TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier Februar 2005
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2005. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Wilfried Lener 0 89/12 06-53 71 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de Taxis kommen wie gerufen. Und von uns. /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte C-, komfortable E- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern.
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Tankstellen Februar 2005 Taxi Kurier | 45. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Wo tanken – wo einkaufen? ➜ Die „Dringend“-Inflation: Wann ist unser Notruf wirklich sinnvoll? ➜ Lotsenfahrt: Was ist hier zu beachten? ➜ Faschings-Endspurt: Interview mit einer Pappnase Foto: www.atelier-tacke.de
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Der neue Audi A6 als Taxifahrzeug. Nie war Taxifahren schöner. Für Ihre Gäste wie für Sie selbst. Denn der neue Audi A6 vereint höchsten Komfort, innovative Technik und Sportlichkeit mit sehr hoher Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit. Wir informieren Sie gern unter www.audi.de/taxi Vorsprung durch Technik www.audi.de First Class von Tür zu Tür.
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Inhalt Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 4 Editorial | Der Blick über den Tellerrand 5 Die Genossenschaft | 3 Seiten Infos 6 Die Taxivereinigung | Fakten und Daten 8 Fasching in München | Endspurt – Interview mit einer Pappnase 9 Schrotti’s Fiaker-ABC | Der Buchstabe „H“ 12 Carmens Randnotizen | Die Naturkatastrophe in Südostasien 13 Taxi-Check-München | Wie gut sind Münchens Taxler? 14 Tankstellen | Wo tanken – wo einkaufen? 16 Die „Dringend“-Inflation | Darum stehen die Frauentürme noch 18 Der Mensch hinter der Stimme | Kai-Georg Frey – Der Pedant 20 Essen auf Rädern | Der Krapfen 22 Dauerbrenner | Lotsenfahrt 22 Messesplitter | Einweihung Messe Nord 23 Aus der Praxis | Handeln statt Jammern 24 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 25 Pausenfüller | Was ist ein Pangramm? 25 Witz des Monats | 25 Münchner Straßen-Namen | Warum heißt …? – diesen Monat das „E“ 26 Auflösung Bilderwitz | Der Gewinner des letzten Hefts 28 Taxameter des Monats | Straßen-Check 29 Leserbriefe | 30 Kurioses aus der Zentrale | Amüsantes aus dem Alltag 30 Rose des Monats | Hard Rock Cafe 31 Zitrone des Monats | Bahn AG München 31 Hier spricht der Doc | Fit durch den Winter 32 Gewinnspiel | 100 Euro zu gewinnen! 34 Letzte Meldung | 34 Allerletzte Meldung | 34 Impressum | Vorschau Ausgabe März 35 Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de TAXI-MÜNCHEN eG Haus des Taxigewerbes Engelhardstraße 6 81369 München Taxizentrale-Taxiruf: Tel.: (089) 19 410 und (089) 21 61-0 Fax: (089) 74 70 260 Chef vom Dienst: Alfred Huber Tel.: (089) 21 61-351 e-mail: info@taxi-muenchen.de Stellvertreter: Norbert Laermann Tel.: (089) 21 61-352 e-mail: info@taxi-muenchen.de Verwaltung: Tel.: (089) 77 30 77 Fax: (089) 77 24 62 Neue Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30 - 12.00 Uhr Mo.–Do. 12.30 - 15.30 Uhr Reklamationsservice: Fax:(089) 77 24 62 Buchhaltung/Kasse: e-mail: jaeger@taxi-muenchen.de Verwaltung: e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Schulungen/Lehrgänge: Unternehmerkurs Elke Choleva, Tel.: (089) 21 61-367 Führerscheinlehrgänge: Tony Doll Infotelefon: (089) 76 42 70 Mo.–Mi. 18.00–21.30 Uhr Anmeldung ab 17.00 Uhr
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➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Musical Starlights ➜ Löwenbräukeller, Dschungelfest ➜ Backstage, Jamsday Sonntag, 6. Februar ➜ 11.00 – 12.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 11.00 – 16.00 Uhr, Innenstadt, München Narrisch ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, Falstaff ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Die Fledermaus ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Karneval anno dazumal ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Blechschaden ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Charlie Chaplin: Modern Times ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, John Lord ➜ 21.00 Uhr, Bayerischer Hof, Fiesta Latina ➜ 21.00 Uhr, Funkhaus, BR-Funkball ➜ Tonhalle, Peter Maffay ➜ Backstage, The Vandals ➜ 22.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Super Bowl Montag, 7. Februar ➜ 14.00 – 17.00 Uhr, Innenstadt, München narrisch ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Porträt Hans van Mauen ➜ 19.00 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Rosenmontagsball ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Bal Classique ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, BR-Funkball ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Medizinerball ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Magic of the Dance ➜ 4004, Wies’n-Fasching ➜ Muffathalle, Beatlemania ➜ Backstage, Underroath Dienstag, 8. Februar ➜ Innenstadt, Faschingstreiben ➜ 1600 Uhr, Penthaus, Kehraus ➜ 18.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 18.00 Uhr, Hirschgarten, Kehraus ➜ 19.00 Uhr, Bayerischer Hof, Faschingsfinale ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Puccine e Pasta ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 21.00 Uhr, Atomic-Cafe, Fasching- Hawaii ➜ Feierwerk, The Good Life Mittwoch, 9 Februar ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Bettelstudent ➜ 20.00 Uhr, Backstage, Kool G. Rap ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Milva Donnerstag, 10. Februar ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, 4 – Ein Tanz-Event ➜ Philharmonie, Musical-Moments ➜ Muffathalle, Cake ➜ Backstage, Face Tomorrow Freitag, 11. Februar ➜ 19.00 – 22.25 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Carmen ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Porträt Hans van Mauen ➜ Feierwerk, Trash Pop Glam Night Samstag, 12. Februar ➜ 19.00 – 22.40 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Die Fledermaus ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Ball der Nationen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Edith Piaf 4 TAXIKURIER Top-Termine Februar ’05 Feste Termine Location Mo Di Mi Do Fr Sa So 2 Rooms •••••• 4004 • • 8 Seasons • • • • Alabama-Gelände • • Atomic Cafè • • Babylon • • Backstage •••• Erste Liga ••• Fortuna • • Hansa 39 • • Kultfabrik • • • Lenbach • m a x S u i t e •••• Nachtgalerie • • Nachtwerk • • • N a c h t c a f é •••••• O p t i m o l w e r k e ••••••• P 1 • •••• P a c h a ••••• Palais • Pappasitos • • Parkcafé • • • Prager Frühling • • Prinzip • Pulverturm • • Reitschule • • • Schlachthof • • • Skyline • • • Soul City • • • The Garden • • • Titanic City • • • Dienstag, 1. Februar ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Billy Budd ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphonieorchester ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Chinesisches Neujahrskonzert ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Schauspielhaus, Mittagswende ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, 4 - Ein Tanz-Event ➜ Backstage, Hot Water Music ➜ ICM, SAP-Kongress Mittwoch, 2. Februar ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.30 – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Idomeneo ➜ 20.00 Uhr, Bayerischer Hof, Rosenball ➜ 20.00 – 21.05 Uhr, Schauspielhaus, Winter ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Gulbenkian Orchester ➜ Backstage, Taking Back Sunday ➜ Elserhallen, The Commitments Donnerstag, 3. Februar ➜ 13.00 – 15.00 Uhr, Viktualienmarkt, Unsinniger Donnerstag ➜ 18.00 – 02.00 Uhr, BMW-Pavillion, Joy Lounge ➜ 18.30 Uhr, Paulaner am Nockherberg, Hausball ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Fiedler auf dem Dach ➜ 19.30 – 22.30, Nationaltheater, Die Kameliendame ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Tanzender Globus ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 – 21.30 Uhr, Schauspielhaus, Antigone ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Abba-Fever ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Beethoven-Klavier-Konzert ➜ Backstage, Emergenza School Jam Freitag, 4. Februar ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Arabella ➜ 19.00 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Fiedler auf dem Dach ➜ 19.30 Uhr, Alter Rathaus-Saal, Münchner Redoute ➜ 20.00 Uhr, Schauspielhaus, Kein schöner Land ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Die Fledermaus ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Jewgenij Kissin ➜ 20.00 Uhr, Olympia-Eishalle, Eishockey ➜ 20.00 Uhr, Max-Emanuel-Brauerei, Weißes Fest ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Faschingsparty ➜ 20.00 Uhr, Augustiner Keller, Faschingsball ➜ Künstlerhaus, Gauklerball ➜ ICM, Kaiserball ➜ Haus der Kunst, Fasching-Robotics ➜ Deutsches Theater, Presse-Ball ➜ Backstage, Lychee Lassi Samstag, 5. Februar ➜ 15.30 Uhr, Olympiastadion, FC Bayern – Bayer Leverkusen ➜ 18.00 Uhr, Augustiner-Keller, Egerländer Gmoi z’ München ➜ 19.00 – 22.20 Uhr, Nationaltheater, Die Fledermaus ➜ 19.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, 100 Jahre Cabaret (oder Soirée: Gunter Sonneson) ➜ 20.00 Uhr, Deutsches Theater, Margeriten-Ball ➜ 20.00 Uhr, Funkhaus, Faschingsball ➜ 20.00 Uhr, Muffathalle, Carribian Carnival Mehrtägige Termine ➜ 09.10.04 – 27.02.05 Di-Sa 20.00 Uhr, So 18.00 Uhr, Messe Ost, Palazzo Schuhbeck ➜ 19.10. – 26.03.05 Di-Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr, Arnulfstraße an der Donnersberger Brücke, Witzigmann Palazzo ➜ 01.02.05 – 05.02.05 Lustspielhaus, Erwin Pelzig ➜ 02.02.05 – 13.02.05 Olympiahalle, Holiday on Ice ➜ 06.02.05 – 09.02.05 Messe, ISPO/ISPO-Vision ➜ 09.02.05 – 11.02.05 MOC, Munic Fabric Start ➜ 11.02.05 – 13.02.05 Kleine Olympiahalle, Esoterik-Tage ➜ 15.02.05 – 16.02.05 ICM, Epcos ➜ 19.02.05 – 23.02.05 Messe, CBR ➜ 19.02.05 – 27.03.05 Deutsches Theater, African Footprint ➜ 20.02.05 – 21.02.05 MOC, ABC-Salon ➜ 22.02.05 – 23.02.05 Olympiashalle, André Rieu ➜ 25.02.05 – 28.02.05 Messe, Inhorgenta Europe ➜ 26.02.05 – 27.02.05 Olympiahalle, Hundeausstellung
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5TAXIKURIER Der Blick über den Tellerrand Vor dem Hintergrund der Naturkatastrophe in Südost- Asien, die uns wohl allen den Jahreswechsel in mehrfacher Hinsicht verändert und zerstört hat, fällt es schwer, sich wieder auf den Alltag einzustimmen. Aber es muss und wird weitergehen. Und ganz besonders positiv in unserer Stadt. Erste Anzeichen eines wirtschaftlichen Aufschwungs sind spürbar. Die kommenden Ereignisse – und ich denke dabei nicht nur an die WM – sondern z.B. auch an die BUGA sowie die permanente Attraktivität Münchens sind Garant für unsere Dienstleistungsbranche. Jeder Geschäftsmann, Tourist und Besucher unserer Stadt wird irgendwann einmal mit einem Taxi in Kontakt kommen. Dieses Erlebnis müssen wir ihm so positiv wie möglich gestalten. Der Erstkontakt wird logischerweise am Bahnhof oder Flughafen stattfinden. Oft genug wurde in diesem Medium beschrieben, warum gerade der Flughafen unter seinem derzeitigen Betreiber das größte Sorgenkind ist. Eine Fortsetzung dieses Lamentos erscheint sinnlos. Der TAXIKURIER wird gemeinsam mit der FMG, Politikern, Hoteliers und Gastronomen das Flughafen-Thema trotz aller oder gerade wegen der momentanen Krise optimistisch behandeln, mit der Zielsetzung, dass wieder die besten Taxifahrer/Innen den Flughafen ansteuern und diese wichtige Visitenkarte unserer Stadt nicht den Ahnungslosen unserer Zunft überlassen. Denn ein enttäuschter Taxi-Flughafen-Fahrgast wird auch in München auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Ihr Hans Meißner Chefredakteur Editorial ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Falstaff ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Rondo Veneziano ➜ Elserhallen, Laibach Sonntag, 13. Februar ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 18.30 Uhr, Olympia-Eishalle, Eishockey ➜ 19.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Rundfunkorchester ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Hoffmanns Erzählungen ➜ 20.00 Uhr, Prinzregenten-Theater, Sir James Galway ➜ Backstage, Kelly Pardekooper ➜ Feierwerk, Giradini Di Miro Montag, 14. Februar ➜ 19.00 Uhr, Hard Rock Cafe, Magic Show ➜ 19.30 Uhr – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Idomeneo ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Porträt Hans van Mauen ➜ Feierwerk, Idaho Dienstag, 15. Februar ➜ 18.30 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, Falstaff ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Münchner Philharmoniker ➜ Tonhalle, Within Temptations Mittwoch, 16. Februar ➜ 18.00 – 21.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 Uhr – 22.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Die Zauberflöte ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Anna Gonravi Donnerstag, 17. Februar ➜ 19.00 - 21.45 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Night of the Dance Freitag, 18. Februar ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 – 21.20 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, 4 – Ein Tanz-Event ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Münchner- Bach-Chor ➜ Muffathalle, Flying Pickets Samstag, 19. Februar ➜ 15.30 – 17.15 Uhr, Olympiastadion, FC Bayern – Borussia Dortmund ➜ 19.00 – 22.10 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Die Csárdásfürstin ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Bach meets Louissier ➜ 20.00 – 22.30 Uhr, Nationaltheater, Dornröschen ➜ Herkulessaal, Grigorij Sokolov ➜ Feierwerk, Maximilian Hecker ➜ Elserhallen, Cradle of Filth ➜ 4004, Model-Nacht Sonntag, 20. Februar ➜ 17.00 – 19.50 Uhr, Nationaltheater, Spiel Oper: Farbe plus/minus ➜ 18.00 Uhr, Olympia-Eishalle, Eishockey ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Der Titan ➜ 20.00 Uhr, Carl-Orff-Saal, Carmen ➜ 20.00 Uhr, Herkulessaal, Die Egerländer Musikanten ➜ Olympiahalle, Roman Keating ➜ Backstage, Grave Digger ➜ Elser-Hallen, Megadeath Montag, 21. Februar ➜ 19.00 - 22.00 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Ensemble Intercomtemporain ➜ Backstage, Bleeding Through Dienstag, 22. Februar ➜ 19.00 Uhr – 22.00 Uhr, Nationaltheater, Tosca ➜ 19.30 – 22.15 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, The Hilliard Ensemble ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Wise Guys ➜ 20.45 Uhr, Olympiastadion, FC Bayern – Arsenal London ➜ Muffathalle, Adam Greene ➜ Backstage, Jedi Mind Tricks Mittwoch, 23. Februar ➜ 19.30 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Bettelstudent ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ Prinzregententheater, Otto Schenk ➜ Muffathalle, The Neville Brothers ➜ Backstage, Nosliw + Band Donnerstag, 24. Februar ➜ 19.30 – 21.30 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Opern auf bayrisch ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Rigoletto ➜ 20.00 Uhr, Prinzregententheater, Münchner Symphoniker ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Berliner Philharmoniker ➜ 20.00 Uhr, Backstage, Mondo Diao ➜ Elserhallen, Münchner Freiheit Freitag, 25. Februar ➜ 19.00 Uhr, 60er Stadion, TSV 1860 Heimspiel ➜ 21.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Jazz im Gärtnerplatz Samstag, 26. Februar ➜ 19.00 – 21.45 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Der Waffenschmied ➜ 19.30 – 22.10 Uhr, Nationaltheater, Die Entführung aus dem Serail ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Arcadi Volodos ➜ 20.00 Uhr , Herkulessaal, Beethoven- Klavier-Konzert ➜ 20.00 Uhr, Lukaskirche, Angelika Milster ➜ Max-Joseph-Saal, Mozart und Prag ➜ 4004, Winterfest Sonntag, 27. Februar ➜ 11.00 Uhr, Gärtnerplatz-Theater, Johannes Brahms- Matinée ➜ 19.00 – 22.00 Uhr, Gärtnerplatz- Theater, Ein Theater nach der Mode ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 4. Akademiekonzert ➜ Herkulessaal, Die Rückkehr des Shaolim Montag, 28. Februar ➜ 19.00 – 21.30 Uhr, Nationaltheater, 4. Akademiekonzert ➜ 20.00 Uhr, Philharmonie, Antje Weithaas ➜ Tonhalle, Chippendales
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6 TAXIKURIER Sitzung der Taxikommission Der 09. Dezember war für das Münchner Taxigewerbe der wichtigste Termin im Jahr 2004. Die Stadträte der Taxikommission, unter Vorsitz von Frau Barbara Scheuble-Schäfer, hatten eine gewichtige Tagesordnung. Beobachtungszeitraum Die Taxi-München eG hatte mit einer umfangreichen Begründung einen Beobachtungszeitraum auf die Dauer eines Jahres beantragt. Das KVR führte ein Ermittlungsverfahren durch. Mit Schreiben vom 25.06.2004 wurden alle 1.874 Unternehmen mit Sitz in München angeschrieben. Von den 1.545 Einzelunternehmen lieferten 324 (20,9 %) und von den 329 Mehrwagenunternehmen 62 (18,8 %) verwertbare Unterlagen über die in 2003 erzielten Umsätze ab. Das KVR forderte mit Schreiben vom 27.09.2004 die gesetzlichen Anhörstellen, die IHK, den Landesverband Bayerischer Taxi- und Mietwagenunternehmen e.V., sowie ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, zur Stellungnahme zu den Anträgen auf. Die IHK, wie der Landesverband, befürworteten einen Konzessionsstop auf die Dauer eines Jahres. Auftragslage Es wurde festgestellt, dass die Zahl der vermittelten Aufträge vom Jahr 2000 bis 2002 um cirka 20 % rückläufig war. Die Jahre 2003 und 2004 brachten keine Erhöhung. Zahl der Taxikonzessionen In den Jahren 1994 bis zum Juni 2004 nahm die Zahl der Genehmigungen um 155 ab, so dass am 01.07.2004, 3.414 gültige Konzessionen im Bereich der Landeshauptstadt München vorhanden waren. Zahl der Bewerber um Taxigenehmigungen Die vom Kreisverwaltungsreferat geführten Wartelisten von Bewerbern um eine Taxigenehmigung, reduzierte sich von 374 Bewerbern auf 282. Wobei 83 bestehende Unternehmen unter den Bewerbern auf zusätzliche Genehmigungen zu verzeichnen sind. Von den 156 Neubewerbern, die 1990 und 1991 Genehmigungen zugeteilt bekamen, sind nur noch 38 im Besitz dieser Genehmigungen. Von den insgesamt 197 ausgegebenen Genehmigungen wurden 144 Genehmigungen zwischenzeitlich verkauft. Tarifsituation Die Tarifsituation in München entspricht vergleichbaren Großstädten wie Berlin und Hamburg. Lediglich Köln kennt geringere Taxifahrpreise. Taxidichte Die Landeshauptstadt München hat statistisch betrachtet die größte Taxidichte aller deutschen Großstädte. So treffen auf 1.000 Einwohner je 2,7 Taxis. Die Vergleichszahl für Berlin beträgt 2,0, Hamburg 2,3 und Köln 1,3 pro 1.000 Einwohner. Umsatzsituation Auf Grund der oben genannten Erhebungen wurde für das Jahr 2003 ein Gesamtumsatz von 26,575 Mio. Euro von 386 Taxis erzielt. Dies bedeutet einen durchschnittlichen Netto- Umsatz pro Genehmigung mit 34,028 TEuro. Hier ist eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr mit 32,938 TEuro festzustellen. Auf Grund der Kostensituation konnten nur 15,6 % der Unternehmen ausreichende Gewinne erzielen, um eine Lebenshaltung über dem Sozialhilfesatz zu gewährleisten. Anzahl und Ursachen der Geschäftsaufgaben Während des abgelaufen Beobachtungszeitraums wurden 329 (238 VJ) Genehmigungen übertragen. Dies bedeutet, dass 9,7 % der 3.414 gültigen Genehmigungen übertragen wurden. Dies ist rund ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die hohe Zahl der Übertragungen lässt auf mangelnde Wirtschaftlichkeit schließen. Besonders bedenklich dabei ist, dass der höchste Anteil von Übertragenden, die Altersgruppe bis 30 Jahre ist (79 %). Strukturveränderungen Die Tendenz zur Bildung von Mehrwagenunternehmen nimmt weiterhin zu. Derzeit sind 1.851 Unternehmer im Besitz der 3.414 Taxikonzessionen. Davon besitzen noch 1.543 Unternehmer je eine Genehmigung. Dies sind 45 % des Bestandes. Die restlichen 1.871 Genehmigungen (55 %) verteilen sich auf 308 Mehrwagenunternehmen. Funktionsmängel Bei der Überprüfung des Kraftfahrzeugalters musste festgestellt werden, dass 76 % des Fuhrparks des Münchner Taxigewerbes älter als vier Jahre sind. Seit dem Jahr 2000 ist der Anteil der neu zugelassenen Taxis fallend. Bei Fahrzeugwechsel wird regelmäßig auf Gebrauchtfahrzeuge zurückgegriffen. Zusammenfassung In einer zusammenfassenden Empfehlung kam der Kreisverwaltungsreferent, Herr Dr. Blume- Beyerle, zu dem Schluss, den Stadträten erneut das Einlegen eines Beobachtungszeitraums bis zum Dezember 2005 zu empfehlen, da die Funktionsmängel des Münchener Taxigewerbes unübersehbar sind. Die Damen und Herren Stadträte der Taxikommission schlossen sich der Empfehlung des Herrn Kreisverwaltungsreferenten an. Die Genossenschaft Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger M.Werther-Nicolas Dr.B. Schreiner Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Verkehrsrecht Strafrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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7TAXIKURIER Ordnungswidrigkeitenstatistik In der Sitzung der Taxikommission wurde die Ordnungswidrigkeitenstatistik für 2002 und 2003 bekannt gegeben Soweit die Zuständigkeit der weiteren Sachbehandlung von durch den Kontrolldienst der HA III/25 – Gewerblicher Kraftverkehr des Kreisverwaltungsreferates festgestellten Ordnungswidrigkeiten den Zuständigkeitsbereich der Bußgeldstelle des Kreisverwaltungsreferates betrafen (Vollzug des Personenbeförderungsgesetzes – PBefG, Vollzug von § 1 mit § 8 Abs. 2 der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr - BOKraft, Vollzug der Verordnung der Landeshauptstadt München über das Taxigewerbe - TO - und den Taxitarif - TTO), ergeben die Auswertungen das dargestellte Bild: (Legende: Zahlen vor (F) stellen die am Flughafen München festgestellten Ordnungswidrigkeiten dar). Anmerkung der Redaktion: Obwohl am Flughafen mit 1.100 Fahrten täglich nur ca. 1,6 % der in München anfallenden Fahrten abgewickelt werden, entfallen 30 % der Fahrtverweigerung und auch anderer Verfehlungen auf Flughafenfahrer. Hier entsteht erheblicher Handlungsbedarf um der Kundschaft nicht gleich beim ersten Kontakt in München das Taxifahren auszutreiben. Ortskundeprüfung Obwohl die Durchfallquote bei den Ortskundeprüfungen bei 72 % liegt, ist der Ausbildungsstand von Neulingen im Taxigewerbe absolut unzureichend. Bei der Ursachenforschung wurde festgestellt, dass die Vorbereitungslehrgänge teilweise in der Muttersprache der ausländischen Kollegen abgehalten werden. Darüber hinaus hat die Lernbereitschaft nachgelassen. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Prüfungsterminen ufert jedoch trotz geringem Ausbildungsstand aus, was letztendlich zu einer miserablen Erfolgsquote von 28 %, im Jahresmittel, führt. Gut deutsch sprechende Probanden, egal welcher Herkunft, bestehen spätestens beim 3. oder 4. Prüfungsversuch. Der Rekord bei der Die Genossenschaft Prüfungsteilnahme lag im Jahr 2004 bei 63 V ersuchen. Aus vorstehenden Erkenntnissen ist zu schließen, dass die Lernbereitschaft zu gering ist, um eine Prüfung zu absolvieren. Die Hürde der Prüfung wird nicht anerkannt, da die Prüfungsgebühren zu gering sind und eine fortgesetzte Teilnahme unbegrenzt möglich ist. Die Prüfungen sind in München nach wie vor die schwierigsten aller deutschen Großstädte. Um die Lernbereitschaft der Prüflinge zu steigern beantragte die Taxi-München eG eine Begrenzung des Prüfungsangebotes auf einen Termin pro Woche und eine Limitierung der Teilnahme auf fünf Prüfungen mit einer anschließenden Sperrfrist von sechs Monaten. Durch diese Hürde werden Probanden gezwungen sich besser auf die Prüfungen vorzubereiten. Es kann nicht angehen, dass Prüfungen ohne ausreichende Vorbereitung solange absolviert werden, bis ein Zufallstreffer eintritt, ähnlich einem Lottogewinn. Die Stadträte der Taxikommission schlossen sich grundsätzlich dem Antrag der Taxi-München eG an. Das KVR als zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde mit der Erarbeitung eines entsprechenden Verfahrens beauftragt. Internas Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen im Juni 2004 den Ausschluss des passiven Mitgliedes Stefan S., der einige Jahre Taxiunternehmer war, aber seit 1998 keine Genehmigung mehr besitzt. In den letzten Jahren war S. S. Herausgeber eines Heftes, das es sich zur Hauptaufgabe machte, die Genossenschaft, im besonderen Vorstände und auch Aufsichtsräte, herabzuwürdigen und in ein schlechtes Licht zu rücken. Verdächtigungen, bis hin zur systematischen Rufschädigung waren Inhalt der Postille, die bundesweit vertrieben wurde, natürlich auch bei Behörden und Geschäftsfreunden des Münchner Taxigewerbes. Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen einstimmig den Ausschluss des S. S. Der Mitherausgeber des Heftes, ein Mitglied, das zugleich Anwalt ist, legte für seinen Geschäftspartner S. S. gegen den Ausschluss Widerspruch beim Aufsichtsrat ein, der Aufsichtsrat bestätigte den Ausschluss wegen Fehlens der Genehmigung. Der Anwalt, also unser Kollege, verklagte die Genossenschaft auf Fortführung der Mitgliedschaft. In einem Gerichtstermin Anfang November erklärte der Betroffene auf Befragen der Richte- 2003 2002 2001 Taxi verbotswidrig außerhalb von 0 4 2 Standplätzen bereitgehalten (§ 2 Abs. 1 TO) ➜ Bußgeldbescheid 75 Euro 0 4 23 Ohne Anwesenheit Fahrzeug am Standplatz 276 386 15 aufgestellt (§ 3 Abs. 3 TO) ➜ Verwarnung 25 Euro (10 – 20 Min.) 92 + 2(F) 125 +6(F) 83 ➜ Verwarnung 35 Euro (21 – 30 Min.) 50 79 + 1(F) 12 ➜ Bußgeldbescheid 25 Euro (10 – 20 Min.) 31 + 1(F) 40 + 1(F) 9 ➜ Bußgeldbescheid 35 Euro (21 – 30 Min.) 30 34 2 ➜ Bußgeldbescheid 50 Euro (31 – 40 Min.) 22 29 4 ➜ Bußgeldbescheid 60 Euro (41 – 60 Min.) 23 25 28 ➜ Bußgeldbescheid 75 Euro (über 60 Min.) 24 39 14 ➜ Bußgeldbescheid 100 Euro (über 60 Min.) 1 4 1 ➜ Bußgeldbescheide 25 Euro (über 60 Min.) 0 3 1 Straßenkarten und/oder Stadtpläne 156 202 181 nicht mitgeführt (§ 4 Abs. 3 TO) ➜ Verwarnung 25 Euro 76 + 42(F) 143 + 25(F) 123 +14(F) ➜ Verwarnung 35 Euro 0 0 + 2(F) 71 + 4(F) ➜ Bußgeldbescheid 25 Euro 22 + 11(F) 27 31 ➜ Bußgeldbescheid 35 Euro 1 + 4(F) 4 + 1(F) 3 Nichtmitführen der Genehmigungsurkunde 4 6 2 (§ 17 Abs. 4 PBefG) ➜ Verwarnung 25 Euro 0 4 2 ➜ Verwarnung 30 Euro 0 0 0 ➜ Verwarnung 35 Euro 0 0 0 ➜ Bußgeldbescheid 25 Euro 4 2 0 ➜ Bußgeldbescheid 30 Euro 0 0 0 ➜ Bußgeldbescheid 35 Euro 0 0 0 Verweigerung einer Personenbeförderung 81 57 18 (§ 22 PBefG) ➜ Bußgeldbescheid 100 Euro 50 + 21(F) 31 + 9(F) 9 ➜ Bußgeldbescheid 150 Euro 2 + 8(F) 2 + 12(F) 4 ➜ Bußgeldbescheid 200 Euro 0 3 0
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8 TAXIKURIER8 TAXIKURIER Öffnungszeiten: Dienstag mit Donnerstag, 11.00 - 15.00 Uhr Folgende Leistungen stehen Ihnen zur Verfügung: ➜ Beratung für Behördengänge ➜ Verdienstausausfall-Bescheinigung ➜ Beratung in Vers.-Angelegenheiten ➜ Kreditkartensysteme von der Firma Taxi wellCash ➜ Taxizubehör jeglicher Art Service für unsere Mitglieder: Schwarzes Brett in den Schaufenstern der Corneliusstraße 44 Taxischule: Montag und Mittwoch ab 19.00 bis 21.00 Uhr, Beginn zu jeder Zeit möglich Taxivereinigung München e.V Corneliusstraße 44, 80469 München Tel: (0 89) 77 30 43 Fax: (0 89) 77 35 90 Die Genossenschaft rin, ob er plane, in absehbarer Zeit wieder ein Taxiunternehmen zu betreiben, dass das nicht der Fall sei. Die Richterin meinte, dass die Genossenschaft den Zweck habe, Mitglieder und damit Taxiunternehmen zu fördern und autonom sei in ihren Entscheidungen. Kurz nach diesem Gerichtstermin erschien der Fachanwalt und Vertreter des S. S., Herr Bauer, beim Vorstand und forderte in seiner Eigenschaft als Mitglied der Taxi-München die Mitgliederliste einzusehen, was ihm auch gewährt wurde. Herr Bauer stellte fest, dass von cirka 1.970 Mitgliedern 202 keine Genehmigung zum Taxiverkehr hatten. Er stellte bei Gericht den Antrag, dass der Vorstand zu jedem einzelnen passiven Mitglied Stellung nehmen sollte, aus welchem Grund diese Mitglieder nicht ausgeschlossen werden. Das Gericht gab diesem Antrag statt und richtete einen entsprechenden Beschluss an den Vorstand. Nach eingehender Beratung beschloss der Vorstand dieser Aufforderung nicht nachzukommen. Zum Ersten hätte diese Darlegung einen Arbeitsaufwand von cirka einer Woche in Anspruch genommen und zum Zweiten ist der Vorstand nicht bereit, persönliche Einzelheiten von Mitgliedern, die teilweise 40 und mehr Jahre der Genossenschaft treu sind, für einen Anwalt, der zugleich streitbares Mitglied der Genossenschaft ist, offen zu legen. Aus wirtschaftlichen, genossenschaftspolitischen und prozessökonomischen Gründen stellte der Vorstand beim Aufsichtsrat in der Sitzung vom 16. Dezember den Antrag, den satzungskonform gefassten Beschluss über den Ausschluss des S. S. zurückzunehmen. Der Aufsichtsrat stimmte einstimmig zu und teilte die Auffassung, dass der Ausschluss selbst dieses Mitgliedes unter der Bedingung der Offenlegung von persönlichen Umständen von über 200, teils verdienten Unternehmerpersönlichkeiten, nicht vertretbar ist. Neue Straßen in München Neuhausen Grete-Mosheim-Straße Von der Arnulfstraße gegenüber Deroystraße in südliche Richtung zur Erika-Mann-Straße Erika-Mann-Straße Von der Donnersberger Brücke parallel der Bahnlinie in Richtung Osten bis zur Bernhard- Wicki-Straße (Hackerbrücke) Luise-Ullrich-Straße Von der Arnulfstraße gegenüber der Birkerstraße in südliche Richtung zur Bahnlinie, Erika-Mann-Straße Lilli-Palmer-Straße Von der Luise-Ullrich-Straße in westliche Richtung zum Rainer-Werner-Faßbinder-Platz. Rainer-Werner-Faßbinder-Platz liegt zwischen Lilli-Palmer-Straße und Erika-Mann-Straße Marlene-Dietrich-Straße Von der Luise-Ullrich-Straße in östliche Richtung über die Helmholtzstraße, wird dann zu einer Sackstraße. Die Helmholtzstraße verläuft zukünftig nur mehr von der Arnulfstraße bis zur Marlene-Dietrich-Straße Trudering Am Messefreigelände Vom Ende der Willy-Brandt-Allee nach Norden vorbei am Osteingang der Messe zur Paul- Henri-Spaak-Straße Suchmeldungen Dringend gesucht wird die griechische Kollegin, die am Sonntag, den 12. Dezember gegen 04.30 Uhr, eine Dame vom Sendlinger-Tor- Platz zur Juttastraße 27 brachte. Die griechische Kollegin soll Witwe sein und zwei Kinder erziehen. Sie gab an, unter der Handy-Nr. 0174/5161 234 erreichbar zu sein. Wer kann sachdienliche Hinweise zu der Fahrerin oder der Handy-Nummer machen – auch vertraulich an Herrn Meißner. Nachruf Wir trauern um unseren Kollegen Taxi 2715 Herrn Siegfried Kruisz ❋ 12.06.1953 ✝ 03.01.2005 Die Kripo sucht: Die Taxifahrerin oder den Taxifahrer der am Freitag, den 17. September, einen Tag vor Wiesnbeginn, ein 15-jähriges Mädchen mit einem jungen Mann von der Blodigstraße zum Bahnhof nach Salzburg beförderte. Zwischen beiden soll eine Auseinandersetzung stattgefunden haben. Einzelheiten bitte an KHK W. Flemisch Telefon: 089/55172-215 Im Jahre 1985 wurde in Neuried, Gautinger Straße, der Kollege Stefan Burger, geboren 1961, überfallen. Zum Zeitpunkt des Überfalls fuhr der Kollege ein Taxi mit dem amtlichen Kennzeichen M-PR 4642. Wir bitten, alle Kollegen zu überprüfen, ob dieses Kennzeichen bekannt ist und wo der Kollege Stefan Burger zu erreichen ist. Näheres bitte an HK Schrödel Telefon: 089/2910-3711 Bevor Sie folgende Fahrer einstellen, empfehlen wir Ihnen ein persönliches Gespräch mit dem Vorstand zu führen: Pella Veljko, geb. am 10.09.1951 Valachovic Jaroslav, geb. am 22.07.1949 Teilnehmerkarten für die Ortskundeprüfung Zu erhalten bei der Taxi-München eG, Verwaltung 1. OG, Frau Zeiler Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 07.30–12.00 Uhr Mo., Di., Do. 12.30–16.00 Uhr Prüfungstermin jeden Mittwoch 16.00 Uhr (außer feiertags) Prüfungsgebühr Euro 45,–
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9TAXIKURIER Titelthema Fasching in München Zwar laufen das ganze Jahr über genügend Narren durch München, vom Faschingssonntag bis Faschingsdienstag (6.–8.2.) müssen sie allerdings auch noch gute Laune mitbringen. Da ist Lachen Pflicht. Unter dem Motto „München Narrisch“ veranstaltet der Festring München e.V. eine wahrhaft närrische Party vom Stachus bis zum Marienplatz. Für Stimmung, Musik und leiblichliches Wohl sorgt der Faschingsmarkt. Am Sonntag, den 6. 2., und am Montag, den 7.2., geht das fröhliche Treiben von 14 bis 17 Uhr. Am Faschingsdienstag, den 8.2. geht es bereits um 11 Uhr mit dem Tanz der Marktfrauen los und endet ebenfalls um 17 Uhr. Erfahrungsgemäß können die Taxistandplätze Marienplatz und Viktualienmarkt in dieser Zeit nicht angefahren werden. Einzelheiten regelt die Polizei vor Ort. Neben diesen drei närrischen Tagen gibt es natürlich noch eine Anzahl von Bällen und Veranstaltungen in den üblichen Faschingshochburgen wie „Deutsches Theater“, „Bayerischer Hof“, „Löwenbräukeller“, „Künstlerhaus“ oder „Funkhaus“ . Diese Veranstaltungen finden Sie alle auf den besonders beliebten und stark genutzten Seiten „Top-Termine Februar 05“, die wie immer mit besonderer Arkribie ausgesucht und zusammengestellt wurden. Übrigens: Wer schon immer der Meinung war, dass sich Fasching und Wies’n in München nicht wesentlich unterscheiden, der findet den endgültigen Beweis am Rosenmontag im „4004“ (Landsberger Straße 169). Dort veranstalten die Betreiber eine Wies’n-Nacht … Endspurt im Münchner Kurzfasching. Kein Grund zur Euphorie im Jahres-Umsatzkalender der Münchner Taxibranche. Das Hauptgeschäft wird von Faschingssonntag bis Faschingsdienstag gemacht. Und das war’s dann auch schon. Foto: www.atelier-tacke.de A UTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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10 TAXIKURIER Titelthema Bälle – da konnte man sich für das ganze Jahr mit holder Weiblichkeit eindecken … TAXI-KURIER: Finden Sie nicht, dass man die Vergangenheit hier stark glorifiziert. Schließlich finden während der Münchner Faschingssaison Hunderte von Bällen statt – vom klassischen Schwarz-Weiß-Ball bis zum bunten Maskenfest. CLOWN: Aber die Anzahl ist doch nicht das Entscheidende, sondern die Stimmung. Natürlich haben wir im Deutschen Theater 19 Bälle, im Bayerischen Hof 21. Dazu noch Löwenbräukeller, Künstlerhaus, Max-Emanuel … TAXI-KURIER: … mit den legendären Weissen Festen, einer Tradition des Münchner Künstlerfaschings, die zum Glück immer noch existieren und einen festen Platz im Münchner Fasching haben. CLOWN: Aber da gehen heute doch nur noch Alt-68-Tussies hin und schwelgen in entzückter Erinnerung an ihre verlorene Jungfernschaft. TAXI-KURIER: Sie tun ja gerade so, verehrter Clown, als könnten Sie diesen ausschweifenden Zeiten heute nichts mehr abgewinnen. CLOWN: Ich will hier natürlich nicht die moralische Keule schwingen, zumal sich ja schon Franz Kaffka anfangs des 20.Jahrhunderts literarisch darüber ausgelassen hat, dass während “des Faschings in München 6000 Frauen ohne Begleitung nach München kommen, nur um sich koitieren zu lassen. Verheiratete, Mädchen, Witwen aus ganz Bayern.” TAXI-KURIER: Na also, da haben Sie doch Ihre Tradition. In München findet der Fasching eben im Nahkampf statt, während im Rheinland nur gelabert wird. Zum Glück gibt’s bei uns keine Büttenreden. CLOWN: Wollen Sie jetzt vielleicht den Münchner Fasching mit dem rheinischen Karneval vergleichen? TAXI-KURIER: Da werden Sie jetzt sauber auf Ihre rote Nase fallen. Der “Lumpige Donnerstag” hat in Bayern Beim Humor hört der Spaß auf! Interview mit einer Pappnase Über die Stimmungslage in Sachen Humor im Münchner Fasching unterhielt sich der TAXI-KURIER mit einem Experten des Frohsinns. Oder vielleicht doch nicht … TAXI-KURIER: Alle Welt verehrt Sie als Großmeister des hintergründigen Humors, als Experte der guten Laune. Und gerade jetzt machen Sie so ein traurig Gesicht! CLOWN: Papperlapapp. Von wegen Humor und gute Laune. Traurig ist’s, absolut trostlos. TAXI-KURIER: Mit Verlaub, sprechen wir vom Fasching in München? CLOWN: Gerade von dem. Da ist doch nix mehr los. Sieht man mal vom Faschingsdienstag ab, ist doch überall tote Hose. Wenn ich da an früher denke, Regina, Haus der Kunst, Rundfunkbälle, die Allotria-
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11TAXIKURIER Fotos: www.fotografie-werner.de mehr Tradition als die rheinische Weiberfastnacht. In Bayern wurde schon Fasching gefeiert, da kannten die Kölner ihren Klüngel noch nicht einmal. Außerdem gibt es bei uns mehr Narren als in Köln. Und im Münchner Telefonbuch kommt der Name Fasching 18 Mal vor, während es in Köln keine einzige Familie Karneval gibt. CLOWN: Als Clown habe ich gelernt zu scheitern. Aber so leicht gebe ich doch nicht klein bei. Ihr habt doch auf dem Oktoberfest mehr Stimmung als im Fasching. Und maskiert seid ihr da auch alle in euren Trachten. Und blau seid ihr auch bis unter die Haarspitzen. Was kann euch der Fasching noch für Höhepunkte bieten? TAXI-KURIER: Bei Ihren despektierlichen Äußerungen können Sie von Glück sagen, dass bei uns auch im Fasching das Tragen von Waffen unter freiem Himmel verboten ist. Denn für uns ist der Fasching eine ernste Sache. Und beim Humor hört der Spaß auf. Gerade in dieser ernsthaft fröhlichen Zeit gilt für uns die Botschaft unseres Monaco Franze: „A bisserl was geht allaweil“ . Adieu, Freund Clown! GRATIS Gegen Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie 2 Stück Münchner Weißwürste gratis Speiseplan unter www.vinzenzmurr.de • hergestellt mit überwiegend frischem Kalbfleisch • täglich früh morgens hergestellt und sofort ausgeliefert • ohne Phosphat, nach altem Traditionsrezept hergestellt • DLG Gold prämiert vinzenzmurr
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12 TAXIKURIER Schrottis Fiaker-ABC H Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Fall hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. In diesem Monat der Buchstabe H … Hausmeister – Zwar gibt es in dieser Stadt gut über hundert Telefonstandplätze; zuzüglich der Einsteiger-, Funk- und Bedarfsstände sind es wohl 300, aber so mancher Fiaker bevorzugt es, sich nur an sehr wenigen oder gar nur an einem davon aufzuhalten. Allem Geschimpfe über die Spritpreise zum Trotz zieht es sie wie Lachse oder Meeresschildkröten zurück zum Ausgangspunkt. Ein guter Stich, z. B. vom Pasinger Bahnhof nach Trudering, artet hier schnell zum Pyrrhus-Sieg aus („noch so ein Sieg und ich bin verloren“), zumal, wenn man die Kosten für die Lotsenfahrt heimwärts berücksichtigt... Hausnummer – nicht nur, dass die Stadt in manchen Neubaugebieten monatelang keine Straßenschilder anbringt, obwohl längst Bewohner dort eingezogen sind, nein auch mancher Hausbesitzer macht es uns wirklich schwer, dessen Eigentum zu finden. Nummerntafeln, die hinter Hecken oder Büschen ihr unbeachtetes Dasein fristen oder die in Gestalt schmiedeeiserner Schnörkel für eine Verzierung der Außenlampe gehalten werden, treiben auch besonnenere Kolleginnen und Kollegen in den Wahnsinn. Zu Ausbrüchen schierer Freude führen auch die Sammel- Tafeln an den Eingängen zu Wohnanlagen, z. B. „Hausnummern 13 – 55“ . Gutes Schuhwerk und eine Brotzeit im Tornister sind hier unbedingte Voraussetzung für das Auffinden des Fahrgastes, bevor dieser an Altersschwäche oder man selbst an Auszehrung verstorben ist. Der anschließende Kaltstart belastet zwar den Motor, aber Hauptsache der Wagen ist überhaupt noch da und nicht etwa vor dem Fahrgast in der Thomas-Hauser-Straße. Heimatstich – Die deutschen Soldaten in den Weltkriegen sprachen noch vom „Heimatschuss“, der bei einer möglichst geringen Verletzung immerhin zum Rücktransport in die Heimat führen sollte. Beim Heimatstich geht’s zum Glück weniger dramatisch und blutig zu, soll er doch nur dazu dienen, dass man mit wenigen Leerkilometern zum Schichtende möglichst eine Punktlandung vor der heimischen Garage hinlegt. Üblicherweise kommt der ersehnte (Flug-) Hafenstich gerade dann, wenn man zur Ablöse muss oder schon merkliche müde Stellen im Gesicht hat. Herzog-Heinrich-4-Blut – Das zentrale Blutdepot des BRK in München (bis vor ca. 15. Jahren noch Hausnummer 2). Beliebte Besorgungsadresse ab Funkstand „Beethoven“ . Viele Bedienstete der „H.H.4“ bestellen in der Zentrale mit dem Spruch „Dracula ein Mal“ . Hingerle (Dr.) – Schwer auszurechnen, wie viele Tankwagen an Fiaker- Tolle Aktion von vinzenzmurr 17.000 Weißwürste für Münchens Taxler! Zurückblättern! Ausschneiden! Guten Appetit!
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Urin das Hingerle-Team in den letzten 25 Jahren schon getestet hat und wie viele Neu- und Altfahrer bzw. –Unternehmer schon bei ihm vorsprachen, um damit eine Voraussetzung für die Verlängerung oder den Neuerhalt des Taxischeines zu erfüllen. Der örtlichen Kläranlage und der Praxis Dr. Hingerle geht dabei hoffentlich noch lange nicht die Arbeit aus. Hofbräuhaus – Neben dem von Edgar Wallace erfundenen „Gasthaus an der Themse“ das wohl berühmteste wirklich existierende Wirtshaus der Welt. Die Brauerei wurde 1589 als Geldquelle für die Wittelsbacher gegründet. Bis 1890 wurde am „Platzl“ tatsächlich Bier gebraut, dann kam die Verlagerung des Braubetriebes nach Haidhausen (Innere Wiener Straße) und vor wenigen Jahren nach Riem. Seit der Fertigstellung des Neubaus 1896 existiert des Hofbräuhaus als Gaststätte am selben Ort und hat politische Kundgebungen erlebt (z.B. 24.02.1920, als ein bis dato kaum bekannter A. Hitler als Redner eine Saalschlacht auslöste), aber auch sogenannte „Bockproben“ bei denen der Maibock auf die Sitzbank gegossen wurde: wenn nach einigen Stunden die Zecher gleichzeitig aufstanden, musste die Bank mit hochgehen, also an den Lederhosen angeklebt sein, ansonsten galt das Bier als „zu dünn“ . Seit Krieg und Zerstörung erlebt das Hofbräuhaus aber eine bis jetzt ungebremste friedliche Invasion durch Zecher aus allen Ecken der Erde und ist fast ein Ort der Völkerverständigung geworden. Allenfalls mit der Einschränkung, dass die Münchner dort weder als Gäste, noch als Personal oft gesehen werden. In den oberen Stockwerken gibt es übrigens sehr nette kleine und größere Nebenräume und im Innenhof einen wunderschönen Wirtsgarten (ähnlich wie beim „Augustiner“ in der Neuhauserstraße). Hotel – Alten Unkenrufen und statistischen bewiesenen Tatsachen zum Trotz gibt es in der hiesigen Hotelbranche einen schier unglaublichen Zuwachs an neuen Häusern und dementsprechend an Bettenzahlen. Als Schrotti Anfang der 80iger auf die Straße kam, war die Zahl der großen Hotels noch höchst überschaubar, obwohl es auch damals bekanntlich schon ein Oktoberfest und gut laufende Messen gab. Der staunende Laie vermutet, dass die großen Konzerne wohl Steuer mindernde Verlustobjekte produzieren, quasi als umgekehrte Pyrrhus-Siege („noch so ein Verlust und wir sind saniert“). Die internen Übernahmeschlachten in der Branche bescheren uns zusätzlich alle paar Monate neue Namen (aus „Crest“ und „Queens“ wurde „Holiday Inn Munich“, aus „Arosa“ „Mercure Altstadt“, aus Penta“ und „Forum“ „Holday Inn City“, ganz abgesehen von dem Durcheinander „Arabella Sheraton Grand Hotel“ usw.). Wenn diese Hotels jetzt auch noch voll belegt wären, hätten wir keine Probleme mehr! Leider beschränken sich unsere eigenen „global player“-Konzerne (Taxiunternehmen) auf Giesing, Sendling usw., so dass wir unsere finanziellen Schieflagen nicht anderswo auf Kosten der ortsansässigen Steuerzahler „verhübschen“ können. Hupe – Darf nach der StVO nur im Gefahrenfall betätigt werden, nicht jedoch aus Wut oder zum Maßregeln anderer Verkehrsteilnehmer. In manch südlichen Ländern scheint die Hupe freilich ab Werk mit dem Kupplungspedal verbunden zu sein. Aber: man muss ja nicht alles nachmachen! Jede Berichterstattung tritt in den Hintergrund im Angesicht des unsagbaren Leids, das die Flutwelle über Südostasien brachte. Eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes haben wir noch nicht erlebt. Die Anzahl der Toten bleibt für immer ungewiss, schon jetzt sind es über 200.000. Noch mehr Verletzte und Millionen von Obdachlosen sind zu beklagen. Diese Menschen benötigen schnell und unbürokratisch unsere Hilfe! Eine große Solidarität greift über den gesamten Erdball und durch staatliche und private Initiativen wurden bereits Milliarden gespendet. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, die Millionen von hilfsbedürftigen Überlebenden rechtzeitig zu erreichen . Noch fehlt das Geld für das UN- Hilfsprogramm der nächsten Monate. Halten Sie inne in Demut und Bescheidenheit. Man hat schon jetzt den Eindruck, es werde politisches und sensationslüsternes Kapital aus dem Leid geschlagen. Es geht nicht um den Status des besten, des großzügigsten oder mitfühlendsten Helfers. Es geht auch nicht darum, einen Vergleich zu anderen Krisenregionen und deren Hilfsbedürftigkeit zu erstellen. Es geht in erster Linie darum, die Milliarden von Euro schnell und sinnvoll zu verteilen, nicht nur jetzt, sondern auch in den folgenden Jahren des Wiederaufbaus. Sollten Sie die Möglichkeit haben, ein paar Euro als Spende zur Verfügung zu stellen, so wählen Sie eines der Spendenkonten aus, das Ihnen am meisten zusagt (www. spendenkonten.de) und deklarieren Sie gegebenenfalls Ihre Spende im Verwendungszweck der Überweisung genau für die Flutopfer in Südostasien. Jeder Euro zählt, die Höhe des Betrages ist nicht vorrangig. Falls Ihnen die Mittel für eine Spende fehlen, gedenken Sie der lebenden und toten Opfer im stillen Gebet Carmen’s Randnotizen
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Der TAXIKURIER mit freundlicher Unterstützung der AUDI AG testet Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer. Jeden Monat Monat ist unser anomymer Taxi-Scout mit einer besonderen Aufgabenstellung auf Münchens Straßen und Standplätzen unterwegs und berichtet über seine Erfahrungen und Erlebnisse. Die nächsten Monate werden zeigen, wie sowohl die Pflichtaufgaben als auch freiwillige Leistungen und Wünsche unserer Fahrgäste erfüllt werden. Unser Aktionspartner, die AUDI AG, prämiert jeden Monats-Sieger mit einem Preis und lobt zudem einen tollen Jahrespreis für den „Besten“ des Jahres 2005 aus. ✷✷✷✷ grandios ✷✷✷ sehr gut ✷✷ gut ✷ befriedigend – nicht überzeugend Unser Monatsthema: Ortskenntnis „Vom Feilitzsch in die Cherubini“ Alle Straßen Münchens muss und kann man nicht kennen. Aber bevor man startet, sollte man sich vergewissern, wo das Ziel liegt. Cherubinistraße ?! Am Standort Münchner Freiheit entscheiden bereits die ersten Sekunden, ob der Fahrer dieses Ziel kennt. Wenn er nicht sofort schräg die 3/4?-spurige Leopoldstr. mit seiner Limousine einnimmt, und daraufhin links in die Herzogstraße manövriert, ist sowieso alles zu spät. Aber selbst wenn dieser Instinkt funktioniert, kann es noch zu einigen Selbstzweifeln, Orientierungsproblemen oder Verzögerungen kommen … Taxi 1: ✷ Macho auf Rädern (Nr. 3044) Der vermeintlich zielbewusste Fahrer unterbricht seine Fahrt auf der Herzogstr., weil sein Gedächtnis spontan bröckelt. Während er intensiv im Falk-Plan forscht, kritisiere ich den laufenden Taxameter. Mit den Worten „Machens koa Gaudi in da Früh, des ziehn mir dann nachher ab“ fährt er etwas genervt geradeaus weiter. Als er längst über das Ziel hinausgeschossen ist, schaltet er den Taxameter ab. Kurz vor der Fallmerayerstr. versperrt die Müllabfahrt den Weg und eröffnet dem Fahrer die erneute Einsicht in den Stadtplan. Zügig düst er dann rechts in die Fallmerayer, wieder rechts in die Clemens und wir erreichen nach knapp 10 Minuten die Cherubinistr. Mit 4,– Euro ein fairer Preis mit kleinen Irritationen. Taxi 2: ✷✷ Der Navigation sei Dank! (Nr. 267) Mit C oder Ch? Nach kurzem Rechtschreibfehler funktioniert das System und alles weitere ist nur noch Routine. Der Fahrer lautlos und der Diesel Skibus-verdächtig, transportieren mich über Herzog, jeweils rechts in die Römer, Ansprenger, Destouchestr. Sind Münchens Taxler wirklich die Besten? Taxi-Check München Foto: www.atelier-tacke.de
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15TAXIKURIER www.zum-franziskaner.de e-mail: zum.franziskaner@t-online.de Residenzstraße 9, 80333 München Telefon 0 89 / 23 18 12 - 0 Weltberühmt für bayerische Spezialitäten • ab 8 Uhr traditioneller Frühschoppen mit Leberkäs und erstgebrühter Weißwurst aus eigener Metzgerei • warme Küche bis 24 Uhr • Geniessen Sie die legendäre „Taxi-Leberkäs-Semmel“ Tradition seit 1363 und Cherubinistr. direkt vor die Haustür. Mit 4, 50 Euro korrekt und direkt. Taxi 3: – Fahrt ins Universum (Nr. 580) „Der Name erinnert mich an einen Engel, aber die Straße kenn’ ich nicht“ . Mit diesen Worten überfliegt die Fahrerin die Planquadrate auf ihrem Stadtplan. Als sie dann über die Leopoldstraße schwebt, bin ich erleichtert, als sie endlich bei der Metro wendet. Zurück auf der Leopold, rechts in die Rheinstraße, dann am Bonner Platz links in die Viktoriastr. und hinein ins Einbahn-Labyrinth. Ecke Viktoria/Clemens vermittelt die Fahrerin mit Engelszungen „Die Cherubinistr. ist keine Straße, sondern ein Weg, der im Stadtplan nicht verzeichnet ist.“ Im Rückwärtsgang nach hinten und dann wieder vor. Einer inneren Eingebung folgend, lenkt die Dame dann rechts auf die Clemens und nach wenigen Metern sind wir erhört. Mit 6,90 Euro kein wirklich himmlischer Preis. Taxi 4: ✷✷✷ Testsieger! Heimspiel (Nr. 1976) Sind es die Erinnerungen aus der Schwabinger Jugend, die langjährige Berufspraxis oder Glück? Souverän und zielsicher chauffiert mich dieser Insider mit den einleitenden Worten „Das ist da unten bei der Clemensstr.“, über Herzog, Siegfried und dann Clemensstr. Ab Moltkestr. wird die Fahrt etwas defensiver, da die vielen Seitenstraßen leicht verwechselt oder gar übersehen werden können. Nach 3 Minuten Sicherheit, Schnelligkeit und 4,50 Euro Fahrpreis erreichen wir ehrlich unser Ziel. Taxi 5: ✷✷ Auf Nummer sicher (Nr. 162) Mit der Überzeugung und Absicht die Cherubinistr. in Bogenhausen zu finden, fährt der Fahrer auf der Leopoldstraße stadtauswärts. Plötzlich kommen Zweifel auf und nach rasanter Eingabe ins Navigationsdisplay wird er eines besseren belehrt. Dann geht alles blitzschnell. Eine gekonnte Wende, um gleich wieder scharf rechts in die Clemensstr. abzubiegen. Der Rest erklärt sich von selbst. Nach ein paar hundert Metern blitzt das Straßenschild Cherubinistraße. Der Gewinner! Herr Erich Luber/Taxi1976 Cincinnatistr. 55 81549 München … erhält für sein vorbildliches Verhalten von der AUDI AG den DSV/AUDI-Skiatlas 2005 sowie eine AUDI-Herrengeldbörse.
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16 TAXIKURIER Ob an der Tankstelle der Zukunft überhaupt noch Benzin verkauft wird oder nicht, da gehen die Meinungen bereits heute auseinander. Logisch, solange unsere Autos mit Sprit fahren, wird es Zapfsäulen geben. Trotzdem ist die gute alte Tanke heute bereits ein Auslaufmodell. Längst werden am Sonntagmorgen dort mehr Croissants verkauft als Benzin. Egal ob bei Aral, Agip, BP oder Esso … Treffpunkt Tanke Wo tanken – wo einkaufen? Titelthema Foto: www.atelier-tacke.de RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de München, Stahlgruberring 24 Die Adresse für den guten Druck Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24 81829 München Telefon (089) 42 74 10-0 Telefax (089) 42 74 10-28 www.druckhaus-koenig.de
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17TAXIKURIER „Fahr’n Sie mich bitte noch schnell an der Tankstelle vorbei“, ist nachts im Taxi einer der meist geäußerten Wünsche der Kundschaft. Nun weiß ja jeder, der nicht ganz fern von dieser Welt ist, dass Einkaufen an der Tankstelle, insbesondere wenn es sich um alkoholische Getränke, Tiefkühlkost, Schokoriegel etc. rund 50 Prozent teurer sind als im Supermarkt. Was treibt einen nachts also in die Tankstelle? Hunger und Durst die einen, Geselligkeit die anderen. In jedem gut ausgestatteten „Petit Bistro“ von Aral gibt’s neben Semmeln und Brez’n auch Hamburger und Pizzas, Spargel im Glas und Lego-Bausteine. Längst sind viele Tankstellen zu Bäckereien und Zeitungskiosken, Snack-Bars und Lebensmittelmärkten mutiert. Ab und an wird auch noch getankt. Die großen Mineralölkonzerne schreiben schon seit Anfang der 90er Jahre für ihre Shops jährlich satte zweistellige Wachstumsraten. Und die Gewinne der Pächter stammen längst zu überwiegenden Teilen aus diesem früher als Folgegeschäft definierten Bereich. Die typischen Kunden? Männer, junge Leute, nicht alter als 40 Jahre, selten gutverdienende Yuppies – die haben ihre Kohle an der Börse verbrannt – sondern durchschnittliche Verbraucher mit Sofortbedarf. Nichts für die Vorratskammer, sondern für den schnellen Verzehr. Besonders am Sonntagmorgen bis in die Nachmittagsstunden läuft in den meisten Großtankstellen der Backofen heiß, wenn alle ihre Frühstückssemmeln haben wollen. Aber auch nachts tobt rund um die Zapfsäulen oft der Bär. Am Wochenende zumeist. Dann sind die Bistro- Tische belegt und die Parkplätze besetzt. Ganze Cliquen treffen sich hier vor dem Disco-Besuch und morgens zwischem drei und sechs Uhr trudeln sie nochmal ein. Shoppen, Essen gehen, Konzerte besuchen – wenn es nach den Zukunftsforschern geht, sind Event- Tankstellen das A & O. Event-Tankstellen verbinden klassische Funktionen des Tankens und Shoppens mit Gastronomie, Kultur und weiteren Dienstleistungen, die je nach Kundengeschmack verändert werden können. So sieht es jedenfalls eine Studie von Aral. Tankstellen sind die Tante-Emma-Läden der heutigen Zeit Faszinierend ist heute der Platzbedarf einer Tankstelle. Die ersten Tankanlagen der Nachkriegszeit hatten zwei Zapfsäulen und einen Ölschrank unter einem auf zwei Stahlrohr-Säulen ruhendem Blechdach, ein kleines Tankwarthäuschen und eine Leuchtreklame – das musste reichen. Vereinzelt trifft man in ländlichen Regionen heute noch diese Ausführung aus der Pionierzeit an. Seit 1980, als ein Viertel aller Tankstellen nur noch Selbstbedienung anboten – der freundliche und allzeit hilfsbereite Tankwart wurde leider eingespart – stieg der Umsatzanteil an Nebenprodukten in den Shops. Zwangsläufig wurden die „kleinen Supermärkte“ damit immer größer. Auch wenn das Tanken heute schon fast zu den Nebensachen an den Tankstellen gehört,notwenig ist es doch. Und da die heutigen Spritpreise nicht zu den erfreulichen Dingen des Alltags gehören, ist es von Vorteil die preiswertesten Tankstellen von München zu kennen. (PG) Hier tanken Sie nicht ganz so teuer! Einkaufszentrum V-Markt, Balanstraße 50 C+C Hamberger, Friedenstraße 16 Bavaria Petrol, Zielstattstraße 10 Allguth, Georg-Brauchle-Ring 30 Wal Mart, Maria-Probst-Straße 6 Tankstelle am Metro-Markt, Leopoldstraße 152 Mr. Wash, Landsbergerstraße 146 Großmarkt Pullach, Tannenstraße 22 Derya Örneker, Peter-Anders-Straße 8 Unser Tipp: Mercedes - VW – gebraucht – unfallbeschädigt – technisch defekt Taxihandel Günther Tel - Fax 08703/8765 Ankauf IHRE TAXI-AUTOSATTLEREI • Schonbezüge • Aufpolstern von Sitzen • Umarbeiten bei Rückenproblemen • Lederlenkräder • Mittelarmlehnen in Leder AUTOSATTLEREI GRILLMEIER Auerfeldstr. 4, 81541 München Telefon + Fax : 089 / 44 76 92 28 Mobil: 0171 / 1 60 23 36
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Geht es um das Retten von Leben, das Erhalten von Gesundheit oder die Abkehr von Schäden größeren Ausmaßes – dann gibt es am Funk ein Zauberwort. Leider verliert es durch falsches oder bewusst dümmliches Anwenden immer mehr an Zauberkraft. Dieses Zauberwort am Funk heißt „Dringend“ . Wenn wir nicht alle aufpassen, droht es in einer Anwendungsinflation dramatisch abgewertet zu werden. Zu dieser Problematik unterhielt sich der TAXIKURIER mit Alfred Huber, Norbert Laermann und Michael Schrottenloher Wissen Sie, warum die Frauentürme noch stehen? Es war einer unserer aufmerksamen Kollegen, der vor ca. 10 Jahren Flammen aus dem Turm züngeln sah und mit dem „Dringend“-Notruf die Zentrale in Hab- Acht-Stellung brachte, die so als erste in ganz München die Feuerwehr alarmierte. Zugegeben: Unsere Münchner Feuerwehr ist so taff, die hätte die Türme wahrscheinlich auch mit dem zweiten Anruf noch gerettet. Wäre doch schön blöd für unseren Alt-OB-Kronawitter, wenn Hochhäuser nur noch die Höhe eines Schuttund Aschehaufens haben dürften … Extrem vielleicht, aber als positives Beispiel für den sinnvollen Einsatz des Wortes „Dringend“ durchaus angebracht. Leider überwiegen schon seit einiger Zeit die negativen Beispiele. Wer nachts am Steuer unterwegs ist, wähnt sich ob der vielen „Dringend“-Rufe scheinbar hilfloser Kollegen mindestens mitten in Chicago. Das müsste und sollte er auch, hätte das Wort „Dringend“ immer noch die Bedeutung, die ihm zusteht. „Bei dringend“, so Alfred Huber, „wird in der Zentrale alles stehen und liegen gelassen. Die Kollegen draußen sollten die Ohren spitzen und die in der Nähe befindlichen sich schon mal bereit halten.“ Alle sind also auf eine Notsituation eingestellt und sind dann besonders „erfreut“, wenn sich herausstellt, dass besagter Kollege lediglich wegen Zahlungsschwierigkeiten von 2 Euro alle in helle Aufregung versetzt hat. Und das ist genau die Crux. Zwar steht in der Funkdienstordnung schwarz auf weiss, dass das Wort „dringend“ nur dann am Funk benutzt werden sollte, „wenn Gefahr für Leib und Leben dem Fahrer, Passanten oder anderen Verkehrsteilnehmern droht.“ Von Zahlungsschwierigkeiten ist dabei nicht die Rede. „Früher“, so Norbert Laermann, „sind bei einem Dringend-Ruf 20 Kollegen angerast. Durch die Reizüberflutung dieses Begriffs muss man die Kollegen heute schon fast inständig bitten, da mal nach dem Rechten zu sehen.“ Immer wieder kann man am Funk von der Zentrale hören „was soll jetzt daran dringend sein?“ Aber besonders einprägsam scheint das nicht zu sein. Wann sollte also „Dringend“ wirklich eingesetzt werden? Alfred Huber: „Wenn einer dringend schreit, weil am Hauptbahnhof keine Taxis stehen, hat er schon mal gar nix kapiert. Dringend ist ein Unfall mit Verletzten oder wenn dem Fahrer einer mit einer Waffe nachläuft. Auf keinen Fall gehört ein Blechschaden dazu oder wenn der Fahrgast wegläuft und den Fahrpreis geprellt hat. Grundsätzlich gilt, dass auf Kanal 1 dringend nur dann auftauchen soll, wenn Kollegen zur Unterstützung gebraucht werden. Verkehrsunfälle gehören auf Kanal 2 oder 4, durchaus auch mit dem Zusatz dringend und genießen dort die gleiche Priorität.“ „Bei dringend“, so Michael Schrottenloher, „muss immer gleichermaßen verfahren werden. Deshalb ist es besonders unangenehm, wenn sich das Ganze als Lapalie erweist.“ Die Gefahr besteht, dass auch die Polizei durch häufige Fehleinsätze nicht mehr so sensibilisiert ist und die Priorität eventuell nach unten setzt. Darum stehen die Frauentürme noch! Wie wichtig ist „Dringend“? Eine Denksportaufgabe für jedermann 18 TAXIKURIER Anzeige 17 (Bakin) 56 x 60 mm Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden
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Wie verhält man sich jetzt nach einem „Dringend“- Ruf richtig? Alfred Huber: „Wenn keine unmittelbare Gefahr droht, durch Waffen zum Beispiel, dort stehenbleiben, wo man es gemeldet hat, damit man auch von der Polizei und den Kollegen gefunden wird. Auch bei Unfallflucht nicht 19TAXIKURIER in Wildwestmanier hinterherfahren. Da ist das Mithören der Kollegen viel effektiver. Zudem gibt es keinen übergesetzlichen Notstand, sprich mit Vollgas durch die Stadt oder bei Rot über die Ampel. Das übersehen die meisten.“ Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass nur ca. 25 Prozent der echten „Dringend“-Rufe dem Taxifahrer in einer Notsituation helfen, aber 75 Prozent der Bevölkerung Gutes tun, egal ob Unfälle, Überfälle oder anderes Ungemach. Ein unverzichtbares Hilfsmittel dabei ist natürlich der Sprachfunk, der dem Datenfunk hier deutlich überlegen ist. Das Wort „Dringend“ muss so selten sein, dass man gleich alamiert ist. Bei Mini-Steckbrief: Name: Schrottenloher Vorname: Michael Bekannt als: „Schrotti“ Alter: 44 Sternzeichen: Löwe Familienstand: ledig Geburtsort: München Wohnviertel: Zentrum Karriere: Wirt und professioneller Nachtfunker Hobbies: Theaterspielen und Oldtimer Mini-Steckbrief: Name: Huber Vorname: Alfred Alter: 55 Sternzeichen: Löwe Familienstand: verheiratet, 1 Kind Geburtsort: München Aufgewachsen: Au Wohnviertel: Au Karriere: Seit 1991 Leitung der Funkzentrale Hobbies: Soziales Engagement, viele ehrenamtliche Tätigkeiten Mini-Steckbrief: Name: Laermann Vorname: Norbert Alter: 39 Sternzeichen: Stier Familienstand: verheiratet, 1 Kind Geburtsort: Salzburg Aufgewachsen: München Wohnviertel: Gauting Karriere: Seit 1994 stellv. Leitung der Funkzentrale Hobbies: Computer, Lesen, Naturwissenschaften inflationärem Gebrauch wird der Ruf nicht mehr Ernst genommen und dadurch steigt auch wieder die Gefahr. Fazit: Überlegen Sie vorher ob „Dringend“ wirklich dringend ist oder ob eine Abwicklung auf Kanal 2 oder 4 nicht ausreichend ist. Trotz verständlicher Ausnahmesituation, so exakte und präzise Angaben wie möglich und auf Kanal 1 nur dann, wenn es sinnvoll ist, dass die anderen Kollegen mithören. Dann werden die Frauentürme auch noch ewig stehen! „Besonders unangenehm ist es, wenn sich das Ganze als Lapalie erweist.“ „Bei ,Dringend‘ wird in der Zentrale alles liegen und stehen gelassen.“ „Früher sind bei einem Dringend-Ruf 20 Kollegen angerast.“ Drei Vollprofis „unterm Dach“
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„Dich mach ich auch noch katholisch“, ist nicht die Philosophie des ehemaligen evangelischen Theologiestudenten. Trotzdem glauben viele, wenn sie die Stimme von Kai-Georg Frey hören, dass der bestenfalls im Keller lachen kann. Dabei gehört Humor durchaus zu seinen Stärken. So z.B. in folgender Episode: „Haben Sie etwas zum Schreiben? Dann notieren Sie bitte, Funkunterricht Dienstag und Donnerstag um 14.30 Uhr.“ Spätestens, wenn der Betroffene ordungsgemäß wiederholt, weiß auch der Letzte am Funkgerät, dass es keinen Falschen getroffen hat. Sicherlich gibt es welche, die das für arrogant halten, aber vielleicht ist es gerade deshalb so einprägsam. Von Arroganz „sollte man sich nicht leiten lassen“, weiß auch Kai-Georg Frey. „Ich war immer Einzelkämpfer und musste Teamarbeit erst lernen. Das war gerade hier nicht immer ganz leicht. Zu dem bin ich ein Pedant. Ich bestehe auf korrekte Wiederholungen und lege selbst größten Wert auf eine deutliche Aussprache, dadurch komme ich vielleicht etwas unpersönlich rüber“, kennt der 45-jährige durchaus sein Image auf der Straße. Nun ist zwar noch keinem das Blut in den Adern gefroren, wenn Frey „auf Sendung“ geht, trotzdem weiß jeder, dass jetzt Disziplin angesagt ist. An seiner Kompetenz zweifelt sowieso niemand. Seit 22 Jahren den Taxischein, von 1986 bis 1994 ein eigenes Taxi, seit elf Jahren in der Zentrale und auch heute noch sitzt er selbst am Steuer. Er weiß also wovon er spricht, Interview | Der Mensch hinter der Stimme Ich bin ein Pedant Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt in Wort & Bild gleichermaßen. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme“ vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Kai-Georg Frey wenn er sagt, „ich muss während meiner Schicht die Struktur einbringen, sonst kann ich das auch von einem Fahrer nicht verlangen. Ich gebe die Linie vor und die behalte ich während der Zeit bei. Und wenn ich selbst einen Fehler mache, habe ich auch kein Problem, mich zu entschuldigen.“ Das ist seine konsequente Art, diese, wie er sagt, „Meute zu leiten. Denn die Möglichkeiten des Funkers sind doch sehr begrenzt. Da geht es doch mehr nach dem theologischen Leitsatz ‘Glaube, Liebe, Hoffnung’ . Ich glaube alles, was mir gesagt wird, ich liebe sie alle und ich hoffe, dass trotzdem nicht allzuviel schief geht.“ Profis haben Vorbildfunktion Dass gerade das nicht passiert, da wird er, um im Bild zu bleiben, schon fast missionarisch tätig. Als Pedant ist er natürlich auch Perfektionist und da liegt für ihn vieles im Argen. 20 TAXIKURIER
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„Meines Erachtens“, so Kai-Georg Frey, „hat die Genossenschaft oder auch eine ähnlich übergeordnete Stelle die Verpflichtung, in unserem Beruf auch eine gewisse Bildung stattfinden zu lassen. Taxifahren kann man mit wenig Ausbildung auf niedrigem Niveau. Das kann man beklagen, aus diesem Grund gibt es in unserer Branche sehr viele Anfänger und Umsteiger aus anderen Berufen. Die meisten von ihnen sind bereit und willig zu lernen, aber man muss ihnen auch die Möglichkeit bieten. Wenn es schon ein Großteil der Unternehmer sträflich vernachlässigt, ihr Personal zu unterweisen, dann sollten wir ruhig so eine Art Volkshochschule sein. Ein guter Teil meiner Arbeit besteht doch darin, dass ich auf Kanal 4 Vorlesungen über Beförderungsrecht halte. Und das ist eigentlich nicht die Aufgabe der Auftragsvermittlung.“ Als Insider hält er da auch nicht hinter dem Berg, sondern nennt die Schuldigen. „Am Qualitätsproblem der heutigen Fahrergeneration sind zum Großteil auch die Unternehmer schuld. Wer an unverschuldeten Abschüssen (gemeint sind Unfälle; die Red.) mehr Interesse hat, als an informierten Fahrern muss sich nicht wundern. Das war früher deutlich anders. Da haben die Unternehmer schon aus Selbstschutz darauf geachtet, dass das Fahrpersonal mit dem Arbeitsgerät auch umgehen konnte.“ Die besten Funker waren immer autoritär Von Herrn Frey bekommt jeder Fahrer jede Hilfestellung, die er braucht. „Und wenn einer sagt, er ist nicht fähig einen bestimmten Auftrag auszuführen, halte ich das auch für verant- Mini-Steckbrief: Name: Frey Vorname: Kai-Georg Alter: 45 Sternzeichen: Stier Familienstand:verheiratet, 2 Kinder Geburtsort: Würzburg Aufgewachsen: Laim Wohnviertel: Gerolsbach, 16 km vor Schrobenhausen Hobbies: Familie, ich bin gerne faul, kann auch geizig sein Musik: Klassik, Rock muss älter als 20 Jahre sein Urlaub: Ich bin eher ein schattiger Typ, hab’ die Hitze nicht so gern Laster: Kalorienaufnahme wortungsbewusst.“ Unsere Kollegen in der Funkzentrale haben natürlich auch ihre Gestaltungsmöglichkeiten und dass es Fahrgäste gibt, die Fahrer schikanieren wollen, ist auch kein Geheimnis. Dazu gehört in Freys Augen das Bestellen nach Sprachkenntnissen. „Wenn ein bayerisch sprechender Fahrer gesucht wird und es meldet sich ein Türke, gehe ich davon aus, dass er die Sprache beherrscht und den Auftrag ausführen kann. Da hab’ ich kein Problem damit. Wenn wir nämlich anfangen, Nationalitäten zu vermitteln, dann wollen Türken nur mit Türken fahren, Griechen mit Griechen, Schweden mit Schweden usw. – und dann hätten wir ein echtes Problem. Mal abgesehen davon, dass es sowieso nicht erlaubt ist.“ Der Kfz-Meisterbetrieb für alle Belange rund um Ihr Mercedes-Taxi ● Automatikgetriebe ● Servolenkgetriebe ● Motorinstandsetzung ● Unfallinstandsetzung ● Ölwechsel ● Pflege- und Kundendienste ● Bremsenservice ● Federn und Stoßdämpfer ● Motor- und Getriebelager ● Traggelenke, Querlenkerbüchsen usw. ● Klimaservice ● Autoglas ● Original Mercedes-Benz STAR DIAGNOSIS Tester zur Auslese, Diagnose und Löschung der Fehlerspeicher von Steuergeräten per Computer. MAV-degen GmbH Kfz-Meisterbetrieb Plinganserstraße 150 – Gebäude 8 81369 München-Sendling Tel. 089-723 099 23 Fax 089-723 099 24 Öffnungszeiten Montag bis Freitag 8.00 bis 18.00 Uhr SEIT 20 JAHREN IHRE TAXI- WERKSTÄTTE RUND UM MER- CEDES-BENZ DIAGNOSESICHER MIT TECHNISCHER KOMPETENZ Elektronisches 5-Gang- Automatikgetriebe für Mercedes von Modelljahr 2000–2004 ab 1.724€netto (Komplettpreis inklusive Ausund Einbau, Befüllung und Einstellungen am Fahrzeug).
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22 TAXIKURIER Die Taxischichten werden immer länger. Trotz Tupper-Ware und Brotzeitbeutel gilt es den Heißhunger zu befriedigen. In jeder Ausgabe testen wir für Sie eine typische Taxifahrer- Brotzeit. Die Auswahl der Kandidaten ist natürlich rein subjektiv und zufällig, stellt aber in jedem Fall eine kleine Orientierungshilfe im großstädtischen Brotzeit-Dschungel dar. Foto: www.fotografie-werner.deEssen auf Rädern Wer kennt die Situation nicht: Man ist in einer fremden Stadt – hat vielleicht sogar einen Stadtplan dieser Stadt – findet sich aber aufgrund von komplizierten Verkehrsführungen trotzdem nicht zurecht. (Im Zeitalter der Navigationssysteme tritt dieses Problem allerdings immer seltener auf!) Dann wäre hier die leichteste Variante, dass man sich ein Taxi nimmt und sich von diesem zur gewünschten Adresse lotsen lässt. Diese Möglichkeit hat den Vorteil, dass man stressfrei und schnell zur gewünschten Adresse kommt. Wie hat sich hierbei ein Taxifahrer zu verhalten? Ganz einfach! Man lässt sich vom Kunden die Adresse geben (ggf. macht das Kassieren einer Anzahlung oder des geschätzten Fahrpreises vor Antritt der Fahrt Sinn) und führt anschließend durch Vorausfahren den Kunden zum gewünschten Ziel. Zu beachten wäre noch, dass man seine Geschwindigkeit dem Fahrverhalten des ortsunkundigen Kunden anpasst (also langsamer) und am Fahrtende – falls vom Kunden gewünscht – eine ordnungsgemäße Quittung ausstellt, die den richtigen Mehrwertsteuersatz von 16% (es handelte sich um keine Personenbeförderung!) ausweist. Es sei denn, einer der Personen fährt bei Ihnen mit, dann 7%. Beim Lotsen von Lastkraftwagen oder Bussen sollte man sich vor Antritt der Fahrt auch über Durchfahrtshöhen evtl. zu durchfahrender Unterführungen und Tunnels und Gewichtsbeschränkungen von zu befahrenden Brücken informieren, damit man nicht in die missliche Lage kommt, dass ein LKW oder Bus in einer Unterführung stecken bleibt und man somit ganze Stadtviertel blockiert. Dauerbrenner Lotsenfahrt Passend zum Fasching präsentieren wir für Sie in diesem Monat den Krapfentest! Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Name Adresse Frische Marmelade (Füllmenge) Größe Preis Punkte Gesamt Platz Fazit
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23TAXIKURIER Wimmer Cafe an der Mauth Esso-Tank Bodo Aral-Tank Tchibo (Bäckerei) (Rischart) (Snack & Shop in (Conditorei / Café) (Tankstelle) (Stehcafé) Hohenzollern-/ Neuhauser-/ Esso-Tankstelle) Herzog-Wilhelm-/ Kapuzinerstraße 44 Sendlinger Str. 41 Ecke Leopoldstraße Ecke Ettstraße Passauerstraße 20 Ecke Kreuzstraße ••• ••• • ••• • • •• •• •• •• ••• •• ••• ••• •• ••• • • •• E 0,95 • E 1,00 ••• E 0,55 – E 1,60 • E 0,99 • E 1,00 1 098865 1. 2. 3. 3. 5. 6. Der Testsieger. 30 Minuten vor Schluss noch eine volle Theke mit frischen Krapfen. Bei Kauf von drei Stück kostet ein Krapfen 0,66 Euro. Einzig hier die ordentliche Angabe „Füllung Aprikosenmarmelade mit mind. 45 % Fruchtanteil“ . Völlig einwandfrei, frisch und gut. Im Preis etwas höher, ohne Mengenrabatt. Gute Platzierung im Test wegen des günstigen Preises. Leider nicht mehr ganz frisch – das Innere ein wenig matschig. Einwandfreie Qualität, heimeliges Stübchen, schneller und freundlicher Service. Nur Punktabzüge wegen des vergleichsweise exorbitanten Preises. Mit Tchibo (nachfogend) der kleinste Krapfen (hier: „Berliner“) im Test, aber mit überraschend viel Marmeladenfüllung. Abzüge u. a. beim Punkt „Frische“ . Zwischen Armbanduhren, Heizdecken und Pauschalreisen fristete gegen 18 Uhr noch ein einziger „Berliner“ sein Dasein. Aber trotz der „roten Laterne“ im Test nicht etwa schlecht, nur das Preis-/Leistungsverhältnis stimmte nicht (mehr). Messe Nord mit ausreichender Taxi-Fläche Messesplitter Am 13. Dezember 2004 fand die Einweihung des Bauabschnittes Nord der Neuen Messe München statt. Somit verfügt die Messe jetzt über 180 000 m 2 Hallenfläche. Die Konzepte für die Unterbringung der Taxen werden je nach den Anforderungen der einzelnen Messen entwickelt. Die Flächen sind aber so groß, dass alle wartenden Taxis Platz haben. Die Messen BAU und OPTI werden erste Erfahrungen bringen. Foto: Messe München
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Anzeige 10 (Extasia) 176 x 40 mm 24 TAXIKURIER24 TAXIKURIER Statt zu lamentieren, wie schlecht die Geschäfte laufen, wurden sie aktiv und haben gehandelt. Taxler-Urgestein Johann Lommer, 65 Jahre, hatte die Idee. Der geborene Münchner mit Wohnsitz in Waldtrudering überzeugte die Gronsdorfer Peter Hörl (51) sowie Reinhard Zielinski (54) aus Vaterstetten von dem Vorhaben. Die drei verheirateten Bayern und gestandenen Unternehmer haben hochwertige Visitenkarten gestaltet, um das Rufsäulen-Geschäft anzukurbeln. Das Besondere daran ist, dass sie dies nicht etwa personifiziert haben, sondern die Rufsäulen des Münchner Ostens (Wabula, Trudering, Trudering Bahnhof) beworben haben. 15.000 Karten wurden gedruckt, andere Kollegen angesprochen und im Einzugsgebiet direkt in die Briefkästen geworfen. Logisch wird auch jeder Fahrgast bedacht, der im Dunstkreis der Standplätze wohnt. Jeder Kollege, der die drei Ost-Standplätze anfährt, profitiert von dieser Aktion. Ein spürbarer Aufschwung der Rufsäulen-Frequenz bestätigt die „Ost-Connection“ von der Wirksam- Die „Wir-AG“ Drei Unternehmer aus dem Münchner Osten haben eine beispielhafte Eigeninitiative gestartet, über die es zu berichten gilt. Aus der Praxis Handeln statt Jammern! keit dieser Initiative. Die Taxi München e.G. war von dieser Idee und Aktivität sehr angetan und hat hohes Wohlwollen entgegengebracht. Vorder- und Rückseite des Werbemittels
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Pangramme sind Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten. Insbesondere Schriftsetzer und Buchdrucker können anhand solcher Sätze verschiedene Schriften vergleichen. The quick brown fox jumps over the lazy dog Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich Sylvia wagt quick den Jux bei Pforzheim Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern „Fix, Schwyz!“, quäkt Jürgen blöd vom Paß 25TAXIKURIER Pausenfüller Wissen Sie, was ein Pangramm ist? 3093 00 Ohne Worte Wehe, wenn man muss! Ein normaler Mensch hat am Tag dreimal Hunger und muss ebenso oft auf die Toilette. Entgegen anders lautenden Meinungen gehören Taxifahrer auch der Spezies Mensch an und unterliegen bei den immer länger werdenden Schichten einem durchschnittlichen viermaligen Entwässerungs- oder Entleerungsdrang. Jeder von uns hat seine Stammplätze, ob Hotels, Gaststätten oder andere Taxi freundliche Schüsseln. Wenn das Geschäft jedoch läuft und das Harn-Management durcheinander gerät und man ganz plötzlich muss, bleibt oft nur der Gang in die öffentlichen Bedürfnisanlagen dieser Stadt. Diese Stadt, die sich gerade wieder für die Ausrichtung der olympischen Spiele bewirbt. Nicht nur wir Kraftfahrer, sondern alle Bürger und Besucher Münchens sind die ärmsten „Schweine“, wenn uns nichts anderes übrig bleibt, als die Jauchengruben der Landeshauptstadt aufzusuchen. Eine nähere Zustandsbeschreibung erübrigt sich, ein Besuch z.B. der Toiletten Marienplatz, Harras, Goetheplatz erschüttert jegliches ästhetisches Empfinden. Der TAXIKURIER übrigens, wird an alle Stadträte gesandt, die ihren Einfluss parallel zur Olympia-Bewerbung geltend machen müssen. Natürlich wird wieder mit Geldknappheit argumentiert werden. Vielleicht gibt es in Zukunft die Möglichkeit des Toiletten-Sponsorings ... Witz des Monats Kommt ein Mann zum Arzt und sagt zu ihm: „Ich bekomme immer so tierische Kopfschmerzen, was kann ich bloß dagegen machen?“ Der Doktor antwortet: „Wenn ich unter Kopfschmerzen leide, habe ich immer Sex mit meiner Frau. Danach sind die Schmerzen sofort verschwunden.“ Beide lachen. Eine Woche später kommt der Patient erneut in die Sprechstunde. Daraufhin fragt ihn der Mediziner: „Was machen denn Ihre Kopfschmerzen, jetzt alles besser?“ „Ja, viel besser!“, sagt der Patient. „Übrigens, Ihre Wohnung ist wirklich sehr schön eingerichtet.“ Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche oder „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): je 20 € Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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Eduard-Schmid-Straße, Au, *1946: Eduard Schmid (1861-1933): Redakteur der „Münchner Post“, seit 1899 für die SPD im Stadtrat, ehrenamtlicher 1. Bürgermeister in München von 1919 bis 1924, SPD-Stadtrat von 1925 bis 3. April 1933: Ehrenbürger der Stadt München. Effnerplatz, Bogenhausen, *1931: 1) Joseph Effner (1687-1745), Baumeister; ab 1715 leitender Hofbaumeister für das „Lustbauwesen“ in München, 1724 Oberhofbaumeister, 1738 Gartenbaudirektor; wirkte mit am Ausbau der Residenz (Innendekoration der Reichen Zimmer) sowie am Bau der Schlösser Nymphenburg, Fürstenried und Schleißheim, das er vollendete.2) Carl Joseph von Effner (1831-1884): ab 1873 Hofgärtendirektor, Schöpfer der Gartenanlagen um die Schlösser Ludwigs II. (Herrenchiemsee, Linderhof) sowie auf dem Maximiliansplatz. Ehrengutstraße, Isarvorstadt, *1894: Anton Ehrengut (1840-1890), Münchner Zimmermeister; trug durch eine bedeutende Stiftung zur Förderung der Kunst bei. Einsteinstraße, Haidhausen/Steinhausen, *1956: 1)Albert Einstein (1879- 1955), Physiker, Pazifist,; in München aufgewachsen, ab 1894 in der Schweiz, seit 1914 in Berlin; Nobelpreisträger (1921), verzichtete 1933 wegen seiner jüdischen Abstammung auf seine akademischen Ämter in Deutschland und emigrierte in die Münchner Straßen-Namen USA: er entwickelte die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie (1905/1914 bis 1916) und fand das Einsteinsche Gesetz (1907). 2)Alfred Einstein (1880-1952)Vetter von 1), Musikforscher und –kritiker; wirkte bis zu seiner durch die Nationalsozialisten erzwungenen Emigration und danach in München und Berlin als Musikkritiker. Eintrachtstraße, Giesing, *1904: Symbolische Benennung, die von früheren Anliegern nach zufrieden stellendem Abschluss von Grundstücksverhandlungen gewählt wurde. Elektrastraße, Bogenhausen, *1964: Nach „Elektra“ einem Musikdrama von Richard Strauss (Text von Hugo von Hofmannsthal), Uraufführung 1909. Elisabethstraße, Schwabing-West, *1898: Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn (1837-1898), Gemahlin Kaiser Franz Josephs I. von Österreich, Tochter von Herzog Max in Bayern, 1898 von einem italienischen Anarchisten ermordet. Elisenstraße, Maxvorstadt, *1808: Prinzessin Ludovika von Bayern (1801-1873), Tochter des Kurfürsten und späteren Königs Maximilian I. Joseph, seit 1823 vermählt mit dem preußischen Kronprinzen und späteren König, Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Elsenheimerstraße, Laim, *1902: Christoph Elsenheimer (um 1523- 1589), Hofkanzler; diente seit 1554 als Assessor, Hofrat und ab 1574 als Oberstkanzler den bayerischen Herzögen Albrecht V. und Wilhelm V. Elvirastraße, Neuhausen, *vor 1891: Prinzessin Elvira Alexandra von Bayern (1868-1943), zweite Tochter des Prinzen Adalbert von Bayern (1828- 1875); ab 1891 verheiratet mit Rudolf Graf von Wrba-Kaunitz. Emil-Geis-Straße, Thalkirchen, *1900: Emil Geis (1840-1903), Regierungsrat; Vorstand des einstigen Bezirksamts München, machte sich verdient um die ehemals selbständige Gemeinde Thalkirchen. Emil-Riedel-Straße, Lehel, *1907: Emil Freiherr von Riedel (1832-1906), Staatsrat: von 1877 bis 1904 bayerischer Staatsminister der Finanzen. legte in der längsten Ministerzeit aller königlich-bayerischen Staatsminister die Grundlagen für eine neue bayerische Finanzverfassung; Ehrenbürger der Stadt München. Emin-Pascha-Straße, Zamdorf, *1957: Emin Pascha ) eigentlich Eduard Schnitzer: (1840-1892), Arzt und Afrikaforscher; seit 1878 Gouverneur des ägyptischen Sudan, besiegte im Mahdi-Aufstand 1888 dessen Truppen, eroberte im Dienst des Deutschen Reiches den Nordwesten Tanganjikas, wurde von arabischen Sklavenhändlern in Kirena (Zaire) ermordet. Emmy-Noether-Straße, Moosach, *2001: Emmy Noether (1882-1935), Mathematikerin; war eine der bedeutendsten Mathematikerinnen des 20. Jahrhunderts, machte Grund legende Arbeiten zur Abstrakten Algebra und E 26 TAXIKURIER Immer wieder hören und befahren wir sie. Die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen sind uns jedoch häufig unbekannt …
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begründete die Allgemeine Idealtheorie: emigrierte als Jüdin, Sozialdemokratin und Pazifistin 1933 in die USA, war dort bis zu ihrem Tod Gastprofessorin an einer Frauenhochschule in Pennsylvania. Engelhardstraße, Mittersendling, *1959: Sebastian Engelhard (Engelhardt), Hofkoch; war maßgeblich am Aufstand der bayerischen Bauern gegen die österreichische Besetzung 1705 beteiligt. Englischer Garten, Lehel/Schwabing *um 1803: Dieser Park (seit 1387 Hirschgehege) wurde 1789 auf Anregung Benjamin Thompsons (später Graf Rumford) von Kurfürst Karl Theodor zur Anlage eines Volksparks freigegeben und unter der Leitung des Gartenbaumeisters Friedrich Ludwig von Sckell zum Landschaftspark umgestaltet; der Park hieß anfänglich noch „Carl-Theodor-Park“, bekam später jedoch nach der Art seiner Anlage im englischen Stil seinen heutigen Namen. Erhardtstraße, Isarvorstadt, *1891: Alois von Erhardt (1831-1888) war rechtskundiger 1. Bürgermeister von München von 1870 bis 1886. Esperantoplatz, Ludwigvorstadt *1951: Nach der von dem Warschauer Augenarzt L. Zamenhof 1887 erfundenen Welthilfssprache Esperanto (weltweit gibt es rund 1 Million Esperantisten). Ettstraße, seit 1572 Jesuitengässel, 1759 bis nach 1803 Jesuitenpflaster, 1719 bis 1886 weite Gasse), Altstadt, *seit 25. September 1886: Kaspar Ett (178-1847), Kirchenmusiker; von 1816 bis 1846 Organist in St. Michael; beeinflusste nachhaltig die zeitgenössische Kirchenmusik in ganz Süddeutschland. Eversbuschstraße, Allach/Untermenzing, *1945: Oskar Eversbusch (1853-1912), Augenarzt; ab 1900 Direktor der Münchner Universitäts- Augenklinik; förderte in zahlreichen Arbeiten besonders die vergleichende Anatomie des Auges, ebenso die Therapie und Augenheilkunde. Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 Uhr - 6.00 Uhr WWW .DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE INFO@DIAMONDSCLUBMUENCHEN.DE PARTY-DANCE ACTION & FUN SM STUDIO XL D IAMONDS C LUB DIAMONDS CLUB GMBH LEVELINGSTR. 17 · 81673 MÜNCHEN FON 089 · 45 42 92 60 · FAX 089 · 45 45 85 64 Kleinanzeigen geben Sie bitte direkt an der Hauptkasse in der Englhardstraße 6 / 1. Stock, bei der TAXI-MÜNCHEN eG auf. Kleinanzeigen-Annahme Thomas Schwannecke Kfz-Sachverständiger Sachverständigenbüro für Kfz-Schäden und Bewertungen Am Weinberg 41 • 82239 Alling Tel.: 0 81 41/32 84 60 • Fax: 0 81 41/3 70 61 ❍ Schadengutachten für Kfz. aller Art ❍ Wertminderungsermittlung ❍ Fahrzeugbewertungen ❍ Gutachten über Aggregat- und Lackschäden ❍ Unfall-Rekonstruktion ❍ Unabhängigkeit gegenüber Behörden,Versicherungen, technischen Vereinen und sonstigen Organisationen ❍ Objektivität und Unparteilichkeit Meine Leistungen für Sie
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28 TAXIKURIER TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber im Taxishop (Vordergebäude) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der TAXI-MÜNCHEN eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer- Stempel) zum Besuch der Taxischule München bei der TAXI- MÜNCHEN eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenenen Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. Bilderwitz aus der Januar-Ausgabe: AND THE WINNER IS … Dieser originelle Text von Heiko Fuchs, München, wird mit einem Verzehr-Gutschein (100,- Euro) vom Restaurant Mövenpick prämiert. Ein Erlebnis für die Sinne Seit über fünfzehn Jahren die attraktivste Adresse für Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer großer Whirlpool, schöne Suiten Taunusstraße 31 · 80807 München · Telefon (0 89) 35 99 111 geöffnet von 14 bis 6 Uhr früh - Jeden Mittwoch ab 20 Uhr bis ca. 23 Uhr unser „Taxi-Essen“...! Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 2/2005: 15.02. – 15.03.2005 Kurs 3/2005: 05.04. – 03.05.2005 Kurs 4/2005: 31.05. – 28.06.2005 Kurs 5/2005: 30.06. – 28.07.2005 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der TAXI-MÜNCHEN eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im Taxishop oder bei Herrn Tony Doll (30 Min. vor Kursbeginn) Funkausbildung Termine: 15. und 17. Februar 2005 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM FEBUAR 2005 Kleinanzeigen Steuer-Beratung kostet viel – Taxi-Beratung bringt viel Ihre Zufriedenheit ist unser Auftrag · Komplette Buchführung und Beratung für Ihren Taxibetrieb · Bereits ab 15 Euro monatlich Taxi-Assist GmbH · (089) 74 99 66 77 · tax-assist@arcor.de Alleinfahrer sucht Taxibus 0178 / 786 88 15. „Du bist net der einzige Taxler am Beck-Stand, den man auf den Mond schießen könnte“
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Taxameter des Monats Gabelsbergerstraße – Flüssig – hier kommt Freude auf. Von der Dachauer bis zum Ende grüne Welle. Gutes Beispiel für fließenden Verkehr. Theresienstraße – Schnell – auch hier mit eine bisschen Glück ohne ätzende Rotphasen bis zur Schleißheimer. Dachauer Straße – Verbessert – ehemals die grausamste Meile. Nach medialen Protesten (TZ) und einigen Umstellungen wieder halbwegs befahrbar. Sonnenstraße – Ärgerlich – beidseitig katastrophal. Das Rotlichtviertel Münchens. Hier werden Bremsklötze verschlissen. Lindwurmstraße – Idiotisch – wer von der Plinganser bis zum Sendlinger Tor fährt, benötigt Nerven und Sprit. Egal wie man fährt, jede Ampel ist immer rot. Energieverschwendung pur! T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH · Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebe- oder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- u. Feiertagen und am W ochen ende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw. wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler , BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahm enabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahr zeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW, Opel, VW ...)
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30 TAXIKURIER Kurioses aus der Zentrale Amüsantes, Lustiges, Kurioses mit Kunden, Fahrern und Kollegen: In jedem TAXIKURIER unterhalten wir Sie mit originellen Erlebnissen aus dem Alltag. Fahrer: Zentrale von Taxi XXXX Zentrale: Bitte Taxi XXXX Fahrer: Könnten Sie bitte den Fahrer des Taxis XXXX ausrufen, der versehentlich seine Thermoskanne am Flughafen im Modul B vergessen hat und somit für die Auslösung eines Bombenalarms verantwortlich ist. Leserbriefe Fundsachen Vielen Dank für den neuen Taxi-Kurier. Ich finde ihn gut gemacht und informativ. Wirklich Klasse. Bitte erlauben Sie mir zur Serie „ …Fiaker- ABC“, Punkt Fundsachen, drei kleine Erlebnisse wiederzugeben. 1. Fundsache „Handy“; Abgabeort die Inspektion in der Johann-Fichte-Straße, nachts: Der Beamte füllt eine Quittung (DIN A6 quer) aus, gibt mir den Durchschlag und ich gehe. Zuhause sehe ich, dass das Blatt leer ist. Kein Punkt, kein Komma und kein Buchstabe. 2. Fundsache „Handy“ und „Digital-Kamera“; Ort des Geschehens die Inspektion am Neudeck, nachts: Der Beamte laut „...aha, eine xyz-Digital-Kamera“ . Darauf kommt im Laufschritt sein Kollege aus dem Nebenzimmer „Is des die Neie?“ . Nein es war wohl nicht das neue Modell. Aber eine schöne Kamera war´s anscheinend doch. Ich wurde noch gefragt, ob ich Anspruch auf einen Finderlohn erheben würde. „Nein? Dann is des erledigt“ 3. Fundsache „Handy“, Ort des Geschehens die Inspektion am Adenauerring, mittags: Ein einzelner Beamter im leeren „Gastraum“ . „A Fundsach´? Des dauert.“ Nach zwanzig Minuten – er schweigsam auf der einen Seite, ich genauso schweigsam auf der anderen – bin ich wortlos gegangen. Dieser Beamte telefonierte wohl nicht sehr gerne. Übrigens, als ich per Funk dummerweise einmal eine Fahrerflucht meldete (Standplatz: Oskar-Maria-Graf-Ring, gegen Mitternacht) und man mich bat, auf die Polizei zu warten, wartete ich rund eine Stunde. Umsonst. Dann bin ich zum Adenauerring gefahren, um meine Aussage zu machen und die Aussagen der beiden anderen Zeugen abzuliefern. Dort hieß es: „Mia ham an Brand ghabt“ . Der Polizist meinte wohl „Durst“, denn die Feuerwache hört man vom OMG aus. Soviel zu Fundsachen, Fundunterschlagungen, Ausstattung junger, freundlicher bayerischer Staatsbeamter mit neueren technischen Geräten und der Begeisterung, wenn man hört „Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe“ . Ach ja: Das so zentral gelegene städtische Fundamt, hat Bürokraten gerechte Öffnungszeiten und ist – natürlich – von 12.00 bis 14.00 Uhr geschlossen. Ein Glück, dass wir nicht in einer Großstadt leben, womöglich in einer mit größerem Touristenaufkommen. Fritz Rudolf Loewa, München, Taxi 3147 Isarfunk Erstmal ein dickes Lob an das neue „Meissner- Journal“! Layout/Inhalte/Themen – es stimmt einfach alles! Ich bin ja selber journalistisch tätig (für Parteien und auch früher für das „Konkurrenzblatt“ VENTIL) und sitze seit 20 Jahren als Zweit-Job nachts im Taxi... Dass Sie so deutlich den Komplex ISAR- FUNK/FMG ansprechen finde ich O.K. ISAR- FUNK-GMBH ist für mich nichts anderes, als ein von einer Sekte gesteuertes Inkasso-Unternehmen, (Fakten, die meine Meinung untermauern, gerne persönlich), das seine derzeitige Monopolstellung am Flughafen schamlos ausnützt, um Taxi-Unternehmer/Fahrer abzuzokken!! Eine Woche Flughafen-Boykott würde genügen, um ISARFUNK in die Schranken zu weisen (im wahrsten Sinne des Wortes)!! Doch leider sind die meisten Taxler derart phlegmatisch und unpolitisch und bringen ihren Hintern nicht hoch. Gemeinsam wären wir stark! Weiterhin viel Erfolg für den Taxi-Kurier wünscht mit kollegialen Grüßen Ihr S. Lackner , München Jahresrückblick der Taxivereinigung Nachdem ich diesen Beitrag der TV im Taxi- Kurier gelesen habe, muss ich wirklich allen Mitgliedern dringend raten, ihre Mitgliedschaft in der TV neu zu überdenken. Denn wenn man das gelesen hat, bzw. versucht hat, sollte man zügig den TV-Aufkleber aus dem Taxi entfernen, um ja nicht mit dem stellvertretenden Vorsitzenden und somit natürlich auch mit dem Vorsitzenden in Verbindung gebracht zu werden. Das färbt doch ab, wenn das ein Kunde gelesen hat, ganz zu schweigen von den Damen und Herren der Taxikommission, die müssen doch denken, wir hätten das gleiche geistige Niveau wie Herr Weiß bzw. dessen Chef, der den Abdruck genehmigt hat. Vielleicht ist er ja deswegen, wie es heißt, jetzt zurück getreten. Ja, ja nur ein Anzug mit Krawatte und ein schönes Auto lassen aus einem Legastheniker noch keinen Gewerbevertreter werden. Hat dieser Mann eigentlich Schulbildung? Wenn ja, dann wahrscheinlich nur Baumschule, 2. Klasse beim Lehrer Ast. Welchen Platz belegte eigentlich Österreich bei der Pisastudie? An dem von Herrn Weiß geschriebenen Brief kann man erkennen, dass es auch ein Analphabet zum Taxiunternehmer bzw. zum stellvertretenden Vorsitzenden der Taxivereinigung bringen kann. Es hat sich wieder gezeigt, dass es nur der lauteste Standplatz–Krakeeler in München zu etwas bringt … und wenn es nur die TV ist! Auch wird einem klar, warum der Vorstand der TV sauer auf Frau Roithmeier ist. Hat sie doch in den letzten Jahren die Unfähigkeit dieser beiden Herren durch ihr Wirken kompensiert. Bleibt zu hoffen, dass bei der nächsten Generalversammlung der Taxivereinigung Herr Weiß seinen Posten räumt und dass sich dann jemand findet, der die TV besser leitet. Wenn nicht, kann ich nur raten die TV aufzulösen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrekken ohne Ende! Taxi 123 HPE Illustration: formenreich Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit Anschrift und Telefonnummer – gekürzt zu veröffentlichen.
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31TAXIKURIER Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Bahn AG München – Station und Service Nach dem Rückbau der Müllsortieranlage wurde die zugesagte Rückverlegung des Taxistandplatzes Hauptbahnhof Südbau/Bayerstraße nicht vorgenommen. Klammheimlich, ohne die Mieterin, die TAXI München e.G. zu informieren, richtete die Abteilung „Station und Service“ der Bahn AG München mit Zustimmung eines nicht zuständigen Mitarbeiters des KVR eine Parkfläche für Privat-PKW ein. Der sofortige Protest der TAXI München e.G erbrachte die Antwort, dass im nächsten Jahr am Südbau ohnehin eine Großbaustelleneinrichtung vorgesehen sei. Dies hat mit den Aufgaben dieser Abteilung jedoch wirklich nichts zu tun, sodass wir zum Jahresanfang dieser umsatzschädlichen Crew die saure Frucht verleihen. Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi-Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. Hard Rock Cafe Üblicherweise regiert am Bräuhaus-Stand ja die Bierseligkeit. Das Hard-Rock-Cafe, eine überaus Taxi freundliche Adresse, zauberte an Weihnachten eine „Christkindl“- Stimmung in diese schmucklose Straße. Vom 24. – 26. Dezember hat das Hard-Rock-Cafe-Team Kaffee und Lebkuchen an die Taxifahrer verteilt. Die sehr positiv überraschten Taxifahrer machten sehr reichlich von dieser Bescherung Gebrauch. Das Hard-Rock-Cafe mit seinen blitzsauberen Toiletten ist übrigens auch ein Geheimtipp für einen „Ich-muss-mal-Stop“ . Der TAXIKURIER hat sich beim Hard-Rock-Cafe für die Weihnachtsaktion mit fünf Taxi-Gutscheinen bedankt und die nette Geste mit der ersten Rose des Monats im neuen Jahr gewürdigt. Limousinen-Service, Abhol- und Bringservice. Geöffnet von 2000 – 6 00 Uhr. Die lohnende Adresse für Gäste und Taxifahrer! Karl-Schmid-Str. 6, 81829 München (Trudering) (0 89) 43 57 98 80 · www.clubextasia.de Heidi Dentzer, Marketing und Sales sowie Max freuen sich über die Gutscheine
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Anzeige 10 (Extasia) Hier spricht der Doc Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Fit durch den Winter – Vorsorge auch für Taxifahrer Dr. Rüdiger Neitzel, 41, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga-Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKURIER zu berufsrelevanten Themen. 32 TAXIKURIER Schleimhaut wird fortwährend von so genannten Residualkeimen belegt. Das sind Viren und Bakterien, die den Menschen nichts anhaben können und gegen die auch eine natürliche Immunabwehr besteht. Durch die Feuchtigkeit der Schleimhäute und den Abtransport durch feine Mikrohärchen auf der Oberfläche dieser Schleimhäute, kommt es zu einem fortwährenden Ausschwemmen dieser Keime. Im Winter passiert nun durch die feuchte und kalte Luft eine Änderung an der Oberfläche der Schleimhaut und der Zusammensetzung des Sekrets. Es kann dem Organismus nicht Die meisten so genannten banalen Erkrankungen ereignen sich während der feuchten Herbst- und der kalten Winterzeit. Sie betreffen in erster Linie die Luftwege, Nasen- und Rachenraum sowie das Bronchialsystem der Lunge. Wie kommt es, dass ausgerechnet während der Winterzeit immer wieder Erkältungskrankheiten, ausgelöst durch Viren und Bakterien auftreten können? Normalerweise sind die Oberflächen im Nasenrachenraum, in der Mundhöhle und das Bronchialsystem mit einer Schleimhaut bedeckt. Diese mehr gelingen, sich von den schädlichen Keimen zu befreien. Ferner verbringen wir mehr Zeit in geheizten und warmen Räumen, wodurch es zu einem schnelleren Austrocknen der Nasen-Rachen-Schleimhaut kommt. All dies führt dazu, dass nun normale „Keime“, die dem Menschen vorher nicht gefährlich werden können, zu Krankheiten führen. In erster Linie sind dies Viruserkrankungen, die eine Grippe (Influenza-Virus) auslösen können. Insbesondere kann dann in der Winterzeit durch eine Herabsetzung der Immunabwehr auf eine normale Infektion eine bakterielle Infektion folgen, die dann die Krankheitsdauer erheblich verlängert und dabei zu Komplikationen führen kann. Das sind in erster Linie Entzündungen der Stirn- und Nasennebenhöhlen (Sinusitis), chronische Entzündungen der Bronchialwege
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33TAXIKURIER Mein Tipp: Bewegen Sie sich ausgiebig in frischer Luft mit ausreichender Schutzkleidung. Trinken Sie genug warme Getränke und nehmen sie besonders viel vitaminreiche Nahrung zu sich. (Bronchitis) bis hin zur Bronochpneumonie (Lungenentzündung). Diese Erkrankungen bedürfen einer ernsthaften Therapie. Das heißt hier müssen Antibiotika eingesetzt werden, um Folgeerkrankungen zu vermeiden und sie zur Ausheilung zu führen. Es gilt bei allen Viruserkrankungen der schöne Spruch: „Eine Grippe dauert sieben Tage ohne Arzt, mit Doktor dauert sie eine Woche.“ Das soll bedeuten, dass es kein Medikament gibt, das kausal gegen eine Viruserkrankung einsetzbar ist. Jedoch ist es wichtig, bei Grippesymptomen, die man selber therapiert und die nicht verschwinden, rechtzeitig den Arzt aufzusuchen um Komplikationen zu vermeiden. Zur Eigentherapie eignen sich am besten entzündungshemmende Medikamente wie Aspirin oder Paracetamol. Sie dämpfen Glieder- und Muskelschmerzen und senken Fieber. Ferner haben sich natürlich viele überlieferte Rezepte homöopathisch hergestellter Medikamente aus vielen Pflanzen wie z. B. Kamille, Salbei und Minze bewährt, die für eine bessere Durchblutung und Befeuchtung der Luftwege sorgen. Ein großer Anteil kommt noch den Vitaminen zugute. Insbesondere hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin E gelten als so genannte Radikalfänger und können so auftretenden Entzündungen im Körper rechtzeitig entgegen wirken. 33TAXIKURIER Es erwartet Sie in unseren Häusern immer eine heiße Tasse Kaffee. Für Ihre Bekannten, Verwandte und Freunde gewähren wir in beiden Hotels einen speziellen „Freundschaftspreis“. Rufen Sie uns an! Hotel Drei Löwen Hotel Drei Löwen Residenz Schillerstraße 8 Adolf-Kolping-Straße 11 80336 München 80336 München Tel: 551 04 - 0 Fax: 551 04 - 9 05 info@hotel3loewen.de www.hotel3loewen.de Rechtsanwalt Stephan und Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen ● Unfallregulierung ● Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/52 40-21 od. 22 Fax: 089/52 61 12
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34 TAXIKURIER34 TAXIKURIER VERZEHR-GUTSCHEIN Passend zum Faschings-Endspurt suchen wir den originellen Text zum Bilderwitz von Manfred Kraus. Die beste Idee wird prämiert. Ihren Text-Vorschlag senden Sie bitte bis spätestens 11. Februar 2005 direkt an den TAXIKURIER (Adresse siehe Impressum) Viel Spaß und Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. für das Restaurant Speisemeisterei im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Letzte Meldung Aktuelle Taxitarifbroschüren mit Flughafenordnung und Tarifaufkleber sind ab sofort an der Hauptkasse zum Preis von Euro 3,- inkl. 7% MwSt. erhältlich. Durchschreibequittungsblöcke können ebenfalls zum Preis von Euro 2,50 pro 5 Stück an der Hauptkasse erworben werden. Allerletzte Meldung Feststellungsverfahren gegen Aufsichtsrat Der Termin vor dem Landgericht am 18. Januar ergab, dass Herr Bolat als Geschäftsführer einer GmbH nicht mehr als Aufsichtsrat fungiert. Ebenso ist die Wahl von Frau Marsig als Vorsitzende des Aufsichtsrats und Herrn Bolat als stellvertretender Aufsichtsrat-Vorsitzender ungültig. Der Aufsichtsrat hat sich umgehend neu zu konstituieren. Funktechnik Metzker Vertriebsgesellschaft mbH Funkgeräte und Telefone Servicepartner für Nokia und Siemens Freisprecheinrichtungen Navigations-Systeme Auto-HiFi Kastenbauerstr. 5 81677 München Telefon (089) 93 30 73 Telefax (089) 93 73 19FTM
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Vorschau Ausgabe März 2005 Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, „ob ich denn wahnsinnig sei“, begrüßte mich ein Nachtfahrer im Neuen Jahr, da wir im TAXIKURIER jetzt auch die Schlusszeiten der Theater veröffentlichen und so auch diese „Geheimtipps“ flöten gingen. Sorry, aber dies gehört nun mal zur journalistischen Chronisten-Pflicht. Gleiches Recht für alle. Wie oft hören wir am Funk „Oper mehrmals“ . Da wir – wo wir es erfahren und wissen – nun auch die voraussichtlichen Endzeiten verraten, kann dies eigentlich nicht mehr vorkommen. In der Gewissheit, dass für die Cleveren unseres Berufsstandes mit der richtigen Vorbereitung immer noch ein paar Stiche mehr zu holen sind, grüßt Paul Rusch (Objektleiter) TAXIKURIER, offizielles Organ der TAXI-MÜNCHEN eG Herausgeber: TAXI-MÜNCHEN eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner Objektleiter: Paul Rusch, Tel: 0172 - 5 37 37 31 Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler, Norbert Laermann, Dr. Rüdiger Neitzel, Carmen Roithmeier, Michael Schrottenloher Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Carmen Roithmeier, Gerhard Kroiß Impressum Der nächste TAXIKURIER erscheint am 25. Februar 2005! Im März-Heft erwarten Sie wieder kontroverse Themen: ➜ Das Plastikgeld hat sich durchgesetzt Sind Taxis ohne Kreditkarten-Akzeptanz noch zeitgemäß? ➜ Frauen am Taxisteuer – Bonus oder Malus? Offene Antworten einer „bayrisch sprechenden“ Fahrerin ➜ Essen auf Rädern Wo gibt’s die besten Fleischpflanzl? Foto: www.atelier-tacke.de