TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier September 2005
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2005. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Ingrid Zach 0 89/12 06-54 22 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob variable B-Klasse, kompakte C-Klasse, komfortable E-Klasse oder geräumiger Vito – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. Selbstverständlich sind alle Fahrzeuge serienmäßig mit Rußpartikelfilter lieferbar. Mit unseren Taxis kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.
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September 2005 Foto: www.atelier-tacke.de I Model, Gertraud Hetzel ➜ Die wichtigste Zielgruppe ➜ Messe München aktuell Die Drinktec 2005 wird ein Taxi-Highlight ➜ Essen auf Rädern Wo schmeckt es im Raum Pasing ➜ Sinnvolle Versicherungen für Taxler Gespräch mit dem „Paten“, Lothar Aschmann Senioren Taxi Kurier | 45. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
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Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Editorial | Haben wir unsere Zukunft bereits verspielt? 4 Gesprächsstoff | Eröffnung der Schrannenhalle 5 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Die Genossenschaft | Heisse Infos 8 Der Landesverband | Neuigkeiten 10 Dauerbrenner | Bus- und Sonderspuren 11 Leserbriefe/Forum | 12 Essen auf Rädern | Pasing Maria, Pasing Bahnhof, August-Exter, Limes 13 Münchner Straßen-Namen | Diesen Monat der Buchstabe „L“ 14 Seid nett zu Senioren | Unsere wichtigste Zielgruppe 18 Der Mensch hinter der Stimme | Michael Luber 20 Witz des Monats | 21 Promi-Talk | Sepp Krätz 22 Rettung Beck-Stand | Dramatische Entwicklung 23 Sinnvolle Versicherungen | 24 Von der Haftpflichtversicherung bis zur Altersvorsorge Schrotti’s Fiaker-ABC | „P“ und „Q“ 28 Rose des Monats | Die Augustiner-Crew 29 Zitrone des Monats | Zwei Beck-Dauergäste 29 Basiswissen Taxi | Die Alarmanlage 30 Taxi-Check-München | Wie gut sind Münchens Taxler? 32 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 33 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Alltag 33 Jetzt red’ i | Erwin Winter 34 Neues vom Flughafen | Die Stadt „Flughafen“ 36 Taxameter des Monats | Die „Meister“ 37 Letzte Meldung | Die Tantris-Erfahrungen mit Auto-Booking 37 Messe München aktuell | Die drinktec wird ein warmer Regen 38 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 40 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 41 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 42 Vorschau Oktober | 43 Impressum | 43
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Editorial 4 TAXIKURIER Haben wir unsere Zukunft bereits verspielt? Nur auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob das Münchner Taxigewerbe und die Taxi-München eG nicht an eine erfolgreiche Vergangenheit anknüpfen könnte. Die Umstrukturierung des Geschäftsbetriebes, weg von defizitären Kleintankstellen, hin zur Dienstleistung „TAXI“, konnte gegen Widerstände abgeschlossen werden. Die Einheit des Gewerbes ist trotz des Betriebsfunks einiger Mitglieder, dem IsarFunk, gewahrt geblieben. Die Taxivereinigung spielt als Gewerbeverband kaum mehr eine Rolle und ergeht sich in Konfrontation gegen die Taxi-München eG, obwohl ihr großzügig Asyl gewährt wird. Offensichtlich will sie jetzt eine angemessene Miete bezahlen. Trotz des in zwei Jahren anstehenden Führungswechsels durch das Ausscheiden von Hans Meißner finden sich noch keine geeigneten Kollegen mit Führungseigenschaften. Vorstandsmitglieder, die, vielleicht weil ihnen die Bindung bzw. Verbindung zum Taxigewerbe fehlt, verursachten durch ihre hysterische Flucht an die Öffentlichkeit schwer wiedergutzumachenden Schaden am Münchner Taxigewerbe. Führungseigenschaften sind Mut, Einsatz, Fleiß und Sachverstand – nicht jedoch Intrigen und der unbegründete Wunsch nach einem lukrativen Arbeitsplatz. In der bevorstehenden außerordentlichen Generalversammlung haben wir zwei zusätzliche Vorstände zu wählen, die das Münchner Gewerbe in Zukunft führen werden. Nachdem Frau Roithmeier ihre Chance durch unüberlegte Auftritte verspielte und vom Aufsichtsrat vorläufig ihres Amtes enthoben wurde, ist ein Jahr verloren. Die Neuen haben also nur noch etwas mehr als 1 _ Jahre Zeit, sich einzuarbeiten. Die Personalauswahl ist nicht sehr üppig, so freut es doch, dass Newcomer wie Reinhold Siegel, den Mut haben, die Aufgaben anzugehen, obwohl die Geier auf den Dächern lauern. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Zukunft nicht verspielt haben! Zumal Sie als Mitglied der plumpen Verleumdungskampagne der Frau Roithmeier und der Herren Kuntz und Kroiß nicht auf den Leim gingen und Vorstand wie Aufsichtsrat Entlastung erteilten. Zu Recht, wie sich jetzt klar abzeichnet. Ihr zahlreiches Erscheinen und Ihr Sachverstand wird bei der zum Redaktionsschluss noch nicht terminierten außerordentlichen Generalversammlung unbedingt notwendig sein, um die Scherben wegzuräumen, zumal zu erwarten ist, dass die Verlierer und Verleumder weiteren Schaden anrichten wollen. Ihr Hans Meißner Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 13, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 /890 1807 Seit über 18 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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5TAXIKURIER Die „schranne“ schranne: schauen, staunen, erleben, die Seele baumeln lassen. Flirten, feiern, essen, trinken, Kultur genießen. Suchen, finden, kaufen. Und das alles 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. schranne – das heißt vor allem auch Service. Davon profitieren nicht nur die Gäste, sondern auch alle Marktpartner. Das Hallenmanagement vor Ort kümmert sich um die Angelegenheiten der Stand-Besitzer. Die schranne als Betreiber stellt ausreichend Lagerflächen und Kühlräume, ein einheitliches Kassen- und Reservierungssystem, Geschirr- und Spülservice, Müllentsorgung, einen gemeinsamen Wäschereinigungsservice, Personalumkleiden, Duschen und WCs für die Marktpartner zur Verfügung. Aber auch die Kunden profitieren von einem umfangreichen Serviceangebot: Kundenkarte, Versand- und Lieferservice, Kinderbetreuung, Parkmöglichkeiten und vieles mehr! Am Souvenirshop, der 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet hat, findet man eine große Auswahl aus dem Sortiment der Marktpartner. Außerdem erhalten die Besucher dort Tickets für Veranstaltungen im Großraum München. Das wohl besondere am Konzept der schranne ist, dass alle Speisen und Getränke der Marktpartner von jedem Stand oder Platz in der Halle bezogen werden können. Fachlich geschultes Servicepersonal und so genannte „Runner“ bedienen die Gäste in der gesamten Halle. Egal, ob sie gerade an der Strudel-Alm sitzen und gerne einen Kaffee trinken möchten oder ob Sie zu ihrem Scampi gerne ein Glas Prosecco hätten: Die Gäste bekommen ihre Bestellungen überall in der schranne serviert. Verteilt über die ganze Halle bietet die schranne insgesamt Sitzgelegenheiten für bis zu 900 Personen. Die Stand-Besitzer unterliegen nicht dem Ladenschlussgesetz, sondern den Sperrzeiten der Gastronomie. Somit kann man rund um die Uhr in der schranne einkaufen, essen, trinken und Spaß haben. Die schranne als Veranstaltungsort Die schranne ist ein pulsierender Marktplatz mit 2.500 Quadratmetern. Die Mischung aus variablen und festen Marktständen bildet eine einzigartige Kulisse für Veranstaltungen. Durch die Mobilität einzelner Stände kann inmitten des Marktgeschehens eine Mittel- oder eine Seitenbühne für Veranstaltungen aufgebaut werden. Ein Veranstaltungsort der besonderen Art ist zudem der über 400 Quadratmeter große Raum in ersten Untergeschoss. Er bietet jede Menge Möglichkeiten, zum Beispiel für Konzerte, Vernissagen, Lesungen usw. Darüber hinaus können sieben Dachterassen auf Marktständen in der Halle für kleinere Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen gemietet werden. Manufaktur in der schranne In der schranne findet man ein Sortiment, das in seiner Qualität, Beschaffenheit und Zusammensetzung einzigartig ist. Erleben Sie lebendiges Handwerk und kulinarische Leckerbissen. In der Schranne zieht ab Ende August (29.08.05) neues Leben ein. Das Konzept der Halle besteht aus Manufaktur, Kultur und Gastronomie. Sowohl die Gäste in der schranne als auch die Marktpartner ertwartet ein umfangreiches Service-Angebot. Gesprächsstoff Fotos: Christoph Knoch RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de
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6 TAXIKURIER Samstag, 24. September ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann von La Mancha ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, Saitentratzer ➜ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne ➜ Prager Frühling, Amber Smith ➜ Backstage, Mad Sin ➜ Atomic Cafe, The Magic Numbers ➜ 4004, After Wiesn-Party Sonntag, 25. September ➜ 17.30 Uhr, Hubertus-Saal, Vivaldi ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Waffenschmied ➜ 19.30 Uhr, Carl-Orff-Saal, Salzburg Comedian Harmonists ➜ 20.00 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Luise Kinseher ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Servus Baby ➜ Zerwirk, Manuel Muerte ➜ Atomic Cafe, The Robocop Krans Montag, 26. September ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schrannenhalle, Swing ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Opernball ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Christian Überschall ➜ 20.05 Uhr, Fraunhofer, Poetenstammtisch ➜ Atomic Cafe, The Robocop Kraus Dienstag, 27. September ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schrannenhalle, DJ Herbie ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen ➜ 20.00 – 22.45 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Andreas Rebers ➜ Orangehouse, Tom Vek ➜ Elserhallen, Steve Vai Mittwoch, 28. September ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, Gitarrenpop ➜ Zerwirk, Florian Horwarth Donnerstag, 29. September ➜ 19.30 – 23.10 Uhr, Schauspielhaus, Die zehn Gebote ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, Showermusic ➜ Prager Frühling, Digger & The Pussycats ➜ Backstage, Kaizers Orchestra Freitag, 30. September ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Flamenco ➜ 22.00 – 06.00 Uhr, Schrannenhalle, Clubbing ➜ Zerwirk, Okkerril River Top-Termine September ’05 Donnerstag, 1. September ➜ Backstage, Coheed & Cambria Freitag, 2. September ➜ 20.00 Uhr, Eisstadion, EHC-Innsbruck ➜ Circus Krone, HIM Samstag, 3. September ➜ Orangehouse, Subterfuge ➜ Muffathalle, Olodum Sonntag, 4. September ➜ 18.00 Uhr, Eisstadion, EHC Pokalspiel ➜ 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Michael Altinger ➜ Atomic-Cafe, Erdmöbel ➜ Muffathalle, Transplants ➜ Backstage, Darkest Hour ➜ BUGA-Gelände, Tag der 1000 Tänze Montag, 5. September ➜ Tonhalle, Gov’t Mule ➜ Muffathalle, Festival Son Cuba Dienstag, 6. September ➜ Muffathalle, Olli Schulz Mittwoch, 7. September ➜ 20.00 – 04.00 Uhr, Schranne, Trachtenmodenschau mit Party ➜ Backstage, Wilco Donnerstag, 8. September ➜ 19.00 Uhr, Schrannenhalle, Eröffnung Schrannenhalle ➜ 20.00 Uhr, BUGA-Gelände, Flamenco ➜ 22.00 Uhr, Hard-Rock-Cafe, Q-Baze ➜ Manufaktur, Ghetto Ways ➜ Prinzregententheater, Mario Adorf ➜ Ampere, Juliette & The Licks Freitag, 9. September ➜ 19.00 – 20.45 Uhr, Allianz-Arena, TSV 1860 – Dynamo Dresden ➜ 20.00 Uhr, Lukaskirche, Iveta Apkalwa ➜ 20.00 Uhr, Eisstadion, EHC-Rosenheim ➜ 22.00 – 06.00 Uhr, Schrannenhalle, Clubbing ➜ Muffathalle, Dump Type Samstag, 10. September ➜ Prager Frühling, Quit Your Dayjob ➜ Backstage, Sin City Circus Ladies ➜ Muffathalle, Tanztheater aus Japan ➜ BUGA-Gelände, schwul-lesbisches Kulturfest Sonntag, 11. September ➜ 13.00 Uhr, Galopprennbahn Riem ➜ 19.00 – 23.00 Uhr, ICM, Welcome- Party Drinktec ➜ 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Martin Grossmann Montag, 12. September ➜ 20.15 Uhr, Lukaskirche, Michael Harris ➜ Muffathalle, Diana Gabaldon Mittwoch, 14. September ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, MCF ➜ Atomic Cafe, Art Brut ➜ Backstage, Negative ➜ Salon Erna, God Is An Astronaut Donnerstag, 15. September ➜ 20.30 Uhr, Hansa 39, The Walkabouts ➜ 20.30 Uhr, Ampere, Wunder Freitag, 16. September ➜ 20.00 Uhr Philharmonie, ARD-Musikwettbewerb ➜ Ampere, Gauloises, Lablenight ➜ Atomic Cafe, Koufax Samstag, 17. September ➜ 14.00 und 19.00 Uhr, BUGA-Gelände, Hugo Strasser ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 22.00 – 06.00 Uhr, Schrannenhalle, Clubbing ➜ Prager Frühling, Go Panic ➜ Zerwirk, American Analog Set ➜ Muffathalle, Frauenfest ➜ 4004, After Wiesn-Party Sonntag, 18. September ➜ 13.30 Uhr, Galopprennbahn Riem ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Orchestre National de France ➜ 20.30 Uhr, Fraunhofer, Landluft ➜ Substanz, Gifthead ➜ BUGA-Gelände, Tag der 1000 Tänze Montag, 19. September ➜ 19.00 – 21.00 Uhr, Schrannenhalle, Munich Swing Band ➜ 20.00 Uhr, Fraunhofer, Erotisches vom Oskar ➜ 21.30 Uhr, Hard Rock Cafe, Jordan Knight ➜ Backstage, Sonata Artica Dienstag, 20. September ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, DJ Phone Phoenix ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Waffenschmied ➜ BUGA-Gelände, Weltkindertag mit „Sternschnuppe“ ➜ Feierwerk, 22 Pistepirrko ➜ Backstage, Subways Mittwoch, 21. September ➜ 19.00 – 22.25 Uhr, Gärtnerplatztheater, Carmen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, Mars Mobil ➜ Atomic Cafe, The Ark ➜ Muffathalle, Transplants Donnerstag, 22. September ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Opernball ➜ 22.00 – 06.00 Uhr, Schrannenhalle, Clubbing ➜ MOC, Computerlinks University ➜ Backstage, Genepool Freitag, 23. September ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Opernball ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schrannenhalle, The Real Cats ➜ 22.00 – 06.00 Uhr, Schrannenhalle, Clubbing ➜ Zerwirk, Heinz Strunk ➜ Prager Frühling, David Fridlund Mehrtägige Termine ➜ 28.04. – 09.10.05 BUGA-Gelände, BUGA ➜ 01.08. – 03.09.05, 20.00 Uhr Komödie im Bayerischen Hof, Der Priestermacher ➜ 01.08. – 09.10.05 Deutsches Theater, Ludwig II. ➜ 18.08. – 04.09.05 Olympiapark, Lilalu ➜ 23.08. – 17.09.05, Di – So, 20.30 Uhr Fraunhofer, Der Scheißhaussepp ➜ 30.08. – 03.09.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Lars Reichow ➜ 30.08. – 10.09.05, 20.30 Uhr Lustspielhaus, Django Asül ➜ 30.08. – 10.09.05 Backstage, Free & Easy Festival ➜ 01.09. – 03.09.05 Crown’s Club, Re-opening ➜ 01.09. – 30.09.05, 17.30 – 23.00 Uhr Olympiastadion, Lights of Joy ➜ 02.09. – 03.09.05, 22.00 Uhr Hard Rock Cafe, The Bryan Adams Coverbar ➜ 03.09. – 04.09.05 Leopoldstraße, Street-Life-Festival ➜ 05.09. - 06.09.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Dr. E. Noni Höfner ➜ 06.09. – 08.09.05 MOC, Internationale Stoffmesse ➜ 07.09. – 10.09.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, David Leukert ➜ 07.09. – 02.10.05 Circus Krone, Chinesischer Staatszirkus ➜ 07.09.- 22.10.05, 20.00 Uhr Komödie im Bayerischen Hof, Freunde zum Essen ➜ 10.09. – 11.09.05 Flughafen-Airport-Center, Weinfest ➜ 10.09. – 11.09.05 BUGA-Gelände, Schwul-lesbisches Kulturfest ➜ 12.09. – 17.09.05 Messe/ICM, Drinktec ➜ 13.09. – 17.09.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Ensemble Lach- und Schieß ➜ 13.09. – 30.09.05, 20.30 Uhr Lustspielhaus, Bruno Jonas ➜ 14.09. – 15.09.05 Zerwirk, Funny von Dannen ➜ 17.09. – 03.10.05 Theresienwiese, Oktoberfest ➜ 17.09. – 03.10.05, 22.30 - 04.00 Uhr Schrannenhalle, Wiesn-Nächte ➜ 18.09. – 19.09.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Matthias Brodowy ➜ 20.09. – 22.09.05 Messe, Materialica ➜ 23.09. – 25.09.05 Kleine Olympiahalle, Esoterik-Tage ➜ 24.09. – 27.09.05 MOC, CDH Schuheinkaufstage ➜ 28.09.- 29.09.05 MOC, Stoff-München ➜ 28.09.- 02.10.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Heinrich Pachl ➜ 29.09. – 01.10.05 ICM, 7th PGAs of Europe ➜ 29.09. – 12.10.05 Olympiahalle, MammaMia
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Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • A t o m i c C a f è ••••• Babylon • • Backstage •••• Badeanstalt • Crowns Club • •• Hansa 39 • • Kultfabrik • • • • Lenbach • max Suite • •••• M i a •••• Nachtgalerie • • Nachtwerk • • N a c h t c a f é •••••• O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 •• ••• Palais • ••• Pappasitos • • Parkcafé • • Prager Frühling •• •• Prinzip • •• Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • S c h r a n n e n h a l l e ••••••• Skyline •• ••• Soul City • • • The Garden • • •• Titanic City • • • Woanders Club • Die Anwaltskanzlei für alles rund ums Auto • Unfallregulierung • Straf- und Bußgeldsachen • Fahrzeugan- und verkauf Landsberger Straße 478/II 81241 München-Pasing Tel.: 8 34 78 63, Fax: 8 20 46 90 www.verkehrsrecht-online.de T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler , BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen r echnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahm enabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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8 TAXIKURIER Die Genossenschaft Der falsche Weg an die Spitze des Gewerbes Vor einem Jahr trat der Kollege Herzinger in den Ruhestand. Mit einer blendenden Antrittsrede versuchte Frau Roithmeier in seine Fußstapfen zu treten. In den ersten neun Monaten waren die Auseinandersetzungen um die Höhe ihres Gehaltes das Hauptthema. Diese Aufgabe war noch nicht erledigt, da hatte die neue Führungskraft eine genauso wichtige Aufgabe: Die Fahndung nach Unregelmäßigkeiten und kriminellen Aktionen der Vorstandschaft, im besonderen der Person Hans Meißners. Ohne nachzufragen sammelte sie alle vermeintlichen Hinweise und bastelte an einer Strafanzeige. In ihrem blinden Eifer übersah sie, dass der Vorstand der Taxi-München eG aus drei Personen, die gleichberechtigt und alle fest angestellt waren, bestand. Mit Vorwürfen, wie Steuerhinterziehung, Vorteilsnahme und Betrug wollte die Rächerin in der Generalversammlung vom 6. Juli den Vorstandsvorsitzenden aus dem Amt jagen, um nach einem Lehrjahr dessen Platz einzunehmen. Die Ergebnisse der von ihr und Herrn Kroiß veranlassten Sonderprüfung wartete sie nicht ab. Die vorgeschriebenen Wege über eine Vorstandssitzung, über den Aufsichtsrat, oder auch über den Genossenschaftsverband Klärung herbeizuführen waren Frau Roithmeier zu mühsam, denn sie hatte gemeinsam mit ihrem Kumpanen Kuntz das Ziel – überfallartig den Vorstandskollegen Meißner zu kippen und gemeinsam mit den Herren Kuntz und Kroiß die Regentschaft der Taxi-München eG zu übernehmen. Um die Taxi-München eG ging es ihr dabei wohl kaum! Den Rat der Genossenschaftsprüfer, die Angelegenheit intern zu regeln, wie in Firmen üblich und rechtlich vorgeschrieben, missachtete sie und ging zur Staatsanwaltschaft und erstattete Strafanzeige. Nicht gegen den gesamten Vorstand, nein, nur gegen Hans Meißner. Es sollte ein „show down“ werden, so kündigte Frau Roithmeier ihren Coup gegenüber dem wichtigsten Geschäftspartner der Taxi-München eG an. So ganz nebenbei beantragten Frau Roithmeier und Herr Kroiß eine Sonderprüfung beim Genossenschaftsverband. Kosten cirka Euro 10.000,–. Am 21. Juli war dann der Tag des „show down’s“ . Die Hauptschlagzeile des Lokalteils der Süddeutschen Zeitung berichtet über die Anzeige der Sauberfrau gegen Herrn Meißner. Um 11.00 Uhr wurde das Einfamilienhaus des „Beschuldigten“ von fünf Zollfahndern vom Keller bis zum Speicher durchsucht. Gefunden wurde nichts – trotz des Hinweises von Frau Roithmeier. Insgesamt 15 Beamte nahmen sich die Engelhardstraße vor und durchsuchten alles und zogen enttäuscht mit ein paar Ordnern wieder ab. Ohne jede Aufforderung rückte bereits am 22. Juli, schon einen Tag später, die Staatsanwaltschaft von den schweren Beschuldigungen des Vortages ab und bezeichnete die Vorwürfe in der Süddeutschen Zeitung als „aufgebauscht“ und „halb so wild“ und vermutete kleinere Unregelmäßigkeiten . Die Sonderprüfung des Genossenschaftsverbandes ist inzwischen abgeschlossen und kam zu dem Ergebnis, dass keine persönliche Vorteilsnahme vorliegt. Lediglich marginale Fehler bei der Behandlung von Aushilfslöhnen wurden festgestellt, die auf die Genossenschaft ohne nennenswerte Auswirkungen sein werden. Der Schaden, der völlig unverantwortlich dem Münchner Taxigewerbe und damit jedem von Ihnen durch Frau Roithmeier zugefügt wurde, ist wirtschaftlich schwer wieder gut zu machen. Wie Sie bestimmt im Fahrdienst von Fahrgästen, so werden auch wir bei jedem Geschäftstermin mit den nicht belegbaren Vorwürfen der Frau Roithmeier konfrontiert. Banken erkundigen sich nach dem Stand der Dinge. Es steht nur zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft zügig die Ermittlungen und das Amtsgericht München die Angelegenheit schnell zu Ende bringen. Obwohl jetzt bereits feststeht, dass Frau Roithmeier völlig falsche Anschuldigungen in die Welt setzte, hält es die Verleumderin nicht einmal für notwendig, sich bei Frau und Herrn Meißner nur für die persönlichen Folgen ihrer Verleumdungskampagne, zu entschuldigen. Wir werden sehen, ob die Dame wenigstens den Anstand hat, sich bei Ihnen als Mitglied für die Rufschädigung zu entschuldigen und den von ihr und ihren Freunden verursachten materiellen Schaden gut machen wird. Die Krönung wäre wohl der Versuch, auf den Vorstandssessel zurückkehren zu wollen, nach dem Motto „dann probier ich es halt noch einmal“ . Die beispielslose Rufmordkampagne, deren Ziel einzig und allein die Karriere der Verleumderin Roithmeier war, disqualifiziert die Dame für weitere Vorstandsarbeit oder Führungspositionen. Eine Vertrauensbasis mit der Mehrheit der Mitarbeiter der Genossenschaft ist nicht mehr denkbar. Selbstverständlich müssen die genossenschaftsschädlichen Handlungen, genauso wie die öffentlich vorgetragenen Verleumdungen, verfolgt werden. Die vorläufige Amtsenthebung von Frau Roithmeier am 12.07.2005 durch den Aufsichtsrat und ein Hausverbot für die Verwaltung, um eine Fortsetzung ihrer Aktionen zu unterbinden, waren notwendige erste Maßnahmen. Die Schlussbesprechung der Sonderprüfung durch den Genossenschaftsverband am 26. Juli bestätigte die ungeheuerlichen Vorwürfe nicht. Für manche Kolleginnen und Kollegen war Frau Roithmeier eine Hoffnungsträgerin für die Zeit nach Hans Meißner. Sie werden enttäuscht sein. Die Genossenschaft wurde schwer geschädigt. Noch viel schlimmer wäre es für alle Münchner Kollegen wenn Frau Roithmeier, trotz ihrer Führungs- und Charaktermängel, die Genossenschaft tatsächlich geführt hätte und dabei, wie bewiesen, vornehmlich ihre persönlichen Interessen verfolgen hätte können. Neue Straße in Großhadern Seit dem 30.06.2005 gibt es in Hadern die Franz-Kendler-Straße. Die Straße verbindet die Heiglhofstrasse mit der Sauerbruchstrasse in Höhe der Immastrasse. Franz Kendler war von 1937 bis 1960 Pfarrer in dem damals noch ländlich geprägten Großhadern. Warnung vor Fahrgast Sollten Sie Frau Toma Crina oder deren Schwester Dana Stanculovic, beide Thelottstraße 12 als Fahrgast gewinnen, empfehlen wir gegen Vorkasse zu fahren. Beide legen eine Kreditkarte vor, auf die keine Zahlung erfolgt. Beitreibungsversuche blieben erfolglos. Suchmeldungen Am Samstag, den 26. Juni gegen 14.30 Uhr beförderte ein bosnischer Kollege eine Dame vom Karstadt/Theresienhöhe zur Offenbachstraße. Die Frau hatte mehrere Pakete bei sich. Das größte wurde in den Kofferraum verbracht und beim Aussteigen vergessen. Der bosnische Kollege der ebenfalls mit einer Bosnierin verheiratet ist, cirka 30–37 Jahre alt, 180 cm groß und dunkelblond ist, möge sich dringend melden. In dem Paket befand sich eine Lampe. Bereits am Mittwoch, den 02. Februar gegen 18.30 Uhr stürzte eine Frau vor der Hofeinfahrt für Betriebsfahrzeuge der Telapost in der Werinherstraße. Die Frau brach sich den Arm.
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Die Genossenschaft Ein sehr hilfsbereiter Taxifahrer war ihr behilflich, verbrachte sie zur Nothilfe des Rechts der Isar und begleitete sie bis zur Aufnahme. Der Fahrer wird dringend gesucht. Am Donnerstag, den 30. Juni circa 10.00 Uhr, fuhr ein Ehepaar mit einem 10-jährigen Buben vom Flughafen zum Passamt nach Freising und zurück. Der Mann vergaß im Passamt seine Lederjacke, die der Taxifahrer abholte. Leider verlor der Fahrgast die Handynummer des sehr netten Fahrers mit Namen Abdullah oder ähnlich. Der Kollege, der einen Chrysler-Voyager fuhr, wird gebeten sich zu melden. Welcher Taxifahrer hat in der Nacht von Donnerstag den 28. auf 29. Juli einen jungen Mann von München nach Regensburg befördert. Der Fahrer telefonierte mit den Eltern in Cham. Meldung bitte im Büro, Engelhardstraße 6. Am Dienstag, den 26. Juli gegen 8.30 Uhr, wurde in der Werinherstraße neben dem Taxistand ein PKW geschleppt. Eine Dame lief zwischen den Autos und stürzte über das Abschleppseil. Zwei Kollegen, die in einem am Standplatz wartenden VW-Bus-Taxi saßen, beobachteten den Vorfall und werden um Meldung in der Verwaltung, Engelhardstraße, gebeten. Die Polizei bittet um Mithilfe Die Polizei sucht einen Taxifahrer, cirka 35 Jahre alt, schlank, vermutlich Asiate, der am Mittwoch, den 29. Juni gegen 3.41 Uhr, am Taxistand Grafinger Straße mit einer stark angetrunkenen Frau verhandelte. Eine Adidas- Sporttasche verblieb im Kofferraum des Taxis, obwohl die Fahrt nicht zustande kam. Meldung bitte an K 421, Frau Sadler, Telefon: 6216-4017 Wo so was wohl herrührt? Am 24. April gegen 1.15 Uhr setzten sich die Herren Christian Wismüller, Friedenheimerstraße 8 und Mathias Stutz, Veit-Stoß-Straße 12 am Agnes-Bernauer-Stand in das Taxi 651 und wollten zum Hauptbahnhof. Beide jungen Männer forderten den Fahrer auf, ohne Taxameter, für Euro 8,–, zum Bahnhof zu fahren. Nachdem der Fahrer dies ablehnte, beschimpften ihn die beiden Gents als blöd und motzten über seine Fahrweise. Bei einem Ampelstop verließen sie das Taxi ohne zu bezahlen. Der geprellte Fahrer sprach mit einem gerade anhaltenden Kollegen, als die beiden jungen Männer zurückkamen und über den Taxifunk die Polizei rufen wollten. Zu allem Überfluss kamen zwei Polizeibeamte, die sich als wenig kompetent auswiesen und den Taxifahrer aufklärten, dass Fahrpreise für jede Strecke frei vereinbart werden können, damit keine Umwege gefahren werden. Eine Richtigstellung durch den Nachtfunker lehnten die lernresistenten Gendarmen ab. Der Taxameter wies inzwischen Euro 27,50 auf. Es wurden Personalien ausgetauscht, bezahlt wurde nicht. Sollten Sie also einen der beiden feinen Herren, Christian Wismüller, Friedenheimerstraße 8 oder Mathias Stutz, Veit-Stoß-Str. 12, als Fahrgäste gewinnen, empfehlen wir Vorkasse – es sei denn Sie fahren gerne ohne Taxameter und fast umsonst. Übrigens, auf unser Anschreiben reagierten beide mit Unverständnis. (HM) Der Aufsichtsrat hat ja seit 6. Juli eine neue Zusammensetzung. In dieser und den nächsten Ausgaben stellen sich die Aufsichtsratmitglieder unseren Mitgliedern und Lesern vor. Reinhold Siegel Mein Name ist Reinhold Siegel, ich bin 37 Jahre alt und in Ingolstadt geboren. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter. Nach der Mittleren Reife begann ich eine Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer, die ich als Geselle abschloss. Mein Beruf brachte mich durch die zahlreichen Baustellen nach München. Ein Werbeplakat animierte mich damals vor 15 Jahren, den Kurs der Ortskundeprüfung beim Tony zu belegen. Seit dieser Zeit fahre ich Taxi, 14 Jahre davon selbständig. Schon nach einem Jahr kaufte ich mir meine erste Konzession, die Nummer 66. Nachdem das Taxi erfolgreich mit Fahrern besetzt war, kaufte ich mir meine zweite Nummer, die 1200 am Pasinger Bahnhof. Seit dieser Zeit bin ich auch als Beisitzer im Prüfungsausschuß für Taxi- und Mietwagenunternehmer bei der IHK München bestellt. Mit einem Teilhaber habe ich das Unternehmen um weitere drei Konzessionen erweitert. Dabei habe ich mir Kenntnisse in der Führung eines Taxi-Unternehmens mit fünf Fahrzeugen und zwölf Stammfahrern angeeignet. Zum Jahreswechsel 2002 verkaufte ich meine Anteile an meinen Partner und bin seitdem als selbstfahrender Unternehmer mit meinem Taxi 2476 unterwegs. Am Sudetendeutschen, Kurfürsten und am Bahnhof Nord stehe ich gerne. Mit der Wahl zum Aufsichtsrat am 06.07.2004 haben Sie mir Gelegenheit gegeben, mich für unsere gemeinsamen Ziele einzusetzen. Dafür danke ich Ihnen. Nach der Amtsenthebung des Vorstandsmitglieds Fr. Roithmeier musste aus dem Aufsichtsrat ein kommissarischer Vorstand bestimmt werden. In der Sitzung vom 20. Juli blieb diese Aufgabe mir übrig. Den übrigen Aufsichtsratsmitgliedern war die Sache zu heiß oder sie kamen nicht einmal zur Sitzung, wie der Vielredner Herr Billmeier. Sicher sind die Aufgaben eines Vorstandsmitglieds unserer Genossenschaft – mit fast 100 Mitarbeitern und 2000 Mitgliedern – für mich aus dem Stand fast unlösbar. Trotzdem muss sich jemand der Verantwortung stellen, und das ist in der Öffentlichkeit ohne Not geschädigte Image wiederherzustellen. Ich kann allen Mitgliedern versprechen, dass ich mich nach meinen Möglichkeiten einsetzen und keinesfalls durch unkontrollierte Ausfälle in der Öffentlichkeit den Ruf der Mitglieder und der Genossenschaft schädige. Letztendlich geht es auch um mein persönliches Erscheinungsbild als Taxiunternehmer, an dem mir viel liegt. Who is who im Aufsichtsrat 9TAXIKURIER
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10 TAXIKURIER Der Landesverband Navigationssystem ersetzt keinen Ortskundenachweis! Rechtsprechung: Beschluss des Verwaltungsgerichts München vom 22.03.2005 (AZ: M 6a E 05.714 – zu § 48 Abs. 4 Nr. 7 FeV) Ein Taxifahrer aus Augsburg beabsichtigte, sich am Flughafen München als Unternehmer selbständig zu machen. Die verantwortliche Behörde dort ist das Landratsamt Freising, die ihm entsprechende Vorbereitungsunterlagen für die Ortskenntnisprüfung des Landkreises Freising aushändigte. Darin sind als Prüfungsschwerpunkte der Bereich der Stadt Freising mit allen Straßennamen und der Landkreis Freising mit allen Orten (ca. 55 % der Aufgaben) sowie wichtige Ziele in der Landeshauptstadt (ca. 40 %) sowie im Nachbarlandkreis Erding (ca. 5 % ) angegeben. Der Umfang ergebe sich aus dem Pflichtfahrbereich, der dort aus den Landkreisen Freising, Erding und München besteht. Der Antragsteller erzielte bei der Ortskenntnisprüfung nur 20,5 der 100 möglichen Punkte. Auch bei einer einen Monat später erfolgten Wiederholung der Prüfung erzielte der Taxifahrer mit 46 erneut die erforderliche Punktzahl von 75 in der schriftlich durchgeführten Prüfung nicht. Daraufhin versuchte es der Aspirant im einstweiligen Rechtschutzverfahren mit dem wesentlichen Argument, dass der verlangte Ortskenntnisnachweis viel zu umfassend sei. Niemand könne etwas dafür, dass Freising in der Nähe von München liege. Es müsste doch ausreichen, wenn sich ein Fahrer in dem Ort auskenne, wo er tatsächlich fahren solle, also in Freising. Schließlich müsste auch berücksichtigt werden, dass er ein Navigationssystem im Auto habe, was ihm jedenfalls ermögliche, die hauptsächlich anzufahrenden Hotels in München zu erreichen. In dem Eilverfahren beantragte er diverses, unter anderem die Ortskenntnis abzuschaffen, weil ein Navigationssystem als ausreichende Voraussetzung anzusehen sei. Das Verwaltungsgericht entschied in seinem Beschluss, dass der Antrag abgelehnt wird, weil kein Anspruch besteht, ohne erfolgreiches Absolvieren einer Ortskundeprüfung eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung für Taxen zu erhalten. § 48 Absatz 4 Nr. 7 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) setzt für die Erteilung dieser Fahrerlaubnis voraus, dass der Bewerber in einer Prüfung nachweist, dass er die erforderlichen Ortskenntnisse im Gebiet besitzt, in dem die Beförderungspflicht besteht. Da die Taxitarifordnung Freising als relevantes Pflichtfahrgebiet den Landkreis Freising, den Landkreis Erding, die Landeshauptstadt München sowie den Landkreis München umfasst, habe sich daher die Ortskundeprüfung völlig zurecht auch auf die Bereiche Erding und München erstreckt. Eine Kompensation der durch § 48 Absatz 4 Nr. 7 FeV vorausgesetzten Ortskundeprüfung etwa durch den Einsatz eines computergestützten Navigationssystems oder gar durch die weiterhin vom Antragsteller vorgetragene Möglichkeit, sich bei Verwandten am Flughafen Informationen einzuholen, entspricht nach Ansicht des Verwaltungsgerichts nicht dem Gesetz. Auf weitere Hilfsanträge des Antragstellers eingehend führt das Gericht noch aus, dass die Fahrerlaubnisbehörde hinsichtlich der Art und Weise der Durchführung der Prüfung ein Ermessen hat, beispielsweise darüber, ob die Prüfung mündlich oder schriftlich durchgeführt wird. Sie muss sich natürlich an den Grundsatz der Selbstbindung der Verwaltung halten, insbesondere an die eigenen, in den Vorbereitungsunterlagen niedergelegten Verfahrensvorgaben. Ein Verstoß dagegen sei aber nicht zu ersehen. Der Bewerber – so das Verwaltungsgericht weiter – ist in der Prüfung auf alle Örtlichkeiten zu prüfen, in denen Beförderungspflicht besteht. Insbesondere die Einbeziehung der Landeshauptstadt München sei sachgerecht, da die Stadt zwangsläufig häufiger Zielort von Taxikunden am Flughafen sei. Schließlich sei auch gegen die Bestehensvorschrift von 75 von 100 zu erreichenden Punkten nichts einzuwenden, denn im Interesse der Fahrgäste soll mit einer auf die Lage von Straßen, Plätzen, Einrichtungen, Gebäuden und weiteren potentiellen Fahrzielen im Beförderungsgebiet und ihren kürzesten bzw. verkehrsgünstigsten Verbindungen bezogenen Ortskenntnisprüfung die Zuverlässigkeit des Taxigewerbes gewährleistet werden. Ein Fahrgast müsse sich vor allem im Nahbereich auf die Ortskenntnis des Fahrers verlassen können, deshalb können durchaus vertiefte Kenntnisse für den unmittelbaren Bereich des eigenen Landkreises abverlangt werden. Anmerkung: Die gute, umfassende und auch juristisch wohlbegründete Darlegung des Gerichts hat zumindest Einen nicht überzeugt: der hartnäckige Fahrer versucht es weiter – gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts hat er den Rechtsbehelf der Beschwerde eingelegt. Paragraph 49 Absatz 4 PBefG – Mietwagendefinition – entsprechend BZP-Vorschlag geändert Wir hatten informiert, dass Bundwirtschaftsminister Wolfgang Clement dem Bundeskabinett im April 2004 ein ganzes Bündel von Verfahrensregelungen vorgestellt hatte, mit deren Abbau Deregulierung und Entbürokratisierung in Deutschland voran gebracht werden sollen, um so Hürden und Hemmnisse für mehr Wachstum und Arbeit aus dem Weg zu räumen. Punkt II.8. dieser so genannten Innovationsvorschläge lautete, dass Satz 2 des § 49 Absatz 4 PBefG gestrichen wird. Der BZP-Vorstand hatte auf diese eminente Gefahr für die bewährten Regelungen des Verbotes der Unterwegsaufnahme, des Rückkehrgebotes und der Aufzeichnungspflicht für die Mietwagenunternehmen sofort reagiert und dem Bundeswirtschaftsminister deutlich gemacht, dass mit seinem Vorschlag das mit der 5. Novelle zum PBefG 1983 mühsam aufgebaute und sehr ordentlich laufende Systemgefüge des Taxi- und Mietwagenverkehrs aufgebrochen würde. Die Bundesregierung hat den dagegen aufgestellten Kompromiss-Vorschlag des BZP ohne Änderung aufgegriffen und am 12.05.2004 beschlossen, dem Deutschen Bundestag folgende Änderung des § 49 Absatz 4 Satz 3 PBefG vorzuschlagen: „Nach Ausführung des Beförderungsauftrages hat der Mietwagen unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren, es sei denn, er hat vor der Fahrt von seinem Betriebssitz oder der Wohnung oder während der Fahrt fernmündlich einen neuen Beförderungsauftrag erhalten.“ § 49 Absatz 4 Satz 2 PBefG bleibt danach unverändert bestehen. Sehr positiv festzuhalten ist damit vor Allem eines: ungeachtet der Änderung des Satz 3 bleibt es auch zukünftig dabei, dass im Mietwagenverkehr nur Beförderungsaufträge durchgeführt werden dürfen, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Mietwagenunternehmers eingegangen und schriftlich erfasst worden sind. Das gesamte Gesetzgebungsverfahren um das Paket der Innovationsvorschläge hat parlamentarisch zahlreiche Durchgänge und auch Änderungen erfahren und beschäftigte letztendlich dann auch noch den Vermittlungsausschuss – allerdings betraf dies andere Vorschläge dieses Gesetzes und nicht die auf dem THOMAS VOGL RECHTSANWALT Unfallregulierung Versicherungsrecht Straf- und Bußgeldsachen Herzogstraße 60 · 80803 München Telefon: 330 66 20 · Fax: 330 66 210 Hohenzollernplatz/ Münchner Freiheit/L57543
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11TAXIKURIER BZP-Vorschlag beruhende Änderung des Personenbeförderungsgesetzes. Nun ist aktuell im Bundesgesetzblatt das Gesetz zur Umsetzung von Vorschlägen zu Bürokratieabbau und Deregulierung aus den Regionen v. 21.06.2005 (BGBl I S. 1666) verkündet worden, welches in seinem Artikel 7 die vorstehend beschriebene Gesetzesänderung enthält. § 49 Absatz 4 PBefG in seiner ab 1. Juli 2005 geltenden Fassung lautet damit komplett: „Verkehr mit Mietwagen ist die Beförderung von Personen mit Personenkraftwagen, die nur im ganzen zur Beförderung gemietet werden und mit denen der Unternehmer Fahrten ausführt, deren Zweck, Ziel und Ablauf der Mieter bestimmt und die nicht Verkehr mit Taxen nach § 47 sind. Mit Mietwagen dürfen nur Beförderungsaufträge ausgeführt werden, die am Betriebssitz oder in der Wohnung des Unternehmers eingegangen sind. Nach Ausführung des Beförderungsauftrages hat der Mietwagen unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren, es sei denn, er hat vor der Fahrt von seinem Betriebssitz oder der Wohnung oder während der Fahrt fernmündlich einen neuen Beförderungsauftrag erhalten. Den Eingang des Beförderungsauftrages am Betriebssitz oder in der Wohnung hat der Mietwagenunternehmer buchmäßig zu erfassen und die Aufzeichnung ein Jahr aufzubewahren. Annahme, Vermittlung und Ausführung von Beförderungsaufträgen, das Bereithalten des Mietwagens sowie Werbung für Mietwagenverkehr dürfen weder allein noch in ihrer Verbindung geeignet zu sein, zur Verwechslung mit dem Taxenverkehr zu führen. Den Taxen vorbehaltene Zeichen und Merkmale dürfen für Mietwagen nicht verwendet werden. Die §§ 21 und 22 sind nicht anzuwenden.“ (HM) In München dürfen Taxifahrer einige Bus- und Sonderspuren gemeinsam mit städtischen Linienbussen oder Trambahnen nutzen. Zwar ist das Taxi gemäß § 21 PBefG (Betriebspflicht), § 22 PBefG (Beförderungspflicht) und § 51 PBefG (Tarifpflicht) Bestandteil des ÖPNV (Öffentlicher Personen Nah-Verkehr); hat aber bis heute leider nicht die gleichen Rechte wie z. B. Linienbusse oder Trambahnen. Bei der Benutzung dieser Sonderspuren oder z. B. Trambahnoder Busplanum ist auf alle Fälle folgendes zu beachten: ➜ diese Sonderspuren nur mit gemäßigter Geschwindigkeit befahren ➜ innerhalb der Sonderspur darf niemals ein Bus oder eine Trambahn überholt werden ➜ es gelten hier nur die Verkehrssignale für Bus oder Trambahn Halt – Immer ganz oben angeordnet Fahrt freigegeben nur geradeaus Fahrt freigegeben nur nach rechts Fahrt freigegeben nur nach links Halt zu erwarten – Es ist anzuhalten, wenn dies aufgrund der Entfernung und der Geschwindigkeit mit Betriebsbremse möglich ist Fahrt freigegeben unter Beachtung der Abbiegeregeln nach § 9 StVO – Kreuzende Verkehrsströme haben rot, alle anderen Verkehrsströme sind zu beachten Fahrt mit Einschränkung – Auf langsame Verkehrsteilnehmer aus Querrichtung achten. Gilt auf gemeinsamen Fahrspuren auch für Bus Fahrt mit Einschränkung – Gilt nur für Bus. Auf langsame Verkehrsteilnehmer aus Querrichtung achten Wo können Taxifahrer in München derartige Sonderspuren oder Planum mitbenutzen? ➜ Kapuzinerstraße (stadtauswärts ab Thalkirchner Straße bis zum Baldeplatz) ➜ Rosenheimerstraße (zwischen Friedenstraße und Wilram-/Kirchseeoner Str.) ➜ Lortzingstraße ➜ Fürstenrieder Straße ➜ Schweizer Platz (Taxistand Fürstenried II) ➜ Bayer-/Martin-Greif-Straße (NL) Erklärung der Lichtsignale: Bus- und Sonderspuren Dauerbrenner Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden
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12 TAXIKURIER Quality-Check In den vergangenen drei Wochen habe ich Regelverstöße festgestellt, die in unserer Zunft an der Tagesordnung sind. Es wurden 10 „Kollegen“ dabei erwischt, in einem eingetragenem Nichtrauchertaxi ganz gemütlich vor sich hin zu paffen. Liebe Kollegen, in einem eingetragenem Nichtraucher ist absolutes Rauchverbot. Das gilt auch für den Fahrer (dafür wird auch vom Unternehmer unterschrieben) und nicht nur für den Fahrgast! Von diesen 10 „Kollegen“ waren es neun Isarfunker! So etwas lernt man anscheinend bei diesem „Quality check“ . Wenn ein Kunde ein Nichtrauchertaxi bestellt, so ist es auch sein Recht, eins zu bekommen und nicht nur eins, das von außen als Nichtraucher ersichtlich ist und innen kräftig gequalmt wird. Dies stellt einen Betrug am Kunden auf die übelste Weise dar und kann nicht geduldet werden! Zum „Dauerbrenner“ Beckstand: 17mal bewiesene unerlaubte überzählige Bereitstellungen, davon 12 Isarfunker. Aber macht ja nichts, 180 Euro tun ja nicht weh, oder!?! Kann man annehmen, dass man auch so etwas beim „Quality check“ lernt? An den Standplätzen mit zweireihiger Aufstellung tritt öfters ein Phänomen auf. Beispiel Josephsplatz: 10 Taxen haben Platz, mit fünf ist er zum bersten voll. Ein Taxi steht vorne innen zum Gehweg, Vier Taxen stehen zur Fahrbahnseite hin, ausnahmslos Isarfunker. Jeder ca. zwei Meter Abstand zum Vordermann. Ein sechstes Taxi kann den Stand nicht mehr anfahren. Gleiches am Kurfürstenplatz. da hätten eigentlich auch 10 Taxen Platz, dank Isarfunk nur fünf! Lernt man solche Unkollegialität etwa auch beim „Quality check“? Wie ist doch dieser Slogan? Mehr Service für das gleiche Geld? Hmm, dann ist also mehr Service, einem Kunden, der ein Nichtrauchertaxi bestellt, eines zu schicken, in dem es qualmt? Ist es mehr Service, sich hinter dem Beckstand direkt auf der abgesenkten Bordsteinkante unerlaubt bereitzustellen? Ist wahrscheinlich dann der Service an dem Rollstuhlfahrer, der gerne die Straßenseite wechseln würde, dies aber nicht kann! (Vielleicht nimmt er sich ein Taxi und lässt sich auf die andere Seite fahren. Das fördert den Umsatz). Ich will hier aber nicht den Isarfunk schlecht aussehen lassen, bei den eG-Fahrern gibt es auch so eine Horde „schwarzer Schafe“, aber wer sich nun mal eben als „professionell“ betitelt oder dies gerne sein möchte und sich hervorhebt, der sticht nun mal mehr ins Auge als andere. Hat man Zahlungsschwierigkeiten mit dem Fahrgast, der ohne zu bezahlen abhauen möchte, so kann man sich auf Isarfunk wirklich verlassen. Da steht man zu viert (nur Isarfunker) am Stand und bekommt diese Situation auch mit, dass da eben Probleme zu lösen sind und Hilfe gebraucht wird, schaut aber nur, als ob gerade der Blitz in Nachbars Katze geschlagen hat, es aber für unabdingbar hält, auf sein behämmertes Display zu glotzen, es könnte ja ein Auftrag daher quietschen. Gott sei Dank gibt es aber noch Passanten und auch Kollegen, die samt Fahrgast zu Hilfe kommen, um auf das Eintreffen der Polizei zu warten. Danke Kollege für deine Hilfe! Und Danke an den „Quality check“ von Isarfunk. Professionell wollen sie sein? Ich denke es ist besser, wenn ich darauf keine Antwort gebe und sich jeder andere darauf die Antwort selber gibt. Ich für meinen teil weiß jedenfalls, was ich davon zu halten habe. Bernhard Moest, München Essen auf Rädern Schön, dass wir als „Der kleine Laden“ von TAXIKURIER entdeckt wurden und so treffend beschrieben wurden. Vielen Dank dafür, denn es besuchen uns seitdem immer mehr Taxis. Der kleine Laden, Families Krause, Solalindenstraße Zitrone des Monats Ich will mich über den „Zitrone des Monats“- Bericht vom April bedanken. Dieser liebenswürdige Kollege wäre mir in den ersten Wochen meiner Taxler-Karriere beinahe an die Gurgel gegangen … Habe aber momentan das Gefühl, Ihr Bericht hatte tatsächlich die erhoffte pädagogische Wirkung! Schau’n ma mal, ob’s anhält. Ich habe es damals versäumt, Ihnen über den Vorfall zu berichten (u. a. auch, weil ich nicht recht wusste bzw. weiß, an wen und in welcher Form ich mich in so einem Fall wenden soll?). Nun bedanke ich mich für Ihre Arbeit, Christl Kolk, Taxi 1007 (vormals 270) Generalversammlung In der letzten Generalversammlung zeigte sich, dass manch eine oder manch einer nicht die Interessen der Taxi-München eG vertreten, sondern unsere Genossenschaft missbrauchen, um persönliche Vorteile zu erzielen. Die Erfahrung nach der Vorstandswahl 2004, in der der Aufsichtsrat noch traditionsgemäß einen Vorstandskandidaten aus den eigenen Reihen vorgeschlagen hatte, sollte uns folgendes klarmachen: • Unsere Genossenschaft braucht fähige und kompetente Leute an ihrer Spitze, aber nicht unbedingt aus der Kollegenschaft. • Die Taxi-München eG darf kein Spielplatz für Leute werden, die sich selbst zu Höherem berufen fühlen und vor der Hand das Euro-Zeichen in den Augen oder Machtgelüste haben. Im Verlauf der diesjährigen Versammlung mussen etliche Mitglieder erkennen, dass der Vorschlag des Aufsichtsrates, Herrn Huber in den Vorstand aufzunehmen, nicht unüberlegt war. Der Ersatzkandidat stellte sich zwar eindrucksvoll dar, bewies aber, dass er nicht geeignet ist, einen verantwortungsvollen Posten zu übernehmen. Wer mit anonymen Anschuldigungen die Genossenschaft verunglimpft, nur um den Wahlausgang zu beeinflussen, ist untragbar. Und es darf auch nie wieder das Risiko eingegangen werden, dass sich Leute hauptamtlich im Vorstand einnisten und dann erst ihr wahres Gesicht zeigen. Für die Zukunft unserer Genossenschaft wünsche ich mir, dass Vorstandsmitglieder nur noch ehrenamtlich tätig werden und ein neutraler Geschäftsführer eingesetzt wird. Stefanie Marsig Leserbriefe/Forum Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. Der Inhalt der Leserbriefe ist Meinung der Verfasser und muss mit der Redaktions-Linie nicht übereinstimmen. Gegendarstellung im Sinne des bayerischen Presserechts: Die Verleihung der Zitrone im Taxikurier April 2005 war durch vorangegangene Verhaltensweisen des Herrn Halder, Taxi 2331, veranlasst. Für seine unangemessenen Äußerungen auf Kanal 6 im Bezug auf den Taxikurier und die Person des Vorstandsmitglieds der Taxi-München eG, Herrn Hans Meißner, hat sich Herr Halder aber entschuldigt. Gegendarstellung des Herrn Halder: 1. Herr Halder legt Wert auf die Feststellung, dass die im Taxikurier April 05 „Zitrone des Monats“ zu seinen Lasten getätigten Behauptungen samt und sonders unzutreffend sind und der Taxikurier sich verpflichtet hat, diese Behauptungen zukünftig zu unterlassen. 2. Herr Halder legt Wert auf die Feststellung, dass der ihm in der Aprilausgabe des Taxikuriers „Zitrone des Monats“ gemachte Vorwurf des Rassismus und der Frauenfeindlichkeit unzutreffend ist. Dies schon deshalb, da er seit mehreren Jahren glücklich mit einer Afrikanerin verheiratet ist. Pärchen & Single tägl. ab 13 Uhr Tel.: 089/83 96 95 77 Damen u. Paare frei Fr. und Sa. Beach Cocktail Paul-Gerhardt Allee 44, München
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13TAXIKURIER Das Brotzeitstandl Berduxstr. 30, Tel. 834 93 40, Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 07.00 bis 22.00 Uhr, Sa. 10.00 – 15.00 Uhr Das gemütliche Stüberl mit Garten wird von Manfred und Ivona Schuwerk seit vielen Jahren familiär geführt. Bei schönem Wetter wird man ohne langes Fackeln gleich am runden Stammtisch im Vorgarten platziert und kommt schneller in’s Gespräch als irgendwo sonst. Helles (0,5 l Herrnbräu), Alkoholfreies (0,5 l Clausthaler) je 2,20 Euro, Spezi usw. 0,5 l zu 2,30 Euro, 0,25 l Cola, Fanta usw. 1,30. Mittagsmenüs bis ca. 14.00 Uhr je 4,70 Euro, z. B. Schweinsbraten mit Knödel, Paprikaschnitzel mit Nudeln usw. Die am Stammtisch servierte rote Currywurst mit Pommes war üppig bemessen, gut und heiß, und mit 3,60 Euro fast billiger als daheim. Ein liebenswertes und angenehmes Imbiß- Stüberl im Pasinger Gewerbegebiet. Die Metzgerei Hans Groß, Altostr. 19, Tel. 863 10 96, Öffnungszeiten 06.00 bis 18.00 Uhr, Mi. bis 13.30 Uhr, Sa. bis 12.00 h. Im dörflichen Aubing eine kleine und feine Metzgerei mit Imbiß. Alles kommt frisch daher, und so kann es passieren, dass die Auswahl nachmittags schon wesentlich geringer geworden ist. Die Schnitzel- Semmel für 2,20 Euro, die Fleischpflanzel- Semmel für 1,30 Euro sind bezahlbar und ihr Geld wert. Vor Ort wurde eine Portion Leberkäs (200 Gramm) mit Krautsalat, Semmel und Senf für ganze 2,45 Euro serviert. Da gibt’s nichts zu meckern. Die Bäckerei / Das Stehcafé Reicherzer, Limesstr. 69, Tel. 87 50 61, Mo. – Fr. 06.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sa. von 06.00 bis 12.30 Uhr. Der Familienbetrieb existiert seit 65 Jahren und hat eine Filiale in der Wiesentfelser Straße 68. Alle Backwaren werden selbst hergestellt und entstammen nicht etwa angelieferten Teiglingen aus osteuropäischer Massenund Billigproduktion. Besonders beliebt sind überbackene Fladenbrote, z. B. mit Tomate und Mozzarella, Salami oder Schinken und Käse (2,20 Euro). Für Eilige gibt es Wurstsemmeln zum Mitnehmen, einen Stehkaffee und vieles mehr. Unweit des Taxistandes eine sympathische Gelegenheit zum Reinschauen. Das Gasthaus Landsberger Hof, Bodenseestr. 32 (Ecke Lortzingstr.). Tel. 881 805, Ohne Ruhetag von 08.00 bis 24.00 Uhr Trotz der hässlichen und unübersichtlichen Kreuzung Bodensee-, Lortzing- u. Maria- Eich -Str. ein gemütlicher Ort zur Einkehr in einem zugewachsenen Gasthaus mit Hotel. Die Gaststube ist eher klein uns lässt kaum ahnen, dass im Sommer hinten ein Biergarten mit ca. 800 Plätzen angeboten wird. Die Küche ist hauptsächlich auf bayerische Kost spezialisiert mit regelmäßigen Ausflügen in italienische Gefilde. Daß hier kein Schicki-Micki- Publikum angesprochen werden soll, erkennt man z. B. an Speisenangeboten wie „Kräuterrührei mit Kalbshirn“ (7,50). So mancher Möchtegern- Promi hätte da schon nach einer Portion mehr Hirn im Bauch als im Kopf! Der Tester wählte (im Biergartenteil mit Bedienung) den Klassiker: „Schweinebraten mit ‚Bayrisch Kraut’, Semmel- u. Kartoffelknödel“ zu 6,80 Euro von der Tageskarte und hätt’s bald nicht derfressen. Auch hier angenehm: kein Fleisch vom ‚food- designer’, sondern ein durchwachsener, saftiger Fransen beachtlichen Ausmasses, aber ohne Flachsen oder ‚Gummi’ . Der beste Schweinsbraten seit langem! Mittagsgerichte von 11.30 bis 14.30 Uhr (Mo. bis Fr.) zu Preisen von 3,90 (z. B. Ratatouille mit Petersilienkartoffeln) bis 5.- Euro (z. B. Kalbskopf gebacken mit Sc. Remoulade und Kartoffel- Gurkensalat)). Augustiner Vollbier 2,70; „Stoff“ 2,80 Euro, 0,5 l Spezi, Apfelschorle, O- Saft- Schorle usw. 2,70 Euro. Im Selbstbedienteil des Biergartens bekommt man Saure Knödel für 3.- Euro, Gyros mit Zatziki für 5,50, ein Hüftsteak mit Pommes zu 6.- Euro usw. Kinder dürfen sich am eigenen Spielplatz austoben. (MS) In den nächsten Ausgaben testen wir für Sie: ➜ Fürstenried I, Fürstenried II, Solln ➜ Freimann, Kieferngarten, Fröttmaning ➜ Rund um den Hauptbahnhof Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Pasing Maria, Pasing Bahnhof, August-Exter, Limes. Tipps für Sie und Ihre Fahrgäste. EssenRädern! auf Foto: www.atelier-tacke.de Gerne verarbeiten wir Ihre Tipps. Faxen Sie uns Ihre Vorschläge unter: (0 89) 46 88 55
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Münchner Straßen-Namen Langbürgener Straße, Ramersdorf *1962: Nach dem Langbürgener See bei Endorf- Hemhof im Chiemgau. Laplacestraße, Bogenhausen *1908: Pierre Simon Marquis de Laplace (1749-1827), französischer Mathematiker und Physiker; seine wissenschaftlichen Leistungen beziehen sich auf die Gebiete der Himmelsmechanik und Kosmologie, der Wahrscheinlichkeitstheorie sowie der mathematischen Physik. Lassallestraße, Moosach/Sendling am Lerchenauer See *1963: Ferdinand Lassalle, eigentlich F. Lassal (1825-1864), Publizist und Politiker; 1845 lernte er auf einer Studienreise nach Paris das sozialistische Gedankengut von Luis Blanc (1811-1882) kennen, setzte sich 1848 in Düsseldorf für eine demokratische Verfassung ein (Haft, Aufgabe der Zusammenarbeit mit Karl Marx an der „Neuen Rheinischen Zeitung“), 1861 entstand sein politisches Hauptwerk „Das System der erworbenen Rechte“; durch Kontakte mit Arbeitervereinen legte er 1863 ein politisches Programm vor, auf dessen Grundlage am 23. Mai 1863 in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein gegründet wurde, dessen erster Präsident er war (1875 ging der Verein in der 1969 gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf); Lassalle gilt somit als Gründer der sozialdemokratischen Bewegung. Lautensackstraße, Laim *1904: Hans Sebald Lautensack (um 1524 – um 1563), Kupferstecher und Radierer; lebte in Nürnberg und Wien (ab 1556) ; geprägt von der Donauschule schuf er Städteansichten und Landschaften; im Spätwerk Annäherung an niederländischen Realismus; er machte Porträts von Vertretern des Wiener Hofs, vor allem von Kaiser Ferdinand I. Ledererstraße, (zwischen 1371 und 1776 auch Irchergasse), Altstadt *vor 1381: Nach dem Gewerbe der Lederer, das seit dem 14. Jahrhundert in dieser Straße bevorzugt ansässig war. Lehrer-Wirth-Straße, Messestadt-Riem *1998: Josef Lorenz Wirth (1928-1984), Rektor der Hauptschule an der Feldbergstraße; 1972-1984 Mitglied des Münchner Stadtrats; besondere Verdienste in der Schul-, Bildungs- und Sportpolitik, Mitinitiator der Messeverlagerung nach Riem. Leibengerstraße, Riem *1937: Nach dem an dieser Stelle gelegenen ehemaligen Leibenger-Anwesen, das nach seinem Besitzer I. B. Leibenger (1834-1896), Mitglied des Gemeindeausschusses in Riem benannt wurde. Leinthalerstraße, Freimann *1959: Leinthaler hieß eine alte Bauernfamilie in Freimann, die mehrere Höfe besaß u. a. auch an der Stelle der jetzigen Einfahrtsschleifen des Föhringer Rings zur Autobahn Freimann. Leipartstraße, Mittersendling *1949: Theodor Leipart (1867-1947), Drechsler, Gewerkschafter, war seit 1890/91 in der sozialdemokratischen Gewerkschaftsbewegung tätig, 1919 bis 1920 Arbeitsminister in Württemberg, ab 1921/22 Vorsitzender des ADGB; kam bei der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten 1933 vorübergehend in Haft; nach 1945 setzte er sich in Ostberlin für eine einheitliche Arbeiterpartei ein. Lenbachplatz (vor 1818 Bachstraße, dann Dultplatz), Maxvorstadt *1905 oder 1906: Franz von Lenbach (1836-1904), Maler; hielt sich von 1863 bis 1868 in Italien und Spanien auf, um im Auftrag des Grafen von Schack Kopien alter Meister anzufertigen; Lenbach malte zunächst stark farbige naturalistische Bilder („Hirtenknabe“ 1859/60, Schack-Galerie); ab 1867 begann seine Karriere als Porträtist berühmter Persönlichkeiten wie König Ludwig I. von Bayern, Helmut Graf von Moltke, Papst Leo XIII, Kaiser Wilhelm I. und Otto von Bismarck (über 80 Bildnisse): als Künstlerfürst residierte Lenbach in einer Villa neben den Propyläen in München, erbaut von seinem Architekten-Freund Gabriel von Seidl (187); Lenbachs Witwe verkaufte das Lenbachhaus an die Stadt München , die Villa wurde dann 1929 in die Städtische Galerie im Lenbachhaus umgewandelt. Leonhardiweg, Kirchtrudering *1933: Nach den früheren Leonhardifahrten in Trudering; solche Pferdefahrten sind ein über 200 Jahre alter Brauch in Altbayern, die am 6. November, am Leonhardstag, stattfinden, wobei die Bauern in Tracht mit geschmückten Pferden und Wagen zur Kirche kommen, um vom hl. Leonhard Schutz vor Krankheiten bei Pferden und anderem Vieh zu erbitten (berühmt ist besonders die Leonhardifahrt bei Bad Tölz). Leonhard-Moll-Bogen, Hansapark *1990: Leonhard Moll (1870-1945), Unternehmer; gründete 1894 sein gleichnamiges Bauunternehmen, das im Dritten Reich Großverdiener war (verantwortlich für den Abriss der Hauptsynagoge und der evangelischen Matthäuskirche 1939, unterhielt gegen Ende des Krieges eine riesige Baustelle bei Landsberg/Lech zur Errichtung unterirdischer Flugzeugwerke, wobei 800 jüdische KZ-Häftlinge jeweils in zwei Schichten von je zwölf Stunden arbeiteten). Nach 1945 übergab Moll der Stadt München eine großzügige Spende für Altenheime; die Firma erstellte Großbauten in München, so das Polizeipräsidium, den Kuppelbau im Tierpark Hellabrunn, die Großmarkthalle der TH u. a. ; L 14 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt … Lachnerstraße, Neuhausen *1891: Franz Paul Lachner (1803-1890), Komponist; war von 1836 bis 1865 Hofkapellmeister in München; leitete dort auch die Konzerte der Musikalischen Akademie und die Hofoper; er komponierte Opern, Sinfonien, Kammermusik und Lieder; Ehrenbürger der Stadt München. Lagerhausstraße, Sendling *1904: An dieser Stelle standen bis zur Errichtung der Großmarkthalle (um 1910) private und städtische Lagerhäuser. Lalidererstraße, Berg am Laim *1929: Nach den Laliderer Wänden (2583 m) im österreichischen Karwendelgebirge, südlich des Rissbachtales. Lamontstraße, Bogenhausen *1899: Johann von Lamont (1805-1879), Astronom und Physiker, war bereits 1827 Gehilfe an der Sternwarte Bogenhausen, ab 1835 Direktor; machte vielerlei wissenschaftliche Beobachtungen (u. a. die Neuvermessung der Uranusmasse) daneben auch als Geodät tätig; Herausgeber des „Observationes Astronomicae in Specula Regia Monacensi“ und der „Annalen der königlichen Sternwarte bei München“; war Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; veröffentlichte zahlreiche Fachbücher. Landwehrstraße, Ludwigsvorstadt *1829: Nach einem früheren Wiesengrund zwischen der Schiller- und der Mathildenstraße, den der Kaufmann und Oberst des Münchner Landwehrregiments „Älterer Ordnung“, G. Ch. Viktor von Klöber, der Bürgerschaft zur Abhaltung militärischer Übungen überließ.
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auf dem Gebiet des ehemaligen Moll-Bauhofes konnte 1983 ein Teil der internationalen Gartenschau (der heutige Westpark) ausgerichtet werden. Leonrodstraße, Neuhausen *1927/2000: Benannt nach drei Brüdern und einem späteren Mitglied der Familie Leonrod: 1)Leopold von Leonrod (1829-1905), bayerischer Staatsminister der Justiz von 1871-1902; 2) Franz Leopold von Leonrod (1827-1905), Bischof von Eichstätt von 1866-1905; 3) Karl August Heinrich von Leonrod (1814-1905), Generalleutnant; 4) Ludwig von Leonrod, Enkel von 3), (1906-1944), Major, als Widerstandskämpfer nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 in Berlin hingerichtet (Gedenktafel an der Bogenhausener Kirche). Leopoldstraße (früher ein Teil davon Schwabinger Weg), Maxvorstadt/Schwabing/Milbertshofen *1891: Leopold Prinz von Bayern (1846- 1930), Sohn des späteren Prinzregenten Luitpold, im Ersten Weltkrieg als Generalfeldmarschall Oberbefehlshaber Ost, seit 1873 vermählt mit Gisela, Tochter Kaiser Franz Josephs I. von Österreich. Leuchtenbergring, Steinhausen *1960: Eugène Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg, Fürst von Eichstätt, Vizekönig von Italien (1781-1824), war der Stiefsohn Napoleons I. und der Sohn von Josephine Beauharnais; 1806 heiratete er Prinzessin Amalie Augusta von Bayern, die Tochter von König Max I. Joseph; 1817 erhielt er von diesem die Landgrafschaft Leuchtenberg mit dem Fürstentum Eichstätt als Landesherrschaft mit Herzogstitel; er ist in St. Michael in München begraben. Levelingstraße, Baumkirchen *1935: Elisabeth von Leveling (1825-1910) errichtete in München mehrerer Stiftungen für Augenkranke. Liebergesellstraße, Schwabing *1963: Paul Liebergesell (1871-1932), Bauunternehmer; er war von 1925 bis 1929 für die BVP Mitglied des Stadtrats in München, außerdem Mitbegründer von Wohnungsunternehmen, und errichtete als Bauunternehmer Wohnanlagen und öffentliche Gebäude. Lieberweg, Milbertshofen/Harthof *1945: Franz (Francis) Lieber (1798-1872), amerikanischer Staatswissenschaftler deutscher Herkunft; nahm 1822 am griechischen Freiheitskampf teil; ab 1927 lebte Lieber in den USA und gab dort auf der Grundlage des „Brockhaus Konversationslexikons“ die „Encyclopedia Americana“ (1829-1833) heraus, er war ab 1835 Professor für Geschichte und Volkswirtschaft am South Carolina College in Columbia und ab 1857 an der Columbia University in New York; auf Lieber ist die Etablierung der politischen Wissenschaft als akademische Disziplin in den USA zurückzuführen. Liebigstraße, Lehel *1876: Justus Freiherr von Liebig (1803-1873), Chemiker; war ab 1852 Professor für Chemie an der Universität München; wichtig sind seine Forschungen auf dem Gebiet der organischen Chemie, das er durch die Entdeckung neuer Stoffe erweiterte (Aldehyde, Chloral, Chloroform etc.); auf ihn ist die industrielle Herstellung von Fleischextrakt zurückzuführen; er begründete die moderne Düngelehre und die Agrikulturchemie und gilt als Mitbegründer der Agrarwissenschaften; seine Untersuchungen ermöglichten der organischen Chemie ein neues Wirkungsspektrum; Ehrenbürger der Stadt München, Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Ligsalzstraße, Schwanthaler Höhe *1878: Ligsalz hieß eine Münchner Bürgerfamilie, die 1288 erstmals erwähnt wird und laut Urkunden ab 1340 durch Salzgeschäfte zu den reichen Patrizierfamilien zählte, aber um 1740 erlosch; ein Johannes Ligsalz war 1318 im Inneren Rat der Stadt, ein Karl Ligsalz diente 1392 als Stadtrat bei der Landesteilung seinem Münchner Herzog. 15TAXIKURIER Ihr Opel Partner München • Landsberger Str. 83 - 87 (an der Donnersberger Brücke) Herr Huber, Tel. 0 89/51 01-254 • wolfgang.huber@haeusler.de www.haeusler.de WER OPEL SAGT - MEINT HÄUSLER Opel. Frisches Denken für bessere Autos. Vectra Caravan Edition 1,9 CDTI 1 10 kW (150PS), Euro 4 norm, 6-Gang-Automatik Klimaautomatik, CD-Player 4 x 20 Watt, Nebelscheinwerfer, Leichtmetallräder 6 1/2 x 16, el. Fensterheber, Zentralverriegelung, 6 x Airbag, Laderaumabdeckung, Dachreling, Taxi- Basisaustattung Kraftstoffverbrauch (l/100 km): 7,2 kombiniert, 9,8 innerorts, 5,7 außerorts. CO2-Emissionen: (g/km): 194 nach 80/1268/EWG Viel Platz für Passagiere und Gepäck Häusler TAXI-Aktion Finanzierungsangebot: Anzahlung: 4.798,– € Laufzeit: 36 Monate mtl. Rate: 587 ,–€ zuzgl. Fracht
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16 TAXIKURIER16 TAXIKURIER Lilienstraße, Au *1857: Nah ihrer Lage unterhalb des Lilienberges, auf dem sich seit dem 17. Jahrhundert (bis 1803) ein Frauenkloster und eine Kapelle befanden. Lilienthalallee, Freimann *1990: Otto Lilienthal (1848-1898); Ingenieur und Flugpionier; er unternahm zahlreiche Segelflüge mit Segelflugapparaten, die er aufgrund seiner Beobachtungen des Vogelfluges selbst gebaut hatte; 1890 führte er den ersten Schwebeflug mit einem motorlosen Gleiter aus, am 10. August 1998 stürzte er in der Nähe von Stolln (bei Rathenow) ab und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu; seine Versuche vermittelten das erste grundlegende Wissen über das Fliegen. Limesstraße, Neuaubing *1945: Nach dem Limes (lateinisch Grenzwall), dem römischen Schutzwall gegen die germanischen „Barbaren“: der obergermanisch-rätische Limes reichte von Rheinbrohl am Rhein in einer Länge von rund 500 Kilometern bis Eining (Abusina) bei Kelheim an der Donau; er wurde um 260 von den Alemannen zerstört; ein zweiter linksrheinischer niedergermanischer Limes von Remagen bis zur holländischen Nordseeküste (bis 4. Jahrhundert) bestand nur aus einer Kastellkette. Lincolnstraße, Südgiesing *1962: Abraham Lincoln (1809-1865), von 1861 bis 1865 16. Präsident der USA; der aus armen Verhältnissen stammende Anwalt stieg ab 1856 in der Republikanischen Partei in führende Position aus, 1860 ermöglichte die Spaltung der Demokratischen Partei seine Wahl zum Präsidenten; er setzte sich erfolgreich für die Abschaffung der Sklaverei ein, kurz nach der Kapitulation der Südstaaten (1863) im amerikanischen Bürgerkrieg wurde er 1864 wieder gewählt und am 15. April 1865 von einem südstaatlichen Fanatiker ermordet; den Amerikanern gilt er bis heute als die Verkörperung der politischen Tugenden ihrer Nation. Lindenschmitstraße, Sendling *1891: Wilhelm Lindenschmit d. Ältere (1806-1848) Historienmaler; war 1825 bis 1828 Mitarbeiter von Peter Cornelius bei der Ausführung von dessen Fresken für die Hofgarten-Arkaden, für Zimmer in der Residenz und in der Burg Hohenschwangau; von ihm stammt das Fresko an der Außenwand der alten Sendlinger Kirche mit einer Darstellung der Sendlinger Bauernschlacht. Lindwurmstraße (vor 1372 bis 1487 Sendlinger Weg, später Sendlinger Landstraße) Ludwigsvorstadt/Sendling *1878: Josef von Lindwurm (1824-1874), Arzt; leitete von 1865 bis 1874 das „Allgemeine Krankenhaus zu München“ (später Krankenhaus links der Isar), wurde 1869 Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin; engagierte sich vor allem bei der Bekämpfung von Typhus und Syphilis. Linprunstraße, Maxvorstadt *1875: Johann Georg Dominikus Linprun (1714-1787), Kurfürstlicher Oberlandesgerichtsrat; ab 1750 Münz- und Bergrat in München; Mitbegründer der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und ab 1759 Direktor der Philosophischen Klasse. Linus-Funke-Weg, Fasanerie/Siedlung am Lerchenauer See *1963: Linus Funke (1877-1961), bayerischer Gewerkschafter und Politiker; ab 1906 Leiter des „Bayerischen Sekretariats des Gesamtverbandes der christlichen Gewerkschaften Deutschlands“; nach dem Zweiten Weltkrieg führend beteiligt an der Neugestaltung des sozialen Arbeitsrechts. Lipowskystraße, Sendling *1912: Felix Joseph von Lipowsky (1764-1844), Jurist, Historiker; war während der napoleonischen Kriege Stadtkommandant von München; organisierte 1806 ein Bürgermilitär; erwarb sich 1803 als Mitglied der Säkularisierungskommission Verdienste mit der Rettung von Kunstschätzen und Klosterhandschriften; seit 1819 ständiger Archivrat und historischer Schriftsteller; „Urgeschichte der Stadt München“ (1814), „Geschichte der Jesuiten in Baiern“ (1816); seit 1799 Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Löwengrube (das untere Teilstück nannte sich von 1490 bis 1575 Kistlergasse, zeitweise hieß sie auch Augustinerstockgasse), Altstadt *seit vor 1640: Über die Namensherkunft herrscht Unklarheit; sicher steht sie im Zusammenhang mit einem Fresko „Daniel in der Löwengrube“, das um 1725 am Haus Löwengrube Nr. 17, dem Stammhaus der Löwenbrauerei, bezeugt ist, das aber vermutlich älter ist. Lorettoplatz, Großhadern *1962: Nach den großen Soldatenfriedhöfen aus dem Ersten Weltkrieg um die Lorettohöhe, einer Anhöhe etwa 12 Kilometer nördlich von Arras in Nordfrankreich. Loristraße, Maxvorstadt *1877: Johann Georg von Lori, (1723-1786), Jurist und Staatsmann; lehrte in Ingolstadt Kriminalrecht und Rechtsgeschichte, bekam als Anhänger der Philosophie Schwierigkeiten mit den Jesuitenprofessoren; 1752 Versetzung ans Münz- und Bergkollegium in München; gründete 1759 die Bayerische Akademie der Wissenschaften; diplomatische Tätigkeit für Bayern:1762/63 bei den Friedensverhandlungen mit Preußen: 1776 Condirektor der Universität Ingolstadt; 1777 fiel er wegen seines Widerstandes gegen die Tauschpläne von Kurfürst Karl Theodor (Bayern gegen Holland) in Ungnade, 1779 Verbannung nach Neuburg an der Donau, wo er seine letzten Lebensjahre vergeblich auf Rehabilitierung wartete. Lortzingstraße, Pasing *1957: Albert Lortzing (1801-1851), Komponist; war von 1833-1844 Schauspieler und Tenorbuffo, dann Kapellmeister in Leipzig und Wien sowie in Berlin (1849-1851): er erneuerte die deutsche romantische Oper; seine Opern „Zar und Zimmermann“, 1837: „Der Wildschütz“, 1842; „Undine“, 1845 und „Der Waffenschmied“, 1846), sind volkstümlich, voller Humor, auch zum Teil biedermeierlich-sentimental. Lothstraße, Maxvorstadt/Schwabing-West- Neuhausen *1887: Johann Ulrich Loth (um 1600-1662), Maler: war von 1615 bis 1626 im Dienste von Herzog Maximilian I. von Bayern, schuf ein Altarbild für die Frauenkirche, 1644 ein Abendmahl für St. Peter und ein Hochaltarbild für die Heilig-Geist-Kirche in München (weitere Werke in Schleißheim, Augsburg, Wasserburg, Weilheim, Traunstein, Bamberg, Burghausen, Landshut, Reichenhall, Rothenburg und Tuntenhausen). Lucia-Popp-Bogen, Neulangwied *1994: Lucia Popp (1939-1993), Opernsängerin; die aus der Slowakei stammende Sopranistin wurde 1983 in München zur Kammersängerin an der Bayerischen Staatsoper ernannt; zu ihrem Repertoire gehörten sämtliche Sopranarien von Mozart; große Erfolge errang sie auch als Liedersängerin. Lucile-Grahn-Straße, Haidhausen *1906: Lucile Grahn-Young, eigentlich Lucina Alexia Grahn (1825-1907), dänische Tänzerin; sie war Hoftheaterballett-Direktrice in München und errichtete mit einem Kapital von fast 300.000 Mark eine Wohltätigkeitsstiftung; der großen Ballerina der Romantik wurde 1836 „La Sylphide“ choreografiert und sie war von 1839 bis 1856 Gastballerina an allen bedeutenden Bühnen Europas; sie starb in München. Ludlstraße, Großhadern *1956: Josef Ludl (1858-1917), Komiker und Schauspieler; er war ein bekanntes Ensemblemitglied am Gärtnerplatztheater. Taxileasing bei Auto MuchTaxileasing bei Auto Much E 200 CDI – W 211 für nur 9 € /Tag! ohne KM-Begrenzung (Leasingangebot z. B.: 30 % Anz. 4.770,– € , mtl. 269,– € , 36 Mt. LZ, 30 % garantierter RW) • Sofort zulassungsfertigincl. Taxameter, Taxitarif, TÜV/AU, BO-Kraft • Kostenlose Hotelübernachtung in Bad Tölz • Kostenlose Überführungskennzeichen TAXITREFF 2005 Am 8. Oktober bei Auto Much, Essen und Trinken für alle Taxiunternehmer frei! TAXITREFF 2005 Am 8. Oktober bei Auto Much, Essen und Trinken für alle Taxiunternehmer frei! Auto Much - Das Autohaus für Taxifahrzeuge Gewerbering 18 83646 Bad Tölz Tel. 0 80 41/78 89-0 Fax 0 80 41/78 89-70 www.taxifahrzeuge.de • info@taxifahrzeuge.de
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Ludwig-Richter-Straße, Laim *1932: Adrian Ludwig Richter (1803-1884), Maler, Zeichner und Illustrator; er schuf mit seinem Gesamtwerk eine reiche, biedermeierliche Bildwelt volkstümlichen Charakters; zu seinen bekanntesten Gemälden zählen „Der Watzmann“ (1826), „Überfahrt am Schreckenstein“ (1837) und „Genoveva“ (1841); bedeutend ist auch seine zeichnerische Begabung, die sich in rund 3000 Holzschnitten als Illustrationen in 150 Büchern entfaltete. Ludwigsbrücke (seit 1288 als Isarbrücke, wie sie bereits in der so genannten Gründungsurkunde von 1158 als Brücke über die Isar genannt wurde; heute Ludwigsbrücke) Altstadt/Isarvorstadt *1828: Ludwig I. Karl August (1786- 1868) König von Bayern, Sohn König Maximilians I. Joseph; er begeisterte sich in seiner Jugend für die griechische und römische Antike und unternahm Kunstreisen nach Italien, förderte deshalb den klassischen Baustil in München; er machte München durch seine Bauten und die Verlegung der Landesuniversität von Landshut nach München (1826) zur Stadt der Kunst und Wissenschaften: nach 1830 wurde seine Politik zunehmend reaktionärer; in der März-Revolution 1848 wurde er durch eine wachsende Opposition, auch aufgrund seiner Beziehung zu Lola Montez, zum Rücktritt gezwungen. Lüderitzstraße, Zamdorf *1932: Adolf Lüderitz (1834-1886), Kaufmann; er kaufte 1883 den Hafen von Angra Pequena mit dem umliegenden Küstengebiet, das nach seinem Tod in Lüderitzbucht umbenannt wurde; 1908 fand man dort den ersten Diamanten im damaligen Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia). Lueg ins Land (um 1781 Germsiedergassl, vor 1806 Bei dem Luger), Altstadt *seit vor 1806: Nach dem „Lueger Turm“, einem Wachturm, der seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts bis zum Abbruch 1807 an der nordöstlichen Ecke der inneren Stadtmauer beim Isartor stand. Lützelsteiner-Straße, Freimann *1932: Nach Lützelstein, der ehemaligen Grafschaft im Unterelsass, die von 1447 bis 1790 pfälzischer, dann bis 1801 kurbayerischer Besitz war. Luise-Kiesselbach-Platz, Mittersendling *1930: Luise Kiesselbach (1863-1929) war Mitglied der Münchner Stadtrates von 1919 bis 1927 für die Deutsche Demokratische Partei; war in führender Stellung in der bayerischen Frauenbewegung tätig und engagierte sich sehr als Armenpflegerin. Anzeige 23 (TRP) 210 x 148,5 mm Luisenstraße, Maxvorstadt, *1812: Ludovica Wilhelmine Prinzessin von Bayern, auch Herzogin Luise genannt (1808-1892), Tochter König Maximilians I. Joseph von Bayern aus zweiter Ehe mit Karoline Friederike Wilhelmine von Baden, Gemahlin (seit 1828) von Herzog Maximilian von Bayern. Lyonel-Feininger-Straße, Parkstadt Schwabing *2001: Lyonel Charles Adrian Feininger (1871- 1956), Maler und Grafiker; studierte ab 1887 Malerei in Hamburg, Berlin und Paris, stand ab 1913 der Bewegung der Münchner Künstlergruppe des „Blauen Reiters“ nahe, er gründete mit Kandinsky, Klee und Jawlensky 1924 die Gruppe „Die blauen Vier“, wirkte von 1919 bis 1933 am Bauhaus (Herausgeber der Bauhaus- Bücher). Feininger kehrte als von den Nazis gebrandmarkter „entarteter“ Künstler 1936 in die USA zurück. Feininger gilt als bedeutendster Maler des Expressionismus (angeregt vom Kubismus) und hinterließ ein umfangreiches grafisches Werk von Radierungen und Holzschnitten. TAXI TAXI TAXIStation München Sankt-Johann-Str. 23-25 80999 München bundesweit 24 Std. Service Tel. 0180 - 222 1222 AUTOTEILE MÜNCHEN Reifendienst (alle Fabrikate) KFZ-Meisterwerkstatt Ölwechsel Sankt-Johann-Str. 23-25 · 80999 München Tel. 089 - 50 205-71/-81 Fax 089 - 50 34 07 Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 17.00 Uhr Samstag 8.30. -13.00 Uhr TAXI-ERSATZFAHRZEUGE TAXI-ERSATZTEILE TAXI-SCHLEPPSERVICE TAXI-SERVICE Bremsenangebot W210 Limousine u. T-Modell UVP Unser Preis Bremsscheibe vo. 41,29 3 pro Stk. 29,90 3 pro Stk. Bremsscheibe hi. 55,51 3 pro Stk. 23,90 3 pro Stk. Bremsklotz vo. 59,39 3 32,90 3 Bremsklotz hi. 45,51 3 29,90 3 Verschleißanzeiger 2,57 3 pro Stk. 1,29 3 pro Stk. 303,64 3 172,98 3 Paketpreis jetzt für: 135,90 3 alle Preise zuzügl. gesetzlicher MwSt.; Bremsscheiben der Fa. Zimmermann, TE; Bremsklötze der Fa. Pagid o. Jurid TT 3 Taxi-Spezialisten haben sich zusammengeschlossen, um Ihnen für Ihren Taxi-Betrieb einen optimalen Service bieten zu können. TE-AUTOTEILE MÜNCHEN hat für Sie die günstigsten Ersatzteile und Reparaturpreise in der hauseigenen Werkstatt. TAXI-RENT-PARTNER liefert Ihnen beim unverschuldeten Unfall und im Falle von Hersteller- Mobilität ein Ersatztaxi mit vollem Abrechnungsservice. TRANS-TAXI steht Tag und Nacht für Sie als Abschleppservice bereit, falls Ihr Taxi plötzlich nicht mehr weiter möchte. TRANS-TAXI GMBH 24 Std. Abschleppservice Tel. 0170 - 912 00 94 In KOOPERATION TAXI-SERVICE für MÜNCHEN ...3-fach stark!
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18 TAXIKURIER ihn zu hofieren und inzwischen steht auch der Senior zu seinem Alter. Wie Erika, die mit ihrem Rudi aus dem “Barista” kommt und munter dem Taxler erzählt, dass es zwar mit den Beinen nach einem Beckenbruch nicht mehr so toll ist und alles ein bisserl langsam geht, aber “der Kopf funktioniert noch und ein Glaserl Rotwein leisten wir uns gerne” . Erika ist immerhin 84 und besteht darauf, nicht mehr jung sein zu wollen. “Wir wollen doch nur noch nett über die Runden kommen”, sagt sie verschmitzt und lässt ihren Rudi ein sattes Trinkgeld geben. Erika und Rudi, das sind zwei, die zwar ihr Auto immer noch zuhause haben, aber nur noch selten benutzen, “da ist uns das Taxi doch bequemer.” Eine ideale Zielgruppe für uns und doch stellt sich die Frage “Warum behandeln einige Schwarze Schafe in unseren Reihen gerade die Senioren so schlecht?” Oft hört man von vielen älteren Herrschaften, “Mei, san Sie nett, Sie schimpfen gar nicht, weil ich nur so eine kurze Strecke zum Doktor fahr” . Eigentlich unglaublich, möchte man meinen, wo doch jeder von uns genau weiß, dass er der Beförderungspflicht unterliegt, jede noch so kurze Strecke fahren muss und deshalb das Granteln sinnlos und nur blöd ist. Niemand kauft zwölf Brezn, nur damit der Bäcker zufrieden ist Natürlich ist es nicht besonders erbaulich, wenn man lange am Standplatz steht und dann nur um die Ecke zum Doktor fährt. Aber deswegen wird sich niemand einen Arzt am anderen Ende der Stadt suchen, damit der Taxifahrer zufrieden ist. Oder hat Senior wollte lange Zeit niemand sein. Es hatte zugegebenermaßen immer etwas mit dem Alter zu tun. Und mit mangelnder Beweglichkeit. Dazu eine unsägliche Werbung von jungen, dynamischen und erfolglosen Jungmanagern für die nur eins existierte: Jugend, Jugend, Jugend. Wie dumm und kurzsichtig das war, weiß heute jeder, der noch nicht völlig der Verblödung anheim gefallen ist. Heute fahren Senioren mit Roller Blades, besuchen Fitness-Center und gondeln mit dem Motorrad durch die Gegend. Ob das jetzt alles auch vernünftig ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Realität schafft ihre eigenen Wahrheiten. Wahrheit ist auch, dass man mit 60 Jahren eben ein Senior ist. Dabei ist die Seniorenkarte des MVV nicht das einzige Indiz. Die Werbung fängt an, Titelthema „Seid nett zu Senioren!“ Sie sind eine starke Zielgruppe, unsere Senioren. Viel Freizeit, hohe Kaufkraft, aber manchmal nicht mehr wirklich gut zu Fuß. Und deshalb fahren sie häufig regelmäßig mit demTaxi. Zumindest ein Großteil. Aber warum behandeln manche von uns diese Zielgruppe dann so stiefmütterlich und unfreundlich? Ursachenforschung vom TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de
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19TAXIKURIER schon einmal einer zwölf Brezn gekauft, obwohl er nur eine wollte, nur damit sich der Bäcker nicht ärgert? Ja, für was halten wir uns eigentlich? Ist es nicht eine Schande, dass wir ein “Seniorentaxi” einführen müssen, weil es zuviele Beschwerden gibt für eine selbstverständliche Dienstleistung, die jeder vernünftige und halbwegs zivilisierte Kollege von sich aus erbringt. Hilfsbereitschaft ist ein Ausdruck von Zivilisation, ihr Rüppel! Wer hinter seinem Steuer kleben bleibt, während sich ein gebrechlicher oder hilfsbedürftiger Mensch müht, ins Taxi ein- oder auszusteigen, der sollte diesen Beruf aufgeben. Und zwar sofort! Hilfsbereitschaft ist außerdem altersunabhängig. Auch junge Menschen brechen sich schon mal ein Bein und sind dank Gipsmanschette nicht mehr ganz so gelenkig und freuen sich über ein freundliches Entgegenkommen. Müssen wir wirklich auch noch eine Gebrauchsanweisung für Hilfsbereitschaft nach Jahreszeiten erarbeiten? Kann man wirklich nicht von sich aus erkennen, dass es einem älteren Menschen vielleicht das Gehen erleichtert, wenn man ihm auf bei Eis und Schnee den Arm reicht? Ein Armutszeugnis, das sich hier zum Teil abspielt. Dabei ist es eine Zielgruppe, die uns die toten Zeiten füllt. Denn zum Arzt fährt man in den Vormittags- oder Nachmittagsstunden, während denen erfahrungsgemäß nicht gerade die Hölle los ist. Zudem geben die, die es sich leisten können, meist ein gutes Trinkgeld und sind dankbar für jede freundliche Geste. Seid also nett zu Senioren, denn irgendwann werdet Ihr auch alter – wenn Euch vorher der Grant nicht aufgefressen hat. Aber nicht nur unter den Fahrgästen gibt es Senioren, sondern auch unter den Kollegen. Und wer nicht gerade mit Münchens Ältestem unterwegs ist, der nur eine Geschwindigkeit kennt – 40 km/h – egal ob in der Stadt oder auf der Autobahn, erkennt leicht die Vorteile eines älteren Fahrers. Ruhig, abgeklärt, erfahren – mit der gelassenen Routine eines Profis versehen die meisten ihren Job. Sie wissen ob ihrer Autorität beim Fahrgast und bei den Kollegen. Zumindest die Guten. Und woher rührt diese Gelassenheit ? Wenn die bessere Hälfte zuhause den Staubsauger aufheulen lässt, dann wird es für ihn höchste Zeit im Taxi auf den Straßen nach dem Rechten zu sehen. Schöne Aussichten also! (PG)
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20 TAXIKURIER20 TAXIKURIER Seit 2002 ist Michael Luber erst in der Funkzentrale, aber seinen Job beherrscht er wie ein „Alter“ . Nach einem knappen Jahr wurde er für Kanal 1 „tauglich erklärt“ . Und das nicht ohne Grund. Als der Computerfachmann mit seiner Ausbildung fertig war, war auch gerade die Computerbranche am Ende. Dumm gelaufen für einen, der damals noch Frau und Kind ernähren musste (heute nur noch Kind). Also ran an den Taxischein, 1991, „und dann hab’ ich das komplette Programm abgespult: Nachtfahrer, Alleinfahrer, Flughafengeier und dann auch noch Disponent bei der Fa. Groh. Zum Glück habe ich nichts mit der Abrechnung zu tun gehabt.“ Je älter die Aufträge, umso häufiger die Leerfahrten Michael Luber weiß also genau, wie es läuft. Seit zwei Jahren hört man ihn jetzt in der Frühschicht, zusammen mit Mike Ettler, im 4-Stunden- Rhythmus. „Die Frühschicht ist heute die absolute Spitze im Auftragsaufkommen. Zirka 1.200 Aufträge in vier Stunden, da kommst nicht einmal zum Bieseln. Wer die alleine machen müsste, landet spätestens nach zwei Jahren in der Psychiatrie“, umreißt Michael Luber kurz und schmerzlos den alltäglichen Wahnsinn. „Besonders schlimm ist es am Samstag in der Früh – da bin ich allein – in der Interview | Der Mensch hinter der Stimme „Samstagfrüh gehst du durch die Hölle“ ersten Stunde. Das ist für den Funker die Hölle. Da wird gelogen und abgestaubt, dass es eine wahre Pracht ist. Von Kollegialität keine Spur. Und wenn dich der fünfte geärgert hat, dann werd’ ich auch gnadenlos. Danach geht’s dann wieder. Ein blöder Spruch wirkt da oft Wunder. Und wer darauf wie eine Mimose reagiert, der ist für den Job wohl kaum geschaffen. Als ich anfing, haben mich die Kollegen am Pasinger Bahnhof noch reihenweise verschickt. Ich glaub’ sowas gehört einfach zur Ausbildung. Manche sind doch so brunzbieselblöd, dass man sich fragen muss, was haben die in dem Job überhaupt zu suchen. Mir passiert es doch auch, dass ich am Standplatz mal einen Funkauftrag verschlafe. Sowas kommt doch durchaus vor. Aber dann komm’ ich doch nicht auf die Idee und fang an zu zetern. Als Fahrer muss man sich auf das Tempo des Funkers einstellen. Sonst werden die Aufträge immer älter und die Leerfahrten immer mehr.“ Wer erst bei der „Kreditkartenansage“ reagiert, der hat bei Michael Luber schlechte Karten, geschweige denn Kredit. „Dieses Aussortieren der Aufträge hasse ich. Für mich gibt es nur ein Motto und das heisst: Alles fahren. Ganz schlimm ist es am Meridien-Stand. Wer sich da nach dem fünften meldet, den trag’ ich grundsätzlich wegen unerlaubter Bereitstellung ein. Zum Glück sind wir uns da in der Zentrale ziemlich einig.“ (PG, PR) Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt gleichermaßen für Wort & Bild. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme” vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Michael Luber
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in guter Start mit wichtigen Partnern … wir setzen auf die Taxler ! Sie gehören zu München wie die Schrannenhalle, die wieder an ihren Originalstandort zurückkehrt. Ein pulsierender Marktplatz mit einem außergewöhnlichen Angebot, bestehend aus Manufaktur, Kultur veranstaltungen und Gastronomie. e öffnungszeiten: rund um die Uhr, 7 Tage die Woche Münchner Schrannenhalle GmbH | Viktualienmarkt 15, 80331 München | Tel. +49 (0)89 / 5 18 18 18 | www.schranne.de Û sonder-aktion zur wiesn: In Ihrer Zentrale oder bei Ihrem Verband erhalten Sie den » schranne-Taxipass «, Ihr persönliches Bonusheft. Sammeln Sie » Münchner Kindl «- Auf kleber – und lassen Sie sich ein leckeres Gratisessen schmecken ! Û unser extra-bonus für sie: 1 Stunde freies Parken für Taxifahrer in der Tiefgarage der Schran nen halle von 20 Uhr bis 6 Uhr. Und einen Kaffee zum Wachbleiben gibt’s gratis dazu ! Startschuss : 5. September 2005 Mini-Steckbrief: Name: Luber Vorname: Michael Alter: 41 Sternzeichen: Zwilling Familienstand: Geschieden, 1 Tochter Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnviertel: Ramersdorf Hobbies: FC Bayern, ital. Kochen, Faulenzen Musik: Rock Pop Urlaub: Italien, Spanien Witz des Monats Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag beliebt machen und sagt ihren Erstklässlern voller Stolz, dass sie FC Bayern-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch FC Bayern-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleiner Junge meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt: „Warum meldest du dich denn nicht?“ „Weil ich kein FC Bayern-Fan bin.“ „Zu welchem Verein hältst du dann?“ „Ich bin ein Sechzger und stolz darauf.“ „1860, um Himmels willen, warum denn 1860?“ „Mein Papa kommt aus Giesing und meine Mami auch. Und beide sind Sechziger-Fans, also bin ich es auch.“ „Aber mein Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen. Stell dir mal vor, deine Mutter wäre eine Betrügerin und dein Dein Vater ein Alkoholiker, was wäre dann?“ „Ja, dann wäre ich wohl auch FC Bayern-Fan.“
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22 TAXIKURIER Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64 SPT-01 MICROTAX ® -05MICROTAX ® -05 modular erweiterbar SPT-01 Die vollkommene Integration Für jeden Bedarf die optimale Lösung HALE – die Zukunft im TAXIHALE – die Zukunft im TAXI 200 Kundendienste in D Marktführer in 7 Ländern www.hale.de © werbeKÄFER Promi-Talk Der TAXIKURIER im Gespräch mit bekannten Zeitgenossen aus unserer Stadt über ihre Erlebnisse im Taxi. Wenn der „3-Perlen-Wirt“ (Waldwirtschaft seit 24, Andechser am Dom und Hippodrom seit 10 Jahren) privat an seinem Wohnviertel Solln ein Taxi benötigt, ruft er direkt am Sollner Standplatz an. „Hier stehen durchwegs gute Fahrer und man kennt sich.“ Seine Adresse braucht der Taxi-Vielfahrer meist gar nicht zu nennen. Besonderen Service belohnt Sepp Krätz oft mit einem Getränke-Gutschein „oben drauf“ . Die Erfahrung mit Münchens Taxlern sind ambivalent. „Die Kluft zwischen gut und schlecht ist einfach zu groß.“ Manche Gäste monieren in der Wawi, dass ihr Taxifahrer die Traditionsgaststätte nicht auf direktem Weg angefahren hat. Dabei ist es wirklich simpel: „Wolfratshauser, Melchior bis zum Ende, Pullacher rechts, dritte links, über den Promenadeweg direkt an den Biertisch.“ Die Kooperation mit der Taxigenossenschaft läuft prima und Sepp Krätz hat höchstes Interesse an einer reibungslosen Zusammenarbeit mit Münchens Taxifahrern und Taxifahrerinnen. Besonders stolz ist der Mitinitiator auf die derzeitige „Löwenparade“ . Von den 500 Löwen sind bereits 180 verkauft und verschönern mit individueller Bemalung unsere Stadt. (PR) Sepp Krätz Sepp Krätz, 50, umtriebiger und kreativer Gastronom. Mit-Initiator der „Löwen-Parade“ .
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„Beck-Stand“ Aktion bleibt der Dauerbrenner! Unzählige Funkdurchsagen, Hinweise beherzter Kollegen, Appelle im TAXI- KURIER haben bei einem Teil der Kollegen nichts bewirkt. Der Beck-Stand ist nach wie vor das eklatanteste Beispiel von unerlaubter Bereitstellung und Diebstahl an Kollegen. Deshalb wurde eine Aktion gestartet, um den wichtigen „Beck-Stand“ zu retten, der in großer Gefahr ist. Werden Sie nicht müde, diese „Unkollegen“ an den Pranger zu stellen. Es kann nicht angehen, dass ein kleiner Prozentsatz von Dummköpfen und Betrügern den so wichtigen „Beck-Stand“ und somit die Durchfahrt Marienplatz in Frage stellt. 1. Steigen Sie oder Ihre Verwandten oder Bekannten (Voraussetzung voll geschäftsfähig) in ein an der Fußgängerzone am Marienplatz unerlaubt bereitgestelltes Taxi. 2. Nennen Sie das Fahrziel. 3. Lassen Sie sich eine Quittung aushändigen, vergleichen Sie die Konzessions-Nummer der Quittung mit der Konzessions-Nummer am Fahrzeug, bezahlen Sie den Fahrpreis, notieren Sie das Kfz-Kennzeichen, sowie Datum und Uhrzeit. 4. Schicken Sie eine Anzeige an den Vorstand der TAXI München eG., Engelhardstraße 6, 81369 München mit folgendem Wortlaut: „Nachdem ich über die Folgen einer falschen Versicherung an Eides statt informiert wurde, versichere ich folgendes an Eides statt: 1. Zur Person: Vorname: _______________ Name: ________________________ geboren am: _____________ geboren in: ____________________ wohnhaft in: ____________________________________________ 2. Zur Sache: Am (Datum) _____________ (Uhrzeit) ______________________ stand am Marienplatz, Ende Fußgängerzone, unerlaubt das Taxi Nr. _________, Kfz-Kennzeichen _________ und wartete auf Fahrgäste. Ich stieg ein und nannte das Fahrziel _________. Der Fahrer schaltete das Taxameter ein. Am Fahrziel zeigte das Taxameter Euro _________. Ich bezahlte Euro _________ und erhielt beiliegende Quittung über Euro _________. München, den ___________ Unterschrift ___________________ 5. Legen Sie die Quittung Ihrem Schreiben bei, geben Sie Ihre Bankverbindung bekannt. Sie erhalten bis zu Euro 15,– pro Quittung ersetzt. 6. Die Anzeige an das KVR wird vom Vorstand der TAXI eG vollzogen. Für die unerlaubt bereit gestellten Taxis entstehen Kosten von Euro 150,– (bisher Euro 75,–). Somit wird ein Schichtwechsel am Marienplatz oder ein Einkaufsbummel in der Fußgängerzone attraktiv. Kopieren Sie dieses Formblatt und geben Sie es an Freunde, Bekannte und Verwandte weiter. Dramatische Entwicklung zum Thema „Beck-Stand“ Die Unbelehrbaren unserer Zunft (siehe auch „Zitrone des Monats“) sind schuld, dass der Beck-Stand in höchster Gefahr ist. Jedoch nicht nur der Beck-Stand, sondern die gesamte Innenstadt. Aufgrund der Probleme am Marienplatz wird das Taxi-Thema jetzt auch auf die Standplätze projeziert, die an den Nahtstellen zur Fußgängerzone liegen (Viktualienmarkt, Rindermarkt, Rosental, Dallmayr, Färbergraben, Ettstraße, Sendlinger). Es existiert eine „Interessengemeinschaft München“, die aus namhaften Münchner Unternehmen besteht und vehement und offensiv fordert: „Raus mit den Taxis!“ Der Aufruf ging an den Oberbürgermeister, an alle Fraktionen, an die IHK sowie an alle Medien. Nun wird also wahr, was die Taxigenossenschaft und der TAXIKURIER seit Monaten predigen. Um bei den Verhandlungen zu den Forderungen Argumente platzieren zu können, ist es nun dringend erforderlich, gerade den „Beck-Stand“ zu säubern. Dieser Appell geht an alle verantwortungsvolle Kollegen, gerade jetzt den „Überzähligen“ das Handwerk zu legen und nebenstehendes Formular zu nutzen. (PR) 23TAXIKURIER ✁
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24 TAXIKURIER Der Pate des Taxi- Versicherungsgewerbes TAXIKURIER | Promotion In zwei Jahren feiert die VDK Versicherung der Kraftfahrt 100jähriges Bestehen. In den letzten knapp 15 Jahren hat Lothar Aschmann die Geschicke des marktführenden Versicherers mitbeeinflusst Die richtige Versicherung zu finden, ist heutzutage Glücksache. Zu undurchschaubar sind die Tarife, davon auch noch die Ausnahmen und davon die Ausnahmen von der Ausnahme. Noch komplizierter wird’s beim Taxi. Es gibt Versicherungen, die nehmen grundsätzlich keine Taxis, andere nur zu horrenden Prämien, wieder andere nehmen horrende Prämien und schmeißen einen beim geringsten Schaden trotzdem wieder raus. Trostlose Aussichten. Gäbe es nicht die VDK. Die Versicherung der Kraftfahrt war die erste, die das Taxi als Versicherungsobjekt entdeckt hat. Bereits 1907 von Berliner Droschkenkutschern gegründet, blieb die VDK bis 1.1.89 eine eigenständige Versicherung, dann zur Iduna gehörig und seit 1.7.99 unter dem Dach der Signal Iduna Gruppe. Bis heute ist die VDK die einzige reinrassige Taxiversicherung, die es gibt. Mit dem wahrscheinlich einzigen “Versicherungsvertreter”, der in ganz Deutschland in diesem Gewerbe bekannt ist: Lothar Aschmann. Da können Sie den lieben “Herrn Kaiser” von der Hamburg- Mannheimer glatt vergessen. Lothar Aschmann ist der Pate aller Taxi-Versicherungsnehmer. Als er anfing, hatte die VDK einen Marktanteil von 20 Prozent, heute sind es über 50 Prozent, in Hessen sogar 70. Die VDK ist mit weitem Abstand der Taxi-Versicherer Nr. 1. Während der gesamten Zeit ist die VDK durch ständige Innovationen mit dem Gewerbe gewachsen. Die Kölner sind die schlechtesten Fahrer Die Verbundenheit zum Taxigewerbe zeigt sich aber nicht nur im Produktangebot, sondern eben auch in der Person Aschmann. Logischerweise gibt er sich als Taxifahrgast regelmäßig zu erkennen, denn: “Ich brauche den Kontakt zur Basis.” Egal, in welchem Ort er in ein Taxi steigt, die Schadenshäufigkeit der einzelnen Regionen hat er stets parat. Pro 1.000 Schäden sind im Bundesdurchschnitt Taxis 227 mal beteiligt, die Münchner 300 mal und die Kölner 540 mal. Sie führen mit weitem Abstand die Negativliste an und zahlen entsprechende Haftpflicht-Prämien: 4.800 Euro im Jahr bei 100 Prozent. Die Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B. Schreiner Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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25TAXIKURIER günstigste 100-Prozent-Prämie liegt dagegen bei 1.800 Euro. “Da wir mit unserem Marktanteil auch Verantwortung haben”, sind Lothar Aschmann und seine Mitarbeiter immer auf der Suche nach etwas Neuem. Auch, um die schwierige Klientel bei der Stange zu halten. Besonders attraktiv ist bei der VDK der Selbstbeiligungstarif in der Haftpflicht, bei dem der Taxler rund 30 Prozent weniger als im Tarif ohne Selbstbeteiligung bezahlt. Und wenn dann noch der fondsbezogene Tarif gewählt wird, wird es noch günstiger. Aushilfsfahrer verursachen die meisten Unfälle Der fondsbezogene Tarif (siehe unten) ist ein echtes Unikat der VDK und sonst bei keinem anderen Versicherer erhältlich. Da die meisten Unfälle mit Aushilfsfahrern von Mehrwagenunternehmern verursacht werden, plädiert Herr Aschmann für den Einbau einer sog. Blackbox im Taxi. Die zeichnet die letzten 20 Sekunden vor einem Crash auf und hat den schönen Nebeneffekt, “dass der Fahrer weiß, dass ihm keine Ausreden helfen. Und wenn Fahrer kontrolliert werden, fahren die gleich ganz anders.” Dafür gibt es dann eine Beitragsrückerstattung von 10 Prozent des Jahresbeitrages, womit sich der Einbau der Box relativ schnell amortisiert. Lothar Aschmann ist immer auf der Suche nach Lösungen für seine Klientel, selbst bei drastischer Schadenhäufung: “Selbst die Unbelehrbaren werden durch hohe Beiträge letztendlich katholisch.” (PG, PR) KFZ-Werkstatt-Taxi-Schnelldienst Rudolf Dvorak GmbH Tel (0 89) 52 80 40 Fax (0 89) 5 42 06 52 Schleißheimer Straße 38, 80333 München ➤ Lackierte Ersatzteile neu und gebraucht ständig auf Lager! Ansprechpartner: Erich Oswald ➤ Unfallinstandsetzung ➤ Klimaanlagen-Service ➤ Fahrzeugdiagnose ➤ Lackiererei ➤ Kundendienst Sonderkonditionen für Taxiunternehmer auf alle Arbeiten! ➤ Motor-, Getriebeund Differentialinstandsetzung ➤ Automatiküberholung ➤ Autoglas Mini-Steckbrief: Name: Aschmann Vorname: Lothar Alter: 62 Sternzeichen: Stier Familienstand: Verheiratet Geburtsort: Memel Aufgewachsen: Mannheim Wohnort: Mannheim Hobbies: Fußball, skifahren, wandern, lesen, kochen, deutscher Weißwein Musik: Alles Urlaub: Österreich RECHTSANWÄLTIN BARBARA HÖRLIN consulenza legale in lingua italiana Maximiliansplatz 17 D-80333 München Telefon (0 89) 2 42 16 66 Telefax (0 89) 29 63 84 e-mail: RAe@Kanzlei-Schiffer.de
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TAXIKURIER26 Die Highlights der VDK, speziell für das Taxigewerbe Einmalig und ausschließlich bei der VDK: Fondsbezogene Haftpflichtversicherung Sie kennen das: Sie zahlen Ihre Haftpflichtbeiträge und die Versicherung trägt das Risiko. Bei der VDK zahlt sich die Versicherung zusätzlich aus. Besonders attraktiv ist der Selbstbeteiligungstarif in der Haftpflicht, bei dem der Taxler rund 30 Prozent weniger zahlt als im Tarif ohne Selbstbeteiligung. Und wenn dann noch der fondsbezogene Tarif gewählt wird, wird es noch günstiger. Die fondsbezogene Kraftfahrtversicherung ist eine Kombination aus einer Haftpflichtversicherung mit 1.000 Euro Selbstbeteiligung und einem Fonds des VDK Investmentpartners, der HANSAINVEST, in dem die Selbstbeteiligung angespart wird. Kurz gesagt: Der Taxler zahlt von Beginn des Versicherungsvertrages monatlich mindestens 50 Euro in den Fonds ein und hat im selbstverschuldeten Schadensfall, wenn er die Selbstbeteiligung teilweise oder in voller Höhe zahlen muss, ein Geldpolster aufgebaut, auf das er zurükkgreifen kann. Und das Schöne ist: Wenn er schadenfrei fährt, hat sich der Taxler mit dem Fonds eine lukrative Sparmöglichkeit z. B. für seine Altersversorgung geschaffen. Wer mehr als 1.000 Euro angespart hat, kann mit dem überzähligen Geld machen, was er will. Diese Kombination ist einmalig am Markt und wird vom Gewerbe gut angenommen. Von dem Angebot profitieren natürlich in erster Linie gute Autofahrer. Taxi-Schutzbrief Der Taxi-Schutzbrief enthält viele Leistungen, mit denen dem Taxler bei einer Panne oder einem Unfall geholfen wird. Da rückt zum Beispiel ein Pannenhilfsfahrzeug schnell aus, um Ihre Fahrbereitschaft an Ort und Stelle wiederherzustellen. Wenn sich der Schaden nicht sofort beheben lässt, wird das Taxi zur nächsten autorisierten Fachwerkstatt geschleppt. Auch den Fahrgästen wird geholfen, so werden ihnen u.a. die Kosten zum Zielort der Beförderung erstattet. Das Besondere: Wenn das Fahrzeug länger in der Werkstatt bleiben muss, bekommen Sie im angemessenen zeitlichen Rahmen ein Ersatztaxi. Lotsenversicherung Hier wird die Kraftfahrzeughaftpflicht des Taxlers auch dann abgesichert, wenn er das Auto des Kunden fährt. Ein Beipiel: Der Taxifahrer T. befördert auftragsgemäß das Fahrzeug des fahruntüchtigen Kunden K. an einen vereinbarten Ort. Dabei verursacht T. schuldhaft einen Unfall, bei dem auch ein weiteres Fahrzeug beschädigt wird. Das Fahrzeug des K. muss zur Reparatur in die Werkstatt, weshalb K. als selbstständiger Handelsvertreter einen Mietwagen für die Dauer der Reparatur braucht. Wer kommt hier für die Schäden auf? Die Drittschäden werden von der von K. für sein Fahrzeug abgeschlossenen Haftpflichtversicherung reguliert. K. verliert seinen Schadenfreiheitsrabatt. Mit ihrem Produkt- und Serviceangebot beweist die VDK ihre aktuelle Verbundenheit mit dem Taxigewerbe. Wie groß ihr Know How und ihre Innovationsfreudigkeit in diesem Gewerbe ist, kann man auch daran erkennen, dass die VDK Produkte anbietet, die in ihrer Spezialität nur hier zu bekommen sind. Im folgenden einige Beispiele. Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
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27TAXIKURIER Die Schäden am Fahrzeug des K. werden von der Lotsenversicherung übernommen. Die Mietwagenkosten des K. sowie den Verlust seines Schadenfreiheitsrabattes (im ersten Jahr) werden ebenfalls von der Lostenversicherung übernommen. Diese Lotsenversicherung bietet die VDK als eine der wenigen Versicherungsgesellschaften in Deutschland überhaupt an. Sie kann von Taxivereinigungen und Funkzentralen abgeschlossen werden oder von Unternehmen, sofern sie alle Taxen bei der VDK versichert haben. Rechtsschutzversicherung Hier bietet die VDK mit ihrem Partnerunternehmen, der Allrecht Rechtschutzversicherung, ein Taxi- Premium-Paket an, über den Verkehrsrechtsschutz bis hin zum Firmenvertrags-Rechtsschutz Betriebshaftpflicht Auch hierfür gibt es ein spezielles Produkt, eine Rahmenvereinbarung speziell für Taxiunternehmer und Zentralen. Besonders die Notwendigkeit der Betriebshaftpflicht wird häufig unterschätzt. Es wird oft verkannt, dass die Kraftfahrzeughaftpflicht nur die Personenbeförderung erfasst, nicht aber die sonstige Servicetätigkeit. Schadenersatzansprüche aus der Beförderung von Sachen oder Laptops wie auch beim Tragen von Koffern nach dem Aussteigen als Serviceleistung gehören in den Bereich der Betriebshaftpflichtversicherung. Altersversorgung Hierfür hat die VDK zusammen mit dem BZP (Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V.) ein eigenes Versorgungswerk für die Altersversorgung der Taxi- und Mietwagenunternehmer eingerichtet. Unter vielen Tarifen wählt der Taxler das für ihn geeignete Versorgungsmodell, egal, ob er nun 40, 50 oder 60 Jahre alt ist. Eine weitere Möglichkeit der Altersversorgung wird als betriebliche Altersversorgung über die SIGNAL IDUNA Pensionskasse angeboten. Hier wird dem Taxiunternehmer der Weg gezeigt, wie er seinen Mitarbeitern eine maßgeschneiderte betriebliche Altersversorgung bieten kann und dabei selbst Lohnkosten spart. Krankenversicherung Da gibt es viele Möglichkeiten. Zum einen kann sich der Taxler als selbstständiger Unternehmer privat vollversichern. Das klingt vielleicht teuer, aber es gibt heute schon Kompakttarife, die im Beitrag unter der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen und dabei bessere Leistungen haben. Wer sich nicht für die Vollversicherung entscheiden möchte, kann auf das Angebot der Zusatz- und Ergänzungstarife im ambulanten und stationären Bereich zurückgreifen, das die Lücken und Einschränkungen der GKV optimal ausfüllt. Hier profitiert die VDK von der Erfahrung eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen, der SIGNAL IDUNA Gruppe. Unfallversicherung Unfallversicherungen gibt es überall. Den Spezialtarif für Taxler nur bei der VDK. Mit einem Spezialangebot wird das besondere Unfallrisiko des Taxifahrers berücksichtigt. So wird z. B. auch bei Überfall und Raub Entschädigung geleistet. Versichert werden Arbeitgeber, deren Angestellte (sogar Familienangehörige) sowie Saison- und Aushilfsfahrer. Die Leistungspakete “TaxNorm”, “TaxPlus” und “TaxSuper” bieten flexible Absicherungsmöglichkeiten für jeden individuellen Bedarf. Beitragsersparnis In Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus dem Gewerbe bietet die VDK ein subventioniertes Fahrsicherheitstraining und den vergünstigten Einbau eines Unfalldatenspeichers (UDS) an. Beide Angebote dienen der Sicherheit und werden zusätzlich mit einer Beitragsrückerstattung in Höhe von 10 Prozent des Jahresbeitrages honoriert. Über alle Möglichkeiten und Varianten berät sie der örtliche VDK-Betreuer bedarfsgerecht und kompetent. In unserem Fall ist das natürlich die charmante Ursula Crasselt vom gleichnamigen Versicherungsbüro in der Machtlfinger Straße 26, 81379 München, Tel. 089/74 28 72 10. (PG) A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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28 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC PQ Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat die Buchstaben P und Q … Parken – Manche Kollegen beweisen hier eine überaus selektive Wahrnehmung, wenn sie nämlich selbst gerne mal z. B. am Sonnen- Rieger den Wagen abstellen, um zum Einkaufen zu gehen, aber andererseits Zeter und Mordio schreien, wenn ihr vermeintlicher Privatparkplatz durch so einen unverschämten Fremdling in anderer Wagenfarbe bereits belegt wurde. Schrotti entging einmal nur knapp der Lynchjustiz, als er nächtens auf Anfahrt zum Kaufhof trotz langweiligsten Geschäftes winkende Menschen am Stand sah, um dann mit entgleisenden Gesichtszügen feststellen zu müssen, dass man ihm an’s Leder wollte. Die letzten drei Plätze am „Kaufhof“, welche ab ca. 20.00 Uhr damals nun wirklich nicht mehr für Taxis benötigt wurden, waren mit Privat- PKW verparkt worden, denen ein besonders lustiger Kollege dann die Luft aus sämtlichen Reifen abgelassen hatte, nicht ohne einen (natürlich anonymen) Gruß hinterm Scheibenwischer zu hinterlassen, wonach „wir Taxifahrer“ uns gegen solche Verparkungen schon zu wehren wüssten. Es geht halt nichts über eine gute Werbung! Pasing – Erst 1938 nach München eingemeindet, spürt man insbesondere am Standplatz „Pasinger Bahnhof“, dass hier die Uhren noch mal anders gehen als ohnehin im restlichen Bayern. München, zumal östlich von Laim, wird mit Misstrauen als feindliches Ausland betrachtet. Aber von Hänsel und Gretel wissen wir, dass notfalls das Ausstreuen von Brotkrumen eine Lösung sein kann, um nach einer Fahrt in’s Ungewisse wieder nach Hause zu finden. Pfeil – Auf der Fahrbahn aufgemalte Richtungspfeile sind verbindlich, wenngleich allzu oft sehr verwirrend. Man denke hier z. B. an das seit Jahren andauernde Chaos in der Schwanthalerstr. stadteinwärts. Im Prinzip erfreuliche Pfeile gibt es auch, nämlich die von der DDR übernommenen grünen Blechpfeile, die Rechtsabbiegern dauerhafte Fahrmöglichkeit gewähren. Verblüffend nur, dass ausgerechnet an besonders stark frequentierten Stellen (z. B. Sonnenstr. rechts in die Schwanthaler) das Blech- Grün angeschraubt wurde, wohl in der Hoffnung, es komme binnen kürzester Zeit zu so vielen Unfällen, dass man dieses DDR- Relikt auch bald ad acta legen könne. Doch, wer den grünen Blechpfeil überhaupt bemerkt, darf schon zu den aufmerksameren Fahrern zählen, macht unseren Planungsprofis eiskalt einen Strich durch die Rechnung – und baut keinen Unfall. Physik – Physik ist (unter anderem), wenn es stinkt und kracht. Und das tut es im Straßenverkehr permanent. Der Umgang mit kinetischer Energie, also Bewegungsenergie, wird durch ABS und ASR und und und zwar vermeintlich leichter, zudem hört man heutzutage kaum noch Motoren- oder Windgeräusche, was über die gefahrenen Geschwindigkeiten täuscht, aber irgendwann ist trotzdem Schluß. Das ‚Finale in Blech’, wenn der Wagen irgendwann die Straße verlassen hat, ist noch die harmloseste Folge. Gedächtniszitat aus einem Stilblüten- Buch: „Ich durchbrach die Leitplanke, streifte einen Baum, überschlug mich mehrmals in der Böschung und verlor anschließend die Kontrolle über das Fahrzeug“ . Pleiten, Pech und Pannen – Kommen im Taxigewerbe praktisch nicht vor. Na ja, am Hafen ‚Schneider’ geworden, ist nicht so gut. Vom Busching nachts die Richard- Strauß 13 bekommen, kann – kann! – Pech sein, muß aber nicht. Auch nicht jeder MVG- Stich geht durch die Stadt und zurück. Nach zwei Stunden aufgeben und dann hören, wie der Stand am Funk gerufen wird, kann frustrieren. Aber: das Glück ist ein Rindvieh und sucht sich Seinesgleichen – so hat jeder von uns immer wieder mal eine Chance. Schrottis beste Taxi- Nacht (nach Mitternacht 1 x Pocking bei Passau, 1 x Landshut) hatte mit 48.- DM Umsatz von 18.00 bis 24.00 Uhr begonnen. Psychologie – Ein wenig praktische Psychologie, unterstützt durch Pfefferspray und Elektroschocker, hat noch nie geschadet. Oder frei nach Gerhard Polt: „Bravo Kollege, außer ihnen hätte niemand gemerkt, dass dieser Mann stört“ . Im Ernst: mehr als die Hälfte aller „Dringend“- Rufe auf Kanal I, bezogen auf so genannte „Zahlungsschwierigkeiten“, sind ziemlicher Blödsinn und schlicht überflüssig. Natürlich geht einem die Hutschnur hoch, wenn man sich um den Telefon- Euro oder Ähnliches streiten muß, aber im Endeffekt verliert man noch viel mehr Geld, wenn endlose Diskussionen folgen, die Polizei abgewartet werden muß, extra Kollegen anfahren und so weiter. Schlimmstenfalls drohen sie, wie Karl Valentin es getan hätte: „Glauben sie ja nicht, wen sie vor sich haben.“ Quatschkanal – früher gab es nur einen (IV), jetzt wird auf V und VI parliert, was das Zeug hält. Längeres Zuhören führt unweigerlich zu Ohrenkrebs und Gehirnerweichung. Fragen Sie vorher Ihren Arzt oder Apotheker!
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29TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi- Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Augustiner-Crew Kein Mensch konnte ahnen, wie enorm der Andrang zur Generalversammlung am 6. Juli im Augustiner- Keller war. An die 500 Personen waren in der Arnulfstraße zu diesem wichtigen Treff erschienen. Im Saal gingen schnell Tische und Stühle aus. Die Service- Mannschaft vom Augustiner jedoch war immer Herr der Lage. Jeder Anwesende wurde prompt bedient und auch die von Daimler-Benz gesponsorten Mittagessen wurden pünktlich durch die Massen balanciert. Selbst Verkaufs- und und Beratungs-Theken der anwesenden Firmen wurden als Stehtische umfunktioniert. Ebenso reibungslos der AUDI-Kaffee/Kuchen“ . Für diese organisatorische Meisterleistung bedankt sich der TAXIKURIER mit der Rose des Monats und ein paar Taxischeinen. (PR) Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Peter Harms (Taxi 2352) Istvan (Taxi 1547) An anderer Stelle in dieser Ausgabe wird ausführlich über die Situation am Beck-Stand berichtet. Zwei besonders dreiste Kollegen, die den Beck-Stand seit Jahren als ihr Eigentum betrachten und trotz vieler Gespräche ihr Verhalten nicht geändert haben, sind die beiden Fahrer der Firma Scholz. Peter Harms, ein untersetzter, blonder Norddeutscher mit Hamburger Dialekt, hat sogar vor Monaten Herrn Meißner persönlich versprochen, die unerlaubte Bereitstellung zu unterlassen. Sein ungarischer, bärtiger Kollege, in den kälteren Monaten an seiner „Russen-Fell-Mütze“ erkennbar, erklärt, er benötige die verbotene Aufstellung für seinen Umsatz. Beide „verantwortungsvollen“ Kollegen können Sie täglich ab ca. 19.00 Uhr am Beck-Stand antreffen und fragen, wie sie denn ihre Existenz sichern wollen, wenn der Beck-Stand wegen ihrem Verhalten ganz verschwindet. (PR) Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Nokia und Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Regressanforderungen der Taxiunternehmer (die für die Scheibe zwischen 450.- und 2000.- DM bezahlt hatten) zu entgehen, wurde die Trennscheibenpflicht in eine „kann“-Bestimmung umgewandelt, die heute noch in der Verordnung steht (1). Nachdem inzwischen Sicherheitsgurte auf allen Sitzplätzen vorgeschrieben sind, blieb als taxispezifische Verpflichtung die Alarmanlage übrig (2). Die Verordnung verlangt, dass die Alarmanlage „vom Sitz des Fahrzeugführers in Betrieb gesetzt werden kann“ . Sie muss „die Hupe zum Tönen in Intervallen und die Scheinwerfer sowie die hinteren Fahrtrichtungsanzeiger zum Blinken bringen“ (3). War es in Zeiten herkömmlicher Fahrzeugelektrik normal, neben dem Taxameter auch die Alarmanlage bei einem Fahrzeugwechsel aus dem Vorgängerfahrzeug umzubauen, so ist es beim zunehmenden Einsatz von Bus-Elektronik sehr aufwendig, die dazu nötigen Eingriffe ins Bordnetz vorzunehmen. Speziell bei Xenon-Fernscheinwerfern ist eine Umrüstung kaum möglich. Daher werden die meisten Taxis heute notgedrungen mit werkseitig vorgerüsteten Anlagen bestellt. Ein großes Problem dabei ist, dass bei der Bedienung (Ein- und vor allem Ausschalten) jeder Hersteller sein eigenes und möglichst bei jedem Modell ein neues Süppchen kocht. Die akkustische Alarmanlage ist ein durchaus sinnvolles Mittel, im Notfall Kollegen und Passanten auf sich aufmerksam zu machen. Leider wurde sie seit ihrer Einführung begleitet von den Leidenserfahrungen der Anlieger von Taxiständen, wenn Fahrer nach einer Fehlauslösung das Ausschalten nicht beherrschten. Hier haben vor allem Generationen von Taxiunternehmern versagt, deren Pflicht es eigentlich schon immer gewesen wäre, die Fahrer in den Gebrauch ihres Arbeitsgerätes einzuweisen. Wenn mittlerweile bei Notrufen auch direkt an vollbesetzten Taxiständen erst weit entfernte Kollegen zur Unterstützung anfahren müssen, weil die bereitstehenden Fahrer sich hinter ihren Zeitungen verkriechen oder gerade die Stromversorgung ihrer Hörgeräte zusammengebrochen ist, kann man das nicht der Einrichtung „Alarmanlage“ vorwerfen. Trotz allem ist ein Taxi mit eingeschaltetem Alarm eine weithin sicht-(und hör-)bare Aufforderung zur Hilfeleistung. Wegen der im Nachkriegsdeutschland zunehmenden Taxiüberfälle und -morde (häufig auch durch amerikanische GI´s) kam es bei Trauerfeiern immer wieder zu Demonstrationen und Taxikonvois mit der Forderung nach „Todesstrafe für Taximörder“ . Um dem Vorwurf der Untätigkeit zu entgehen, erließ die damalige Bundesregierung im Jahr 1967 die Verordnung, dass Taxis generell mit Trennscheibe, Sicherheitsgurten und Alarmanlage auszurüsten seien. Die Trennscheibe stellte sich bald als sehr problematisch heraus: Die Scheibe war so schwer, dass im Rahmen der Nutzlast teilweise nur noch zwei Fahrgäste befördert werden konnten; im Winter erfroren die Fahrgäste im Fond beinahe, weil die Heizung nur vorne heizte; vor allem amerikanische Soldaten nutzten den eingebauten Zahlteller als Aschenbecher, weswegen dem Fahrer beim Zuschlagen der Türen die Asche in den Kragen wehte; außerdem gab es einige schwere Unfälle wegen der Trennscheibe, wobei unter anderen auch der damals sehr bekannte Fernsehmoderator Peter Frankenfeld verletzt wurde. Letzteres war der Grund, warum nach ca. 1 Jahr die Trennscheibe wieder abgeschafft werden sollte. Um aber Wir haben uns alle schon (mehr oder weniger intensiv) mit den Grundlagen des Taxigewerbes beschäftigt. Am Standplatz prallen oft unterschiedliche Wissensstände und Meinungen aufeinander. An dieser Stelle wollen wir uns Gedanken machen über unser Handwerkszeug und die einschlägigen Vorschriften. Manches ist eindeutig geregelt, über manches wird es unterschiedliche Auffassungen geben. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion. Basiswissen Taxi Heute: Die Alarmanlage Foto: www.atelier-tacke.de
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Modell nachgerüstete Anlagen: (meist kein „stiller Alarm“) Japaner (Mazda, Nissan, Toyota), von „Intax“ nachgerüstet Mercedes Benz alle PKWs: MB Vito/Viano Audi A4/A6 BMW (alle Modelle) VW Passat + Sharan Touran Bus T5 Opel (alle Modelle) (kein „stiller Alarm“) Ford Mondeo (kein „stiller Alarm“) Einschaltpunkt entweder: Zug-/Druckschalter für ein/aus oder: Druckknopf im Fahrerfußraum Druckknopf im Fahrerfußraum (1. Druck „still“, 2. Druck „akkustisch“) Druckknopf im Fahrerfußraum über der Fußstütze am linken Radkasten (1. Druck „still“, 2. Druck akkustisch“) wie PKW Druckknopf im Fahrerfußraum über der Fußstütze am linken Radkasten (1. Druck „still“, 2. Druck akkustisch“) „Akkustischer“ Alarm: Druckknopf im Fahrerfußraum über der Fußstütze am linken Radkasten „Stiller Alarm“: Druckknopf links an der Lenksäule Tempomatschalter im Blinkerhebel (– „still“,+ „akkustisch“, durch Schalter (Oberseite Blinkerhebel) generell deaktivierbar Druckknopf im Bereich der Lenksäule Druckknopf im Fahrerfußraum über der Fußstütze am linken Radkasten Ausschaltpunkt Druckknopf unter der Motorhaube (meist Fahrerseite) Druckknopf im Motorraum (meist Fahrerseite), schaltet beide Alarme Kofferraum Seitenwand Beifahrerseite; Limousine: Knopf auf der Verkleidung; Kombi: Knopf unter der Seitenverkleidung Schwarzer Knopf im Motorraum Fahrerseite an der Spritzwand Kofferraum Seitenwand Fahrerseite, Knopf neben Ablagefach Beide Alarme: Kofferraum Seitenwand Beifahrerseite, durch ein Loch mit Zündschlüssel, Kugelschreiber o.ä. Knopf drücken Kofferraum linke Seite unter der Abdeckung Knopf im Motorraum Fahrerseite Knopf im Sicherungskasten unter der Batterie (Motorraum, Batteriekasten öffnen, Trennwand neben Batterie hochziehen, Kasten öffnen Druckknopf im Motorraum Fahrerseite Nähe Federdom Druckknopf im Motorraum Fahrerseite Nähe Federdom Quellen: ➜ (1) BO Kraft §25.3 ➜ (2) Internetseite der Taxi-München e.G. (www.taxi-muenchen.com, Kapitel: Geschichte), ergänzt durch Ausführungen von Hans Meißner ➜ (3) BO Kraft §25.2, Satz 1 und 2 ➜ (4) BO Kraft §25.2, Satz 3 Im nächsten Heft wollen wir uns mit Rechten und Pflichten im Taxigewerbe beschäftigen. Liebe Taxler, ein herzlicher Dank dafür, dass Ihr unsere Gäste immer so zuverlässig und freundlich zum Bus und nach Hause bringt. Busreisen Ettenhuber GmbH 80469 München, Frauenstr. 36 85625 Glonn, Am Hochrain 2 08093-90960 oder 089-2163360 www.ettenhuber.de Busreisen und Busvermietung Aufgrund der Überlegung, dass in manchen Situationen der akkustische Alarm einen Täter möglicherweise zu Kurzschlußhandlungen provozieren könnte, ermöglichte (keine Verpflichtung) der Gesetzgeber 1995 zusätzlich den sogenannten „Stillen Alarm“, durch den „das Taxenschild … - auch mittels eingebauter roter Leuchtdioden – zum Blinken gebracht werden“ kann (4). Diese an sich löbliche Erwägung wurde aber durch die Gedankenlosigkeit von Fahrern und vor allem durch die Pflichtverletzung vieler Taxiunternehmer ´ad absurdum´ geführt. Es gehört mittlerweile zum normalen Stadtbild, dass Taxis mit blinkender Dachleuchte unbesetzt herumfahren oder sogar an Taxiständen bereit stehen, ohne dass dies die Fahrer in irgendeiner Weise beunruhigen würde. Der Autor dieser Zeilen verfolgte einmal nachts über eine längere Strecke ein „blinkendes“ Taxi mit Fahrgast. Am Fahrtziel gefragt, ob er ein Problem habe, antwortete der „Kollege“: „Ich weiß nicht, wie das ausgeht, das muss in der Früh’ der Unternehmer machen …“ . Besteht bei Fehlauslösung des „akkustischen“ Alarms auch beim betreffenden Fahrer ein gewisser Leidensdruck, sich um das Ausschalten zu kümmern, so fehlt beim „Stillen Alarm“ offenkundig dieser Beweggrund. Seit Einführung ist in München kein Fall bekannt, bei dem diese Einrichtung zur Mitteilung einer Notlage gedient hätte. Trotzdem sollten wir uns gegen eine Abstumpfung wehren, in jedem einzelnen Fall abklären, ob ein Problem vorliegt und bei Fehlauslösung den jeweiligen Fahrer über die Gefährlichkeit seines Tuns aufklären. Es wäre vielleicht auch einmal eine Frage an unsere Gewerbevertretung, inwieweit Fahrer, die diesen „Stillen Alarm“ dergestalt entwerten, (wie auch ihre Unternehmer) zum Beispiel zu einer ´Spende´ an die Taxistiftung ´veranlaßt´ werden könnten. Da, wie bereits ausgeführt, viele Unternehmer ihre Pflichten zur Unterweisung des Personals vernachlässigen, wollen wir an dieser Stelle auflisten, wie bei den gängigen Taximodellen die Alarmanlage ausgeschaltet wird: 31TAXIKURIER Fahrschule Reuter GmbH Isartorplatz 9 80331 München Tel.: 089/ 22 11 46 Ausbildung der Klassen: B, BE, A, A1, M, Mofa ASP = Punktetilgungsseminar Verdistraße 9 • 81247 München Fon (0 89) 8 95 56 96-00 • Fax (0 89) 8 95 56 96-66 info@hotel-aida.de ˙ www.aida.de ★ ★ ★ HOTEL ★ ★ HOTEL Amalienburgstr. 24-26 • 81247 München Fon (0 89) 89 11 55-0 • Fax (0 89) 89 11 55-11 info@hotel-amalienburg.de ˙ www.amalienburg.de
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Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats- Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005 aus. ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Unser Monatsthema: Gepäckservice Vom Ostbahnhof mit einem schweren Koffer in den 3. Stock in der Lucile-Grahn Straße. Das Thema „Gepäckservice“ wurde bereits im März-Heft ausführlich behandelt. Wie reagieren die Profis vom Ostbahnhof auf die lukrative Vision von 2,50 Euro Zuschlag? Fördern Sie das Dienstleistungs-Image der Taxibranche oder mutieren sie plötzlich zu gebrechlichen Bandscheiben-Patienten? Taxi 1: ✷✷✷ Des kriagn ma scho (Nr. 1841, 25. Juni , 15.45 Uhr) Emsig schwingt sich der gstandne Taxler aus seiner Limousine und möchte mein monströses Gepäck in den Kofferraum wuchten. Als ich ihn stoppe, um vorab den Preis zu erfragen, bin ich wirklich überrascht. Für gerade mal 50 Cent Aufschlag möchte mir dieser bayerische „Aloisius“ den Koffer befördern und anschlie- Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de 32 TAXIKURIER ßend in den 3. Stock schleppen. Und das bei 33 °C schwüler Hitze … Taxi 2: - Ich nix wissen (Nr. 917, 25. Juni, 16.20 Uhr) Unbelastbar bis überfordert erweist sich dieser Gelegenheitsfahrer. Meine Bitte um Gepäck-Service und die Kostenfrage beantwortet er mit Ausflüchten. „Uh, in welches Stockwerk? Wie schwer ist der Koffer? Das habe ich noch nie gehabt, das kostet so ungefähr 10 Euro.“ Nachdem er mein entsetztes Gesicht sieht, geht er in die Defensive und möchte die Fahrt doch noch retten. Zu spät, ich oute mich als Taxi-Checker und er bekennt sich zum Anfänger. Taxi 3: - Ohne mich (Nr. 2635, 25. Juni, 16.50 Uhr) Der schon in die Jahre gekommene Gemütsmensch möchte seine porösen Knochen nur ungern aus dem Taxi bewegen. Schließlich ist man ja Taxifahrer und nicht Gepäckträger. Lieber bleibt er auf seinem warmgesessenen Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...!
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33TAXIKURIER Autositz hocken und hat bereits für sich entschieden „Des is nix mehr für mi“ . Taxi 4: ✷✷✷ Können wir machen (Nr. 1787, 25. Juni, 16.55 Uhr) Auch dieser Mann möchte vorab genau wissen, wohin genau die Reise geht. Der 3. Stock erscheint ihm machbar und er nennt mir 50 Cent für die komplette Beförderung meines Koffers per Taxi und in den 3. Stock. Ich freue mich zwar über das hilfsbereite Angebot, wundere mich aber langsam, wieso Münchens Taxler den lukrativen Pauschal-Betrag von 2,50 Euro nicht nützen. Taxi 5: ✷✷✷✷ Testsieger! Auf geht’s (Nr. 136, 25. Juni, 17.20 Uhr) „Taxifahren ist Service“, erzählt dieser drahtige Idealist und da gehört auch mal körperlicher Einsatz dazu. Gratis, versteht sich. Mit viel Witz wundert er sich über so manche Kollegen, die es sich zum Beispiel herausnehmen, über Kurzfahrten zu jammern. „Wenn ich eine Semmel mag, kauf ich doch nicht drei, nur damit der Bäcker a Gschäft macht“ . „Wo er Recht hat, hat er Recht.“ Der Gewinner! Ralf Wührer Langensalzastr. 25 80807 München … erhält für seine Einstellung und Hilfsbereitschaft von der AUDI AG ein Präsent. Amüsantes aus der telefonischen Auftragsaufnahme der Taxizentrale: Kunde ruft in Zentrale an, weil er glaubt, dass er bei seiner letzten Taxifahrt seinen Hund im Taxi vergessen hätte. Zentrale: „Taxizentrale – Meier – Grüß Gott“ Kunde: „Grüß Gott – ich glaube, dass ich soeben meinen Hund im Taxi vergessen habe.“ Zentrale: „Wann und von wo nach wohin sind Sie denn gefahren?“ Kunde: „Ich bin soeben von der Fürstenrieder Straße in die Poccistraße gefahren“ Zentrale: „Hätten Sie, falls der Hund vielleicht mit Ihnen ausgestiegen ist – ohne dass Sie es bemerkt haben – eine Beschreibung des Hundes?“ Kunde: „Es ist ein brauner Mischling in der Größe eines Dackels und hört auf den Namen Oscar“ (in diesem Moment hört man ein lautes Gekleffe) Kunde: „Es hat sich erledigt – mein Hund ist unter meinem Stuhl auf dem ich sitze“ (NL) Kurioses aus der Zentrale Anmerkung: Namen und Adresse der Kundin wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen abgeändert „So, das macht dann 45 Euro! 15 Euro für mich und die Starthilfe und 30 Euro für die Taxistiftung wegen dem Parken im absoluten Halteverbot“ Silvia Hatzl aus München hat mit diesem Text den Übernachtungsgutschein für 2 Personen im Wert von 200,- Euro für das Maritim Hotel München gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der August-Ausgabe: AND THE WINNER IS …
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34 TAXIKURIER ein Bild machen und die Betroffenen am Standplatz zu ihren Plänen und Zielen befragen. Vielleicht kommt man Trojanern dann schneller auf die Schliche. Denn eines muss auch klar sein, wer die ganze Zeit nur gegen die Genossenschaft schießt, hat im Aufsichtsrat nichts verloren. Das hielte ich für sauber und moralisch einwandfrei. Diese Sauberkeit sollte aber nicht nur Geisteshaltung sein, sondern sich in erster Linie auf der Straße manifestieren. Was da an Rostlauben mit Imbiß-Stüberl-Patina an den Standplätzen rumsteht, ist ein echtes Disaster und dokumentiert zugleich die Geisteshaltung der Fahrer zu ihrem Job. Es kann ja wohl nicht sein, dass so etwas hingenommen werden muss, nur weil das KVR kein Interesse oder kein Personal hat. Da müssen wir eben unsere eigenen Regularien einführen, um die Schmutzfinken zu packen. Dafür könnte man ein eigenes Kontrollsystem einführen mit ausgewählten Freiwilligen. Wobei man natürlich darauf achten muss, dass die Kirche im Dorf bleibt. Warum kann man sich nicht einmal pro Jahr mit seinem Auto und allen seinen Vorzügen bei der Genossenschaft präsentieren. Da werden dann die entsprechende Ausstattung des Fahrzeugs und die besonderen Kenntnisse des Fahrers wie Fremdsprachen etc. registriert. Und dafür gibt es dann eben die entsprechenden Aufträge. Und jeder kann sich entscheiden, ob er daran teilnehmen will oder nicht. Zu dieser Art von Premium-Taxi gehört aber auch die entsprechende Ausbildung. Dazu muss zu allererst einmal die unsägliche Regelung geändert werden, dass in Gemeinden unter 20.000 Einwohnern keine Orts- Mit der Rubrik “Jetzt red’ i”, will der TAXIKURIER Kollegen, Personen des öffentlichen Lebens und Persönlichkeiten aus der Branche die Möglichkeit geben, gewisse Dinge aus ihrer Perspektive zu durchleuchten oder gerade zu rücken, die für alle Kollegen von Interesse sein könnten. Dabei geht es nicht um Frustbewältigung oder Beschimpfungen wegen persönlicher Animositäten. Ziel soll sein, in die “tagespolitischen Diskussionen” der Taxler an gewissen Standplätzen klärend einzugreifen. Soweit das überhaupt möglich ist! Die Auswahl der Kommentatoren trifft der TAXIKURIER und ist selbstverständlich subjektiv ohne ein gerüttelt Maß an Objektivität aus dem Auge zu verlieren. Die Kommentare geben immer die Meinung des Verfassers wider und nicht des TAXIKURIERS! In dieser Ausgabe plädiert Erwin Winter, Taxi 2969, ehemals Beirat in der Taxivereinigung, für schärfere Kontrollen in Sachen Sauberkeit, strengere Ausbildung, mehr Professionalität bei Wahlen und einen selbstbewußteren Umgang mit Kunden. „Aus aktuellem Anlass ist mir bei den Wahlen zum Aufsichtsrat in der letzten Genossenschaftsversammlung zum wiederholten Male aufgefallen, dass man die Kandidaten, die sich zur Wahl stellen, einfach nicht genügend kennt. Ich muss mir von den einzelnen Kollegen doch ein Bild machen können, wenn die meine Interessen vertreten sollen. Deshalb schlage ich vor, dass die Kandidaten, die gewählt werden möchten, sich mit einem kleinen Steckbrief 3-4 Monate vorher schon im TAXIKU- RIER vorstellen. Da kann man sich Jetzt red’ i „Wir brauchen ein eigenes Kontrollsystem“
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kundeprüfung nötig ist. Das ist ja geradezu eine Einladung für dubiose Leute, die in unser Gewerbe wollen. Jeder, der sich am Flughafen aufstellt, sollte die Ortskundeprüfung für München abgelegt haben, wenn möglich mit Deutschprüfung, wenn das rechtl. möglich wäre. Da sollte man über die Taxi-Kommission dem KVR ruhig Druck machen. Genauso wie es nicht angehen kann, dass Landfiaker unser Funkgerät im Auto haben – und das sind nicht wenige – und unsere Aufträge abstauben. Denen muss das Handwerk gelegt werden und die Geräte sofort konfisziert werden. Da muss die Regulierungsbehörde der Post in die Gänge kommen. Radarwarngeräte können schließlich auch beschlagnahmt werden, wenn sie benutzt werden. Unser Image muss wieder besser werden Heutzutage muss in vielen Bereichen schneller reagiert und Ergebnisse provoziert werden. Das gilt auch für ein professionelleres Auftreten beim Kunden. Statt Querelen der Genossenschaft in der Öffentlichkeit auszutragen und sich immer nur auf die Hauptperson zu konzentrieren (Meißner), sollten wir uns besser mit unserem wirklichen Konkurrenten (Isarfunk) beschäftigen. Mini-Steckbrief: Name: Winter Vorname: Erwin Alter: 47 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Verheiratet, 1 Sohn, fährt auch schon Taxi Geburtsort: Hirschau/Oberpfalz Augewachsen: München Wohnviertel: Thalkirchen Hobbies: Motorradfahren, Skifahren, Motorsport Musik: Alles, außer Jazz Urlaub: Hauptsächlich Ziele in Europa, die man mit dem Auto erreichen kann 35TAXIKURIER Foto: www.atelier-tacke.de MAHAG Zentrum, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-0 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Bernhard Karlinger Josef Polland Verkauf/Leasing/Finanzierung Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-178/-482 Mobil: 0170-638 19 71 Tel. 089-48001-125
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36 TAXIKURIER Sieben Tage pro Woche geöffnet Attraktive Geschäfte und kulinarische Highlights finden Passagiere und Besu-cher am Münchner Airport vor. Internationale Markennamen sind ebenso vertreten wie Waren traditionsreicher Unternehmen aus der Region – ein Branchenmix, der allen Anforderungen eines großen europäischen Flughafens gerecht wird. Ob Geschenke, Lebensmittel und Feinkost, Blumen, Mode, Schmuck, ob ein Besuch beim Friseur oder in der Spielothek – bei diesem Angebot kommt bei Passagieren, Besuchern und Abholern gewiss keine Langeweile auf. Ein besonderer Service: Alle Läden sind an sieben Tagen in der Woche zwischen 7.30 und 21 Uhr für die Kunden geöffnet. Ein Tipp für Nachtschwärmer: Noch länger hat die Flughafen-Diskothek „Night-Flight“ geöffnet. Ein Maximum an gastronomischer Abwechslung ist am Münchner Flughafen garantiert: Die Palette reicht von Fastfood bis zum Fünf- Gänge-Menü. Einzigartig: Das „Airbräu“ kann aus der eigenen Brauerei nicht nur mit einem überdachten Biergarten, sondern auch mit frisch gebrautem Bier aufwarten. Am Flughafen München befindet sich außerdem der größte Reisemarkt Süddeutschlands. Ob Nur-Flug, Last-Minute oder Pauschalreise für den nächsten Urlaub – an rund 60 Countern renommierter Reisebüros und -veranstalter bleiben keine Wünsche offen. „Forum bavaricum“ Die beiden L-förmigen, sechs Stockwerke hohen Gebäudeflügel des München Airport Centers (MAC) umschließen ein rund 10.000 Quadratmeter großes Forum. Es wird genutzt für Veranstaltungen aller Art: für Ausstellungen, Fahrzeugpräsentationen, Konzerte und verschiedene andere Events wie z. B. den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt und einen Antikmarkt. Das Gebäude selbst mit seiner spektakulären Dachkonstruktion wird zu zwei Drittel für Büros genutzt. Auf rund 18.000 Quadratmetern sind dort namhafte Unternehmen ebenso zu finden wie Ausstellungsräume von Autofirmen, ein Ärztecenter, eine physikalische Praxis und Vertretungen von Krankenkassen. Das Kongresszentrum „municon“ rundet das umfassende Dienstleistungsangebot im MAC ab. Es kann mit 26 Tagungsräumen von 21 bis 210 Quadratmetern aufwarten, mit drei Lounges, Ruheräumen, einem Restaurant und natürlich mit einem modernen Konferenzservice, der höchsten Ansprüchen genügt. Von Aigner bis Zegna Zum ultimativen Shopping-Vergnügen laden am Flughafen München mehr als 130 Geschäfte ein. Gilt dies im Terminal 1 vor allem für den öffentlichen Be-reich, so liegt der Schwerpunkt des kommerziellen Angebotes im Terminal 2 nach den Passagier- und Handgepäckkontrollen. Die Umsteiger, die einen Großteil der Passagiere im Terminal 2 stellen, haben dort Zugang zu rund 70 Prozent der Läden und gastronomischen Einrichtungen. Elegante Geschäfte international bekannter Designer wie Bogner, Bvlgari, Boss, Escada, Hermès, Max Mara oder René Lezard sind am Flughafen Mün-chen ebenso vertreten wie Esprit, Marc O'Polo, Goertz 17, Timberland oder Be-netton. Nicht zu vergessen das großzügige Angebot in den Duty Free- und Travel Value-Shops. Neben Mode- und Souvenirläden gibt es unter anderem einen Lufthansa WorldShop, einen Beate Uhse Erotikshop, Schmuck- und Brillengeschäfte, Banken, eine Apotheke und einen Edeka-Supermarkt. Lage und Auswahl des Einzelhandels- und Gastronomieangebotes sind gleichermaßen auf Fluggäste sowie Abholer, Besucher und Flughafenbeschäftigte zugeschnitten. Hendl und Sushi Passendes für jeden Geschmack bieten die gastronomischen Einrichtungen am Münchner Flughafen. Da wäre zum Beispiel eine Münchner Institution schlechthin: das „Hofbräuhaus“ . Direkt daneben liegt das Asia-Restaurant „Mangostin“ mit Sushi-Box und Wok-Noodle- Bar. Im Ankunftsbereich lässt es sich in der mit Bildschirmen für Sportveranstaltungen ausgestatteten „Erdinger Sportsbar“ bequem auf die ankommenden Fluggäste warten. All dies und noch viel mehr findet sich – für jedermann zugänglich - im öffentlichen Bereich des Terminal 2. Zu den Highlights im Terminal 1 zählt das Restaurant „Il Mondo“ mit seinen exquisiten Speisen inklusive Blick aufs Vorfeld. Neben zahlreichen Snackbars und Cafés im nicht-öffentlichen Bereich des Terminal 1 bietet der Abflugbereich des Terminal 2 etablierte Kaffeehauskonzepte wie beispielsweise „Wiener's“ und „Aran“ . Fischrestaurants wie Seafood Sylt sowie Restaurants wie „Dallmayr“, „Käfer“ oder „Airbräu“ runden das abwechslungsreiche Gastronomieangebot ab. Service nonstop Service am Flughafen München - das ist aber noch viel mehr als Geschäfte und Restaurants. Das ist z. B. auch ein Kfz-Service, den mehrere Autofirmen und eine Tankstelle anbieten: Besonders Geschäftsreisende schätzen es, wenn sie morgens vor dem Abflug ihr Auto zur Inspektion oder Reparatur bringen und es abends wieder abholen können. Service - das ist auch das Medizinische Zentrum, eine eigene Flughafenklinik, das sind Babywickelräume, Kinderspielecken und - betreuungsmöglichkeiten, Duschen und das Service-Center im Zentralbereich, das rund um die Uhr geöffnet hat. Neben so flughafenspezifischen Dienstleistungen wie Gepäckaufbewahrung und Garderobenservice können dort auch Fahrkarten gekauft, Dokumente gefaxt oder kopiert und Gegenstände für andere hinterlegt werden. Wer noch schnell einen Krankenschein benötigt, eine Telefonkarte kaufen oder ein Kleidungsstück reinigen lassen will - im Service-Center kein Problem. Neben diesen klassischen Dienstleistungen gibt es am Münchner Airport aber auch eine breite Die Stadt „Flughafen“ Flughäfen sind längst nicht mehr nur Ankunfts-, Abflug- und Umsteigeorte. Sie haben sich von reinen Verkehrsanlagen zu multifunktionalen Dienstleistungs- und Kommunikationszentren entwickelt. Flughäfen von heute sind auch Konferenz-, Präsentations- und Veranstaltungsort, gastronomische Erlebniswelt und Einkaufsmeile. Neues vom Flughafen
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TAXIKURIER 37 Palette zeitgemäßer Online-Angebote: die SMS-Flugplanauskunft „Fly 'n Spy“, den drahtlosen Internetzugangsservice „air-lan“ via W-Lan-Technologie, einen Online-Shop und ein Reiseportal. Hotel mit allem Komfort Der Flughafen München – so vielfältig und lebendig wie eine Stadt. Auch ein Hotel darf da nicht fehlen: das Kempinski Hotel Airport München mit seinen fünf Sternen. Seine beiden Hauptgebäude werden durch eine 1.400 Quadratmeter große Atriumhalle verbunden, die bis zur Decke verglast und mit riesigen Palmen begrünt ist. Beeindruckend wie die Architektur ist auch das Angebot: Das Hotel umfasst 343 Zimmer und 46 Suiten, alle exklusiv ausgestattet mit schalldichten Fenstern, TV mit Flugplananzeige, Schreibtische und Faxanschluss. Hinzu kommen 30 Konferenz- und Tagungsräume und für die Entspannung ein Indoor- und ein Whirlpool, eine Poolbar, Massagemöglichkeit und Fitnessräume sowie zwei Restaurants, Bars und eine Hoteltiefgarage. Taxiservice Mit allen diesen beeindruckenden Angeboten kann derzeit „das Taxi“ nicht mithalten. Wir sind jedoch sicher, dass der Flughafen mittelfristig auch wieder eine „Adresse“ für Münchens „Premium-Taxler“ wird und der Flughafen auch wieder auf den Taxiservice stolz sein kann. Taxameter des Monats Weltmeister – Taxler sagt „Grüß Gott“, verstaut beim Einsteigen das Gepäck, öffnet die Tür, hilft beim Einsteigen, schließt die Tür, schaltet Taxameter erst ein, nachdem er sich über das Fahrtziel im Klaren ist. Raucht nur nach Rückfrage beim Fahrgast, bietet an, das Radio leiser zu machen bzw. auszuschalten. Am Ziel hilft er beim Aussteigen, trägt das Gepäck bis zur Haustüre, sagt „Auf Wiedersehen“ und bedankt sich beim Kunden für die Inanspruchnahme seiner Dienstleistung. Deutscher Meister – Taxler grüßt, öffnet den Kofferraum, damit der Kunde sein Gepäck einladen kann, steigt gleichzeitig mit dem Kunden selbst ein, schaltet Taxameter erst ein, nachdem er sich über das Fahrtziel im Klaren ist. Am Ziel öffnet er den Kofferraum, damit der Kunde sein Gepäck ausladen kann, verabschiedet sich. Hausmeister – Taxler grüßt, öffnet den Kofferraum, damit der Kunde sein Gepäck einladen kann, steigt gleichzeitig mit dem Kunden selbst ein, schaltet Taxameter ein und fragt dann nach dem Fahrtziel. Nimm Sonderwünsche bezüglich Fahrstrecke oder Fahrstil mit der Bemerkung zur Kenntnis: Fahr’n Sie oder fahr i?“ Am Ziel öffnet er den Kofferraum, damit der Kunde sein Gepäck ausladen kann, verabschiedet sich. Waldmeister – Taxler entriegelt beim Nahen des Kunden den Kofferraum, zählt im Rückspiegel die Gepäckstücke und drückt beim sofort eingeschalteten Taxameter die Zuschläge. Nimmt Fahrtziel wortlos zur Kenntnis. Kassiert am Fahrtende wortlos, entriegelt Kofferraum, fordert durchs Fenster den Fahrgast auch, nach Entladen des Gepäckes den Kofferraumdeckel wieder zu schließen. Jägermeister –Taxler entriegelt beim Nahen des Kunden den Kofferraum, zählt im Rückspiegel die Gepäckstücke und drückt beim sofort eingeschalteten Taxameter die Zuschläge. Qualmt ohne Rückfrage beim Fahrgast, nimmt Dreck auf dem Sitz mit der Bemerkung zur Kenntnis: „Der nächste (Kunde) putzt’s schon wieder ab mit sei’m G’wand …“ Fordert nach Nennung des Fahrtziels den Kunden auf, ihm den Weg zu sagen. Kassiert am Fahrtende wortlos, braust nach dem Aussteigen des Fahrgastes mit dem Gepäck im Kofferraum davon. Wenn er dann irgendwann das im Kofferraum verbliebene Gepäck bemerkt, regt er sich fürchterlich auf, wenn der Fahrgast die nochmalige Anfahrt nicht bezahlen will. (KGF) Letzte Meldung Höchste Zufriedenheit mit den Münchner Taxlern bekundete Dominique Metzger, Maître des besten Münchner Restaurants, dem Tantris. Seit den jüngsten Anforderungen „obere Mittelklasse, Kreditkarten, keine Dachwerbung“ ist man von den Fahrzeugen, Fahrern und der Schnelligkeit begeistert. Wohl noch nie sah man so ab 22.00 Uhr am Parzival eine Ansammlung gepflegter Taxis wie derzeit. GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 77 05 50 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Neue Falk-Pläne eingetroffen! Sommer- Brotzeiten Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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38 TAXIKURIER Im September erweist sich die Neue Messe München einmal mehr als einer der führenden internationalen Messestandorte. Zur drinktec 2005 vom 12. bis 17. September werden mehr als 1.400 Aussteller aus über 60 Ländern erwartet. Sie kommen aus Ägypten, Bahrain, dem Baltikum, dem Iran, Nigeria, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vielen weiteren Ländern. Den Rang der drinktec als Weltmesse Nr.1 für die Getränketechnologie einschließlich flüssiger Nahrungsmittel unterstreicht ein Maßnahmenpaket, mit dem die Messe München ihre hochkarätigen internationalen Gäste in Hotels und im Stadtbild willkommen heißt. An den sechs Messetagen werden insgesamt 80.000 Besucher aus rund 130 Ländern erwartet. Ihnen präsentiert die drinktec 2005 die neuesten Getränkezutaten und Technologien zur Herstellung und Verpackung von Getränken aller Art: Abfüllanlagen, Verpackungsproduktionen und Distributionsmöglichkeiten – nicht nur für Softdrinks, Bier ,Wein, Sekt und Spirituosen, sondern auch für Milch, Öl, Essig, Senf, Ketchup und Saucen. Der Aufbau der Messe beginnt bereits am 1. September. Belegt werden die Hallen A1 bis A6 sowie B0 bis B6. Das heißt, dass sowohl der Eingang Foto: www.atelier-tacke.de drinktec erwartet 80.000 Besucher Messe München aktuell Rechtsanwalt Stephan u. Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen Unfallregulierung • Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/57 00 16 80 · Fax: 089/52 61 12
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39TAXIKURIER West (für die Hallen A1 bis A3 / B0 bis B3) als auch der Eingang Ost (für die Hallen A4 bis A6 / B4 bis B6) von Taxis angesteuert werden. Die Eröffnungsfeier findet am 11. September im ICM statt. Hier sind über 1.000 Gäste geladen, die sich gegen 19:00 Uhr zu einer Welcome Party treffen. Nach einem anregenden Abendprogramm mit Live-Musik wird die Veranstaltung gegen 23:00 Uhr beendet sein. Weitere Highlights der Messe München im September sind die Stoffmesse MUNICH FABRIC START im M,O,C, in Freimann vom 6. bist 8. September mit etwa 10.000 Besuchern sowie die Technikmesse MATE- RIALICA 2005 in der Messe München vom 20. bis 22. September mit etwa 6.000 Besuchern. Pflichttermin der Getränkeindustrie Nachgefragt bei Dieter Dohr, Projektgruppenleiter der Messe München für die Messen drinktec, automatica und bau: Wie hat sich die drinktec zur welt-weiten Leitmesse ihrer Branche entwickelt? Die drinktec hat ihren Ursprung in der Deutschen Brauerei- Ausstellung 1951 und ist fest in München beheimatet. In den zurück liegenden fünf Jahrzehnten hat sie sich von der interbrau über die drinktec-interbrau und jetzt drinktec als Weltmesse Nr. 1 etabliert. Mit dem 1985 eingeführten vierjährigen Rhythmus ist sie quasi die Olympiade der Getränkeindustrie. München steht zur drinktec eine Woche bis spät in die Nacht ganz im Zeichen dieser Branche. Hier wird intensiv gearbeitet und kommuniziert. Wer in der Branche Rang und Namen hat, muss in München dabei sein. Was zeichnet die drinktec in München aus? Deutschland ist weltweit führend im Export von Getränketechnologie, Abfüll- und Verpackungstechnik. Deshalb kommt die Welt nach München: Hier zeigen die Aussteller, was einmalig auf der Welt ist, komplette Anlagen in Betrieb. Zu unseren Besonderheiten zählt, dass diese Anlagen hier verkauft und direkt von der Messe zum künftigen Einsatzort geliefert werden, etwa nach Argentinien, Madagaskar oder Indien. Wie holen Sie 80.000 Fachbesucher nach München? Unser Hauptargument ist die Attraktivität und Bekanntheit der drinktec. Auf dieser Grundlage laden wir durch unser internationales Netzwerk weltweit alle relevanten Hersteller von Getränken und flüssigen Nahrungsmitteln ein, seien es Joghurt-Drinks, Fruchtsäfte, Mineralwasser, Softdrinks, Wein, Bier oder Spirituosen. münchen • platzl 1 • zentrum tel. 089.242 949 14 täglich frühstück von 10.30 bis 12.00 uhr ©2005 Hard Rock Cafe International, Inc. All rights reserved. Veranstaltungen der Messe München im September auf einem Blick: 06.09.2005 - 08.09.2005 M,O,C, MUNICH FABRIC START Herbst 2005 Internationale Preview-Stoffmesse ca. 10.000 Besucher 12.09.2005 - 17.09.2005 Neue Messe München DRINKTEC 2005 Weltmesse Nr. 1 für Getränke- und Liquid Food Technologie ca. 80.000 Besucher 20.09.2005 - 22.09.2005 Neue Messe München MATERIALICA 2005 8. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering mit Kongress MATERIALS WEEK ca. 6000 Besucher 22.09.2005 M,O,C, COMPUTERLINKS UNIVERSITY ca. 250 Besucher 24.09.2005 - 27.09.2005 M,O,C, CDH - SCHUHEINKAUFSTAGE ca. 300 Besucher 28.09.2005 - 29.09.2005 M,O,C, STOFFMÜNCHEN ca. 900 Besucher 29.09.2005 - 01.10.2005 ICM The 7th PGAs of Europe Teaching & Coaching Conference ca. 800 Besucher
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40 TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber in die Verwaltung, 1. Stock bei Frau Zeiler (bis 15.30 Uhr) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI-MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 AUSBILDUNG IM SEPTEMBER 2005 Funkausbildung Termine: 20. und 22. September 2005 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 6/2005: 06.09. – 04.10.2005 Kurs 7/2005: 11.10. – 10.11.2005 Kurs 8/2005: 15.11. – 13.12.2005 Kleinanzeigen EHRLICH WÄHRT AM LÄNGSTEN!!! – FAHRER UND UNTERNEHMER AUFGEPASST!!! Mit unserer Hilfe bleibt Ihnen unter Ausnutzung der gesetzlichen Vorgaben zum guten Gewissen auch noch mehr Geld. Kompletter Lohnservice ab 19 Euro/Monat · Mehr muss gute Beratung nicht kosten. Tax-Assist GmbH · 089 / 7 4 99 66 77 ALLEINFAHRER, erfahren, su. Festanst. auf MB Automatik/Klima. 0171 - 9 88 21 51 Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Englhardstraße 6 / 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Anzeigenschluss ist der 2. September 2005! Kleinanzeigen-Annahme Verzehrgutschein für das Restaurant „Conti-Bistro“ im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Da hat unser Haus-und-Hof-Zeichner Manfred Kraus das „Senioren“-Titelthema wohl etwas falsch verstanden! Schicken Sie uns bis zum 2.9.05 einen lustigen Text (Adresse siehe Impressum) und Sie haben die Chance, zu gewinnen. Der passendste Beitrag wird prämiert. Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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41TAXIKURIER Glückwunsch an Hans Ganshirt und Thomas Moitz, beide München. Die beiden Kollegen waren die ersten Anrufer, die wussten, dass Joachim Fuchsberger die Hauptrolle in dem glänzenden Stück „Die Priestermacher“ spielt. Beide „schnellen Leser“ haben je 2 Karten für das Schauspiel in der Komödie im Bayrischen Hof gewonnen, das noch bis zum 3. September (Di.–So.) läuft. 2 Eintrittskarten für das „Relax“ zu gewinnen Das „Relax“ in der Hofer Str. 22 stellt zwei Eintrittskarten im Wert von 110,– Euro zur Verfügung. Die Nutzung sämtlicher exklusiven Einrichtungen sowie Speisen und Getränke sind in diesem Preis enthalten. Der erste Müncher Taxler, der uns unter Telefon (0 89) 46 50 21 sagt, welcher Standplatz dem „Relax“ am nächsten liegt, erhält die beiden Karten. Nockherberg-Marterl wird 100 Direkt neben der Toilette am Nockherberg (einer beliebten Taxler- Austret-Option) ist dem St. Johannes, dem Täufer, ein kleines Denkmal gewidmet. Erbaut wurde es 1905, entdeckt wurde es 2005 von Rudi Müller (Taxi 1627). St. Johannes war der Patron der Wegmacher. Schwarzes Brett der Branche Pinnwand Taxi-Festpreismodelle bei Mercedes nun vollständig Für den Taxieinsatz besonders geeignete Fahrzeugtypen gibt es nun zu besonders attraktiven Festpreisen – damit wird einem langjährigen BZP-Vorschlag entsprochen. Diese Typen verfügen alle über eine äußerst umfangreiche und an den Wünschen der meisten Taxikunden orientierte Ausstattung, wie beispielsweise Automatikgetriebe, Sitzheizung für die Vordersitze, integrierte Kindersitze, Taxipaket und einiges andere mehr. Alle Dieselmodelle sind EU4 und serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet. Die genannten Kaufpreise beinhalten bereits eine überaus „taxifreundliche“ Kalkulation – wer nachrechnet, wird fast auf eine Verdoppelung des bisherigen Rabattes kommen – und sind daher nicht verwerterrabattfähig: C 200 CDI „Das Taxi“ Limousine Kaufpreis: 23.900 Euro zzgl. MwSt. C 200 CDI „Das Taxi“ T-Modell Kaufpreis: 24.900 Euro zzgl. MwSt. Diese Taximodelle lassen sich durch einige ausgewählte Sonderausstattungen weiter individualisieren. Passend zu diesen attraktiven Kaufpreisen bietet die DaimlerChrysler Bank AG ausschließlich für diese Taximodelle eine Fahrzeugfinanzierung mit einem effektiven Jahreszins von 1,9 % an. Neues von Volkswagen Ab sofort ist der neue Passat Variant mit Taxi-/Mietwagenpaket ab Werk bestellbar, mit ersten Auslieferungen ist ab Oktober zu rechnen. Der attraktive Einstiegspreis (TDI 77 kW, 5-Gang) für dieses Taximodell beginnt bei Euro 18.144,82 (unter Berücksichtigung des Taxinachlasses zzgl. Ust.). Selbstverständlich gelten auch für den neuen Passat Variant die bekannten Taxikonditionen: ➜ Taxi-/Mietwagennachlass von 20 % ➜ Inhaberregelung mit 15 % ➜ Finanzierungsaktion mit 3,9 % bis 60 Monate ➜ kostenlose Selbstabholung in Emden ➜ Taximobilität
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42 TAXIKURIER EINER DER LUKRATIVSTEN STANDPLÄTZE DER STADT … EINER DER LUKRATIVSTEN CLUBS DER STADT … LOUNGE – SAUNA – WHIRLPOOL – GARTENANLAGE – SONNENTERRASSE HOFER STR. 22 · 81737 MÜNCHEN · TEL. 089/63838969 WWW.FKK-RELAX.DE TÄGLICH GEÖFFNET VON 11.00 - 4.00 UHR Ohne Worte Das Ende einer Vision Wie viele Einzelunternehmer ist der Autor dieser Zeilen nicht im Besitz einer Flughafen-Plakette. Trotzdem fährt man seine Stammund anderen Gäste gerne zum Hafen bzw. zurück in die Stadt. Die damit verbundenen Leerfahrten sind zwar einerseits unsinnig, ob der elenden Wartezeiten und Zustände in Oberding andererseits durchaus effizient. Da der Cosima- Stand zur Zeit wie ein Abreiß-Kalender funktioniert, seit man immer öfter „kein Isarfunk“ über den Äther hört, ist dies für viele der erste Boxenstop in der Landeshauptstadt nach der Fahrt zu unserem Weltflughafen. So auch neulich am 4. Juli um 22.05 Uhr. Innerhalb 10 Minuten wurde ich durch die Funker von Position 6 an die zweite Stelle katapultiert. Dann das Telefon. Der Kollege mit Dachwerbung sprach verdächtig lange und fragte mich sehr freundlich, ob ich die Gaststätte „Grüntal“ kenne. Ja. Ob ich vorfahren könne, weil er diese Destination nicht kenne. Ja. Auf dem Weg dorthin überkam mich Unverständnis und Wut, wie es möglich ist, dass ein Münchner Taxler diese bekannte Adresse nicht drauf hat. Acht Personen warteten bereits vor dem Lokal, hatten also keinen Bus bestellt, sondern wollten mit zwei Taxen in’s Innside, einem zwar relativ neuem Hotel, aber mit eigenem Taxistand. Also ebenfalls einer Adresse, die zum Basiswissen eines jeden Münchner Taxlers gehören muss. Durch eine forsche Fahrweise wollte ich testen, ob der Isarfunk-Kollege auch hier ahnungslos war. Taxi 3672 ließ sich nicht abschütteln. Kurz vor der Schenkendorf-Aral habe ich vergessen, den Blinker richtig zu setzen, was zur Folge hatte, dass der sympathische Kollege gerade noch die Kurve kratzte. Dass in München viele solcher Kollegen trotzdem Umsatz machen, wissen wir. Auch Nicht-Isarfunker glänzen durch mangelnde Ortskenntnis, was wir immer wieder von unseren Fahrgästen hören. Wer jedoch mit höchsten Ansprüchen in den Markt getreten ist wie Isarfunk, laufend Seminare, Kurse etc. durchführt, muss sich einer gewissen Häme stellen. Mit welcher Variante und welchem Geschick Kollege 3672 den Kofferraum öffnete, ließ sich nicht feststellen, da die Fahrgäste ohne Gepäck waren. Wem dieses eine Beispiel zu wenig ist, um das Ende einer Vision zu erkennen, dem empfehle ich einen Besuch des Papa-Schmid-Standes, dem Heimathafen aller Isarfunker. Am Freitag- oder Samstagnacht glaubt man, in einer „Schindelar- Filiale“ mit Dachwerbung zu sein. 3093
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TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, e-mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Kai Georg Frey (KGF), Norbert Laermann (NL), Michael Schrottenloher (MS), Reinhold Siegel (RS) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb intern: Tanja Reger, Tel: (0 89) 21 61-368 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Reinhold Siegel (Kommissarisch) Impressum Liebe Leserinnen und Leser, es ist absolut positiv, dass der TAXIKURIER immer mehr Leserbriefe erhält. Leserbriefe sind ein belebendes Element einer jeden Zeitschrift. Der Inhalt dieser Briefe muss nicht mit der Blattlinie des jeweiligen Mediums übereinstimmen. Prominente Beispiele wie „Der Spiegel“, „Stern“ oder die „Süddeutsche Zeitung“ belegen in jeder Ausgabe, dass die Meinungsäußerungen der Absender oft völlig konträr zur Richtung des Trägermediums sind. So verfährt auch der TAXIKURIER mit Leserbriefen und in Interviews. Bedenken Sie dieses bitte und freuen Sie sich mit uns auf das nächste Heft. Paul Rusch, Objektleiter Der nächste TAXIKURIER erscheint selbstverständlich vor der Wiesn am 16. September mit aktuellen und spannenden Themen! Vorschau Ausgabe Oktober 2005 ➜ Die Wiesn … Last-minute-Trachten! / Wohin nach der Wiesn? ➜ Dauerbrenner Dialysefahrten … Alle Infos zu diesem wichtigen Umsatzfaktor! ➜ Taxi-Check-München … „Fahren ohne Uhr“ – Wie seriös sind Münchens Taxler? 43TAXIKURIER