TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Juni 2005
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2005. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Juni 2005 Foto: www.atelier-tacke.de I Model: Johanna Meißner mit Freudenhaus-Brille Sommer in der schönsten Stadt! ➜ Wo draußen was abgeht ➜ Navigationssysteme Für Profis oder Ahnungslose? ➜ Tarifzonen und Pflichtfahrgebiet Was Ihr Taxameter schon immer wissen wollte ➜ Unser Oberbürgermeister ist ein Taxi-Profi Gespräch mit Christian Ude Sommer in der schönsten Stadt! Taxi Kurier | 45. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de
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EINLADUNG ORDENTLICHE GENERAL- VERSAMMLUNG Die Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Einladung sowie die Tagesordnung wie immer per Post. Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen eG Mittwoch, 6. Juli 2005, 9.00 Uhr Augustiner-Keller, Arnulfstraße 52 Taxi-Frühschoppen bei Mercedes-Benz Mercedes-Benz München, Arnulfstraße 61 veranstaltet am Samstag, 18. Juni, 10.00 - 14.00 Uhr wieder einen TAXI-FRÜHSCHOPPEN. Diese Veranstaltung ist ein weiteres Dankeschön an die Taxiunternehmer und -fahrer als besonders wichtige Botschafter des „Sterns“ . Es erwartet Sie ein vielseitiges Programm: ➜ Italienischer Frühschoppen ➜ Gesprächspartner aus Verkauf, Service, Finanzierung, Entwicklung ➜ Präsenz vieler Kooperationspartner ➜ Viele Infos rund um’s Taxi ➜ Probefahrten mit der Produktneuheit B-Klasse in Taxi-Version und E 200 NGT (Erdgas)
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Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Carmen Roithmeier Fax: (089) 77 24 62 e-mail: carmen.roithmeier@taxi-muenchen.de Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr Editorial | Selbst ist der Mann 4 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Die Genossenschaft | Meldungen und Infos aus der Zentrale 8 Marktpolitik | Helmut Glas im Gespräch mit dem TAXIKURIER 9 Unser Oberbürgermeister ist ein Taxi-Profi | Christian Ude blickt durch 10 Münchner Straßen-Namen | Warum heißt …? – diesen Monat das „I“ 12 Gesprächsstoff | Die Münchner Opernfestspiele 2005 13 Navigationssysteme | Festplatte lieber im Kopf als im Auto? 14 Schrotti’s Fiaker-ABC | Der Buchstabe „M“ 16 Taxi-Check-München | Wie gut sind Münchens Taxler? 18 Rettung Beck-Stand | Die Aktion bleibt Dauerbrenner 19 Der Mensch hinter der Stimme | Mike Ettler 20 Essen auf Rädern | Passend zur Saison Der Wurstsalat-Test 22 Dauerbrenner | Tarifzonen und Pflichtfahrgebiet 24 Pausenfüller | Wollen Sie den Papst sprechen? 26 Leserbriefe | 27 Witz des Monats | 28 Rose des Monats | Ursula Crasselt 28 Zitrone des Monats | Dumm gelaufen, Kollege Edebal 29 Promitalk | Jochen Busse’s Loblied auf Münchner Taxler 30 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 30 Sommer in der schönsten Stadt | Da freut sich der Taxameter 31 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 34 Taxameter des Monats | Die besten und schlechtesten Tage 37 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 37 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Alltag 38 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 38 Impressum | 39 Vorschau Ausgabe Juli | 39
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Editorial In wirtschaftlich angespannten Zeiten kann es sich keiner mehr leisten, nicht informiert zu sein oder gar sein Geschick nicht selbst zu beeinflussen. Geflügelte Worte wie: „sich regen bringt Segen“, mögen zwar im Zeitalter des Laptops arg angestaubt wirken, treffen aber nach wie vor den Nagel auf den Kopf. Gerade im Taxigewerbe brechen neue, allerdings harte Zeiten an. Versuche, Fahrerlöhne durch illegitime Taschenspielertricks zu reduzieren und Sozialfälle zu produzieren, treffen auf massiven Widerstand der betroffenen Fahrer. Die Ursache von Hungerlöhnen plus steuerfreien Zuschlägen liegt darin, dass die Konzentration im Taxigewerbe fortschreitet. So sind „Selbst ist der Mann“ T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler , BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahm enabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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I h r W i r t s h a u s i n M ü n c h e n Stammhaus der Hacker-Pschorr-Brauerei aus dem Jahre 1417 Hackerhaus Jutta und Paul Pongratz Sendlinger Str. 14 I 80331 München T: (089) 2 60 50 26 I Fax: -27 www.hackerhaus.de I hackerhaus@aol.com Essens-Gutschein Wenn Sie zu zweit zum Essen kommen, ist das günstigere oder wertgleiche Gericht GRATIS! Besichtigen Sie unbedingt die Hackerbräu-Sammlung! Nicht gültig vom 15.9. bis 31.12. Ein Gutschein pro Person und Tag. Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen. I h r W i r t s h a u s i n M ü n c h e n Hackerhaus Bitte ausfüllen! Fax: (089)2 60 50 27 Name: ................................................ Straße: ................................................ PLZ/ORT: ................................................ Telefon: .................................................. Telefax: .................................................. E-Mail: ................................................... Personenbeförderungsschein-Nr.: ......................................................... Datum ......................................................... Sehr geehrte Taxi-Fahrer, der Wirt des Alten Hackerhauses, Stammhaus der Hacker-Pschorr- Brauerei seit dem Jahre 14 17 , lädt Sie persönlich ins Hackerhaus zu dem Hauptgericht Schmankerl-Teller »Braumeister-Hacker« ein! Alles was Sie tun müssen: Den Coupon ausfüllen, faxen oder abgeben. Dann bekommen Sie Ihren Essens-Gutschein zugeschickt! Gleichzeitig erhalten Sie eine Visitenkarten-Box mit Essens-Gutscheinen für Ihre Fahrgäste. Wir freuen uns auf Sie! Kommen Sie, solange der Vorrat reicht. Jutta & Paul Pongratz ✃ Die Gutscheine für Ihre Fahrgäste derzeit in München 1.900 Taxis in Betrieben von Mehrwagenunternehmen. Die Zahl der Einzelunternehmen liegt bei 1.400. Die Auslastung einer Konzession beim Wechsel in einen Mehrwagenbetrieb steigt von 55 Stunden auf 140 Stunden pro Woche. Völlig übersehen wird dabei, dass die Zahl der Fahrgäste nicht mitwächst und die Auslastung der Fahrzeuge durch Hartz IV verstärkt wird. Durch miserable Verdienstmöglichkeiten wird der Service und die Qualität unserer Dienstleistung bestimmt nicht verbessert. Vergessen dürfen wir bei dieser Betrachtung keinesfalls die Mehrwagenbetriebe, die mit fleißigen Alleinfahrern und gepflegten Autos in diesem Kampf mitpokern. Apropos Fahrgäste, die werden in München auch nicht mehr, wenn ein Taxi für zwei Funkzentralen fährt. Dabei werden nur sinnlose Kosten produziert und kein Fahrgast zusätzlich gefahren. Wenn das eine Lösung wäre, bräuchten wir alle nur zum IsarFunk zu gehen und wir hätten Fahrgäste in Hülle und Fülle. Ich nehme den Spaß sofort zurück und erinnere daran, dass uns nichts übrigbleibt, als ohne zu jammern aktiv zu sein. Übrigens, die wichtigste Aktivität in diesem Jahr ist die Generalversammlung 2005 am 06. Juli zu besuchen und durch die Wahl fähiger und fleißiger Kollegen unsere Zukunft zu bestimmen – wer sonst als wir selbst. Euer Hans Meißner Rechtsanwalt Stephan und Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen ● Unfallregulierung ● Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/52 40-21 od. 22 Fax: 089/52 61 12
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6 TAXIKURIER Montag, 6. Juni ➜ 18.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Ariodante ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Zenith, Nelly ➜ Garage, The More I See Dienstag, 7. Juni ➜ 19.00 – 20.15 Uhr, Schauburg, Lovecats ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Da kommt noch wer ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Allerheiligen Hofkirche, Kammerkonzert ➜ 21.45 Uhr, BUGA Seebühne, Deep Blue ➜ Prinzregententheater, German Brass ➜ Zenith, System of A Down ➜ Atomic Cafe, Hank Ray ➜ Muffathalle, Greil Marcus ➜ Substanz, Mark Olseon Mittwoch, 8. Juni ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hello Dolly ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ 20.00 Uhr, Neue Pinakothek, Schubert-Konzert ➜ 21.45 Uhr, BUGA Seebühne, Im Rausch der Tiefe ➜ Elserhallen, Team Sleep ➜ Ampere, Gavin the Graw ➜ Backstage, Lamb of God ➜ Tonhalle, Morcheeba ➜ Substanz, Marek ➜ ICM, Hauptversammlung Linde Donnerstag, 9. Juni ➜ 18.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Ariodante ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Hello Dolly ➜ 19.30 Uhr, Schauburg, Schicklgruber ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Kuttner erklärt die Welt ➜ 21.45 Uhr BUGA Seebühne, Der weiße Hai ➜ Muffathalle, Diefenbach ➜ Prager Frühling, Yuppie Flu ➜ Backstage, The Lucky Punch Freitag, 10. Juni ➜ 18.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Neue Kammermusik ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Triptychon ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 – 23.10 Uhr, Schauspielhaus, Die Zehn Gebote ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 21.45 Uhr, BUGA Seebühne, Titanic ➜ 22.00 Uhr, Schauburg, Pulcinella ➜ Das Schloss, Mbalax Festival ➜ Atomic Cafe, Moneybrother ➜ ICM, VDMA Samstag, 11. Juni ➜ 10.30 Uhr, BUGA Arena, Jazz Frühschoppen ➜ 18.00 Uhr, BUGA Seebühne, Beats im Beet ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Theater nach der Mode ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum Chatroom ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.30 Uhr, Schauburg, Until Doomsday ➜ Tonhalle, Beck ➜ BUGA Gelände, Rock am Badesee ➜ Backstage, Stygma IV ➜ Prager Frühling, Die Grätenkinder ➜ Zerwirk, Sale ➜ Orangehouse, Union Youth Sonntag, 12. Juni ➜ 11.00 Uhr, Max-Joseph-Saal, Matinee Opern Festspiele ➜ 15.00 Uhr, Philharmonie, Klasse Klassisch ➜ 16.00 Uhr, Prinzregententheater, Ballett-Aufführung ➜ 18.30 – 22.45 Uhr, Nationaltheater, Ariodante ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Ein Theater nach der Mode ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum. Chatroom ➜ 20.30 Uhr, Schauburg, Until Doomsday ➜ Lach- und Schießgesellschaft, Martina Ottmann ➜ Elserhalllen, The Dissociatives Montag, 13. Juni ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Chatroom Top-Termine Juni ’05 Mittwoch, 1. Juni ➜ 19.00 - 22.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 - 20.55 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 - 21.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Opern auf bayerisch ➜ 20.00 - 21.45 Uhr, Schauspielhaus, The New Electric Ballroom ➜ Tonhalle, Eels Donnerstag, 2. Juni ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Mittagswende ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester Bayerischer Rundfunk ➜ 20.30 – 22.15 Uhr Allianz-Arena, TSV 1860 – FC Bayern ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Jazz im Gärtnerplatz ➜ 22.00 Uhr, Hard-Rock-Cafe, Nutellica ➜ Prager Frühling, Riinka ➜ Zerwirk, Bart Darenport Freitag, 3. Juni ➜ 19.30 – 20.50 Uhr, Schauburg, Klamms Krieg ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Bayadère ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Mann von La Mancha ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Verleihung Ernst-von-Siemens-Musikpreis ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wilde – der Mann mit den traurigen Augen ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester Bayerischer Rundfunk ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Die Seer ➜ 20.00 Uhr, Kammerspiele Neues Haus, Der Hl. Antonius und die Hl. Maria Magdalena ➜ 21.30 Uhr, 4004, Nachtgarten Eröffnung ➜ ICM, Hauptversammlung MAN ➜ Garage, Vain ➜ Atomic Cafe, Maximo Parc Samstag, 4. Juni ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, BUGA-Gelände, Night with Proms des Bayerischen Blasmusikverbandes ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Lovecats ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Werkraum, Ippolit ➜ 20.00 Uhr Philharmonie,, Münchner Philharmoniker ➜ 21.30 Uhr, 4004, White Night ➜ Herkulessaal, Alexanderfest ➜ Atomic-Cafe, Thursday Rhytmn ➜ Zerwirk, Diska ➜ Orangehouse, Die Türen ➜ Muffathalle, Ensemble Modern ➜ Prager Frühling, Quit Your Day Job Sonntag, 5. Juni ➜ 11.00 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche, Kammerorchester ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammermusik im Foyer ➜ 18.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Tannhäuser ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Werkraum, Ippolit hat sein Sterben ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, The New Electric Ballroom ➜ Orangehouse, Maria Tayler ➜ Olympia-Schwimmhalle, AOK Familientag ➜ Muffathalle, Amplifier Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • A t o m i c C a f è ••••• Babylon • • Backstage •••• Badeanstalt • Crowns Club • •• • Hansa 39 • • Kultfabrik • • • • Lenbach • max Suite • •••• M i a •••• Nachtgalerie • • Nachtwerk • • N a c h t c a f é •••••• O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 • •••• Palais • ••• Pappasitos • • Parkcafé • • Prager Frühling •• •• Prinzip • •• Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • Skyline •• ••• Soul City • • • The Garden • • •• Titanic City • • •
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7TAXIKURIER ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Bruce Springsteen ➜ Garage, Metal Church ➜ Backstage, Cephalic Carnage Dienstag, 14. Juni ➜ 19.30 – 20.55 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Festliche Strauss-Gala ➜ 20.00 Uhr, Kammerspiele Neues Haus, Santo Subito 2 ➜ 20.30 Uhr, Olympiahalle, Rod Stewart ➜ Manufaktur, Soul Filthy ➜ Backstage, Paint it Black ➜ Tonhalle, 3 Doors Dawn ➜ Zerwirk, Micatone Mittwoch, 15 Juni ➜ 19.30 – 20.55 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.30 Uhr, Olympiahalle, Duran Duran ➜ Kultfabrik/Optimol, 2 Gelände – 1 Preis ➜ Herkulessaal, Yundi Li ➜ Garage, Erik Norlander Donnerstag, 16. Juni ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wilde – der Mann mit den traurigen Augen ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Highlights of Modern Dance ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Black Sabbath ➜ Prager Frühling, Schtimm Freitag, 17 Juni ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Schlenger & Meilnhammer ➜ 21.30 Uhr, BUGA Seebühne, Hypo-Filmfest ➜ Hansa 39, Skulley Samstag, 18. Juni ➜ 10.00 – 14.00 Uhr, Mercedes Benz – Arnulfstr. 61, Taxi-Frühschoppen ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Csardasfürstin ➜ 19.30 – 20.55 Uhr, Schauburg, Leonce und Lena ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail, ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Werkraum, Radio Noir ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ivan Hajek ➜ 22.00 Uhr, Pinakothek der Moderne, Nachtmusik der Moderne ➜ Atomic Cafe, Music Apartment ➜ Garage, Freedom Call ➜ Prager Frühling, Suzie Trio ➜ Orangehouse, Scrounge Sonntag, 19. Juni ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Matinee ➜ 14.00 – 16.40 Uhr, Nationaltheater, La Bayadère ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, La Bayadère ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Schauspielhaus, Hamlet ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Symphonieorchester Bayerischer Rundfunk ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Rolando Villazon ➜ 21.30 Uhr, BUGA Seebühne, Hypo Filmfest ➜ Tonhalle, Beck ➜ Muffathalle, Christina Stürmer Montag, 20. Juni ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wilde – der Mann mit den traurigen Augen ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Soiree im Foyer ➜ 21.30 Uhr, BUGA Seebühne, Hypo-Filmfest Dienstag, 21. Juni ➜ 15.00 Uhr, BUGA Seebühne, Klassiker der Filmmusik ➜ 19.30 Uhr Prinzregententheater, Stuttgarter Ballett ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr Brunnenhof, Hugo Strasser ➜ Zerwirk, Why ➜ Lustspielhaus, Bruno Jonas ➜ Backstage, Finch Mittwoch, 22. Juni ➜ 18.00 Uhr, BUGA Seebühne, Schwedische Midsommernacht ➜ 19.30 Uhr, Prinzregententheater, Stuttgarter Ballett ➜ 20.00 – 21.45 Uhr, Schauspielhaus, The New Electric Ballroom ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Highlights of Modern Dance ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Queens of the Stone age ➜ Garden, Reen ➜ Orangehouse, Bass Martians Donnerstag, 23. Juni ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Das Tryptichon ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die drei Wünsche ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 – 21.00 Uhr, Werkraum, Dogland ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Münchner Symphoniker ➜ 21.30 – 22.40 Uhr, Kammerspiele Neues Haus, Sauerstoff ➜ Manufaktur, Black Lips ➜ Circus Krone, Joe Jackson ➜ Zerwirk, Magnolin Electric Company ➜ Garage, Mothers Finest Freitag, 24. Juni ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Csardasfürstin ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Tori Amos ➜ 20.00 Uhr, St. Michael, Münchner Bach Chor ➜ 20.15 – 21.30 Uhr, Werkraum, Mein junges idiotisches Herz ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, The Moons of Venus ➜ Backstage, Yellowman Samstag, 25. Juni ➜ 15.00 Uhr, BUGA Seebühne, Tegernseer Seefest ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, BUGA Seebühne, Modern String Quartett ➜ 19.30 – 20.45 Uhr, Schauburg, Die drei Wünsche ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Fünf Goldringe ➜ 20.00 Uhr, Fünf Höfe, Festspielnacht ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Ursus & Nadeschkin ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Ladykillers ➜ 20.00 Uhr, Olympiastadion, Turandot ➜ 20.15 – 21.20 Uhr, Werkraum, Pax de Deux ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, The Moons of Venus ➜ Zenith, Snoop Dogg ➜ Philharmonie, Chuck Berry ➜ Lange Nacht der Biergärten ➜ Prager Frühling, Go Panic Sonntag, 26. Juni ➜ 08.00 Uhr, Marienplatz, Münchner Stadtlauf ➜ 11.00 Uhr, BUGA Seebühne, Tegernseer Seefest ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Kammermusik im Foyer ➜ 17.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Madame Butterfly ➜ 20.00 Uhr, St. Michael, Münchner Bach Chor ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Summertime Classics ➜ Metropolis, Hellsummer Festival ➜ Manufaktur, The Masons Montag, 27. Juni ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatztheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Simplicius Simplicissimus ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Herbert & Schnipsi ➜ Atomic Cafe, The Hidden Cameras Dienstag, 28. Juni ➜ 18.00 Uhr, Nationaltheater, La forza del destino ➜ 19.00 Uhr, BUGA Arena, Nils Landgren mit Funky ABBA ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Vor Sonnenaufgang ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Jazz Gala ➜ Backstage, Dredg ➜ Muffathallle, Giant Sand Mittwoch, 29. Juni ➜ 19.00 Uhr, Nationaltheater, Falstaff ➜ 19.30 – 21.00 Uhr, Schauburg, Die Weber ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, La Traviata ➜ 20.00 – 21.15 Uhr, Werkraum, Wilde – der Mann mit den traurigen Augen ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Schauspielhaus, Othello ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Ulysses ➜ 20.30 Uhr, Giesinger Bahnhof, Earfoce One Donnerstag, 30. Juni ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatztheater, Der Opernball ➜ 19.30 Uhr, Nationaltheater, Ballett ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 Uhr, Brunnenhof, Wiener Blut ➜ Muffathalle, Sergent Garcia ➜ Prager Frühling, Ariel Pink Mehrtägige Termine ➜ 13.04. – 11.06.05, 20.00 Uhr, Komödie im Bayerischen Hof, Das glückliche Paar ➜ 28.04. – 09.10.05, BUGA-Gelände, BUGA ➜ 31.05. – 03.06.05, 9.00 – 18.00 Uhr, Messe-Ost, Transport/Logistik ➜ 31.05. – 04.06.05, Messe, Fespa ➜ 31.05. – 04.06.05, 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Werner Meier ➜ 01.06. – 04.06.05, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Queen be ➜ 02.06. – 05.06.05, Olympiastadion, Weinwelt München ➜ 03.06 – 05.06.05, Olympiapark, Nokia Beach Cup ➜ 03.06. – 10.06.05, Backstage, Stadtkulturwoche ➜ 04.06. – 05.05.05, 11.00 Uhr, BUGA-Gelände, Mit der Tuba auf die BUGA ➜ 04.06. – 05.06.05, ICM, Rotary Club ➜ 05.06. – 06.06.05, 20.00 Uhr, Tonhalle, Mathias Richling ➜ 07.06. – 18.06.05, 20.30 Uhr, Lustspielhaus, Günter Grünwald ➜ 07.06. – 25.06.05, 20.00 Uhr, Lach- und Schießgesellschaft, Lach und Schieß-Ensemble ➜ 09.06. – 10.06.05, 10.00 – 18.00 Uhr, MOC, Cosmetic Business ➜ 09.06. – 11.06.05, Circus Krone, The Ten Tenors ➜ 10.06. – 12.06.05, Olympiapark, Gesundheitsmesse ➜ 11.06. – 12.06.05, Olympiapark, Triathlon-Festival ➜ 11.06. – 12.06.05, City, Stadtgründungsfest ➜ 12.06. – 17.06.05, ICM, Laser ➜ 13.06. – 15.06.05, 9.00 – 17.00 Uhr, Messe-West, Fibercom ➜ 13.06. – 16.06.05, 9.00 – 17.00 Uhr, Messe-West/ICM, Laser ➜ 15.06. – 30.07.05, Komödie im Bayerischen Hof, Einmal nicht aufgepasst ➜ 16.06. – 18.06.05, 9.00 – 22.00 Uhr, MOC, Seniorenmesse ➜ 16.06. – 10.07.05, Mo – Fr 14.00 – 1.00 Uhr, Sa + So 11.00 – 1.00 Uhr, Tollwood-Gelände, Tollwood ➜ 17.06. – 20.06.05, 21.30 Uhr, BUGA Seebühne, Filmfest ➜ 18.06. – 20.06.05, bis 18.00 Uhr, ICM, ITI ➜ 19.06. – 21.06.05, Muffathalle, Rimini-Protokoll ➜ 22.06. – 23.06.05, Muffathalle, Mia Lawrence ➜ 22.06. – 24.06.05, 9.00 – 18.00 Uhr, MOC, Mutec ➜ 25.06. – 02.07.05, Isarmeile zwischen Gasteig und St.-Jakobs-Platz, Münchner Filmfest ➜ 26.06. – 02.07.05, 8.30 – 19.00 Uhr, ICM, Allergie-Kongress ➜ 27.06. – 31.07.06, Münchner Opernfestspiele ➜ 28.06. – 02.07.05, Lach- und Schießgesellschaft, Massimo Rochi ➜ 28.06. – 03.07.05, Philharmonie, Lady & Salsa ➜ 30.06. – 02.07.05, Circus Krone, Radio Gong Festival
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8 TAXIKURIER Jetzt wird’s ernst Das Münchner Taxigewerbe kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Die erste Unternehmervereinigung wurde 1743 gegründet. Die Taxi-München eG wurde am 09. November 1917 aus der Taufe gehoben, Grund war die Errichtung einer gewerbeeigenen Heuverteilungsstelle, die zentral für alle leicht erreichbar gelegen sein musste. Jeder der Gründungsmitglieder hatte 500,– Goldmark, eine Menge Geld, zu berappen. Bei der zweiten Mitgliederversammlung am 30. März 1919 waren bereits 173 Mitglieder anwesend. Nach wie vor ist der Immobilienbesitz das stabile Rückgrat der Genossenschaft. Weitsichtige und kontinuierliche Führungspolitik führen heute zu einem Nutzen für die Mitglieder von mehr als 500.000,– Euro pro Jahr an Überschuss aus den Immobilien. Es stimmt dabei schon nachdenklich, wenn ein Teilnehmer einer kleiner Konkurrenzzentrale, Herr Kemal A., sein Eintrittsgeld zurückfordert, das im Vergleich zu den Leistungen unserer Vorfahren nun wirklich nicht erheblich ist. Als Begründung wurde vor Gericht angeführt, dass er trotz dem tollen IsarFunk die genossenschaftlichen Einrichtungen unbedingt braucht, um überleben zu können. Wir hoffen nur, dass der liebe Kollege vor Gericht nicht durchkommt. Blickt man auf die Entwicklungen der letzten Jahre, so ist die Angst um unser Münchner Gewerbe nicht von der Hand zu weisen oder gar zu verdrängen. Der ruhmreiche Fußballclub 1. FC Taxa könnte in diesen Tagen auf sein 80-jähriges Bestehen zurückblicken, wenn er nicht von einem sachverständigen Vorsitzenden und ein paar Mitläufern total ruiniert worden wäre. Nicht einmal eine ordnungsgemäße Auflösung des Traditionsvereins wurde vollzogen. Als Taxiunternehmer schämt man sich, wenn offene Rechnungen für Trikots oder Bälle präsentiert werden. Wie es mit der Taxivereinigung München, die in zwei Jahren 50 Jahre alt wird, weitergeht ist gespannt abzuwarten. Mit der Taxivereinigung ging es in dem Moment bergab, als sie sich als Widerpart und Gegner der Genossenschaft positionierte. Den großen Schaden fügte sich die TV durch permanenten Wechsel in der Führung zu. Diese Unberechenbarkeit nahm die FMG unter anderem zum Anlass, die Taxistandplätze am Flughafen anderweitig zu vermieten, was zur gewerbepolitischen Agonie der TV führte. Grund zum Nachdenken ist das derzeitige Trauerspiel im Aufsichtsrat um die bevorstehende Vorstandswahl am 06. Juli. In dieser Generalversammlung werden die Weichen für unsere Zukunft gestellt. Es ist die letzte Vorstandswahl vor dem Ausscheiden des Kollegen Hans Meißner. Es gilt also die Nachfolge zu bestimmen. Der Aufsichtsrat schlägt nach der Satzung die Kandidaten zum Vorstand vor. Zur Zeit werden als Vorstandskandidaten gehandelt: • der Kollege Billmeier, genannt „der Finsinger“, der vor wenigen Monaten als glückloser Vorsitzender der Vereinigung zurückgetreten ist • der Kollege Franz-Joseph Kuntz, Taxi 1393, der seit einem Jahr im Aufsichtsrat ist und bereits an drei oder vier Sitzungen teilgenommen hat. Weitere Bewerber werden sich wohl kaum aufdrängen. Zur Überbrückung, zur Sicherung und Leitung der Genossenschaft ist eine erfahrene Person erforderlich, die mit den Einzelheiten unseres Geschäftes vertraut ist. Zugegeben ist derzeit kaum jemand zu finden, der uns weiterhilft. Es ist aber keinesfalls so, dass in der Taxi-München eG niemand zu finden wäre. Die meisten, die in der Lage wären, sind jedoch nicht bereit sich den Ärger und Stress anzutun. Tatsache ist, dass in der diesjährigen Versammlung die Entscheidung fallen muss. Fahrradunfall - Taxi und Fahrgast gesucht Am Mittwoch, 11.05.2005, gegen 18:15 Uhr, ereignete sich beim Geschwister-Scholl- Platz/Leopoldstraße auswärts ein Fahrradunfall. Der Fahrgast öffnete die Türe und brachte den Biker zu Fall. Der Taxifahrer möge sich bitte bei uns melden: Tel. (089) 2161-361! Danke. Die Kripo bitte um Mithilfe Im Zusammenhang mit einem versuchten Totschlag werden Zeugen im Zusammenhang mit folgendem Sachverhalt gesucht: Am Donnerstag, 28.04.2005, wurde wenige Minuten vor Mitternacht eine 26-jährige Asiatin auf dem Gehweg vor dem Cafe Schiller von mehreren Männern angesprochen und verbal belästigt. Ein bis dahin unbeteiligter 39-jähriger Gast des Cafe Schiller, der zufällig in diesem Moment das Lokal verlassen hatte, erkannte die für die Frau beängstigende Situation und kam ihr zu Hilfe. Er forderte einen der Unruhestifter auf, die Frau in Ruhe zu lassen. Daraufhin gingen die Beschuldigten auf den Helfer los und schlugen und traten auf ihn ein. Im Verlauf der tätlichen Auseinandersetzung stach einer der Beschuldigten mehrmals auf den 39-jährigen ein, so dass dieser mit massiven Verletzungen in eine Münchner Klinik eingeliefert werden musste. Die Beschuldigten waren nach der Tat geflüchtet. Zwei von ihnen konnten aber getrennt voneinander in Tatortnähe festgenommen werden. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, warteten zur Tatzeit mehrere Taxifahrer beim Cafe Schiller an dem dortigen Taxistand, der sich unmittelbar neben dem Tatort befindet, auf Fahrgäste. Zeugenaussagen zufolge soll einer der Taxifahrer dem 39-jährigen Opfer während der tätlichen Auseinandersetzung zu Hilfe gekommen sein. Dabei wurde dieser Taxifahrer, der bisher noch nicht ermittelt werden konnte, scheinbar ebenfalls angegriffen. Die wartenden Taxifahrer sind als Zeugen sehr wichtig. Fragen: • Wer hat die Auseinandersetzung vor dem Cafe Schiller beobachtet? • Wer ist dem Opfer während der Auseinandersetzung zu Hilfe gekommen? • Wer hat eventuell kurz vorher die Täter als Fahrgäste in die Schillerstraße transportiert? Auch die Taxifahrer, welche zur Tatzeit am genannten Standplatz warteten und der Meinung sind, keine sachdienlichen Angaben machen zu können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 111 in Verbindung zu setzen. Zeugen sollen sich bei KHK’in Aschenbrenner, Telefon: 089/2910 – 3064, melden. Die Genossenschaft Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Nokia und Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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9TAXIKURIER Der Glas Helmut ist ein echtes Allround-Genie. Nicht nur, dass er alles repariert, „was vier Räder“ hat – schließlich war er im Alter von 24 schon KFZ-Meister – vor 20 Jahren war er Disco-Miteigentümer der „Zillertal-Tenne“ und jetzt ist er auch noch Taxi-Shop-Betreiber. Seit 1979 werkelt er schon in der Engelhardstraße. Damals noch ganz alleine und weil er soviel Energie hatte, betrieb er noch drei bis vier Werkstätten nebenher. Dafür hat er jetzt keine Zeit mehr, schließlich hat der „Helle“ heute zwölf Mitarbeiter und da muss er schauen, dass die auch alle genug zu tun haben. Am längsten dabei sind der Willi (20 Jahre) und der Erwin (14 Jahre). Das älteste Teil ist jedoch nicht der Helmut Glas, der am 18. Mai 50 geworden ist, sondern die Waschanlage, „die ist Baujahr 1962 und so ein Teil gibt es in keinem Museum” . Dass sie immer noch klaglos rund läuft, dafür ist Slobodan, die gute Seele der Waschstraße verantwortlich, der gehört auch schon seit 32 Jahren zur Engelhardstraße. Wann immer man schnell in der Engelhardstraße vorbeischaut, weil ein Birnderl gewechselt werden muss oder die Bremsklötzerl schon auf der Scheibe kratzen, jedesmal geht es zu wie im Taubenschlag. Dabei will man doch nur eins: „Dass einmal schnell jemand nach dem Auto schaut.“ Das einzige Problem: Das wollen alle! Und scheinbar immer öfter. „Seit ich den Betrieb habe“, so der Helmut, „haben wir seit Anfang des Jahres die stärkste Auslastung. Wir bewegen uns permanent an der Kapazitätsgrenze.“ Gerade in wirtschaftlich nicht so tollen Zeiten ist einer wie der „Helle“ natürlich Gold wert. Seit vier Jahren keine Preiserhöhung, ein absolutes Vertrauensverhältnis zu den meisten seiner Kunden, „wir machen wirklich nur das, was notwendig ist“, und dann ist er auch noch kulant beim Festlegen der Zahlungsziele. Wer am Freitag noch schnell ein paar Reifen braucht, darf sie auch am Montag bezahlen. Vielleicht sollte man das gar nicht so laut sagen. Aber bis jetzt hat der Helmut damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. „Leit, bringt’s mehr Zeit mit!“ Das einzige, was ihn bei seinen Kunden – 70 Prozent sind Taxler – nervt, dass „keiner Zeit hat. Am liebsten wär’s ihnen, wenn wir die Bremsklötzerl am Taxistand wechseln.“ Bis auf Motorenreparaturen wird beim Glas Helmut alles gemacht. „Wir machen auch eine Banane wieder gerade.“ Der Beweis wurde bereits mehrmals erbracht. Schließlich ist dem „Helle“ sein Motto: „A bisserl ziagn, a bisserl staucha und den Scheißdreck wieder braucha“ (Originalsprache ohne Untertitel!). Gerade, wenn die Geschäfte nicht so gut laufen, sollte man sein Auto nicht vernachlässigen. Denn aus Kleinigkeiten haben sich schon oft größere Schäden entwickelt. Deswegen bietet er jedem an, dass er eine Durchsicht machen lässt, und „die kostet bei mir nix.“ Er berät seine Kunden auch in puncto preiswerte Autos. „Nicht jedes Auto ist letztlich wirklich preiswert. Oft Beim „Helmut Glas“ werden auch Bananen wieder gerade Marktpolitik Mini-Steckbrief: Name: Glas Vorname: Helmut Alter: 50 Sternzeichen: Stier Familienstand: in festen Händen, Kinder 3 + 1 Geburtsort: München-Neuhausen Aufgewachsen: Neuhausen Wohnort: Anzing Hobbies: Oldtimer, Garten, Uhren sammeln (700 Stück!), Modellautos Musik: Alles Urlaub: Amerika sind die Teile zu teuer oder nicht auf Lager. Da kenn’ ich die abenteuerlichsten Dinge, wie lange da manche schon gewartet haben.” Damit das Warten seinen ungeduldigen Kunden nicht so schwer fällt, deshalb betreibt er jetzt den Taxi- Shop. „Das ist reiner Service für die Kollegen” . Weil auch hier die Qualität stimmen soll, holt er Semmeln und Brezn von „einem gescheiten Bäcker und Leberkäs und Wurstwaren von einem gescheiten Metzger.“ Und damit es in diesem Sommer richtig gemütlich wird, wird die alte Tankstellendurchfahrt zur Terrasse umfunktioniert und zwei Biertische aufgestellt. Neben diesem Angebot für die Fahrer hat er auch noch eins für die Autos: Ab 75,- Euro erfährt der fahrbare Arbeitsplatz eine Komplett- Renovierung, inklusive Innenreinigung (Dachhimmel) und Polieren. Ein echtes Schnäppchen! Anmeldung unbedingt erforderlich. (PG, PR)
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10 TAXIKURIER10 TAXIKURIER Christian Ude, Münchens Oberbürgermeister, ist ein echtes Phänomen. Von der politischen Gesinnung logischerweise durch und durch rot und trotzdem kein Freund des Kanzlers. Dafür aber Ehren-Filser bei den Filser Buam, die eigentlich so schwarz sind, dass sie selbst nachts noch Schatten werfen. In Sachen Straßenverkehr nicht unbedingt ein Mann mit radikalen Visionen, schon aus Rücksicht auf den grünen Koalitionspartner. Trotzdem immer ein offenes Ohr für die Belange der Autofahrer. Im Herzen ein 60er, muss er doch ziemlich häufig den Roten seinen Balkon zum Jubeln überlassen. Und am Wahltag bekam er immer auch Stimmen von den Schwarzen, nicht nur mangels eigener Alternativen. Mit diesem Phänomen unterhielt sich der TAXI-KURIER. Das hätte sich Christian Ude, Münchens Oberbürgermeister, auch nicht träumen lassen, dass einmal „die Freundlichkeit der Taxifahrer mir gegenüber deutlich zunimmt.“ Das war in der Tat nicht immer so. Wegen seiner grünen Verkehrspolitik hat er sich „früher oft harte Vorwürfe anhören müssen.“ Da nützte es auch nichts, dass er jedes Jahr brav auf der Jahresversammlung der Taxigenossenschaft erschien, im Gegensatz zu den meisten Unternehmern. „Ich merke“, so Ude, „dass in der Zunft jetzt auch der OB wohl gelitten ist.“ Einige scheinen ihn sogar zu verehren, „denn ich habe sehr oft Diskussionen mit ausländischen Fahrern, weil sie sich von mir nicht den Fahrpreis bezahlen lassen wollen. Für die ist es angeblich eine Ehre, den OB zu fahren.“ Damit hier aber keine wilden Sitten mit Amtspersonen einreißen, „lasse ich den Geldschein dann einfach im Taxi liegen“ . Der OB fährt erfreulicherweise häufig mit dem Taxi und kennt sich also bestens aus. In Sachen optischer Gestaltungsfreiheit liegt er auf einer Linie mit 85 Prozent der Münchner Unternehmer, d.h. ein Taxi muss eine einheitliche Farbe haben und als Verkehrsmittel erkennbar sein und „nicht als rollende Zahnpastatube” . „Den Wunsch nach farblicher Freiheit erkenne ich als scheinheilig an. Und das sage ich ganz bewusst. Das Ansinnen kommt ja auch nicht wirklich von den Taxlern, sondern aus der Werbebranche. Die haben das Gleiche mit Tram und Bussen vor. Jeder weiß, dass es bspw. um das Lila von Milka geht, um das Pink von Telekom oder das Blau von Nivea. Hier geht es darum, das gesamte Fahrzeug als Werbefläche zu verkaufen und nicht um irgendwelche Freiheiten. Das wäre ein ganz schlimmer Rückschritt, denn Taxis sind unverzichtbarer Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs. Und dann darf es kein buntes Werbe-Bonbon sein. Ein Taxi muss als Taxi erkennbar sein, egal ob in New York, München oder London. Da habe ich als Fahrgast Vertrauen, anders als in Russland, wo man nicht weiß, wer fährt legal, wer fährt schwarz und wer fährt mit einem gestohlenen Auto.“ Die Diskrepanz zwischen Dummheit und Intelligenz im Taxigewerbe kann er tagtäglich von seinem Fenster im Münchner Rathaus am Beckstand beobachten. In letzter Zeit scheinen jedoch die Intelligenten die Oberhand zu gewinnen. Als Politprofi appelliert er natürlich an die Eigenverantwortung der Taxler, „wenn sie den attraktivsten Standplatz Münchens wirklich behalten wollen. Da können halt nicht alle gleichzeitig stehen und eine Umgestaltung weder des Marienplatzes noch des Taxistandplatzes ist vorgesehen.“ Busspuren, die nur von Bussen genutzt werden, sind Verschwendung öffentlichen Platzes Ein ewiges Ärgernis für uns alle ist das leidige Thema „Befahren der Busspuren“ . „Da stehe ich“, so der OB, „voll auf der Seite der Taxifahrer. Ich halte Busspuren, die nur von Bussen genutzt werden, für eine Verschwendung öffentlichen Platzes, da kein Bus die Spur auslastet. Ich bin da immer dafür, aber manchmal scheitert es dann an den Rechtsvorschriften wie an der Wittelsbacherbrücke. Wegen der Ampelschaltung hat das Innenministerium eine Nutzung verhindert.“ Warum es aber in der anderen Richtung funktioniert, bleibt wohl das Geheimnis des Innenministeriums. Ein Taxi darf kein buntes Werbe-Bonbon sein Titelthema
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Anderer Ansicht als Münchens Taxler ist der OB in Sachen „Grüne Welle“ . Dieses Dauerthema umschifft er diplomatisch mit dem Hinweis, „dass es nicht gleichzeitig eine Grüne Welle in alle Richtungen gibt, sondern nur in eine priviligierte.“ Dass, lieber Herr Ude ist uns, die wir tagtäglich unterwegs sind, auch klar! Aber dann verraten Sie uns doch wenigstens wo wir diese eine Richtung finden! Und noch eines wird es in Zukunft auch nicht geben: Größere Abfallkörbe an den Standplätzen. Die Beobachtungen des Oberbürgermeisters decken sich hier mit denen des Vorsitzenden Hans Meißner: Je größer der Abfallkorb, um so mehr Hausmüll entsorgen die Leute. Unsere Kollegen übrigens nicht ausgenommen. Definitiv entschieden hat sich der OB in Bezug auf seine eigene „Karriere-Planung“ . Christian Ude: „Es wird mit mir keine weitere Legislaturperiode geben. Das hab’ ich jetzt 18 Jahre gemacht, 3 Jahre Bürgermeister, 15 Jahre Oberbürgermeister, das reicht. Dafür werde ich lieber Lesungen veranstalten und mich wieder verstärkt dem Kabarett zu wenden.“ Jetzt, wo es quasi ausg’macht ist, dass er den Roten auf dem Balkon zur 19. Meisterschaft gratulieren muss, gilt sein Augenmerk aber erstmal den 60ern. Denn dass seine Löwen den Aufstieg noch packen, dass hofft er schon inständig. Für diesen Auftritt lässt er schließlich die Rathaus-Fassade renovieren. (PG, PR) MAHAG Zentrum, Schleibingerstr. 12-16 81669 München, Tel. 089-48001-0 Viele vernünftige Gründe sprechen dafür, daß auch im Taxi-Geschäft nicht mehr nur traditionelle Werte zählen. Volkswagen und die MAHAG tragen dieser Entwicklung Rechnung. Mit attraktiven Fahrzeugmodellen, die den Taxi-Unternehmern neue Perspektiven bieten – erfolgsorientiertes Denken anstelle von kostenintensivem Image. Mit einem Ausstattungsprogramm, das bequem den individuellen Ansprüchen des leistungsorientierten Fahrers gerecht wird, der täglich 10 Stunden und länger am Steuer sitzt. Und mit einem Serviceangebot, das den Bedürfnissen des Taxi-Geschäftes entspricht. Als größter Volkswagen-Händler Bayerns sind wir die richtige Adresse für den Taxifahrer. Kompetenz neu erfahren Bernhard Karlinger Josef Polland Verkauf/Leasing/Finanzierung Taxi-Serviceberater Tel. 089-48001-178/-482 Mobil: 0170-638 19 71 Tel. 089-48001-125
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Münchner Straßen-Namen Im Gefilde, Waldperlach *1956: Nach der ältesten Bezeichnung für die östliche Umgebung Münchens. Implerstraße, Sendling *1927: Impler hieß eine Münchner Rats- und Patrizierfamilie im 14. Jahrhundert; sie waren Tuchhändler und Stifter für den Dom, das Heiliggeist-Spital und das Leprosenhaus am Gasteig; ein Johann Impler wurde 1385 von den Münchnern enthauptet, weil er als Ratgeber des wittelsbachischen Herzogs galt, gegen dessen Steuerforderungen sich die Bürger wehrten. Ina-Seidel-Bogen, Denning *1984: Ina Seidel (1885-1974), Dichterin; sie lebte von 1897 bis 1907 in München, später am Starnberger See; in ihren Gedichten zeigt sich eine enge Verbundenheit zur Natur und Nähe zur Romantik; ihre biografisch-historischen Romane sind gekennzeichnet durch exakte Detailwiedergabe, z. B. „Das Wunschkind“ (1930), mit dem sie bekannt wurde, und „Lennacker“ (1938). In der Heuluß, Waldtrudering *1933: Nach einem alten Flurnamen: Heuluß nannte man eine Allmende-Wiese, die durch Los einem Bauern zugesprochen wurde (Heulos). Infanteriestraße, Schwabing-West *1899: Nach dem an der Straße gelegenen Barackenkasernement, das 1893 für das Infanterie-Regiment „Kronprinz“ errichtet worden war. Innere Wiener Straße, Haidhausen *1856: Die Straße war früher das zur Stadt hin innere Teilstück der Landstraße nach Wien. Innerkoflerstraße, Mittersendling *1934: Die Innerkofler waren im 19. Jahrhundert eine berühmte Südtiroler Bergführer-Familie. Institutstraße, Pasing *1938: Nach dem Institut der Englischen Fräulein, das an dieser Stelle liegt. Irmonherstraße, Pasing *1947: Irmonher (Irmanher) war ein Edelmann, der im 10. Jahrhundert Grundbesitzer in Pasing war, nachdem Bischof Lampert von Freising (s. Lampertstraße) mit ihm seine Besitzungen in Pasing tauschte. Isabellastraße, Maxvorstadt/Schwabing-West *1891: Nach Prinzessin Maria Isabella von Bayern (1863-1924), Tochter des Prinzen Adalbert von Bayern, war seit 1883 vermählt mit Thomas Viktor von Savoyen, Herzog von Genua. Isenschmidstraße, Harlaching *1900: R.G. Friedrich Isenschmid (gest. 1885), Regiments- und Oberarzt; zeitweilig in königlichneapolitanischen Diensten; stiftete für das Krankenhaus links der Isar, insbesondere die chirurgische Abteilung, 100.000 Goldmark. Isoldenstraße, Schwabing *1899: Nach der mittelalterlichen Sagengestalt Isolde, Titelfigur im Epos „Tristan und Isolde“ von Gottfried von Straßburg und in Richard Wagners gleichnamiger Oper. I 12 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt … Ichostraße, Obergiesing *1959: Der Priester Icho (Ihcho) schenkte um 800 seinen Besitz zu Giesing und Perlach an die Domkirche zu Freising. Ickstattstraße, Isarvorstadt * 1897: Johann Adam Freiherr von Ickstatt (1712- 1776), Jurist; wurde 1741 als Erzieher des späteren Kurfürsten Max III. Joseph nach München berufen, war wichtiger Ratgeber des wittelsbachischen Kaisers Karl VIII.; 1746 Rektor der Universität Ingolstadt und mit deren Reform beauftragt; später Ratgeber von Kurfürst Max III. Joseph, als Vizekanzler an der Gründung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften maßgeblich beteiligt; er schrieb schulpolitische Schriften wie „Akademische Rede von der stufenmäßigen Einrichtung der Landschulen“ (1774). Ifflandstraße, Kleinhesselohe *1906: August Wilhelm Iffland (1759-1814), Dramatiker, Theaterleiter, Schauspieler, begann 1777 als Schauspieler am Gothaer Hoftheater, kam 1779 ans Mannheimer Nationaltheater, wo er als Franz Moor in Schillers „Räuber“ (1782) den ersten großen Erfolg hatte, ging dann nach Berlin; Iffland schrieb über 60 Theaterstücke: er machte Berlin zur führenden Theaterstadt; von theaterhistorischer Bedeutung ist Ifflands Erstaufführung der Schlegelschen Übersetzung des „Hamlet“ (1799); nach ihm benannt ist der von dem Schauspieler Theodor Döring (1803-1878) gestiftete Ifflandring, der an bedeutende deutschsprachige Schauspieler weitergegeben wird. Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf Liebe Taxler, ein herzlicher Dank dafür, dass Ihr unsere Gäste immer so zuverlässig und freundlich zum Bus und nach Hause bringt. Busreisen Ettenhuber GmbH 80469 München, Frauenstr. 36 85625 Glonn, Am Hochrain 2 08093-90960 oder 089-2163360 www.ettenhuber.de Busreisen und Busvermietung
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Gesprächsstoff Die Münchner Opern- Festspiele 2005 Die Münchner Opern-Festspiele sind nicht nur die ältesten Festspiele Europas, gegründet wurden sie 1875, sondern präsentieren auch ein unvergleichlich vielfältiges Programm, das Besucher aus aller Welt anlockt. Vom 27. Juni bis 31. Juli 2005 präsentieren 18 verschiedene Musiktheaterproduktionen ein breit gefächertes Repertoire und decken mit ihren Komponisten von Francesco Cavalli bis Karl Amadeus Hartmann einen Zeitraum von über 300 Jahren ab. Ergänzt wird das Programm durch Konzerte, Liederabende, Ballettvorstellungen und die Veranstaltungsreihe Festspiel+. Den Vortrag zur Eröffnung der Münchner Opern-Festspiele 2005 am 27. Juni hält in diesem Jahr J. P. Reemtsma im Gartensaal des Prinzregentheaters. Der Eröffnungsabend wird dann mit Hartmanns Simplicius Simplicissimus, einem Gastspiel der Stuttgarter Staatsoper, fortgesetzt. Zu den weiteren Höhepunkten zählen die Festspiel-Premieren von Verdis La forza del destino am 28.06.05 im Nationaltheater und Händels Alcina am 17.07.05 im Prinzregentheater. Das Oper für alle-Wochenende bringt Rigoletto live auf den Max-Jospeh- Platz. Am 09. Juli wird die Oper audiovisuell aus dem Nationaltheater nach draußen übertragen. Am Abend darauf (10. Juli) dirigiert dann Zubin Mehta ein Open-Air-Konzert mit Werken von Richard Strauss für, wie wir hoffen, wiederum Tausende von Besuchern auf dem Marstallplatz. Die Münchner Opernfestspiele 2005 präsentieren sich mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm und werden wieder Tausende Münchner und Gäste dieser Stadt anziehen. Der Kfz-Meisterbetrieb für alle Belange rund um Ihr Mercedes-Taxi ● Automatikgetriebe ● Servolenkgetriebe ● Motorinstandsetzung ● Unfallinstandsetzung ● Ölwechsel ● Pflege- und Kundendienste ● Bremsenservice ● Federn und Stoßdämpfer ● Motor- und Getriebelager ● Traggelenke, Querlenkerbüchsen usw. ● Klimaservice ● Autoglas ● Original Mercedes-Benz STAR DIAGNOSIS Tester zur Auslese, Diagnose und Löschung der Fehlerspeicher von Steuergeräten per Computer. MAV-degen GmbH Kfz-Meisterbetrieb Plinganserstraße 150 – Gebäude 8 81369 München-Sendling Tel. 089-723 099 23 Fax 089-723 099 24 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr SEIT 20 JAHREN IHRE TAXI- WERKSTÄTTE RUND UM MER- CEDES-BENZ DIAGNOSESICHER MIT TECHNISCHER KOMPETENZ Elektronisches 5-Gang- Automatikgetriebe für Mercedes von Modelljahr 2000–2004 ab 1.724€netto (Komplettpreis inklusive Ausund Einbau, Befüllung und Einstellungen am Fahrzeug).
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TAXIKURIER14 Navigationsgeräte sind im Vormarsch. Ob man sie auch im Taxi braucht, daran scheiden sich die Geister. Über die unterschiedlichen Ansichten sprach der TAXI-KURIER mit Michele Cocco, Taxiverkäufer bei Mercedes-Benz, und Tony Doll, oberste Instanz in Sachen Ortskundeprüfung der TAXI- MÜNCHEN e.G. Es gibt Taxler, die haben seit 25 Jahren ihre Lizenz, haben tausende Straßen und fast ebensoviele Ziele auf ihrer Festplatte, sprich Gehirn, gespeichert und halten ein Navi dennoch für eine tolle Erfindung. Dann gibt es Taxler, die haben ihre Lizenz erst vor kurzem erhalten, haben so gut wie nix im Kopf gespeichert und halten logischerweise ein Navi auch für eine tolle Erfindung. Das zeigt schon, dass die Frage „Navi im Taxi?“ nicht so ohne weiteres mit Ja oder Nein beantwortet werden kann. Navis sind Argumente für den Wiederverkauf Da Navigationsgeräte heute schon zur Grundausstattung eines Neuwagens gehören, wenn auch noch gegen Aufpreis, gibt es ein starkes Argument für den Wiederverkauf. Michele Cocco: „Wenn heute identische Gebrauchtwagen mit oder ohne Navi angeboten werden, entscheidet sich der Kunde natürlich für das Plus in der Ausstattung. Besonders, wenn der Preis identisch ist.“ Sind die fest installierten Systeme im Anschaffungspreis noch ziemlich hoch – die einfachste Variante kostet bei Mercedes rund 1.500,- Euro plus MwSt. – sind mobile Systeme auf Handy-Basis schon für 300,- Euro zu haben. Entscheidend ist der Komfort, der Empfang, die Routenführung und zusätzliche Vorzüge wie Verarbeitung von Verkehrsmeldungen. Wir dürfen uns durch die Elektronik nicht zu Hilfskräften degradieren lassen Vom ortskundigen Münchner Taxler können die meisten Fahrten im Stadt- und Pflichtfahrgebiet ohne Navigationssystem ausgeführt werden. Davon ist Tony Doll überzeugt. „Vom Taxifahrer“, so der Tony, „erwarten die Fahrgäste dass er sich auskennt, freundlich und hilfsbereit ist, Tipps geben kann und ein aufmerksamer Zuhörer ist. Die Elektronic kennt keine signifikanten Abläufe eines Taxilenkers, geschweige denn eine ,Grüne Welle‘ .“ Da könnte man erwidern, was es nicht gibt, kann auch nicht fehlen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob der Kunde an der Ortskenntnis des Fahrers zweifelt, wenn der am Navi rumfummelt? Andererseits kann der Fahrgast im Umkehrschluss auch von der Seriosität des Fahrers überzeugt werden, wenn der ihm anhand der Strecke gleich den ungefähren Fahrpreis ausrechnen kann. Doll: „Das ist der größte Vorteil des Navigationssystems im Taxi. Hier wird die Datenbank als zuverlässige Informationsquelle anerkannt und befürwortet.“ Aber der Tony Doll sieht auch eine Gefahr: „Wir dürfen uns nicht durch elektronische Systeme ersetzen und zu Hilfskräften degradieren lassen, die nur noch einen Strichcode über einen Scanner ziehen können.“ Das Produkt Taxi muss persönlich bleiben. Denn für gute Leistung verteilen Kunden auch gerne Streicheleinheiten ganz nach dem Motto „Endlich mal wieder einer, der mich auch versteht.“ Sowas fällt beim CDgesteuerten Taxi natürlich weg. Auch die Kosten für die Aktualisierung muss man sich überlegen. Die updates der Onboard-Systeme belaufen sich auf rund 130,- Euro pro CD. Logischerweise kann man sich das sparen, wenn in Lissabon eine neue Sackgasse eingeweiht wird. Werden aber in München ganze Viertel mit neuen Straßennamen bestückt, wird man um eine Aktualisierung nicht herumkommen. Warum man am Steuer kein Handy benutzen darf, aber ungestraft und unbegrenzt mit seinem Navi spielen kann, gehört zu den Ungereimtheiten Festplatte lieber im Kopf oder im Auto? Navigationssysteme – für Ahnungslose oder Profis?
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Mini-Steckbrief: Name: Doll Vorname: Tony Alter: 60 Sternzeichen: Wassermann Familienstand: In fester Lebensgemeinschaft Geburtsort: Ottobrunn Aufgewachsen: München Wohnort: Unterhaching Hobbies: Radfahren, wandern Musik: Country Music Urlaub: In bayerischen Gefilden Mini-Steckbrief: Name: Cocco Vorname: Michele Alter: 29 Sternzeichen: Fisch Familienstand: verlobt Geburtsort: München Aufgewachsen: München Wohnort: Unterschleißheim Hobbies: Kochen (sardische Küche), Autos Musik: Alles, was mir gefällt Urlaub: In der Heimat auf Sardinien Taxiankauf - Verkauf - Inzahlungnahme - HALE Service - Taxiwerkstatt Das Autohaus für Taxifahrzeuge. - Taxametereinbau Hale - Unfallinstandsetzung - Taxileasing - Fehlerdiagnose bei DB - Inspektionsservice - Unfalltaxi Ankauf Täglich aktuelle Bestandsliste unter www.taxifahrzeuge.de AUTO MUCH – Gewerbering 18 - 83646 Bad Tölz - Tel. 0 80 41/78 89-0 - Fax. 0 80 41/78 89-70 Homepage: www.taxifahrzeuge.de Email: info@auto-much.de AUTO MUCH der Service machts! deutscher Bürokratie. Oder wie es Michele Cocco so treffend formuliert: „Da dürfte man ja auch keine Wurstsemmel mehr am Steuer essen.“ Tatsache ist, dass die Handhabung kinderleicht ist und auch immer bedienungsfreundlicher wird. Trotzdem sollte die Eingabe nach Möglichkeit im Stand erfolgen. Ein Navigationsgerät im Taxi ist ein sinnvolles unterstützendes Mittel, das eigenes Denken nicht ausschließen sollte. Denn vor der kompletten Verblödung und Entmündigung sollte man sich solange wie möglich wehren. Wer kann sich denn heute noch eine Telefon-Nummer merken, wo doch alles im Handy gespeichert ist … (PG, PR)
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16 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC M Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In der Mai-Ausgabe der Buchstabe M … Märchen – Neben den - sagen wir mal „kreativen“ – Standortmeldungen bei Freigaben am Funk, gibt es für die Zentralisten auch noch die Geschichten der Anrufer am Telefon zu verdauen: „Ich habe vor einer Viertelstunde ein Taxi bestellt und es ist noch nicht da!“ Big Brother (der Computer) weist auf die Sekunde genau, aber humorlos nach, dass der Anruf erst vor „4,13 Minuten“ in der Zentrale eingegangen und der Wagen unterwegs zum Kunden ist. So manche im Taxi angeblich verlorenen Geldbeträge oder ebenso angeblich nicht heraus gegebenen Wechselgelder resultieren wohl daraus, dass Herr Kunde, wenn er nächtens als Spätheimkehrer in seinem Vollrausch der mit dem Nudelholz wartenden Göttergattin in die Arme läuft, den Verbleib der verschafkopften und versoffenen Taschengeldes nicht mehr erklären kann. Marienplatz – Das Herz Münchens, mit einem alten und einem neuen Rathaus, einer Mariensäule, den Frauentürmen über den Dächern, einem Taxistand und - dem Kaufhof. Passenderweise stand dort früher der öffentliche Pranger. Wo damals die Delinquenten zur Schau gestellt wurden, ist heute der schönste Ort des Platzes. Weil man von dort aus den greislichen Kaufhof nicht sehen kann! Während zwischen dem erwähnten Pranger und dem Folterkeller (im Alten Rathaus) früher noch öffentliche Hinrichtungen auf dem damaligen „Schrannenplatz“ vollzogen wurden, geht es heutigen Taxi fahrenden Missetätern wesentlich besser: Die unerlaubte(überzählige) Bereitstellung hinter dem „Beck“- Stand wird nur mit Bußgeldern geahndet, nicht etwa mit dem Flechten auf das (Reserve-) Rad oder dem Vierteilen des Taxischeines. Bei manchen „Kollegen“ müsste der Taxischein ohnehin schon pulverisiert sein. Alle auf München bezogenen Kilometerangaben werden übrigens ab dem Marienplatz gerechnet, nicht etwa ab der Stadtgrenze (Ortsschild). Meißner – Feines Porzellan. Wertvoll. Erfordert sorgsame Hege und Pflege, da es unter bestimmten Umständen und bei falscher Behandlung zu zerspringen droht. Für Spülmaschinen nicht geeignet. Bei richtiger Behandlung sehr haltbar. Vererbt sich über Generationen und darf mit Stolz vor Freunden hergezeigt werden. Papp-
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teller und Plastikschüsseln überleben dagegen den ersten Gebrauch nicht oder gelten als umweltschädlich. Mit – „Oskar-Maria-Graf-Stand, Nichtraucher-Kombi mit Klimaanlage, Kindersitzen 15 und 20 Kilo, Kreditkarte Visa“ ...; Quidde-Stand, Nichtraucher-Kombi mit Klimaanlage, Kindersitzen 15 und 20 Kilo, Kreditkarte Visa“ ... „Für Marie-Luise- Fleißer-Bogen mit ...“ Solche Aufträge gehen nicht nur denjenigen auf die Nerven, die zwar OMG-Stand sind, aber leider keinen Kombi, nur einen Kindersitz, sonst alles, aber keine Klimaanlage haben; nein, sie halten auch die Zentralisten ewig auf. Zumal dann, wenn der ganze Sermon auch noch mehrmals mit allen Zusätzen aufgegeben werden muss, weil kein passender Wagen in der Nähe ist und erst „hergebettelt“ werden muss. Die Krönung kommt erst dann, wenn ein Fiaker den Auftrag aufgenommen hat und dann – beim Kunden angekommen – bei der Zentrale auf Kanal IV reklamiert; „Sie, des vom „Kombi“ ham´s fei net g´sagt.“ Morgen – Für Nachtschichtler der Zentrale und Nachtfiaker naht das Arbeitsende, für die Tagarbeiter beginnt das (oder der) Morgen-Grauen. Zwischen den Vorbestellungen häufen sich Anrufe der Art: „Ich brauche ein Taxi in die X-Straße 13“ . Zentrale: „Welcher Name ist an der Glocke?“ Anrufer/in (mit weg gehaltenem Telefonhörer, in die Wohnung): „Wie heißt Du eigentlich?“ ... München – Gegründet 1158 durch den Welfenherzog Heinrich den Löwen – einem „Preiß´n“ aus Braunschweig und ehemaligen Kreuzritter. Heute würde man sagen: Einen geläuterten Terroristen und Kriegsverbrecher. Auch die Art der Stadtgründung würde heute eine Flut von Gerichtsprozessen nach sich ziehen. Schließlich ließ Heinrich der Löwe die Isarbrücke der Freisinger Bischöfe bei Oberföhring zerstören und die Handelswege (Zolleinnahmen) auf den Bereich der heutigen Ludwigsbrücke verlegen. Vielleicht resultiert daraus zweierlei was München prägt: Erstens, dass die Preiß´n sich hier so wohl fühlen und zweitens, dass wir Münchner (ob „echt“ oder „zuagroast“) einfach einen gewissen Hang zu Bazis, toten Tieren (a verreckta Hund is a scho, der ...), bunten Vögeln (mei der arme Mooshammer) und sonstigen Sonderlingen haben. Selbst ein Hypochonder und Choleriker wie Karl Valentin (Valentin Ludwig Fey, geb. 04.06.1882 in der Zeppelinstraße 41) konnte wohl nur in München seinen hintergründigen und verzwickten Humor erfolgreich an den Mann bringen und wäre wohl überall sonst als Künstler gescheitert. So sehr es einem bei einem hässlichen Endlos- Winter wie dem letzten oder einem verregneten Sommer in die Ferne treibt, man kann sich, zumal wenn auch mal das Wetter stimmt, in Mün- 17TAXIKURIER chen und Umgebung schon wirklich sehr zuhause fühlen. MVG – Nachts ein wesentlicher Umsatzfaktor am Funk. Die Münchner Verkehrsgesellschaft (früher MVV) gewährt denjenigen ihrer Fahrer/innen, die kein privates Auto zur Verfügung haben, die Fahrt vom oder zum Arbeitsplatz mit dem Taxi. Schließlich kann man einem U-Bahnfahrer, der in Fröttmaning gegen 01.30 Uhr den letzten Zug abstellt, schlecht anraten er möge doch mit der U-Bahn nachhause fahren. Morgens umgekehrt dasselbe. Ein Großteil der MVG-Fahrten sind „Sammelfahrten“, also solche, bei denen - zum Teil an verschiedenen Abholpunkten – Bus-, U-Bahn- und Trambahnfahrer abzuholen und diese wiederum an verschiedenen Endpunkten abzuliefern sind. Bezahlt wird nicht in bar, sondern dadurch, dass der Fiaker am Funk den Fahrpreis meldet (Betrag wird auf das Unternehmerkonto überwiesen). Den Anweisungen der Zentrale ist nicht nur zu folgen (wie immer); sie sind auch am Funk genau zu wiederholen! Da es dabei zum Teil um nicht wenig Geld geht genügt es nicht, die Weisung der Zentrale (z.B.: „X-, Ecke Y- Straße weiter“) mit „Richtig“ zu wiederholen. Gerade „alte Hasen“, die das Taxifahren ohnehin erfunden haben, ließen schon oft genug weitere Sammel-Gäste stehen, um dann auf Nachfrage am Funk zu erklären: „Des von da X-, Ecke Y-Straß’ hams aber net g’sagt“ . Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...!
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Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats- Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005 aus. ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Fremdenführer „Drei Fragen zu München“ In einer Stadt wie München übt der Taxifahrer neben seiner Kernfunktion auch noch die des Fremdenführers aus. Gerade innerhalb des Altstadtrings ist er oft Auskunftsperson für Fragen aller Art von Fremden und Gästen dieser Stadt. Somit prägt er auch das Bild München’s entscheidend mit. Im Herzen München’s, am Beck-Stand, haben wir den dort wartenden Taxlern drei typische Fragen zu München gestellt: 1. Wie sind die Öffnungszeiten des Hofbräuhauses? 2. Wo kann man in der Innenstadt den besten Schweinsbraten essen? 3. Wo gibt es Original Trachten? Taxi 1: ✷✷✷✷ Testsieger! Authentisch (Nr. 102, 16. April 14.30 Uhr) Mit Münchner-Slang und viel Spaß am Beruf erklärt mir die Isar-Funkerin wo es in Sachen Schmankerl und Trachten abgeht. Rund um die Uhr schmeckt’s echt bayrisch im „Hofbräuhaus“ und gleich um die Ecke, verwöhnt „Schubeck am Platzl“, mit etwas edleren Gaumenfreuden. Der Taxi-Türen flankierende Werbe-Multi „Angermeier“ wird mir als Dirndlund Lederhosen-Experte offenbart. Taxi 2: ✷✷ Pauschal (Nr. 233, 16. April, 15 Uhr) Bereitwillig, aber mit wenig Enthusiasmus, beantwortet auch dieser geduldige, zum Fremdenführer missbrauchte Taxifahrer, all’ meine naiven Touristen-Fragen. Den Pauschaltrachler „Angermeier“ empfiehlt auch er inklusive Wegbeschreibung und der Gastro-Tip „Weißes Bräuhaus“ hatte wenigstens bayerischen Kult. Taxi 3: ✷✷✷ Mahlzeit! (Nr. 901, 16. April, 15.30 Uhr) Charmant und herzlich überrascht dieser Münchner Taxi-Stenz mit vielen Tips und kulinarischem Hintergrundwissen. Thema ist die Münchener Weißwurst und das damit verbundene historische Brauchtum, diese unbedingt vor dem Mittagsläuten zu verspeisen. Zum Beispiel im „Hofbräuhaus“ oder gegenüber der Oper im „Franziskaner“ . Leider empfiehlt auch er nur die Sonderangebote vom Trachten „Angermeier“ . Taxi 4: ✷ Fernreise (Nr. 2372, 16. April, 16.10 Uhr) „Geradeaus ins Tal und in die Gassen links …“ Ohne konkrete Empfehlung schickt mich dieser vermutlich asiati- Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de 18 TAXIKURIER Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche oder „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): je 20 € Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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19TAXIKURIER sche Gefährte in die fremde Isar- Metropole. Zwischen amerikanischem Fastfood und gastronomischen Touristenfallen hab’ ich die Qual der Wahl. Nach viel Jodel-Nepp und Sushi & Co. erreiche ich schließlich das besagte „Höfbräuhaus“, dessen Pforten, wie versprochen, Tag und Nacht geöffnet sind. Taxi 5: ✷✷ Schnäppchen-Jagd (Nr. 514, 16. April, 17.00 Uhr) Obwohl ich an diesem sonnigen Tag am liebsten ganz München erobern möchte, bremst mich dieser Fahrer mit seinen „Geiz ist geil“-Ideen. Große Auswahl an gebrauchten Trachten, vorne im Tal, und etwas außerhalb, in einer so genannten „Augustiner Halle“, schmorrt ein guter und günstiger Schweinebraten. Schade, bei diesem Spar-Trip bleibt das berühmte Münchner Flair auf der Strecke. Die Gewinnerin! Claudia Grutsch Walleitner Weg 7 82024 Taufkirchen … erhält für ihre freundliche Art von der AUDI AG ein Präsent. „Beck-Stand“ Aktion bleibt der Dauerbrenner! Unzählige Funkdurchsagen, Hinweise beherzter Kollegen, Appelle im TAXI- KURIER haben bei einem Teil der Kollegen nichts bewirkt. Der Beck-Stand ist nach wie vor das eklatanteste Beispiel von unerlaubter Bereitstellung und Diebstahl an Kollegen. Deshalb wurde eine Aktion gestartet, um diesen zwielichtigen Kollegen das Handwerk zu legen und gleichzeitig der schweigenden Taxler- Mehrheit den wichtigen „Beck-Stand“ zu retten, der in großer Gefahr ist. Viele Anzeigen sind inzwischen eingegangen. Trotzdem läuft die Aktion weiter, um auch die letzten „Diebe an den Kollegen“ zu überführen. 1. Steigen Sie oder Ihre Verwandten oder Bekannten (Voraussetzung voll geschäftsfähig) in ein an der Fußgängerzone am Marienplatz unerlaubt bereitgestelltes Taxi. 2. Nennen Sie das Fahrziel. 3. Lassen Sie sich eine Quittung aushändigen, vergleichen Sie die Konzessions-Nummer der Quittung mit der Konzessions-Nummer am Fahrzeug, bezahlen Sie den Fahrpreis, notieren Sie das Kfz-Kennzeichen, sowie Datum und Uhrzeit. 4. Schicken Sie eine Anzeige an den Vorstand der TAXI München eG., Engelhardstraße 6, 81369 München mit folgendem Wortlaut: „Nachdem ich über die Folgen einer falschen Versicherung an Eides statt informiert wurde, versichere ich folgendes an Eides statt: 1. Zur Person: Vorname: _______________ Name: ________________________ geboren am: _____________ geboren in: ____________________ wohnhaft in: ____________________________________________ 2. Zur Sache: Am (Datum) _____________ (Uhrzeit) ______________________ stand am Marienplatz, Ende Fußgängerzone, unerlaubt das Taxi Nr. _________, Kfz-Kennzeichen _________ und wartete auf Fahrgäste. Ich stieg ein und nannte das Fahrziel _________. Der Fahrer schaltete das Taxameter ein. Am Fahrziel zeigte das Taxameter Euro _________. Ich bezahlte Euro _________ und erhielt beiliegende Quittung über Euro _________. München, den ___________ Unterschrift ___________________ 5. Legen Sie die Quittung Ihrem Schreiben bei, geben Sie Ihre Bankverbindung bekannt. Sie erhalten bis zu Euro 15,– pro Quittung ersetzt. 6. Die Anzeige an das KVR wird vom Vorstand der TAXI eG vollzogen. Für die unerlaubt bereit gestellten Taxis entstehen Kosten von Euro 150,– (bisher Euro 75,–). Somit wird ein Schichtwechsel am Marienplatz oder ein Einkaufsbummel in der Fußgängerzone attraktiv. Kopieren Sie dieses Formblatt und geben Sie es an Freunde, Bekannte und Verwandte weiter.
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Da soll noch jemand sagen, unsere Funker sind nicht schlagfertig oder einfallsreich! Als Mike Ettler kürzlich mit der Anfrage nach „EC-Cash und Raucher“ die etwas anfängerhaft anmutende Antwort erhielt „Ich hab’ zwar kein EC-Cash, aber ein Raucher- Taxi“, gab der Mike die einzig mögliche Antwort: „Nehmen Sie dann Marlboro in Zahlung?“ Das zeigt natürlich schon, mit welchem Profi man es mit Mike Ettler zu tun hat. Seit 16 Jahren ist er jetzt dabei und es macht noch den gleichen Spaß wie am ersten Tag.. „Wichtig ist das Arbeitsklima und da muss auch schon mal abgelacht werden.“ Siehe oben. „Früher war zwar der Ton rauher, aber genauso herzlich” . Wer solange Zeit die Fahrer mit Aufträgen füttert, wie der Mike, der kennt natürlich auch die Veränderungen in der Branche. Das gilt gleichermaßen für die Zentrale wie für die Straße. „Damals hat jeder alles machen müssen” . Heute sitzt Mike Ettler auf Kanal 1, ausschließlich in der Frühschicht von 6-14 Uhr, Montag bis Freitag. „Da hat man auch noch etwas von der Familie.“ Was bei vier Kindern ja auch nicht ganz unwichtig ist. Wenn er an seine Anfangszeiten zurück- Interview | Der Mensch hinter der Stimme Nehmen Sie Marlboro in Zahlung? Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt gleichermaßen für Wort & Bild. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme” vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Mike Ettler denkt, „da glaub’ ich schon, dass die Fahrer früher viel selbständiger waren. Wenn die z.B. eine Firma gesucht haben, haben sie selber in ihren Telefonbüchern geblättert, bevor sie am Funk nachgefragt haben. Und heute musst du die dümmste Frage beantworten, weil das zum Service für den Fahrer gehört. Das hält natürlich entsprechend auf.“ Von der großen Gleichmacherei hält er nicht viel. „Auch wir am Funk müssen eine härtere Linie fahren. Früher durfte man ohne Funkunterricht überhaupt nicht funken. Und heute haut jeder Analphabet auf die Taste. Wer am Standplatz steht, keinen Funkauftrag wiederholen kann und auch die Fahrgäste nicht versteht, weil er der deutschen Sprache nicht mächtig ist, hat in dem Gewerbe nichts zu suchen. Da sollte man sich auch nicht genieren, einen Sprachkurs zur Auflage zu machen. Und das sage ich ganz emotionslos, schließlich bin ich auch nicht einhundertprozentig deutsch.“ 20 TAXIKURIER Limousinen-Service, Abhol- und Bringservice. Geöffnet von 2000 – 600 Uhr. Die lohnende Adresse für Gäste und Taxifahrer! Karl-Schmid-Str. 6, 81829 München (Trudering) (0 89) 43 57 98 80 · www.clubextasia.de
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Manchmal braucht man ein „Leck-mich-am- Arsch-Gefühl“ Logischerweise gehen manche Schichten nicht ohne Emotionen ab. Besonders wenn sich immer wieder die Gleichen beschweren, weshalb sie jetzt den Auftrag nicht bekommen haben. „Da braucht man manchmal auch ein ’Leck-mich-am-Arsch-Gefühl’, um über die Runden zu kommen.“ Vor allem, wenn’s brummt. Und da scheint die Frühschicht in letzter Zeit die Nase vorn zu haben. 2.400 Aufträge pro Schicht sind keine Seltenheit. „Da ist man konzentriert und da passieren deutlich weniger Fehler als beispielsweise bei einer Feiertags-Schicht, wo du drei bis vier Minuten keinen Auftrag auf dem Schirm hast,“ so Mike Ettler. Überhaupt hat sich das Auftragsvolumen deutlich verändert. „Früher konnte die Tagschicht gemessen an Aufträgen der Nachtschicht das Wasser nicht reichen. Heute hat manchmal die Tagschicht im Schnitt 50 bis 60 Prozent mehr Aufträge als die Nachtschicht.“ Was kann den Mike nach 16 Jahren noch in Rage bringen? „Die mangelnde Einstellung für diesen Beruf im Allgemeinen. Viele wissen ja nichteinmal wo der Knopf ist mit dem man die Alarmanlage ausschaltet. Und Kollegen, die sich die lukrativen Aufträge rauspicken, während andere auf der Strecke bleiben.“ (PG, PR) Mini-Steckbrief: Name: Ettler Vorname: Mike Alter: 36 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Verheiratet, 4 Kinder Geburtsort: Köln Aufgewachsen: Köln und München Wohnviertel: Kieferngarten Hobbies: Familie, Mountainbiken Musik: Rap, R&B Urlaub: Istrien 21TAXIKURIER Audi-Zentrum München, A brechtstraße Ihre neue Ansprechpartnerin im Audi-Zentrum München – Albrechtstraße – für alle Fragen rund um Audi-Taxis ist Frau Alin Kumke, Telefon: 089 12696-227 , mobil: 0170 6381957 , E-Mail: alin.kumke@mahag.de Audi Zentrum München Albrechtstraße 16, 80636 München Telefon: 089 12696-0, Fax: 089 12696-288 www.mahag.de
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22 TAXIKURIER Passend zum Beginn der warmen Jahreszeit der Wurstsalat-Test! Foto: kugler FeinkostEssen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Name Adresse Wurst „Musik“ Garnierung Semmel Preis Punkte Gesamt Platz Der Wurstsalat sollte für Puristen aus Regensburgern gemacht sein, in Essig und Öl („Musik“) am besten eine Zeit lang „gezogen“ haben und mit Zwiebeln garniert sein. Darüber hinaus sind Essiggurken, Paprika und Schnittlauch dem Geschmack nicht abträglich und bieten zumal etwas für’s Auge. Salz und Pfeffer zum Nachwürzen gehören jedenfalls dazu sowie Semmel oder Brez’n zum gefälligen Eintunken in die Soß’ . Im Test: eine Portion Wurstsalat mit einer Semmel. In allen Fällen wurde einwandfreie Ware angeboten; das Verhältnis Menge/Preis war bei allen Kandidaten etwa gleich – daher die Preisangaben ohne Punktewertung. Fünf der sechs Test-Imbisse waren praktisch gleich gut; hier liegen die minimalen Unterschiede im Detail. GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 7258171 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Neue Kompass-Pläne eingetroffen! Montag bis Freitag 9-16 Uhr RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden
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23TAXIKURIER Brotzeit-Oase Metzgerei-Imbiss Schlagbauer Imbiss Friedl Metzgerei-Weiß Imbiss Elsenheimer Str. 59 Ohlmüllerstr. 11 Ecke Müller-/ Viktualienmarkt Sendlinger Str. 45 Amalienstraße 51 Colosseumstraße ••• ••• ••• ••• ••• •• ••• •• •• ••• •• • ••• •• ••• ••• ••• • ••• •• • • ••• E 3,20 E 3,00 E 2,50 E 2,95 E 3,00 E 2,00 10 10 10 10 9 6 1. 1. 1. 1. 2. 6. Eine schöne Portion, die gleich im relativ aufwändigen Mitnehm- Plastikhaferl inkl. Deckel serviert wurde (praktisch z. B. für’s Mitnehmen zum Stand). Rote Zwiebeln, Gurken, Paprika trafen leider auf eine Durchschnittssemmel. Riesige sonstige Auswahl. Unter der Woche ab 06.00 Uhr geöffnet. Für Fiaker und sonstige „Eilige“ besonders geeignet. Zwiebeln und Gurken als Garnierung, freundlicher und schneller Service. Trotz nachmittäglicher Stunde eine frisch aufgebackene und noch warme Semmel. Großes sonstiges Angebot an Brotzeiten. Einwandfrei! Gelber und roter Paprika, Gurken und Zwiebeln erfreuten Auge und Magen. Ausreichend Stehtische auch bei größerem Ansturm, schneller und freundlicher Service. Die Semmel fast noch resch. Diagonal gegenüber dem „Papa“-Stand eine gute Adresse. Kleiner, sympathischer Laden fast am Sendlinger Tor. Einwandfreie Ware, u. a. mit roten Paprika hübsch garniert. Die Semmel etwas langweilig. Schneller und freundlicher Service. Das Parkplatzproblem können hier selbst die bekannt erfinderischen Fiaker kaum umgehen. Wenn doch – oder als Tipp für interessante Kundschaft (wo gibt es denn hier in der Nähe …) uneingeschränkt empfehlenswert. Bissfeste Lyoner, trotz Wunsch hier zu Essen, im Mini-Plastikhaferl mit Plastikgabel serviert. Ohne Zwiebeln (!), kaum Soß’, Salz und Pfeffer auf dem postkartenschmalen Abstellbrett’l oder sonst wo nicht zu sehen. Die frisch aufgebackene, warme Semmel passte zum sonst absolut lieblosen Service und hässlichen Laden wie die Faust aufs Auge. Hier wird auf der direkten Rückseite der Uni eine potenzielle Goldgrube verschenkt. Schade. Rote Paprika und Schnittlauch passten zum „Zwiefe“ über den Regensburgern. „Wollen’s noch Zwiebel oder a Soß’ drauf?“ wurde nach dem Zahlen gefragt. Bei schönem Wetter Stehimbiss im Freien. Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B. Schreiner Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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24 TAXIKURIER Dauerbrenner Tarifzonen und Pflichtfahrgebiet Immer wieder gibt es Diskussionen und Nachfragen zu diesem Themenkomplex. Vorab die Bestimmungen der Landeshauptstadt München, die man der aktuellen Taxitarifordnung entnehmen kann:
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25TAXIKURIER Diese Daten aus der Taxitarifordnung geben allerdings nur die reinen Fakten wieder. Leider haben viele Taxifahrer im täglichen Fahrdienst Probleme, diese Daten auch umzusetzen. Generell gilt Folgendes: ➜ im Pflichtfahrgebiet der LH München (Bild 1+2) gilt generelle Beförderungspflicht. Das bedeutet, dass man jeden Fahrgast befördern muss; es sei denn Sicherheit oder Ordnung der Beförderung ist nicht gewährleistet (§22 PBefG, §13 BOKraft). Die Beförderungspflicht ist auch nicht von der Länge der Fahrtstrecke abhängig zu machen!!! ➜ Personen innerhalb der Betriebssitzgemeinde (München) sind immer mit dem Taxameter zu befördern und es gilt der gesetzliche MwSt-Satz von 7% (im Fahrpreis bereits beinhaltet); egal wie weit der Fahrgast innerhalb der Betriebssitzgemeinde befördert wird. ➜ Bei Personenbeförderungen, die zwar über die Betriebssitzgemeinde hinausgehen – aber nicht weiter als 50 km sind – gilt ebenfalls der gesetzliche MwSt-Satz von 7%. ➜ Bei Personenbeförderungen, die über die Betriebssitzgemeinde hinausgehen und weiter als 50 km sind, gilt der gesetzliche MwSt- Satz von 16% (im Fahrpreis ebenfalls beinhaltet; die MwSt ist hierbei auch gesondert auszuweisen) ➜ Bei Personenbeförderungen über das Pflichtfahrgebiet hinaus kann der Fahrpreis (für die gesamte Fahrt) frei vereinbart werden. Bei Fahrten über das Pflichtfahrgebiet hinaus gilt keine Beförderungspflicht. ➜ Alle Leistungen, denen keine Personenbeförderung zugrunde liegt (Starthilfe, Besorgung, Lotsenfahrt, …) unterliegen nicht dem PBefG (sondern BGB) und man hat keine Beförderungspflicht; sie sind aber gemäß Taxitarif auszuführen. Ausserdem beinhaltet der Fahrpreis für all diese Fahrten die gesetzliche MwSt von 16%. Bzgl. Taxiquittungen sei nochmals an die Neuregelung seit 2004 erinnert: ➜ Auf allen Quittungen muss die Fahrstrecke, die Unternehmeranschrift, der Fahrpreis, der MwSt- Satz und die Steuernummer enthalten sein. ➜ Alle Quittungen sind im Doppel auszustellen (eine für den Fahrgast; eine für den Unternehmer) ➜ Bei Quittungen bis zu 100,– Euro genügt die doppelte Ausstellung. ➜ Bei Quittungen über 100,– Euro muss man neben der doppelten Ausstellung auch noch beachten, dass die Quittungen mit fortlaufenden Nummern zu versehen sind und die MwSt ausgewiesen werden. ➜ Alle Quittungsdurchschläge müssen 10 Jahre aufgehoben werden. Wie wende ich den Taxitarif richtig an? Die richtige Anwendung lässt sich am besten durch nachfolgende Beispiele darstellen. Beispiel 1: Mir steigt am Taxistand Harras ein Fahrgast ein und will zum Olympiagelände befördert werden. Taxameterhandhabung: Ich schalte bei Zustieg des Fahrgastes den Taxameter ein (Tarifstufe 1), befördere den Fahrgast auf dem kürzesten Weg zum Olympiagelände und schalte am Fahrziel auf Kasse. Der Fahrgast muss nun den auf dem Taxameter aufgelaufenen Fahrpreis bezahlen. (Anmerkung: Fahrgast muss immer den auf dem Taxameter aufgelaufenen Fahrpreis bezahlen; auch wenn er meint es liege eine Fahrpreisüberforderung vor) Beispiel 2: Ich bekomme von der Zentrale einen Auftrag am Taxistand am Stiglmaierplatz, um einen Fahrgast in der Gabelsbergerstraße abzuholen. Taxameterhandhabung: Ich fahre mit ausgeschaltetem Taxameter + Dachleuchte zur Abholadresse und informiere dort (z.B. durch Läuten) den Fahrgast über die Ankunft des Taxis. Nachdem ich den Fahrgast von meiner Anwesenheit in Kenntnis gesetzt habe, darf ich das Taxameter einschalten (Tarifstufe 1 + 1,00 Euro Zuschlag für Bestellung). Am Fahrtende schalte ich den Taxameter wieder auf Kasse und kassiere den auf dem Taxameter aufgelaufenen Fahrpreis. Beispiel 3: Ich erhalte am Taxistand in der Cosimastraße eine telefonische Bestellung, um einen Fahrgast in Ismaning abzuholen. Der Fahrgast fährt dann nach München. Taxameterhandhabung: Ich fahre bis nach Unterföhring in die Münchener Straße (200 m nach dem Isarkanal = Ende Tarifzone 1) mit ausgeschaltetem Taxameter + Dachleuchte und schalte dort den Taxameter ein (Tarifstufe 1 + 1,00 Euro Zuschlag für Telefonauftrag) und fahre auf Tarifstufe 1 bis zum Fahrgast in Ismaning. Von dort fahre ich
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26 TAXIKURIER dann mit dem Fahrgast bis zur Tarifzonengrenze 1 (Unterföhring, Münchener Straße, ca. 200 m vor dem Isarkanal) mit Tarifstufe 2 (Wartezeittarif) und schalte an der Tarifzonengrenze wieder auf Tarifstufe 1 um ihn bis zum Fahrziel in München weiter auf Tarifstufe 1 zu befördern. Beispiel 4: Ich erhalte am Taxistand am Schweizer Platz („Fürstenried II“) per Funk den Auftrag, in Gauting einen Fahrgast abzuholen – der Fahrgast fährt dann weiter nach Herrsching. Taxameterhandhabung: Ich fahre bis Höhe Forsthaus Kasten (Tarifzonengrenze) mit ausgeschaltetem Taxameter + Dachleuchte und schalte hier den Taxameter ein (Tarifstufe 1 + 1,00 Euro Zuschlag für Funkauftrag). Von der Abholadresse in Gauting fahre ich dann mit dem Fahrgast weiter auf Tarifstufe 1 bis Herrsching. (Anmerkung: Bei Abholungen in Tarifzone 2 und Fahrziel dann ebenfalls in Tarifzone 2 wird ab Verlassen der Tarifzone 1 durchgehend mit Tarifstufe 1 gefahren). [Die aufgeführten Beispiele stellen lediglich eine zufällige Auswahl an Fahrtstrecken dar] Zur genaueren Übersicht der Tarifzonengrenze der Tarifzone 1 noch folgende Grafik: Wollen Sie den Papst sprechen? Kaum zu glauben, aber die Heilige Stuhl war ein Pionier der Telekommunikation. 1886 installierte Giovanni Battista die weltweit erste automatische Telefonanlage, die 10 vatikanische Telefone miteinander verband. 1938 installierte Guglielmo Marconi die erste auf Mikrowellen basierende Telefonverbindung zwischen dem Vatikan und Castel Gandolfo, der Sommerresidenz des Papstes. Artikel 6 des Lateranvertrages (1929) sicherte dem Vatikan den Zugang zu Italiens Telefonnetz und ein Jahr später schenkten amerikanische Katholiken dem Vatikan eine Anlage für 350 Leitungen. 1992 wurde das Telefonsystem des Vatikans runderneuert und per Fiberglaskabel an das Netz der Telecom Italia angeschlossen. Seit 1948 wird der „Vatican Telephone Service“ vom religiösen Orden der Società s. Paolo betrieben. In der Vermittlung sitzen Nonnen (suore Pie Discepole del Divin Maestro) „wegen ihrer so offensichtlichen Qualitäten wie Ernsthaftigkeit, Zurückhaltung und gründlicher Beherrschung von Fremdsprachen“ . Die Vermittlung ist erreichbar unter der Telefonnummer 00 39 06 69 82. Pausenfüller
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„Unerschrocken trotz Morddrohungen!“ Unter oben bezeichneter Überschrift behandeln Sie das Thema „IsarFunk München – Scientology?“ Bemerkenswert, wie ich meine, weil in unserer sonst weitgehend „gleichgeschalteten“ Medienlandschaft das Aufwerfen brisanter Fragen journalistischen Mut und eine gehörige Portion Standhaftigkeit erfordert. Gleichermaßen ist es zu begrüßen, daß im Taxikurier branchenbezogene Fragen aufgeworfen werden, die darüber hinaus allgemeines Interesse finden dürften und möglicherweise einer Klärung zugeführt werden können. Hierzu meine Hochachtung gegenüber Herrn Meißner und den Redakteuren PG und PR! Sollte es sich bestätigen, daß die Isar- Funk-Taxizentrale GmbH & Co.KG den Organisationsstrukturen von Scientology zuzuordenen ist, würden sich vermeintliche Zufälligkeiten und Gegebenheiten als Methode innerhalb der „Vertriebsstruktur“ erklären lassen. Soweit mir bekannt, werden hier „Kommunikationskurse“ für schlappe 90,- Euro angeboten, dort, bei IsarFunk (abgek.), „Quality-Check“-Kurse und man staune, zum gleichen Preis. Für den zur Bereitstellung am Flughafen erforderlichen IsarFunk-Fahrerausweis darf der Taxifahrer dann 23,- Euro berappen, was in etwa das 23-fache des Herstellerpreises ausmacht und so weiter und so fort. Will man nicht von Abzocke sprechen, dann vielleicht von einer „gesunden Preisgestaltung“ in „Scientology- “, Pardon!, „IsarFunk-Manier.“ Aus Gesprächen mit Kollegen ist zwischenzeitlich zu entnehmen, daß eine möglicherweise erhebliche Anzahl von IsarFunk-Taxifahrern die Verpflichtung für die neuen und mit erhöhter Gebür belegten Kurse nicht mehr eingehen will. Es wird gewitzelt über Lehrinhalte, mittels derer u.a. das richtige Öffnen und Schließen eines Kofferraums vermittelt werden soll. Es drängt sich mir die Frage auf, für wie dumm man seitens der Geschäftsführung der IsarFunk-Taxizentrale GmbH & Co.KG die eigenen Fahrer halten mag. Oder werden jene nur „für dumm verkauft“? Es rumort im Gewerbe! Man könnte geneigt sein, an „Sumpf“ im Münchner Taxigewerbe zu denken. Warten wir ab, ob dieses Biotop“ sich selbst, quasi von der Basis her, „trocken“ legt. Ala Fahrer für einen Münchner Mehrwagenunternehmer war IsarFunk für mich zu keinem Zeitpunkt ein Thema – Scientology übrigens auch nicht. Von einer Stellungnahme seitens IsarFunk die Zugehörigkeit zu Scientology betreffend ist mir bisher nichts bekannt. Mit kollegialen Grüßen Jürgen Reiner, München Zum Taxikurier Mai Ganz richtig stellt der Autor von „Ohne Worte“ fest, daß so ziemlich in jeder Berufsgruppe vermutlich 5% Stinkstiefel die restlichen 95% dieser Gruppe in Mißkredit bringen, welche sich dagegen nur schlecht wehren können. Es wird höchste Zeit, diese Einsicht auch auf Nationalitäten- und andere Gruppen auszuweiten. Im Artikel „Unerschrocken, trotz Morddrohungen“ über den Kollegen Lackner, in dem mir (trotzdem ich Scientology durchaus nicht positiv gegenüberstehe) eine Begründung fehlt, warum das Taxigewerbe sich speziell mit dieser Vereinigung auseinandersetzen muß, wird unkommentiert der alte Schmarr´n aufgewärmt, Ausländer trügen „eine gehörige Portion Mitschuld“ an einer grundsätzlichen Aggressivität im Gewerbe. Daß solche dumpfen Ressentiments in unserem Gewerbe existieren, ist kein Geheimnis. Daß ein Presseorgan, das das Gewerbe (auch nach eigener Auffassung) nach außen vertritt, diesen Schwachsinn ungefiltert verbreitet, rückt den Taxikurier speziell für Außenstehende in die Nähe rassistischer Pamphlete, mit denen selbst schwarzreaktionäre Politikerkreise, geschweige denn die Masse der auch in Bayern sonst noch vorhandenen Geschäftsleute und Entscheidungsträger, sicher nicht offiziell in Verbindung gebracht werden wollen. Wir sollten uns langsam an den Gedanken gewöhnen, daß Probleme meistens eben nicht bestimmten Nationalitäten oder Gruppen zuzuordnen sind. „Schachern, fahren ohne Uhr und Bakschisch, bspw. bei Hotelportiers“ habe ich zu einer Zeit, da ausländische Taxler noch eher Seltenheitswert hatten, bei „Kollegen“ erlebt, deren Einwanderung, soweit überhaupt noch zu datieren, mit hoher Wahrscheinlichkeit vor der französischen Revolution stattfand. Dem Vorurteil, diese Mißstände seien ein Produkt bestimmter „landestypischer Kultur“, erliegen vor allem Kollegen, die weder vom jeweiligen Land noch von seiner Kultur irgendeine Ahnung haben und die vor vielleicht 10 bis 15 Jahren noch ebendiese Probleme pauschal den studentischen „Aushilfswichsern“ zuschrieben; ebenso Fahrgäste, die meinen, bei einem orientalisch aussehenden Taxifahrer müsse doch auf alle Fälle um den Preis zu feilschen sein. Als Funksprecher werde ich des Öfteren gerade von ausländischen Kollegen um die Bestätigung (den Fahrgästen gegenüber) gebeten, daß ein bestimmtes Ziel innerhalb des Tarifgebietes liege und deshalb grundsätzlich mit Taxameter zu fahren sei. Sicher, im Taxigewerbe sammeln sich immer mehr Menschen, die dem Streben mancher Manager nach unanständig hohen Salären Tribut zollen und ihre Entfernung aus den alten beruflichen Bezügen hinnehmen mussten; dadurch steigt der Druck auf alle, die hier ihr Auskommen finden müssen. Auch für diejenigen, die sich in früherer Zeit noch ohne Not für das Taxigewerbe entschieden haben, wird die Luft dünner und die Vorstellung, es gebe Alternativen, altersbedingt zunehmend zur Illusion. Trotzdem gilt auch für uns die Erkenntnis, daß unser Gewerbe nur eine Zukunft hat, wenn die „anständigen“ 95% aller Untergruppen es schaffen, im ureigensten Interesse zumindest in den grundsätzlichen Belangen an einem Strang zu ziehen. Kai-Georg Frey, Gerolsbach Leserbriefe 27TAXIKURIER Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen.
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28 TAXIKURIER28 TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi-Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Ursula Crasselt Jeder Taxiunternehmer kennt die sympathische Chefin des Versicherungsbüros Crasselt. Seit 1948 besteht dieser Familienbetrieb, sie selbst kümmert sich seit 1962 intensiv um die Sorgen und Nöte der Taxler. Unermüdlich und über das normale Maß hinaus versteht sie sich als Mittler zwischen Taxiunternehmer und der VDK. Die menschliche Komponente kommt dabei nie zu kurz. Mittlerweile besteht das Versicherungsbüro in der 3. Generation und ist aus Münchens Taxler-Szenerie nicht wegzudenken. Der Taxikurier hat Frau Crasselt für ihre herzliche Art die Rose des Monats in Form eines weißen Rosen- Straußes überreicht. (PR) Hans Meißner ließ es sich nicht nehmen, Frau Crasselt persönlich zu beglückwünschen. Witz des Monats Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist. Er ist bekannt dafür, Mitarbeiter, die nicht alles geben, sofort zu feuern. Am ersten Tag wird er durch die Büros geführt und der Chef sieht, wie ein Mann an der Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit, den Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden werde. Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: „Wieviel verdienen Sie?“ Überrascht antwortet der Mann: „300 Euro die Woche, wieso?“ Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600 Euro und schreit ihn an: „Okay, hier ist dein Lohn für zwei Wochen, nun HAU AB und komm nie wieder hierher!“ Der Chef fühlt sich toll, weil er allen gezeigt hat, dass Faulheit nicht mehr geduldet wird, und fragt die anderen Mitarbeiter: „Kann mir jemand sagen, was dieser faule Sack hier gemacht hat?“ Mit einem Lächeln sagt einer der Mitarbeiter: „Er ist Taxifahrer und war bestellt.“ Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 13, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 /890 1807 Seit über 18 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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29TAXIKURIER Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. I. Edebal / Taxi 2347 Der „schwergewichtige“ ehemalige Vorsitzende der Taxizentrale Ansbach staunte nicht schlecht, als er am 11. Mai gegen 10:00 Uhr das erste Taxi am Bahnhof Nord nehmen wollte, um sich die alljährlich unterhaltsame Mitgliederversammlung des Landesverbands der Bayerischen Taxi- und Mietwagenunternehmer im „Augustiner“ in der Arnulfstraße nicht entgehen zu lassen. Wenig beeindruckt von der Masse des Fahrgasts und nicht wissend, welch hochkarätigen Gast er da fahren sollte, verweigerte I. Edebal die Beförderung mit den Worten: … da muß ich mich wegen der kurzen Fahrt wieder hinten anstellen!“ Sichtlich beeindruckt von der Kundenfreundlichkeit der Taxifahrer der Weltstadt mit Herz zückte Willi Hauff Bleistift und Zettel, um sich die Taxi-Nr. 2347 zu notieren. Zu spät erkannte I. Edebal den Ernst der Lage und konnte den zu einem netteren Taxifahrer flüchtenden Willi Hauff nicht mehr zurückhalten, als er ihm nachhauchte: …gehen’S her, I fahr’ Sie … !“ Dumm gelaufen! Das Pech und Schicksal für Edebal I. nahm jedoch noch seinen weiteren Lauf. Denn als Willi Hauff seinem Freund Hans Meißner die Geschichte erzählte, schickte er den „Leidtragenden“ zu einem Tisch, an dem gerade Paul Rusch, der Objektleiter des Taxi-Kuriers und Frau Roithmeier, die sich als Vorstand dem Beschwerdewesen widmet, saßen. Perfekt machte den weiteren „Gang“ der Reklamation noch der Kreisverwaltungsreferent, Herr Blume-Beyerle, als er bei seinen Grußworten besonders auf das unter Leitung von Frau Fischer neu eingerichtete Taxibüro beim KVR in der Ruppertstraße hinwies, bei dem die „schwarzen Schafe“ unseres Gewerbes von Amts wegen verfolgt werden! Herr Edebal wird sich künftig genau überlegen, wie er unsere Fahrgäste begrüßt! Die saure Zitrone wird er jedenfalls mit einigem Nachdenken über seine schicksalhafte „Stand-Haftigkeit“ schwer verdauen! (CR) Zitrone des Monats
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Promi-Talk Gespräch mit bekannten Zeitgenossen unserer Stadt über ihre Erlebnisse im Taxi. Jochen Busse Obwohl Jochen Busse einen Führerschein besitzt, ist er ein notorischer Nicht- Autofahrer, er hat nämlich kein Auto. Logisch, dass er oft und intensiv Taxi fährt. Aufgrund seiner mobilen Tätigkeit hat er in vielen Städten seine Stammfahrer, freut sich aber immer wieder über Gespräche in „Zufalls-Taxis“ . Kürzlich wollte er mit einem antiken Spiegel in einer Münchner Droschke zu einem Spezialgeschäft zwecks Neuverglasung fahren und hat sich beim Tragen des Spiegels am Finger verletzt. Der Fahrer war nicht nur ortskundig, sondern auch der „Ersten Hilfe“ mächtig und versorgte das blutende Teil fachmännisch. Dies ist nur ein positives Erlebnis des Taxi-Intensiv-Nutzers Jochen Busse. (PR) Jochen Busse, Schauspieler, Moderator, Seriendarsteller, Komiker, Kabarettist – steht ab 15. Juni auf der Bühne in der Komödie im Bayrischen Hof in „Einmal nicht aufgepasst.“ „Endlich kniaglt oana vom KVR vor mir!!!“ Gerhard Ausserbauer, Taxi 39, München, hat mit dieser Zeile den Verzehrgutschein (100,– Euro) für die Gaststätte „Beim Sedlmayr“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Bilderwitz aus der Mai-Ausgabe: AND THE WINNER IS … 30 TAXIKURIER30 TAXIKURIER Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64
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Titelthema Foto: www.atelier-tacke.de Sommer in der Stadt. Für passionierte Stadtmenschen ist das der wahre Lebensgenuss. Raustreten vor die Türe und schon steckt man mitten im Leben. Während sich der „Reihenhäusler“ abends ins Münchner Umland zurückzieht und über seinen Bausparvertrag nachdenkt, lässt sich der stadtliebende „Lebenserotiker“ vom Flair des Gebotenen verzaubern und animieren. Und gerade in München kommt er dabei voll auf seine Kosten. Ob es sich dabei um die italienische Kulisse des Odeonsplatz handelt, oder den weitläufigen Komplex der Residenz (einst Wohn- und Regierungssitz der Wittelsbacher), um den größten Stadtpark der Welt, den Englischen Garten, oder um die Idylle der Münchner Biergärten, um die schönsten Frauen sowieso, oder die hochkarätigen, kulturellen Ereignisse – hier werden Klischees noch gelebt. Man kann ja auf unsere Stadtregierung sauer sein, wie man will – wg. „Rote Welle“, übereifrige Schandis, schwachsinnige Verkehrsführungen, etc. – in Sachen Kultur haben der OB und seine Getreuen ein Händchen. Für die schönen Dinge des Lebens werden da schon mal wichtige Straßen und Plätze gesperrt. Das nervt uns zwar einerseits. Andererseits können wir dadurch ungestraft auch ein paar „Umwege“ fahren. Zu den großen Events kommen jede Menge Touris in die Stadt, die große Augen machen, wenn sie sehen wie schön es hier ist und die viele Taxis brauchen, um überall hinzukommen. Das hoffen wir wenigstens! Und dann wollen die Fremden natürlich jede Menge wissen – das beste Bier, die gemütlichste Wirtschaft, die fröhlichsten Menschen – und wir sollen wieder alles kennen. Wer denn sonst! Sommer in der schönsten Stadt! 31TAXIKURIER Wir haben es ja schon immer gewusst, dass wir in der schönsten Stadt leben und arbeiten. Die Touristen ahnen das natürlich auch, sonst würden sie nicht so zahlreich bei uns einfliegen. Damit sie aber noch ihren Enkeln erzählen können, wie schön der Sommer in dieser Stadt wirklich ist, hat sich der TAXI-KURIER einmal umgesehen. Logischerweise ist die Auswahl völlig subjektiv und für unsere Mitbewerber wahrscheinlich wieder völlig unverständlich. Das macht aber nix! Die meisten unserer Leser mögen flockige Geschichten, die Spaß machen und auch noch Service bieten … Amalienburgstr. 24-26 • 81247 München Fon (0 89) 89 11 55-0 • Fax (0 89) 89 11 55-11 Verdistraße 9 • 81247 München Fon (0 89) 89 11 00 59 • Fax (0 89) 89 11 01 36 info@hotel-amalienburg.de ˙ www.amalienburg.de ★ ★ ★ HOTEL ★ ★ HOTEL
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32 TAXIKURIER32 TAXIKURIER Der Taxler hat anerkanntermaßen die größte Kompetenz. Und dieses Image – auch wenn es manchmal nicht ganz stimmt – sollten wir uns nicht nehmen lassen. Die wirklichen Profis unter uns handeln schon immer danach. Zum Glück sind die noch in der Mehrzahl. Die folgenden „Best of …“ zeigen nur einen kleinen Ausschnitt, was den „Sommer in der schönsten Stadt der Welt“ so reizvoll macht. Große und kleine Ereignisse warten auf uns und den Sommer. Der muss jetzt nur noch kommen … (PG) Aus dem ganzen, riesengroßen Angebot an speziellen Münchner Highlights hat der TAXI-KURIER hier eine kleine Auswahl zusammengestellt. Es kann also durchaus sein, dass Ihr Favorit nicht dabei ist. Wenn Sie noch einen Geheimtipp haben, lassen Sie es uns wissen. Die besten Sonnenterrassen Brenner: Maximilianstr. 15, Zentrum, Tel. 45 22 88-0. Der pompöse Innenhof mit der Edelterrasse ist schwer zu toppen. Das ist wirklich für die italienischen Momente im Leben. Dukatz: Salvatorplatz 1, Zentrum, Tel. 291 96 00. Das stilvolle Café im Literaturhaus ist ein beliebter Treff für Flaneure und Tagträumer, deren Bühne die große Sonnenterrasse ist. Camparino: Odeonsplatz 6, Zentrum, Tel. 22 90 60. Die kleine Tagesbar ist mehr als nur ein Anhängsel vom großen Schumann’s. Ein schöner Platz um seinen Campari zu schlürfen. Gast: Rosenheimer Str. 5, Zentrum, Tel. 480 98 27 20. Die großzügige Sonnenterrasse am Gasteig ist nagelneu und bietet in erster Linie Pasta und Wein. Ederer: Kardinal-Faulhaber-Str. 10, Zentrum, Tel. 24 23 13 10. Auf der kleinen Innenhofterrasse vergisst man gerne jegliche Unbill des Lebens. Hier sitzt man in einer abgeschiedenen Welt – bis die Rechnung kommt. Forum: Corneliusstr. 2, Gärtnerplatzviertel, Tel. 26 88 18. Nach der Umgestaltung der Terrasse sitzt man jetzt noch gemütlicher und lässt sich gerne von dem reizenden Service verwöhnen. Reitschule: Königinstr. 34, Schwabing, Tel. 38 8876-0. Gleich drei Terrassen stehen zur Auswahl um sich mit Prominenz oder Studenten in der prallen Sonne zu aalen. Man kann nicht nur Pferde beobachten, sondern auch gutgebauten Hasen hinterhersehen. Tambosi: Odeonsplatz 18, Zentrum, Tel. 29 83 22. Hier scheint die Sonne von 8-19 Uhr. Entsprechend groß ist der Andrang auf die besten Plätze. Leider hält die Qualität häufig nicht mit der Attraktivität stand. Die Lage lässt aber über manches Manko hinwegsehen. Die besten Eisdielen Rialto: Leopoldstr. 62, Schwabing, Tel. 34 82 79. Die Mutter aller italienischen Eisdielen in München. Das „Venezia“ möge uns verzeihen. Als der „Boulevard Leopoldo“ noch Flair hatte, wurde hier nicht nur am Eis gelutscht. Scarletti: Nymphenburgerstr. 155, Neuhausen, Tel. 15 53 14. Lange Zeit der Vorreiter neuer Eiskreationen. Von diesem Ruf zehrt er heute noch. Häagen-Dazs: 3 mal in München: Tal 4; Bayerstr. 10a; Leopoldstr. 19. Eiskugeln, denen man kaum widerstehen kann. Sprechen Sie vorher allerdings mit Ihrem Finanzberater. Jede Kugel (90 g) kostet schlappe 2,10 Euro! Schuhbecks Eis: Am Platzl 2, Zentrum, Tel. 21 66 90 0. Die verrücktesten Aromakreationen, z.B. Kümmeleis. Wenn einer weiß, wie man Kreativität und Show zu klingender Münze macht, dann ist es Alfons Schuhbeck. Auch seine Eiskugeln sind kein Schnäppchen. Die schönsten Biergärten Augustiner Keller: Arnulfstr. 52, Zentrum, Tel. 59 43 93. Am kulinarischen Angebot gibt es nix auszusetzen. Höchstens am Preis. Die leckersten Hendl der Stadt, das beste Bier sowieso und die resolutesten Bedienungen. Aumeister: Sondermeierstr. 1, Freimann, Tel. 32 52 24. Hier gibt’s Saisonbier. Seine traumhafte Lage macht ihn zu einem beliebten Ausflugsziel. Hofbräukeller: Innere Wiener Str. 19, Haidhausen, Tel. 459 92 50. Ein echtes Stück Altmünchner Biergarten- Atmosphäre mit Open-Air-Cocktailbar. Waldwirtschaft: Georg-Kalb-Str. 3, Großhesselohe, Tel. 74 99 40 30. Flotte Jazz-Musik, großes Food-Angebot, legendär der Wirt Sepp Krätz. Hübsche Bedienungen. Die besten Flaniermeilen Viktualienmarkt: Die Einkaufsstätte für Feinschmecker. Umfang, Vielfalt und Exklusivität machen aus dem Viktualienmarkt etwas Besonderes. Elisabethmarkt: Er ist nach dem Viktualienmarkt der zweitgrößte der Stadt. Maximilianstraße: Zwischen Altstadtring und Max-Joseph-Platz findet man die feinsten Adressen der Stadt. Auch wem das nötige Kleingeld zum Shoppen fehlt, hier macht auch das Schauen schon Spaß. Ein Laufsteg der Eleganz.
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33TAXIKURIER Die besten Frischluftoasen Englischer Garten: Mit 373 Hektar reicht er vom Haus der Kunst bis zum Föhringer Ring und ist die größte innerstädtische Grünanlage der Welt. Attraktionen sind gleichermaßen seine „Nackerten“ wie die Eisbachsurfer oder der „Chinaturm“ . BUGA: Die Bundesgartenschau lockt mit Natur pur und vielen Events. Knapp 200 Hektar Parklandschaft, Wiesen, unzählige Pflanzen und Blumen sind nicht nur für Botaniker das reinste Schlaraffenland. Westpark: Kleine Seen, üppige Vegetation, unzählige Grillstationen und die Seebühne mit dem Open-Air- Festival „Kino, Mond & Sterne“ machen den Park so liebenswert. Flaucher: Dank der Renaturierung der Isar herrscht hier wieder ungetrübter Badespaß. Die angesagtesten Freiluft-Discos P1: Prinzregentenstr. 1, Tel. 211 11 40. Experten, und davon gibt es in München jede Menge, halten das „Stüberl“ nur im Sommer für zumutbar. Tatsache ist: Die Sitzlandschaften, mehrere Bars und die beste Freiluft-Pizza der Stadt erfreuen nicht nur die Frischluftfanatiker. 8 Seasons: Maximilianstr. 2, Zentrum, Tel. 24 29 44 44. Obwohl der Ausblick eher beschränkt ist, ist die Dachterrasse das Trumpf-As des 8 Seasons. Wen der Ausblick schon nicht überwältigt, der hat beim Treppensteigen (4 Stockwerke) interessante Einblicke. 4004: Landsberger Str. 169, Westend, Tel. 52 38 88 05. Münchens Club der Superlative. Zwölf Bars, vier Clubs, drei Lounges, ein Open-Air-Bereich. Da bekommt niemand Platzangst. Ein Ort zum Wohlfühlen. Backstage: Friedenheimer Brücke 3, Neuhausen, Tel. 126 61 00. Hier kann man alle Varianten aus dem Tiergarten des Lieben Gott antreffen: Vom Emo-Kid bis zum Alt-Hippie. Im Sommer kann man selber grillen. Badeanstalt: Leopoldstr. 250, Schwabing, Tel. 35 89 49. Mit Außenbar, Liegestühlen und Terrasse zählt sie zu den Top-Sommerlocations. Hier hat Kultur ihren großen Auftritt Brunnenhof der Residenz: Schöner kann man Musik nicht präsentieren, als an diesem Ort. Großartige musikalische Nächte während der gesamten Sommermonate. Programm unter www.muenchen.de und im TAXI- KURIER. Tollwood: Lebenslust und Poesie beim Sommerfestival im Olympiapark Süd von 16. Juni bis 10. Juli. Königsplatz: Der Open Air Platz des Münchner Kultursommers. Ein Highlight: Anna Netrebko, die „schönste Stimme der Klassik“ am 17. Juli. Odeonsplatz: „A Tribute to Leonhard Bernstein“ . Höhepunkt des Münchner Kultursommers ist die Klassik am Odeonsplatz am 2. und 3. Juli Olympiastadion: Vom 2. bis 5. Juni das „Internationale Weinfestival“ mit der größten kommentierten Weinprobe der Welt. Die größte Opernproduktion aller Zeiten mit mehr als 500 Mitwirkenden erlebt das Olympiastadion am 25. Juni mit „Turandot“ . Die Veranstaltung ist doppelt so groß wie Rockproduktionen à la Rolling Stones. Die spritzigsten Schwimmbäder Ungererbad: Traubestr. 3, Schwabing, Tel. 23 61 77 31. Das wohl populärste Freibad der Stadt mit den schönsten Frauen. Dantebad: Dantestr. 6, Nymphenburg, Tel. 23 61 79 84. Riesengroße Beckenauswahl, u.a. ein 50 m-Becken. Schyrenbad: Claude-Lorrainstr. 24, Giesing, Tel. 65 37 15. Münchens ältestes Bad. Prinzregentenbad: Prinzregentenstr. 80, Bogenhausen. Mitten in der Stadt wird der Sommer zu einem Erlebnis. Auf der Liegetribüne kann man herrlich anbandeln. Hier lässt es sich trefflich plantschen Feringasee: Klein-Adria vor den Toren Münchens. Leider ist es auch genauso voll. Nacktbader zeigen sich auf der Halbinsel. Fotos: www.atelier-tacke.de Westenriederstr. 14 80331 München Telefon: 22 62 19 F a x : 26 08 91 7 Mo-Fr 9-23 Uhr • Sa 8-16 Uhr Sonn- und Feiertags geschlossen Rudi Färber
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34 TAXIKURIER Langwieder-/Birken-/Luss-See: Das Seendreieck ist ein beliebtes Badeparadies mit Biergarten und FKK- Bereich. Wesslinger See: Klein (nur 600 m lang), aber sehr romantisch. Bootsverleih Unterföhringer See: Er liegt im Dreieck Isar, obere Isarau und mittlerer Isarkanal. Man liegt schön zwischen Bäumen und Sträuchern. Feldmochinger See: Unter Plantsch- Experten gilt er als schönstes Gewässer innerhalb der Stadt. Deininger Weiher: Ein Moorsee für Romantiker mit einem schönen Wirtshaus Die heißesten Picknick-Plätze Vorsicht: Grillen ist nur an ausgewiesenen Stellen im Stadtgebiet erlaubt. Südliche Isarauen: Im Hochwasserbett zwischen Flauchersteg und südlicher Stadtgrenze sind die Grillnomaden zuhause. Manchmal glaubt man, die Isar brennt. Westpark: Hier packen die Großfamilien halbe Lämmer auf den Grill und bevölkern den Park zwischen Japangarten und nepalesischer Pagode. Treffpunkt für den halben vorderasiatischen Kulturkreis. Isarinsel Oberföhring: Zwischen nördlicher Stadtgrenze und dem Stauwehr werden wahre Grillorgien gefeiert. Olympiaberg: Ideal für ein perfektes Dinner auf der Wiese mit der Liebsten. Musik nach dem Konzert seiner Wahl. Kerzen willkommen, grillen verboten! Fotos: www.atelier-tacke.de Führung Nationaltheater für Münchner Taxler Ein besonderes Highlight exklusiv für 25 Taxifahrer/innen findet am Dienstag, 28. Juni von 8.45 Uhr bis 10.00 Uhr statt. Ein Blick hinter die Kulissen der Bayrischen Staatsoper unter professioneller Führung wird uns durch das Marketingbüro des Nationaltheaters ermöglicht. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr am Hintereingang Marstallstraße. Vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich bei Frau Choleva, Taxi München eG unter Telefon (089) 21 61 367. Neues vom Versicherungsbüro Crasselt Neuer Internetauftritt: www.vb-crasselt.de Bis einschließlich Mai wird auf die Taxi-Mietwagen-Verbundrechtsschutzversicherung 10% Rabatt gewährt. Versichert ist der Firmenrechtsschutz und der Verkehrsrechtsschutz für den/die Taxe(n) bzw. den/die Mietwagen sowie für alle privaten Fahrzeuge. Taxi-Sicherheit 2005: In Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz, der Berufsgenossenschaft für Fahrzeughaltungen und dem BZP bietet die VdK Ihren Kunden und deren Fahrern die Möglichkeit, an einem Fahrertraining speziell für Taxler teilzunehmen. Durch die o.g. Sponsoren zahlen Sie anstatt 379,- Euro nur 209,- Euro. Termine und Anmeldungen finden Sie jetzt unter www.vb-crasselt.de oder rufen Sie einfach an. Passat Limousine mit Taxipaket ab sofort bestellbar Die neue Passat-Limousine ist ab sofort mit Taxi- oder Mietwagenpaket ab Werk bestellbar, mit ersten Auslieferungen ist ab Mitte Juni zu rechnen. Der Einstiegspreis (TDI 77 kW, 5-Gang) für dieses Taximodell beginnt bei attraktiven 17.386,21 Euro (unter Berücksichtigung des Taxinachlasses zzgl. USt.). Das Taxi-/Mietwagenpaket beinhaltet die aus den Taximodellen bekannten Taxiumfänge und lässt kaum Wünsche des mobilen Gewerbes offen. Neue und interessante Sonderausstattungen – Dachfunkantenne mit GPS-Empfänger, Freisprecheinrichtung, Funkvorbereitung im Kofferraum, 2. Batterie – runden das Angebot ab. Grundsätzlich kann auch jeder original „Volkswagen Spiegeltaxameter“ in Verbindung mit der Spiegeltaxametervorbereitung verwendet werden. Hierzu ist jedoch eine Umrüstung der vorhandenen Spiegeltaxameter vom Touran, Sharan und dem bisherigen Passat durch die Kundendienstwerkstatt Emden erforderlich. Auch für die Passat B6 Limousine gelten die bekannten VW-Taxikonditionen: • Taxi- bzw. Mietwagennachlass von 20% • Inhaberregelung mit 15% • Finanzierungsaktion mit 3,9% bis 60 Monate • kostenlose Selbstabholung in Emden • Taximobilität In dringenden Fällen ist ab Mitte Mai eine begrenzte Anzahl von vorspezifizierten Passat-Taxilimousinen in gängigen Ausstattungsvarianten verfügbar. Schwarzes Brett der Branche Pinnwand
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35TAXIKURIER Kleinanzeigen Steuer-Beratung kostet viel – Taxi-Beratung bringt viel. Ihre Zufriedenheit ist unser Auftrag · Komplette Buchführung und Beratung für Ihren Taxibetrieb · Bereits ab 15 Euro monatlich Taxi-Assist GmbH · (089) 74 99 66 77 · tax-assist@arcor.de Wichtige Info von DaimlerChrysler Verlängerung der Taxi- und Mietwagenaktion! Der DaimlerChrysler Vertrieb Deutschland (DCVD), bekanntermaßen die Vertriebsorganisation für die Mercedes-Benz-Fahrzeuge, hat sich aufgrund der gestiegenen Lieferzeiten bei einigen, für das Taxigewerbe wichtigen Produkte (z. B. dem E 200 NGT) und den damit verbundenen zahlreichen Rückmeldungen aus dem Gewerbe erfreulicherweise dazu entschlossen, die derzeit aktuelle Taxi- und Mietwagenaktion – kostenlose Lieferung des Taxi- oder Mietwagenpaketes (Code 450 oder 965) – um vier Monate bis zum 30.09.2005 zu verlängern. Zu beachten ist, dass die Aktion ausschließlich für Aufträge, die bis zum 30.06.2005 erteilt wurden bzw. werden, Anwendung findet. Die Taxi- und Mietwagenaktion bezieht sich auf folgende Fahrzeugbaureihen: Baureihen: V 168 (A-Klasse Vorgängerbaureihe) W/S 203 (C-Klasse Limousine und T-Modell) W/S 211 (E-Klasse Limousine und T-Modell) W/V 220 (S-Klasse kurzer und langer Radstand) VANEO. Rundumservice bei Auto Much Service wurde bei Auto Much schon immer groß geschrieben, aber nun bietet Auto Much einige Neuerungen an! Zu den bisher bekannten Serviceleitungen wie Ankauf und Verkauf von Taxifahrzeugen aller Art, Leasing und Inzahlungnahme sowie die kostenlose Übernachtungsmöglichkeit und kostenlose Überführungskennzeichen kommen nun folgende Neuerungen dazu: • Taxameterservice für Hale Taxameter Verkauf von Neu- und Gebrauchtgeräten, Einbau und Programmierung mit Tarif und Halezubehör wie z.B. Drucker, Lichtschrankensysteme, Abrechnungssysteme und natürlich deren Einbau • Taxiwerkstatt Kostengünstige Reparatur von Unfallfahrzeugen, Inspektionen und sonstige Reparaturen • Funkgeräteeinbau Nur für Neufunkgeräte von Motorola, die über Auto Much verkauft werden, Einbau sowie Programmierung • TÜV, AU und BO-Kraft Bei den gekauften Fahrzeugen kann auf Wunsch TÜV, AU und BO-Kraft abgenommen werden Für den Kunden ergibt sich daraus eine enorme Zeitersparnis nach dem Gebrauchtfahrzeugkauf, musste er doch bisher all diese Erledigungen selbst vor der Zulassung des Taxis machen. Jetzt ist lediglich eine Abnahme beim Eichamt nötig und schon kann der Wagen zugelassen werden. Am 8. Oktober findet wieder der traditionelle Taxi-Treff statt! 2x2 Karten für die Komödie im Bayrischen Hof zu gewinnen! Vom 15. Juni bis 30. Juli kommt das Stück „Einmal nicht aufgepasst“ zur Aufführung: Schutzengel in Schwierigkeiten Im Himmel: Schutzengel Engelbert hat ein Problem. Sein Revisor bemängelt, dass er seine Schützlinge auf Erden sträflich vernachlässige. Vor allem die Studentin Sarah Feldhoff steckt in mächtigen Schwierigkeiten. Hat sie doch ihre Mutter in dem Glauben gelassen, mit einem reichen Juristen verlobt zu sein, lebt aber in Wirklichkeit mit Danny, einem Fahrradkurier und Hip Hopper, zusammen. Panik bricht aus, als sich die Mutter überraschend ankündigt … Engelbert soll es richten. Er muss dafür zur Strafe auf die Erde. Das Chaos wächst, weil der Freund sich dünne macht und die Mutter Engelbert für den vermeintlichen Verlobten hält. Ganze 24 Stunden hat er Zeit, um die Verwirrungen zu klären, sonst droht ihm Strafversetzung … Die ersten beiden Leser, die uns unter Telefon 216 13 61 sagen, ob der Hauptdarsteller einen Führerschein hat, erhalten je 2 Karten für die Vorstellung am 20. 06., 20.00 Uhr. Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Englhardstraße 6 / 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Kleinanzeigen-Annahme
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36 TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber im Taxishop (Vordergebäude) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer- Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Funkausbildung Termine: 21. und 23. Juni 2005 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 5/2005: 30.06. – 28.07.2005 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im 1. Stock bei Frau Zeiler oder 30 Minuten vor Kursbeginn im Schulungsraum bei Herrn Tony Doll Info-Ansage: (089) 76 42 70 AUSBILDUNG IM JUNI 2005 Kleinanzeigen-Auftragsschein Bitte nur persönlich an der Hauptkasse gegen Vorauszahlung abzugeben. 1. Zeile fett 1 Zeile E 10,– + 16 % MwSt. = E 11,60 2 Zeilen E 20,– + 16 % MwSt. = E 23,20 3 Zeilen E 30,– + 16 % MwSt. = E 34,80 4 Zeilen E 40,– + 16 % MwSt. = E 46,40 5 Zeilen E 50,– + 16 % MwSt. = E 58,00 Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Leerzeichen beachten. Anzeigenschluss: 10. Juni 2005 ✁
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Taxameter des Monats Freitag – Friday night fever. München geht aus. Der Landkreis bleibt noch in den Dörfern. Business- Leute hängen oft noch die Nacht zum Samstag dran. Nicht alle Aushilfsfahrer erhalten ein Auto. Montag – Gutes Publikum. Wer heute ausgeht ist anders. Tag der Streifenkartenlosen Nonkonformisten. Gute Stimmung in der Stadt und an den Standplätzen. Samstag – Viel los. Viel EBE – ED – FFB. Die Münchner sind in ihren Tiroler Landhäusern und überlassen die Stadt den Kampftrinkern aus dem outback. Viele Fahrer ohne Moral und mit Fahrstil wie Organspender unterwegs. Donnerstag – War mal ein Ausgehtag. Betonung auf war mal. Heute der Tag mit den meisten gelben Lichtern in der Stadt. Ausruhen fürs Wochenende. Dienstag – Totentanz. Ruhigster Tag der Woche. Bei vielen Taxlern Beginn der 5- oder 6-Tage-Woche. Deswegen Vollversammlung ohne Fahrgäste. Kaum Veranstaltungen. Ohne Worte Zeitungs-Krieg in München München hat nicht nur die höchste Taxidichte der Republik, sondern neben Berlin auch das massivste Tageszeitungsangebot. In den letzten Wochen konnten die geneigten Leser registrieren, dass urplötzlich die Taxifahrer zum Objekt der Begierde avancierten. Dies ist verständlich, sieht man in uns doch das Sprachrohr der Volksseele und in unserer Zunft eine Branche mit Mythos (das stimmt). Sehr differenziert jedoch ist der Stil der Berichterstattung. Die TZ, die in der Stadt München mittlerweile unter den Kaufzeitungen die Spitzenposition inne hat und auch bei Münchens Taxlern das meistgelesene Blatt ist, hat den Anfang mit einer sehr gut recherchierten Geschichte zum Beck- Stand gemacht. Seit dieser Story fahren nur noch wenige Dummköpfe und Kriminelle an die vakante Stelle. Der BILD haben wir wenige Tage später die Wortschöpfung „Taxikrieg in München“ zu verdanken, die in einem Rundumschlag die rohen Sitten im Gewerbe, das Lohndumping, die Isarfunk-Pflichtkurse und das Isarfunk-Scientology-Thema auf Seite 3 aufbereiteten. Den demagogischen Gipfel lieferte die Abendzeitung, die wir alle mal mochten. Den tragischen Unfall dreier Taxis vermarkteten sie als Ergebnis einer „Jagd nach Kunden“ . Ob die AZ auch von der Jagd nach Biertrinkern schreibt, wenn einmal zwei Brauerei-Laster einen Crash haben? Am nächsten Tag dann die 5-Euro-Stundenlohn-Geschichte, die unserer Branche an den sozialen Abgrund drängt. Die Berichterstattung in den Printmedien hat natürlich die elektronischen Mitbewerber aufmerksam gemacht, die ebenfalls diese Themen aufgriffen. Es stehen uns mediale, heiße Wochen bevor. 37TAXIKURIER 3093
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38 TAXIKURIER Hier hat das Navi wohl versagt. Zur Karikatur von Manfred Kraus suchen wir wieder einen passenden Text. Die beste Idee wird prämiert. Diesen Monat mit einem besonders wertvollen Preis. Senden Sie Ihren Text- Vorschlag bitte bis spätestens 10. Juni 2005 direkt an den TAXIKURIER (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Foto: www.atelier-tacke.de Amüsantes, Lustiges, Kurioses mit Kunden, Fahrern und Kollegen: In jedem TAXIKURIER unterhalten wir Sie mit originellen Erlebnissen aus dem Alltag. Zentrale: „Taxizentrale, Müller, Grüß Gott“ Kundin: Ja, Guten Tag. Ich möchte ein Kombitaxi in die Dachauer Straße 200 zu Queier.“ Zentrale: Ich schicke Ihnen ein Kombitaxi zu Queier in die Dachauer Straße 200 … welche Etage bitte?“ Kundin: „Wir stehen unten mit ›Q‹.“ Zentrale: „Entschuldigen Sie meine Nachfrage – Sie stehen mit einem kleinen Kalb auf der Straße?“ … zunächst Totenstille, dann beiderseitiges herzhaftes Gelächter – Kundin: „Oh nein! – Mein Name wird mit ›Q‹ geschrieben!“ Kurioses aus der Zentrale 2 Festspielkarten im Nationaltheater am Donnerstag, 21. Juli, 19.00 Uhr für Roméo et Juliette im Wert von 258,- Euro zu gewinnen! Anmerkung: Daten und Adresse der Kundin wurden aus datenschutzrechtlichen Gründen abgeändert IHRE TAXI-AUTOSATTLEREI • Schonbezüge • Aufpolstern von Sitzen • Umarbeiten bei Rückenproblemen • Lederlenkräder • Mittelarmlehnen in Leder AUTOSATTLEREI GRILLMEIER Auerfeldstr. 4, 81541 München Telefon + Fax : 089 / 44 76 92 28 Mobil: 0171 / 1 60 23 36 Fahrschule Reuter GmbH Isartorplatz 9 80331 München Tel.: 089/ 22 11 46 Ausbildung der Klassen: B, BE, A, A1, M, Mofa ASP = Punktetilgungsseminar
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39TAXIKURIER TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel: 0172 - 5 37 37 31 Fax: (0 89) 46 88 55, e-mail: rusch.e@t-online.de Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler (PG), Norbert Laermann (NL), Carmen Roithmeier (CR), Michael Schrottenloher (MS) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Online-Auftritt: Norbert Laermann Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb intern: Tanja Reger, Tel: (0 89) 21 61-368 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Carmen Roithmeier, Gerhard Kroiß Impressum Liebe Kolleginnen und Kollegen, das einzige, was an der wunderbaren Arbeit für den TAXIKURIER schade ist, dass ich zu wenig zum Fahren komme. Wenn ich dann aber meinen Entzugserscheinungen freien Lauf lasse, werde ich logischerweise oft auf unser Medium angesprochen. Nicht nur Lob, auch Kritik ereilt mich an den Standplätzen der Stadt. Zu Gastronomie-lastig, zu viele Anzeigen, zu kritisch. Meist kann ich diese Punkte entkräften. Das Wissen um die Gastronomie gehört nun mal zur Kernkompetenz unserer Beratungsfunktion. Anzeigen brauchen wir, denn die Produktion des TAXIKURIER ist aufwändig. Und kritisch wollen und müssen wir sein. Paul Rusch, Objektleiter Vorschau Ausgabe Juli 2005 Der nächste kritische TAXIKURIER erscheint am 24. Juni 2005! Wir hoffen, Sie warten darauf … ➜ Tourismusstadt München … Gespräch mit der Chefin des Fremdenverkehrsamts ➜ Alles, was Recht ist … Start einer neuen juristischen Serie ➜ Taxi-Check-München … mit Kreditkarte vom Bayrischen Hof zum Bahnhof – wie reagieren Münchens Taxler? A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Wilfried Lener 0 89/12 06-53 71 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte C-, komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxifrühschoppen am Samstag, 18.6.2005 von 10 bis 14 Uhr, im Mercedes-Benz Center Arnulfstraß e. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.