TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Januar 2006
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2006. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
Der Text wurde aus der vorhandenen PDF-Textschicht ausgelesen. Lesereihenfolge, Schreibweisen und Texterkennung können vom gestalteten Original abweichen. Maßgeblich ist das Original-PDF.
48 von 48 Seiten haben ausreichend auslesbaren Text. 0 Seiten ohne brauchbare Textschicht sind hier nicht als Volltext enthalten.
Original-PDF öffnen ↗ Im gesamten Archiv suchen →
Seite 1
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Januar 2006 Foto: www.atelier-tacke.de I Original-Geldbörse aus der aktiven Taxi-Vergangenheit von H.M. ➜ Warum wir vor einem lukrativem Jahr stehen … ➜ Werbung auf Taxis Eine Münchner Top-Agentur checkt den Markt ➜ Die Bilanz des Jahres Rose, Zitrone und Taxameter des Jahres ➜ Jetzt red’ i Jürgen Zech – Berliner mit Schuss 2006 rollt der Rubel TAXIKURIER | 46. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
Seite 2
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
ADT Wellcom GmbH Alfons Schuhbeck PALAZZO Anwaltskanzlei Michael Bauer ASCON Elektronik GmbH ATLAS VERTRIEBS GMBH ATZINGER AUDI AG Audi-Zentrum München Augustiner-Keller Autoglas-Kraft Autosattlerei Grillmeier AUTO MUCH Auto Stock AUTOTEILE MÜNCHEN Dr. med. univ. Hans Bake v. Bakin BAYERISCHER HOF bayerngas BAYERPOST MÜNCHEN DORINT SOFITEL Beim Sedlmayr Best Western Hotel München-Airport BMW Niederlassung München Braunauer Hof Busreisen Ettenhuber GmbH BV BALLNATH GMBH VERSICHERUNGEN Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei CLUB BABYLON Club Belami Conti Gastronomie Der Metzgerwirt DIAMONDS CLUB drinctec/Neue Messe München Dreigroschenkeller eudisa GmbH Extasia Fahrschule Reuter FKK RELAX Funktechnik Metzker Gasthof Kreitmair GLASI´S TAXISHOP GOLDEN LEAF HOTEL ALTMÜNCHEN GOLDEN LEAF HOTEL PERLACH ALLEE HOF GOLDEN LEAF PARKHOTEL IM LEHEL HACKERHAUS HÄUSLER HALE-electronic Hard Rock Cafe HAUS DER BAYERISCHEN WIRTSCHAFT Herz As Hornbach Baumarkt AG Hotel Aida Hotel Amalienburg HOTEL DREI LÖWEN DREI LÖWEN RESIDENZ HOTEL PRINZ Hotel Rotkreuzplatz HOTEL STADT PASING Japanisches Spezialitäten-Restaurant Kyoto Kanzlei Kaßing Karibik KFZ MEISTERBETRIEB HELMUT GLAS Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertgutachten RAINER KLOTZ Kfz-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Kienzle Argo Taxi International GmbH Kleines Brauhaus Dicker Mann Dr. med. Krumpoch – Dr. med. Reich – Dr. med. Trumm KÜS München Nord KÜS München West Kugler Feinkost Lamm´s LODEN-FREY-OUTLET MAHAG Oberland MAHAG Olympiapark MAHAG Zentrum MARITIM Hotel München MarktWirtschaft MAV-degen GmbH Mercedes-Benz München Messe München International Mo Car Technik Münchner Schrannenhalle GmbH NEW YORK Tabledance Palazzo der Sinne Pension Augsburg Pompadour Pretty Women Rechtsanwältin Barbara Hörlin Rechtsanwaltskanzlei Klaus Hagen Rechtsanwälte Stephan und Dr. Stahlberg Rechtsanwaltskanzlei Studio Legale Sabine Feller R1 Restaurant & Bar Restaurant Tantris ROMANS Ristorante Caffe Bar Rüen Thai Thailändisches Restaurant Sangam Indisches Restaurant Sangeet Indisches Restaurant STEMA Folientechnik GmbH Stimmer & Sohn GmbH Sushibar Heimeranstraße 37 Sushibar Münchner Freiheit TAJ MAHAL Indisches Restaurant Taxat Taxihandel Günther Taxi- und Kfz-Bedarf GmbH Thailand Thomas Schwannecke Kfz-Sachverständiger Thomas Vogl Rechtsanwalt TRANS-TAXI GMBH Traumcar-Autovermietung und Taxiverleih GmbH TRP-TAXI-RENT-PARTNER Tung Thong ORIGINAL THAI KÜCHE VDK/SIGNAL IDUNA Gruppe Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Versicherungsbüro Crasselt GmbH vinzenz murr Volkswagen AG Waldwirtschaft Großhesselohe Wirtshaus Zamdorfer Zum Franziskaner Wir wünschen unseren Anzeigenkunden viel Erfolg im Neuen Jahr! Vielen Dank für Ihr Engagement im TAXIKURIER.
Seite 3
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Dankeschön | Auflistung unserer Anzeigenkunden des Jahres 2005 2 Editorial | Zum Jahreswechsel 4 Recht um’s Taxi | Alkohol 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Silvester | Die stärkste Umsatz-Nacht des Jahres 9 Die Genossenschaft | Nutzungsgebühren 2006 und andere Infos 12 Der Aufsichtsrat berichtet | 13 Who is who im Aufsichtsrat | Max Herzinger 13 Der Landesverband | News 14 Essen auf Rädern | Altperlach, Neuperlach, Waldperlach 15 Rund um’s Taxi | Ortskenntnis und Unterlagen 16 Münchner Straßen-Namen | Das „P“ 18 Dauerbrenner | „Abrechnung Taxi-München“ 20 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21 Anno dazumal | Der Taxameter (Teil 1) 22 Jetzt red’ i | Jürgen Zech – Berliner mit Schuss 24 Promi-Talk | Alexander Wussow 25 Messe München aktuell | 26 Pausenfüller | Münchner leben „sicherer“ 27 Der Mensch hinter der Stimme | Roland Dölitzsch 28 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Funk-Alltag 29 Schrotti’s Fiaker-ABC | „T“ wie Taxi 30 Rose des Jahres | Helmut Glas 32 Zitrone des Jahres | Martin Heller 32 Marktpolitik | Opel gibt Gas 33 Taxiwerbung | Werbeträger mit Zukunft 34 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 37 Taxi-Check München | Der Jahressieger 2005 38 2006 wird ein Boom-Jahr | Warum wir uns freuen können 39 Geschichte und G’schichten | Waldtruderinger Straßennamen 42 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 44 Taxameter des Jahres | Die Jahresbilanz 45 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 45 Witz des Jahres | 46 Leserbriefe/Forum | 46 Impressum | 47 Vorschau Ausgabe Februar | 47 Inhalt
Seite 4
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Editorial 4 TAXIKURIER Zum Jahreswechsel Das Jahr war für das Münchener Taxigewerbe vielschichtig. In Bezug auf das Auftragsaufkommen ist zu berichten, dass sich die leichte Aufwärtsentwicklung aus dem Jahr 2004 mit einem Plus von 3,2 % verfestigte und mit einer Steigerung von 7,3 % zu Hoffnung Anlass gibt. Die Ertragslage der Mitgliedsunternehmen hat sich nicht grundlegend verbessert. Das Angebot an Dienstleistungen hat sich durch fortschreitende Konzentration von Unternehmen erhöht. Erschwerend kommt hinzu, dass Betriebsprüfungen von BfA, BGF und den Finanzbehörden massiv und teilweise ungerechtfertigt durchgeführt werden und zu weiterem Kostendruck führen. Hauptproblem von Mehrwagenbetrieben ist die Lohnberechnung. Die jahrzehntelange Praxis, auch noch von der Mehrwertsteuer Lohn zu bezahlen, muss zurückgenommen werden. Dies führt zu Unmut und Reibereien. Bruttolöhne von mehr als 45 % vom Nettoumsatz können beim besten Willen nicht bezahlt werden. Die Vertretungen des Münchener Taxigewerbes haben sich auch nicht gerade durch Ruhm und Weitsicht ausgezeichnet. Eine wichtige Aufgabe für die nächsten Monate ist die Erarbeitung eines marktverträglichen Taxitarifvorschlages. Wesentlich schwieriger ist für den Landesverband die Abwehr der Freigabe der Taxifarbe für Bayern, obwohl das Gutachten aus Baden- Württemberg mehr eine Gefälligkeit für die Auftraggeber ist als eine fundierte Ausarbeitung. Die Hauptaufgabe des nächsten Jahres wird der Testlauf durch 25 Taxis mit GPRS-Vermittlung sein. Wir werden mit dem Einbau noch im Januar beginnen. Zum Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel wünschen wir allen Lesern des TAXIKURIERS ein paar erholsame Tage. An dieser Stelle danke ich allen, die am Erfolg des TAXIKURIERS mitwirken und damit das Image unseres Gewerbes in hervorragender Weise verbessern. Ihr Hans Meißner THOMAS VOGL RECHTSANWALT Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 Gärtnerstr. 60, 80992 München, T el.: 14390620, www.club-pompadour.de täglich von 2000 -6 00 Uhr geöffnet Jeden Dienstag von 20 00 -2 400 T axi-Essen. EROTIKCLUB mit Table Dance Bist Du in München on T our – dann besuch das Pompadour
Seite 5
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Recht um’s Taxi Noch einmal Alkohol Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg – 55 Jahre, Kanzlei zusammen mit Taxiunternehmer und RA Dieter Stephan, spezialisiert auf Straßenverkehrsrecht und Familienrecht – gibt Rechtsauskunft über Taxi-relevante Themen. 5TAXIKURIER 1. Auffälliges Verhalten. Unklar in meiner Darstellung blieb, wann nicht nur wesentlich härter bestraft wird (z.B. mehr als 3 Monate Fahrverbot), sondern auch schon ab 0,3 und nicht erst ab 0,5 Promille. Die Voraussetzung hierfür umschreibt der Gesetzgeber so: der Fahrer ist „nicht mehr in der Lage (…), das Fahrzeug sicher zu führen“ . Erst dann auch darf die Polizei den Führerschein sofort einbehalten; andernfalls kann man den Schein später und wahlweise (z. B. während des Urlaubs) abgeben. Aber wann genau sind wir nicht mehr in der Lage, ein Fahrzeug sicher zu führen? Die Gerichte sagen: Immer wenn wir mit Alkohol einen Unfall verursacht haben, es reicht Teilschuld. Oder wenn wir uns alkoholtypisch auffällig verhalten, z.B. Schlangenlinien fahren. Auch dummes Gerede bei der Alkoholkontrolle ist genügend. Junge Polizisten schreiben zuweilen nur „Alkoholfahne“ ins Protokoll; das allein würde nicht genügen. 2. 0,0 Promille bei Taxifahrern. Ich wurde richtigerweise darauf hingewiesen, dass bei Taxifahrern die Strafbarkeit von Alkohol im Straßenverkehr nicht erst bei 0,5 (0,3) ‰, sondern viel früher beginnt. § 8 der sog. BOKraft (Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr) untersagt, „während des Dienstes und der Dienstbereitschaft alkoholische Getränke oder andere die dienstliche Tätigkeit beeinträchtigende Mittel zu sich zu nehmen oder die Fahrt anzutreten, obwohl es unter der Wirkung solcher Getränke oder Mittel steht“ . Das läuft tatsächlich in Richtung 0,0 ‰-Grenze. Wer das missachtet, muss mit einer Geldbuße rechnen. Bei einem massiven Verstoß, z. B. 0,5 ‰, droht einem angestellten Taxifahrer die fristlose Entlassung, auch der Entzug des Taxiführerschein, einem Taxi- Alleinunternehmer sogar der Lizenz. 3. BAK / AAK. Missverständnisse hat auch die Darstellung des Messverfahrens hervorgerufen. Noch einmal: Bei dem einen Verfahren – AAK – wird „gepustet“; es wird in mg/l die Konzentration von Alkohol (genauer Ethanol) in der Atemluft gemessen. Bei dem anderen Verfahren – BAK - wird Blut abgenommen; es wird in Gramm die Alkoholkonzentration im Blut gemessen; 0,6 ‰ z.B. bedeuten, dass sich 0,6 Milligramm 100prozentiger Alkohol in 1 Gramm Blut befinden. Der BKK-Wert ist ungefähr doppelt (2,1) zu hoch wie der AAK-Wert. Wer z. B. beim Pusten 0,40 AAK mg/l hat, wird ungefähr 0,84 ‰ BAK haben, also über der 0,5-Promille-Grenze liegen. Vielen Dank für die Leserbriefe und andere Rückmeldungen zum Beitrag „Alkohol am Steuer“ (11/2005). Sie veranlassen mich zu einigen Ergänzungen:
Seite 6
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
6 TAXIKURIER Mittwoch, 11. Januar ➜ 9.00 – 9.50 und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Theaterwerkstatt ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Imagine ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Phädra ➜ 20.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, La Bayadère ➜ 20.00 Uhr Schauspielhaus, Von Andamanen bis Unterschichtenfernsehen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Atomic Cafe, Three Normal Beatles ➜ Monofaktur, King Automatic ➜ Garage, Adam Bomb Donnerstag, 12. Januar ➜ 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Arabella ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, Räuber Kneißl ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Lulu live ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Kissenmann ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Tanzboden ➜ Backstage, Bolt Thrower ➜ Elserhallen, Art Brut ➜ Substanz, Butterside Down Freitag, 13. Januar ➜ 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, Räuber Kneißl ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Cosi fan tutte ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Kriegsberichterstatterin ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Lukaskirche, The Golden Gospel Singers ➜ 20.00 Uhr, St. Michael, Mozart: Das Orgelwerk ➜ 22.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Braincandy ➜ Backstage, The Busters Samstag, 14. Januar ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 19.00 – 21.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Zar und Zimmermann ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, Port ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 22.40 Uhr. Nationaltheater, La Bayadère ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Academy of St. Martin in the Fields ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ludovico Einaudi ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ Elserhallen, Lagwagon Sonntag, 15. Januar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammermusik ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 17.00 – 20.10 Uhr, Nationaltheater, Arabella ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann von La Mancha ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ Ampere, Friend’n Fellow ➜ Backstage, U.D.O. ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 16. Januar ➜ 9.00 – 9.50 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Bajazzo ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Motel ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Onkel Wanja ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Elserhallen, Halloween ➜ Atomic Cafe, Souls of Mischief Dienstag, 17. Januar ➜ 9.00 – 9.50 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Satemin Seidenfuß ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Un ballo in maschera ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Fiedler auf dem Dach ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Carmina Burana ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy ➜ Herkulessaal, Bundesjugendorchester Mittwoch, 18. Januar ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Nathan der Weise ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Bayadére ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Neues Haus, Schändet Eure neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, First Night of the Proms ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Sugardaddy Donnerstag, 19. Januar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wiener Wald ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Arabella ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Fiedler auf dem Dach ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Lulu live ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester der BR ➜ 20.30 Uhr, Muffathalle, Carlos Nunez ➜ Backstage, The Juliana Theory ➜ Elserhallen, James Blunt Top-Termine Januar ’06 Sonntag, 1. Januar ➜ 11.30 – 13.00 Uhr, Gärtnerpatztheater, Neujahrs-Jazz-Classics ➜ 18.00 – 20.35 Uhr, Nationaltheater, La bohème ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Johann-Strauss-Gala ➜ 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Wiener Neujahrskonzert ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Liederliches ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Münchner Neujahrskonzert Montag, 2. Januar ➜ 19.30 – 21.10 Uhr, Volkstheater, Kasimir und Karoline ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofsbrettl Dienstag, 3. Januar ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Alice im Wunderland ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Die Ziege oder wer ist Sylvia? ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Cherubim ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bayerische Rauhnacht ➜ Backstage, Aroma Mittwoch, 4. Januar ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La bohème ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Schändet Eure Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Kriegsberichterstatterin ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Der Nussknacker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bayerische Rauhnacht ➜ Backstage, Nico Suave ➜ Muffathalle, Klaus Hoffmann Donnerstag, 5. Januar ➜ 16.00 und 20.00 Uhr, Philharmonie, Schwanensee ➜ 19.00 – 22.40 Uhr. Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bayerische Rauhnacht ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Bayadere ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, Was ihr wollt ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Cherubim ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Kaiserwalzer ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Mirtcapala Freitag, 6. Januar ➜ 17.00 Uhr, Philharmonie, Bayerisches Landesjugendorchester ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Schöne Bescherungen ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Herzog Theodor von Gothland ➜ 19.30 – 22.25 Uhr, Volkstheater, Was ihr wollt ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Galanacht der Pferde ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Los, Paul! ➜ Herkulessaal, Die Nacht der Musicals ➜ Backstage, Nattyflo Samstag, 7. Januar ➜ 15.00 und 20.00 Uhr, Olympiahalle, Galanacht der Pferde ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, La bohème ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 20.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Warten auf Godot ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The Black Gospel Singers ➜ Backstage, Lucky Punch ➜ Muffathalle, Eine Welt Haus Goes Reggae Sonntag, 8. Januar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Operncafe ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 17.00 – 20.10 Uhr, Nationaltheater, Arabella ➜ 18.00 Uhr, Philharmonie, Nabucco ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 19.00 – 21.35 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Nathan der Weise ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ Herkulessaal, Die Nacht der fünf Tenöre ➜ Muffathalle, Reggae ➜ Backstage, Slamdawn ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 9. Januar ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Motel ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 Dienstag, 10. Januar ➜ 9.00 – 9.50 Uhr, Schauburg, Der Bär sucht einen Freund ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Volkstheater, Kampf des Negers und der Hunde ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann von La Mancha ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Von Mäusen und Menschen ➜ 19.30 Uhr, Residenztheater, 3 Liter und andere Geschichten ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus Neues Haus, Schändet Eure neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.30 Uhr, Philharmonie, A Night of Ray Charles
Seite 7
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Freitag, 20. Januar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Un ballo in maschera ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Volkstheater, Fegefeuer in Ingolstadt ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Cosi fan tutte ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Ein Monat in Dachau ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 20.00 – 22.45 Uhr, Residenztheater, Die eine und die andere ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester des BR ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The King’s Singers ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Alfred Mittermeier ➜ 21.30 Uhr, Schauburg, Gmelch-Test ➜ Muffathalle, Gefilte Fish Samstag, 21. Januar ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 18.00 Uhr, Tonhalle, Bonaroo ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Norma ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus, Neues Haus, Schändet Eure neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Werner Schneyder ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Hot Jazz Night ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Justyn Tyme Sonntag, 22. Januar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Matinee ➜ 13.00 – 16.15 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 14.00 – 16.35 Uhr, Nationaltheater, ➜ 16.00 – 19.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Fledermaus ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Die Bakchen ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Raymonda ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Swingle Singers ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Viva La Opera ➜ 22.00 Uhr, Eight Seasons, Plastik Funk ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Elserhallen, Coheed & Cambria Montag, 23. Januar ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Benzin ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Volkstheater, Der Brandner Kaspar ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Don Karlos ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Imagine ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Das Phantom der Oper ➜ 20.30 Uhr, Residenztheater, Circus Maximus Dienstag, 24. Januar ➜ 9.00 – 10.00 Uhr und 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 19.00 – 22.05 Uhr, Nationaltheater, Un ballo in maschera ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Kissenmann ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rhytm of the Dance ➜ 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Das Phantom der Oper ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Tango Milonga Mittwoch, 25. Januar ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Norma ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Limb’s Theorem ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Schrift „Reden“ ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Monsun ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Shaolin ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lesefest ➜ 20.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, La Traviata ➜ Elserhallen, The Commitments ➜ Ampere, Wishbone Ash Donnerstag, 26. Januar ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann von La Mancha ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Goodbye Tristesse ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Angelo Branduardi ➜ Zenith, Foo Fighters ➜ Olympiahalle, Siemens AG Hauptversammlung ➜ Substanz, Hobotalk Freitag, 27. Januar ➜ 9.00 – 10.00 Uhr + 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 16.30 Uhr, Gasteig, Happy Birthday Mozart ➜ 19.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Neue Kammermusik ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die eine und die andere ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Idomeneo ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Elina Garanca ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Ein Monat in Dachau BLITZGESCHEITE LÖSUNGEN STATT EIN-STERNE-KOMFORT. München-Zentrum • Landsberger Straße 83 – 87 • Wolfgang Huber • Tel. 089/51 01-254 www.haeusler.de Der OPEL Vectra Caravan Edition 1,9DTI ECOTEC Turbodiesel- Motor; 110 kW (150 PS)** Außenspiegel, elektrisch einstell- und beheizbar • elektr. Fensterheber, vorne • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung Laderaumabdeckung ausziehbar • Batterieentladeschutz • Serviceintervallanzeige • 2 Jahre Garantie mit unbegrenzter Kilometerleistung • Karosserie mit doppelseitiger Verzinkung aller korrosionsgefährdeten Teile • Garantie 12 Jahre gegen Durchrostung • Automatische Klimaanlage • Doppeltonhorn • Radio CD- 30 • Lederlenkrad • Designräder 61/2Jx16 mit Reifen 215/55R16 • Nebelscheinwerfer • Mittelarmlehne vorne mit Belüftungsdüsen hinten • Steckdose 12 V im Gepäckraum • Leseleuchten vorne und hinten • Dachreling Silber beschichtet • Türaussengriffe und Dachzierleisten in Wagenfarbe • Fensterzierleiste verchromt Automatikgetriebe 6- Gang • Taxi- Basisausstattung **Verbrauch l/100km: Stadt: 9,6 - 9,7 Land 5,5 - 5,6, Fluss 7,0 - 7,1; CO2-Emission in g/km189-192 Anzahlung 5.597,00 €* Laufzeit 36 Monate eff. Zinssatz 2,49% monatliche Rate 599,00 €* * alle Beträge inkl. 16% MwSt. Anzahlung 5.500,00 €* Laufzeit 37 Monate eff. Zinssatz 2,94% Schlußzahlung 5.180,00 €* monatliche Rate 469,00 €* Supergünstige Finanzierungen. WER OPEL SAGT – MEINT HÄUSLER
Seite 8
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
8 TAXIKURIER ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Dunkel lockende Welt ➜ 20.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Embryo & Xizhi Nie ➜ 21.00 Uhr, Philharmonie, Jacques Loussier Trio ➜ Atomic Cafe, Celest ➜ Herkulessaal, Benaim Quartett Samstag, 28. Januar ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 18.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Maß für Maß ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 20.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Katja Ebstein ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Bappa e Zittu ➜ Elserhallen, David Gray ➜ Herkulessaal, Canadian Brass Sonntag, 29. Januar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Dubarry ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, 3 Liter und andere Geschichten ➜ 14.00 – 21.00 Uhr, Olympiahalle, Arabella Schlagerparade ➜ 15.00 – 17.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 18.00 – 20.20 Uhr, Nationaltheater, Limb´s Theorem ➜ 19.00 – 20.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Imagine ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Bauer als Millionär ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Volkstheater, Viel Lärm um nichts ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ Elserhallen, Ich + Ich ➜ Muffathalle, US 5 ➜ Kleine Olympiahalle, Mineralientag ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Atomic Cafe, My Morning Jacket Montag, 30. Januar ➜ 9.30 – 10.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Bakchen ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Don Giovanni ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Soiree ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Dunkel lockende Welt ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Prinzregententheater, Jordi Savall ➜ Backstage, Bushid Dienstag, 31. Januar ➜ 9.30 – 10.30 Uhr, Schauburg, Nero Corleone ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Norma ➜ 19.00 Uhr, Residenztheater, Maria Stuart ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Verdi Gala ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 ➜ Herkulessaal, Wiener Johann Strauss Gala ➜ Backstage, My Chemical Romance ➜ Elserhallen, Simple Plan Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • A t o m i c C a f è ••••• Babylon • • Backstage •••• Badeanstalt • Cord • Crowns Club • •• Hansa 39 • • Kultfabrik • • • • • Lenbach • max Suite • •••• M i a •••• Muffathalle • Nachtgalerie • • O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 •• ••• Palais • ••• Pappasitos • • Prager Frühling •• •• Prinzip • •• Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • Schranne ••••••• Skyline •• ••• Soul City • • • The Garden • • •• Titanic City • • • Volksgarten • • Woanders Club • Mehrtägige Termine ➜ 08.10.05 – 31.03.06, Mo.–Sa. 20.00 – 23.30 Uhr, So. 18.00 – 21.30 Uhr Spiegelpalast Messe, Alfons Schuhbeck Palazzo ➜ 21.10.05 – 31.03.06, 20.00 – 23.30 Uhr, Olympiapark, Witzigmann Palazzo ➜ 26.10.05 – 07.01.06, 20.00 Uhr Komödie im Bayerischen Hof, Romantische Komödie ➜ 18.11.05 – 15.01.06, 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Aida ➜ 25.11.05 – 29.01.06, 10.00 – 22.00 Uhr, Münchner Eiszauber am Stachus ➜ 25.12.05 – 31.01.06, Di.–Sa. 20.00 Uhr, So. 18.30 Uhr Circus Krone, Circus Krone Winterprogramm ➜ 26.12.05 – 07.01.06, Prinzregententheater, The Bar at Buena Vista ➜ 01.01.06 – 15.01.06, Backstage, 15 Jahre Backstage ➜ 05.01.06 – 03.02.06, Schlachthof, Hader muss weg ➜ 06.01.06 – 07.01.06, 14.00 und 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schneewittchen ➜ 06.01.06 – 08.01.06, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe, Trendset/Mustermarket ➜ 07.01.06 – 28.02.06, Fasching ➜ 09.01.06 – 10.01.06, 16.00 und 20.00 Uhr,Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 10.01.06 – 04.03.06, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Boeing, Boeing ➜ 11.01.06 – 12.01.06, 16.00 und 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 12.01.06 – 14.01.06, Muffathalle, Kanakstar 2 ➜ 13.01.06 – 15.01.06, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe, Opti München 2006 ➜ 14.01.06 – 15.01.06, 11.00 – 19.00 Uhr, MOC, Hochzeitstage 2006 ➜ 16.01.06 – 20.01.06, 10.00 – 20.00 Uhr, ICM, OOP 2006 ➜ 19.01.06 – 20.01.06, 16.00 und 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Dornröschen ➜ 21.01.06 – 22.01.06, 14.00 und 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Aschenputtel ➜ 24.01.06 – 25.01.06, 10.00 – 19.00 Uhr, MOC, KOMMA ➜ 25.01.06 – 26.01.06, Prinzregententheater, Passion Flamenco ➜ 27.01.06 – 14.02.06, Nationaltheater, Mozart-Festwochen ➜ 29.01.06 – 01.02.06, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe, Ispo Winter Fortsetzung Top-Termine Januar ’06
Seite 9
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
9TAXIKURIER Kennen Sie die meist gestellte Frage des Jahres? „Was machst Du eigentlich an Silvester?“ Schön, dass wir wenigstens darauf eine Antwort geben können: „Taxifahren. Was sonst …“ In keiner Nacht des Jahres wird soviel Umsatz gemacht wie in der Silvesternacht. Kaum steigt ein Fahrgast aus, hat der nächste schon den Türgriff in der Hand. Das fängt bereits am späten Nachmittag an und erreicht seinen Höhepunkt, wenn die letzte Feuerwerksrakete im Münchner Nachthimmel verglüht und der letzte Böller verstummt ist. Jetzt braucht halb München ein Taxi. Und die andere Hälfte entscheidet sich ein bisschen später … Wer aber nicht in der glücklichen Lage ist, oben gestellt Frage so eindeutig zu beantworten, für den gibt es hier ein paar Entscheidungshilfen aus dem großen Angebot der Münchner Gastronomie. Ein kleiner Service auch für Ihre Fahrgäste, die sich bis abends noch für keine Silvesterparty entscheiden konnten. BAYERISCHER HOF Adresse: Promenadeplatz 2-6, Tel. 21 20 999 Beginn: 19.30 Uhr Eintritt: Von 102 Euro bis 385 Euro, 35 Euro für das Nachtschwärmerticket Besonderheiten: In acht verschiedenen Festräumen wird das alte Jahr verabschiedet. Die Auswahl ist riesig: Ob Night Club, Festsaal mit Dinner- Buffet, Garden Restaurant mit Feinschmeckermenü, Trader Vic’s mit polynesischen Spezialitäten oder Dachgarten mit dem Blue Spa Pool, überall steppt der Bär. 12 Live Bands und fünf DJs. Die einzelnen Partys, Buffets oder Menüs haben natürlich unterschiedliche Preise. Ab 22 Uhr gilt das Nachtschwärmerticket. Motto: Die größte Party der Stadt Wenn die Korken knallen … An Silvester scheiden sich die Geister. Der eine Teil der Kollegen schreit „Bloß nicht“ und sperrt sein wertvolles Gefährt in die Garage, der andere Teil kann den Tanz auf der Glasscherbe zwischen Odeonsplatz und Münchner Freiheit kaum erwarten. Tatsache ist: Die Kassen klingeln und vor Schaden muss man sich in acht nehmen. Silvester 2005 Foto: www.atelier-tacke.de Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...!
Seite 10
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
10 TAXIKURIER 4004 Adresse: Landsberger Str. 169, Tel. 55 72 32 Beginn: 20 Uhr bis open end Eintritt: 16 Euro Spezials: Welcome Buffet, kostenlose Airbrush-Tattoos, Feuerwerk, 12-Stunden-Party mit zehn der besten Münchner DJs Motto: NRJ 93.3 Silvester Royal MANDARIN ORIENTAL Adresse: Neuturmstr. 1, Tel. 290 980 Beginn: 19 Uhr Eintritt: 395 Euro Besonderheiten: Das Feuerwerk für den Gaumen inszeniert Münchens neuester 1-Sterne-Koch Mario Corti. Das Feuerwerk für die Augen wird auf der Dachterrasse mit Feuerzangenbowle und einem faszinierenden Blick über München zelebriert. Motto: 125 Jahre Ballhaus SCHRANNENHALLE Adresse: Viktualienmarkt 15, Tel. 518 18 18 Beginn: ab 20 Uhr open end Besonderheiten: Internationales Gastronomieangebot, Mitternachtsmoderatoren Eva Grünbauer und Manfred Schauer. Motto: Münchner Silvester Nacht SOUL CITY Adresse: Maximilliansplatz 5, Tel. 59 52 72 Beginn: ab 22 Uhr open end Besonderheiten: Überraschungsgast mit Liveauftritt, Buffet bis 24 Uhr Prosecco bis 1 Uhr kostenlos Motto: Alle wollen Liebe: Die Party für alle Liebeshungrigen TOLLWOOD Adresse: Theresienwiese Beginn: ab 19.30 Uhr Eintritt: 25 Euro Besonderheiten: Wer auf Tollwood ins Neue Jahr rauschen will, hat auf vier Areas von Rock bis Reggae seinen Sound zum Glücklichsein. Die Zeltstadt erlebt zum Start ins neue Jahr einen wahren Ansturm an Bands, u.a. die „Spider Murphy Gang“, die „Bananafishbones“ und die „Waikiki Beachbombers“ . Im Gabi Dom wird die kultigste 80er Party der Stadt gefeiert. Silvestergala: Bei der großen, traditionellen Tollwood-Silvestergala (ab 19 Uhr, Preis: 146 Euro) treten auf: Mozart mit der Gauklersonate, 2. Satz, Seeteufel von Gourmetkoch Otto Koch und Küchenchef Rolf Waizenegger und die Combo „Miller’s Connection“ mit einem heißen Tänzchen ins Neue Jahr. WITZIGMANN PALAZZO Adresse: Spiridon-Louis-Ring Beginn: 19.30 Uhr Eintritt: ab 225 Euro Besonderheiten: Die Roaring Twenties und der legendäre Cotton Club, ein ausgezeichnetes Vier-Gänge-Menü, Schießereien und Polizeirazzien, spektakuläre Akrobatik und Comedy sorgen für eine grandiose Party. Motto: Die wilden 20er Jahre im Cotton Club ZOOZIE’S Adresse: Wittelsbacherstr. 15 Beginn: 19 Uhr Eintritt: 45 Euro, ab 0 Uhr 5 Euro Besonderheiten: Heiße Revuetänzerinnen und ein französisches, feudales, pompöses Vier-Gänge-Menü. Motto: Moulin Rouge FREIE FAHRT Je nach Witterung und Feierlaune im Freien muss man sich darauf einstellen, dass man nicht überall ungehindert passieren kann. Gesperrt sind erfahrungsgemäß Maximiliansbrücke und Luitpoldbrücke, bei Bedarf auch die Reichenbachbrücke. Wird eine Silvestermeile ins Leben gerufen, geht auf der Ludwigsstraße und der Leopoldstraßen auch nix. Über alle Behinderungen informiert Sie natürlich unsere Funkzentrale wie gewohnt vorbildlich. Silvester unter freiem Himmel Punkt Mitternacht strömen hunderttausende ins Freie, um das bunte Spektakel am Himmel zu verfolgen. Und das sind die besten Plätze: Marienplatz – In Münchens Mitte geht es traditionell hoch her. Ein beliebter Treffpunkt für alle, die das Neue Jahr im Herzen der Stadt begrüßen wollen. Foto: www.atelier-tacke.de
Seite 11
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
11TAXIKURIER Leopoldstraße – Auf Münchens Partymeile bleibt der Verkehr draußen. Was bei dem Ritt über die Glasscherben auch besser ist. Friedensengel – Dieser Treffpunkt hat mittlerweile Kultstatus und ist zu fester Tradition geworden. Keine Durchfahrt für Autos. Olympiaberg – Die Aussicht von hier oben auf die hell erleuchtete Stadtsilhouette ist wohl kaum zu überbieten, vorausgesetzt es herrscht kein Nebel. Monopteros – Ideal für Paare mit romantischer Ader, die sich ewige Treue schwören wollen. Zumindest fürs nächste Jahr. Was zu einem gelungenen Silvesterabend gehört Das Leben ist ständigem Wandel und Wechsel unterworfen. Da ist es gut, wenn es noch feste Rituale gibt, die sich niemals ändern mögen. Hier sind einige davon, die einen geregelten Silvesterabend sichern. Feuerzangenbowle– Schmeckt nicht nur, sondern ist auch optisch ein Ereignis. Sorgt für die richtige Stimmung. Fondue oder Raclette– ohne sie ist Silvester eigentlich unvorstellbar. Dinner for One– Der Sketch aus dem Jahre 1963 mit dem besoffenen Butler James und dem verflixten Tigerfell läuft regelmäßig auf allen dritten Kanälen. Bleigießen– Der bekannteste Brauch, das Orakel für die nächsten 12 Monate zu befragen und aus den skurilen Formen etwas vernünftiges zu deuten. Gute Vorsätze– Wer sich nix vornimmt, muss sich an nix halten. Damit kommt man ganz geschmeidig durch das nächste Jahr. Feuerwerk– es wird geballert, was der Geldbeutel hergibt. Schöner ist es, den oder die Geliebte(n) zu umarmen und nur den Schampuskorken knallen zu lassen. Rausch ausschlafen– Der nächste Morgen kommt bestimmt. Aber damit kann man sich ja bis abends Zeit lassen. Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker – Gehört zu Silvester wie der süße Senf zur Weißwurst. Rund um den Globus klatscht die Welt zum Rhythmus des Radetzkymarsches. (PG) Der TAXI-KURIER wünscht pralle Umsätze und eine unfallfreie Silvesternacht und ein tolles 2006! Foto: www.atelier-tacke.de
Seite 12
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Bekanntmachung Die TAXI-MÜNCHEN eG, Genossenschaft der Münchner Taxiunternehmen, gibt gemäß § 48 der Satzung die Monatsgebühren pro Taxi für die Teilnahme an der Auftragsvermittlung und Abrechnung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs für das Jahr 2006 bekannt: Nutzungsgebühren 2006: 1. Gebühr für die Nutzung der Standplatztelefone e 38,– pro Monat 2. Gebühr für die Teilnahme am Funksprechverkehr e 40,– pro Monat 3. Zuschlag ab dem 2. Fahrzeug eines Mitgliedes e 12,– pro Monat 4. Werbekostenpauschale pro Taxi e 80,– pro Jahr 5. Bearbeitungsgebühr bargeldloser Zahlungsverkehr 4,31 % des Bruttobetrages 6. Verzugszinsen 6 % p.a. Vorstehende Gebühren sind Nettobeträge, die gesetzliche Mehrwertsteuer ist zuzurechnen. Die gesamten Jahresgebühren sind bis 30.03.2006 fällig. Bei Zahlungseingang bis 31.01.2006 werden 5% Rabatt gewährt. Bei nicht fristgerechter Zahlung der Gebühren werden die betreffenden Taxis von der Funkvermittlung ohne Ankündigung ausgeschlossen. Seit dem 01.01.1999 ist allen Mitgliedern - ohne gesetzliches Entgelt – gestattet, ihre Taxis an den von der Bahn AG durch die TAXI-MÜNCHEN eG angemieteten Standplätzen bereitzustellen. TAXI-MÜNCHEN eG Der Vorstand Meißner – Siegel – Lehmair Ortskundeprüfung Wie wir berichteten, wurden die Ortskundeprüfungen erschwert. Darüber hinaus kommt ab Januar 2006 eine weitere Fahrstrecke zum Prüfungsumfang hinzu. Gleichzeitig werden Probanten, die sehr häufig mit geringem Erfolg zur Prüfung erscheinen mit einer Prüfungssperre belegt. Die Erweiterung des Prüfungsumfangs sowie die Überwachung der Prüfungstermine erfordert einen Mehraufwand durch den TÜV. Wie mit dem TÜV abgesprochen, beträgt die Gebühr für eine Ortskundeprüfung ab 1. Januar 2006, Euro 60,- inklusive Mehrwertsteuer. Wir hoffen durch die Bündelung dieser Maßnahme eine Verbesserung des Ortskundenachweises zu erreichen. Selbstverständlich eine Quittung Immer wieder erreichen uns Beschwerden von Fahrgästen, dass ihnen nach Ende der Fahrt eine Quittung verweigert wurde. Dies geschieht regelmäßig, wenn die Kunden unbar, wie z. B. mit Taxigutscheinen oder Fahrtauftragsscheinen bezahlen. Besonders häufig erreichen uns Klagen, wenn mit Behindertenscheinen bezahlt wird. Völlig unangebracht sind in diesen Fällen hochmütige Belehrungen, dass z. B. der Fahrpreis vom Sozialamt, vom Arbeitgeber oder sonst wem bezahlt wird und deshalb der Kunde keinen Anspruch auf eine Quittung habe. Eine derartige Behandlung ist geschäftsschädigend, dumm und vertreibt Fahrgäste. Jeder Kunde hat Anspruch auf eine ordnungsgemäße Quittung, egal auf welchem Wege er den Festpreis entrichtet. Fahrer, die sich weigern, auf Verlangen des Fahrgastes eine Quittung auszustellen, begehen eine Ordnungswidrigkeit nach § 6 Ziffer 7 der Taxiordnung der Landeshauptstadt München. Die Taxiordnung schreibt in § 4 Abs. 4 vor: „Auf Verlangen des Fahrgastes ist eine Quittung über den Fahrpreis auszustellen. Die Quittung muss mit dem Datum, der Ordnungsnummer, Anschrift des Unternehmens sowie der Bezeichnung des Ausgangs- und Zielpunktes versehen sein. Es sind ausschließlich Quittungsformulare mit der Ordnungsnummer und der Anschrift des Unternehmens des betreffenden Fahrzeuges zu verwenden.“ Soweit zur Rechtslage. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass es sich bei Kunden im bargeldlosen Zahlungsverkehr, egal mit welchen Tickets, um Dauerkunden handelt, mit denen wir alle mit größter Sorgfalt umgehen müssen. Oder gibt es einen in unserem Gewerbe, der meint, wir hätten zu viele Fahrgäste? Suchmeldung der Polizei Wer beobachtete am 29. September gegen 23.50 Uhr an der Theresienhöhe (Bavaria), wie ein Taxi, C-Klasse-Kombi, leer losfuhr. Ein betrunkener Fahrgast hielt sich an der halb geöffneten Scheibe fest, lief mit und stürzte. Der Fahrer war zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte schwarze, kurze Haare, blasses, glattes Gesicht und eine auffallend hohe Stimme. Meldung an POMin Vorholzer, Telefon 089/6216-3368 Nachruf Willy Schultes ist tot Am Samstag, den 19. November, verstarb unser Mitglied Willy Schultes im Alter von 85 Jahren. Herr Schultes war nahezu 50 Jahre Taxiunternehmer und einer der beliebtesten Volksschauspieler. Er wirkte bereits 1930, im Alter von 10 Jahren, als Rundfunksohn der berühmten Elise Aulinger. Seine Schauspielkarriere führte ihn vom Volkstheater in der Sonnenstraße über die Kammerspiele zu einem Engagement am Bayerischen Staatsschauspiel. Nach dem Krieg wirkte er in rund 150 Filmen und Dutzenden von Fernsehinszenierungen mit. Auch in Krimiserien wie „Der Alte“ und „Derrick“ war Willy Schultes, der selbst auch Taxi fuhr, als bayerisches Urgestein zu bewundern. Wir haben einen Kollegen verloren der das Münchner Taxigewerbe bereicherte. (HM) Wir trauern um unser Mitglied Romuald Rieger ehemals Taxi 407 Der Kollege verstarb am Mittwoch, den 9. November 2005 Telefon- und Funkumlagen 2006 Trotz erheblicher Gebührenausfälle durch Betriebspflichtbefreiungen und einiger Konkurse im abgelaufenen Jahr können wir die Nutzungsgebühren unverändert beibehalten. Eingezogene Genehmigungen werden vom Kreisverwaltungsreferat nicht wieder ausgegeben. Die Fußballweltmeisterschaft wird wegen der sechs Spiele in München wohl kaum zum Renner des Jahres 2006 werden. Zu den Spielen selbst werden im Umkreis von 400 bis 500 Metern Sicherheitszonen eingerichtet, so dass Taxis keine Möglichkeiten haben ihre Fahrgäste direkt zum Stadion zu bringen. In mehreren Besprechungen mit der Fifa wurde klar, dass eine Kooperation nicht möglich bzw. gewünscht wird.
Seite 13
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Who is who im Aufsichtsrat Die Genossenschaft 13TAXIKURIER Der Aufsichtsrat berichtet: Der Aufsichtsrat hat seit 6. Oktober eine neue Zusammensetzung. In dieser und den nächsten Ausgaben stellen sich die Aufsichtsratmitglieder unseren Mitgliedern und Lesern vor. Max Herzinger Eigentlich bräuchte man den Max Herzinger, das Taxi-Urgestein, überhaupt nicht vorstellen. Jeder, der schon ein paar Jahre in der Branche ist, kennt ihn bestens. Aber da es ja auch junge Kollegen gibt, konnten wir den Max zu einer Kurz-Vita überreden. Es ist eminent wichtig und wertvoll für die Genossenschaft, dass er sich mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Vorstand noch einmal als Aufsichtsrat und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender zur Verfügung gestellt hat. (PR) Max Herzinger, geboren 1940 in München, verheiratet. Taxischein seit 1962. Taxi-Unternehmer von 1965 mit 2004. Aufsichtsratmitglied der Taxi-Genossenschaft von 1973 mit 1976. Hauptamtlicher Vorstand der Taxi-Genossenschaft von 1976 mit 2004. Seit 2004 Aufsichtsratsmitglied. 20 Jahre Vorstand im Landesverband. IHK-Prüfungsvorsitzender von 1978 mit 1984. IHK-Verkehrsausschussmitglied. BZP-Ausschussmitglied Fachgruppe Zentralen und Technik. (MH) Nach den Wahlen der Aufsichtsratmitglieder in der außerordentlichen Versammlung am 06. Okt. 2005 trafen sich die neu gewählten sowie die bestätigten Mitglieder am 12. Okt. 2005 zur konstituierenden Sitzung. In dieser Sitzung wurde Frau Ch. Reindl (Taxi 301) zur AR-Vorsitzenden sowie Herr Herzinger (vorm. Taxi 41) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Als Schriftführer wurde Herr Nowak (Taxi 455) gewählt und Herr Zielinski (Taxi 2955) übernahm das Amt des stellvertretenden Schriftführers. Weiter wirken im Aufsichtsrat mit: Herr Kroiß (Taxi 23), Herr Rusch (Taxi 3093), Herr Fischer (Taxi 912) und Herr Arikan (Taxi 1964). Ein Mitglied des Aufsichtsrates erklärte noch vor der konstituierenden Sitzung seinen Rücktritt. Der Aufsichtsrat besteht nun aus acht Mitgliedern. In der Sitzung am 9. Nov. 2005 wurden die ausgearbeiteten Arbeitsverträge für die neu gewählten Vorstände vorgelegt, besprochen und beschlossen. Die beteiligten Vertragspartner unterzeichneten die Arbeitsverträge am 10. Nov. 2005. Der weitere Verlauf der Aufsichtsratsitzung zeigte deutlich, dass künftig eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Aufsichtsratmitgliedern angestrebt wird. Gemäß der Tagesordnung wurden u. a. folgende Punkte besprochen: ➜ Abarbeitung diverser Formalien. ➜ Bearbeitung von Aufnahme- und Ausschlussanträgen. ➜ Aussprache zum Thema Datenfunk. ➜ Besprechung der Revisionen. ➜ Berichterstattung des Vorstandes zum laufenden Geschäftsjahr. Künftig wird sich der Aufsichtsrat monatlich treffen, um seinen Aufgaben gemäß der Satzung der Taxi München eG nachzukommen. Der Aufsichtsrat freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Vorstand und wünscht allen Kolleginnen und Kollegen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr. Für den Aufsichtsrat Christine Reindl Aufsichtsratvorsitzende Das dicke Frühstück Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr SPT-01 MICROTAX ® -05MICROTAX ® -05 modular erweiterbar SPT-01 Die vollkommene Integration Für jeden Bedarf die optimale Lösung HALE – die Zukunft im TAXIHALE – die Zukunft im TAXI 200 Kundendienste in D Marktführer in 7 Ländern www.hale.de © werbeKÄFER
Seite 14
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Der Landesverband 14 TAXIKURIER Das Bayerische Landesamt für Maß und Gewicht bat uns, Ihnen nachstehendes Schreiben zur Kenntnis zu bringen: Reifengröße bei der Eichung von Taxametern und Wegstreckenzählern Sehr geehrter Herr Meißner, seit 1.10.2005 gibt es bei Neuzulassung bzw. Ummeldungen von Kraftfahrzeugen keinen Fahrzeugschein bzw. Fahrzeugbrief mehr. Diese Unterlagen werden durch die Zulassungsbescheinigung Teil I (= alter Fahrzeugschein) und die Zulassungsbescheinigung Teil II (= alter Fahrzeugbrief) ersetzt. In den neuen Zulassungsbescheinigungen ist nur noch eine Reifengröße eingetragen, die allerdings nicht auf dem Fahrzeug montiert sein muss. Bis zu einer endgültigen Klärung, wie sichergestellt werden kann, dass zulässige Reifen auf dem Fahrzeug montiert sind, werden die bayerischen Eichämter wie folgt verfahren: a Bei älteren Fahrzeugen mit Fahrzeugschein müssen die im Fahrzeugschein eingetragenen Reifen montiert sein, ansonsten erfolgt Rückweisung von der Eichung. b Bei Fahrzeugen mit „neuem Fahrzeugschein“ (= Zulassungsbescheinigung Teil I), muss der in dieser Bescheinigung eingetragene Reifen montiert sein. Ist dies nicht der Fall, muss der Taxifahrer eine entsprechende Bescheinigung über die Zulässigkeit der Reifen-Fahrzeug-Kombination vorlegen. Dies wäre zum Beispiel: - eine Bescheinigung des Kfz-Herstellers, - eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung über die Zulässigkeit der Bereifung (Coc = Certificate of conformity) - Gutachten des TÜV, DEKRA usw. Kann keine dieser Bestätigungen vorgelegt werden, ist die Eichung abzulehnen. Aufgrund der Neuartigkeit der Dokumente kann bis März 2006 der Nachweis der Zulässigkeit der Reifen- Fahrzeug-Kombination auch im Nachhinein vorgelegt werden. Die Eichung erfolgt in diesem Falle unter Vorbehalt. Wir bitten Sie, Ihre Mitglieder und die angeschlossenen Verbände/Innungen in Bayern in geeigneter Weise zu informieren. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Schnappinger Umsatzsteuerbefreiung für Rollstuhlfahrer-Beförderung Das für Spezialbeförderer sehr interessante Urteil des Bundesfinanzhofes (v. 12.8.2004 – V R 45/03) lässt sich mit folgenden Kernaussagen zusammenfassen: Die Beförderung von Personen, die körperlich oder geistig behindert sind und auf die Benutzung eines Rollstuhles angewiesen sind, fällt unter die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 1 b) Umsatzsteuergesetz. Ein Fahrzeug ist dann im Sinne des § 4 Nr. 17 b) UStG für die Beförderung von kranken und verletzten Personen besonders eingerichtet, wenn es zum Zeitpunkt der Beförderung nach seiner gesamten Bauart und Ausstattung speziell für die Beförderung verletzter und kranker Personen bestimmt ist. Unerheblich ist, ob das Fahrzeug zum Zwecke einer anderweitigen Verwendung umgerüstet werden kann. Der Entscheidung lag der Sachverhalt zugrunde, dass der Kläger zwei serienmäßige PKW betrieben hat, die durch Rampen, ausfahrbare Trittstufen, Verankerungen für Rollstühle beziehungsweise Liegen und besondere Befestigungsvorrichtungen für Liegendtransporte und die Beförderung von Rollstuhlfahrern besonders hergerichtet waren. Das reicht für die Anwendung der Steuerbefreiung aus, denn das oberste deutsche Finanzgericht hat deutlich gemacht, dass Beförderungen von Rollstuhlfahrern stets Krankentransporte im Sinne des Gesetzes sind. Das Urteil kann von Mitgliedern des Landesverbandes angefordert werden. (HM) Quelle/BZP-Report KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 Schleißheimer Straße 38, 80333 München ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas
Seite 15
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Mit dem Begriff „Perlach“ verbinden viele Nicht-Perlacher automatisch „Neuperlach“, die erste nach dem Krieg gebaute Münchner Trabantenstadt mit ihren – mindestens für damalige Verhältnisse – riesigen „Wohnsilos“ oder, neu(gesamt)deutsch, Plattenbauten. Seit München die Single-Hauptstadt Deutschlands ist und allgemein das Geld nicht mehr so locker sitzt, wurde auch Neuperlach – zu Recht – als Wohnquartier entdeckt, welches seine Vorteile hat. Der Weg zur Salzburger Autobahn ist kurz, bei Föhn, der Blick in die Alpen phantastisch (zugegeben nicht unbedingt aus dem ersten Stock), die Anbindung an den MVV ist mindestens ordentlich – und ein paar große Firmen bieten (noch?) Arbeitsplätze, wie Siemens, Infineon und in naher Umgebung die DASA (früher MBB) und einige andere. Der Weg zur neuen Messe ist relativ kurz. Einige gute Hotels bieten ihre Betten an. Wer als Taxifahrer im Raum „Perlach“ mal selbst eine kulinarische Pause einlegen oder Fahrgästen etwas empfehlen will, hat durchaus Alternativen: Brotzeitstandl IMBISS-PARADIES, Heinrich-Wieland-/Ecke Karl-Marx-Ring (Südost-Seite der Kreuzung) Keine leichte Aufgabe, am Testtag (2.12.) bei Minus 5 Grad noch ein geöffnetes Exemplar des klassischen „Anhänger-Standls“ zu finden. Hier aber war Erfolg beschieden, gab es doch eine hervorragende Currywurst mit hausgemachter (!) Schaschliksauce und Semmel zu erwerben(3,10 Euro), wobei die Semmel nicht mehr ganz jung war, aber aufgrund ihrer Trockenheit (ca. 17.00 Uhr) optimal zum Auftunken der Sauce taugte. 1 Paar Wiener mit Brot für 1,90 Euro, die Bratwurst für 2,20 Euro, die Leberkässemmel für 1,50 Euro usw. sind im Angebot. Metzgerei ANTON VEICHT, Stemplinger Anger 4, Öffnungszeiten: Mo. 8.00 – 13.00 Uhr, Di.-Do. 8.00 – 13.00 Uhr und 14.30 – 18.00 Uhr, Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. 7.30 – 12.30 Uhr. Hier bedient der nicht mehr ganz junge Chef noch selbst und hat nicht zufällig Mütter mit Kinderwagen, von der Arbeit heimkehrende Singles und Arbeiter aus der Umgebung als Kundschaft. Das verkostete Fleischpflanzl aus der Imbiss-Abteilung war hervorragend: der Tester deckte sich gleich noch mit ein paar Dingen für den heimischen Haushalt ein. Ein solider Laden, der sich erfolgreich gegen die Übermacht der Ketten-Metzgereien stemmt. Bäckerei/Stehcafe REINER’S BACKSTUBE, Waldheimplatz 58 (Ecke Salzmannstraße), Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 6.30 – 18.30 Uhr, Sa. 6.30 – 12.30 Uhr, So. 8.00 – 11.00 Uhr. Hier bekommt man als Fiaker schon frühmorgens warme Semmeln und Brez’n, einen wunderbaren gedeckten Apfelkuchen oder – wer’s pikanter will – die „Mexiko-Stange“ (1,20 Euro), ein Art „gedrehtes“ Baguette mit würziger Paste und ordentlicher Schärfe. Wirtshaus Da diese Rubrik, wie früher schon ausgeführt, auch dazu dienen soll, München-Besuchern (und damit ihnen als Tippgeber) Informationen an die Hand zu geben, wie man in München die örtliche Küche genießen kann, wollen wir uns hier auf entsprechende Wirtshäuser beschränken. ZUR POST, Pfanzeltplatz 12, Tel. 670 84 44, täglich 10.00 – 1.00 Uhr (ohne Ruhetag). Das gemütliche Wirtshaus mit Parkplatz im Hof bot am Testtag hausgemachte (!) Pizzas durchweg zu Preisen unter 6,00 Euro, sowie neuseeländische Muscheln mit Tomaten- oder Weißweinsauce zu 8.80 Euro. Darauf beschränkt sich aber die Internationalität. Die getestete (und kaum gepackte) halbe hintere Schweinshax´n mit Knödel und Krautsalat wurde wohlweislich mit „Sägemesser“ zum Bezwingen der Kruste serviert (6,60 Euro); die Pfannkuchensuppe schlägt mit 2,10 Euro zu Buche, der Schweinebraten (ausgewiesen als „Seniorenteller“ – reicht aber locker für einen jungen Esser) mit 5,50 Euro, die „Forelle gebacken“ ist für 7,80 Euro feil, das Hirschgulasch für 8,80 Euro und selbst der „Filetspitzen-Teller“ (Schwein, Rind, Pute) mit Zubehör bleibt knapp unter 10 Euro. Die Halbe Paulaner kostet 2,90 Euro; die Halbe Spezi, Limo oder Wasser sind bei 2,50 Euro bzw. 2,60 Euro angesiedelt und damit billiger als die gleiche Menge Bier. Das Lokal ist vom Boden bis zur Decke in hellem (oder ehemals hellem) Holz gehalten; die ebenso hölzernen Tische haben keine Tischdecken. Als Gäste wurden angenehm unauffällige Leute gesehen; zwei ca. 80-jährige Damen mit ebenso alten Pelzen wurden wegen Platzmangels dem Tester an den Tisch gesetzt und erwiesen sich als witzige (und im Kopf gar nicht alt gewordene) alte Münchnerinnen („mir geh’ ma scho lang do rei“); die Kellnerin, anfangs distanziert – höflich, wurde schnell mütterlich, als der Tester (der sich natürlich prinzipiell nie als solcher ausgibt) sich als friedlicher und höflicher Mensch erwies; die weiteren Gäste bestanden aus Stammtischlern, „beanzugten“ Geschäftsleuten aus den nahe gelegenen Hotels und Firmen, Einheimischen in Strikkjacken – kurzum, es war ein rundum gemütlicher Abend im Herzen Altperlachs. (MS) In der nächsten Ausgabe testen wir für Sie: ➜ Kristall, Bahnhof Karlsfeld, Allacher Bahnhof ➜ Boschetsrieder, Harras, Partnach, Ratzinger ➜ Dülfer, Weyprecht, Sudeten, Wal-Mart, Taunus, Ingolstädter Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Altperlach, Neuperlach, Waldperlach Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste. EssenRädern! auf Foto: www.atelier-tacke.de Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55 15TAXIKURIER Öffnungszeiten: 11 30 – 15 00 ,1 7 30 – 24 00 Mittagsbuffet für nur 6,80 € Soviel Sie essen wollen, auch zum Mitnehmen. Barerstr. 68/Ecke Schellingstr. Tel.: (0 89) 27 34 98 75 +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
Seite 16
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
In diesem Zusammenhang kann man auch feststellen, dass das ausschließliche „Fahren nach Navi“ das in Taxler-Generationen verinnerlichte Straßenbild von München verblassen oder bei Neulingen erst gar nicht entstehen lässt. Immer häufiger werden Funkrückfragen, die sich ausschließlich auf die Schreibweise von Straßennamen beziehen. Mit Erklärungen zu Anfahrten können diese Kollegen nichts mehr anfangen. Adressen wie „Neuherberg 11, Wache 2, Anfahrt Ingolstädter“ oder „Isarring 11“ sind ein unlösbares Problem und führen dazu, dass solche Aufträge an Fahrer mit „Hirn statt Navi“ neu vermittelt werden müssen. Als der Autor dieser Zeilen vor ungefähr 25 Jahren mit dem Taxifahren anfing, waren die älteren „Telefoner“ (Fahrer ohne Funk) noch vergleichsweise häufig, die komplette Telefonbuchsammlungen von München und Nachbargemeinden auf der Hutablage liegen hatten. So konnten sie Fahrgäste mit ungenauer Fahrtzielvorstellung bei der Zielsuche beraten. Dies ist bei einem Funktaxi und im Zeitalter der Handygestützten Telefonauskunft nicht mehr unbedingt nötig. Bei Friedhöfen ändert sich selten die Adresse Jedoch empfielt es sich, eine Adressensammlung in der Art der guten alten „Wo-Bücher“ mitzuführen. Die sind meist nicht ganz aktuell, weil diese Bücher aufgrund der hohen Druckkosten nur selten aufgelegt werden. Jedoch können auch ältere Exemplare gute Dienste leisten, da Krankenhäuser, Museen, Bäder und Friedhöfe nur selten umziehen. Hotels werden auch in dem jährlich erscheinenden kostenlosen „Hotelverzeichnis“ des Fremdenverkehrsamtes aufgelistet. Hier sind zusätzlich noch die Preisspannen für die jeweiligen Herbergen angeführt. Bei der Gastronomie ist jedes Druckerzeugnis von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Ein guter Teil der Münchner Lokale wechselt im In unserem Gewerbe gibt es, vereinfacht gesagt, zwei verschieden Gruppen von Taxlern: Die Tag- und die Nachtfahrer. Zur Schichtwechselzeit morgens und abends kann man es gut beobachten: Die Tag-Taxler kennen viele Schüler- und Dialysefahrten auswendig, können mit Ortsangaben wie „zum Tengelmann in Perlach“ etwas anfangen, wissen Konsulate und Arztpraxen, ohne groß nachzufragen, und haben Erfahrung darin, auch im dicksten Berufsverkehr einen Schleichweg am Stau vorbei zu suchen. Tag- und Nachtfahrer haben eine verschiedene Denke Die Nachtfahrer sehen München hauptsächlich durch die gastronomische Brille, finden die „Sendlinger Kirche“ am besten mit dem Zusatz „unterhalb der Antoniustenne“ und überlegen beim Fahrtziel „zur xy-Praxis“, welches Wirtshaus sich jetzt auf diesen Namen umbenannt hat. Krankenhäuser werden intuitiv über die einschlägigen Nothilfen angefahren. Dafür sind viele regelmäßigen „Wirtschaftsprüfer“ namentlich bekannt und werden auch bei undeutlicher Aussprache oder zeitweisem Orientierungsverlust meist richtig abgeliefert. Kritisch kann es werden, wenn ein Vertreter einer dieser Spezies sein Zeitlimit überzieht und auf einmal mit ungeahnten Problemen konfrontiert wird: Da antwortet ein Frühaufsteher, der Probleme mit einer unbeleuchteten Glockentafel hat, auf die Aufforderung, es doch einmal mit der Taschenlampe zu versuchen: „Mei, wissen’s, i bin Tagfahrer …“ . Sein nachtfahrender Kollege hingegen, der wegen der mittlerweile bis 20.00 Uhr geöffneten Geschäfte vor der Aufgabe steht: „Fahrn’s mi doch bitt’schön zum Oberpollinger Rückseite“, versinkt vor Fahrtbeginn erst einmal in eine längere Stadtplanmeditation. Um diese Probleme lösbar zu halten, empfiehlt es sich, im Taxi Informationsmaterial mitzuführen, das die eigenen Wissenslücken sinnvoll ergänzt. Die Taxiordnung München schreibt vor: „In jedem Taxi sind Straßenkarten des gesamten Pflichtfahrgebietes sowie Stadtpläne der Städte Erding, Freising und München in Form von Druckerzeugnissen, die nicht älter als drei Jahre sind, mitzuführen.“ (1) Damit ist eindeutig geregelt, dass ein Navigationssystem zwar eine Ergänzung, aber kein Ersatz für einen Stadtplan sein kann. Deutlich wird aber auch, dass der wegen seiner Handlichkeit beliebte Patent- Faltplan alleine nicht ausreicht, da er nur das Stadtgebiet abdeckt. Hier muss zumindest im Kofferraum noch ein Buchplan von Oberbayern liegen. Profis haben wegen der unterschiedlichen Blattschnitte (und weil Druckfehler nie auszuschließen sind), mindestens zwei verschiedene Buchpläne dabei. Für Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus empfiehlt sich zusätzlich ein Deutschland- oder Europaatlas, auch wenn derartige Fahrten im Taxi eher die Ausnahme sind. Hier macht das Navigationssystem Sinn, bietet es doch in fremden Regionen und Ortschaften straßengenaue Karten oder Zielführung. Natürlich nützt auch das beste Kartenmaterial oder Navigationssystem nur etwas, wenn der Fahrer damit umgehen kann. Mancher Mitarbeiter der Taxizentrale wünscht sich gelegentlich die Wiedereinführung der „Prüfung im Kartenlesen“ aus den Anfangszeiten des Taxigewerbes. Wir haben uns alle schon mit den Grundlagen des Taxigewerbes beschäftigt. Am Standplatz prallen oft unterschiedliche Wissensstände und Meinungen aufeinander. An dieser Stelle wollen wir uns Gedanken machen über unser Handwerkszeug und die einschlägigen Vorschriften. Manches ist eindeutig geregelt, über manches wird es unterschiedliche Auffassungen geben. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit unseren Lesern. Rund um’s Taxi Heute: Ortskenntnis und Unterlagen im Taxi Foto: www.atelier-tacke.de 16 TAXIKURIER Kai-Georg Frey, Funker, Taxifahrer und Autor
Seite 17
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Vierteljahresrhythmus Namen und Outfit. Auch die Botschaften und Honorarkonsulate exotischer Kleinstaaten wandern öfters von einem Wohnzimmer in das andere. Hier hilft im Zweifelsfall wirklich nur die Rückfrage am Funk. Eine andere Art von Rückfragen sind dagegen eigentlich unnötig: Für Wochenenden, Feiertage und Nächte gehört in jedes Taxi ein (in jeder Apotheke kostenlos erhältliches) Apotheken-Notdienstverzeichnis. Auch hier kann man nur empfehlen, sich vor Gebrauch mit dessen System vertraut zu machen. Sonst stellt man erst vor einer verschlossenen Apotheke fest, dass der Bereitschaftsdienst in den frühen - &RyTTMANING A9, Ausf. M-Fröttmaning, Muthmannstr. 4 neben der Allianz Arena, P 2IESIGDer Parkplatz mit Parkdeck. 7IRLADENALLE7IRLADENALLE7ILDENALD LLL -~NCHNER4 AXIFAHRER-~NCHNER4 AXIFAHRE- RRAMAM H5H$IENSTAGî îîABîî$IENSTAGî îîABîî5H5$IENSTAG AB $ ABîî555HH5HHH AUFEINE"ROTZEITUNDZURAUFEINE"ROTZEITUNDZUAUFEINE"ROTZEITUNDZUA RR IN"ESICHTIGUNGUNSERES-ARKTESEIN"ESICHTIGUNG UNSERES -A"ESICHTIGUNGUNSERES-AR" S-ARKTES ERKTKTETEESEIIIINNNNNIN % F Morgenstunden kalendarisch noch zum vorhergehenden Abend gehört. Sofern man kein Navigationssystem im Taxi hat, ist ein Entfernungsbuch unerlässlich, um einem ortsunkundigen Fahrgast zumindest ungefähre Preisangaben machen zu können. Auch lassen sich allzu plumpe Täuschungsmanöver nach der Art „Wieviel kostet’s nach Regensburg, des san circa 75 Kilometer“ vor einem verbindlichen Preisangebot enttarnen. Hier nochmals als „Packliste“: ➜ Buchplan Oberbayern (zwingend), am besten zwei verschiedene Ausgaben ➜ Deutschland- oder Europaatlas (falls kein Navi) ➜ Entfernungsbuch (falls kein Navi) ➜ „Wo-Buch“ oder ähnliches, kann auch etwas älter sein ➜ Hotelliste des Fremdenverkehrsamtes ➜ Apotheken-Notdienstverzeichnis Quellen: 1. Taxiordnung (TO) München, § 4.3 Im nächsten Heft wollen wir uns mit dem Thema „Taxigeldbeutel“beschäftigen.
Seite 18
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Münchner Straßen-Namen Paradiesstraße, Lehel *1898: Nach der ehemaligen Ausflugswirtschaft „Paradiesgarten“ am Ostrand des Hirschangers im Englischen Garten. Partnachplatz, Untersendling *1926: Nach der Partnach, dem rechten Nebenfluss der Loisach, die am Zugspitzmassiv entspringt und über die Partnachklamm (60 m Höhenunterschied) bei Garmisch-Partenkirchen in die Loisach mündet. Parzivalplatz, Schwabing *1399: Parzival ist der Held der Artussage, der nach abenteuerlichen Fahrten Gralskönig wird; auch Titelfigur des bedeutendsten höfischen Epos von Wolfram von Eschenbach, zwischen 1200 und 1210 entstanden; Richard Wagner diente es als Vorlage für sein Bühnenweihespiel „Parsifal“ . Paschstraße, Gern *1900: Franz Karl Pasch (1809-1860), ein Kaufmann und Gemeindebevollmächtigter in München; vermachte sein ganzes Vermögen der Stadt. Pasinger Marienplatz, Pasing *1946: Auf dem Marienplatz in Pasing, dem Hauptplatz der ehemaligen Stadt und des jetzigen Stadtteils, stand früher eine Mariensäule, die 1980 wieder aufgestellt wurde; heutiger Name, um Verwechslungen mit dem Münchner Marienplatz auszuschließen. Paul-Gerhardt-Allee, Pasing *1945: Paul Gerhardt (1607-1676), Dichter und Theologe; er schrieb über 130 geistliche Lieder (z.B. „Befiehl du deine Wege“ und „O Haupt voll Blut und Wunden“, 1656); er war nach Luther der bedeutendste Kirchenliederdichter der evangelischen Kirche. Paul-Henri-Spaak-Straße, Messestadt Riem *1998: Paul-Henri Spaak (1899-1972), Rechtsanwalt, belgischer Politiker, mehrmals belgischer Außenminister und Ministerpräsident; förderte die Bildung der Benelux-Staaten und setzte sich für die Einigung Europas ein; war von 1949 bis 1951 Präsident der Beratenden Versammlung des Europarates, 1950-1955 Vorsitzender des internationalen Rates der europäischen Bewegung, hatte maßgeblichen Anteil an der Gründung der EWG und EURATOM, erhielt 1957 den Karlspreis der Stadt Aachen. Paul-Heyse-Straße, Ludwigsvorstadt *1905: Paul Ludwig von Heyse (1830-1914), Schriftsteller; wurde nach 1853 von König Max II. nach München berufen, er war dann Haupt des so genannten Münchner Dichterkreises, schrieb nach seiner erfolgreichen Novelle „L’Arrabiata“ (1855) über 150 Novellen, außerdem 20 Theaterstücke und mehrere Romane („Kinder der Welt“, 1873; „Im Paradies“, 1875); in seinem Werk huldigte er einem klassizistischen Schönheitsideal; erhielt 1910 den Nobelpreis für Literatur. Am 25. Mai 1939 ordnete das bayerische Staatsministerium des Inneren die Umbenennung der Paul-Heyse-Straße in Heinrich-von- Treitschke-Straße an, da Heyse Halbjude gewesen sei: Oberbürgermeister Fiehler (NSDAP) ließ die Umbenennung zurückstellen und dabei blieb es. Pelkovenstraße, Moosach *1913: Pelkoven hieß eine Familie, die 1641 den Bockmeyrhof in Moosach als Edelsitz erwarb, der unter Veit Adam und Max von Pelkoven 1686 zur Hofmark erhoben wurde. Perusastraße (um 1554 Nunnengässl), Altstadt *seit um 1780/81: Nach der Familie von Perusa, die von 1711 bis 1770 Eigentümer des Hauses Theatinerstraße 45, Ecke Perusastraße Süd war. Peschelanger, Neuperlach *1970: Max Peschel (1886-1969) war Direktor der Landesversicherungsanstalt Oberbayern und Landesvorsitzender des Verbandes der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner (VdK); seit 1903 in der Gewerkschaftsbewegung tätig; Mitglied des Bayerischen Landtags für die SPD von 1928 bis 1933 und nach dem zweiten Weltkrieg. Pestalozzistraße, Altstadt/Isarvorstadt *1897: Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), schweizerischer Pädagoge und Sozialreformer; er verstand Erziehung als Entfaltung der in der menschlichen Natur liegenden positiven Kräfte; er regte die Gründung erzieherischer Musteranstalten an; mit zunehmender Industrialisierung trat bei ihm der sozialreformerische Gedanke als Mittel gegen die Zerstörung der Familie in den Vordergrund. Peter-Anders-Straße, Pasing *1960: Peter Anders (1908-1954), Sänger; war Mitglied der Bayerischen Staatsoper; trat besonders als Interpret von Werken Mozarts und Verdis sowie als Liedsänger hervor. Pettenkoferstraße (früher Findlingsstraße), Ludwigsvorstadt *1902: Max Josef von Pettenkofer (1818-1901), Hygieniker; seit 1865 erster Professor für Hygiene an der Universität München, wo auf sein Betreiben 1879 das erste deutsche hygienische Institut eröffnet wurde; er arbeitete erfolgreich auf dem Gebiet der Biochemie, der Physiologie und der Hygiene; er gab in München den Anstoß zum Ausbau der Kanalisation und zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung. P 18 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt … Pacellistraße, (seit 1368 Kreuzgasse, seit 1759 Karmeliterplatz, seit 1806 bis 1951 Pfandhausstraße), Altstadt * seit März 1951: Eugenio Pacelli (1876-1958) war von 1917 bis 1925 Päpstlicher Nuntius in München und wurde 1939 als Pius XII. zum Papst gewählt. Palmstraße, Ludwigsvorstadt *1890: Johann Philipp Palm (1768-1806), Buchhändler und Verleger; veröffentlichte in Nürnberg 1806 die anonyme antifranzösische Flugschrift „Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung“, wurde auf Anweisung Napoleons I. verhaftet und, da er keine Angaben über den Verfasser machte, von einem Militärgericht in Braunau am Inn weisungsgemäß zum Tode verurteilt und standrechtlich erschossen. Papa-Schmid-Straße, Altstadt *1950: Josef Leonhard Schmid (1822-1912), Münchner Marionettenspieler; für ihn schrieb Graf Pocci viele Puppenkomödien und ermöglichte ihm die Gründung des Marionettentheaters, zuerst an der Prannerstraße, ab 1880 an der Blumenstraße (seit 1900 im heutigen Gebäude); der von den Münchnern geliebte „Papa Schmid“ schnitzte die Figuren selbst und verfügte über rund hundert Marionetten (das Marionettentheater an der Blumenstraße ist heute noch sehr populär). Pappenheimstraße, Maxvorstadt *1890: Gottfried Heinrich Graf von Pappenheim (1594- 1632), Reitergeneral und Kaiserlicher Feldmarschall; er war im Dreißigjährigen Krieg mit seinen Kürassieren ein Mitstreiter von Tilly und Wallenstein; auf seine Tollkühnheit geht die Redensart „seine Pappenheimer erkennen“ zurück.
Seite 19
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Petuelring, Schwabing-West/Milbertshofen *1962: Ludwig Petuel (1870-1951) und seine Ehefrau Karoline (1873-1956) stifteten eine Million Mark für alte Münchner. Pfanzeltplatz, Perlach *1962: Martin Pfanzelt (1825-1912) war geistlicher Rat und Distriktschulinspektor in Perlach. Pfeuferstraße, Sendling *1897: Siegmund Heinrich Freiherr von Pfeufer (1824-1894), Regierungspräsident und Staatsminister; ab 1858 Polizeioberkommissar, ab 1862 Polizeipräsident von München, 1866 Regierungspräsident bei der Regierung von Schwaben; 1867 bis 1871 Regierungspräsident der Pfalz; von 1871 bis 1881 bayerischer Innenminister, ab 1881 Regierungspräsident von Oberbayern; Ehrenbürger der Stadt München. Piccoloministraße, Milbertshofen *1931: Nach den beiden Piccolomini, den Gegenspielern Wallensteins in Schillers Drama „Wallenstein“, der historische Piccolomini (Ottavio Fürst Piccolomini-Pieri, 1599-1656) war seit 1627 Kapitän der Leibgarde Wallensteins, entdeckte dem Kaiser Wallensteins eigenmächtige Pläne und wurde mit dessen Festnahme beauftragt. Pienzenauerstraße, Herzogpark *1906: Pienzenauer hieß eine Münchner Familie im 14./15. Jahrhundert, die mehrmals Stiftungen für die Krankenpflege machte; 1503 verteidigte ein Hauptmann Pienzenauer die Festung Geroldseck in Kufstein gegen Kaiser Maximilian I. Pilgersheimer Straße, Au/Untergiesing *1856: Pilgersheim ist eine abgewandelte Bezeichnung für das Schlösschen Pilgramsheim, das sich der Hofbankier Anton von Pilgram 1785 in Giesing erbauen ließ. Platz der Freiheit, Neuhausen *1946: Zu Ehren der zahlreichen Opfer im Widerstandskampf gegen den Nationalsozialismus. Platz der Opfer des Nationalsozialismus, Altstadt *1946: Zu Ehren der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Platzl (von 1368 bis 1805 in den Münchner Steuer- und Gerichtsbüchern „Graggenau“ genannt) Altstadt *seit vor 1780: Der Name verweist auf die platzartige Erweiterung der dortigen Straße. Plettstraße, Neuperlach *1966: Heinrich Plett (1908-1963), Volkswirt; Vorsitzender des Vorstandes der gewerkschaftseigenen Unternehmensgruppe Neue Heimat (Hamburg); hat sich Verdienste erworben um den sozialen Wohnungsbau. Plinganserstraße, Sendling *1878: Georg Sebastian Plinganser (1680-1767); war Mitterschreiber am Pfleggericht Pfarrkirchen, als er 1705 die Führung im Aufstand der Bauern des bayerischen Unterlandes gegen die Österreicher übernahm und mit seinem Haufen bis gegen Zorneding marschierte, wo er die Nachricht von der Niederlage der Oberländer Bauern in der Sendlinger „Mordweihnacht“ bekam; nach der vernichtenden Niederlage der Unterländer Bauern bei Aidenbach glückte ihm zunächst die Flucht; er wurde dann doch gefangen genommen und nach dreijähriger Haft wieder entlassen; 1716 wurde er kurbayerischer Hofgerichtsadvokat, 1723 erster Rat und Kanzler des Reichsstiftes St. Ulrich und Afra in Augsburg. Poccistraße,Ludwigvorstadt, 1887: Franz Graf von Pocci (1807-187), Dichter; hatte früh Umgang mit führenden Köpfen der Kunst und Wissenschaft in München; seit 1830 zweiter Zeremonienmeister bei Hofe, begleitete König Ludwig I. mehrfach nach Italien, 1847 Hofmusikintendant, 1863 Oberzeremonienmeister, 1864 Oberstkämmerer, der vielseitig gebildete Geist war Mitbegründer des historischen Vereins von Oberbayern, Illustrator literarischer Werke, Lyriker, Übersetzer und Komponist; sein volkstümlicher Nachruhm ist mit seinen Kasperlstücken verbunden, geschrieben für das Münchner Marionettentheater (s. Papa-Schmid-Straße), weshalb er auch „Kasperlgraf“ genannt wurde. Pognerstraße,Thalkirchen *1901: Johann Pogner (gest. 1706), Münchner Weinwirt, wurde als Hauptbeteiligter am Aufstand der oberbayerischen Bauern von 1705 ein Jahr später auf dem Münchner Marienplatz geköpft und gevierteilt. Possartstraße, Bogenhausen *1902: Ernst von Possart (1841-1921), Schauspieler, Regisseur, Theaterleiter; kam 1864 an das Münchner Hoftheater, wo er von 1893 bis 1905 Generaldirektor, später Intendant war; erwarb sich große Verdienste um das Münchner Musik- und Theaterleben; seine Schiller- und Shakespeareinszenierungen waren ebenso stilbildend wie seine Inszenierungen von Wagner- und Mozartopern; initiierte den Bau des Prinzregententheaters als Festspielhaus für Wagner-Opern. Prälat-Zistl-Straße (früher Taschenturmgässchen, ab 1806 An der Kloster Anger Mauer), Altstadt *1984: Max Zistl (1904-1983), Prälat; seit 1939 Stadtpfarrprediger, seit 1950 Stadtpfarrer von St. Peter; sein besonderes Verdienst ist der Einsatz für den Wiederaufbau der Peterskirche nach dem Kriege, außerdem sammelte er Geld für den Wiederaufbau der Herzogspital- und der Damenstiftkirche. Prannerstraße, Altstadt * vor 1368: Nach der Familie Prandan, die im 14. Jahrhundert in dieser Straße ein Haus besaß, aus unterschiedlichen Schreibweisen im Lauf der Jahrhunderte (Prandansgazz, Prandesgassen u.a. ) entstand schließlich der heutige Name. Praterinsel, Lehel *1912: Nach dem Vergnügungslokal „Prater“ mit einem Kinderkarussell, das bis 1867 auf der Insel stand; der Name kam von Madrid (Prado-Wiese) über Wien nach München. Pretzfelder Straße, Aubing *1947: Nach Pretzfeld, einer Marktgemeinde an der Wiesent bei Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz. Preysingstraße, Haidhausen *1897: Maximilian Graf von Preysing-Hohenaschau (1736-1829), Politiker; Landschaftsverordneter, bayerischer Gesandter auf dem Rastatter Friedenskongress bis 1798, war Schlossbesitzer in Haidhausen. Prielmayerstraße, Ludwigsvorstadt/Maxvorstadt *1886: Franz Xaver Freiherr von Prielmayer (1766-1824), Königlicher Appellationsgerichtsrat; besaß das so genannte Prielmayerschlösschen an der Stelle des heutigen Justizpalastes. Prinzregentenstraße, Bogenhausen *1897: Nach Prinzregent Luitpold von Bayern (1821-1912), „des Königreichs Bayern Verweser“ von 1886 bis 1912 (s. Luitpoldbrücke). Professor-Huber-Platz, Maxvorstadt *1946: Kurt Theodor Ivo Huber (1893-1943), Musikwissenschaftler und Philosoph; ab 1926 Professor für Philosophie an der Universität München; hatte seit 1942 Kontakt zu den Geschwistern Scholl und der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“; verfasste für sie im Februar 1943 den Text für ein Flugblatt; wurde am 13. Juli 1943 in München hingerichtet; er gab die Sammlung „Oberbayerischer Volkslieder“ heraus (zusammen mit Paul Kiem). Promenadeplatz (vor 1368 bis 1808Kreuzgasse, Ende des 18. Jahrhunderts Salzstädelgasse), Altstadt *vor 1805: Nach der Promenade, dem französischen Wort für Spaziergang; der Platz entstand im Jahr 1778 durch den Abbruch der Salzstädel; er diente zunächst dem Militär als Paradeplatz. Pündterplatz, Schwabing-West *1891: Emil Pündter war Regierungsrat, Bezirksamtmann und Vorstand des Bezirksamts München und hat sich um die Stadterhaltung von Schwabing im Jahre 1887 Verdienste erworben. Pulverturmstraße, Hasenbergl *1938: Nach einem früheren Pulverturm (Munitionsdepot), der zu einem Exerzier- und Schießplatz südlich von Neuherberg gehörte. 19TAXIKURIER
Seite 20
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
20 TAXIKURIER20 TAXIKURIER20 TAXIKURIER Bei Fahrten, die am Funk mit dem Zusatz „Abrechnung Taxi-München“ vermittelt werden, muss nach Abschluss der Fahrt der Fahrpreis am Funk (Rückfragekanal) durchgegeben werden, damit die Taxi-München eG dem Auftraggeber die Fahrt in Rechnung stellen kann. Dies bedeutet, dass der Fahrer (Unternehmer) zunächst nicht direkt bezahlt wird, sondern das Geld für die Fahrt dem Unternehmer durch die Taxi-München eG überwiesen wird. Weitergabe der Daten erfordert von allen ein hohes Maß an Disziplin Diese Verfahrensweise erfordert natürlich von allen Seiten ein hohes Maß an Disziplin, damit die Fehlerquote so niedrig wie irgend möglich gehalten werden kann. Fehler (meist Übermittlungsfehler) können sich meist so auswirken, dass entweder der Kunde eine zu hohe Rechnung, oder der Unternehmer zu wenig überwiesen bekommt. Beide Sachverhalte sind unnötig und ziehen oftmals einen größeren Verwaltungsaufwand nach sich. Annahme von Aufträgen „Abrechnung Taxi- München“ ist für alle Mitglieder Pflicht! Wenn Aufträge mit dem Zusatz „Abrechnung Taxi-München“ angeboten werden, bedeutet dies keinesfalls, dass man als Fahrer / Fahrerin hier ein Wahlrecht hat. Da die Unternehmer aller am Funksprechverkehr teilnehmenden Taxis Mitglieder der Taxi-München eG sind, müssen diese auch derartige Aufträge annehmen. „Abrechnung Taxi-München“ besagt lediglich, dass man nach Abschluss der Fahrt der Zentrale den Fahrpreis mitteilen muss, damit der Auftrag entsprechend weiterverarbeitet werden kann und man nach Ende der Fahrt vom Fahrgast kein Geld bekommt. Bargeldloser Zahlungsverkehr nimmt weiter zu! Diese bargeldlosen Fahrten beschränken sich nicht nur auf MVG-, Schul-, Kranken- und Dialysefahrten, sondern umfassen viel mehr. Wir können - im Sinne der Mitglieder – auf dieses Auftragsvolumen nicht verzichten; denn dies ist Geld für jeden einzelnen Fahrer und Unternehmer. Immer mehr Kunden kommen mit der Bitte an die Taxi-München eG, dass einzelne oder eine bestimmte Anzahl von Fahrten z.B. für eine Veranstaltung über eine Rechnungsstelle abgerechnet werden sollen und auf alle Fälle nicht der Kunde bar abkassiert werden darf! Diesem Anliegen kommt die Taxi-München eG natürlich gerne nach, zumal dies ja nicht heisst, dass man deswegen weniger Geld bekommt, sondern nur, dass man das Geld für die Fahrt(en) eben später erhält. Dauerbrenner „Abrechnung Taxi-München“ HOTLINE 0180 5 KATI 00 (0180 5 5284 00) | www.kati.de Kienzle Argo Taxi International GmbH Heinrich-Hertz-Straße 5 | 78052 Villingen-Schwenningen Alboinstraße 56 | 12103 Berlin Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr Know How und Qualität. Stimmt! Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64
Seite 21
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
In diesem Zusammenhang gilt ein besonderes Anliegen den Fahrern und Unternehmern auf der Straße: Bitte kassieren Sie in diesen Fällen niemals den Kunden bar ab! Die Taxi-München eG hat schon einige Kunden wegen mangelnder Bereitschaft des Fahrpersonals - Fahrten über die Taxi- München eG abzurechnen – verloren! Es gibt immer wieder Fahrer oder Unternehmer, von denen man die Auskunft bekommt „nur Bares ist Wahres“ oder „Geld sofort! Ansonsten keine Fahrt!“ . Dieses Verhalten ist äußerst kurzsichtig und schadet allen. Absolut deprimierend ist es, wenn Taxi-Gutscheine, die für Weihnachten an Senioren verschenkt werden, im April zum Teil zurückgegeben werden müssen, weil Taxilenker – mehr können die sicher nicht – die Gutscheine ablehnen und dies auch noch mit blöden Sprüchen kommentieren. (NL) Ohne Worte Wenn man derzeit mit Unternehmern spricht, und das tun wir ja recht häufig, freuen diese sich über eine sogenannte Fahrerschwemme. Musste man früher Fahrer sogar per teurer Stellenanzeigen akquirieren oder die berühmte Stecknadel im Heuhaufen …, stehen heutzutage arbeitswillige Chauffeure an und warten auf ein Fahrzeug. Bedingt durch Konkurse, Fahrzeug-Stilllegungen, Harz IV oder Hartz nach einem Zusatz-Job kann man sich plötzlich als Unternehmer die Fahrer wieder aussuchen. Dies allerdings zeigt sich nur von Sonntag Früh bis Freitag Nachmittag. Denn dann beginnt das Wochenend-Fieber. Plötzlich, auf einen Schlag verabschieden sich Kollegialität, Ethik, Moral, Funkordnung. Alles ist über den Haufen geworfen. Anscheinend überlassen alle redlichen Unternehmer und Fahrer den Gesetzeslosen das Wochenende. Rücksichtslos wird vorm Stand überholt, es wird abgestaubt, ohne Uhr gefahren, Nichtraucher-Taxis zu Kettenraucher- Droschken umfunktioniert. Macht ja nix, ab Montag kriegt man sowieso kein Auto mehr. Dann sind wieder die „Moralapostel“ am Steuer. Es ist an der Zeit, die „Zwei-Fahrer-Gesellschaft“ rapide zu beenden. 3093 Wochenend-Fieber T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler , BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahm enabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
Seite 22
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Die Uhr als Taxameter Erst um 1700 kamen Einspänner für innerstädtische Beförderung auf. Die ehrbare Zunft der Lohnrößler der kurfürstlichen Haupt- und Residenzstadt München, die Vorläuferin der Taxi- München eG, wurde 1734 gegründet. Die Fahrpreise wurden nach Zeit berechnet. Die Kutscher hatten in dieser Zeit natürlich keine wertvolle Taschenuhr bei sich. Die Preise wurden pro Viertelstunden berechnet, die durch Kirchturmuhren bestimmt waren. Ab dem Beginn des 19. Jahrhunderts mussten Lohnkutscher eine zuverlässige Taschenuhr mitführen, um den exakten Fahrpreis zu ermitteln. Später wurde der Fahrpreis nach Zonen und Zeit ermittelt. Der Taxameter von heute Erst mit dem Aufkommen von Motordroschken wurde eine technische Lösung für die alternierende Berechnung von Zeit und Wegstrecke notwendig. Die erste Erfindung in dieser Richtung gelang einem Musikprofessor deutscher Abstammung in St. Petersburg. Erst 15 Jahre später, 1890, begann die „moderne“ Taxameterzeit durch die Firma Westendarp und Pieper in Berlin. Dieser Taxameter wurde über eine flexible Welle von der Radnabe bei Pferdefuhrwerken oder über die Drehung der Kardanwelle angetrieben. Diese ersten Taxameter konnten bereits mehrere Kilometer- Bilder aus TAXIKURIER vom Juni ’62 Mit dem Zerfall des Römischen Reiches verfielen Kultur, Wirtschaft und Infrastrukturen. Innerstädtische und überregionale Verkehre kamen durch den Verfall der Transportwege über Land und im Besonderen innerhalb der Städte zum Erliegen. Bis zur Konstruktion schwerer Feuerwaffen, wie Mörser und Kanonen boten die Stadtmauern sicheren Schutz vor Angreifern. Die Gebäude waren dicht aneinander gedrängt und für nutzlose Straßen war kein Platz. München hatte zwei Durchgangsstraßen, die Verkehr zuließen. Die Ost- West-Traverse vom Isar- zum Karlstor und die Nord-Südverbindung vom Schwabinger Tor (Odeonsplatz) zum Sendlinger Tor. Nach dem 30jährigen Krieg wurden Stadtmauern entbehrlich. Die Städte wurden entkernt und befahrbare Straßen gebaut. Anno dazumal Der Taxameter – unbestechlich – zuverlässig (Teil 1) Das wichtigste Zubehör eines Taxis ist der Taxameter. Ohne dieses eichpflichtige Messgerät könnten wir den Lohn für unsere Dienstleistung nicht ermitteln und abrechnen. Das Wort Taxa hat seine Wurzel zweifelsfrei aus dem griechischen und bedeutet Ordnung. Die Preise die Taxameter ermitteln waren in jeder Epoche behördlich festgelegt. Dabei kennt man zwei Messgrundlagen. Erstens die Wegstrecke und zweitens die Zeit. Vor 2000 Jahren Die ersten bekannten Wegstreckenmesser zählten die Radumdrehungen indem aus einem Behälter an der Nabe des Rades eine Steinkugel pro Radumdrehung in einen zweiten Behälter fiel. An der Zahl der Kugeln konnte die zurückgelegte Wegstrecke gemessen werden. Diese frühe Messtechnik ist aus dem antiken Rom bekannt. 22 TAXIKURIER Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr
Seite 23
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Turin ein Taxigroßbetrieb mit über 1.000 Taxis eingerichtet. Diese Taxis wurden mit Quittungsdruckern ausgerüstet. Durch diese vertrauensbildende Maßnahme entwickelte sich der Großbetrieb zum Musterunternehmen. Für die Villinger Uhrenfabrik „Kienzle“ begann mit der Produktion des Quittungsdruckers am Taxameter eine Erfolgsstory, die fast 70 Jahre andauerte. (HM) preise bzw. Tarifstufen und gleichzeitig die Wartezeit berechnen. Zuschläge für Gepäck und Hunde waren möglich. Für Droschkenbesitzer besonders wichtig waren die Zählwerke über die leer und besetzt zurückgelegten Wegstrecken und Wartezeiten. In Berlin wurden 1893 Droschken mit Taxameter besonders gekennzeichnet und beliebt, weil die neue Erfindung Vertrauen erweckte. Die Taxameter konnten um 5 Reichsmark pro Monat gemietet werden. Diese Erste-Klasse- Taxis mussten ab 1905 mit Taxameter ausgerüstet werden. Bis zur Mitte der zwanziger Jahre war eine Vielzahl von Taxameterherstellern zu Gange. Ein großes Problem waren die permanenten Tarifumstellungen während der Inflationszeit bis 1924. In Berlin, der boomenden Weltmetropole, wurde 1930 von der FIAT AG in MAHAG Zentrum, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-0 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Bernhard Karlinger Josef Polland Verkauf/Leasing/Finanzierung Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-178/-482 Mobil: 0170-638 19 71 Tel. 089-48001-125
Seite 24
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
durchstarten. „Auf dem Auto hatte ich einen Alleinfahrer. Wenn ich ehrlich bin war das aber kein Geschäft.“ „Die Pöbel-Gang am Flughafen ist kein gutes Beispiel für vertrauensbildende Maßnahmen“ Und seit damals hat er erkannt, dass zwei Dinge in diesem Job wichtig sind: Service und eigene Persönlichkeit. „Die Dienstleistung und die Freundlichkeit stehen im Vordergrund. Das geht schon bei der Begrüßung los. Da sag’ ich doch schon mal ,Grüß Gott‘, selbst ich als Berliner, und leg’ nicht erst die Zeitung weg, wenn der Fahrgast schon angeschnallt ist. Dann ist ein vernünftiges Outfit ganz wichtig und keine löchrige Jeans, zumindest nicht als 60jähriger. Ob man’s glaubt oder nicht, Fahrgäste registrieren das. Und geben auch mehr Trinkgeld. Ich vergleiche das immer mit einer Metzgerei. Wenn da die Verkäuferin eine schmuddelige Schlampe ist, kauft ihr auch keiner eine Leberkässemmel ab.“ Und das alles wird in seinen Augen viel zu wenig geschult. „Wir müssen die Leute mehr auf Dienstleistung trimmen, wenn wir auf Dauer erfolgreich sein wollen. Wer das nicht kapiert, hat in dem Gewerbe nix verloren.“ Genausowenig wie die „Was-dumachen-Einweiser“ am Flughafen. „Diese Gang vom Isarfunk, die Kollegen bedroht und beschimpft, ist das schlechteste Image, was man gerade am Flughafen präsentieren kann. Deswegen ödet der Flughafen ja auch die meisten an. Unverständlich, warum die Verantwortlichen der FMG das zulassen. Warum bestellen denn die Kunden vor? Weil sie mit solchen Leuten nix zu tun haben wollen. Und heute, wo jedes Handy eine eigene Zentrale ist, ist das ja kein Problem mehr. Und 100–120 Vorbestellungen im Monat sind ja kein Pappenstiel.“ Jürgen Zech will da den Hans Meißner auch noch mehr in die Pflicht nehmen. „Zum Glück haben wir einen, der sich auskennt. Wenn ich da den Herrn Heller zum Vergleich nehme, oh Gott, oh Gott! Den Verein muss wirklich keiner mehr finanzieren. Anstatt sich jetzt in eine kompetente Ausgangsposition für spätere Vertragsverhandlungen mit der FMG zu bringen, glänzt der Kollege Heller als Alleinunterhalter.“ Was hält er von einem neue Taxitarif? „Der muss in erster Linie für den Kunden bezahlbar sein. Das ist Mit der Rubrik „Jetzt red’ i“, will der TAXIKURIER Kollegen, Personen des öffentlichen Lebens und Persönlichkeiten aus der Branche die Möglichkeit geben, gewisse Dinge aus ihrer Perspektive zu durchleuchten oder gerade zu rücken, die für alle Kollegen von Interesse sein könnten. Dabei geht es nicht um Frustbewältigung oder Beschimpfungen wegen persönlicher Animositäten. Ziel soll sein, in die „tagespolitischen Diskussionen“ der Taxler an gewissen Standplätzen klärend einzugreifen. Soweit das überhaupt möglich ist! Die Auswahl der Kommentatoren trifft der TAXIKURIER und ist selbstverständlich subjektiv ohne ein gerüttelt Maß an Objektivität aus dem Auge zu verlieren. Die Kommentare geben immer die Meinung des Verfassers wider und nicht des TAXIKURIERS! Aufgewachsen ist der Zech Jürgen zwar in München, aber sein Geburtsort Berlin schlägt spätestens dann durch, wenn er den Mund aufmacht. Da merkt man seine erfrischende Ausdrucksweise oder wie es landläufig heisst, seine freche Schnauze. Da kommt Farbe ins Gespräch und das ist sehr erfreulich. Wie er denn überhaupt zum Taxi gekommen ist? „Bereits als Kind hat mich das Ticken des alten T 12 Taxameters fasziniert. Das war wohl ausschlaggebend.“ Ins Gewerbe ist er dann 1984 eingestiegen. „Ich hab’ die Konzession 1900 vom Raab Fredi gekauft. Ich hab’ sie bezahlt und der Fredi, das alte Schlitzohr, hat die Konzession nicht rausgerückt. Auswandern wollte er nach Amerika und ich sollte seine Schulden auch noch übernehmen. Ich also nix wie zum Meißner und der hat dann den Fredi überzeugt, dass man Kollegen nicht übers Ohr haut.“ Zwei Jahre später wollte der Jürgen Zech beruflich wieder etwas anderes machen, „was aber ein Schmarrn war“ . Und dann hat er die Konzession Nr. 888 gekauft und wollte mit einem zweiten Taxi Nr. 42 Jetzt red’ i „Berliner mit Schuss“ 24 TAXIKURIER
Seite 25
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
25TAXIKURIER vielleicht für den Geschäftsmann nicht so interessant, aber für den Privatmann. Der neue Tarif darf nicht zur Abschreckung führen. Und die Zeiten, zwischen 87 und 92, als die Leute noch an den Straßen standen und nach einem Taxi gewunken haben, die sind sowieso vorbei. Wer heute mit dem Taxi seinen Lebensunterhalt finanzieren muss, der muss ganz schöne Zugeständnisse machen.“ (PG, PR) Mini-Steckbrief: Name: Zech Vorname: Jürgen Alter: 44 Sternzeichen: Stier Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder Geburtsort: Berlin Augewachsen: München Wohnviertel: Großhadern Hobbies: Gartenarbeit, Kajak fahren Musik: Gute Musik Urlaub: Italien, Frankreich Taxi: 888 Promi-Talk Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. Alexander Wussow Alexander Wussow wohnt in Wien, hat aber auch ein Standbein- und Domizil in München. Der Taxi-Vielfahrer kennt beide Städte bestens und registriert sehr wohl die Unterschiede des Taxi-Angebots. „Hier bevorzugt er eindeutig die Münchner Taxler“, besonders die einheitliche Taxifarbe gegenüber der Wiener Farbpalette sowie die Qualität der Fahrzeuge ist als positiv hervorzuheben. „Bei manchen Wiener Taxis steigt man lieber aus als ein.“ Ein besonders sympathisches Erlebnis hatte der 40-jährige Wiener unlängst nach seiner Aufführung im Bayerischen Hof, als er spät in ein Taxi stieg und auf dem Weg nach Grünwald kurz vor dem Ziel Gelüste auf ein kühles Bier verspürte. Keine Kneipe, keine Tankstelle war mehr offen … Der Taxler hatte jedoch Mitgefühl und sagte, seine Schicht wäre jetzt sowieso zu Ende und er kenne eine Tanke, wo’s was gäbe. So entfernte man sich wieder vom Fahrziel und verbrachte gemeinsam bei einem netten Gespräch und einem kühlen Münchner Bier den gemeinsamen Feierabend. (PR) Alexander Wussow, 40, geboren in Wien. Schauspieler, Theater, TV, Maler. Ab 7. Januar Titelrolle in „Boeing, Boeing“ in der Komödie im Bayerischen Hof.
Seite 26
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
26 TAXIKURIER Konzeption und Organisation von Messen sind im Wandel. Längst sind Messen nicht mehr reine Informationsveranstaltungen. Beispiele für diesen Trend sind die ispo winter und ispovision (29.01. – 01.02.2006). Bei der ispo winter werden wieder zahlreiche Innovationen von modernen Hightech-Produkten bis zum Retro-Style zu sehen sein. In 14 Hallen (A1-A6, B1-B6, C1-C2) präsentieren erstmals über 1.800 Aussteller ihre Sportartikel und Sportsfashion- Kollektionen. Damit bildet die ispo winter 06 eine noch nie da gewesene Geschlossenheit des Marktes ab und wird die größte ispo seit Bestehen. Die erneute Steigerung der Ausstellerbeteiligung ist u.a. auf die aktive Nachwuchsarbeit der Veranstalter zurückzuführen. Insbesondere die outdoor_ispo ist deutlich gewachsen. Die einzelnen Themenbereiche sind fest in bestimmten Hallen angesiedelt. So sind die Aussteller zum Thema board_ispo (Board-Sportarten) in den Hallen A1-A3 konzentriert, die Aussteller für sportswear_ispo (Sportmode) in den Hallen A5-A6 und die Aussteller für ski_ispo (Skisport) in den Hallen B2-B4. Die ispovision (International Tradeshow for Sportstyle) belegt die Halle A4. Doch die ispo winter mit der angeschlossenen Veranstaltung ispovision ist weit mehr als eine Fachmesse. Sie ist inzwischen auch Szene-Treffpunkt für die einzelnen Marktsegmente und Anlass für eine Menge weiterer Events in München. Neben der Eröffnungsfeier auf dem eigenen Gelände veranstaltet die Messe München für ausgewählte Gäste ein VIP-Dinner in der nahe gelegenen Gourmet-Location Palazzo. Zum Programm der ispo winter gehören darüber hinaus Modeshows, Preisverleihungen (z. B. erstmals VAST Film AWARD) und ausgelassene Feste sowohl auf dem Messegelände als auch an verschiedenen Treffpunkten in der Stadt München. Damit ist die ispo winter mit der ispovision eine lebendige Veranstaltung, die sich längst zu einer eigenen Marke entwickelt hat. Die Messe als Szene- und Branchentreffpunkt Messe München aktuell Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 18 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns! Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B.Schreiner S.v.Kummer Unfallschaden- Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Sozialrecht regulierung Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Verwaltungsrecht Straf-/Bußgeldsachen Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
Seite 27
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
27TAXIKURIER Veranstaltungen der Messe München im Januar 06.01. – 08.01.2006 Neue Messe München TRENSET/ MUSTERMARKT/ BIJOUTEX Besucher: ca. 25.000 Öffnungszeiten: Freitag, Samstag 9.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag 9.00 bis 17.00 Uhr Eingänge: West + Ost 13.01. – 15.01.2006 Neue Messe München OPTI München 2006 9. Internationale Fachmesse für Augenoptik Besucher: ca. 33.000 Öffnungszeiten: Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag 9.00 bis 17.00 Uhr Eingang: West 14.01. – 15.01.2006 M,O,C, HOCHZEITSTAGE 2006 Informations- und Verkaufsausstellung mit Angeboten aus allen Bereichen rund um die Hochzeit. Schwerpunkt: Brautmode Besucher: ca. 9.000 Öffnungszeiten: Samstag 11.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr 16.01. – 20.01.2006 Internationales Congress Center München (ICM) OOP 2006 Practical Software Technology Decisions Besucher: ca. 1.500 Öffnungszeiten: 10.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr 24.01. – 25.01.2006 M,O,C, KOMMA Fachmesse für Kommunikation und Marketing Besucher: ca. 1.600 Öffnungszeiten: Dienstag 10.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch 10.00 bis 18.00 Uhr 24.01. – 25.01.2006 M,O,C, WERBEMITTEL:MESSE:MÜNCHEN Fachmesse für Trends und Neuheiten Besucher: ca. 1.800 Öffnungszeiten: Dienstag 10.00 bis 19.00 Uhr, Mittwoch 10.00 bis 18.00 Uhr 29.01. – 01.02.2006 Neue Messe München ISPO WINTER 64. Internationale Fachmesse für Sportartikel und Sportmode Besucher: ca. 55.000 Öffnungszeiten: Sonntag bis Dienstag 9.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr Eingänge: West + Ost 29.01. – 01.02.2006 Neue Messe München ISPOVISION Internationale Fachmesse für Sportstyle - Fashion inspired by Sports Öffnungszeiten: Sonntag bis Dienstag 9.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch 9.00 bis 17.00 Uhr Eingang: West 01 Köln 549 02 Frankfurt/Main 457 03 Hamburg 425 04 Aachen 419 05 Düsseldorf 384 06 Mülheim/Ruhr 366 07 Duisburg 349 08 Dortmund 336 09 Hamm 306 09 Osnabrück 306 11 Gelsenkirchen 305 12 Bremen 303 13 Krefeld 299 14 Essen 288 15 Bonn 283 15 Oberhausen 283 17 Erfurt 265 18 Saarbrücken 262 19 Mönchengladbach 259 20 Bochum 255 20 Leverkusen 255 22 Hannover 251 23 Mainz 244 24 Wuppertal 239 25 Münster 237 26 Leipzig 220 27 Hagen 214 27 Herne 214 27 Mannheim 214 30 Kiel 211 31 Kassel 193 32 Wiesbaden 187 33 Freiburg i. Br. 186 34 Berlin 180 34 Solingen 180 36 Oldenburg 174 37 Lübeck 172 38 Bielefeld 158 39 Braunschweig 152 40 Magdeburg 147 41 Ludwigshafen 144 42 Halle/Saale 140 43 Karlsruhe 138 44 Stuttgart 122 45 Nürnberg 100 45 Rostock 100 47 München 95 48 Augsburg 87 49 Dresden 63 50 Chemnitz 38 Pausenfüller Münchner leben „sicherer“ Die 50 größten deutschen Städte, nach Einbrüchen/100.000 EW
Seite 28
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
28 TAXIKURIER28 TAXIKURIER Im landläufigen Sinn kann man Ronald Dölitzsch zum fahrenden Volk zählen. „Seit meinem 22. Lebensjahr war ich eigentlich Tag und Nacht unterwegs. Als LKW-Fahrer bei der Post, als Straßenbahnfahrer in Leipzig, als Schausteller für Bungee-Springer und zuletzt als Taxifahrer.“ Sieben Jahre ist er in München gefahren, nach seiner Flucht aus der ehemaligen DDR. Dabei fing es gar nicht so vielversprechend an. „Kaum angefangen, beißt mich der Schäferhund eines Bordells!“ „Als klassischer DDR-Bürger wusste ich, dass es das Oktoberfest gibt, Schwabing, die Frauenkirche und den Englischen Garten. Das war’s dann auch schon. Kein abendfüllendes Programm, und damit den Taxischein machen zu wollen, das war schon sehr verwegen. Naja, beim dritten Mal hat’s dann geklappt. Schon in meiner ersten Schicht hat mich dann der Schäferhund von der „Weißen Villa“ angefallen und gebissen. Da bin ich dann gleich mal wieder ausgefallen. Ganz so turbulent ging es dann aber zum Glück nicht weiter.“ Seit Januar ‘05 sitzt Ronald Dölitzsch jetzt in der Zentrale am Telefon. Entweder von 6 bis 14 Uhr oder von 14 bis 22 Uhr. „Ein toller Job. Das lernt man erst richtig schätzen, wenn man so ein unstetes Leben hatte wie ich. Geregelte Arbeitszeit, so etwas habe ich gar nicht gekannt. Nicht einmal beim Straßenbahnfahren. Meine Arbeitszeiten lagen meistens zwischen zehn und zwölf Stunden. Vielleicht liegt es daran, wenn ich manchmal in Hektik verfalle.“ Das kommt zwar selten vor, aber manchmal wundert er sich schon über seine Kollegen auf der Straße. „Viele wissen überhaupt nicht, wie man sich am Standplatztelefon richtig meldet.“ Und auch der Ronny, wie er von seinen Kollegen genannt wird, beklagt immer wieder das „Leid der älteren Fahrgäste. Unglaublich, wie mit denen manchmal umgegangen wird. Ich höre die Klagen immer wieder am Telefon. Das wäre noch eine viel stärkere Einnahmequelle, wenn man diese Kunden anständig behandeln würde. Denn dass sie froh sind, wenn man sich um sie kümmert, sieht man daran, dass sie meist gute Trinkgelder geben.“ Hinters Steuer will er vorerst aber nicht wieder. Da genießt er lieber mit seiner Rosita den Garten in Lochhausen. (PG, PR) Interview | Der Mensch hinter der Stimme Der Fahrensmann Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt gleichermaßen für Wort & Bild. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme” vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Ronald Dölitzsch Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
Seite 29
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Mini-Steckbrief: Name: Dölitzsch Vorname: Ronald Alter: 44 Sternzeichen: Fisch Familienstand: Verheiratet mit Rosita, damals noch Balzer (siehe TAXIKURIER 10/04) Geburtsort: Leipzig Aufgewachsen: Leipzig Wohnviertel: Lochhausen Hobbies: Garten, gute Filme Musik: Oldies Urlaub: Schottland Kurioses aus der Zentrale Amüsantes aus der telefonischen Auftragsaufnahme der Taxizentrale: Ein Taxifahrer hat sich am Funk durch eine „Fliegermeldung“ bei einem Standplatzruf als Anfänger geoutet und erhält auf K1 folgende „Vorbestellung“: „Nächsten Dienstag und Donnerstag jeweils 14.30 Uhr zum Funkunterricht in der Engelhardstraße 6“ . Antwort Taxifahrer: „Entschuldigung, Zentrale, ich bin Wochenendfahrer – können Sie da jemand anderen schicken? (KGF) Funkunterricht Illustration: formenreich Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Optimale Absicherung für Sie als Unternehmer über ein eigenes Versorgungswerk. Und für Ihre Mitarbeiter: Zusatzrente über die SIGNAL IDUNA Pensionkasse. Ihr Vorteil, Sie binden gute Mitarbeiter an Ihren Betrieb und sparen dazu noch Lohnnebenkosten. Reden Sie mit uns! Weitere Inform ationen erh alten Sie unter www.vdk-online.de oder info@vdk.online.de VDK – Der Partner des Taxigewerbes in allen Fragen der Altersversorgung! SIGNAL IDUNA Gruppe ● Versicherungsbüro Crasselt GmbH Machtlfinger Straße 26 ● 81379 München ● Telefon (0 89) 74 28 72-10 ● Telefax (0 89) 74 28 72-20
Seite 30
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
30 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC T Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In dieser Ausgabe das „T“ Taxi – Dieser Begriff muss unter Buchstabe „T“ natürlich ganz vorne stehen, auch wenn er an dieser Stelle nicht ganz in die alphabetische Ordnung passt. Kurz zum Namen: Als die Notwendigkeit aufkam, den Fahrgästen verlässliche und nachvollziehbare Preise abzuverlangen – und keine Auge mal Pi geschätzten Phantasiesummen – wurde das Taxameter erfunden. Der Name entstammt dem lateinischen Begriff „taxare“ oder eingedeutscht „taxieren“ . Der Name dieses Fahrpreisermittelungsgerätes ging schließlich auf das ganze Gefährt über – so hieß es früher noch in München: „Fahr´ ma mit´m Taxameter“ . Der Wagen hieß schließlich „Taxe“ (Mehrzahl „Taxen“), wie man noch vor wenigen Jahren in Gesetzen und Verordnungen lesen konnte, und heute Taxi (Mehrzahl: „Taxis“). Wer großen Wert auf ein geregeltes Einkommen im warmen Büro legt, mit regelmäßigen Gewerkschaftspausen und garantiert ohne Schichtdienst, der wird im Taxi nicht glücklich werden können. Ein bisserl modernes Nomadentum und Freude am Unterwarteten müssen schon vorhanden sein, sonst geht’s nicht. Aber, wenn das Geschäft einigermaßen läuft und die Fahrgäste angenehm sind (worauf man selbst einigen Einfluss hat), ist das Taxifahren vielleicht der schönste Beruf der Welt. Kein Chef sitzt einem ständig im Nacken und meckert herum; durch Fleiß, Freundlichkeit, Kompetenz und Beharrlichkeit kann man in Maßen den Verdienst beeinflussen (der Rest ist Glück); und das was man heute nicht erledigt hat, liegt nicht am nächsten Tag als „unerledigte Akte“ wieder auf dem Tisch. Täglich gilt: Neues Spiel, neues Glück. Fast jeder von uns hatte schon mal ein „erstes Leben“ (vor dem Taxi) und kennt den Druck: „Herr X, Frau Y, diese Sache muss bis heute Abend erledigt sein“ und weiß, was es für ein ekelhaftes Gefühl ist, beim Heimgehen schon zu wissen, welche heute nicht erledigten Vorgänge und ungeliebten Arbeitskollegen einen am nächsten Morgen in der Firma wieder erwarten. Tarif – Die Landeshauptstadt München legt den jeweils gültigen Taxitarif für die Münchner Droschken fest. Die Taxivereinigung München e.V. (nicht zu verwechseln mit der Taxi München e.G.) will eine Tariferhöhung erreichen, weil bei zurückgehenden Umsätzen und gesteigerten Kosten auf diesem Weg ein Ausgleich zu schaffen sei. Vordergründig erscheint dies logisch, erweist sich aber schnell als Milchmädchenrechnung, wenn man bedenkt, dass bei einer z. B. 10%igen Preiserhöhung sicher mindestens auch 10 % der Kundschaft wegfallen werden. Der „Blätterwald“ wird seines dazu tun, wenn man sich mal die Schlagzeilen von „BILD“ und Co. vorstellt: „Jetzt wird auch noch das Taxi teurer“ oder „Taxifahrer schwingen die Tarifkeule“ oder ähnliches. Wer für 7,50 Euro vom Siegestor zum Isartor fährt und sich dann als „achter“ dort aufstellt, möge einmal bedenken, wie es wäre, für nur 5 Euro diese Strecke zu fahren, sich dann aber am Isartor nur mehr als „zweiter“ aufstellen zu müssen, weil es die anderen zwischenzeitlich schon weggerissen hat. Als Nebenerwerbs-Gastronom weiß nicht nur Schrotti, dass man gerade in schlechten Zeiten sein Lokal nicht dadurch attraktiver macht, dass man die Preise erhöht. Laut Aussagen des Wirtes Günther Steinberg hat der Hofbräukeller seine Gewinne (!) seit längerer Zeit erstmals erhöht, seit er anbietet: „Kein Gericht über 5 Euro“ . Bei gleich bleibenden Fixkosten verringert sich zwar der Gewinn pro Gericht, dafür verkauft er aber so viel mehr, dass am Schluss per Saldo ein Mehrgewinn übrig bleibt. Vielleicht hinkt dieser Vergleich – aber schon Heinrich Böll wusste: „Man kann auch hinkend sein Ziel erreichen“ . Taste – Der berühmte Spruch der Zentralisten „gehen´s früher auf die Taste“ oder „bitte erst auf die Taste, dann sprechen“ resultiert daraus, dass viele Kollegen schon während des „Auftastens“ zu reden anfangen. Oftmals verschwindet durch das „Auftastgeräusch“ die erste Silbe, so dass z. B. aus der Meldung „Dreizehnviersieben“ akustisch nur mehr „Zehnviersieben“ wird. Wenn dann auch noch die Kennung nicht mag, wird’s nervig. Die besten Mikrofone im Auto sind jedenfalls die Hand-Mikros mit Leitungskabel, die man aus der Halterung nehmen kann/muss. Die fest installierten Mikros über der Lenksäule (mit Tasthebel wie beim Blinker) sind unpraktisch, weil beim nicht gerade stehenden Lenkrad der Pralltopf das Mikro verdecken kann und manche Kollegen beim Herumkurbeln am Volant am Tasthebel hängen bleiben und damit unbeaufsichtigt auftasten, ohne es überhaupt zu merken. In der Zentrale gibt es für die Funksprecher Fußpedale als Funktasten. Noch zu Utzschneider-Zeiten hatte sich eine Kollegin zur Nachtschicht von einem nahe gelegenen Lokal eine Pizza liefern lassen und nach deren „Genuss“ gemeint: „die können sich nächstes Mal ihre Pizza in den A… schieben, so greislig ist die“ . Nach mehreren Kommentaren wie „Mahlzeit“ usw. stellte sich heraus, dass die Kollegin mit dem Schuh leider in der Fußtaste hängen geblieben und auf Sendung gewesen war. Tausendeins – Der Club „1001 Nacht“ in der Landsberger Straße 200 wird am Funk üblicherweise als „Landsberger 200, Tausendeins“ herausgegeben. Ein vermutlich dienstjunger Kollege, der diesen Auftrag bekam und nach der dritten Aufforderung zögernd wiederholte, fragte kurz danach auf Kanal IV bei der Zentrale nach, wo er denn in der Landsberger Straße die Hausnummer Zwohunderttausendeins suchen müsse. Bevor er von der Zentrale auf eine Äquator-Rundfahrt geschickt wurde, bekam er gnädigerweise die dringend benötigte Aufklärung. Taxifarbe – Seit rund 35 Jahren ist die Farbe „Hellelfenbein“ (RAL 1015) in Deutschland verbindlich vorgeschrieben. Sie hat sich wahrlich bewährt; jedermann verbindet mit dieser Farbe den Begriff „Taxi“ . Jeder kennt das verschnörkelte „A“ der Apotheken, jeder kennt die blaue Farbe der „Tempo“-Taschentücherverpackung, die nicht zufällig von Billiganbietern regelmäßig kopiert wird, jeder kennt die Logos von „Lacoste“ (ebenso häufig plagiiert), den Mercedes-Stern und hunderttausend andere Erkennungsmerkmale, die für ein bestimmtes Produkt stehen und dennoch gibt es Leute im Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
Seite 31
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Taxigewerbe, die für die Abschaffung der „Taxifarbe“ sind! Etliche andere Firmen und Berufsgruppen würden sich die Finger abschlecken bis zum Ellenbogen, wenn sie ein solch unverwechselbares Erkennungsmerkmal hätten, wie wir eben mit „RAL 1015“ . Bar jeglicher Diplomatie fragt Schrotti, ob solche Super-Strategen im Kopf noch etwas anderes haben außer einem Zettel, auf dem „Gehiern“ steht. Tenne – Da die Funksprecher ihrerseits auch für so manch unfreiwiligen Gag gut sind, wurde schon mal die „Antonius-Tenne“ (Plinganserstraße 10) auf Kanal I als „Sankt-Tonius-Antenne“ herausgegeben. Tiere – Haustiere sind grundsätzlich mitzunehmen, wobei es sich in 99 % der Fälle um Hunde handelt. Einmal Zuschlag darf gedrückt werden, unabhängig davon, ob es sich um eine sabbernde Dogge oder um einen auf (Knie-) Kehle dressierten Zwergpinscher handelt. Achtung: Blindenhunde sind zuschlagsfrei! Hunde müssen im Fußraum untergebracht werden und dürfen nicht auf die Sitze gelassen werden. Wenn der Fahrgast dies nicht akzeptieren will, stellt es einen Grund für eine Fahrtverweigerung dar. Bei Fahrten von oder zur Tierklinik kann auch mal eine Katze (üblicherweise im Käfig) dabei sein. An angeleinte Vogelspinnen oder Klapperschlangen mit Maulkorb kann sich in der Zentrale niemand erinnern. Wohl aber an die Frage des Kollegen Rudi Braun (jetzt in wohlverdienter Rente): „Nehman Sie an Affen mit? – Der befragte Kollege antwortete schlagfertig: „scho an ganzn Tog“ . Tsingtauer Straße – Vielleicht die „fieseste“ Straße Münchens, wenn man sie nicht historisch einordnen kann (ehemals deutscher Flottenstützpunkt, chinesische Hafenstadt) bzw. kein Waldtrudering-Spezialist ist. Schrotti kann in beiderlei Hinsicht nachträglich ein Lied davon singen. Man sucht üblicherweise unter „Z“, dann hilfsweise unter „S“, mit wachsender Verzweiflung unter „F“ und gibt irgendwann auf – und gibt sich die (vermeintliche) Blöße, bei der Zentrale nachfragen zu müssen, wo die Straße denn sei bzw. wie man sie denn bitte schreibt. Das ist aber – nicht nur in diesem Fall – keine wirkliche Blöße. Wer alle Straßen Münchens kennt, möge bei Gottschalks „Wetten, dass“ auftreten. Wahrscheinlich müsste sich Herr Gottschalk dann einen neuen Arbeitsplatz suchen. Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi All unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr. Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM Audi-Zentrum München, A brechtstraße Ihre neue Ansprechpartnerin im Audi-Zentrum München – Albrechtstraße – für alle Fragen rund um Audi-Taxis ist Frau Alin Kumke, Telefon: 089 12696-227 , mobil: 0170 6381957 , E-Mail: alin.kumke@mahag.de Audi Zentrum München Albrechtstraße 16, 80636 München Telefon: 089 12696-0, Fax: 089 12696-288 www.mahag.de
Seite 32
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
32 TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Jahres Zitrone des Jahres Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Zum Jahresende übergeben wir die Zitrone des Jahres an Martin Heller Gerne würde man seine Leser ja mit der Verleihung von z. B. Rosen oder Zitronen des Jahres überraschen. Im Fall der heurigen Zitrone des Jahres müssen wir die Leser des TAXIKURIER leider enttäuschen. Das Votum war eindeutig, es konnte keine Überraschung geben. Es gab nur einen glasklaren Favoriten. Martin Heller hat in den vergangenen Monaten keine Peinlichkeit ausgelassen: ➜ Ablehnung jeglicher Kooperation mit der TAXI München e.G. ➜ Vorschlag einer wahnwitzigen Tarifpreis-Erhöhung ➜ Undemokratischer Führungsstil/Taxivereinigung ➜ Eindeutiger Wortführer gegenüber dem Vorstand der TAXI München e.G. ➜ Gefährdung des 50-jährigen Jubiläums der Taxivereinigung in 2006 ➜ Verquickung persönlicher Interessen mit der Tätigkeit Taxivereinigung (Antrag Taxistand Corneliusstraße 44) ➜ Rufmordkampagne i. Organ d. Taxivereinigung (PR) Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi- Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Zum Jahresende verleihen wir die Rose des Jahres an Helmut Glas Wer mit dem Helmut Glas sprechen will, muss ihn irgendwo am Hof abpassen, seinen zügigen Schritt mithalten und gleichzeitig sein oder besser das Problem seines fahrbaren Untersatzes schildern. Die Antwort kommt dann meist rapide. Wer glaubt, dass der „Helle“ was vergisst, täuscht sich gewaltig. Er und seine 12 Mitarbeiter arbeiten erstaunlich prompt, zuverlässig und Taxler-orientiert. Obwohl es zugeht wie im Taubenschlag. Er hilft in jedem Notfall, lässt keinen in der Luft hängen. Der 50-jährige Blechkünstler mit der schillernden Vita ist der Rettungsanker für manch schiffbrüchigen Taxler. In seinem Stüberl gibt’s während der Wartezeiten Selbstgemachtes, bevor man sich dann wieder auf den Hof macht, um den Glasi irgendwo abzupassen. Der TAXIKURIER freut sich, ihn als „frontman“ seines Teams mit der Rose des Jahres auszeichnen zu können. (PR) Lamm’s z 24 Stunden geöffnet z Durchgehend warme Küche Preiswerte bayerische und österreichische Gerichte Gepflegte Biere vom Fass: Augustiner Kaltenberg Krombacher Im Herzen von München am Sendlinger Torplatz 11 Tel. 59 19 63 Internet: www.Lamms.de
Seite 33
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
33TAXIKURIER Marktpolitik Im Taxi-Business fährt Opel gerade auf der Überholspur. Der Wirtschaftsfaktor Taxi hat neue Priorität. Erster Beweis: Die Qualitätsoffensive hat jetzt auch bei hohen Kilometerleistungen zu positiver Resonanz geführt. Mit Wolfgang Huber, dem Ansprechpartner für alle Taxi-Belange bei Häusler, unterhielt sich der TAXIKURIER. Lange hat man von Opel im Taxigewerbe nicht viel vernommen. Und das hatte sicherlich seine Gründe. Nicht zuletzt Qualitätsgründe. Fahrzeuge, die nach 10.000 Kilometern schon klappern, bieten sich nicht gerade als Taxi an. Aber jetzt stimmt die Modellpolitik wieder und Wolfgang Huber, Abteilung Großkunden, ist der Ansprechpartner für die Taxler. Wolfgang Huber hat Opel im Blut. Und das schon seit 43 (!) Jahren. Die Lehre bei Opel Herrmann in der Siegesstraße, mit 22 Jahren schon Werkstattleiter, später Experte in Sachen Sport-Sponsorring. Der Deal mit dem FC Bayern, „das war mei Gschicht“, erzählt er nicht ohne Stolz. Fast zehn Jahre hat Wolfgang Huber dann die Fußballer des FC Bayern automobilmäßig betreut. „Bis heute“, sagt er, „hat man da immer noch tolle Kontakte.“ Seit neun Jahren sitzt Wolfgang Huber jetzt in der Landsbergerstraße bei Häusler und betreut neben Taxis auch die fahrbaren Untersätze von Fahrschulen, der Caritas und Teilbereichen von Siemens. „Seit 2000 hat Opel wieder angefangen, sich intensiv mit den Taxis zu beschäftigen. Jetzt können wir wieder mitreden. Wir haben wettbewerbsfähige Motore, stabile Karrosserien und ein attraktives Serviceprogramm. Für Taxler haben wir ein Mobilitätsprogramm, d. h. bei einem Werkstattaufenthalt von mehr als zwei Stunden stellen wir ein Ersatz-Taxi.“ Opel hat zahlreiche Lösungen entwickelt, die gerade dem Taxler den Alltag erleichtern sollen. So wurde für den Opel Zafira das patentierte Flex7-Sitzsystem entwickelt, wo vom Zwei- bis zum Siebensitzer alles möglich ist, ohne auch nur einen Sitz auszubauen. Das FlexSpace-Konzept im Opel Signum und im Opel Meriva bietet den Passagieren ein Optimum an Komfort. Oder der FlexOrganizer, der den Laderaum des Opel Vectra Caravan und des Opel Zafira auch bei vielen kleinen Gepäckstücken perfekt organisiert. Aber auch beim wichtigen Thema Finanzierung kann Opel ein kräftiges Wort mitreden. Da gibt es den „Aktionsbetrag“, der eine Zinsreduzierung bis auf 2 % ermöglicht. Die billigsten Probefahrten kann man im Taxi absolvieren Und da klappern zum Handwerk gehört, gibt Wolfgang Huber auch richtig Gas. „Events sind heute wichtig. Und deswegen werden wir uns jetzt auch immer wieder etwas Neues einfallen lassen. Die letzte Aktion war schon nicht schlecht, als hübsche, leicht bekleidete Damen an verschiedenen Taxistandplätzen wie z. B. am Hauptbahnhof, den Mercedes-Taxlern die Scheiben geputzt haben.“ Und wundern Sie sich nicht, wenn er demnächst in Ihr Taxi einsteigt. Das dient in erster Linie seiner persönlichen Qualitätskontrolle, egal für welche Marke. „Taxifahrten“, so Huber, „sind die billigsten Probefahrten. Da lässt sich am besten überprüfen, in welchem Zustand ein Auto nach vielen Kilometern ist.“ 40 bis 50 Fahrzeuge pro Jahr im Taxigeschäft, sind das Ziel, das sich der leidenschaftliche Golfer („Kein Urlaub ohne Golfspielen“) Wolfgang Huber gesetzt hat: „Wir sind bestens gerüstet“ . Wer mehr über die neuesten Entwicklungen bei OPEL und seinen Serviceleistungen wissen möchte, der kann sich jetzt direkt an Wolfgang Huber wenden. Er hat für fast alles eine Lösung, und wenn es nur darum geht, über den landschaftlich schönst gelegenen Golfplatz in Südafrika zu plaudern. (PG, PR) OPEL gibt Gas! Mini-Steckbrief: Name: Huber Vorname: Wolfgang Alter: 56 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Ledig Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnviertel: Milbertshofen Hobbies: Golf, Radfahren, Skifahren Musik: 80er Jahre Urlaub: Golfurlaub, Südafrika, Griesbach
Seite 34
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
34 TAXIKURIER Taxiwerbung in München – ein Werbeträger mit Zukunft. Titelthema ➜ Einzelunternehmer wollen sich ihr Fahrzeug nicht „verschandeln“ lassen, da man ja auch privat fährt ➜ Der Erlös für die Türenwerbung (ca. 50 Euro/Monat) hebt diesen Nachteil nicht auf ➜ Mehrwagenunternehmer denken und kalkulieren natürlich hier anders und schließen hier Verträge ab ➜ Dachwerbung wird vehementer abgelehnt, da aufdringlicher und bei schnellerer Fahrt (Autobahn) Windgeräusche. ➜ Erlös Dachwerbung (ca. 60 Euro/Monat) zu gering ➜ Teilweise Ablehnung der Kunden von Taxis mit Werbung und/oder Dachwerbung Der TAXIKURIER hat eine renommierte Münchner Werbeagentur, RG Wiesmeier, gebeten, die Taxiwerbung unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit zu analysieren. Für den Einsatz von Werbeträgern sind die Medialeistungen entscheidend. Gemeint ist damit, wie viele Menschen ein Medium erreicht und wie die Kosten im Verhältnis zur Gesamtkontaktmenge sind. Die starke Medienkonkurrenz von Taxiwerbung mit Plakaten, Buswerbung, Straßenbahnen, Citylight Postern an Bushaltestellen machen es den Taxis schwer, große überregionale Marken als Werbepartner zu finden. Genutzt wird die Taxiwerbung momentan eher von regionalen, örtlichen Münchener Unternehmen wie Autohäusern, Möbelhäusern, speziellen Einzelhändlern, Radiosendern, Dienstleistern, Institutionen oder auch Handwerkern. Außenwerbung bietet hohe Reichweiten und geringe Kosten. Plakate, Buswerbung, Straßenbahnwerbung, Citylight Poster an Haltestellen und Taxiwerbung sind die effektivsten Werbemittel in Deutschland. Es zeigte sich, dass pro Woche mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung ab 14 Jahren mit Plakaten, Buswerbung, Straßenbahnwerbung und Citylight Postern erreicht wird. Und Taxiwerbung an den Seitenflächen erreicht sogar 67,3% der erwachsenen Bevölkerung. Nicht ganz so viele Personen werden mit Taxiwerbung angesprochen. Dafür ist jedoch bei diesen Werbemöglichkeiten die Affinität besonders hoch. Vor allem für 35- bis 54-Jährige stellen die Outdoor-Medien eine Bereicherung des Stadtbildes dar. Belästigt von der Out-of-home Werbeflut fühlt sich allerdings auch ein Fünftel der Bevölkerung. Gut ein Drittel der Bevölkerung wird auf neue Produkte aufmerksam und 40% lassen sich sogar zum Kauf der beworbenen Produkte anregen. Da bei Taxiwerbung im Verhältnis zu den Outdoor-Konkurrenten kleinere Werbeflächen zur Verfügung stehen, besteht die große Herausforderung in der Gestaltung dieser Flächen. Man Wenn man München’s Taxis hinsichtlich der Außen-Werbung analysiert, fällt auf, dass hauptsächlich ältere Fahrzeuge und Fahrzeuge von Mehrwagen-Unternehmern per Werbefolien oder Dachträgern beworben werden. Wenn man mit den einzelnen Unternehmern spricht, kristallisiert sich ganz eindeutig heraus: Hauptsächlich Mehrwagenunternehmer lassen ihre Fahrzeuge bekleben
Seite 35
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
35TAXIKURIER sieht meist nur Text- und Logolösungen. Emotionen entstehen jedoch durch Bilder in Kombination mit Aussagen. Auch kaum ein Unternehmen nutzt bisher Seiten- und Dachwerbung zu ergänzenden kombinierbaren Aussagen. Alles in allem ist festzuhalten, dass Taxiwerbung in München aufgrund der Affinität, der Reichweiten und der günstigen Kosten für regionale, nationale und internationale Marken eine preiswerte Alternative oder Ergänzung zu den Outdoor-Konkurrenten darstellt. Taxiwerbung ist ein noch viel zu wenig genutztes Werbemedium in dem noch sehr viel Entwicklungspotential steckt. Da liegt ein riesiges, ungenutztes Potential für werbungtreibende regionale und überregionale Unternehmen, die eines der effektivsten Werbemittel in Deutschland nutzen wollen. Wenn man nun noch mit berücksichtigt, das Taxis sich meist in kaufkraftstarken Gegenden bewegen, sieht man, dass sich diese Werbeform noch in den Kinderschuhen befindet. Allen, die sich auf Dachwerbung eingelassen haben, sei ein Blick in’s Internet unter www.taxi-ad.de empfohlen. Hier ist nämlich genau definiert, was ein Werbungtreibender zu bezahlen hat, der auf Ihrem werbewirksamen Dach seine Werbebotschaft spazierenfahren lassen will. Der Stein des Anstoßes – viel zu wenig Erlöß für den Unternehmer Ein gewohntes Bild auf Münchens Straßen RG Wiesmeier wurde 1975 gegründet und gehört seit Jahren kontinuierlich zu den kreativsten Adressen in Deutschland. Umsatzmäßig zählt die Agentur zu den Top 100. RG Wiesmeier ist eine inhabergeführte Full-Service-Werbeagentur und betreut nationale und internationale hochwertige Marken. Angeboten werden integrierte Kommunikationslösungen, die den Wert der Marke erhöhen. Um erfolgreiche Werbung erarbeiten zu können, muß man die potentielle Zielgruppe verstehen und deren Bedürfnisse erkennen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erarbeiten wir eine strategische und kreative Konzeption. Damit die Zielgruppe auf effiziente und effektive Art und Weise mit der für sie relevanten Botschaft konfrontiert wird, analysieren wir alle Kommunikationskanäle und erstellen so einen zielgruppenrelevanten Kommunikationsmix. RG Wiesmeier hat seit Bestehen der Agentur über 230 nationale und internationale Kreativ-Preise gewonnen. Auszeichnungen sind aber für uns kein Selbstzweck zur Befriedigung kreativer Eitelkeiten, sondern Mittel zur Erreichung kommunikativer Ziele. Originellere, zielgruppenrelevante Werbung hilft den Kunden, Geld zu sparen. Hier einige Namen aus der Kunden- Listung von RG Wiesmeier: Strellson, Freundin (Publikumsund Fachanzeigen), Biss, Oui, Rolf Benz, Schiesser (Fach- und Publikumsanzeigen). Dachträger/München: 77 Euro/Woche = 308 Euro/Monat plus Produktionskosten Dieser Preis ist angemessen, in allen Gesprächen jedoch haben die betroffenen Unternehmer von Erlösen weit unterhalb dieses Betrages gesprochen. Hier ist eine Prüfung dringend empfohlen. Verhandeln Sie in ihrem Sinne, denn Sie bewegen ein Premium- Produkt. (PR)
Seite 36
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
EINER DER LUKRATIVSTEN CLUBS DER STADT … LOUNGE – SAUNA – WHIRLPOOL – GARTENANLAGE – SONNENTERRASSE HOFER STR. 22 · 81737 MÜNCHEN · TEL. 089/63838969 WWW.FKK-RELAX.DE TÄGLICH GEÖFFNET VON 11.00 - 4.00 UHR EINER DER LUKRATIVSTEN STANDPLÄTZE DER STADT … 36 TAXIKURIER TAXI TAXI TAXIStation München Sankt-Johann-Str. 23-25 80999 München bundesweit 24 Std. Service Tel. 0180 - 222 1222 AUTOTEILE MÜNCHEN Reifendienst (alle Fabrikate) KFZ-Meisterwerkstatt Ölwechsel Sankt-Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 - 50 205-71/-81 Fax 089 - 50 34 07 Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 17.00 Uhr Samstag 8.30. -13.00 Uhr TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-ERSATZTEILE TAXI-SCHLEPPSERVICE TAXI-SERVICE Winterreifenangebot: - 205/60 R16 ab 75,-- + MWSt - 205/65 R15 ab 49,90 + MWSt - 195/65 R15 ab 43,90 + MWSt Kühlerfrostschutz; Scheibenfrostschutz wieder im Lager !!! 3 Taxi-Spezialisten haben sich zusammengeschlossen, um Ihnen für Ihren Taxi-Betrieb einen optimalen Service bieten zu können. TE-AUTOTEILE MÜNCHEN hat für Sie die günstigsten Ersatzteile und Reparaturpreise in der hauseigenen Werkstatt. TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller- Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. J. A.H. U. GmbHsteht Tag und Nacht für Sie als Abschleppservice bereit, falls Ihr Taxi plötzlich nicht mehr weiter möchte. J.A.H.U. GMBH 24 Std. Abschleppservice Tel. 0173 - 397 85 22 In KOOPERATION TAXI-SERVICE für MÜNCHEN ...3-fach stark! Allen unseren Kunden ein herzliches Dankeschön für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Frohe Feiertage sowie ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Seite 37
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Schwarzes Brett der Branche Pinnwand 2 x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen. Vom 11. Januar bis 4. März läuft das Lustspiel „Boeing Boeing“ Playboy in Schwierigkeiten Bernhard führt ein angenehmes Familienleben: Zwei Tage Janet, zwei Tage Jaquline, zwei Tage Judith, ein Tag in der Woche dient der Erholung. Was ihm diese Polygamie ermöglicht? Erstens: Er wohnt in der Nähe des Flughafens. Zweitens: Seine Verlobten sind allesamt Stewardessen und ausgesucht nach den Flugplänen von PanAm, Air France und Swissair. Drittens: Berte, die Haushälterin, die immer im rechten Moment verräterische Spuren verwischt. Für moralische Skrupel sieht er keinen Grund, denn „keine weiß doch von der anderen, jede denkt, sie sei die einzige“ . Da kommt Bernhards alter Schulfreund aus der Provinz nach München, und gerade als der Meister dem Gesellen zeigen will, wie er seine Kunst und seinen Harem beherrscht, wechseln die Damen auf neue, schnellere Maschinen und statt Janet oder Judith im Schlafzimmer heißt es nun auf einmal Jaquline im Gästezimmer, Judith im Bad … Bernhard gerät an den Rand des Nervenzusammenbruchs, doch Robert nimmt das Heft in die Hand und kurz bevor selbst Berte entnervt das Weite sucht, sorgt ein Brief für’s überraschende Happy End. Die ersten beiden Leser, die uns unter Telefon (0 89) 46 50 21 sagen (bitte erst ab 9. Januar, 9.00 Uhr anrufen), welcher Schauspieler die Hauptrolle in diesem Stück spielt, erhalten je 2 Karten für die Vorstellung am 26. Januar 2006, 20.00 Uhr. Mit dem Auto an die Regale In direkter Nachbarschaft zur Münchner Allianz Arena an der Autobahn 9, Ausfahrt Fröttmaning, eröffnet HORNBACH am 28. Dezember einen Bau- und Gartenmarkt der Superlative. Auf einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern finden Kunden ein Heimwerker-Paradies, das keine Wünsche offen lässt. Bei einem Sortiment von rund 120.000 Artikeln finden sie alle notwendigen Mittel, um sämtliche Projekte wie etwa die Renovierung von Küche und Badezimmer, den Ausbau des Dachbodens oder das Anlegen einer Terrasse realisieren zu können. Alles was das Herz begehrt Highlight des Bau- und Gartenmarktes in Fröttmaning ist das integrierte Baustoffzentrum mit Drive-In. „Unsere Kunden können 37TAXIKURIER hier mit ihrem PKW, Transporter oder LKW bis an die Regale heranfahren und Baustoffe, Bauholz, Baufertigteile, Dämmstoffe, Sand oder Kies bequem einladen“, sagt Marktleiter Alfred Reischl. Danach kann der Kunde sein Fahrzeug im Baustoffzentrum abstellen, im Markt weitere Besorgungen tätigen und alles an einer Kasse bezahlen. Im Gartencenter finden die Kunden eine umfassende Auswahl von Zimmer- und Freilandpflanzen sowie Gartenhölzern und -möbeln. Einen weiteren Anziehungspunkt bildet die Aquaristik. Im Baumarkt steht ihnen ein breites Sortiment von Farben, Tapeten und Bodenbelägen, alles Nützliche zur Küchen- und Badezimmergestaltung sowie Sanitär-, Installations- und Elektroartikel, Eisenwaren, Werkzeuge, Maschinen und Baufertigteile zur Verfügung. Verlässlichkeit in Sachen Preis Großen Wert legt HORNBACH auf seine Dauertiefpreisstrategie. Es gehört zur Firmenphilosophie, durch gleich bleibend niedrige Preise den Kunden langfristige finanzielle Kalkulierbarkeit und Planungssicherheit zu geben. „HORNBACH versteht sich als verlässlicher Projektpartner und bietet seine Waren zu dauerhaft niedrigen Preisen an – garantiert. Das Auf und Ab von Rabatten oder zeitlich befristete Aktionen findet bei uns keinen Platz“, erklärt Reischl. Zudem zeichnet sich HORNBACH durch seine fundierte Beratung und einen umfassenden Kundenservice aus. Die Mitarbeiter – unter ihnen gelernte Maurer, Zimmerer, Fliesenleger, Schreiner und Installateure – stehen den Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Eine umfangreiche Studie hat kürzlich bestätigt, dass HORNBACH in Sachen Service an der Spitze aller großen Baumarktketten liegt: Beim Kundenmonitor 2005 wurde HORNBACH zu „Deutschlands bestem Baumarkt“ in punkto Kundenzufriedenheit gekürt. Der Markt ist montags bis samstags von 7 bis 20 Uhr geöffnet. Es gibt 746 Parkplätze. Glückwunsch Markus Schiller und Thomas Moitz waren die schnellsten Anrufer, die das richtige Lösungswort wussten und haben je 2 Karten für die Vorstellung „Romantische Komödie“ in der Komödie im Bayerischen Hof gewonnen. I Dreigroschenkeller Eine Kulturspelunke zum futtern, feiern und fabulieren Lilienstrasse 2, 81669 München Eingang Zeppelinstrasse An der Ludwigsbrücke Tel.: 089/48 90 290 Mo-Fr von 18 00 -1 00 Sa-So von 18 00 -3 00 geöffnet
Seite 38
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet seit Anfang 2005 Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat war unser anonymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtete über die unterschiedlichsten Erfahrungen und Erlebnisse. Pflichtaufgaben, freiwillige Leistungen, Professionalität und Ortskunde waren die Hürden für die diversen Taxi-Checks und die Fahrer erhielten die Bewertungen von nicht überzeugend (-) bis grandios (✷✷✷✷ ). Unser Aktionspartner, die Audi AG, prämierte jeweils den Monatssieger mit einem Preis und zudem gibt es einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005. Rückblick 2005 Nachdem ich ein Jahr lang als Taxi- Scout insgesamt 55 Münchner Taxifahrer mit diversen Fragen, Bitten und Aufgaben konfrontiert und genervt habe, bin ich der Überzeugung, dass die Münchner Taxi-Welt eigentlich in bester Ordnung ist und die Wünsche des Fahrgasts meistens in Erfüllung gehen. Was leider gelegentlich auf der Strecke bleibt, ist jedoch die Aufrichtigkeit gegenüber den Taxi-Unternehmern oder der Zentrale. Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de 38 TAXIKURIER Im Überblick lassen sich die Taxifahrer in 3 Typen einteilen: Der Gewissenlose Dieser Typ spielt mit dem Feuer und legt es nach Vergessen aller Bedingungen darauf an, möglichst schnell und viel Geld zu verdienen. Die Themen „Rauchen im Nichtraucher-Taxi“ (Taxikurier 12/05) und „Fahren ohne Uhr“ (Taxikurier 10/05) zeigen unglaubliche Beispiele der Münchner Taxi-Zunft. Der Unwissende Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben oder der zahlungswillige Fahrgast. „Essen nach Mitternacht“ (Taxikurier 8/05) und „Gepäckservice“ (Taxikurier 9/05) zeigen, wie man durch fehlende Informationen den Fahrgast verprellen und sich selbst um ein gerechtes Trinkgeld bringen kann. Der Weise Taxifahren ist nicht nur Beruf oder Nebenjob, sondern auch Ideologie. Überzeugende Taxler haben professionelle Erfahrung und/oder erkennen die Notwendigkeit, serviceorientiert und gewissenhaft zu arbeiten. Jeder einzelne Taxi-Check hat einige der „Besten“ hervorgebracht. Die höchste Bewertung „grandios“ erhielten: ➜ Herr Nikolaus Grundbacher für seine Ortskunde (Heimatkunde/ Taxikurier 5/05) ➜ Herr Raju Krishnarajah für seine Kollegialität (Kurzstrecken per Kreditkarte/Taxikurier 7/05) ➜ Herr Ralf Wührer für seinen spontanen Service (Gepäckservice/ Taxikurier 9/05) ➜ Herr Felix Bravmann für seine Loyalität ( Fahren ohne Uhr/ Taxikurier 10/05) Nach eingehender Prüfung wurde aus allen „grandiosen“ Leistungen der Jahresgewinner ermittelt: Der Jahres-Gewinner! Ralf Wührer Langensalzastr. 25 80807 München erhält für seinen aufrichtigen Idealismus und sein vorbildliches Verhalten von der AUDI AG den tollen Preis des Jahres, nämlich einen exklusiven Fahr- und Sicherheitslehrgang (Ort und Zeit nach Absprache). Der TAXI- KURIER gratuliert ganz herzlich! 2006 werden wir unseren anonymen Taxi-Scout wieder auf Münchens Straßen schicken und freuen uns auf spannende und positive Ergebnisse.
Seite 39
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
39TAXIKURIER Titelthema 2006 wird ein Boom-Jahr Wer bei 2006 nur an die WM denkt, macht einen großen Fehler. Sicher ist die Fußball-Weltmeisterschaft der Auslöser für Hunderttausende, Deutschland und München zu besuchen. Aber wie Sie wissen, ist die Arena voll in Sponsoren- Hand und für Taxis kaum erreichbar, sodass Sie am besten Fröttmaning großräumig umfahren. Aber da München und Berlin von der WM auch touristisch unter allen deutschen Städten mit Abstand am meisten profitieren, wir zudem das Medienzentrum haben, können wir uns auf die vier Wochen WM freuen. Zudem stimmen Konjunktur-Tendenzen, Rahmenbedingungen optimistisch, treffen diverse Zufälle ein, finden unglaublich viele Veranstaltungen statt. Jetzt müssen sich nur die Unternehmer noch vorbereiten. Polieren Sie Ihre Autos, schulen und motivieren Sie Ihre Fahrer. Denken Sie daran, die Welt ist zu Gast in München und Sie und Ihre Fahrer sind die Botschafter unserer Stadt! Warum sich unsere Branche auf das nächste Jahr freuen kann. Foto: www.atelier-tacke.de Die Konjunktur zieht an ➜ Das Wirtschaftswachstum wird laut Prognose in 2006 eine Steigerung um 1,5 % erfahren. Dies ist überdurchschnittlich. ➜ Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf dem Weg der Erholung. ➜ Die deutsche Wirtschaft profitiert vom anhaltenden Boom der Weltwirtschaft ➜ Die Rohölpreise werden wieder sinken ➜ Der Euro befindet sich in der Phase der Abwertung ➜ Es ist eine verbesserte preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erwarten ➜ Schrittweise Abnahme der Arbeitslosigkeit RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de
Seite 40
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
40 TAXIKURIER ➜ Verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten der Unternehmen ➜ Höhere Investitionen ➜ Keine Blockaden von Reformen durch Bundesrat ➜ Keine Anhebung der Mehrwertsteuer ➜ München-Effekt („Insel der Seligen“) Rahmenbedingungen Taxibranche ➜ Vernünftige Tarifanpassung im Laufe des Jahres ➜ Preiserhöhung MVG, Bahn, Autoverleiher ➜ Qualitätssteigerung Fahrpersonal durch Überangebot Fahrer ➜ Kosten Unternehmer (Nach wie vor im Vergleich zu anderen Städten günstige Jahresbeiträge, Mitgliedsbeiträge Genossenschaft) ➜ Hohe Nachfrage Taxi ➜ Verbesserte Verkehrssituation durch Wegfall vieler WMbedingter Baustellen ➜ Professionelle Genossenschaft Veranstaltungen Logisch, dass die WM alles überstrahlt. Taxi-intensiver jedoch als die Spiele in der Arena dürften die Live-Übertragungen aller Spiele im Olympia-Stadion vor bis zu 20.000 Zuschauern, sowie das Medienzentrum im ICM sein. Wohl in jedem Biergarten werden Großleinwände aufgestellt, um zur besten Sommerzeit sein Publikum nicht zu verlieren. Hier die WM-Spiele in der Arena: 09.06.06 Deutschland – Costa Rica 14.06.06 Tunesien – Saudi Arabien 18.06.06 Brasilien – Australien 21.06.06 Elfenbeinküste – Serbien/Montenegro 24.06.06 1. Gruppe A – 2. Gruppe D (Deutschland – Schweden?) 05.07.06 Halbfinale (Brasilien – Argentinien/ Niederlande/England?) Der Fasching in München, sicher nicht mehr das große Highlight, dauert heuer extrem lang, nämlich bis zum 28. Februar. Und die Wiesn ist zwei Tage länger. Weltstars geben sich die Klinke in die Hand, ununterbrochen Konzerte in allen Sälen. Eine Übersicht über die herausragenden Veranstaltungen in 2006: 07.01. – 28.02.,Fasching in München 13.01. – 15.01., Messe, Opti 2006 27.01. – 14.02., Nationaltheater, Mozart-Festwochen 29.01. – 01.02., Messe, Ispo 01.02. – 12.02., Olympiahalle, Holiday on Ice 03.02., 4004, Nacht der Gastronomie 14.02. – 15.02., Olympiahalle, Depeche Mode 16.02., Olympiahalle, Udo Jürgens 17.02. – 20.02., Messe, Inhorgenta 18.02., Olympiahalle, Deep Purple 18.02. – 22.02., Messe, CBR 04.03. – 02.04., Deutsches Theater, Robin Hood 08.03., Olympiahalle, André Rieu 09.03. – 01.04., Starkbierzeit 13.03., Olympiahalle, Xavier Naidoo 16.03. – 22.03., Messe, Handwerksmesse 19.03. – 22.03., Messe, Hoga 22.30., Philharmonie, José Carreras 23.03., Philharmonie, Joan Baez 02.04., Philharmonie, Max Greger 04.04. - 06.04., Messe, Semicon 07.04. – 30.05.,Deutsches Theater, Cats 08.04., Olympiahalle, Reinhard Fendrich 09.04., Olympiahalle, Hansi Hinterseer 15.04. – 16.04., Olympiahalle, Aida 17.04. – 24.05., Nationaltheater, Ballettwochen 21.04. – 07.05., Theresienwiese, Frühlingsfest 23.04. – 11.06., Theresienwiese, Afrikanischer Zirkus 25.04. – 28.04., Messe, Analytica Foto: www.atelier-tacke.de
Seite 41
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
41TAXIKURIER 29.04., Philharmonie, Nigel Kennedy 29.04. – 07.05., Iphitos, BMW Open 29.04. – 07.05., Mariahilfplatz, Maidult 06.05. und 07.05., Olympiahalle, Eros Ramazotti 05.05. – 20.05., Gasteig, Münchner Biennale 13.05., Marienplatz, Meisterfeier FC-Bayern (?) 14.05., Marienplatz, Aufstiegsfeier TSV 1860 (?) 16.05. – 19.05., Messe, Ceramitec 25.05., Olympiahalle, Eagles 25.05. – 28.05., Reitanlage Riem, Pferd International 26.05., Olympiahalle, Rosenstolz 27.05., Die lange Nacht der Musik 27.05., Olympiahalle, Santana 28.05., Olympiastadion, Bon Jovi 03.06., Olympiahalle, André Rieu 06.06., Olympiastadion, 3 Orchester 09.06. – 09.07., Arena, Fußball-WM 09.06. – 09.07., Olympia-Park, Fan-Fest 10.06. – 11.06.,Stadtgründungsfest 15.06, - 09.07., Olympiapark, Tollwood 25.06., Münchner Stadtlauf 25.06, - 31.07., Nationaltheater, Opernfestspiele 01.07. und 02.07.,Odeonsplatz, Klassik am Odeonsplatz 02.07., Lange Nacht des Sports 08.07., Marienplatz, Christopher Street Day 12.07. – 16.07., Messe, Interfood 15.07. – 22.07., Filmfest München 16.07.,Olympiastadion, Rolling Stones 16.07. – 18.07., Messe, Ispo 22.07., Olympiastadion, Eric Clapton 29.07. – 06.08., Mariahilfplatz, Jakobidult 01./02. und 03.08., Olympiastadion, Robbie Williams 03.08. – 20.08., Olympiapark, Sommerfest ab 08.08., Deutsches Theater, African Footprint ab 06.09., Deutsches Theater, Grease 12.09. – 24.09., Deutsches Theater, Stomp 16.09. – 03.10., Theresienwiese, Oktoberfest 29.09. – 01.10., Messe, Golf 03.10. – 09.10., Messe, IBA 08.10., Medien-Marathon 10.10. – 12.10., Messe, Materialica ab 10.10., Deutsches Theater, The Rat Pack 14.10. – 22. 10., Mariahilfplatz, Kirchweihdult 17.10., Olympiahalle, David Copperfield 23.10. – 25.10., Messe, Expo Real 23.10. – 27.10., Messe, Systems 03.11., Olympiahalle, James Last 09.11., Jakobsplatz, Eröffnung Synagoge 14.11. – 17.11.,Messe, Electronica 19.11., Olympiahalle, Classicas Spectular 22.11., Olympiahalle, Chris de Burgh 30.11., Theresienwiese, Tollwood 01.12. – 23.12., Marienplatz, Christkindlmarkt 02.12. – 10.12., Messe, Heim und Handwerk 07.12. – 10.12., Olympiahalle, Night of the proms Irgendwann kommt auch der Papst, die Sicherheits-Konferenz findet ebenfalls wieder in unserer Stadt statt, vier Großdemos sind angekündigt. In München geht die Post ab. (PR) Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Dr. Med. Krumpoch – D r .m e d .R e i c h – D r .m e d .T r u m m Erst- und Verlängerungsuntersuchungen zum Führerschein für Taxen, Mietwagen, Omnibus und LKW Ärztliche und augenärztliche Untersuchung EUR 30,00 Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00 Termine nach Vereinbarung Plinganserstr. 47 · 81369 München Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18 A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
Seite 42
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
42 TAXIKURIER Die Gemeinde Trudering wurde am 1. April 1932 nach München eingemeindet, weil sie sich vom Dorf zum vorstädtischen Wohnviertel gewandelt hatte und damit eigentlich zur Landeshauptstadt gehörte. Der Ortsteil Waldtrudering beispielsweise entstand erst seit 1903 als Ansiedlung von Wochenendhäusern von Städtern. Jede Eingemeindung bringt neben einem großen Verwaltungsaufwand auch die Umbenennung etlicher Straßen mit sich. In Waldtrudering etwa gab es eine Herbststraße, eine Jägerstraße, eine Otto- und Kaulbachstraße, die alle schon in München vorkamen. Nach den Verwaltungsvorschriften muss jede Straße einen eigenständigen Namen führen, und bei Eingemeindungen müssen diejenigen Straßen umbenannt werden, die es in der eingemeindenden Gemeinde bereits gibt oder die dann zu Verwechslungen Anlass geben könnten. Dieses hehre Ansinnen gelingt bekanntlich nicht immer in eindeutiger Weise, wie die im Jahr 1856 mit Haidhausen eingemeindete Steinstraße, die 1900 mit Obersendling eingemeindete Steinerstraße sowie der erst 1948 benannte Steinerweg in Pasing zeigen. Wenn eine dieser Adressen als Fahrtziel genannt wird, müssen die Festplatten in unseren Köpfen zuverlässig programmiert sein, denn es ist ein großer Unterschied, ob das Krankenhaus am Steinerweg oder das in der Steinerstraße angesteuert wird und sich dann vielleicht auch noch als das falsche entpuppt, ganz zu schweigen davon wenn man, in der Steinstraße angekommen, gar kein Krankenhaus vorfindet und die Fahrgäste unbequeme Fragen zu stellen beginnen. Im Fall Truderings sorgte der zuständige Ausschuss des Stadtrats für klare Verhältnisse und beschloss am 22. Juni 1933 die notwendigen Umbenennungen, so dass tatsächlich keine Verwechslungen im neuen, erweiterten Stadtgebiet möglich waren. Mehr noch: In Waldtrudering entstand auf Vorschlag der Ortsgruppe der „Kriegerschaft Deutscher Kolonialtruppen“ ein zusammenhängendes Kolonialviertel, auch mit Bezug zur damals erhofften, weltumspannenden deutschen Kriegsmarine. Diese Straßennamen ermöglichen auch heute noch eine recht genaue Orientierung und ihr zuständiger Standplatz ist der WabuLa. Es waren damals die ersten Monate des Dritten Reichs ins Land gezogen und mit ihm die Forderung nach der Wiederherstellung eines deutschen Kolonialreichs, das während des Ersten Weltkriegs 1914-1918 von Deutschlands Gegnern besetzt worden war. Am 22. Juni 1933 erhielt also die Kiefernstraße ihren neuen Namen Askaripfad, einen zugegebenermaßen recht ungewöhnlichen Namen für eine Straße. Jeder Straßenname wird in den Stadtadressbüchern mit einer Erklärung versehen; in diesem Fall lautete sie: „Im Kampf bei Tanga, im ehemaligen deutschen Schutzgebiet Ostafrika im November 1914, zeigte sich die hervorragende Tapferkeit unserer schwarzen deutschen Askaris, der eingeborenen Soldaten der Deutsch-Ostafrikanischen Schutztruppe, in hellstem Lichte.“ Am Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte die US-Armee am 30. April 1945 München. Am 13. Mai 1946 forderte ihre Militärverwaltung die vollständige Beseitigung aller deutschen Denkmäler und Museen militaristischen und nationalsozialistischen Charakters bis zum 1. Januar 1947. Als militaristisch galten alle militärischen Namen, Darstellungen etc., die sich auf die Zeit seit dem Ersten Weltkrieg bezogen, also auf die Zeit nach dem 1. August 1914. Die betroffenen Waldtruderinger Straßennamen bezogen sich teils auf die Zeit bis 1914 und teils auf die Zeit danach. Umbenennungen und Änderungen der Erklärungen waren also nur für die Zeit ab August 1914 notwendig. Der Stadtrat einigte sich daher mit zwei Wochen Verspätung am 14. Januar 1947 beim Askaripfad auf die unbeanstandeten Worte „Eingeborenentruppe der ehemaligen deutsch-ostafrikanischen Schutztruppe“ . Das deutsche Kolonialreich in Waldtruderinger Straßennamen Geschichte und G’schichten Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Die weiteren Umbenennungen und neuen Erklärungen nun in alphabetischer Reihenfolge: 1. Friedrich-Schiller-Straße,1933 Admiral-Hipper-Straße: „Franz Ritter von Hipper, Führer der leichten Seestreitkräfte in der Schlacht im Skagerrak, später Chef der Hochseeflotte und Admiral. Geboren 13.9.1863 zu Weilheim, gestorben 25.5.1932 zu Altona-Othmarschen.“, 1947 Dresselstraße: „Fritz Dressel, Mitglied des Landtages. Geboren 1.6.1896 in Würzburg, 1933 in Dachau ermordet (KPD)“; 2. Herbststraße, 1933 Dar-es-Salaam-Straße: „Hauptstadt der seit 1884/1886 deutschen Kolonie Deutsch-Ostafrika, die 1914-1918 mit unglaublicher Zähigkeit von der deutschen Schutztruppe unter General von Lettow-Vorbeck bis zum Waffenstillstand verteidigt wurde“, 1947 „Hauptstadt der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika“; 3. Kobellstraße, 1933 Dualastraße: „Hauptstadt von Kamerun, zur Erinnerung an die verlorenen Kolonien“, 1947 „Hauptstadt von Kamerun“; 4. Goethestraße, 1933 Gorch-Fock-Straße: „Schriftstellername für Johann Kienau, geboren 22.8.1880 auf der Elbinsel Finkenwerder, gefallen am 31.5.1916 bei Skagerrak. Besonders bekannt durch seinen Roman ‚Seefahrt in Not’ . Nach ihm benannt der Ersatzbau des Schulschiffes Niobe.“, 1947 verfälschend neutralisiert zu „Schriftstellername für Johann Kienau, geboren 22.8.1880 auf der Elbeinsel Finkenwerder, gestorben 31.5.1916; 5. Birkenstraße, 1933 Groß-Nabas-Straße: „Am 2.-4.1.1905 fand bei Groß Nabas in Deutsch-Südwestafrika ein Gefecht gegen den Großkapitän der Witboi-Hottentotten statt, an dem die Bayernkompanie hervorragend beteiligt war.“, 1947 übernommen; 6. Franz-Schubert-Straße, 1933 Iltisstraße: „Kanonenboot ‚Iltis’, bekannt durch sein tapferes Verhalten bei der Erstürmung des Taku-Forts. Ein Vorgänger des ‚Iltis’, ebenso benannt, ging im Taifun im fernen Osten unter.“ 1947 blieb der Straßenname erhalten, die Erklärung wandelte sich aber wegen des nahen Waldes in das unpolitische „Kleinraubtier“ . 7. Hindenburgstraße, 1933 Kameruner Straße: „Ehemalige deutsche Kolonie“, 1947 übernommen;
Seite 43
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
8. Keferloher Straße,1933 Kibostraße: „Höchster Gipfel (6010 m) des Bergmassivs des Kilimandscharo im Nordosten des früheren Deutsch-Ostafrika“, 1947 übernommen; 9. Jägerstraße, 1933 Lomeweg: „Hauptstadt des Schutzgebietes Togo. Bemerkenswert ist, daß die 2. Hundertschaft der bayerischen Landespolizei Traditionseinheit für das ehemalige Schutzgebiet Togo ist.“, 1947 „Hauptstadt von Togo, deutsches Schutzgebiet 1884-1914“; 10.Haidestraße, 1933 Maerckerstraße: „Generalmajor Georg Maercker, stationiert in Ostund Südwestafrika, erster Präsident des Deutschen Kolonialkriegerbundes. Geboren 21.9.1865 zu Baldenburg, Kreis Marienwerder, Ostpreußen, gestorben 31.12.1924 zu Dresden“, 1947 Adelmannstraße: „Martin Adelmann, Privatier, der letztwillig im Jahre 1864 mit einem Kapital von 115000 RM eine Wohltätigkeitsstiftung errichtete.“ Der inhaltliche Fehler dieser Erklärung liegt darin, dass die Reichsmark erst am 30. August 1924 eingeführt wurde; der Geldbetrag hätte in Gulden angegeben werden müssen. 11.Winterstraße,1933 Möwestraße: Zur Erinnerung an den Kaperkreuzer ‚Möwe’, der den englischen Handel empfindlich schädigte“, 1947 entmilitarisiert zu „Vogelname“; 12.Sommerstraße, 1933 Niobestraße: „Zur Erinnerung an das im Jahr 1932 untergegangene Schulschiff ‚Niobe’, dessen Besatzung zum größten Teil den Tod in den Wellen fand“, 1947 in ganz anderen Gewässern segelnd als „Griechische Sagengestalt“; 13.Albrecht-Dürer-Straße, 1933 Samoastraße: „Ehemalige deutsche Kolonie in der Südsee“, 1947 übernommen; 14.Johann-Strauß-Straße, 1933 Sansibarstraße: „Inselgruppe gegenüber Deutsch-Ostafrika, wurde durch Vertrag vom 1.7.1890 gegen Helgoland an England abgetreten“, 1947 übernommen; 15.Die Friedrich-Ebert-Straßewar nach dem Reichspräsidenten der Jahre 1919 bis 1925 benannt. Da er der SPD angehört hatte, erhielt seine Straße aus politischen Gründen den Namen Swakopmunder Straße: „Heute noch vollkommen deutsche Stadt an der südwestafrikanischen Küste (Badestadt)“, 1947 „Stadt an der südwestafrikanischen Küste“ . 16.Possartstraße, 1933 Taku-Fort-Straße: „Bekannt im ostasiatischen Feldzug 1900/1901, wurde nach tapferer Verteidigung von den europäischen Truppen erstürmt“, 1947 übernommen; 17.Ottostraße, 1933 Tangastraße: „Die nördlichste Hafenstadt des ehemaligen deutschen Schutzgebietes Ostafrika. Hier fand im November 1914 der erste große Kampf der ostafrikanischen Schutztruppen unter Lettow- Vorbeck statt.“, seit 1947 „Nördlichste Hafenstadt der ehemaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika“ . Ein Schelm, wer bei diesem Straßennamen an eine der Ursachen für die Krise in der deutschen Textilindustrie denkt. 18.Kaulbachstraße, 1933 Togostraße: „Ehemalige deutsche Kolonie“, 1947 übernommen; 19.Waldfriedenstraße und Mozartstraße, 1933 Tsingtauer Straße: „Hauptstadt des früheren deutschen Pachtgebietes Kiautschou, wuchs unter deutscher Verwaltung zu einer bedeutenden Handels- und Hafenstadt heran, wurde am 7. November 1914 nach zweimonatiger Verteidigung durch die schwache Besatzung von den Japanern und Engländern erobert.“, seit 1947 „Hafenstadt in Kiautschou“; 20.Rudolfstraße, 1933 Usambarastraße: „Ort im ehemaligen deutschen Schutzgebiet Ostafrika an der Nordbahn gelegen, die Tanga mit Moschi verbindet. Berühmt durch die von deutschen Pflanzern geschaffenen Kaffeeplantagen“, 1947 übernommen; 21.Anzengruberstraße, 1933 Von-Erckert- Straße: „Friedrich von Erkert, Hauptmann und erster Kamelreiterführer der Schutztruppe der sogenannten Bayernkompagnie. Geboren 30.12.1869 zu Bromberg, gefallen am 16.3.1908 bei Seatsul in der Kalahari“, 1947 übernommen. Der Von-Erckert-Platz kam erst am 23. September 1937 hinzu. 22.Uhlandstraße, 1933 Von-Gravenreuth- Straße: „Freiherr Karl von Gravenreuth, Hauptmann der Schutztruppe Kamerun, hervorgegangen aus dem Infanterie-Leibregiment, geboren 12.12.1858 zu München, gefallen am 5.11.1891 im Kampfe gegen Aufständische bei Buera“, 1947 übernommen. Nicht die Invasoren werden gegeiselt, sondern die Verteidiger ihrer Heimat gegen ausländische Eindringlinge. 23.Hainstraße, 1933 Von-Heydebreck-Straße: „Oberstleutnant Joachim von Heydebreck, geboren 6.10.1961 zu Schwedt an der Oder, Kommandeur der Schutztruppe Süd-Westafrika, siegte über die Engländer bei Sandfortein im September 1914; wurde schwer verwundet und starb am 12. November 1914.“, seit 1947 nur noch „… Kommandant der Schutztruppe Südwestafrika, gestorben am 12.11.1914“; 24.Ganghoferstraße, 1933 Von-Trotha-Straße*: „Lothar, Generalleutnant, Brigadegeneral beim Ostasiatischen Expeditionskorps, Führer der deutschen Schutztruppe im Hereround Hottentotten-Aufstand, Sieger in der Schlacht am Waterberg im Jahre 1904, die den Herero-Feldzug beendete. Geboren 3.7.1848 zu Magdeburg, gestorben 31.3.1920 zu Bonn am Rhein“, 1947 übernommen. 25.Ludwig-Thoma-Straße,1933 Waterbergstraße: „Am Waterberg (ehemaliges Deutsch-Südwestafrika) fand 1904 ein entscheidendes Gefecht im Herero-Feldzug statt, an dem viele Bayern teilnahmen“, 1947 übernommen; 26.Richard-Wagner-Straße, 1933 Windhuker Straße: „In Deutsch-Südwestafrika, zur Erinnerung an die verlorenen Kolonien“, seit 1947 „Stadt im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika“ . Einige Worte zum oben genannten Herero- Aufstand: Diesem Volk, das sich plötzlich in der deutschen Kolonie Südwestafrika wiederfand, wurden von den Kolonialherren immer größere, fruchtbare Gebiete enteignet und damit ihrer Lebensgrundlage beraubt. Bei einem Aufstand der Geschädigten kamen 1904 rund 100 deutsche Siedler uns Leben. Deutsche Truppen unter General von Trotha kreisten die Afrikaner am Waterberg ein und drängten sie anschließend in die Kalahari-Wüste, wo von 60.000 Menschen aller Altersgruppen 48.000 verdursteten. Die überlebenden 12.000 wurden in Konzentrationslager gebracht und kamen dort um. Straßennamen sollen eigentlich eine positive Erinnerung darstellen und 1933 hat man das hier auch so empfunden. Da diese Namen aber an einen Völkermord erinnern, ist später mehrfach ihre Umbenennung gefordert worden. Neu geschaffen wurde am 22. Juni 1933 der Graf-Spee-Platz: „Maximilian Graf von Spee, Admiral, seit 1913 Chef des deutschen Kreuzergeschwaders in Ostasien. Geboren 22.6.1861 zu Kopenhagen, fiel am 8.12.1914 gegen überlegene englische Streitkräfte tapfer kämpfend bei den Falkland-Inseln.“, seit 1947 neutralisiert zu „Max Graf von Spee, geboren 22.6.1861 in Kopenhagen, gestorben 8.12.1914“ . Am 4. April 1939 wurde die Großfriedrichburger Straße aus Gronsdorf nach München eingemeindet mit der Begründung: „Churbrandenburgische Festung an der Goldküste, angelegt 1683 zur Sicherung des ersten vom Großen Kurfürsten erworbenen Kolonialbesitzes in Afrika.“ Diese Erklärung galt 1947 politisch als ebenso unverfänglich wie die der Anechostraße („Ort in Togo“) und der Keniastraße („Berg in Deutsch-Ostafrika“) vom selben Tag. Letztere, zwischen Kameruner Straße und Tangastraße gelegen, existiert heute nicht mehr. Übrigens: Die idyllisch klingende Friedenspromenade wurde mit der Eingemeindung Truderings übernommen; ihre Erklärung lautete und lautet: „Zur Erinnerung an die Beendigung des Weltkrieges 1914/1918“ . * Letzte Meldung aus aktuellem Anlass: Der Kommunalausschuss des Stadtrates beschloss am 8. Dezember 2005 die Umbenennung der Von-Trotha-Straße in Hererostraße. (BW) 43TAXIKURIER Japanisches Spezialitäten-Restaurant täglich geöffnet: von 11.30 –15.00 Uhr und 17.30 –23.30 Uhr Heimeranplatz 2 80339 München Tel.: 089/50 07 89 98 WWW.KYOTO-SUSHI .DE Warmgerichte und Sushi auf Doppellaufband
Seite 44
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
44 TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI-MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 AUSBILDUNG IM JANUAR 2006 Funkausbildung Termine: 17. und 19. Januar 2006 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 1/2006: 10.01 - 07.02.2006 Kurs 2/2006: 14.02 - 16.03.2006 Kurs 3/2006: 21.03 - 18.04.2006 Kurs 4/2006: 25.04 - 23.05.2006 Kurs 1/2006: 20.06 - 18.07.2006 Kleinanzeigen VÖLLIG LEGAL: WENIGER BRUTTO = MEHR NETTO!!! DAS GESETZ MEINT ES GUT MIT IHNEN!!! Wir sorgen dafür, dass Sie als Unternehmer und Fahrer unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben besser verdienen. Ein gutes Gewissen zum günstigen Tax-Assist Preis – kompletter Lohndienst ab 19 E. Guter Rat für die Münchner Taxiunternehmen seit 10 Jahren – Tax-Assist GmbH – 089 / 74 99 66 77 NACHTFAHRER GES. AB 01/06 Standort Laim/Pasing – VW-Bus T5 Car. Nichtr. – 9-Sitzer, Kreditkarten elektr. – 01 63 / 835 12 76 TAXIUNT. 10 TAXEN SU. NEUEN STANDORT M. BÜRO + Werkstattbeteiligung. Kein Schichtbetrieb – RE-Taxi – 017434560 39 Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 / 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 11. Januar 2006! Kleinanzeigen-Annahme „Bin ja neugierig, wann Augustiner Werbung für Oettingen-Bier macht …“ Heinz Neumann, München, Taxi 354, hat mit dieser passenden Zeile den Gutschein über 100,- Euro für das Restaurant „Trader Vic’s“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Dezember-Ausgabe: AND THE WINNER IS …
Seite 45
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
45TAXIKURIER Taxi-Alarmanlage von HALE electronic im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Witz des Jahres Zwei Blinde sitzen auf der Parkbank. Mitten im Gespräch muss einer der beiden nießen … Der andere: „Ui ja, mach’ mir bitte auch eine Cola auf …“ Taxameter des Monats Einzelunternehmer – Liebevoll auch die „Hosenträgerfraktion“ genannt. Seit Jahren kämpfen sie für Ethik und Moral im Gewerbe, wählen selektiv ihr Fahrpersonal aus und haben durch Anwesenheit bei den Generalversammlungen dafür gesorgt, dass die Taxi-Genossenschaft weiterhin unter seriöser Führung bleibt. Auto-Booking – Brillantes Verkaufsargument um unser Edelprodukt, nämlich das Taxi adäquat zu vermarkten. Das Taxi ist ein unschlagbarer Markenartikel, der durch die „Auto-Booking“-Idee bei bestimmten Adressen noch hochwertiger platziert wird. Standplatz-Lügner – Seit Anhebung der Strafen für entsprechende Vergehen, sind diese Delikte enorm zurückgegangen. Fahren ohne Uhr – Dieser Betrug am Unternehmer ist absolut illegal und Gift für die Branche. Auch wenn dieses Delikt von manchem Unternehmer stillschweigend geduldet wird, wird in Zukunft stärker kontrolliert und bestraft werden. Arena – Laufend lesen wir, dass wir das schönste Fußballstadion der Welt in unserer Stadt haben. Bis heute ist es jedoch nicht gelungen, vernünftige Taxistandplätze einzurichten. Eine Koordination zwischen Polizei, Sicherheitskräften, Stadionpersonal existiert nicht. Als Taxifahrer wird man fallweise eingelassen, teilweise fehlgeleitet. Ein absolutes Informations-Chaos. Adäquat zur Jahreszeit hat Manfred Kraus hier einen Kollegen zu Papier gebracht, der entweder mit dem Schnee kämpft oder ein Zusatzgeschäft betreibt. Wenn Sie sich einen passenden Text einfallen lassen und dieser als bester prämiert wird, gewinnen Sie o.g. Preis. Senden Sie bitte bis spätestens 11. Januar Ihren Vorschlag (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. www. taxifahrzeuge .de Ankauf - Verkauf - Leasing • HALE Taxameterdienst, Taxiwerkstatt • Auf Wunsch Zulassungsfertig incl. Taxameter, Tarif, TÜV AU und BO-Kraft • Kostenlose Überführungskennzeichen Gewerbering 18 83646 Bad Tölz Tel. 08041/7889- 0 Fax.08041/7889-70 Das Autohaus für Taxifahrzeuge
Seite 46
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Leserbriefe/Forum Münchner Straßennamen Nicht alle Angaben in Dollingers Buch über Münchner Straßennamen stimmen. Wenn man aber auch noch beim Abschreiben Fehler macht, wirds manchmal lustig. So wurde die Straße in Schwabing nicht 1991, sondern laut Dollinger 1891 nach Herrn Ohm benannt, was mich auch gewundert hätte, da ich da schon seit fast 36 Jahren vorbeifahre. Noch besser ist das mit der Otto-Wartburg- Straße. Der Mann schreibt sich Warburg und hat mit der Wartburg oder dem gleinamigen Autotyp nichts zu tun. Aber Fehler machen wir alle und es kann alles nur besser werden. In diesem Sinne mit kollegialem Gruß Michael Probst, Taxi 987 Alkohol/Heft 11/2005 In der o. g, Ausgabe des TAXIKURIER befasst sich Herr Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg im Artikel „Recht um’s Taxi“ mit dem Thema „Alkohol am Steuer“ . In diesem Artikel ist ein kleiner fachlicher Fehler enthalten, den ich hiermit richtig stellen möchte. Herr RA Stahlberg schreibt: „Der Wert der AAK entspricht dem doppelten Wert der BKK“, dies ict falsch. Richtig ist, dass der Wert der Alkoholkonzentration (AAK) etwa dem halben Wert der Blutalkoholkonzentration (BAK) entspricht (AAK* ca. 2,1 = BAK). Ferner sollte erwähnt werden, dass die Blutalkoholkonzentration in Promille, die Atemalkoholkonzentration in mg/1 (mg Ethanol je Liter Atemluft) angegeben wird. Gerhard Schappinger, Bayerisches Landesamt für Maß und Gewicht, München Zuspruch Machen Sie weiter so mit Ihrem ansprechenden Heft, und lassen Sie sich von Meinungen nicht beeinflussen, die behaupten, der TAXI- KURIER „kostet zuviel“ in der Herstellung und wäre ein „Prestige-Objekt“! „Ein Verband in der Größe der Taxi-München eG hat auch einen entsprechend aufgemachten Werbeträger verdient, um die Genossenschaft zu präsentieren! Die dünnen, inhaltslosen Konkurrenzblättchen von Iarfunk und das „Standpunktblättchen“ der Taxivereinigung werden von den meisten Fahrern belächelt …“ S. Lackner, München Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktions-Linie nicht übereinstimmen.
Seite 47
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, e-mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Max Herzinger (MH), Manfred Kraus (MK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Christine Reindl (CR), Michael Schrottenloher (MS), Reinhold Siegel (RS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Rudolf Wiesmeier (RW) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst FORMENREICH, BÜRO FÜR GESTALTUNG Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de, www.formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 37, gültig ab 23.12.2005 Vertrieb intern: Tanja Reger, Tel: (0 89) 21 61-368 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhold Siegel, Alfred Lehmair Impressum Liebe Kolleginnen und Kollegen, zum Jahresende ist es Usus, immer zurück zu blicken, aber auch voraus zu schauen. Wenn der TAXIKURIER die letzten 12 Monate Revue passieren lässt, kann man zusammenfassend resümieren, dass sich der Einsatz gelohnt hat, wir uns aber noch verbessern können und wollen. Das Jahr 2006 betreffend hoffen wir auf mehr Impulse der Unternehmer und Fahrer. Gerade Kolumnen wie „Rose- und Zitrone des Monats“ sowie „Außergewöhnliche Kollegen“ etc. leben von Hinweisen aus dem Tagesgeschäft. Füttern Sie uns mit Ideen und Anregungen. Der TAXIKURIER ist Ihr Medium. Dass er inzwischen von Branchenfremden ebenso gerne gelesen wird und unsere Auflage und das Image unserer Branche laufend wächst, freut uns. Ein lukratives und gesundes 2006 wünscht Paul Rusch, Objektleiter Der nächste TAXIKURIER erscheint am 27. Januar in alter Frische! Vorschau Ausgabe Februar 2006 ➜ Fasching in München … dieses Jahr bis zum 28. Februar! ➜ Fahren ohne Uhr … Round-Table-Gespräch mit Profis ➜ Jetzt red i … Werner Hillermann – Kollege mit Tiefgang 47TAXIKURIER Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/57 00 16 80 · Fax: 089/52 61 12
Seite 48
Diese Seite im Original-PDF öffnen ↗
Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Ingrid Zach 0 89/12 06-54 22 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob variable B-Klasse, kompakte C-Klasse, komfortable E-Klasse oder geräumiger Vito – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. Selbstverständlich sind alle Fahrzeuge serienmäßig mit Rußpartikelfilter lieferbar. Mit unseren Taxis kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.