TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Dezember 2005
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2005. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Dezember 2005 Foto: www.atelier-tacke.de ➜ Die besten Chinesen, Inder, Japaner, Koreaner, Thailänder … ➜ Alle Christkindlmärkte Weihnachtliche Vorfreude ➜ Taxi-Check München Rauchen im Nichtraucher-Taxi – Unglaubliche Ergebnisse ➜ Der königlich-bayerische Medizinmann Gespräch mit Dr. Hingerle Asia-Restaurants Taxi Kurier | 45. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
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www.volkswagen-taxi.deMotiv TS1/02 Hoffentlich kommt wieder der nette, blonde Taxifahrer Frohe Weihnachten Ihr Taxi von Volkswagen, nicht nur an Feiertagen
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Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Editorial | Unvermeidbare Entscheidungen 4 Recht um’s Taxi | Erste Maßnahmen beim Unfall 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Weihnachten | Alle Christkindlmärkte 9 Die Genossenschaft | Protokoll der Generalversammlung und weitere Infos 10 Who is who im Aufsichtsrat | Reinhard Zielinski 13 Der Landesverband | News 14 Essen auf Rädern | Rund um den Hauptbahnhof 15 Münchner Straßen-Namen | Diesen Monat das „O“ 16 Leserbriefe/Forum | 18 Letzte Meldung | 19 Asia-Restaurants | Die besten Empfehlungen 20 Das medizinische Urgestein | Gespräch mit Dr. Hingerle 25 Der Mensch hinter der Stimme | Claudia Leibig 26 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 26 Schrotti’s Fiaker-ABC | „Sch“ wie Schandfleck 28 Promi-Talk | Sigmar Solbach 29 Rose des Monats | Alin Kumke 30 Zitrone des Monats | Standplatzbiesler 30 Außergewöhnliche Kollegen | Denis Simcic 31 Rund um’s Taxi | Taxifahrer und Fahrgast 32 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 34 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Funk-Alltag 34 Dauerbrenner | Rollstuhlfahrer 35 Dauerbrenner | Richtigstellung zu Heft 11/05 35 Taxi-Check München | Wie gut sind Münchens Taxler 36 Messe München aktuell | 37 Geschichte und G’schichten | Der kriminelle Nikolaus 38 Taxameter des Monats | Hotelstandplätze 40 Witz des Monats | 40 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 40 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 41 Impressum | 42 Vorschau Ausgabe Januar | 43 Allerletzte Meldung | 43 Inhalt In eigener Sache: Aus technischen Gründen müssen wir das für diese Ausgabe angekündigte Thema „Werbung auf Taxis“ auf das Januar-Heft verschieben. Wir bitten um Verständnis.
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Editorial 4 TAXIKURIER Unvermeidbare Entscheidungen … … stehen in den nächsten Wochen und Monaten an. Entscheidungen, die den Weg des Münchner Taxigewerbes in den nächsten Jahren prägen werden. Der Grundsatz „nur in der Ruhe liegt die Kraft“, hat einen faden Beigeschmack, nachdem das Münchner Gewerbe in den letzten Monaten seinen guten Ruf beschädigt hat. Eines ist jedoch jetzt schon sicher, nichts wird zukünftig wieder so werden wie es vor dem 6. Juli 2005, dem schwarzen Mittwoch des Münchner Taxigewerbes, war. So wird Vorstand und Aufsichtsrat an der Kündigung des Ladenbüros festhalten, das der Taxivereinigung zwei Jahre lang gratis überlassen wurde. Von keinem Vermieter kann verlangt werden, dass er seinem unversöhnlichen Gegner Unterschlupf und Hilfe gewährt. Der Kündigung ging eine lange Reihe von Schädigungen der Taxi-München eG und deren Mitgliedern voraus. Die Vereinigung reichte – ohne Absprache mit der Taxi-München eG – gemeinsam mit dem Gewerbeverband des Isarfunks einen Tarifantrag ein, mit Preiserhöhungen, die für uns alle tödlich wären. Es wurde z. B. pro bargeldloser Fahrt eine Gebühr von Euro 1,50 beantragt. Fahrten über 30 km sollten um cirka 20 % teuerer werden u.s.w. Die angeblich wirtschaftlich darniederliegende Taxivereinigung druckte mit hoher Auflage, wenige Tage vor der außerordentlichen Generalversammlung am 6.10. ein Infoblatt mit Verleumdungen gegen die Taxi-München eG, deren Vorstände und Aufsichtsrat. Sie kündigte an, nicht nachzulassen bis der Vorstand Meißner aus dem Amt gejagt ist und bezeichneten ihn als vielfachen Straftäter. Die Liste könnte fortgesetzt werden, was nicht notwendig ist, um einzusehen, dass der Taxi- München eG, vertreten durch den Vorstand und Aufsichtsrat, eine Rücknahme der Mietkündigung beim besten Willen nicht zugemutet werden kann. Der Vorwurf, die Taxi-München eG mache der Vereinigung den Garaus, ist absurd, das besorgten die Gewerbefürsten, die den Mietvertrag für den Flughafen verschusterten. Im übrigen stehen in München 2 Mio. Quadratmeter Gewerberaum leer, so dass jederzeit Ersatz gefunden werden kann. Schließlich haben Sie als Mitglied und Hauptbetroffene am 6. Oktober entschieden und danach haben wir uns zu richten. Ihr Hans Meißner
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Recht um’s Taxi Erste Maßnahmen nach einem Unfall Rechtsanwalt Dr. Jürgen Stahlberg – 55 Jahre, Kanzlei zusammen mit Taxiunternehmer und RA Dieter Stephan, spezialisiert auf Straßenverkehrsrecht und Familienrecht – gibt Rechtsauskunft über Taxi-relevante Themen. 5TAXIKURIER 1. Als erstes anhalten und Verkehr sichern. Auch wer eindeutig den Unfall nicht verursacht hat, begeht Unfallflucht, wenn er einfach weiterfährt. Also: sofort halten, Warnblinklicht einschalten und das Warndreieck aufstellen (etwa 100 Meter zurück). 2. Verletzten helfen. Auch wenn wir gar nicht am Unfall beteiligt sind oder wenn wir als Taxifahrer gerade einen Fahrgast befördern, der es furchtbar eilig hat, sind wir zur Hilfe verpflichtet. Eine gesteigerte Hilfspflicht trifft den Verursacher des Unfalls. Wenn der sich verdrückt, kann das die Staatsanwaltschaft sogar als vorsätzlichen (in Kauf genommenen) Tötungsversuch oder schwere Körperverletzung auslegen. Hilfe heißt: einen Arzt / Krankenwagen benachrichtigen (Schwerverletzte nicht selbst abtransportieren, anders Leichtverletzte), Polizei verständigen, Bewusstlose in eine stabile Seitenlage bringen (wegen Erstickungsgefahr), Eingeklemmte befreien, schwer blutende Wunden mit Verband stillen, Geschockte (erkennbar an Blässe und Unruhe) trösten, wärmen, bei ihnen bleiben, ihre Füße hoch legen. Die Hilfe ist nur dann entbehrlich, wenn bereits andere hilfsbereite Personen tätig sind. 3. Um den Fahrgast kümmern. Ihm über Funk ein anderes Taxi besorgen. Angebracht ist es meist auch, ihm das Fahrgeld zu erlassen. Aber nicht vergessen: Name und Anschrift notieren, der Fahrgast könnte ein wichtiger Zeuge sein. 4. Spuren sichern. Bei schweren Unfällen nichts verändern, bis die Polizei kommt, auch wenn dadurch der Verkehr blockiert wird. Anders bei kleineren Unfällen. Hier hat der fließende Verkehr Vorrang. Nützlich kann es dann aber sein, mit einer Digitalkamera, mit Kreide (im Verbandskasten) oder notfalls Lippenstift den Standort der Autos festzuhalten. 5. Personalien austauschen. Nicht nur der vermeintlich Schuldige, auch jeder andere Unfallbeteiligte muss seine Personalien angeben und dies glaubhaft machen. Also a) Name und b) Anschrift angeben, c) Führerschein, d) Kfz-Schein und e) Personalausweis vorzeigen und f) Haftpflichtversicherung nennen. 6. Wenn der Geschädigte nicht am Unfallort ist. Eine „angemessene“ Zeit, sagt der Gesetzgeber, müssen wir warten. Eine halbe Stunde, hört man von Richtern bei leichteren Unfällen. Das klingt schon klarer. Aber es reicht nicht. Man muss außerdem den Geschädigten oder die Polizei informieren. Zettel und Visitenkarten an der Windschutzscheibe des beschädigten Fahrzeugs sind riskant, sie könnten entfernt werden. Besser außerdem über Zulassungsstelle den Halter des Fahrzeugs ermitteln und informieren. Oder Polizei anrufen, anschließend noch einmal schriftliche Mitteilung. 7. Wenn der Unfallgegner abhaut. Können wir ihn festhalten? Nur wenn er flüchtet oder seine Personalien nicht angibt. Fluchtgefahr heißt, jemand will sich einem Strafverfahren entziehen. Das ist z.B. bei einem betrunkenen Kraftfahrer der Fall, der eine Blutentnahme durch Flucht verhindern will. Anders aber derjenige, der seinen Personalausweis nicht vorzeigt, weil er ihn nicht dabei hat. Übrigens: Zeugen dürfen wir niemals festhalten, nur die Polizei kann verlangen, dass sie sich ausweisen. 8. Das Problem Schuldanerkenntnis. Wer hundertprozentig von der eigenen Alleinschuld überzeugt ist, ist zuweilen bereit, ein Schuldanerkenntnis zu unterschreiben. Die eigene Haftpflichtversicherung mag das nicht. Besser wäre eine bloße Unfallschilderung. Aber ein Beinbruch wäre ein Schuldanerkenntnis auch nicht. Man kann es später wegen Schock und Verwirrung widerrufen. Übrigens: Auch wer das Verwarnungs- oder Bußgeld anstandslos gezahlt hat, hat damit keine wirksame Schuldanerkenntnis erklärt.
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6 TAXIKURIER Donnerstag, 8. Dezember ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 18.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Maß für Maß ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatztheater, Martha ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Schändet Eure Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Lulu live ➜ 20.00 – 22.40 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Martha Argerich ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Bananafishbones ➜ 20.00 Uhr, Olympiaturm, A Tribute for John Lennon ➜ 20.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Gerry & Gary ➜ Hansa 39, Mathilde ➜ Substanz, Mind Your Head ➜ Garage, Waltari ➜ Monofaktur, The Staggers ➜ Prager Frühling, Nice Man & The Bad Boys ➜ Ampere, HipHop Espanol 2005 Freitag, 9. Dezember ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, Giulio Cesare in Egitto ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Gärtnerplatztheater, Majakowskis Tod ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die eine und die andere ➜ 19.30 – 23.10 Uhr, Schauspielhaus, Die zehn Gebote ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus/Neues Haus, Über Gott und die Welt ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Dresdner Kreuzchor ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Stadtfeld ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Hansa 39, Betagarri ➜ Backstage, The Haunted Samstag, 10. Dezember ➜ 10.00 – 12.00 Uhr, ICM, Meisterfeier des Handwerks ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Bayerische Weihnacht ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Arena, FC Bayern – 1. FC Kaiserslautern ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 16.00 Uhr, Schauspielhaus/Neues Haus, Zimt & Sterne ➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Daniel Hope ➜ 18.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Anton Sie ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater. Christmas Swing ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ein Mädchen in einem Auto mit einem Mann ➜ Zenith, Tokio Hotel ➜ Hansa 39, Flagge zeigen ➜ 4004, X-Mas Clubbing ➜ Zerwirk, Mambo Kurt ➜ Muffathalle, Patrice Sonntag, 11. Dezember ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Weihnachtsmatinee ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Montserrat Caballé ➜ 17.00 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche, Altbayerischer Advent ➜ 18.00 – 20.20 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 18.00 – 20.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 18.00 Uhr, Lukaskirche, The voices of Gospel ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Residenztheater, Warten auf Godot ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 19.00 Uhr, Prinzregententheater, Unesco Weihnachtsgala ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Schändet Euro Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Take 6 ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Gabi Lodermeier ➜ Zenith, The Black Ryed Peas Montag, 12. Dezember ➜ 9.00 – 10.00 und 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Backchen ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Triptychon ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Manon Lescout ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Hilary Hahn ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, via-nova-Chor ➜ 20.30 Uhr, Zenith, Franz Ferdinand ➜ Ampere, Killing Joke ➜ Backstage, Seether Dienstag, 13. Dezember ➜ 9.00 – 10.00 und 10.30 – 11.30 Uhr, Schauburg, Fünf Stücke Glück ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, Das schlaue Füchslein ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Motel ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, In the Mood ➜ Tonhalle, Gotthard Mittwoch, 14. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Onkel Wanja ➜ 19.30 – 22.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Tim Fischer ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Vesselina Kassarova ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Dieter Hildebrandt ➜ 20.30 Uhr, Schlachthof, Franz-Markus Barwasser ➜ Atomic Cafe, Atomic ➜ Ampere, 4 Lyn ➜ Backstage, Lamb of God Donnerstag, 15. Dezember ➜ 10.30 -11.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Bakchen ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Jugendkonzert Münchner Philharmoniker Top-Termine Dezember ’05 Donnerstag, 1. Dezember ➜ 12.00 Uhr, Galopprennbahn Riem ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Leonore ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus/Neues Haus, Schändet Eure Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ulrich Tukur ➜ 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Quadro Nueva ➜ 22.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Binaural Beat ➜ Messe/ICM, Bambi-Verleihung ➜ Prager Frühling, Monophox ➜ Backstage, Chrystal Ball ➜ Feierwerk, Supersystem ➜ Garage, Loo Savanna Freitag, 2. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 19.00 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Elektra ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 21.45 Uhr, Residenztheater, Onkel Wanja ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Othello ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Gospel + Weihnachtskonzert ➜ 20.00 Uhr, Eissporthalle, Eishockey ➜ 22.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Dr. Will’s Gangsters of Love ➜ Atomic Cafe, The Daller ➜ Zenith, Wir sind Helden ➜ Backstage, Life of Agony Samstag, 3. Dezember ➜ 16.00 – 16.50 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 16.00 – 17.00 Uhr, Werkraum, Zimt und Sterne ➜ 16.00 Uhr, Olympiastadion, Air & Style Games ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Gräfin Mariza ➜ 19.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, Giulio Cesare in Egitto ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 19.30 Uhr, Circus Krone, Stars in der Manege ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Phädra ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Weihnacht in Rom ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Julian Rachlin u. a. ➜ 4004, 2 Jahre 4004 ➜ Prager Frühling, Beat Hotel ➜ Tonhalle, Gotthard ➜ Garage, Magnum ➜ Zerwirk, Friends of Dean Martinez ➜ Backstage, Horrorpops ➜ Feierwerk, Broken Social Scene Sonntag, 4. Dezember ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Einführung Barbier von Sevilla ➜ 14.00 und 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Hänsel und Gretel ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Der Gehülfe ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Residenztheater, Phädra ➜ 19.00 – 22.25 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Manon Lescaut ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Billy Idol ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Daniela Lukas ➜ 20.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Jazz Lines ➜ Elserhallen, Mark Owen ➜ Herkulessaal, Silje Nergaard ➜ Hubertussaal, Carl Orffs Weihnachtsspiel ➜ Ampere, Elbow Montag, 5. Dezember ➜ 9.00 – 9.50 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Geschichten aus dem Wienerwald ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Schöne Bescherungen ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Hexen ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Soiree ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Dinner for One ➜ Ampere, Diane ➜ Herkulessaal, Zum Geburtstag von H. C. Andersen ➜ Tonhalle, Die Fantastischen 4 ➜ Backstage, Himsa Dienstag, 6. Dezember (Nikolaus) ➜ 9.00 – 9.50 Uhr und 10.30 – 11.20 Uhr, Schauburg, Eine Wintergeschichte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Bakchen ➜ 19.00 – 23.00 Uhr, Nationaltheater, Giulio Cesare in Egitto ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Motel ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kathy Kang ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Rufus Beck ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Alt-Russische Weihnacht ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ Herkulessaal, Weihnachten mit Sabine Sauer ➜ Ampere, Bosse ➜ Elserhallen, Karat & Pudhys ➜ Backstage, Wohlstandskinder Mittwoch, 7. Dezember ➜ 10.30 – 11.50 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Idomeneo ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Kriegsberichterstatterin ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Maurizio Pollini ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ein Mädchen in einem Auto mit einem Mann ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Auftakt zum Mozart-Jahr ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Manon Lescout ➜ Allerheiligen-Hofkirche, Weihnachtsgeschichte von Carl Orff ➜ Messe ICM, IHK ➜ Backstage, Hypocrisy ➜ Carl-Orff-Saal, Frohe Weihnachten, kleiner Eisbär
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7TAXIKURIER ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Motel ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Heltau und Leonskaja ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ein Mädchen in einem Auto mit einem Mann ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ Substanz, AD/AC Motörwelt ➜ Monofaktur, Fiffy & The Mach III ➜ Garage, In Cold Blood ➜ Ampere, AK 4711 ➜ Elserhallen, Melanie C. ➜ Tonhalle, Uriah Heep ➜ Backstage, Bleed The Sky Freitag, 16. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Herzog Theodor von Gothland ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Nationaltheater, Das schlaue Füchslein ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, 20 Jahre btm ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Emma Kirkby ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, World Christmas Tour ➜ Atomic Cafe, Spitting of Tall Buildings ➜ Elserhallen, Subway to Sally ➜ Backstage, Opeth Samstag, 17. Dezember ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Irish Christmas ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Weihnachtskonzert ➜ 16.00 Uhr, Schauspielhaus/ Neues Haus, Zimt & Sterne ➜ 18.00 und 20.30 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium ➜ 18.30 – 20.50 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Suburban Hotel ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 – 21.50 Uhr Schauspielhaus, Lulu live ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Vivaldis Jahreszeiten ➜ Schlachthof, Sautanz ➜ Orangehouse, Tiger Lou ➜ Parkcafe, Finale (Blub-Club) ➜ Atomic Cafe, Shout Out Lands ➜ Backstage, Aarikko Sonntag, 18. Dezember ➜ 10.00 Uhr, Olympiastadion, Eisenbahn-Flohmarkt ➜ 11.00 – 13.20 Uhr, Nationaltheater, Hänsel und Gretel ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Maisky & Maisky ➜ 11.00 Uhr, Residenztheater, Die Heilige Nacht ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Lateinamerikanische Weihnacht ➜ 16.00 – 17.10 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 16.00 Uhr, Fraunhofer, Das Münchner Ton- und Textlabor ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Weihnachtskonzert ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Marstall, Das Rad des Glücks ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Residenztheater, Der Kissenmann ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 19.00 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Draußen tobt die Dunkelziffer ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Cecilia Bartoli ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, The Very Best of Black Gospel ➜ Substanz, Strom und Wasser ➜ Eissporthalle, Eishockey Montag, 19. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 17.00 – 18.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, La Bayadère für Kinder ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, A Brubeck Family Christmas ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 ➜ 20.00 Uhr, Lukaskirche, Bauernmesse mit Christine Neubauer ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Bayern kracht Dienstag, 20. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 – 20.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Die eine und die andere ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, A Gospel Christmas Celebrations ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Salzburger Advent Mittwoch, 21. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 18.30 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Der Kaufmann von Venedig ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Nationaltheater, Das schlaue Füchslein ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Taurus ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Alice im Wunderland ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Winterträume ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Vivaldi ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Heilige Nacht ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bachs Weihnachtsoratorium ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 ➜ 20.30 – 22.15 Uhr, Arena FC Bayern – Hamburger SV ➜ 21.00 Uhr, Werkraum, The Kapulikaupunki Orchestra ➜ Olympiahalle, Pur ➜ Zenith, In Extremo ➜ Backstage, Peter & The Test Tube Babies Donnerstag, 22. Dezember ➜ 10.30 – 11.40 Uhr, Schauburg, Die Drei Wünsche ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Schrift „Reden“ ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Schändet Eure Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 22.10 Uhr, Schauspielhaus, Der Messias ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Residenztheater, Kabale und Liebe ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ludwig Güttler ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, A Capella Christmas ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Simply Red ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Pfitzelshofener Saitenmusik ➜ Muffathalle, Gogol Bordello ➜ Substanz, Kirovs Mob Freitag, 23. Dezember ➜ 14.30 – 16.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Rufus Beck ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Blechschaden ➜ 18.00 – 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Xerxes ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Schauspielhaus, Schöne Bescherungen ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Der Bauer als Millionär ➜ 19.30 Uhr, Philharmonie, Weihnachtsoratorium ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Jackson Singers ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Bach Trompetengala ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazz Christmas ➜ 20.00 Uhr, St. Markus, Weihnachtsliederabend ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wiener Symphoniker ➜ Muffathalle, Die 3 BR-Tatort- Kommissare ➜ Schloss Nymphenburg, The Croonettes ➜ Hansa 39, Entartet ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ 4004, Las Vegas Night Samstag, 24. Dezember (Heiliger Abend) ➜ 15.00 Uhr, Schauburg, Heilige Nacht ➜ 16.00 Uhr, Philharmonie, Festliche Musik zum Heiligen Abend ➜ 4004, Rauschende Ballnacht Sonntag, 25. Dez. (1. Weihn.-Feiertag) ➜ 16.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Christmas Musical Gala ➜ 18.00 – 21.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der Bauer als Millionär ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Bajazzo ➜ 19.00 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Taurus ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Bluadige Nacht Montag, 26. Dez. (2. Weihn.-Feiertag) ➜ 18.00 – 20.20 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Bakchen ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Nacht der Filmmusik ➜ Eissporthalle, Eishockey Dienstag, 27. Dezember ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Xerxes ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hänsel und Gretel ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Bakchen ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Marstall, Gier ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Die Kriegsberichterstatterin ➜ 20.00 Uhr, Werkraum, Ein Mädchen in einem Auto mit einem Mann ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Drei Tenöre mit Dame ➜ 20.00 Uhr, Volkstheater, Miroslav Nemec Mittwoch, 28. Dezember ➜ 14.30 – 16.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Alice im Wunderland ➜ 16.00 und 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Nussknacker ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Herzog Theodor von Gothland ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Alice im Wunderland ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Schauspielhaus/ Neues Haus, Schändet Eure Neoliberalen Biographien ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Elementarteilchen ➜ 20.00 Uhr, Marstall, Genua 01 ➜ Muffathalle, Extrabreit Donnerstag, 29. Dezember ➜ 16.00 + 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmen ➜ 19.30 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Die silberne Rose ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Barbier von Sevilla ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Iphigenie auf Tauris ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Staatsphilharmonie Halle ➜ Hansa 39, Crickmay ➜ Muffathalle, Dr. Woogle and the Radio Freitag, 30. Dezember ➜ 16.00 und 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Schwanensee ➜ 17.30 Uhr, Hubertussaal, Silvester-Auftakt ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Xerxes ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Residenztheater, Eines langen Tages Reise in die Nacht ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Zar und Zimmermann ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Theater im Haus der Kunst, Die Frau von früher ➜ 20.00 – 21.50 Uhr, Schauspielhaus, Lulu live ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chinesischer Nationalcircus ➜ Eissporthalle, Eishockey ➜ Tonhalle, Funkenflug Samstag, 31. Dezember (Silvester) ➜ 10.00 Uhr. Werner-von-Linde-Halle, Silvesterlauf ➜ 15.00 Uhr, Lustspielhaus, Günther Grünwald ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 15.00 Uhr, Prinzregententheater, Silvesterkonzert ➜ 15.00 Uhr, Herkulessaal, Quadro Nuevo ➜
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8 TAXIKURIER ➜ 15.30 und 19.30 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Viva Voce ➜ 15.30 Uhr, Max-Josef-Saal, Münchner Streichquartett ➜ 16.00 und 19.30 Uhr, Hochschule für Musik. Cello Mafia ➜ 16.30 Uhr, Gasteig, Klavierabend ➜ 17.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Silvesterkonzert mit Blechschaden ➜ 17.30 – 19.30 Uhr und 20.30 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 18.00 – 20.30 Uhr, Residenztheater, Der eingebildete Kranke ➜ 18.00 – 21.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, My Fair Lady ➜ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Kammerorchester ➜ 18.00 Uhr, Olympiahalle, Dinner for one auf fränkisch ➜ 18.00 und 21.00 Uhr, Volkstheater, Der Kontrabass ➜ 18.30 Uhr, Theaterzelt, Das Schloss, Frank Lüdecke ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Silvesterkonzert Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 Uhr, Herkulessaal, Glenn-Miller-Silvestergala ➜ 19.30 Uhr, Max-Joseph-Saal, Ensemble Clemente ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Nostalphoniker ➜ 20.00 Uhr, Gasteig, Selters, Sekt oder Schiller ➜ 20.00 Uhr, St. Markus Kirche, Bach am Silvesterabend ➜ 20.00 Uhr, St. Matthäus Kirche, Bachs Weihnachtsoratorium ➜ 20.15 Uhr, St. Anna im Lehel, Orgelkonzert ➜ 20.30 Uhr, Tollwood, Große Silvesterparty ➜ 21.00 Uhr, Prinzregententheater, Kuba-Show ➜ 21.30 Uhr, Hard Rock Cafe, Silvesterparty ➜ 4004, Silvester Royal ➜ Prager Frühling, Armitage Shanks ➜ Muffathalle, Silvesterparty ➜ Praterinsel, Silvesterparty Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • A t o m i c C a f è ••••• Babylon • • Backstage •••• Badeanstalt • Cord • Crowns Club • •• Hansa 39 • • Kultfabrik • • • • • Lenbach • max Suite • •••• M i a •••• Muffathalle • Nachtgalerie • • O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 •• ••• Palais • ••• Pappasitos • • Parkcafé • • • Prager Frühling •• •• Prinzip • •• Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • Schranne ••••••• Skyline •• ••• Soul City • • • The Garden • • •• Titanic City • • • Volksgarten • • Woanders Club • Mehrtägige Termine ➜ 08.10.05 – 31.03.06, Mo.-Sa. (außer Di.) 20.00 – 23.30 Uhr, So. 18.00 – 21.30 Uhr Spiegelpalast Messe, Alfons Schuhbeck Palazzo ➜ 21.10.05- 25.02.06 Olympiapark, Witzigmann Palazzo ➜ 26.10.05 – 07.01.06, 20.00 Uhr Komödie im Bayerischen Hof, Romantische Komödie ➜ 18.11.05 – 31.12.05 Theaterzelt Das Schloss, Schloss Dinner ➜ 19.11.05 – 15.01.06, 20.00 Uhr Deutsches Theater, Aida ➜ 24.11.05 – 31.12.05 Theresienwiese, Tollwood ➜ 25.11.05 – 25.12.05 Innenstadt, Christkindlmarkt ➜ 30.11.05 – 03.12.05 Lach- und Schiessgesellschaft, Martin Puntigam ➜ 01.12.05 – 04.12.05 Olympiahalle, Munich Indoors ➜ 02.12.05 – 03.12.05 Olympiastadion, Air on Style ➜ 02.12.05 – 04.12.05, 15.00 + 20.00 Uhr Philharmonie, Roncalli/Der Winter ➜ 03.12.05 – 04.12.05 Max-Joseph-Saal, Münchner Weihnachtssingen ➜ 03.12.05 – 11.12.05 Messe/ICM, Heim und Handwerk ➜ 4./5./12./19.12.05 Künstlerhaus am Lenbachplatz, Operndinner ➜ 08.12.05 – 11.12.05, 8. – 10., 20.00 Uhr, 11., 17.00 Uhr Olympiahalle, Night of the Proms ➜ 08.12.05 – 11.12.05, 11.00 – 20.00 Uhr Messe/ICM, Food & Life ➜ 10.12.05 – 11.12.05, Sa. 14.00 + 17.00 Uhr, So. 11.00 + 14.00 Uhr Carl-Orff-Saal, Ritter Rost feiert Weihnachten ➜ 12.12.05 – 13.12.05, 20.00 Uhr Prinzregententheater, Giora Feidman ➜ 15.12.05 – 17.12.05, 20.30 Uhr Fraunhofer, Die Les Derhos’n ➜ 15.12.05 – 19.12.05 Messe /ICM, Stiftungskongress ➜ 16.12.05 – 18.12.05 Circus Krone, Harlem Gospel Singers ➜ 16.12.05 – 18.12.05 Olympiahalle, Supercross-Over ➜ 17.12.05 – 18.12.05 Carl-Orff-Saal, Weihnachtskonzert Rudi Zapf ➜ 21.12.05 – 22.12.05, 11.00 – 18.00 Uhr Olympiapark Außengelände, Nordische Skimeisterschaften ➜ 22.12.05 – 23.12.05 Lustspielhaus, Willi Astor ➜ 25.12.05 – 28.12.05, 16.00 + 20.00 Uhr Philharmonie, Budapester Operetten-Gala ➜ 26.12.05 – 31.12.05, 20.30 Uhr Fraunhofer, Tiger Willi ➜ 26.12.05 -07.01.06 Prinzregententheater, The Bar At Buena Vista ➜ 28.12.05 – 29.12.05, 19.00 Uhr Herkulessaal, Belcanto Operngala Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B. Schreiner Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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Die Anfänge des Münchner Christkindlmarkts sollen mit den sog. Nikolausmärkten bereits im 14. Jahrhundert liegen. „Oberammergauer Waren und Nürnberger Lebkuchen, baumwollene Kinderkleider, Kripperlfiguren und Kaminfeger aus Zwetschgen und Mandeln“ gehörten laut einer Chronik zum Sortiment dieser Märkte. Im Zuge der Aufklärung wurde ab 1806 der Nikolaimarkt in Christmarkt umbenannt und fand – nach mehrmaligen Standortwechseln – im Jahre 1972 als „Münchner Christkindlmarkt“ seinen festen Platz inmitten der Isarmetropole. Veranstaltet wird der traditionsreiche Markt vom Tourismusamt der Landeshauptstadt. An den rund 156 Ständen gibt es neben Kunsthandwerk und Kerzen auch jede Menge Tand und Talmi. Und viele Schmankerl und Spezialitäten, die sich erst mit reichlich Glühwein und Punsch zu einem Geschmackserlebnis der vorweihnachtlichen Zeit entfalten. Weshalb eben vieleTaxis gebraucht werden. Zu den herausragenden Weihnachtsmärkten Münchens zählen auch der „Haidhauser Weihnachtsmarkt“, der „Schwabinger Weihnachtsmarkt“ und natürlich „Tollwood – Das Winterfestival.“ Christkindlmarkt am Marienplatz 25. November – 24. Dezember Geöffnet: Mo-Fr 10.00 – 20.30 Uhr, Sa 9.00 – 20.30 Uhr, So 10.00 – 19.30 Uhr, 24.12. 10.00 – 14.00 Uhr. Täglich musikalisches Rahmenprogramm um 17.30 Uhr. Tollwood – Das Winterfestival Markt: 24. November – 23. Dezember Veranstaltungen: 24. November – 31. Dezember Ort: Theresienwiese Geöffnet: Mo-Fr 14.00 – 24.00 Uhr, Sa/So 11.00 – 24.00 Uhr, Tief-im-Meer-Bar, tägl. Bis 1.00 Uhr Haidhauser Weihnachtsmarkt 25. November – 24. Dezember Ort: Weißenburger Platz Geöffnet: Täglich 11.00 – 20.00 Uhr, 24.12. 10.00 – 14.00 Uhr Schwabinger Weihnachtsmarkt, Der Künstlermarkt 26. November – 24. Dezember Ort: Forum Münchner Freiheit Geöffnet: Mo-Fr 12.00 – 20.30 Uhr, Sa/So 11.00 – 20.30 Uhr, 24.12. 11.00 – 14.00 Uhr. Weihnachtlicher Mittelaltermarkt 25. November – 23. Dezember Ort: Wittelsbacher Platz Geöffnet: Di-Fr 14.00 – 20.00 Uhr, Sa/So 10.30 – 20.30 Uhr, Mo Ruhetag Jedes Wochenende kulturelles Rahmenprogramm Weihnachtsmarkt am Sendlinger Tor 24. November – 23. Dezember Ort: Sendlinger-Tor-Platz Geöffnet: Täglich 10.30 – 21.00 Uhr Neuhausener Weihnachtsmarkt 25. November – 23. Dezember Ort: Rotkreuzplatz Geöffnet: Täglich 11.00 – 21.00 Uhr Weihnachtsmarkt Chinesischen Turm 26. November – 23. Dezember Ort: Biergartenbereich vor dem Restaurant Chinesischer Turm im Englischen Garten Geöffnet: Mo-Fr 12.00 – 20.00 Uhr, Sa/So 11.00 – 20.00 Uhr Ramersdorfer Weihnachtsmarkt 25. November – 23. Dezember Ort: Rund um die Ramersdorfer Kirche Geöffnet: Mo-Fr 16.00 – 20.00 Uhr, Sa/So 12.00 – 20.00 Uhr Weihnachtsmarkt Praterinsel 25. November – 22. Dezember Ort: Praterinsel Geöffnet: Mo-Fr 14.00 – 22.00 Uhr, Sa/So 11.00 – 22.00 Uhr Täglich 16.00 und 20.00 Rahmenprogramm Pasinger Christkindlmarkt 26. November – 18. Dezember Ort: Schererplatz, vor der Kirche Maria Schutz Geöffnet: Nur Sa und So 13.00 – 19.30 Uhr Winterdörfchen am Bahnhof Pasing 21. November – 23. Dezember Ort: Pasinger Bahnhofsvorplatz Geöffnet: Täglich 11.30 – 20.00 Uhr Blutenburger Weihnacht 01. Dezember – 04. Dezember Ort: Schloss Blutenburg Geöffnet: Do 16.00 – 19.30 Uhr, Fr 14.00 – 19.30, Sa/So 11.00 – 19.30 Uhr Weihnachtsmarkt am Flughafen 26. November – 23. Dezember Ort: Munich Airport Center, Forum Geöffnet: Mo-Fr 14.00 – 21.00 Uhr, Sa/So 11.00 – 21.00 Uhr Weihnachtliche Vorfreude rund ums Zwetschgenmanderl Weihnachten 2005 9TAXIKURIER
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10 TAXIKURIER Die Genossenschaft Protokoll der außerordentlichen Generalversammlung der Taxi-München eG am Donnerstag, 06. Oktober 2005, im Augustiner-Keller TOP 1 + 2 Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Alfred Lehmair, eröffnete um 10.25 Uhr die Versammlung und stellte die form- und fristgerechte Ladung fest. TOP 3 Herr Lehmair schlug als neutralen Versammlungsleiter Herr RA Hofstetter vom Genossenschaftsverband Bayern vor. Die Zustimmung erfolgte per Akklamation (einstimmig). Herr Hofstetter übernahm die Versammlungsleitung und versicherte Neutralität. TOP 4 Nachdem allen Mitgliedern zwei verschiedene Tagesordnungen, eine vom Aufsichtsrat und eine weitere von Herrn Franz-Joseph Kuntz zugestellt wurden, regte Herr Hofstetter an, beide Tagesordnungen in einem Vorschlag zusammen zu führen. Dieser Vorschlag wurde am Eingang jedem Versammlungsteilnehmer überreicht. Die Abstimmung per Akklamation ergab eine deutliche Mehrheit für die Annahme der zusammengeführten Tagesordnung. TOP 5 Herr Hofstetter bestimmte den Wahlausschuss, bestehend aus den Herren Blum, Frey, Stern (Genossenschaftsverband) und Frau Metzing. Die Versammlung stimmte per Akklamation zu. Des Weiteren wurde per Akklamation beschlossen, dass alle Abstimmungen, außer Personalentscheidungen, per Akklamation möglich sind. TOP 6 Hier versuchten einige Diskutanten die Abstimmung mit dem Argument zu verhindern, dass ein Abschluss- oder Geschäftsbericht für den Zeitraum der Entlastung (3 Monate) nicht vorliegt. Herr Hofstetter und Herr Meißner erwiderten, dass besondere Vorkommnisse oder Geschäftsvorfälle in diesem Zeitraum, die der Entlastung entgegenstehen nicht zu verzeichnen sind. Im Übrigen betrifft die Entlastung keinesfalls später bekannt werdende Umstände die einer Entlastung entgegen stehen. Herr Siegel beantwortete einige aus dem Publikum gestellte Fragen und legte einen kurzen Rechenschaftsbericht ab. Herr Siegel wurde mit deutlicher Mehrheit per Akklamation entlastet. TOP 7 Der Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Lehmair, trug die Gründe des Aufsichtsrates für die vorläufige Amtsenthebung der Frau Roithmeier am 12. Juli 2005 vor. Im Wesentlichen wurde die Amtsenthebung mit Verstößen gegen die Geschäftsanweisung für den Vorstand, gegen die Verschwiegenheitspflicht und die Sorgfaltspflicht eines Vorstandes begründet. Weiters berichtete der Aufsichtsratsvorsitzende, dass durch schriftliche Äußerungen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit des Vorstandes und der Mitarbeiter mit Frau Roithmeier nicht mehr gegeben war. In der Folge meldeten sich eine Vielzahl von Rednern mit unterschiedlichsten Ausführungen zu Wort. Gegen 11.40 Uhr nahm Frau Roithmeier zu den Vorwürfen Stellung und machte detaillierte Ausführungen über cirka sechs DIN-A4-Seiten. Frau Roithmeier stellte ihr Handeln unter der Überschrift ihrer staatsbürgerlichen Pflichten dar. Im Wesentlichen trug sie die gleichen Argumente wie in der Versammlung vom 6. Juli vor. Frau Roithmeier stellte ihren persönlichen Mut heraus, sich gegen den einflussreichen Vorstand, Hans Meißner, zu stellen. Frau Roithmeier betonte noch einmal, wie schwerwiegend die Verstöße gegen das Sozialrecht und Steuerrecht gewertet werden müssen. Im Anschluss an die Ausführungen von Frau Roithmeier stellte Herr Wirtschaftsprüfer Stern das tatsächliche Ausmaß der nachzuentrichtenden Beiträge für die Sozialversicherung klar. Er betonte, dass die Gesamtabgaben an Sozialbeiträgen der Taxi-München eG per anno knapp Euro 400.000,– betragen. Nachzuzahlen sind Beträge zwischen Euro 5.000,– und Euro 8.000,– pro Jahr. Die nachzuzahlenden Summen betragen cirka zwei Prozent der Gesamtabgaben. Hinweise auf Steuerverkürzung sind nicht erkennbar, ebenso alle anderen Vorwürfe gegen die Herren Meißner und Herzinger wegen Veruntreuung und ähnlichem, wurden als haltlos bezeichnet. Zusammenfassend stellte Herr Stern fest, dass die Auswirkungen aller Betriebsprüfungen im Zusammenhang mit der Anzeige der Frau Roithmeier nicht dazu geeignet sind, das Betriebsergebnis für das Jahr 2004 zu verändern. Herr Meißner als Betroffener der Vorwürfe berichtete über die Aktivitäten und Auswirkungen der Frau Roithmeier und darüber, dass sämtliche Vorwürfe hinsichtlich der Bereicherung und Vorteilsnahme nicht bestätigt wurden. Auf Grund der Anzeigeerstattung musste die Familie Meißner eine Durchsuchung ihres Privathauses über sich ergehen lassen. Als Beweis für Verleumdungen legte Herr Meißner ein Schreiben der Frau Roithmeier und des Herrn Kroiß zu seinem Geburtstag vor, in dem ihm ein Geschenk in Höhe von Euro 2.000,-- zugesichert wurde. Nach Erwerb der Gegenstände zahlte Frau Roithmeier den Betrag aus und scheute sich trotzdem nicht, in diesem Zusammenhang Vorteilnahme vorzuwerfen. Der gleiche Sachverhalt konnte bei den Kosten der Renovierung des Wohnhauses des Herrn Herzinger belegt werden. Herr Meißner überreichte entsprechende Schriftstücke an die Versammlungsteilnehmer. Herr Meißner beklagte, dass eine Zusammenarbeit mit Frau Roithmeier auf Vorstandsebene nicht mehr möglich ist, erklärte sich aber dennoch bereit, bis 2007 weiter zu arbeiten, um geeignete Personen für die Nachfolge einzuführen. Es meldeten sich weitere cirka 10 Redner zur Frage der Amtsenthebung der Frau Roithmeier zu Wort. Die Beschlussfassung über die Bestätigung der Amtsenthebung der Frau Roithmeier erfolgte in geheimer Wahl. Um 13.35 Uhr gab Herr Stern als Wahlausschussvorsitzender das Ergebnis bekannt: Von 444 Anwesenden wurden 437 Stimmen abgegeben. Davon sprachen sich 257 für die Amtsenthebung und 176 dagegen aus. 4 Stimmen waren ungültig. Somit war Frau Carmen Roithmeier ihres Amtes als Vorstand der Taxi-München eG enthoben.
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Die Genossenschaft 11TAXIKURIER TOP 8 Als Sprecher der Antragsteller gab Herr Kuntz die Beweggründe für den Antrag auf Abwahl des Vorstandsmitgliedes Meißner bekannt. Herr Kuntz bestätigt, dass Herr Meißner vorerst unschuldig ist, aber an Renommee verloren hat, um die Genossenschaft weiter zu führen. Herr Herzinger beklagte sich über die Schmutzkampagne gegen Herrn Meißner, vernehmlich durch die Publikation der Taxivereinigung. Hier stellte Herr Herzinger den Werdegang der Abwicklung der Dialysefahrten klar und widerlegte die Behauptungen aus dem Infoblatt „Standpunkt“ der Vereinigung. Herr Herzinger beklagte die ständig wechselnden Fraktionen im Aufsichtsrat und die mangelnde Verschwiegenheit und stellte fest, dass unter diesen Voraussetzungen eine vernünftige Arbeit für die Genossenschaft und damit für die Mitglieder nicht möglich sei. Weitere Redner sprachen sich gegen die Amtsenthebung des Herrn Meißner aus und stellten das Ergebnis der Genossenschaftsprüfung dabei in den Vordergrund. Herr Zielinski beklagte, dass, im Besonderen die Herren Kuntz und Heller keine personellen Alternativen für die Vorstandsbesetzung anboten. Bei der anschließenden geheimen Abstimmung wurde folgendes Resultat erzielt: Abgegebene Stimmen: 427 für die Abwahl des Vorstandsmitgliedes Meißner: 141 gegen die Abwahl: 280 6 Stimmen waren ungültig Somit wurde die Abwahl des Vorstandsmitgliedes Hans Meißner mit großer Mehrheit zurückgewiesen. TOP 9 Der Aufsichtsrat schlug den bisherigen kommissarischen Vorstand, Herrn Reinhold Siegel, Taxi 2476, vor. Herr Siegel stellte sich kurz vor. Zur Wahl meldeten sich diverse Redner zu Wort. Die geheime Abstimmung ergab um 15.11 Uhr Abgegebene Stimmen: 321 für Herrn Siegel stimmten: 201 gegen die Wahl stimmten: 117 3 Stimmen waren ungültig Somit war Herr Siegel zum Vorstandsmitglied gewählt. Herr Siegel nahm die Wahl an. TOP 10 Der Aufsichtsrat schlug für dieses Amt, Herrn Alfred Lehmair, Taxi 1562, vor. Die Abstimmung erfolgte in geheimer Wahl. Es wurden 273 Stimmen abgegeben für Herrn Lehmair stimmten 178 dagegen stimmten 91 4 Stimmen waren ungültig Somit war Herr Lehmair auf die Dauer von 3 Jahren zum Vorstandsmitglied gewählt. Herr Lehmair nahm die Wahl an. TOP 11 Eventuelle Neuwahl eines Vorstandsmitgliedes auf die Dauer von 2 Jahren entfiel, da Herr Meißner nicht abgewählt wurde. TOP 12 Abwahl der Aufsichtsräte a. Paul Rusch, Taxi 3093 b. Christine Reindl, Taxi 301 c. Max Herzinger, vormals Taxi 41 Herr Kuntz als Sprecher der Antragsteller begründete seinen Antrag. Im Anschluss daran nahmen alle drei Aufsichtsratsmitglieder zu den Anträgen Stellung. In geheimer Wahl wurden folgende Abstimmungsergebnisse ermittelt: a. Abwahl des Herrn Rusch, dafür 107, dagegen 156 b. Abwahl der Frau Reindl, dafür 46, dagegen 147 c. Abwahl des Herrn Herzinger, dafür 59, dagegen 168 Nachdem für die Abwahl von Aufsichtsratsmitgliedern 75 % der abgegebenen Stimmen erforderlich gewesen wären, wurde keiner der drei Aufsichtsratsmitglieder abgewählt. TOP 13 Auf die Dauer von 3 Jahren bis 2008 wurde gewählt Herr Reinhard Zielinski, Taxi 2955, der mit 48 Stimmen von 148, die meisten Stimmen auf sich vereinigte. Herr Zielinski nahm die Wahl an. Auf die Dauer von 2 Jahren bis 2007 wurde in den Aufsichtsrat gewählt Herr Michael Nowak, Taxi 455, auf den mit 36 von 129 Stimmen, die meisten Stimmen entfielen. Herr Nowak nahm die Wahl an. Um 17.19 Uhr legte das Mitglied, Franz Dietrich, Taxi 2480, beim Protokollführer Protest ein. Eine Begründung wurde nicht abgegeben. Auf Grund der vorgerückten Zeit, legte Herr RA Hofstetter die Versammlungsleitung nieder und wurde für die hervorragende Versammlungsleitung von den Mitgliedern mit Applaus bedankt. Ebenso wurde Herr Wirtschaftsprüfer Stern für sein Engagement für die Taxi-München eG von den Mitgliedern mit Applaus verabschiedet. TOP 14 Der Inhaber der Firma Gefos, Herr Frank Naumann, stellte ein von ihm entwickeltes GPRSgestütztes Datenfunksystem vor. Die Präsentation nahm cirka eine Stunde in Anspruch und wurde trotz vorgerückter Zeit von etwas mehr als 100 Mitgliedern mit Interesse verfolgt. Im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation wurden eine Fülle von sachkundigen Fragen gestellt. Die Präsentation wurde äußerst positiv aufgenommen. Herr Naumann sicherte zu, dass die gesamte Präsentation auf der Website der Taxi- München eG heruntergeladen werden kann. Gegen 18.30 Uhr schloss Herr Meißner die Veranstaltung und wies darauf hin, dass in wenigen Monaten ein Probebetrieb mit cirka 50 Taxen aufgenommen werden soll, zu der Interessenten zur Teilnahme aufgefordert werden. Anmeldung bei der Dienststellenleitung in der Zentrale. A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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12 TAXIKURIER Die Genossenschaft Nachruf Am Freitag, den 21. Oktober, verstarb völlig unerwartet der Kollege Johann Lommer im Alter von knapp 68 Jahren. Herr Lommer wurde mitten aus seinem Schaffen gerissen, beim Frühstück erreichte ihn ein Herztod. Der Kollege Lommer war 45 Jahre im Taxigewerbe und ab 1963 als Unternehmer tätig. Ab 1973 bekleidete er eine Vielzahl von Ehrenämtern in der Taxivereinigung, der Taxi- München eG und als Prüfungsausschussvorsitzender bei der IHK für München und Oberbayern. Von 1979 bis 1982 war er stellvertretender und später Vorsitzender der Taxivereinigung. Besondere Verdienste erwarb sich der Kollege Lommer als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Taxi-München eG. Mit Weit- und Umsicht füllte er diese Aufgabe aus und leitete auch turbulente Generalversammlungen. Neben seinem berufspolitischen Engagement zeichnete Hans Lommer, der humorvoll seinen Spitznamen „Scheinwerferhanse“ trug, seine Fähigkeit aus, mit Menschen aller Schattierungen zu kommunizieren und diese für sich einzunehmen. Wir verloren mit Hans Lommer einen Kollegen und ein Vorbild für unseren Berufsstand. Wir trauern mit der Witwe und der Familie. Aufsichtsrat und Vorstand, Taxi-München eG. Taxistandplatz P1 In Anbetracht der Probleme beim befristeten Taxi-Standplatz ohne Beschilderung bei der Diskothek P1, ging uns vom Polizeipräsidium München, Abteilung Einsatz – E 4, Herrn Polizeidirektor Notka, nachfolgendes Schreiben zu: Zeitlich befristeter Taxi-Standplatz ohne Beschilderung in der Prinzregentenstraße 1 bei der Diskothek P1. Sehr geehrte Damen und Herren, wie Ihnen bekannt ist, hat die Landeshauptstadt München in der Nähe der Diskothek P1 in der Prinzregentenstraße 1 einen auf den Zeitraum von 22.00 bis 06.00 Uhr beschränkten, unbeschilderten Taxistandplatz eingerichtet. Dieser Standplatz wird in zunehmenden Umfang von Taxifahrern frequentiert. Dabei kommt es sowohl bei der An- und Abfahrt als auch bei der Aufstellung der Taxen zu untragbaren Zuständen, die zu nicht unerheblichen Behinderungen und Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer führen. Nach Feststellung der örtlich zuständigen Polizeiinspektion 12 sind dort im Einzelnen laufend folgende Situationen zu beobachten: ➜ Rückstau von Taxen, die auf eine Einfahrtmöglichkeit in den Parkplatz des P1 warten, auf der Prinzregentenstraße und Ausfall eines Fahrstreifens in westlicher Fahrtrichtung. ➜ Rückstau ab dem unbeschilderten Taxistandplatz oft bis zur Höhe der östlichen Einfahrt in den Altstadtringtunnel: damit Wegfall des kompletten rechten Fahrstreifens der Prinzregentenstraße in westlicher Fahrtrichtung ➜ Rückstau von Taxis und des übrigen Verkehrs auf der Fahrbahn im Bereich der Ausfahrt aus dem Altstadtringtunnel in östlicher Fahrtrichtung durch dort vom linken Fahrstreifen verbotswidrig nach links zum P1 abbiegenden Taxis ➜ Verbotswidriges direktes Linksabbiegen in Fahrtrichtung Osten bei der Ausfahrt aus dem Parkplatz des P1 ➜ Behinderungen und Gefährdungen durch Taxen, die aus der Von-der-Tann-Straße bzw. vom Franz-Josef-Strauß-Ring kommen, die Parallelfahrbahn zum Altstadtringtunnel auf der Oberfläche benutzen und am Ende der Rampe aus dem Altstadtringtunnel verbotswidrig über die 4 Fahrstreifen der Altstadtringtunnelfahrbahn nach links zum P1 abbiegen. Überwachungsmaßnahmen durch Beamte der PI 12 erbrachten bisher keine Veränderung der geschilderten Verhaltensweisen. Beanstandete Taxifahrer äußerten hingegen mehrfach lautstark ihr Unverständnis über die aus ihrer Sicht kleinlichen polizeilichen Maßnahmen. Beispielhaft mussten allein in der Nacht vom 30.09. auf 01.10.2005 innerhalb kurzer Zeit insgesamt 18 Verwarnungen ausgesprochen werden. Das Polizeipräsidium München wird diese Verhaltensweisen nicht dulden und künftig verstärkt dagegen vorgehen. Die Taxigenossenschaft wird gebeten, in dieser Sache ihren Einfluss auf die Mitglieder geltend zu machen und gegebenenfalls im Genossenschaftsorgan Taxikurier verstärkt auf diese Situation hinzuweisen. Mit freundlichen Grüßen i. A., Notka Polizeidirektor Wie wir erfahren haben, ist Herr Josef Horn vormals Taxi 2787 bereits am 12. September, nach langem, schweren Leiden, im Alter von 75 Jahren verstorben. Herr Horn war von 1966 bis 1991 Mitglied der Genossenschaft. Sein Sohn Detlev Horn führt das Unternehmen seitdem weiter. Herr Oskar Donner Taxi 61 verstarb am 20.10.2005 im Alter von 71 Jahren Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden
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13TAXIKURIER Die Genossenschaft Seit 30 Jahren bin ich Mitglied der Taxi-München eG und selbstständiger Taxiunternehmer. Aus dem geplanten einem Jahr sind 30 Jahre geworden. Ich fühle mich sehr wohl in diesem Gewerbe und genieße täglich die damit verbundene individuelle Freiheit, die mir dieses Geschäft bietet. Dazu kommt, die Freude über das Vertrauen, das uns die Fahrgäste täglich entgegen bringen. Sie steigen bei uns ein, obwohl sie uns nicht kennen, nur weil wir ein Dachschild montiert haben. Unser Ruf kann deshalb nicht so schlecht sein! Ich fahre also nach wie vor sehr gerne Taxi. Bei allem Kampf ums tägliche Brot, habe ich mich gerne nach 1989 bis 1992 wieder für ein Aufsichtsratsmandat zur Verfügung gestellt. Für das Vertrauen möchte ich mich hiermit nochmals herzlich bedanken. Gerne werde ich meine Kraft und mein Wissen für eine leistungsfähige, starke und innovative Taxi-München eG einbringen. Das Votum der letzten Generalversammlung hat gezeigt, dass die große Mehrheit unserer Mitglieder mit Umsicht und großem Verantwortungsbewusstein ihre Stimme abgegeben haben. Die Bestätigung der derzeitigen Vorstände und der ebenfalls angegriffenen Aufsichtsräte waren Entscheidungen, die den meisten Mitgliedern einen großen Stein vom Herzen fallen ließ. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Loyalität der Unternehmer für die eG sich noch ver- Der Aufsichtsrat hat seit 6. Oktober eine neue Zusammensetzung. In dieser und den nächsten Ausgaben stellen sich die Aufsichtsratmitglieder unseren Mitgliedern und Lesern vor. Reinhard Zielinski Geb. 1950 in München, seit 1973 verheiratet, zwei Söhne (29 und 26 Jahre), Beruf: Hotelkaufmann, ein Betriebswirtschaftsstudium absolviert und abgeschlossen an einer privaten staatlich anerkannten Hochschule, vier Jahre Berufspraxis in Rechnungswesen (bei BMW) und Marketing als Assistent der Verkaufsleitung (in einem Unternehmen mit 250 Mitarbeitern). Hobbys: täglich Sport, gutes Essen (gut bürgerlich) und Lesen von Wirtschafts- und Bilanzberichten. Lebensmotto: Hab Spaß bei Allem was du tust, denn alles was du im Leben tust, tust du für dich selbst! Alles Zufall? Zufällig war die Feier, Zufall war das Gespräch, zufällig erzählte er vom Taxigeschäft. Niemals zuvor habe ich an Taxi gedacht, wenn ich berufliche Überlegungen anstellte. Ich glaubte, dass ich dieses Geschäft höchstens ein Jahr mache. Danach gehe ich zurück in meinen erlernten Beruf. Doch aus dem Zufall wurde Berufung! stärkt. Vor allem von den jungen Unternehmern wünsche ich mir, dass auch sie sich mehr einbringen. Wir alle werden die anstehenden Probleme meistern und auch in der Zukunft erfolgreich sein, wenn Sach- und Fachverstand sich gegen Intrigen und die Inkompetenz Einzelner durchsetzen. Wir haben den Neuanfang geschafft und ich bin sicher, dass die Taxi-München eG mit diesem Vorstand und der Mehrheit des Aufsichtsrates sowie allen Mitarbeitern die Probleme objektiv angehen und diese mit Fleiß, Erfahrung und gesundem Menschenverstand erfolgreich für uns alle bewältigen werden! (RZ) Who is who im Aufsichtsrat Die Polizei bittet um Mithilfe Die Polizeiinspektion Poing sucht einen Mann, 21 Jahre, cirka 170 cm groß, schlank und mit dunklen kurzen Haaren. Wegen eines Ermittlungsverfahrens sucht die Polizei oben beschriebenen Mann, der am Sonntag, 16.10.2005 in der Zeit von 03.00 Uhr bis cirka 07.30 Uhr, erheblich alkoholisiert, alleine oder mit mehreren Personen vermutlich vom Kunstpark Ost nach Zorneding (Landkreis Ebersberg) mit einem Taxi befördert wurde. Bitte melden bei Polizeikommissar M. Stocker, Telefon 08121/9917-0. Zeugenaufruf Gesucht wird der Taxifahrer, der am 1.11. gegen 03.00 Uhr ein junges Mädchen, 170 cm groß, schwarze, schulterlange Haare, bekleidet mit einem grauen Kapuzenpullover mit Fellbesatz, das während der Fahrt weinte, von der Ringseisstraße in die Pörtschacherstraße beförderte. Bitte melden bei K 121, Herrn KOK Lieb, Telefon 089 / 55172-214. Der neue Vorstand Reinhold Siegel, Hans Meißner, Alfred Lehmair (v. l. n. r.) Der Aufsichtsrat Die Aufsichtsratvorsitzende Christine Reindl freut sich mit ihrem neuen Aufsichtsrat auf eine fruchtbare und erfolgreiche Legislaturperiode. Reinhard Zielinski, Hans-Michael Nowak, Robert Fischer, Gerhard Kroiß, Christine Reindl, Paul Rusch, Nazim Arikan, Max Herzinger (v. l. n. r.). Die Aufwandsentschädigung für Mitglieder des Aufsichtsrats ist übrigens nach wie vor mit dem Stundensatz/Wartetarif identisch.
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Der Landesverband 14 TAXIKURIER Fachkundekurse München und Nürnberg Wie gewohnt bieten wir Fachkundekurse zur Vorbereitung auf die Sach- und Fachkundeprüfung bei der IHK für München und Oberbayern, in München an: Kurse im 1. Halbjahr 2006: 1. Kurs 10.01. bis 07.02.2006 2. Kurs 14.02. bis 16.03.2006 3. Kurs 21.03. bis 18.04.2006 4. Kurs 25.04. bis 23.05.2006 5. Kurs 20.06. bis 18.07.2006 Die Anmeldung, unter Bezahlung der Kursgebühr von Euro 270,– (inkl. Lehrmaterial), erfolgt bei Frau Elke Choleva, Bayerischer Landesverband der Taxi- und Mietwagenunternehmen, Engelhardstraße 6, 1. Stock, Verwaltung während der Öffnungszeiten. Kurse in 2006 – Nürnberg: 1. Kurs 09.01. bis 02.02.2006 2. Kurs 03.04. bis 27.04.2006 3. Kurs 19.06. bis 13.07.2006 4. Kurs 02.10. bis 26.10.2006 Die Anmeldung, unter Bezahlung der Kursgebühr von Euro 270,– (inkl. Lehrmaterial), erfolgt bei Frau Monica Simcic, Taxigenossenschaft Nürnberg, Ziegelsteinstraße 197 in 90411 Nürnberg Mitgliederversammlung des BZP In Düsseldorf fand am 25. Oktober die Versammlung des erweiterten Vorstandes und der Mitglieder des BZP statt. Im Internen Teil konnten Präsidium und Geschäftsführung berichten, dass nach einigen Jahren mit Bilanzverlusten in 2004 endlich ein, wenn auch bescheidener Gewinn in Höhe von 25 Teuro, zu verzeichnen war. Der Landesverband Bayern bewarb sich um zwei vakante Ausschusssitze. Da mehr Interessenten wie Mandate zur Verfügung standen, waren geheime Abstimmungen erforderlich. Der Kollege Reinhold Siegel, Taxi-München eG, wurde in die Ausschüsse Gewerbepolitik und Taxizentralen, Verwaltung und Tarife gewählt. Er hat damit die Möglichkeit durch Kontakte mit Kollegen anderer Zentralen sowie Beratung und Zuarbeit für Vorstand und Präsidium, Erfahrungen zu sammeln. In den Rechenschaftsberichten des Präsidenten Hans Meißner, des Geschäftsführers RA Grätz, sowie aller Ausschussvorsitzenden wurden alle aktuellen Gewerbefragen und die politische Situation erörtert. Neben einigen Rabattabkommen mit Zulieferfirmen wie TOTAL und ATU konnte über erfolgreiche gemeinsame Aktionen mit Kfz-Herstellern berichtet werden. Einer der wichtigsten Erfolge des BZP war ein Rahmenabkommen mit T-Mobile, das das Präsidium abschließen konnte. Dabei gelang es Sonderrabatte bei Datenübertragungen für Taxizentralen, die dem BZP angeschlossen sind, auszuhandeln, die als sensationell zu bewerten sind. Es handelt sich dabei um Preisnachlässe von cirka 50 % gegenüber den Normaltarifen bei der Auftragsvermittlung über GPRS. Nach der voraussichtlichen Entwicklung der Auftragsvermittlung wird sich diese Technik langfristig durchsetzen. Gastredner von T-Mobile zu diesem Thema wurden mit Applaus bedacht. Wesentlich schlechter erging es dem Organisationsleiter der FIFA aus Frankfurt für die Verkehrsabläufe zu den WM-Spielen 2006. Er berichtete über die Sicherheitsmaßnahmen und die zwei Sicherheitszonen um alle WM-Stadien. Breiten Raum nahmen die Shuttle- und VIP-Dienste durch den südkoreanischen Autohersteller Hyundai ein. Ein wesentlicher Platzbedarf wird durch Bewirtungszelte für VIPs in unmittelbarer Nähe der Stadien verursacht. In München z. B. fällt der Busparkplatz Mitte mit dem kümmerlichen Taxistand dadurch weg. Stürmischen Protest erntete der FIFA-Beauftragte Andreas Maatz, als er berichtete, dass Volontäre als Fahrpersonal für Hyundai eingesetzt werden. Wie sich bereits aus einer Vorbesprechung zwischen BZP und FIFA ergeben hatte, finden die Spiele, im Besonderen in München und Hamburg, völlig ohne Taxiverkehr statt. Der Einwand, dass Tausende von VIPs erst Stunden nach Spielende die Bewirtungszelte, womöglich bei Regen verlassen werden und die Behinderten dringend Taxis benötigen, ließ die FIFA kalt und desinteressiert. Den Schlusspunkt an Weltfremdheit bot der Chef des Trainingscenters der Bahn AG in dem er mit Steuergeldern gesponserte Lehrgänge für Taxifahrer zur Verbesserung des Umgangs mit ausländischen Gästen anbot. Schaden kann so was ja nie, meinte Präsident Meißner, was das allerdings mit der Fußball- WM 2006, bei der „das Taxi“ nicht stattfindet, zu tun haben soll, sei kaum nachvollziehbar. Die Tagung war von den Düsseldorfer Kollegen hervorragend ausgerichtet und sehr gut besucht und genoss besten Zuspruch, wie die Tatsache bewies, dass Präsident Meißner die Versammlung mit erheblicher Verspätung schloss und darauf hinwies, dass die Mitgliederversammlung 2006 mit der Europäischen Taximesse am 26. Oktober abgehalten wird. (HM) THOMAS VOGL RECHTSANWALT Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543 GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Montag bis Freitag 9-16 Uhr Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Großstadtbahnhöfe und ihre Umgebung haben meist den Ruf, hier gehe es etwas rustikaler zu, das Drogen- und Rotlichtmilieu habe alles unter seiner Fuchtel – und kulinarisch gingen die Uhren ohnehin völlig anders als an den meisten sonstigen Ecken der Stadt. Für den HBF München mag dies durchaus einmal weitgehend so gegolten haben, in kleinen Teilen auch heute noch gelten. Aber als „anständiger“ Bürger, der einfach nur auf seinen Besuch wartet, auf die Abfahrt des eigenen Zuges, oder einfach nur mal den HBF und dessen Umgebung erkunden will, muss man unseren Münchner Hauptbahnhof längst nicht mehr als Zombi- Treff, Abzock-Station oder Sammelpunkt aller Übriggebliebenen empfinden. Die Zeiten, als Kommissar Keller und seine Jungs noch schmierige Typen in der ebenso schmierigen Bahnhofsgaststätte verhörten, sind längst vorbei. Das totale Rauchverbot, ständige Fußstreifen und die helle und freundliche Gestaltung der Schalter- und Gleishalle sorgen für Sauberkeit und ein auffallendes Sicherheitsgefühl. Durch die Bank zeigte sich, dass man innerhalb des Bahnhofgebäudes durchaus preiswert und ordentlich seine Grundnahrungsbedürfnisse befriedigen kann und dabei auch noch sachlichfreundlich bedient wird. Zum Selber-Hingehen oder als Empfehlung für Fahrgäste muss man sich unseres Münchner Hauptbahnhofes wahrlich nicht mehr schämen oder gar grausen! Brotzeitstandl Der Tester erinnert sich noch mit Schrecken an die 70er Jahre, als man gerade mal vertrocknete Wurstbrote oder schrumpelige Wiener mit Styropor-Semmeln zu unverschämten Preisen erwerben konnte. Das heutige Angebot erschlägt einen geradezu, wobei die Preise – im Verhältnis zu damals – regelrecht als günstig zu bezeichnen sind. In der Gleishalle von der Bayerstraße bis zum Durchgang zur Schalterhalle ist alles fest im Griff der Fa. Rubenbauer, vom Würstl-Stand über Fisch (Calamares mit Sauce 3,10 Euro) und Döner zu Geflügel (1/2 Hendl zum Mitnehmen 3,50 Euro, dienstags Dauer-Sonderangebot 2,75 Euro). Die Stand’l sind bis 23.30 Uhr geöffnet, eines hat immer rund um die Uhr auf. Hinter dieser Rubenbauer-Zeile, ein wenig versteckt, liegt das eigentliche Bahnhofs-Restaurant als abgetretener Teil zum sitzenden Verweilen. Auch hier gilt: hell, freundlich, absolut normale Preise. In der Schalterhalle findet man (seitlich unter’m Burger-King) die „Sushi u. Dim-Sum- Bar“, wo Mitnehm-Menüs inkl. 0,5 l Cola zu 5,49 Euro angeboten werden. Mitten in der Schalterhalle hat die Firma „Gosch Sylt“ ihre Zelte aufgeschlagen und bietet Lachssemmeln (echten Lachs, nicht den gerollten „Lachsersatz“ von der Wies’n) für 2,50 Euro an, ferner Aal-Semmeln zu 3,50 Euro, Krabbenbrötchen (nach Gewicht), aber auch „Krebsfleisch vom Grill“ zu 5,- bzw. doppelte Portion zu 9,- Euro. Wer dazu ein Gläschen Moet-Schampus gurgeln will, hat für 0,1 l immerhin 6,50 Euro anzulegen – und das wird dort auch getan! Damen mit teuer aussehenden Pelzen und Herren mit Anzug und Krawatte wurden mehrfach gesichtet und scheinen diesen Ort tatsächlich als ihrer Schickimicki-Treff auserkoren zu haben. Bemerkenswert ist noch das „Mogndratzerl“ (zwischen Schalter- und Gleishalle hinter den Schließfächern) – eine „bayrische Tapasbar“ . „Tapas“ sind kleine Häppchen für zwei, drei Bissen – oder eben: Mogndratzerl. Hier sind z.B. „Kleine Roulade vom Roastbeef mit Bratkartoffeln“ oder „Reiberdatschi mit geräuchertem Lachs und Kräuter-Frischkas“ zu je 2,50 zu haben. Das „Mogndratzerl“ ist übrigens mehr ein Wirtshaus, also Hinsetzen und eine Halbe Bier (3,10) trinken ist durchaus erwünscht. Metzgerei Familienbetriebe haben es in der Innenstadt (Mieten) prinzipiell noch schwerer als sonst schon; wer eine umfassende Auswahl an Fleisch- und Wurstwaren sucht, ist auf die bekannten Großfirmen mit zahlreichen Filialen angewiesen (z.B. Vinzenz Murr – war mal unser Sieger beim Weißwurst-Test), oder aber z.B. hier auf die „Markthallen“ des HERTIE am Bahnhofsplatz. Das Angebot dort ist riesig und die Preise reichen von echten Schnäppchen bis zu wesentlich höheren Regionen, ohne aber aus dem Rahmen zu fallen. Gutes muss nicht billig sein, darf aber. Bäckerei/Stehcafe In der Gleishalle ggü. Gleis 25 findet man eine Filiale von „Ratschiller & Hösle“, ein kleines Lädchen, bei dem z.B. drei ofenfrische Brez’n für 1,- Euro feil sind oder zwei Wurst- oder Käsesemmeln für zusammen 1,95 Euro. Die Brez’n waren wirklich warm und knusprig, die Semmeln gut belegt – billiger geht’s daheim auch kaum. Geöffnet 6.00 - 20.30 Uhr, Sonntag/Feiertag 7.00 - 20.00 Uhr. Wirtshaus Was soll man einem (Fahr-)Gast – oder sich selbst – empfehlen, wenn man am HBF ein Münchner Wirtshaus besuchen will? Wie wär’s mit dem RECHTHALER HOF, Arnulfstraße 10 (ggü. Einfahrt HBF-Nord-Stand)? Der Tester, vor der vermeintlich unerfüllbaren Aufgabe schon wieder verzweifelt, traf gegen 17.30 Uhr dort ein und fand ein überaus gemütliches Wirtshaus mit Kreuzgewölbe vor, in dem (meist ältere) Münchner an ihren Stammtischen saßen, aber keineswegs einen bierdimpeligen Eindruck vermittelten. An einem Tisch wurde g’schafkopft, überall wurde gegessen, und die Kellnerin war nach dem anfänglichen, München-typischen Misstrauen gegenüber einem „Fremden“ sehr schnell zugänglich. Schickimickis wurden nicht gesichtet und würden sich hier auch nicht wohl fühlen. Das getestete und für sehr gut befundene Tagesmenü bestand aus „Nudelsuppe, 1/4 Bauernente mit Kartoffelknödel und Blaukraut“ zu – und jetzt kommt’s – 6,50 Euro! Die Speisekarte bewegt sich fast ausschließlich in bayrischen Gefilden und reicht z.B. vom Tellerfleisch (9.90) über die „1/2 Hintere Schweinshax’n“ mit Knödel und Krautsalat (9.90) bis zum Hirschbraten zu 12,80 Euro. Spaten Hell (3,-) und Erdinger Weißbier (3,20) erfreuen die Nicht-Autofahrer; letztere werden mit 2,10 für die „Halbe“ Tafelwasser aber wahrlich auch nicht über den Tisch gezogen. Dieses Münchner Wirtshaus direkt gegenüber dem „Bahnhof Nord“ ist eine erstklassige Empfehlung für alle, die – vielleicht als abreisende Gäste – unsere Stadt in guter Erinnerung behalten wollen, oder die (wie wir Münchner oder Wahl-Münchner) einfach selbst mal nahe HBF gemütlich einkehren wollen. Geöffnet 9.00 - 24.00 Uhr, kein Ruhetag. (MS) In der nächsten Ausgabe testen wir für Sie: ➜ Waldperlach, Perlach, Neuperlach Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Rund um den Hauptbahnhof Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste. EssenRädern! auf Foto: www.atelier-tacke.de Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55 15TAXIKURIER +DOOR7D[LIDKUHU ')'014.#)''74'5#:+5%*'+05 '4*#.6'6+*4-156'0.15'0 +064+66 70&#.-1*1.(4'+''64È0-'(4'+ (XURSDVJU|WHU7DEOH'DQFHOlGWHXFK ,00(5 0RQWDJVELV'RQQHUVWDJVLQV1HZ<RUNHLQ g +0.#55814$'*#.6'0g
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Münchner Straßen-Namen heute das Bayerische Innenministerium befindet, wurde der Konzertsaal nicht rekonstruiert; sein Grundriss bildet heute den Innenhof des Gebäudes. Odinstraße, Bogenhausen *1935: Odin ist die altnordische Form für Wotan, den germanischen Gott, der nach dem Zeugnis der Edda und der Skalden oberster Gott der Asen war und von den Wikingern als Kriegs– und Dichtergott verehrt wurde. Oefelestraße,Au/Untergiesing *1877: Felix Andreas Oefele (Öfele,; 1706-1780), Bibliothekar und Historiker; war ab 1735 Erzieher und Lehrer der Prinzen Max und Clemens am Hofe von Kurfürst Karl Albrecht; ab 1746 Hofrat in München; Kurfürst Max III. Joseph übertrug ihm die Leitung der Hofbibliothek und die Aufsicht über das Antiquarium in der Residenz; Oefele war Mittelpunkt eines Gelehrtenkreises, aus dem 1759 die Bayerische Akademie der Wissenschaften hervorging; er erwarb sich besondere Verdienste mit der Edition altbayerischer Geschichtsschreiber und hinterließ eine große Zahl ungedruckter Schriften, wie z.B. zehn Bände Lebensgeschichten der gelehrten Männer Bayerns (1723-1732). Oertelplatz, Allach *1945: Max Joseph Oertel (Örtel; 1835-1897), Arzt: war seit 1876 Professor an der Universität München; er forderte die Einführung des Kehlkopfspiegels, forschte ab 1875 auf dem Gebiet der Therapie von Herzund Kreislauferkrankungen. Oettingenstraße,Lehel *1897: Ludwig Fürst zu Oettingen Wallerstein (1791-1870), bayerischer Innenminister und Gesandter; er war von 1832 bis 1837 unter König Ludwig I. Staatsminister des Inneren und ab 1843 Staatsrat im außerordentlichen Dienst; 1846/47 bevollmächtigter Minister am Hof in Paris; 1847/48 Ministerverweser des Staatsministers des Königlichen Hauses, außerdem von 1849 bis 1862 Mitglied der Zweiten Kammer des Landtags; Ehrenbürger der Stadt München. Offenbachstraße,Pasing *1947: Jacques Offenbach (1819-1880), französischer Komponist; ab 1850 Kapellmeister, von 1855 bis 1863 Leiter der eigenen „Bouffes-Parisiens“-Bühne, wo 1858 „Orpheus in der Unterwelt“, das Urbild der satirischen Operette, uraufgeführt wurde; vereinsamt und krank komponierte er 1880 die Oper „Hoffmanns Erzählungen“, sein letztes Meisterwerk unter über 100 Bühnenwerken. Ohlmülllerstraße,Au *1874: Daniel (Joseph Daniel) Ohlmüller (1791-1839), Architekt; hatte von 1819 bis 1830 unter der Oberleitung von Klenze die Aufsicht beim Bau der Glyptothek, wurde 1835 Regierungsbaurat: war der Erbauer der neugotischen Mariahilfkirche in der Au (1831 bis 1839, von Ziebland vollendet); beteiligt an der Wiederherstellung von Schloss Hohenschwangau; König Ludwig I. ließ seine Büste in der Ruhmeshalle über der Theresienwiese aufstellen. Ohmstraße, Schwabing *1991: Georg Simon Ohm (1789-1854), Physiker; seit 1849 Professor für Physik an der Universität München; entdeckte unter anderem 1826 das nach ihm benannte Ohmsche Gesetz (Einheit des elektrischen Widerstandes) und gab in der Schrift „Die galvanische Kette mathematisch bearbeitet“ (1827) eine Theorie der elektrischen Leitung, in der auch die Gesetze der Stromverzweigung formuliert sind. Olgastraße, Neuhausen *1900: Olga (russische Form von Helga), benannt nach der Heiligen der russisch-orthodoxen Kirche und ersten Christin auf dem Fürstenthron von Kiew, der Fürstin Olga (um 890-969), Gemahlin des Fürsten Igor von Kiew, die nach dessen Tod (945) während der Minderjährigkeit ihres Sohnes Swjatoslaw regierte, die Verwaltung des Kiewer Reiches organisierte und sich um 950 in Konstantinopel taufen ließ. Ollenhauerstraße,Neuperlach-Zentrum *1973: Erich Ollenhauer (1901-1963), Politiker (SPD); war von 1928-1933 Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend; ging 1933 mit dem Parteivorstand ins Exil nach Prag, 1938 nach Paris, 1940 nach London, kehrte 1946 aus der Emigration zurück, von 1946 bis 1952 war er SPD- Vorsitzender und trat als Kritiker der Politik der Regierung Adenauer hervor; er wirkte maßgeblich bei der Erarbeitung des Godesberger Programms (1959) mit, das die Wandlung der SPD von der Arbeiterpartei zur Volkspartei bewirkte. Olof-Palme-Straße,Messestadt Riem *1996: Olof Palme (1927-1986), Politiker, schwedischer Sozialdemokrat; war von 1969 bis 1976 schwedischer Ministerpräsident, ein entschiedener Verfechter der Abrüstung, setzte sich für den Frieden sowie die Verbesserungen der Lebensbedingungen der Menschen in der Dritten Welt ein; er wurde 1986 in Stockholm ermordet. Olschewskibogen,Hasenbergl *1987: Willi Olschewski (1871-1943), Mitbegründer einer kommunistischen Widerstandsgruppe in München, der so genannten Hartwimmer-Olschewski- Gruppe, wurde 1943 verhaftet und während der Untersuchungshaft in Stadelheim umgebracht; auch sein Sohn Willi Olschewski (1902-1944), ebenfalls Mitglied der Widerstandsgruppe, wurde 1944 in Stadelheim als „Hochverräter“ hingerichtet. O 16 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt … Oberanger (früher auch Rossmarkt oder Gansbühel), Altstadt *vor 1300: Anger ist die ehemalige Flurbezeichnung für die im Süden Münchens unmittelbar vor der ersten Stadtmauer gelegenen Wiesen und Felder; den mittelalterlichen Quellen zufolge ist mit „Anger“ der heutige St.-Jakobs-Platz gemeint; vom eigentlichen Anger aus wurden dann die Unterscheidungen wie „oberer“ und „unterer“ Anger vorgenommen. Oberländerstraße,Sendling *1890: Oberländer oder Oberlandler war eine alte Bezeichnung für die Bewohner des bayerischen Oberlandes; die Straße erhielt ihren Namen zur Erinnerung an die Teilnahme der Oberländer am Aufstand der bayerischen Bauern 1705 gegen die österreichische Besetzung. Occamstraße, Schwabing *1891: Wilhelm von Occam, eigentlich Ockham (um 1300-1349/50), englischer Philosoph, Franziskanermönch und kirchenpolitischer Schriftsteller; geriet mit seinen Lehren in Gegensatz zum Papsttum; er lebte dann unter dem Schutz von Kaiser Ludwig dem Bayern in München und verteidigte dessen Rechte gegen die Päpste in Avignon in mehreren Streitschriften; er war in der Münchner Franziskanerkirche (1802/02 abgetragen) beigesetzt. Odeonsplatz, Altstadt/Maxvorstadt *1827: Nach dem Odeon, ein für Konzerte und für die Musikschule nach Plänen von Leo von Klenze 1826 bis 1828 errichteter Bau am Südende der Ludwigstraße; das von König Ludwig I. in Auftrag gegebene Bauwerk war u. a. mit Fresken von Kaulbach, Eberle und Anschütz geschmückt; es wurde im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört: beim Wiederaufbau des Gebäudes, in dem sich
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Opitzstraße, Herzogpark *1914: Martin Opitz von Boberfeld (1597-1639), Dichter; er wurde 1625 von Kaiser Ferdinand II. in Wien zum Dichter gekrönt, nachdem ein Jahr vorher sein Hauptwerk „Das Buch von der deutschen Poeterey“ erschienen war; als Diplomat in schlesischen und polnischen Diensten tätig; er schrieb deutsch und lateinisch, geistliche und weltliche Dichtung, forderte eine der westeuropäischen Literatur gleichrangige deutsche Kunstdichtung („Teutsche Poemata und Aristarchus wider die Verachtung Teutscher Sprache“, 1624), Orleansstraße,Haushausen *um 1872: Nach Orléans, der französischen Stadt am nördlichsten Bogen der Loire, Verwaltungszentrum des Departments Loiret (einst Bischofssitz, Residenz der Kapetinger; die Befreiung des belagerten Orléans durch Jeanne d’Arc brachte 1429 die Wende im Hundertjährigen Krieg gegen England zugunsten Frankreichs); die Benennung erfolgte in Erinnerung an die Einnahme der Stadt im deutschfranzösischen Krieg am 11. Oktober 1870, an der auch bayerische Truppen beteiligt waren. Oskar-Maria-Graf-Ring,Neuperlach *1971: Oskar Maria Graf (1894-1967), bayerischer Schriftsteller; hatte seinen literarischen Durchbruch 1927 mit seinem autobiografischen Bekenntnisbericht „Wir sind Gefangene“; Aufsehen erregte Graf 1933 mit seinem Protest „verbrennt mich!“ an die Nationalsozialisten, die ihn als Blut- und Bodenautor missbrauchen wollten; in der Emigration (Wien, Brünn, New York) vollendete Graf sein zweites Hauptwerk „Das Leben meiner Mutter“ (1940-1946); er schrieb sozialkritische Romane, Erzählungen, Kalendergeschichten, Gedichte und Autobiografisches („Gelächter von außen“, 1966), ein Gesamtwerk, in dem „die kleine Welt selten so gültig für die große eingestanden ist“ (Thomas Mann). Oskar-von-Miller-Ring,Maxvorstadt *1955: Oskar von Miller (1855-1934), Ingenieur; organisierte 1882 die erste deutsche Elektrizitätsausstellung in München, gründete 1890 ein Ingenieurbüro für Energiewirtschaft in München; die Gründung des „Deutschen Museums von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“ (1903) in München geht auf seine Initiative zurück; er erbaute von 1918 bis 1924 das Walchensee-Kraftwerk; Ehrenbürger der Stadt München. Ossingerstraße,Kurparksiedlung *1947: Ossinger hieß ein altes Münchner Ratsherrengeschlecht des 17./18. Jahrhunderts. Osterwaldstraße,Schwabing/Freimann *1891: Peter von Osterwald (1718-1778), Staatsmann; trat 1745 in die Kanzlei des Reichsstiftes St. Emmeram (Regensburg) ein, wurde 1756 Geheimer Kabinettsekretär des Fürstbischofs Johann Theodor; 1759 Gründungsmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften: seit 1761 dann von Kurfürst Max III. Joseph zum weltlichen Direktor des Geistlichen Rats ernannt und in dieser Funktion Initiator staatskirchenrechtlicher Reformen in Bayern mit dem Ziel, das Kirchenvermögen unter Staatsaufsicht zu stellen. Ottilienstraße,Neutrudering *1933: Nach der hl. Ottilie (Odilia; um 660-720) Patronin des Elsass, die nach der Legende blind geboren und nach der Taufe sehend wurde. Otto-Hahn-Ring, Neuperlach-Süd *1971: Otto Hahn (1879-1968), Chemiker; von 1910 bis 1934 Professor an der Universität Berlin, ab 1912 Mitarbeiter und von 1928 bis 1942 Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin-Dahlem, von 1948 bis 1960 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft; er arbeitete ab 1907 mit Lise Meitner zusammen und entdekkte nach Vorarbeiten von L. Meitner zusammen mit F. Strassmann die Spaltung von Urankernen bei Neutronenbestrahlung (Kernspaltung), wofür er nach Kriegsende den Nobelpreis für Chemie des Jahres 1944 verliehen bekam; 1955 initiierte er die „Mainau Deklaration“, in der mehrerer Nobelpreisträger vor den Gefahren der Atomenergie warten; er unterzeichnete auch die Göttinger Erklärung von 18 deutschen Atomphysikern gegen die Ausrüstung der Bundeswehr mit taktischen Atomwaffen. Ottostraße, Maxvorstadt *um 1880: Prinz Otto von Bayern (1815-1867), zweitältester Sohn König Ludwigs I. verheiratet ab 1836 mit Amalie von Oldenburg; er wurde auf Vorschlag der Großmächte am 8. August 1932 von der griechischen Nationalversammlung zum König von Griechenland gewählt, die Thronbesteigung erfolgte am 6. Februar 1833 (bis zu seiner Volljährigkeit im Jahr 1835 führte ein Regentschaftsrat die Regierung); 1844 musste der König eine Verfassung gewähren; er wurde am 22. Oktober 1862 durch eine Militärrevolte gestürzt und zum Verlassen des Landes gezwungen. Otto-Wartburg-Straße, Gerberau *1991: Otto Wartburg (1883-1970), Biochemiker; die Entdeckung des Atmungsferments Eisenoxygenase und die Aufklärung über dessen Konstitution und Funktion der Zellatmung brachte ihm 1931 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin; 1954 veröffentlichte er Aufsehen erregende Forschungsergebnisse, die sich mit der Entstehung von Krebszellen beschäftigten. KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 Schleißheimer Straße 38, 80333 München ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas 17TAXIKURIER
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18 TAXIKURIER18 TAXIKURIER EINER DER LUKRATIVSTEN CLUBS DER STADT … LOUNGE – SAUNA – WHIRLPOOL – GARTENANLAGE – SONNENTERRASSE HOFER STR. 22 · 81737 MÜNCHEN · TEL. 089/63838969 WWW.FKK-RELAX.DE TÄGLICH GEÖFFNET VON 11.00 - 4.00 UHR EINER DER LUKRATIVSTEN STANDPLÄTZE DER STADT … Leserbriefe/Forum Glückwunsch und Vorschläge Glückwunsch zum neuen Outfit des Kuriers! Leider ist das, was man darin lesen kann, derzeit meist nicht so erfreulich (ausgenommen den Testsieger diesen Monats!). Da ich über die Hintergründe und Fakten nicht genug informiert bin, um mir ein dezidiertes Urteil über die laufenden Auseinandersetzungen zu erlauben, beschränke ich mich darauf, den Stil zu kritisieren, in dem diese, auch im Kurier, geführt werden. Wer gute Argumente hat, braucht keine Polemik und ein altes Sprichwort sagt: „Wo Rauch ist, ist auch Feuer.“ Das Bild, das unser Gewerbe und unsere Gewerbevertretung zurzeit in der Öffentlichkeit abgibt, ist alles andere als berauschend. Schadensbegrenzung und die Fähigkeit zur selbstkritischen Aufarbeitung der vergangenen „Fehlentwicklungen“ inklusive eines Austauschs der „Entwicklungsingenieure“ wären jetzt wünschenswert. „Mir san mir und mir samma de mehran“ hilft uns jetzt nicht weiter. Doch genug gejammert, jetzt noch eine Bitte an die Redaktion: Besteht die Möglichkit, dass man die „offiziellen“ Mitteilungen und Verlautbarungen in der Mitte des Heftes auf ein oder mehrere Doppelseiten so anordnet, dass der interessierte Unternehmer sie herausnehmen, sammeln und abheften kann. Man hätte dann eine Sammlung zum Nachschlagen der aktuellen Vorschriften und Regelungen parat. In diesem Sinne und mit freundlichen kollegialen Grüßen. Helmut Poschenrieder, Taxi 3478 Schnitzer Nun erst mal das überfällige Lob für die Neugestaltung des TAXIKURIER, ohne auf die bekannten Details einzugehen. In der Oktober-Ausgabe ist Euch bei den Straßennamen und ihrer Herkunft ein kleiner, aber übler Schnitzer passiert: Die Maximilianstraße rührt nicht von König Max. I. her, sonderm von König Max. II.! Dieser wollte eine Straße bauen (lassen, von Bürklein realisiert), die sich samt und sonders von den Straßen seiner Vorgänger unterscheidet, insofern gab er den Auftrag einen völlig neuen, anderen Stil zu reüssieren. Bürklein nannte das Ergebnis Neogotisch-englisch-holländisch. Diese gewagte und gelungene Konstruktion wurde auch nach Max. II. nirgendswo derart nachgebaut. König Max. I. ließ die Brienner Straße bauen bis zum Karolinenplatz (inkl.). Für Details darüber stets zu diensten, mit genossenschaftlichem Gruß: Stephan Gehr, Taxi 465 (Fahrer), Taxi-Guide, Anti-Isarfunk-Division, Offensivkommando Erfahrungen mit der AOK Anfang August ‘05 hatte ich einen ganz gewöhnlichen Durchschnittsauftrag angenommen. Eine Patientin von der Deckerklinik in die Mondstraße. Fahrpreis 16 Euro. Eine ärztliche Verordnung mit Freistellung von der Eigenbeteiligung lag vor. Am selben Tag versandte ich noch die Rechnung mit der Verordnung an die AOK. Nach 6 Wochen ohne Zahlungseingang erkundigte ich mich telefonisch nach dem Grund für die fehlende Zahlung. Zu meinem Entsetzen sagte man mir, es läge der AOK keine Rechnung vor. Ich schickte also nochmal ein Duplikat der Rechnung an die AOK. Eine Woche später erhalte ich von der AOK meine erste Rechnung samt Verordnung und einem Kurzbrief: Bezahlung wird abgelehnt, da die Beförderung nicht medizinisch relevant sei. Erneuter Anruf bei der AOK mit der Bitte um Erklärung der Sachlage. Das scheint mir zwar plausibel, aber was nützt das, wenn ich kein Geld bekomme. So bat ich um nochmalige Prüfung, was man mir auch zusagte. Nach einer weiteren Woche – wieder kein Geld. Erneuter Anruf meinerseits bei der AOK; hier sagt man mir zu meiner Überraschung: „Ja ohne Verordnung können wir gar nichts machen.“ Also schicke ich die Verordnung wieder in guter Hoffnung zur AOK. Kein Geld! Nach einem weiteren Anruf sagt man mir, es sei nicht klar, ob die Beförderung medizinisch relevant sei, aber man will es nocheinmal prüfen. Geduldig warte ich noch eine Woche, dann bekomme ich Rechnungsduplikat und Verordnung zurück, samt Kurzbescheid: „Kostenübernahme abgelehnt“ . Gesamtdauer des Vorgangs 9 Wochen. Fazit: Die AOK sollte als kompetenter Saftladen am besten mit Zitronensaft handeln. Und ein Tipp an die Kollegen: AOK-Patientenfahrten, die nicht von der Genossenschaft vermittelt werden, nur mit schriftlicher Genehmigung durchführen. Matthias Hoerburger, Taxi 729 Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktions-Linie nicht übereinstimmen.
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20 TAXIKURIER Titelthema Lotusduft und Curryschärfe Die Asiaten kommen. Unaufhaltsam erobern sie die Stadtviertel. Die Küche des fernen Ostens liegt imTrend. Dabei wird es immer schwieriger, den Überblick zu wahren. Auch die Qualität hält mit der Schnelle der Neueröffnungen nicht immer stand. Damit Sie für sich selbst und für ihre Fahrgäste gut informiert sind, stellt der TAXI-KURIER ein paar Lokale vor, die Sie guten Gewissens empfehlen können. Das Faszinierendste an der asiatischen Küche ist ihre immense Vielfalt. Gerade in diesen Küchen herrscht ein ungeheuerer Respekt vor der Nahrung und ihrer Zubereitung als solches vor. Die indische Küche Indiens lange Tradition des Gewürzhandels, die letztlich zur Eroberung und Kolonisation des Landes geführt hat, spiegelt sich in der Küche des Landes wider. Diese Küche ist berühmt für ihre Mischung aus exotischen Gewürzen, Kräutern, Fleisch, Gemüse und Getreide. Indische Gerichte sind ein Feuerwerk aus Zutaten und Geschmacksrichtungen, geheimnisvoll scharf und herrlich fein. Heute wird die indische Küche als eine der abwechslungsreichsten der Welt gefeiert. Indische Restaurants finden sich weltweit in allen größeren Städten, und überzeugte Gourmets besuchen sie mit wachsender Leidenschaft. In Indien misst man allen Mahlzeiten eine gleichgroße Bedeutung bei. Der Inder geht gern in Restaurants. Diäten begegnet er mit viel Misstrauen, weil freiwilliges Hungern traditionell mit Geringschätzung angesehen wird. Dagegen bekommen Menschen meist Komplimente, wenn sie „gesund“, das heißt recht füllig aussehen. Und das Zunehmen fällt bei dem leckeren Angebot nicht schwer. Die chinesische Küche Ein Viertel der Weltbevölkerung ernährt sich ausschließlich von chinesischer Küche. Dabei gibt es eigentlich „die“ chinesische Küche nicht, sondern nur die großen Regionalküchen, nach denen das riesige Reich aufgeteilt ist: Der Norden (Beijing), der Süden (Canton), der Osten (Shanghai) und der Westen (Hunan und Sichuan). Trotz der vielen regionalen Unterschiede zeigt sich Chinas Küche in einem geschlossenen Bild. Das liegt an den einzigartigen Kochtechniken, Düften, Zutaten und der unverwechselbaren Philosophie dieser Küche. Die Unterschiede zwischen der chinesischen und anderen Esskulturen liegen nicht nur in der Zubereitung, sondern auch in der Art, wie geges-
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21TAXIKURIER sen wird. Eine normale Mahlzeit ähnelt immer einem Buffet, egal ob zuhause oder im Restaurant. Alle Gerichte werden in die Mitte des Tisches gestellt und jeder bedient sich selbst. Niemals wird man einer Person ein einzelnes Gericht vorsetzen. Die japanische Küche Gerade die japanische Art des Kochens hat viel mit Lebensphilosophie zu tun. Das Interesse an Gesundheit, Spiritualität und ästhetischer Präsentation findet sich gerade in dieser Küche. Gutes Essen hat nach japanischem Verständnis Lebensenergie. Je frischer und energiereicher die Nahrung, desto mehr Kraft. Die Vorstellung, dass Ernährung die Gesundheit beeinflusst, ist einige tausend Jahre alt. Dieses Wissen hat seinen Ursprung in der alten taoistischen Ernährungslehre. Ganz so kompliziert es es nicht, ein Sushi zu essen, doch ist die Frische des Produkts ganz entscheidend. Die thailändische Küche In Thailand gilt eine Faustregel: Die Hälfte aller Thais kocht, die andere Hälfte ißt. Vom Aufstehen bis zum Einschlafen. Ständig wird gebruzzelt, gegart, gedämpft und mit Hingabe gegessen. Die Grundlage thailändischer Kochkunst beruht auf den drei Säulen, Reis und Nudeln, Pasten und Saucen, Kräuter und Gewürze. Und daraus werden, auch in München, ganz fantastische Kreationen und Geschmackserlebnisse gezaubert. (PG) Kulinarische Asienreise durch München (alphabetische Reihenfolge): ASIATISCH Hong Kong Bar: Kapuzinerstr. 39, Isarvorstadt, Tel. 201 02 05; geöffnet: So-Do 18-1 Uhr, Fr/Sa 18-3 Uhr. Auch wenn der Raum von einer riesigen Bar dominiert wird, sollte man nicht nur in köstlichen Cocktails schwelgen, sondern sich auch an den originellen Köstlichkeiten versuchen. Von Dim Sum bis zu Thai- und China- Klassikern, hat jedes Gericht hier seine besondere Note. Das Ambiente versetzt einen in eine andere Welt. Mangostin: Maria-Einsiedel-Str. 2, Thalkirchen, Tel. 723 20 31; geöffnet: Mo-Sa 11.30-1.00 Uhr, So 11-1 Uhr. Mit Lemon Grass, Keiko und Papa Joe’s Colonial Bar der Asia-Tempel der Superlative. Spitzenküche in tollem Ambiente. Die meisten Zutaten werden frisch aus Asien eingeflogen, was sich natürlich im Preis niederschlägt. Trotzdem fällt die Auswahl immer schwer. Wer viel probieren will, der liegt mit dem Business- Brunch richtig, 15,90 Euro. Das Highlight ist allerdings der Sonntagsbrunch (11-15 Uhr, 42 Euro). Nicht preiswert, aber jeden Cent wert. Die Vielfalt ist exorbitant. Da zeigt
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Patron Joseph Peter sein asiatisches Händchen. Trader Vics: Promenadeplatz 2-6, im Hotel Bayerischer Hof, Zentrum, Tel. 212 09 95; geöffnet: täglich von 17.00 - 3.00 Uhr. Seit 1971 hat das Traditionslokal nichts von seiner Klasse verloren. Im Gegenteil: Die Speisekarte reicht heute von Polynesien bis Indien. Die beliebtesten Gerichte sind Spareribs aus dem chinesischen Holzfeuerofen (sensationell), Thai Satay (gegrillte Geflügelspießchen), indonesisch marinierter Lammrücken mit Mangochutney (zergeht auf der Zunge) oder Singapore Noodles mit Shrimps. Dazu der immer liebenswerte Maitre Sangha Thompratoum. Mit den exotischen Cocktails ist das schöne Kellerlokal eine feste Größe in der Münchner Gastronomie. CHINESISCH Kam Yi: Rosenheimer Str. 32, Haidhausen, Tel. 448 13 66; geöffnet: täglich von 11.30-23.30 Uhr. Das erstaunliche an chinesischen Lokalen ist der Unterschied zwischen ungenießbar und absolute Spitzenklasse. Wer in der chinesischen Küche nicht so zuhause ist, für den ist es meist ein guter Maßstab, wo viele Chinesen essen. Die meisten haben zwar keine Tischmanieren, aber von der Qualität des Essens verstehen sie etwas. Und deswegen ist es nicht verwunderlich, dass hier regelmäßig zwei Drittel der Gäste Chinesen sind. In dem großzügigen Restaurant herrscht immer reger Betrieb. Denn Chinesen essen am liebsten den ganzen Tag. Und das müssen sie auch, wenn sie auch nur einen kleinen Teil der schier unendlichen Auswahl und ausgefallenen Spezialitäten probieren möchten. Am besten man kommt öfters. Abends gibt es ohne Reservierung kaum ein Plätzchen. Mandarin: Ledererstr. 21, Zentrum, Tel. 22 68 88; geöffnet: täglich von 11.30 – 15.00 Uhr und 17.30 – 23.00 Uhr. Hier wird autentisch gekocht, wie im Reich der Mitte. Ob Schweineohren oder andere traditionelle Gerichte, hier bekommt man sie. Geschmacksverstärker oder Geliermittel sind hier unbekannt und auch nicht nötig. Trotz aller Autensität ist alles sehr bekömmlich und das erfreuliche: auch angenehm preiswert. Mao: Schleißheimer Str. 92, Maxvorstadt, Tel. 54 35 67 12, geöffnet: täglich 11.30 – 14.30 Uhr und 17.30 – 23.30 Uhr. Die Räume ohne chinesisches Chi- Chi, eine frische Küche, die scharfe Alternativen bietet und so interessant ist, dass man mit der All-You-Can- Eat-Variante nichts falsch machen kann. Eine echte Entdeckung! INDISCH Ganga: Baaderstr. 11, Gärtnerplatzviertel, Tel. 201 64 69, geöffnet: Mo-Fr 11.30 – 15.00 Uhr und 17.30 – 24.00 Uhr, Sa/So 17.30 – 24.00 Uhr. Von außen eher unspektakulär, überzeugt nicht nur der geschmackvolle Gastraum, sondern die wirklich ausgezeichneten Speisen. Die traditionellen Curries könnte man rauf- und runteressen so schön und so scharf ist die große Auswahl. Am Publikum kann man erkennen, dass indische Küche gerade bei jungen Leuten sehr beliebt ist. Taj Mahal: Nymphenburger Str. 145, Neuhausen, Tel. 12 00 70 50, geöffnet: Mo-Sa 11.30 – 14.30 Uhr und 17.30 – 24.00 Uhr, So/Feiertag 11.30 – 24.00 Uhr. In dem stilvollen Ambiente taucht man schnell in eine andere Welt ein und man fühlt sich wie ein Maharadscha. Zu den beliebtesten Gerichten zählen die zarten Tandoori-Grill-Spezialitäten. Die werden von einem Spezialkoch aus der indischen Heimat im original indischen Holzkohle- Lehmofen zubereitet. Die zart marinierten und fein gewürzten Fleisch-, Fisch- und Gemüseportionen werden entweder auf einem Spieß oder in einer Pfanne auf dem offenen Feuer minutiös zubereitet. Aber auch den Vegetariern bietet das Taj Mahal eine reichhaltige Auswahl an Gemüse- Spezialitäten. Das aufmerksame und freundliche Personal erklärt allen Gästen gerne die Besonderheiten der indischen Küche. Sangam: Franz-Joseph-Str. 28, Schwabing, Tel. 34 02 32 15, geöffnet: Mo-Fr 11.30 – 14.30 Uhr und 17.30 – 1.00 Uhr, Sa/So 11.30 – 1.00 Uhr. Essen wie die Maharadschas ist hier 22 TAXIKURIER Speisen wie die Mahardschas: SANGAM SANGEET Indische Restaurants tägl. 11.30-14.30 & 17.30-1.00 Uhr Tel. 089/34 02 32 15 Fax 089/38 38 09 50 Franz-Josef-Str. 28 · 80801 Mü-Schwabing 3/6 „Giselastraße“ 2./3.12. von 18.00-24.00 Uhr Indisches Buffet mit Live Musik tägl. 11.30-24.00 Uhr Tel. 089/28674557 Fax 089/28674558 Brienner Str. 10 · 80333 München-City 3/4/5/6 „Odeonsplatz“
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23TAXIKURIER das Programm. Da die wenigsten von uns schon mal das Glück hatten ein indischer Fürst zu sein, muss man eben hoffen, dass sie Ahnung vom Essen haben. Wo so aufgetischt wird, da ist man gerne Maharadscha oder auch Großmogul. Die Köstlichkeiten lassen einen sowieso nur noch an das eine denken: Hoffentlich hört es nicht auf. Egal ob Chicken-Tandoori oder die grandiose Spezialität Mutton Nilgiri, vom Essen verstehen die Fürsten was. Sangeet: Briennerstr. 10, Zentrum, Tel. 28 67 45 57, geöffnet: täglich 11.00 –24.00 Uhr. Die sinnenberauschende Würzmischung der Ente Sangeet, eine Spezialität des Chefkochs, oder beim Mango-Chicken, offenbart die ganze Vielfalt indischer Kochkunst. Die Auswahl an Geflügel, Fisch und vegetarischen Gerichten ist nicht nur eindrucksvoll, sondern lässt einen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Kein Wunder, dass das hübsche Restaurant stets gut besucht ist. JAPANISCH Mitani: Rablstr. 45, Haidhausen, Tel. 448 95 26, geöffnet: Di-Sa 12.00 – 14.30 Uhr, Mo-So 18 – 24 Uhr. Der Luxus-Japaner mit Zen-Atmosphäre. Perfekter Service und vornehme Zurückhaltung. Sushi-Variationen von 25,- Euro aufwärts. Tipp: Freitag und Samstag ab 22.30 Uhr alle Gerichte zum halben Preis. Kyoto Running Sushi: Heimeranplatz 2, Westend, Tel. 500 78 998, geöffnet: täglich von 11.30 – 14.30 und 17.30 – 23.30 Uhr. Das Familienunternehmen hat lange Münchner Tradition. Schon der Großvater hat in den 20er Jahren in München gelebt. Sushi am laufenden Band ist hier Programm. Sagenhaft günstig sind die „All you can eat“- Angebote. Mittags kostet es von Montag bis Samstag gerade mal 9,90 Euro, an Sonn- und Feiertagen 11,90 Euro und abends 18.90 Euro. Aber nicht nur Sushi kommt auf den Laufbändern entgegen, auch Teigtaschen, Fleischspieße, Gemüsevariationen, Muschelgerichte, Desserts und vieles mehr. Das oberste Gebot: Qualitativ hochwertige Zutaten. Viele Sushi Gerichte gibt es auch zum mitnehmen in der praktischen Benton-Box. Sasou: Marienplatz 28, Zentrum, Tel. 26 37 01, geöffnet: täglich 11.00 – 22.00 Uhr. Die fleißigen Sushi-Meister haben hier alle Hände voll zu tun und sind trotzdem immer gut gelaunt. Neben Sushi sind die Suppen erwähnenswert, die mit vier verschiedenen Nudelsorten bestellt werden können. Sushibar: Marschallstr. 2, Schwabing, Tel. 388 99 606., geöffnet: Mo-Fr 11.30-14.30 Uhr, Mo-So 18 – 1 Uhr, Fr-Sa 17 – 1 Uhr. Sushi-Kreationen der Extra-Klasse. Dafür sorgen echte (!) Sushi-Meister, keine angelernten. Nicht nur Gaumen-, sondern auch Augenschmaus. Hier stimmt das Desgin des Lokals mit dem Design auf dem Teller. Aber nicht nur Sushi sollte man hier essen, auch andere japanische Spezialitäten verbreiten Hochgenuss, z.B. die dicke Weizennudelsuppe Udon. Extra Mittagskarte! Auch das Weinangebot ist stattlich und besticht ebenfalls durch Qualität. Da die 40 Plätze schnell besetzt sind, kann man auch den Homeservice (Tel. 30 00 51 50) sehr empfehlen. Ganz neu: Jetzt gibt es die Sushibar auch auf der Schwanthalerhöhe, Heimeranstr. 37, Rückgebäude, Tel. 51 26 29 51. Sonntag ist hier Ruhetag. THAILÄNDISCH Ruen Thai: Kazmairstr. 58, Westend, Tel. 50 32 39, geöffnet: Mo-Mi 12.00 – 14.30 Uhr und 18 –24 Uhr, Do-So 18 – 24 Uhr. ➜ Japanisches Spezialitäten-Restaurant Heimeranplatz 2 80339 München Tel.: 089/50 07 89 98 www.kyoto-sushi.de täglich geöffnet: von 11.30 –14.30 Uhr und 17.30 –23.30 Uhr Hesseloher Straße 7 80802 München Telefon 0 89/34 68 30 Öffnungszeiten: Die. bis So. 18.00 bis 24.00 Uhr Montag Ruhetag
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24 TAXIKURIER asiatische Einrichtungsgegenstände und liebevolle Details wie z.B. Bambusbesteck tragen neben der zum Teil sehr leckeren Kochleistung zum überzeugenden Gesamteindruck bei. Allerdings nicht ganz preiswert. Thailand: Hesseloherstr. 7, Schwabing, Tel. 34 68 30, geöffnet: Di-So 18 – 1 Uhr, Montag Ruhetag. Das Thailand gehört zu den ältesten und besten thailändischen Spezialitäten-Restaurants in München. Die Vielfalt der Küche ist an die gastronomische Isan-Region, im Nordosten Thailands, ausgerichtet. Ausgesuchte Weine, die auf die Küche abgestimmt sind, ergänzen das kulinarische Erlebnis. Unbedingt probieren: Der Mai Thai zählt zu den besten der Stadt. Hier können auch Betriebs- und Weihnachtsfeiern abgehalten werden. Tung Thong: Barerstr. 68, Maxvorstadt, Tel. 27 34 98 75, geöffnet: Mo-Fr 11.30 – 15.00 Uhr, Mo-So 17.30 – 24.00 Uhr. Seit 2003 bewirtet Frau Attawanich die Gäste mit original thailändischer Küche. Dabei wird auf persönliche Geschmackswünsche eingegangen und variabel zubereitet. Mit viel Engagement versucht sie das Preis- Leistungsverhältnis in der Balance zu halten. Montag bis Freitag gibt es ein Mittagsmenü zum „All you can eat“- Preis für 6,80 Euro. Yum: Utzschneiderstr. 6, Zentrum, Tel. 23 23 06 60, geöffnet: täglich 18 – 1 Uhr. Neben dem wunderschönen Ambiente mit traditioneller Thai-Schnitzerei und geschmackvoller Blumendekoration sind es die köstlichen Kochkreationen wie Krokodil in Kokosnussmilch, die immer wieder aufs Neue begeistern. Ein lauschiges Plätzchen thailändischer Kochkunst. KOREANISCH Zum Koreaner: Nymphenburger Str. 132, Neuhausen, Tel. 18 98 59 93, geöffnet: täglich von 18 – 24 Uhr. Koreas saftige Speisen werden traditionell mit vielen kleinen Beilagen serviert. Und dann kommt noch die Würze dazu. Scharf, schärfer, höllisch scharf – das kriegt jeder selbst raus. Empfehlenswert: Der berühmt-berüchtigte Schweinebauch oder „Yukesang“, eine Suppenspezialität, die in diversen Schälchen und Töpfchen serviert wird. (PG) Seit Jahren wird im Ruen Thai auf absolutem Spitzenniveau gekocht. Hier kann man zwischen pikanten Hummerkrabben, Kalbsleber in Currysauce, scharf gebratener Hirschlende in Kräuter-Zitronengras-Sauce schwelgen und immer wieder neue Aromaexplosionen erleben. Dazu sucht ihnen Patron Anuchit Chetah den passenden Wein aus, denn es gibt keinen, der die Harmonie zwischen thailändischer Küche und exzellenten Tropfen besser kennt als er. Immer wieder ein Vergnügen. Thaifoon: Frauenplatz 7, Zentrum, Tel. 29 19 45 45, geöffnet: Do-Sa 11 – 3 Uhr, So-Mi 11 – 1 Uhr. Seine Liebe zu Thailand merkt man Gastronom Michi Beck an. Original Öffnungszeiten: 11 30 – 15 00 ,1 7 30 – 24 00 Mittagsbuffet für nur 6,80 € Soviel Sie essen wollen, auch zum Mitnehmen. Barerstr. 68/Ecke Schellingstr. Tel.: (0 89) 27 34 98 75 Gärtnerstr. 60, 80992 München, T el.: 14390620, www.club-pompadour.de täglich von 2000 -6 00 Uhr geöffnet Jeden Dienstag von 20 00 -2 400 T axi-Essen. EROTIKCLUB mit Table Dance Bist Du in München on T our – dann besuch das Pompadour
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25TAXIKURIER „Ich brauch eine betriebsärtzliche Untersuchung.“ „Da gehst’ zum Hingerle!“ „Meine Sehfähigkeit sollte ich auch mal wieder überprüfen lassen!“ „Da gehst’ auch zum Hingerle!“ „Und einen Sicherheitsbeauftragten brauch’ ich auch!“ „Da gehst’ erst recht zum Hingerle!“ Werbung, wie sie für den Falk-Plan gemacht wird, braucht Dr. Manfred C. G. Hingerle eigentlich nicht. Aber ebenso wie der Falk- Stadtplan gehört der Doktor zum Taxigewerbe. Er ist das medizinisch-bayerische Urgestein in dieser Branche. Und das seit 27 Jahren. Spaßvögel behaupten, ohne ihn gäbe es mehr Blinde, aber dafür weniger Taxifahrer. Und ohne ihn wüssten viele Kollegen bis heute nicht, wo Kirchheim ist, und was man da überhaupt soll. Wo schon Karl Valentin dicke Bretter gebohrt hat Ursprünglich ist der Doc einer von uns. Nachdem er in der Klenze Oberrealschule wegen Latein durchgefallen war, hat er auf dem Abendgymnasium das Abitur nachgeholt und hat danach Tiermedizin und Biologie studiert. Und das Studium hat er sich natürlich mit Taxifahren finanziert. Immer am Wochenende für das Unternehmen Condor, für damals 40 % vom Umsatz. In seiner Eigenschaft als Taxler hat er damals sogar einen Überfall auf einen Juwelier vereitelt. Belohnung gab’s leider keine. Er kennt also das Leid(en) eines Taxlers ganz genau und weiß, wie man helfen kann. Zum Beispiel durch geringe Gebühren. Was den Doc aber auch ein bißchen außergewöhnlich macht, ist z. B. sein Urgroßvater. Der war nämlich königlich-bayerischer Hofschreiner und hatte seine Schreinerei in der Au. Als würde das jetzt noch nicht ausreichen, ist auch noch der Karl Valentin bei ihm in die Lehre gegangen. Aus heutiger Sicht ist das ja beinahe mit einem Ritterschlag, einem bayerischen natürlich, zu vergleichen. Ob daher sein leicht hintergründiger Humor stammt? 1978 hat sich Dr. Manfred Hingerle in Kirchheim niedergelassen, „weil es da noch keinen Arzt gab.“ „Der damalige Inhaber des BVP Bundesverband Personenbeförderung, Herr Albrecht, hat mich als Betriebsarzt vorgesehen, um Konkurrenz für den Kollegen Dr. Krumpoch zu haben. Dabei verstehen wir uns bis heute sehr gut“, erzählt Dr. Hingerle. Und seit 1979 untersucht der Doktor jetzt Taxifahrer auf ihre Fahrtüchtigkeit. „Anfangs war das ja nur eine bayerische Vorschrift und erst 1999 gab es ein einheitliches Gesetz, wie Taxifahrer zu untersuchen sind. Deshalb gab es auch ständig Änderungen am Anfang. Mal durften die Augen nur von Augenärzten untersucht werden, dann wieder nicht. Dann gab es wesentliche Änderungen bei der MPU, die nicht mehr beim TÜV durchgeführt wurde, sondern auch von Betriebsärzten gemacht werden konnte. Auch ein Psychologe war nicht mehr erforderlich.“ Heute läuft das alles unspektakulär ab. So muss man nicht mehr alle drei Jahre untersucht werden muss wie früher, sondern nur noch alle fünf Jahre. Auch die sog. „kleine MPU“, die ab dem 60igsten Lebensjahr notwendig ist, wird von ihm durchgeführt. Die Beurteilung erstreckt sich auf die fünf Bereiche Aufmerksamkeit, Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit. Wer dabei mindestens 33 Prozent erreicht, hat den Test bestanden. Und dafür wird lediglich der Freundschaftspreis von 80 Euro fällig. Überhaupt, hat der Doc einen schönen Zug: Bei seinen ehemaligen Kollegen achtet er sehr auf die Kosten. Und deshalb hat er auch noch einen überbetrieblichen Dienst begründet (BDF) und bietet dem ASD und anderen Mitbewerbern Paroli. Dr. Hingerle: „Wir machen nur, was unbedingt notwendig ist und vom Gesetzgeber verlangt wird. Deshalb sind wir auch besonders günstig und verlangen nur ein Drittel von dem, was die anderen berechnen. Wer beispielsweise zwei Mitarbeiter hat, bezahlt bei uns 16 Euro, das ist der Mindestbetrag. Wer da lieber woanders Der königlichbayerische Medizinmann Auch wer ihn noch nie in Anspruch genommen hat, weiß, dass es ihn gibt: Dr. Manfred Coelestin (= Der Himmlische) Hingerle. Er ist eine Institution im Taxigewerbe. Viele Vereinfachungen bei betriebsärztlichen Untersuchungen wurden von ihm iniitiert und dabei hat er immer Verständnis für die finanziellen Nöte der Taxler gehabt und entsprechend sozial sind seine Gebührensätze bis heute. Zudem ist er durch und durch Bayer. Auch das hat das Gespräch mit ihm so amüsant gemacht. hingeht, ist selber schuld. Unsere Preise bewegen sich seit Jahren an der untersten Grenze, weshalb wir auch oft angegriffen werden.“ Wer raucht, will nicht alt werden! Inzwischen betreut er schon mehr als 2.000 Firmen, die seine Preiskalkulation sehr schätzen. Dabei ist es ganz einfach, auch in den Genuss der Hingerleschen Preise zu kommen: Anmelden bei Dr. Hingerle und dann bei anderen Firmen (z. B. ASD) kündigen. Wer da noch wartet, ist selber schuld. Nur bei einem versteht der Doktor keinen Spaß: „Es ist mir immer noch unverständlich, dass es Leute gibt, die rauchen. Denn damit verkürzt man sein Leben in jedem Fall!“ Und das meint er ganz ernst. Oft wird er auch von den Taxlern gefragt, wann er denn aufhört. „25 Jahre mach ich mindestens noch weiter.“ (PG, PR) Mini-Steckbrief: Name: Dr. Hingerle Vorname: Manfred Coelestin Alter: 61 Sternzeichen: Schütze Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnviertel: Kirchheim Hobbies: Segeln, Aquarien Musik: Mozart Urlaub: Afrika, Cote d’Azur, Tirol Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de
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26 TAXIKURIER26 TAXIKURIER Die „Bayerische Verzweiflung“ nennt man so einen Ausspruch. Aber verzweifeln gehört nicht zu Claudia Leibigs Tages- bzw. Nachtgeschäft. Die Funkerin mit dem südländischen, rassigen Aussehen – „das hab’ ich vom Papa“ – könnte jederzeit am Wettbewerb für die schönste Müncherin teilnehmen. Und dabei hätte sie die wichtigsten Kriterien den anderen schon voraus: Geboren in München, aufgewachsen in München und wohnen in Feldkirchen. Münchnerischer geht’s kaum. Und so kommt das bayerische Idiom nächtens äußerst angenehm über den Äther. Von Verzweiflung keine Spur. „Ich bin schon sehr geduldig und versuche immer charmant zu bleiben.“ Das ist nicht ganz einfach, wenn man tatsächlich gefragt wird, „Zentrale, wie komme ich zum Flughafen?“ (Kein Scherz!!) „Keine unerlaubte Bereitstellung mehr innerhalb des Altstadtrings“ Seit drei Jahren arbeitet Claudia Leibig jetzt in der Zentrale, und zwar auf allen Positionen und nur nachts. Und wenn sie Urlaub hat, fährt sie auch noch selbst Taxi bei ihrem Freund. „Sonst wird mir das ehrlich zuviel, bei fünf Nächten pro Woche in der Genossenschaft.“ Aber dadurch ist natürlich ihre Sensibilität fürs Geschäft geschärft. Und wenn sie dabei nächstens durchs Zentrum kurvt und verfolgt, wie in Wildwest-Manier Jagd auf Fahrgäste gemacht wird, „da bin ich persönlich für die Abschaffung der ,Unerlaubten Bereitstellung‘ innerhalb des Altstadtrings. Da muss man das Geschäft einfach mehr den Bedürfnissen anpassen. Das würde uns auch am Funk vieles erleichtern.“ Vielleicht würde sich da sogar die Unfreundlichkeit der Kollegen untereinander verbessern. Denn das ist nach wie vor ein unerfreuliches Kapitel. „Die meisten Beschwerden, die in der Zentrale von Kunden eingehen“, so Claudia, „betreffen die Unfreundlichkeit der Fahrer. Die sind wahrscheinlich genauso rüppelhaft, wie sie uns gegenüber manchmal am Funk sind.“ Die Qualität eines Teils des Fahrpersonals beurteilt sie völlig emotionslos als unzureichend. „Wer so desinteressiert an seinem Job ist und nicht einmal weiß, wie seine Motorhaube aufgeht, der gibt seinen Taxischein auch an seinen Bruder weiter, damit der auch ein bißchen fahren kann. So einer weiß doch nicht, was ein Imageschaden ist. Ich bin überzeugt, dass viele unterwegs sind, die keine gültige Fahrerlaubnis haben.“ Wer für bessere Qualität sorgen will, muss auch die Kunden besser aufklären. „Wer weiß denn schon wirklich, dass er nicht in jede dreckige Kiste einsteigen muss. Wir müssen im positiven Sinn mehr Werbung für uns machen. Mit unseren Kunden am Telefon wird das tagtäglich praktiziert.“ (PG, PR) Interview | Der Mensch hinter der Stimme „Ja mei, des kann er doch jetzt wirklich wissen!“ Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt gleichermaßen für Wort & Bild. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme” vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Claudia Leibig Das dicke Frühstück Samstag, Sonn- und Feiertag von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr
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Mini-Steckbrief: Name: Leibig Vorname: Claudia Alter: 37 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Geschieden, 2 Kinder (Zwillinge) Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnviertel: Feldkirchen/Westerham Hobbies: Garten, Hund (Jack Russel) Musik: Oldies Urlaub: Karibik, Kreuzfahrten Ohne Worte An prominenter Stelle in diesem Heft übergibt der Vorstand der TAXI München e.G. anonym und pauschal an die „Standplatzbiesler“ die Zitrone des Monats. Manche mögen darüber schmunzeln. In der Tat ist dies aber ein unglaublicher Vorgang. Denn diese Täter, ja Täter sind die übelsten Nestbeschmutzer. Sie beschmutzen unser, ihr Nest, das Nest der Branche, den Ruf eines Berufsstandes. Sind das Kollegen, die von einem plötzlichen menschlichen Bedürfnis übermannt werden. Nein, jede Gaststätte, jedes Hotel hat Verständnis für Münchens Taxler und öffnet gerne die Häus’l und bietet auf dem Rükkweg zeitweise sogar noch einen Kaffee an. Es ist die Faulheit und die 5%-Theorie. Die Standplatzbiesler sind die gleichen Typen, die ihren Müll während des Wartens unter dem Wagen entsorgen. Vermutlich sind sie identisch mit denen, die unerlaubt am Beck-Stand und sonst wo abstauben. Ich denke, es sind auch dieselben, die die Fahrgäste unfreundlich bei Kurzfahrten anmosern. Die Liste wäre beliebig fortzusetzen. Wenn man also einen dieser Mehrfachtäter bei einem dieser Delikte dingfest macht, verhütet man weiteres Ungemach. Es darf nicht angehen, dass sich 95 % vorbildlicher Kollegen indirekt vom Rest terrorisieren lassen und ihr Nest beschmutzen lassen. 3093 Nestbeschmutzer! BLITZGESCHEITE LÖSUNGEN STATT EIN-STERNE-KOMFORT. München-Zentrum • Landsberger Straße 83 – 87 • Wolfgang Huber • Tel. 089/51 01-254 www.haeusler.de Der OPEL Vectra Caravan Edition 1,9DTI ECOTEC Turbodiesel- Motor; 110 kW (150 PS)** Außenspiegel, elektrisch einstell- und beheizbar • elektr. Fensterheber, vorne • Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung Laderaumabdeckung ausziehbar • Batterieentladeschutz • Serviceintervallanzeige • 2 Jahre Garantie mit unbegrenzter Kilometerleistung • Karosserie mit doppelseitiger Verzinkung aller korrosionsgefährdeten Teile • Garantie 12 Jahre gegen Durchrostung • Automatische Klimaanlage • Doppeltonhorn • Radio CD- 30 • Lederlenkrad • Designräder 61/2Jx16 mit Reifen 215/55R16 • Nebelscheinwerfer • Mittelarmlehne vorne mit Belüftungsdüsen hinten • Steckdose 12 V im Gepäckraum • Leseleuchten vorne und hinten • Dachreling Silber beschichtet • Türaussengriffe und Dachzierleisten in Wagenfarbe • Fensterzierleiste verchromt Automatikgetriebe 6- Gang • Taxi- Basisausstattung **Verbrauch l/100km: Stadt: 9,6 - 9,7 Land 5,5 - 5,6, Fluss 7,0 - 7,1; CO2-Emission in g/km189-192 Anzahlung 5.597,00 €* Laufzeit 36 Monate eff. Zinssatz 2,49% monatliche Rate 599,00 €* * alle Beträge inkl. 16% MwSt. Anzahlung 5.500,00 €* Laufzeit 37 Monate eff. Zinssatz 2,94% Schlußzahlung 5.180,00 €* monatliche Rate 469,00 €* Supergünstige Finanzierungen. WER OPEL SAGT – MEINT HÄUSLER
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28 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC SCH Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In dieser Ausgabe das „Sch“ Schandfleck: Selten, aber noch zu oft, trifft man Taxis an, in denen es sich der Fiaker – subjektiv – so gemütlich gemacht hat, dass der Fahrgast meinen muss, versehentlich in ein privates Wohnzimmer eingedrungen zu sein. Tüten mit Wurstsemmeln zwischen den Sitzen eingeklemmt, die Thermosflasche zwischen den Knien, Bonbonpapierl in den vollen Aschenbechern und die zerlesene Zeitung auf der Mittelkonsole über den Orangenschalen („Wo war denn nochmal mein Quittungsblock?“) passen einfach nicht zum Taxi als Bestandteil des Öffentlichen Personenverkehrs (ÖPNV). Üblicherweise korrespondieren solche Zustände noch mit verdreckten Scheiben, herumhängenden Kabeln und einer funzeligen Innenbeleuchtung. Es ist kein Zufall, dass manch gute (also häufig bestellende) Kunden, wie z. B. die Münchner Rückversicherung oder das Tantris, pauschal die Vermittlung eines „gepflegten Wagens“ verlangen. Man mag es als Wichtigtuerei oder Snobismus abtun, aber auch der hartnäckigste „Individualist“ muss einsehen: wer im Tantris gerade für ein paar hundert Euro (oder mehr – ist dort keine Kunst) Geschäftskunden oder die Familie eingeladen hat, will sich und seine Leute dann nicht mit Anzug oder Abendkleid in eine fahrende Müllhalde hineinsetzen. Wer die Ansicht vertritt „da geben’s im XY hunderte von Euro aus, aber im Taxi meckern’s bei einer 10-Euro- Fahrt, dass der Wagen nicht sauber genug ist“, verkennt, dass das Lokal X oder die Firma Y bei Beschwerden ihrer Kunden („was haben Sie uns denn da für einen Wagen kommen lassen!“) nicht lange zusehen. Selbst in einer popeligen Montag- oder Dienstagnacht geht der Parzival-Stand 15 bis 20 mal mit dem schon berühmten Ruf „PKW, Kreditkarte, gepflegter Wagen, ohne Dachwerbung“ . Nicht zuletzt dank der Bemühungen unseres Hans Stein konnten solche Kunden, die schon zu anderen zu anderen Anbietern abgewandert waren, wieder für uns zurück gewonnen werden. Dies muss so bleiben! Scheine: Wer hat nicht gerne möglichst viele und „große“ Scheine in der Fiakerbörse, und dies erst recht, wenn’s zu Schichtbeginn noch wesentlich weniger waren. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie jedoch immer wieder einen Teil des Scheine „auslagern“, also z. B. in Ihrer Tasche im Kofferraum bunkern. „Gelegenheit macht Diebe“ – und wohl auch Räuber! Ein Krimineller, der beim Zahlvorgang Ihr überquellendes Scheine-Fach in der Börse sieht, kann sich spontan veranlasst sehen, hier mal einen kleinen Kredit aufzunehmen und Ihnen als Entscheidungshilfe das – natürlich zufällig – mitgeführte Messer unter die Nase zu halten. „Schleißheimer Ecke Knorr – ein Herr“ – diese etwas überraschende Freigabe gelang Anfang November einem hier nicht näher bekannten Funksprecher namens Schrotti. Sie sollte natürlich nur Ihre Mitarbeit testen – was auch gelang (ähem). Der Herr steht vermutlich immer noch, wenn er sich nicht zwischenzeitlich zur Ecke Frankfurter Ring/Petuel begeben hat … Schleppen kann man an- und ab-, hin- und weg-, wobei hier nur das Schleppen von Autos gemeint sein soll. Verparkte Taxistände lässt die Polizei nur freischleppen, wenn die dortigen Privatwagen eine echte Behinderung der Fiakergemeinde darstellen, so dass der Stand tatsächlich nur mehr aus der zweiten Reihe bedient werden kann. In Erklärungsnöte vor Ort kommt man freilich immer wieder, wenn ein Teil der Standplatz-Parker aus abgestellten und versperrten Taxis besteht, deren Besitzer gerade beim Einkaufen, Essen oder sond was sind. Abschleppen kaputter Privatwagen: gelegentlich kommen Anrufe in die Zentrale, man möge doch einen Privatwagen zur nächsten Werkstatt schleppen. Solche Aufträge werden jedoch von uns nicht angenommen; der Anrufer wird wegen der unübersehbaren rechtlichen Folgen im Falle eines Unfalles auf den ADAC verwiesen. Im Rahmen der kollegialen Hife werden durch die Zentrale nur Fälle vermittelt, in denen ein Taxi während des Dienstes plötzlich versagt und von einem Kollegen zum Betriebssitz oder zur nächsten Werkstatt – oder einfach nur aus einem Graben – gezogen werden soll. Berühmt ist hier die Funkfreigabe „Für einen Kollegen mit Abschleckstange“ . Nur wenige Fiaker, wie z. B. Kollege 3088, sind für solche Fälle mit dem nötigen Zubehör ausgestattet und bereit, oft unter Inkaufnahme weiter Anfahrten anderen Kollegen aus ihrer misslichen Lage zu helfen. Schnee: Der Herbst wäre so schön, wenn auf ihn nicht der Winter folgen würde. Eingefleischte Wintersportler werden hier anderer Meinung sein, jedoch unabhängig von diesen Geschmacksfragen ist ein kalter und schneereicher Winter gut für unser Geschäft. Dank ABS und ESP, CSU und SPD und wie sie alle heißen ist das Fahren auf Schnee und Matsch einfacher geworden; dennoch gibt es physikalische Grenzen, die dann umso plötzlicher deutlich werden, wenn auch das letzte elektronische Helferlein seine Trümpfe vergeblich ausgereizt hat. Schrotti als Purist ist ohnehin der Meinung, dass man bei lauter Elektronik hinter den Kulissen letztlich das Autofahren verlernt. Um seinen Heizöl-Ferrari auf Schnee in Bewegung zu setzen genügt es auch, einfach etwas gefühlvoller mit dem Gaspedal umzugehen anstatt lustig reinzutreten und sich auf die elektronische „Anti-Schlupf-Regelung“ (ASR) zu verlassen. Zugegeben, bei Schrottis rachitischem Heckflosser (55 PS) ist’s eh egal. Völlig unverständlich ist es, wenn Taxis mit Schneehaufen auf dem Dach und händisch freigekratzten „Schießscharten“ in der Frontscheibe letzlich im Blindflug unterwegs sind. Neben einer Taschenlampe (brauchen im Winter auch die Tagfahrer) sollte ein guter Eiskratzer mit Besen und Gummilippe zur Grundaussattung eines jeden Fiakers gehören. Schließlich macht man auch mal eine Pause und findet seinen Laternen-geparkten Wagen u. U. ziemlich zugeschneit wieder vor. Schluss für heute!
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Promi-Talk Ein Gespräch mit bekannten Zeitgenossen über ihre Erlebnisse im Taxi. Sigmar Solbach Während einer Theater-Tournee führte uns der Weg auch nach München. Auf Tourneen ist man ja oft monatelang von Zuhause weg. So hatte ein Tournee-Mitarbeiter seinen Hund dabei. Als der Tournee-Tross am Tag nach der letzten Vorstellung in die nächste Stadt, die circa 350 km entfernt war, losfahren wollte, war plötzlich der Hund verschwunden. Alles suchen half nichts. Hasso konnte nicht gefunden werden. Da wir jedoch pünktlich zur Abendvorstellung anwesend sein mussten, fuhren wir ohne den Tournee-Hund ab. Als wir unser Ziel erreichten, rief das Münchner Hotel an, dass Hasso wieder aufgetaucht sei. Was tun? Ein Taxi! Der Hund wurde in ein Taxi gesetzt und herrschaftlich 350 km zu seinen Frauchen und Herrchen befördert. Seine aristokratische Haltung im Taxi war der Grund, dass ihm trotz der hohen Kosten niemand böse sein konnte. Sigmar Solbach, Schauspieler mit breitem Spektrum und Repertoire. Hat in über 80 Fernsehproduktionen mitgewirkt. Als Dr. Frank – der wohl beliebteste Fernseharzt aller Zeiten. Derzeit besetzt er die Hauptrolle in „Romantische Komödie“ in der Komödie im Bayerischen Hof. T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler , BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahm enabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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30 TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi- Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Alin Kumke Frau Kumke, die Die Taxi-Frontfrau vom Audi- Zentrum in der Albrechtstraße wurde vom Kollegen Erdogan (4 Konzessionen) in den höchsten Tönen als Kandidatin vorgeschlagen. Gerne übernimmt der TAXIKURIER diesen Hinweis. Kollege Erdogan hatte sich für eine Audi-Limousine entschieden. Die 3-Monats-Frist des KVR zur Umsetzung seiner neu erworbenen Taxi-Lizenz jedoch verstrich vor dem Liefertermin des Neufahrzeugs. Frau Kumke hat Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um Herrn Erdogan für die Überbrückung des Zeitraums ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung zu stellen. Nicht nur in diesem Fall hat Alin Kumke gezeigt, wie erfrischend und dienstleistungsorientiert sie mit dem Münchner Taxigewerbe kooperiert. Als Zeichen der Anerkennung erhält Frau Kumke die Rose des Monats sowie 5 Taxigutscheine. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Die Zitrone des Monats müssen sich diesmal die „Standplatzbiesler“ teilen. Die Blasenschwäche hat sich bei diesen Leuten offensichtlich auf den Kopf ausgeweitet. Höflicher kann dieser Missstand nicht beschrieben werden, zumal die Folgen dieser Ferkeleien für uns alle existenzbedrohend werden. Wegen „Standplatzbieslern“, die härtesten gehen noch weiter, haben wir bereits die Standplätze „Baumkirchner“ und „Cosima“ verloren. Bereits nach wenigen Wochen der Existenz des Standplatzes in der Alexandrastraße droht das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie mit der Auflösung des Taxistandes, weil diese Herrschaften nicht nur an die Mauer, sondern auch noch im Hof an die Fahrradständer pinkeln. Dass es so nicht weiter geht, sieht jeder ein. Wir wollen diese Gewerbeschädlinge zukünftig bei der Stadtverwaltung anzeigen und nach § 50 der Satzung der Genossenschaft bestrafen. Es geht letztendlich um die Arbeitsplätze von uns allen. Melden Sie uns diese Vandalen! (HM) Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 30, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 / 890 1807 Seit über 18 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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31TAXIKURIER Außergewöhnliche Kollegen Im Taxi zur Meisterschaft? Ganz so einfach wird es für Denis Simcic nicht. Der 24jährige ist z.Zt. zwar gut drauf und sehr erfolgreich. Zehn Kämpfe, zehn Siege, davon fünf durch KO, sind eine beachtliche Leistung. Sein letzter Kampf hat gerade mal eine Runde gedauert, rummss … da war der Gegner platt. „Der war nicht zu schwach, ich war einfach zu stark“, sagt Simcic selbstbewusst. Doch den ersten Titel holt man sich nicht im Taxi ab. Der gebürtige Münchner mit der solwenischen Staatsangehörigkeit boxt schon seit seinem zehnten Lebensjahr. Angefangen hat er mit dem Kickboxen. Seit 2003 ist er Profi und zwar in der Klasse Cruisergewicht. Früher hieß das mal Leichtschwergewicht und geht bis 91 Kilo. Sein nächstes Ziel ist die Deutsche Meisterschaft, denn trotz seiner bisherigen Erfolge, hat er noch keinen Titel. „Ich brauche noch zwei bis drei Kämpfe, dann will ich um den deutschen Meistertitel kämpfen.“ Und dafür trainiert er hart. Täglich sechs Stunden, vormittags und nachmittags, sechsmal die Woche. Mit so einem Ziel vor Augen, muss das Taxifahren im Moment etwas hinten anstehen. „Ich kann als Profiboxer schon einigermaßen davon leben, aber es ist ja nie verkehrt, wenn man sich etwas dazuverdient. Im Moment fahre ich aber nur am Wochenende, wenn keine Kämpfe sind.“ „Wer es nervlich nicht packt, soll halt nicht nachts fahren“ Den Taxischein hat er vor zwei Jahren gemacht und beim erstenmal bestanden. „Dafür hab’ ich auch richtig viel gelernt.“ Mit der selben Zielstrebigkeit plant er auch seine Karriere als Profiboxer. Erstmal geht es jetzt um die Deutsche Meisterschaft und als langfristiges Ziel „möchte ich einmal in der Weltspitze mitboxen, nach Möglichkeit im Schwergewicht“ . Logisch, dass er ganz entspannt sein Taxi durch die Nacht steuert und selten Probleme wie „Zahlungsschwierigkeiten“ mit seinen Fahrgästen hat. „Ich sitz’ da ganz entspannt im Auto, aber meine Fäuste würde ich wirklich nur im Notfall einsetzen. Man kann sich nämlich mit jedem arrangieren, man muss halt mit den Menschen umgehen können. Und wer es nervlich nicht packt, der darf halt nicht nachts fahren.“ Unabhängig davon rät er jedem Kollegen als Ausgleich zum vielen Sitzen Boxsport zu betreiben. „Da kann man seinen Körper richtig belasten und bei einem leichten Sparring lernt man auch wie man schlägt. Das ist nämlich nicht so einfach, wie es aussieht.“ Das lernt man aber nicht in einer Turnhalle, wo gerade mal drei Sandsäcke von der Decke herunterhängen. Das sollte man schon unter Anleitung trainieren wie bspw. in der „Boxfabrik“ . „Bei uns“, so Roland Suttner, Chef Denis Simcic Dass sich im Taxigewerbe Menschen aller Nationen und Rassen befinden, wissen wir. Auch finden wir von Ungelernten bis zu Akademikern eine unglaubliche Bandbreite, wie es sie sonst in kaum einer Branche gibt. Und dann gibt es Kollegen und Taxifahrer/innen, die besondere Talente besitzen, besonderen Hobbies frönen oder spezielle Kenntnisse haben. Der TAXI-KURIER will Ihnen diese außergewöhnlichen Kollegen vorstellen: der Boxfabrik, zugleich Manager und Trainer von Denis Simcic, „kann jeder Mitglied werden und unter Anleitung trainieren. Wir haben über zehn Trainer, die sich besonders um die Anfänger kümmern. Seit dem wir ‘Boxen über 30’ anbieten, kommen auch 60jährige zu uns, um sich fit zu halten.“ Und wem das als Anreiz noch nicht genügt: Immer mehr Frauen im Alter zwischen 20 und 30 entdecken ihre Lust fürs Boxen. Also, wer sich mal zusammen mit den Mädels kloppen will, kommt hier auf seine Kosten … Wer Denis Simcic live erleben will, der hat am 05.01.2006 in der Alabamahalle dazu die Gelegenheit. (PG) Mini-Steckbrief: Name: Simcic Vorname: Denis Alter: 24 Sternzeichen: Widder Familienstand: Ledig Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnviertel: Milbertshofen Hobbies: Alles mit Sport Musik: House Urlaub: Slowenien DIE BOXFABRIK Täglich: 8-22 Uhr, Sa u. So 8-18 Uhr, Preis: 39,- Euro p. Monat inkl. Trainer, Fitness-Kraftraum, Sauna und Dampfbad. Telefon (0 89) 3 23 33 28 Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...!
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des Pflichtfahrgebietes prinzipiell „verpflichtet, die Beförderung von Personen durchzuführen“ . (8) Diese Beförderungspflicht gilt selbstverständlich auch für die Annahme von Telefonund Funkaufträgen. (9). Der Fahrgast hat allerdings am Taxistand die freie Fahrzeugwahl. (10) Die Ablehnung einer Beförderung ist nur möglich, „wenn Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass die zu befördernde Person eine Gefahr für die Sicherheit und Ordnung des Betriebes ... darstellt“ . (11) Dies ist von der subjektiven Einschätzung des Taxifahrers abhängig. Um einen Fahrgast, der erkennbar mit der Abstoßung seines Mageninhaltes kämpft, von der Beförderung auszuschließen, muß nicht vorher ein ärztliches Gutachten eingeholt werden. Genauso gefährdet ein Fahrgast, der vor oder während der Fahrt aggressiv wird oder die Verweigerung der Bezahlung androht, die „Ordnung des Betriebes“ und kann deswegen von der Beförderung ausgeschlossen werden. Um dem Fahrgast Preissicherheit zu garantieren, gilt für uns Taxler im Pflichtfahrgebiet eine Tarifpflicht (im Gegensatz zum Mietwagen). Die BOKraft schreibt ganz eindeutig vor: „Ein anderes als das vom Fahrpreisanzeiger angezeigte Beförderungsentgelt darf nicht gefordert werden“ . (12) Bei Fahrten über die Pflichtfahrgebietsgrenze hinaus muß vor Fahrtbeginn das Beförderungsentgelt vereinbart werden. Kommt dabei keine Einigung zustande und der Fahrgast tritt die Fahrt trotzdem an, „gelten die für den Pflichtfahrbereich festgesetzten Beförderungsentgelte als vereinbart“ . (13) Zur Vermeidung und Aufklärung von Missverständnissen sind wir als Taxifahrer verpflichtet, sowohl die Taxiordnung (TO) als auch die Taxitarifordnung (TTO) mitzuführen. „Den Fahrgästen ist auf Verlangen Einsicht zu gewähren“ . (14) Der Fahrgast: Er hat vor allem die Verpflichtung, den nach dem gültigen Taxitarif zu berechnenden Fahrpreis bzw. bei Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus den vorher vereinbarten Fahrpreis zu bezahlen. Allgemein gilt für Fahrgäste die Regel: Sie „haben sich bei der Benutzung der ... Fahrzeuge so zu verhalten, wie es die Sicherheit und Ordnung des Betriebes“ und die Rücksichtnahme auf den Fahrer (15) „gebietet. Anweisungen des Betrieb- Wir Taxifahrer genießen das Vorrecht, unsere Dienste wie der Linienverkehr „an behördlich zugelassenen Stellen“ bereitzuhalten. Allerdings führen wir „Fahrten zu einem vom Fahrgast bestimmten Ziel“ aus. (1) Aufgrund unserer jahrelangen Berufsausübung betrachten wir dies als „normalen Vorgang“ . Eigentlich bedeutet es, vom Fahrgast her betrachtet, ein weit über das normale Maß hinausgehendes Vertrauen: der Fahrgast liefert sich einem Taxifahrer aus, den er im Normalfall noch nie vorher gesehen hat. Er lässt sich von diesem wildfremden Menschen auch an abgelegene Orte fahren. Dabei geht er selbstverständlich davon aus, dass er heil sein Fahrtziel erreicht und vom Fahrer weder Betrug noch Übergriffe gegen sich oder sein Eigentum befürchten muss. Als Voraussetzung für ein solches Vertrauensverhältnis hat der Gesetzgeber Regeln geschaffen, die diese Erwartungen als Anforderungen festschreiben. Eine Verletzung dieser Regeln wurde zu unser aller Wohl unter Strafe gestellt. Wir hätten sonst kaum Möglichkeiten, uns gegen eine Zerstörung des Vertrauens durch „schwarze Schafe“ zu wehren. Gleichzeitig wurden auch die Pflichten des Fahrgastes geregelt. Grundregel: Für uns, wie für alle Personenbeförderer, gilt, dass jeder „die besondere Sorgfalt anzuwenden“ hat, „die sich daraus ergibt, dass ihm Personen zur Beförderung anvertraut sind“ . (2) Zusätzlich schreibt die Verordnung (BOKraft) vor: „Das Betriebspersonal ... hat sich rükksichtsvoll und besonnen zu verhalten“ . (3) Dem Fahrer ist verboten: 1. „während des Dienstes ... alkoholische Getränke oder andere die dienstliche Tätigkeit beinträchtigende Mittel zu sich zu nehmen oder die Fahrt anzutreten, obwohl ... (der Fahrer) unter der Wirkung solcher Getränke oder Mittel steht“, 2. „während der Beförderung von Fahrgästen zu rauchen“ (außer mit Zustimmung der Fahrgäste); in „als ´Nichtraucher´ gekennzeichneten Fahrzeugen ... ist das Rauchen ausnahmslos untersagt.“ 3. „beim Lenken ... Fernsehrundfunkempfänger zu benutzen“(4) 4. Fahrdienst auszuüben, solange der Fahrer oder Angehörige seiner Familie „an einer ... Infektions ... Krankheit“ (5) leiden, es sei denn, es wird durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen, „dass keine Gefahr der Übertragung ... besteht“ (6) 5. Fahrdienst auszuüben mit einer Krankheit, die die Fähigkeit beeinträchtigt, „ein Fahrzeug sicher im Verkehr zu führen“ (7) Beförderungspflicht und Tarifpflicht: Wir Taxifahrer als Bestandteil des „öffentlichen Personennahverkehrs“ (ÖPNV) sind innerhalb Wir haben uns alle schon mit den Grundlagen des Taxigewerbes beschäftigt. Am Standplatz prallen oft unterschiedliche Wissensstände und Meinungen aufeinander. An dieser Stelle wollen wir uns Gedanken machen über unser Handwerkszeug und die einschlägigen Vorschriften. Manches ist eindeutig geregelt, über manches wird es unterschiedliche Auffassungen geben. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit unseren Lesern. Rund um’s Taxi Heute: Taxifahrer und Fahrgast Foto: www.atelier-tacke.de 32 TAXIKURIER Kai-Georg Frey, Funker, Taxifahrer und Autor Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/57 00 16 80 · Fax: 089/52 61 12
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33TAXIKURIER TPD-01 ⓦ unterscheidet zwei Quittungsarten: ⓦ unter € 100,- einfache Kleinbetragsquittung ⓦ ab € 100,- vollständige Rechnung mit fortlaufender Nummerierung ⓦ MwSt.-Satz (7%, 16%, 0%) automatisch oder vom Fahrer wählbar HALE – die Zukunft im TAXIHALE – die Zukunft im TAXI HALE-Produkte haben den Mehrnutzen www.hale.de ©werbeKÄFER TPD-01 Der Drucker für alle Anwendungen im Taxi MICROTAX ® -05... ...und die Rechnung stimmt MICROTAX ® -05... ...und die Rechnung stimmt spersonals (natürlich nur, soweit sie für den Betriebsablauf notwendig sind) ist zu folgen“ . (16) Die Verordnung listet beispielhaft einige Verhaltensregeln für Fahrgäste auf, deren Missachtung sogar mit einem Bußgeld geahndet werden kann (17): „Den Fahrgästen ist insbesondere untersagt: ... ➜ die Türen während der Fahrt eigenmächtig zu öffnen, ... ➜ Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen oder hinausragen zu lassen, ... ➜ ein als besetzt bezeichnetes Fahrzeug zu betreten, ... ➜ in ... als „Nichtraucher“ gekennzeichneten Fahrzeugen ... zu rauchen, ➜ Tonrundfunk- oder Fernsehrundfunkempfänger sowie Tonwiedergabegeräte zu benutzen“ (18) Die BOKraft bestimmt weiter: „Verletzt ein Fahrgast trotz Ermahnung die ihm obliegenden Pflichten ..., kann er von der Beförderung ausgeschlossen werden.“ (19) Allerdings ist der Fahrer bei einem Verstoss gegen diese Vorschriften nicht zum Ausschluss von der Beförderung verpflichtet. Er kann z. B. die Verwendung von CD- oder MP3-Playern dulden. Ein Eingreifen des Fahrers nach erfolgloser Ermahnung ist aber spätestens dann ratsam, wenn ´Sicherheit und Ordnung des Betrie- Quellen: (1) PbefG (Personenbeförderungsgesetz) § 47.1 (2) BOKraft § 7 (3) BOKraft § 8.1 (4) BOKraft § 8.5 (5) Genaue Liste: Infektionsschutzgesetz § 34.3 Punkt 2,4,6,8,11 (6) BOKraft § 9.1 (7) BOKraft § 9.2 (8) BOKraft § 13, Satz 1 (9) TO (Taxiordnung) München, Stand 29.1.2003, § 3.5 (10) TO München, § 3.4 (11)BOKraft § 13, Satz 2 (12) BOKraft § 37.1 (13) BOKraft § 37.3 (14) BOKraft § 10 (15) vgl. Meißner/Mattern: Das Taxiunternehmen in der Praxis, S.31,Verlag Heinrich Vogel, 16. Auflage 2004 (16) BOKraft § 14.1 (17) BOKraft § 45.2.7 (18) BOKraft § 14.2 (19) BOKraft § 14.4 (20) Dr. Gerhard Hole: BOKraft Kommentar, S.36, Anmerkung 11; Verlag Heinrich Vogel, 17. Auflage 2003 (21) Meißner/Mattern: Das Taxiunternehmen in der Praxis, S. 28, Verlag Heinrich Vogel, 16. Auflage 2004 bes´ oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet sind (z.B. beim Werfen von Gegenständen aus dem Fenster). Weigert sich der Fahrgast bei einem ´Ausschluss von der Beförderung´, das Taxi zu verlassen, „so kann er (notfalls) ... gewaltsam aus dem Fahrzeug entfernt werden, sofern die Gewaltanwendung nicht außer Verhältnis zum Verstoss des Fahrgastes steht.“ (20) Dabei ist „zu empfehlen, den Fahrgast so abzusetzen, dass er in der Folge nicht zu Schaden kommt …, da aus dem Beförderungsvertrag Fürsorgepflicht gegenüber den Fahrgästen besteht.“ (21) Hier nochmals eine kurze Übersicht: Taxifahrer: ➜ Sorgfalt, Rücksicht und Besonnenheit bei Personenbeförderung ➜ Kein Alkohol während des Fahrdienstes (bei Medikamenten: Nachfrage beim Arzt) ➜ Rauchen nur mit Einverständnis des Fahrgastes, im Nichtrauchertaxi überhaupt nicht ➜ Kein Fernsehen während der Fahrt ➜ Kein Fahrdienst bei ansteckender oder die Fahrsicherheit gefährdender Krankheit ➜ Mitführen und Vorzeigen von Taxiordnung (TO) und Taxitarifordnung (TTO) ➜ Tarifpflicht Ausnahmen: ➜ Fahrten über Pflichtfahrgebiet hinaus ➜ Beförderungspflicht ➜ Gefährdung von „Sicherheit und Ordnung des Betriebes“ ➜ Verletzung von „Pflichten des Fahrgastes“ Fahrgast: ➜ Bezahlung des korrekten Fahrpreises ➜ Rücksichtnahme auf ´Sicherheit und Ordnung des Betriebes´ ➜ Beachtung folgender Verbote: ➜ Öffnen der Türen während der Fahrt ➜ Gegenstände aus dem Taxi werfen oder hinausragen lassen ➜ In ein besetztes Taxi einsteigen ➜ Im Nichtrauchertaxi rauchen ➜ Gegen den Willen des Fahrers Tonübertragungsgeräte benutzen Im nächsten Heft wollen wir uns mit Ortskenntnis und Unterlagen im Taxi beschäftigen. (KGF) Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64
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34 TAXIKURIER Schwarzes Brett der Branche Pinnwand Kostenreduzierung bei gleichzeitiger Verbesserung des Informationsflusses Bessere Kommunikation zu günstigeren Tarifen, verbesserte Auslastung des Fuhrparks durch eine Gesamtlösung, die auf Wunsch auch ein internetbasierendes Flotten-Management-System beinhaltet, das dem Disponenten die genaue Position des jeweiligen Fahrzeuges mitteilt und somit zur besseren Einsatzplanung führen kann. Durch die zahlreichen Anbieter und deren umfassende Angebote im Bereich Telekommunikations-, Informationstechnologie- und Energie-Lösungen ist es für ein Unternehmen wie auch für private Endkunden kaum mehr möglich, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen und die optimale Lösung zu finden. Vielen Unternehmen fehlen einfach die Zeit und der genaue Einblick, um für sich das kostengünstigste und genau auf Ihren Bedarf hin zugeschnittene Angebot herauszufinden. Dabei ermöglicht es Ihnen genau dieser sich rasant verändernde Markt, viel Geld zu sparen, bessere Leistungen zu erhalten, Geschäftsabläufe zu optimieren und ein speziell auf Ihre Anforderung und Wünsche hin abgestimmtes Angebot zu erhalten. Taxiunternehmer werden von ihren Kunden meist auf dem Festnetz angerufen. Aus historischen Gründen ist dem Taxiunternehmer diese Nummer heilig, da diese überall bekannt ist und viele der Kunden diese bereits seit Jahren auswendig wissen. Eine Änderung dieser Nummer ist somit nicht möglich und würde einen Kunden- bzw. Umsatzverlust nach sich ziehen. Eudisa GmbH (www.eudisa.net), ein Unternehmen, das sich auf Kommunikationslösungen für Unternehmen spezialisiert, hat sich dieser Thematik angenommen und bietet dem Taxiunternehmer eine umfassende Beratung und Lösung an. Ziel: Veränderung und Optimierung der internen Kommunikationsstruktur unter Beibehaltung des Auftrittes gegenüber dem Kunden. Für viele Taxiunternehmen, die die Rufweiterleitungsfunktion vom Festnetz auf das Mobiltelefon vornehmen, ergibt sich ein nicht genutztes Einsparpotential. Ulrich Diehl, der Geschäftsführer der eudisa, berichtet von Taxiunternehmen mit nur fünf Fahrzeugen, die auf diese Weise Einsparungen von 500 Euro und mehr pro Monat erzielt haben. Aber nicht nur das, die Fahrer desselben Unternehmens telefonieren untereinander und zu ihrer Zentrale zu Null Cent. Außer zu einer deutlichen Kosteneinsparung kann das zu einer Verbesserung der Kommunikation führen und Fehler reduzieren, da im Zweifelsfall eben noch einmal nachgefragt wird – ohne dabei die Kosten zu erhöhen. Zusätzlich kann von Seiten des Disponenten mit einem universell einsetzbaren und kostengünstigen Flotten-Management-System, das über eudisa erhältlich ist, ein internetbasierendes Positionierungssystem eingeführt werden. Das System nutzt GPRS Datenkanäle (General Packet Radio Switched Service), bei dem Daten in kleine Pakete unterteilt werden. Diese sind extrem kostengünstig und zeigen dem Disponenten in Echtzeit die Position des Taxis an. Der Disponent erkennt am Bildschirm die genaue Position des Taxis und kann somit ohne vorherige Rückfrage das zeitlich am schnellsten verfügbare Fahrzeug ermitteln. Das reduziert einerseits die Stillstandszeiten, andererseits reduziert es die Wartezeiten des Kunden, was sicherlich als Wettbewerbsvorteil dargestellt werden kann. Dieses System ist ideal für kleinere bis mittlere Taxiunternehmen, da die Standortposition nicht automatisch, sondern durch einen Disponenten ausgewertet wird. Die Unübersichtlichkeit und die Dynamik des Telekommunikationsund IT- Marktes führen oft dazu, dass Entscheidungen später als notwendig getroffen werden, weil die Kompetenz der am Markt agierenden Unternehmen schwer einzuschätzen ist. Eudisa agiert in einem Netzwerk von Unternehmen, das das jeweilige Fachwissen auf den Kunden zugeschnitten zur Verfügung stellen kann. Eudisa steht für ein persönliches Gespräch jederzeit zur Verfügung. 2 x 2 Karten für die Komödie im Bayerischen Hof zu gewinnen! Bis zum 7. Januar läuft die Komödie „Romantische Komödie“ . Jason Carmichael ist ein erfolgreicher Bühnenschriftsteller – charmant, intelligent, selbstbewusst, aber auch egoistisch, launisch und arrogant. Und er wird heute Allison St. James heiraten, die bildhübsche Diplomatentochter. Mehr ent- als bekleidet erwartet er am Morgen seiner Hochzeit den Masseur, da steht Phoebe Craddock im Zimmer, die kurzsichtige und schüchterne Provinzlehrerin, Jasons neue Co-Autorin. Nach ersten Misserfolgen werden die beiden ein unschlagbares Autorenteam. Jason ist glücklich verheiratet, Phoebe flickt seinen Kindern die Jeans, gibt dem Ältesten Nachhilfeunterricht und ist für Allison eine gute Freundin geworden. Da macht ihr eines Tages der Journalist Leo einen Heiratsantrag – und Jason rastet aus wie ein eifersüchtiger Ehemann. Daraufhin kündigt Phoebe die Zusammenarbeit auf, heiratet nun erst recht und schreibt fortan alleine weiter. Als erfolgreiche, selbstbewusste Bestsellerautorin kommt sie zwei Jahre später zu Jason zurück, um ihn für die Bühnenbearbeitung ihrer Biographie um Hilfe zu bitten. Jason ist inzwischen wieder solo – Allison hat ihn verlassen – und statt um das Buch drehen sich alle Diskussionen bald nur noch um die eine Frage: Bleibt sie diesmal oder geht sie wieder? Das Stück garantiert Lachsalven ebenso wie Tränen der Rührung. Die ersten beiden Leser, die uns unter Telefon 089/465021 sagen, welcher Schauspieler die Hauptrolle des Jason Carmichael in diesem Stück spielt, erhalten je zwei Karten für die Vorstellung am 5. Dezember 2005, 20.00 Uhr. Kurioses aus der Zentrale Amüsantes aus der telefonischen Auftragsaufnahme der Taxizentrale: Funksprecher der Taxizentrale versucht Auftrag zu vermitteln … Zentrale: „Barer – Schelling“ Taxi 4711: „4711 – letzter“ Funksprecher: – Funksprecher lässt kurze Pause – – einzige Meldung für diesen Auftrag – Zentrale: „Barer – Schelling“ Taxi 4711: „4711 – letzter“ Zentrale: „Warum melden Sie sich eigentlich immer als letzter, ohne eine evtuelle Meldung von Kollegen, die vor Ihnen am Stand sind, abzuwarten?“ Taxi 4711: „Zentrale – ich wollte mich nur anmelden!“ (NL)
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Mercedes-Benz-Reifen TAXAT Winterreifen und Kompletträder wieder erhältlich! Der Spezialreifen TAXAT Winter hat im Taxi- und Mietwagenmarkt seit mehreren Jahren eine ausgesprochen positive Resonanz gefunden. Mit Fug und Recht kann man mittlerweile davon sprechen – und zahlreiche Rückmeldungen aus der Unternehmerschaft bestätigen dies –, dass der TAXAT ein etabliertes und sehr erfolgreiches Produkt in der Zubehörpalette der Mercedes-Benz Autohäuser ist. Einige Produkt-Informationen über den TAXAT Winter: ➜ Hersteller Continental ➜ Produktion und Vertrieb exklusiv für Mercedes-Benz ➜ Intensiv getestet und mit Mercedes-Benz-Freigabe versehen ➜ Ausgezeichnete Traktion und Aquaplaning-Sicherheit ➜ Gleichmäßiger Abrieb durch eine spezielle Gummimischung ➝ sehr hohe Laufleistung ➜ Rollwiderstandssenkendes Profil ➝ gesenkte Treibstoffkosten ➜ Niedrige Abrollgeräusche und ausgezeichnete Federungseigenschaften ➝ hoher Fahrkomfort Reifen TNR Q440 Dimension Hersteller Profil unverb. VK unverb. VK für Baureihe ee inkl. MwSt. 0511 1418 195/65 R 15 T Continental TAXAT 53,00 61,48 202, 203, 210, 124 0511 1427 205/65 R 15 H Continental TAXAT 66,50 77,14 210, 124 0511 1428 215/55 R 16 H Continental TAXAT 98,00 113,68 210 0511 1429 225/55 R 16 H Continental TAXAT 104,00 120,64 211 Für die Baureihe W/S 211 bieten die Mercedes-Benz-Autohäuser ergänzend nicht nur die losen Reifen, sondern auch zusätzlich ein Komplettrad an: Komplettrad TNR Q440 L Dimension Auf Stahlfelge Hersteller Profil unverb. unverb. R VK e VK e inkl. MwSt. 1111 1001 L 225/55 R 16 H 7,5 J x 16 ET 42 Continental TAXAT 156,00 180,96 1111 1002 R 225/55 R 16 H 7,5 J x 16 ET 42 Continental TAXAT 156,00 180,96 Die Reifen sind exklusiv bei den Mercedes-Benz Betrieben zu beziehen. Seit jeher nehmen Rollstuhlfahrer gerne das Taxi als Beförderungsmittel in Anspruch. Dies hat durchaus nachvollziehbare Gründe: ➜ erhöhte Mobilität ➜ bequemere Beförderung als mit Bus, Tram oder U-Bahn ➜ individuelle Hilfeleistungen durch Fahrer, die sie bei Bus, Tram oder U-Bahn in der Regel nicht bekommen können ➜ Haus-zu-Haus-Transport Diese Vorteile, die für das Taxi sprechen, sollten wir nicht leichtfertig gefährden! Generell gilt zu beachten, dass für den Rollstuhl kein (!) Zuschlag verlangt werden darf. Auf Wunsch sind behinderte und hilfsbedürftige Fahrgäste einschließlich deren Gepäck von und bis zur Wohnungstüre zu bringen. Ein besonderes Entgelt darf hier nicht verlangt werden, der Aufwand ist durch die Wartezeitvergütung abgedeckt (§ 5 Abs. 6 Taxiordnung München). Weiter sollte man sorgfältig bei der Verladung des klappbaren Rollstuhls in den Kofferraum umgehen, da man sonst für evtl. Schäden am Rollstuhl aufkommen muss (meist geben einem die Rollstuhlfahrer selbst hilfreiche Tipps). Zahlen diese Kunden mit „Behinderten- Fahrtauftragsscheinen“, so haben sie erstens Anspruch auf eine Quittung und zweitens muss man ihnen die Differenz auf die erhaltenen Scheine (Wert eines Scheins je 2,50 Euro) herausgeben. Alternativ können auch weniger Behinderten-Fahrtauftragsscheine gegeben werden und die Differenz vom Kunden aufgezahlt werden. (NL) Beförderung von Rollstuhlfahrern Dauerbrenner Richtigstellung Zu Dauerbrenner aus Heft 11/05 In der letzten Ausgabe unterlief uns ein Fehler. Der Umfang der Beförderungspflicht ist nicht wie ausgeführt im § 22 BOkraft, sondern in § 22 PBefG (Personenbeförderungsgesetz) geregelt. § 22 Beförderungspflicht Der Unternehmer ist zur Beförderung verpflichtet, wenn ➜ die Beförderungsbedingungen eingehalten werden, ➜ die Beförderung mit den regelmäßig eingesetzten Beförderungsmitteln möglich ist, ➜ die Beförderung nicht durch Umstände verhindert wird, die der Unternehmer nicht abwenden und denen er auch nicht abhelfen kann. (HM) 35TAXIKURIER Dreigroschenkeller Eine Kulturspelunke zum futtern, feiern und fabulieren Lilienstrasse 2, 81669 München Eingang Zeppelinstrasse An der Ludwigsbrücke Tel.: 089/48 90 290 Mo-Fr von 18 00 -1 00 Sa-So von 18 00 -3 00 geöffnet
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Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats- Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005 aus. ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Unser Monatsthema: Rauchen im Nichtraucher-Taxi Nichtraucher-Taxis, die als solche deklariert und in der Zentrale explizit registriert sind, erkennt man am klassischen Aufkleber. Das internationale Symbol an den Seitenfenstern schreckt normalerweise jeden Raucher ab. Es gibt aber immer wieder Situationen, in denen Fahrgäste um die Aufhebung des Verbotes bitten. Wie standhaft bleiben die Taxler, wenn ein starker Raucher vom Zentrum nach Neuaubing befördert werden will? Taxi 1: – (Nr. 453, 22. Oktober, 19.40 Uhr, Falkenstraße) „Normalerweise nicht“ werde ich kurz belehrt, aber die Regeln der Nichtraucher-Taxi-Zulassung sind schnell vergessen, als ich mein Fahr- Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de 36 TAXIKURIER ziel nenne. Neuaubing, da werde ich doch gerne mit geöffnetem Fenster und Geldbeutel als qualmender Fahrgast empfangen. Für jeden Nichtraucher, der anschließend angewidert im kalten Rauch sitzt, wird mein Laster sicherlich zu seiner Last. Taxi 2: – (Nr. 3467, 22. Oktober, 20.00 Uhr, Isartor) Es freut mich, dass ich auch von diesem Herrn als bekennender Raucher ernst genommen werde. Interessiert und um jeden Fahrgast froh, hört er sich geduldig meine Sucht-Probleme an. Für das Fahrziel am lukrativen Stadtrand wird das geöffnete Schiebedach als Rauchabzug zur Bedingung gemacht. Taxi 3: – (Nr. 2754, 22. Oktober, 20.25 Uhr, Ainmiller) Obwohl dieser Mann nicht mal den blassen Dunst hat, wo ich eigentlich hin will, erlaubt er mir den Zigarettenkonsum in seinem Nichtraucher- Mobil. Bei offenem Fenster, versteht sich. Die ungewöhnlich warme
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37TAXIKURIER Herbstluft an diesem Abend und seine eigenmächtige Toleranz lassen diese Entscheidung wohl zu. Die Registrierung in der Taxizentrale jedoch nicht. Taxi 4: ✷ (Nr. 3655, 27. Oktober, 18.30 Uhr, Nordbad) Als privilegierter Raucher, den offenbar kein Taxifahrer ablehnen kann, prüfe ich diesen Bus mit Nichtraucher-Symbol und erlebe erstmals Widerstand. Die Erklärung, dass dieses Beförderungsmittel als Nichtraucher-Taxi eingetragen ist, kann mich aber noch lange nicht abschrecken. Meine Bitte, doch mal eine Ausnahme zu machen, erweist sich als erfolgreich. Wieder führt mich das offene Fenster zum Ziel. Taxi 5: ✷✷✷ Testsieger! (Nr. 3177, 27.Oktober, 19.00 Uhr, Kurfürstenplatz) Rauchen verboten steht auf dem Taxi und gilt hier als unwiderrufliches Gesetz. Schon allein bei dem Anblick der brennenden Zigarette in meinem Mundwinkel schreckt der Fahrer zurück und weist mich konsequent ab. Mit der luftigen „Rauch aus dem Fenster“-Alternative komm’ ich bei ihm auch nicht an … Der Gewinner! Elmar Rüger Engelhardstr. 6 München erhält für seine Konsequenz von der AUDI AG ein Präsent. Know How und Qualität. Stimmt! Auffallend individuell HOTLINE 0180 5 KATI 00 (0180 5 5284 00) | www.kati.de Kienzle Argo Taxi International GmbH Heinrich-Hertz-Straße 5 | 78052 Villingen-Schwenningen Alboinstraße 56 | 12103 Berlin Glamour im ICM, warmer Regen für Münchens Taxler Im Dezamber, in der Weihnachtszeit, verwandelt sich die Stadt München und auch die Messe München in ein farbenfrohes Lichtermeer. Insbesondere das ICM trumpft mit glamourösen Veranstaltungen auf. Highlight ist zweifellos die Verleihung des renommierten Medienpreises Bambi. Norbert Bergmann, der für das ICM zuständige Geschäftsführer der MMG, sieht es als Beweis für die Bandbreite des ICM, dass das Kongresszentrum der Messe München für wissenschaftliche Tagungen und Hauptversammlungen wichtiger Wirtschaftsunternehmen ebenso erste Wahl ist wie für eine Bambi-Verleihung. Zu dem medienwirksamen Spektakel am 1. Dezember werden rund 1.000 Gäste erwartet, die der spannenden Verleihung der begehrten Film-Trophäe im ICM live folgen, während ein Millionen-Publikum am Fernseh-Bildschirm dabei ist. Messe München aktuell
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38 TAXIKURIER Das Jahr 1970 war in München eine Zeit der fast täglichen Raubüberfälle, denen auch unsere Kollegen oft genug zum Opfer fielen – vielleicht gibt es noch den einen oder anderen, der davon autobiografisch berichten kann. Am 5. Dezember 1970, einem langen Samstag mit Öffnungszeiten bis 18.00 Uhr, ereignete sich jedoch ein Beutezug, der in seiner perfekten Planung und kaltblütigen Ausführung die Masse des bislang Gewohnten weit in den Schatten stellte. Der Überfall war so spektakulär, dass sich bei der Polizei mehrere unprofessionellere Kriminelle selbst anzeigten. Sie hofften nämlich, mittels einer Verurteilung wegen der von ihnen nicht verübten, aber gestandenen Straftat in ihren Kreisen besser dazustehen. Die langfristige Kalkulation lief darauf hinaus, dass sich die wirklich schweren Jungs bei der Planung künftiger Überfälle der wieder in Freiheit befindlichen, nützlichen Idioten bedienen würden und so für letztere ein erklecklicher Anteil des Gewinns herausspringen würde. Die Polizei ließ sich jedoch von diesen Winkelzügen nicht täuschen und nahm niemanden der masochistischen Möchtegerne fest. Ob es Verurteilungen wegen Vortäuschung einer Straftat gab, müsste noch eigens untersucht werden und sprengt den hier gegebenen Rahmen. Was war geschehen? Wie heute ging im vorweihnachtlichen Trubel der Innenstadt eine unübersehbare Anzahl von Nikoläusen ihrer Tätigkeit nach. Das Zentrum befand sich damals in einem chaotischen Zustand, wurde doch gerade die S-Bahn gebaut, die Fußgängerzone eingerichtet und die Stadt baulich auf die Olympischen Sommerspiele 1972 vorbereitet. Der Stachus beispielsweise bestand aus einer gigantischen Baustelle, deren Volumen der Cheops-Pyramide in Ägypten gleichkam und wo das damals größte unterirdische Bauwerk Europas entstand. Die Menschenmassen drängten sich über notdürftige Brücken und zwischen verwinkelten Bauzäunen dahin, auf den provisorischen Fahrbahnen stauten sich die Autos und Trambahnen. Und gerade diese unübersichtliche Situation bezog ein intelligenter und zielgerichteter Räuber in die Planungen seines Vorhabens ein: Möglichst elegant und mit möglichst geringem Arbeitsaufwand an so viel Geld heranzukommen wie irgend möglich – wer kennt diesen Wunsch und das Streben danach nicht? Als Ort seines Angriffs wählte der große Unbekannte den Kaufhof am Stachus. Nach Geschäftsschluss lagen die gesamten Einnahmen dieses umsatzstarken Tages in der Hauptkasse im siebten Stock. Diese befand sich so weit oben, um durch den langen Fluchtweg die Gefahr eines Überfalls zu verringern. Nach ihrer anstrengenden Arbeit freuten sich die Angestellten im siebten Stock, dass gegen 18.30 Uhr ein Nikolaus eintrat und auch sie noch besuchte. Der Heilige trug unkonventionellerweise Der kriminelle Nikolaus Geschichte und G’schichten Benedikt Weyerer, Jahrgang 1951, studierte Englisch und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien. Nach Ende seiner Ausbildung begann die Arbeitslosigkeit und er machte 1981 den Taxischein. Seitdem ist er im Gewerbe aktiv, arbeitet aber seit langem auch halbtags in der Hausaufgabenbetreuung für Gymnasiasten. Sein besonderes Interesse gilt der Historie und er hat inzwischen vier Bücher und eine Vielzahl von Zeitungsartikeln und Beiträgen in Publikationen zur Geschichte Münchens verfasst und veröffentlicht. Jetzt bestellen! Zur interessanten Überbrückung der Wartezeiten und auch als sinnvolles Geschenk eignen sich folgende drei Stadtführer und Stadtrundgänge zur politischen Geschichte aus der Feder des Kollegen Benedikt Weyerer: München 1919 - 1933. 224 Seiten, 156 Abbildungen. 14,50 Euro. ISBN 3-927984-18-3 München 1933 - 1949. 336 Seiten, 119 Abbildungen. 17,40 Euro. ISBN 3-927984-40-X München 1950 - 1975. 304 Seiten, 100 Abbildungen. 19,50 Euro. ISBN 3-931231-13-5 Wer München wirklich kennen lernen will, kommt an diesen drei Standardwerken nicht vorbei! einen blauen Arbeitsanzug. Damit hatte er sich auf seinem Weg nach oben getarnt, denn auch im Kaufhof waren Baumaßnahmen im Gang und Handwerker unterwegs. Vor dem Kassenraum hatte dieser Handwerker eine Nikolausmaske und eine rote Mütze aus seinem Jutesack gezogen und sich damit verkleidet. Der Sack war aber im Gegensatz zu denen seiner harmlosen Kollegen nicht mit Gaben gefüllt, sondern – noch – gähnend leer. Zum Erstaunen der nichts ahnenden und freudig erregten Anwesenden trat der selbst ernannte Nachfolger des Bischofs von Myra, des als Nothelfer und Schutzherr ausgerechnet der Kaufleute, Richter und Gefangenen verehrten heiligen Nikolaus, auf den offenen Geldschrank zu. Dort bediente er sich ungehindert mit mehreren Taschen voller Banknoten, die in seinem Jutesack verschwanden. Als er auf diese Weise 183.000 DMark an sich gebracht hatte, dämmerte dem Kassierer, dass die Grenzen des Spaßes weit überschritten waren und der Ernst begonnen hatte: Er löste den Alarm aus. Der Nikolaus beantwortete die umgekippte Stimmung mit dem Ziehen einer Browning und der Drohung von Erschießungen. Er verstaute noch weitere Geldtaschen, verließ den Raum, stopfte seine Nikolaus-Ausrüstung oben auf das Geld und machte sich schnell, aber nicht zu auffällig schnell als Handwerker unter Handwerkern davon, um spurlos zu ver-
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schwinden. Bald stellte die herbeigeeilte Polizei fest, dass er sich vom sechsten Stock auf ein benachbartes Haus abgeseilt hatte. Danach verloren sich die Spuren des gefährlichen Heiligen und seiner Beute. Vielleicht ist er als unbescholtener, von redlicher Arbeit ermüdeter Bürger mit dem Taxi nach Hause gefahren und hat auch noch ein großzügiges Trinkgeld springen lassen? Niemand hat das je erfahren, denn acht Monate später ereignete sich ein weiteres spektakuläres Verbrechen, das in der Bundesrepublik Deutschland Geschichte schrieb. Am Nachmittag des 4. August 1971 überfielen zwei Maskierte und Bewaffnete die Filiale der Deutschen Bank an der Prinzregenten 70 gegenüber dem Schumann-Stand. Sie nahmen fünf Geiseln und forderten neben einem BMW und freiem Abzug auch noch 2.000.000 DM Lösegeld. Damals war es unter Kriminellen Mode geworden, ihrem schnell verdienten Reichtum das Mäntelchen einer revolutionären Tat zur Befreiung des unterdrückten Proletariats und zur Enteignung des Großkapitals umzuhängen. So auch in Bogenhausen: Die beiden Räuber ließen verlauten, sie seinen Mitglieder einer „Roten Front“ . Sie drohten, bei einem Scheitern ihrer politischen Mission würde sich ihre Organisation brachial an der Bevölkerung rächen, vermutlich um letztere aus ihrer Unterdrückung zu befreien. Die Volksfreunde selbst würden Selbstmord begehen, anschließend würde eine groß angelegte „Vergeltungsaktion Elend“ anlaufen. Im Raum München würden dabei binnen der nächsten 48 Stunden Mordanschläge ausgeführt. Tatsächlich explodierte noch in derselben Nacht an der Ecke Prinzregenten/Lerchenfeld ein Sprengsatz, der allerdings kein Mitglied des zu beglückenden Proletariats in die Freiheit des Jenseits bomben konnte. Hier sei nebenbei bemerkt, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit zur Beurteilung der Gegenwart immer wieder wertvoll sein kann – man nehme nur die aktuellen Stichworte „Irak“ und „Heiliger Krieg“ . In der Prinzregentenstraße stellte die Polizei zwar einen BMW als Fluchtfahrzeug zur Verfügung, eröffnete aber das Feuer auf die beiden Bankräuber, die auf dem Weg zum Auto eine Geisel vor sich herführten. Einer der beiden ermordete die Frau, Ingrid Reppel, bevor er selber erschossen wurde. Auf der anderen Straßenseite spielten sich gleichzeitig bemerkenswerte Szenen auf der Terrasse im ersten Stock des Restaurants „Käfer“ ab: Bei Sekt und Wein zollten die dort weilenden, von ihrer ereignislosen Existenz gelangweilten Schickimickis dem tödlichen Treiben der revolutionären Volksbeglücker immer wieder Beifall, während die in psychologischer Hinsicht damals noch unbeholfenen Aktionen der Polizei mit Missfallenskundgebungen bedacht wurden. Der getötete Hauptakteur dieses ersten Banküberfalls mit Geiselnahme und behauptetem politischen Hintergrund in Deutschland war Hans Georg Rammelmayr. Erst 1978 stellte sich heraus, dass er zwei naiv-depperte Komplizen hatte, die die Bombe an der Straßenkreuzung hochgehen ließen. Und es wurde klar, dass Rammelmayr der Heilige Nikolaus vom Stachus gewesen war. (BW) Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Fahrschule Reuter GmbH Isartorplatz 9 80331 München Tel.: 089/ 22 11 46 Ausbildung der Klassen: B, BE, A, A1, M, Mofa ASP = Punktetilgungsseminar Taxiankauf - Verkauf - Inzahlungnahme - HALE Service - Taxiwerkstatt Das Autohaus für Taxifahrzeuge. - Taxametereinbau Hale - Unfallinstandsetzung - Taxileasing - Fehlerdiagnose bei DB - Inspektionsservice - Unfalltaxi Ankauf Täglich aktuelle Bestandsliste unter www.taxifahrzeuge.de AUTO MUCH – Gewerbering 18 - 83646 Bad Tölz - Tel. 0 80 41/78 89-0 - Fax. 0 80 41/78 89-70 Homepage: www.taxifahrzeuge.de Email: info@auto-much.de AUTO MUCH der Service machts!
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40 TAXIKURIER Verzehr-Gutschein für das Restaurant „Trader Vic’s“ im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Witz des Monats Die Hebamme zur Gebärenden: „Möchten Sie den Vater bei der Geburt dabei haben?“ „Um Himmels willen, nein! Der versteht sich mit meinem Mann überhaupt nicht.“ Taxameter des Monats HOLIDAY-INN-MUNICH – Wann immer ein Funkauftrag für diesen Standplatz rausgeht – keiner da. Das glaubt man doch nicht, dass es Standplätze gibt, die gut gehen und keiner fährt hin! Liegt es vielleicht daran, dass man Angst hat hinter den Büschen zu vereinsamen? Wird man denn überhaupt von der Rezeption gesehen? Oder liegt’s an der Schranke, dass sich keiner reintraut, vor lauter Panik, dass er nicht mehr raus kommt. HOTEL EUROPA – Eins von den Hotels, von denen man immer glaubt, da wohnen nur Bustouristen, die auschließlich zu Fuß die Stadt erobern wollen. Wahrscheinlich, weil der Standplatz immer mit Bussen zugeparkt war. Das sollte jetzt nicht mehr passieren. Die Hoteldirektion will dafür sorgen, dass der Standplatz frei beliebt. Hohe Frequenz an Funkaufträgen. Trotzdem ist die Kollegenpräsenz nicht besonders groß. MANDARIN ORIENTAL – Das Schöne an diesem elitären Standplatz ist: Wenn schon nicht der Erste, so ist man doch schlimmstenfalls der Dritte. Die geringe Anzahl lässt wenig Geschäft vermuten, was sich meist aber als Irrtum erweist. Schöne Fahrten, gute Gäste. Zudem hat der Platz durch seine Enge den schönen Nebeneffekt, dass man mit der Prominenz, die hier in hoher Frequenz ein- und ausgeht, fast immer auf Tuchfühlung ist. BAYERISCHER HOF – Irgendwie muss dieses Hotel eine besondere Anziehungskraft haben. Wann immer man anfährt – es sind schon zwölf Kollegen da. Mindestens. Und immer die selben. Für die gibt’s offensichtlich gar keinen anderen Standplatz. Man kennt sich schon fast namentlich und pflegt familiäre Bindungen. Dabei geht das Geschäft hier nicht besser als anderswo. Die Stiche zum Bahnhof sind häufiger als die zum Hafen. Aber dafür ist man auch wieder schnell zurück und verpasst nix. So hat sich Falk Volkhardt selig das immer gewünscht. KÖNIGSHOF – In Abwandlung eines Werbespruches heisst es hier: Mitten drin, aber selten dabei. Beim Geschäft nämlich. Da stehen wirklich nur die größten Optimisten. Die aber dafür lang. Und breit werden hier nur die Reifen. Wer hier auf Kundschaft wartet hat das Gefühl, alle gehen zu Fuß. Vielleicht sind ja die Hotelpreise so hoch, dass für’s Taxi nix mehr übrigbleibt. Manchmal steht man stundenlang da und der einzige, den man zu Gesicht bekommt, ist der Wagenmeister. Oder hauen die Fahrgäste alle durch die Tiefgarage ab? (PG) Ob unsere Fahrgäste rollende Litfaß-Säulen als Taxis akzeptieren, hat Manfred Kraus in seiner Karikatur wohl etwas überzeichnet. Wenn Sie sich einen passenden Text einfallen lassen und dieser als bester prämiert wird, gewinnen Sie o.g. Gutschein. Senden Sie uns bitte bis spätestens 7. Dezember Ihren Vorschlag (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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41TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI-MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 AUSBILDUNG IM DEZEMBER 2005 Funkausbildung Termine: 20. und 22. Dezember 2005 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kleinanzeigen VÖLLIG LEGAL: WENIGER BRUTTO = MEHR NETTO!!! DAS GESETZ MEINT ES GUT MIT IHNEN!!! Wir sorgen dafür, dass Sie als Unternehmer und Fahrer unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben besser verdienen. Ein gutes Gewissen zum günstigen Tax-Assist Preis – kompletter Lohndienst ab 19 E. Guter Rat für die Münchner Taxiunternehmen seit 10 Jahren – Tax-Assist GmbH – 089 / 74 99 66 77 Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Engelhardstraße 6 / 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 7. Dezember 2005! Kleinanzeigen-Annahme „Jetzt geh’ endlich an’s Telefon und fahr los, dass die Fahrgäste wieder erkennen, dass hier ein Taxi-Standplatz und keine Bus-Platte ist.“ Winni Fischer, München, hat den Nagel auf den Kopf getroffen und den Gutschein für den legendären Sonntags-Brunch im Restaurant Mangostin Thalkirchen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der November-Ausgabe: AND THE WINNER IS …
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TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, e-mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Manfred Kraus (MK), Norbert Laermann (NL), Alfred Lehmair (AL), Michael Schrottenloher (MS), Reinhold Siegel (RS), Dr. Jürgen Stahlberg (JS), Benedikt Weyerer (BW), Reinhard Zielinski (RZ) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb intern: Tanja Reger, Tel: (0 89) 21 61-368 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhold Siegel, Alfred Lehmair Impressum Liebe Leser und Leserinnen, sollen wir uns freuen oder ärgern, dass dieses Jahr wieder einmal wie im Flug an uns und unsere Branche vorbeigezogen ist. Freuen können wir uns in jedem Fall auf ein lukratives 2006. Trotz drohender Koalitions-Irrtümer erwartet unsere Stadt im nächsten Jahr eine Menge herausragende und taxi-intensive Veranstaltungen. Sind wir froh darüber, dass wir unseren Beruf in München und nicht etwa in Berlin, Hildesheim, Bochum, Darmstadt, Stuttgart oder Kassel ausüben. Inzwischen viel Erfolg beim Weihnachtsgeschäft Paul Rusch, Objektleiter Der nächste TAXIKURIER erscheint am 23. Dezember mit heißen Themen! Vorschau Ausgabe Januar 2006 ➜ Highlights 2006 … Die Megaevents des nächsten Jahres ➜ Werbung auf Taxis … Werden wird entsprechend entlohnt ➜ Schonungslose Bilanz … Taxameter des Jahres, Rose des Jahres, Zitrone des Jahres 42 TAXIKURIER Allerletzte Meldung! Im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 ist festgeschrieben, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% zur Wahrung der sozialen Balance unverändert bleibt. Also wird auch 2007 mit Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19% der Mehrwertsteuersatz für Taxen nicht verändert.
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Ingrid Zach 0 89/12 06-54 22 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob variable B-Klasse, kompakte C-Klasse, komfortable E-Klasse oder geräumiger Vito – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. Selbstverständlich sind alle Fahrzeuge serienmäßig mit Rußpartikelfilter lieferbar. Mit unseren Taxis kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.