit 1. Januar hat das „Café Roma“ in der Maximiliansstraße seine Türen geschlossen. Der Schicki-Micki-Treff macht Platz für eine Boutique des Luxus- Labels Gucci. Der Bedarfs-Stand „Camparihaus“, der seit dem Umzug der Schumanns-Bar ja kaum noch lief, hat jetzt wohl völlig ausgedient. ➜ Amerikas führende Tageszeitung, die „New York Times“ hat ihren Lesern empfohlen, München als eines der besten Reiseziele zu besuchen. An der „lebenswertesten Stadt weltweit“ begeistern die Amis besonders die tollen Biergärten, fesche Lederhosen und Mercedes-Taxis. (PR) Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte „Unfallinstandsetzung“ Kfz-Reparaturwerkstätte spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
Seite 42
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
42 TAXIKURIER Warum ist es dann beim Taxifahrer genau umgekehrt? Ist er nur falsch gepolt? Oder glaubt er vielleicht tatsächlich, dass es seit dem Tag, an dem er diesen Beruf ergriffen hat, immer schlechter geworden ist? Dass das völliger Blödsinn ist, weiß eigentlich jeder, der länger als zwei Wochen im Gewerbe ist und nicht nur zur Wiesnzeit fährt. Ist Pessimissmus ansteckend? Oder gehört er geradezu zum Berufsbild? Unter Taxlern sicher. Aber welches Gen haben sie, vor dem andere Berufe bewahrt werden? Nicht von ungefähr kursiert bereits seit der Postkutschenzeit der alte Witz über den Lebenslauf des Taxlers, der auf die Welt kommt, klagt und stirbt. Glaubt denn wirklich jemand, dass es mehr Trinkgeld gibt, wenn man eine sauertöpfische Miene aufsetzt und über das Leid der Welt klagt und über sein eigenes besonders? Niemand will das hören, überhaupt niemand. Und einen besonderen Tip bekommt man meist dann, wenn der Fahrgast merkt, hier ist einer mit Begeisterung am Werk. Denn Euphorie steckt an, nicht jedoch schlechte Laune. Außerdem ist Jammern vor Fahrgästen nichts außer peinlich. Klageweiber jammern und Memmen, aber nicht gestandene Mannsbilder. Und was soll sich denn ein Fahrgast denken, dem nur vorgeheult wird, wie schlecht das Geschäft ist. Der muss sich doch fragen, warum macht der gute Mann denn keinen anderen Job, wenn er angeblich am Hungertuch nagt? Dass das Leben im allgemeinen schwer ist, interessiert niemanden, das ist nämlich für alle gleich. Aus eigener Erfahrung stellt man fest, dass es schon vor 30 Jahren Kollegen gab, die immer behauptet haben, letztes Jahr war es aber doch viel besser. Da kann ein Jahr noch so erfolgreich sein, es gibt immer welche, die beklagen, „früher, da haben wir noch Geld verdient“ . Das beste Beispiel ist das Oktoberfest. Seit über 30 Jahren höre ich jedes Jahr den gleichen Spruch, „letztes Jahr war das Geschäft aber besser.“ Dass das völliger Bullshit ist, das checkt von diesen Rechenkünstlern gar keiner. Tatsache ist, dass noch nie soviel Umsatz möglich war, wie 2007. Umsatz kommt aber nicht vom Jammern. Basis für gutes Geschäft war schon immer, neben einer Portion Glück, großer Fleiß. Dass unterm Strich vielleicht mehr hängen geblieben ist, steht auf einem anderen Blatt. Das ist aber nicht nur im Taxi - gewerbe so, mit diesen Problemen muss sich der Fahrgast genauso auseinandersetzen. Nicht die nervige Jammerkultur macht eine Branche stark, sondern eine optimistische Zukunftsvision. Nur Optimisten sind kreativ. Der Rest vergisst vor lauter Bedenken fast das Schnaufen. Das hat schon Erich Kästner erkannt: Wird's besser? Wird's schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich. Das wird oft vergessen. Nicht nur im Taxigewerbe, auch im täglichen Leben. Die Politik macht da keine Ausnahme, besonders wenn es darum geht, den Bürger auf dem Weg mehr Eigeninitiative gleich wieder in irgendwelche Schranken zu pressen und soziale Krücken anzubieten. Wir sind doch noch nicht so degeneriert, dass wir jedesmal nach Hilfestellung schielen, wenn wir einen Fuß vor den anderen setzen. Versuchen Sie’s 2008 mal mit einer völlig neuen Strategie. Sagen sie dem nächsten Fahrgast, der sie fragt, wie das Geschäft denn so gehe, sie wären heute schon zum zweiten Mal auf der Bank gewesen und hätten 1000 Euro einbezahlt, weil so toll, wie zur Zeit, war’s überhaupt noch nie! Der lacht erstmal laut, wegen Ihres Humors und gibt Ihnen 5 Euro extra. Wetten? Und ist fast ein bißchen neidisch, weil er nicht so einen tollen Job hat. Alles schon selbst erlebt. (PG) Titelthema Mehr Humor und Optimismus! Der klassische Lebenslauf eines Taxlers: Kommt auf die Welt, jammert und stirbt! Das Krebsgeschwür der Taxibranche ist das große Jammern. Während 64 Prozent der Deutschen mit dem vergangenen Jahr 2007 zufrieden waren, fanden wahrscheinlich 94% der Taxler, dass es noch nie so schlimm war wie jetzt und dass es bestimmt noch schlimmer wird. Im Gegensatz zur Mehrheit der Deutschen, von denen 74% erwarten, dass es 2008 noch besser wird.
Seite 43
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
43TAXIKURIER ➜ Die OB-Wahl Welcher Kandidat ist besser für die Taxibranche? ➜ Blick ins Taxi Was muss, soll, kann ein Taxler dabei haben! ➜ Gehörlose und Schwerhörige Der richtige Umgang mit diesen Fahrgästen Vorschau Ausgabe März 2008 Liebe Kolleginnen und Kollegen, der kurze Fasching neigt sich dem Ende zu und wir denken und arbeiten schon am März-Heft. Die Zeit ist schnelllebig. Genau wie in der Taxibranche. Kämpfen wir im Märzen mit Schnee oder sendet der Frühling seine ersten Botschaften. Wir sind für alles gerüstet. Die Münchner Taxler genau wie die Redaktion des TAXIKURIER. Auf gute Geschäfte. Paul Rusch, Objektleiter Die nächste Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 29. Februar 2008. Wie immer mit einer spannenden Themen-Mischung: TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Sandor Borell (SB), Peter Gabler (PG), Alfons Haller (AH), Werner Hillermann (WH), Max Herzinger (MH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Frank Kuhle (FK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Michael Nowak (MN), Christine Reindl (CR), Rudolf Rötzer (RR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, 81829 München Tel.: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 E-Mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski Impressum And the winner is … „Mein Navi hat aber angezeigt, dass ich über den Friedensengel fahren soll.“ Jürgen Eichhorn aus München hat mit diesem „Silvester-Spruch“ einen Gutschein von „Stimmer&Sohn“ im Wert von 100 Euro gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe: THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fa x: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten.
Seite 44
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kunden- /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte C-, komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden orientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.