TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier April 2005
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2005. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Blauer Dunst April 2005 Taxi Kurier | 45. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Das Taxi ist das toleranteste Verkehrsmittel ➜ Finanzieren – Kaufen – Leasen: Welche Variante bietet welche Vorteile beim Neuwagenerwerb ➜ Medikamente im Straßenverkehr: Erhöhte Sorgfalt auch für Taxler ➜ Radar – Rotlicht – Punkte: Rechtsanwalt Dieter Stephan gibt wichtige Tipps Foto: www.atelier-tacke.de
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Der Audi A6 als Taxifahrzeug. Nie war Taxifahren schöner. Für Ihre Gäste wie für Sie selbst. Denn der Audi A6 vereint höchsten Komfort, innovative Technik und Sportlichkeit mit sehr hoher Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit. Wir informieren Sie gern unter www.audi.de/taxi Vorsprung durch Technik www.audi.de First Class von Tür zu Tür.
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Inhalt Editorial | Spritpreise – ein Folterwerkzeug 4 Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 6 Leserbriefe | 7 Die Genossenschaft | News von der Engelhardstraße 8 Der Landesverband | Wichtige Infos 10 Pausenfüller | Umgangssprachliches Latein 11 Die Taxivereinigung | Infos, Zahlen, Fakten 11 Münchner Straßen-Namen | Warum heißt …? – diesen Monat das „G“ 12 Witz des Monats | 14 Dauerbrenner | Blauer Dunst – Raucher-/Nichtraucher-Taxis 15 Schrotti’s Fiaker-ABC | Der Buchstabe „K“ 18 Taxi-Check-München | Wie gut sind Münchens Taxler? 20 Rettung Beck-Stand | Die Aktion läuft weiter 21 Marktpolitik | Der TAXIKURIER im Gespräch mit Pöpperl und Zächelein 22 Pinnwand | Das schwarze Brett der Branche 23 Der Mensch hinter der Stimme | Anton Hochhäusler – Ich habe viel Geduld 24 Essen auf Rädern | Pommes 26 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 26 Marktpolitik | AUDI geht in die Offensive 28 Hier spricht der Doc | Medikamente im Straßenverkehr … 31 Finanzieren – Kaufen – Leasen | Welche Variante bietet welche Vorteile 32 Rose des Monats | Robert Steuwer – Undercover 34 Zitrone des Monats | Michael Halder – Taxi 2331 35 Carmens Randnotizen | Ein Wahnsinn und kein Ende in Sicht 31 Radar – Rotlicht – Punkte | Tipps vom Rechtsanwalt Dieter Stephan 36 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner der letzten Ausgabe 40 Taxameter des Monats | Der Standplatz-Check 41 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Alltag 42 Letzte Meldung | Alltag 42 Gewinnspiel | Texten und gewinnen! 42 Impressum | 43 Vorschau Ausgabe Mai | 43 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax: (089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr
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Nichts schreckt den Taxifahrer mehr als ständig wechselnde und steigende Treibstoffpreise. Bevor der erste Fahrgast einsteigt, verkünden die großen Lettern an den Tankstellen das Unheil. Das Schlimme dabei ist – wir sind machtlos. Der viel gepriesene Ausweg über Biodiesel wurde zur Farce. Obwohl kein Mineralölprodukt, schleicht der Preis für Biodiesel in konstantem Abstand hinter dem Dieselpreis her. Die Fachpresse frohlockt: “in zwei Jahren hat sich der Biodieselumsatz verdoppelt.“ Das ist ja toll, der Biodiesel wird seit zwei Jahren mit bis zu 5 % dem mineralischen Diesel beigemengt und wir zahlen dafür den Mineralölpreis. Nein, nein, beschissen wird hier keiner. Die andere Alternative, Erdgas, die Preispolitik kennen wir vom Haushaltsgas, dessen Preise zwar vom Erdöl abhängen, aber mysteriöserweise dem Erdöl davongezogen sind. Ich selbst arbeite jahrelang in einer Fördergruppe für Erdgasantriebe und nachdem ich feststellte, dass in jeder Stadt völlig und gravierend unterschiedliche Gaspreise von den Stadtwerken erhoben wurden, fragte ich, wie die Preisfindung beim Erdgas geschieht? Nach dem Optiker- Editorial 4 TAXIKURIER Spritpreise – ein Folterwerkzeug prinzip, fragt der Kunde nach dem Preis, wird der Betrag von Euro 400,- genannt, hat sich die Miene des Kunden nicht verfinstert – sagt der Fachmann schnell: „das Gestell“ und schlägt für die Gläser 200,– Euro auf. Als Kunde vergeht einem dabei das Lachen. Bei den explodierenden Treibstoffpreisen sind seit einiger Zeit Schuldzuweisungen an die Scheichs oder Ölmultis kaum mehr zu hören. Je höher der Spritpreis, umso höher die Umsatzsteuer, die uns als Vorsteuerabzugsberechtigte weniger ärgert als die 80% des Nettopreises, die sowieso an Herrn Eichel gehen. Unser Finanzminister weiß also, warum er schweigt über andere Räuber. Uns bleibt nur übrig zu sparen, Treibstoff sparende Fahrweise, Ausnutzen von regelmäßigen Preiszyklen und Tanken im Ausland. Das Problem ist allerdings nicht neu – schon vor 40 Jahren kostete ein Liter Diesel den Erlös eines Betriebskilometers eines Taxis. Ein schwacher Trost! Ihr Hans Meißner Chefredakteur Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B. Schreiner Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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www.volkswagen-taxi.deMotiv T1/02 Außen Taxi – innen Komfort Mein T axi von Volkswagen – das ist nicht nur ein sicherer, sondern auch ein komfortabler Arbeitsplatz. Egal welches Modell Sie fahren – mit Volkswagen fährt es sich bequem, angenehm und behaglich. Erstklassige Ausstattung und hoher Sitzkomfort. Das sagen auch meine Kunden. Die Taxi-Modelle von Volkswagen Die neue Passat Limousine. Starten Sie zur Probefahrt.
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6 TAXIKURIER Samstag, 16. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 – 22.30 Uhr ➜ Giesinger Bahnhof, Les Derhos´n ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Klaus Kohler ➜ 23.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Gerry & Gary ➜ Circus Krone, Zauberflöte für Kinder ➜ Backstage, 36 Crazy Fists ➜ Muffathalle, Babacools ➜ Palais, Niels van Gogh Sonntag, 17. April ➜ 11.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Faust ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Home and away ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Carnegie Hall Memories ➜ Circus Krone, From Broadway to Las Vegas ➜ Muffathalle, Kari Bremnes ➜ Tonhalle, Millencolin Montag, 18. April ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Lulu ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Joe Cocker ➜ 20.00 Uhr , Circus Krone, Schürzenjäger ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Paolo Conte ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Julia Migenes ➜ Muffathalle, Low Dienstag, 19. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Mann von La Mancha ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Mozart im Prinze ➜ Elserhalllen, The Finn Brothers ➜ Feierwerk, Blood Brothers Mittwoch, 20. April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Soiree im Foyer ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Flamenco Andaluz ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Muffathalle, Esbjörn Svensson Trio Donnerstag, 21. April ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Lulu ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Jazz im Gärtnerplatz ➜ Circus Krone, Atze Schröder ➜ Elserhallen, Porcupine Tree Freitag, 22. April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 bis 22.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Lesung Christian Ude ➜ 20.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Home and away ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Johann Strauss Galakonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker Samstag, 23. April ➜ 19.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Roméo et Juliette ➜ 19.00 – 21.35 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Werther ➜ 20.00 – 22.00 Uhr, Giesinger Bahnhof, Wiener Kriminacht ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Chico & The Gypsies ➜ Circus Krone, Konstantin Wecker ➜ Muffathalle, Orishas Sonntag, 24. April ➜ 11.00 – 13.00 Uhr, Nationaltheater, Matinee ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Kammermusik im Foyer ➜ 11.00 Uhr, Prinzregententheater, Rudolf Buchbinder ➜ 15.00 Uhr , Philharmonie, Blechschaden ➜ 18.00 Uhr, Prinzregententheater, Karneval der Tiere ➜ 18.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Lulu ➜ 19.00 – 21.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Home and away ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Ensemble Flamenco & Co. ➜ Circus Krone, Marianne Rosenberg ➜ Elserhallen, Bloc Party Montag, 25. April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Ein Theater nach der Mode ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Dresdner Philharmoniker ➜ Herkulessaal, Nancy Sinatra ➜ Tonhalle, Runrig ➜ Muffathalle, Fettes Brot Dienstag, 26. April ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Prinzregententheater, Candide ➜ 19.30 Uhr, Olympia-Eishalle, Eishockey D – USA ➜ Muffathalle, Asien Dub Foundation Mittwoch, 27.April ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Ein Theater nach der Mode ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Night of the Sultans ➜ Elserhallen, Marduk ➜ Muffathalle, Deine Lakeien Donnerstag, 28. April ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Limb´s Theorem ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Jazz-Night ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, We are the Champions ➜ ICM, Münchner Rück ➜ BUGA-Gelände, BUGA-Eröffnung ➜ Muffathalle, Tinariven Freitag, 29. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Roméo et Juliette ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Kiss Me, Kate ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Beatle Mania ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nigel Kennedy Samstag, 30. April ➜ 9.00 Uhr, Olympiastadion, Film-Kinound DVD-Sammlermarkt ➜ 11.00 Uhr, Olympiapark, Nordic Walking Messe ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Zar und Zimmermann ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Saul ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Nana Mouskouri ➜ Prinzregententheater, Mariza ➜ Palais, Palais 3rd Annual Top-Termine April ’05 Freitag, 1. April ➜ 18.00 – 23.30 Uhr, Schauspielhaus, Die Nibelungen ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Portrait Hans von Manen ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Westlife ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Pippo Polina ➜ 20.00 Uhr, Backstage, Eighteen Visions ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Jazz im Gärtnerplatz-Theater ➜ 22.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Braincandy & Babyplace ➜ ICM, Rhode und Schwarz Samstag, 2. April ➜ 18.30 – 22.40 Uhr, Prinzregententheater, L`incoronazione di Poppeo ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Gräfin Mariza ➜ 19.30 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen ➜ 19.50 -22.45 Uhr, Schauspielhaus, Don Karlos ➜ Backstage, Anajou Sonntag, 3. April ➜ 11.00 – 13.00 Uhr , Nationaltheater, Matinee ➜ 18.30 – 22.40 Uhr, Prinzregententheater, L’incoronazione di Poppeo ➜ 19.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen ➜ 19.30 Uhr, Schauspielhaus, Die zehn Gebote ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, 4-Ein Tanz-Event ➜ Backstage, Kettcar Montag, 4. April ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ 20.15 Uhr, Olympiastadion, TSV 1860 – 1. FC Köln ➜ Muffathalle, Natasha Bedingfield Dienstag, 5. April ➜ 18.30 – 22.40 Uhr, Prinzregententheater, L’incoronazione di Poppeo ➜ 20.00 Uhr, Gärtnerplatztheater, Soiree ➜ 20.00 Uhr, Nationaltheater, Akademiekonzert ➜ Muffathalle, Badi Assad Mittwoch, 6. April ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere di Seviglia ➜ 19.30 – 22.05 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Werther ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Esther Ofarim ➜ Muffathalle, Pink Martini ➜ Backstage, Afrob Donnerstag, 07. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Die Czardasfürstin ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bruckner Orchester Linz ➜ Backstage, The Burning Souls Freitag, 8. April ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Das Tryptichon ➜ 20.00 Uhr, Circus Krone, Peter Kraus ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Ivo Pogorelich ➜ Palais, Horny United ➜ Muffathalle, Willi de Ville Samstag, 9. April ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerpatz- Theater, Kiss Me, Kate ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Il Barbiere di Siviglia ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Kastelruther Spatzen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Auto Auto ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Der Zauberlehrling ➜ Tonhalle, Apocalyptica ➜ Backstage, Converge ➜ Muffathalle, Heinz Rudolf Kunze Sonntag, 10. April ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, 133. Operncafe ➜ 18.00 – 21.50 Uhr, Nationaltheater, Faust ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Kiss Me Kate ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Sir John Eliot Gardiner ➜ 20.00 Uhr, Tonhalle, Sissi Perlinger ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Stuttgarter Philharmoniker ➜ Backstage, Enfiserum ➜ Circus Krone, Willi Astor Montag, 11. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, 4-Ein Tanz-Event ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Marc Knopfler ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ben Becker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Tonhalle, Vanilla Ninja Dienstag, 12. April ➜ 19.00 Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Backstage, Liquido Mittwoch, 13. April ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Zauberflöte ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Hello Dolly! ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Martin Schmitt ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Anne-Sophie Mutter Donnerstag. 14. April ➜ 19.00 – 22.50 Uhr, Nationaltheater, Faust ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Hello Dolly! ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Utah Symphony Orchestra ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Queen ➜ Zenith, Seal ➜ Tonhalle, Vanilla Ninja ➜ Elserhallen, De Phazz Freitag, 15. April ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Zar und Zimmermann ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Die Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Carmina Burana ➜ 20.00 Uhr, Hubertussaal, Gianmaria Testa ➜ 20.00 Uhr, Olympiahalle, Alanis Morisette ➜ 23.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Gerry & Gary ➜ Elserhallen, De Phazz
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Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • Atomic Cafè • • Babylon • • Backstage •••• Erste Liga ••• Fortuna • • Hansa 39 • • Kultfabrik • • • Lenbach • m a x S u i t e •••• Nachtgalerie • • Nachtwerk • • • N a c h t c a f é •••••• O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 • •••• Palais • Pappasitos • • • Parkcafé • • • Prager Frühling • • Prinzip • Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • Skyline • • • Soul City • • • The Garden • • • Titanic City • • • 7TAXIKURIER Adressaufkleber stört Mit Freude erwarte ich jeden Monat unseren aufgepeppten Taxikurier. Der nun Neue besticht durch sein tolles Äußeres und super Informationen im Inneren. Doch jeden Monat keimt auch immer wieder Ärger bei mir auf. Muss es denn sein, dass der Adressaufkleber immer auf den Inhaltshinweisen klebt. Dieses große Umschlagblatt besitzt genügend freie Fläche, um den Aufkleber anderswo unterzubringen. Ich hoffe, dass dieser Hinweis nicht auf taube Ohren stößt. Trotzdem weiterhin viel Erfolg dem Taxikurier. Mit kollegialen Grüßen Taxi Michl. Ordnungsnr. 2670 Leserbriefe Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen. ➜ 09.10.04 – 27.03.05 Di.–Sa., 20.00 Uhr, Messe Ost, Palazzo Schuhbeck ➜ 22.03.05 – 02.04.05 Lach- und Schießgesellschaft, Henning Venske ➜ 29.03.05 – 03.04.05 Theater im Haus der Kunst, Die Sprache bringt es an den Tag ➜ 01.04.05 – 02.04.05 Tonhalle, Good Vibrations (Messe) ➜ 02.04.05 – 29.05.05 Deutsches Theater, Cats ➜ 03.04.05 – 04.04.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Lioba Albus ➜ 05.04.05 und 06.04.05, 20.00 Uhr Olympiahalle, Anastacia ➜ 05.04.05 – 08.04.05 ICM, Chirurgie-Kongress ➜ 05.04.05 – 09.04.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Andreas Rebers ➜ 06.04.05 – 10.04.05, 9.30 – 18.00 Uhr Messe Ost, Jagen und Fische ➜ 07.04.05 und 08.04.05 Prinzregententheater, Spider Murphy Gang ➜ 09.04.05 und 10.04.05 Circus Krone, Willi Astor ➜ 11.04.05 – 15.04.05, 20.00 Uhr Circus Krone, Michael Mittermeier ➜ 12.04.05 – 14.04.05 Messe West, Semicon Europe ➜ 12.04.05 – 17.04.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Thomas Freitag ➜ 13.04.05 - 11.06.05 Komödie im Bayerischen Hof, Das glückliche Paar ➜ 15.04.05 – 17.04.05, 9.00 – 18.00 Uhr MOC, Moda Made in Italy ➜ 16.04.05 – 17.04.05, 11.00 Uhr Olympiastadion, Katzen Info-Show ➜ 16.04.05 – 19.04.05 ICM, Anästhesie-Kongress ➜ 21.04.05 – 24.04.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Düsseldorfer Kommödchen ➜ 22.04.05 – 24.04.05 Tonhalle, Erotikmesse ➜ 23.04.05 – 01.05.05 Iphitos-Center, Tennis BMW-Open ➜ 23.04.05 – 29.04.05 9.00 – 18.00 Uhr Messe, IFAT ➜ 25.04.05 – 26.04.05, 20.00 Uhr Lach- und Schießgesellschaft, Michael Ehnert ➜ 27.04.05 – 30.04.05, 20.00 Uhr Lach – und Schießgesellschaft, Martin Puntigam ➜ 28.04.05 – 30.04.05 Giesinger Bahnhof, Geschichten aus dem Wienerwald ➜ 28.04.05 – 09.10.05 BUGA-Gelände, BUGA ➜ 29.04.05 – 01.05.05 Tonhalle, Tattoo Messe ➜ 30.04.05 – 02.05.05 Circus Krone, Lord of the Dance Mehrtägige Termine April ’05 Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Nokia und Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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8 TAXIKURIER Neukonstituierung des Aufsichtsrates Durch den Vergleich vor dem Landgericht München I vom 18. Januar, war eine Neukonstituierung des Aufsichtrates erforderlich. In der Sitzung vom 2. Februar wurden bestimmt: Frau Stefanie Marsig (Taxi 1454 + 1833 und Taxi 9218 München-Land) als Aufsichtsratsvorsitzende. Herr Alfred Lehmair (Taxi 1562) zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden. Frau Christine Reindl (Taxi 301) zur Schriftführerin. Herr Robert Fischer (Taxi 912) zum stellvertretenden Schriftführer. Weiter gehören dem Aufsichtsrat an: Herr Arikan Nazim (Taxi 1964) Herr Johann Billmeier (Taxi 1990) Herr Max Herzinger (ehemals Taxi 41) Herr Franz-Joseph Kuntz (Taxi 1393). Jahresbericht Taxizentrale Mit 1.449.239 Aufträgen wurden 3,15 % mehr Fahrtaufträge vermittelt als in 2003. Dieser an sich positive Umstand ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. So konnten die größten Steigerungen bei den Dialyseaufträgen mit 37 %, bei der Schülerbeförderung mit 80 % und bei ADAC-Pannenhilfen mit 40 % erreicht werden. Gerade diese Auftragsgruppen erfordern ein hohes Maß an Verwaltungsaufwand und Koordinierung. Besonders signifikant ist die Entwicklung bei den Taxibusbestellungen. Hier wurden 48 % mehr Aufträge vermittelt als im Vorjahr. Ein gewisses Potential an Fahrtaufträgen ist noch bei den Aufträgen mit Kindersitzen (+ 25 %) zu verzeichnen. Besonders erfreulich ist die Steigerung der Vorbestellungen um 12 %. Diese positive Entwicklung belegt das große Vertrauen in Ihre und unsere Leistungen. Ein leichter Rückgang ist bei den Buszubringerdiensten zu verzeichnen. Dies mag unter Umständen darin liegen, dass verlängerte Wochenenden, an denen Busreisen stattfinden im Jahr 2004 durch sehr arbeitgeberfreundliche Feiertage im geringeren Umfang zu verzeichnen waren. Die immer wieder diskutierte Organisation von Sammelfahrten im Rahmen der Dialysen, Schüler- oder Teambusaufträge, sind zwar sehr aufwändig im handling, stellen jedoch ein sicheres Einnahmefundament für unsere Mitglieder dar. Hier können Sie und wir letztendlich die Leistungsfähigkeit einer großen Zentrale herausstellen. Die personelle Zusammensetzung der Dienststellenleitung durch Herrn Huber und Herrn Laermann ist seit 1997 unverändert und muss als effektiv bezeichnet werden. Technik Die Aufzeichnungsanlage, die nun seit drei Jahren in Betrieb ist, läuft nahezu störungsfrei und ist inzwischen vernünftig zu handeln. Die EDV-Vermittlung der Firma GefoS lief auch in 2004 störungsfrei. Das seit 11.04.2003 in Betrieb befindliche Programm „optitax“ bietet eine komfortable Möglichkeit zur automatischen Buchung von Direktaufträgen durch einen ausgewählten Kundenkreis. Hier werden in erster Linie Firmen und Gaststätten hervorragend bedient. Dieses Autobooking-System erfreut sich bei Großkunden steigender Beliebtheit und führt zu einer noch besseren Kundenbindung. Die seit nahezu zwei Jahren geführten Gespräche zur Installation einer vollautomatischen Auftragsvermittlung, wurden im Berichtsjahr weiter intensiviert. Von August bis November wurden mit drei Anbietern neue Techniken und Teststellungen installiert und erprobt. Die derzeitige Tendenz geht in Richtung Tetra- Funk. Eine Entscheidung über die Einführung wird in diesem Jahre fallen. In erster Linie spielen natürlich Kosten und Kompatibilität der gesamten Konfiguration die wesentlichste Rolle. Funkanlage Nach wie vor sind Fremdstörungen auf den beiden Vermittlungskanälen durch Überreichweiten bei Inversionswetterlagen und auch bei stationären Störungen zu verzeichnen. Der erhebliche finanzielle Aufwand bei jeder Störung, die Funkstörungsmessstelle einzuschalten, steht nicht dafür. Nahezu alle lokalen Störungen erledigen sich kurzfristig von selbst. Überreichweiten, die von Funkanlagen in Tirol herrühren, sind temporär wetterabhängig. Eine Beseitigung ist kaum möglich und wird sich mit der Änderung des Funksystems ohnehin erübrigen. Personalstand Der Personalstand in der Zentrale blieb über das gesamte Jahr 2004 unverändert. Die Fehltage verringerten sich um 28,5 %. Lediglich der nicht verbrauchte Urlaub ist trotz einer Reduzierung um 20 % mit 616 Tagen nicht zufriedenstellend. Die Genossenschaft Nachruf Wir haben die traurige Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser Kollege, Taxi 404, Andreas Sedlmeier am 11. Februar 2005 verstorben ist. A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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9TAXIKURIER Rufsäulen Neue Solarrufsäulen konnten insgesamt fünf installiert werden. Die Solarsäule bei der Mercedes Benz-Niederlassung musste verlegt und die in Geiselgasteig wegen eines technischen Defekts ausgewechselt werden. Telefonanlage und Vermittlungstechnik Die Telefonanlage arbeitete im Berichtszeitraum im wesentlichen einwandfrei. Einige Störungen waren durch Stromausfälle bedingt. In Zusammenarbeit mit der Firma GefoS (Schwerte) wurden eine Vielzahl von Korrekturen, Verbesserungen und Neuinstallationen auf der Programmseite vorgenommen. Unfallmeldungen Die Mitarbeiter der Zentrale erhielten von Funktaxifahrern 3.278 Notfallmeldungen, um insgesamt 2,1 % mehr als im Vorjahr. Unfallmeldungen mit Verletzten wurden ausschließlich an die integrierte Rettungsleitstelle der Landeshauptstadt München weitergegeben. Funkunterricht Der Funkunterricht wird weiterhin an zwei Nachmittagen durchgeführt, um den Stoff abzuarbeiten. Insgesamt fanden im Berichtszeitraum 12 Funkunterrichte statt, an denen insgesamt 266 Fahrerinnen und Fahrer teilnahmen. Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentrale auf modernste Kommunikationssysteme zurückgreifen können und ihren Aufgaben, im Besonderen gegenüber der Kundschaft, voll gerecht wurden. An dieser Stelle dankt der Vorstand allen Funkfahrern und Mitarbeitern in der Zentrale für ihren Einsatz und Kooperation. Suchmeldung der Kripo Taxifahrer mit orangefarbenen Haaren Ein 9-jähriger Junge wurde am Aschermittwoch, 09.02.2005 gegen 17.00 Uhr, von einem Taxifahrer am Giesinger Bahnhof am Taxistand angesprochen. Der Mann sagte: „Komm mit ins Auto“ und hielt den Jungen an seiner Jacke am Oberarm fest. Anschließend wollte er ihn in Richtung Fahrzeug ziehen. Der Junge konnte sich losreißen und davonlaufen. Beschreibung des Taxifahrers: Cirka 30–40 Jahre alt, cirka 175–180 cm groß, schlank, hellrote/orangefarbene kurze Haar, er trug einen rot/schwarz karierten Pulli oder Jacke und Jeans. Der Mann war Fahrer des ersten Taxis, einer Mercedes Limousine. Es stand ein weiteres Taxi bereit. Meldung bitte bei Frau KOK Schmaußer, Telefon: 55 172-234 Hinweis – Laufen lassen von Motoren Während der kalten Jahreszeit beschwerten sich vermehrt Anwohner von Taxistandplätzen über Lärm und Gestank von permanent laufenden Dieselmotoren. Ein Anwohner des Taxistandplatzes Ostfriedhof schrieb an den Herrn Oberbürgermeister. Vom Direktorium der Landeshauptstadt München wurden wir gebeten, einen entsprechenden Hinweis an Sie weiterzuleiten. Wir empfehlen dringend die Belästigung von Anwohnern von Taxistandplätzen so gering wie möglich zu halten. Wir haben ohnehin genügend Ärger mit der Errichtung und Verlegung von Standplätzen. Verständlicherweise will kein Mensch vor seinem Schlafzimmerfenster einen Taxistand, es sei denn er braucht ein Taxi und das sofort. Standplatz: Hotel Le Meredien Das Hotel bittet uns um Weiterleitung und vor allem Beachtung der folgenden Informationen, die wir im Wortlaut abdrucken: Toilettenbenutzung der Taxifahrer „Es ist kein Problem, wenn die Taxifahrer, die am Taxistand vor dem Hotel auf Fahrgäste warten, die Hoteltoiletten benutzen, so lange sie ein gepflegtes Äußeres haben und passabel gekleidet sind. Leider ist uns nun vermehrt Die Genossenschaft aufgefallen, dass auch Taxifahrer, die am gegenüberliegenden Taxistand vor dem Bahnhof stehen, unser Hotel durch den Seiteneingang der Goethestraße betreten, um auf die Toilette zu gehen, obwohl am Bahnhof durchaus die Möglichkeit dazu vorhanden ist.“ Coffee to go „In unserer Hotelhalle ist morgens bis 11 Uhr ein kleiner Tisch aufgebaut, an dem sich Hotelgäste kostenlos mit Kaffee versorgen können. In letzter Zeit haben wir jedoch bemerkt, dass auch mancher Taxifahrer, der von der Toilette zurückkommt, einen Becher Kaffee nimmt und damit durch die Hotelhalle zu seinem Taxi geht. Bitte verstehen Sie, dass der Kaffee wirklich nur für Hotelgäste ist und ein Taxifahrer, der sich bedient, von unserer Hotel-Security gestoppt wird. Suchmeldung der Redaktion Wer kennt diesen tatkräftigen und engagierten Kollegen? Hinweise bitte an die Redaktion. IHRE TAXI-AUTOSATTLEREI • Schonbezüge • Aufpolstern von Sitzen • Umarbeiten bei Rückenproblemen • Lederlenkräder • Mittelarmlehnen in Leder AUTOSATTLEREI GRILLMEIER Auerfeldstr. 4, 81541 München Telefon + Fax : 089 / 44 76 92 28 Mobil: 0171 / 1 60 23 36
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10 TAXIKURIER10 TAXIKURIER Der Landesverband Warnwestenpflicht für alle Kraftfahrzeuge Nach Italien und Spanien verlangt ab sofort auch Portugal, dass in allen Kraftwagen eine Warnweste mitgeführt werden muss. Bei Pannen, Unfällen und ähnlichen Zwangs-Stopps auf außerörtlichen Straßen ist sie vom Fahrer anzulegen, sobald er aussteigt. Die Weste hat der europäischen Norm EN 471 zu entsprechen. Ob dies der Fall ist, erkennt man anhand eines Kontrollzeichens auf der Weste. Im gleichen Sinne wird Österreich die Warnwesten-Pflicht zum 1. Mai 2005 einführen. Die Warnkleidung (meist Warnwesten, aber auch Overall, Jacke oder Überwurf mit reflektierenden weißen Streifen sind erlaubt), muss ebenfalls der EU- Norm EN 471 entsprechen. Schleidener Taximord: Täter gefasst und geständig! Mike Gevatter (36) wurde am 25.02.2005 in seiner Wohnung in Schleiden nur wenige Stunden vor der Beerdigung seines Opfers festgenommen. Zeugenaussagen hatten die Mordkommission auf seine Spur gebracht. Die Vernehmung des geständigen Täters rundete das Bild von dem schrecklichen Geschehnis am Abend des 17.02.05 ab: Demnach hatte der arbeitslose Familienvater die Tat geplant. Er bestellte das Taxi zu einer Schleidener Gaststätte und täuschte die Absicht vor, zwei Bekannte in der Region abholen zu wollen. Als man den Ersten nicht angetroffen hatte, bat der Mörder sein Opfer an einem Parkplatz zu halten, weil er austreten müsse. Er stieg tatsächlich aus, urinierte in den Schnee und stieg wieder ein. Dann erfolgte der Raubüberfall. Nachdem er mit der Tatwaffe nach Darstellung der Staatsanwaltschaft mehrfach zugestochen habe, habe er den Tatort zu Fuß in Richtung Schleiden verlassen. Norbert Larres konnte noch einen Hilferuf per Funk absetzen, kurz danach bemerkte ihn ein Autofahrer und alarmierte die Polizei. Gleichzeitig kehrte der Täter in die Gaststätte zurück. Er trank dort in aller Seelenruhe Bier, während sein Opfer unter den Händen des Notarztes verstarb. Großes Lob gilt den Beamten der 20-köpfigen Sonderkommission aus Bonn und Euskirchen, die den Verbrecher in akribischer Kleinarbeit ermittelt hat. Am Nachmittag des gleichen Tages wurde Norbert Larres unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, vieler Kollegen und Vorstandsmitglieder der Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein Taxi-Mietwagen e.V. in seinem Heimatort beerdigt. Die Taxistiftung Deutschland hatte seiner Witwe zuvor eine Soforthilfe von 5.000 EUR geleistet. BZP AR 07/05 Ansprechpartner: Rainer Vettori Riesenfeldstraße 7 80809 München BMW Niederlassung München www.bmw-muenchen.de T elefon 089 - 35 35 - 42 33 T elefax 089 - 35 35 - 42 78 T axi, bitte! Zu T opkonditionen. Ein Beispiel aus dem großen T axi-Angebot der BMW 3er; individuelle T axivorbereitung möglich. z.B. BMW 320dA Limousine Leder Dakota Schwarz, Interieurleisten Titan matt, Klima, Automatik, MF-Lederlenkrad, Durchlade inkl. Skisack, Sitzhzg. F/BF , NSW, Gute-Fahrt-Paket 1 u.v.m. Hauspreis: 31.100,– € (zzgl. taxispezifische Umbauten) Finanzierungsangebot*: Anzahlung: 5.925,– € Laufzeit: 47 Monate Einmalige Schlußrate: 10.452,– € Effektiver Jahreszins: 5,99 % Monatliche Rate: 399,– € *Ein Angebot der BMW Bank. BMW Niederlassung München www.bmwmuenchen.de Freude am Fahren
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11TAXIKURIER Taxivereinigung München e.V Corneliusstraße 44, 80469 München Tel: (0 89) 77 30 43 Fax: (0 89) 77 35 90 Am 31.12.2004 ist unser Vorsitzender, Herr Hans Billmeier, von seinem Amt zurückgetreten. Im selben Zug hat unsere Sekretärin, Frau Weber, uns verlassen. Für die administrativen Tätigkeiten konnten wir Frau Regine Mann (Taxi 846) gewinnen. Die bei uns durchgeführte Taxischule ist vorübergehend eingestellt. Die Jahreshauptversammlung findet am 06. April 2005 im Lindengarten, Solalindenstraße 50, statt. Wir bitten unsere Mitglieder heute schon den Termin wahrzunehmen und zahlreich zu erscheinen. Öffnungszeiten: Dienstag mit Donnerstag, 11.00 - 15.00 Uhr Folgende Leistungen stehen Ihnen zur Verfügung: ➜ Beratung für Behördengänge ➜ Verdienstausausfall-Bescheinigung ➜ Beratung in Vers.-Angelegenheiten ➜ Kreditkartensysteme von der Firma Taxi wellCash ➜ Taxizubehör jeglicher Art Service für unsere Mitglieder: Schwarzes Brett in den Schaufenstern der Corneliusstraße 44 Taxischule: Montag und Mittwoch ab 19.00 bis 21.00 Uhr, Beginn zu jeder Zeit möglich Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...! Umgangssprachliches Latein Man muss kein Humanist sein, um manch kluge Sprüche zu entschlüsseln Begriff Bedeutung a posteriori aus Erfahrung gewonnen a priori auf grundlegenden Prinzipien beruhend alma mater Nährmutter, besuchte Schule oder Universität alter ego zweites, anderes Ich amor patriae Vaterlandsliebe annus mirabilis wunderbares, bedeutsames Jahr apologia pro vita sua eine Rechtfertigung seines Lebens ars longa, vita brevis Das Leben ist kurz, die Kunst aber lang bona fide guten Glaubens casus belli Ursache eines Streits; Kriegsgrund caveat emptor Der Kunde sollte selbst aufpassen corpus delicti Gegenstand oder Werkzeug eines Verbrechens cui bono? Wem nützt es? Wer hat einen Vorteil? de facto tatsächlich; in Wirklichkeit de profundis aus der Tiefe et nunc et semper nun und für immer ex cathedra aus päpstlicher Vollmacht; unfehlbar ex more aus Gepflogenheit ex officio von Amts wegen ex post facto im Nachhinein in flagranti auf frischer Tat in loco parentis an Eltern statt in medias res unmittelbar zur Sache in vino veritas Im Wein ist Wahrheit ipso facto durch die Tat selbst; selbständig mea culpa (durch) meine Schuld memento mori Gedenke des Todes mutatis mutandis mit den nötigen Abänderungen non plus ultra unübertrefflich; das Absolute (non) compos mentis (nicht) bei Sinnen; (un-) zurechnungsfähig obiter dictum Nebenbei Gesagtes passim da und dort zerstreut pax vobiscum Friede sei mit Euch persona non grata unerwünschte Person primus inter paris der Erste unter Gleichen pro patria fürs Vaterland quis custodiet ipsos custodes? Wer bewacht die Wächter? quod erat demonstrandum Was zu beweisen war sine qua non unerlässliche Voraussetzung sub rosa unter dem Siegel der Verschwiegenheit sui generis nur durch sich selbst eine Klasse bildend; einzigartig summa cum laude mit höchstem Lob ultra vires außerhalb der Befugnisse Pausenfüller
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Münchner Straßen-Namen Gärtnerplatz, Isarvorstadt * 1863: Friedrich von Gärtner (1792-1847), Baumeister; er gestaltete als Hofarchitekt König Ludwigs I. von Bayern ab 1828 den nördlichen Teil der Ludwigstraße in München (Ludwigskirche, 1825 bis 1844; Staatsbibliothek, 1832 bis 1843; Universität 1835 bis 1840; Feldherrnhalle, 1841 bis 1845; Siegestor, 1843 bis 1853; Gärtner war Direktor der Akademie der Bildenden Künste, Generalinspektor der Kunstdenkmäler Bayerns und Leiter der Nymphenburger Porzellanmanufaktur. Ganghoferstraße, Schwanthalerhöhe *1878: Jörg von Halsbach, gen. Jörg Ganghofer (auch Jörg von Polling; gest. 1488), Baumeister; der Maurermeister aus Polling leitete ab 1468 den Bau der Frauenkirche (als er 1488 starb, war die Kirche bis auf den oberen Kranz der gotischen Türme vollendet, sie wurde 1494 geweiht, die runden Turmhauben folgten 1525): er leitete auch den Neubau des (Alten) Rathauses und war als Baumeister am Alten Hof und an der Allerheiligenkirche am Kreuz tätig; sein Grab ist in der Frauenkirche. Gebsattelstraße, Au *1897: Lothar Karl Anselm Joseph von Gebsattel (1761-1846), ehemaliger Domdechant in Würzburg, war ab 1818 erster Erzbischof (geweiht erst 1821) der neu errichteten Erzdiözese München-Freising; Gebsattel war seit 1806, als Würzburg als Großherzogtum an Ferdinand von Toskana fiel (bis 1814), Gesandter der neuen Würzburger Herren am königlichen Hof in München. Geibelstraße, Bogenhausen *1899: Emanuel Geibel (1815-1884), Schriftsteller: wurde 1852 als Professor der Ästhetik nach München berufen, wurde das Haupt der Tafelrunde König Maximilians II („Münchner Dichterkreis“): seit 1868 in Lübeck, hier war er später der offiziell gefeierte Lyriker der deutschen Einigung unter Führung Preußens; von seinen Gedichten wurde „Der Mai ist gekommen“ volkstümlich. Georg-Brauchle-Ring, Moosach/Milbertshofen *1971: Georg Brauchle (1915-1968) war von 1960 bis 1968 zweiter Bürgermeister (CSU) der Landeshauptstadt; er widmete sich insbesondere der Stadtentwicklung und war schon 1964 ein Befürworter der Bewerbung Münchens für Olympia 1972. G 12 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt … Gabelsbergerstraße, (früher Kasernstraße) Maxvorstadt *1862: Franz Xaver Gabelsberger (1789-1849), Stenograf; war seit 1823 geheimer Kanzlist und Sekretär im Bayerischen Ministerium des Inneren, ab 1840 Stenograf der Ständekammer und Leiter eines eigenen Stenografenbüros; hatte sich seit 1817 mit der Entwicklung einer Schnellschrift befasst, die er zur Reife ausarbeitete; sein System wurde 1924 von der Deutschen Einheitskurzschrift abgelöst. Gabrielenstraße, Neuhausen *1901: Prinzessin Maria Gabriele (1878-1912), geb. Herzogin in Bayern, war die erste Gemahlin des Kronprinzen Rupprecht von Bayern (1869-1955). Gabriel-Max-Straße,Menterschweige* 1914: Gabriel von Max (1840-1915), Maler, lehrte von 1879 bis 1883 an der Münchner Akademie der Bildenden Künste; in seiner sich dem Symbolismus nähernden Malerei malte er Portraits und Akte von eigentümlich sinnlichem Reiz; er zeichnete außerdem fantastische Buchillustrationen (etwa zu Wielands „Oberon“), auch zu Volksliedern und Märchen. Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche oder „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): je 20 € Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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Görresstraße, Maxvorstadt *1883: Johann Joseph von Görres (1776-1846), Publizist und Gelehrter; einer der bedeutendsten Publizisten der Befreiungskriege; seit 1814 Herausgeber des „Rheinischen Merkur“; wurde 1827 als Professor der Geschichte nach München berufen; entwickelte sich zum führenden Vertreter der katholischen Publizistik und Vorkämpfer des politischen Katholizismus. Görzer Straße, Ramersdorf *1927: Nach Görz (Gorizia), der bis 1919 österreichischen, von da an italienischen Stadt am Isonzo; 1240 Markt- und 1307 Stadtrecht, 1500 an Habsburg; im ersten Weltkrieg eines der Zentren an der Isonzofront. Gollierstraße, Westend *1897: Gollier hieß eine 1269 urkundlich erstmals erwähnte bayerische Landadels- und 13TAXIKURIER Georgenstraße,Maxvorstadt/Schwabing *1856: nach der einstigen Georgenschwaige Gerhard-Hauptmann-Ring, Neuperlach *1971: Gerhard Hauptmann (1862-1946), Dichter; Hauptvertreter des deutschen Naturalismus; Literatur-Nobelpreisträger von 1912, schrieb Dramen („Vor Sonnenaufgang“, 1891; „Die Weber“, 1892; „Der Biberpelz“, 1893; „Rose Bernd“, 1904; „Die Ratten“, 1911) Romane, Novellen, Lyrik und autobiografische Schriften. Germaniastraße, Schwabing *1890: Germania ist der lateinische Name für Deutschland. Geschwister-Scholl-Platz, Maxvorstadt *1946: Die Geschwister Hans (1919-1943), Student der Medizin und Sophie Scholl (1921-1943), Studentin der Biologie und Philosophie, wurden beide schon 1938 wegen bündischer Jugendarbeit von der Gestapo verhaftet; Hans Scholl gründete 1942 an der Münchner Universität die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, der sich seine Schwester Sophie und andere Studenten und Professoren anschlossen oder mit ihr sympathisierten; bei einer Flugblattaktion am 18. Februar 1943 im Lichthof der Münchner Universität wurden beide vom Pedell an die Polizei verraten und festgenommen; vier Tage später wurden sie vom Präsidenten des Volksgerichtshofes Rolande Freisler zum Tode verurteilt und im Gefängnis Stadelheim mit dem Fallbeil hingerichtet. Gewürzmühlstraße, Lehel *vor 1830: Nach der Gewürzmühle, die am gleichnamigen Bach von etwa 1600 bis 1830 in Betrieb war. Geyerstraße, Isarvorstadt *1904: Dominikus Geyer, kurfürstlicher Rat und Leibchirurg im 18. Jahrhundert; erbaute das Geyerschlösschen am Glockenbach. Münchner Patrizierfamilie, die vermutlich 1318 erloschen ist. Gondrellplatz, Neuhadern *1958: Adolf Gondrell (eigentlich Grell); (1902- 1954), beliebter Münchner Schauspieler und Kabarettist; fing in der „Scala“ in Berlin als Kabarettist an; kaufte 1935 von Kathi Kobus den „Simplicissimus“ in München (Türkenstraße); gründete 1938 die Münchner Kleinkunstbühne „Bonbonniere“: war ab 1945 Mitglied der Münchner Kammerspiele. Gottfried-Böhm-Ring, Mittersendling *1964: Gottfried von Böhm (1845-1926), Ministerialrat; von 1898 bis 1907 Vorstand des Geheimen Staatsarchivs in München: betrieb umfangreiche biografische Forschungen über den Publizisten Ludwig Wekhrlin (1893) und König Ludwig II. (1922). ➜
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14 TAXIKURIER Gotzinger Platz, Sendling *1904: Nach Gotzing, dem oberbayerischen Ort zwischen Weyarn und Miesbach; die Gotzinger nahmen 1705 am Aufstand der bayerischen Bauern gegen Österreich teil. Gräfstraße, Pasing *1938: Ferdinand Gräf (1848-1913) war Konditormeister in Pasing, er erfand den Verschluss für das „Springerl“, einer besonderen Form von Limonadenflaschen; er baute in der Straße, die später nach ihm benannt wurde, drei Häuser. Graf-Lehndorff-Straße, Riem *1937: Georg Hermann Albrecht von Lehndorff, gen. Graf Lehndorff (1833-1914), General der Kavallerie; er war Königlich Preußischer Oberlandesstallmeister für die Pferdezucht in deutschen Staatsgestüten; führte die deutsche Vollblutzucht für Renn- und Zugpferde ein (z.B. die Rottaler Zucht. Grasserstraße, Ludwigvorstadt *1878: Erasmus Grasser (um 1450-1518), Bildhauer und Holzschnitzer; ab 1474 in München nachweisbar, schuf u. a. das „Aresinger Marmorgrabmal“ (1482) in der Peterskirche, das Chorgestühl der Frauenkirche (um 1502) und die 16 Moriskentänzer (zehn davon erhalten und heute im Stadtmuseum) für den Tanzsaal des Alten Rathauses (1480). Gravelottestraße, Haidhausen *1901: Nach Gravelotte, einem Ort westlich von Metz in Frankreich, wo während des deutsch-französischen Krieges im August 1870 unter Beteiligung bayerischer Truppen die französische Rheinarmee auf die Festung Metz zurückgeworfen und eingeschlossen wurde; nach über zweimonatiger Belagerung kapitulierte Metz am 27. Oktober 1870. Greinerberg, Thalkirchen *1951: Thomas Greiner war ein Glasinstrumentenfabrikant, der 1897 an die Stadt Grundstücke zur Anlage dieser Straße abgetreten hat. Grillparzerstraße, Haidhausen *1906: Franz Grillparzer (1791-1872), österreichischer Dichter; war als Beamter im Finanzministerium tätig und wurde 1856 als Hofrat pensioniert; der bedeutendste österreichische Dramatiker, der in seiner Dichtung Elemente des spanischen und österreichischen Barock, der deutschen Klassik und des Wiener Volkstheaters mit psychologischem Realismus vereinigte: seine Hauptwerke: „König Ottokars Glück und Ende“ (1825), „Ein Bruderzwist im Hause Habsburg“ (1872), und das Lustspiel „Weh dem, der lügt! (1838). Guardinistraße, Neuhadern *1972: Romano Guardini (1885-1968), kath. Religionsphilosoph und Theologe; ab 1923 Professor für Religionsphilosophie in Berlin, von 1939 bis 1945 aus politischen Gründen zwangsemeritiert, ab 1948 Professor in München; Mitgestalter des neuen geistigen Lebens im Nachkriegsdeutschland; letzte wichtige Veröffentlichungen „Das Ende der Neuzeit“ (1950), „Stationen und Rückblick“ (1965). Guerickestraße, Freimann *1925: Otto von Guericke (1602-1686), Bürgermeister von Magdeburg, Physiker; er erfand die Luftpumpe und benutzt barometrische Beobachtungen zur Voraussage von Stürmen; mit den „Magdeburger Halbkugeln“ wies er den atmosphärischen Luftdruck nach. Guido-Schneble-Straße, Laim *1962: Guido Schneble (1887-1960), Bezirksrat; war verdienstvoller Vorsitzender des Bezirksausschusses München-Laim. Guldeinstraße, Westend *1893: Guldein hieß eine Münchner Patrizierfamilie, die schon 1239 im Rat der Stadt vertreten war. Gunta-Stölzl-Straße,Parkstadt Schwabing *2001: Gunta Stölzl (1897-1983), Weberin; war von 1919 bis 1931 am Bauhaus, zuerst als Studierende, seit 1925 als Meisterin der Weberei. Sie vollzog und beeinflusste den Weg der Weberei vom bildhaften Effekt zum modernen Industrieentwurf. Witz des Monats Warum schwitzen Männer über 50 zwischen erstem und zweitem Orgasmus so? Weil der Sommer dazwischen liegt … Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf
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15TAXIKURIER Dauerbrenner Blauer Dunst im Taxi – Fluch oder Segen? Titelthema Fotos: www.atelier-tacke.de Da kann man förmlich den Aufschrei hören, “jetzt sind die vom TAXI- KURIER ganz verrrückt, halten das Rauchen für einen Segen” . Weltweit ist der Raucher in den meisten Staaten dieser Erde mittlerweile ein nicht durch Artenschutz gesichertes Exemplar seiner Rasse geworden. Natürlich ausgehend von den USA ist inzwischen auch in europäischen Staaten das Rauchen auf vielen öffentlichen Plätzen (Bahnhöfen, Behörden, Ämtern, Firmen, etc.) und neuerdings in vielen Gaststätten und Hotels verboten. Selbst so raucherfreundliche Länder wie Irland und Italien schicken ihre Raucher zum qualmen auf die Straße. Da sind wir Deutschen doch noch deutlich liberaler und wundern uns höchstens über die Das Taxi ist das toleranteste Verkehrsmittel überhaupt. Wo kann man denn heute noch Raucher oder Nichtraucher buchen? Von einem geringen Anteil in der Bundesbahn abgesehen nur noch auf Kreuzfahrtschiffen und anderen Luxuslinern. Die haben allerdings einen Nachteil: Sie verkehren selten zwischen Sendlinger-Tor und Theodolindenplatz. Aber unser Taxi. Mit Rauchern an Bord. Oder mit Nichtrauchern. Schön, dass es sowas Gutes noch gibt …
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16 TAXIKURIER Doppelmoral unserer Politiker, denen der gemeine Raucher gesundheitspolitisch eigentlich lästig ist, aber ohne die schöne Tabaksteuer das finanzielle Disaster in diesem Lande noch deutlich größer wäre. Also wird Toleranz geübt und befohlen, was bei manch militantem Nichtraucher nicht ganz einfach ist. Nur gilt es zu bedenken, dass natürlich gerade das Dienstleistungsgewerbe nicht auf Raucher verzichten kann, denn sonst fehlt am Monatsende ein beträchtliches Budget in der Kasse. Okay, wir wissen auch, dass Rauchen nicht nur störend sein kann, sondern auch gefährlich ist. Und nicht nur wegen des Passivrauchens, sondern eben auch am Steuer. Und ein stumpenrauchender Fahrer ist auch nicht jedermanns Sache. Grundsätzlich gilt in jedem Taxi für den Fahrer zunächst ein Rauchverbot. Das bedeutet, dass der Fahrer ohne Zustimmung des Fahrgastes auch in einem “Rauchertaxi” nicht rauchen darf (§ 8 Abs. 5 BOKraft) was primär eigentlich jedes Taxi zum Nichtrauchertaxi macht. Ist das Taxi jetzt als „Nichtraucher“ gekennzeichnet, so gilt in diesem Fahrzeug ein absolutes Rauchverbot für jeden. Verstößt der Fahrgast gegen dieses Rauchverbot, so kann er nach Ermahnung nach § 14 Abs. 4 BOKraft von der Beförderung ausgeschlossen werden. Er begeht sogar eine Ordnungswidrigkeit nach § 45 Abs. 2 Nr.6 BO- Kraft, die bußgeldbewehrt ist. Aber warum so kompliziert? Wie man Toleranz richtig instrumentalisieren kann, sieht man an der TAXI- MÜNCHEN e.G. Unsere Taxizentrale verfährt schon lange bevor der Raucher-/ Nichtraucherstatus eines Taxis rechtlich geklärt war, bestens mit ihrer Verfahrensweise der edv-gestützten freiwilligen Registrierung aller Taxis . Hier hat jeder Taxiunternehmer die Möglichkeit sein Taxi als Nichtraucher-Taxi registrieren zu lassen, was im Umkehrschluss natürlich dazu führt, dass man sogenannte „Raucher-Aufträge“ halt nicht bekommen kann. In München gibt es 1.449 Nichtraucher- Taxis Derzeit sind in der EDV der Taxizentrale 1.449 Taxis als Nichtrauchertaxis registriert. Da kann man bereits bei der Bestellung von Taxis unliebsamen Diskussionen aus dem Wege gehen. Natürlich wird ein asthmakranker Fahrgast nicht gerade ein Raucher-Taxi verlangen, aber wer viele Stunden im Flugzeug saß, der freut sich gerade auf die Zigarette im Taxi. Problematisch mag vielleicht das Rauchen von Zigarren und Pfeifen im Taxi sein. Deren Anhänger finden den Geruch natürlich als optimal, was allerdings nicht für den Fahrgast zutreffen muss, der als Nächster einsteigt – auch wenn er ein Raucher ist. Viele Fahrgäste bevorzugen Nichtrauchertaxis auch deswegen, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass diese in der Regel gepflegter sind als Raucher-Taxis. Was aber nicht zwangsläufig stimmen muss! Generell hat jedes Taxi, das im Fahrdienst eingesetzt wird, sauber zu sein. Wer setzt sich schon gerne in einen Müllcontainer? Leider trifft man diese mobilen vierrädrigen Mülltonnen immer wieder an, was dem Erscheinungsbild des Taxis im Allgemeinen nicht unbedingt zuträglich ist. Und es sind doch eigentlich nur Klei- Das Dienstleistungsgewerbe kann auf Raucher nicht verzichten. ASCON - Mobile Kommunikation Ihr Spezialist in München für Taxifunkgeräte: - Neugeräte, Einbau und Reparaturen - externer Kennungsgeber - verdeckter Einbau in die neue E-Klasse mit Lenkradbedienung und Anzeige im Multidisplay ASCON Elektronik GmbH - Lena-Christ-Strafle 50 - 82152 Planegg-Martinsried - Tel.: 089-857008-0 - Fax: 089-857008-38 - Email: info@ascon.de Wir beraten Sie gerne...
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nigkeiten, die jeder beachten sollte, egal ob er ein Raucher- oder Nichtraucher-Taxi fährt. Bei Raucher-Taxis empfiehlt es sich gerade auch im Winter nicht bei geschlossenen Scheiben im Fahrzeug zu Rauchen, denn der „Qualm“ setzt sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch in allen Teilen des Fahrzeugs fest. Diese Rückstände zu entfernen ist eine Sisyphusarbeit, die meist auch nicht von Erfolg gekrönt ist. Überquellende Aschenbecher sind auch ein sehr „einladendes“ Ambiente für den Fahrgast. Dies wirkt sogar auf Raucher ekelerregend! Oft sind ja gerade bei den neueren Fahrzeugen die Aschenbecher fast versteckt angebracht und schwach beleuchtet, was dazu führt, dass oftmals Zigarettenstaub im Fahrzeug auf der Mittelkonsole oder sonst wo zu finden ist. Zum Schluss noch ein wichtiger Tipp: Bei betrunkenen Fahrgästen sollte man sehr genau darauf achten, ob derjenige noch „Herr seiner Sinne“ Taxi- und Kfz.-Bedarf GmbH Reifendienst (alle Fabrikate) Sankt-Johann-Str. 23-25, 80999 München KFZ-Meisterwerkstatt 089/5020571/ 81 Fax 50 34 07 Ölwechsel Öffnungszeiten: Mo-Fr. 08.30–12.00 Uhr 12:30-17:00 Uhr Samstag 8.30 – 13.00 Uhr Bremsklotz W211 Ferrodo Originalqualität UVP laut Hersteller 73,28 € + MWSt Jetzt für: Seit Jahren sichere Fehlerdiagnose durch originale MB-Diagnose! Außerdem führen wir für viele andere Hersteller Verschleißteile lagernd. z . B . : B M W 5 e r Audi A4,A6 V W P a s s a t , T o u r a n O p e l Z a f i r a Mazda 6, MPV H y u n d a i T r a j e t u . v . m . ist, denn Brandlöcher in den Sitzen und in der Haut sind irreparabel! Hier empfiehlt es sich unter Umständen, das Rauchen zum Schutz des eigenen Materials und unter der Maßgabe der Fürsorgepflicht gegenüber dem Fahrgast zu verbieten. (PG, NL)
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18 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC K Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Falle hilfreich. Interessant für Anfänger und für Profis. In diesem Monat der Buchstabe K … Kanal – Wenngleich mancher Anrufer in der Zentrale ein „Floß“ bestellt, geht die Auftragsvermittlung zwar auf einem Kanal (meist 1) weiter, muss aber nicht damit gerechnet werden, dass die Fahrgastbeförderung dann auf dem Isar- oder Würmkanal erfolgt. Zu Problemen kann es nur kommen, wenn der Kunde den Kanal schon etwas zu voll hat oder wenn er als Wirtshausgast einen anderen Kanal mit der letzten durchlauferhitzten Maß in Richtung Großlappen beschickt, während der Wirt dem Fiaker die Auskunft gibt: „der war grad no da, muaß scho rausganga sei“ . Zu Irritationen sorgte schon der Auftrag „Kanal 4 Gast“, als der Fiaker vom Isartor-Stand meinte, er müsse sich die Wirtshausadresse auf Kanal 4 abholen, während mangels Auftragswiederholung auf Kanal 1 die Fahrt für den Nächsten vom Stand vergeben wurde. Kinder – Außer bei den Schülerfahrten üblicherweise nur in Begleitung Erwachsener im Taxi unterwegs. Beachten Sie unbedingt die Kindersitzpflicht – als Fahrer/in werden Sie mit empfindlichen Strafen belegt. Es geht nicht immer so glücklich aus wie bei dem Kollegen 1212, der, schwindlig geredet, entnervt eine arabische Mama mit ihren Kindern (als Einsteiger am Stand) auch ohne Kindersitze mitnahm und natürlich prompt von der Polizei aufgehalten wurde. Nach einigen Minuten ständiger Schimpfkanonaden der Dame traten die Beamten ohne Bußgelderhebung die Flucht an und baten den Kollegen „fahrn´s weiter, bitte fahrn´s weiter.“ Für Kopfschütteln sorgen Bestellungen wie „Rauchertaxi mit Kindersitz,10 Kilo“, zum Teil noch spätabends aus irgendwelchen Spelunken. Zum Ausgleich dafür durfte unser Vorstand vor einigen Jahren einen Heiterkeitserfolg erzielen mit einem Bericht in einem alten Taxikurier zur damals neuen Kindersitzpflicht: einige Fabrikate wurden beschrieben mit dem abschließenden Hinweis „die Modelle wurden vom Vorstand persönlich getestet“ . Vermutlich musste Hans Meißner nach dem Test von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem Sitz befreit werden... Klapperkiste – Leider in unserem Gewerbe manchmal anzutreffen. Dabei muss dies längst nichts mit dem Alter des Wagens zu tun haben. Fahrende Müllhalden, schlecht gewartete Autos, „versiffte“ und stinkende Wagen mit zwischen den Sitzen eingeklemmten Zeitungsresten und überquellenden Aschenbechern usw. sind kein Aushängeschild für das Taxi als Teil des ÖPNV. Umgekehrt sind fahrende Altäre mit den Fotos der Liebsten am Armaturenbrett, Gebetsketten am Innenspiegel, echten Teppichen im Fußraum sowie Sportlenkrad nebst Alufelgen und Heckspoiler vielleicht ein wenig übertrieben. Eine nüchterne und saubere Sachlichkeit ist – neben Höflichkeit und Kompetenz – das Beste, womit man einen Fahrgast beeindrucken kann. Kollege/Kollegin – Das ist die Anrede der Fiaker untereinander. Mit der Kollegialität ist es aber nicht weit her, wenn beispielsweise die Zentrale bei Zahlungsschwierigkeiten etliche Male vergeblich fragen muss: „kann mal jemand X Ecke Y-Straße zum Kollegen schauen und uns Bescheid sagen“, oder wenn im jüngst ausgeklungenen Brutal-Winter gerufen wurde: „einen Kollegen rausschieben“ . Höchste Werte auf der nach oben offenen Abstauber-Skala sind hingegen zu verzeichnen, wenn es um das „Behilflich-Sein“ beim Abtransport von Fahrgästen geht, für die bereits ein Kollege auf Anfahrt ist. Hier kennt die Kollegialität kaum Grenzen. Schließlich lieben wir uns doch alle. Krach – Ein bisserl Musik und Taxifunk dürfen schon sein, wobei übrigens der Fahrgast (aus Sicherheitsgründen) das Ausschalten des Funkgerätes nicht verlangen darf, sondern nur, dass es möglichst leise gestellt wird so dass Fahrer/in noch verstehen kann, was gesprochen wird. Der „Genuss“ von Klassik-, Rock-, Punk- oder gar Technomusik während der Besetztfahrt artet jedoch schnell zur Körperverletzung aus, relativ unabhängig von der Lautstär-
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ke. Wenn ein Fahrgast ein Rockfan ist, wird er bei „Ernst Mosch und seinen Original Debrezinern“ oder dem „Napalm-Duo“ Hautausschlag bekommen, wie andrerseits der Mozart- Spezialist – not amused – Schüttelfrost bekommt, wenn ihm vom Fiaker Schwermetall oder Schweine-Punk ins Ohr geblasen wird. Ähnliches gilt für die unselige Handy-Telefoniererei während der Fahrt. Der Fahrgast zahlt – im Vergleich zur subventionierten Trambahn – relativ viel Geld für eine individuelle Beförderung und empfindet es zu Recht als Belästigung, wenn „sein“ Fahrer mit der Lebensabschnittsgefährtin leidenschaftlich diskutiert, wer das Geschirr abzuspülen oder den Hund auszuführen hat. Krankenhäuser –Insbesondere tagsüber gute Adressen, zumal es in München einige renommierte Häuser gibt, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus besten Ruf genießen. Eine gewisse Sensibilität im Umgang mit Fahrgästen, die gerade vom Verwandtenbesuch auf der „Intensiv“ zurükkkommen oder die selbst schwere Operationen, Chemo-Zyklen usw. hinter sich haben, muss erwartet werden dürfen. Unvergesslich ist Schrotti die Situation, als ein älterer Herr vom Klinikum Großhadern in die Stadt zum Spazierengehen fuhr und von seiner Herzoperation erzählte. Es war sein erster „Freigang“ nach der Operation. Die Nebenleute an der roten Ampel schauten ebenso ungläubig als der Chauffeur, als der Mann das Hemd aufknöpfte und seinen neuen „Reißverschluss“ herzeigte, der von der Gurgel bis zum Bauchnabel reichte. Kreditkarte – Angesichts der Kosten für die durchschnittliche Taxifahrt eigentlich überflüssig wie ein Kropf. Aber selbst Schrotti als eingefleischter Gegner des Plastikgeldes muss einräumen, dass nicht nur abgebrannte Wichtigtuer und aufgeblasene Angeber bei uns die Karte zücken, sondern u. a. auch viel reisende Geschäftsleute, die am Vormittag noch in Amerika waren und am nächsten Tag in einem anderen Nicht-Euro-Land (z.B. GB, Schweiz) zum Einsatz antreten müssen. Eine Verringerung des Unfallrisikos darf allerdings bezweifelt werden: wer mit einem Raubüberfall auf einen Fiaker ein Kapitaldelikt begeht, verfügt ohnehin offensichtlich nur über ein Gehirn, welches im Volumen der Kniescheibe eines Spatzen entspricht. 19TAXIKURIER Ihr Opel Partner München • Landsberger Str. 83 - 87 (an der Donnersberger Brücke) Herr Huber, Tel. 0 89/51 01-254 • wolfgang.huber@haeusler.de www.haeusler.de WER OPEL SAGT - MEINT HÄUSLER Opel. Frisches Denken für bessere Autos. Vectra Caravan Edition 1,9 CDTI 1 10 kW (150PS), Euro 4 norm, 6-Gang-Automatik Klimaautomatik, CD-Player 4 x 20 Watt, Nebelscheinwerfer, Leichtmetallräder 6 1/2 x 16, el. Fensterheber, Zentralverriegelung, 6 x Airbag, Laderaumabdeckung, Dachreling, Taxi- Basisaustattung Preis 19 .950,- zuzüglich MwSt. und Fracht Sonderzins 3,9% bis 47 Monate Möglich Kraftstoffverbrauch (l/100 km): 7,2 kombiniert, 9,8 innerorts, 5,7 außerorts. CO2-Emissionen: (g/km): 194 nach 80/1268/EWG Viel Platz für Passagiere und Gepäck Häusler TAXI-Aktion
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Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005 aus. ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Fundsachen „Ich habe gestern meine Handschuhe im Taxi vergessen, wie kann ich die wieder finden?“ Wenn jemand den Taxifahrer als Spürhund für seine verlorenes Hab & Gut ansetzt, ist klar, dass es hier nicht um Umsatz, sondern Service geht. Jetzt gilt es, sich als Dienstleister und Imageträger der Zunft zu erweisen und nicht als individueller Taxi-Egomane den Fahrgast für die Zukunft zu verprellen. Taxi 1: ✷✷✷ Testsieger! Notdienst (Nr. 106, 5. Feb., 13.45 Uhr) Wie schön, dass es noch Menschen wie diesen gibt! Freundlich und mit viel Einfühlungsvermögen klärt dieser Taxifahrer die Eckdaten meiner Verlust-Fahrt und startet spontan eine Suchmeldung an die Funkzentrale. Negativ, leider, aber ich sollte die Hoffnung noch nicht aufgeben: Mit ermunternden Worten erläutert mein Retter die klassische Reise von Taxi- Fundsachen über Polizeidienststellen bis zum Münchener Fundamt. Taxi 2: ✷✷ Ösi-Charme (Nr. 1198, 5. Feb., 14.20 Uhr) „Hams no die Quittung?“ Wenn ich die hätte, müsste ich diesem ursprünglichen Österreicher nicht erst meine banale Frage stellen. Nach Klärung der 3 Ws, nämlich wo, wann und was ich genau verloren habe, nickt der Taxler mehrmals nachdenklich und verabschiedet mich gnädig mit der Bitte, selbst über die Taxi- Zentrale 19410 eine Durchsage zu veranlassen. Taxi 3: ✷✷ Don’t worry be happy (Nr. 2956, 6. Feb., 14.45 Uhr) Unter dem Schild seiner Baseball- Mütze lugt dieser schwarze Mann erst sprachlos, dann mega-cool hervor. Mit lässiger Zurückhaltung Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de 20 TAXIKURIER
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21TAXIKURIER nennt er mir die Telefon-Nummer 21610 und die Möglichkeit einer anschließenden Funkdurchsage. Auf die Idee, seine Connections mit einem kurzen Funkruf seinerseits zu demonstrieren, kommt auch dieser lethargische Taxifahrer nicht. Taxi 4: ✷ Hilfe! (Nr. 38, 5. Feb., 15.05 Uhr) So schwer es mir fällt diesen Taxifahrer bei der Lektüre der Tageszeitung zu stören, vergesse ich meine Erziehung und bitte ihn dezent um Hilfe. Ohne jegliche Hintergrundinformation nennt er mir die 19410 als zentrale Anlaufstelle für Fundsachen und ich komme mir langsam alleingelassen vor … Taxi 5: – Bitte nicht wecken! (Nr. 1284, 5. Feb. 16.55 Uhr) Warnschilder mit der Aufschrift „Bitte nicht wecken“ sollten für solche Taxler eingeführt werden. Nach intensivem Klopfen am Fahrerfenster zeigt dieser übermüdete Taxifahrer null Reaktion, und ich habe keine Chance ihn aus seinem Koma zu holen. Der Gewinner! Michael Glaser Daxerstraße 25 82140 Olching … erhält für seine Hilfsbereitschaft von der AUDI AG einen AUDI-Schirm sowie eine AUDI-Herrengeldbörse. „Beck-Stand“ Aktion läuft weiter! Unzählige Funkdurchsagen, Hinweise beherzter Kollegen, Appelle im TAXI- KURIER haben bei einem Teil der Kollegen nichts bewirkt. Der Beck-Stand ist nach wie vor das eklatanteste Beispiel von unerlaubter Bereitstellung und Diebstahl an Kollegen. Deshalb wurde eine Aktion gestartet, um diesen zwielichtigen Kollegen das Handwerk zu legen und gleichzeitig der schweigenden Taxler- Mehrheit den wichtigen „Beck-Stand“ zu retten, der in großer Gefahr ist. 1. Steigen Sie oder Ihre Verwandten oder Bekannten (Voraussetzung voll geschäftsfähig) in ein an der Fußgängerzone am Marienplatz unerlaubt bereitgestelltes Taxi. 2. Nennen Sie das Fahrziel. 3. Lassen Sie sich eine Quittung aushändigen, vergleichen Sie die Konzessions-Nummer der Quittung mit der Konzessions-Nummer am Fahrzeug, bezahlen Sie den Fahrpreis, notieren Sie das Kfz-Kennzeichen, sowie Datum und Uhrzeit. 4. Schicken Sie eine Anzeige an den Vorstand der TAXI München eG., Engelhardstraße 6, 81369 München mit folgendem Wortlaut: „Nachdem ich über die Folgen einer falschen Versicherung an Eides statt informiert wurde, versichere ich folgendes an Eides statt: 1. Zur Person: Vorname: _______________ Name: ________________________ geboren am: _____________ geboren in: ____________________ wohnhaft in: ____________________________________________ 2. Zur Sache: Am (Datum) _____________ (Uhrzeit) ______________________ stand am Marienplatz, Ende Fußgängerzone, unerlaubt das Taxi Nr. _________, Kfz-Kennzeichen _________ und wartete auf Fahrgäste. Ich stieg ein und nannte das Fahrziel _________. Der Fahrer schaltete das Taxameter ein. Am Fahrziel zeigte das Taxameter Euro _________. Ich bezahlte Euro _________ und erhielt beiliegende Quittung über Euro _________. München, den ___________ Unterschrift ___________________ 5. Legen Sie die Quittung Ihrem Schreiben bei, geben Sie Ihre Bankverbindung bekannt. Sie erhalten bis zu Euro 15,– pro Quittung ersetzt. 6. Die Anzeige an das KVR wird vom Vorstand der TAXI eG vollzogen. Für die unerlaubt bereit gestellten Taxis entstehen Kosten von Euro 150,– (bisher Euro 75,–). Somit wird ein Schichtwechsel am Marienplatz oder ein Einkaufsbummel in der Fußgängerzone attraktiv.
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22 TAXIKURIER Ganz schön weit draußen sind die Mannen um Günter Pöpperl und Robert Zächelein im Gegensatz zu vorher. Mal schnell vorbeischauen und einen Satz Bremsklötze mitnehmen, das ist am gegenwärtigen Standort in Allach nicht an der Tagesordnung. „Trotzdem“, so Robert Zächelein, „hat sich unser Umzug gelohnt.“ Das kann man wohl sagen. War der Hof in der Landsberger Straße mit zwei Taxis beinahe überbelegt, ist jetzt reichlich Platz vorhanden. Das gilt sowohl für die große Halle, wie für den Hof und das Ersatzteillager. Ob Teile oder Reparaturen, egal welches Problem, die Sankt-Johann- Str. 23-25 ist ein Servicepunkt, an dem sowohl Fahrer wie Unternehmern geholfen wird. Alle gängigen Blech- oder Verschleißteile sind auf Lager oder können binnen 24 Stunden besorgt werden. Bei größeren Problemen kann innerhalb von Stunden ein Miet–Taxi organisiert werden. Das Erfolgsgeheimnis von TE steht auf zwei wichtigen Säulen und die heißen Preisvorteil und Erstausrüsterqualität. Und da macht Robert Zächelein eine einleuchtende Rechnung auf. “Der Normalkunde, der sich bei Mercedes die Bremsklötze (v+h) seiner 211-Baureihe ersetzen lässt, zahlt 380,- Euro. Beim Taxi werden 250,- bis 270,- Euro fällig – hoffentlich erfährt das nie ein Normalkunde – und bei uns gibt es das Ganze nochmal billiger. Mit Originalteilen, versteht sich.” Zum Glück siegt die Qualität vor dem Preis Aber man bekommt hier nicht nur Teile geliefert, sondern in der Bauernstube auch Kaffee und Trends. Pöpperl: „Wir haben mit den Daten von 2.200 (!) Konzessionen den aktuellsten Fahrzeugbestand. Aufgrund unserer monatlichen Statistik können wir sagen, wohin der Trend geht.“ So verzeichnet TE bei der 211-Baureihe von Mercedes im Vergleich zur 210- Baureihe einen Rückgang um 70 Prozent. Waren in den Jahren 2001/2002 noch an die 700 Fahrzeuge der 210er zu verzeichnen, gab es beim Pöpperl 2004 nur noch 187 von den 211ern. Ein Trend, der Anstöße für die Preispolitik von Mercedes geben sollte. Im Moment geht die Tendenz ganz eindeutig in Richtung Touran. „Da haben wir“, so Zächelein, „bereits 60 Stück im Bestand. Offensichtlich sind sie nicht anfällig und von den Fahrern werden sie auch angenommen.“ Auch die Reparaturmoral der Münchner Taxiunternehmer, insbesondere natürlich der Einzelunternehmer lässt sich aus der Statistik herauslesen. 2001 wurde nur das Allernötigste gemacht, worauf verschleißbedingt 2002 und 2003 größere Geschichten fällig waren, und 2004 wurde wieder nur das Nötigste gemacht. „Manchmal verlieren wir auch Kunden, weil wir verkehrsunsichere Autos nicht vom Hof lassen. Dafür hat unser Werkstattmeister schließlich die Verantwortung.“ Interessant ist die Betrachtungsweise der beiden auf die zukünftige Modellauswahl. „Mercedes wird es immer geben. Das ist schließlich ein Image-Auto, besonders bei Ausländern. Und dann geht die Tendenz zu Autos weit unter 20.000 Euro, mit denen sich Geld verdienen lässt. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet im Moment der Mazda 6, am Unver- Marktpolitik Da werden Sie geholfen! Ob Klein- oder Großunternehmer, die TE-Autoteile GmbH ist jedem Taxi-Unternehmer in München ein Begriff. Auch wenn er noch keine Schraube dort gekauft hat, so kennt er mindestens den “Pöpperl” RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de
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23TAXIKURIER ständlichsten ist die Politik von BMW. Ich glaube“, so Zächelein, „die wollen gar keine Taxis verkaufen. Gerade in München völlig unverständlich.“ Egal, welches Auto, nach Allach kann es immer kommen. (PG, PR) Schwarzes Brett der Branche Pinnwand Neuheit von HALE Das HALE-Kartenterminal CT-01 bietet sinnvolle Vorteile für den Taxifahrer. Im Gegensatz zu den ins Taxi verkauften Büroterminals ist das CT-01 das einzige automotive Terminal! D. h., es verfügt über eine geringe Stromaufnahme, ist ausgelegt für einen erweiterten Temperaturbereich (–20 °C bis +70 °C) und geprüft auf elektromagnetische Verträglichkeit. Das HALE-Terminal wurde für den täglichen Einsatz im Fahrzeug entwickelt und verfügt über Nachtbeleuchtung, große Tasten und ein großes kontraststarkes Display. Das CT-01 wickelt offline Zahlungen mittels elektronischem Lastschriftverfahren, VISA und Mastercard sowie Geldkarte ab. Das Terminal kann nach erfolgter PTB-Zulassung auch als Taxameterdrucker eingesetzt werden! Weiteres bietet das CT-01 die Möglichkeit des Fahrscheindrucks für Linienverkehr und Anrufsammeltaxi. Auf Basis des CT-01 wurde von HALE eine Software entwickelt, die Fahrer und Unternehmer optimal im Busersatzverkehr unterstützt. Mercedes Benz – B-Klasse Auf dem Genfer Autosalon wird die neue B-Klasse von Mercedes Benz vorgestellt. Diese neue Größe von Mercedes kann ein vernünftiges Taxi werden. Die Dieselmotoren des 180 CDI und 200 CDI sind taxitauglich. Das Platzangebot und die gute Funktionalität ergeben ein vernünftiges Maß an Komfort. Die Serienausstattung mit Klimaanlage, Multifunktionslenkrad, elektrische Fensterheber und ESP und vieles mehr ist zeitgemäß. Die Preise brutto, inklusive Mehrwertsteuer: B 180 CDI: Euro 24.766,– B 200 CDI: Euro 27.956,– Der Taxirabatt und die Kosten für das Taxipaket stehen noch nicht fest. Taxi-Sommerreifen „TAXAT“ bei DaimlerChrysler Folgende Reifen sind bei den Mercedes-Benz Autohäusern exklusiv erhältlich: TNR Dimension Hersteller Profil Unverbindl. Unverbindl. für Baureihe Q440 VK VK inkl. (Euro) MwSt. (Euro) 0111 195/65 R 15 H Continental TAXAT 49,50 57,42 202, 203, 1132 210, 124 0111 205/65 R 15 H Continental TAXAT 60,50 70,18 210, 124 1133 0111 215/55 R 16 V Continental TAXAT 104,50 121,22 210 1028 0111 225/55 R 16 V Continental TAXAT 108,50 125,86 211 1029 Die Beliebtheit der TAXAT Reifen gründet sich auf ihre bereits bekannten und in der Branche hochgeschätzten Vorteile: ➜ Gleichmäßiger Abrieb durch spezielle Gummimischung (sehr hohe Laufleistung) ➜ Rollwiderstandsenkendes Profil (Senkung der Treibstoffkosten) ➜ Niedrige Abrollgeräusche und ausgezeichnete Federungseigenschaften (hoher Fahrkomfort) Der TAXAT Reifen wird von der Continental AG im Auftrag von DaimlerChrysler als Premiumreifen extra für die preissensible sowie sicherheits- und laufleistungsorientierte Kundengruppe der Taxi- und Mietwagenunternehmen hergestellt. Mini-Steckbrief: Name: Pöpperl Vorname: Günter Alter: 46 Sternzeichen: Schütze Familienstand:verheiratet, 3 Kinder Geburtsort: München Wohnviertel: Aubing Hobbies: Bergsteigen, Skifahren, Italien, Pfeife rauchen Musik: Akkordeon spielen Laster: Unpünktlich Mini-Steckbrief: Name: Zächelein Vorname: Robert Alter: 38 Sternzeichen: Skorpion Familienstand: ledig Geburtsort: Nürnberg Aufgewachsen:Baden-Württemberg Wohnort: Roth b. Nürnberg Hobbies: Fußballspielen, Golfen, gutes Essen Uralub: Fernreisen, mind. 5 Std. Flug Robert Zächelein und Günther Pöpperl – Helfen, wo sie können …
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Der Jüngste am Funk in der Engelhardstraße wirkt schon ziemlich abgeklärt. Anton Hochhäusler oder der Toni, wie er genannt wird, hat eine Eigenschaft, die in diesem Job fast goldwert ist: „Ich hab’ große Geduld“ . Seit dreieinhalb Jahren zählt er nun zur Funkmannschaft und weiß die Vorzüge einer geregelten, ungeregelten Arbeit durchaus zu schätzen. Jung, dynamisch und auch erfolgreich hat der Toni vorher Mobiltelefone verkauft und gibt offen zu, dass „man da am Schluss auch kein Geschäft mehr gemacht hat.“ Aber wer etwas verkauft, kann auch mit Menschen umgehen und mit dieser wichtigen Eigenschaft ist der Toni in der Zentrale gelandet. Denn die einzige Affinität zum Taxi war, dass seine Mutter Taxi fährt. Größere Ortskenntnis konnte er zwar nicht vorweisen, Aber die hat er sich inzwischen durch „learning by do- Interview | Der Mensch hinter der Stimme Ich habe viel Geduld Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt in Wort & Bild gleichermaßen. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme“ vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Anton Hochhäusler ing“ angeeignet. „Man kennt doch die Rückfragen auf den Kanälen 2 und 4 von den Kollegen und da mach ich mich halt schon mal vorher schlau, schau’ wo die Straßen sind, frage den Kunden nach Besonderheiten und versuche mich einfach optimal für eventuelle Rückfragen zu präparieren. „Die ersten Pinkelvertretungen hab’ ich schon hinter mir“ Mit Leuten umzugehen macht mir Spaß, egal ob Kunden oder Kollegen.“ Noch bleibt der Toni lieber im Hintergrund auf den Rückfragekanälen und am Telefon. Vier Tage in der Woche und immer Nachtschicht. Aber der landet bestimmt noch auf 24 TAXIKURIER Tel. 08061-2038 Fax 08061-2036
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Kanal 1. „Die ersten Pinkelvertretungen hab’ ich schon gemacht. Aber um mich da sicher zu fühlen, brauch’ ich jetzt erstmal die Ortskundeprüfung. Und wenn ich den Schein habe, dann möchte ich auch fahren. Die Kombination ist, glaube ich, ziemlich ideal.“ Was den Anton Hochhäusler nervt, sind Kollegen, die sich am Funk alles aus der Nase ziehen lassen, „die rumstammeln, ohne sich vorher zu überlegen, was sie überhaupt sagen wollen.“ Dass die Rückfragekanäle manchmal anstregender sind als die Auftragsvergabe, kann sich jeder denken, der die hilfreichen Geister selbst schon in Anspruch genommen hat. Damit der Humor nicht zu kurz kommt, dafür sorgen schon die entsprechenden Versprecher bzw. Hörfehler. Dass unter „Fürstenrieder Neger“ die Gaststätte „Fürstenegger“ in der Würmtalstraße, Ecke Fürstenriederstraße gemeint war, da ist auch der Toni im ersten Moment nicht gleich draufgekommen. Am anstrengendsten findet der Toni die Phasen „der Totenstille, wenn fünf bis zehn Minuten kein Auftrag kommt. Denn richtig konzentriert ist man nur, wenn viel los ist.“ Logisch, dass uns das allen am liebsten ist. (PG, PR) Mini-Steckbrief: Name: Hochhäusler Vorname: Anton, genannt Toni Alter: 25 Sternzeichen: Jungfrau Familienstand: Ledig, noch zu haben Geburtsort: München Aufgewachsen: Freimann Wohnviertel: Giesing Hobbies: Fitness, bayer. Küche, Hausmannskost Musik: keine Schlager und Oldies, sonst alles Urlaub: Spanien, Teneriffa Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V. Dr. Med. Krumpoch – D r .m e d .R e i c h – D r .m e d .T r u m m Erst- und Verlängerungsuntersuchungen zum Führerschein für Taxen, Mietwagen, Omnibus und LKW Ärztliche und augenärztliche Untersuchung EUR 30,00 Ärztlich-psychometrische u. augenärztliche Untersuchung EUR 80,00 Termine nach Vereinbarung Plinganserstr. 47 · 81369 München Telefon: 089/746 31 80 · Fax: 089 /74 63 18 18 Der Kfz-Meisterbetrieb für alle Belange rund um Ihr Mercedes-Taxi ● Automatikgetriebe ● Servolenkgetriebe ● Motorinstandsetzung ● Unfallinstandsetzung ● Ölwechsel ● Pflege- und Kundendienste ● Bremsenservice ● Federn und Stoßdämpfer ● Motor- und Getriebelager ● Traggelenke, Querlenkerbüchsen usw. ● Klimaservice ● Autoglas ● Original Mercedes-Benz STAR DIAGNOSIS Tester zur Auslese, Diagnose und Löschung der Fehlerspeicher von Steuergeräten per Computer. MAV-degen GmbH Kfz-Meisterbetrieb Plinganserstraße 150 – Gebäude 8 81369 München-Sendling Tel. 089-723 099 23 Fax 089-723 099 24 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr SEIT 20 JAHREN IHRE TAXI- WERKSTÄTTE RUND UM MER- CEDES-BENZ DIAGNOSESICHER MIT TECHNISCHER KOMPETENZ Elektronisches 5-Gang- Automatikgetriebe für Mercedes von Modelljahr 2000–2004 ab 1.724€netto (Komplettpreis inklusive Ausund Einbau, Befüllung und Einstellungen am Fahrzeug).
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26 TAXIKURIER Die Taxischichten werden immer länger. Trotz Tupper-Ware und Brotzeitbeutel gilt es den Heißhunger zu befriedigen. In jeder Ausgabe testen wir für Sie eine typische Taxifahrer- Brotzeit. Die Auswahl der Kandidaten ist natürlich rein subjektiv und zufällig, stellt aber in jedem Fall eine kleine Orientierungshilfe im großstädtischen Brotzeit-Dschungel dar. In diesem Monat der Pommes-Check! Foto: www.fotgrafie-werner.deEssen auf Rädern Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Name Adresse Knusprigzeit Schnelligkeit Ketchup/Majo Handhabung Verhältnis Preis/Menge Punkte Gesamt Platz Fazit Anmerkung: In allen Fällen wurde einwandfreie Ware angeboten. Nirgends waren die Stäbchen in Altöl gebrutzelt oder wurden lauwarm serviert. Die Unterschiede liegen hier nur im Detail, aber nicht in der Grundqualität. Ohne Worte Wenn sich jemand ohne Bezahlung eine Beförderung erschleicht, dann bezeichnet man diesen als Schwarzfahrer. Es gibt Schwarzfahrer aus Geldmangel, aber auch notorische Sünder. Gottlob haben wir in unserem Gewerbe mit diesen Problemen nichts am Hut. Die öffentlichen Verkehrsmittel jedoch erhöhen gerade jetzt Strafen und Kontrollen, wenn die Schwarzfahrer überhand nehmen. Auch wir sollten schärfer kontrollieren, denn wir sind immer mehr mit einer anderen Spezies von „Nassauern“ konfrontiert: den Trittbrettfahrern. Der Trittbrettfahrer ist jemand, der von etwas profitiert, nichts bezahlt und dann wieder abspringt. Wir beobachten ein verstärktes Interesse von Unternehmen, unter dem Vorwand, den „armen Taxlern“ Gutes tun zu wollen, einen Fuß in die Taxibranche zu bringen. Sei es über kostenlose Berichte im TAXIKU- RIER oder Gutscheine in der Genossenschaft. Das Ziel ist immer leicht durchschaubar: Man sieht den Taxifahrer als Vehikel, um das eigene Geschäft anzukurbeln. Dies an sich ist nicht verwerflich und auch logisch. Warum sollte dies aber kostenlos sein? Wer mit der Taxibranche kommunizieren will und seine Idee bewerben will, dem stehen der TAXIKURIER und seine Anzeigenpreisliste zur Verfügung. Somit ist sichergestellt, dass unsere Branche auch in Zukunft von Schwarz- und Trittbrettfahrern verschont bleibt. Wehret den Anfängen! Keine Chance für Trittbrettfahrer 3093
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27TAXIKURIER Rubenbauer Bergwolf Schwabinger Imbiss Burger King McDonalds Wienerwald Hauptbahnhof Klenze-/ Feilitzschstraße 2 Sonnenstraße 6 Goetheplatz Bayerstraße 35 (ggü. Gleis 15) Fraunhoferstraße •• •• •• ••• ••• •• • • •• • •• •• •• • ••• •• •• • • • • • • • • ••• ••• E 1,99 •• E 1,90 •• E 1,80 • E 1,65 • E 1,65 • E 1,50 12 10 10 8 8 6 1. 2. 2. 4. 4. 6. Der Testsieger! Eine Riesenportion, mit der man aussieht, wie ein Erstklässler mit seiner Schultüte. Auf Wunsch üppig Ketchup und/oder Majonaise im Preis inbegriffen. Gute Ware, schnell und heiß serviert. Leider keine Gabel oder Holzpickerl, also fettige Finger. Leider Punktabzüge wegen 8 Min. Wartezeit. Dann aber charmant serviert im flachen Pappteller mit Holzpickerl. Sauce nach Wahl inbegriffen (Schärfegrad „brutal“ möglich). Lustiger Laden, junges und jung gebliebenes Publikum. Guter Durchschnitt um’s Eck vom Taxistand. „Rot“ und „Weiß“ im Preis inbegriffen. Serviert im flachen Pappteller, leider ohne Pickerl oder Gabel. 1,65 Euro inkl. „Rot“ oder „Weiß“ aus dem Plastiktütchen. Wer es ohne Sauce will, schenkt „Mäck“ quasi 15 Cent (kleiner Trick ggü. dem obigen Mitbewerber?). Ansonsten alles wie „Burger King“ . Auch hier gute Pommes, ohne Pickerl in der Spitztüte zum Herausangeln. Einzig hier wurde nicht nach Ketchup- oder Majo-Wunsch gefragt. Trotzdem: auch hier sind die 1,50 Euro nicht falsch angelegt. Die dünnen Stäbchen werden schneller knusprig: ein matschiger Kern ist also ausgeschlossen. Ohne Sauce 1,50 Euro, Ketchup o.ä. muss für 15 Cent dazugekauft werden. Ohne Pickerl serviert. Fettiger Finger sind also auch hier sicher. Jedenfalls: einwandfreie Ware, ca. 4 Min. Wartezeit.
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Imagewandel bei der AUDI AG. Die Zeit der Zufälligkeiten im Taxi-Business sind bei AUDI passé. Der Wirtschaftsfaktor Taxi hat neue Priorität. Erster Beweis: Die neue Taxi-Frontfrau in der Albrechtstraße, Alin Kumke. Mit ihr unterhielt sich der TAXI-Kurier. Wer ein AUDI-Taxi sein eigen nennt, weiß ein Lied davon zu singen: Bis dato war der Service nicht das Gelbe vom Ei. Das soll jetzt alles anders werden. In der Albrechtstraße weht ein frischer Wind. Ab 1.4. kümmert sich Alin Kumke um die Belange der Taxler, nahezu ausschließlich. In erster Linie ist sie die Frontfrau für den Taxi-Verkauf und alle Belange, die den Taxler bei der Investition eines Neuwagens interessieren. Die gebürtige Hamburgerin lebt seit acht Jahren in München und hat eine Affinität zur Dienstleistung, schließlich wurde sie im Hotelfach ausgebildet. Sie ist selbst eifrige Taxi-Kundin und hat mit Münchner Taxlern nur gute Erfahrung gemacht. „Als ich zum erstenmal in München mit dem eigenen Auto unterwegs war“, erzählt sie, „habe ich mich so verfahren, dass ich nach 2 1/2 Stunden nicht mehr wusste, wo ich war. Da hatte ein Taxifahrer Mitleid mit mir und hat mich wieder auf den richtigen Weg gelotst. Ohne Bezahlung. Das fand ich großartig.“ Da Alin Kumke nichts dem Zufall überlässt, hat sie sich auch mit den Besonderheiten beim KVR vertraut gemacht, wenn es darum geht ein Taxi zuzulassen. Das dass für Aussenstehende nicht einfach ist, davon können wir als Insider schon ein Lied singen. Drei Jahre lang keine Servicekosten Neben dem Verkauf legt AUDI jetzt auch endlich mehr Wert auf den Service. Speziell für die Serviveannahme wurde Herr Karsten Dacherl geschult. Da werden extra Termine für Taxis freigehalten, damit keiner mehr unverrichteter Dinge vom Hof geschickt werden muss, wie es früher nicht selten vorgekommen ist. Lieferzeiten für Neuwagen sollen in Zukunft nicht länger als acht Wochen dauern. Wie ernst es AUDI mit dem Service nimmt, das beweist eine echte Inovation, die es so noch bei keinem Autohersteller gegeben hat. Dabei handelt es sich um ein „Rund-um-Sorglos- Paket“ im Gegenwert von ca. 4.000,- Euro, das im Gegengeschäft mit Taxiwerbung am Fahrzeug finanziert werden kann. Das Gutscheinheft beinhaltet 62 Serviceleistungen für 36 Monate vom Wischerblatt über Bremsscheiben bis zur Starterbatterie. Weiter gehören dazu 4 Inspektionen im 50.000 Kilometer-Intervall, d.h. bis zu 200.000 km fallen keinerlei Inspektionskosten und keine Kosten für Verschleißmaterial wie Bremsklötzen, Öl oder Ölfilter an. Gerade in Zeiten, in denen der größte unkalkulierbare Faktor die laufenden Kosten sind, ist das ein echtes Highlight. Da macht dann Außenwerbung auch Sinn, hat man dafür doch einen Gegenwert von ca. 110,– Euro pro Monat. Komplett in Taxi-Ausführung erhältlich sind die Modelle A4 und A6 als Limousine und Avant. Aber auch die Nachfrage am A8 wächst zusehends. Dass AUDI nicht nur am eigenen Image arbeitet, sondern auch Wert auf gut ausgebildete und serviceorientierte Taxler legt, beweist ihre Aktion „Taxi-Check München“ in Marktpolitik AUDI geht in die Offensive 28 TAXIKURIER
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Mini-Steckbrief: Name: Kumke Vorname: Alin Alter: 26 Sternzeichen: Skorpion Familienstand: ledig Geburtsort: Hamburg Aufgewachsen: Hamburg Wohnviertel: Laim Hobbies: Eishockey, Autos Musik: Black, offen für alles Urlaub: Wo es sehr, sehr warm ist, kein Club-Urlaub Laster: Zu brav Zusammenarbeit mit dem TAXI- KURIER. Bei dieser Aktion ist unser anonymer Taxi-Scout jeden Monat mit einer besonderen Aufgabenstellung unterwegs und berichtet über seine Erlebnisse. Wer mehr über die neuesten Entwicklungen bei AUDI und seinen Serviceleistungen wissen möchte, der kann sich jetzt direkt an Alin Kumke unter der Tel. 12 696-227 wenden. Sie hat für fast alles eine Lösung, und wenn es nur darum geht, den Anschnall-Summton stumm zu schalten. (PG, PR) Fotos: www.atelier-tacke.de München, Stahlgruberring 24 Die Adresse für den guten Druck Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24 81829 München Telefon (089) 42 74 10-0 Telefax (089) 42 74 10-28 www.druckhaus-koenig.de Georg-Kalb-Straße. 3 • 82049 Großhesselohe • Ob ein festliches Menü, • ein röscher Schweinebraten • eine süffige Maß im Biergarten • oder Kaffee und KuchenIN DER WAWI SIND SIE IN DEN BESTEN HÄNDEN Wir freuen uns auf Sie! Ihr WAWI-Team Reservierungen unter Tel.: 089 – 74 99 40 30, Fax: 089 – 74 99 40 39 Ruhetag: Montag www.waldwirtschaft.de E-Mail-Adresse: info@waldwirtschaft.de Herzlich Willkommen in der
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Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Optimale Absicherung für Sie als Unternehmer über ein eigenes Versorgungswerk. Und für Ihre Mitarbeiter: Zusatzrente über die SIGNAL IDUNA Pensionkasse. Ihr Vorteil, Sie binden gute Mitarbeiter an Ihren Betrieb und sparen dazu noch Lohnnebenkosten. Reden Sie mit uns! Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vdk-online.de oder info@vdk.online.de VDK – Der Partner des Taxigewerbes in allen Fragen der Altersversorgung! SIGNAL IDUNA Gruppe ● Versicherungsbüro Crasselt GmbH Machtlfinger Straße 26 ● 81379 München ● Telefon (0 89) 74 28 72-10 ● Telefax (0 89) 74 28 72-20 30 TAXIKURIER Kleinanzeigen-Auftragsschein Bitte nur persönlich an der Hauptkasse gegen Vorauszahlung abzugeben. 1. Zeile fett 1 Zeile E 10,– + 16 % MwSt. = E 11,60 2 Zeilen E 20,– + 16 % MwSt. = E 23,20 3 Zeilen E 30,– + 16 % MwSt. = E 34,80 4 Zeilen E 40,– + 16 % MwSt. = E 46,40 5 Zeilen E 50,– + 16 % MwSt. = E 58,00 Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Leerzeichen beachten. Anzeigenschluss: 15. April 2005 ✁
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Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Medikamente im Straßenverkehr – erhöhte Sorgfalt auch für Taxler Ein Mittel gegen Kopfschmerzen, ein anderes Mittel gegen Grippe. Der Griff zu Medikamenten gehört in bestimmten Situationen zum Alltag des Menschen. Ein Großteil der Arzneimittel, nämlich 1/5 der auf dem Markt befindlichen Medikamente, kann die aktive Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigen. Die Medikamente können je nach Rezeptur müde machen, die Aufmerksamkeit verringern und auch das Sehvermögen beeinflussen. Es gibt keine offiziellen Zahlen darüber, wie hoch die Zahl der durch Medikamenteneinfluss verursachten Unfälle ist. Fest steht aber, dass dies für den „benebelten“ Verursacher weit reichende Folgen haben kann. So kann die Haftpflichtversicherung von einem medikamentös beeinträchtigten Unfallverursacher Geld zurückfordern. Im Folgenden werden nun die einzelnen Stoffklassen und deren Auswirkungen auf den Verkehr näher beleuchtet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass es im Gegensatz zum Alkohol keine festgelegten Grenzwerte bei Arzneimitteln gibt. Auch der individuelle Stoffwechsel und die spezifische Wirkung einzelner Medikamente am Patienten sind unterschiedlich. Das hängt von Größe, Körpergewicht, Leber- und Nierenfunktion, unter Umständen auch von der Zubereitungsund Darreichungsform verschiedener Medikamente ab. Schmerzmittel: Schmerzmittel der so genannten Stufe 1- Analgetika (Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol, Diclofenac, Coxibe) können bedenkenlos genommen werden. Vorsicht ist geboten bei so genannten Mischpräparaten, etwaiger Beimengung von Kodein, Medikamente der Stufe 2 (Tramal, Valoron). Diese mit zentral dämpfender Wirkung führen zu einer Reaktionsverlangsamung. Anitallergische Medikamente: Viele dieser antiallergischen Mittel haben eine zentral dämpfende Nebenwirkung, die ebenfalls zu einer Reaktionsverlangsamung und Müdigkeit führen. Antidiabetika: Wer neu auf ein Insulin eingestellt wird, sollte sich erst langsam an die Wirkung herantasten, um nicht in einen drohenden Unterzucker zu geraten. Im Allgemeinen sind Diabetiker sehr sensibel im Umgang mit Medikamenten. Medikamente gegen Muskelverspannungen: Die Mittel gegen Muskelverspannungen, die so genannten Muskelrelaxanzien (Musaril) sind ebenfalls zentral dämpfend und ermüdend, sodass sie beim Einsatz im Straßenverkehr nicht geeignet sind. Medikamente gegen Augenkrankheiten: Viele der angewandten Augentropfen werden, wie auch vom Arzt als Diagnostika zur Erweiterung der Pupille eingesetzt. Sie können die räumliche Wahrnehmung und Lichtempfindlichkeit erheblich beeinträchtigen und damit auch ein Gefahrenpotential bedeuten. Schlaf- und Beruhigungsmittel, Psychopharmaka: Diese Medikamente verlangen einen besonders sensiblen und kritischen Umgang, da praktisch immer unerwünschte Nebenwirkungen auf das zentrale Nervensystem und somit auch auf die Teilnahme am Straßenverkehr zu erwarten sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme, ist beim Führen eines Pkws angebracht. Mein Tipp: Lassen Sie sich ausführlich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, inwieweit das Ihnen verordnete bzw. von Ihnen frei gekaufte Medikament zu einer Beeinträchtigung führen kann. Fragen Sie nach den Zeiträumen, in denen eine Nebenwirkung auftreten kann und wie das für Sie abzuschätzen ist. Dr. Rüdiger Neitzel, 41, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. 31TAXIKURIER Hier spricht der Doc
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32 TAXIKURIER Das neue Auto finanzieren, leasen oder bar bezahlen? Was in anderen Gewerbezweigen einen spitzen Rechenstift erfordert, ist in der Taxibranche meist schnell entschieden. Mehr als 90 Prozent der Taxiunternehmen wählen die Finanzierung. Der Münchner Berater Michael Noebauer von der Daimler Chrysler Bank weiß warum: „Ein Taxiunternehmer orientiert sich nicht so sehr an steuerlichen Kriterien. Er sucht die größtmögliche Flexibilität.“ Jeder Tag, an dem ein Taxi steht, ist für den Unternehmer ein verlorener Tag. Finanzierung Ein Taxiunternehmer kann bei einer Kreditfinanzierung viel leichter aus dem Vertrag aussteigen als beim Leasing. Wenn das Fahrzeug nach einem Unfall schwer beschädigt ist, oder es einen Interessenten gibt, der den Gebrauchtwagen zu einem attraktiven Preis kaufen will, kann es wirtschaftlich sinnvoll sein, schnell auf einen Neuwagen umzusteigen. Beim Leasing ist der vorzeitige Vertragsausstieg dagegen schwierig, da er mit hohen Ablösekosten verbunden ist. Wer sich für eine Kreditfinanzierung entscheidet, wählt in der Regel die klassische Standardfinanzierung, also einen Konsumentenkredit. Im Vordergrund steht bei dieser Finanzierungsvariante der Eigentumserwerb des Autos. Normalerweise macht der Unternehmer eine Anzahlung in Höhe der Mehrwertsteuer, die er über seine Umsatzsteuererklärung vom Finanzamt zurückbekommt. Das Darlehen wird meist über vier Jahre in monatlichen gleich bleibenden Raten zum vertraglich festgelegten Zins zurükkbezahlt. Mit der Überweisung der letzten Rate ist der Kredit getilgt. Der Taxiunternehmer ist Eigentümer des Fahrzeugs. In der Bilanz verbucht er das Taxi als Anlagevermögen auf der Aktivseite, den Kredit unter Verbindlichkeiten auf der Passivseite. In der Gewinn- und Verlustrechnung setzt er die Schuldzinsen und die Abschreibung für das Auto als Betriebsausgaben ab, beides schmälert den Gewinn und senkt die Ertragssteuern (Einkommen- oder Körperschaft- und Gewerbesteuer). Das Taxigewerbe ist eine wichtige Zielgruppe für die Autobanken Die klassische Standardfinanzierung gibt es bei allen Banken und Sparkassen. Viele herstellerverbundenen Autobanken bieten jedoch günstige Sonderzinskonditionen speziell für Taxiunternehmen, verzichten häufig auf Bearbeitungsgebühren und zahlen die Darlehen zu 100 Prozent aus. Der Grund: Das Taxigewerbe ist für die Fahrzeughersteller und ihre Autobanken eine wichtige imagewirksame Kundengruppe. Eine Autobank wird deshalb den Wünschen eines Unternehmers, wenn es um eine Änderung des Finanzierungsvertrags geht, mehr entgegenkommen als eine traditionelle Bank, bei der es allein um das Kreditgeschäft geht. Finanziert der Unternehmer bei der Autobank, bleibt zudem die Kreditlinie seiner Hausbank unberührt. Leasing In vielen mittelständischen Wirtschaftszweigen spielt Leasing eine ebenso große Rolle wie die Finanzierung. Im Taxigewerbe jedoch entscheiden sich nur große Unternehmer für Leasing. Mit einem größeren Fahrzeugbestand sind sie variabler als kleine Unternehmen und können den Ausfall eines Taxis nach einem Unfall besser regeln. Unternehmer, die leasen, haben im Schnitt eine modernere und jüngere Flotte, da sie nach dem Vertragsende das Altfahrzeug gegen einen Neuwagen austauschen. Marktpolitik Finanzierung bietet hohe Flexibilität Titelthema Rechtsanwalt Stephan und Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen ● Unfallregulierung ● Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/52 40-21 od. 22 Fax: 089/52 61 12
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33TAXIKURIER Beim Leasing bleibt die Leasinggesellschaft Eigentümer des Fahrzeugs und bilanziert es in ihrer Bilanz. Der Unternehmer zahlt nur die Nutzung, den Wertverlust des Taxis plus Zinsen. Weil keine Tilgung anfällt, ist die monatliche Leasingrate niedriger als bei der Kreditfinanzierung. Die Leasingrate verbucht der Taxiunternehmer in seiner Gewinn- und Verlustrechnung steuermindernd als Betriebsausgabe. Für Leasing entscheiden sich meist nur Großunternehmer Leasingnehmer fahren am besten, wenn sie einen so genannten „Kilometervertrag mit garantiertem Restwert“ abzuschließen. Neben der Laufzeit und einer monatlichen Rate wird bei Vertragsabschluss ein Restwert vereinbart, zu dem der Händler das Fahrzeug zurücknimmt. Um den Verkauf des geleasten Wagens muss sich der Taxiunternehmer bei Vertragsende keine Gedanken machen. Mehr- oder Minderkilometer werden zu den im Vertrag festgelegten Konditionen bei Vertragsende berechnet beziehungsweise vergütet. Ein Leasingvertrag kann in der Regel nicht vorzeitig gekündigt werden. Änderungen während der Laufzeit hinsichtlich neuer Laufzeit oder Kilometer-Laufleistung sind in der Regel möglich. Empfehlenswert ist beim Leasing, das so genannte GAP-Risiko abzusichern. In den ersten Monaten nach der Zulassung nimmt der Wert des geleasten Neuwagens stärker ab als danach. Bei Diebstahl oder Totalschaden liegt die Erstattungsleistung des Versicherers daher oft unter dem Abrechnungswert des Leasingvertrages. Diese Deckungslücke (GAP) kann sich auf mehrere tausend Euro belaufen und muss grundsätzlich vom Leasingnehmer getragen werden. Kauf Neben Finanzierung und Leasing kann sich ein Taxiunternehmer auch für die Barzahlung entscheiden. Die wenigsten legen jedoch das Geld für einen Neuwagen bar auf den Tisch. „Meistens sind es Unternehmer, die sich nicht verschulden wollen“, beschreibt Noebauer den Typus Barzahler. In seiner Gewinn- und Verlustrechnung kann ein Barzahler nur die Abschreibung steuermindernd geltend machen. In der Regel ist es deshalb sinnvoller, das Ersparte gut anzulegen und das Fahrzeug zu attraktiven Konditionen zu finanzieren. Barzahler sind Unternehmer, die sich nicht verschulden wollen Wie günstig ein Taxi erworben werden kann, ist aber nicht nur eine Frage der Bezahlung. Das Verhandlungsgeschick im Autohaus spielt ebenfalls eine Rolle. Der gängige Expertenrat, beim ersten Gespräch mit dem Autoverkäufer nicht gleich das Thema Finanzierung anzusprechen, hat heute nicht mehr generelle Gültigkeit. Es kommt vielmehr darauf an, ob der jeweilige Autohersteller die Händlerprovisionen für den Verkauf und die Finanzierung gekoppelt hat. Bei vielen Herstellern ist das nicht der Fall. Für die Autohändler sind der Fahrzeugverkauf und die Vermittlung der Finanzierung zwei unterschiedliche Einkommensquellen. Als vermeintlicher Barzahler aufzutreten, bringt dann für den Taxiunternehmer keinen Vorteil mehr. Fotos: www.atelier-tacke.de GLASI´S TAXISHOP Engelhardstr. 6, Tel. 7258171 Gesamtes Formularwesen Autopflege/KFZ-Bedarf Taxizubehör/Taxibedarf Brotzeiten/Getränke... ...alles, was der Taxler braucht Im April Taxi-Geldbeutel ab € 9,90 Montag bis Freitag 9-16 Uhr
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34 TAXIKURIER Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi-Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Robert Steuwer Robert Steuwer ist freiberuflicher Autor für „UNDERCOVER“, das Münchner Magazin für Nachtleben und Gastronomie. Die monatliche Zeitschrift liegt an 130 outlets kostenlos aus. Robert Steuwer hat unter „Facetten des Nachtlebens“ eine launige und witzige Geschichte über die Münchner Taxi-Szene geschrieben, für die wir ihm die Rose des Monats in Form von 5 Taxi-Gutscheinen überreichen. Den Leser/-innen des TAXIKURIER wollen wir die Story natürlich nicht vorenthalten. Taxxxiii!!! Sie sind kurzzeitiger Treffpunkt ganz verschiedener Menschen – vor dem Steuer und auf dem Rücksitz. Und doch verbindet alle eine Tragikkomik des Geschehens auf engstem Raum. Das Taxi wird oft zum Brennpunkt unausgesprochener menschlicher Konflikte. Jeder kennt das: Mit den Freunden zuhause schon feierlich auf den großen Abend angestoßen, nach der Betriebsfeier einen Cocktail zu viel im Blut oder bei Verlassen des Clubs den Mond doppelt sehend, das Auto zu nehmen wäre unverantwortlich und dumm. Die einzige Möglichkeit den Lieblings-Club oder das heimische Bett zu erreichen, ein Taxi. Doch wer sind die freundlichen Männer und Frauen in den großen Limousinen, meist mit Stern oder blau-weißem Emblem bestückt, die einen stets sicher an den gewünschten Ort chauffieren? Deshalb machte ich mich auf, die Person „Taxler“ einmal etwas näher zu betrachten. Im endlich dezentralisierten Münchner Nachtleben kommt es indes öfters vor, dass einem das Taxi in einer Nacht nicht nur von A nach B, sondern auch nach C, D und E bringen muss. Die Vielfalt macht es eben. Doch wer weiß schon, nachdem er ausgestiegen ist, wie der Fahrer aussah, welche Nationalität er hatte, geschweige denn wie sein Name war? Okay, wen interessiert´s sagt Ihr jetzt. Aber legt Ihr diesem fremden Menschen nicht Woche für Woche Euer Leben blind in die Hände und steigt mit vollstem Vertrauen in dessen Auto ein? Schon seltsam, was dieses gelbe Schild auf dem Dach so alles bewirkt. Ich wollte mit ihnen sprechen, erfahren was sie bewegt. Es wird ja nicht gleich ein Amokläufer à la Robert de Niro darunter sein. Der Erste, den ich ansprach war eher schüchtern, fing aber bald an über sämtliche Geschehnisse der vergangenen Stunden zu berichten. Er sagte, er sei aus Ghana und was er an seinem Job liebe sei sein Mercedes. In Ghana fahren nur Könige Mercedes. Er arbeite fast nur nachts, da passiere mehr und die Menschen seien interessanter. Er erzählte mir von Wiesn- Besuchern, die vor einem Club in sein Taxi stiegen, sich durch die ganze Stadt chauffieren ließen, dabei eine Linie Koks nach der anderen verpulverten, um schließlich vor dem selben Club wieder zu halten und weiter zur feiern. Er sprach von nackten Frauen in Pelzmänteln und sich über Haarausfall beklagende Opernsänger. Er sagte, er habe alles gesehen. Ich glaubte es ihm. Beim nächsten Mal fuhr mich eine nette Dame, vielleicht Mitte Fünfzig und von extrem beeindrukkendem Körpervolumen. Sie fragte mich, wie es kam, dass ich so ganz allein nach Hause fuhr. Erzählte ich ihr dann von den typischen Beziehungsproblemen eines Münchner Mittzwanzigers, schenkte sie mir ein warmes Lächeln und sprach: „Hören Sie gut zu junger Mann, auf jeden Topf passt ein Deckel. Ich habe vor kurzem meinen Mann geheiratet, wir lernten uns im Chatroom kennen. Sie werden Ihren Deckel finden, lächelte erneut und streichelte meine Schulter. Ich war gerührt. Sie war ein guter Mensch und neben ihrer Rolle als Taxifahrerin vielleicht auch Anlaufstelle all jener gestrandeten Seelen der Nacht, die sich sonst niemandem anvertrauen. Es gäbe noch viele Geschichten zu erzählen und viele Eindrücke zu beschreiben. Gesagt sei nur, in Taxis wird getrunken, gevögelt, gekokst, geliebt, geweint, gelacht, gelogen und geko…! Taxifahrer erleben viel, saugen wie ein Schwamm Geschichten und Erlebnisse der Gesellschaft in sich auf und eignen sich über die Jahre eine große Menschenkenntnis an. Wer also vor einer großen Entscheidung steht, unglücklich ist oder einfach nur einmal reden möchte, dem empfehle ich die Fahrt mit einem Münchner Taxi. Es ist fast wie eine moderne Form der Beichte, verlässt man sein Taxi im Morgengrauen, taucht es wieder ein in die große Masse seiner Zunft, um ein weiteres menschliches Schicksal und ein paar Euro reicher. Kfz-Unfallgutachten und Zeitwertschätzungen Rund um die Uhr auch an Sonn- und Feiertagen RAINER KLOTZ ● Haftplicht- und Kaskogutachten ● Aggregat- und Motorschaden-Analysen ● Beweissicherungen ● Wertermittlungen ● unfallanalytische Gutachten ● Brandgutachten ● Kaufberatungen ● auf Wunsch Abrechnung mit der gegnerischen Versicherung Moosacher Str. 13, 80809 München Tel. 089 / 35 73 18 73 Hans-Mielich-Str. 13, 81543 Mü-Giesing Tel. 089 / 65 98 37 od. 0172 /890 1807 Seit über 18 Jahren in München. Fachlich kompetent und anerkannt. Testen Sie uns!
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Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Michael Halder / Taxi 2331 Aufmerksame Kanal 6-Nutzer erkennen den cholerischen Austrianer am Dialekt. Wohl niemand schafft es, mehr Fäkal-Ausdrücke, rassistische und frauenfeindliche Terminis in einem Satz unterzubringen als er. Permanent schimpft er auf Genossenschaft, Vorstand, TAXIKURIER und seine Macher. Als eloquenter Häuptling einer circa 10-köpfigen Indianer-Schar hat er es geschafft, dass ihm diese blind zwischen Beck- und Talstand gehorcht. Seine Persönlichkeitsstruktur passt überhaupt nicht zu einem Dienstleistungsgewerbe wie die Taxibranche und es ist zu befürchten, dass er sein schädliches Verhalten auch gegenüber Fahrgästen praktiziert. Vielleicht und hoffentlich hat die Zitrone des Monats eine pädagogische Wirkung auf den österreichischen Unhold. Zitrone des Monats Carmen’s Randnotizen Ein Wahnsinn und kein Ende in Sicht? Das Mitglied auf der Straße, egal ob treu oder Oppositionist, es hat kein Verständnis mehr. Wofür? Für den Wahnsinn, den sich diese Funktionäre in allen Gremien leisten! Geht es nur noch um Machterhalt, Profilneurosen und gegenseitiges Stuhlabsägen? Geht es nur noch darum, neue Gerüchte zu säen, um vom eigenen Unvermögen abzulenken? Warum gehen Sie zur alljährlichen Mitgliederversammlung? Aus Sensationslust? Oder, um Menschen zu wählen, von denen Sie meinen, diese könnten Ihre Interessen bestmöglich vertreten? Wenn ein Aufsichtsrat die Minimalanforderungen an sein Amt vergißt und die Schweigepflicht zum Scherz mutiert, weil er es als seine vornehmste Pflicht sieht, Interna am Standplatz zu diskutieren und Rufmordkampagnen loszutreten, um seinen Macht- und Rachegelüsten freien Lauf zu lassen. Wenn der Zusammenhalt im Vorstand gefährdet ist, weil Hetzereien fruchtbaren Boden finden. Wenn Verträge unterbreitet werden, die weder inhaltlich, noch grammatikalisch, noch juristisch Grundkursniveau aufweisen. Wenn die Devise heißt: friß oder stirb, wer nicht mitspielt, kann gehen. Dann ist es bereits fünf vor zwölf! Ist es das, was Sie wollten, als Sie einen ganzen Tag dafür investierten, um Ihre Interessen in unsere Hände zu legen? Die Antwort lautet definitiv: NEIN! Sie haben vollkommen recht, wenn Sie nicht mehr verstehen, wozu diese Politik gut sein soll. Es ist gar nicht nötig, im Detail zu wissen, wer, wann, zu wem, was gesagt haben soll?! Die Antwort ist auf jeden Fall: Gequirrrrrlte Scheiße! Und ich schäme mich nicht, dieses Wort in diesem Zusammenhang zu benützen. Wofür ich mich aber schäme ist die Tatsache, daß ich so realitätsfern war und glaubte, mit Professionalität, sachlicher Arbeit, Mut und einer Menge umsetzbarer Ideen - weder als Schoßhündchen, noch als Oppositionist – wäre ein Blumentopf zu gewinnen. Mit tut es weh, wenn jede Spur einer guten Idee im Sog von Intrigen und Neid untergeht. Mir tut es weh, wenn die Mitglieder – zu Recht – nicht mehr an ihre Genossenschaft und deren Sinn glauben. Mit tut es weh, wenn es keinen Zusammenhalt mehr gibt und das Boot, in dem wir alle sitzen, vor Zwietracht droht zu kentern. Ich alleine kann das Steuer nicht rumreißen, der Kahn ist zu schwer. Voll mit Lasten, Rucksäcken und Tratschmüll! Nur gemeinsam können wir etwas bewegen. Sie durch Ihren einwandfreien Service auf der Straße, in dem Sie das alte Mutterl genauso gern und freundlich um die Ecke fahren, wie den Geschäftsmann zum Flughafen. Und wir, in dem wir schonungslos abrechnen und unsere Genossenschaft zu einem modernen und zugleich traditionsbewußten Dienstleistungsbetrieb in allen Bereichen – für Sie und Ihre Kunden – ausbauen. Gemeinsam sind wir stark. Gegeneinander eine Lachnummer. Ich frage: was wollen Sie?
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36 TAXIKURIER36 TAXIKURIER Der „Rote Blitz“ verheisst nichts Gutes. Oft sind Punkte damit verbunden, auf die man trotz „payback“ und anderen Boni gerne verzichten kann. In jedem Fall ist Kohle fällig. Und nicht zu knapp. Der TAXI-KURIER hat mal die gefährdeten Stellen aufgespürt und dabei eins festgestellt: Ganz München ist ein „Rotlichtviertel“ . Wer da ertappt wird, für den gibt Verkehrsexperte Rechtsanwalt Dieter Stephan wichtige Tipps. Nicht immer hält das rote Licht, was es dem Wandersmann verspricht! Das trifft ganz besonders im Straßenverkehr zu. Im Unterschied zum „Milieu“ gibt es hier allerdings keinen Sperrbezirk. Die Geier dürfen überall auf Kundenfang gehen. „Sanktionierte Wegelagerei“ für die einen, ein einträgliches Geschäft für die anderen. Denn eines ist selbst einsichtigen Amtsrichtern klar – ohne, dass sich deshalb an deren Rechtsprechung etwas ändern würde – mit der Verkehrssicherheit hat das in den wenigsten Fällen etwas zu tun. Oder warum warten Radarwagen nachts um 3 Uhr vor Schulen auf Schüler? Die Kassen von Stadt und Staat sind leer und so werden eben Polizisten und städtische Radarjäger zu Erfüllungsgehilfen des Stadtkämmerers und des Finanzministers umfunktioniert. Ob ihnen das Spaß macht, steht auf einem anderen Blatt. In jedem Fall ist es meist ungefährlicher, als Ganoven zu jagen. Auch Fahrgäste mögen keine Verkehrsrowdies Nun sind wir uns ja alle einig, dass Taxifahrer, besonders wenn sie Fahrgäste befördern eine gesteigerte Verantwortung an den Tag legen sollten. Auch Fahrgäste mögen in den wenigsten Fällen Rowdies im Verkehr. Andererseits sind Taxifahrer, die sich pro Jahr im Schnitt 70.000 Kilometer durch den Stadtverkehr lavieren in jedem Fall größere Profis als der Rest der Fahrzeuglenker. Das fängt bei der Orientierung an und hört beim Gefühl für den richtigen Verkehrsfluss noch lange nicht auf. Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Dank der Routine ist man da schon mal schneller unterwegs, als die Polizei erlaubt. Eine „Lex Taxi“ gibt es aber nicht und dass die Polizei bei uns eher mal wegschaut, ist leider auch nicht mehr der Fall. Deshalb sind wir (fast) normale Verkehrsteilnehmer. Denn wir haben nicht nur einen normalen Führerschein, sondern eben auch den P- Schein und den wollen wir immer wieder verlängert haben. Und da können unterschiedliche Verhaltensweisen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. „Die Verlängerung diese Scheines“, so Rechtsanwalt Dieter Stephan von der Kanzlei „Stephan und Dr. Stahlberg“, „liegt ab einem gewissen Punktekonto im Ermessen der Behörden. Die permanente Verletzung von Verkehrsvorschriften kann sich da schnell negativ auswirken. Und lediglich begrenzte Verlängerungen sind durchaus keine Seltenheit.“ Dieter Stephan weiß, wovon er spricht, gehört doch ein Großteil der Taxler zu seinen Mandanten. Wo die der Schuh drückt weiß er schon deshalb so genau, weil er neben seiner Tätigkeit als Anwalt auch noch Taxi- Unternehmer ist (33 Konzessionen) und einen gültigen Taxischein sein eigen nennt. Auch wer noch so genau aufpasst, kann auf seinem Flensburger Punktekonto schnell mal ein paar Miese ansammeln. Das kann von der Geschwindigkeit kommen, vom Rotlicht oder neuerdings vom Telefonieren mit dem Handy. Bei Geldbußen ab 40,00 Euro klingelts auf dem Punktekonto. Was es wofür gibt, das kann jeder im Bußgeldkatalog, erhältlich beim ADAC, nachlesen. Mit einem Aufbauseminar kann man bis zu 4 Punkten abgezogen bekommen. Voraussetzung dafür ist ein Punktekonto von 8 Punkten und die freiwillige Teilnahme. 2 Punkte bekommt man bei einem Punktestand von 9 bis 13 Punkten und der freiwilligen Teilnahme abgezogen. Bei über 14 Punkten wird die Teilnahme angeordnet und der Abzug entfällt. „Das Aufbauseminar“, so Dieter Stephan, „führt aber nicht automatisch auch zum Punkteabzug bei der Verlängerung des P-Scheins. Das liegt im Ermessen der Behörde.“ Ausschlaggebend ist in solchen Fällen Ganz München ist ein Rotlichtviertel Titelthema Fahrschule Reuter GmbH Isartorplatz 9 80331 München Tel.: 089/ 22 11 46 Ausbildung der Klassen: B, BE, A, A1, M, Mofa ASP = Punktetilgungsseminar
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Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64 auch der Wohnitz. Stephan: „Manche Landratsämter sind hier viel strenger als in München.“ Geht man mal davon aus, dass jeder einigermaßen aufgeklärte Verkehrsteilnehmer weiß, wieviel Punkte er im Verkehrzentralregister angesammelt hat, so gibt es doch die Möglichkeit für jeden, sich unentgeltlich über seinen Punktestand zu informieren. Ein entprechender Antrag ist mit Angabe der vollständigen Personaldaten und Anschrift sowie mit einem Identitätsnachweis an das Kraftfahrt-Bundesamt, Verkehrszentralregister, 24932 Flensburg zu richten. Wie geht man denn nun mit Bußgeldbescheiden richtig um? Soll man schon bei jedem Parkverstoß Einspruch einlegen oder erst wenn Punkte drohen? Dieter Stephan: „Das ist natürlich immer auch eine Kostenfrage, zumal man nicht wegen jeder Lapalie seine Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen sollte, weil sonst schnell der Ausschluss droht. Wenn’s aber um die Existenz des Scheins geht, muss man auf jeden Fall seine Chance suchen.“ Und dann am besten auch einen Experten zu Rate ziehen, denn speziell in Rechtsangelegenheiten können Selbstversuche zu fatalen Ergebnissen führen. Und das hat schon manche Existenz gekostet. (PG, PR) 37TAXIKURIER Foto: www.atelier-tacke.de
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38 TAXIKURIER Hier gibt es Fotos für Rotlichtsünder 1. Fürstenrieder/Ammerseestr., Richtung Süden 2. Baumkirchner/Kreillerstr., Richtung Osten 3. Ludwigsbrücke/Erhardtstr., Richtung Zentrum 4. Steinsdorfstr./Lukas Kirche, beidseitig 5. Belgradstr./Herzogstr., Richtung Norden 6. Menzingerstr./Wintrich-Ring, Richtung Westen 7. Elisenstr./Sonnenstr., Richtung Osten 8. Ende A 95/Heckenstallerstr. 9. Garmischerstr./Waldfriedhofstr., Richtung Süden 10. Ständlerstr./Balanstr. Richtung Osten 11. Boschetsriederstr. Höhe 35 (Schule), beidseitig Häufige Radarkontrollen Die besonders gefährlichen Straßen in München, in denen regelmäßig Radarkontrollen stattfinden (kleiner Auszug) 1. Mc-Graw-Graben, einwärts, einzig festinstallierter Radarkasten 2. Ungererstr. auswärts, Höhe Nordfriedhof 3. Kreillerstr. einwärts, Höhe Bajuwarenstr. 4. Isarring, Richtung Norden, unter der Kennedybrücke 5. Plinganserstr., einwärts, Höhe Heckenstaller 6. Menzingerstr., beidseitig, Höhe Botanischer Garten 7. Ingolstädterstr., einwärts 8. Grünwalderstr., auswärts, Höhe Kurzstr. 9. Reichenbachstr. zw. Gärtnerplatz und Fraunhoferstr., 30er Zone 10. Karl-Theodor-Str., auswärts, Höhe Luitpoldpark 11. Schleißheimerstr., Höhe Schätzweg, beidseitig 12. Orleanstr. zwischen Haidenauplatz und Ostbahnhof 13. Geiselgasteigstr. auswärts, Höhe Meichelbeckstr. 14. Grünwald, Südl. Münchner Straße, auswärts 15. Freudstr., bei der Schule, 30er Zone 16. Schwere-Reiter-Str./Ackermannstr., Richtung Schwabing 17. Petuel-Tunnel, Ausfahrt zur Autobahn 18. Brudermühl-Tunnel, beidseitig 19. Landsbergerstr., einwärts, Höhe Nachtwerk 20. Landsbergerstr. auswärts, Höhe Mc Donalds 21. Arabellastr./Rosenkavalierplatz, 30er Zone 22. Neurieder Str. nach der Graubündener-Str. 23. Neurieder Str., Höhe Aral-Tankstelle, beidseitig 24. Neurieder Str., auswärts nach Ortsschild München 25. Forst-Kasten-Allee 26. Lindwurmstr., auswärts, Höhe Kinderklinik 27. Prinzregentenstr. (Altstadt-Tunnel), Tunnelausfahrt (auswärts) 28. Ludwigstr., beidseitig, Höhe Universität Was passiert beim Punkte-Abbau-Seminar? Wie an anderer Stelle innerhalb dieses Themas beschrieben, kann man durch Teilnahme an einem Aufbau-Seminar Punkteabbau (ASP) sein „Flensburger“ Konto schmälern. Fahrschulen bieten diese Kurse an. Das Preis-Spektrum liegt bei 200,- bis 400,- Euro pro Kurs. Wir haben für Sie so einen Kurs besucht, um die Erfahrungen weitergeben zu können. Die Wahl fiel auf die Fahrschule Reuter am Isartorplatz. Den Kurs leitete die Chefin persönlich, Frau Reuter. Das Seminar besteht aus 4 Abenden (je 2 1/4 Stunden) sowie einer 45minütigem Testfahrt. Die Kosten betrugen 225,- Euro. Als Arbeitsunterlage erhält man ein Begleitheft, das als Grundlage für die einzelnen Abende durchgearbeitet wird. Am Kurs nahmen 6 Personen teil, sodass eine persönliche, individuelle Atmosphäre gewährleistet war. Die Kursleiterin hing nicht starr am Begleitheft, sondern ließ den Teilnehmern viel Zeit für Diskussionen und Erfahrungsberichte. Besonders intensiv wurden die Fahrproben diskutiert, um eventuell „antrainiertes“ Fehlverhalten hinsichtlich Verkehrssünden auszumerzen. Voraussetzung für einen Punkteabbau ist die Teilnahme an jedem Abend sowie die Fahrprobe. Es erfolgt keine Bewertung der Fahrschule an das KVR oder die Führerscheinbehörde. Zusammenfassend ist zu sagen, dass durch die menschliche Art der Kursleiterin das Seminar auch für vermeintliche Fahrprofis eine lehrreiche Erfahrung war. (PR)
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Exklusiv... bei: Aktionspreis z. B. für 200 CDi 195/65 R15 91H so lange Vorrat reicht. Sparen Sie durch den Sommer – fahren Sie Taxat! Taxat fahren und sparen!Steigen Sie jetzt um auf: • sehr hohe Laufleistung • Kraftstoffersparnis • mehr Fahrkomfort zu einem Super Preis- Leistungsverhältnis Infoline: 089/1206-1600 Euro 46,72 zuzügl. MwSt. 29. Leopoldstr., auswärts, Höhe 250 30. Leopoldstr., auswärts, Höhe Holiday Inn 31. Domagkstr. , beidseitig 32. Mc-Graw-Graben, auswärts 33. Ständlerstr., Ausfahrt Quiddestr. 34. Stadelheimer Str., auswärts, Höhe Gefängnis 35. Feldbergstr., Höhe Schule, 30er Zone 36. Wendl-Dietrich-Str., 30er Zone 37. Nördl. Auffahrtsallee, 30er Zone 38. Südl. Auffahrtsallee, 30er Zone 39. Wotanstr., Höhe Herthastr., beidseitig 40. Arnulfstr. auswärts, gegenüber Post 41. Arnulfstr. auswärts, Höhe Esso Tankstelle 42. Wintrichring, beidseitig 43. Dachauer Str. auswärts, Höhe Lothstr. 44. Schatzbogen, Höhe Am Moosfeld, Richtung Kreillerstr. 45. Thomas-Hauser-Str., gegenüber Verwahrstelle, 30er Zone 46. Effnerstr. auswärts, Höhe Hotel Holiday Inn 47. Oberföhringerstr., Höhe Johanneskirchner Str., 30er Zone 48. Albert-Roßhaupter-Str., auswärts, Höhe Schmuzerstr. 49. Garmischer Str., südl., Höhe OMV-Tankstelle 50. Fürstenriederstr., südl., Höhe Waldfriedhof Mini-Steckbrief: Name: Stephan Vorname: Dieter Alter: 66 Sternzeichen: Krebs Familienstand: Verheiratet, 2 Töchter , 1 Sohn Geburtsort: Berlin Aufgewachsen: Berlin Wohnviertel: Engelschalking Hobbies: Motorradfahren, Reisen Musik: Countrymusik Uralub: Südamerika
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40 TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber im Taxishop (Vordergebäude) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer- Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Bilderwitz aus der März-Ausgabe: AND THE WINNER IS … Dieser doppelsinnige Text von Helmut Köpf wird mit einem Getränke-Gutschein (100,- Euro) vom „4004“ prämiert. Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 3/2005: 05.04. – 03.05.2005 Kurs 4/2005: 31.05. – 28.06.2005 Kurs 5/2005: 30.06. – 28.07.2005 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im Taxishop oder bei Herrn Tony Doll (30 Min. vor Kursbeginn) Funkausbildung Termine: 19. und 21. April 2005 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM APRIL 2005 Kleinanzeigen Steuer-Beratung kostet viel – Taxi-Beratung bringt viel. Ihre Zufriedenheit ist unser Auftrag · Komplette Buchführung und Beratung für Ihren Taxibetrieb · Bereits ab 15 Euro monatlich Taxi-Assist GmbH · (089) 74 99 66 77 · tax-assist@arcor.de „Ich trag die Hutschachtel und Sie den Rest – und droben haben Sie eine super Aussicht …“ Limousinen-Service, Abhol- und Bringservice. Geöffnet von 2000 – 6 00 Uhr. Die lohnende Adresse für Gäste und Taxifahrer! Karl-Schmid-Str. 6, 81829 München (Trudering) (0 89) 43 57 98 80 · www.clubextasia.de
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T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erfor derlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunf ällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (R ahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...) Taxameter des Monats Max-Joseph – Der attraktivste Standplatz Münchens. Manchmal turboschnell. Wenn es nicht so läuft, kann man sich die beste Leberkäs-Semmel der Stadt vom Franziskaner holen. Reitschule – Seit die Münchner Rück nicht mehr jede Rostlaube akzeptiert, trifft man hier wieder Kollegen mit Berufsstolz. Nachts sowieso der beste Platz in Schwabing. Marienplatz – Entkriminalisierte Zone. Seit der jüngsten Aktion auch wieder Taxistandplatz von ehrenwerten Taxifahrern. Gut für die Branche und vor allem für Fahrgäste. Feilitzsch – Nach wie vor Sammelbecken von Ahnungslosen und Anhängern von „Herdentrieb“ . Oft mehr Taxis als „Schwabing“-Bummler. Bahnhof Süd – Bayrisch und Deutsch gelten hier als exotische Fremdsprache. Ortskenntnis und Hilfsbereitschaft existieren kaum; Taxi-Insider weichen auf Mitte oder Nord aus.
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42 TAXIKURIER VERZEHR-GUTSCHEIN für das Restaurant „Dreigroschenkeller“ im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Zum Thema Rauchen/Nichtrauchen hat Manfred Kraus wieder zur Feder gegriffen. Wir suchen dazu einen passenden Text. Die beste Idee wird prämiert. Ihren Text-Vorschlag senden Sie bitte bis spätestens 15. April 2005 direkt an den Taxikurier (Adresse siehe Impressum). Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Illustration: formenreich Kurioses aus der Zentrale Amüsantes, Lustiges, Kurioses mit Kunden, Fahrern und Kollegen: In jedem TAXIKURIER unterhalten wir Sie mit originellen Erlebnissen aus dem Alltag. Fahrer: Zentrale, bitte wer ist „Boschi“? Zentrale: ?? – äh, wiederholen Sie bitte die Frage! Fahrer: Wer ist bitte „Boschi“, und wo geht „Boschi“? Zentrale: Ich kenne keinen „Boschi“ . Fahrer: Aber der Funker von K1 sagt dauernd: „Boschi geht“! Was heißt „Boschi geht“? Nach längere Beratung klärte sich die Sachlage wie folgt: Der Hauptfunker leitete an einem schönen Winterwochenende einen guten Teil der Frühbestellungen mit der Frage an die Fahrer ein: „A poar Schi gäht?“ (Für von nördlich des Weißwurstäquators zugewanderte Kollegen: Ein Paar Ski können Sie transportieren?“) (KGF) Letzte Meldung Neue Quittungsblöcke werden ab sofort gratis abgegeben! Liebe Taxler, ein herzlicher Dank dafür, dass Ihr unsere Gäste immer so zuverlässig und freundlich zum Bus und nach Hause bringt. Busreisen Ettenhuber GmbH 80469 München, Frauenstr. 36 85625 Glonn, Am Hochrain 2 08093-90960 oder 089-2163360 www.ettenhuber.de Busreisen und Busvermietung
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43TAXIKURIER Vorschau Ausgabe Mai 2005 Liebe Leserinnen und Leser, die letzte Ausgabe hat stark polarisiert. Besonders die Beck-Aktion hat die Gemüter erhitzt. Das Ergebnis ist sehr positiv. Die Situation ist entschieden verbessert. Nur noch wenige stellen sich überzählig auf. Engagierte Kollegen haben die Möglichkeit genutzt und eifrig Anzeigen an die Genossenschaft geschickt. Selbstverständlich läuft die Aktion weiter. TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner (HM) Objektleiter: Paul Rusch (PR), Tel: 0172 - 5 37 37 31 Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Kai Georg Frey (KGF), Peter Gabler (PG), Norbert Laermann (NL), Dr. Rüdiger Neitzel (RN), Carmen Roithmeier (CR), Michael Schrottenloher (MS) Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb intern: Tanja Reger, Tel: (0 89) 21 61-368 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Carmen Roithmeier, Gerhard Kroiß Impressum Der nächste TAXIKURIER erscheint am 29. April 2005! Freuen Sie sich auf den Frühling und diese interessanten Themen … ➜ Bayrisches Essen Der Guide durch unsere Stadt ➜ Standplatz-Lügen Kavaliersdelikt oder Betrug am Kollegen? ➜ Was macht eigentlich das KVR? Ausführliches Gespräch im Kreisverwaltungs-Referat Foto: www.atelier-tacke.de
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Wilfried Lener 0 89/12 06-53 71 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte C-, komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern.