TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Dezember 2007
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2007. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Dezember 2007 TAXIKURIER | 47. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi-München eG | www.taxi-muenchen.de Fahrer oder Unternehmer ➜ Welche Voraussetzungen sind nötig? ➜ Taxi-Check München Wie konsequent wird das Rauchverbot umgesetzt? ➜ Hotel-Check Der spektakuläre Test geht weiter ➜ Was leistet die IHK für die Taxler Der TAXIKURIER im Gespräch mit Gerhard Wieland Gestaltung: www.formenreich.de Foto: www.atelier-tacke.de
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Messe München International Messe München GmbH IMAG Internationaler Messe- und Ausstellungsdienst GmbH GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH Service-Hotline (+49 89) 9 49-2 07 20 newsline@ messe-muenchen.de hNur für Fachbesucher *ufi approved event lFKM-geprüft yVeranstalter: GHM Änderungen vorbehalten! 13.1 1. 2007 Messe München International. Ihr Tor zum Weltmarkt. 24.02.–26.02.2008 17.03.–19.03.2008 18.03.–20.03.2008 18.03.–20.03.2008 20.05.–22.05.2008 17.06.–19.06.2008 ISPO CHINA Winter 2008 *h Beijing, China WETEX 2008 h Dubai, U.A.E. ELECTRONICA & PRODUCTRONICA CHINA 2008 h Shanghai, China L A S E R . W O R L DO FP H O T O N I C SC H I N Ah Shanghai, China BAKERY CHINA 2008 y Shanghai, China TRANSPORT LOGISTIC CHINA 2008 h Shanghai, China 17.06.–21.06.2008 29.06.–02.07.2008 02.09.–05.09.2008 23.09.–25.09.2008 23.09.–25.09.2008 Oktober 2008 25.11.–28.11.2008 November 2008 CTT MOSCOW 2008 h Moskau, Russland IRANCONMIN 2008 plus IranStone + IranBuild Teheran, Iran ELECTRONIC INDIA 2008 h Bangalore, Indien ANALYTICA CHINA Shanghai, China IFAT CHINA 2008 h Shanghai, China ELECTRONIC ASIA 2008 *h Hongkong, China BAUMA CHINA *hl Shanghai, China IWE 2008 Teheran, Iran International 06.02.–08.02.2008/ 03.09.–05.09.2008 15.02.–17.02.2008 24.02.–25.02.2008/ 20.07.–21.07.2008 13.03.–15.03.2008 15.03.–16.03.2008 04.04.–06.04.2008/ 10.10.–12.10.2008 24.04.–27.04.2008 MUNICH FABRIC START 2008 h pre collections IMOT Internationale Motorradausstellung ABC-SALON h Ordertage für Abend-, Braut- und Cocktailmode INTERNATIONALE BRIEFMARKEN-BÖRSE MÜNCHEN 2008 NUMISMATA INTERNATIONAL MODA MADE IN ITALY h Internationale Fachmesse für Schuhe HIGH END 2008 Der beste Ton. Das beste Bild. 26.08.–28.08.2008 September 2008 14.10.–16.10.2008 25.10.–26.10.2008 November 2008 18.11.–20.11.2008 TALENTS 2008 h Die Jobmesse CINEC 2008 hl 7 . Internationale Fachmesse für Filmtechnik, Postproduktion und Veranstaltungstechnik MAINTAIN 2008 hl Internationale Fachmesse für industrielle Instandhaltung BEAUTY FORUM MÜNCHEN 2008 h Internationale Herbstmesse für Kosmetik FORUM VINI InternationaleWeinmesse München OILS + FATS h Internationale Fachmesse für die Herstellung und Weiterverarbeitung von Ölen und Fetten aus nachwachsenden Rohstoffen Im M,O,C, Termine 2008 Auszug In der Neuen Messe München 05.01.–07.01.2008/ 19.07.–21.07.2008 11.01.–13.01.2008 27.01.–30.01.2008 14.02.–18.02.2008 15.02.–18.02.2008 28.02.–05.03.2008 28.02.–05.03.2008 02.03.–05.03.2008 01.04.–04.04.2008 15.04.–17.04.2008 05.05.–09.05.2008 10.06.–13.06.2008 TRENDSET/MUSTERMARKT/ BIJOUTEX h OPTI ’08 hy Internationale Optik-Trendmesse ISPO – Winter *hl Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode C-B-R 2008 *l Freizeit und Reisen INHORGENTA EUROPE 2008 *hl 35. Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie GARTEN MÜNCHEN 2008 yl Ausstellung für Gartenkultur und Pflanzen INTERNATIONALE HANDWERKSMESSE 2008 *yl MBKplus y Fachmesse für Metzger, Bäcker, Konditoren ANALYTICA 2008 *l 21. Internationale Fachmesse für Instrumentelle Analytik, Labortechnik und Biotechnologie mit analytica Conference AEROSPACE TESTING EXPO EUROPE 2008 h Internationale Fachmesse der Luft- und Raumfahrtindustrie im Bereich Test und Bewertung, Qualitätsmanagement und Prüfverfahren IFAT *l 15. Internationale Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall, Recycling AUTOMATICA 2008 *l 3rd International Trade Fair for Automation: Assembly – Robotics – Vision 12.06.–14.06.2008 29.06.–01.07.2008 30.08.–03.09.2008 30.09.–02.10.2008 05.10.–07.10.2008 06.10.–08.10.2008 11.10.2008 14.10.–16.10.2008 Herbst 2008 Herbst 2008 Herbst 2008 Herbst 2008 21.10.–24.10.2008 11.11.–14.11.2008 29.11.–07.12.2008 INTERSOLAR 2008 *h Internationale Fachmesse für Solartechnik ISPO SPORT & STYLE *hl Tradeshow for Sports-Inspired Lifestyles ESC CONGRESS 2008 h European Society of Cardiology EURO ATTRACTIONS SHOW 2008 h GOLF EUROPE 2008 *hl 16. Internationale Fachmesse für den Golfsport EXPO REAL 2008 *hl 1 1. Internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien FACHDENTAL Bayern 2008 MATERIALICA 2008 1 1. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering EXPOPHARM Internationale pharmazeutische Fachmesse und DEUTSCHER APOTHEKERTAG DIE 53. KUNST-MESSE MÜNCHEN MINERALIENTAGE MÜNCHEN 2008 45. Internationale Verkaufsausstellung (BÖRSE) und Deutsche Geo-Fachmesse (GEOFA) FOOD & LIFE 2008 y Treffpunkt für Genießer SYSTEMS 2008 *hl Ideas for better business ELECTRONICA 2008 *hl components/ systems/ applications HEIM + HANDWERK 2008 yl Macht den Traum vom Wohnen wahr
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3TAXIKURIER TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de Editorial | Das Jahr 2007 4 Dauerbrenner | Der „Marktstadl-Effekt“ 5 Die fünf Weisheiten des Monats | 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Die Genossenschaft | Gebühren 2008 und viele Infos 10 Bericht aus dem Aufsichtsrat | 15 Der Landesverband | Termine 16 München Splitter | 16 Flughafen München | 17 Service | Christkindlmärkte – Komplette Übersicht 18 Essen auf Rädern | Rotkreuz, Maillinger, Arnulf/Mercedes 20 Der Blick zurück | Der Dezember vor 100, 75, 50, 25 Jahren 22 Rose des Monats | Willy Bogner 23 Zitrone des Monats | Monika Hohlmeier 23 Taxi-Check München | Der Umgang mit dem Rauchverbot 24 Messe München | Veranstaltungen im Dezember 25 Taxler Baustellenbericht | Es wird erträglicher 26 Leserbriefe/Forum | 28 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 30 Taxameter des Monats | Christkindlmärkte 31 Letzte Meldung | 31 Witz des Monats | 31 Fahrer oder Unternehmer | Die Voraussetzungen 32 Kurioses aus der Zentrale | Begriffsstutzigkeit? 36 Was leistet die IHK | Interview mit Gerhard Wieland 37 Geschichte und G’schichten | München als Hafenstadt 38 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 39 Schrottis Fiaker-ABC | Das „S“ 40 Gewinnspiel | Texten und Gewinnen! 41 Hotelerie | Der spektakuläre Hotel-Check 42 Impressum | 43 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 43 Vorschau Ausgabe Januar 2008 | 43 Inhalt TÜV SÜD – immer freundlich, schnell und kompetent! Taxifahrer werden bei uns immer gut bedient - schnell, ohne Wartezeit, freundlich und bei einer kostenlosen Tasse Kaffee! TÜV SÜD Service-Center München Ridlerstraße 57 . 80339 München . Telefon 089 5190-3145 Mo-Fr 07.00 - 17.30 Uhr Sa 08.00 - 12.00 Uhr TÜV SÜD Auto Service GmbH www.tuev-sued.de
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Editorial Das Jahr 2007 … … begann für das Münchner Taxigewerbe mit einem Putsch, bei dem sich die Ver - ursacher bis auf die Knochen blamierten. Das Jahr 2007 endet mit der Abrechnung des Geisterfahrerdramas mit dem Bescheid über die Betriebsführung durch die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd für die Jahre 01.01.2001 bis 31.12.2006 in der Zeit vom 05.06. bis 30.08.2007. An Beiträgen sind nach Abzug der Erstattungen rund 3.000 Euro – ja, Sie lesen richtig: „dreitausend Euro“ – nach zu entrichten. Der größte Posten der Forderungen besteht aus Säumniszuschlägen, in Höhe von cirka 15.000 Euro. Das war’s also, was übrig blieb von den abenteuerlichen Vorwürfen. Wie eine Abfolge von Räuberpistolen lesen sich Zeugenaussagen und die Ergüsse der zu höherem geborenen Anzeigeerstatterin. Den Mitgliedern, die Interesse an den Ermittlungsakten und Zeugenaussagen gegen mich haben, biete ich die Einsicht in die rund 600 Seiten in meinem Büro an. Ich habe nichts zu verheimlichen. Das Jahr 2007 brachte uns aber auch Klärungsprozesse. Sie als Mitglied und Unternehmer bestimmten eindeutig, wohin die Reise gehen soll. Die Taxi-München eG wurde gestärkt. Die Taxivereinigung wurde von der eigenen Führung, und die bestand nicht nur aus einer Person, nachhaltig minimiert. Der IsarFunk redet sich schön und meldet tolle Vermittlungszahlen – gemeint sind Aufträge, die von der Rufsäule abgeworben und sinnlos teuer über Funk vermittelt werden. Dies ist nur möglich, weil einige unfähige Fahrer und Unternehmer Telefonaufträge, also unsere wichtigste Kundschaft, nur mangelhaft bedienen. Wer nicht arbeiten will, soll den vielen ordentlichen Kollegen das Geschäft nicht zerstören, indem die Kundschaft miss - handelt wird. Von eminenter Wichtigkeit ist das Urteil des BGH im Verfahren, das der IsarFunk gegen uns betrieben hat. Die Taxi-München eG lässt zu Recht nur Mitglieder an der Auftragsvermittlung über die Rufsäulen teilnehmen. An diesem Verfahren ist erkennbar, wie wichtig die Isar- Funk-Leute unser Rufsäulensystem einschätzen. Auch dies sollte Ansporn sein, die Rufsäulenkundschaft besonders gut zu bedienen. Übrigens, die Anrufmelder, die der Kollege Max Hofer baut, erweisen sich als preiswert und sehr praktisch. Die Vorbereitungen zur Umstellung auf Datenfunk nehmen wider Erwarten, weniger in technischer, als im Verwaltungs - aufwand, etwas mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Trotz der erheblichen Aufwendungen für den Datenfunk, bleiben die Nutzungs entgelte für Telefon und Funk, sowie Werbungskosten auch für das Jahr 2008 unverändert. Die Beiträge für den Landesverband übernimmt die Genossenschaft ebenfalls. Das Oktoberfest 2007 brachte eine neue Dimension der Verwahrlosung des Straßenverkehrs durch Rikschas in hinterindischem Umfang. Bierseligen wurden für eine Fahrt zum Bahnhof zwischen 10 Euro und 50 Euro abgenommen – Preisauszeichnungspflicht wie in allen anderen Branchen gibt es nicht. Lizenzierung – mit dem Nachweis einer ordentlichen Haftpflichtversicherung – ebenfalls Fehlanzeige. Dafür wird der gesamte Verkehr in der Landwehr- und Schwanthalerstraße durch zockelnde Asiendroschken zum Erliegen gebracht. Offensichtlich müssen auch hier erst einmal Personen zu Schaden kommen, bis diese Abart des Radverkehrs reguliert wird. Obwohl die Taxi-München eG vehement gegen Neuzulassungen von Genehmigungen kämpft, ist der Erfolg zweifelhaft, denn das Landratsamt Erding lässt Taxigenehmigungen in uferlosem Ausmaß zu. Möglicherweise werden Münchner Taxis auf diesem Weg am Flughafen dezimiert, oder gar vertrieben. Eine Situation, die der damalige Landrat Bauer bereits in Erwägung zog. Die wirtschaftlichen Nachteile für das Münchner Taxigewerbe sind unübersehbar. Aus diesem Grunde sind auch die Standplätze für Oberdinger Taxis abzuschaffen, zumal die derzeitige Form der Aufstellung rechtlich bedenklich sind. Sie sehen also, es liegt viel im Argen. Solange das Münchner Taxigewerbe es zulässt, sich selbst zu schaden, Vereinigungen ruinieren zu lassen, neue Vereine zu gründen, ohne Rückhalt bei der Unternehmerschaft Klamauk und Randale zu veranstalten, werden Energien verschleudert und wesentliche Dinge nicht erledigt. Das alles können wir uns nicht mehr leisten. Hoffentlich kehrt 2008 Vernunft ein. Ihr Hans Meißner 4 TAXIKURIER kostenlose Testsoftware 2 Fahrer + 2 Fahrzeuge HALE + CAB ASSISTANT Das günstige und einfache TAXI-Abrechnungssystem ... und Sie wissen was in Ihren Taxen läuft www.hale.de/cey
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5TAXIKURIER Dauerbrenner „Marktstadl-Effekt“ oder „So geht es nicht!“ In letzte Zeit kommt es leider wieder vermehrt vor, dass sich Fahrer zwar auf den Standplatzruf melden, den Auftrag dann auch erhalten, ihn aber im Anschluss nicht wiederholen. Anfänglich glaubten wir noch, dass es sich um eine vermeintliche Übertragungsstörung auf dem Funkweg handelte. Aber nach und nach mussten wir feststellen, dass es immer wieder die gleichen „Spezialisten“ waren, die sich so verhielten. Also verfolgten wir deren „Treiben“ mit Argus - augen. Und siehe da, der eigentlich schon längst tot geglaubte „Marktstadl- Effekt“ erlebt bei neueren Kollegen unserer Zunft eine regelrechte Renaissance. Sie wissen nicht was der „Marktstadl-Effekt“ ist? Hier die Auflösung: Die Gaststätte Marktstadl (Westenriederstraße 13, zuständiger Taxistandplatz ist im Tal) war vor etlichen Jahren dafür bekannt, dass gerade in den Nachtstunden immer wieder Fahrgäste zu befördern waren, die eigentlich liegend hätten gefahren werden müssen. Diesen Ruf hat die Gaststätte eigentlich inzwischen verloren, weil sich deren Fahrgäste nicht mehr von Fahrgästen anderer Gastronomieadressen unterscheiden. Nur war es eben damals so, dass man am TAL-Stand kaum noch Aufträge vermitteln konnte, weil sich die Kollegen vor lauter Angst vor dem Marktstadl entweder nicht mehr meldeten, oder falls sie doch in die „Falle getappt“ waren, den Auftrag einfach nicht mehr wiederholten und so hofften, dem drohenden Auftrag zu entgehen. Dieses Verhaltensmuster hat Geschichte. Aus Angst, einen unlukrativen Auftrag zu erhalten und einen besseren zu versäumen, wird diese Uralt-Masche wiederbelebt. Diese Verhaltensweise ist nicht nur kurzsichtig, sondern auch noch dumm! Wer weiß denn, wenn er – egal an welcher Adresse! – einen Auftrag erhält, wohin die Fahrt geht? Denken ist halt gelegentlich Glückssache! (NL) Die fünf Weisheiten des Monats ➜ Wenn man auf das erste Feld eines Schachbretts ein Reiskorn legt und die Anzahl pro Feld verdoppelt (insgesamt 64 Felder), kommen auf das letzte Feld 9.233.372.036.854.775.808 Körner. Soviel Reiskörner produziert die Welt in rund 400 Jahren. ➜ 0,60 Euro stehen für die tägliche Verpflegung eines Russen im Untersuchungsgefängnis zur Verfügung. ➜ Das am schlechtesten besuchte Bundesligaspiel aller Zeiten war Tasmania Berlin – Borussia Mönchengladbach in der Saison 1965/66 vor 827 Zuschauern. ➜ Das im Internet am häufigsten verwendete Passwort lautet „123456“ ➜ Mit nur 776 Exemplaren ist das Nummernschild der Gemeinde Büsingen (BÜS) das seltenste Autokennzeichen Deutschlands. Der Kursteilnehmer/Taxischein- Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120 Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rech - nungs stellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rück seite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitglieds - unternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Taxischule Info-Ansage (089) 764270 KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 Schleißheimer Straße 38, 80333 München ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas
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6 TAXIKURIER Top-Termine Dezember 2007 Samstag, 1. Dezember ➜ 15.30 – 22.45 Uhr, Olympiastadion, Air & Style ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Adventssingen ➜ 16.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Zimt und Sterne ➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventssingen ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Adventskonzert ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventssingen ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Volkstheater, Liliom ➜ 19.30 Uhr, Circus Krone, Stars in der Manege ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Romeo und Julia ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, La Traviata ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Zwei Engel ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ausgegrenzt ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Prager Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Amerikahaus, Albert C. Humphrey ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Münchner Aids Tanzgala ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Martin Puntigam ➜ 20.00 Uhr, Zenith, 50 Cent ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Zinner tanzt ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Konzert ➜ 22.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, Wild Cats ➜ Feierwerk, The Ocean ➜ Backstage Halle, Björn Dixgard ➜ Metropolis, Dornenreich ➜ BR-Funkhaus, Bavarian Open, ➜ Freiheiz, Josef Hader ➜ Atomic Cafe, Super Furry Animals ➜ Schlachthof, Adiri Odametey Sonntag, 2. Dezember ➜ Tonhalle, Spielzeugbörse ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventssingen ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Helmut Eckl’s Frühschoppen ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Paderborn ➜ 15.00 – 17.30 Uhr, Residenztheater, Theaterwerkstatt für Kinder (Änderungen der Veranstalter vorbehalten) ➜ 15.00 – 17.30 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Adventssingen ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Adventssingen ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 18.00 – 20.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme ➜ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Lesung Iris Berben ➜ 18.00 Uhr, Hubertussaal, Nussknacker und Schwanensee ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Cecilia Bartoli ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Baal ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Alina Pagostkina ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Bushido ➜ 20.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Jazz-Lines ➜ 21.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, Gosppelkonzert ➜ Ampere, Pat Appleton ➜ Künstlerhaus, Pasta Opera ➜ Freiheiz, Männerabend ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 3. Dezember ➜ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Die Buddenbrooks ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Zenith, Machine Head ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jordi Savall ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Lisa de la Salle ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Club Voltaire München ➜ 22.00 Uhr, Nightclub Bayerischer Hof, Salsa mit Chuck Herrmann ➜ Backstage Club, Bette Frost ➜ Muffathalle, Olga Neuwirth ➜ Amerikahaus, John Kenny ➜ Sunny Red, Get The People Dienstag, 4. Dezember ➜ 9.15 - 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Schauburg, Die Buddenbrooks ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Solidarität ist Selbstmord ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Die Probe ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Beethovens Neunte ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Klang-Aktionen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 21.30 Uhr, 59 : 1, Hardcore Superstar ➜ Elserhallen, Fanny von Dannen ➜ Metropolis, Tommy The Clown ➜ Atomic Cafe, The Beautiful Girls ➜ Freiheiz, Männerabend ➜ Garage, Ken Hensley Mittwoch, 5. Dezember ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 14.00 Uhr, Herkulessaal, Prinzessin Lillifee ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.30 – 21.20 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Solidarität ist Selbstmord ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Liste der letzten Dinge ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Baumeister Solness ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Othello ➜ 20.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Kunstbahnsteig ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Bayerischer Advent ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Opera meets Cuba ➜ Muffathalle, Saga ➜ 59 : 1, Oh no Ono ➜ Atomic Cafe, Kate Nash ➜ Cord, Götz Widmann ➜ Vereinsheim, Ulla Meinecke ➜ Freiheiz, Max Goldt Donnerstag, 6. Dezember ➜ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 11.00 – 13.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel & Gretel ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 – 22,30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Weihnachtskochshow ➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Liste der letzten Dinge ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Philharmonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Arcadi Volodos ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Kammerorchester ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte ➜ Backstage Werk, Cornivore ➜ Vereinsheim, Lydia Daher ➜ Freiheiz, Max Goldt ➜ Backstage Halle, The Weakerthans ➜ 59 : 1, Wirtz ➜ Sunny Red, A Life, A Song, A Cigarette Freitag, 7. Dezember ➜ 10.30 – 12.30 Uhr, Schauburg, Buddenbrooks ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.35 Uhr, Schauspielhaus, Glaube Liebe Hoffnung ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Zwei Engel ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, La Boheme ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester BR ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, A Swinging Christmas ➜ 20.00 Uhr, Herz-Jesu-Kirche, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Rabih Abou-Khalil ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los Paul ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie-Politik ➜ Atomic Cafe, The Dalles ➜ Kranhalle, Saalschutz ➜ Vereinsheim, Wenzel & Band Samstag, 8. Dezember ➜ 10.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 14.00 Uhr, Löwenbräukeller, Finale TZ-Schafkopf-Meisterschaft ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, UNESCO Weihnachtsgala ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – MSV Duisburg ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 16.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Zimt und Sterne ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Hochzeit des Figaro ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Ave Maria ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Himmel sehen ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Sol Gabetta ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Veronika Faber ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Vorsicht Glück ➜ 21.30 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Kuttner erklärt die Welt ➜ Ampere, Jens Friebe ➜ Muffathalle, Orchestra Boabab ➜ Feierwerk, Mono ➜ Kranhalle, Anarchoschnitzel ➜ Vereinsheim, Peter Wiegand ➜ Freiheiz, Josef Hader Sonntag, 9. Dezember ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Weihnachtliche Volksmusik ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Odyssee ➜ 14.00 – 16.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 14.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Proms ➜ 15.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Fröhliche Weihnachten kleiner Eisbär ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Altrussische Weihnacht Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Dr. Med. Krumpoch – Dr. med. Reich – Dr. med. Trumm Erst- und Verlängerungsuntersuchungen zum Führerschein für Taxen, Mietwagen, Omnibus und LKW Ärztliche und augenärztliche Untersuchung EUR 30,00 Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00 Termine nach Vereinbarung Plinganserstr. 47 · 81369 München Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18
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7TAXIKURIER ➜ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Liste der letzten Dinge ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Tod eines Handlungsreisenden ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauburg, Zwei Engel ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 Uhr, Gasteig kleiner Konzertsaal, Adventskonzert ➜ 20.00 Uhr, Ampere, Ohrbooten ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Süßstoff ➜ Elserhallen, Bob Geldof ➜ Freiheiz, Schräger Advent ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 10. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Parlando mit Musik ➜ 19.30 – 21.15 Uhr, Volkstheater, Frühlingserwachen ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Dunkel lockende Welt ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Schumann-Projekt ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Montserrat Caballé ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Annett Louisan ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Klaus Peter Schreiner ➜ Sunny Red, Life long Tragedy ➜ Atomic Cafe, The Electric Soft Parade ➜ Orangehouse, Enon Dienstag, 11. Dezember ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 12.30 Uhr, Funkhaus, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Thomas Quasthoff ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Singidunum Chor ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ludwig Thoma und seine Zeit ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Wiener Klassik ➜ Ampere, Two Gallants ➜ Muffathalle, Die Drei ➜ Elserhallen, Pretty Thingo ➜ Vereinsheim, Vroni Neuber Mittwoch, 12. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Rundfunkorchester ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Gesellschaft ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Tanger ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Chamber Symphony ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Torun Eriksen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Klang-Aktionen ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Baumeister Solness ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Frank Markus Barwasser ➜ Meinburk, Eins Hoch 6 ➜ 59 : 1, Gods of Blitz ➜ Orangehouse, Shai Hulud ➜ Rote Sonne, Die Türen ➜ Vereinsheim, Elli & Band Donnerstag, 13. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Der Besuch der alten Dame ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Schilf ➜ 19.30 Uhr, Hubertussaal, Candle Light Klassik ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonos ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Tanger ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Chamber Symphony ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Werner Gerl ➜ 20.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Schrift ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Helmut Lotti ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Barcley James Harvest ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Irish Christmas ➜ Vereinsheim, Heinz Ratz ➜ Metropolis, Roger Chapman ➜ Rote Sonne, Bishop Allen ➜ 59 : 1, Athlete ➜ Backstage, Mad Sin Freitag, 14. Dezember ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Bayerische Staatsoper Capriccio-Saal, Junge Akademie ➜ 16.30 Uhr, Volkstheater, Ein Stern ist aufgegangen ➜ 19.00 – 21.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Königskinder ➜ 19.00 Uhr, Volkstheater, Ein Stern ist aufgegangen ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee Mehrtägige Termine ➜ 18.10.07 – 02.03.08, Spiegelpalast, Frankfurter Ring 143, Witzigmann Dinnershow ➜ 06.11.07 – 02.12.07, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Miami Nights ➜ 08.11.07 – 12.01.08, Di – Fr 20.00 , Sa 15.00 + 20.00 Uhr, So 14.30 + 19.00 Uhr, Orleansstraße, Afrika, Afrika ➜ 14.11.07 – 26.01.08, 20.00 Uhr, Komödie Bayerischer Hof, Acht Frauen ➜ 24.11.07 – 30.12.07,Flughafen, Wintermarkt ➜ 28.11.07 – 01.12.07, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Sigi Zimmerschied ➜ 28.11.07 – 31.12.07,Theresienwiese, Tollwood ➜ 29.11.07 – 02.12.07,Olympiahalle, Munich Indoors ➜ 30.11.07 – 24.12.07,Marienplatz, Christkindlmarkt ➜ 01.12.07 – 02.12.07, 15.00 Uhr,Fraunhofer, Kindertheater ➜ 01.12.07 – 09.12.07, 10.00 – 18.00 Uhr,Messe West + Ost, Heim und Handwerk ➜ 02.12.07 – 03.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Weber/Beckmann ➜ 02., 08., 09., 15., 16., 23.12.07, 9.00 – 11.00 Uhr,Hard Rock Cafe, Nikolaus Frühstück ➜ 04.12.07 – 06.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble ➜ 04.12.07 – 16.12.07, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Der kleine Lord ➜ 04., 08., 11., 15., 20., 21. ,22.12.07, 20.30 Uhr,Schlachthof, Fonsi ➜ 05.12.07 – 08.12.07, 20.30 Uhr, Fraunhofer, Bamberger Cabarett ➜ 06.12.07 – 09.12.07, 20.00 Uhr,Olympiahalle, Night of the Proms ➜ 07.12.07 – 08.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Wilfried Schmickler ➜ 11.12.07 – 15.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Lach- und Schieß-Ensemble ➜ 13.12.07 – 14.12.07, 20.00 Uhr,Circus Krone, Helmut Lotti ➜ 13.12.07 – 15.12.07, 20.30 Uhr,Fraunhofer, Helmut Schleich ➜ 14.12.07 – 16.12.07 – 14.12.: 19.30 – 2.00 Uhr/15.12.: 19.30 – 0.00 Uhr/ 16.12.: 14.00 – 18.00 Uhr, Olympiahalle, Super Cross Over ➜ 18.12.07 – 22.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Lach- und Schieß Ensemble ➜ 19.12.07 – 31.12.07, 20.00 Uhr,Deutsches Theater, Tanguera ➜ 20.12.07 – 21.12.07, 20.30 Uhr,Lustspielhaus, Martin Schmitt ➜ 20.12.07 – 21.12.07, 20.00 Uhr,Herkulessaal, Symphonieorchester BR ➜ 20.12.07 – 22.12.07, 20.30 Uhr,Fraunhofer, Les Derhos’n ➜ 25.12.07 – 06.01.08, 20.00 Uhr,Prinzregententheater, Balagan ➜ 26.12.07 – 31.12.07, 20.30 Uhr,Fraunhofer, Tiger Willi ➜ ab 26.12.07 Circus Krone, Circus Krone ➜ 27.12.07 – 28.12.07, 20.00 Uhr,Lach und Schieß, Zärtlichkeiten mit Freunden ➜ 27.12.07 – 29.12.07, 20.00 Uhr, 29.12. auch 15.30 Uhr,Herkulessaal, Golden Gospel Gala ➜ 30.12.07 – 31.12.07, 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Andreas Giebel **12 Cent / Min. aus dem Festnetz der DTAG nnn%bXk`%[\sHOTLINE'(/',B8K@'''(/'$,,)/+'' !! *21 cent Unser Taxameter kostet Sie nur: Rechnen Sie nach! 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8 TAXIKURIER ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Musica Viva ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Emma Kirkby ➜ 20.00 Uhr, St. Matthäus-Kirche, Gregorian ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Philosophische Nachtakademie ➜ Registratur, Bunny Lake ➜ Kranhalle, M 94,5-Chartshow ➜ Elserhallen, Plain White T’s ➜ Vereinsheim, Benny-Ohnesorg-Theater ➜ Ampere, Empty Trash ➜ Eissporthalle, Eishockey Samstag, 15. Dezember ➜ 14.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 16.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Zimt und Sterne ➜ 16.30 Uhr, Volkstheater, Ein Stern ist aufgegangen ➜ 17.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux falles ➜ 19.00 Uhr, Volkstheater, Ein Stern ist aufgegangen ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Giselle ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Genannt Gospodin ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Karl Marx: Das Kapital ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Swinging Christmas Night ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Joan Orleans ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Maroon 5 ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The Black Gospel Singers ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Worin noch niemand war ➜ Babalu, So So Modern ➜ Atomic Cafe, Phonoboy ➜ Vereinsheim, Feinstaub ➜ Tonhalle, Whogotskillz Sonntag, 16. Dezember ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Schauburg, Der irrende Königssohn ➜ 11.00 + 12.00 + 14.00 Uhr, Gasteig Kleiner Konzertsaal, Peter und der Wolf ➜ 11.00 + 14.00 + 17.00 + 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Heilige Nacht ➜ 11.00 Uhr, Prinzregentenntheater, Symphonieorchester BR ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Zigeunerjazz ➜ 11.00 Uhr, Lach und Schieß, Gunkl & Harald Lesch ➜ 14.00 – 15.45 Uhr, Arena, TSV 1860 – Aue ➜ 14.00 + 17.15 Uhr, Circus Krone, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Weihnachten mit den lustigen Musikanten ➜ 15.30 Uhr, Prinzregententheater Münchner Rundfunkorchester ➜ 16.00 – 19.25 Uhr, Nationaltheater, Königskinder ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Mozart Nacht ➜ 18.00 Uhr, Gasteig Kleiner Konzertsaal, Fest der musischen Seele ➜ 18.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann im Mond ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Volkstheater, Das Fest ➜ 20.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Karl Marx: Das Kapital ➜ 20.00 Uhr, Lach + Schieß, Claus von Wagner ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bayerische Weihnacht ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Weihnachts show ➜ Künstlerhaus, Pasta Opera ➜ Muffathalle, Corvus Corax ➜ Freiheiz, Bananafishbones Montag, 17. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Morgen, Findus, wird’s was geben ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bach Collegium München ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Jing Zhao ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Weihnachts märchen ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ Künstlerhaus, Pasta Opera ➜ Atomic Cafe, Begemann & Befreiung ➜ Fraunhofer, Club Voltaire ➜ Keller, Kapelle Weyerer Dienstag, 18. Dezember ➜ 9.15 – 10.05 + 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo In Maschera ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Les Autres ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 20.00 – 20.50 Uhr, Werkraum, Land ohne Worte ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Endspiel ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Thilo Kreitmeier ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Navid Feliz ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Jan Delay ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Reinhard Fendrich ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Swinging Christmas ➜ 21.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Berliner Geschichte Mittwoch, 19. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 19.00 – 22.25 Uhr, Nationaltheater, Königskinder ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Les Autres ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Offener Vollzug ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Die Familie Schroffenstein ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.45 Uhr, Vereinsheim, Wir Elf ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Gesellschaft ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Dionne Warwick ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Wiener Sängerknaben ➜ 20.45 – 22.30 Uhr, Arena, FC Bayern – Aris Saloniki ➜ Schlachthof, Lesung Zinner Donnerstag, 20. Dezember ➜ 10.30 – 12.00 Uhr, Schauburg, Eine Odyssee ➜ 11.00 – 12.15 Uhr, Marstall, Der kleine Nick ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Volkstheater, Woyzeck ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Swing into Christmas ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Ödipus auf Kolonos ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Gesellschaft ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Im Dickicht der Städte ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Oh du Fröhliche mit Dieter Hildebrandt ➜ 20.00 Uhr, St. Markus, Weihnachtsliederabend ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Thomas Hampson ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ausgegrenzt ➜ Metropolis, U.D.O. ➜ Sunny Red, Entartet Freitag, 21. Dezember ➜ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Lesung Rufus Beck ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Nationaltheater, Un Ballo in Maschera ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Der irrende Königssohn ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Martha ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Der Hässliche ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Prinz Friedrich von Homburg ➜ 20.00 Uhr, Theatinerkirche, Weihnachtskonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Il Giardino Armonica ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Weih - nachtsgala Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 21.00 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Nachtlinie Party ➜ 21.30 Uhr, Orangehouse, Cuba Missouri ➜ Feierwerk, Skaas ➜ Eissporthalle, Eishockey Samstag, 22. Dezember ➜ 14.00 – 16.45 Uhr, Residenztheater, Offener Vollzug ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, The Jackson Singers ➜ 15.30 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Zimt und Sterne ➜ 15.30 Uhr. Philharmonie, Salzburger Advent ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Weihnachtskonzert Rudi Zapf ➜ 18.00 – 19.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Weihnachtskonzert ➜ 19.00 – 21.25 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Offener Vollzug ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Altbayerischer Advent ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Für den Anfang der Nacht ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauburg, Der irrende Königssohn ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Männer ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Chor BR ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Klassik ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Italienische Nacht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Tölzer Knabenchor Sonntag, 23. Dezember ➜ Olympiapark, Modelleisenbahn – Modellautomarkt ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Die Heilige Nacht ➜ 11.00 Uhr, Fraunhofer, Weihnachtskonzert ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Regensburger Domspatzen ➜ 11.30 – 13.55 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 14.30 – 16.40 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Weihnachten mit Blechschaden ➜ 15.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Salzburger Weihnacht ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Weihnachtskonzert Rudi Zapf ➜ 17.00 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachtsoratorium ➜ 18.00 – 20.10 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Hänsel und Gretel ➜ 18.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Salzburger Weihnacht ➜ 18.00 Uhr, Herkulessaal, Weihnachtliche Trompetengala ➜ 18.30 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Country Music ➜ 19.00 – 20.45 Residenz-Theater, Klein Eyolf Top of the Top’s Der Spekulatius-Monat hat es in sich. In der ganzen Stadt wird sich mental auf’s Fest vorbereitet. Weihnachtliche Aufführungen auf allen Bühnen. Der Terminkalender ist voll wie nie. Weihnachtsfeiern sind wieder im Kommen. Bestimmt davon einige bei Witzigmann, Afrika! Afrika! und Tollwood, die alle den ganzen Dezember laufen. Am 1. des Monats 50 Cent, der böse Bube im Zenith. Zeitgleich Stars in der Manege im Krone. Montserrat Caballe am 10. in der Philharmonie. Vom 6.–9. in der Olyhalle „Night of the Proms“ . Das Fußballjahr wird von den Bayern am 19.12. gegen die Griechen aus Saloniki beendet. Am zweiten Weihnachtsfeiertag startet der Cirkus Krone sein mehrmonatiges Programm. Viel zu holen im Dezember und vergessen Sie die Gepäckzuschläge nicht. (PR) (Änderungen der Veranstalter vorbehalten)
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9TAXIKURIER ➜ 19.00 – 20.50 Uhr, Schauspielhaus, Die Ehe der Maria Braun ➜ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Volkstheater, Sommernachtstraum ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Weihnachtsoratorium ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Der Sturm Montag, 24. Dezember (Hl. Abend) ➜ 15.00 – 16.00 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Festliche Musik zum Heiligen Abend ➜ 22.30 Uhr, Muffathalle, Hans Söllner Dienstag, 25. Dezember (Feiertag) ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 18.00 – 20.50 Uhr, National theater, Der Freischütz ➜ 19.00 – 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Klein-Eyolf ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Der Sturm ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Eine Nacht in Venedig ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Willi Michl ➜ Atomic Cafe, Los Poppos ➜ Sunny Red, Blank Promise Mittwoch. 26. Dezember (Feiertag) ➜ 15.00 - 16.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Weihnachtskonzert ➜ 15.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 15.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Tschechische Kammerphilharmonie ➜ 19.00 – 20.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Weihnachtskonzert ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Drei Schwestern ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Volkstheater, Don Karlos ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Floh im Ohr ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Elvis-Christmas-Special ➜ Orangehouse, Callejou ➜ Sunny Red, 24 Days To Fall ➜ Freiheiz, Männerabend ➜ Eissporthalle, Eishockey Donnerstag, 27. Dezember ➜ 18.00 – 20.25 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die lustige Witwe ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Hilda ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Stoning Mary ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Die Au-Schau ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Fraunhofer Saitenmusik ➜ Freiheiz, Männerabend ➜ Metropolis, Lovetrick Freitag, 28. Dezember ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Der Freischütz ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, Das Leben ein Traum ➜ 19.30 Uhr, Volkstheater, Macbeth ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Budapester Operettengala ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Marstall, Himmel sehen ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum, Engel ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Trauer muss Elektra tragen ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker Samstag, 29. Dezember ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Belcanto Operngala ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Schwanensee ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Hudson Shad ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Werkraum Engel ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Lach und Schieß, Josef Brüstmann ➜ 20.00 Uhr, Residenztheater, Medeia ➜ 20.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Franz Schubert – Dringend gesucht! ➜ Muffathalle, Blek Le Rok ➜ Schlachthof, The Presley Family ➜ Ampere, Headshrinker Sonntag, 30. Dezember ➜ 14.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bibi Blocksberg ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Glenn Miller Gala ➜ 18.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Der Freischütz ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Marstall, Pool ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Gesellschaft ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Woyzeck ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz - theater, Eine Nacht in Venedig ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Mamma Medea ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Händels Messias ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➜ Elserhallen, Eisbrecher ➜ Freiheit, Wilde Kerle Party ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 31. Dezember (Silvester) ➜ 15.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 16.00 + 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Hommage an Edith Piaf ➜ 16.00 + 19.30 Uhr, Hochschule für Musik, Dinner for one ➜ 16.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner Symphoniker ➜ 16.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Ensemble Clemente ➜ 16.30 Uhr, Gasteig Kleiner Konzertsaal, Klavierkonzert Charlotte Krämer ➜ 17.00 – 18.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 17.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Silvesterkonzert ➜ 18.00 – 19.15 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Gesellschaft ➜ 18.00 – 20.00 Uhr, Residenztheater, Androklus und der Löwe ➜ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 18.00 Uhr, Olympiahalle, Max Raabe ➜ 18.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Cage aux folles ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Denn alle Lust will Ewigkeit ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chris Barber Band ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Silvesterkonzert Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Nostalphoniker ➜ 21.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➜ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, Blechschaden ➜ Muffathalle, Silvesterparty ➜ Freiheiz, Silvester Gala Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 089 2 Rooms 5 9 : 1 8 Seasons Alabama-Gelände Americanos A t o m i c C a f é Babalu Baby Babylon Backstage Badeanstalt Barysphär Cafe am Hochhaus Cord Crash Crowns Club Elser-Hallen Erste Liga Hansa 39 Kultfabrik Lenbach Loggia M-Park Max + Moritz max Suite Muffathalle Nachtgalerie New York Club O p t i m o l w e r k e P 1 Palais Pacha Pappasitos Prinzip Pure Club Reitschule Rote Sonne Schlachthof Schranne Skyline Spiegelzelt Substanz The Garden T i t a n i c C i t y Volksgarten W i e s n - S t a d l AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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10 TAXIKURIER Warnung vor Fahrgast Ein cirka 40-jähriger, 180 cm großer, glatzköpfiger Mann mit Berliner Dialekt fährt öfters vom Kunstpark-Ost oder Kultfabrik nach Erding, gibt vor an der Bank Geld zu ziehen und flüchtet dann. Wir empfehlen Vorkasse. Das kommt uns spanisch vor Dieser alte Spruch erhielt für einen Münchner Unternehmer, Namens Max, eine besondere Bedeutung. Preisbewusst, bestellte Max einen Seat Alhambra. Den gewünschten Rußpartikelfilter konnte Seat aber nicht liefern. Macht auch nichts, dachte Max, es gibt ja einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 300 Euro für den nachträglichen Einbau. Den frisch gelieferten Alhambra rüstete Max mit dem Nachrüstfilter aus und bewies damit Umweltbewusstsein. Nach der Zulassung des Wagens stellte Max den notwendigen Antrag um den Zuschuss zu erhalten. Der Schreck war groß, als Max vom Finanzamt einen ablehnenden Bescheid erhielt. Die 300 Euro verweigerte das Finanzamt mit der Begründung, dass der nachträgliche Einbau des Rußfilters vor der Erstzulassung, keinen nachträglichen Einbau, also keine Nachrüstung darstellt. Max hätte also das Taxi erst in Betrieb nehmen müssen und dann den Rußfilter einbauen lassen sollen. Der dabei zu erwartende Verdienstausfall hätte den Zuschuss wieder aufgefressen. Eine tolle Lösung, die nach den Buchstaben des Gesetzes begründbar ist, aber mit dem gesunden Menschenverstand absolut nichts zu tun hat. Vernunft ist offensichtlich keine Voraussetzung für alle Behördenmitarbeiter. (HM) Unfallzeugen gesucht 1. Fall: Ein Taxifahrer, der am 25.09.2007 gegen 15.40 Uhr einen Unfall in der Triebstraße, stadtauswärts, gegenüber A.T.U, beobachtet hat, möge sich bitte melden. Bei den Unfallfahrzeugen handelte es sich um einen grünen VW Sharan und einem roten Ford Mondeo. Der Taxifahrer war zu dieser Zeit privat unterwegs. Die Polizei vernahm ihn nicht als Zeugen, da sie glaubte, dass die Sachlage klar war. Leider hat sich dies nicht bestätigt und der Ford Mondeo-Fahrer bittet den Fahrer, sich zu melden und sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. 2. Fall: Gesucht wird der Fahrer eines Großraumtaxis, der am 13. Mai 2007 um 3.00 Uhr morgens vor dem Lokal Tiefenrausch in der Schellingstraße acht junge Leute aufnahm. Polizeibeamte holten einen jungen Mann aus dem Taxi und brachten ihn mit der Streife zur PI in der Infanteriestraße. Der Taxifahrer folgte der Streife mit den übrigen Fahrgästen. Er wird als Zeuge gesucht. 3. Fall: Wer beobachtete am Dienstag, den 6. November, gegen 11.30 Uhr in Höhe der Agip-Tankstelle in der Wolfratshauserstraße 187, wie ein stadteinwärts fahrender LKW die linke hintere Tür eines schwarzen Audi Q7 erheblich beschädigte. Die Fahrerin lief vor einem Taxi dem LKW hinterher. Bitte bei Frau Choleva, Telefon 2161-367, melden. Mordversuch am Kollegen Vidovic Im Januar entging der Kollege Franjo Vidovic, Taxi 649, um Haaresbreite dem Mordversuch zweier Jugendlicher in Daglfing. Der Kollege Vidovic wurde mit 56 Messerstichen schwerst verletzt und leidet verständlicherweise heute noch un- Die Genossenschaft ter diesem Trauma. Wir alle freuen uns, dass der Kollege Franjo, zumindest physisch, wieder einigermaßen hergestellt ist. Am 6. November wurden die damals 16und 17-jährigen Gewalttäter zu 7 Jahren und 8 Monaten, sowie 5 Jahren Gefängnis verurteilt. Sicher ist dem Kollegen Franjo Vidovic mit der Verurteilung nicht geholfen. Trotzdem haben wir einen weiteren Beleg, dass die Aufklärung bei Verbrechen an Taxifahrern und -fahrerinnen außergewöhnlich hoch ist und auch die Justiz mit der gebotenen Härte ahndet. Wir wünschen von dieser Stelle aus dem Kollegen Franjo Vidovic alles Gute und die baldige vollständige Genesung. Mitgliedschaft im Landesverband Von 1.630 aktiven Genossenschaftsmitgliedern sind nur eine verschwindend geringe Anzahl Mitglieder im Landesverband. Die langjährige Mitgliedschaft der Mitglieder der Taxivereinigung im Landesverband ist wegen der Nichtzahlung bzw. Nichtweiterleitung der Beiträge an den Landesverband gekündigt. Die Münchner Unternehmer sind also derzeit im Landesverband nicht mehr vertreten. Nachdem wir uns für die Datenfunkvermittlung auf GPRS-Basis festgelegt haben, sind wir auf die Konditionen des Rahmenvertrages des BZP mit T-Com angewiesen. Gegenüber den regulären Gebühren sparen wir mehr als 150 Euro pro Jahr. Die Mitgliedschaft im Landesverband bringt durch Rahmenabkommen mit Total, ÖMV, ATU und anderen Partner weitere Vorteile. Der Beitritt aller Mitglieder der Taxi- München eG wurde in der Generalversammlung am 11. Juli 2007 beschlossen. Die Beiträge zahlt die Genossenschaft für alle Mitglieder. Nachstehend geben wir Ihnen die vertragliche Vereinbarung über die Mitgliedschaft der Genossen im Landesverband zur Kenntnis: Vereinbarung zwischen dem Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V., vertreten durch den Vorstand und der Taxi-München eG, beide mit Sitz Engelhardstraße 6 in 81369 München.
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11TAXIKURIER Die Genossenschaft Präambel Die Mitglieder der Taxi-München eG sind derzeit in nicht nennenswerter Anzahl Mitglieder im Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmer und damit dem BZP. Diese Mitgliedschaften sind aber für am Funkverkehr teilnehmende Genossen der Taxi-München eG erforderlich, um in den Genuss der Vorteile von Rahmenvereinbarungen des BZP, vornehmlich mit T-Com zu gelangen. Der wirtschaftliche Vorteil für die Mitglieder der Taxi-München eG übersteigt die Beitragskosten aus diesem Vertrag bei Weitem. 1. Die Generalversammlung der Taxi- München eG beschloss am 11. Juli 2007 den Beitritt der Taxi-München eG mit allen ihren Mitgliedern zum Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Genossen, die mit der Mitgliedschaft im Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. nicht einverstanden sind, können dies durch schriftliche Erklärung gegen - über der Taxi-München eG bis spätestens 31.12.2007 mitteilen. Diese Genossen erlangen dann keine automatische Mitgliedschaft im Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. 2. Jedem Genossen steht die Kündigung seiner Mitgliedschaft im Landesverband entsprechend § 7 der Satzung des Landesverbandes mit einer Frist von 6 Monaten zum jeweiligen Jahresende zu. 3. Auf Grund der Tatsache, dass die Taxi-München eG dem Landesverband Mitglieder in erheblichem Umfang zuführt und die Beiträge in einer Einzelrechnung zum 30.06. eines jeden Jahres überweist, also den Landesverband in der Verwaltung der Mitglieder entlastet, gewährt der Landesverband einen Beitragsbonus von 1/3 des Jahresbeitrages für jedes Mitglied. 4. Der Landesverband leistet als Abgeltung für die Bürogemeinschaft mit der Taxi-München eG einen Kostenzuschuss in Höhe von 15 % des gesamten Beitragsaufkommens. 5. Die bisherigen Einzelmitgliedschaften der Genossen gehen in der Kooperationsvereinbarung auf, Beiträge werden nicht mehr erhoben. 6. Alle Genossen der Taxi-München eG genießen die vollen Rechte, wie alle anderen Mitglieder des Landesverbandes. 7. Werden Teile dieser Vereinbarung ungültig, gilt die Vereinbarung im Übrigen fort. 8. Diese Vereinbarung kann von beiden Seiten mit einer Frist von sechs Monaten jeweils zum Jahresende, frühestens zum 31.12.2009 gekündigt werden. 9. Gerichtsstand ist München Vinzenz-Murr-Gutscheine … … für Taxi-Besteller. Wie in den vergangenen Jahren, so bedanken wir uns auch heuer wieder vor Weihnachten bei Telefonistinnen, Pförtnern und all’ denen, die bei der TAXI-MÜNCHEN eG immer wieder Taxis ordern. Diese treuen Besteller erhalten von uns mit den besten Glückwünschen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel Gutscheine unseres Kooperationspartners Vinzenz Murr. Dieses kleine Dankeschön kommt immer wieder gut an und sichert uns und Ihnen Wohlwollen über’s ganze Jahr. St.-Veit-Stand Wie schon angekündigt, wurde der Taxi- Standplatz an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 19 in der St.-Veit-Straße eingerichtet. Der Taxistand an der Kreillerstraße wird nach der Umsetzung der Rufsäule aufgelöst. Dieser Schritt war erforderlich, da die Akzeptanz der Kollegen und der Kundschaft über den Taxistand an der Kreillerstraße schlecht war. Hinzu kamen Beschwerden von Anwohnern über die Notdurftverrichtung der Fahrer und die Begehrlichkeiten des Bezirksausschusses bezüglich der dringend benötigzen Parkplätze. Die Wiederbelebung des Taxi-Stanplatzes „St.-Veit“ hat natürlich zur Folge, dass die Standplätze „Friedenstraße“ und „Michaelibad“ ein größeres Einzugsgebiet erhalten. (AL) Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Uhr Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 Funkausbildung Termine: 18. und 20. Dezember 2007 14.30–17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM DEZEMBER 2007 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00–20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Elke Choleva Telefon: (089) 21 61-367 Kurs 1/2008: 08.01. – 07.02.2008 Kurs 2/2008: 19.02. – 18.03.2008 Kurs 3/2008: 01.04. – 29.04.2008 Kurs 4/2008: 27.05. – 24.06.2008 Kurs 5/2008: 01.07. – 29.07.2008 Kurs 6/2008: 09.09. – 07.10.2008 Kurs 7/2008: 14.10. – 11.11.2008 Kurs 8/2008: 18.11. – 16.12.2008
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12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Neue Straßen in 2007 Rosa-Bavarese-Straße Von der Margarethe-Danzi-Straße nach Süden, nach Westen abknickend und nach cirka 80 m nach Norden zurück zur Margarethe-Danzi-Straße. Margarethe-Danzi-Straße Von der Wotanstraße nach Westen, nach Süden zur Rosa-Bavarese-Straße und von dort erneut nach Westen bist zu „An der Schlossmauer“ . Christoph-Rapparini-Bogen U-förmige Straße von der Winfriedstraße nach Süden, nach Westen abknickend und nach cirka 180 m in nördlicher Richtung zurück zur Winfriedstraße. Margit-Schramm-Straße Von der Herthastraße zuerst nach Süden, dann nach Westen und endet nach cirka 100 m mit einem Wendehammer. Claire-Watson-Straße Von der Margit-Schramm-Straße cirka 100 m nach Westen. An der Langwieder Haide Von der Bergsonstraße, östlich des S-Bahnhofs Langwied, in nordöstliche Richtung zur Mühlangerstraße. Milbertshofen: Am Hart – Am Olympiapark Fußgängerbrücke über die Lerchenauer Straße, die das BMW-Erlebniszentrum mit dem BMW-Museum verbindet. Trudering: Riem – Karpfenstraße Von der Kreillerstraße nach Nordosten zur Truderinger Straße, zwischen Elritzenstraße und Friesenstraße. Feldmoching: Hasenbergl – Lemgostraße Zweigt von der Detmoldstraße zuerst nach Westen und dann nach Südwesten ab und endet nach cirka 420 Metern mit einem Wendehammer. Straßenverlaufserweiterung: Detmoldstraße Von der Schleißheimer Straße cirka 600 m in westliche und nordwestliche Richtung, biegt dann nach Südwesten und nach Süden ab und endet in einem Wendehammer. Aubing-Lochhausen-Langwied: Toni-Berger-Straße Stichstraße von der Schussenrieder Straße cirka 150 m nach Westen. Bally-Prell-Straße Stichstraße von der Schussenrieder Straße cirka 180 m nach Westen. Erni-Singerl-Straße Stichstraße von der Schussenrieder Straße cirka 200 m nach Westen. Moosach: Melitta-Benz-Straße Von der Allacher Straße in nordöstliche Richtung zur Margarete-Steiff-Straße. Berta-Hummel-Straße Von der Untermenzinger Straße cirka 110 m in südöstliche Richtung. Käthe-Kruse-Straße Von der Untermenzinger Straße cirka 170 m in südöstliche Richtung. Margarete-Steiff-Straße Von der Untermenzinger Straße cirka 300 m nach Südosten, dann im rechten Winkel abknickend und cirka 180 m nach Nordosten. Agnes-Pockels-Bogen Bogenförmige Straße von der Emmy- Noether-Straße nach Osten, Norden und Westen zurück zur Emmy-Noether-Straße. Auerhahnweg Von der Waldhornstraße, gegenüber dem Moosanger, cirka 220 m nach Nordwesten. Buntspechtweg Vom Auerhahnweg cirka 110 m nach Süden; endet mit einem Wendehammer. Elisabeth-Mann-Borgese-Straße Neuer Verlauf: Verbindungsstraße in Verlängerung der Michael-Ende-Straße von der Selma-Lagerlöf-Straße nach Westen zur Georg-Kerschensteiner-Straße. Maria-Montessori-Straße Neuer Verlauf: Verbindungsstraße in Verlängerung der Erika-Cremer-Straße von der Lehrer-Wirth-Straße nach Osten zur Heinrich-Böll-Straße. Mutter-Teresa-Straße Neuer Verlauf: Verläuft vom südlichen Ende der Selma-Lagerlöf-Straße nach Westen zur Georg-Kerschensteiner-Straße. Blumenauer Steg Fußgängerbrücke über die A96 in der Blumenau. Curt-Mezger-Platz Kreuzungsbereich: Schleißheimer-/Keferloher-/Nietzschestraße. Edelweißplatz Platz an der Ecke Edelweißstraße, Tegernseer Landstraße Paul-Huml-Bogen Bogenförmiger Straßenzeug von der Paul-Preuß-Straße, nördlich der Herbergstraße Wallbergstraße Von der Schwanseestraße nach Osten in Richtung Bahnlinie München Ost-Deisenhofen, biegt vor der Bahnlinie nach Süden ab und endet vor der Chiemgaustraße als Sackstraße. Kramergassl Verbindung zwischen Franz-Fihl-Straße und Pelkovenstraße. Vilniusstraße Stichstraße von der Netzerstraße ca. 120 m nach Westen, die mit einem Wendehammer endet. Schlossschmidstraße Von der Wilhelm-Hale-Straße zuerst nach Westen, dann nach Süden zum Eisnergutbogen, Ecke Birketweg. Bildackerstraße Verläuft von der Wilhelm-Hale-Straße cirka 100 Meter nach Osten, biegt dann nach Norden ab und endet nach cirka 20 Metern. Eisnergutbogen Bogenförmige Straße von der Schlossschmidstraße zuerst nach Westen, dann nach Süden und zurück nach Osten zum Birketweg.
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Die Genossenschaft Engasserbogen Vom Eisnergutbogen zuerst nach Westen, dann nach Süden und zurück nach Osten zum Eisnergutbogen. Krumpenhofweg Vom Eisnergutbogen cirka 60 Meter nach Norden. Georg-Lindau-Straße Von der Arnulfstraße, gegenüber der Stupfstraße, cirka 60 m nach Süden. Franziska-Schmitz-Straße Von der Schäringerstraße cirka 110 m nach Westen. Josef-Obenhin-Straße Von der Schäringerstraße/Ecke Richelstraße cirka 80 m nach Westen. Wenn Sie sich selbst einen Überblick über neue Straße verschaffen wollen, nutzen Sie einfach nachfolgenden Link der Stadt München: www.muenchen.de/Rathaus/kom/ vermessung/strassen/strassenneu2007/ 185639/index.html Stichwort Datenfunk Vor gut einem Jahr ging das erste Fahrzeug mit Datenfunkequipment in den Testbetrieb. Mittlerweile sind über 70 Taxen damit ausgestattet, die erste Testphase ist beendet, man bewegt sich nun in Abschnitt 2 der Testreihen. Die Teilnahme am Testbetrieb bedeutet für die teilnehmenden Unternehmen im Alltag viel Engagement und Zeitaufwand, weshalb bereits an dieser Stelle hierfür unser Dank stehen soll. Stefan Gehr, Taxi 1794, VW-Bus T5, Alleinfahrer, meist Tagschicht. Stefan Gehr zählt zu den „Aktivposten“ in der Erprobungsphase, die mit viel konstruktiver Kritik an den Schwachstellen viel Positives zur Einführung des Datenfunks beigetragen haben. Er selbst bringt seine ersten Erfahrungen wie folgt zu Papier: „Und siehe da, der Taxigott legte einen achten Tag ein und alles wird gut. Die Taxi München eG ist im 21. Jahrhundert angekommen, und dies äußerst erfolgreich. Der Datenfunk wird für alle Beteiligten eine spürbare Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität bewirken – ich wünschte mir, ich wäre 25 Jahre jünger und könnte diesen Komfort für längere Zeit ausnutzen. Die fahrende Zunft wird demnach nicht mehr bei der Auftragsvergabe vom Sprechfunk berieselt, da ohnehin nur 2% denjenigen Fahrer selbst jeweils betreffen. Weiteres wird man nicht mehr vom Sprachverstümmelungsmüll belästigt (nervliche Spätfolgen!), da die GPSgesteuerte Auftragsvergabe jeglichen unqualifizierten Dialog gar nicht erst aufkommen lässt, den man bisher, speziell zu Messe- oder Wiesnzeiten, über
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14 TAXIKURIER Die Genossenschaft sich ergehen lassen musste. Rückfragen auf Kanal 4 fallen nun nur noch in Ausnahmefällen an und auch für den Fahrgast wird die himmlische Ruhe von Vorteil sein, gerade wenn er selbst mit dem Handy hantiert. Die Funker können sich nun auf qualifizierte und allgemeingültige Durchsagen konzentrieren und gehören ebenfalls zu den Gewinnern des Systems. Derzeit ist die Serverversorgung verbesserungswürdig (ich bediene ein T-Mobile-Teil und bin nicht wirklich zufrieden darüber) sowie einige Kleinigkeiten im Detail und natürlich die Kreditkartenakzeptanz. Auch sollte der Kenntnisstand aller Funker auf demselben Level sein wie der der Fahrer, die interne Schulung des Zentralenpersonals in Sachen Datenfunk ist schon sehr dürftig. Ich hoffe sehr, dass der Breiteneinsatz baldmöglichst realisiert wird und in kürzester Zeit auch diejenigen Unternehmer über ihren breiten Schatten springen, die sich bisher skeptisch zeigten.“ (TK) München er-fahren Am 13., 20. und 27. Oktober 2007 fand die zweite Staffel des Stadtkundekurses „München er-fahren“ statt. Dieses Jahr hatten sich 13 engagierte Kollegen sowie eine engagierte Kollegin angemeldet, um ihre Kenntnisse zu Münchens Bauwerken und Sehenswürdigkeiten und zur Geschichte unserer Stadt zu vertiefen und zu erweitern. Am ersten Termin standen die historisch gewachsene Struktur der Altstadt und der Verlauf der Stadtbäche auf dem Lehrplan. Ebenso wurde der prägende Einfluss der Isar und ihrer Kanalisierung im 19. Jahrhundert auf die Stadtentwicklung besprochen. Anhand dieser Grundlagen diskutierte man Möglichkeiten, interessierte Fremde auf die offenen und versteckten Geheimnisse und Schönheiten Münchens hinzuweisen. Hier zeigte sich auch, dass Fremdsprachenkenntnisse immer von Nutzen sind. Im Kurs waren im Angebot: Englisch, Russisch, Serbokroatisch, Spanisch, Türkisch und Ukrainisch. Am 20. Oktober wurden die im Schulungsmaterial ausgearbeiteten Rundfahrten und Exkursionen durchgearbeitet und in angeregten und sachkundigen Gesprächen vertieft. Außerdem sprach man über die Eckdaten der Münchner Geschichte und die für München relevanten Herrscher. Auf diese Weise deckten die Kursteilnehmer die gesamte Münchner Vergangenheit ab, wobei auch die leider vorhandenen politisch negativen Aspekte der jüngeren Vergangenheit nicht verschwiegen wurden. Der letzte Tag beinhaltete den praktischen Teil des Kurses. Mit zwei Bussen fuhren die Kursteilnehmer einige ausgewählte Stationen an, an denen sie ausstiegen und die Örtlichkeiten und ihre Umgebung erkundeten. Der Weg führte schließlich zum Königlichen Hirschgarten, wo man sich in gemütlicher Atmosphäre und bei einem schmackhaften Mittagessen abschließend austauschte. Nach der Entgegennahme der Zertifikate über die erfolgreiche Teilname am Kurs „München er-fahren“ begaben sich alle zurück in ihren Taxi-Alltag. (BW) Eine Einladung mal anders … Am Mittwoch, 07. November 2007, lud das neu benannte „Sheraton München Arabellapark Hotel“ in der Arabella-Straße 5 alle Kolleginnen und Kollegen zum Kennenlernen und Besichtigen des Hauses nach dem Umbau und Renovierung zu einem Imbiss ein. Zur besseren Unterscheidung: Früher gab es das Arabella- Hotel und das Sheraton-Hotel. Nach mehreren Namensänderungen heißen die beiden Häuser mittlerweile (oder besser momentan? ) „Arabella Sheraton Grand Hotel München“ (das alte Sheraton auf Hausnummer 6, Funkstand-Name „Sheraton-Grand“) und „Sheraton München Arabellapark Hotel“ (im Arabella-Haus auf Hausnummer 5 Funkstand-Name „Arabella“). Für diese Aufmerksamkeit bedanken wir uns im Namen aller Kollegen ganz herzlich! Dabei ereignete sich kleiner Fauxpas: Ein Kollege verwechselte – wie so viele andere sonst auch - die beiden Sheraton Hotels in der Arabellastraße und marschierte schnurstracks durch Hotelhalle des Sheraton Grand Hotels in der Arabellastraße 6 in ein Salonzimmer, wo für einen Empfang ein großes Buffet aufgebaut war. Offensichtlich war er dort der erste Gast, wurde freundlich begrüßt, eröffnete selbst das Buffet und wurde dabei von gleich von mehreren Kellner mit den feinsten Getränken versorgt. Nach und nach kamen die richtigen Gäste für diesen Empfang, und als der Kollege auf Kanal 4 nachfragte, warum dort sowenig Taxifahrer sind, erfuhr er prompt, dass er im falschen Hotel war … Warum auch sollte so ein Schicksal denn immer nur den Fahrgast ereilen? Der Kollege weiß jetzt wie man sich fühlt, wenn man im falschen Hotel landet. (TK) Vor der Frauenkirche auf einem der vier Hügel, auf denen München erbaut wurde.
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15TAXIKURIER Bericht aus dem Aufsichtsrat Schon Goethe hat erkannt, dass der Erfolg drei Buchstaben hat: „TUN! “ – Er meint damit, nur wer anpackt und handelt, hat auch Erfolg. Nichtstuer bleiben auf der Strecke. Für den Erfolg unserer Genossenschaft arbeiten die Mitglieder des Aufsichtsrates regelmäßig, z.B. in Arbeitskreisen, während der Revisionen, bei Gesprächen mit Genossenschaftsmitgliedern oder in den Aufsichtsrat - sitzungen. Wie immer berichte ich an dieser Stelle über Teilerfolge unserer Arbeit. Eine Aufsichtsratsitzung fand am 15. Oktober 2007 statt. Dabei wurden unter anderem folgende Themen behandelt: ➜ Herr Meißner und Herr Laermann berichteten über die Fortschritte zum Thema Datenfunk. ➜ Ein Vertragsentwurf zu den Nutzungsbedingungen am Datenfunk wurde vorgestellt. ➜ Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat über die aktuelle wirtschaftliche Situation der Genossenschaft. ➜ Herr Zielinski und Herr Kuhle berichteten über die Neukonzeption der Internetseite. ➜ Und vieles mehr. Bei den beiden Revisionen in den Bereichen Immobilien und Verwaltung wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt und eine ordnungsgemäße Arbeit der Mitarbeiter bestätigt. Wie bereits in der letzten Ausgabe berichtet, ist die Marketingarbeitsgruppe eingesetzt und trifft sich regelmäßig. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und Ihnen kurz den Aufgabenbereich der Arbeitsgruppe beschreiben. Die Taxi-München eG ist ein Unternehmen mit mehr als hundert Mitarbeitern und knapp zweitausend Mitgliedern. Man kann also ruhig von einem mittelständischen Unternehmen sprechen. Eine kompetente und erfolgreiche Unternehmensführung braucht ein erfolgreiches Marketing. Marketing ist weit mehr als nur Werbung. Marketing umfasst alle Maßnahmen die darauf ausgerichtet sind, alle Aktivitäten der Genossenschaft zu planen, zu koordinieren und zu kontrollieren. Wenn ich schreibe alle Aktionen der Genossenschaft, so meine ich nicht nur die Handlungen, die unsere Kunden betreffen, sondern auch die Mitarbeiter und Genossenschaftsmitglieder. Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Marketing ist die Definition eines Unternehmensleitbildes. Das Leitbild ist eine klar gegliederte langfristige Zielvorstellung und definiert, mit welchen Strategien diese Ziele erreicht werden sollen. Das Leitbild stellt die Unternehmenskultur dar und definiert z.B. die Werte und Normen für den Umgang mit Mitarbeitern, Genossenschaftsmitgliedern und Kunden. Es definiert aber auch Regeln für Beschwerdemanagement, den Kommunikationsstil und die Koordinierung von Mitarbeitern und Führungskräften. Das Leitbild eines modernen Unternehmens fordert klare Transparenz sowie gegenseitigen offenen Umgang von Mitarbeitern, Genossenschaftsmitgliedern.und Kunden. An diesem Leitbild müssen sich auch die Marketingziele wie Gewinnung neuer Kunden, Förderung bestehender Kundenbeziehungen und Erschließung neuer Dienstleistungsbereiche orien - tieren. Sie sehen, die Arbeitsgruppe hat viel zu tun. Selbstverständlich werde ich Ihnen in Zukunft über Ergebnisse der Arbeitsgruppe berichten. In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen, wie immer gute Geschäfte und stets eine unfallfreie Fahrt. Mit kollegialen Grüßen Ihre Christine Reindl (Aufsichtsrats - vorsitzende) Telefon- und Funkumlagen Die Umlage für die Nutzung der Rufsäulen und der Teilnahme an der Auftragsvermittlung per Funk bleibt auch im Jahr 2008 unverändert. Auch die Einführung des Datenfunk führt vorerst zu keiner Mehrbelastung. Erst ab Einbau werden die Datenübertragungspauschalen separat berechnet. Gebühren für: ➜ Telefon 38,– Euro ➜ Funk 40,– Euro ➜ Werbungskosten 80,– Euro ➜ Mehrwagenzuschlag 12,– Euro Bearbeitungsgebühr bargeldloser Zahlungsverkehr 4,2 % Vorstehende Gebühren sind Netto - beträge, denen die Mehrwertsteuer zuzurechnen ist. Die gesamten Gebühren sind zum 31. März 2008 fällig. Bei Zahlungseingang bis 31. Januar 2008 werden 5 % Rabatt gewährt. Bei nicht fristgerechter Bezahlung der Gebühren werden die betreffenden Autos von der Funkvermittlung ohne vorherige Ankündigung ausgeschlossen. Seit dem 01.01.1999 ist es allen Mitgliedsunternehmen – ohne zusätzliches Entgelt gestattet, ihre Taxis an den von der Bahn AG durch die Taxi-München eG angemieteten Stand plätze bereitzustellen. In den oben genannten Gebühren ist der anteilige Landesverbandsbeitrag enthalten, soweit Sie Mitglied sind. Die Genossenschaft Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Der Landesverband 16 TAXIKURIER Vorbereitungskurse zur Sach- und Fachkundeprüfung bei der IHK Nürnberg: Kurs 1/2008 von 07. Januar 2008 bis 31. Januar 2008 Kurs 2/2008 von 31. März 2008 bis 24. April 2008 Kurs 3/2008 von 23. Juni 2008 bis 17. Juli 2008 Kurs 4/2008 von 29. September 2008 bis 23. Oktober 2008 Anmeldung über Frau Monika Simcic, Nürnberg, Telefon 0911/952 100. Der Unterricht findet im Schulungszentrum der Taxi-Zentrale Nürnberg, Imbuschstr. 63, statt. München: Kurs 1/2008 von 08. Januar 2008 bis 07. Februar 2008 Kurs 2/2008 von 19. Februar 2008 bis 18. März 2008 Kurs 3/2008 von 01. April 2008 bis 29. April 2008 Kurs 4/2008 von 27. Mai 2008 bis 24. Juni 2008 Kurs 5/2008 von 01. Juli 2008 bis 29. Juli 2008 Kurs 6/2008 von 09. September 2008 bis 07. Oktober 2008 Kurs 7/2008 von 14. Oktober 2008 bis 11. November 2008 Kurs 8/2008 von 18. November 2008 bis 16. Dezember 2008 Anmeldung bei Frau Elke Choleva, Telefon 2161-367. Der Unterricht findet im Schulungsraum der Taxi-München eG, E ngelhardstr. 6, 2. Hof, statt. ➜ Am Rande der Donnersberger Brücke, neben dem Neubaugebiet, das von der Arnulf über die Luise-Ulrich-Straße erreichbar ist, steht seit kurzem die „Freiheizhalle“, eine Kulturstätte, die Konzerte, Lesungen und Film - reihen veranstaltet. ➜ München ist die zweitgrößte Verlagsstadt der Welt. Die Medien- Informations- und Kommunikationsindustrie in unserer Stadt boomt. ➜ Seit 12. November haben Helmut Dietl, Bernd Eichinger und Co. wieder eine Heimat. Nachdem das „Romana Antica“ in der Eli sabethstraße ja schließen musste, hat Fabrizio Cereghini jetzt in der Türkenstraße 76 das „Rossini“ eröffnet. ➜ Das Rauchverbot in den Wiesn- Zelten schlägt auf den Bierpreis. Durch die Kontrolle des Rauchverbots dürfte die Maß deutlich teurer werden. Dazu bekannte sich als erster Wiesn-Wirt Peter Schottenhammel. ➜ Im ehemaligen „Mia“ ab sofort „Wiesn satt“ . „Ozapft is“ nun jede Nacht. Wiesn-Stimmung täglich im „Wiesn-Stadl“ . München Splitter Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte M. Werther-Nicolas Fachanwältin Verkehrsrecht Reiserecht S. Bergmann Fachanwalt Verkehrsrecht/Vertragsrecht K. H. Dollinger Arbeitsrecht Mietrecht S. v. Kummer Familienrecht / Sozialrecht Verwaltungsrecht J. Buchberger Strafrecht / Bußgeldsachen Dr. J. Cichon Unfallschadenregulierung Straf- / Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München, Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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Rund zehn Millionen Fluggäste zwischen Juli und September Flughafen München Mit dem besten Quartalsergebnis aller Zeiten – bei Fluggästen, Flugbewegungen und Fracht wurden durchweg neue Rekordwerte erzielt – festigt der Münchner Flughafen seine Position als Wachstumslokomotive unter den großen europäischen Luftverkehrsdrehscheiben. Knapp zehn Millionen Passagiere – rund eine Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum – sorgten in den drei Ferienmonaten Juli, August und September für einen neuen Spitzenwert. Am 28. September 2007 wurde mit rund 122.000 Fluggästen zudem ein neuer Tageshöchstwert registriert. Insgesamt wurden von Januar bis September 2007 über 25,6 Millionen Passagiere am Münchner Airport abgefertigt – rund elf Prozent mehr als im Vorjahr. Damit hat der Flughafen München sein Jahresergebnis von 2003 bereits nach den ersten drei Quartalen des laufenden Betriebsjahres weit übertroffen. Voran getrieben wurde das Passagierwachstum im dritten Quartal vor allem durch den Interkontinentalverkehr (plus 19 Prozent gegenüber dem Vorjahres - zeitraum) sowie der Verkehr nach Ost - europa (plus 22 Prozent). Bei den Langstrecken legte vor allem der Reiseverkehr in die USA, nach Thailand, Brasilien, Katar, Südafrika und Südkorea überdurchschnittlich zu. Signifikant zugenommen hat auch das Passagieraufkommen bei Flügen von und nach Polen, Rumänien, Albanien sowie zu Zielen in der Russischen Föderation. Die Anzahl der Starts und Landungen im gewerblichen Verkehr erhöhte sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 um fünf Prozent auf über 315.000 Flüge. Der neue Höchstwert bei der geflogenen Luftfracht steht nach den ersten drei Quartalen bei 184.000 Tonnen, ein Plus von knapp 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am 21. September 2007 wurden am Münchner Flughafen erstmals mehr als 1.000 Tonnen Luftfracht an einem Tag umgeschlagen. Foto: Flughafen München Flughafen München erzielt bestes Quartalsergebnis aller Zeiten! Check-in von Condor-Passagieren künftig im Abflugbereich B Die Abfertigung der Fluggesellschaft Condor findet ab Montag, den 29. Ok tober – ein Tag nach Inkraft treten des neuen Winterflugplans am Münchner Airport – nicht mehr im Terminal 2, sondern im Abflugbereich B im Terminal 1 des Münchner Flughafens statt. In diesem Bereich checken Passagiere der Fluggesellschaft künftig ein. Mit dem Umzug erweitert die Condor für ihre Fluggäste den sogenannten „Late Night“-Service in München: Passagiere können am Vorabend ihrer Reise von 18:00 bis 21:00 Uhr nunmehr für alle Condor-Flüge des folgenden Tages ihr Gepäck aufgeben. Ankommende Flüge der Airline verteilen sich auf die Ankunftsbereiche A und B im Terminal 1. Condor, die gemessen an der Anzahl der Passagiere die drittgrößte Airline am Münchner Flughafen ist, fliegt ab München die vier City-Verbindungen nach Barcelona, Madrid, Rom und Istanbul. Darüber hinaus steuert sie im Winter zahlreiche Urlaubsziele in Spanien, der Türkei, Ägypten, Marokko und auf Zypern an. 2007 2006 Veränderung Passagieraufkommen 25.616.000 23.191.662 + 10,5 % Gewerblicher Verkehr Flugzeugbewegungen 00.315.330 00.299.974 + 5,1% Gewerblicher Verkehr Luftfrachtumschlag 00.184.100 00.163.240 + 12,8% (in Tonnen) geflogene Luftfracht 17TAXIKURIER Die Verkehrszahlen für die ersten neun Monate im einzelnen: Wichtige Information
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18 TAXIKURIER Haidhauser Weihnachtsmarkt 29. November – 24. Dezember Ort: Weißenburger Platz Öffnungszeiten: täglich 11.00 – 20.00 Uhr, 24.12.: 10.00 – 14.00 Uhr (Änderungen vorbehalten) www.haidhauser-weihnachtsmarkt.de Christkindlmarkt am Marienplatz 01. Dezember - 23. Dezember Ort: Rund um den Marienplatz Öffnungszeiten: Mo. mit Fr. 10.00 – 20.30 Uhr, Sa. 9.00 – 20.30 Uhr, So. 10.00 – 19.30 Uhr Täglich musikalisches Rahmenprogramm um 17.30 Uhr Pasinger Christkindlmarkt 01. Dezember - 23. Dezember – nur Sa./So. Ort: Schererplatz, vor Kirche Maria Schutz Öffnungszeiten: Sa./So. 13.00 – 19.30 Uhr www.pasinger-christkindlmarkt.de Weihnachtlicher Mittelaltermarkt mit Adventsspektakel 29. November – 23. Dezember Ort: Wittelsbacher Platz (n. Odeonsplatz) Öffnungszeiten: täglich 11.00 – 20.00 Uhr Kulturelles Rahmenprogramm an den Wochenenden, Spektakelaufführungen jedes Adventwochenende (Gaukler, Märchenerzähler, Feuerspucker …) www.happybar.de Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor 30. November - 23. Dezember Ort: Sendlinger-Tor-Platz Öffnungszeiten: täglich 10.30 – 21.00 Uhr www.sendlinger-tor.com Winterdörfchen am Münchner HBF 20. November – 26. Dezember Ort: Hauptbahnhof, Schalterhalle und Ausgang zur Bayerstraße Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 20.00 Uhr www.happybar.de Winterdörfchen am Münchner Hauptbahnhof 20. November – 26. Dezember Ort: Hauptbahnhof, Schalterhalle und Ausgang zur Bayerstraße Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 20.00 Uhr www.happybar.de Weihnachtsmarkt Schwabing 30. November - 24. Dezember Ort: Forum Münchner Freiheit Öffnungszeiten: werktags 12.00 – 20.30 Uhr, Wochenende 11.00 – 20.30 Uhr Am 30. November ab 18.00 Uhr Eröffnung mit großem Festprogramm 24. Dezember 11.00 – 14.00 Uhr www.schwabingerweihnachtsmarkt.de Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm 01. Dezember - 23. Dezember Ort: Biergartenbereich vor dem Restaurant am Chinesischen Turm Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 12.00 – 20.00 Uhr, Sa./So. 12.00 – 20.00 Uhr Pink Christmas, der Schwule Christkindlmarkt 07. Dezember - 16. Dezember Ort: Stephansplatz (n. Sendlinger Tor) Öffnungszeiten: Fr. 14.00 – 22.00 Uhr, Sa./So. 11.00 – 20.00 Uhr www.pink-christmas.de Weihnachtsmarkt Praterinsel 23. November - 23. Dezember Ort: Praterinsel (n. Maximiliansbrücke) Öffnungszeiten: Mo. – Do. 15.00 – 22.00 Uhr, Fr. – So. 11.00 – 22.00 Uhr www.weihnachtsmarkt-praterinsel.de Christkindlmarkt Feldmoching 15. Dezember - 16. Dezember Ort: Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee 17 Öffnungszeiten: Sa. 13.00 – 19.00 Uhr, So. 11.00 – 18.00 Uhr Blutenburger Weihnacht 06. Dezember - 09. Dezember Ort: Schloss Blutenburg Öffnungszeiten: Do. 16.00 – 19.30 Uhr, Fr. 14.00 – 19.30 Uhr, Sa./So. 11.00 – 19.30 Uhr www.blutenburgverein.de Service Die Münchner Christkindlmärkte 2007 Foto: www.atelier-tacke.de Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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19TAXIKURIER Weihnachtsmarkt am Hohenzollern Platz 24. November - 23. Dezember Ort: Hohenzollern Platz Öffnungszeiten: täglich 11.00 – 20.00 Uhr Fr./Sa. bis 21.00 Uhr www.sendlinger-tor.com Krippenausstellung im Zehentstadl 07. Dezember - 09. Dezember Ort: Zehentstadelweg, Obermenzing, gegenüber Schloss Blutenburg Öffnungszeiten: Fr. 16.00 – 19.30 Uhr, Sa./So. 11.00 – 19.30 Uhr Haderner Weihnachtsmarkt 08. Dezember - 09. Dezember Ort: St. Canisius, Farnweg 5 Öffnungszeiten: Sa. 14.00 – 20.00 Uhr, So. 11.00 – 18.30 Uhr Winterdörfchen am Bahnhof Pasing 26. November – 23. Dezember Ort: Pasinger Bahnhofsvorplatz Öffnungszeiten: täglich 11.00 – 20.00 Uhr www.happybar.de 80. traditioneller Weihnachtsmarkt im CVJM 01. Dezember – 02. Dezember Ort: CVJM-Haus, Landwehrstraße 13 Öffnungszeiten: Sa. 10.00 – 18.00 Uhr, So. 10.00 – 17.00 Uhr www.cvjm-muenchen.org/ weihnachtsmarkt.de Wintermarkt am Flughafen 24. Dezember – 30. Dezember Ort: Munich Airport Center, Forum, S-Bahnhof Flughafen Terminal Öffnungszeiten: täglich 14.00 – 21.00 Uhr Sa./So. 11.00 – 21.00 Uhr www.munich-airport.de Lichtfahrten am Flughafen ab 1. November – 2. Februar täglich Um 15.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr Dauer ca. 45 Min. über das gesamte Flughafengelände. Kosten: 5,95 Euro für Erwachsene und Senioren, 2,50 Euro für alle Kinder. Ticket-Verkauf in der Bude am Weih - nachtsmarkt gleich neben der Eisbahn. www.munich-airport.de Neuhauser Weihnachtsmarkt 25. November – 23. Dezember Ort: Rotkreuzplatz Öffnungszeiten: täglich 11.00 – 21.00 Uhr www.neuhausen-muenchen.de Ramersdorfer Weihnachtsmarkt 01. Dezember – 23. Dezember Ort: Rund um die Ramersdorfer Kirche, Aribonenstraße 6-12 Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 15.00 – 20.00 Uhr, Sa./So. 12.00 – 20.00 Uhr www.buergerverein-ramersdorf.de Truderinger Christkindlmarkt 24. Dezember - 25. Dezember Ort: Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstraße 32, Eingang Feldbergstraße Öffnungszeiten: Sa./So. 10.00 – 18.00 Uhr Tollwood – Das Winterfestival Markt der Ideen 28. November - 23. Dezember Ort: Theresienwiese Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 14.00 – 24.00 Uhr, Sa./So. 11.00 – 24.00 Uhr www.tollwood.de 1907-2007 – Vom Gewerbe fürs Gewerbe! Wir feiern Geburtstag. 100 Jahre mobil mit der VdK – Versicherungsschutz speziell rund um das Taxigewerbe. Wir informieren Sie gerne! Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. 100 Jahre Erfahrung als Kraftfahrtspezialist! SIGNAL IDUNA Gruppe ● Versicherungsbüro Crasselt GmbH ● Machtlfinger Straße 26 81379 München ● Telefon (0 89) 74 28 72-10 ● Telefax (0 89) 74 28 72-20
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Essen auf Rädern – Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Foto: www.atelier-tacke.de Um es vorweg zu nehmen: Im Neubauviertel zwischen Donnersberger- und Hackerbrücke, Bahngleis und Arnulfstraße (Arnulfpark), also dem Gebiet mit den Straßennamen berühmter Schauspie - lerinnen im Einzugsgebiet des „Arnulf- Mercedes“-Standes, war zur Testzeit die kulinarische Infrastruktur noch sehr überschaubar, um nicht zu sagen nicht vorhanden. Keine Metzgerei, Bäckerei oder Wirtschaft; kein Standl oder Supermarkt – nix! „Und wenn ma nix hot, dann hoaßt’s einteilen“, wusste schon Valentin Ludwig Fey, geboren 1882 in der Zeppelinstraße 41 zu München … Rund um die beiden anderen Standplätze schaut’s schon anders aus: gewachsene Gründerzeitviertel, die noch dazu, wie z.B. Haidhausen, einen gastronomischen „Hype“ hinter sich haben und mal richtig angesagt waren und z. T. noch immer sind. Während man Ende der Siebziger als 18-, 19-Jähriger Altschüler oder Jungstudent in anderen Wirtshäusern mindestens dumm angeschaut (wenn nicht angeredet) wurde, weil man nur Geld für eine Halbe Bier hatte, war man im „Cafe Ruffini“ oder dem „Frundsberg“ (heute „big easy“) auch so willkommen und mindestens ebenso cool wie die betont gelangweilten Hanseln und Greteln, die einen überaus (nach-)lässig bedienten. Rotkreuz, Maillinger, Arnulf/Mercedes Brotzeitstandl In der Donnersberger Straße 9c, befindet sich die ITALIENISCHE FEINKOST AL FORNO, die mit warmer Küche von 11.00 – 20.00 Uhr wirbt. Ein original italienischer Tante-Emma-Laden, der mit Pasta aller Art, Öl und Wein usw. bis unter das Dach vollgestellt ist. Das Betreiber-Pärchen ist authentisch und rekrutiert sich nicht etwa aus re-importierten Italien-Auswanderern. Die angebotenen Speisen bestehen insbesondere aus italienischen Teigwaren mit hausgemachten Soßen, alle so zwischen 5,00 und 6,00 Euro, oder z.B. einem „Feldsalat mit Meeresfrüchten“, 6,50 Euro, der dem Tester hervorragend mundete und so reichlich bemessen war, dass inklusive des dazu gereichten Brotes eine vollständige Mahlzeit daraus wurde. Metzgereien METZGEREI-IMBISS, Blutenburgstraße 110, Mo. – Fr. 07.00 – 18.00 Uhr. Hier steht der Chef, Metzgermeister Erich Sax, noch selbst hinter der Theke seines winzigen Lädchens und bietet neben den üblichen Fleisch- und Wurstwaren auch Brotzeiten an, die von der obligatorischen Leberkässemmel über panierte Schweineund Putenschnitzel und Schweinsbraten bis zu Sparerips reichen. Bäckereien GÜNTHNER UND SCHMID, Pappenheimstraße 10, 6.30 – 18.00 Uhr, Sa., 7.00 – 12.30 Uhr. Der Apfelstrudel mit Vanillesoße ist für 3,20 Euro feil und konnte selbst den ansonsten nicht besonders „süßen“ Tester verlocken und überzeugen! Natürlich kann man auch z.B. in der Donnersberger Straße 9 b sein Glück versuchen, um „live“ zu erleben, dass Konkurrenz das Geschäft belebt: Die BÄCKEREI WIMMER bietet hier drei Kürbissemmeln zu 1,48 Euro und zwei Bienenstich zu 2,38 Euro an, worauf die direkt daneben gelegene BACKSTUBE ALTINGER mit zwei Brezen zu 0,60 Euro und dem Versprechen kontert, dass „alle Backwaren aus eigener handwerklicher Herstellung“ stammen. Wirtshaus JAGDSCHLÖSSL, Nymphenburger Straße 162 (Ecke Leonrodstraße, genau gegen über dem Rotkreuz-Stand), Tel. 16 89 241, Fax 13 99 80 55, täglich von 9.00 – 24.00 Uhr, warme Küche 11.00 – 23.00 Uhr, ohne Ruhetag. Der Eingang, genau gegenüber dem Rotkreuz-Telefon, führt zunächst durch einen kleinen und teilweise überdachten 20 TAXIKURIER Folienversiegelung, Autoreinigung innen/außen, Scheibenwischer-Sofortdienst (Originalscheiben wischer bleiben erhalten), Klima-Anlagen-Desinfektion (Geruchsentfernung) Frankfurter Ring 97 · 80807 München Mobil 0177/6 30 74 85 www.patecky.de ER- TAX Taxameterdienst & Taxi-Ausrüstung Frankfurter Ring 97 / Ecke Ingolstädter Straße 80807 München – Taxameter Hale und Kienzle – Funk, Funkantennen – Spiegeltaxameter – Alarmanlagen – Quittungsdrucker und Programmierung – Navigationssysteme – Taxameter Tarif-Programmierung – Freisprechanlagen – Taxi-Dachzeichen – u.v. m. T e l e f o n 0 8 9/3 07 48 04 7 Mobil 01 77 / 2 70 32 70 Kundendienst +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
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Wirtsgarten, dann durch einen besser geschützten Wintergarten und schließlich ins Wirtshaus, welches mit viel Holz und niedrigen Decken dem Namen wirklich alle Ehre macht. Ähnlich wie z.B. das „Lindwurmstüberl“ (Ecke Herzog-Heinrich-Str.) ein weiteres Objekt aus der Augustiner’schen Kuriositätensammlung, wobei es „sympathischerweise“ bei dieser Brauerei offensichtlich niemanden interessiert, dass man sich durch den Verkauf eines solchen Filetstückes den Arsch vergolden könnte. Das Helle kostet 3,00 Euro, der „Stoff“ 3,20 Euro und Spezi und Tafelwasser sind in gleicher Menge mit 2,90 Euro billiger als die Vorgenannten. Suppen von 2,20 Euro (Nudel-/Pfannkuchen) bis 2,90 Euro (Gulaschsuppe mit Brot), für Kinder gibt es u.a. Knödel oder Spätzle mit Soße für 2,50 Euro oder ein Paar Wiener mit Pommes für 3,20 Euro. Das Tagesmenü bot „Zucchinicremesuppe, Makrelenfilet vom Grill mit Kartoffelsalat“ für ganze 5,90 Euro. Die umfangreiche Palette reicht von den „Schinkennudeln mit Ei und Zwiebeln zu 4,10 Euro über den „Bauernschmaus (Schweinebraten, Geräuchertes, Schweinswürstel, hausgemachtem Leberknödel auf Sauerkraut mit Röstzwiebeln zu 7,50 Euro) bis zum „Wiener Schnitzel vom Kalb mit Pommes Frites“ zu 11,90 Euro. Die Betreiberfamilie Hans Stadtmüller ist auch in der „Fischer-Vroni“ mit drin und deshalb überrascht es nicht, dass die Fischabteilung acht Posten enthält, vom „Lachsbrot mit Zwiebeln und Ei“, 3,90 Euro, über die „Forelle blau“ oder „Müllerin“ mit Salzkartoffeln, 8,90 Euro, bis zum „Fischgrillteller“ mit dreierlei Fischfilets, Scampi-Spieß, buntem Gemüse und Salzkartoffeln zu 12,50 Euro, womit auch die finanzielle Fahnenstange erreicht wäre. Einige Speisen, wie z.B. das „Holzfällersteak vom Schwein mit Speckstreifen, Kräuterbutter und Röstkartoffeln“ zu – eigentlich 7,10 Euro, können auch als kleine Portion zu 5,10 Euro geordert werden oder z.B. das „Tellerfleisch“ mit Zubehör zu 4,10 Euro statt 6,10 Euro. Auch der verkostete Schweinsbraten mit Kartoffelknödel wäre statt 6,10 Euro (Normalpreis!) auch „in klein“ für 4,10 Euro zu haben gewesen. Um es kurz zu machen: es war das beste Preis-/Leistungsverhältnis, das der Tester je konsumieren durfte! Die Kellnerin schnell und freundlich, das Publikum angenehm und erkennbar von Eingeborenen, dafür erfreulich wenig Schickimickis durchsetzt, ein Spätnachmittag bei Sonnenschein aber schon recht frischen Temperaturen, deshalb im „Wintergarten“ verbracht – kurzum: Hier wird der Tester garantiert nicht das letzte Mal gewesen sein! (MS) In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Thalkirchen, Brudermühl ➜ Siegestor, Barer/Schelling, Amalien ➜ Stiglmair, Nordbad, Joseph Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55 T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, K ombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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22 TAXIKURIER Im Dezember … Der Blick zurück … vor 100 Jahren 1907: 10. Dezember Der Deutsche Eduard Buchner erhält den Nobelpreis für Chemie. 1907: 10. Dezember Die Kohlenot beunruhigt die Öffentlichkeit. Die Preise steigen, die Kohlen sind knapp. … vor 75 Jahren 1932: 3. Dezember Paul von Hindenburg ernennt Kurt von Schleicher zum Reichskanzler. 1932: 26. Dezember Mit einem Sportflugzeug erreicht der italienische Pilot Renato Donati 9.700 Meter Höhe. … vor 50 Jahren 1957: 6. Dezember Der erste amerikanische Raketenstart mit Satellit scheitert. 1957: 13. Dezember Zum Weihnachtsgeschäft werden tragbare Fernsehgeräte mit einem Gewicht von 11,6 Kilogramm angeboten. … vor 25 Jahren 1982: 2. Dezember In Salt Lake City (USA) wird erstmals einem Menschen ein Kunstherz eingesetzt. 1982: 17. Dezember Der Bundestag verweigert Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) das Vertrauen! Dies war der erste Schritt zu Neuwahlen, am 6. März 1983. 1982: 28. Dezember Rund 14 Millionen Zuschauer verfolgen Woche für Woche die Fernsehserie „Dallas“ . Der Trend: Spiegeltaxameter ab Werk gleich beim Taxenkauf mitbestellen! © werbeKÄFER 200 Kundendienste in D Marktführer in 10 Ländern www.spiegeltaxameter.de SPT-01 Operfekt ins Fahrzeug integriert Oautomatisch abblendend Obrillante Taxameteranzeige Ofür fast alle Fahrzeuge erhältlich Oauch als Wegstreckenzähler verwendbar im Originalgehäuse Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxistiftung Deutschland
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Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxigewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Willy Bogner, Unternehmer und Visionär Am 5. November veranstaltete Willy Bogner ein Riesen- Spektakel am Max-Joseph-Platz. Für einen Abend ließ er den Platz vor der Oper im Schnee versinken und setzte ein sympatisches Zeichen Richtung Olympia 2018. Eine echte Schneeloipe und sogar eine Sprungschanze mit Olympia - siegern und Top-Athleten des DSV waren zu bewundern. Logisch, dass auch die Bogner-Sportswear nicht zu kurz kam. Um die Münchner zu aktivieren, schaltete Willy Bogner am gleichen Tag eine ganzseitige Anzeige in der Süddeutschen Zeitung – und jetzt kommt’s: Er hielt die Zuschauer mit dieser Fußzeile davon ab, per PKW anzu - fahren … „Es wäre gut, wenn Sie mit dem Taxi oder den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen würden.“ Für diese Reihenfolge und Weitsicht verleihen wir gerne die Rose des Monats an Willy Bogner. (PR) Rose des Monats Fotos: www.atelier-tacke.de Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeit - genossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Staatsministerin a.D. Monika Hohlmeier Es war Dienstag, 10.10.2007, gegen 17.40 Uhr, die EXPO- Real sorgte am Standplatz Messe-West für ein exorbitales Fahrgastaufkommen, und aufgrund des zielstrebigen und bestimmten Einsatzes der Mitarbeiter des Veranstaltungsdienstes Mayr konnte die Verkehrsführung zum Messe- West-Stand in Zusammenarbeit mit der Taxizentrale der Taxi-München eG nahezu perfekt abgewickelt werden. Dazu sind natürlich strikte Zufahrtsverbote notwendig, aufgrund dieser die Einfahrt zum Messe-Eingang West ausschließlich Münchner Taxis und den Shuttle-Bussen von Autobus Oberbayern gestattet ist. Die eingesetzten Ordnungskräfte, allen voran der Einsatzleiter Helmut Räumer vom VD Mayr, mussten in endlosen Diskussionen Fahrzeuge abweisen, die keine Einfahrtserlaubnis hatten. Eines dieser Fahrzeuge war ein Geländewagen mit Ebersberger Kennzeichen, am Steuer saß die Tochter des ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß, Frau Monika Hohlmeier. Frau Hohlmeier versuchte mit Ihrem Privat-Pkw auf der nur für Taxis und Busse freigegeben Fahrspur verbotswidrig nach links zum Messe-Eingang West abzubiegen und dort einzufahren. Dies wurde Ihr von den Ordnungskräften untersagt. Daraufhin argumentierte Frau Hohlmeier, Sie habe dort einen Termin, worauf die Ordner ihr wiederholt zu verstehen gaben, dass hier nur die Zufahrt für Taxis sei und Sie bitte doch den VIP-Eingang in der Paul- Henry-Spaak-Straße benutzen wolle. Der Ton der Ordner war sehr freundlich und zuvorkommend. Nun folgte der erste geniale Schachzug unserer Staatsministerin a.D.: „Ich muss hier rein, ich muss einen Kranken abholen“ . Hinter ihr stauten sich bereits die freien Taxis, die zum Standplatz vorfahren wollten, aber von Ihr behindert wurden. Die Ordner halten sich korrekt an Ihre Arbeitsanweisungen. Man bemerkte am Gesichtsausdruck von Frau Hohlmeier den wachsenden Unmut, und als sie einsah, dass sie hier nicht reinkommt, folgte der Höhepunkt: Sie drehte ab in Richtung Willy-Brandt-Allee, und rief dabei wutentbrannt den Ordnern zu, dass „sie morgen alle arbeitslos sein werden!“ Für dieses Verhalten erhält Frau Hohlmeier die Zitrone des Monats. (TK) Zitrone des Monats 23TAXIKURIER Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstr. 6 im 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 5. Dezember 2007! Kleinanzeigen-Annahme TAXIKURIER Mit Ballnath GmbH Versicherungen Bestens versichertBestens versichert Über 30 Jahre Erfahrung im TaxigewerbeÜber 30 Jahre Erfahrung im Taxigewerbe Ballnath GmbH Versicherungen Brudermühlstr. 48a 81371 München info@taxi-versicherung.de www.taxi-versicherung.de Tel.: 089/89 80 61-0 Fax: 089/89 80 61-20 Taxi-KFZ-Versicherung jährlich ab 694,78 € (ohne Selbstbeteiligung) Taxi-KFZ-Versicherung jährlich ab 543,21 € (mit 1.000 Euro Selbstbeteiligung) Taxi-Rechtsschutz pro Fahrzeug jährlich ab 148,75 € Betriebshaftpflicht pro Fahrzeug jährlich ab 30,78 € Taxi-Unfallversicherung jährlich ab 116,23 € Privathaftpflicht jährlich ab 48,17 € TOP-KonditionenTOP-Konditionen Gerne erstellen wir Ihnen ein persönliches Angebot. Komfort-LeistungenKomfort-Leistungen Rabattretter (einen Unfall ohne Rückstufung) Bis 20% Schadenfreiheitsrabatt Rabatt für Alleinfahrer kostenloser Krankenversicherungsvergleich
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24 TAXIKURIER Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Fotos: www.atelier-tacke.de Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats- Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2007 aus. Die Bewertung ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Unser Monatsthema: Wie wird das Rauchverbot umgesetzt? Bevor ab 2008 Münchens Kneipen und Restaurants zur generellen Tabu-Zone für Raucher erklärt werden, war es in unseren Fahrzeugen bereits vorbei mit dem blauen Dunst. Seit 1. September 2007 gilt bundesweit das „Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ . In keinem Taxi darf geraucht werden – weder vom Fahrer, noch vom Fahrgast. Das Rauchverbot gilt auch bei Leer- und Privatfahrten, da abgestandener Rauch ebenfalls die Gesundheit gefährdet. Wer künftig in öffentlichen Behörden des Bundes oder in Verkehrsmitteln raucht, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Es gilt der Bußgeldrahmen des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten, der für vergleichbare Fälle eine Höhe zwischen 5 Euro und 1.000 Euro festlegt. Viele Taxler empfinden diese Regelung als unnötig und als eine Entmündigung der Bürger. Wie gehen Münchens Taxler mit dieser neuen restriktiven Situation um? Unser Taxi-Scout will von München nach Kirchseeon und möchte aber nicht auf den Genuss des Rauchens verzichten … Taxi 4: ✷ (Nr. 3595, 7. November, 17.30 Uhr, Tal) Anfangs beharrt dieser Fahrer konsequent auf die Anti-Qualm-Regelung. Als ich aber bei einer so langen Fahrt partout nicht auf den Nikotinkonsum verzichten will, kommt schnell die Frage „Wo müssen Sie hin?“ Kirchseeon scheint ein wahrhaftig verlockendes Ziel zu sein und schon wird nach einem Ausweg gesucht. „Wenn Sie das Fenster einen Spalt öffnen, dann geht’s“, lenkt er ein und ich finde eine potentielle Chance für mein Laster. Taxi 5: ✷✷✷✷ Gewinner! (Nr. 1689, 11. November, 13.45 Uhr, Feilitzschstraße) Dieser gemütliche Bayer lässt sich von mir nicht aus der Ruhe bringen. Denn es drohen Strafen bis zu 1000 Euro, falls er sich von mir überreden ließe. Flexibel räumt er mir die Möglichkeit der Fahrt-Unterbrechung ein, d.h. er würde für mich gerne unterwegs anhalten und warten, während ich außerhalb des Taxis rauche. Sehr professionell zeigt dieser Mann wie man trotz harter Auflagen die Bedürfnisse seiner Fahrgäste unkompliziert erfüllen kann und dabei auch noch eine lukrative Sonntagsfahrt erzielen kann. Der Gewinner! Harald Belzig Barthstraße 3 80339 München erhält für seine Kompromiss-Bereitschaft ein Präsent von der AUDI AG. Taxi 1: ✷ (Nr. 3295, 5. November, 21.55 Uhr, Ostbahnhof) Ganz naiv bitte ich den Taxifahrer eine Ausnahme zu machen. Er bleibt aber hart und ist erst gar nicht umzustimmen. Als ich ihm das ferne Fahrziel nenne, grinst er verschmitzt und eröffnet mir „Kommen Sie rein, dann schauen wir mal“ . Also doch! Völlig hin und her gerissen, möchte ich seine Anpassungsfähigkeit intuitiv würdigen. Leider darf ich aber nur die Gesetzestreuen belobigen … Taxi 2: ✷✷ (Nr. 1138, 5. November, 22.10 Uhr, Rosenheimer Platz Meiner Prüfung hält dieser Chauffeur locker stand. Denn sein Taxi war schon immer eine rauchfreie Zone. Vor dem Gesetzesentwurf, jetzt, und auch in Zukunft. Rauchen in diesem Taxi - „Nie gar nicht“, meint er. Bei soviel Ausdrücklichkeit weiche ich meinem Laster. Nur frage ich mich bis heute, wo an oder in seinem Taxi klebte das Anti-Raucher-Pickerl? Oder habe ich da im Dunkeln was übersehen? Taxi 3: ✷✷✷ (Nr. 3094, 7. November, 17.30 Uhr, Marienplatz) Auch hier wird keine Ausnahme gemacht und die freundliche Dame weist mich ummissverständlich, aber sehr höflich auf das generelle Verbot hin. „Wenn ich erwischt werde, bin ich dran“ und dieses Risiko geht sie selbst für eine lukrative Fahrt nicht ein. „Seit zwei Monaten ist das verboten und leider Gesetz“, meint sie noch und ich soll es halt mal bei den anderen Kollegen versuchen.
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Messe München Wohnideen und guter Geschmack: Veranstaltungen der Messe München im Dezember Im Dezember können Messebesucher gleich drei Veranstaltungen parallel erleben. Von 1. bis 9. Dezember findet in den Hallen A1 bis A3 und B1 bis B3 der Messe München die Heim+Handwerk 2007 statt. Seit 1978 ist diese Handwerksmesse ein Publikumsmagnet in der Vorweihnachtszeit. An keinem Ort in Deutschland treffen sich Jahr für Jahr so viele kauffreudige und kaufkräftige Shopping-Fans rund ums Bauen, Einrichten, Wohnen. Der Schwerpunkt des Warenangebots liegt auf den Bereichen der Inneneinrichtung und der Wohnausstattung - mit Küchen, Bädern, Möbeln, Antiquitäten, Wohnaccessoires und Kunsthandwerk. Dazu kommt ein breites Angebotsspektrum für Bau und Ausbau mit vielfältigen Ideen und Trends. Die Messe ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr für Besucher über die Eingänge West und Ost zu erreichen. Im Rahmen der Heim + Handwerk präsentieren auf der 25. Internationalen Modellbahn-Ausstellung von 1. bis 4. Dezember 2007 in der Halle B 4 über 150 Aussteller ein umfangreiches Angebot an rollendem Material aller denkbaren Nenngrößen und Epochen. Die weltweit größte Modellbahn-Ausstellung wird von der GHM veranstaltet und zieht an die 30.000 Eisenbahnfans an. Die Öffnungszeiten sind von Samstag bis Dienstag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Am schnellsten erreicht man diese Messe über den Eingang Ost. Vo n 6. bis 9. Dezember findet darüber hinaus die FOOD & LIFE statt. Seit 2004 hat sich diese Messe als Treffpunkt für Genießer und anspruchsvolle Verbraucher etabliert. Weit über 50.000 interessierte und kaufwillige Besucher lassen sich hier von den Ausstellern vier Tage lang in die Welt des guten Geschmacks entführen. Entscheidend sind nicht nur die ausgesuchte Qualität der angebotenen Spezialitäten, sondern auch ihre sorgfältige Herstellung. Probier- und Genusserlebnisse auf der gesamten Messe lassen den Besucher hautnah den unvergleichlichen Geschmack guter Produkte erleben. Die FOOD & LIFE ist von Donnerstag bis Samstag von 11:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet und über den Eingang West zu erreichen.
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Im letzten TAXIKURIER habe ich beklagt, dass doch nicht alle erwähnenswerten Baustellen im Internet zu finden waren. Das stimmt so nicht: Der städtische Baustellenbericht wird wöchentlich aktualisiert – und dann ist alles Aktuelle aufgeführt. Leider harmoniert das nicht immer mit den Produktionsterminen des TAXI- KURIER. Deshalb habe ich z.B. die Baustelle im Perlacher Forst (Cinncinnati-/ Minnewitstr.) nicht im Baustellenbericht aufgeführt. Ich gelobe noch mal Besserung für die Zukunft. In der Januar-Ausgabe gibt es das schon angekündigte Interview mit dem Münchner Baustellenkoordinator, Herrn Bartl (die bayerische Namensvariante stimmt, sorry für den Fehler im November!). Bleibt mir an dieser Stelle, allen KollegInnen ein paar ruhige Tage zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel zu wünschen, für das kommende Jahr unfallfreie, umsatzreiche Fahrt – sowie Geduld und starke Nerven in den Bau- und Staustellen 2008. . Bereich Innenstadt und Mittlerer Ring Oberanger: Zwischen Dultstr. und Herzog- Wilhelm-Str., also im Bereich der neuen Hauptverwaltung der Linde AG, wird ein „kompletter Straßenumbau“ durchgeführt. Nachdem bis Mitte November eine Einbahnregelung erforderlich war, bleibt nunmehr eine Fahrspur pro Richtung frei. Hoffentlich sind die nach dem Ende dieser Baustelle auch noch da! Dauer bis Anfang Juni 2008. Sonnenstr.: Aufgrund von Reparaturen am – na was wohl – Fernwärmenetz sind in Höhe des Sendlinger-Tor-Platzes bis voraussichtlich Mitte Dezember nur zwei von drei Fahrspuren frei. Die Stauerfahrungen in diesem Bereich haben wir ja schon alle gemacht – eine gute Vorübung für den weihnachtlichen Einkaufsverkehr. Parzivalstr.: Weiterhin heißt es: Bis Frühjahr 2008 Einbahnstraße von der Belgradzur Leopoldstr. und es sind die mittlerweile unter Profis bekannten fahrerischen „Klimmzüge“ erforderlich, um die nördlich des Krankenhauses gelegenen Kunden anfahren zu können. Im Rahmen der Bauarbeiten soll auch noch der „Kölner- Stand“ ans Schwabinger Krankenhaus verlegt werden. Schwere-Reiter-Str.: Zwischen Elisabethund Barbarastr. sind in Richtung Westen nur zwei Fahrspuren frei, da hier Instandsetzungsarbeiten an einem Fernwärmeschacht fällig sind. Die Baufortschritt folgend kommt es zu Verschwenkungen der Fahrbahnen. Dauer bis Anfang Dezember. Ganghofer-/Schrenkstr.: Zwei neue Fernwärmehausanschlüsse werden verlegt. Daher kommt es zu Einbahnregelungen, jeweils ab der Westendstr. Von der Ganghoferstr. geht es nur in Richtung Kazmairstr. sowie ab Schrenkstr. Richtung Landsberger Str. weiter. Dauer bis voraussichtlich Mitte Dezember. Schweigerstr.: Wieder mal unsere beliebte und gerne genommene neue Fernwärmeleitung. Seit 4. Oktober und noch bis Mitte Dezember zwischen Zeppelinstr. und Mariahilfplatz schmalere und ggfs. verschwenkte Fahrspuren. Die Links - abbiegespur in die Lilienstr. ist gesperrt. Bayerstr.: Bis Mitte Dezember wird eine Hauptwasserleitung erneuert. Zwischen Hermann-Lingg-Str. und Grasserstr. ist stadtauswärts ist nur eine Fahrspur frei. Plinganserstr.: Das war so ein Fall, bei dem die Veröffentlichung im Internet mit dem Redaktionsschluß des Kuriers auseinanderfiel. Somit war eine Erwähnung im letzten Heft nicht mehr möglich. Bis Mitte Dezember ist zwischen Margaretenplatz und Lindenschmitstr. nur je eine Fahrspur frei. Die Lindenschmitstr. selbst ist ab Kidlerstr. Richtung Harras einbahngeregelt. Grund ist die beliebte Neuverlegung einer Fernwärmeleitung (FW). Alramstr.: Noch eine neue FW. Daher in der Alramstr. Einbahnregelung von der Aberlestr. zur Implerstr. Dauer bis Mitte Dezember. Bad-Schachener-/Anzinger Str.: Die unendliche Geschichte des Münchner Baustellenwesens: Immer noch die neue FW in der Aschheimer und Ampfingstr. zum Innsbrucker Ring, wodurch jeweils eine Fahrspur entfällt. Jetzt nochmalige Verlängerung bis Mitte Dezember. Es bleibt bei der Sperrung der Einfahrt in die Grafinger Str. Richtung Osten. Dazu kommt eine Einbahnregelung in der Mühldorfstr. von der Ampfing- zur Trausnitzstr. in Richtung Westen. Inwieweit Schlüsselberg- und Grafinger Str. noch betroffen sind, kann nur vermutet werden. Hier war das Ende der Bauarbeiten für Ende November vorgesehen. Richard-Strauß-Tunnel: Aufgrund der sichtbaren Fortschritte in den Seiten - straßen – es geht also doch – bleibt es im wesentlichen bei den Behinderungen im Leuchtenbergring und in der Richard- Strauß-Str. selbst. Dauer bis Oktober 2009. Hoffentlich ist der Effnerplatz bald störungsfrei in zwei Spuren unterquerbar. Neu ist übrigens eine Linksabbiegemöglichkeit von der Effnerstr. einwärts in die Englschalkinger Str., was die Erreichbarkeit der Hotels und Geschäftsadressen in der Arabellastr. erleichtert. Nördlicher Stadtbereich Memminger Platz/Rathgeberstr., Pelkovenstr.: Bis Ende 2009 Verengungen wegen des U-Bahn-Baus. Die Pelkovenstr. ist noch bis Ende Mai 2008 zwischen Feldmochinger und Dachauer Str. für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Auch auf der anderen Seite des Moosacher Bahn- Wichtige Information Taxler-Baustellenbericht Dezember 2007 Auch jetzt noch bestehen erhebliche Behinderungen im städtischen Straßennetz – was den immer noch großen Umfang dieses Artikels erklärt. Besserung ist aber in Sicht, denn die Winterbaupause naht mit großen Schritten. Bis dahin müssen, um den zu erwartenden Schneeräumdienst nicht zu sehr zu behindern, die meisten Baustellen fertig sein. Freuen wir uns also auf eine schöne Bescherung zu den bevorstehenden Feiertagen verbunden mit störungsfreier Fahrt. Abgesehen von den großen Baustellen Richard-Strauß-Tunnel, U-Bahn-Baustelle in Moosach und Tatzelwurm ist im Winter voraussichtlich nicht mit zu vielen baustellenbedingten Behinderungen zu rechnen. Diese Aussage mache ich aber mit großer Vorsicht, da zum Redaktionsschluß dieses Hefts das genaue Ausmaß an Winterbaustellen noch nicht bekannt war. 26 TAXIKURIER
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hofs sind U-Bahn-Bauarbeiten im Gang. Die Bunzlauer Straße ist nur eingeschränkt befahrbar und zum Bahnhof selbst gelangt man am besten über die Breslauer Str. oder die Großbeerenstr. Schleißheimer/Keferloherstr.: Hierzu gab es schon einen galligen Kommentar im letzten Kurier. Das ursprüngliche Ende der „Wiederherstellung der Verkehrs - flächen im Umfeld des Milbertshofener Stadtteil-Kulturzentrums“ war im Sommer 2007 (!) vorgesehen. Mittlerweile nennt man es „endgültige Wiederherstellung“ und die soll bis Dezember 2007 dauern. Weiterhin bleibt uns die Vorfreude auf das schöne Weihnachtgeschenk. Im Baustellenbereich ist die Keferloherstr. im Einmündungsbereich zur Schleiß - heimer Str. gesperrt. Frankfurter Ring unterhalb Tatzelwurm: Hier müssen Trag- und Schutzgerüste unter der Autobahnbrücke erneuert werden. Betroffen sind vor allem die Nachtfahrer. Bis zum 23. Dezember wird der Frank - furter Ring jeweils zwischen 23:00 Uhr und 4:45 Uhr in einer Richtung gesperrt. Vom 12.-25. November und vom 10.–23. Dezember Sperre ab der Lilienthalallee Richtung Ungererstr. Profis fahren z.B. ab der Kreuzung mit der Ingolstädter Str. in Richtung Domagkstr. und hier weiter Richtung Osten. Vom 26. November bis 9. Dezember erfolgt die Sperre in Gegenrichtung ab der Ungererstr. Tatzelwurm (A9): Zwischenzeitlich wurde der gesamte Verkehr auf die westliche Brückenhälfte verlegt – mit bereits vorhergesagten und auch eingetroffenen Staus in diesem Bereich. Bislang noch möglich ist die Zufahrt vom Föhringer Ring auf die A9. Die hier fällige Sperrung wird voraussichtlich im Januar erfolgen. Der Föhringer Ring selbst wird bis zur Ungererstr. befahrbar sein. Von hier rechts abbiegen auf die Situli- und Freisinger Landstr. zur Anschlußstelle Freimann. Dauer dieser Einzelmaßnahme bis Oktober 2008. Gesamtdauer der Brückenerneuerung bis 2010. Wer aus dem Osten den Flughafen anfahren muss, sollte über die M3 ausweichen Heidemannstr.: Diese jetzt zwingend erforderliche Baustelle wurde im letzten Kurier ausführlich behandelt. Zwischen Schlößlanger und Lützelsteiner Str. ist genau zur Tatzelwurm-Baustelle auf der A9 ein Straßenumbau durchzuführen und das soll bis Juni 2008 dauern. Es bleiben zwei Fahrspuren pro Richtung frei Östlicher Stadtbereich Oberföhringer Str. und Unterföhring, Münchner Str.:Ein Ärgernis ohne Ende. In fernen Tagen sollte die Geschichte Ende September erledigt sein, dann wurde auf Ende November verlängert und jetzt sind wir bei Mitte Dezember. Ursprünglich alles wegen eines Zweirichtungsradwegs (be - stimmt von den Steuergeldern der Radler bezahlt) zwischen Cosima- und Feringastr. Zwischenzeitlich fand sich auf dem Gebiet der Gemeinde Unterföhring in diesem Bereich noch eine dringend sanierungsbedürftige Wasserleitung, von der man vorher nichts wusste – die Stadt München ist also hier nicht Schuld sondern Leidtragende. Demnach gilt weiterhin: Einbahnregelung in Richtung Süden ab der Feringastr. In Richtung Norden geht es entweder über die Lohengrinstr. oder die Johanneskirchner Str. zur Effnerstr./Föhringer Ring. Es bleibt abzuwarten, ob die Terminvorstellungen nunmehr real sind oder ob noch was Sanierungsbedürftiges gefunden wird. Thomas-Hauser-Str./Truderinger Str.: Bis Mitte Dezember wird hier ein Straßenumbau durchgeführt. Im Zuge der Truderinger Str. gibt es eine Baustellenampel mit Wechselverkehr. Die Thomas-Hauser-Str. ist zwischen Truderinger und Xaver- Weismor-Str. gesperrt. Echardinger Str.: Wieder eine neue FW. Bis Mitte Dezember Einbahnregelung von der Bad-Kreuther-Str. zur Bad- Schachener-Str. Südlicher Stadtbereich Hofmannstr.: Zwischen Zielstattstr. und Albert-Bayerle-Platz/Boschetsrieder Str. wird ein kompletter Straßenumbau durchgeführt. Einbahnregelung einwärts ab der Boschetsrieder Str. Auswärts geht es „einmal um den Block“ über die Aidenbachstr. Dauer bis Mitte Dezember. Schwanseestr.: Hier sollte bis Ende Oktober zwischen Ständler- und Chiemgaustr. ein Fernwärmehausanschluss erstellt sein und arbeitstäglich ab 9:00 Uhr die Schwanseestr. einwärts auf eine Fahrspur verengt werden. Wurde bis „Ende November“ verlängert, darum hier nochmals aufgeführt. Westlicher Stadtbereich Wilhelm-Hale-Str./Arnulfstr.: Eine neue FW. Die Wilhelm-Hale-Str. wird verschmälert und in der Arnulfstr. ist stadteinwärts nur eine Fahrspur frei. Dauer bis Mitte Dezember. 27TAXIKURIER Westendstr.: Zum Abschluss der Übersicht der Stadtbaustellen nochmal FW-Arbeiten zwischen Ridler- und Elsenheimerstr. Hier sind schmalere Fahrspuren eingerichtet. Ursprüngliche Dauer bis Ende Oktober, dann bis Anfang und jetzt – welche Überraschung – bis Mitte Dezember verlängert. Luise-Kiesselbach-Platz (Tunnel Südwest): Erste vorbereitende Arbeiten haben begonnen. Einstweilen kommt es nur zu Fahrbahnverschwenkungen im Bereich des Altenheims. Offizieller Start des Tunnelbaus wird nach der winterlichen Ruhezeit sein (höchstwahrscheinlich mit Spatenstich des OB – mit „Spaten“ hat er ja genug Erfahrung vom Wiesnanstich). Außerhalb Münchens: In Neuried, Forstenrieder Str. wird seit einiger Zeit ebenfalls fleißig gebuddelt und in Richtung Gauting die Ortsumfahrung (M4) gebaut. Im Bereich der hier neu entstehenden Kreuzung sind zwischenzeitlich die Bauarbeiten abgeschlossen. In Oberschleißheim B 471 ist noch bis 22. Dezember eine Fahrbahnsanierung vorgesehen. Daher ist die Ortsdurchfahrt im Zuge der Dachauer und Freisinger Str. zwischen Jahnstr. und Feierabendstr. abschnittsweise gesperrt. Autobahn A8: Hier wird – wie ja schon mehrfach angesprochen – die Strecke Richtung Augsburg auf je 3 Fahrstreifen pro Richtung ausgebaut. In Richtung Salzburg sind ebenfalls Verbesserungen dieser Art geplant. Vorbereitende Arbeiten sind hier in Gang. Deshalb gibt es bis Ende 2007 am Chiemsee zwischen Bernau und Felden wegen Neubau einer Brücke immer wieder erhebliche Behinderungen und lange Staus. (WH) Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum Dr. Hingerle GBR (seit 1979) Alle Untersuchungen für Ersterwerb od. Verlängerung des Führerscheins für Taxi, Mietwagen und Omnibus zu besonders kostengünstigen, fairen u. freundl. Bedingungen. Keine Voranmeldung erforderlich für die ärztliche Untersuchung und für d. Untersuchung der Augen. Kurzfristige Voranmeldung erbeten für die „große“ Untersuchung (Reaktionstest, Aufmerksamkeit etc.) info@hingerle.de www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de Am Brunnen 17 Tel: 99188 00, 9033366 85551 Kirchheim Fax: 9030224
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28 TAXIKURIER Sechs Wochen Test des „akustischen Anrufmelders“ Kurz vor der Wiesn erwarb ich den schon in der Augustausgabe beworbenen „akustischen Anrufmelder“, also wird es Zeit für einen Erfahrungsbericht aus dem täglichen Einsatz. Nicht nur Schlafmützen – der Schreiber zählt sich ob seines Leseeifers bisweilen auch dazu – ist der Anrufmelder zu empfehlen, auch der „Otto Normaltaxler“ proftiert davon. Zunächst, der Ton ist sehr kommod: „Ding-Dong“ ertönt es nervenschonend: Man kann jetzt vorfahren bis zum ersten Platz (z.B. Stiglmair, Anhalter, Wasserburger Land, Goethe), ohne zwischen Halsverrenkungen oder Kollegenhupe wählen zu dürfen. Auch Standplätze mit ungünstig platziertem Solartelefon (z.B. Balde, hier ist der Blick durchs Schiebedach erforderlich, steht man neben der Rufsäule) stellen den Taxler bei strömendem Nachtregen nicht mehr vor unlösbare Probleme. Ein kaputter Piepser am Standplatztelefon ist jetzt egal, denn jetzt klingt es im Fahrzeug. Hier sind insbesondere die Solarrufsäulen in der Kritik, denn es läutet immer nur die Seite des Sprechplatzes. Ist es am Standplatz etwas laut (z.B. Waldfriedhof) hört man das Läuten der rückwärtigen Sprechstelle nicht. Das Fenster kann bei lauten Standplätzen geschlossen bleiben. Dann muß auch der Funk nicht auf Brüllautstärke gestellt werden und die Nerven des Taxlers werden für den nächsten „zahlenden Zwiderwurzen“ geschont. Leise Rufsäulen (z.B. Gondrell, Blumenau, Pocci) werden jetzt problemlos gehört. In Standplätze mit Queraufstellung (z.B. Luitpold, Papa- Schmid, Gondrell) kann jetzt problemlos zwecks „Sicht beim Herausfahren“ rückwärts eingeparkt werden, ohne sich Halsverrenkungen zu holen. Damit wird das Herausfahren sicherer. Bei Regen muß kein Fenster offen sein, und das Prasseln eines Gewitterschauers auf dem Fahrzeugblech kann ebenfalls nicht dazu führen, daß die Rufsäule überhört wird. Teilweise ist die Signalisierung des Piepsers früher zu hören wie die die optische Wahrnehmung, weil insbesondere die Solarsäulen nur von einer Seite zu sehen sind. Wer gerade am besetzten Standplatz vorbeigefahren ist, wird sofort daran erinnert, daß jetzt ein Fahrzeug wegfahren wird. Den Piepser in die Hosentasche gesteckt kann man beim Ratschen mit den Kollegen der Rufsäule den Rücken zuwenden, sofern man die Lautstärke den Umgebungsgeräuschen anpaßt. Dabei ist der Anrufmelder sehr fix, teilweise ertönt das erste „Ding- Dong“ schon vor dem Rufsäulenpiepser. Schwerhörige Kollegen können die Lautstärke problemlos mit dem bei- Leserbriefe/Forum gelegten Mini-Schraubendreher anpassen. Allerdings sollten sie dann bei der Fahrgastbeförderung das Gerät ausschalten, weil sonst bei jedem Standplatz mit zufällig läutender Rufsäule der Fahrgast einen Herzkasper bekommt. Wer das Gerät nicht sparsam einsetzt und es nur bei bestimmten Rufsäulen einschaltet, dem seien aus Umweltgründen Akkus nebst einem vernünftigen Ladegerät empfohlen, auch wenn das Gerät durchaus sparam arbeitet. Der erste Akkuwechsel (2500 mAh mit dem schönen Namen „Camelion“ aus einem Sonderangebot beim Conrad) war zu Zeitpunkt des Versandes der Zuschrift noch nicht erforderlich. Das Gerät ist sehr fix einsatzbereit, nach dem Einschalten ertönt ein zweimaliges Ding-Dong, das wars. Sparfüchse, die keine Akkus nutzen, können durch den Kauf guter Batterien und gezieltes Ein- und Ausschalten des Anrufmelders die Lebensdauer eines Batteriesatzes vermutlich auf ein Vielfaches steigern. Vermutlich - weil der Schreiber ein gutes Akku-Ladegerät besitzt, und daher nicht auf Batterien angewiesen ist. Wenn auch die Reichweite von Rufsäule zu Rufsäule deutlich schwankt, so ist er doch über fünf Fahrzeuglängen allemal zu hören, das reicht. Alles in allem ist der „akustische Anrufmelder“ verglichen mit der „Allerweltselektronik aus dem Geiz- Markt“ (der jetzt Technik liebt) kein Schnäppchen, doch die dreißig „neuen europäischen Taler“ ist er ob seiner vielfältigen Unterstützung am Standplatz allemal wert. Gruß Ulrich Lehmkühler PS: Zu Eurem netten Interview ein kleines Detail: Einer der Wiesngeier hat es glatt geschafft, 65 Euro mit Uhr für eine Fahrt von der Wiesn zum HolydayInn Nord auf normalen Wegen zu verfahren und zu kassieren, erzählte gerade ein Kollege. Zitrone des Monats Oktober 2007 Nach Kenntnisnahme des Taxikuriers mit dem Beitrag „Zitrone des Monats“ habe ich die Angelegenheit auf sich beruhen lassen wollen. Es muss nicht jeder Artikel kommentiert und mit meinem Senf gefüttert werden. Eine Reaktion meinerseits schien mir nicht wichtig genug. In den nach Erscheinen des Taxikuriers folgenden Tagen wurde ich von erschiedenen Kollegen angesprochen mit der Bitte, den Bericht von AL nicht so stehen zu lassen. Wer mich
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29TAXIKURIER auch näher kennt, weiß, daß man nach jetzt 24 Jahren im Taxi gelegentlich auch überreagiert. Ich bin bestimmt ein Zeitgenosse, mit dem sich vortrefflich verbal streiten läßt, dabei aber nie unfair oder persönlich beleidigend; hart aber sachlich. Jetzt zum Anlaß dieser Situation am Harras. Wie es allgemein bekannt ist, besteht am Taxistand die Möglichkeit, sich in (auf dem Teerboden eingezeichneten) drei nebeneinander befindlichen Stellplätzen. Mein Taxi, der zur Zeit einzige Sprinter im Gewerbe, ist etwas breiter und füllt seinen Platz gut aus. Wie verantwortungsbewußt handelt eine Mutter, die sich, ihr Fahrrad sowie ihre Kinder auf Fahrrädern durch die enge Gasse des Standplatzes zwängt, wenn es völlig ungefährdet für alle Beteiligten auch über den sehr breiten Gehweg direkt am Haus entlang möglich ist? Ich zitiere aus einem Gerichtsurteil, abgebildet in der „Süddeutschen Zeitung“ vom Dienstag, 02. Oktober 2007, Seite 13, links unten: BHG: Kinder haften nicht bei Verkehrsunfall Karlsruhe – Ein achtjähriger Radfahrer muss bei einem Zusammenstoß mit einem Auto grundsätzlich nicht für den Schaden aufkommen. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe hervor, über das die Fachzeitschrift „BHG-Report“ berichtet. Nach Auffassung des Gerichts gilt der Grundsatz immer dann, wenn für das Kind eine „typische Überforderungssituation“ vorgelegen hat. Und bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres seien Kinder regelmäßig überfordert, die Gefahren des motorisierten Straßenverkehrs zu erkennen (Az.:VI ZR 109/06). Im entsprechenden Fall hatte ein Junge auf dem Rad das stehende Auto einer Frau gerammt. Wegen zu hohen Geschwindigkeit hatte er nicht rechtzeitig bremsen können. Soweit der Artikel und die juristische Rechtslage. Jetzt kommen wir zum Kern der Sache. Was wäre gewesen, wenn das Kind mit seinem Fahrrad mein Auto beschädigt hätte? Wie hätte ich die Mutter zur Abgabe ihrer Personalien zwingen können; etwa durch körperliches Festhalten bis zum Eintreffen der Polizei? Wäre es für das Taxigewerbe nicht viel schädlicher gewesen, einen allgemeinen Volksauflauf mit der Möglichkeit zur Lynchjustiz zu riskieren? Da erscheint mir nach Abwägung aller Seiten die Zitrone des Monats noch ein „Gnadenakt“ zu sein. Im Übrigen weise ich darauf hin, daß ich als überaus kinderlieb bekannt bin. Noch ein Wort zu der insistierten Verunglimpfung meines Namens. Unser Familienname wurde vor etwa 500 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Aus „Vuungefug“ (bedeutete ein sich nicht Fügender, kein Ja-Sager) hat sich das Wort Unfug abgeschliffen. Unfug hat mit Unsinn nicht das Geringste zu tun. Unwissende kann man nur nach ihrer Bildung beurteilen. In diesem Sinne und mit viel Nachsicht bin ich mit kollegialen Grüßen Herbert L. Unfug, München Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktionslinie nicht übereinstimmen. “Cash oder Cards - bei mir entscheidet der Kunde wie er zahlt.” Wellcom GmbH elektronische Zahlungssysteme, Tel.: 0 89 / 748 34 160 Fax: 0 89 / 748 34 260, e-Mail: contact@wellcom.de • spezielle Taxi-Software • mehr Umsatz • höhere Flexibilität • mehr Sicherheit Nutzen Sie die Vorteile eines bargeldlosen international üblichen Zahlungsverkehrs mit innovativen, mobilen Terminals. Tausende von Taxiunternehmen und fast alle großen Mietwagenverleiher vertrauen bereits auf uns – den Marktführer.
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30 TAXIKURIER Pinnwand Schwarzes Brett der Branche Opel baut Service-Konzept aus Die Rüsselsheimer kommen mit einer Anschlussgarantie für das dritte Jahr! Getreu dem Unternehmensmotto „Mehr Auto. Mehr Möglichkeiten.“ hat die Adam Opel GmbH ihr Service-Konzept für Taxi-Kunden ausgebaut. Die Rüsselsheimer Firma hat eine Anschlussgarantie für das dritte Jahr im Taxi- und Mietwagenbereich eingeführt, die alle wesentlichen und im Reparaturfall kostenintensiven Bauteile umfasst. Im Einzelnen betrifft dies: ➜ Motor ➜ Schalt-/Automatikgetriebe ➜ Achs-/Verteilergetriebe ➜ Antriebswelle ➜ Lenkung ➜ Bremsen ➜ Kraftstoff-/Abgas-/elektrische Anlage ➜ Klimaanlage ➜ Kühlsystem und Sicherheitssysteme Die Voraussetzungen, um an die Anschlussgarantie zu gelangen, sind moderat: die Garantievereinbarung muss innerhalb der ersten sechs Monate nach der Erstzulassung geschlossen werden, wobei das Fahrzeug bis dahin höchstens 40.000 km gelaufen sein darf. Direkt nach der zwei Jahre geltenden Neuwagengarantie greift also dann diese Anschlussgarantie für ein weiteres Jahr, sodass der Opel- Kunde im Taxi- und Mietwagenbereich einen dreijährigen Garantieschutz und entsprechend lange Kostensicherheit erhalten kann. Die Kosten für diese Anschlussgarantie sind von der voraussichtlichen Laufleistung, aber auch dem Fahrzeug abhängig, wobei drei Varianten (bis maximal 300.000 Kilometern) wählbar sind. Grobe Faustregel: die Prämie beginnt bei einer Gesamtlaufleistung von 200.000 km in den drei Jahren bei ca. 700 Euro netto. Die exakten Preise und weiteren Informationen zu diesem interessanten Service-Modul können Sie bei Ihrem Opel-Partner einholen. BZP AR 44/07 Glückwunsch! Für Peter Sporn und Ernst Rauscher hat sich ihre Schnelligkeit gelohnt. Die beiden Kollegen waren die ersten, die die richtigen Antworten nannten und haben je zwei Karten für „Acht Frauen“ in der Komödie im Bayerischen Hof für die Vorstellung am 19. November gewonnen. Die spritzige Kriminalkomödie läuft noch bis zum 26. Januar 2008. 1.000 Gäste – 800 Hendl Beim nunmehr dritten Taxitreff von Auto-Much in Bad Tölz am 13. Oktober waren nahezu 1.000 Besucher aus ganz Deutschland zu Gast. 31 Aussteller aus dem Taxi - gewerbe sorgten neben den Taxi-Gebrauchtfahrzeugen von Auto-Much für ein vielfältiges Angebot. Eine lukrative Tombola sorgte für Spannung. Kulinarisches Highlight wie immer die Hendl, die für Nach-Wiesn-Atmosphäre sorgten. Die Mischung des Angebots an diesem Tag hat wieder einmal gezeigt, dass diese Veranstaltung ein Pflichttermin in den Jahren zwischen den Taxi-Messen geworden ist. (PR) Wiederholung aufgrund des großen Erfolges Die Feuerzangenbowle Feuchtfröhlich ist der Abend, den der junge, erfolgreiche Schriftsteller Johannes Pfeiffer gemeinsam mit Freunden verbringt. Alle erzählen sich von unvergessenen Schul - erlebnissen – nur er, der Privatschüler, kann nichts beitragen. Aber ließe sich die verpasste Schulzeit nicht einfach nachholen? Aus einer „Schnapsidee“ wird Ernst: Ange - stachelt durch eine Wette meldet sich Pfeiffer am Gymnasium an, um noch einmal „richtig“ Abitur zu machen. Schnell erweist sich der Oberprimaner als Oberrabauke. Seine Lehrer bringt er mit Pennälerstreichen zur Verzweiflung und auch in der Liebe ist er bald nicht mehr zu bremsen … Kommt Ihnen die Geschichte bekannt vor? Erinnern Sie sich an Sätze wie „Jetzt stelle mer uns mal janz dumm“ und „Pfeiffer mit drei f“? Richtig! Es gab einen gleichnamigen Film … Erleben Sie den berühmten Klassiker als Bühnenversion für die ganze Familie in der Komödie im Bayerischen Hof. Dezember 07: So. 2., Mo. 3., Sa. 8., So. 16., Mo. 17., Di. 18., Sa. 22., Mi. 26. und So. 30., jeweils um 20.00 Uhr Sa. 8., Di. 25., Sa. 29., jeweils um 16.30 Uhr So. 23.12. um 18.00 Uhr und Mo. 31.12. um 15.00 Uhr Januar 08: Di. 1. um 18.00 Uhr
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31TAXIKURIER Taxameter des Monats Christkindlmärkte Haidhauser Weihnachtsmarkt am Weißenburger Platz – Wohl der romantischste und familiärste Christkindlmarkt in München, vielleicht weil er weitgehend vom Touristenbefall verschont ist und auch die Organisatoren alles im Ehrenamt abwickeln und – vor allem – weil es hier noch menschelt. Mittelalter-Markt am Wittelsbacherplatz – Dieser Markt versetzt den Besucher in die Zeit, als es in München noch eine Stadtmauer gab. Zahlreiche Aufführungen und Darbietungen sowie die besonderen Stände mit mittelalterlichen Waren, Speisen und Getränken ist mal was anderes. Unbedingt hinfahren (mit dem Taxi natürlich, wie denn sonst?), und insbesondere Samstag und Sonntag ab 11 Uhr die Aufführungen im Adventsspektakel anschauen! Schwabinger Weihnachtsmarkt – Unter dem Motto „Schwabinger Kunstoase“ steht dieses Jahr dies Christkindlmarkt an der Münchner Freiheit im Forum. Es wird ein Marktplatz zum Träumen – dafür sorgen über 100 Kunsthandwerker und Gastronomen. Christkindlmarkt am Marienplatz – Nicht nur dass uns in dieser Zeit der Taxistand fehlt – von Weihnachtszauber und der staaden Zeit ist hier nix zu spüren. Vielmehr die permanente Angst, Opfer von Taschendieben zu werden. Für den Touristen ist´s ok, der Einheimische meidet zu dieser zeit unsere gute Stube … Weihnachtsmarkt beim Winter-Tollwood auf der Theresienwiese – „Markt der Ideen“ lautet der Untertitel dieser Veranstaltung – nur: mit einem Weihnachtsmarkt hat diese Neuheiten-Parade von Modedesignern aus Ösiland, Italien, Frankreich oder Lateinamerika herzlich wenig zu tun. Da reißt auch die Zertifikation als Fairtrade-, Bio- und Öko das Ruder nicht mehr ’rum … (TK) Letzte Meldung Das Schuhbeck-Palazzo wünscht die Aufhebung des Taxi- Standplatzes in der Olaf-Palme-Straße und lehnt Genossenschafts-Taxis ab, da es exklusiv mit Isarfunk zusammen arbeitet. Ob die frierenden und wartenden Fahrgäste dafür Verständnis aufbringen, bleibt abzuwarten. Ein Taxler fährt über ein Rotlicht und wird von einer Polizistin angehalten. Er kurbelt das Fenster runter und fragt: „Wieviel?“ „30 Euro“, erwidert die Polizistin. Darauf der Taxifahrer: „Okay, steig ein!“ Witz des Monats STEIGERN SIE IHREN ERFOLG DURCH ZIELGERICHTETE WERBEAKTIONEN! FORMENREICH BÜRO FÜR GESTALTUNG Bernhard Andreas Probst Ringseisstraße 4 (Rgb) 80337 München Telefon (089) 44 49 97 88 probst@formenreich.de www.formenreich.de Wir gestalten Magazine, Broschüren, Anzeigen … Wir entwickeln Logos, Geschäftsausstattungen, individuelle Konzepte … Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 19 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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32 TAXIKURIER Der Weg zum Taxifahrer Den wenigsten Taxifahrern war dieser Beruf in die Wiege gelegt. Es soll zwar auch heute noch Fiaker-Familien geben, in denen ein Taxiunternehmen über Generationen vererbt und betrieben wird. In vielen Fällen sehen wir hier aber sogenannte „gebrochene Lebensläufe“ . Dies kann, wie beim Autor, so aussehen, daß ein Nebenjob während des Studiums immer mehr zur Hauptbeschäftigung wird. Irgendwann ist dieses Studium zum Nebenjob geworden. Es ist dann nur noch eine Formsache, das Studium aufzugeben, sich vielleicht ein eigenes Taxi zuzulegen und dieses zur Lebensgrundlage zu machen. Mancher ist zum Taxeln durch den Verlust des alten Arbeitsplatzes gekommen. Oft ist aus früheren Zeiten noch ein gültiger Taxischein vorhanden. Vielleicht war der Erwerb des Taxischeines eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, einen neuen Beruf zu finden, in dem auch ein Alter jenseits der 40 kein Einstellungshindernis ist. Oft ist das Taxifahren eine willkommene Gelegenheit, zusätzlich zu einem bestehenden Arbeitsverhältnis noch Geld zu verdienen. Und manchmal ist die Moti - vation für diesen „Nebenjob“ einfach die Neugierde. Hier kann man Menschen in allen Lebenssituationen treffen, erlebt distinguierte leitende Angestellte nach dem Kneipen- oder Bordellbesuch und die Jugend der Stadt bei den ersten eigenständigen Gehversuchen. Die Erkenntnis wächst: die Welt ist ein Kuriositäten - kabinett und es gibt jeden Tag Neues zu entdecken. Die rechtlichen Voraussetzungen Der Einstieg in das Taxlerleben erfordert zwar einige Lernarbeit, ist aber im Vergleich zu Lehrberuf oder Schulausbildung schnell und einfach zu absolvieren. Wenn im Führungszeugnis keine Hinderungsgründe (vor allem Gewalt-, Verkehrs- und Eigentumselikte) aufgeführt sind und auch die PMU (Psychologisch- Medizinische Untersuchung, umgangssprachlich „Depperltest“) erfolgreich bewältigt ist, müssen nur noch einige hundert Straßen, Adressen und Fahrziele gepaukt werden. Die rechtliche Ausbildung beschränkt sich auf den Taxitarif und einige grundsätzliche Regeln des Beförderungsrechts. Persönliche Voraussetzungen Praktische Ortskenntnis Hat man dann die Prüfung bestanden, bringen die ersten Taxischichten die Erkenntnis: Die Lernerei hat gerade erst angefangen. Das Fahren auf der Straße unterscheidet sich grundlegend von dem mit dem Finger auf dem Stadtplan und offenbart jede Menge unvorhergesehene Einbahnstraßen und Abbiegeverbote. Die Orientierung an der offiziellen Wegweisung verursacht nicht nur gnadenlose Umwege, sondern hat auch den Nachteil, dass ihr fast alle Verkehrsteilnehmer folgen. In den daraus resultierenden Staus verliert mancher Fahrgast die Geduld und das Verständnis für den „Taxianfänger“ . Umgang mit Fahrgästen Das Kennenlernen von Menschen beschränkt sich nicht nur auf nette Unterhaltungen. Manche Fahrgäste versuchen, auf Kosten des Taxlers „die Sau rauszulassen“ oder ihr Mütchen zu kühlen. Um ihn zu verkehrswidrigen Abkürzungen zu veranlassen, erzählen sie die unglaublichsten Geschichten. Jetzt wächst die Notwendigkeit, zu wissen, was ein Taxifahrer muss, darf und vor allem nicht darf. Ohne Souveränität im Umgang mit Menschen und eine gesunde Portion „seelische Hornhaut“ wird es in diesem Beruf niemand lange aushalten. Arbeitszeit Nach einiger Zeit stellt man fest, daß das Geschäft zu bestimmten Zeiten besser und zu anderen schlechter geht. Wer zur Tagschicht vormittags um neun Uhr antritt, wartet erstens ziemlich lang auf einen Auftrag, zum anderen steht er bei jeder Fahrt im Stau. Wer die Nachtschicht schon kurz nach Mitternacht beendet, versäumt die Früh-Vorbestellungen. Wer nach jeder zweiten Fahrt Kaffee trinken geht und nach einem längeren „Brand“ entnervt nach Hause fährt, für den wird der Kassensturz nach der Schicht zwangsläufig eine Enttäuschung werden. Letztendlich kommt niemand um die Erkenntnis herum, daß ein Taxifahrer lange genug unterwegs sein muss, um „dem Glück eine Chance zu geben“ . Das sind im Normalfall mindestens 8 bis 10 Stunden, im Zweifelsfall noch länger. Auch der persönliche Jahresablauf muss sich an den „Taxiereignissen“ orientieren. Groß- Taxifahrer und Unternehmer Titelthema Foto: www.atelier-tacke.de Welche Voraussetzungen sind nötig? Stimmer & Sohn GmbH Lindberghstraße 20 · 80939 München Annahme 089/34 84 40 · Büro 089/321 99 29-3 Taxiwerkstätte „Unfallinstandsetzung“ Kfz-Reparaturwerkstätte spontane Hilfe auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten
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33TAXIKURIER messen, Wies'n und Silvester richten sich nicht nach unseren Interessen. Familie Andererseits ist die Scheidungsrate unter Taxlern vergleichsweise hoch. Meist wird ein Partner auch berufstätig sein. Vermutlich will und kann er sich nicht bedingungslos nach dem „Taxikalender“ richten. Sind auch noch Kinder in der Familie, dann brauchen sie Eltern, die regelmäßig anwesend und ansprechbar sind. So müssen immer wieder Prioritäten gesetzt werden. Das kann heißen: In Urlaub fahren wir nicht gerade zum Oktoberfest; ist dagegen ein Kind krank oder kommt in die Schule, ist unser Platz an seiner Seite, egal, wie das Geschäft gerade läuft. Bewusste Zeitplanung und Kompromisse sind unabdingbare Voraussetzungen für den Beruf des Taxifahrers. Ob hier auch noch zeitintensive Hobbies möglich sind, darf bezweifelt werden. Technisches Verständnis Ohne Freude am Autofahren wird der Taxidienst schnell zur Qual. Ein gewisses technisches Verständnis ist unumgänglich. Das fängt beim Auseinanderhalten der verschiedenen Einfüllöffnungen für Treibstoff, Öl und Wasser an. Aber auch das Reifenwechseln (oder die Anwendung der verschiedenen mehr oder weniger sinnvollen Notlösungen) will in einer ruhigen Minute geübt werden. Und wenn man wegen jeder durchgebrannten Glühbirne oder Sicherung gleich eine Werkstatt aufsuchen muss, kann von konsequenter Arbeit nicht mehr oft die Rede sein. Finanzieller Weitblick Der Beruf des Taxifahrers unterscheidet sich von den meisten anderen Berufen dadurch, dass sich der Verdienst ausschließlich nach dem erzielten Umsatz bemisst. Einen garantierten Tariflohn kennt das Taxigewerbe nur auf einem sehr niedrigen Niveau. Davon wird vermutlich kaum jemand leben können. Ein Taxifahrer weiß also am 1. des Monats nie, was er am 30. verdient haben wird. Zwar kann man durch Fleiß und Engagement einiges erreichen. Trotzdem benötigt man finanziellen Weitblick und eine persönliche Finanzplanung. Wer am 25. des Monats das Geld für Miete und Festkosten noch nicht zurückgelegt hat, den können zwei oder drei „missglückte“ Schichten in ziemliche Schwierigkeiten bringen. Auch gilt es, bei den angestrebten Umsätzen die Alterssicherung zu berücksichtigen. Viele Kollegen, die sich im Berufs - leben „minimalistisch“ eingerichtet hatten (also ihre Lebenshaltung möglichst sparsam gestaltet hatten, um nicht so viel arbeiten zu müssen), erleben bei Rentenbeginn eine böse Überraschung. Wer also im Alter nicht auf „ergänzende Sozial - leistungen“ angewiesen sein will, sollte nicht nur das momentan absolut notwendige Geld „hereinfahren“, sondern auch die Entwicklung des Rentenkontos im Blick zu behalten. Der Wunsch nach Selbständigkeit Je länger eine „Taxikarriere“ währt, umso schwerer fällt der Umstieg in einen „normalen“ Beruf. Das andauernde „auf sich selbst gestellt sein“ und die bedingungslose Eigenverantwortlichkeit führen auf Dauer zum Verkümmern der Teamfähigkeit und dazu, dass Abstimmungen mit Anderen weniger als konstruktives Zusammenwirken, sondern hauptsächlich als sinnlose Last empfunden werden. Der Taxifahrer genießt eine Freiheit, die sonst in kaum einem Beruf zu finden ist. Als Taxifahrer sind wir Einzelkämpfer. Kein Vorgesetzter kritisiert jede Handlung. Wir gestalten das Verhältnis zu Kunden und Kollegen eigenständig und lösen Probleme selbständig. Trotzdem sind wir in einer Solidargemeinschaft geborgen. Hier kann jeder bei Problemen Hilfe anfordern. Und allen Unkenrufen zum Trotz herrscht im Taxigewerbe immer noch eine unglaubliche Solidarität. Wenn es zu Problemen kommt, bewegt sich das Risiko in den allermeisten Fällen bei Zahlungsausfällen in einem überschaubaren Bereich. Jeder Handwerksmeister, dem der Bauträger nach Voll - endung des Gewerkes pleite geht, hat normalerweise ein hundert- bis tausendfach höheres Risiko. Selbst bei einem absoluten Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall, bei Anforderung der Streife vornehm mit „Sachbeschädigung“ umschrieben, im internen Jargon „Kotz“ genannt) ist mit einer gründlichen Fahrzeugreinigung das Problem meistens behoben. Glücklicherweise ist in München das Risiko, einem Gewaltdelikt wie Raub oder Körperverletzung zum Opfer zu fallen, relativ gering. Ausschließbar ist es nicht. Auch andere Berufsgruppen wie Kassiererinnen, Geldtransporter oder Bankangestellte tragen ein Risiko, dass jemand mit Waffengewalt „einen Kredit aufnehmen will“ . Mit anderen Worten: Taxifahren ist der ideale Beruf, wenn man sein eigener Herr sein will. Das gilt für den Fahrer, aber viel mehr noch für den Unternehmer. Wer sich also ➜ im Taxigewerbe seinen Platz erkämpft hat, ➜ auch nach zwei bis drei Jahren noch Freude an diesem Beruf hat, ➜ mit der finanziellen Unsicherheit umzugehen gelernt hat, Kompetente Mobilitäts -Lösungen www.taxirent.de TRP TAXI-RENT-PARTNER TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller-Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. bundesweit 24 Std. Service -Telefon 0180 222 1 222 STATION MÜNCHEN bei J.A.H.U.GMBH Ehrwalder Str. 89 · 81377 München
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34 TAXIKURIER ➜ fähig ist, sich und seine Familie entsprechend zu organisieren, für den stellt sich die Frage nach einem eigenen Taxi. Der Weg zum Taxiunternehmer Hier wird der Weg zu einem eigenen Taxiunternehmen sowie verschiedene Betriebsgrößen und -konzepte beschrieben. Nicht zuletzt soll die Rolle eines Taxiunternehmers in seinem Taxibbetrieb näher betrachtet werden. Rechtliche Voraussetzungen Der Gesetzgeber verlangt als Zugangs - voraussetzung für Personenbeförderungsunternehmer: ➜ Persönliche Zuverlässigkeit ➜ Finanzielle Leistungsfähigkeit ➜ Fachliche Eignung Die genauen Anforderungen sind in PBefG §13 (1) und in der „Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr“ (PBZugV)(2) aufgelistet. Zwei Wege zum eigenen Taxi 1. Beantragung einer Taxikonzession bei der Ordnungsbehörde Für das Gebiet der Landeshauptstadt München ist für die Erteilung von Taxigenehmigungen das KVR (KreisVerwaltungsReferat), Hauptabteilung III Straßenverkehr - Verkehrsmanagement, in der Ruppertstraße 19 zuständig. Der Antrag muss enthalten: ➜ Namen, Wohn- und Betriebssitz des Antragstellers sowie dessen Geburtsdatum und -ort ➜ Angabe darüber, ob der Antragsteller bereits eine Genehmigung für eine Verkehrsart nach PBefG besitzt oder schon einmal besaß (Taxi oder Mietwagen / Mietomnibus, Ausflugsfahrten oder Ferienzielreisen, Linienverkehr) ➜ Art der beantragten Verkehrsform (hier: Taxi) ➜ Angabe über Zahl, Art und Sitzplatzzahl des zu verwendenden KFZ Zum Nachweis der vom Gesetz geforderten Voraussetzungen müssen vorgelegt werden. Persönliche Zuverlässigkeit: ➜ Führungszeugnis ➜ Auskunft aus dem Gewerbezentral register ➜ Auskunft des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg Fachliche Eignung: ➜ Bescheinigung der IHK über das Bestehen der sogenannten „Unternehmerprüfung“ (meist nach Teilnahme an einem „Unternehmerkurs“) ➜ oder Nachweis über eine entsprechende Ausbildung oder bereits ausgeführte Tätigkeit in einem Verkehrsunternehmen Finanzielle Leistungsfähigkeit: ➜ Bankbestätigung oder Bescheinigung eines Steuerberaters (nicht älter als 1 Jahr) über Eigenkapital und Reserven für das erste Taxi in Höhe von 2250 Euro, für jedes weitere Taxi zusätzlich 1250 Euro ➜ Unbedenklichkeitsbescheinigungen von – Finanzamt – Stadtsteueramt – AOK und – Berufsgenossenschaft Konzessionsstop in München: In München gibt es seit 16 Jahren einen Zulassungsstop für neue Taxikonzessionen. Nach PBefG § 13.4 ist eine Genehmigung zu versagen, „… wenn die öffentlichen Verkehrsinteressen dadurch beeinträchtigt werden, dass durch die Ausübung des beantragten Verkehrs“ (also durch Neugenehmigungen) „das örtliche Taxengewerbe in seiner Funktions - fähigkeit bedroht wird. Hierbei sind für den Bezirk der Genehmigungsbehörde insbesondere zu berücksichtigen 1. die Nachfrage nach Beförderungs - aufträgen im Taxenverkehr, 2. die Taxendichte, 3. die Entwicklung der Ertrags- und Kostenlage unter Einbeziehung der Einsatzzeit, 4. die Anzahl und Ursachen der Geschäftsaufgaben.“ „Zur Feststellung der Auswirkungen früher erteilter Genehmigungen auf die öffentlichen Verkehrsinteressen soll die Genehmigungsbehörde vor der Entscheidung über neue Anträge einen Beobachtungszeitraum einschalten. Der Beobachtungszeitraum soll höchstens ein Jahr seit der letzten Erteilung einer Genehmigung betragen.“ (PBefG § 13.4 Abs. 2) Das bedeutet nicht, dass das KVR nach diesem Jahr neue Genehmigungen ausreichen muss. Vielmehr sind nach Ablauf eines Beobachtungszeitraumes erneut die oben aufgelisteten Fragen zu prüfen. Gegebenenfalls können, wie in München öfters geschehen, mehrere Beobachtungszeiträume aufeinander folgen. Die Wartelisten: Da es also seit 16 Jahren in München keine neuen Taxigenehmigungen gab, werden die Bewerber um Neugenehmigungen in Wartelisten aufgenommen. Wenn man dem KVR gegenüber die Voraussetzungen nachgewiesen hat, kann man sich gegen Zahlung einer einmaligen Gebühr von 170 Euro auf diese Listen setzen lassen. Liste 1 (derzeit knapp 300 Bewerber) ist für Neubewerber vorgesehen. Bei einer Neuvergabe ist eine Berücksichtigung von Bewerbern aus dieser Liste gegenüber Liste 2 im Verhältnis von ungefähr 4:1 zu erwarten. In Liste 2 können sich Bewerber aufnehmen lassen, die bereits eine oder mehrere Taxikonzessionen besitzen (Altbewerber). In beiden Listen „... sollen die Antragsteller nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anträge berükksichtigt werden.“ (PBefG § 13.5, Satz 2) Antragsteller werden unabhängig vom Zeitpunkt der Antragstellung nachrangig behandelt, wenn sie 1. das Taxengewerbe nicht als Hauptbeschäftigung zu betreiben beabsichtigen, 2. ein Unternehmen nicht als Hauptbeschäftigung betrieben oder innerhalb der letzten acht Jahre ganz oder teilweise veräußert oder verpachtet haben 3. oder der Betriebspflicht nicht ordnungsgemäß nachgekommen sind. (PBefG § 13.5, Satz 3) AUTO-ANKAUF - gebraucht - Unfallfahrzeuge (auch Totalschaden) - Motorschaden - Taxi TSL GmbH München Landsberger Str. 455 Tel: 0179/14 15 280 Fa x: 089/57 86 94 21 Bei uns brauchen Sie keine Reklamationen zu befürchten.
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35TAXIKURIER 2. Kauf eines bestehenden Taxibetriebes Wer nicht bereit ist, bis zur Neuerteilung einer Taxikonzession zu warten, hat die Möglichkeit, ein bestehendes Taxiunternehmen zu kaufen (eigentlich: auf sich übertragen zu lassen) (4). Hier stellt der Neubewerber ebenfalls bei der Genehmigungsbehörde einen Antrag auf Erteilung einer Taxigenehmigung und weist die oben aufgelisteten Voraussetzungen nach. Gleichzeitig stellt der bisherige Besitzer des Unternehmens einen Antrag auf Übertragung dieses Betriebes auf den Käufer. Dabei muss er neben dem Kaufvertrag einen Grund für die Veräußerung nennen und dieselben Unbedenklichkeitsbescheinigungen vorlegen wie der Käufer. Unternehmen nur als Ganzes veräußerbar Zu beachten ist dabei: Es können nur ganze Unternehmen oder rechtlich abgegrenzte Unternehmensteile „mit allen Aktiva und Passiva“ übertragen werden. Das bedeutet, es müssen neben allen Taxikonzessionen des Betriebes auch alle Betriebsmittel (Fahrzeuge, Werkstatt- und Büroeinrichtungen), das Personal und der Betriebssitz (sofern nicht mit der Wohnung des Übertragenden identisch) übernommen werden. Auch zum Über - tragungszeitpunkt bestehende Schulden oder Zahlungsverpflichtungen des Betriebes gehen auf den Käufer über. Das Risiko für mögliche „Altlasten“ trägt der Übernehmende. Einzelne Konzessionen oder Betriebsteile aus dem Betrieb herauszulösen, ist nicht möglich. Wer eine einzelne Konzession erwerben will, kann das nur, indem er ein bestehendes Einzelunternehmen erwirbt. Damit ist auch klar, dass Taxiunternehmen ab einer gewissen Größe nur noch sehr schwer oder gar nicht verkäuflich sind. Deswegen haben Großunternehmer häufig ihre Taxigenehmigungen in ab - gegegrenzte Betriebsteile unterteilt oder sind Besitzer mehrerer kleinerer Taxiunternehmen, um bei Bedarf einzelne Unternehmensteile veräußern zu können. Die Größe des Taxiunternehmens Der Einzelunternehmer Es gibt ganz unterschiedlich große Taxiunternehmen. Die meisten „Jungunternehmer“ werden mit einem Taxi anfangen. Hier ist die Freiheit als selbstfahrender Unternehmer am größten. Der bürokratische Aufwand hält sich in Grenzen (Kassenbuch oder einfache PC- Buchführung, keine Lohnbuchhaltung, Lohnsteuer und Sozialabgaben). Manche Kollegen lassen sogar die Kassenbuch - führung bei einem professionellen Buchhalter oder Steuerberater erledigen. Eine eigenhändige Buchführung spart aber nicht nur Kosten, sondern verschafft auch einen wesentlich besseren Einblick in die Kosten- und Ertragssituation. Ein alleinfahrender Unternehmer kann die ertragsstarken Zeiten konsequent ausnutzen, ist in seiner Arbeitszeitgestaltung von keinem Fahrer abhängig und hat die Kontrolle, wie mit seinem Betriebskapital (dem Taxi) umgegangen wird. Es gab und gibt Paare, die sich ein Taxi teilen. Hier ist sorgfältige Beziehungs - pflege notwendig. Wenn man sich jahrelang nur noch zur Fahrzeugübergabe sieht, hat man sich vermutlich irgendwann nicht mehr viel zu sagen. Wer aus familiären, gesundheitlichen oder sonstigen Gründen sein Taxi alleine nicht genug bewegen kann, um die Kosten hereinzufahren, für den stellt sich die Frage nach einem Fahrer. Dabei ist eine sorgfältige Auswahl unabdingbar. Schließlich vertraut der Unternehmer diesem Fahrer seinen kompletten Betrieb (sein Taxi) an. Bei sorglosem Umgang damit erhöht sich zumindest der Verschleiß. Und ein einziger selbstverschuldeter „Schuss“ (Unfall) kann über Reparatur - kosten und gestiegene Versicherungs - prämie den Zusatzertrag eines ganzen Jahres kosten. Mehrwagenunternehmer Hier gibt es in München Unternehmen mit 2 bis zu 106 Konzessionen. Um als Unternehmer nicht mehr fahren zu müssen, sondern sich ganz der Unternehmensführung widmen zu können, bedarf es einer Betriebsgröße von mindestens 7 bis 10 Taxis. Schließlich müssen vom Unternehmeranteil nicht nur die Betriebskosten erwirtschaftet werden, sondern es soll auch noch ein Unternehmerlohn übrigbleiben. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Strategien. Manche Unternehmen setzen ausschließlich auf Stammfahrer, nicht selten sogar nur auf Alleinfahrer. Hier tragen die Fahrer einen Teil der Verantwortung für ihre „Hardware“ wie Reinigung, kleinere Wartungsarbeiten und gelegentliche Fahrzeugpolitur selbst. Der Unternehmer organisiert das Büro, größere Reparaturen und turnusmäßige Neuanschaffungen. Die Freiheit, aber auch die Verantwortung des Fahrers wird groß geschrieben; wem das Auto „wurscht“ ist und wer sich nicht verantwortungsvoll verhält, wird in diesem Unternehmen nicht lange Taxi fahren. Hier bestehen gute Aussichten, daß ein Taxi auch noch nach mehreren hunderttausend Kilometer gut „in Schuss“ und vorzeigbar ist. In anderen Unternehmen ist „Auslastung“ alles. Wer einen Taxischein vorzeigt und das Wort „Taxi“ einigermaßen verständlich aussprechen kann, bekommt sofort einen Zündschlüssel in die Hand gedrükkt. Der extrem hohe Verschleiß ist von vorneherein einkalkuliert. Hier sind die Taxis entweder nach 1,5 bis 2 Jahren „fertig“ und müssen entsprechend oft ausgetauscht werden. Oder man spezialisiert sich gleich auf die Strategie „aus 2 mach 1“ (… ein Front- und ein Heckschaden ergibt ein „neues“ Taxi …). Den meisten dieser Fahrer ist „Verantwortung“ ein Fremdwort und Regeln werden nur eingehalten, wenn deren Verletzung teuerer ist als ihre Einhaltung.
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36 TAXIKURIER Personalführung In einem Mehrwagenunternehmen kommt der Taxiunternehmer nicht umhin, für sich selbst eine klare Konzeption zu entwickeln und deren Umsetzung regelmäßig zu kontrollieren. Er muss seinem Personal immer wieder verdeutlichen, „wohin die Reise geht“ . Material, Fahrer und Ertragssituation müssen regelmäßig beobachtet und überprüft werden. Dabei geht es nicht nur um Kontrolle, sondern auch um vorausschauende Menschenführung. Den Unternehmer muss es auch interessieren, ob sein Fahrer persönliche oder familiäre Probleme hat. Im Idealfall wird sich ein „Firmen-Wir-Gefühl“ entwickeln, von dem beide profitieren, der Fahrer und der Unternehmer. Es ist Aufgabe eines Unternehmers, die Einhaltung von Regeln durchzusetzen. Es kann ihm nicht egal sein, ob seine Fahrer „schwarz“ fahren oder sich illegal bereitstellen. Denn wer bewusst oder fahrlässig das Taxigewerbe schädigt, hat vermutlich auch keine Bedenken, dasselbe mit der eigenen Firma zu tun. Also muss das Personal regelmäßig geschult und unterwiesen werden und müssen Reklamationen rückhaltlos aufgeklärt werden. In extremen Fällen darf auch einer Trennung von einem Fahrer nicht ausgewichen werden. Ertragslage Jeder Unternehmer muss darauf achten, dass seine Taxis genügend Ertrag abwerfen, um die Überlebensfähigkeit des Unternehmen sicherzustellen. Nach einer Faustregel sollte jedes Taxi jeden Tag 20 bis 30 Euro zusätzlich zu den Kosten erwirtschaften. Anderenfalls ist die Existenz des Betriebes in Gefahr. Fahrer, der über längere Zeit zu niedrige Umsätze und Kilometerschnitte produzieren, stellen ein Risiko für jedes Taxiunternehmen dar. Ein qualitätsbewusster Unternehmer wird versuchen, gute Fahrer in seinem Betrieb zu halten. Diese kann er über bessere Konditionen an der günstigeren Ertragslage beteiligen; durch weniger Verschleiß und weniger Unfälle entstehen auch weniger Kosten. Andererseits müssen in „Bruchunternehmen“ die Fahrer die zusätzlichen Verschleiß- und Unfallkosten hereinwirtschaften. Unternehmer und Fahrer müssen sich also ihre „Geschäftspartner“ genau aussuchen. Ein verantwortungsbewusster Fahrer wird an das Material hohe Anforderungen stellen, dafür aber auch pfleglich damit umgehen. Ein „Bruchfahrer“ muss auch mit „Bruchmaterial“ leben. Dass Taxis beider Unternehmen am selben Taxistand bereitstehen und ohne Unterschied gleichermaßen Aufträge erhalten, ist eine der Ungereimtheiten im Taxigewerbe. Eines steht auf jeden Fall fest: Ein Unternehmen, in dem das Verhältnis von Ertrag und Kosten auf Dauer unter der oben genannten Linie liegt, wird nicht lange existieren. (KGF) Quellen: (1) PBefG §13.1: Voraussetzung der Genehmigung Die Genehmigung darf nur erteilt werden, wenn 1. die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit des Betriebs gewährleistet sind, 2. keine Tatsachen vorliegen, die die Unzuverlässigkeit des Antragstellers als Unternehmer oder der für die Führung der Geschäfte bestellten Personen dartun, 3. der Antragsteller als Unternehmer oder die für die Führung der Geschäfte bestellte Person fachlich geeignet ist und 4. der Antragsteller und die von ihm mit der Durchführung von Verkehrsleistungen beauftragten Unternehmer ihren Betriebssitz oder ihre Niederlassung im Sinne des Handelsrechts im Inland haben. Die fachliche Eignung nach Satz 1 Nr. 3 wird durch eine angemessene Tätigkeit in einem Unternehmen des Straßenpersonenverkehrs oder durch Ablegung einer Prüfung nachgewiesen. (2) Berufszugangsverordnung für den Straßen - personenverkehr (PBZugV): § 1 Persönliche Zuverlässigkeit (1) Das Unternehmen und die zur Führung der Geschäfte bestellten Personen gelten als zuverlässig im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 des Personenbeförderungsgesetzes, wenn keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass bei der Führung des Unternehmens die für den Straßenpersonenverkehr geltenden Vorschriften missachtet oder die Allgemeinheit bei dem Betrieb des Unternehmens geschädigt oder gefährdet werden. … § 2 Finanzielle Leistungsfähigkeit (1) Die finanzielle Leistungsfähigkeit im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 1 des Personenbeförderungsgesetzes ist als gewährleistet anzusehen, wenn die finanziellen Mittel verfügbar sind, die zur Aufnahme und ordnungsgemäßen Führung des Betriebes erforderlich sind. Sie ist zu verneinen, wenn 1. die Zahlungsfähigkeit nicht gewährleistet ist oder erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen, die aus unternehmerischer Tätigkeit geschuldet werden; 2. beim Verkehr mit Kraftomnibussen das Eigenkapital zuzüglich der Reserven des Unternehmens im Sinne des Absatzes 3 weniger als 9.000 Euro für das erste Fahrzeug oder weniger als 5.000 Euro für jedes weitere Fahrzeug beträgt; 3. beim Verkehr mit Taxen und Mietwagen das Eigenkapital und die Reserven des Unternehmens weniger betragen als ein Viertel der unter Nummer 2 genannten Beträge je eingesetztem Fahrzeug. … (3) Ausführlich nachzulesen in „Meißner / Mattern: Das Taxiunternehmen in der Praxis; Verlag Heinrich Vogel, 17. Auflage 2006“, S. 15 ff „Genehmigungsverfahren“ (4) PBefG § 2: (2) Der Genehmigung bedarf auch 1. jede Erweiterung oder wesentliche Änderung des Unternehmens, 2. die Übertragung der aus der Genehmigung erwachsenden Rechte und Pflichten (Genehmigungsübertragung) sowie 3. die Übertragung der Betriebsführung auf einen anderen. (3) Abweichend von Absatz 2 Nr. 2 dürfen im Verkehr mit Taxen die aus der Genehmigung erwachsenden Rechte und Pflichten nur übertragen werden, wenn gleichzeitig das ganze Unternehmen oder wesentliche selbständige und abgrenzbare Teile des Unternehmens übertragen werden. Kurioses aus der Zentrale Piktogramm: www.formenreich.de Verminderte Auffassungsgabe oder Begriffsstutzigkeit? Ein Kollege meldet sich nach Auftragserhalt auf Kanal 1 (nicht richtig!), um mitzuteilen, dass er Kunden nicht findet. Taxi 4711: „Zentrale von 4711 – ich finde Kunden nicht“ Zentrale: „4711 – melden Sie sich bitte auf Kanal 4!“ Nun verstreicht einige Zeit, bis sich der Fahrer wieder meldet (jetzt auf Kanal 3!) Taxi 4711: „Zentrale von 4711“ Zentrale: „4711 – bitte“ Taxi 4711: „Zentrale – Kanal 4 gibt es in diesem Haus auch nicht!“ (NL)
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37TAXIKURIER Was ist die IHK? Die IHK ist die Vertretung aller gewerbetreibenden Unternehmen, sofern diese nicht ausschließlich handwerkliche Tätigkeiten ausüben. Die Rechtsform der IHK ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Nach dem IHK-Gesetz, welches auch die Pflicht zur Mitgliedschaft sowie die Beitragspflicht gesetzlich regelt, können den IHKs hoheitliche Aufgaben zur Förderung und Überwachung der Wirtschaft und deren Interessen übertragen werden. Die Struktur der IHK basiert auf demokratischen Grundgedanken, d.h. die Funktionäre werden von den Mitgliedern bzw. deren Vertretern gewählt. Welche Aufgaben hat die IHK? Die drei großen Aufgabengebiete der IHK lauten Interessenvertretung der Wirtschaft, Ausübung hoheitlicher Tätigkeiten sowie Service- und Dienstleistungen für die Unternehmen. Die IHK selbst sieht sich als wichtiger Bestandteil einer effektiven Selbstverwaltung der Wirtschaft. Zu den hoheitlichen Aufgaben zählen in erster Linie das Abhalten von Prüfungen und das Ausfertigen von Dokumenten. Im Bereich Interessenvertretung ist die IHK Anhörstelle zu allen Gesetzesentwürfen und -änderungen. Vor Gerichten und Behörden tritt die IHK als Gutachter im Sinne der Wirtschaft auf. Auf dem Sektor Dienstleistung und Service stehen an oberster Stelle Informationsund Auskunftsdienst zu allen rechtlichen Fragen und auch bei Änderungen der Gesetze und Ordnungen. Ferner bietet die IHK für jedes Mitglied persönliche Beratung zu allen Fragen rund um den Betrieb an. Was tut die IHK München für das Taxigewerbe? Gerhard Wieland, Referatsleiter für Verkehr, wendet etwa ein Drittel seiner Arbeitszeit für die Belange des Taxi - gewerbes auf. Dazu gehören in erster Linie Anhörungen und Stellungnahmen im Taxi- und Mietwagenbereich sowie die Durchführung der Fachkundeprüfungen für angehende Taxi- und Mietwagenunternehmer. Dies sind bis zu 350 Prüfungen im Jahr. Die IHK hat Ihren Sitz in der Münchner Taxikommission und gibt Stellungnahmen zu Tarifanträgen der Landkreise und kreisfreien Städte ab. Ein wichtiger Bestandteil der Aufgabe Gerhard Wielands ist auch die Auswertung der Daten aus den Beobachtungs - zeiträumen, um daraus die entsprechende Erkenntnisse über die wirtschaftliche Lage des Gewerbes zu gewinnen. Aus diesen Daten entstehen fachliche Stellungnahmen zur Kosten- und Ertragslage des Taxi- und Mietwagengewerbes. Auch die eingehenden Beschwerden über Probleme mit unlauterem Wettbewerb werden hier entgegengenommen und bearbeitet. Aktuelle Themen, die bei Gerhard Wieland höchste Priorität haben, ist die Mithilfe im Kampf gegen unerlaubte Bereitstellung sowie die Positionierung der IHK bei der Behandlung des zulassungsfreien Konkurrenten Fahrrad-Rikscha. Große Bedeutung misst Gerhard Wieland auch der Entwicklung des Taxiverkehrs am Münchner Flughafen bei. Das Taxi ist für den Gast am Flughafen in vielen Fällen der erste Eindruck, den er von unserer Stadt erhält. Darum muss gerade der Taxiverkehr am Flughafen bestens organisiert und als Aushängeschild des Gewerbes betrachtet werden. Davon sind wir momentan jedoch leider weit entfernt. Grundsätzlich gilt für Gerhard Wieland die Devise: „Qualität vor Quantität“ – ein guter Service ist der Grundstock in jedem Dienstleistungsgewerbe, gerade im Taxi, wo sich die drei Anforderungen „Autofahren, Ortskunde und Umgang mit Menschen“ nahtlos ergänzen müssen. Last but not least stehen hier die persönlichen Infogespräche mit Existenzgründern im Vordergrund, aber auch Hilfestellungen, wenn es darum geht, einen Ausweg aus einer misslichen Lage zu finden. Die IHK ist da – für alle Mitglieder und vor allem fürs gesamte Gewerbe! Wer Hilfe oder Rat sucht, oder sonstige Fragen zum Taxigewerbe hat, ist immer gern gesehen bei Referatsleiter Gerhard Wieland oder seiner Sachbearbeiterin Christiane Pöge. (TK, PR) Name: Wieland Vorname: Gerhard Alter: 49 Sternzeichen: Löwe Kinder: 2 (11 + 13 Jahre) Geburtsort: Passau Wohnort: München Hobbies: Tanzen, Schwimmen, Reisen, Schach Musik: Rock und Klassik Urlaub: Italien Mini-Steckbrief: Was leistet die IHK für die Taxler? Zu Beginn eines jeden Jahres landet der Beitragsbescheid der IHK bei den Taxiunternehmen im Briefkasten. Viele stellen sich die Frage, warum muss ich hier eigentlich einen Pflichtbeitrag bezahlen? Was tut die IHK für mich? Warum bin ich mit meinem Betrieb hier überhaupt Mitglied? Fragen über Fragen. Um diese zu klären, stattete die Redaktion des Taxikuriers aus diesem Grund dem Leiter der Abteilung Schienen- und Omnibusverkehr, Bergbahnen, ÖPNV, Taxi- und Mietwagenverkehr und Telekommunikation, Herrn Dipl.-Kfm. Gerhard Wieland einen Besuch ab. Titelthema Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin Achtung: Ab 1.7. 07 neue Adresse! 85609 Aschheim · T assilostraße 23 T axi, LKW, Bus, Mietwagen. Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) € 31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre € 81,– Ersatztestverfahren möglich. Telefon 089/370 656 90 Mobil 0172/6 52 38 05 www.fuehrerscheinuntersuchung.de Auf Wunsch auch Sa./So. und Feiertags Ausreichend Parkplätze vorhanden
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Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Bei trägen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Geschichte und G’schichten München als Hafenstadt - Die Zukunft liegt auf dem Wasser Der Königliche Oberbaurat Heinrich Joseph Alois Freiherr von Pechmann (1774-1861) machte im Jahr 1821 auf die Möglichkeit aufmerksam, für den Transport von Massengütern einen Kanal von Oberammergau nach München und weiter zur Donau zu bauen. Eisenbahnen gab es ja bekanntlich erst seit 1835 im Königreich Bayern. Am Alpenrand gab es Marmorsteinbrüche und lukrative Wälder, etwas weiter nördlich Kohlebergbau in Peiting und Peißenberg. In umgekehrter Richtung hätten Fertigwaren und Nahrungsmittel in das ländliche Oberland geschifft werden können. Pechmann dachte daran, die Ammer von Oberammergau bis zum Ammersee schiffbar auszubauen. Anschließend sollten die Frachtkähne über den Ammersee die Amper erreichen, die ebenfalls ausgebaut den Verkehr bis Fürstenfeldbruck bringen sollte. Von dort sollte ein Kanal nach München entstehen, damit die Hauptund Residenzstadt an das europäische Wassernetz angeschlossen werde. Weiter sollte der Kanal über Dachau nach Petershausen führen und dort über die ausgebaute Ilm die Donau erreichen. Und von dort hätte dann der Ludwigskanal von Kelheim aus zum Main geführt, von dort zum Rhein und auf diesem zur Nordsee und zu den sieben Weltmeeren. München als Hafenstadt König Ludwig I. erteilte Pechmann 1825 den allerhöchsten Auftrag, die Pläne detailliert auszuarbeiten, was dieser bis 1827 auch schaffte. Inzwischen war aber in Großbritannien 1825 die erste Dampfeisenbahn der Welt gefahren, und es zeichnete sich mit ihr eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum Binnenschiffverkehr ab. Also verschwanden die bayerischen Pläne erst einmal in den Schub - laden. Die Begeisterung für die Verbindung Münchens zur Nordsee nahm aber dennoch nicht ab. Am 20. März 1829 argumentierte die Zeitschrift „Das Inland“: „Die Residenzstadt München muss den größten Teil des Getreides und einen nicht unbedeutenden Teil der übrigen Lebensmittel, welchen sie für eine in stetem Zunehmen begriffene Bevölkerung von 60.000 bis 70.000 Menschen bedarf, aus fruchtbareren Gegenden, und zum Teil aus Entfernungen von 20 bis 30 Stunden durch Zufuhr zu Lande erhalten.“ Weiter hieß es, durch den Kanal würden die fruchtbarsten Gegenden des König - reiches entlang der Donau verbunden mit dem weniger fruchtbaren, aber an Naturschätzen reicheren Oberland. Bauholz werde dringend für das expandierende München und weit darüber hinaus be - nötigt, ebenso die oberbayerische Kohle als Energieträger der Zukunft. Denkpause und Neuplanungen Ludwigs. I überdimensionierten Bauprogramme in München sowie im ganzen Königreich, zu dem damals auch das heutige Bundesland Rheinland-Pfalz gehörte („Bayern und Pfalz – Gott erhalt’s!“), führten zur akuten Finanzkrise und letztlich zur Revolution im März 1848, die den König zur Abdankung zwang. Der vordergründige Anlass dazu war das Verhältnis des liebestollen 61jährigen zur 30jährigen Tänzerin Lola Montez. Mit der Abdankung gerieten auch die Kanalpläne in Vergessenheit. Es dauerte bis zum beginnenden 20. Jahrhundert, dass die Idee eines Münchner Hafens wieder diskutiert wurde. Hintergrund war die Aufrüstung zum großen Krieg. Das Deutsche Reich wollte zusätzlich zum dichten Eisenbahnnetz ein leistungsfähiges Netz von Binnenwasserstraßen anlegen, um seine Infrastruktur zu verbessern – eine Aufrüstung nach innen sozusagen. In einer Ausgabe der Zeitschrift „Jugend“ 1911 hieß es denn auch unter dem ironischen Titel „München wird Seestadt!“: „München wird zur Hafenstadt! Die Stadt wird wachsen zum Enormen, ein Leben wird’s in Saus und Braus, und in Marine uniformen wird’s wimmeln selbst im Hofbräuhaus. Die Flotte schwimmt bald her geschwind und wirft am Gries die Anker aus!“ Zwei Möglichkeiten Eine Denkschrift aus dem Jahr 1913 schlug folgende Lösung vor: „München als Donauhafen. Ein Vorschlag zur völligen Regulierung der Isar unter Ausnutzung des Flusses für Wasserkräfte und Schifffahrt sowie unter Beseitigung der bisher mit Recht gefürchteten Überschwemmungsgefahr. Ein Zukunftsprojekt, dessen Ausführung Bayern jährlich viele Millionen einbringt und spart und gleichzeitig Bayerns Metropole auf dem Wasserweg direkt mit allen großen Handelszentren im Donau-, Main- und Rheingebiet verbindet. Denn Münchens Zukunft liegt auf dem Wasser!“ Ein zweiter Vorschlag aus dem demselben Jahr meinte, eine Kanalverbindung von der Donau bei Neuburg über Augsburg und München sei günstiger. Beide Überlegungen zogen einen Kanal zu den Alpen nicht mehr in Betracht. 38 TAXIKURIER THOMAS VOGL RECHTSANWÄLTE Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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Der Hafen Einig waren sich beide Planungen auch bezüglich des Standortes des Münchner Hafens. Zwischen Ludwigsfeld und Feldmoching, rund 1.500 Meter nördlich der damaligen Stadtgrenze, sollte er angelegt werden. Anschlüsse an den Landverkehr sollten die Bahnlinien nach Ingolstadt und Landshut bieten. Zwischen diesen Bahntrassen sollte er sich in West-Ost- Richtung dahinziehen und der Kern eines neuen Industriezentrums werden. In einer der beiden Denkschriften hieß es: „Außer der günstigen Lage an den Bahnlinien, in nächster Nähe zur Abzweigung der Ringbahn und inmitten eines vorzüglichen Straßennetzes war für die Wahl dieses Platzes vor allem der Umstand maßgeblich, dass sich in letzter Zeit gerade hier, in nächster Nähe Moosach, die Industrie angesiedelt hat. Ihrer weiteren Ausdehnung sind hier keine Grenzen gesetzt, für Wasser- und Bahnanschluss könnten nach allen Richtungen hin Vorkehrungen getroffen werden.“ Der Hafen sollte aus einem 3.000 Meter langen Hauptbecken in Ost-West-Richtung bestehen, von dem fünf Stichbecken von je 500 Meter Länge nach Süden abzweigten. An diese Becken anschließend war ein eigener, beliebig erweiterbarer Güterbahnhof vorgesehen. Nun kamen die Königlich-Bayerische Staatseisenbahn in’s Spiel und kauften die Grundstücke für die geplanten Gleisanlagen zusammen. Kriege und Krisen Der Erste Weltkrieg 1914-1918 und die sich anschließenden Zeiten wirtschaftlicher Not vereitelten konkrete Weiter - planungen. Im Jahr 1920 gingen die Bayerischen Staatsbahnen in der deutschen Reichsbahn auf und damit auch der noch unbebaute Grundbesitz im Nordwesten Münchens. Der Zweite Weltkrieg 1939- 1945 verhinderte ebenfalls den Bau des Münchner Hafens mit seiner Infrastruktur. Lediglich der Verschiebebahnhof Ludwigsfeld mit zwölf Gleisen wurde 1940- 1943 entlang der Ludwigsfelder Straße angelegt, und hatte seinen Zweck Ende April 1945 schon wieder erfüllt. Denn dort wurden die Züge zusammengestellt, die die Produkte der Allacher Rüstungsfirmen Junkers an der Schöllstraße, Krauss-Maffei und BMW (heute MAN) zu den Fronten transportierten: Flugzeug - teile, Panzer, Lokomotiven, Flugzeug-, Uboot- und Raketentriebwerke. Neuer Anlauf nach dem Zweiten Weltkrieg Kaum war der Friede im Mai 1945 zurükkgekehrt, wurden die Planungen für den Hafen wieder aufgenommen. Stadtbaurat Karl Meitinger (1882-1970) forderte am 15. Mai 1946 in seiner Denkschrift „Das neue München. Vorschläge zum Wiederaufbau“: „Eine große Hafenanlage im Norden bei Ludwigsfeld für den späteren Anschluss an den Rhein-Main-Donau-Kanal wird vorgesehen.“ Die Zeit war aber inzwischen an der Binnenschifffahrt vorbeigeflossen. Die großen Investitionen gingen nun in den Straßenbau. Einen der letzten Versuche startete 1954 der Landshuter Kaufmann Franz Beck vor dem Münchner Kaufmanns-Casino, weil er davon träumte, auch seine Heimatstadt könnte zur Hafenstadt mit Anschluss zum Welthandel werden. Beck betonte, die Voraussetzungen für eine Kanalisierung der Isar bis Deggendorf seien außerordentlich günstig. Wasser sei genügend vorhanden. Das seichte Flussbett in München täusche nur, denn das meiste Wasser fließe in den Stadtbächen unter den Häusern hindurch. Aber der Zug war bereits 39TAXIKURIER Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! And the winner is … Bilderwitz aus der November-Ausgabe: „I versteh des ned. De Taxler san entweder besetzt, bestellt, oder miass’n ablösen.“ Gerhard Ausserbauer und drei Personen seiner Wahl sitzen am 24. November in der Komödie im Bayerischen Hof bei der Feuerzangenbowle. Denn mit seinem passenden Satz hat er den Nagel auf den Kopf getroffen. Herzlichen Glückwunsch! abgefahren, da die Öffentliche Hand nicht mehr gewillt war, Geld in eine wenig versprechende Verkehrsart zu investieren. Rangierbahnhof An den Besitzverhältnissen am verhinderten Hafen änderte sich allerdings nichts Grundlegendes: Die Deutsche Reichsbahn wurde 1949 in der Bundes - republik Deutschland zur Deutschen Bundesbahn. (Aus rechtlichen Gründen behielt sie in der Deutschen Demokratischen Republik den alten Namen.) Damit gehörte seitdem das Gelände des Münchner Hafenbahnhofes der Bundesbahn. Die Rangierbahnhöfe München-Laim aus dem Jahr 1896 und München-Ost von 1924 genügten wegen ihrer eingeengten Lage innerhalb der Stadt nicht mehr den Bedürfnissen des modernen Schienenverkehrs. Die Bundesbahn plante deshalb einen neuen Rangierbahnhof und begann 1987 mit seinem Bau. Das Gelände dafür stand auf dem Grund des ehemals projektierten Hafenbahnhofs zur Verfügung, den man ja bereits von den Vorgängerinnen geerbt hatte. Und daher liegt der 1991 eröffnete Rangierbahnhof mit seiner Länge von 5.000 Metern und seiner Breite von 420 Metern wie ein Riegel im Münchner Nordwesten und nicht woanders. Und den Grund dafür findet man in den Hafenphantasien des Jahres 1821 – wer hätte das gedacht? (BW)
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Schrottis Fiaker-ABC S Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat derBuchstabe „S“ . Siemens – Die „Bank mit angeschlossener Elekroabteilung“ (interner Gag) kam 1948 von Berlin nach München, weil die Familie Angst hatte, das in politischer Insel - lage befindliche Westberlin – und damit eben auch Siemens – könnte eines Tages komplett an den kommunistischen Ostblock fallen. Für München zweifellos eine wichtige Entwicklung, war Siemens doch lange Zeit der größte Arbeitgeber weit und breit. Zwischenzeitlich haben sich die Reihen doch etwas gelichtet und ganze Standorte, wie z.B. die Hofmannstraße, wo in den Achtzigern mal rund 24.000 Menschen arbeiteten, sind nahezu völlig verwaist. Da gerade wir Fiaker mit unserem Gewerbe besonders empfindliche Seismographen für wirtschaftliche Entwicklungen sind, haben wir dies – und vieles andere – in den letzten Jahren schmerzhaft spüren müssen. Nach einer Anekdote erschien mal ein Angehöriger der Familie Siemens am Hauptsitz (Wittelsbacher Platz) und wollte an den Wachteln vorbeigehen, als ihn einer der Aufpasser fragte „Halt, wer sind Sie?“ und zur Antwort bekam „Ich bin Peter von Siemens“ . Der Angestellte erwiderte leicht gereizt: „des huift ma gar nix, von Siemens samma do alle.“ Ob er am nächsten Tag selbst noch „einer von Siemens“ war, gibt die Geschichte leider nicht her. Sonnenstraße –Sie verdankt ihren Namen der großzügigen Breite mit entsprechend langer Sonnenscheindauer – im Gegensatz etwa zu den daneben gelegenen kleinen Gasserln rund um den Färbergraben, die insofern viel mehr dem Bild einer historischen Altstadt entsprechen. „Sonnen- Rieger“: das Haus an der Ecke zur Herzogspitalstraße ist der sogenannte „Rieger- Block“, dem der Taxistand also seinen Namen verdankt. „Sonnen-Waldbarth“: an dieser Ecke der Sonnenstraße gab es früher einmal ein Geschäft, für Fahrradzubehör namens „Waldbarth“, dessen wir am Taxifunk also auch noch Jahrzehnte nach seiner Auflösung täglich gedenken. Sage uns mal jemand nach, wir liefen hektisch jeder neuen Mode hinterher … Sprechfunk –Diese Art der Auftragsvermittlung ist im Münchner Taxigewerbe rund 50 Jahre alt, hat aber ihre unbestreitbaren Nachteile. Insbesondere, dass man sich evtl. ein paar Hundert andere Aufträge anhören muss, bis man endlich selbst zum Stich kommt, kann schon auf die Nerven gehen. Gleichzeitig ein Buch lesen, während man aber den „Ruf seines Standplatzes“ nicht verpennen will, erfordert einiges an Gehirnakrobatik und ist deshalb nicht jedermanns Sache. Bei gutem Geschäftsgang ist der Datenfunk zudem deutlich schneller als ein Funksprecher, der gerade schwer vermittelbare Aufträge mehrmals erfolglos anbietet, während ein Auftrag in einer anderen Gegend schon mit einem einzigen Standplatzruf sofort zu vergeben wäre – aber statt dessen halt immer älter und älter wird, bis er endlich drankommt. Umgekehrt bietet der Sprechfunk die permanente Information, wo gerade was los ist, wie das neue Lokal oder Hotel in der XY-Straße heißt, oder ob es sinnvoll sein kann, sich an einem bestimmten Stand mit Dachwerbung, aber ohne Kreditkartenakzeptanz aufzustellen. Wer sich nächtens gegen drei Uhr am Waldheimplatz oder Schwabenbächl-Stand aufstellt, ist zudem froh darüber, gelegentlich noch ein Lebenszeichen aus der Engelhardstraße zu hören, selbst wenn ein ganz anderer Stand gerufen wird. Autisten (nicht zu verwechseln mit den Freunden des Standplatzes „Authari“) können sich dann noch gestört fühlen. Besonders hart würde bzw. wird die Einführung des Datenfunks die hartnäckigen Verschwörungstheoretiker treffen, die seit jeher verbreiten, dass die Funksprecher massenweise Aufträge an ihre Spezl’n verschieben und sich dafür von diesen auch noch alimentieren lassen. Das Verschwinden liebgewonnener Feindbilder wird zu traumatischen Verlust - erlebnissen und Depression führen! Einer Qualitätsverbesserung des Fahrpersonals wird der Datenfunk definitiv nicht dienen, wie die meist hanebüchenen Fehler und Rückfragen gerade der an der Rosenheimer Straße angeschlossenen Fahrer beweisen: braucht man zur Teilnahme am Sprechfunk wenigstens noch rudimentäre Kenntnisse der deutschen Sprache sowie des Stadtplanes, ist dies bei Datenfunk mit gekoppelte, „Navi“ auch nicht mehr erforderlich. Die beliebte Aufforderung „du sagen, ich fahren“ ergeht hier an das „Navi“, welches ja noch nicht einmal den Kopf schütteln oder aber zurückfragen darf „du nix Taxiführerschein?“ Sprungschanzen – Noch zu Zeiten des Kronawitter Schorsch wurde München mit einer neuen Erfindung beglückt, die sich offiziell wohl „Aufpflasterung“ nannte und uns heute täglich an vielen Stellen des Stadtgebietes verzückt. Besonders gerne findet man diese Einrichtungen gerade da, wo wegen einer „Rechts vor Links-Regelung“ (z.B. Lindenschmitt/Kidlerstraße) ohnehin eine Durchfahrt mit 50 Sachen nicht mölich oder empfehlenswert wäre. (Unser) Geld spielte hier wieder mal keine Rolle, und Frau Csampai, die frühere Grünen-Anführerin und dritte Bürgermeisterin von München, die damals diesen Mist sowie die Beseitigung der sogenannten „freilaufenden Rechtsabbieger“ zur Bedingung gemacht hatte, wird schon wissen, warum sie seit zehn Jahren ihre gar kärglichen Politikerpensionsbezüge im toskanischen Exil verzehrt. FFAAHHRRZZEEUUGGFFOOLLIIEENNBBEESSCCHHIICCHHTTUUNNGG FFOOLLIIEERREENN SSTTAATTTT LLAACCKKIIEERREENN SSPPEEZZIIEELLLL FFÜÜRR TTAAXXIISS RRAALL 11001155 mmiitt HHOOCCHHWWEERRTTIIGGEERR 110000 mmyy SSTTAARRKKEERR FFOOLLIIEE • Fahrzeugbeschichtung • Scheiben-Tönungen • Hol- und Bringservice 33 JJaahhrree GGaarraannttiiee Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung Frankfurter Ring 97/Ecke Ingolstädter Straße 80807 Mü, M. 0177/6 24 95 39, www.esfolierung.de Sonn- und Feiertage nach Vereinbarung 40 TAXIKURIER
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Standplätze – Wer erinnert sich noch an den „Schloß“-Stand in der Oberföhringer Straße beim Oberföhringer Hof, einen zweiteiligen Stand, bei dem das Nachrükken durch Umdrehen auf die andere Straßenseite erfolgte? Heute kaum mehr vorstellbar, dass erst in den achtziger Jahren der „Schloß“-Stand durch „Cosima“ und „Englschalkinger“ (bzw. zunächst „Vollmann“- Stand bis zur Fertigstellung des Klinikums Bogenhausen) ersetzt wurde, und dass ein „Daglfing“ erst in der Neunzigern dazukam. Und wer entsinnt sich noch, dass der erste Anlaufpunkt des Kollegen 3188 früher nicht der Geiselgasteig“-Stand war, sondern bis Mitte der Achtziger noch der „Schilcher“-Stand? Unsinnigerweise war der Taxistand vorher eben nicht da, wo er heute ist und auch hingehört, sondern im Schilcherweg, ausgestattet mit einem uralten Blechtasten-Telefon, welches den Anwohnern insbesondere nachts bestimmt viel, viel Freude bereitet hat. „Pasinger Marien - platz“: dass dieser Stand noch bis weit in die Achtziger völlig versteckt in der Institutstraße, direkt vorm Polizeirevier, angesiedelt war, kann man sich heute auch kaum mehr vorstellen. Mit Einsteigern war entsprechend selten zu rechnen, und wenn, dann waren’s halt Pasinger, also Eingeborene, die üblicherweise im Viertel blieben und ihre fünf Mark (inkl. Trinkgeld) schon von Mutti abgezählt in der Tasche passend hatten. „Solln“: dieser Stand war bis in die neunziger Jahre diagonal gegenüber dem heutigen Standort, zweireihig auf dem damals etwas breiteren und abmarkierten Gehweg, und hatte insofern Ähnlichkeit mit dem guten, alten „Borstei“-Stand, der ebenfalls auf einem abmarkierten Gehweg-Stück (Dachauer einwärts vor Baldur) eingerichtet war. Vom jetzigen Solln-Stand hat man einen wunderbaren Blick auf die dauerrote Abbiegespur nach rechts in Richtung Hofbrunnstraße: weiß eigentlich jemand, weshalb Sonnen/Ecke Schwanthaler sowie Sonnen/Ecke Bayerstraße ein blecherner grüner „DDR-Abbiegepfeil“ ständig – also auch bei roter Ampel und dem bekannten Fußgänger- und Radfahrerverkehr – das Rechtsabbiegen gestattet, während Wolf ratshauser/Ecke Sollner Straße oder, ein paar Meter weiter, Wolf - ratshauser/Ecke Herterichstraße etwa zur gleichen Zeit das Rechtsabbiegen gegen - über früher wesentlich erschwert wurde? Antwort: nein. Niemand weiß das, garantiert auch bei der Stadt nicht. Dort wissen die famosen Verkehrsplaner noch nicht einmal, dass es überhaupt so ist. Wer früher mal für solche Schildbürgerstreiche verantwortlich war, ist heute bestimmt als städtischer Sachgebietsleiter für die Polsterung von Gummizellen oder die Geruchsprobenahme bei öffent lichen Scheißhäusern zuständig, bis er bei der Städtischen Bestattung als Spezialist für die Umsiedlung von Regenwurmpopulationen mit A13 seine Karriere beenden wird. Hier bleiben sich die politischen Parteien übrigens gegenseitig nichts schuldig: während die einen (Rot-Grün in München) in punkto Verkehrsplanung nichts so sehr hassen wie Sachverstand, sind die „Schwarzen“ (noch) für den Transrapid und verkünden dabei, ohne 41TAXIKURIER Gewinnspiel Das Rauchverbot in Taxis seit dem 1. September macht mehr den Taxlern als den Fahrgästen Probleme – dies zeigen die ersten Erfahrungen mit dem Glimmstengelverbot. Manche Kollegen entwickeln ganz neue Techniken, um ihrer Lust zwischen den Fahrten nachzugehen, ohne das Taxi zu verlassen. Manfred Kraus hat sich eine angezündet und mit seiner Feder dieses Thema für den TAXIKURIER umgesetzt. Schicken Sie uns jetzt dazu einen passenden Text per Post, Fax oder E-Mail (Adresse siehe Impressum) bis spätestens 5. Dezember 2007. Wenn Ihre Idee gekürt wird, gewinnen Sie obigen, attraktiven Preis. Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gutschein im Wert von 100 Euro für Serviceleistungen der Firma Stimmer&Sohn zu gewinnen! eine Miene zu verziehen, dass der Kosten - rahmen von 1,85 Milliarden erstens zu halten und zweitens auch zu erbringen sei. Mit prophetischer Weitsicht darf Schrotti hiermit ankündigen, dass es mit dem Transrapid so kommt, wie damals mit der atomaren Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf, während Letztgenannte noch schneller beerdigt wurde als ihr glühender Befürworter FJS, wird nach dem politischen Abgang des Stoiber Edi auch der Transrapid auf’s Abstellgleis fahren. Und, ohne Geheimnisse zu ver - raten: für uns ist es gut, wenn weder der Transrapid, noch die (viel sinnvollere und billigere) Express-S-Bahn kommt! Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Feichthofstr. 171 · 81247 München Tel.: 089/57 00 16 80 · F a x : 0 8 9/5 70 01 68 2
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42 TAXIKURIER Wie wichtig ist die Taxiversorgung für Hotels? Bei Neueröffnungen wird die gute Zusammenarbeit zwischen dem Beher - bergungsunternehmen und den Taxis beschworen. Nach einigen Betriebsmonaten tritt häufig ein Wandel ein. Ein Taxistand vor dem Hotel ist eine Prestige - angelegenheit. Vollkommener Service wird mit einem Autobookinganschluss an die Zentrale erreicht. Selbst wenn das Messegeschäft mit Zimmerzuschlägen brummt, steht das Münchner Taxigewerbe „Gewehr bei Fuß“ . Man sollte meinen, beide Seiten sind zufrieden, oder wären es, wenn die Raffgier mancher Rezeptionisten nicht wäre. Die wird leider genährt von dummdreisten Taxifahrern, die den Trinkgeldgenerälen am Empfangsschalter saftige Provisionen für die Vermittlungen von lukrativen Fahrten anbieten. Es gibt also „Flughafen taxis“, die bereit sind, 30 Kilometer Anfahrt in Kauf zu nehmen. Die Fahrgäste haben natürlich zu warten, bis der trinkgeldbereite Chauffeur eintrifft. Übrigens, manche Hotels führen sogar „Hitlisten“, welcher Taxifahrer welche Provision abdrückt. Nachdem im Sommer 2007 ein großes Hotel in Dornach durch unachtsamen Umgang mit seinen hausinternen Taxi-Bestell-Listen inkl. Angabe der Höhe der Schmiergeldzahlungen für großes Entsetzen im Gewerbe gesorgt hat, wurden wir initiativ, um gegen diese Praktiken vorzugehen. Allein das Zusehen und Klagen bringt nicht die erforderlichen Erkenntnisse, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Deshalb wurden und werden in regelmäßigen Abständen Testpersonen in die betroffenen Hotels eingeschleust, die die Praxis der Taxibestellung überprüfen können. Das Ziel der Aktion ist, diese Hotels im TAXIKURIER zu outen und damit zur Einsicht zu bringen, dass dieses Verhalten allerunterste Schublade darstellt. Durchgang 3 Sonntag, 11.11.2007. Der heutige Check trifft wieder ein Hotel in Bahnhofsnähe. Es ist das Creatif Hotel Elephant in der Lämmerstraße 6. Die Buchung erfolgte wie in den vorangegangen Tests auch über hrs.de und klappte reibungslos. Beim Check-In erwartet unseren Tester ein sehr freundlicher Nachtportier, der bei der Frage nach einem Taxi für den nächsten Morgen um 7:30 Uhr zum Flughafen wie aus der Pistole geschossen antwortet: „Sie wollen mit dem Taxi fahren? Nehmen Sie doch die S-Bahn, die ist direkt vor unserer Haustüre und fährt alle 10 Minuten, das ist viel billiger“ . Nachdem der Tester den Nachtportier überzeugt, dass er trotzdem lieber mit dem Taxi fahren wird, kramt dieser in einem Stoß von Visitenkarten eine Telefonnummer heraus und erklärt dem Tester, dass das Hotel Elephant mit einem sehr guten zuverlässigen Taxiunternehmer namens Laszlo zusammenarbeitet und er diesen jetzt anruft. Am morgen darauf steht auch prompt der Taxifahrer Laszlo pünktlich in der Hotelhalle. Allerdings stellt sich heraus, dass es sich beim zuverlässigen Partner-Taxiunternehmen dieses Hotels in Wahrheit um einen Aushilfsfahrer ungarischer Herkunft in einem Mehrwagenbetrieb handelt. Er fährt das Taxi 3344, einen gepflegten Skoda. Als der Tester dem Hotelerie Der Hotel-Check Welche Häuser fair mit uns zusammenarbeiten! Fahrer dann mitteilt, dass die Fahrt nun anstatt zum Flughafen nur in die Sendlinger Straße zur Abendzeitung geht, nimmt er dies gelassen hin und führt die Fahrt freundlich und zuvorkommend aus. Bei Fahrtende bittet der Testfahrgast dann um eine Quittung, welche er auch erhält. Allerdings hat es diese Quittung in sich: Es ist ein Durchschlag einer bereits ausgestellten Quittung, es fehlt die Taxinummer, die Unterschrift, die Fahrstrecke und die Steuernummer. Dafür findet man Werbung für ein Hotel in Ungarn, Geschäftsführer Herr Laszlo. Einen Tag später dann der nächste Test: Das Euro Suite Hotel in der Kronstadter Straße 10. Bereits beim Einchecken bemerkt der Tester, wie die Empfangsdame soeben mehrere Taxis in der Taxizentrale der Taxi-München eG bestellt. Als der Tester dann sein Taxi für den nächsten Morgen in Auftrag gibt, wird auch diese Bestellung an die Zentrale der Taxi- München eG weitergeleitet. Am nächsten Tag erscheint dann das Taxi 1918 für diese Vorbestellung. Termin für den Auftrag war 7:45 Uhr, der Wagen fährt vor um 7:39 Uhr und nimmt den Testfahrgast auf. Zu dessen Erstaunen zeigt das Taxameter bereits 3,50 Euro – obwohl die Vorbestellungszeit noch nicht erreicht war und auch der Fahrgast noch nicht im Taxi war. Die Nachberechnung ergab, dass der Taxifahrer 1918 bereits die Strecke vom Eggenfeldener- Stand bis zum Hotel mit laufender Uhr angefahren ist. Auch dieser Vorfall beweist wieder, wie wichtig solche Test- Aktionen sind, um gegen derartige schwarzen Schafe vorzugehen. In diesem Zusammenhang bitten wir alle Kolleginnen und Kollegen, die im Gespräch mit Fahrgästen aus diesen Häusern besetzt werden, ganz offen und ehrlich auch mal dieses Tabu anzuschneiden und dem Hotelgast ein faires Bild vermitteln, wie im entsprechenden Haus verfahren wird. Wir bitten um Verständnis, dass der Name des Testers und auch der des Verfassers nicht genannt werden, um für die anstehenden Tests nicht den Erfolg zu gefährden. Bisherige Ergebnisse: Hotels Hotels Taxis Am Moosfeld NH München-Dornach 1567 Euro-Suite Regent 2024 Cristall 3344 Elephant
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43TAXIKURIER ➜ Highlights 2008 … Was passiert im nächsten Jahr? ➜ Schonungslose Bilanz … Zitrone, Rose, Taxi-Check-Gewinner, Taxameter des Jahres ➜ Silvester … Guide für die längste Nacht des Jahres Vorschau Ausgabe Dezember 2007 Liebe Kolleginnen und Kollegen, logisch ziehen wir in der Ausgabe zum Jahreswechsel ein bisschen Bilanz. Vergleichen unsere Prognosen mit dem, was Sache war und ist. Turbulent waren die vergangenen zwölf Monate in jedem Fall. Auch ohne größere Highlights wie WM oder Papstbesuch hat unsere Stadt und unsere Branche ein spannendes Jahr hinter sich. Mit einem guten Ende. Lassen wir es ausklingen. Mit hoffentlich lukrativen Fahrten für Sie. Der letzte TAXIKURIER in diesem Jahr kommt noch vor’m Christkindl am 21.12.07 mit vorausschauenden, aber auch finalen Themen: TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, 81369 München Tel.: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 E-Mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel.: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, E-Mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Werner Hillermann (WH), Manfred Kraus (MK), Thomas Kroker (TK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Andreas Probst Formenreich, Büro für Gestaltung Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 E-Mail: probst@formenreich.de Internet: www.formenreich.de Fotografie: Dirk Tacke Ringseisstraße 4 (Rgb), 80337 München Tel.: (0 89) 54 40 40 69, Fax: (0 89) 54 40 40 68 E-Mail: info@atelier-tacke.de Internet: www.atelier-tacke.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, 81829 München Tel.: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 E-Mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, 85640 Putzbrunn Tel.: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 E-Mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb: Tanja Reger, Tel.: (0 89) 21 61-368 E-Mail: reger@taxi-muenchen.de Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 30,00 inkl. MwSt. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Alfred Lehmair, Reinhard Zielinski Impressum Ohne Worte Wo ist hier was los? Obwohl die nächste Wiesn bei manchen schon präsenter im Kopf ist als die Vergangene im Gedächtnis, muss man noch einmal darauf eingehen. Weil das 16tägige Massen-Fest ein Synonym darstellt. Jeder in dieser Stadt will daran verdienen. Auch unsere Branche hat immer daran partizipiert. Auch die letzte Wiesn war ein warmer Regen für uns Taxler und ist im „Umsatz-Kalender“ nicht mehr wegzudenken. Wir haben allerdings mit immer mehr Parasiten zu kämpfen. Ob Rikschas, Landkreis-Geier, Privat-PKW’s, dies wurde hier ausführlich beschrieben. Dies sind teilweise illegale Mitwettbewerber, auf die wir keinen Einfluss haben. Einfluss haben wir jedoch auf die Besucherströme, gerade im Nachtleben unterm Jahr. Während Messen und auch sonst gilt der Taxler als Guide und Auskunftsperson darüber, wo denn in München „was los sei“ . Wenn während der Wiesn Etablissements wie Lenbach, Sausalitos im Tal, Crowns, P1, Pacha, Barysphär, Schlachthof in unsere Kernkompetenz eingreifen und Shuttle-Services vom Festgelände in ihre Lokalitäten anbieten, nehmen und stehlen sie uns Umsatz. Uns kann niemand Böswilligkeit unterstellen, wenn uns gerade diese Adressen nicht einfallen, wenn uns wie so oft die Frage gestellt wird, wo in München „was los ist“ . 3093
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kunden- /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte C-, komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden orientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.