TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juni 2008
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2008. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Juni 2008 TAXIKURIER | 48. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de Biergärten ➜ Noch nie so wichtig wie in diesem Jahr ➜ 850 Jahre München Unsere Stadt feiert ➜ Die Fußball-Europameisterschaft Profitieren davon auch Münchens Taxler? ➜ Full-Service für Taxler Gespräch mit Ersan Taysi
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2 TAXIKURIER TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Editorial | Hoffnungsschimmer 3 Wichtige Information | Taxi-Fest Mercedes-Benz 3 Letzte Meldung | Käfer-Shuttle-Service gestoppt 3 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 4 850 Jahre München | Eine Stadt feiert 7 Leserbriefe/Forum | Aufruf 7 Die Genossenschaft | Eine Menge an Information 8 Bericht aus dem Aufsichtsrat | 10 Der Landesverband | Protokoll der Jahreshauptversammlung 13 Geschenk an alle Leser | Kostenlose Kleinanzeigen im Jubiläumsheft 15 Recht um’s Taxi | Cannabis 17 Dauerbrenner | Infos zum Datenfunk 18 Der Blick zurück | Der Juni vor 100, 75, 50, 25 Jahren 18 Jetzt red’ i | Thomas Ballnath 19 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 20 Geschichte und G’schichten | Die Gründung Münchens 22 Schrottis Fiaker ABC | Das „X“ 24 Flughafen München | Rekordzahlen 26 Taxlers Service | Adressen für alle Situationen 26 Die versteckten Schätze Münchens | Kettlerei Kainzmeier 27 Taxi-Check München | Kurzstrecken 28 Marktpolitik | ER-TAX 29 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 30 Witz des Monats | 30 Taxameter des Monats | Die neuen Taxistandplätze 31 Essen auf Rädern | Baldeplatz, Kochelsee, Goetheplatz, Lindwurm/Pocci 32 Biergärten | Heuer extrem wichtig 34 Biergartensünden | „So nicht!“ 37 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 37 Die fünf Weisheiten des Monats | 38 Messe München | Messeprogramm Juni 38 Rose des Monats | Thomas Janker 39 Zitrone des Monats | Gerotax GmbH 39 Allerletzte Meldung | 39 Die Fußball-EM 2008 | Ein Geschäft für uns Taxler? 40 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 42 München Splitter | 42 Impressum | 43 Vorschau Ausgabe Juli | 43 Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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3TAXIKURIER Editorial Hoffnungsschimmer Im letzten Heft berichteten wir über die dubiose Beitreibung von Bußgeldern durch einen Sanktionsausschuss, der keine ordentlichen Rechnungen verschickt. Um Seriosität zu vermitteln wurde verbreitet, dass die Bußgelder, die die Fahrer und Unternehmer berappen, an die Taxistiftung Deutschland weitergeleitet werden. Auf Anfrage wurde uns aber mitgeteilt, dass im ganzen Jahr 2006 nicht ein Cent von diesem ehrbaren Ausschuss einbezahlt wurde. Das kann wohl kaum ein Versehen sein. Das Gewerbe kann stolz sein auf solche Partner … Die Aufregung über Aufzeichnungen beim Datenfunk hat sich auf Grund der ausführlichen Erklärungen gelegt. Einige Kollegen beschwerten sich über den Einsatz des Datenfunks für Sammelfahrten ab 1. Juli. Wir müssen diese technischen Neuerungen, die für uns alle eine Ver - einfachung der Vermittlung darstellen, nützen. Endlich scheint auch die Firma Kienzle mit dem Taxameter 1150 in die Pantoffeln zu kommen. Ein Ärgernis sind illegale Mietwagen - dienste, die vor Nobellokalen auf Kundenfang gehen. Hier können wir sicher im nächsten TAXIKURIER von ersten Erfolgen berichten. Beachten Sie bitte die neuen Konditionen für Patientenfahrten von AOK-Versicherten. Das Verhandlungsergebnis ist sicher kein Knüller, das war auch nicht zu erwarten, da einige Rechenkünstler jeden Preis unterbieten. Das Institut für Demoskopie Allensbach legte das Qualitätsranking für Dienst - leister 2008 vor. Das Taxi und Taxifahrer wurden von den Befragten von 21 Branchen mit Platz 9 bewertet. Noch vor Kfz-Werkstätten, Banken, Handwerkern, Autohandel, Krankenhäusern, Gemeindeverwaltungen und natürlich Post, Bahn und Telekom. Ein positiver Aspekt für unser Gewerbe. Imageprobleme haben offensichtlich in erster Linie manche Kollegen für sich persönlich. Unser Ruf ist viel besser als manche annehmen. Wir können nicht erwarten, dass uns von oben oder sonst wo geholfen wird, wir müssen uns selbst helfen, durch Kompetenz und qualitativ hoch stehende Dienstleistung. Allensbach stellt ausdrücklich heraus, dass sich in den letzten sechs Jahren das Urteil der Bevölkerung über den Service in Hotels, Restaurant und im Taxigewerbe verbesserte. Taxifahrer wurden in 2002 nur von 36 % als gute Serviceleister bezeichnet, 2008 jedoch von 60 % – wenn dies kein Ansporn ist? Ihr Hans Meißner Taxi-Fest am Samstag, 31. Mai 2008 von 10.00–14.00 Uhr im Mercedes-Benz Center Arnulfstraße Traditionell möchte Mercedes-Benz sich für die jahrzehntelange Partnerschaft und Treue bei den Münchner Taxiunternehmen und Taxifahrern bedanken. Am Samstag, 31. Mai 2008, sind Münchner Taxiunternehmer und -fahrer wieder ganz herzlich von 10.00 bis 14.00 Uhr in das Mercedes-Benz Center Arnulfstraße zum Taxi-Fest eingeladen. Auch in diesem Jahr werden verschiedene Taxifahrzeuge präsentiert und unterschiedliche Gesprächspartner aus Pkw-Verkauf, Service, Produktmanagement und -entwicklung als auch der Mercedes-Benz Bank anwesend sein. Vor Ort sind zudem noch viele Kooperationspartner rund um das Taxi-Gewerbe. Beim Taxi-Fest haben Taxiunternehmer und -fahrer die Möglichkeit, sich bei einem interessanten Rahmenprogramm und einem Grill buffet, auszutauschen und sich über Neuheiten zu informieren. Taxi-München eG stoppt illegalen Käfer-Shuttle-Limousinen-Service! Wichtige Information! Letzte Meldung! kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey
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4 TAXIKURIER Top-Termine Juni 2008 Sonntag, 1. Juni ➜ 10.00 Uhr, Tonhalle, DVD-Börse ➜ 11.00 – 17.00 Uhr, Olympiapark, AOK-Familientag ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 11.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➜ 18.00 Uhr, Schlachthof, Tango Argentina ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Puritani ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Sinfonisches Blasorchester ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Maske in Blau ➜ 20.00 Uhr, Backstage-Werk, Joe Satriani ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Kasimir und Karoline ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Süßstoff-Wahrheit ➜ Ampere, Sara Bareilles ➜ Rote Sonne, Guz Montag, 2. Juni ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, War da was mit der Heimat? Los. ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Herzkasperls Her- und Hinrichtung ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, I matrimonia segreta ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Lenny Kravitz ➜ 20.00 Uhr, Marstall, tauge nichts ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Max Goldt liest ➜ 21.00 Uhr, Schlachthof, Monday Night Fever ➜ Sunny Red, Former Cell Mates ➜ Vereinsheim, Konstantin Wecker Dienstag, 3. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 18.30 – 20.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Die Bassariden ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die lustigen Weiber von Windsor ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mito Chamber Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Budapest Festivalorchestra ➜ Feierwerk, Time Again ➜ Muffathalle, Noteworks Rock Battle ➜ Odeon, Tanzorchester Mittwoch, 4. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Le Nozze di Figaro ➜ 19.00 Uhr, Deutsches Theater, Herbert & Schnipsi ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, I Masnadieri ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.30 Uhr, Philharmonie, Klassik trifft Rock ➜ Muffathalle, 1. Notework Rock Battle ➜ Orangehouse, Audrey ➜ Sunny Red, Bubonix ➜ 59 : 1, Viva L’American Death Ray Music ➜ Vereinsheim, Christoph und Lollo Donnerstag, 5. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Schöne und das Biest ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, National - theater, La Bayadere ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, I matrimonia segreta ➜ 20.00 Uhr, Schloss, Der Popolski-Show ➜ 20.00 Uhr, Schlachthof, Florian Kopp ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ Rote Sonne, Bratze ➜ Orangehouse, Deerhunter ➜ 59 : 1, Air Traffic Freitag, 6. Juni ➜ 9.15 – 10.05 Uhr + 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, National - theater, I Puritani ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bläsergala ➜ 19.30– 21.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Fra Diavolo ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Down Understanding ➜ Neuland, Blackfire ➜ Ampere, Syd Matters ➜ Orangehouse, Kayo Dat ➜ Glockenbach, Sensi Simons Samowar ➜ Kranhalle, Panorama Plus ➜ Vereinsheim, Joon ➜ Backstage, CD-Release ➜ Atomic Cafe, Born Ruffians Samstag, 7. Juni ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Christ O ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, National theater, Le Nozze di Figaro ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Ostindienfahrer ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gaspodin ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenz theater, Höllenangst ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Jörg Waschinski ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, I matrimonia segreto ➜ Kranhalle, Rodelius ➜ Atomic Cafe, The Mojomatics ➜ Orangehouse, Sulphor Sonntag, 8. Juni ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die Wawuschels ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Frühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligenhofkirche, Bach: Musikalisches Opfer ➜ 11.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➜ 15.00 – 16.15 Uhr, Marstall, Die Wawuschels ➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Münchner Schlosskonzert und Sushi-Time ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, La Bayadere ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Traviata ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Höllenangst ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Peter Schreiner Montag, 9. Juni ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Kuriosa der Musikgeschichte ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Klein Eyolf ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dr. E. Noni Höfner ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Backstage Werk, Rose Tatoo ➜ Sunny Red, The Death Set Dienstag, 10. Juni ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Peer Gynt Top of the Top’s Der Feiertags-Monat Mai ist vorbei. Im Juni kein Feiertag. Das Wetter ist schön. Überlagert wird der Monat von der EM (7.–29. Juni). Und dann feiert unsere Stadt auch noch den 850ten Geburtstag. Den Biergärten ist ihr Geschäft zu gönnen. Am 7. und 8. des Monats das unvermeidliche Streetlife in der Ludwig/Leopold. Auf nach Riem zur „Automatica“ zwischen 10. und 13.6. Das Filmfest vom 20.–28. Juni. Tollwood vom 26.6. bis 20.7. Ganz am Anfang ein Schmankerl in der Olyhalle: Lenny Krawitz (2.6.). Es wird hoffentlich ein Taxi-Monat. (PR) Münchens schönster Biergarten mit dem berühmten Holzfassaus - schank, 5000 Plätze Gemütlicher alter Lagerkeller Festsaal und Tagungsräume Bayerische Feinschmecker-Küche Gemütlichkeit und bayerisches Brauchtum Kein Ruhetag Öffnungszeiten 1000 – 100 Uhr Durchgehend warme Küche Augustiner-Keller München Arnulfstr. 52 80335 München buero@augustinerkeller.de Tel.: (0 89) 59 43 93
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5TAXIKURIER ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer ➜ Orangehouse, Origin Mittwoch, 11. Juni ➜ 10.30 – 12.10 Uhr Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, I Puritiani ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Lizzy Aumeier ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Annie Whitehead ➜ Zenith, John Fogerty ➜ Orangehouse, Bulbul ➜ Metropolis, Cryptopsy Donnerstag, 12. Juni ➜ 10.00 + 11.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 10.30 – 12.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Maria Peschek ➜ Orangehouse, The Gaslight Authem ➜ Muffathalle, Revolverheld Freitag, 13. Juni ➜ 10.00 – 12.00 Uhr, Prinzregenten - theater, Der Feuervogel ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 11.00 Uhr, Theatinerkirche, Münchner Bach-Chor ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 15.00 – 16.00 Marstall, Junge Akademie ➜ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, La Bayadere ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, I Masnadieri ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Hass ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Kebab ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kateryna Titava ➜ 21.00 Uhr, Theatinerkirche, Münchner Bach-Chor ➜ Tonhalle, Kongress Junge Märkte ➜ Backstage Halle, Hörsturz Festival ➜ Backstage, Sense May ➜ Glockenbach, Scoff Samstag, 14. Juni ➜ 14.00 + 16.30 Uhr, Prinzregenten - theater, Der Feuervogel ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Christ O ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonas ➜ 20.00 – 21.40 Uhr, Schauburg, Der Schimmelreiter ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Ursli Pfister singt Randy Newman ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Save me ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jan Pogany ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Die Schrift ➜ Tonhalle, L.A. Rocks Europe ➜ Backstage, Frauenarzt ➜ Glockenbach, D.N.I. Sonntag, 15. Juni ➜ 11.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Matinee ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammerkonzert ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Herzkasperls Her- und Hinrichtung ➜ 19.00 – 22.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Fra Diavolo ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Zur schönen Aussicht ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Ursli Pfister singt Randy Newman ➜ 20.00 Uhr, Prinzregentheater, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Down understanding ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus Montag, 16. Juni ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Invasion ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Jewgenij Kissin ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Club Voltaire ➜ Sunny Red, Meltdown Dienstag, 17. Juni ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Spatz Fritz ➜ 10.00 + 12.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Münchner Philharmoniker ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Herzkasperls Her- und Hinrichtung ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Leben to go ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Avril Lavigne Mittwoch, 18. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Idomeneus ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, I Masnadieri ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Stoiberschau ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Endspiel Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 2 Rooms 5 9 : 1 8 Seasons Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Babylon Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus City-Stadl Cord Crash Crowns Club Elser-Hallen Erste Liga Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park Max + Moritz max Suite Milchbar Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Reitschule Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten Mehrtägige Termine ➜ 29.04.08 – 28.06.08, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Ladies Night ➜ 08.05.08 – 15.06.08, Circus Krone, Piraten-Circus ➜ 15.05.08 – 17.08.08, Corneliusbrücke, Isarbalkon ➜ 23.05.08 – 08.06.08, Theresienwiese, Circus Flic Flac ➜ 01.06.08 – 02.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Pause und Alich ➜ 01.06.08 – 04.06.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bodo Wartke ➜ 03.06.08 – 07.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Tobias Mann ➜ 04.06.08 – 05.06.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Flohzirkus ➜ 05.06.08 – 06.06.08, 9.30 – 18.00 Uhr, MOC, Cosmetic Business ➜ 05.06.08 – 08.06.08, 11.00 – 22.00 Uhr,Olympiapark, Afrika Tage ➜ 06.06.08 – 07.06.08, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Die Lieder ➜ 06.06.08 – 07.06.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Michi Altiger ➜ 07.06.08 – 08.06.08, 20.00 – 21.20 Uhr,Volkstheater, Harald Schmidt ➜ 07.06.08 – 08.06.08, Ludwig-/Leopoldstraße, Streetlife-Festival ➜ 09.06.08 – 10.06.08, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer ➜ 10.06.08 – 13.06.08, 9.00 – 17.00 Uhr, Messe West, Automatica ➜ 10.06.08 – 14.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer ➜ 12.06.08 – 14.06.08, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe Nord und Ost, Intersolar 2008 ➜ 13.06.08 – 14.06.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Rene Marik ➜ 14.06.08 – 15.06.08, Innenstadt, Stadtgründungsfest ➜ 15.06.08 – 16.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Dieter Hildebrandt ➜ 15.06.08 – 17.06.08, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bülent Ceylan ➜ 17.06.08 – 21.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Ottfried Fischer ➜ 17.06.08 – 22.06.08, Eichenried, BMW-Golf-Open ➜ 20.06.08 – 28.06.08, Filmfest München ➜ 22.06.08 – 23.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Matthias Egersdörfer ➜ 24.06.08 – 28.06.08, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Eckel ➜ 26.06.08 – 29.06.08, 20.00 Uhr, Fraunhofer, Kulturtage Isarvorstadt ➜ 26.06.08 – 20.07.08, Olympiapark Süd, Tollwood ➜ 27.06.08 – 29.06.08, (27.06, 13 Uhr bis 29.06. 13.00 Uhr), Olympiapark Außengelände, 24-hours-Race 2008 ➜ 29.06.08 – 01.07.08, 9.00 – 19.00 Uhr,MOC, Running Order Show ➜ 29.06.08 – 01.07.08, MOC, Sport Source Europe
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6 TAXIKURIER ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Werner Schmidbauer ➜ Muffathalle, Unüberhörbar Donnerstag, 19. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Residenztheater, Molieres Misanthrop ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Schnee ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig ➜ Orangehouse, Municipal Waste ➜ Rote Sonne, Cluster ➜ Glockenbach, Apeyron Freitag, 20. Juni ➜ 10.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Illegal ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Herzkasperls Her- und Hinrichtung ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus Samstag, 21. Juni ➜ 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Idomeneo ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Der Gott des Gemetzels ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Fra Diavolo ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Illegal ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, La Bayadere ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Rattenjagd ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 20.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Symphonie-Orchester BR ➜ Reitstadion Riem, Linkin Park/HIM ➜ Tonhalle, Valy ➜ Kranhalle, Mars Electronical Festival ➜ Glockenbach, Jupiter Jones Sonntag, 22. Juni ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Catweazle ➜ 17.00 – 20.35 Uhr, Nationaltheater, Cosi fan tutte ➜ 18.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Starke Stimmen ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Romeo und Julia ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 19.30 – 22.50 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Olympiastadion, Celin Dion ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Lilja 4 ever ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Dido und Aeneas ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Bernhard Ludwig Montag, 23. Juni ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 – 21.45, Uhr, Marstall, Heimarbeit ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Maeterlinck ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Da fahr’n mer nimmer hin ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Arena di Verona ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Mythos 68er ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ Ampere, Jason Mraz Dienstag, 24. Juni ➜ 9.00 – 10.00 + 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Salz ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, Idomeneo ➜ 18.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Die Nacht ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 – 2.15 Uhr, Schauspielhaus, Maeterlinck ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Romantische Serenade ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Rosalie & Jakob ➜ Orangehouse, Cult of Luna ➜ Zenith, Judas Priest ➜ Backstage Werk, Xavier Rudd Mittwoch, 25. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Boheme ➜ 20.00 Uhr – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Hiob ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Münchner Symphoniker ➜ Funkhaus, Seizer Donnerstag, 26. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Sudseekeller ➜ 19.00 Uhr, Olympiapark, Münchner Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Dreivierteljahr ➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz - theater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Marstall, tauge nichts ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte Freitag, 27. Juni ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 18.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneo ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenz theater, Molieres Misanthrop ➜ 20.00 Uhr, Marstall, tauge nichts ➜ 20.00 Uhr, Fünf Höfe, HVB Festspiel-Nacht ➜ 20.05 Uhr, Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 24.00 Uhr, Fünf Höfe, Festspielnacht/After-Show-Clubbing ➜ Ampere, 089 Freestylebattle ➜ Backstage Halle, Beres Hammond ➜ Feierwerk, Entartet ➜ Orangehouse, Ros Paulo Samstag, 28. Juni ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Die Wawuschels ➜ 11.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 18.30 Uhr, Brunnenhof, Fußball- EM-Finale ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Christ O ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Illegal ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Südseekeller ➜ 19.30 Prinzregententheater, Die Nacht ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Michael Kohlhaas ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Abba-Night ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Down Understanding ➜ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne ➜ Glockenbach, Chianti Protokoll Sonntag, 29. Juni ➜ 11.05 – 12.15 Uhr, Marstall, Die Wawuschels ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Odeon Konzert ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Gourmet Klassik ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Fra Diavolo ➜ 18.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Roberto Devereux ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Opern auf Bayrisch ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Romeo und Julia ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Flash over ➜ Backstage, Miyari ➜ Orangehouse, Reagan Youth Montag, 30. Juni ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Dreivierteljahr ➜ 16.00 Uhr, Nationaltheater, Tristan und Isolde ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Fra Diavolo ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Am Ziel ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Down Understanding ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Troilus und Cressida ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Musikalische Brücken ➜ 20.00 Uhr, Cuvilliestheater, Idomeneus ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch ➜ Elserhallen, Gossip ➜ Backstage Werk, The Gossip (statt Elser) (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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7TAXIKURIER Anlässlich des 850sten Geburtstages Münchens am 14. Juni 2008 ist ein schier unübersehbares Festprogramm vorbereitet worden, das sich von Juni bis August erstreckt und unter dem Motto „Brücken bauen im Sommer 2008“ steht. Die ganze Stadt feiert – im historischen Zentrum sowieso, aber auch in den restlichen 24 Stadtbezirken. Der erste Höhepunkt der Festlichkeiten ist das Stadtgründungsfest am 14. und 15. Juni, das die gesamte Innenstadt in seinen Bann ziehen wird. Im Juli folgt dann am 19. und 20. das Altstadtringfest mit einem vielfältigen Programm. Für uns hier ebenfalls relevant: Der Altstadtring wird an beiden Tagen für den Autoverkehr gesperrt sein, Kreuzungsmöglichkeiten bleiben natürlich erhalten. Der dritte Höhepunkt findet vom 1. bis 3. August statt: das Isarbrückenfest, das etwas venezianisches Flair in die Stadt bringen soll. Es gilt also, sich einen Überblick zu verschaffen und dann nach persönlichen Interessenschwerpunkten auszuwählen. Für uns als Taxler gilt es darüber hinaus, sich unseren Kunden als qualifizierte Botschafter unserer Stadt zu präsentieren. Dies bedeutet, dass wir über die zentralen Ereignisse der Festlichkeiten informiert sind und außerdem einen Vorrat an Programmen mit uns führen sollten, die wir interessierten Fahrgästen anbieten können. Dieses Material erhält man gratis bei folgenden Adressen: ➜ Tourist Information im Hauptbahnhof, Ausgang Süd, Bayerstraße, montags bis samstags 9–21 Uhr ➜ Tourist Information im Neuen Rathaus, montags bis freitags 10–20 Uhr, samstags 10–16 Uhr. Von großem Wert sind außerdem die gelben Monatsprogramme im Hochformat „München im Juni“ etc., die man überall an Tankstellen und im Schreibwarenhandel für gerade einmal 1,65 Euro erhält. Aus ihnen erfährt man alles Wissenswerte über Kultur, Messen, Hotels, Museen usw. – ein Nachschlagewerk, das sich im Alltag immer wieder bewährt und viele offene Fragen der Gäste unserer Stadt zu beantworten hilft. Ein Blick in die Rubrik „Top-Termine“ sichert auch manchen zusätzlichen Stich. (BW) Titelthema 850 Jahre München – München feiert! Leserbriefe/Forum In eigener Sache Das August-Heft vom 25. Juli ist die 50te Ausgabe des „neuen“ TAXIKURIER. Selbstverständlich blicken wir in diesem Heft auf die vergangenen Monate und Jahre zurück. Wir wollen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, aber auch die Möglichkeit geben, uns Ihre Meinung zum TAXIKURIER zu sagen. Gerne ver - öffentlichen wir Ihr Lob, aber auch Ihre Kritik und Anregungen. Wir benötigen Ihren Leserbrief bitte bis spätestens 3. Juli 2008 (Adresse siehe Impressum).
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Datenfunkinfo Kienzle Taxameter In der letzten Aprilwoche, teilte uns die Firma Kienzle ARGO GmbH mit, dass nunmehr auch Kienzle Taxameter Typ 1150 zum Datenfunk verwendbar sind. Die Anpassung der Software wurde durch unseren Partner GefoS vorgenommen, die auch den notwendigen Kartenleser liefern wird. Wir haben mit der Firma Kienzle ARGO GmbH vereinbart, dass die Geräte gegenseitig zu Testzwecken zur Verfügung gestellt werden und das Ergebnis einer kurzen Echtbetriebsphase abgewartet wird, um die endgültige Freigabe und Verkaufspreise bekannt geben zu können. Wir hoffen, noch im Verlauf des Monats Juni 2008 konkretes berichten zu können. Es ist allerdings jetzt schon absehbar, dass der Mehraufwand gegenüber der bisher angebotenen Version bei 150 Euro bis 200 Euro netto, liegen wird. Nutzervertrag Durch intensive Mitgliedergespräche kamen wir zur Überlegung, dass der bisher ausgereichte Nutzervertrag für den Datenfunk geändert werden muss, ohne dass die Umstellung und das Handling beeinträchtigt wird. Die derzeitige Formulierung brachte, im Besonderen für Mitgliedsbetriebe mit Fahrern, bei enger Auslegung die Möglichkeit von unzumutbaren Härten. Es geht um den Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges bei Vertragsstrafen bis zu 150 Euro und Vermittlungssperren bis zu 7 Tagen. Diese Bestimmung hatten wir in den Nutzervertrag aufgenommen, um nicht wegen jeder Kleinigkeit von Streithammeln vor Gericht gezerrt zu werden. Abgesehen davon, dass jedes Gerichtsverfahren einen riesigen Zeitaufwand mit sich bringt, fallen auch erhebliche Kosten an, wenn jemand „aus Prinzip“ gegen seine Genossenschaft vor Gericht zieht. Die Tatsache, dass Vorstand und Aufsichtsrat die Kosten nicht aus der privaten Haushaltskasse berappen, sondern die „aus Prinzip“ streitenden Mitglieder das Ganze selbst bezahlen, scheinen nur wenige zu kapieren. Anwälte die wegen jeder Lappalie vor Gericht ziehen, findet man heutzutage leicht. In der neuen Fassung des Nutzungsvertrages ist ab sofort der Ausschluss des ordentlichen Rechtsweg auf Vertragsstrafen, gemäß § 50 der Satzung auf 150 Euro und Vermittlungssperren bis zu 24 Stunden beschränkt. Mit dieser Lösung ist niemand über Gebühr geschädigt. Ergänzend weisen wir darauf hin, dass der Nutzervertrag nicht in solchen Fällen gilt, in denen die Ursache der Vermittlungssperre im Nichtentrichten der Nutzungsentgelte liegt. (HM) Fürsorge Die Tagespresse berichtete über eine Woche hinweg vom tragischen Tod eines 16jährigen, volltrunkenen Fahrgastes, der auf der B13 von einem PKW-Fahrer totgefahren wurde. Aufsehen erregte das Strafverfahren gegen den Taxifahrer, der nicht verhinderte, dass der stark alkoholisierte Jugendliche auf einem Parkplatz das Taxi verließ und den Weg zu Fuß fortsetzte, was ihm zum Verhängnis wurde. Wir wollen an dieser Stelle nicht auf Details oder nähere Einzelheiten eingehen. Vorwürfe der Eltern, Verantwortlichkeit des Wirtes und im Besonderen die Eigenverantwortung eines 16jährigen hatte das Landgericht München II zu klären. Das breite Echo in der gesamten Tagespresse beweist wieder einmal den tatsächlichen Stellenwert des Taxis als Verkehrsmittel, das für die Daseinsvorsorge der Bevölkerung unersetzbar ist. Dieser Fall und dessen rechtlicher Hintergrund muss uns als Betroffene interessieren. Jeder Leistungsaustausch, so auch eine Taxifahrt, setzt einen Vertrag voraus, in unserem Fall einen Beförderungsvertrag. Wir schließen täglich eine Vielfalt von Verträgen – mündliche, schriftliche, manchmal notarielle Verträge, oder auch Verträge durch Übereinkünfte, wie z.B. beim Kauf einer Zeitung an einem Zeitungskasten. Auch bei diesem Vertrag haben die Parteien Pflichten. Der Käufer ist verpflichtet, den Preis für die Zeitung zu entrichten, die Verkaufsanlage (Kiste) pfleglich zu behandeln und wieder zu schließen. Der Zeitungsvertrieb haftet für die Unversehrtheit und Vollständigkeit der gelieferten Ware (Zeitung). Vertragsparteien beim Beförderungsvertrag für eine Taxifahrt sind der Fahrgast und der Taxiunternehmer. Der Fahrer, der die Dienstleistung anbietet und den Vertrag abschließt, ist nicht Vertragspartner, sondern nur Beauftragter und Erfüllungsgehilfe des Unternehmers. Diese Frage ist bei der Haftung aus dem Beförderungsvertrag die Grundlage für Ansprüche und Schadenersatz, die ausschließlich den Unternehmer treffen. In vorliegendem Verfahren ging es nicht um Schadenersatzansprüche, sondern um die strafrechtliche Würdigung des Verhaltens des Taxifahrers, hinsichtlich seiner Pflichten aus dem Beförderungsvertrag, bei dem der Fahrer als Erfüllungsgehilfe des Unternehmens tätig war. Durch die Beförderungspflicht (§ 22 PBefG und Taxiordnung) sind freie Taxis Die Genossenschaft 8 TAXIKURIER Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
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9TAXIKURIER im Pflichtfahrgebiet verpflichtet Beförderungsverträge abzuschließen. Ausnahmen können in der Person des Fahrgastes liegen, wenn: ➜ die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes oder für das Führen des Fahrzeugs darstellen (§ 13 BOKraft), oder ➜ den vertraglichen Vereinbarungen nicht nachgekommen werden kann, z.B. der Verpflichtung den Fahrpreis zu entrichten (Vorkasse). Im vorliegenden Fall war der Jugendliche mit rund 2,7 Promille offensichtlich so betrunken, dass er von der Beförderung ausgeschlossen werden konnte, es sei denn, er wäre von einer weiteren Person begleitet worden. Nachdem ihn der Aushilfstaxifahrer aufgenommen hatten, war der Beförderungsvertrag mit allen Pflichten geschlossen, die da sind ➜ kürzester Fahrweg (§ 38 BOKraft) ➜ besonnenes Verhalten des Fahrers ➜ Einhaltung der straßenverkehrs - rechtlichen Vorschriften und ➜ körperliche Unversehrtheit im Rahmen der Fürsorgepflicht. Um eine Verletzung der Fürsorgepflicht ging es vor dem Landgericht München II, zumal der Fahrgast offensichtlich hilfsbedürftig war. Gründe zum Ausschluss von der Beförderung nach § 13 BOKraft müssen nicht unbedingt beim Abschluss des Beförderungsvertrages vorliegen oder erkannt werden, sie können auch während der Fahrt auftreten, wenn der Fahrgast randaliert oder besinnungslos wird. In diesen Fällen besteht die Beförderungspflicht nicht fort, die Beförderung kann abgebrochen werden. In jedem Falle ist der Fürsorgepflicht nachzukommen, das heißt, der Fahrgast ist so abzusetzen, dass er in Folge nicht zu Schaden kommt. So muss eine hilfsbedürftige Person, natürlich auch ein stark Betrunkener, entweder zu seinem Wohnhaus geleitet und in die Obhut anderer Personen gegeben werden. Ehefrauen reagieren oft seltsam, wenn ein Taxifahrer den sturzbesoffenen Göttergatten abliefert. Ist dies nicht möglich, weil die Beförderung abgebrochen werden musste, oder der Fahrgast nicht mehr ansprechbar ist – bleibt nichts anderes übrig, als den Gast bei der Polizei abzuliefern oder der Polizei zu übergeben. Dies gilt auch für Kranke und Kinder, die nicht einfach abgesetzt werden dürfen, sondern z.B. den Eltern übergeben werden müssen. Ein ähnlicher Fall ist aus Mönchengladbach Anfang der 90er Jahre bekannt. Damals zahlte ein Angetrunkener den Fahrpreis, stieg aus dem Taxi und wurde beim Überqueren der Fahrbahn angefahren und schwer verletzt. Der Fahrgast war mit 2,4 Promille unterwegs und beschuldigte den Taxifahrer wegen Verstoßes gegen die Fürsorgepflicht. Der Fahrer ging erst in der 2. Instanz beim OLG Düsseldorf frei. Begründung: Durch das ordnungsgemäße Bezahlen, sowie das selbstständige und nicht auffällige Verlassen des Taxis, Die Genossenschaft konnte der Fahrer nicht erkennen, dass der Mann hilfebedürftig war. Neben der strafrechtlichen Bewertung dieser Fälle werden regelmäßig Schadenersatzansprüche in beträchtlicher Höhe geltend gemacht, deren sich der Unternehmer aus dem Beförderungsvertrag ausgesetzt sieht. Die Haftpflichtversicherung des Kraftfahrzeuges tritt nicht ein, da die Schäden nicht beim Betrieb des Fahrzeugs entstehen. Ratsam ist in jedem Fall der Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung. Wesentlich größere Sorgen macht die Tatsache, dass das Fahrpersonal keinerlei Ahnung von derart gravierenden Rechtszusammenhängen hat. Die Ausbildungsvorschriften nach der neuen Fahrerlaubnisverordnung sind geradezu lächerlich – bei Taxifahrern wird ein Ortskunde - nachweis im Pflichtfahrbereich verlangt, der von Chaoten auch noch gerichtlich bekämpft wird. Mietwagenfahrer müssen überhaupt nichts wissen, es sei denn, die Betriebssitzgemeinde hat mehr als 50.000 Einwohner. Aus diesem Grunde werden Mietwagen häufig nicht in München, sondern in Gemeinden im Speckgürtel zugelassen, da genügt dann eine betriebsärztliche Untersuchung – aus. Nachdem Unwissenheit nicht vor Strafe und natürlich nicht vor Schadenersatzforderungen schützt, ist es Pflicht des Unternehmers geeignetes Personal einzusetzen (§ 2 BOKraft) und zu unterrichten, z.B. mit einer Dienstanweisung – haften tut er trotzdem. (HM) ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de
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10 TAXIKURIER Die Genossenschaft AOK-Vertrag Zwischen der AOK-Direktion München und der Taxi-München eG bestehen nach wie vor gute Geschäftsbeziehungen auf der Grundlage von zwei Verträgen. Einmal betrifft dies die Abwicklung von Sammelfahrten zum Zwecke der Dialyse, an der auch viele andere Kassen teil - nehmen. Der zweite Vertrag regelt die Abrechnung von Einzelfahrten. Diese Beförderungen werden im Pflichtfahrbereich nach dem Tarif abgerechnet, wie auch bei Fahrten für die VdAK-Kassen. Bei Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus werden ab 1. April 2008 für Besetztfahrten bis zu 100 km 1,10 Euro pro Kilometer vergütet. Fahrten über 100 Besetztkilometer hinaus sind mit der AOK-Direktion München individuell zu vereinbaren. Obwohl bekannt ist, dass einige Münchner Unternehmer diese sehr mageren Preise unterbieten, halten wir den Abschluss eines Vertrages für erforderlich, um überhaupt abrechnen zu können. Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus unterliegen nicht der Beförderungspflicht, im Pflichtfahrgebiet gilt der Taxitarif ohnehin. (HM) Standplätze Neuordnung des Bedarfsstandplatzes am Regina-Haus Der bisherige Taxistand vor dem Regina- Haus wird mit dem Standplatz vor dem Haus Maximiliansplatz 5 zusammengelegt. Die Kurzparkzone wird zum alten Bericht aus dem Aufsichtsrat Liebe Kolleginnen und Kollegen, noch ein paar Tage und ganz Fußball- Deutschland steht wieder auf dem Kopf. Die Fußball-Europameisterschaft 2008 startet am 7. Juni – und wieder können Fußballfans die spannenden Spiele live und auf Großbildleinwand, auf Neudeutsch „Public Viewing“ genannt, miterleben. Im Straßenverkehr reicht Glück alleine nicht. Für die Sicherheit sind auch Umsicht und Verantwortungsgefühl erforderlich. Aus Verantwortungsgefühl heraus, sollte sich jede Kollegin und jeder Kollege um gesetzeskonforme Aus - rüstung für das Taxi bemühen. Wie Sie wissen, gab es eine Gesetzesänderung, die die Kindersitze betraf. In diesem Zusammenhang überprüfte ich die integrierten Kindersitze in meinem Fahrzeug und stellte dabei fest, dass die Kennzeichnung nicht den neuesten Richtlinien entsprach. Meine weiteren Recherchen ergaben, dass dies auch für neue Fahrzeuge mit integrierten Kindersitzen der Daimler AG gilt. Nach Rück - sprache mit der Daimler AG klärten Mitarbeiter den Sachverhalt und stellten dabei fest, dass die Sitze an sich den Vorschriften entsprechen und nur die Etikettierung falsch ist. Die Daimler AG erwirkte daraufhin beim Kraftfahrt- Bundesamt für diesen Sachverhalt eine Bestätigung. Um die Zulassung für die integrierten Sitze nicht zu verlieren, ist es nötig, diese Bestätigung des Kraftfahrt-Bundesamtes im Fahrzeug mitzuführen. Eine Kopie dieser Beglaubigung, auf der auch alle Fahrzeugtypen vermerkt sind, die diese falsche Etikettierung betreffen, liegt in den Räumen der Genossenschaft aus. Ich möchte Sie bereits heute an unsere Jahreshauptversammlung, die am 16. Juli 2008 in Augustiner Keller stattfindet erinnern. Unter anderem stehen drei Aufsichtsräte zur Wahl. Wie Sie wissen ist der Aufsichtsrat das Kontrollgremium das währen des laufenden Geschäftsjahres die Interessen aller Genossenschafts- mitglieder gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand vertritt. Daher bitte ich Sie zahlreich an den Wahlen teil zu nehmen. Ich kann Ihnen versichern, dass die bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrates ihre Aufgaben ganz im Sinne der Genossenschaftsmitglieder erfüllt haben. Ich freue mich, Sie bei der Jahreshauptversammlung persönlich zu begrüßen und wünsche Ihnen wie immer gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Ihre Christine Reindl Aufsichtsratsvorsitzende Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
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Die Genossenschaft Standplatz verlegt. Die Krankenanfahrtszone wird ausserhalb der Nutzung zusätzlich als Taxistand ausgewiesen. Die Anfahrt kann nur über den Platz der Opfer des Nationalsozialismus erfolgen, der Nachrückplatz ist vor der IHK am Maximiliansplatz eingerichtet. (HM) Neuer Taxistandplatz „Oberwiesenfeld“ In der neu gebauten Seitenfahrbahn an der Südseite der Moosacher Strasse wurde ein Taxistandplatz für vier Taxen eingerichtet. Dieser Standplatz dient in erster Linie zur Bedienung von Fahrgästen die aus dem dortigen neuen U-Bahnhof „Oberwiesenfeld“ kommen. Zusätzlich wird dieser Stand auch am Funk gerufen. (AL) Standplatz Ostbahnhof Wegen Renovierungsarbeiten, die voraussichtlich bis Anfang August andauern, muss am 1. Nachrückplatz ein LKW zu Ladezwecken bereitgestellt werden. An Werktagen (Montag bis Samstag) entfallen deshalb 2 von 9 Stellplätzen. Nachdem sich der Standplatz auf Privatgrund befindet, bitten wir, die Bauarbeiten nicht zu behindern. Kein „Taxi frei“ … an der Kreuzung Goethestr./ Bayerstr. In letzter Zeit hat es sich ein junger Polizeibeamter zur Aufgabe gemacht, von allen Kollegen, die geradeaus von der Goethestraße in den Taxistand „Bahnhof- Süd“ eingefahren sind, ein Bußgeld in Höhe von 10 Euro zu verlangen. Verständlicherweise kam daraufhin von den Kollegen die Aufforderung, dass wir uns um ein „Taxi frei“-Schild an der Ampel Goethestr./Bayerstr. bemühen sollen. Wie uns Herr Galles vom KVR mitteilte, ist dieses Schild aufgrund der unklaren Vorfahrtsregelungen am Taxistand „Bahnhof-Süd“ nicht möglich. Dort besteht die Gefahr, dass ein Kollege mit den dort querenden Fußgängern in Konflikt kommt, wenn er geradeaus von der Goethestraße in den Taxistand einfährt. Der Taxistand „Bahnhof Süd“ ist für alle Taxis nur von der Bayerstraße, vom Bahnhofplatz kommend, stadtauswärts anfahrbar. Kollegen, die am „Bahnhof- Süd“ nur ausladen wollen, empfehlen wir den Parkplatz zwischen Taxistand und „Sofitel“ . Dieser Parkplatz ist auch für Kollegen, die aus dem Westen Münchens kommen, über eine Furt über die Tram-Gleise anfahrbar. Wie bereits bekannt, wird sich in nächster Zukunft am „Süd-Bau“ einiges baulich ändern. Vielleicht wird es dadurch besser für uns. (AL) „Taxi frei“ … am Beethovenplatz Endlich dürfen Taxis legal vom Goetheplatz kommend in die Lessingstraße am Beethovenplatz links einbiegen. Es ist aber unbedingt die Vorfahrtsberechtigung des Busverkehrs zu beachten. (AL) Wer Opel sagt meint Häusler. Taxi-Ausstattung zum Nulltarif Nur bis 30. Juni! Für viele Kunden ist die Häusler Gruppe die Nr. 1 in der Region – mit Best- Preisen und bester Auswahl. Dafür sagen wir Danke. Abb. zeigt teilweise Sonderausstattungen. München-Zentrum · Landsberger Str. 83-87 Ihr Ansprechpartner: Oliver Otter Tel. 0 89 / 51 01 -254 · Mobil 01 73 / 1 54 65 64 www.haeusler.de Häusler Automobil GmbH & Co. KG z.B. Opel Vectra Caravan Edition Plus 1.9 CDTI 110 kW (150 PS), Automatik, Dieselpartikelfilter, Sitzpaket, 2 Zonen Klimaautomatik, LM-Räder 17 Zoll, Radio/CD m. Lenkrad-FB, CBC, ABS, ESP, Dachreling, Bordcomputer, Tempomat, Getränkehalter und vieles mehr. Auf Wunsch mit Lackierung in Elfenbein! Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts: 7,6;außerorts: 4,9; kombiniert: 5,9; CO2-Emissionen (g/km) kombiniert: 159. 396,- Anzahlung € 4.850,- (Ihr Gebrauchter ist uns willkommen), Laufzeit 60 Monate, effektiver Jahreszins 6,99%. Finanzierung über GMAC Bank. Mtl. ab € ohne Schlußrate Anzahlung € 4.850,- (Ihr Gebrauchter ist uns willkommen), Laufzeit 37 Monate, effektiver Jahreszins 2,99%, Schlussrate € 6.554,- Finanzierung über GMAC Bank. 420,- Mtl. ab € Superzins 2,99%
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12 TAXIKURIER Suchmeldungen Am Samstag, den 5. April, fand gegen 4.30 Uhr Ecke Leopold-/Nikolaistraße eine massive Schlägerei unter griechischen Mitbürgern statt. Gesucht wird der Taxifahrer, der von einem Griechen angehalten wurde, sich dann aber abwandte und an der Prügelei teilnahm. Meldung bitte an KHK, Herr Brunner, Telefon: (089) 5 51 72-273, melden. Wer beförderte am Samstag, den 26. April, um 0.30 Uhr eine Dame vom Max-Weber- Platz zum Steubenplatz – ein Nokia 6600 blieb liegen. Bitte bei Frau Choleva, Telefon: (089) 21 61-367, melden. Am 12. November 2007um 13.40 Uhr, Taxistand Arabellastraße 5, wurde vom Hotel Arabella-Sheraton Bogenhausen mit Handzeichen das erste Taxi heran gewunken. Der Fahrer fuhr zum Hoteleingang, wo der „Doorman“ mit dem weiblichen Fahrgast stand. Zur gleichen Zeit rannte der Fahrer des Erdinger Taxis, das am Oberdinger Taxistand wartete, zu dem Fahrgast, entriss dem Angestellten das Gepäckstück und lud es samt Fahrgast zu sich in sein Taxi Marke Audi A6. Ein Kollege, der ebenfalls an dem Taxistand wartete, bot sich sofort unaufgefordert als Zeuge an. Diesen etwa 30 Jahre alten, etwa 170 cm großen netten Kollegen, bitten wir, sich unter Telefon (0 89) 21 61-361 bei Herrn Zielinski zu melden. (RZ) Die Kripo sucht den Taxifahrer als Zeugen, der am „Atomic-Cafe“ in der Neuturmstraße einen Fahrgast ablehnte, der stark an der Hand blutete. Seine Kleidung war blutverschmiert. Der Mann war 25–30 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, dunkle kurze wellige Haare, er trug eine schwarze Baumwollstoffjacke mit grauen Applikationen bzw. ein schwarzes Longsleeve, blaue Jeans und schwarze Turnschuhe. Meldung bitte an KOK, Herr Sedlmeier, Telefon: (089) 29 10-30 81. Ein Kollege, der ebenfalls an dem Taxistand wartete, bot sich sofort unaufgefordert als Zeuge an. Diesen etwa 30 Jahre alten, etwa 170 cm großen netten Kollegen, bitten wir, sich unter der Telefon: (089) 21 61-361 bei Herrn Zielinski zu melden. (RZ) Kindersitze … … der Klassen II und III mit der ECE- Norm 03 sind zum Preis von 6,00 Euro zuzüglich 19 % MwSt. in der Verwaltung der Taxi-München eG erhältlich. Neue Straßen Bildackerstraße – von der Wilheml-Hale- Straße nach Osten Georg-Lindau-Straße – von der Arnulfstraße gegenüber Stupfstraße nach Süden Franziska-Schmitz-Straße und Josef-Obenhin-Straße – von der Schäringerstraße nach Westen Schloßschmidstraße, Eisnergutbogen, Engasserbogen, Krumpenhofweg – liegen westlich der Wilhelm-Hale-Straße und sind über die Schloßschmidstraße anzufahren. Des Taxlers-Logik … oder: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“ Immer wieder kommt es vor, dass Kollegen an einer Kundenadresse die falschen Fahrgäste aufnehmen. Diese Kollegen sind immer der irrigen Meinung, dass es an einer Kundenadresse nur einen Fahrgast geben kann! Die Genossenschaft Historische Gastwirtschaft mit idyllischem Wirtsgarten BAYERISCHE SPEZIALITÄTEN Zauberhafte Nebenräume für Veranstaltungen Maria-Einsiedel-Straße 45 · 81379 München Tel. 089/7 23 63 73 · Fax 089/7 23 32 70 email: bn@asamschloessl.de · www.asamschloessl.de Täglich wechselndes 3-Gang- MITTAGSMENÜ für € 8, 5 0 Auf den Gedanken, dass mehrere Mieter in einem Mehrfamilienhaus oder Mitarbeiter in einer Firma unabhängig voneinander Taxis zum selben Zeitpunkt bestellen, kommen diese Kollegen nicht. Darauf angesprochen, warum sie ihren Fahrgast nicht nach seinem Namen gefragt haben, ernten wir meist ein Achselzucken oder die Gegenfrage: Soll ich mir den Personalausweis zeigen lassen? Diese Einstellung ist total praxisfremd und sogar peinlich! Die Zentrale vergibt keine Aufträge, die lauten: „4711, fahren Sie in die XY-Straße und nehmen Sie auf, wen Sie dort zufällig finden!“ Es ist von großer Wichtigkeit, dass Taxifahrer die Kunden nach dem Namen fragen und ihm nicht den Namen des tatsächlichen Bestellers in den Mund legen. Bei –10° C und Eisregen heißt so mancher Kunde plötzlich anders, nur um das heißbegehrte Taxi zu bekommen. Die Frage nach den Namen des Kunden kann auch gleich in ein Gespräch mit ihm eingebaut werden und zeigt darüber hinaus dem Fahrgast unser Interesse an seinen Wünschen. Die Frage nach dem Fahrziel kann dann gleich mit der richtigen Anrede erfolgen. Nicht zu vergessen ist die rechtliche Seite einer Auftragsannahme. Durch die Annahme eines Auftrages kommt ein Beförderungsvertrag zustande, der erfüllt werden muss! Bei unkorrekter Ausführung können Regressforderungen der Kunden auf den Taxiunternehmer zukommen! (AL)
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Der Landesverband Protokoll 62. Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Dienstag, den 29. April 2008 „Augustinerkeller“ Festsaal Arnulfstraße 52 Tagesordnung Öffentlicher Teil 10.30 bis 12.30 Uhr 1. Begrüßung der Gäste und Mitglieder durch den Vorstand 2. Tätigkeitsbericht des Vorstandes ➜ moderne Tarifgestaltung ➜ Rauchverbot ➜ Kassenverträge ➜ Feinstaub – Verkehrsordnung ➜ Kindersicherung im Taxi 3. Gastreferat Siegfried W. Kerler, IHK Schwaben ➜ Einsatz gemeinnütziger Organisationen ➜ Problemstellung Sondervereinbarungen für Taxis im Pflichtfahrbereich 4. Diskussion Mittagspause 12.30 bis 14.00 Uhr Ausgabe der Stimmkarten Die Mercedes Benz AG – NL München – lädt die Tagungsteilnehmer zum Mittag essen ein. Wir danken im voraus für die großzügige Geste. Interner Teil Beginn: 14.00 Uhr 1. Vorlage des Jahresabschlusses 2007 2. Bericht der Revisoren 3. Entlastung des Vorstandes 4. Satzungsgemäße Wahlen a) Stellvertretender Vorsitzender Herr Wolfgang Ziegler b) Beiräte für Schwaben, Herr Heinrich Kantor Niederbayern, Frau Christa Keil Mittelfranken, Herr Ulrich Romeike 5. Verschiedenes Um 10.45 Uhr eröffnete der Vorsitzende Hans Meißner den öffentlichen Teil der Veranstaltung und begrüßte Gäste und Mitglieder. Sein besonderer Gruß galt den Stadträten Frau Barbara Scheuble-Schäfer und Herrn Dr. Babor. Vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie war Herr Hahn erschienen. Des weiteren waren einige Vertreter der Bezirksregierungen anwesend, sowie zahlreiche Vertreter von Genehmigungs- und Eichbehörden. Ein weiterer Gruß galt den Ausstellern und Sponsoren der Veranstaltung, so z.B. Herrn Karlinger von der Firma MAHAG und Frau Zett, sowie Herrn Bekel von der Niederlassung München der Mercedes Benz AG, die das Mittagessen ausrichteten. Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes ging Herr Meißner auf die unterschiedlichen Entwicklungen des bayerischen Taxigewerbes ein. Durch den Wegfall bzw. den miserablen Vergütungen vieler AOK-Direktionen und anderer Krankenkassen ist die Existenz vieler Unternehmer stark gefährdet. Es treten bereits Versorgungsmängel des Nachts und an Wochenenden auf, so dass z.B. in Notfällen oder bei Trunkenheitsfahrten die Taxidienstleistungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Im großstädtischen Bereich führt die fortschreitende Konzentration zu immer größeren Betrieben und damit zu stärkerer Auslastung der einzelnen Genehmigungen und damit zu einem Konkurrenzkampf der einem Verdrängungswettbewerb gleichzusetzen ist. In der Folge wandert qualifiziertes Fahrpersonal ab und die Qualität der Dienstleistung leidet. Weitere Nachteile sind dem Taxigewerbe durch das Nichtraucherschutzgesetz erwachsen. Die Verweildauer in Gaststätten nimmt ab oder ist überhaupt nicht mehr festzustellen. Kurz gesagt, das Nachtgeschäft hat unter dieser unsinnigen Vorschrift gelitten. Wesentlich weniger Probleme hat das Taxigewerbe mit dem Rauchverbot in Taxis seit dem 1. September 2007. Herr Meißner hob die eminente Bedeutung des Taxigewerbes für die Öffentlichkeit hervor. Nicht zuletzt aus diesem Grunde kommt das Taxigewerbe sehr leicht in Negativschlagzeilen, wie der kürzliche Fall des Tölzer Taxifahrers, der nicht verhinderte, dass ein volltrunkener Jugendlicher aus seinem Auto stieg und sich zu Fuß auf die Bundesstraße 13 begab, wo er tödlich überfahren wurde. In diesem Zusammenhang erklärte der Redner, dass nicht das Strafmaß Gegenstand des Ärgernisses ist, sondern vielmehr die Tatsache, dass hier ein Aushilfsfahrer seinen Fürsorgepflichten nicht nachgekommen ist. Diese Fürsorgepflichten sind Grundlage des Taxigeschäftes, leider nicht Grundlage der Ausbildungsrichtlinien. Hier werden nach wie vor nur Ortskenntnisse uns sonst gar nichts von Taxifahrern gefordert. Einige Deregulierer aus Politik und Verwaltung schlugen jüngst vor, bei Mietwagenfahrern gänzlich auf den Ortskundenachweis zu verzichten, weil nach § 49 Abs. 4 PBefG ja die Fahrgäste Zweck, Ziel und Ablauf der Fahrt bestimmen. Diese Auslegung des Gesetzestextes ist abstrus. Übrigens treffen Fürsorgepflichten nicht nur Taxifahrer auch die Eltern, den Wirt, der den Buben abfüllte und natürlich den Autofahrer, der den Buben letztendlich totfuhr. Der Kostendruck und Einnahmeausfälle führen häufig zu Forderungen nach höheren Taxitarifen. Hier mahnte der Redner, dass bei der Festlegung von neuen Taxitarifen bloße lineare Erhöhungen nicht marktgerecht sind. Man sollte sich in jedem Falle mit der Gestaltung degressiver Tarife auseinandersetzen. Nachdem das Personenbeförderungs - gesetz in der aktuellen Fassung bereits über 25 Jahre alt ist, regte der Vorsitzende in der letzten Jahreshauptversammlung einige Veränderungen an. Nach den zwischenzeitlichen Erfahrungen und Erkenntnissen, sollte das Taxigewerbe von jeglicher Änderung des PBefG absehen, da gerade aus Bundesländern wie Baden- Württemberg, dem Saarland und auch Niedersachsen, größte Gefahr droht, den bewährten Rechtsrahmen gänzlich zu zerstören. Dies waren genau die Bundesländer, die versuchten das Markenzeichen des Taxis, die Taxifarbe, abzuschaffen. Im Visier haben diese Erneuerer bereits den Taxitarif und die Genehmigungsdauer von Konzessionen. Ein kleiner Lichtblick ist in diesem Zusammenhang, dass just einen Tag vor der Jahreshauptversammlung Herr 13TAXIKURIER
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Der Landesverband 14 TAXIKURIER Ministerialrat Diekmann aus dem badenwürttembergischen Verkehrsministerium mit einer anderen Aufgabe betraut wurde. Es steht zu hoffen, dass auch in Baden- Württemberg Vernunft einkehrt. Wir in Bayern haben andere Sümpfe trocken zu legen. Gemeint ist damit die wirtschaftliche Subkultur durch die Hilfs - organisationen, die gesamte Branchen zu vernichten drohen. Gemeint ist damit das Taxi- und Mietwagengewerbe, das Bus - gewerbe und als nächstes werden sich die Hilfsorganisationen auf die Gastronomie stürzen. Im Allgäu versucht das BRK bereits Cafeterias in Krankenanstalten zu übernehmen. Nachdem das BRK und auch der MHD nachgewiesener Weise in direkter Konkurrenz zur Privatwirtschaft treten und sich dabei nach wie vor ihrer Gemein - nützigkeit bedienen, Spendenmittel einsetzen und kaum Steuern bezahlen, ist hier die Politik aufgerufen schützende Hände von dieser Schwarzarbeiterkolonie zu nehmen. In Bayern wüten das BRK und der Malteser Hilfsdienst am übelsten. Das BRK hat wenigstens den Vorteil, einen ordentlichen Betriebssitz in der Holbeinstraße 11 in München zu unterhalten. Die Kreisverbände, die Hunderte und Tausende von PKWs gewerblich unterhalten und Personen befördern, haben keine eigene Rechtsperson. Die vereinnahmten Entgelte landen sicher nicht alle in der Buchführung des BRK in München. Besonders anrüchig ist dabei, dass das BRK als einzige Landesgliederung den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts hat. Besonders gerne kooperieren manche AOK-Direktionen mit dem BRK und dem MHD. Diese arbeiten billiger als private Unternehmer, die ordnungsgemäß Steuer, soziale Abgaben und ähnliches bezahlen. Dieses illegale Sponsoring geht sogar soweit, dass bei der Erteilung von Mietwagengenehmigungen Gebührennachlässe für das BRK und den MHD üblich sind. Ein besonderes Phantomgebilde ist der MHD. Er betreibt Ortsniederlassungen die von Diözesanbeauftragten geleitet werden. Es würde nicht wundern, wenn als einzige diesseitige Adresse des MHD der Vatikan auftauchen würde. Im Gegensatz zu privaten Unternehmern, leisten die Hilfsorganisationen keinerlei Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung, sondern sind über die Gemeinde - unfallversicherung, deren Beiträge der Steuerzahler trägt, versichert. Es kann nicht angehen, dass Taxiunternehmer Betriebsprüfungen von den Sozialversicherungsträgern hinnehmen müssen und die Sozialversicherungsträger gleichzeitig Schwarzarbeit massiv fördern, nur um ihrem Sparwahn gerecht zu werden. Ein besonderes Beispiel ist hier die AOK-Direktion Bad Reichenhall. Der zuständige Referatsleiter, Herr Schöndorfer schloss Verträge mit dem MHD über die Durchführung von Dialysefahrten, die übrigen Krankenfahrten wurden dem BRK, nach eigener Aussage übertragen. Für den Rest, den es noch geben soll, will Herr Schöndorfer eine Sondervereinbarung vom örtlichen Taxigewerbe. Welchen Sinn das haben soll, weiß er wohl selber nicht. Ähnlich verfahren die AOK in Garmisch-Partenkirchen, das Kreiskrankenhaus Garmisch-Partenkirchen, etc. Besonders amüsant ist die Tatsache, dass Dialysepatienten im Landkreis Traunstein just am selben Tage, als es den Taxiunternehmern untersagt wurde, sie zu befördern, per Stempel des KfH-Arztes, Hilfsbedürftigkeit attestiert wurde. Durch diese Hilfsbedürftigkeit unterfallen diese Patienten den Hilfsorganisationen – korrupter geht es wohl nicht mehr. Eine besondere Abgrenzung zwischen den Aufgabengebieten findet in Garmisch-Partenkirchen statt. Dort organisiert das BRK die Beförderungen im Kreiskrankenhaus. Von 7–18 Uhr sind alle Patienten hilfsbedürftig und werden vom BRK gefahren. Zwischen 18-7 Uhr morgens handelt es sich um normale Taxifahrgäste, weil das BRK nicht präsent ist. In dieser Zeit sollen Taxiunternehmer zur Verfügung stehen und womöglich unter Tarif fahren und zwei Monate auf ihr Geld warten. Bei diesen Fahrten besteht natürlich keinerlei Beförderungspflicht. Der Gerechtigkeit halber muss allerdings festgestellt werden, dass von den 33 AOK-Direktionen durchaus einige hart, aber fair mit dem Taxigewerbe umgehen. Es könnten 20 oder 30 solcher Fälle vorgetragen werden. Hier kümmert sich kein Fiskus, Zoll oder Behörde gegen die Schwarzarbeit. Im Anschluss an den Vorsitzenden Herrn Meißner sprach der stellvertretenden Vorsitzende des Landesverbandes, Herr Wolfgang Ziegler, Nürnberg, über: Das rechtliche Vorgehen der Stadt Nürnberg gegen die AOK-Nürnberg im Zusammenhang mit der Internetausschreibung an Taxiunternehmer. Das Ordnungsamt der Stadt Nürnberg untersagte der AOK mit sofortigem Vollzug, das Ausschreiben von Taxibeförderungen im Pflichtfahrgebiet, da dies einen Aufruf zum Rechtsbruch beinhaltet. Als nächstes Thema handelte Herr Ziegler die Einführung von Umweltzonen ab. In Bayern ist München die erste und einzige Stadt, die mit Wirkung zum 1.10.2008 eine Umweltzone einführt. Für das Taxigewerbe treten in München bis zum 31.12.2009 offensichtlich keine Probleme auf, da in dieser Zeit auch Fahrzeuge mit roten Plaketten die Innenstadt befahren dürfen. Ab 1.1.2010, dürfen nur Fahrzeuge mit gelben oder grünen Plaketten die Innenstädte befahren. Ab 1.1.2012 dürfen Umweltzonen nur noch mit Fahrzeugen mit grünen Plaketten befahren werden. Ausnahmen gibt es nicht. Ab 1.1.2009 werden Nürnberg und Augsburg dem Beispiel Münchens nachfolgen. Herr Ziegler wies darauf hin, dass mit Wirkung vom 8. April 2008 die Zulassung der Kindersitze der ECE-Norm 02 ausläuft. Es dürfen ab dem 9. April nur noch Rückhaltesysteme für Kinder nach der ECE-Norm 03 und 04 verwendet werden. Herr Ziegler wies auch darauf hin, dass die serienmäßigen Sitzerhöhungen in Mercedes-Taxis und anderen irrtümlich mit der ECE-Norm 02 etikettiert sind. Bemühungen beim Kraftfahrtbun- Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Der Landesverband 15TAXIKURIER desamt haben ergeben, dass in den nächsten Tagen eine Ausnahmegenehmigung für diese Sitze vom Kraftfahrtbundesamt erteilt wird. Diese Ausnahmegenehmigungen sind bei den Herstellern erhältlich. Herr Ziegler wies darauf hin, dass die Taxizentralen Nürnberg und München preiswerte und platzsparende Kindersitze der ECE-Norm 03 vorhalten. Im Anschluss an die Ausführungen des Herrn Ziegler referierte Herr Kerler von den IHKen Augsburg und Ulm über die rechtlichen Aspekte des Einsatzes der Hilfsorganisationen. Herr Kerler stellte fest, dass Kranken- und Behindertenfahrten soweit sie nicht der Freistellungs - verordnung unterliegen, grundsätzlich genehmigungspflichtig sind. Der Einsatz von gemeinnützigen Organisationen wird nach § 8a StVG näher beschrieben. Die Geschäftsmäßigkeit einer Personenbeförderung wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass die Beförderung von einer Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts betrieben wird. Dies trifft eindeutig auf das BRK zu. Nach den Richtlinien über die personenbeförderungsrechtliche Behandlung von gewerblichen Krankenfahrten und gewerblichen Behindertenfahrten vom 12. Mai 2000 dürfen Zivildienstleistende für gewerbliche Krankenfahrten und gewerbliche Behindertenfahrten nicht eingesetzt werden, da diese als nicht dem Allgemeinwohl dienende Tätigkeit zu qualifizieren ist. In der selben Richtlinie ist vorgeschrieben, dass für den gewerblichen Bereich eine getrennte Gewinnermittlung zu erfolgen hat. Ebenso dürfen Kraftfahrzeuge nicht aus Spendenmitteln beschafft werden. Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom 29.11.1995 sind Krankenkassen nach SGB V, 133 verpflichtet, mit privaten Beförderern eine Vergütungsvereinbarung abzuschließen und mit diesen auf Grundsatz des Gleichheitprinzipes direkt abzurechnen. Zum Abschluss von Sondervereinbarungen stellte Herr Kerler eindeutig fest, dass Ermäßigungen, die nicht unter den gleichen Bedingungen Jedermann zu Gute kommen, nach § 39 Abs. 3 PBefG verboten sind. Im Bezug auf Sondervereinbarungen merkte Herr Kerler an, dass nahezu keine Sondervereinbarung den gesetzlichen Anforderungen des § 51 Abs. 2 PBefG entspricht. Danach ist ein bestimmter Zeitraum, eine Mindestfahrtenzahl oder ein Mindestumsatz pro Monat festzulegen. Dies ist nirgends der Fall. Herr Kerler wies darauf hin, dass die Eck - daten eines Rahmenvertrages für Patientenfahrten von der AOK-Bayern am 1.3.2006 festgelegt wurde. Danach sind Abschläge bis zu 7,5 % vereinbart. Mängel dieses Vertrages sind, keine Mengenzusagen, kein Mindestumsatz und die Tatsache, dass jede AOK jederzeit einen billigeren Anbieter einsetzen kann. Der - artige Verträge sind wertlos. Auch der landesweite Rahmenvertrag mit Baden-Württemberg ist völlig unzureichend, da er auch in den Pflichtfahrgebieten gilt und nur 0,63 Cent pro gefahrenem Kilometer und eine Wartezeit von 18,00 Euro pro Stunde zum Inhalt hat. Als besonders trauriges Beispiel bezeichnete Herr Kerler den Vertrag mit der AOK-Günzburg. Hier werden Einzelfahrten pro Besetztkilometer mit 1,00 Euro vergütet. Die übrigen Voraussetzungen nach § 51 Abs. 2 PBefG für Sondervereinbarungen fehlen gänzlich. Herr Kerler rechnete vor, dass bei einem Bruttokilometerpreis von 1,00 Euro, 0,41 Euro netto pro gefahrenem Kilometer übrig bleiben. Unter diesen Voraussetzungen ist eine Auftragsannahme illusorisch. Nur Taxiunternehmer, die keinerlei Rechenkünste ihr eigen nennen, führen solche Fahrten durch. Am Ende seiner Kleinanzeigen- Auftragsschein TAXIKURIER Bitte persönlich an der Hauptkasse abgeben oder per Fax an (089) 46 88 55 oder per E-Mail an rusch.e@t-online.de Mit der Ausgabe 8/08 feiert der TAXIKURIER ein Jubiläum. Am 25. Juli erscheint die 50. Ausgabe des „neuen“ TAXIKURIER. Dieses Heft wird ein ganz Besonderes und dementsprechend sorgfältig vorbereitet. Als Geschenk an unsere Leser und Taxler sind in dieser Ausgabe alle Kleinanzeigen kostenlos. Benutzen Sie bitte nachstehendes Formular für Ihre Anzeige und feiern Sie so unser gemeinsames Jubiläum mit uns. Ihr Team vom TAXIKURIER. Geschenk an alle Leser! Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Leerzeichen beachten. Anzeigenschluss 9. Juli 2008!
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Der Landesverband 16 TAXIKURIER hochinteressanten Ausführungen bedankte sich Herr Kerler für die Aufmerksamkeit. Um 12.30 Uhr schloss Herr Meißner den öffentlichen Teil der Jahreshauptversammlung und bedankte sich bei Frau Zett und Herrn Bekel von der Mercedes Benz AG, Niederlassung München und Herrn Karlinger für das Mittagessen. Um 14.12 Uhr eröffnete der Vorsitzende des Landesverbandes den internen Teil der Versammlung. Der Schatzmeister des Verbandes, Herr Heinrich Kantor, Augsburg, trug den Jahresabschluss 2007 vor. Der ordentliche und außerordentliche Haushalt schloss mit einem Überschuss von 9.648,91 Euro. Als nächster Redner trug Herr Horst Lager, Fürth, den Bericht der Revisoren vor. Die Revision erfasste den Prüfungszeitraum vom 27.3.2007 bis 10.4.2008. Beanstandungen in der Buchführung und in der Ordnungsmäßigkeit wurden nicht festgestellt. Besonders lobend erwähnt wurde die ordentliche Buchführung und Bilanzerstellung von Herrn Jäger, sowie das Belegwesen der Frau Choleva. Der Revisor, Herr Lager, schlug der Versammlung die Entlastung des Vorstandes vor. Auf Antrag des Herrn Lager wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Unter dem Tagesordnungspunkt, satzungsgemäße Wahlen wurde Herr Wolfgang Ziegler als stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes per Akklamation einstimmig für weitere drei Jahre wieder gewählt. Als Beisitzer für den Regierungsbezirk Schwaben wurde Herr Heinrich Kantor, Augsburg für drei Jahre wieder gewählt. Als Beisitzer für den Regierungsbezirk Niederbayern wurde Frau Christa Keil, Passau für drei Jahre wieder gewählt. Für den Regierungsbezirk Mittelfranken wurde Herr Ulrich Romeike, Nürnberg ebenfalls für drei Jahre wieder gewählt. Alle drei nahmen ihre Wahl an. Unter Punkt Verschiedenes stellte Herr Kapeller ein Vermittlungssystem für kleinere Zentralen vor. Bei diesem System wird die Hardware eines externen Unternehmens genutzt um hohe Investitionen zu umgehen. Die Vermittlungssoftware für eine Stadt in der Größenordnung wie Rosenheim beläuft sich auf cirka 6.000 bis 10.000 Euro. Das Equipment pro Fahrzeug steht mit cirka 1.200 bis 1.500 Euro zu Buche. Die Datenkarten von T-Mobile mit 200 MB Datenvolumen pro Monat kosten pro Fahrzeug 12 Euro netto. Der hochinteressante Vortrag für kleine Taxizentralen fachte eine Diskussion an und stieß auf gute Resonanz. Herr Meißner informierte die Mitglieder über das weitere Vorgehen gegen die Hilfsorganisationen. Obwohl bereits eine Menge Fakten und Unterlagen gesammelt wurden, benötigt der Landesverband weitere Einzelheiten über das geschäftliche Verhalten der Hilfsorganisationen. Ein entsprechender übersichtlicher Frage - bogen wird in den nächsten Wochen erarbeitet und geht den Mitgliedern zu. Herr Meißner schloss um 15.05 Uhr die Versammlung mit dem besten Dank für die disziplinierte Teilnahme und wünschte einen guten Nachhauseweg. (HM) Betriebsärztliche Untersuchung Unsere Betriebsärzte Doktor Krumpoch und Doktor Trumm sind seit 1. April im Ruhestand. Wir danken für die hervorragende Zusammenarbeit über fast 30 Jahre hinweg und wünschen beiden Medizinern einen langen Ruhestand bei bester Gesundheit. Die Nachfolger Herr Dr. Hempfling, Herr Dr. Hoppe und Frau Dr. Scholz haben sich bereits gut eingearbeitet und erhielten guten Zuspruch. Es werden nach wie vor alle Untersuchungen für die Fahrerlaubnis zur Personenbeförderung für Taxi, Mietwagen und Busfahrer durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt unter der bekannten Rufnummer 089/746 31 80. Rudolf Dvorak GmbH Schleißheimer Straße 38, 80333 München · Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas Seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxler! KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst
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Recht um’s Taxi Cannabis Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg gibt Rechtsauskunft über taxirelevante Themen. Seine Kanzlei, zusammen mit Rechtsanwalt Dieter Stephan, der auch Taxiunternehmer ist, hat sich auf Unfälle und Verkehrs - ordnungswidrigkeiten spezialisiert. 17TAXIKURIER Bekiffte Taxifahrer? Gibt es doch gar nicht! Natürlich nicht, aber manchmal muss man auch über Dinge reden, die es gar nicht gibt. Eines vorweg, man kann zu Cannabis stehen wie man will, hinter ein Steuerrad gehört es jedenfalls nicht, niemals. Tetrahydrocannabinol (THC) – so heißt der Wirkstoff – beeinträchtigt die Fahreignung und gefährdet damit Menschenleben. Das ist unter Wissenschaftlern (Mediziner, Biologen) völlig unstrittig. 1. Nicht geringe Menge – 7,5 g THC. Ist bereits der bloße Besitz von Cannabis strafbar? Auf jeden Fall, wenn es sich um eine „nicht geringe Menge“ handelt. Gefängnis nicht unter 1 Jahr, sagt das Gesetz unmissverständlich und ziemlich hart (§ 29a BtMG). Und wenn die Menge doch „gering“ ist? Manche meinen, dann sei alles erlaubt. Falsch. Die Staatsanwaltschaft kann zwar in solchen Fällen das Verfahren einstellen (§ 31a BtMG), sie muss aber nicht, und sie wird es nicht, wenn die betreffende Person zum wiederholten Mal erwischt wurde. Unter Umständen kann man mit der Staatsanwaltschaft „handeln“: keine echte Strafe, aber eine „Auflage“, etwa Arbeit in einer gemeinnützigen Einrichtung oder Beratungsstunde in einer Drogeninstitution. Und jetzt die entscheidende Frage: Wann ist eine Menge „gering“? Wo liegt die Grenze? 7,5 g THC sagt der Bundesgerichtshof (1984). Das entspricht ungefähr 3-4 „Konsumeinheiten“ . Wer mit mehr rumläuft, ist entweder ein dealer oder/und, mit Verlaub, bescheuert. 2. Fahrverbot – 1ng/ml THC. Wer Cannabis sogar im Blut hat und damit beim Autofahren erwischt wird, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit: Geldbuße plus Fahrverbot 1–3 Monate (§ 24a StVG). Auch hier stellt sich die Frage nach der Grenze. Wieviel muss man im Blut haben? Beim Alkohol hat der Gesetzgeber einen klaren Wert ins Gesetz geschrieben: 0,5 Promille. Bei Cannabis hat sich der Gesetzgeber bisher gedrückt. Aber es liegen medizinische Studien vor, die es vernünftig erscheinen lassen, 1,0 ng/ml THC als Grenze anzunehmen, weil darunter ein Nachweis sehr unsicher ist. So wird es in den meisten Bundes - ländern auch praktiziert und von den meisten Richtern abgesegnet. Sollte also der Wert im Einzelfall darunter liegen, gleichwohl aber – was keineswegs selten ist – ein Bußgeld mit oder ohne Fahrverbot verhängt werden, hat die Einlegung eines Rechtsmittels (Einspruch) Erfolgsaussichten. Denn es ist wissenschaftlich gesichert, dass auch die „passive“ Aufnahme (Anwesenheit in einem kleinen Raum, in dem andere Marihuana rauchen) Spuren im Blut hinterlässt, jedoch niemals über 1 ng/ml. 3. Führerscheinentzug – Auffälliges Verhalten, 5-10 ng/ml THC. Erheblich länger wird einem der Führerschein entzogen, ein halbes Jahr und mehr, wenn man infolge berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen (§§ 315c, 316 StGB). Der Unterschied zum Vorherigen besteht darin, dass einem jetzt die Fahruntüchtigkeit nachgewiesen werden muss. Das kann durch zweierlei geschehen. Entweder äußere Auffälligkeiten wie Fahrfehler, Ausfallserscheinungen, gerötete Augen, Verlangsamung, gesteigertes Selbstbewusstsein und anderes mehr (die Polizei hat einen umfangreichen Katalog hierzu). Oder eine besonders hohe Menge THC im Blut; darunter verstehen viele Gutachter eine Menge ab 5-10 ng/ml; in solchen Fällen wird schon bei wenigen Verhaltensanzeichen auf eine durch Cannabis verursachte Fahr - untüchtigkeit geschlossen. 4. Fahrerlaubnisentzug durch Behörde – regelmäßiger Konsum , 75 ng/ml THC- COOH. Nicht nur Polizei, Staatsanwaltschaft und Amtsgericht sondern auch die Führerscheinbehörde geht gegen kiffende Autofahrer vor. Sie kann einem den Führerschein selbständig wegnehmen oder z.B. nach Ende der Fahrverbotsstrafe nicht wieder erteilen. Dazu ordnet sie zunächst einen MPU-Test an (medizinischpsychologische Untersuchung, § 14 FeV). Es muss jedoch mehr bewiesen werden als dass jemand schon wieder THC im Blut hat. Das BVerfG hat gesagt, wer nur gelegentlich Cannabis konsumiert, kann durchaus die übrige Zeit imstande sein, sicher Auto zu fahren. Deshalb muss einem die Führerscheinbehörde beweisen, dass man Cannabis regelmäßig konsumiert. Wieder die Frage: Wo liegt die Grenze, was ist „regelmäßig“, was nur „gelegentlich“? Viele Gutachter sagen, „einmal im Monat“, das sei nur gelegentlich, wohl auch „ein paar Mal“, aber keinesfalls ein „nahezu täglicher“ Konsum. Und wie weisen sie es einem nach? Jetzt wird ein Abbauprodukt wichtig, das THC-COOH. Wer davon mehr als 75 ng/ml im Blut hat, dem wird in der Regel der Führersein entzogen. Ebenso wenn zwei Messungen in kurzem Abstand (z.B. 8 Tage) jedes Mal einen Wert über 5 ng/ml ergeben. Auch eine Haaruntersuchung kann Erkenntnisse liefern. Denn ein einmaliger Konsum hinterlässt keine Spuren im Haar. Der Test muss daher negativ ausfallen. Ist das nicht der Fall kann von einem mindestens „gelegentlichen“ Konsum, wahrscheinlich mehr, ausgegangen werden. +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
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18 TAXIKURIER Dauerbrenner Infos zum Datenfunk: Neuerungen in der neuen Softwareausbaustufe des Datenfunks in der Version 1.131.1.0 Wir sind immer bemüht, Neuerungen und Verbesserungen so schnell , aber auch so fundiert wie möglich umzusetzen. Dies kommt Ihnen als Nutzer zugute, weil Sie dadurch ein immer stabileres Programm bekommen. Was haben wir also in die Version 1.131.1.0 alles „reingepackt“? Die größte Änderung ist das im Hintergrund arbeitende komplett neue Verbindungsmanagement. Man merkt beim Programmstart, dass ein neues Logo erscheint und der Start insgesamt etwas länger dauert. Dies liegt daran, dass zunächst ein hinter dem „com4cab“ (=Datenfunkprogramm) arbeitendes eigenständiges Verbindungsprogramm (modifiziertes GSM-Control) aufgebaut wird. Dieses Programm überwacht im Hintergrund des „com4cab“ permanent die Verbindung zum Server der Zentrale. Das funktioniert ähnlich wie das ‚Anpingen’ von Client-PCs in Netzwerken. Erfolgt dreimal keine Antwort auf einen ‚Ping’ (Intervall wird von Ping zu Ping kürzer) beendet das GSM-Control die Telefonfunktion des iPAQs und startet neu. Diese Art des Handlings der Verbindung hat sich über Monate hinweg als die zuverlässigste Variante erwiesen und erhöhte spürbar die Verbindungsstabilität. Weiter haben wir in diesem Softwareupdate den neuesten Stand der Datenbanken für das mobile Adressbuch des iPAQs („Adresslisten“) beigepackt. Auch erweiterten wir das Menü des iPAQs um den Menüpunkt „Infos an alle“ . Hier können Sie Mitteilungen an alle Datenfunker auch noch im Nachgang lesen. Dies war bis dato nur bei den Nachrichten möglich. Last but not least ist in diesem Update auch noch eine überarbeitete Version der Quittungen für Kreditkartenfahrten enthalten. Dieser zweiter Ausdruck ist jetzt nicht mehr als ‚Kopie’ bezeichnet, da diesen Beleg der Kreditkarteninhaber oftmals steuerlich geltend macht. Dass bei dieser Kopie für den Karteninhaber die Kreditkartennummer nicht vollständig lesbar ist, ist auf Nachfrage bei den Kreditkartenunternehmen notwendig. Dadurch wird der Karteninhaber vor Missbrauch geschützt. In der Vergangenheit kam es leider immer wieder vor, dass Belege weggeworfen wurden und mit den Kartendaten Schaden angerichtet wurde. (NL) Im Juni … Der Blick zurück … vor 100 Jahren 1908, 7. Juni: Deutschland verliert ein Fußball-Länderspiel gegen Österreich in Wien mit 2:3. … vor 75 Jahren 1933, 21. Juni: Verbot der SPD und Verhaftung ihrer Funktionäre. 1933, 24. Juni: Reichsgesellschaft zum Bau der Autobahnen gegründet. … vor 50 Jahren 1958, 1. Juni: Die französische Nationalversammlung wählt Charles de Gaulle zum neuen Ministerpräsidenten. 1958, 28. Juni: Im Spiel um den dritten Platz unterliegt bei der Weltmeisterschaft in Schweden die deutsche Nationalmannschaft Frankreich mit 3:6. Star der WM ist Pele von Weltmeister Brasilien. … vor 25 Jahren 1983, 5. Juni: Jürgen Hingsen aus Uerdingen stellt mit 8.777 Punkten einen neuen Weltrekord im Zehnkampf auf. 1983, 29. Juni: Die Bundesregierung übernimmt die Bürgschaft für einen Kredit von einer Milliarde DM an die DDR.
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Viele Münchner Taxler kennen die Adresse des Versicherungsbüros Ballnath. Nur wenige wissen jedoch, dass es auch seit über 30 Jahren ein Taxiunternehmen Ballnath gibt. 12 Taxikonzessionen betreibt die Firma Ballnath. In der Vergangenheit war das Firmenkonzept auf den Betrieb mit Alleinfahrern ausgerichtet, dies ist laut Thomas Ballnath jedoch aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr möglich. Inzwischen sind nur noch 3 Taxis mit Alleinfahrern unterwegs, der Rest ist im Schichtbetrieb. Thomas Ballnath: „Ein Alleinfahrer kann heutzutage die Umsatzvorgaben (1300 Umsatz pro Woche bei km-Schnitt von 1,10 Euro/km) nicht mehr erfüllen, außer er würde 7 Tage in der Woche arbeiten, aber das ist nicht zulässig“ Thomas Ballnath sieht als schärfste Konkurrenz die Münchner Mietwagen-Szene: „Da werden alte, heruntergeschlampte schwarze Fahrzeuge eingesetzt, und der Fahrer trägt eine Krawatte. Und genau das zieht beim Kunden. Was hilft uns der beste Fuhrpark der Welt, wenn sich der Fahrer nicht entsprechend repräsentiert.“ Die Idee, gepflegtes Auftreten mittels einheitlicher Firmenkleidung (Corporate Identity) betrachtet Thomas Ballnath nicht als die Lösung des Problems, vielmehr ist der Taxiunternehmer gefordert, auf sein Fahrpersonal einzuwirken, wenn es durch kurze Hose oder Jogginghosen bzw. mit durchgeschwitzten Schlabber- T-Shirts negativ auffällt. Aus der Sicht Thomas Ballnaths tut das Taxigewerbe zu wenig bzw gar nichts, um die Konkurrenz Mietwagen abzufangen. Auch der sich abzeichnende Trend der steten Verschlechterung der Sprachkenntnisse macht ihm große Sorgen. „Es rufen bei mir Leute an mit den Worten ‚Brauchst du Fahrer’ und stellen sofort Forderungen und Ansprüche. Da ist es am besten, sofort das Gespräch zu beenden“ Großen Wert legt die Firma Ballnath auch auf stets saubere und technisch einwandfreie Fahrzeuge. Über 30 Jahre waren nur AUDI-Taxis im Einsatz. Umso mehr bedauert man nun, dass sich AUDI aus der Taxibranche zurückgezogen hat. Mittlerweile sind vorwiegend VW Touran im Einsatz. Thomas Ballnath ist mit diesem Auto zufrieden, wenngleich doch deutliche Qualitätsunterschiede zum AUDI feststellbar sind. Wichtig ist, dass die Fahrzeuge nur solange gefahren werden, wie die Garantiezeit läuft. Umsatz ist für Thomas Ballnath nicht alles. Es muss alles passen. Wenn der Fahrer stets unter Strom steht, passieren mehr Unfälle, der Service und die Qualität leiden darunter, die gesamte Dienstleistung wird dadurch schlechter. (TK, PR) Thomas Ballnath Jetzt red’ i Name: Ballnath Vorname: Thomas Beruf: Taxiunternehmer (kein Taxischein) Alter: 30 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Ledig Geburtsort: Gräfelfing Wohnviertel: Neuried Hobbies: Segeln, Wandern, Golf Musik: Nichts bestimmtes Urlaub: Italien Mini-Steckbrief: Mit der Rubrik „Jetzt red’ i“ will der TAXIKURIER Kollegen, Personen des öffentlichen Lebens und Persönlichkeiten aus der Branche die Möglichkeit geben, gewisse Dinge aus ihrer Perspektive zu durchleuchten oder gerade zu rücken, die für alle Kollegen von Interesse sein könnten. Dabei geht es nicht um Frust - bewältigung oder Beschimpfungen wegen persönlicher Animositäten. Ziel soll sein, in die „tagespolitischen Diskussionen“ der Taxler an gewissen Standplätzen klärend einzugreifen. Soweit das überhaupt möglich ist! Die Auswahl der Kommen - tatoren trifft der TAXIKURIER und ist selbstverständlich subjektiv ohne ein gerüttelt Maß an Objektivität aus dem Auge zu verlieren. Die Kommentare geben immer die Meinung des Verfassers wider und nicht des TAXIKURIERS! Albert Roßhaupter Str. 37 Geöffnet von 17 bis 04 Uhr. Parkplätze vorhanden Tel 089/7698058 Steaks und andere Spezialitäten! Cafe Camus Sonntag; Schnitzeltag 5,90 ! Dienstag Burgertag!Super Cocktails! Freitag; Pastatag 4,90 ! Donnerstag; Whisky-time!! 19TAXIKURIER
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20 TAXIKURIER Kann man eine Rechtsschutzversicherung sofort nach Abschluss in Anspruch nehmen? Ja und nein. Generell besteht zum Beispiel bei einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sofort nach dem Abschluss Versicherungsschutz. Bei Rechtsstreitigkeiten zwischen Fahrer und Unternehmer zum Beispiel besteht bei den meisten Anbietern eine Wartezeit von bis zu 3 Monaten nach Abschluss. Was ist „Schadenersatzrechtsschutz“? Ein weitestgehend unbekannter und doch in vielen Policen (§ 21 ARB) mitversicherter Punkt. Ein betrunkener Fahrgast übergibt sich in einem Taxi. Am nächsten Tag möchte der Fahrgast von seinem Missgeschick nichts mehr wissen und weist die Forderung des Taxiunternehmers auf Zahlung der Fahrzeugreinigung zurück. Nun kann der Unternehmer der eine dementsprechende Police besitzt, die Forderung erst über seinen Rechtsanwalt und dann sogar gerichtlich geltend machen und den Verursacher verklagen. Die Kosten trägt die Rechtsschutzversicherung. Was ist „Ordnungswidrigkeiten Rechtsschutz“? Häufiges Thema im Straßenverkehr sind Ordnungswidrigkeiten. Doch wenn es einmal ordentlich blitzt ist nicht gleich alles zu spät. Auch diese Fälle sind in den meisten Verkehrsrechtsschutz-versicherungen mitversichert (§ 21 ARB). Der sogenannte Ordnungswidrigkeitenrechtsschutz bietet z.B. im Verkehrsbereich die Möglichkeit, nach einem Rotlichtverstoß mit seinem Bußgeldbescheid zum Anwalt zu gehen und ggf. sogar im Einspruchverfahren vor Gericht zu ziehen. In vielen Fällen kann man auf diesem Wege zum Beispiel ein Fahrverbot in ein höheres Bußgeld umwandeln. Die Kosten trägt die Rechtsschutzversicherung. Was ist wenn die die Versicherung dem Kunden kündigt? Grundsätzlich sind Versicherungsgesellschaften auch nur Wirtschaftsunternehmen mit der Absicht, Gewinn zu erzielen. Wenn Die Versicherung keinen Gewinn mehr macht steigen entweder die Beiträge oder die Versicherung kündigt dem Kunden. Es ist daher immer ratsam, die Versicherung überlegt in Anspruch zu nehmen und allen Beteiligten „aussichtslose“ Verfahren zu ersparen. Wenn einem Kunden einmal von seiner Versicherung gekündigt wurde, wird es meistens schwierig und vor allem teuer, wieder eine neue zu finden! Fahrgefühl der Extraklasse – mit NewsCab Neues On-Board Informationssystem für Taxiunternehmen Wissen, was läuft Wer Kollegen in Dänemark oder Großbritannien kennt, ist den neuen digitalen Informationsmedien für Taxen vielleicht schon einmal live begegnet. Tatsächlich hält die neue Generation elektronischer Gastfreundlichkeit auch ab Juli 2008 in München Einzug. Denn das Unternehmen NewsCab aus Böblingen bietet an, in den nächsten drei Pinnwand Schwarzes Brett der Branche Taxi-Rent-Partner umgezogen Seit April 2008 sitzt TRP in anderen Räumen. Nachdem man 22 Jahre im MAN-Industriepark wirkte, ist das Augsburger Unternehmen nun im Pfister- Industriepark anzutreffen. Auf 400 Quadratmetern Bürofläche und 500 Quadratmetern Werkstattfläche beschäftigt man 15 Mitarbeiter. Deutschlandweit stehen insgesamt 45 Mit - arbeiter in Diensten des Unternehmens. Fünf Minuten von der Ausfahrt Augsburg Ost entfernt hat man hier im Stadtteil Lechhausen eine ideale Basis, um für alle Taxis sämtliche Voraussetzungen wie Datenfunk etc. zu schaffen. Derzeit unterhält man in ganz Deutschland inklusive der Fahrschul-Autos 230 Fahrzeuge. Thomas Zimmermann, Inhaber des Unternehmens, der sich nach einem komplizierten Beinbruch auf dem Weg der Besserung befindet, berichtete stolz über eine Kooperation mit der Ford AG, die ihm 30 Fahrzeuge (Mondeo, Galaxy) zur Verfügung gestellt hat. Unter dem Motto „Ford hält Sie mobil“ stellt man diese Taxis Unternehmern mit selbst verschuldeten Unfällen oder Ausfällen, die selbst zu bezahlen sind, für 59 Euro/Tag (inkl. 300 km) zur Verügung. Ebenso erwähnte er die reibungslose Zusammenarbeit mit der Station in München in der Ehrwalder Straße. (PR) Rechtsschutzversicherung: Was ist versichert? Maximilian Junker, Versicherungsmakler aus Ottobrunn und seit Jahren auf die Versicherung von Taxiunternehmen spezialisiert, informiert über das Thema Rechtsschutz - versicherungen für Taxiunternehmen. Mit einer Rechtsschutzversicherung sichern Sie Ihren Betrieb gegen Kosten aus rechtlichen Streitigkeiten ab. Rechtsanwaltsgebühren, Gerichts- und Sachverständigenkosten können von einer Rechtsschutzversicherung übernommen werden. Soweit dürfte es allen bekannt sein. Was ist jedoch genau versichert und was nicht? Zahlt die Versicherung sofort nach Abschluss der Police? Ist ein Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht mitversichert? Dies alles sind einige von vielen Punkten, über die immer wieder Unklarheit herrscht.
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21TAXIKURIER Jahren 2000 Taxis mit seinem neuen „NewsCab“- System auszustatten. Nach München werden weitere NewsCab-Taxis in Frankfurt, Hamburg, Berlin und anderen deutschen Großstädten an den Start gehen. Schneller und einfacher Einbau Beim neuen NewsCab-System ist in den Nackenstützen ein kleiner Flachbildschirm integriert, wo sich der Fahrgast aus bis zu sechs verschiedenen Kanälen gezielt aktuelle Informationen in Deutsch oder Englisch abrufen kann. Natürlich kann er Ton und Bild auch jederzeit wieder ausschalten. Über den TouchScreen wählt er dann leicht und bequem beispielsweise Nachrichten, Börsen - kurse, Flugzeiten oder Touristeninformationen. „Grundsätzlich sind die Fahrgäste an unbegrenzten Informationsmöglichkeiten interessiert. Ich bin der Auffassung, dass diese unauffällige und dezente Werbung und der hohe Informationsgehalt des Mediums von einheimischen wie fremden Fahrgästen gut angenommen werden“, unterstützt Hans Meißner, Vorstand (GF) der Taxi München eG, das digitale Aufrüsten der Wagen mit NewsCab. „Es ist auf alle Fälle einen Versuch wert, mit diesem neuen Informationsmedium die Qualität des Taxis zu steigern.“ Das ganze System finanziert sich über Werbung, wobei der Wagenbesitzer sogar an den Anzeigenumsätzen beteiligt ist. Kosten fallen für ihn nicht an, weder für die NewsCab-Technik, noch für den rund vierstündigen Einbau, der am Fahrzeug fast nichts verändert und problemlos bei allen Wagentypen durchgeführt werden kann. In München übernehmen lokale Partner die Montage und dazu den anschließenden Service. Eine zentrale Hotline ist jederzeit erreichbar vermittelt die Serviceeinsätze. Innovative Mehrwerte für Taxiunternehmer Großes Interesse zeigen laut NewsCab zahlreiche Tourismusverbände, Zeitungsverlage, Banken, Hotels und Elektronikanbieter. In Zusammenarbeit mit Medienunternehmen garantiert NewsCab nicht nur die Aktualisierung des Mediums alle 15 Minuten, sondern auch die hohe Qualität der ausgestrahlten Berichte, Spots und Anzeigen. Über UMTS werden die Daten in einem geschlossenen System übermittelt um eine höchstmögliche Werbeexpandierung zu erreichen. Gery Winkler von NewsCab: „Taxi-Unternehmer können sich mit NewsCab als besonders innovativ positionieren und ganz automatisch mehr Service bieten, was unter Umständen zu längeren Fahrten führt bis hin zu ein- oder mehrstündigen Touristenfahrten – wie das bereits in Kopenhagen gemacht wird. Alle hierfür notwendigen Informationen werden minutenaktuell in dem Netzwerk übertragen.“ Eines der ersten Münchener NewsCabs zum Anfassen wird am 16. Juli auf der Jahreshauptversammlung der Taxi-München eG im Augustinerkeller präsentiert. Kontakt: NewsCab GmbH, Sabine Augustin Otto-Lilienthal-Straße. 5, 71034 Böblingen Tel.: 07031/6288-520, Fax: 07031/6288-500-520 office@newscab.eu, www.newscab.eu **12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !! *21 cent Unser Taxameter kostet Sie nur: Rechnen Sie nach! Mit Kienzle Produkten investieren Sie langfristig in die Zukunft. *soviel kostet Sie ein Kienzle Taxameter 1150 pro Tag bei 220 Arbeitstagen in 10 Jahren! Kienzle Taxameter 1150 (blau) = UVP . 469,00 Euro 220 Arbeitstage x 10 Jahre = 2200 AT 469,00 Euro / 2200 AT = 21 Cent pro Tag Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Neues aus Moskau Seit kurzem gibt es spezielle Taxis von Frauen für Frauen. Die Fahrzeuge sind an ihrer Farbe zu erkennen und werden nur von Frauen gesteuert. Grund für die Besonderheit: Viele russische Männer, also auch Taxler, frönen einen ungenierten Machismo und glauben, in weiblichen Fahrgästen nicht nur den Faktor Umsatz sehen zu können. Sie halten es für normal, weibliche Kunden mit Annäherungsversuchen zu belästigen und den Fahrpreis, wenn möglich, in Naturalien abzurechnen. (BW) April-Gewinner des Jubiläums-Gewinnspiels vom Versicherungsbüro Crasselt steht fest Rudolf Jungbauer, langjähriger Kunde des Versicherungs - büros Crasselt, hat neben einem 1.000-Euro-Reisegutschein auch einen Gutschein über 200 Euro der Jochen Schweizer GmbH gewonnen. Die kommenden Verlosungen des Gewinnspiels (siehe TAXI KURIER 4/08) erfolgen in den Monaten Juni, August, Oktober, November. (PR)
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten Die Gründung Münchens am 14. Juni 1158 gleichzeitig. Die Gegend war also nicht besiedelbar. Vier Hügel Rom wurde bekanntlich auf sieben Hügeln erbaut, bei uns mussten vier reichen. Denn inmitten der gefährdeten Kiesebene erhoben sich vier Hügel, die bei Hochwasser trocken blieben und daher besiedelt werden konnten. Sie gehörten zum Benediktiner-Kloster Tegernsee und trugen eine kleine Kapelle, eine klösterliche Ansiedlung und einige sonstige Hütten, in denen Fischer und Fuhrleute für die manchmal benutzbare Furt ihr karges Leben fristeten. Diese Hügel sind heute noch als Erhöhungen in der Altstadt zu erkennen: Frauenplatz, Alter Hof, Marienplatz und Rindermarkt. Geld regiert die Welt Seit Jahrhunderten schon verlief eine Fernhandelsstraße von Ost nach West und natürlich auch in die andere Richtung, die bei Oberföhring auf einem hölzernen Steg die Isar überquerte, ungefähr wo heute das Stauwehr steht. Die wertvollste auf ihr transportierte Fracht war das Salz aus dem Salzkammergut, damals auch als „weißes Gold“ bezeichnet. Oberföhring gehörte nicht zum Herzogtum Bayern, sondern zum Bistum Freising, und die Brücken- und Straßenzölle flossen daher in die kirchlichen Kassen. Der Münchner Stadtrat hat den ungefähren Verlauf dieser Salzstraße mit entsprechenden Straßenbenennungen nachgezeichnet: Salzstraße, Stegmühlstraße (nach einer Mühle am Isarsteg), Salzsenderweg (= Spediteure des Salzes), An der Salzbrücke, An der Schanze (Befestigungsanlage der bischöflichen Zöllner) und Pernerkreppe (Kreppe = steiler, vom Wasser ausgewaschener Weg an einem Hang). Beim heutigen Nordfriedhof ging es das Hochufer wieder hinauf und dann weiter bis zur Lech-Brücke bei Kaufering. Herzog Heinrich der Löwe, der neben seinem Stammland Sachsen seit 1156 auch noch über Bayern herrschte, wollte den lukrativen Flussübergang auf sein Gebiet verlegen und ließ deshalb die Brücke bei Oberföhring im Jahr 1157 zerstören. Eine neue Brücke entstand sogleich an einer Stelle der Isar, wo eine Insel das Überspannen des Flusses durch eine doppelte Konstruktion erleichterte, die heutige Ludwigsbrücke. Der Name „Zweibrückenstraße“ stammt daher. Durch die Versetzung des Flussübergangs nach Süden musste auch die Salzstraße verlegt werden. Auch ihr Verlauf lässt Am 14. Juni 2008 feiert die Stadt München ihren 850sten Geburtstag mit einem umfangreichen Fest- und Kulturprogramm. Das Fremdenverkehrsamt tut das Seine, um dieses Ereignis national und international bekannt zu machen. Es steht also zu hoffen, dass viele Fremde ihren Weg nach München finden, mit uns fahren und vielleicht auf unsere heimatkundlichen Kenntnisse vertrauen. Die Isar – der unberechenbare Gebirgsfluss 850 Jahre sind eine lange Zeit – für den Einzelnen sicherlich, nicht aber in der Gesamtsicht. Denn München ist eine relativ junge Stadt, auch verglichen mit den umliegenden Dörfern, die inzwischen eingemeindet wurden. Diese Dörfer sind allesamt viel älter als das Millionendorf, zu dem sie heute gehören. Einige Beispiele mögen dies zeigen: Allach wurde zum ersten Mal im Jahr 774 urkundlich erwähnt, Aubing 1010, Berg am Laim 812, Giesing 790, Haidhausen 808, Sendling um 779, usw. Diese Orte konnten früher als München entstehen, weil sie oberhalb der hochwassergefährlichen Isar lagen. Diese zog sich zwischen ihren nach-eiszeitlichen Hochufern in einer Kies-Einöde dahin und floss je nach Wassermenge einmal hier und einmal dort, bei Hochwasser möglicherweise auch überall 22 TAXIKURIER TTaaxxiiffoolliieerruunngg SScchheeiibbeenn--TTöönnuunngg IInnnneenn-- uunndd AAuußßeennaauuffbbeerreeiittuunngg Kolosseumstr. 6 · 89469 München Tel. 23 88 58 07 · Fax 23 88 55 63 Mobil 0177/624 95 39 Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224
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sich im heutigen Stadtbild gut nachverfolgen: Äußere Wiener Straße (in die Richtung führte die Fernstraße, seit 1955 Einsteinstraße), Innere Wiener Straße, Am Gasteig (= steiler Weg am Hang), Ludwigsbrücke und Zweibrückenstraße. Entlang einer Vertiefung, die heute noch den sprechenden Namen „Tal“ trägt, ging es sodann hinauf zu den vier Hügeln. Weiter im Westen führte die Landsberger Straße zur gleichnamigen Stadt, die als Festung von Heinrich dem Löwen neu gegründet wurde und wo nun eine neue Brücke über den Lech führte. Kaufering, das nicht so effektiv ummauert werden konnte wie Landsberg, verlor seine Bedeutung. Der Augsburger Schiedsspruch vom 14. Juni 1158 Der aus der Brückenverlegung entstandene Konflikt zwischen Bischof Otto von Freising und Herzog Heinrich dem Löwen kam auf dem Reichstag des Jahres 1158, der in Augsburg abgehalten wurde, zur Sprache. Kaiser Friedrich I. Barbarossa (= Rotbart) unterschrieb am 14. Juni 1158 einen Kompromiss. Die Lage der neuen Brücke wurde anerkannt, dafür erhielt der Bischof von Freising ein Drittel aller Einnahmen, die sich aus der Flussüberquerung ergaben. Kein schlechtes Geschäft, denn nun erhielt er Geld, ohne sich um die Instandsetzung der Brücke oder die Gehälter der Zöllner kümmern zu müssen. Der Herzog von Bayern erhielt das Recht, bei seiner neuen Brücke eine Stadt zu errichten. Dies bedeutete konkret: Er durfte Märkte abhalten, den Händlern entsprechende Gebühren abverlangen und er durfte verlangen, dass alle Waren, die über die Brücke transportiert wurden, in dieser Stadt gelagert werden mussten, was wiederum Stapelgeld einbrachte. Außerdem durfte der Herzog eigene Münzen prägen lassen, die – wie heute auch noch – einen weit höheren Nennwert als Materialwert besaßen, also die bekannte Wertschöpfung. Und ganz wichtig: Der Herzog erhielt das Recht, die vier Hügel und ihre windigen Gebäude mit einer Mauer zu umgeben, damit das entstehende Wirtschaftszentrum vor bewaffneten Neidern geschützt war. Das war die Gründung Münchens, dem „Ort bei den Mönchen“, ein juristischer Akt, der auch heutzutage häufig vorkommt. Als Beispiel sei das ehemalige Kartoffel- und Krautdorf Garching genannt, das infolge der Technischen Universität immer größer und deshalb von der Regierung von Oberbayern im Jahr 1990 zur Stadt erhoben wurde. Seitdem lesen wir auf den Ortsschildern „Universitätsstadt Garching“, wo man inzwischen sogar mit drei U-Bahn-Stationen aufwarten kann. Aber das nur nebenbei. Die Keimzelle Münchens Nach dem Zweiten Weltkrieg lag ein Großteil der Altstadt in Schutt und Asche. Die Stadtväter der unmittelbaren Nachkriegszeit standen vor der Wahl, das Zentrum völlig neu aufzubauen oder so viel Altes wie möglich wieder erstehen zu lassen. Weitsichtigerweise entschied man sich für Zweiteres, so dass wir heute den Verlauf der ersten Stadtmauer am Straßenverlauf exakt nachvollziehen können: Augustinerstraße, Schäfflerstraße, Schrammerstraße, Hofgraben, Pfisterstraße, Sparkassenstraße, Rosental, Färbergraben und wieder Augustinerstraße. Aus dieser unscheinbaren, eiförmigen Befestigungsanlage mit rund 2.500 Bewohnern entwickelte sich in den folgenden 850 Jahren die Millionenstadt München. An Bauten sind nur noch der Alte Hof, die Stadtburg der bayerischen Herrscher, und der Löwenturm am Rindermarkt erhalten geblieben. Zeitgleich zum Bau der Stadtmauer verlegte man die Fernhandelsstraße, die am westlichen Hochufer von Süden nach Norden verlief, zum neuen Wirtschaftszentrum. Wer beispielsweise von Italien nach Norden wollte, konnte nun bei Sendling nach München abbiegen und 23TAXIKURIER die Reise anschließend nach Norden fortsetzen. Die beiden Handelsstraßen kreuzten sich nun innerhalb der Mauern, und die Kreuzung wurde zum Mittelpunkt der Stadt. Die beiden großen Straßen teilten die Stadt in vier Teile, daher der Begriff „Stadt-Viertel“ . Das Mittelalter heute Interessanterweise hat sich am Schwerpunkt Münchens bis heute im Prinzip nichts geändert. Der Marienplatz ist der Mittelpunkt der Stadt geblieben, so wie überhaupt der größere Teil der Stadt links der Isar liegt. Und auch das moderne Verkehrsnetz der U- und S-Bahnen folgt dem Verlauf der mittelalterlichen Handelsstraßen: Unter der Sendlinger und Residenzstraße sowie unter dem Tal und der Kaufingerstraße mit Schnittpunkt unter dem Marienplatz. Stadtwappen und Stadtfarben Dass München ursprünglich zum Kloster Tegernsee gehörte und dass hier bereits vor der Erhebung zur Stadt einige Mönche lebten, hat sich im Stadtwappen niedergeschlagen. Zum ersten Mal tauchte im Jahr 1239 ein Mönchskopf mit übergezogener Kapuze auf einem Siegel auf. Inzwischen zeigt das Wappen den ganzen Mönch, der in seiner linken Hand das Evangelienbuch trägt und mit der rechten den Segen spendet. Im 18. Jahrhundert verniedlichte man diesen Geistlichen zum sprichwörtlichen „Münchner Kindl.“ Die Stadtfarben sind schwarz und gelb. Sie stammen aus dem 14. Jahrhundert, als der bayerische Herzog Ludwig IV. im Jahr 1314 zum König und 1328 zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation wurde – Ludwig der Bayer. Nun war seine Residenz im Alten Hof der Mittelpunkt des Reiches. Das Wappen des Reiches zeigte einen schwarzen Adler auf goldenem Grund und hat sozusagen auf München abgefärbt. (BW)
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Unterhaltsames Schrottis Fiaker-ABC X Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe „X“ . Schon vor zwei Jahren (Ausgabe 5/2006) fiel es Schrotti ziemlich schwer, für diesen Buchstaben die passenden Stichwörter zu finden, zumal solche, die mit der Fiakerei zusammenhängen. Es reichte damals immerhin, verbunden mit der eindringlichen Schilderung zweier höchst streitbarer Damen in Schrottis Taxi, für die „Xanthippe“, das angeblich überaus bissige Weib des Philosophen Sokrates. Der wurde im Jahr 399 v. Chr. aus politischen Gründen zum Gifttod durch Trinken des Schierlingsbechers verurteilt. Den Geschichten von Sokrates Tod und seinem bösartigen Eheweib ist vielleicht noch folgende Anekdote nachzureichen: Während einer Unterhausdebatte wurde der damalige englische Premier Winston Churchill von einer weiblichen Abgeordneten, die er erfolgreich auf die Palme gebracht hatte, mit den Worten attackiert: „Herr Premierminister, wenn Sie mein Mann wären, würde ich Ihnen den Tee vergiften!“ Churchill soll darauf geantwortet haben: „Und wenn Sie meine Frau wären, würde ich ihn trinken!“ In der Mathematik, an die sich die meisten von uns mit Begeisterung (darüber, dass wir sie ein für alle Mal hinter uns haben) erinnern, steht „X“ für die „Unbekannte“, die unter Zuhilfenahme von Hirnschmalz und diversen Formeln zu ermitteln ist. Einen Denk- und Rechenfehler machte jedoch der Kollege, der sich über die Bearbeitungsgebühr von 5 % im bargeldlosen Zahlungsverkehr der Genossenschaft beschwerte: Da würden sich solche Fahrten doch nicht mehr rentieren, schließlich seien es bei 10 Fahrten dann schon 50 % Gebühren! Auch der kleine Maxl war mit den Lernzielen wohl ein bisserl hinterher, als der Lehrer schimpfte: „Ihr seid im Rechnen so schlecht, ich müsste ja 50 % von Euch durchfallen lassen“ und er darauf antwortete: „Geh, Herr Lehrer sovui samma doch gar net“ . „Unbekannte“ treten beim Fiakern insbesondere öfters in Gestalt von Straßen auf, die man noch nie gehört hat. Richtig kompliziert wird’s dann noch, wenn man zwar mittels Navi oder dem altmodischen (aber aktuellen) Stadtplan etwas Passendes gefunden hat, die Straße im Neubaugebiet aber vor Ort noch gar nicht beschildert ist und es sich überhaupt eigentlich gar nicht um etwas handelt, das man guten Gewissens schon als Straße bezeichnen würde. Wegen der hier schon häufig beklagten Marotte, immer länger werdende Straßennamen zu ver - geben (die Ludwigstraße würde heute wohl als „König-Ludwig-der-Erste-von- Bayern-Prachtstraße“ benannt werden) ist weiter zu bemängeln, dass die Stadt sich auch noch gehörig Zeit damit lässt, endlich einmal Straßenschilder anzuschrauben, selbst wenn dort längst Leute wohnen und z.B. durch diese auch tatsächlich schon Taxis bestellt werden. Eine der vor Pfingsten (Redaktionsschluss) jüngsten „Unbekannten“ – am Münchner Taxifunk – ist der Begriff „Tantris-Auto“ am Taxistand „Parzival“ . Damit versucht ein gewisser Schrotti das Absingen des vom Aufsichtsrat beschlossenen und vom Vorstand konsequent geforderten, leider aber ein bisserl zeit - raubenden und für alle Beteiligten nervtötenden Standplatzrufes „Parzival, gehobene Mittelklasse, PKW, mit Kreditkarten, ohne Dachwerbung, ohne jegliche Außenwerbung“ zu vermeiden bzw. entscheidend zu verkürzen. Besonders erheiternd ist es, wenn am „Parzival“ gerade mal keiner steht, der gesamte Rosenkranz am „Schlüter“- und „Kölner“-Stand (auch keiner) und schließlich ein viertes Mal bei der Freigabe vorzubeten ist. An besseren Abenden bestellt unserer „Stüberl“ an der Johann-Fichte- Straße 7 schon mal locker seine 50, 60 Taxis, was dann bei Funkern (Kolbenfresser in der Gurgel), Zuhörern (Ohrenkrebs) und beiden (dementielles Syndrom) zu schwerwiegenden intellektuellen und körperlichen Abnutzungserscheinungen führen kann. Schrotti erlaubt sich außerdem, untertänigst zu bemerken, dass in der jüngst hinzu gekommenen Anforderung „ohne jegliche Außenwerbung“ der Ausschluss „ohne Dachwerbung“ eigentlich schon enthalten ist. Oder ist der Dach- Irokese etwa keine „Außenwerbung“? – Vielleicht „Innenwerbung“? Bei strenger Auslegung des Begriffes „Außenwerbung“ könnte man in das Anforderungsprofil noch „abgeschraubter Mercedesstern“ mit aufnehmen, obwohl gerade dieses Kriterium bei nicht wenigen Taxis ohnehin schon erfüllt wäre. Dummerweise gerade bei denen, die man eh’ nicht haben möchte. Auch beim Begriff „Obere Mittelklasse“ kann man, gelinder gesagt, diskutieren, was das im Einzelfall sein soll. Ist ein 123er, der vom Unternehmer persönlich dreimal am Tag abgeschleckt und anschließend poliert wird, keine „O.M.“ mehr, die versiffte E-Klasse aber, in der, ein ebenso lange nicht mehr gewaschener Fiaker vor sich hinmüffelt, schon? Schrotti (und übrigens auch einige andere Zentralisten) kann schlicht und einfach nicht beurteilen, ob – ob im Falle einer Nachfrage und entsprechender Antwort – ein „Hyundai Schniedlbrumpft“ oder ein „Kia Kravottnik“ oder wie sie heute alle heißen eine „Obere Mittelklasse“ ist oder nicht. Die Namen der Automodelle wechseln heute mindestens so schnell, wie die der Hotels, also ca. alle drei Monate. Die 24 TAXIKURIER THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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Zeiten, in denen 90 % (Maxl würde sagen: “Sovui war’n ma doch nia“) aller Taxis den Stern vorne hatten und sich die Bandbreite zwischen Strich Acht, 123er und 124er erschöpfte, sind bekanntlich schon länger vorbei. Unser größtes Problem – das größte Problem unseres ganzen Gewerbes – sind die weitaus zu vielen untätigen Fahrer, die keine Lust, keine Ortskenntnis und keine Manieren haben und somit die Kundschaft vergraulen. Man kann einer Sau getrost ein Perlenhalsband umhängen – es bleibt immer noch eine Sau. Was eine davon kaputt macht, können hundert anständige Fiaker nicht mehr reparieren. Hier liegt das Problem, aber mit dem gebetsmühlenhaften Absingen irgend - welcher Kriterienkataloge (s. Tantris- Aufträge) doktern wir nur an den Symptomen herum. „Unbekannte“ im Taxigewerbe sind z.B. diejenigen Leute, die als Autodidakten die Ortskundeprüfung schaffen – schließlich ist der Ortskundekurs (OK) nicht vorgeschrieben – und sich auch den Funkunterricht (FU) sparen. Soll vorkommen. Solche „Fiaker“ haben weder einen Tony Doll (OK) noch einen Thomas Kroker oder Schrotti (FU) jemals gesehen – und umgekehrt. Sie haben noch nie etwas von einer Taxi-München e.G. gehört, von einem Personenbeförderungsgesetz, einer BOKraft, oder von Begriffen wie „Personenbeförderungspflicht“ oder „Fahrtverweigerung“ . So schwer die OK-Prüfung auch sein mag; darüber hinaus sind die Anforderungen an die Sach- und Rechtskunde des Fahrpersonals doch so lächerlich gering, dass man sich nicht wundern darf, was alles hinter dem Steuer angetroffen werden kann. Hier sind die Verbände und letztlich der Gesetzgeber gefordert. Es kann einfach nicht sein, dass sich buchstäblich jeder Depp, der zufällig die Ortskundeprüfung im Lotto gewonnen hat, hinters Steuer setzen darf, ohne auch nur die primitivsten rechtlichen Grundkenntnisse von dem zu haben, war er da eigentlich tut. Der Verweis auf den Datenfunk mit persönlicher Fahrerkennung usw. hilft hier auch nicht wirklich weiter: dass der Hand mit dem Sepp oder der Mustafa mit dem Ali seiner Karte auf Tour geht, wird kaum zu verhindern sein. Nein, Kolleginnen und Kollegen, der Zugang zum Beruf des Taxifahrers muss an wesentlich höhere Hürden gebunden sein. Vor der Aushändigung des frisch gedruckten Taxischeines im KVR muss deutlich mehr als nur der Nachweis der Ortskunde verlangt werden. Dann hätten wir schon mal einige „Unbekannte“ weniger. Und was ist nun, abschließend gefragt, höhere Mathematik? Wenn man morgens die Wurzel aus einer Unbekannten zieht! Bringen Sie Ihre Kunden sicher ans Ziel! Die VDK, Mercedes Benz und die Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen (BGF) sponsern ein Fahrersicherheitstraining speziell für Taxler. Zusätzlich gewähren wir nach erfolgreich absolviertem Sicherheitstraining für VDK-Kunden einmalig 10% Beitragsrückerstattung vom Jahresbeitrag. Wir informieren Sie gerne! Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Wir sponsern Ihr Sicherheitstraining! SIGNAL IDUNA Gruppe ● Vertriebsdirektion VDK Heinrich-Hertz-Str. 4 ● 44227 Dortmund ● Telefon (02 31) 1 35-21 20 Telefax (02 31) 1 35 13 21 20 ● www.vdk-online.de ● info@vdk-online.de
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26 TAXIKURIER Erstmals mehr als 100.000 Flüge im ersten Quartal am Münchner Airport Flughafen München Der Flughafen Munchen wächst auch im Jahr 2008 mit uberdurch-schnittlicher Dynamik. Im ersten Quartal des neuen Jahres nutzten insgesamt 7,7 Millionen Passagiere den Airport als Start- oder Landeplatz, 6,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ein neuer Rekord wurde auch bei den Flugbewegungen erzielt: Erstmals verbuchte der Munchner Flughafen bereits in den ersten drei Monaten uber 100.000 Starts und Landungen. Auf steilem Wachstumskurs bleibt auch die Luftfracht: Mit über 62.000 Tonnen geflogener Fracht wurden im ersten Quartal knapp sieben Prozent mehr Waren und Guter als im Vorjahr umgeschlagen. Wachstumstreiber war in den ersten Monaten des neuen Jahres der internationale Verkehr. Das Fluggastaufkommen im Europa- und Langstreckenverkehr nahm jeweils um uber neun Prozent zu. Stark nachgefragt waren vor allem Reiseziele in Amerika. Hier stieg das Passagieraufkommen sogar um 14 Prozent gegenuber dem Vorjahr. Aufgrund der starken Verkehrsnachfrage setzten im ersten Quartal die Airlines in Munchen wieder deutlich größeres Fluggerät ein: Im Durchschnitt waren die Flugzeuge 2,7 Tonnen schwerer als im Vorjahreszeitraum. Daruber hinaus stieg auch die Auslastung um 1,3 Prozentpunkte gegenuber dem Vorjahr. Die Verkehrszahlen fur die ersten drei Monate im einzelnen: Passagieraufkommen steigt um 6,5 Prozent auf knapp acht Millionen 2008 2007 Veränderung Passagieraufkommen Gewerblicher Verkehr 7.701.000 7.229.810 +6,5% Flugzeugbewegungen Gesamt 101.740 99.056 +2,7% Luftfrachtumschlag geflogene Luftfracht (in Tonnen) 62.100 58.169 +6,8% Autoelektrik/Funktechnik ER-TAX Frankfurter Ring 97 (089) 30 74 80 47 Funktechnik Metzker Kastenbauerstraße 5 (089) 93 30 73 Autoglaserei Kraft Tegernseer Landstraße 228 (089) 690 87 82 Betriebsärzte Dr. Bake v. Bakin Tassilostraße 23 Aschheim (089) 37 06 56 90 Dr. Hingerle Am Brunnen 17 Kirchheim (089) 991 88 00 Essen nach Mitternacht Camus Albert-Roßhaupter-Straße 37 (089) 769 80 58 Lamm’s Sendlinger-Tor-Platz 11 (089) 59 19 63 Fahrzeugaufbereitung/Pflege Glas Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 99 62 Patecky Frankfurter Ring 97 Tel. (0177) 630 74 85 Feuerwehr München-Stadt: Tel. 112 München-Land: Tel. 66 20 23 Folienbeschichtung Atlas Haager Straße 8 (089) 49 00 32 18 Stema Hans-Preißinger-Straße 8 (089) 54 64 45 95 E&S Autofolierung Frankfurter Ring 97 (0177) 624 95 39 Gutachter/Sachverständiger Klotz Hans-Mielich-Straße 30 (089) 65 98 37 (0172) 890 18 07 Klotz Moosacher Straße 13 (089) 35 73 18 73 Obermaier Wilhelm-Hale-Straße 55 (089) 13 29 17 Kfz-Prüfstellen KÜS Nord Lindberghstraße 30 (089) 18 94 18 00 KÜS Ost Emeranstraße 36 Feldkirchen (089) 92 54 96 43 KÜS West Anton-Böckler-Straße 3 (089) 89 73 63 60 KÜS Süd Hofmannstraße 29 (089) 78 06 47 71 TÜV-Süd Ridlerstraße 57 (089) 51 90 31 45 Kfz-Reparatur Dvorak Schleißheimer Straße 38 (089) 52 80 40 Glas Engelhardstraße 6 (089) 77 99 62 Stimmer Lindberghstraße 20 (089) 34 84 40 Kreditkartenabrechnung Wellcom Hofmannstraße 54 (089) 74 83 41 60 KVR Führerscheinstelle: (089) 23 33 62 01 Gewerblicher Kraftverkehr: (089) 23 32 75 43 (089) 23 32 75 44 Pannenhilfe ADAC: (0180) 22 22 22 Polizei Notruf, Unfall, Überfall: 110 Rechtsanwalt Bauer Michael Schillerstraße 21 (089) 51 55 69 30 Dr. Cichon & Partner Johann-von-Werth-Straße 1 (089) 139 94 60 Dr. Stephan & Stahlberg Feichthofstraße 171 (089) 57 00 16 80 Thomas Vogl Herzogstraße 60 (089) 330 66 20 Rettung Rettung München: 112 Taxibedarf Glasi’s Taxishop Engelhardstraße 6 Tel. (089) 77 05 50 Taxihandel Auto Much Gewerbering 18 Bad Tölz (08041) 788 90 Taxihandel Günther (08703) 87 65 TSL Landsberger Straße 455 (0179) 141 52 80 Taxi-München eG Taxizentrale: (089) 21 61-0/194 10 Verwaltung: (089) 77 30 77 Kundenberatung: (089) 21 61-396/-372 Krankenfahrten: (089) 21 61-337/-362/-394 Taxiverleih Taxiverleih München Richelstraße 6 (089) 167 54 40 Taxi Rent Partner TRP Ehrwalder Straße 89 (0180) 222 12 22 Versicherungen Ballnath Brudermühlstraße 48a (089) 898 06 10 Crasselt Machtlfinger Straße 26 (089) 74 28 72-10 FVO Finanz Margreider Platz 4 Ottobrunn (089) 58 90 96 70 Taxlers Service ✃
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27TAXIKURIER Gernot Brabänder diente sechs Jahre lang bei der Bundeswehr, unternahm anschließend eine Weltreise und lenkte dann LKWs durch die Lande. Im Jahr 1993 stieß er zum Taxigewerbe und lernte als Nachtfahrer die Licht- und Schattenseiten Münchens kennen. Die Einführung des Euros am 1. Januar 2002 ließ bekanntlich (nicht nur) die Taxameter in Ruhestellung gehen, und Brabänder entschloss sich zu einer beruflichen Neuorientierung. Zu jener Zeit suchte die Kettlerin Maria Kainzmeier einen geeigneten Nachfolger für ihre traditionsreiche Werkstatt und ihr Lebenswerk. Brabänder fand Interesse an dieser neuen Herausforderung, musste allerdings das Handwerk erst noch lernen. Ein halbes Jahr lang sahen seine Tage folgendermaßen aus: Nachts fuhr er Taxi, vormittags schlief er und nachmittags arbeitete er sich in die Kettlerei ein und lernte die Kundschaft kennen – sein Tag bestand also sozusagen aus drei Hälften. Im Jahr 2003 übernahm er dann das Geschäft in eigener Regie. Inzwischen hat sich Brabänder einen breiten Kundenkreis erschlossen – nicht nur in München, sondern auch deutschland- und europaweit. Beim Ketteln werden Teppiche zugeschnitten und ihre Ränder mit einer Spezialmaschine gegen das Ausfransen mit einem festen Rand versehen. Anfangs lag Brabänders Kerngeschäft in der Herstellung von gekettelten Teppichleisten, die den Teppichbelag mit den Wänden abschließen. Inzwischen hat er sich aber noch einen zweiten Schwerpunkt seiner Arbeit geschaffen. Er stellt mit Hilfe von einer Vielzahl von Schablonen Fußmatten für Fahrzeuge aller Marken her und gestaltet diese Matten nach den persönlichen Wünschen ihrer Besitzer. In seinem Online-Geschäft bietet er rund 60.000 (!) Variationsmöglichkeiten für wirklich jeden Geschmack an. Wir Taxler können uns beispielsweise Fußmatten mit Konzessionsnummer, Vor- und Zunamen oder Botschaften wie „Herzlich willkommen!“ anfertigen lassen. Die Fußmatte besteht dabei nicht aus Gummi, sondern aus Velour, das zwar nicht so pflegeleicht ist, dafür aber edler ausschaut. In das Velour wird dann eine Platte mit der gewünschten Aufschrift hitzegeklebt. Diese äußerst individuelle, in genau einem einzigen Exemplar vorkommende Sonderausstattung kostet überraschenderweise gar nicht viel: Vier Matten, zwei davon mit Aufschrift, kommen auf gerade einmal 38 Euro brutto. Allerdings können aus juristischen Gründen nicht jede Schrift und jedes Logo – etwa der Mercedes-Stern – Verwendung finden, weil dem das Markenschutzrecht entgegensteht. Und außerdem: Welcher Rote oder Blaue wird es dulden können, dass das Logo seines Fußballvereins ständig mit Füßen getreten wird? Erst recht von einem möglicherweise blauen oder roten Fahrgast? Auf alle Fälle wird eine individuell gestaltete Fußmatte im Taxi häufig für Aufmerksamkeit seitens der Kunden und Gesprächsstoff während der Fahrt sorgen. Bei Interesse kann man dann den heißen Kettlerei Kainzmeier, Inhaber: Gernot Brabänder, Traunsteiner Straße 43 Die versteckten Schätze Münchens Unsere Stadt kokettiert seit Jahrzehnten mit der Bezeichnung „Millionen-Dorf“ . Auch wenn etwas daran „dran“ ist, so sieht die Wirklichkeit meistens doch anders aus. Gerade in der Geschäftswelt dominieren die Filialisten, die man identisch in ganz Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa ebenso findet. Und dennoch haben sich trotz horrender Mieten kleine Läden und Handwerksbetriebe gehalten, die mit ihrem spezialisierten Angebot Marktnischen füllen und einen München-typischen Charme bewahren. Ab sofort stellen wir solche versteckten Schätze vor. Wir wollen mit dieser Rubrik Kollegen und Kolleginnen informieren, die ihre Tätigkeit nicht nur als Personenbeförderung von A nach B verstehen, sondern ihren Fahrgästen mit Stolz und Kenntnis die versteckten, manchmal kuriosen Schätze Münchens vermitteln möchten. Tipp weitergeben. Gernot Brabänder pflegt heute noch enge Verbindungen zum Taxigewerbe, an das er gerade wegen seiner Freiheit, Ungebundenheit, aber auch Selbstverantwortung gerne zurückdenkt. Wöchentlich einmal trifft er sich mit ehemaligen, noch aktiven Kollegen und testet als Kunde diejenigen Lokale, die er in seiner Taxizeit meist nur betrat, um Fahrgäste abzuholen. (BW) Kontakt: Kettlerei Kainzmeier Herr Gernot Brabänder Traunsteiner Straße 43, 81549 München Tel. (089) 6 99 15 99 www.meinefussmatten.de info@meinefussmatten.de Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 – 19.00 Uhr Freitag 8.00 –12.00 Uhr Gernot Brabänder bei der Arbeit GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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28 TAXIKURIER Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Fotos: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung von dem Chrysler Partner CAR 2000 in München testet seit Anfang 2005 Münchens Taifahrerinnen und axifahrer. Jeden Monat ist unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Auf - werden. Unser Aktionspartner, CAR 2000, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten des Jahres 2008“ aus. Unser Monatsthema: Kurzstrecken Kurzfahrten sind der Alltag. Ideal wäre es für jeden Taxler, ununterbrochen kurze Stecken zu fahren. Dann würde der Taxameter glühen und niemals Langeweile aufkommen. Die Praxis jedoch sieht anders aus. Oft kommt nach einer langen Wartezeit der kurze Stich. Dumme Taxler lassen dann ihren Unmut am Fahrgast aus. Statt froh zu sein, dass überhaupt ein Kunde ins Taxi steigt. Deshalb testeten wir diesen Monat die Reaktionen auf die beförderungspflichtige Kurzfahrt, in der Hoffnung nur freundliche Dienstleister anzutreffen. Taxi 1: ✷✷✷ (Nr. 832, 5. Mai, 21.30 Uhr, Feilitzsch) An diesem lauen und ersten Montag im Mai begebe mich in die Taxiflut an der Münchner Freiheit. Prompt gerate ich mit meiner Wenigkeit an eine geräumige first-class Mercedes-Bus-Limousine, die nun an erster Stelle die Beförderung übernimmt. Ich wage es kaum auszusprechen und gebe mein Ziel Hohenzollernstraße/Ecke Wilhelmstraße an. Der Fahrer schluckt und schweigt und nach meiner Frage, ob das weit von hier sei, vernehme ich „200 Meter“ . Danach stelle ich mich blöd und fremd und bitte am Schluss auch noch um eine Quittung für die 3,90 Euro. Warum schaut mich der dunkeläugige Fahrer mit so ganz fremden und ungläubigen Ausdruck an? Taxi 2: ✷✷ (Nr. 2347, 5. Mai, 22.30 Uhr, Ainmiller) Mit kesser Lippe und betont locker verdrängt dieser Fahrer seinen Unmut über das nahe liegende Fahrziel „Kytaro“ in der Königinstraße. Auf meine Bemerkung „Heute Nacht ist es aber kalt“, erfahren wir, „Säufer und Hurenböcke, die frieren immer“ . Nach dieser verbalen „Watschn“ retourniere ich gespielt naiv, „Wenn ich gewusst hätte, dass das Kytaro so nah ist …“ Der Fahrer outet sich schließlich und dramatisiert die Kurzstrecke, indem er von ganzen 5 Stunden Wartezeit vorher am Taxistand spricht. Taxi 3: ✷✷✷ (Nr. 3432, 5. Mai, 23.00 Uhr, Reitschule) Einsam steht dieses Taxi am Stand vor der Reitschule – wer weiß wie lange. Ohne wenn und aber erfüllt der entspannte Fahrer seinen Auftrag und nach nur wenigen Minuten landen wir am Fahrziel in der Tapas-Bar Ecke Adalbertstraße/Amalienstraße. Schicksals ergeben und mit stoischer Ruhe füllte er nun auch noch die Mini-Quittung aus, denn er hat sich wohl längst auf die monotonen Nachtfahrten der Münchner Montage eingestellt. Taxi 4: ✷✷✷ (Nr. 1057, 5. Mai, 23.50 Uhr, Siegestor) Gleich links neben dem historischen Siegestor erlebe ich nur gähnende Leere am Taxistand. Mit einem gewissen Sicherheitsabstand observiere ich die Gegebenheiten und endlich erscheint eine Limousine mit dem ersehnten gelb leuchtenden Schild auf dem Dach. Nach kurzer Wartezeit nähere ich mich und der Fahrer bringt mich daraufhin zu meiner Lieblingsbar am Odeonsplatz. Die lächerliche Kurzstrecke kommentiert der Fahrer praktisch, aber irgendwie undynamisch „Ich gehe auch nicht gerne 1 Kilometer zu Fuß“ . Taxi 1: ✷✷✷✷ Gewinner! (Nr. 1624, 12. April, 22.50 Uhr, Feilitzsch) Auch die lebendigen Pfingst-Feiertage haben mal ein Ende und diese latente Stimmung macht sich auch hier auf dem Taxistand breit. Rund 10 Taxi-Fahrer harren der Dinge und nun komm ich mit meiner lächerlichen Mini-Kurzfahrt bis zur Herzog-/Ecke Viktoriastraße. „Ob kurz oder lang – da geht’s um’s Prinzip“, erklärt der zielstrebige Fahrer. Denn dieser Mann fährt konsequent immer – und fügt sich pflichtbewusst seiner Beförderungspflicht. Sein Fach hat er vom Vater gelernt, der auch sein Chef und Unternehmer ist. Der Gewinner! Nenad Andric Wastl-Witt-Str. 27 80689 München erhält für seine vorbildliche Verhaltensweise von unserem Chrysler Partner CAR 2000 ein Präsent. Der TAXIKURIER gratuliert herzlichst. gabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die Ergebnisse zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend
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29TAXIKURIER Marktpolitik ER-TAX – Ersan Taysi Die Auftragsvermittlung per Sprechfunk geht Ihrem Ende entgegen und auch im Taxameter drehen sich keine Zahnräder mehr. Dieser Wandel in der Technik hat auch die Folge, dass es die klassische Taxameter- oder Funkwerkstätte irgendarbeitet – und hier sind jetzt nicht Anlasser oder Lichtmaschine gemeint – ist hier in besten Händen. wann nicht mehr geben wird. Am Frankfurter Ring 97 befindet sich eine solche Anlaufstelle. Es ist die Firma ER-TAX von Ersan Taysi. Hier erhält der Taxler einen Service der besonderen Art: Alles, was im Innern des Taxis elektrisch ER-TAX – d.h. Taxi-Elektrik mit Full- Service & all inclusive - diese Beschreibung für die Dienstleistungen in der Taxi-Elektrik-Werkstätte von Ersan Taysi trifft den Nagel auf Kopf. Ob Taxameter, Alarmanlage, Dachzeichen, Navigation, Sprechfunk, Datenfunk, Mobiltelefon oder HiFi-Anlage – hier wird jedem geholfen. Egal ob es nur ein Wackler im Mikrofonkabel ist oder ob es sich um die Vollausstattung eines Neufahrzeuges handelt, bei ER-TAX wird jede Arbeit mit akribischer Sorgfalt und Genauigkeit erledigt. Bereits beim Betreten der Werkstätte hat man das Gefühl, den Gipsraum im Krankenhaus zu betreten. Alles hat seine Ordnung, Schmutz gibt es in dieser Werkstatt nicht. Dabei ist es (noch) ein Ein-Mann-Betrieb. Und es gibt nichts, was hier nicht geht: Auf der einen Seite steht das ungeheure Fachwissen von Ersan Taysi, auf der andere Seite seine handwerkliche Fähigkeit. Wer ihm bei der Arbeit zusieht, muss glauben, dieser Mann hat in seinen Armen und Händen zusätzliche Gelenke. Es gibt keine Stelle am Fahrzeug, an die Ersan Taysi nicht rankommt. Dabei gilt die Devise: Jede Schraube muss korrekt sitzen, jedes Kabel, jedes Gerät muss exakt dorthin wo es hingehört. Und auch das Auge spielt mit. Das Ergebnis muss gut aussehen, und es muss auch wieder ausgebaut werden können, ohne dass Spuren bleiben. Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Einbau und die Reparatur/Programmierung von Taxametern. Allerdings beginnen auch bei Ersan Taysi mit der Einführung des Datenfunks bei der Taxi München eG neue Zeiten: ER-TAX ist die Adresse, wo beim Einbau des Datenfunks Full-Service geleistet wird. Hier gibt es nicht das Problem, dass hier nur das Equipment verbaut wird, der Taxameter-Anschluss wird auch erledigt. Der Taxiunternehmer stellt das Fahrzeug bei ER-TAX ab und erhält es mit einem funktionierenden Datenfunk-Equipment zurück. Aber nicht nur die saubere und akkurate Arbeit zeichnen diesen Betrieb aus. Es ist das abgerundete Gesamtbild, das diese Firma so sympathisch macht. Ersan Taysi steht nicht nur mit Tat sondern auch mit Rat zur Verfügung. Er sagt dem Kunden genau was er zu tun hat, ob er als nächstes zum Eichamt, zum TÜV oder zum KVR fahren muss, es gibt wertvolle Tips, die schon so manchem einen Zweitbesuch bei einer Behörde erspart haben. Und er macht Nebensächlichkeiten, die auch wichtig sind: Ob es ein fehlendes Unternehmerschild fürs Armaturenbrett ist, ein nicht vorhandenes Schild mit der Ordnungsnummer (mit penibel genau aufgeklebten Ziffern) oder ob ein störender Aufkleber noch schnell mit dem Heißluftfön entfernt werden muss: Geht nicht, gibt’s nicht – Service und Hilfsbereitschaft sowie Know-How und hochqualitative Arbeit stehen hier an oberster Stelle. (TK, PR) Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 – ca. 21.30 Uhr Jeden Samstag Tageskurs 10.00 – ca. 16.00 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termine: 17. und 19. Juni 2008 14.30–17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Ausbildung im Juni 2008 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008 Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008 Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008 Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008 Name: Taysi Vorname: Ersan Familienstand: Verheiratet, 4 Kinder Geburtsort: Gazantep, Türkei Aufgewachsen: Freising Wohnort: Freising Hobbies: Familie Urlaub: Türkei (seit mehreren Jahren kein Urlaub mehr) Mini-Steckbrief:
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30 TAXIKURIER Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland © werbeKÄFER HALE-Produkte haben den Mehrnutzen www.hale.de ...ER DRUCKT O Quittungen O Schichtabrechnungen O Datenfunkbelege O Kreditbelege Multiportdrucker TPD-01 Der Drucker für alle Anwendungen im Taxi! Microtax ®-05 SPT-01 Gefos PDA Ohne Worte Ignoranten Neulich an einem regnerischen Dienstag um 22 Uhr am Frieden-Stand als Erster zum Kultfabrik-Eingang gerufen: „Drei Herren“ . Die Leuchtwerbung des Kultfabrik- Turms spiegelte sich in den Pfützen, die drei Mittvierziger winkten mir schon, als ich in die Grafinger einbog. Als sie bei ca. 15˚ C Temperaturunterschied von draußen nach drinnen mir fröstelnd ihre Geschichte erzählten, ahnte ich, dass dies Lektüre für den TAXIKURIER werden könnte. Sie orderten ein Taxi in Moosach (Bauberger/Dachauer) und baten – orts- und München unkundig – den Fahrer um eine Empfehlung, wo sie einen netten Abend verbringen können. Trotz Dementi fuhr der Taxler sogleich in die Gärtnerstraße. Obwohl ein Mitglied des Aufsichtsrats diese Straße als Adresse hat, hat die Gärtnerstraße neuerdings ja einen zweifelhaften Ruf. Nachdem der zwielichte Kollege eingesehen hat, dass die drei Herren kein erotisches Interesse hatten, versprach er, dass im „Kunstpark“ die Hölle los sei und fuhr quer durch die Stadt. Dass unter der Woche hinter’m Ostbahnhof Totentanz herrscht, verschwieg er, dass Dreißigjährige dort schon als „Opas“ gelten – es sei denn, sie haben als Ziel das New York Tabledance – aber wie gesagt, sie wollten ja nur normal ausgehen. Nachdem sie über das runtergekommene Areal geirrt sind, überall verschlossene Türen vorfanden, kann man sich vorstellen, wie ihr Vertrauen in die Zunft der Münchner Taxler gesunken ist. Wie einfach und sinnvoll wäre es, solche Gäste unserer Stadt z.B. Dienstags in’s 8 Seasons, Mittwochs in’s Lenbach’s und Donnerstags in die Reitschule zu fahren. Dort finden jeweils sogenannte „After-Work-Parties“ statt. Gelegenheiten zu kommunuzieren. Aber viele Kollegen sehen darin keine interessanten Stiche und prellen und verprellen lieber Fahrgäste, die dann aber statt Taxi auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Es blieb mir auf der kurzen Fahrt in’s 8 Seasons nicht genügend Zeit, das Vertrauen in die Münchner Taxis wieder hundertprozentig zurechtzurücken. Vielleicht sollte man schon in der Ausbildung, lieber Tony Doll, auch den Empfehlungs- und Kompetenzbereich mehr mit berücksichtigen. 3093 Ein Ehepaar am Check-In am Münchner Flughafen … „Wir wollen nach Barcelona. Unseren großen Koffer bringen Sie aber bitte nach Paris, das Beauty-Case meiner Frau nach Amsterdam und die kleine Reisetasche nach Moskau“ . Darauf die junge Mitarbeiterin am Schalter: „Das geht leider nicht, wir können das Gepäck doch nicht woanders hinbringen als Sie.“ Darauf der Herr: „Komisch, aber bei unserer letzten Reise haben Sie das ja auch geschaftt …“ Witz des Monats AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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31TAXIKURIER Taxameter des Monats Die neuen Taxistandplätze Leopold – Der neue Standplatz ersetzt nicht nur den Ingolstädter und den Karl-Weinmair, sondern deckt auch nachts den Bedarf der Badeanstalt ab. Ideale Abfahrtsmöglichkeiten in alle Richtung und rund um die Uhr viele Funk - aufträge machen diesen neuen Halteplatz zu einem der beliebtesten im Münchner Norden. Nordring – Noch steckt er in den Kinderschuhen, doch trotzdem herrscht reger Funkbetrieb am neuen Standplatz „Nordring“ . Wenn die Endstation der Parkstadt-Tram gegenüber in Betrieb gehen wird sowie am Nordring Gewerbebetriebe entstehen, entwickelt sich hier eine 24-Stunden-Drehscheibe. Donnersberger Brücke – Was lange währt wird endlich gut ... Lange hat es gedauert bis der Stand eingerichtet war – zuerst in der südlichen Parkspur, wo wir gar nicht gesehen wurden, dann am jetzigen Standort, wo wir zwar dank der Litfaßsäule nur eingeschränkt sichtbar sind, aber immerhin mit dem linken Auge an der Reklamesäule vorbei noch mitbekommen, wenn ein Fahrgast einen vorbeifahrenden Kollegen gerade aufgehalten hat. Oberwiesenfeld – Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Ein wunderschöner Taxistand, auch baulich mit der Vorrüstung für ein Telefon, aber die Gegend ist eigentlich schon gut versorgt, und nach dem der U-Bahnhof keine Endstation ist, wird es dort auch keine Umsteiger ins Taxi geben. Und nur von Knorr-Bremse und Berufsschule alleine wird der Stand keine großartige Berühmtheit erlangen. Prälat-Zistl-Stand – Ein heißer Tipp, Till Eulenspiegels Schildbürgerstreiche um ein Kapitel zu erweitern. Dieser Stand ist wirklich gut geworden, und wer dort steht macht auch seine Kohle. Allerdings nicht mit dem Publikum aus der Schrannenhalle. Denn das trifft man ausschließlich an den Engstellen in der Blumenstraße bei den unerlaubt Bereitgestellten. Solange der Hallenbetreiber nicht willens ist, seine Ein- und Ausgänge in die Prälat-Zistl- Straße zu verlegen, wird sich an diesem lebensgefährlichem Chaos nichts verändern. (TK) “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.
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Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Es ist heute kaum noch zu glauben, das bis Mitte der siebziger Jahre u.a. die komplette Lindwurmstraße inklusiv Sendlinger Berg/Plinganser Anfang von der Trambahn befahren wurde. Auch die enge Unterführung hinterm „Lindwurm-Pocci“ war für die Trambahn kein Problem! Die Lindwurmstraße ist übrigens nach einem früheren Leiter der Münchner Innenstadtkliniken benannt (Mitte des neunzehnten Jahrhunderts) und nicht etwa nach ihrer Länge … Unser heutiger Einzugsbereich wird unter anderem geprägt von alten südlichen Friedhof – dem ehemaligen Zentralfriedhof Münchens (ab 1788), dem städtischen Vieh- und Schlachthof (ab 1878) und der Großmarkthalle (ab 1908). Der Friedhof ist zwar seit 1943 sozusagen nicht mehr in Betrieb, ist aber die Heimstadt vieler berühmter Münchner oder Wahlmünchner, von denen übrigens einige anlässlich des 850sten Stadtgeburtstags in szenischen Darstellungen am 6. und 7. Juni wieder in Erinnerung gerufen werden. Die Taxizentrale ist dabei personell mit von der Partie, nämlich durch die Autorin Ulla Stippler und einen gelegentlich als Hobby-Schauspieler auftretenden Funksprecher (s. auch TAXIKURIER 3/08, Seite 17). Für die auffallend hohe Friedhofsmauer entlang der Kapuzinerstraße hat Schrottis Mutti für ihren damals noch kleinen Michi mal die nahe liegende Erklärung: „Damit’s ihnen nicht weglaufen.“ Der Schlachthof lag bei seiner Inbetriebnahme noch vor den Toren der Stadt. Durch das gleichzeitige Verbot von Privatschlachtungen konnte das vorher als „Typhusnest“ verschriene München bis zur darauf folgenden Jahrhundertwende von dieser schrecklichen Seuche befreit werden. Die Großmarkthalle war der Ersatz für das vorher zuständige, völlig überlastete Hauptzollamt (Donnerberger Brücke/ Landsberger) und wurde ursprünglich über den alten Südbahnhof (Tumblinger-/Ruppertstraße) beliefert. Leistungsfähige Lkws und entsprechende Straßen gab es damals noch nicht. Die vielen Unterführungen rund um die Lagerhausstraße haben allesamt Durchfahrtshöhen von 3,60 bis maximal 3,80 Metern, so dass die Anfahrt mit großem LKW zur „Halle“ ausnahmslos über Brudermühl- und Schäftlarnstraße erfolgen Baldeplatz, Kochelsee, Goetheplatz, Lindwurm/Pocci kann. – Fast jeder Fiaker ist schon irgendwann mal von einem verzweifelten Trucker, der sich heillos zwischen den Bahnunterführungen verfranst hatte, danach gefragt worden. Gastronomisch ist sehr viel geboten, wobei trotz eines leichten Trends zu „szenigen“ Lokalen immer noch die klare Mehrheit bei den Kleine-Leute-Wirtshäusern liegt. Wohl bedingt durch die Nähe der Großmarkthalle sind überproportional viele Kneipen für Fahrer aus (Ex-)Jugoslawien, Griechenland und sonstigen südost - europäischen Ländern zu finden – wenn der unmenschliche Termindruck den Jungs überhaupt noch Zeit für eine kurze Einkehr gewährt. Brotzeitstandl WÜRSTLKÖNIG –Lindwurmstraße 75 (um’s Eck stadteinwärts vom Goetheplatz), Mo.–Fr. 10–19 Uhr. Ein winziges Lädchen ohne Schnick - schnack, mit einer kleinen Präferenz für deftige Speisen. Die „Bockwurst mit Senf und Semmel“ darf als Normalangebot gelten und ist mit 2,50 Euro zweifellos sehr günstig. Beim üppigen „Grillfleisch-Sandwich mit Salsa Sauce“ oder „Jahrhundert- Sauce“ (3,50 Euro) bzw. der „Currywurst mit Schaschliksauce und Semmel“ (3,00 Euro) wird’s schon pikanter. Und der „Salzburger Bosna“ (3,20 Euro) kommt schließlich mit reichlich mittelscharfem Senf, rohen Zwiebeln, zwei Schweinswürsteln und ordentlich Curry in einem großen, vorgetoastetem Weckerl daher, so dass man sich auch zwei Stunden später noch daran erinnert, was man gegessen hat. Für Freunde deftiger Kost – wie den Tester – ein wahres Fest. RUDIS IMBISS –Thalkirchener Straße 126 Diese legendäre „Schaschlik-Oase“ konnte wegen Krankheit des Betreibers nicht getestet werden. Metzgerei Wo sollte es leichter sein, eine Metzgerei zu finden, als im Schlachthofviertel? Während man sonst manchmal nach der Steck nadel im Heuhaufen sucht, sieht man hier den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wir haben es uns, zugegeben, leicht gemacht. MAGNUS BAUCH –Thalkirchner Str. 61, Fleisch- und Wurstwaren im Großund Einzelhandel, letzterer Mo.–Fr. 7.30–13 Uhr und 15–18 Uhr mit Imbiss. Hier geht es schon frühmorgens zu wie am Stachus und wenn es noch dunkel ist, ist für den Autofahrer Vorsicht geboten: Lieferwagen und zum Teil auch Privatautos stehen oft wie Kraut und Rüben in zweiter Reihe vor bzw. gegenüber dem Laden, häufig auch ohne jegliche Beleuchtung, was scheinbar hier zur Folklore gehört. Der Linienbus, Schlachthofanlieferer und sonstige LKW liefern sich an dieser Stelle oftmals Duelle, gegen die „Elefantenrennen“ an der Autobahnsteigung gar nichts sind… Ach ja, zum eigentlichen Thema: Bei „Aldi“ und Kollegen sind die Weißwürste, Wiener usw. zwar ein bisserl billiger, aber längst nicht so gut. Es gibt nicht wenige Leute, behaupten, beim „Bauch“ hätte es überhaupt die besten Weißwürste zwischen Rio Grande und dem Auer Mühlbach. Dem sei nicht widersprochen. GASSNER –Zenettistraße 11, Mo.–Fr. 5–14 Uhr. Genau hinter dem „Wirtshaus Schlachthof“ (Zenetti 9) gelegen ist der Verkaufsladen, dem ein kleines Stüberl (Mo.–Fr. 5.30–14 Uhr) angeschlossen ist. In Letzterem kehren auch gelegentlich Fiaker ein, um die Ereignisse (oder Nicht-Ereignisse) der letzten Schicht zu besprechen. Lieferanten, Arbeiter und – am späteren Vormittag – Rentner, machen es sich dort gemütlich und komplettieren damit die Runde. Schön, dass es so was noch gibt! Im Verkaufsladen können Fleisch- und Wurstwaren in beliebig großer Menge gekauft werden; aber einer Abnahmemenge von 5 kg wird’s mit rund 6 Euro pro kg für z.B. Käsebeißer, italienische Bauernwurst oder den Grill-Mix (ja nach Tagesangebot) noch erschwinglicher. Bäckerei/Konditorei HÖGL – Bäckerei, Konditorei und Cafe, Lindwurmstraße 8, Mo.–Fr. 6.30–19 Uhr, Sa., So. und Feiertag 8–17 Uhr. 32 TAXIKURIER
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Ein wunderschönes Tagescafe, in hellen und warmen Farben gehalten, in dem auch kleine Gerichte gereicht werden. Die Glasfront zur Straße wird bei schönem Wetter komplett geöffnet, so dass man quasi im Freien sitzen kann, ohne irgendwem (z.B. der Mutter mit dem berühmten Zwillingskinderwagen) im Weg umzugehen. Hier wird noch im Haus selbst gebacken und neben frisch gepressten Säften usw. gibt es im Sommer auch Eis in allen denkbaren Geschmacksrichtungen. Die Kugel kostet 1 Euro: drei Kugeln 2,60 Euro. Wer wegen zu viel oder zu wenig Geschäft einer Abkühlung bedarf, sollte sich hier getrost die Kugel geben! Wirtshaus LINDWURMSTÜBERL –Lindwurmstraße 32, Mo.–Sa. 8.30–24 Uhr, Sonn-/Feiertag Ruhetag, Telefon 53 46 38, Wirte: Familie Ensle. Die Halbe Augustiner Helles kostet 3 Euro, der „Stoff“ 3,10 Euro. Wasser oder Spezi sind in gleicher Menge mit 2,80 Euro bzw. 2,85 Euro billiger. Man kann hier für sehr wenig Geld satt werden, z.B. „Geröstete Kartoffelknödel mit Ei und Zwiebeln, gemischtem Salat“ zu 4,80 Euro, „2 Stück Münchner Weißwürste“ zu 3,80 Euro oder der allseits beliebte „Leberkäs’ abgebräunt mit Spiegelei und Salatschüssel“ zu 5,90 Euro. Als Klassiker gelten hier das halbe Hendl vom Grill (5,90 Euro) oder mit Pommes und gemischtem Salat zu 9,50 Euro, ebenso die halbe Schweinshaxe mit Knödel und Krautsalat zu 9,80 Euro. Suppen kosten 2,50 Euro – 3,80 Euro, vegetarische Gerichte sowie Eier- und Mehlspeisen 4,90 Euro – 6,50 Euro. Auffallend groß ist das Angebot an Fischen aller Art. Es reicht vom Matjes über Seelachs mit Krabbensauce, Goldbarsch (gebacken oder Müllerin), Scholle, King Clipp Fisch sowie Zander bis zum Lachs. Und das bei höchst zivilen Preisen zwischen 7,50 Euro und 11.50 Euro. Die Standkarte ist schön übersichtlich gegliedert nach Gerichten vom Schwein (8,20 – 13,20 Euro), vom Kalb (12,30 – 14 Euro) sowie vom Rind (8,90 – 17,50 Euro). Wer ein bisserl was von allem haben will, ist mit dem Grillteller (12,90 Euro) oder dem Filettopf (13,50 Euro) gut und höchst üppig bedient. Der Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und gemischtem Salat (8,20 Euro) wies eine dezente Kümmel- Note auf, war nicht zu fett und nicht zu mager, der Knödel angenehm bissfest, die wunderbare Sauce ausreichend bemessen und der Salat würzig angemacht. Ein Gedicht! Augustiner und den Wirtsleuten sei Dank, dass das Lokal in dieser Form den Münchnern und ihren Besuchern noch sehr lange erhalten bleiben wird! GASTSTÄTTE GROSSMARKTHALLE – Insidern wird in diesem Viertel dieses Wirtshaus fehlen. Ein Besuch und Test war jedoch nicht möglich, da bis Mitte Juli umgebaut wird. (MS) In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Balan/Chiemgau, Karl-Preis, Ramersdorf ➜ Die besten Brotzeitstandl, Metzgereien, Bäckereien, Wirtshäuser nach 36 Test- Monaten gegliedert nach Süd, Ost, West, Nord, Mitte.
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AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fa x: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. 34 TAXIKURIER Titelthema Biergärten – Jetzt steigt der Rauch auf! Der Toni Roiderer, Wirt vom „Wildpark“ in Straßlach und Sprecher aller Wiesn-Wirte hat es schon Ende April erkannt: „So früh ging die Biergartens son noch nie los!“ Dafür gibt es natürlich jedes Jahr genügend Gründe, vom Durst bis zur Sonne. Aber in diesem Jahr kommt noch ein ganz gravierender hinzu: Im Freien darf geraucht werden! Da kann man als Raucher jetzt mal ganz entspannt durchatmen, waren die ersten vier Monate doch wahrlich kein Genuss für die Freunde einer gepflegten Zigarre oder eines entspannenden Pfeifchens. Die Lungenentzündungen und Husten - anfälle haben merklich zugenommen, in gleichem Maß wie der Konsum in den Wirtschaften nachgelassen hat, Raucherclub hin oder her, aber das hat das Fähnchen der Nichtraucher sowieso nicht interessiert. Auch die Wirte sind merklich entspannter, müssen sie doch in frischer Luft nicht hinter jedem Gast einen verkappten Denunzianten fürchten und können sich jetzt wieder auf den wichtigsten Aspekt ihres Daseins beschränken, dem Gast ein aufmerksamer Gastgeber zu sein. Vielleicht sollte man sich als Raucher ja erstmal nur leise freuen, dass man zur Maß Bier im Freien jetzt wieder sein Zigarettchen qualmen darf, denn wer weiß, was Schüttel-Schorsch und seinen Kumpanen sonst noch alles einfällt. Wie wär’s mit Trennwänden im Biergarten … Aber da wollen wir jetzt wirklich nicht daran denken. Bis zur Landtagswahl passiert eh nix und danach ist die Biergartensaison ja schon fast wieder vorbei. Also rein in die Freiluftsaison und genießen in vollen Zügen – Rauch und Gerstensaft gleichermaßen. Ein kleiner Überblick taxifreundlicher Biergärten: Augustiner-Keller Arnulfstraße 52, Tel. (0 89) 59 43 93 Im münchnerischsten aller Biergärten, in dem man von der Hektik der Großstadt abtauchen kann, wird der Edelstoff von 10 bis 1 Uhr ausgeschenkt. Das beliebteste Gericht ist das halbe Hendl, immer frisch, da ständig nachgefragt. Die meisten der 5.000 Besucher sind sehr taxiafin und lassen sich am liebsten von bayerisch sprechenden Fiakern kutschieren. Der Taxistand ab 19 Uhr ist mit 4 Plätzen deutlich unterrepräsentiert und ist ärgerlicherweise meist auch noch zugeparkt. Eine Reserve ist leider immer noch nicht vorhanden. Beste Einsteigfrequenz zwischen 21 und 24 Uhr. Asam-Schlössl Maria-Einsiedel-Straße 45, Tel. (0 89) 7 23 63 73 Die historische Gastwirtschaft wird seit 1993 von der Schlössl-Wirtin Birgit Netzle betrieben. Die Vollblutgastronomin verwendet ausschließlich frische Produkte aus der Region für ihre Speisen, die von ausgewählter Qualität sind. Zertifizierter Bio-Betrieb. In ihrem idyllischen Wirtsgarten sind Spanferkel, Schweinsbraten und Ente die Spezialitäten. Ausgeschenkt wird u.a. Augustiner Bier. Kein Maßkrugzwang! Bei der Aktion „Mein schönster Biergarten“ von der Münchner Abend - zeitung, belegt das Asam-Schlössl regelmäßig einen der vordersten Plätze. Kein Wunder bei der Idylle und dem tüchtigen Schlössl-Team. Problemlose Taxianfahrt. Fotos: www.atelier-tacke.de Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte „Unfallinstandsetzung“ Kfz-Reparaturwerkstätte spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten ai
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Braunauer Hof Frauenstraße 42, Tel. (0 89) 22 36 13 Der Braunauer Hof liegt in der Frauenstraße am Isartor im Herzen Münchens. Die Alt-Münchner Spezialitäten sind ein Begriff. Der Biergarten im Innenhof ist ein ruhiges Platzerl in der Hektik der Viktualienmarktgegend. Es gibt Paulaner Biere und durchgehend warme Küche von 11.30 bis 23 Uhr. Die Wirtsleute Rudi und Burgi Plabst pflegen noch die Küchenschmankerl der klassischen Münchner Küche, die man leider immer seltener findet. 3 Minuten vom Taxistandpaltz Isartor. Kleines Brauhaus Dicker Mann Heinrich-Wieland-Straße 11, Tel. (0 89) 40 78 98 Bei Wirt Robert Schögler sind die Fleischliebhaber in besten Händen. Der hat’s gern, wenn man sauber zulangt und bietet deshalb „besonders dicke Schmankerl“ zu äußerst zivilen Preisen an. Serviert werden sie von besonders hübschen Bedienungen, die alles andere als dick sind, aber fesch und resch. Im riesigen Bier - garten schmeckt das ungefilterte altbayerische Dunkel vom Faß noch mal so gut. Kein Maßkrugzwang! Schögler ist Taxifan und empfiehlt sogar auf seiner Internetseite den Gästen die Anfahrt mit dem Taxi! So einen empfehlen wir besonders gerne weiter. 2 Minuten vom Taxistandplatz Michaelibad. Münchner Haupt Zielstattstraße 6, Tel. (0 89) 78 69 40 Die Münchner Haupt ist eine Wohlfühl - oase für Jung und Alt und der Sitz der „Königlich Privilegierten Hauptschütz - engesellschaft München“ aus dem Jahre 1406. Im großen Biergarten mit 2.500 Plätzen wird zu den bayerischen Schmankerln wie Bauerngockl oder Wildschweinkeulenbraten das süffige Bier aus der Schlossbrauerei Kaltenberg ausgeschenkt. Hier muss auch niemand selbst singen, denn dafür ist die Wirtin Gigi Pfundmair persönlich zuständig. Als gelernte Opernsängerin tischt sie übers Jahr allerlei verschiedene Musikrichtungen auf. Jeden Donnerstag gibt es Musik auf der Terrasse und Sonntag gibt es Tanz im Biergarten. Also auf zum „Zwiefachen“! Hirschgarten Hirschgarten 1, Tel. (0 89) 17 99 91 19 Im wahrscheinlich größten Biergarten der Welt (8.000 Plätze) wird von 9 bis 23.30 Uhr Augustinerbier, Kaltenberg und Tegernseer Hofbräu ausgeschenkt Die Gäste lieben die bayerischen Schmankerl wie Spareribs in ausgezeichneter Qualität und haben sich schon daran gewöhnt, dass auf den zwei läppischen Standplätzen selten ein freies Taxi zu bekommen ist. Also, bitte öfters anfahren. Hofbräuhaus Am Platzl 9, Tel. (0 89) 29 01 36-0 Klein, aber fein ist der malerische Innenhof des bekanntesten Wirtshauses der Welt, des Hofbräuhauses. Das ist Biergartenidylle in Reinkultur. Neben dem Münchenkenner sitzt der Japaner und lässt sich die Hax’n schmecken. Den Insider- Tipp hat er aus seinem München-Reiseführer entnommen. Ausgeschenkt wird Münchner Hofbräu, von 9 bis 23.30 Uhr. Zum Bräuhausstand schafft’s auch der Betrunkenste. Wie wir alle wissen… Hofbräukeller Innere Wiener Straße 19, Tel. (0 89) 45 99 25-0 Ein echtes Stück Altmünchner Bierkeller- Atmosphäre. Wirtin Margot Steinberg ist die Tochter von Friedrich Jahn, dem Er- 35TAXIKURIER Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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36 TAXIKURIER finder der Wienerwald-Kette. Kein Wunder, dass die Hendl hier besonders gut schmecken. Die Steinbergs kalkulieren ihre Preise sehr familienfreundlich, was ihnen innerhalb der Münchner „Wirte - familie“ nicht immer nur Freunde gemacht hat. Dem Gast kann’s Wurscht sein, er kann einfach geniessen. Besonders gut der karamelisierte Kaiserschmarrn. Von der Hellen über die Münchner Weiße bis zum Hofbräu Dunkel wird das komplette Sortiment ausgeschenkt. Viktualienmarkt Viktualienmarkt 6, Tel. (0 89) 29 75 45 Der internationalste Biergarten Münchens. Hier sitzen Japaner neben Amis, Italiener neben Engländern, Preußen neben Bayern und probieren den Gerstensaft, der abwechselnd von den Münchner Brauereien ausgeschenkt wird. Im kulinarischen Angebot rundherum gibt es für jeden etwas. Selbst der Taxistand versprüht hier bayerisches Wohlfühlgefühl. Da steht man auch gerne ein bißchen länger und wartet auf Kundschaft. Chinesischer Turm Englischer Garten 3, Tel. (0 89) 38 38 73-0 Am schönsten ist es, wenn die Blasmusik spielt. Ehrlich! Und das ist immer Mittwoch und Freitag ab 15 Uhr, Samstag und Sonntag ab 12 Uhr. Da schmeckt das Zigarillo, die Spaten-Maß und die knusprige Haxn. Da ist er dahoam, der Münchner. Zugegeben nicht ganz alleine, denn diese Atmosphäre hat sich inzwischen in der ganzen Welt rumgesprochen. Aber das macht eben auch den Charme des „Chinesen-Turms“ aus. Zum Wildpark Tölzer Straße 2, Straßlach, Tel. (08170) 6 35 Der Lieblingsbiergarten der Grünwalder Pseudo-, aber auch richtiger Prominenz. Böse Zungen behaupten, dass Wirt Toni Roiderer die Fußbodenheizung unter seinen Biertischen nur deshalb eingebaut hat, weil es das Einzige ist, woran sich manch arbeitsloser Schauspieler noch erwärmen kann, wenn der Applaus schon jahrelang verklungen ist. Aber das wäre jetzt wirklich zu böse. Tatsache ist, dass sehr viel junges Publikum das Hacker-Pschorr aus dem Holzfassl goutiert, schließlich möchte man im Wiesnzelt ja auch wieder einen Platz bekommen. Zudem kann man im Wildpark wirklich ausgezeichnet essen, egal ob’s nur ein Hendl ist oder das ganze Programm vom Ochsen. Nicht umsonst stehen die Leute in seiner eigenen Metzgerei Schlange. Dazu kommt ein sehr fröhliches Servicepersonal. (PG) Fotos: www.atelier-tacke.de AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fax: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten. Verdistraße 9 81247 München Fon (0 89) 8 95 56 96-00 Fax (0 89) 8 95 56 96-66 info@hotel-aida.de ˙ www.aida.de ★ ★ ★ HOTEL ★ ★ HOTEL Amalienburgstr. 24-26 81247 München Fon (0 89) 89 11 55-0 Fax (0 89) 89 11 55-11 info@hotel-amalienburg.de ˙ www.amalienburg.de
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37TAXIKURIER So nicht! Die „Biergarten- Sünden“ Die ganze Welt beneidet uns um unsere Bier- und Wirtsgärten. Einheimische kennen den Unterschied von Bier- und Wirtsgarten genau. Schon ein paar Kilometer ausserhalb Münchens ist der Biergarten-Flair zwar immer wieder adaptiert worden, aber nicht mehr vorhanden. Zunehmend ist aber das Besondere durch Auswüchse gefährdet. Durch Auswüchse der „Neu- Münchner“, des „Neu-Bayrischen“ . Um das zu verdeutlichen, muss man Klischees bemühen. Der Siemens-Produktmanager aus Hildesheim, der sein Reihenhaus am Daxenberg bezogen hat, seine Jahres - karte aus der Säbenerstraße erworben hat, das erste Trachtengwand erstanden hat, freut sich natürlich auf die erste komplette Biergarten-Saison. Das volle Equipment wird eingekauft. Rot-weiß-karierte Tischdecke, Holzbretter, Besteck 8-fach, Salz- und Pfeffermühle, Kerzenständer, Tupperware in allen Größen. Tage vorher wird der Schlachtplan organisiert. Nudelsalat und andere bayrische Schmankerl werden vormittags vorbereitet. Überdimensionale Strohkörbe werden auf die Trekking- Räder montiert und auf geht’s in die Biergärten. Flugs wird per riesiger Tischdecke das Revier markiert. Jeder potentielle Eindringling wird so abgehalten. Man möchte ja unter sich bleiben. 10er-Tische werden ganze Abende von 2 bis 4 Leuten blockiert. Wirten treibt es die Tränen in dieAugen. Das Bier konsumiert man immerhin bei ihm. Dafür hinterlässt man ihm Berge Abfall. Zum Verdauen trinkt man noch ein mitgebrachtes Stamperl aus dem Korb. Beim plötzlichen Platzregen ruft man dann ein Bus-Taxi und regt sich auf, warum der für das nasse Radl einen Fünfer verlangt. Wie schön kann ein spontaner Biergartenbesuch sein, mit einer Maß, einer Brez’n, zwoa Regensburgern (mit Schnur) aus der Tüte und einem Messer, das einer sowieso immer dabei hat, der den Unterschied zwischen Biergarten und Wirtsgarten kennt. Der Hildesheimer wird diesen nie kennen. Und bitte ihm auch nie verraten. (PR) And the winner is … „Heute kriegst du nur 5 Euro.“ „Warum?“ „Leider A92 ist gesperrt.“ Massoud Tayefi (Taxi 1359) hat mit diesem knappen Kommentar die Hotel-Problematik exakt erkannt und vier Karten für „Ladies Night“ am 25. Mai in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Mai-Ausgabe: Sachverständigenbüro Ing. Jakob Obermaier Öffentlich bestellt und vereidigt Nach EN ISO/IEC 17024 zertifizierter Sachverständiger für Kfz-Schäden und Bewertung Mitglied im Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen (VKS) Mitglied im Landesverband Bayern (L. V. S.) öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. Wilhelm-Hale-Straße 55 /middledot80639 München /middledotT el.: 089/13 29 17 /middledotHandy: 01 71/8 71 23 50 KFZ- Schadensgutachten KFZ- Bewertungen
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38 TAXIKURIER Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Das Traumauto der Deutschen ist ein Audi A4. ➜ Der Durchschnittsdeutsche wäscht sein Auto neun mal im Jahr. ➜ 208 Minuten täglich beträgt der TV-Konsum eines Bundesbürgers. ➜ Statistisch gesehen steht der deutsche Bürger um 6.23 Uhr auf und legt sich um 22.47 Uhr in sein Bett. ➜ 57,4% der Deutschen wohnen zur Miete, der Rest im Eigentum. Im Schnitt auf 90,2 m 2, nicht allein, sondern durchschnittlich mit 2,2 Personen Haushaltsgröße. Für unsere Münchner Taxifahrer jeden Montag im Juni 2008 von 12 – 14 Uhr „Leberkäs mit Kartoffelsalat“ kostenlos zum kennen lernen. Zielstattstr. 6 · 81379 München Telefon: +49 (0)89 78 69 40 Fax: +49 (0)89 78 44 53 info@muenchnerhaupt.de www.muenchnerhaupt.de Messe München Das Messeprogramm im Juni 2008 Die AUTOMATICA (International Trade Fair for Automation: Assembly, Robotics, Vision) ist die internationale Fachmesse, die alle Segmente des Bereiches Robotik + Automation unter einem Dach vereint. Sie findet vom 10. bis 13. Juni auf dem Gelände der Neuen Messe München (Hallen A1/A2 und B1 bis B3) statt und ist eine effektive und effiziente Innovations-Plattform für die Bereiche Robotik, Montage- und Handhabungstechnik, Industrielle Bildverarbeitung und dazugehörige Technologien. Fokus der Messe ist, die komplette Wertschöpfungskette darzustellen. Begleitet wird die AUTOMATICA 2008 von einem hochkarätigen Rahmenprogramm. Bereits zum dritten Mal findet zeitgleich zur AUTOMA- TICA am 11. und 12. Juni 2008 die Fachtagung Robotik 2008 statt, die vom VDI Wissensforum im Internationalen Congress Center (ICM) ausgerichtet wird und an der über 250 Experten aus der Robotikbranche teilnehmen werden. Ebenfalls am 11. und 12. Juni 2008 trifft sich die DAGM 2008 (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung) im ICM. Zur AUTOMATICA 2008 werden rund 900 Aussteller und 30.000 internationale Fachbesucher erwartet. Geöffnet ist der Eingang West. Parallel zur AUTOMATICA findet vom 12. bis 14. Juni 2008 in den Hallen C1 bis C4 und B4 bis B6 die Intersolar statt. Die Intersolar ist die größte Fachmesse für Solartechnik in Europa und jährlicher Treffpunkt der europäischen und weltweiten Solarbranche. Sie konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen. Über 850 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen auf 76.000 m² Ausstellungsfläche - ein Zuwachs von über 120 % gegenüber dem Vorjahr. Dieses Jahr werden in München mehr als 40.000 Besucher erwartet. Der Zugang erfolgt über die Eingänge Nord und Ost. Am 29. Juni 2008 fällt der Startschuss für die neue Running Order Show. Für drei Tage dreht sich im M,O,C, Münchner Order Center, alles um das Thema Running. Die Veranstaltung ist damit europaweit die erste B2B-Plattform ausschließlich für den Running-Bereich. Im Atrium 1 und 2 präsentieren auf ca. 1100 qm rund 100 Aussteller ihre Neuheiten und Produkte aus den Segmenten Schuhe, Bekleidung, Accessoires, Triathlon, Nordic Walking, Ernährung, Laufanalysemethoden und Warenwirtschaft. Die Order Show ist täglich von 9.00 – 19.00 Uhr geöffnet. Vom 29. Juni bis 1. Juli 2008 veranstaltet die Messe München GmbH ebenfalls zum ersten Mal die Sports Source Europe. Die Sports Source Europe ist die neue Plattform für Güter- und Dienstleistungslieferanten der Sportartikelindustrie, des Fachhandels und der Hersteller in Europa. In der Halle 4 des M,O,C, können sich die Fachbesucher in über 18 verschiedenen Kategorien über das Neueste aus den Bereichen Stoffe, Rohmaterialien, Komponenten, Funktionsmaterialien, Dienstleistungen und vieles mehr informieren. Die Messe ist am Sonntag und Montag von 9.00 – 18.00 Uhr und am Dienstag von 9.00 – 15.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. Foto: Messe München
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39TAXIKURIER Rose des Monats Zitrone des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Thomas Janker, Taxi 1515 Am Vormittag des 24. April 2008 wurde die Kollegin 1881 von mehreren Personen an der Theresienhöhe tätlich angegriffen. Die Täter flüchteten und die angegriffenen Kollegin konnte diese selbst nicht verfolgen, sie setzte am Funk noch einen Notruf ab, worauf mehrere Kollegen zur Hilfe eilten. Einen besonderen Dienst leistete dabei der Kollege 1515, Thomas Janker, der, nachdem er die Täter ausfindig gemacht hatte, diese über mehrere Straßen hinweg verfolgte und beschattete, bis die Taxizentrale die Polizei an die richtige Stelle weisen konnte und es zur Festnahme der Täter kam. Für diesen nicht alltäglichen Einsatz für eine Kollegin erhält der Kollege Janker die Rose des Monats. (TK) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit - genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Veronika und Gerhard Willhalm, Gerotax GmbH Seit 1990 existiert das Taxiunternehmen aus Neuperlach. Mittlerweile unterhält man 12 Konzessionen, der Fuhrpark besteht ausschließlich aus VW-Touran-Fahrzeugen. Das Unternehmen pflegt einen Internet-Auftritt unter www.gerotax.de, auf den TVM-Mitglied Willhalm sehr stolz ist. Hier wird für Flughafen-Fahrten, Patienten-Fahrten, Fern- und Ausflugsfahrten geworben, werden Geschäftskunden mit Rechnungsfahrten und Kreditkartenakzeptanz umgarnt. Alles Mittel und Wege, die durchaus sinnvoll sind und im Rahmen dessen sind, was man manch anderem Unternehmen in Zeiten moderner Technologie durchaus empfehlen sollte. Doch jetzt kommt der Grund für die Zitrone des Monats, der Faustschlag für die Kollegen. Ganz oben auf der Internetseite verlautbart unser „pfiffiger Kollege“ … Kurzfahrten werden über die bundesweite Taxirufnummer 19 410 abgewickelt. Den Kleinmist also mögen doch bitte die eG und die Kollegen abwickeln, dafür ist die „Gerotax“ nicht zuständig. Die Zitrone des Monats hat hier den richtigen Empfänger erreicht. (PR) DER CHRYSLER-PARTNER IN MÜNCHEN CAR 2000 Auto-Service GmbH Frankfurter Ring 137-139 80807 München Telefon: +49 (0)89 52 03 30 40 Telefax: +49 (0)89 52 03 30 50 E-Mail: ms@car-2000.com 3-Liter-Diesel mit 160 kW (218 PS) Xenon-Scheinwerfer, automatisches Fahrlicht-System Dieselpartikelfilter Regensensor, Tempomat Bordcomputer, Klimaautomatik ab 28.590 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Überführung sowie Taxipaket. NUR DAS BESTE. FÜR SIE UND IHRE KUNDEN. DER NEUE CHRYSLER 300C 3.0 CRD. Kraftstoffverbrauch (in l/100 km): 10,8 (innerorts), 6,6 (außerorts), 8,1 (kombiniert). CO2 Emissionen: 215 g/km. Die Angaben wurden ermittelt nach dem vorgeschriebenen Messverfahren. Nette Geste von der „Münchner Haupt’“ Im ganzen Juni gibt es für die Münchner Taxler jeden Montag von 10–12 Uhr kostenlos „Leberkäs mit Kartoffelsalat“ . Allerletzte Meldung!
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40 TAXIKURIER Für die 31 Spiele in diesen acht Stadien wurden über 1,13 Millionen Eintritts - karten verkauft, davon 77% im öffentlichen Verkauf und 23% für Sponsoren, Verbände und Medien. Mehrere Millionen Menschen werden auf den Fanmeilen in den Austragungsorten erwartet. Die Fußball-Europameisterschaft 2008 steht unter dem Motto „Erlebe Emotionen“ . UEFA-Präsident Michel Platini glaubt, dass dieser Slogan alles zusammenfasst, was das Turnier repräsentiert. In einer Ansprache an alle Beteiligten – vom Volunteer bis hin zu den Spielern und Fans – sagte er: „Ein Slogan, der auf den Punkt bringt, was die UEFA- Europameisterschaft 2008 zu offerieren vermag: Emotionen aller Art, Freude oder Enttäuschung, Erholung oder Hochspannung bis zum Schlusspfiff.“ Die teilnehmenden 16 Mannschaften spielen eine Einfachrunde in vier Vierergruppen, die Gruppenersten und – zweiten ermitteln im Anschluss an die Gruppenphase im K.O.-System den Europameister, das Finale findet am Sonntag, 29.06. im Wiener Ernst-Happel-Stadion statt. 27 der 31 Spiele werden im deutschen Free-TV übertragen, es wechseln sich ARD und ZDF täglich mit den Übertragungen ab. Natürlich ist auch in München als deutscher Fußball-Hauptstadt das Interesse an der EM 2008 riesengroß. Eine offizielle Fanmeile mit einem Public Viewing wie bei der WM 2006 gibt es zwar nicht, jedoch bieten wieder zahlreiche Gaststätten Live-Übertragungen der EM-Spiele auf Großbild-Leinwand an. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass für alle Public viewings auf einer Leinwand mit mehr als 3 Meter Bildschirmdiagonale eine offizielle UEFA- Lizenz notwendig ist. Wir haben eine Aufstellung gefertigt, wo die EM Spiele öffentlich zu sehen sind. (Anspruch auf Vollständigkeit besteht nicht): Parkcafe (größte Leinwand Münchens) Sophienstraße 7, 80333 München Gaststätte Die Wildsau Balanstraße 121, 81 Restaurant am Chinesischen Turm Englischer Garten 3, 80538 München, Telefon: (0 89) 38 38 73-0 Löwenbräukeller Nymphenburger Str. 2, 80335 München, Telefon: (0 89) 52 60 21 Siebenbrunn Wirtshaus & Biergarten am Tierpark Siebenbrunner Str. 5, 81543 München, Telefon: (0 89) 65 08 48 Harlachinger Einkehr - Biergerechtsame seit 1858 Karolinger Allee 34, 81545 München, Telefon: (0 89) 64 20 90 93 MichaeliGarten Feichtstraße 10, 81735 München, Telefon: (0 89) 43 55 24-0 Titelthema Fußball-EM 2008 Mit einer enormen Erwartungshaltung sieht ganz Fußball-Deutschland der UEFA EM 2008 entgegen. Vom 07. bis 29.06.08 findet die 13. Fußball-Europameisterschafts-Endrunde statt. Zum ersten Mal in der EM-Geschichte findet dieses Turnier in zwei Ländern statt. Österreich und die Schweiz teilen sich die Rolle des Gastgebers und präsentieren sich beide an jeweils vier Austragungsorten mit Fußball-Arenen der Oberklasse. Die Spiele finden in Österreich (Wien, Innsbruck, Salzburg Klagenfurt) und in der Schweiz (Basel, Bern, Genf und Zürich) statt. 08
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Franziskaner Garten Friedenspromenade 45, 81827 München, Telefon: (0 89) 4 30 09 96 Luigi Tambosi am Hofgarten Odeonsplatz 18, 80539 München, Telefon: (0 89) 29 83 22 Neuhauser Augustiner Hübnerstr. 23, 80637 München, Telefon: (0 89) 12 02 130 Asam-Schlössl Maria-Einsiedel-Str. 45, 81379 München, Telefon: (0 89) 72 36 373 Hardrock-Cafe Platzl 1, 80331 München, Telefon: (0 89) 24 29 490 Münchner Schrannenhalle Viktualienmarkt 15, 80331 München, Telefon: (0 89) 5 18 18-0 Zum Schluss noch ein Hinweis der Schweizer Gesundheitsbehörde: Seit 2006 treten in der Schweiz ungewöhnlich viele Fälle von Masern auf, deshalb wird allen Schweiz-Besuchern empfohlen, vor dem Schweiz-Besuch sich gegen Masern impfen zu lassen. Auf der homepage der UEFA EM 2008 wurden Vorschläge für Slogans gesammelt und ausgewählt, welche nun die Mannschaftsbusse der teilnehmenden Mannschaften zieren: Der Slogan auf dem deutschen Bus teilt eine klare Botschaft mit: „Deutschland – ein Team – ein Ziel“ – wohingegen der österreichische Slogan „Endstation Wien“ durchaus falsch verstanden werden könnte (TK) Vor allem die Übertragung der Abendspiele in den Biergärten wird sich wieder spürbar fürs Taxi-Geschäft auswirken. Für Last-Minute-Ticket-Inhaber oder Kurzentschlossene, die auf die jeweilige Fan-Meile wollen, haben wir hier eine kurze Übersicht erstellt, was die Taxifahrt vom Münchner Hauptbahnhof zu den acht EM-Spielorten kostet (gerechnet mit 1,30 Euro/km): München–Wien 439 km 570 Euro München–Salzburg 141 km 183 Euro München–Innsbruck 164 km 213 Euro München–Klagenfurt 348 km 452 Euro München–Basel 389 km 508 Euro München–Bern: 428 km 556 Euro München–Genf: 581 km 755 Euro München-Zürich: 309 km 402 Euro T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorscha - den, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Proble - me relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Herstel - ler (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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42 TAXIKURIER Per seriösem Taxi oder Wagnis Rikscha – das ist hier die Frage? Unser Taxi-Zeichner Manfred Kraus lässt kein Reizthema aus und hat auch zur Rikscha-Plage seinen Pinsel tanzen lassen. Wenn Sie sich dazu einen passenden Text einfallen lassen und dieser auch noch prämiert wird, gewinnen Sie obigen attraktiven Preis. Schicken Sie uns Ihren Text bitte bis spätestens 11. Juni 2008 per Post, Fax oder E-Mail (Adressen siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Verzehrgutschein im Wert von 100 Euro für einen Biergarten-Besuch im „Dicken Mann“ zu gewinnen! Gewinnspiel Der Kursteilnehmer/Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech nungs - stellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück - seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Taxischule Info-Ansage (089) 764270 München Splitter ➜ Der Bayerische Hiasl in der Ottobrunner Straße hat dicht gemacht. Ds Wirtshaus-Sterben in München geht weiter. Demnächst wird statt dem Traditionswirtshaus ein modernes Wohnhaus mit 24 Wohnungen und Tiefgarage entstehen. ➜ Gucci statt Gnocci! In die Räume des ehemaligen „Roma“ in der Maximilianstraße zieht nach einem Radikalumbau die Florentiner Modefirma Gucci. Auf 600 Quadratmetern eröffnet ein sogenannter „Flagshipstore“ . ➜ Nach nur einem halben Jahr seit Eröffnung der Freiheizhalle kam es zur Trennung mit dem künstlerischen Leiter Günter Knoll. Geschäftsführer Günter Wollgemuth, der wie die übrigen Gesellschafter noch nie im Kulturbereich tätig war, bestätigte gegenüber der „SZ“, dass dieses Geschäft „etwas ganz Neues“ sei und man aber die ursprünglichen Pläne beibehalten wolle. ➜ Im wohl weltweit wichtigsten Gastro-Ranking „The world’s 50 best“ wurde dem „Tantris“ eine überwältigende Ehrung zuteil. Das Münchner Restaurant wurde von einer Jury aus über 600 Fachjournalisten, Autoren und Spitzen - köchen in der soeben veröffentlichten Liste unter die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Jetzt hat man wohl auch mehr Verständnis für die Taxi-Voraussetzungen „Obere Mittelklasse, Kreditkarten, keine Dachwerbung“ . ➜ Ende Mai macht das „Night Flight“ am Flughafen dicht. Das strenge Rauchverbot ist laut Geschäftsführung Hauptgrund für den abrupten Rückzug aus dem Vergnügungsgeschäft. ➜ Seit ein paar Wochen existiert in der Wredestraße eine neue High- End-Location. In den ehemaligen Räumen der Postkantine residiert nun der „Postpalast“, der bis zu 1.300 Gästen Platz bietet. (PR) Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, Mietwagen, Bus, Lkw. Verl. US 31,–€ Erst- u. gr. Verl. US (ü. 60 Jahre) 81,–€ Ersatztestverfahren möglich. T elefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de
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43TAXIKURIER ➜ Wie sicher ist unsere Stadt? München im Großstadtvergleich ➜ Pflicht-Termin im Augustiner! Wichtige Infos zur Generalversammlung der Taxi-München eG am 16. Juli ➜ Eine Gastronomin mit Power Gespräch mit Birgit Netzle vom „Asam-Schlössl“ Vorschau Ausgabe Juli 2008 Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Fußball-Hype liegt hinter uns. Die 850-Jahr-Feier unserer Stadt ist den ganzen Sommer über zu spüren. Besucher aus der ganzen Welt beehren unser München. Vor allem Gäste aus der arabischen Welt werden das Stadtbild wieder entscheidend prägen. Im Unterschied zu früheren Jahren kommen jetzt Personen aus allen Schichten des Orients. Nicht nur schwerreiche Scheichs, die ganze Etagen im Luxushotels buchen, sondern auch Normalos, die in Pensionen wohnen und stinknormale Taxis nutzen. Viel Erfolg mit den Gästen aus aller Welt Paul Rusch, Objektleiter Die Juli-Ausgabe des TAXIKURIER erscheint am 27. Juni 2008 – wie immer mit einer homogenen Themenmischung! TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: (0172) 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Dr. Jürgen Stahlberg, (JS) Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ), Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, 81829 München Tel.: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 E-Mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski Impressum Foto: www.atelier-tacke.de
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