TAXIKURIER · TEXTANSICHT EINER HISTORISCHEN AUSGABE
Taxikurier September 2004
Diese Ausgabe stammt aus dem Jahr 2004. Angaben zu Preisen, Terminen, Kontakten und Angeboten beziehen sich auf den damaligen Erscheinungszeitpunkt.
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September 2004 Taxi Kurier | 44. Jahrgang | Offizielles Organ der Taxi München eG | www.taxi-muenchen.de ➜ Italienisch Essen in München – Der ultimative Guide ➜ Zugeparkte Standplätze: Was man rechtlich dagegen tun kann. ➜ Überführungsfahrt: Gutes Geschäft, aber Vorsicht! ➜ Der Poinger-Hans – Ruhestand nach 2,5 Mio. Kilometern! foto: www.atelier-tacke.de Bella Italia in Monaco…
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T raumcar-Autovermietung und T axiverleih GmbH Richelstraße 6 (direkt an der Donnersberger Brücke) 80634 München T el.: (089) 167 54 40 · Fax: (089) 167 96 02 Wir helfen sofort und unbürokratisch! Die Situation ist Ihnen sicher bestens bekannt: Gerade wenn das Geschäft einigermaßen läuft, geht das T axi kaputt - V erkehrsunfall, Getriebeoder Motorschaden, die Elektronik streikt, oder was auch immer. Meist trifft einen zwar selbst keine Schuld, trotzdem hat man jede Menge Ärger und Unannehmlichkeiten. Festfahrten gehen verloren oder müssen an Kollegen abgegeben werden, Probleme mit Stammkunden oder Fahrern, die weiterbeschäftigt werden wollen, Streit mit der V ersicherung um den meist ohnehin zu niedrigen V erdienstausfall. Mit einem Leihtaxi lassen sich diese und weitere Probleme relativ leicht in den Griff bekommen. ✗ Wir sind 24 Stunden für Sie erreichbar (auch an Sonn- und Feiertagen und am W ochenende). ✗ Ihr Ersatztaxi steht binnen kürzester Zeit für Sie bereit bzw . wird bei Ihnen angeliefert. Selbstverständlich sind sowohl Funk als auch T axameter entsprechend Ihren Erfordernissen programmiert. ✗ Sämtliche Fahrzeuge sind mit Handyfreisprechanlage ausgerüstet (Klima, Automatik, Schiebedach etc. verstehen sich von selbst). ✗ Fast alle Fahrzeuge verfügen über Navigationssystem. ✗ Zahlreiche Autohäuser wickeln auch die T axi-Mobilitätsgarantie über uns ab (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW , Citroen). ✗ Im Bedarfsfall kümmern wir uns um die erforderlichen behördlichen Formalitäten. ✗ Bei unverschuldeten V erkehrsunfällen rechnen wir die Miettaxirechnung direkt mit der gegnerischen V ersicherung ab (Rahmenabkommen mit vielen V ersicherern). Überbrückungstarife, wenn Sie Ihr altes Fahrzeug verkauft haben, das neue noch nicht ausgeliefert wurde. ✗ Unser Ersatztaxen- und Mietwagenfuhrpark besteht aus den neuesten Limousinen, Kombis, V ans und T axibussen fast aller namhaften Hersteller (DaimlerChrysler, BMW , Opel, VW ...) ✗ Wir sind offizieller Partner der Daimler- Chrysler-Niederlassung in München.
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Verwaltung Taxi-München eG Taxizentrale Telefon: 089-2 16 10 und Telefon: 089-1 94 10 Büro Taxizentrale Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00 – 17.00 Uhr Leiter Taxizentrale Herr Alfred Huber Telefon: 089-2 16 13 51 e-Mail: huber@taxi-muenchen.de Stellv. Leiter Taxizentrale Herr Norbert Laermann Telefon: 089-2 16 13 52 e-Mail: laermann@taxi-muenchen.de Kundenberater/Funkausbildung Herr Hans Stein Telefon: 089-2 16 13 72 e-Mail: stein@taxi-muenchen.de Hauptkasse Öffnungszeiten: Mo-Fr 07.30 – 12.00 Uhr Mo, Di, Do 12.30 – 15.00 Uhr Telefon: 089-77 30 77 Taxishop Öffnungszeiten: Mo-Do 09.00 – 12.30 Uhr und 13.00 – 17.00 Uhr Fr 09.00 – 15.00 Uhr Telefon: 089-77 05 50 Taxischule Lehrgänge: Mo + Mi jeweils 18.00 – ca. 21.00 Uhr Telefon: 089-76 42 70 Inhalt Diese Ausgabe finden Sie auch im Internet | www.taxi-muenchen.de Top-Termine | Hier glüht der Taxameter 4 Feste Termine | Alle Regulars 4 Editorial | Hans Meißner’s Grußworte 5 Pausenfüller | Amüsantes zum Nachdenken 6 Bella Italia in Monaco | Italienisch Essen in München 7 Die Genossenschaft | Infos aus der Zentrale 11 Die Taxivereinigung | Zeiten, Leistungen, Service 11 Der Landesverband | Aktuelles 12 Schrotti’s Fiaker-ABC | Diesen Monat das „C“ 13 Pinwand | Benefits für die Taxi-Branche 14 Rose des Monats | Belohnung einer taxifreundlichen Aktion 15 Zitrone des Monats | Diesmal eine Dame 15 Der Mensch hinter der Stimme | Interview mit Thomas Kroker 16 Essen auf Rädern | Wo gibt’s die beste Pizza-Salami? 18 Dauerbrenner | Überführungsfahrt: Gutes Geschäft, aber Vorsicht! 18 Promi-Talk | Rolf Kreiner über seine Erlebnisse im Taxi 20 Messesplitter | Breites Gastro-Angebot 20 Mein heißer Tipp | Lieblingsadressen von Münchens Taxifahrer/innen 21 Ohne Worte | Glosse von Dreißigneundrei 21 Hier spricht der Doc | Gicht – Schicksal oder Taxlerkrankheit 22 Neues vom Flughafen | Aktuelles zur 20-Minuten-Regelung 23 Der Poinger Hans | Ruhestand nach 2,5 Mio km 24 Lokaltermin | Mittagessen in der kleinen „Schmausefalle“ 25 Taxameter des Monats | Das Branchen-Barometer 27 Gewinnspiel | Texten und 100 Euro gewinnen! 27 Gewinner | aus der August-Ausgabe 27 Zugeparkte Standplätze | Was zu tun ist 28 Norberts Weltreise | Taxis in Neu Dehli 30 Leserbriefe | 32 Kurioses aus der Zentrale | Origimelle Erlebnisse aus dem Alltag 34 Impressum | 34 Der Witz des Monats | 35 Vorschau | Die Hauptthemen der Oktober-Ausgabe 35
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4 TAXIKURIER Mittwoch, 1. September ➜ 20.00 Uhr Olympiahalle, Böhse Onkelz ➜ 01.07. – 30.10. Circus Krone, Saturday Night Fever ➜ 20.08. – 05.09. Tollwood-Gelände, Lilalu 13.00 – 23.00 Uhr ➜ 25.08. – 16.09. Arnulfstraße, Circus Roncalli Mo – Sa 20.00 Uhr, So 19.00 Uhr Mi, Do, Sa, So auch 15.00 Uhr ➜ 28.08. – 01.09. ICM, Kardiologen-Kongress ➜ 29.08. – 12.09. Backstage, Free and Easy Festival ➜ 01.09. – 04.09. Nachtcafé, Pink Cadillac Donnerstag, 2. September ➜ Backstage, Spitfire Freitag, 3. September ➜ Zenith, Whitesnake Samstag, 4. September ➜ 04.09. – 05.09. Leopoldstraße, Streetlife-Festival ➜ Dicker Mann, Sommerfest ➜ Tonhalle, The Darkness Sonntag, 5. September ➜ Muffathalle, Bruce Hornsby ➜ 05.09. – 12.09. Kultfabrik, Bamboo Beach Montag, 6. September ➜ 06.09. – 09.09. ICM, EASD-Kongress ➜ Nachtcafé, Ritmo Latino Dienstag, 7. September ➜ Backstage, Skaos ➜ Elser-Hallen, Kellis ➜ Nachtcafé, Steve Hooks Band ➜ 07.09. – 10.09. MOC, Munich Fabric Start Mittwoch, 8. September ➜ Elserhallen, Lars Frederiksen ➜ 08.09. – 09.09. Nachtcafé, Play it again Sam Donnerstag, 9. September ➜ Wies`n, Hofbräuhaus-Zelt Aufzeichnung der SAT 1-Show zur Wies`n 2004 ➜ 22.00 Uhr Hard Rock Café, Bel Airs Freitag, 10. September ➜ 22.00 Uhr Hard Rock Café, Bel Airs Samstag, 11. September ➜ Elserhallen, Natural ➜ 15.30 Uhr, Olympiastadion FC-Bayern - Armenia Bielefeld Sonntag, 12. September ➜ Galopprennbahn Riem, Benefiz-Renntag Montag, 13. September ➜ Circus Krone, The Dubliners ➜ Tonhalle, D 12 ➜ Nachtcafé, Ritmo Latino Dienstag, 14. September ➜ Elserhallen, De/Vision ➜ 14.09. – 19.09. Messe München, Intermot ➜ 14,09. – 02.10. Deutsches Theater, Max Raabe ➜ 14.09. – 18.09. Nachtcafé, JFI Band Mittwoch, 15. September ➜ Muffathalle, Bruce Hornsby Freitag, 17. September ➜ Der neue TAXIKURIER erscheint Samstag, 18. September ➜ Muffathalle, Bellydance Superstars ➜ 18.09. – 20.09. MOC, CINEC/Heimtex ➜ 18.09. – 24.09. Messe München, MATERIALICA ➜ 18.09. – 03.10. Theresienwiese, Wies´n Sonntag, 19. September ➜ 19.09. – 23.09. Nachtcafé, Bel Airs Montag, 20. September ➜ 20.09. – 22.09. Werner-von-Linde-Halle, Rewe-Großverbraucher-Messe Dienstag, 21. September ➜ 21.09. – 23.09. Messe München/ICM, MATERIALICA /Forcors ➜ Backstage, Donots Mittwoch, 22. September ➜ 20.00 Uhr Olympiahalle, Rush Freitag, 24. September ➜ Prinzregententheater, Table For Two ➜ 24.09. - 26.09. Kleine Olympiahalle, Esoterik-Messe ➜ 24.09. - 29.09. Nachtcafé, Vegas Samstag, 25. September ➜ Philharmonie, Robin Gibb Sonntag, 26. September ➜ 20.00 Uhr Olympiahalle, Avril Lavigne ➜ 20.00 Uhr Herkulessaal, Jazznight Montag, 27. September ➜ Backstage, Silbermond ➜ Zenith, Slayer & Slipknot ➜ Atomic Cafe, Dresden Dolls Dienstag, 28. September ➜ Herkulessaal, Lisa de la Salle ➜ Prinzregententheater, Fantastic World of the Gypsies Donnerstag, 30. September ➜ 30.09. – 01.10. Kleine Olympiahalle, Euro Go/Schuhbörse ➜ 30.09. – 03.10. Messe München, EXPOPHARM ➜ Nachtcafé, Discotrain Montag: Optimolwerke Nachtcafe P1 Prager Frühling Schlachthof Dienstag: Alabama-Gelände Hansa 39 max Suite Nachtwerk P1 Pacha Prager Frühling Pulverturm Skyline Soul City The Garden Mittwoch: Alabama-Gelände Backstage Erste Liga Lenbach Nachtwerk Optimolwerke max Suite Pacha Parkcafé Prager Frühling Skyline The Garden Donnerstag: Babylon Backstage Erste Liga Optimolwerke max Suite Muffathalle P1 Pacha Parkcafé Palais Prager Frühling Prinzip Reitschule Skyline Soul City The Garden Titanic City Freitag: 4004 Alabama-Gelände Atomic Cafè Babylon Backstage Erste Liga Fortuna Kultfabrik Nachtgalerie Nachtwerk Nightflight Optimolwerke P1 Pacha Parkcafé Prager Frühling Pulverturm Reitschule Schlachthof Skyline Soul City The Garden Titanic City Samstag: 4004 Alabama-Gelände Atomic Cafè Babylon Backstage Erste Liga Hansa 39 Fortuna Kultfabrik max Suite Nachtgalerie Nachtwerk Optimolwerke P1 Pacha Parkcafé Penthaus Prager Frühling Pulverturm Reitschule Schlachthof Skyline Soul City The Garden Titanic City Sonntag: Erste Liga Optimolwerke P1 Parkcafé Skyline Feste Termine Top-Termine September ’04 Hier glüht der Taxameter!
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Editorial Liebe Kolleginnen und Kollegen, Der August-Kurier schloss mit der letzten Meldung, dass die Wahl des Aufsichtsrates Burak Bolat ungültig ist. Herr Bolat ist nicht Mitglied der Taxi-München eG und war somit als Aufsichtsrat nicht wählbar, so dass die Wahl nichtig ist. Der Sachverhalt wurde erst nach der konstituierenden Sitzung des Aufsichtsrats am 8. Juli festgestellt. In dieser Sitzung, zu der das an Jahren älteste Mitglied des Aufsichtsrats, Herr Herzinger, einberufen hatte, wurde Frau Stefanie Marsig, unter Mitwirkung des Herrn Bolat, zur Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Herr Bolat zu ihrem Stellvertreter gewählt. Auf Grund des Wahlergebnisses von fünf zu vier Stimmen für Frau Marsig ist ihre Wahl wegen der ausschlaggebenden Stimmabgabe von Herrn Bolat für Frau Marsig in Folge nichtig. Diesen Sachverhalt teilte der Vorstand Frau Marsig und Herrn Bolat am 9. Juli persönlich und schriftlich mit und verwies auf die Notwendigkeit einer neuen Konstituierung des Aufsichtsrates hin. Die Nichtigkeit beider Abstimmungen wurde von Frau Marsig nicht akzeptiert. Sie lud trotz anderslautender Satzungsbestimmung zum 21. Juli als Vorsitzende den Aufsichtsrat zu einer Sitzung ein. Die Einladung wurde von der Hälfte der Aufsichtsratsmitglieder zurükkgewiesen, da Frau Marsig ankündigte, trotz der Nichtigkeit der Wahl des Herrn Bolat, diesen zur Sitzung zu laden und mit einem Anwalt ihrer Wahl die Sitzung abzuhalten. Das massive und rechtswidrige Auftreten von Frau Marsig muss als Versuch der Demontage der Taxi-München eG gewertet werden und kann bei der Wichtigkeit des Aufsichtsrates für unsere Genossenschaft in dieser Form nicht hingenommen werden. Die einzige Möglichkeit Rechtssicherheit herzustellen und dem Genossenschaftsrecht und unserer Satzung Geltung zu verschaffen sah der Vorstand in einer Feststellungsklage vor Gericht. Gespräche mit Frau Marsig und einem sie im Aufsichtsrat unterstützendem Mitglied um eine einvernehmliche Lösung des Sachverhaltes zu finden waren erfolglos geblieben. Es wurden dagegen Forderungen an den Vorstand gestellt, die über die Kompetenzen des Aufsichtsrates weit hinausgehen. Sehr geehrte Mitglieder, die eingereichte Feststellungsklage wird sicher Kosten verursachen, die bei etwas Einsicht der Gruppe um Frau Marsig zu vermeiden gewesen wären. Die Ungültigkeit der Wahl des Nichtmitglieds Burak Bolat richtet sich keinesfalls gegen unsere türkischen oder nichtdeutschen Kollegen. Die Drahtzieher im Hintergrund verfolgen Interessen, die sich mit den Zielen des Münchner Taxigewerbes und damit der Taxi-München eG nicht vereinbaren lassen. Im Besonderen sind hier die Anliegen der Mitglieder zu vertreten, die in München ihr Geld verdienen müssen und nicht persönliche Vorteile einzelner Personen. Herzlichst Ihr Hans Meißner Chefredakteur 5TAXIKURIER AUTOGLAS-KRAFT Sonderkonditionen für Taxis Versicherungsabwicklung Während einer Kaffeepause bei uns wechseln wir Ihre Scheibe Soforteinbau und Steinschlag-Reparatur T elefon 089/6 90 87 82 Tegernseer Landstr. 228/Ecke Stadlheimer Str. www.autoglaskraft.de
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Ein Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe. Vom Gewerbe – fürs Gewerbe! ● Spezialtarife in der Kraftfahrtversicherung und Unfallversicherung ● Fondsbezogene Kfz-Versicherung ● Taxi-Schutzbrief ● Taxi-Spezial-Rechtsschutz incl. Firmenvertragsrechts schutz ● Altersvorsorge durch ein eigenes Versorgungswerk ● Sparen mit der Pensionskasse ● Beitragsersparnis durch Unfalldatenspeicher und Fahrertraining Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vdk-online.de oder info@vdk.online.de Wir sind der Taxiversicherer Nr. 1. SIGNAL IDUNA Gruppe ● Versicherungsbüro Crasselt GmbH Machtlfinger Straße 26 ● 81379 München Telefon (0 89) 74 28 72-10 ● Telefax (0 89) 74 28 72-20 ➜ Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch? ➜ Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus? ➜ Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube? ➜ Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt? ➜ Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben? ➜ Warum ist einsilbig, dreisilbig? ➜ Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während im Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist? ➜ Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt? ➜ Warum gibt es kein Katzenfutter mit Maus-Geschmack? ➜ Wieso hat eine 24-Stunden- Tankstelle Tür-Schlösser? ➜ Warum ist „Abkürzung“ so ein langes Wort? ➜ Warum benutzt man für „Tödliche Injektionen“ in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln? ➜ Warum steht auf Sauerrahm- Bechern ein Verfallsdatum? ➜ Haben blinde Eskimos Blinden- Schlittenhunde? ➜ Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit? ➜ Wenn die so genannte „Black Box“ eines Flugzeuges unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material? Pausenfüller Zum Nachdenken
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7TAXIKURIER Titelthema | Von Peter Gabler Bella Italia in Monaco … Ist es ein Wunder, dass der ewige Münchner Stenz der Monaco Franze ist? Oder dass das Restaurant “Romana Antica” zum Vorbild für den Dietl-Film “Rossini” wurde? Es ist einfach typisch München, das dolce far niente auf die bayerische Art. Seit der Umstellung von Mark auf Euro haben allerdings viele Italiener ihren “natürlichen” Charme verloren. Reflexartig wurden bei den meisten die Preise 1:1 umgerechnet und dann laut geklagt, als die Geschäfte immer schlechter gingen. Wenn die Portion Pasta beim Pizzabäcker 16 Euro Das sonnige München ist die nördlichste Stadt Italiens. Das wußte nicht nur König Ludwig, der sich rund um den Odeonsplatz seine italienische Kulisse errichten ließ, auch die charmante Kurfürstin Adelaide liebäugelte schon im 17. Jahrhundert mit italienischen Sängern und Komponisten, die sie ins Residenztheater holte. Bei soviel Kultur konnte die italienische Kochkultur nicht hinten anstehen. Mehr als 200 italienische Lokale sind inzwischen in München zu Hause. Selbst ausgebuffte Taxler haben ein echtes Problem, in München guten Gewissens Trattorien und Osterien zu empfehlen. Denn: Der Lieblingsitaliener des einen, kann für den anderen ein kulinarisches Desaster sein. Unser kleiner Guide macht da sicher keine Ausnahme. foto: www.atelier-tacke.de
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8 TAXIKURIER kostet kann darüber niemand mehr lachen. Jetzt sind auch die letzten durch Schaden klug geworden und haben ihre Preisschraube zum Teil deutlich zurückgedreht. Zwei, die diesen Firlefanz von Anfang an nicht mitgemacht haben, sind Paolo und Andrea vom “Ristorante Cortile” in Waldtrudering. Da hätte sich ihre Fangemeinde – in erster Linie Familien und junge Pärchen – auch sauber beschwert, wenn der Baby-Oktopus mit Würfelkartoffeln, eine Spezialität des Hause, finanziell nicht mehr tragbar gewesen wäre. So aber freut sich das “Cortile” wachsender Begeisterung und ohne Reservierung geht am Abend nix mehr. Im Zeichen der neuen Bescheidenheit hat die Pizza einen neuen Stellenwert erfahren. Der in die Jahre gekommene Klassiker der italienischen Küche wurde von so manchem sizilianischen Patrone zunehmend stiefmütterlich behandelt – eine echte Schande. Eine echte Freude für Pizza-Fans dagegen ist das “Nero” . Das moderne Design-Lokal widmet sich ausschließlich dem runden Fladen. Dafür wird kein Aufwand gescheut: Mozzarella und Tomaten werden direkt aus Kampanien angeliefert, das Mehl wird speziell in Umbrien hergestellt, für den Belagwerden nur erlesene Zutaten verwendet wie bspw. echter Parmaschinken. Ein Highlight ist der neuartige Holzofen mit einer Drehscheibe, die sich die richtige Temperatur selbst sucht. Die Ideale Symbiose von Technik und Tradition. Münchens prämiertester Italiener darf hier natürlich nicht fehlen, auch wenn es Mario Gamba mit seinem “Acquarello” an Lobeshymnen noch nie gemangelt hat. Das Essen ist ein echtes Erlebnis. Da werden Augen und Gaumen mit dem Staunen nicht fertig. Der Service charmant und zuvorkommend, das Ambiente mediterran. Das soviel Gutes natürlich seinen Preis hat, sei hier nicht verschwiegen. Trotzdem geht ohne Reservierung am Abend selten etwas. Buon Appetito! Ristorante Acquarello Verkehrsmedizinisches Untersuchungszentrum – Dr. Hingerle Partner des Landesverbandes Bayerischer Taxi- und Mietwagen-Unternehmer e.V. • seit 25 Jahren im Dienst der Münchner Taxifahrer Ärztliche oder „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): je 20 € Ärztliche un d „augenärztliche“ Untersuchung (keine Anmeldung erforderlich): 30 € Reaktionsuntersuchung (wenn möglich kurze Voranmeldung erbeten): 55 € Reaktionsuntersuchung + ärztliche + „augenärztliche“ Untersuchung zusammen: 80 € Wir sprechen Ihre Sprache, kennen Ihre Sorgen und helfen auch bei Problemfällen. Am Brunnen 17, 85551 Kirchheim bei München (Nähe: „Neue Messe Riem“, – A 99) Telefon: 089/9 03 61 10 oder 089/9 03 33 66 www.verkehrsmedizin-dr.hingerle.de
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9TAXIKURIER Hier nun der TAXIKURIER-Guide in alphabetischer Reihenfolge: ACQUARELLO Adresse: Mühlbauerstr. 36, Bogenhausen, Tel. 4 70 48 48 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 12.00 Uhr – 14.00 Uhr, 18.30 Uhr – 23.00 Uhr; Sa/So 18.30 Uhr – 23.00 Uhr Essen: Egal, ob Karottenpanzerotti oder Rinderschmorbraten in Barolosauce – alles hat 1-Sterne-Qualität Besonderheiten: Heiteres Ambiente Gästeprofil: Bogenhausener Adel und unaufdringliche Promis Pasta-Faktor: Hohe Kreativität Taxistand: Busching Fazit: Genuss ohne Reue ALBARONE Adresse: Stollbergstr. 22, Zentrum, Tel. 29 16 86 87 Öffnungszeiten: Mo – Fr, 12.00 Uhr – 15.30 Uhr, 18.30 Uhr – 1.00 Uhr, Sa 18.00 Uhr – 1.00 Uhr, So Ruhetag Essen: Klassische, unaffektierte italienische Küche auf hohem Niveau Besonderheiten: Charmanter Innenhof Gästeprofil: Geschäftsleute und Stammgäste Pasta-Faktor: Natürlich hausgemacht Taxistand: Mandarin-Oriental Fazit: Ein schöner Platz im Zentrum CLEOPATRA Adresse: Landsberger Str. 317, Laim, Tel. 56 46 10 Öffnungszeiten: Tgl. 11.30 Uhr – 14.30 Uhr, 18.00 Uhr – 23.00 Uhr, Essen: Tolle Fischgerichte Besonderheiten: Spezialitätenwochen, z.B. rund um den Trüffel Gästeprofil: In erster Linie Stammgäste Pasta-Faktor: Große Auswahl Taxistand: Laimer Bahnhof Fazit: Feine Bewirtung in uncharmanter Lage CORRETTO Adresse: Haldenbergerstr. 28, Untermenzing, Tel. 143 48 148 Öffnungszeiten: Mi – Mo 10.00 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Ein Hochgenuss sind die knusprigen Holzofen-Pizzen Besonderheiten: Fünf Frühstücksvarianten, wunderschöner mediterraner Garten Gästeprofil: So unterschiedlich wie das Leben an sich, aber total entspannt Pasta-Faktor: Tutto corretto Taxistand: Briegerstraße Fazit: Ein Quell südländischer Lebensfreude CORTILE Adresse: Wasserburger Landstr. 264, Waldtrudering, Tel. 430 34 08 Öffnungszeiten: Mo – Fr und So 11.30 Uhr – 14.30 Uhr, 18.00 Uhr – 1.00 Uhr, Sa 18.00 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Außergewöhnliche Kreationen Besonderheiten: Pauls Lieblingslokal Gästeprofil: Geschäftsleute, Familien, junge Pärchen Pasta-Faktor: Kreative Nudel Taxistand: Wasserburger Land Fazit: Eine Institution für Feinschmecker INTERVIEW Adresse: Gärtnerplatz 1, Gärtnerplatzviertel, Tel. 28 28 80 Öffnungszeiten: Tgl. 9.30 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Pasta, Salate, Frühstück – alles preiswert Besonderheiten: Terrasse mit den schönsten Mädchen Münchens, leckere Cocktails Gästeprofil: Studenten, Schauspieler, Theaterbesucher Pasta-Faktor: Al dente, wie die Mädels Taxistand: Reichenbach Fazit: Tolles Hang out ITALY Adresse: Leopoldstr. 108, Schwabing, Tel. 34 64 03 Öffnungszeiten: Tgl. 11.30 Uhr – 24.00 Uhr Essen: Viele gute Fischgerichte Besonderheiten: Seit 33 (!) Jahren unbeirrbar von allen überflüssigen Gastro-Trends Gästeprofil: Politiker, Schauspieler, Normalos Pasta-Faktor: Unaufgeregt Taxistand: Feilitzschplatz Fazit: Schwabings Traditionsitaliener LA FAMIGLIA Adresse: Tal 41, Zentrum, Tel. 22 80 75 23 Öffnungszeiten: Tgl. 11.30 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Klassische toskanische Küche Besonderheiten: Selbst mit Großfamilien ist hier alles “tutto bene”, aber nicht unbedingt preiswert Gästeprofil: Familien und solche, die es werden wollen Pasta-Faktor: Bodenständig Taxistand: Tal Fazit: Unauffällig auffällig LA VECCHIA MASSERIA Adresse: Mathildenstr. 3, Zentrum, Tel. 550 90 90 Öffnungszeiten: Tgl. 11.30 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Pasta in allen Variationen Besonderheiten: Der poltrige Patrone hat einen rauhen Charme Gästeprofil: Wer’s gerne lautstark mag oder bereits taub ist Pasta-Faktor: Grenzenlos Taxistand: Mathildenstraße Fazit: Großtaverne in originellem Gutshof-Outfit MONACO Adresse: Reichenbachstr. 10, Gärtnerplatzviertel, Tel. 26 81 41 Öffnungszeiten: Mo – Sa, 11.30 Uhr – 15.00 Uhr, 17.00 Uhr – 23.30 Uhr, So 16.00 Uhr – 23.30 Uhr Essen: Typisch italienische Küche Besonderheiten: Bombastische Pizzas Gästeprofil: Nette Menschen aus der Nachbarschaft Pasta-Faktor: Delikat Taxistand: Reichenbachstraße Fazit: Ein Großer unter den kleinen Italienern NERO Adresse: Rumfordstr. 34, Gärtnerplatzviertel, Tel. 21 01 90 60 Öffnungszeiten: Tgl. 18.00 Uhr – 3.00 Uhr Essen: Pizza, Salate, Antipasti Besonderheiten: Holzofenpizza bis 2.00 Uhr, die Nero-Pizza, offene Bar im OG Gästeprofil: Alle, die gerne Pizza mögen Pizza-Faktor: Echt kross Taxistand: Reichenbachstraße Fazit: Gepflegte, ungezwungene Atmosphäre Ristorante Piccola Ambasciato WASSERBURGER LANDSTRASSE 264 (EINGANG VON-ERCKERT-STRASSE) 81827 MÜNCHEN TELEFON (0 89) 4 30 34 08 ÖFFNUNGSZEITEN MONTAG BIS FREITAG SOWIE SONNTAG 11.30 – 14.30 UHR / 18 – 1 UHR SAMSTAG 18 – 1 UHR
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10 TAXIKURIER10 TAXIKURIER OSTERIA ITALIANA Adresse: Schellingstraße 62, Maxvorstadt, Tel. 272 07 17 Öffnungszeiten: Mo – Sa, 12.00 Uhr – 14.30 Uhr, 18.00 Uhr – 23.00 Uhr, So Ruhetag Essen: Gehobene Handwerkskunst ohne spontane Kreativität, die allerdings perfekt Besonderheiten: Der romantisch-mediterrane Innenhof und witzige, kompetente Keller Gästeprofil: Stammgäste, die sich kaum vorstellen können, dass es auch noch andere ital. Restaurants gibt Pasta-Faktor: Klassisches al dente Taxistand: Barer/Schelling Fazit: Tradition kann etwas sehr Schönes sein PICCOLA AMBASCIATA DA FAUSTO Adresse: Schönstr. 106, Giesing, Tel. 66 86 97 Öffnungszeiten: Mo 17.30 Uhr – 24.00 Uhr, Di - Sa 11.30 Uhr – 14.30 Uhr, 17.30 Uhr – 24.00 Uhr, So Ruhetag Essen: Guter Querschnitt durch Italiens Klassiker Besonderheiten: Bis 20. September Pizza & Nudel-Festival mit Preisen wie zu DM-Zeiten; erstklassige Weinkarte Gästeprofil: Vom Fußballprofi bis zum Chefredakteur Pasta-Faktor: Gehobene Liga Taxistand: Candidplatz Fazit: Italienische Lebensfreude PUNTO DI VINO Adresse: Sendlinger Str. 62, Zentrum, Tel. 26 02 31 01 Öffnungszeiten: Mo – Fr, 11.30 Uhr – 22.00 Uhr (im Sommer bis 20.00 Uhr), Sa 11.30 Uhr – 16.00 Uhr, So Ruhetag Essen: Koch Aldo Ghiglione macht mit seiner Küche nicht nur die Stammgäste süchtig Besonderheiten: Vinothek mit glasweisem Ausschank auch edelster Tropfen Gästeprofil: Stammgäste von 17 bis 70 mit dem entsprechenden Suchtpotential Pasta-Faktor: Die Nudel in Perfektion Taxistand: Sendlinger Tor Fazit: Perfekte Bistro-Küche SPEISEMEISTEREI Adresse: Westerholzstr. 1, Obermenzing, Tel. 88 29 01 Öffnungszeiten: Tgl. 11.00 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Pasta-Appetit und Fleischgelüste werden gleichermaßen bedient Besonderheiten: Romantisch gelegene Trattoria am Würmkanal Gästeprofil: Stammgäste und Romantiker Pasta-Faktor: Kreative Nudel Taxistand: August-Exter-Str., Fazit: Toskanische Landhausküche mit schönem Umfeld VINAIOLO Adresse: Steinstr. 42, Haidhausen, Tel. 48 95 03 56 Öffnungszeiten: Tgl. 18.30 Uhr – 1.00 Uhr, Di – So 12.00 Uhr – 15.00 Uhr Essen: Die Küche hat auch schon bessere Tage erlebt, zu unterschiedlich ist die Qualität. Wahrscheinlich hat der letzte Stern zu einer gewissen Nonchalence geführt Besonderheiten: Schönes Ambiente mit alter Drogerieeinrichtung Gästeprofil: Gehobene Klientel und Nostalgiker Pasta-Faktor: Kreativ, leider ohne Konstanz Taxistand: Rosenheimer Platz Fazit: Wohlstand ist keine Schande ZUM KATZLMACHER Adresse: Kaulbachstr. 48, Maxvorstadt, Tel. 34 81 29 Öffnungszeiten: Di - Sa 12.00 Uhr – 15.30 Uhr, 18.30 Uhr – 1.00 Uhr; So/Mo Ruhetag (bei Messen geöffnet) Essen: Die Gerichte sind von der Küche des Friaul geprägt, klassisch gut, aber teilweise ohne Raffinesse Besonderheiten: Charme und Geschäftstüchtigkeit gehen bei Claudio Zanuttigh Hand in Hand Gästeprofil: Stammgäste, die sich gerne in die Hände des Patrons begeben Pasta-Faktor: Perfektion ohne Aha-Effekt Taxistand: Reitschule Fazit: Definitiv einer der besten Italiener RIVA Adresse: Tal 44, Zentrum, Tel. 22 02 40 Öffnungszeiten: Mo – Sa, 8.30 Uhr – 1.00 Uhr, So 10.00 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Top-Kreationen für ausgefallenen Pizzabelag Besonderheiten: Wer gegessen hat, soll den Platz am besten sofort für die nächsten Gäste räumen. Leider. Gästeprofil: Szenepeople, die Wert auf gute Pizza legen und nicht auf Bequemlichkeit Pizza-Faktor: Höchste Kreatvität Taxistand: Tal Fazit: Pizza ist nicht gleich Pizza – hier ist der Beweis ROMANS Adresse: Romanstr. 1, Neuhausen, Tel. 168 98 98 Öffnungszeiten: Tgl. 10.00 Uhr – 1.00 Uhr Essen: Gehobene italienische Küche in stimmigen Kombinationen Besonderheiten: Von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr kann gefrühstückt werden Gästeprofil: Nymphenburger und Neuhauser Italienfans Pasta-Faktor: Guter Durchschnitt Taxistand: Waisenhausstraße Fazit: Schickes Szenelokal ROMANA ANTICA Adresse: Elisabethstr. 52, Schwabing, Tel. 271 63 55 Öffnungszeiten: Mo – Do, 12.00 Uhr – 14.30 Uhr, 19.00 Uhr – 23.30 Uhr, Fr/Sa 19.00 Uhr – 23.30 Uhr, So Ruhetag Essen: Perfekter Querschnitt durch die italienische Küchenlandschaft Besonderheiten: Selbst wichtige Gäste haben Handyverbot. Grazie! Gästeprofil: Auch Dietl und Eichinger sind Menschen wie Du und ich Pasta-Faktor: Erste Liga Taxistand: Nordbad Fazit: Rossini hat ihm nicht geschadet, im Gegenteil Dr. med univ. Hans Bake v.Bakin – München – Heidemannstraße 25–27 Ärztliche und augenärztliche Untersuchung (ohne Voranmeldung) €31,– Ärztliche und augenärztliche Untersuchung mit psychometrischen Tests für Ersterteilung und über 60 Jahre €81,– Telefon 089/3 11 17 50 Mobil 0172/6 52 38 05 Ausreichend Parkplätze vorhanden TAXI-An- und Verkauf alle Modelle von Bj. 1904 bis 2004 Abholung bundesweit Barzahlung vor Ort Gerne senden wir Ihnen unsere aktuelle Fahrzeugliste per Fax Tel. 0 80 41/78 89-0 Fax 0 80 41/78 89-70 info@taxifahrzeuge.de www.taxifahrzeuge.de
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Die Genossenschaft Gerücht Seit das Gerücht in die Welt gesetzt wurde, dass das „Dorint Hotel Messe“ Flughafenfahrten besonders ausgewählten Taxis (ob Isar-Funk oder Schmiergeldzahler ist egal) zuschanzt, verweigern Kollegen am ICM-Stand Aufträge zum Dorint. Dies kann wohl kaum eine geeignete Maßnahme sein irgendetwas zu verbessern. Darüber hinaus handelt es sich um einen Verstoß gegen die Beförderungspflicht und kann teuer kommen. An dem Gerücht scheint auch nicht viel dran zu sein. Immer wieder berichten Kollegen, dass sie bei Abholungen vom Dorint zum Flughafen gefahren sind. Unsere Bitte, lassen Sie den Unsinn bleiben, überzeugen können wir nur durch Leistung und schnellen Service – und da kann uns keiner was vormachen. Unfall-Zeuge gesucht! Welcher Taxifahrer hat am Sonntag, den 11.07.04, um 15.30 Uhr in der Hofgartenstraße in München, direkt bei der Ampel – den Unfall beobachtet, bei dem ein silberner Peugeot mit französischem Kennzeichen rückwärts in meinen blauen Volvo 940 gefahren ist. Der besagte Taxifahrer war zu jener Zeit besetzt. Ich hatte ihn noch um Auskunft danach gebeten, wo sich der „Kabinettsgarten“ befindet. Es wäre durchaus hilfreich, wenn sich der besagte Taxifahrer bei mir, Alexander Wolf, unter Telefon: 0172 - 7 29 59 59 melden könnte. Info für alle Taxifahrer zum Cosima-Stand Das katholische Pfarramt St. Thomas hat uns darüber informiert, dass die Kollegen regelmäßig Ihre Notdurft in den Grünanlagen rund um die- Kirche verrichten. Der Umstand wird vom Pfarramt als besonders ärgerlich angesehen, weil regelmäßig Kinder in der Grünanlage ihre Gruppenstunden abhalten und ein Zusammentreffen mit den urinierenden Fahrern so fatale Folgen haben könnte. Die Kollegen werden dringend gebeten, diese – im übrigen strafbare – Unsitte ab sofort zu unterlassen. Straßenumbenennung in Ottobrunn In Ottobrunn wurden folgende Straßen umbenannt: 1. Franz-Rudolf-Thomanek-Straße in Corista-Mc-Auliffe-Straße 2. Rolf-Engel-Straße in Hildegard-von-Bingen-Straße 3. Erich-Prier-Straße in Lise-Meitner-Straße 4. Werner-Cöttel-Straße in Marie-Curie-Straße 5. Neu hinzu kommt: Maria-Merlan-Straße Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die Umbenennung von: 6. Norbert Wiener Straße in Johann-Rudolf-Glauber-Straße Suchmeldung Am Mittwoch. den 28. Juli zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr musste eine Radfahrern neben dem 3. oder 4. Taxi am Standplatz Rosenheimerplatz vom Rad springen. Um sich wieder zu erholen, setzte sich die Frau auf den Bürgersteig. Eine zufällig vorbeikommende Funkstreifenbesatzung ließ die Dame in die Notaufnahme Rechts der Isar bringen. Gesucht wird der Taxifahrer, der durch das Öffnen der Fahrzeugtüre den Vorfall verursachte. Die Beschreibung: Mitte 40, graue, kurze Haare, über 180 cm groß, graues Hemd und roter Pullover, gepflegte Erscheinung. Die Frau hatte im Gesicht einen Bluterguss und ein Tattoo. 11TAXIKURIER ✝ Wir trauern um unseren Kollegen Rahman Jamilur verstorben am 23. Juli 2004 Taxi-Nummern: 381/558/637/917/1708/1718/2218/2519/3154 und 3639 Die Beerdigung fand am 27. Juli 2004 statt Öffnungszeiten: Dienstag mit Donnerstag, 11.00 - 15.00 Uhr Folgende Leistungen stehen Ihnen zur Verfügung: ➜ Beratung für Behördengänge ➜ Verdienstausausfall-Bescheinigung ➜ Beratung inVers.-Angelegenheiten ➜ Kreditkartensysteme von der Firma Taxi wellCash ➜ Taxizubehör jeglicher Art Service für unsere Mitglieder: Schwarzes Brett in den Schaufenstern der Corneliusstraße 44 Taxischule: Montag und Mittwoch ab 19.00 bis 21.00 Uhr, Beginn zu jeder Zeit möglich Taxivereinigung München e.V Corneliusstraße 44, 80469 München Tel: (0 89) 77 30 43 Fax: (0 89) 77 35 90 RECHTSANWALTSKANZLEI KLAUS HAGEN Schwerpunkte: Unfallschadenregulierung, Verkehrsordnungswidrigkeiten und Strafsachen, Vertretung bei ärztlichen Kunstfehlern Franz-Joseph-Straße 26 80801 München Tel.: (089) 33 39 55 Fax: (089) 3 39 71 11 E-Mail: khagen9013@aol.de ASCON - Mobile Kommunikation Ihr Spezialist in München für Taxifunkgeräte: - Neugeräte, Einbau und Reparaturen - externer Kennungsgeber - verdeckter Einbau in die neue E-Klasse mit Lenkradbedienung und Anzeige im Multidisplay ASCON Elektronik GmbH - Lena-Christ-Strafle 50 - 82152 Planegg-Martinsried - Tel.: 089-857008-0 - Fax: 089-857008-38 - Email: info@ascon.de Wir beraten Sie gerne...
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Der Landesverband Ein neuer Mann an der Kammerspitze In der Vollversammlung am 15. Juli der IHK für München und Oberbayern wurde der bisherige Vizepräsident, Herr Prof. Dr. Erich Greipl, zum neuen Präsidenten gewählt. Professor Dr. Greipl ist Mitglied des Vorstandes der Metro-Gruppe, zu der er vom Ifo-Institut kam. Seit rund 25 Jahren lehrt der neue Präsident der IHK an der Uni Mannheim Wirtschaftswissenschaft. Professor Dr. Greipl ließ in seiner Antrittsrede anklingen, dass er unter anderem, ethische Grundsätze in der Wirtschaftspolitik verstärkt manifestieren will um die Stellung der Wirtschaft in unserem Staat zu stärken um der politischen Verunsicherung entgegenzuwirken. Es kann nicht weiter hingenommen werden, dass die Wirtschaft als Triebfeder des Staates paralysiert reagiert. Die Wahl von Prof. Dr. Erich Greipl zum Präsidenten des Oberbayerischen Wirtschaftsparlaments bewerten viele Mitglieder der Kammer als Hoffnungsschimmer. Der seit 1998 amtierende Kammerpräsident Dr. Claus Hipp wurde mit der goldenen Ehrenmedaille der IHK ausgezeichnet und zum Ehrenpräsidenten gewählt. Rechtsanwalt Stephan und Dr. Stahlberg Umfassende Rechtsvertretung in Straßenverkehrssachen ● Unfallregulierung ● Ordnungswidrigkeiten und Strafsachen Als Mitglied der Taxi München eG, sind Rechtsanwalt Stephan die Probleme der Taxiunternehmen bestens vertraut. Kanzlei · Linprunstr. 23 · 80335 München Tel.: 089/52 40-21 od. 22 Fax: 089/52 61 12
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Schrottis Fiaker-ABC C Das ABC der Taxler. Bierernst, aber heiter. Doppelzüngig, meist erinnernd. Amüsierend, manchmal lehrreich. In jedem Fall hilfreich. Interessant für Anfänger und Profis. Heute, der Buchstabe C … Camping - Findet zum Teil am Flughafen statt, wenn die Wartezeiten im Speicher wieder mal die Fünf-Stunden-Grenze überschreiten. Verbürgt sind aber auch alte und neue Geschichten von Fiakern, die mangels anderer Wohnmöglichkeiten im Taxi übernachten. Dann Achtung: Vor der Abfahrt die Wäscheleinen losmachen! Und für die nächste Wies´n noch der Hinweis: Nein, in Feldkirchen gibt es keinen Campingplatz! Sollten Sie englisch lallende Fahrgäste an der Wies´n aufnehmen und glauben, die wollten zum „Camping-Feldkirchen“ fahren, fahren Sie getrost nach Thalkirchen. Das klingt auf englisch fast wie „Feldkirchen“ (pro Wies´n-Tag in der Zentrale ca. 50 Anfragen dieses Inhalts am Funk). Chaos - Herrscht nicht nur regelmäßig auf der Straße, sondern manchmal auch in der Zentrale, wenn sich die Software „aufgehängt“ hat (zum Glück sehr selten). Wenn in einer samstäglichen Wies´n-Nacht zwei „Funkzentralen“ parallel laufen, während auf allen Kanälen wegen Schlägereien, Zahlungsschwierigkeiten und Unfällen „dringend“ gerufen wird. Oder wenn in winterlichen Glatteis- Nächten an Silvester oder anderen „Spezialtagen“ schlicht die Aufträge nicht mehr an den Fiaker zu bringen sind. Es kam vereinzelt zu Fällen, in denen Funksprecher die Aufträge (damals noch Hand geschriebene Zettel) weinend ins Eck feuerten und nach Hause gingen, weil sie den Stress nicht mehr aushielten. Als die Zentrale noch in der Utzschneiderstraße 6 arbeitete (bis Sommer 1994) hing über dem Eingang zum Funkraum der Spruch: „Die ganze Welt ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale“ . Club - Hiermit ist nicht der ADAC gemeint, sondern eine andere Institution, die sich des Themas „Verkehr“ annimmt. Der Club ist fast überall anzutreffen; ihm verdankt der Fiaker, dass nächtens sogar Exoten-Stände wie „Lochhausen“ und andere gelegentlich am Funk gerufen werden. Der Club-„Stich“ (gemeint ist hier nicht die Tätigkeit des Kunden im Etablissement, sondern die Taxifahrt dorthin) ist sehr beliebt, bekommt man dort doch gelegentlich ein Glasl Cola spendiert. In der Regel hat man eine etwas längere Fahrt zu tätigen, da die Häuser eher in den Außenbezirken zu finden sind. Die im Volksmund schlicht „Puff“ oder „Nagelstudio“ genannten Betriebe sind für Nachtfiaker eine wesentliche Säule der wirtschaftlichen Existenz und befriedigten früher mit (Fiakerjargon:) “Armenspeisungen“ das kulinarische Bedürfnis nach Frischfleisch und anderen Leckereien. Für Damen, die nicht im Club arbeiten, sondern ihre Dienste auf der Straße anbieten, gilt übrigens eine Standplatzordnung, die zwar nicht von der Stadt, dafür aber branchenintern noch wesentlich strenger kontrolliert wird. Besondere Begeisterung kommt auf, wenn am „Eichstädter“ nachts nicht ein MVG- Auftrag heraus gegeben wird, sondern „Hansa 9 im Dritten bei X dreimal läuten“ . Da man mangels einer Klingeltafel und eines Aufzugs tatsächlich zu Fuß in den dritten Stock hecheln darf, ist mit einem solchen Stich das Wochensoll an körperlicher Betätigung bereits erfüllt. Zu Irritationen kommt es, wenn ein Fahrgast fragt, ob man ihm einen Club empfehlen könne, damit aber schlicht eine Disco meint. Combi - Nicht wenigen Fiakern ist es schon passiert, dass sie sich für einen Combi-Auftrag meldeten, dann aber vor Ort nicht wussten, wie man die Rückbank umlegt. Der Autor dieser Zeilen durfte selbst schon mal unter dem Gelächter der Umstehenden ein Fahrrad zwischen den hinteren Kopfstützen und dem Dachhimmel verstauen und sich dabei wie Dick und Doof in Personalunion fühlen, weil er sich vor seiner ersten Combi-Schicht nicht mit dem Klappmechanismus der Rückbank vertraut gemacht hatte. Computer - Bis ca. 1992 wurde in der Utzschneiderstraße noch mit handgeschriebenen Zetteln gearbeitet (s. o.), die per Förderband in den ➜ 13TAXIKURIER
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14 TAXIKURIER Funkraum transportiert wurden. Der Funksprecher hatte zu wissen, wo die Straße ist (gegebenenfalls Hausnummer) und welcher Stand dafür zu rufen ist. Wenn nicht, musste er halt während der Vergabe anderer Aufträge im Straßenbuch blättern und sich die Straße heraussuchen. Zwischen versierten Telefonisten/innen und Funkern/innen waren Abkürzungen üblich wie z.B. „W 13 Stadl“ meinte ein Lokal, das auch heute noch am Tal-Stand heraus zu geben ist. Die schrittweise Einführung des Computers (Kernphase ca. zwei Jahre) dauerte so lange, weil es zwar schon existierende Vermittlungsprogramme gab, diese aber nur für Zentralen mit maximal 400 Autos konzipiert waren (München ca. 2.800 Funktaxis). Regelmäßige, zum Teil über Tage andauernde Abstürze waren die Folge. Das Programm für die größte Taxizentrale Europas (nach Zahl der angeschlossenen Funktaxis) ist heute absolut maßgeschneidert für die Taxi München eG und muss permanent gepflegt und immer noch erweitert werden, z.B. zuletzt für die bargeldlose Abrechnung, Dialysefahrten usw. Crest - Der frühere Hotelname des heutigen „Holiday Inn Munich“ in der Effnerstraße 99. Hier handelt die letzte Folge der berühmten Krimiserie „Der Kommissar“ . Vom Hotelparkplatz wird ein Wagen gestohlen, in dessen Kofferraum die Diebe eine Leiche finden. Taxi-Leberkäs-Semmel Nach wie vor bietet der Franziskaner, übrigens Sieger im Leberkäs-Test aus dem Juli-Heft, die Leberkäs-Semmel zum Taxifahrer-Spezialpreis. HALE-Infos jetzt im Internet HALE bietet auf der neuen Website www.spiegeltaxameter.de Spiegeltaxamter-Lösungen für sämtliche Fahrzeuge. Erstmals können sich Taxifahrer in Internet direkt über den Einbau eines Spiegeltaxameters informieren. Schnell und unverbindlich werden sämtliche unterstützten Typen und Baureihen sowie der passende Spiegeltaxameter zur gewünschten Fahrzeugmarke angezeigt. Weiterführende Informationen wie z.B. integrierte Mikrofone, Farbe oder notwendige Adapter und andere Voraussetzungen können hier bereits vor dem Fahrzeugkauf abgeklärt werden. Freikarten für Dicker Mann-Sommerfest Am Samstag, 4. September. 19.00 Uhr, findet das legendäre Sommerfest im Dicken Mann statt. Drei Freikarten für je zwei Personen wurden dem TAXIKURIER zur Verfügung gestellt. Bitte unter Vorlage des Personenbeförderungsscheines bis 03.09. persönlich im „Dicken Mann“ abholen. Freundschaftspreise in zwei City-Hotels für Ihre Freunde und Bekannten Die beiden Innenstadt-Hotels „Hotel Drei Löwen“ und „Hotel Drei Löwen-Residenz“ gewähren Freunden und Bekannten von Taxifahrern „Freundschaftspreise“ . Rufen Sie an, wenn Sie Ihre Gäste in München unterbringen wollen. Schwarzes Brett der Branche Pinwand Bier, Bar & PartyserviceBayerische Küche, Geöffnet täglich von 10 Uhr bis 3 Uhr früh Leopoldstraße 72 • 80802 München Tel.: 0 89 /39 00 92 • www.ZurBrezn.de 50 m von der Münchner Freiheit entfernt
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15TAXIKURIER Als Gegenpart zur Rose „bestrafen“ wir monatlich Zeitgenossen, Institutionen, Behörden sowie leider auch Kollegen und Kolleginnen für Handlungen und Aktionen, die unserem Gewerbe schaden. Als Symbol dafür haben wir die saure Zitrone ausgewählt. Nicht dass wir uns auf Polizeibeamte focussieren, denn auch in der letzten Ausgabe haben wir die Zitrone ja einer ganzen Polizeiinspektion überreicht. Aber nachstehende Schikane zwingt uns, die saure Südfrucht auch im September an eine Hüterin von Recht und Ordnung zu verleihen. Am 06.07.2004, 16.10 Uhr erteilte die Zentrale vom Boschetsrieder-Stand an Taxi 2185 (Kombi) den Auftrag Boschetsrieder Straße 51, bei dem eine Motorhaube zu transportieren war. Der Unternehmer Kurban fuhr die Adresse an, läutete und stand eine Minute bis der Besteller erschien. In dieser Zeit traf Polizeimeisterin Wollrab (1. Einsatzhundertschaft, Freiligrathstraße 81) ein und schrieb eine Verwarnung über 20,-- Euro aus. Als Standzeit trug sie 16.10 Uhr bis 16.15 Uhr ein, also 5 Minuten, was anhand des Funkauftrages, der erst um 16.10 Uhr erteilt wurde, nicht stimmte. Die dem Fahrer zur Last gelegte Behinderung wurde erst durch die Polizistin verursacht, die fast 15 Minuten an dem Verwarnungszettel arbeitete. Der Fahrer des Taxis 2185 stellte schnell fest, dass er die Motorhaube nicht befördern konnte und wäre nach maximal 3 Minuten weggefahren, wenn die Frau Polizeimeisterin nicht gewesen wäre. Fotos: www.atelier-tacke.de Rose des Monats Zitrone des Monats Jeden Monat küren und belohnen wir Personen, Institutionen oder auch Kollegen und Kolleginnen für besonders taxifreundliche Aktionen. Die Rose sozusagen als Symbol und Dank für die Zuneigung gegenüber dem Taxi-Gewerbe. Belohnt wird die jeweilige sympathische Geste mit einem kleinen Geschenk. DelikatEssen, ein hochwertiges Annual über die Münchner Gastronomie ist soeben neu erschienen. Im Editorial schreibt Claudia Eilers amüsant und herzlich über Münchens Taxifahrer. Gerne übernehmen wir einen Auszug des Vorworts. Ein Foto der Gastro-Testerin ist leider nicht möglich, denn sie will auch in Zukunft unerkannt bleiben. Deshalb statt Konterfei ein Logo des feinen Magazins. Fünf Taxigutscheine haben wir in jedem Fall an die Kollegen geschickt. Auszug aus Vorwort DelikatEssen: Schon seit längerem erwarten wir eine schick gestaltete Medaille, für die die Münchner Taxiunternehmen zusammenlegen sollten. Warum? Weil wir unermüdlich das meist abendlich betriebene Ausgehvergnügen propagieren und damit wie keine andere Branche den wackeren Fahrern neue Kundschaft zuführen! Dass wir selbst auf unseren Recherchetouren übers Jahr verteilt den einen oder anderen Euro ins Taxigewerbe investieren. Geschenkt. Besser gesagt: Gut angelegt. Wir nutzen nämlich gerne die Gelegenheit, einen Fahrer, der sich für zehn Minuten lang auf Griechisch in sein Telefon ereifert hat, zu fragen, welche griechischen Lokale er denn empfehlen könne. Man sollte das übrigens nur tun, wenn man sicher ist, nicht einer Tirade auf Türkisch gelauscht zu haben. Wir haben so schon manch temperamentvoll begründeten Tipp bekommen. Und oft hat sich bei einem späteren Testbesuch herausgestellt, dass der richtig gut war, dass die Küche des betreffenden Lokals mit Sorgfalt arbeitet, der Service freundlich, die Atmosphäre gastlich ist. Manchmal ist auch das Gegenteil der Fall: Nichts scheint zu klappen, das Essen ist kalt oder viel zu fett, der Kellner übersieht einen. Was wir daraus schließen? …
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16 TAXIKURIER Die Taxilaufbahn verdankt Thomas Kroker eigentlich einem Dilemma: Nachdem er die Lehramtsprüfung für Chemie zum drittenmal nicht bestanden hatte, hat es mit der Taxiprüfung gleich zum erstenmal geklappt. Ohne Kurs, aber aufgrund einer Wette. Das war 1990. Zuerst fuhr Thomas Kroker im Landkreis Haar, bis er eines Tages „drei nicht mehr ganz nüchterne Münchner Taxiunternehmer“ nach Hause chauffiert hat, wovon ihn einer abgeworben hat. Da im Landkreis damals nur 45 Prozent Umsatzprovision gezahlt wurde, fiel ihm der Wechsel umso leichter. Wer den Thomas in seiner Schicht, Montag bis Freitag 14 – 22 Uhr, davon drei- bis viermal auf Kanal 1, erlebt, der kennt ihn als Mann des klaren Wortes, resolut in der Ansprache, keine Mätzchen, keine Ausflüchte. Woher diese Eigenschaft kommt? Von seiner zweiten Karriere oder soll man besser sagen seiner Leidenschaft. Bis vor drei Jahren noch war Thomas Kroker Eishockey-Schiedsrichter, 14 Jahre lang. „Wer beim Spielen nicht der Held war“, so Kroker, „ist Schiedsrichter geworden. Die konnten wenigstens vernünftig Schlittschuhlaufen“ . Danach war er Schiedsrichter-Obmann in Bayern und noch heute ist er Schiedsrichter-Beobachter und gibt Beurteilungen über den richtigen Pfiff ab. Was ihn als Schiedsrichter fasziniert hat, das nervt ihn heute manchmal am Funk. „Als Schiedsrichter ist man gewohnt, dass die Entscheidungen akzeptiert werden. Am Funk hat man manchmal das Gefühl, als redet man an einen Fensterstock hin. Dabei muss eine Entscheidung getroffen werden. Schließlich braucht der Kunde ein Taxi und muss dementsprechend zufriedengestellt werden. Das ist das einzige Argument, was zählt. Ein gewisses Maß an Härte muss man sich aneignen, damit man sich durchsetzen kann“, so Kroker. Da nimmt er dann schon mal „Unfreundlichkeiten“ ihm gegenüber in Kauf. „Wenn sich bei der Freigabe fünf melden, kann den Auftrag nur einer bekommen. Das heißt, vier sind schon mal gegen mich. Das liegt in der Natur der Sache. Wenn das jetzt einem drei- bis viermal pro Schicht passiert, denkt der, ich mag ihn nicht. Dabei kenn‘ ich den gar nicht.“ Wie früher auf dem Eis, so schätzt er auch am Funk ein gewisses Tempo. Untertags werden im Schnitt 250 Aufträge pro Stunde vermittelt, nachts mit dem gleichen Vermittlungstempo 400.300 pro Stunde sind untertags sehr gut, die oberste Grenze in der Nacht sind 450. Hektik schafft Konzentration, jede Wartezeit ist ein Nachteil. „Wir sind auf die Mitarbeit der Fahrer angewiesen“ Aus der Haut könnte Thomas Kroker fahren, wenn er mitkriegt, wie schlampig draußen mitgearbeitet wird. „Alle jammern, wie schlecht das Geschäft geht. Und dann meldet sich bei einer Freigabe einer vom ersten gerufenen Standplatz, weil er gerade seine Zeitung weggelegt hat. Da fehlt’s für mich am Weitblick. Denn unsere Kernaussage lautet: Aufträge für die Fahrer, Taxis für die Kunden. Wir sind doch auf die Mitarbeit der Fahrer angewiesen. Nicht umgekehrt“ . Und die nicht vorhandene Kollegialität nervt ihn. „Jeder sollte alles Interview | Der Mensch hinter der Stimme Bulliger Asket Jeder Taxler, für den Funkaufträge zum täglichen Broterwerb gehören, kennt ihre Stimmen. Die Menschen dahinter sind allerdings nur den wenigsten bekannt. Das gilt in Wort & Bild gleichermaßen. Und das muss anders werden. Die Kolleginnen und Kollegen in der Funkzentrale haben einen genauso harten 8-Stunden-Job wie die Kollegen auf der Straße. Ihre Aufträge sind für jeden von uns bares Geld wert. Mit diesem Beitrag will der TAXIKURIER eine Brücke schlagen zwischen Fahrern und Funkern. In jeder Ausgabe wird eine „Stimme“ vorgestellt, mit ihren Hobbies, Leidenschaften und Wünschen. In dieser Ausgabe: Thomas Kroker
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Mini-Steckbrief: Name: Kroker Vorname: Thomas Alter: 35 Sternzeichen: Zwilling Familienstand: ledig Geburtsort: Chiemgau Wohnviertel: Sendling Hobbies: Gutes Essen, fischen, Golf spielen Musik: Cabaret + Comedy Laster: Bewegungsmangel 17TAXIKURIER fahren, auch wenn beispielsweise Pilgersheimer 1 vielleicht nicht immer der Hit ist.“ Völlig unverständlich ist ihm auch, wie sich Kollegen melden können, die keinerlei Kenntnisse der deutschen Sprache haben. „Voraussetzung“, so Kroker, „für die Teilnahme am Vermittlungssystem Sprachfunk ist das Beherrschen der deutschen Sprache. Wer die sprachlichen Mindestanforderungen nicht erfüllt, ist meines Erachtens nicht geeignet, an der Sprechvermittlung teilzunehmen. Das ist doch bereits der Anfang der Problemkette, die sich da zwangsläufig aufbaut.“ Wie wir ja schon von seinen Kollegen aus den beiden TAXIKURIER-Ausgaben Juli und August wissen, ist der Job des Funkers beileibe kein Honigschlecken. Allein die technischen Voraussetzungen sind immens. So sind drei verschiedene Computersysteme zu beherrschen, eine 8-Stunden-Schicht sieht offiziell keine Pause vor, außer wenn es die Geschäftszeiten zulassen. Trotzdem ist die geistige Flexibilität das Faszinierende an dem Beruf. „Das beste Beispiel ist dafür die ungeliebte ‚Blade Night“ . Die ständige Frage „Wo sans grad?“ hält einen ganz schön auf Trab.“ Eine Bewegung, die Thomas Kroker sonst „leider etwas vernachlässigt“ . So abstinent er beim Alkohol ist, umso mehr schätzt er gutes Essen. „Als ich vor 5 Jahren hier angefangen habe, war mein Kampfgewicht 95 Kilo. Heute sind es 112 kg. Berufsrisiko“, sagt der bullige Asket augenzwinkernd. Karosseriebeschichtungen Scheiben-Tönung für Kfz und Gebäude Werbebeschriftungen Digitaldrucke Speziell für das Taxigewerbe: Karosseriebeschichtung Ral 1015 mit hochwertiger 100 my starker Folie Professionelle Verarbeitung, langjährige Berufserfahrung 3 Jahre Garantie Zusatzleistungen: Hol-/Bringservice, Pflegeservice. Unfallbearbeitung nur mit Terminabsprache. Stema GmbH Hans-Preißinger-Straße 8 · 81379 München Telefon 54 64 45 95-99 stema-gmbh@stema-folientechnik.de www.stema-folientechnik.de
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18 TAXIKURIER Die Taxischichten werden immer länger. Trotz Tupper-Ware und Brotzeitbeutel gilt es, den Heißhunger zu befriedigen. In jeder Ausgabe testen wir für Sie eine typische Taxifahrer- Brotzeit. Die Auswahl der Kandidaten ist natürlich rein subjektiv und Fotos: www.atelier-tacke.de Die monatliche Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel Essen auf Rädern Name Meierbräu Adresse Feilitzstr. 12 Relation Preis/Größe ••• Belagmenge ••• Knusprigkeit ••• Saftigkeit ••• Temperatur ••• Schnelligkeit • Punkte Gesamt 16 Platz 1. Fazit Kultiger Laden neben dem „Drugstore“ . Alles wird frisch gebacken. Riesige Auswahl an Variationen (53!) und Größen. Überführungsfahrten gibt es immer dann, wenn ein Kunde glaubt nicht mehr fahrtüchtig zu sein oder selbst nicht mehr willens ist zu fahren, sein eigenes Fahrzeug (mit dem er die Hinfahrt bestritt) aber bei sich daheim haben will. Dann bestellt er bei der Taxizentrale einen Taxifahrer oder eine Taxifahrerin, der / die ihm sein Privatauto nach Hause bringt. Tarifrechtlich muss man jetzt erst einmal wissen, was man vom Fahrgast verlangen darf! Üblicherweise wird vom Fahrgast der 2,5-fache Taxitarif verlangt. Warum das 2,5-fache? Ganz einfach: Tarifrechtlich werden die Fahrten mit dem Privatauto und dem Taxi zurück (Fahrer / Fahrerin muss wieder zurück zum eigenen Taxi!) jeweils als eine Fahrt berechnet und anteilsmäßig muss man natürlich auch noch die entstehende Wartezeit berücksichtigen; also kommt man in der Summe auf das 2,5-fache. Der Fahrer / die Fahrerin sollte auch nicht vergessen, rechtzeitig Bescheid zu geben, wann und wo er / sie selbst ein Taxi benötigt, um wieder zum eigenen Taxi zurückfahren zu können. Wie sieht es aber versicherungstechnisch aus? Zunächst einmal gilt, dass jedes Fahrzeug zumindest eine Kfz-Haftpflichtversicherung haben muss, da sonst das Fahrzeug gar nicht auf öffentlichem Grund bewegt werden darf. Diese Kfz-Haftpflichtversicherung trägt aber nur den Schaden an einem „dritten“ Fahrzeug (Unfallgegner), nicht aber den Schaden am eigenen Fahrzeug. Darüber hinaus sollte man auch wissen, dass viele Versicherungen auch Sondertarife anbieten, wenn z.B. nur der Halter als Fahrer angegeben ist, das Fahrzeug zu Hause und im Büro in einer abgesperrten Einzelgarage ist, usw … Dauerbrenner Überführungsfahrt zufällig, stellt aber in jedem Fall eine kleine Orientierungshilfe im großstädtischen Brotzeit-Dschungel dar. Im September-Heft für Sie der Salami-Pizza-Test!
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Adria Imbiss im Imbiss im Pizza-Hut Kreta im Time Out Straßenverkauf Hauptbahnhof Pasinger Bahnhof Ostbahnhof Leopoldstr. 19 Höhe Gleis 13 Eingang Leopoldstr. 60 Eingang beim Feilitzstr. 9 August-Exter-Str. Taxi-Standplatz •• •• •• •• •• • ••• ••• ••• •• •• • •• •• • •• •• •• •• •• ••• • ••• •• ••• •• • • ••• ••• ••• • ••• ••• 15 14 14 12 9 8 2. 3. 4. 5. 6. 7. Echter Italiener! Wahrlich keine Schande für Schwabing. Das Pizza-Standl im HBF räumt mit dem Vorurteil auf, im Bahnhof werde man bei kleiner Qualität zum großen Preis abgezockt. Erfreuliche Qualität, reichhaltig belegt, heiß. Sehr ordentlich. Amerikanisch, gestylt, Edelstahl, Perfektion, lange Wartezeit. Lustlose Pizza, die auch in der Mikrowelle nicht besser wurde. Staubtrocken, ältlicher Geschmack. Das eigentlich sympathische kleine Standl hatte wohl einen rabenschwarzen Tag erwischt. Weiter gibt es noch die Kfz-Teilkasko- und Kfz-Vollkaskoversicherung. Bei jeder dieser Versicherungen muss aber auf alle Fälle zusätzlich die Kfz- Haftpflichtversicherung bestehen. Bei der Kfz-Teilkasko-Versicherung sind in der Regel noch zusätzlich Brand, Explosion, Diebstahl, Unwetterschäden und Wildschäden (Haarwild) versichert. Bei der Kfz-Vollkaskoversicherung sind zusätzlich zur Teilkasko-Versicherung auch noch Schäden am eigenen Fahrzeug versichert, die aus Eigenverschulden resultieren; ausgenommen, es liegt der Tatbestand der groben Fahrlässigkeit vor. Inwieweit muss der Fahrer / Fahrerin haften, wenn während der Überführung ein Schaden am Fahrzeug entsteht? Der Fahrer / die Fahrerin muss bereits bei nachgewiesener „Fahrlässigkeit“ für den Schaden am Fahrzeug haften! Den Schaden am generischen Fahrzeug übernimmt – vorausgesetzt es gelten keine Einschränkungen - in der Regel die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters. Nun gibt es noch die Möglichkeit einer „Lotsenversicherung“ ,die allerdings nur eine Versicherung für den Versicherungsrabatt des Halters darstellt; also auch nicht den Schaden am im Rahmen der Überführungsfahrt gefahrenen Fahrzeug absichert. Eine Lotsenversicherung kann leider auch nur von Mehrwagenunternehmern und Zentralen abgeschlossen werden; nicht aber vom Einzelunternehmer! Die Taxi-München eG hat für derartige Überführungsfahrten eine Versicherung abgeschlossen, die einen aufgetretenen Schaden deckt; d.h. der Unternehmer muss – ausser bei Fahrlässigkeit! – für den Schaden am Überführungsfahrzeug nicht aufkommen. Im Schadensfall muss aber mit einer Selbstbeteiligung gerechnet werden. Haftungsfreistellungsvereinbarungen werden in Regel von Versicherungen nicht akzeptiert! 19TAXIKURIER
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20 TAXIKURIER Promi-Talk Das monatliche Gespräch mit bekannten Zeitgenossen aus unserer Stadt über ihre Erlebnisse im Taxi. Rolf Kreiner Als weltweiter Taxi-Nutzer kann ich Unterschiede in punkto Dienstleistung und Service sehr wohl unterscheiden. „Mein“ Münchner Taxifahrer wurde zu meinem „Stamm-Chauffeur“ als er mich beim ersten Mal nach meinem Musik-Wunsch fragte und mich mit der richtigen Klassik-Auswahl überraschte. Und dann noch die Auswahl aus sechs Zeitungen – von der Abendzeitung bis zur Financial Times – hat mich davon überzeugt, dass ich bei diesem business orientierten Taxifahrer gut aufgehoben bin. Und das bis heute! Rolf Kreiner, Outside Director Mc Donalds International, ehemaliger Vorstand Mc Donalds. Messesplitter Breites Gastro-Angebot Die Besucher der Messe München werden jedoch in qualitativer und quantitativer Hinsicht geradezu verwöhnt. ➜ Von bayerischer, asiatischer bis zu gehobener internationaler Küche ➜ Speisen für jeden Geschmack und Anlass ➜ Angebote in allen Preislagen ➜ 4 Restaurants mit gehobener alpenländischer und internationaler Küche ➜ 4 Restaurants mit Selbstbedienung ➜ 16 Imbisse in und an den Hallen ➜ 2 Cafes in den Eingangsbereichen des Messegeländes ➜ 3 Gastronomiebereiche im ICM ➜ Imbissstände und Biergärten im Atrium Die Messe München ist nicht nur in architektonischer Hinsicht ein Meisterwerk, sondern setzt auch im gastronomischen Angebot Zeichen. Wer viele Messen, Ausstellungen und Kongresse besucht, kann ein Lied davon singen, wie dürftig oft das Angebot ist, das teilweise nicht über eine Bockwurst hinausgeht. Foto: Messe München
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21TAXIKURIER Messen, Ausstellungen und Kongresse sind für Münchens krisengebeutelte Taxler ein willkommenes Zusatzgeschäft. Manchmal wird dies aber vehement gestört. Durch eine Branche, die ansonsten die Taxifahrer hegt und pflegt, weil diese als wichtigste Multiplikatoren eingeschätzt werden. Die Automobilbranche veranstaltet gerne sogenannte VIP- oder Shuttle-Services, um die Herrschaften, natürlich kostenlos, durch die Landeshauptstadt zu kurven. Offensichtlich sehen die Marketingstrategen mancher Automobil-Unternehmen in Messe- und Kongressgästen die passende Klientel für ihre Modelle. Auf keinen Fall gefallen derartige Aktionen den Taxlern, deren Geschäft dadurch geschädigt wird. So werden diese Promotions leicht zu Bumerangs, denn man buhlt ja intensiv um Marktanteile im Taxigeschäft. An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich Marktführer Mercedes und auch BMW mit derartigen Aktionen zurückhalten. Bei der kürzlichen Sommer-ISPO hat Ford den Münchner Taxifahrerinnen und Taxifahrern den Umsatz verhindert, indem Shuttle-Fahrzeuge einge- Ohne Worte Bumerang-Sponsoring setzt wurden. Wie immer in solchen Fällen greift man auf ortsunkundige, blasse Jünglinge als Chauffeure zurück, denen bei der ersten diffizilen Zieladresse das Clerasil aus der Hosentasche fällt. Wenn dann auch das Navi keine Antwort weiß, gibt´s ja immer noch die freundlichen Münchner Taxler. Münchens Taxifahrer erfüllen ja neben ihrer Kernkompetenz eine weitere eminente Funktion. Als inoffizielle Mitglieder des Fremdenverkehrsamtes weisen sie mehrmals täglich den Bürgern und Besuchern Münchens den richtigen Weg. Dass sie sich auch mal täuschen können, zeigt das ISPO-Beispiel. Als der voll besetzte Ford mit seinem ahnungslosen Fahrer, der Münchens Nachtleben offenbar nur aus RTL- Sendungen kannte, das Fahrziel „Schumanns“ nicht parat hatte, steuerte dieser zur am Taxistand wartenden untätigen Taxlerschar. Freundlich und spontan nannte ihm die erste einfallsreiche Kollegin die „Schumannstraße“ . Bestimmt haben sich die Gäste im „Käfer“ wohl gefühlt. 3093 Mein heißer Tipp! Münchens Taxifahrerinnen und Taxifahrer verraten ihre Lieblingsadressen. Bitte nicht weitersagen! Paul Maier, 57 Jahre, seit 1979 im Gewerbe, Unternehmer seit 1999 besucht gerne den „Pschorr-Krug“, Ecke Oberländer-/Daiserstraße. Spezialität dort ist der „lustige Bosniak“ . „Der Peter, der Wirt, ist so lang, wenn der umfällt, liegt er in einem anderen Landkreis.“ Paul Maier ist stolzer Besitzer einer S-Klasse, Raucher-Fahrzeug, ohne Werbung und spricht perfektes metropolen-bayerisch. Livemusik • Cocktailbar • internationale Küche Maximiliansplatz 5 • 80333 München täglich Live Musik Soul Funk R & B DJ•• • Mo. bis Do. 21 Uhr bis 6 Uhr T el.: 089 - 59 59 00 Fr. und Sa. 21 Uhr bis 8 Uhr durchgehend warme Küche Für Taxifahrer: ab 4 Uhr Früh Kaffee und ein Gebäck kostenlos Musikprogramm unter: www.nachtcafe.info
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22 TAXIKURIER Bluterkrankungen, Niereninsuffizienz oder eben bei einem übermäßigen Verzehr von Fleisch und Innereien oder starkem Alkoholkonsum entstehen kann. Hierbei werden die kristallinen Harnsäurekristalle im Blutkreislauf in den Geweben, sehr häufig Großzehengelenk, Ellenbogengelenk oder Kniegelenk angelagert. Diese führen zu einer massiven Entzündungsreaktion. Die Gelenke sind hochrot, geschwollen, bewegungsunfähig und schmerzen den Patienten enorm. Langfristige, chronische Gicht kann sich vor allen Dingen an den Nieren manifestieren. Hier kommt es zur Bildung der so genannten Gichtniere durch eine chronische Entzündung im Nierengewebe. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit auf eine Niereninsuffizienz. Weitere auslösende Faktoren können auch psychischer Stress und Belastung, Infektionen, Medikamenteneinnahme als auch Operationen sein. Sehr häufig jedoch ist das typische Essen bei dem große Fleisch-/Innereien-Mengen verzehrt werden und Alkohol konsumiert wird, die Ursache. Klinisch findet man dann hochrot geschwollene Großzehengelenke, entzündliche Veränderungen an den Sehnenscheiden und Schleimbeuteln, besonders am Hand- und Ellenbogengelenk. Bei langjährigen Erkrankungen findet man die typische Hier spricht der Doc Ratschläge zu Gesundheit, Ernährung und Bewegung. Dr. Rüdiger Neitzel, 41, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin betreibt zusammen mit Dr. Christian Jessel im Airport-Center die Orthopädische Praxisklinik. Er war über 10 Jahre Bundesliga- Handballspieler, mehrfacher deutscher Meister, Pokalsieger und Europacupsieger, hat 124 Länderspiele und 1984 in Los Angeles die Silbermedaille errungen. Rüdiger Neitzel gibt regelmäßig Tipps im TAXIKU- RIER zu berufsrelevanten Themen. Gicht ist eine Erkrankung, die in der Gesamtbevölkerung sechsmal häufiger Männern als Frauen betrifft. Man unterscheidet einen akuten Gichtanfall von einer chronischen Gicht, die mit Hautveränderungen und Gelenkzerstörung einhergeht. Schicksalhaft angeboren kommt die Gicht durch vermehrte Harnsäureablagerungen im Blut und im Gewebe oder durch verstärkte Harnsäure-Ausscheidungsstörungen der Nieren vor. Sie tritt auch bei einer vermehrten Syntheseleistung oder bei speziellen Enzymdefekten auf. Häufiger ist aber die verstärkte Harnsäurebildung, wie sie bei Gicht – Schicksal oder Luxus- und Taxlerkrankheit? Gichttrophie, mit Knoten besonders an der Ohrmuschel, an Hand und Ellenbogen. Diagnostizieren lässt sich die Gicht besonders durch den Harnsäurewert im Blut. Dieser lässt sich leicht feststellen und auch sehr gut therapieren. Medikamente, die erstens die Entzündung hemmen und zweitens den Harnsäurewert langfristig senken, sollten dann eingenommen werden. Eine operative Therapie kommt dann zum Tragen, wenn durch chronische Gelenkentzündungen Knie- oder Zehengelenke zerstört wurden. Hier muss mittels Arthroskopie oder Korrekturosteotomie an den Zehen eingegriffen werden. Auch entzündete Sehnenscheiden oder Schleimbeutel müssen operativ entfernt werden. Ein Tipp: Hausärzte können leicht durch eine Blutuntersuchung den Harnsäurewert ermitteln. Sollte hier eine Erhöhung festgestellt werden, kann als erstes eine strenge Diät – Reduzierung von Fleischverzehr und Alkohol – helfen. Erst dann sollte man Medikamente einnehmen.
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23TAXIKURIER Flughafen München Flughafen-News Sehr geehrter Herr Bachmann, wie mir Frau Anneser vom Taxi- Service-Point Flughafen heute telefonisch bestätigt hat, sind die von Ihnen am Flughafen ausgehängten Info-Zettel bezüglich der Nichtanwendung der Kurzfahrtenregelung bei Funk- oder Handyaufträgen heute alle entfernt worden. Wie mit Ihnen bereits vereinbart wurde, können Sie einen entsprechenden Antrag ans Landratsamt Erding stellen über den wir dann entscheiden werden. Bis zu diesem Zeitpunkt ist allerdings die Kurzfahrtenregelung bei allen zutreffenden Möglichkeiten (z. B. Funkaufträgen) anzuwenden, da unsere Taxiordnung in Verbindung mit der Allgemeinverfügung in dieser Hinsicht nichts geregelt hat und somit nicht verbietet. Mit freundlichen Grüßen Neudecker IsarFunk – Mucinfo 13 – 21.07.2004 Liebe Kolleginnen und Kollegen, wer über Funk (EG, Isarfunk, oder andere) oder Handy Aufträge annimmt, verliert seinen Platz in der Reihe. Kein Anspruch auf 20 Minuten-Regelung!!! Ausnahme sind Aufträge über die Rufsäule im Zentralbereich oder vom TaxiServicePoint. Wir wünschen gute Fahrt und gute Geschäfte, Christian Hess / Florian Bachmann / Hubert Schmidt Isar-Funk Taxizentrale GmbH & Co. KG Das Standplatzmanagement vom Flughafen Franz-Josef-Strauß verfügte mit obigem Aushang eine Einschränkung der Kurzfahrtenregelung. Auf mehrfachen Protest behaupteten die Geschäftsführer vom IsarFunk diese Einschränkung bei Taxibestellungen sei mit der Taxiordnung des Landratsamtes Erding im Einklang. Auf unsere Nachfrage am 03. August hin, widersprach Herr Neudecker dieser Darstellung und berichtete, dass er dies dem IsarFunk bereits am 30. Juli mitgeteilt habe und die Plakate zu entfernen sind. Erst eine Woche später konnte das Entfernen der widerrechtlichen Info durchgesetzt werden. Dies wurde uns mit Schreiben vom Landratsamt Erding bestätigt. Die Taxibedienung am Flughafen ist nun wieder gesichert. Die KFZ-Prüfstellen mit Sympathie und Sachverstand HU, AU, BOKraft ohne Terminvereinbarung KÜS München West Bodenseestraße 165 Telefon 089 8973636-0 ÖFFNUNGSZEITEN: Mo.-Fr. 8.00 - 18.00 Uhr, Sa. 9.00 - 13.00 Uhr www.kues-muenchen.de KÜS München Nord (Nähe M.O.C.) Lindberghstraße 30 Telefon 089 18 9418-00
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24 TAXIKURIER Ruhestand nach 2,5 Millionen Kilometern Italien oder Spanien. Und wenn es Sold für die Soldaten gab, ist man jeden Tag mit dem Taxi mindestens einmal nach Augsburg gefahren. Allerdings nur die ersten 10-12 Tage, dann waren die schönen Dollars wieder ausgegeben. Geld haben die Amis „noch und nöcher“ gehabt. Allein mit deren Trinkgeld hat er seine Familie ernährt, so großzügig waren die damals. Aber umso gefährlicher war’s auch. Ein paar mal ist der Hans überfallen worden, aber da er in seiner Freizeit geboxt hat, hat er auch sauber ausgeschenkt. Das war auch nötig, denn mit den rauflustigen Amis „hat’s Riesenschlägereien gegeben. Nur einmal haben sie mein Geld erwischt und wenn nicht zwei Liebespärchen des Weges gekommen wären, hätten sie mich vielleicht sogar kalt gemacht“, erzählt er inzwischen total cool. Da hätten ihm auch seine Kollegen nicht mehr helfen können, die damals zusammengehalten haben wie Pech und Schwefel. „Das Verhältnis untereinander“, schwärmt er, „ist kein Vergleich zu heute. Wir waren immer füreinander da. Wenn einer eine Panne hatte, sind 10 bis 15 Kollegen gekommen und haben geholfen. Und heute schaut einer den anderen nicht mehr an.“ Dabei gab früher auch schon die unterschiedlichsten „Standplatzströmungen“ . Die Geschäftssprache war bayerisch und damit war das Thema Ausländer auch schon erledigt. „Früher“, so der Hans, „war a Preis schon a Ausländer. Richtige Blasn hat‘s damals gegeben. Ob das jetzt die vom Sendlinger Tor oder vom Odeonsplatz waren. Nur mit den Pasingern ist man schon immer schwer ausgekommen.“ Damals waren Polizisten Freunde Ausgesprochen gut ausgekommen ist man als Taxler damals mit der Polizei. „Das waren echte Seelenverwandtschaften“, schwärmt er. „Wir haben denen geholfen und die uns. Wenn von uns mal einer bei Rot über die Ampel ist, haben sie halt weggeschaut und wir haben’s niemand erzählt, wenn einer ihrer Kollegen, die den Straßenverkehr geregelt haben, betrunken vom Postamentl gefallen ist. Dass Taxifahrer gebührenpflichtig verwarnt werden, die falsch abbiegen, sowas wäre damals unvorstellbar gewesen.“ Für einen Stundenlohn von 1,25 Mark hat Hans Öttl 1951 beim Taxiunternehmer Ruprecht angefangen. 160 Droschken hat es damals in ganz München gegeben und für Einheimische war das Taxi damals Luxus. Zu den besten Kunden von Hans Öttl zählte ein älteres Ehepaar aus Sao Paulo (Brasilien) aus der von-Sydow- Familie. „Immer wenn sie nach Europa kamen haben sie mir ein Telegramm geschickt und mich an den Flughafen Riem bestellt. Und dann sind sie immer mit dem Taxi gefahren, egal ob nach St. Moritz oder Wien oder wohin auch immer. Und nach jeder Fahrt gab mir der Herr von Sydow 50 Mark Trinkgeld im Umschlag – ein echter Gentleman.“ Ob Schauspieler wie Marika Röck oder Hans Albers („Junge, wie geh- Früher war a Preiß schon ein Ausländer … Wer 53 Jahre auf dem Bock sitzt ist entweder verrückt oder süchtig. Oder mit sich und der Welt im reinen. So wie Hans Öttl, genannt der Poinger Hans Als Hans Öttl 1951 mit dem Taxifahren angefangen hat, da trugen die Fahrer noch Chauffeursmützen. Staatlich verordnet. Selbst bei 30 Grad Hitze. Klimaanlagen im Auto waren damals noch unbekannt. „Wer seine Mütze beim Dienst nicht getragen hat, musste zwei Mark Strafe zahlen“, erinnert sich Hans Öttl. 2,5 Millionen Kilometer unfallfrei Im Juli 2004 hat der 74jährige seine Konzession 2800, die er seit 1963 hatte, verkauft. Nach ca. 2,5 Millionen gefahrenen Kilometern und rund 250.000 Fahrgästen. „Irgendwann muss Schluss sein, schließlich sind 53 Jahre lang genug“, sagt der Poinger Hans. Da hat er „Goldene Zeiten“ erlebt, um 1960, als die Amis da waren. Damals wurden noch richtige Strecken mit dem Taxi zurückgelegt, egal ob nach
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25TAXIKURIER Lokaltermin Unsere Stadt ist reich an Lokalen, Restaurants und Wirtshäusern aller Art. Und es gibt Führer aller Art. Der TAXIKURIER stellt Ihnen in jeder Ausgabe ein Haus mit „Charakter“ vor. Wirtshaus „Kleine Schmausefalle“ Beim Verlassen des Lokals ist einem zumindest eines klar: Dass man in keine „Falle“ geraten ist, sondern in einem gemütlichen Wirtshaus war. Das Format der Speisekarte ist riesengroß, das Angebot aber überschaubar. Die Standardkarte bietet viel, von der bayerischen Palette bis hin zu exotischen und internationalen Gerichten. Die Tageskarte befriedigt den hungrigen Mittagsgast, abends gibt es eine spezielle Wochenkarte. Sehr beliebt ist der Sonntagsbrunch (11.00 – 15.00 Uhr, 12,50 Euro/Person, Kinder unter 6 Jahren gratis, Kinder von 7 – 12 Jahren 6,25 Euro). Der Klassiker in der „Kleinen Schmausefalle“, direkt am Mariahilfplatz, ist das „Schmausepfandl“, eine Mahlzeit mit dreierlei Filets und Spätzle für 13,20 Euro. ➜ Flinker Service, junge Bedienungen. ➜ In der Küche werkelt aber bestimmt ein betagteres Semester. Die Krautwickerl haben nämlich wie bei Muttern geschmeckt. ➜ Faire Preise, Qualität und Quantität stimmen. ➜ Ruhiger Hinterhof- Biergarten. Wirtshaus „Kleine Schmausefalle“ Mariahilfplatz 4 81541 München Tel (089) 44 21 88 21 tägl. 11.00 - 01.00 Uhr Kein Ruhetag t’s“) oder die zwei Geschäftsleute, die sich nach Kiel haben fahren lassen und nach zwei Tagen wieder zurück – unangenehme Gäste hat Hans Öttl „wenige gehabt. Es kommt halt immer darauf an, wie man mit den Leuten umgeht.“ Das musste auch der damalige Taxiverkäufer von Mercedes schmerzlich erfahren. „Ich hab’früher immer Mercedes gefahren. Als ich wegen eines unverschuldeten Unfalls einmal sofort ein Auto brauchte, hätte ich ein Jahr warten sollen. Als mir der Verkäufer erklärte, dass ich für 1.000 Mark an ihn gleich einen bekommen könne, hab‘ ich gesagt, behaltets eure Autos, und hab‘ nie mehr Mercedes genommen. Da war ich konsequent.“ Danach gab es im Fuhrpark von Hans Öttl vier Volvos, einen Daewoo und einen Opel Zafira. Die ist er immer alleine gefahren bis auf eine Ausnahme: Einmal hatte er einen Aushilfsfahrer. Der ist in ca. 3 Wochen 1000 Kilometer gefahren und hat 30 Mark Umsatz gebracht. Da war das Thema schnell erledigt. Sein Berufsgeheimnis? „Es gibt keines. Man muss gute Nerven haben, darf nicht empfindlich sein, muss auch schon mal verbal was einstecken können und muss in erster Linie Spaß an seinem Beruf haben. Aber richtig schön“, findet Hans Öttl, „ist’s heute nicht mehr“ . Und deshalb hat er jetzt aufgehört, nach 2, 5 Millionen Kilometern. (PG) Mini-Steckbrief: Name: Öttl Vorname: Hans Bekannt als: Poinger Hans Alter: 74 Sternzeichen: Widder Familienstand: verheiratet seit 1950, immer noch die erste Ehefrau, 4 Kinder Geburtsort: Anzing Wohnort: Poing Hobbies: Bayerische Küche, bayerisches Bier (Augustiner, Schweiger) Musik: Bayerisch
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26 TAXIKURIER Kleinanzeigen-Auftragsschein Bitte nur persönlich an der Hauptkasse gegen Vorauszahlung abzugeben. 1. Zeile fett 1 Zeile E 10,– + 16 % MwSt. = E 11,60 2 Zeilen E 20,– + 16 % MwSt. = E 23,20 3 Zeilen E 30,– + 16 % MwSt. = E 34,80 4 Zeilen E 40,– + 16 % MwSt. = E 46,40 5 Zeilen E 50,– + 16 % MwSt. = E 58,00 Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Leerzeichen beachten. Anzeigenschluss: 3. September 2004 ✁ Unternehmerkurse Termine: Jeden Dienstag und Donnerstag 18.00 – 20.30/21.00 Uhr Anmeldung bei Frau Choleva, Verwaltung Kurs 6/2004: 07.09. – 05.10.04 Kurs 7/2004: 12.10. – 09.11.04 Kurs 8/2004: 16.11. – 14.12.04 Ort für alle Ausbildungen: Kursraum der Taxi-München eG | Engelhardstraße 6 | 81369 München | Taxistiftung Deutschland Taxifahrerausbildung Termine: Jeden Montag und Mittwoch 18.00 - ca. 21.30 Anmeldung im Taxishop oder bei Herrn Tony Doll (30 Min. vor Kursbeginn) Funkausbildung Termine: 21. und 23. September 2004 14.30 - 17.30 Uhr Keine Anmeldung nötig (kostenlos) AUSBILDUNG IM SEPTEMBER 2004 Steuer-Berater kosten viel – Taxi-Berater wissen viel Kompetente Taxi-Unternehmensberatung aus erster Hand Wer mehr zahlt ist selbst schuld – Deshalb Taxi-Assist Info: (089) 74 99 66 77 · tax-assist@arcor.de Kleinanzeigen Taxischule Info-Ansage (0 89) 76 42 70 Der Kursteilnehmer / Taxischein-Bewerber kann tagsüber im Taxishop (Vordergebäude) oder vor Kursbeginn im Schulungsraum (Rückgebäude) den Kursbetrag von 120,- Euro für den Taxikurs bezahlen. Mitgliedsunternehmen können selbstverständlich auch ihre Interessenten mit Rechnungsstellung zum Monatssende bei der Taxi-München eG ausbilden lassen. Vordrucke dafür erhältlich bei Frau Zeiler im 1. Stock (Verwaltung). Der Kursteilnehmer muss jedoch den abgestempelten Handzettel mit Lageplan auf der Rückseite (mit Taxiunternehmer-Stempel) zum Besuch der Taxischule-München bei der Taxi-München eG mitbringen. Der Firmenstempel gilt als Gewähr, dass der Kursteilnehmer bereits beim angeschlossenene Mitgliedsunternehmen bezahlt hat und zum Kursbesuch berechtigt ist. IHRE TAXI-AUTOSATTLEREI • Schonbezüge • Aufpolstern von Sitzen • Umarbeiten bei Rückenproblemen • Lederlenkräder • Mittelarmlehnen in Leder Telefon + Fax : 089 / 44 76 92 28 Mobil: 0171 / 1 60 23 36
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27TAXIKURIER Taxameter des Monats TAXISTIFTUNG DEUTSCHLAND Sie kann auch für dich sein – die Spende für die Taxistiftung! Türkenstraße - Nach wie vor eine der interessantesten Straßen Münchens. Authentische Kneipen, Cafes und originelle Geschäfte. Türkisches Essen - Schmackhafte und preiswerte Alternative zu Leberkäs´ und Co. Vor allem die türkischen Obst- und Gemüsehändler liefern erstaunliche Frische. Türk Gücü - Schon seit Jahrzehnten aus Münchens Amateur-Fußball-Szene nicht mehr wegzudenken. Türkischer Honig - Klebriger und süßer Umsatzfaktor für alle Zahnärzte – gehört aber zur Wies´n. Türkisches Wahlverständnis - Noch nicht ganz demokratiefähig, erlebt bei der jüngsten Genossenschafts-Versammlung. Stiftungskonto: BZP – Hauptgeschäftsstelle Zeisselstraße 11 60318 Frankfurt am Main Bankverbindung: Frankfurter Volksbank eG Konto-Nr. 373 311 BLZ 501 900 00 GUTSCHEIN FÜR EIN Essen in einem italienischen Lokal im im Wert von 100,- Euro zu gewinnen! Auch in diesem Monat suchen wir wieder den passenden Text zum Bilderwitz des unvergessenen Hürlimann. Wir prämieren die beste Idee mit einem Gutschein über 100,- Euro! Ihre Text-Vorschläge senden Sie bitte bis spätestens 3. September 2004 direkt an den TAXIKURIER (Adresse siehe Impressum) Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Siegestext von Arno Zandl wird mit einem Gutschein für ein „Essen nach Mitternacht“ im Wert von 100,- Euro honoriert. AND THE WINNER IS … „Disco-Vögel, bunt und schrill, die ich im Traum nicht haben will! Zum Glück, da brennt ein Taxi-Licht – so kriegen mich die Punker nicht!“
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28 TAXIKURIER Jeder von uns kennt das Problem: Keine Möglichkeit den Standplatz anzufahren, weil sich dort schon ein Privatwagen breit macht, der unseren Arbeitsplatz blockiert. Was ist jetzt am sinnvollsten zu tun? Die Rechtslage ist eindeutig. Wer am- Taxistandplatz parkt und dadurch das Taxigeschäft behindert, kann abgeschleppt werden. Schließlich steht er im absoluten Halteverbot. Die Realität sieht wieder ganz anders aus. Oft parken stundenlang irgendwelche PKWs auf unseren Standplätzen, noch nicht einmal mit einem Strafzettel versehen. Die Kollegen müssen drum herumfahren oder stehen in zweiter Reihe, was sie auch nicht dürfen, und blockieren den Verkehr. Früher als die Technik noch nicht so weit fortgeschritten war und Autos noch mit dem Schlüssel geöffnet wurden und nicht mit der Fernbedienung, haben “ganz Findige” von uns zur Selbsthilfe gegriffen und haben mit Klebstoff oder mit abgebrochenen Zündhölzer deren Schlösser unbrauchbar gemacht. Das ist natürlich Sachbeschädigung und folglich auch strafbar. Die Gemäßigteren haben sich einen Kollegen als Zeugen gesucht und den Halter des PKW angezeigt. Nachdem sie spätestens beim drittenmal mehr Zeit als Zeuge auf dem Gericht verbracht haben, als am Taxistandplatz und das Ergebnis meist gleich null war, wurde diese brotlose Kunst wieder ad acta gelegt. Was ist jetzt aber tatsächlich die beste Vorgehensweise? Langjährige Profis unter uns, die sich gleichwohl jedesmal aufs Neue ärgern, raten trotzdem erstmal zu Gleichmut. Wir sollten nämlich tunlichst vermeiden, dass uns das Image von Hilfssheriffs angehängt wird. Zudem gibt es einige Dinge zu beachten, bevor im ersten Wutanfall nach dem Abschleppwagen bzw. der Polizei gerufen wird. Denn: Wer die Polizei ruft, egal ob über die Taxizentrale oder persönlich, muss bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort bleiben, damit die tatsächliche Behinderung festgestellt werden kann. Und das kann dauern. Der dümmstmögliche Fall ist der, dass inzwischen sämtliche Kollegen mit Fahrgästen auf und davon sind, außer man selbst. Inzwischen ist man Erster und vielleicht sogar Einziger. Jetzt naht der nächste Fahrgast, der eigentlich befördert werden möchte und auch müsste, und natürlich überhaupt kein Verständnis dafür aufbringt, dass das einzige Taxi am Standplatz auf die Streife warten muss. Dazu muss man wissen, das ein parkendes Fahrzeug am Taxistand in der Wertigkeit von Polizeieinsätzen noch “hinter einer toten Katze am Fahrbahnrand rangiert” (Originalton eines Polizeibeamten). Auf einen kurzen Nenner gebracht: Es kommt erstmal gar keiner! Ausnahmen werden nur bei massiven Behinderungen gemacht, die empfindlich das Verkehrsgeschehen beeinträchtigen. Denn selbstverständlich ist Parken auf dem Taxistandplatz eine Ordungswidrigkeit. Im täglich Leben wird der Taxistandplatz aber quasi als rechtsfreier Raum behandelt. Das erzählen sie aber am besten niemandem weiter. Zudem verursachen Abschleppaktionen der Polizei ja auch Arbeit und Wir setzen uns auch nicht auf Ihren Schreibtisch!
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29TAXIKURIER das kann sich manchmal auch negativ auf die Kollegen und deren Verkehrsverhalten auswirken. Wer erinnert sich nicht an die große Abschleppaktion am Kunstpark Ost vor ein paar Jahren, als unmittelbar danach alle Kollegen verwarnt wurden, die sich dort überzählig bereitgestellt hatten. Das gleiche Phänomen gibt es am Ainmiller-Stand zu beobachten. Auch wenn kein Falschparker den Taxistandplatz blockiert, stehen die Kollegen nachts manchmal weit über die Ainmillerstraße hinaus in zweiter Reihe. Geduldet von der Großzügigkeit der Münchner Sheriffs. Der Ainmiller-Stand ist nämlich ein offizieller Taxistand mit einer vorgeschrieben Anzahl von Aufstellplätzen im Gegensatz zu den Bedarfsständen wie bspw. vor der “MaxSuite” . Dort können soviele stehen wie sie Lust haben. Blinder Aktionismus ist fehl am Platz Die Abgeklärten unter uns tendieren sowieso mehr zum Motto “Leben und leben lassen” . Vielleicht ist ja der Falschparker ansonsten ein häufig fahrender Taxikunde, den man jetzt mit übertriebenen Aktionismus bloß verärgert. Und das, wo man auf jeden Kunden angewiesen ist. Die meisten sind sowieso bloß gedankenlos, wissen in den wenigsten Fällen, dass sie unseren Arbeitsplatz blockieren, geschweige denn, dass wir für unsere Taxis auch noch teure Gebühren bezahlen. Natürlich hätten sie es auch nicht gerne, wen wir uns bei ihnen auf den Schreibtisch setzen würden. Großzügig mit unseren Taxistandplätzen geht auch das eine oder andere Hotel um. So lässt die Hotelleitung des “Hotel Europa” in der Dachauerstraße regelmäßig die Busse ihrer Reisegruppen am Taxistandplatz parken. Und dann wundern sie sich, wenn keine Taxen am Hotel stehen. Noch mehr werden sie sich wundern, wenn ihnen der Taxistandplatz wegen Fehlnutzung wieder weggenommen wird. Fehlnutzung lässt sich leider auch in immer häufigeren Maß von den eigenen Kollegen feststellen. Denn was für alle anderen gilt, gilt im besonderen Maß auch für alle Kollegen. Auch für die ist der Taxistandplatz kein Parkplatz. Diese Auswüchse sind insbesondere am Eichstätter-Stand und am Kaufhof zu beobachten. Da muss sich dann niemand beschweren, wenn er 100 Euro “Parkgebühren” berappen muss, denn diese Bußgeldgebühren legt das KVR fest und nicht die Polizei. Wer also jedesmal sofort nach martialischen Mitteln schreit, sollte erstmal bei sich selbst anfangen. Denn erfahrungsgemäß hat jeder von uns schon mal am Standplatz geparkt … Was noch schlimmer ist, denn wir kennen die Folgen! Wenn Sie wieder einmal einen Falschparker am Standplatz erwischen, hängen Sie ihm doch einfach diesen Zettel an die Windschutzscheibe: Lieber Falschparker, natürlich wissen wir, dass es in München fast unmöglich ist, einen regulären Parkplatz zu finden. Trotzdem betrübt es uns etwas, dass Sie Ihr Fahrzeug gerade auf unserem Arbeitsplatz abstellen. Sie möchten doch bestimmt auch nicht, dass wir uns auf Ihren Schreibtisch setzen. So können wir unsere Fahrgäste – vielleicht auch Sie – nicht bedienen. Vielleicht lassen Sie ja das nächste Mal Ihr Auto zu Hause und fahren am besten mit dem Taxi. Wenn Sie sich dazu entschließen sollten würden wir uns sehr freuen und für alle Fälle haben Sie hier schon einmal unsere Telefon-Nummern. 19410 oder 21610 Weiterhin Gute Fahrt wünscht Ihnen Ihre TAXI MÜNCHEN eG Diese Handzettel liegen in Kürze in der TAXI MÜNCHEN eG aus. TAXIFOLIENBESCHICHTUNG IN ERSTKLASSIGER QUALITÄT UND PROFESSIONELLER AUSFÜHRUNG 3 JAHRE GARANTIE TAXIFARBE AUF ZEIT TEL. 089/49 00 32 18 VERTRIEBS GMBH HAAGERSTR. 8 8 1671 MÜNCHENATLAS
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30 TAXIKURIER Laut dem Mahabharata wurde die Stadt vor mehr als 3000 Jahren unter den Namen Indraprastha von den Pandawas als Hauptstadt ihres Reiches in Nordindien gegründet; historisch belegbar ist die Besiedlung des Gebietes seit etwa 2500 Jahren. Seit der ersten moslemischen Eroberung der Stadt am Ende des zwölften Jahrhunderts ist ihre Geschichte historisch gut zu überblicken und sehr wechselhaft. Als Qutab-ud-din Aibak die Stadt 1193 in Besitz nahm, begründete er eine mehr als sechseinhalb Jahrhunderte andauernde moslemische Herrschaft Nordindiens. Das 1206 ausgerufene Sultanat von Delhi konnte sich, trotz einer teilweise katastrophalen Politik, bis zum Einmarsch der Moghulen im Jahre 1526 halten. Deren Herrschaft dauerte bis 1857, dem Jahr, in dem die Briten als logische Folge ihrer wirtschaftlichen Macht auf dem Subkontinent auch die politische an sich rissen. Das heutige Erscheinungsbild von Old-Delhi ist in erster Linie durch die Moghul-Herrscher geprägt, von denen wiederum Shah Jahan (1628 - 1658) besonders zu erwähnen ist. Er lies das Rote Fort errichten, trieb mit der Architektur der Jamnia Masjid so zusagen Vorstudien für den Bau des Taj Mahal in Agra und prägte das Stadtbild auf vielfältige andere Ein Verkehrsmittel gibt es überall auf der Welt – nämlich das Taxi. Norbert Laermann recherchiert und berichtet, wie und wo auf diesem Erdball die Taxibranche funktioniert. Norbert’s Weltreise Neu Dehli Weise.1803 wurde Delhi von den Briten erobert und ein britischer Verwalter wurde eingesetzt. Zwar war die Stadt zu diesem Zeitpunkt nicht Hauptstadt Indiens, doch war sie ein bedeutendes Wirtschaftszentrum. Mit den Jahren erwies sich für die Briten der ständige Umzug zwischen Sommerhauptstadt (Simla) und Winterhauptstadt (Kalkutta) als äusserst unpraktisch und sie beschlossen, neben dem strategisch und wirtschaftlich optimal gelegenen Delhi eine wahrhaft imperiale neue Hauptstadt zu errichten, mit den Bau 1911 begonnen wurde - New Delhi. Nur 16 Jahre nach der feierlichen Einweihung der Stadt als Hauptstadt des britischen Raj, erlangte Indien seine Unabhängigkeit für den hohen Preis der Teilung des Landes in drei Staaten und New-Delhi wurde zur Hauptstadt der indischen Union. Die Briten hatten, wie in so vielen anderen Ländern, auch in Indien versucht, Ihre Herrschaft mit der Maxime „Rule and Divide“ – „Herrsche und entzweie“ aufrechtzuerhalten und die Früchte des dabei gesäten Hasses (die ja schon zur Teilung des Landes geführte hatten) waren nun gewaltige Pogrome und Massaker auf beiden Seiten, die einen der gewaltigsten und grausamsten Flüchtlingsströme der Geschichte auslösten. Derzeit hat Neu Dehli ca. 15 Mio Einwohner; davon sind ca. 67,5 % Hindus, ca. 24 % Christen und ca. 8 % Moslems. Die Hauptsprachen sind Hindi, Urdu, Punjabi und Englisch (Amtssprache). In Neu-Dehli stehen wie in allen großen Städten Taxis (Yellow-top Taxis, meist Tata-Fahrzeuge) und Rikschas (meist dreirädrige Motor-Rikschas, manchmal auch Fahrrad-Rikschas) zur Verfügung, der Fahrpreis wird pro Kilometer berechnet. Rikschas sollten nur von Reisenden mit starken Nerven benutzt werden, da der zum Teil abenteuerliche Verkehr hautnah miterlebt wird. Nicht alle Taxis haben Taxameter; man sollte darauf bestehen, dass der Taxameter, falls vorhanden, eingeschaltet wird. Die Tarife ändern sich von Zeit zu Zeit, es kommt daher oft vor, dass der verlangte Preis nicht mit der Summe auf dem Zähler übereinstimmt; die Fahrer sollten jedoch die neuesten Listen auf Anfrage vorlegen. - Ein Threewheeler kostete z.B. Euro 5,00 für den ganzen Tag. Die Probleme, mit denen man als Fahrer zu kämpfen hat, sind seiner
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31TAXIKURIER Meinung nach erdrückend. „Man braucht sich doch nur das vom Staat eingeführte Lizenzierungsverfahren ansehen. Man fordert uns auf, Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen, die älter als zehn Jahre sind, gibt uns aber keinerlei finanzielle Unterstützung. Früher waren es 15 Jahre, das war in Ordnung, jetzt müssen es plötzlich 10 Jahre sein.“ Und weiter: „Man muss es auch mal so sehen – wenn man ein Auto kauft, kann man es nicht immer bar zahlen. Bis man aber die Raten abbezahlt hat, vergehen fünf Jahre. Und kaum beginnt sich die Investition auszuzahlen, sind zehn Jahre vorbei und das Ganze geht wieder von vorne los.“ Leider haben Taxifahrerinnen und Taxifahrer keine festen Arbeitszeiten. Sie können zwar ihren Arbeitsalltag flexibel gestalten, aber das kann auch Probleme mit sich bringen. So sind sie sieben Tage in der Woche rund um die Uhr im Einsatz. Er fährt seit 1992 Taxi. „Auch wenn es mir manchmal nicht gut geht, muss ich arbeiten. Ich brauche das Geld. Viele meinen, wir sind reich, weil wir unser eigenes Taxi haben. Aber man braucht nur an die Fahrer denken, die auf Kommissionsbasis arbeiten. Manchmal sitzen sie den ganzen Tag herum und bekommen keine Fahrgäste, trotzdem müssen sie am Abend den Standbesitzern 250 Rupien (ca. Euro 5) pro Tag für ein Dieselfahrzeug zahlen.“ Er fügt hinzu: „Manchmal nimmt man 400-500 Rupien (ca. Euro 8-10) am Tag ein. Aber gleichzeitig gibt es immer wieder Flauten. Am schlimmsten ist es während der Sommerferien, während das Geschäft von Juli bis Februar am besten läuft.“ Zudem ist die Arbeit nicht ungefährlich. „Ruft jemand den Taxistand an, müssen wir los. Wir wissen nie, ob wir nicht einen flüchtigen Verbrecher befördern.“ Für Versicherungen indes bleibt kein Geld. „Man kann rund 5.000 Rupien (ca. Euro 100) im Monat einnehmen. Davon müssen 1.875 Rupien (ca. Euro 37,50) für die Fahrzeugversicherung abgezweigt werden. 5.000 Rupien (ca. Euro 100) kostet eine Lizenz für drei Jahre. Und die Kfz-Steuer schlägt mit 650 Rupien (ca. Euro 13) zu Buche. Wie soll ich da noch Geld für eine persönliche Versicherung aufbringen?“ Für Sozialversicherungen bleibt einfach nichts mehr übrig. Als die Gewerkschaften noch sehr einflussreich waren, wurde dieses Thema hin und wieder angesprochen. Doch alle Bemühungen verliefen letzten Endes im Sande. Jetzt sei er zwar in der Panchkuian Road Union, aber auch die könne nicht viel für die Fahrer tun. In der ganzen Stadt gibt es vier Gewerkschaften: die Malkaganj Union, die Railway Taxi Union, die Airport Taxi Union und die Panchkuian Road Union. „Einem Streikaufruf leisten wir ohne Wenn und Aber Folge.”Probleme haben auch die Taxifahrer, die Fluggäste befördern. Sie dürfen am Flughafen nicht bei den anderen Taxis stehen, da deren Gewerkschaft sehr stark ist. Kein Angehöriger einer anderen Gewerkschaft darf eine Nummer ziehen. Wenn sich jemand also mit dem Taxi zum Flughafen oder Bahnhof fahren lässt, muss er stets den doppelten Fahrpreis zahlen. Nach seinen Angaben, der in der Nähe des Taxistands wohnt, wissen die Fahrer nicht, wann sie zu einer Fahrt gerufen werden. „Wir müssen unter freiem Himmel schlafen, sogar wenn es stark regnet, denn in diesem Land gibt es keine Vorschriften, die die Standbesitzer zwingen, für das Fahrpersonal eine angemessene Unterkunft bereitzustellen. Niemand kümmert sich um unser Wohlergehen.“ Warum stehen Taxifahrer in schlechtem Ruf? „Nun, es gibt überall schwarze Schafe. Vor allem die Fahrer an Bahnhöfen oder Flughäfen haben Schande über uns gebracht. Wir können nichts gegen sie unternehmen. Dazu müsste man schon das System insgesamt ändern.“
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32 TAXIKURIER Leserbrief zu dem Artikel „Diebstahl am Kollegen“ von Herrn Peter Gabler Herrn Gabler’s Entrüstung über die Ellenbogenmentalität einiger Kollegen kann ich gut nachvollziehen, denn die Zustände in der Frieden-/Grafinger-/Rosenheimer Straße sind wirklich unerfreulich, was das Überholen des Taxistandes und die oft darauf erfolgende Einfahrt in die Grundstücke betrifft; diese Kollegen rasen auch oft noch in rücksichtsloser Weise an den Taxiständen vorbei durch die engen Straßen... aber die Konsequenz, die Rükksichtslosigkeit mit dem amtlichen Knüppel der „unerlaubten Bereitstellung“ zu ahnden erscheint mir aber eher als ein für unser Land typischer Fehlgriff zu mittelalterlichen Zunft-Sanktionen oder der Ruf nach dem Übervater Staat. Profitieren werden nur die Behörden und die fiesesten unserer Kollegen werden dann als Denunzianten auftreten, ich verwende dieses Wort auch auf die Gefahr hin, dass Herr Gabler mich auch dann in die Riege der „Rechtsbrecher“ einreiht, wie er schon in seinem Aufsatz ankündigte. Ich bemühe mich sehr wohl um kollegiales Verhalten, darüber hinaus pflege ich einen ziemlich ruhigen Fahrstil, was zur Folge hat, dass ich an Ampeln ständig überholt werde von Kollegen, die hinter mir ankamen. Niemals würde ich in ein Grundstück hineinfahren, wenn davor eine Schlange Taxis am Stand steht. Aber es macht keinen Sinn, Taxifahrer, die etwa vor der „Ersten Liga“ stehen zu bestrafen, weil sie eventuell den Kollegen vom Tal die Fahrgäste wegnehmen könnten. Erfahrungsgemäß schnappen alle ein vorbeifahrendes Taxi, wenn nicht schon eines dasteht. Vor dem Atomic-Café und dem Dance-and-Dine ist es nicht anders. Offen gelassen wurde in dem Artikel die rechtliche Situation auf Privatgrund. Ist nicht der Innenhof vor dem Pacha auch Privatgrund, sowie der Hof um den Leierkasten? Ist denn hier eine unerlaubte Bereitstellung überhaupt behördlich sanktionierbar? Sicher, erfreulich ist eine solche nicht aus der Sicht der Kollegen, da die Taxis dort vom nächsten Stand aus nicht sichtbar sind und daher den Wert einer Aufstellung am benachbarten Taxistand unsicher machen. Aber ist diese illegal? Unter den möglichen Denunzianten werden wahrscheinlich solche sein, wie ich sie vor einiger Zeit vor dem Atomic-Café antraf: Ich war nach dem Aussteigen meiner Fahrgäste für wenige Sekunden stehen geblieben, natürlich in der Erwartung, dass grad wer rauskommt, aber mit der Option gleich weiter zu fahren, sollte irgend ein Auto hinter mir auftauchen. Das geschah auch schon nach wenigen Sekunden und es war ein „Kollege“, der mir schon aus der Entfernung mit der Lichthupe zublinkte. Darauf beschloss ich noch ein paar Sekunden stehen zu bleiben, um von dem Kollegen sein Ansinnen zu erfragen. Dieser teilte mir in wichtigtuerischer Manier mit, was Sie sich denken können und was ich eh schon wusste. Daraufhin fuhr ich zu einem legalen Stand und beobachtete die Szene weiter. Der korrekte Kollege, der mich auf die Taxiordnung hingewiesen hatte, kreiste mit ein paar wenigen Gleichgesinnten in ständiger Fahrt um das ganze Karree, um so die Fahrgäste aus dem Atomic-Café aufzuschnappen. Das war also sein Revier. Ich aber fuhr woanders hin. Meine bescheidene Lebenserfahrung (44 Jahre, davon die meisten in dieser oft besonders engstirnigen Stadt) sagt mir, dass der Behördenhammer fast immer die Falschen trifft. Justitia ist bekanntlich blind und am Ende ist immer die Waagschale am schwersten, in der am meisten Geld ist. Wenn man die allerärgsten Kollegen – also die, die wiederholt am Kunstpark vor dem Stand länger stehen bleiben oder wiederholt unaufgefordert ins Grundstück hineinfahren, nach einer einmaligen kostenlosen Verwarnung bei Wiederholung bestrafen könnte, wäre uns allen geholfen. Aber sobald die Behörden groß ins Spiel kommen, geht es bloß wieder um die Maximierung der Einkünfte für das Stadtsäckel. Manfred Weigend Kollegenlob Seit langem stehe ich auf dem Verteiler des TAXIKURIER. Habe mich jetzt über Format und Aussehen vom Magazin gewundert. Kompliment! Eine sehr gelungene Leistung. Stehe gerne für internationale Berichte zur Verfügung. Wim Faber Specialist Journalist Taxis, Brüssel Zitrone des Monats Zunächst möchte ich herzlich zur gelungenen Neugestaltung des „TAXIKURIER“ gratulieren. Zur Verleihung „Zitrone des Monats“ an die PI Erzgießereistraße, möchte ich noch selbst Erlebtes anfügen: An einem glutheißen Augusttag 2003 (30° C) hatte ich einen dringenden Bluttransport zum Rotkreuz-Krankenhaus auszuführen. Mein Taxi parkte ich mangels anderer Möglichkeiten ca. 3 Minuten in der zweiten Reihe (vor mir ein UPS- Fahrzeug, hinter mir ein Baustellenfahrzeug!). Als ich wieder wegfahren wollte, hielt mich ein Beamter der oben genannten PI davon ab, um mich per Sofortkasse zu verwarnen. Meinen Einwänden, dass ich eilige und tief gekühlte Bluttransporte nicht nach langer Parkplatzsuche und eventuell noch längerem Fußweg gewissenhaft und ohne Schaden zustellen Leserbriefe
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33TAXIKURIER Es erwartet Sie in unseren Häusern immer eine heiße Tasse Kaffee. Für Ihre Bekannten, Verwandte und Freunde gewähren wir in beiden Hotels einen speziellen „Freundschaftspreis“. Rufen Sie uns an! Hotel Drei Löwen Hotel Drei Löwen Residenz Schillerstraße 8 Adolf-Kolping-Straße 11 80336 München 80336 München Tel: 551 04 - 0 Fax: 551 04 - 9 05 info@hotel3loewen.de www.hotel3loewen.de könne, schenkte er keinerlei Gehör und formulierte eine Anzeige. Dieser Vorgang dauerte ca. 15 Minuten in der zweiten Reihe!? Gegen den Bußgeldbescheid erhob ich mit oben angegebenen Argumenten erfolgreich Einspruch! Mit freundlichen Grüßen Hans-Dieter Hoppe (3322) Rotlichtviertel Schellingstraße Zuerst möchte ich ein Lob für den neuen Taxikurier und schöne Grüße an Paul Rusch übermitteln. Für den Witz des Monats biete ich (es ist eigentlich kein Witz sondern eine wahrhaftige Situation aus dem ersten Monat meiner eigenen Fahrertätigkeit) folgendes „Einstiegsgespräch“ mit einem Hamburger Fahrgast an. Fahrgast öffnet die Tür. „Sagen Sie, wo ist denn hier in München das Rotlichtviertel?“ Taxifahrer: “In der Schellingstraße. Da stehen´s an jeder Ampel!“ Zur Verteidigung des Fahrgastes kann gesagt werden, das dieser bei näherer Erläuterung der Situation und der Sperrbezirksregelung hoch erfreut war, da er sich in seiner Heimatstadt angeblich bei sonntäglichen Spaziergängen mit Familie und Kindern (!) offenbar mit dem Straßen-Baby- Strich konfrontiert sah. Dies wiederum soll keine Wertung bezüglich des „Gewerbes“ meinerseits zum Ausdruck bringen. Zur “Rose des Monats“ schlage ich den Fahrer Helmut vor (peinlicherweise kenne ich die Taxinummer nicht). Ich gehe davon aus, dass Sie auch seitens anderer Fahrer auf die ausdrücklich bekannte Freundlichkeit von Helmut hingewiesen wurden. Falls nicht, wenden Sie sich gerne nochmals an mich. Dann finde ich die Taxinummer noch heraus. Helmut hat einer Dame vor dem Augustiner-Keller ohne weiteres einen Reifenwechsel durchgeführt. Ihr war in der Arnulfstraße bei einer Kollision mit dem an die Trambahnlinie angrenzenden Bordstein der Reifen geplatzt. Schöne Grüße und viel Erfolg Bernhard Faß Nur auf Platz 3 beim Leberkäs-Semmel-Test Mit großem Interesse haben wir Ihre „Orientierungshilfe durch den Brotzeit-Dschungel“ gelesen und waren ein wenig enttäuscht, uns in der Rangfolge erst auf Platz 3 wiederzufinden. Dieses Ergebnis lässt uns nicht ruhen und hat unseren Ehrgeiz geweckt! Wir möchten daher zehn Taxifahrern die Gelegenheit zu einem weiteren Test geben und legen diesem Schreiben zehn Gutscheine bei. Über eine Reaktion – gerne auch per E-Mail (info@vinzenzmurr.de) würden wir uns freuen. Wir wünschen den Münchner Taxlern „guten Appetit!“ Mit freundlichen Grüßen Evi Brandl Vinzenz Murr Vertriebs-GmbH www.zum-franziskaner.de e-mail: zum.franziskaner@t-online.de Residenzstraße 9, 80333 München Telefon 0 89 / 23 18 12 - 0 Weltberühmt für bayerische Spezialitäten • ab 8 Uhr traditioneller Frühschoppen mit Leberkäs und erstgebrühter Weißwurst aus eigener Metzgerei • warme Küche bis 24 Uhr • Geniessen Sie die legendäre „Taxi-Leberkäs-Semmel“ Tradition seit 1363
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34 TAXIKURIER Impressum TAXIKURIER, offizielles Organ der Taxi-München eG Herausgeber: Taxi-München eG Genossenschaft der Münchner Taxi-Unternehmen Engelhardstraße 6, D-81369 München Tel: (0 89) 77 30 77, Fax: (0 89) 77 24 62 e-mail: choleva@taxi-muenchen.de Internet: www.taxi-muenchen.de Chefredakteur: Hans Meißner Objektleiter: Paul Rusch, Tel: 0172 - 5 37 37 31 Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Peter Gabler, Norbert Laermann, Dr. Rüdiger Neitzel, Michael Schrottenloher, Hans Stein Gestaltung und Art Direktion: Bernhard Probst formenreich, visuelle kommunikation und design Ringseisstraße 4, D-80337 München Tel: (0 89) 44 49 97 88, Fax: (0 89) 44 49 97 89 e-mail: probst@formenreich.de Druck: Druckhaus Fritz König GmbH Stahlgruberring 24, D-81829 München Tel: (0 89) 42 74 10-0, Fax: (0 89) 42 74 10-28 ISDN: (0 89) 42 74 10-27 e-mail: koenig@druckhaus-koenig.de Anzeigenverwaltung und Anzeigengeneralvertretung: Münchner Verlagsvertretung Wernher-von-Braun-Straße 10A, D-85640 Putzbrunn Tel: (0 89) 46 50 21, Fax: (0 89) 46 88 55 e-mail: rusch.e@t-online.de Anzeigenpreisliste: Nr. 35, gültig ab 25.06.2004 Vertrieb: Göbel + Lenze Direktmarketing GmbH Stahlgruberring 22, D-81829 München Tel: (0 89) 4 27 18 88 32, Fax: (0 89) 4 27 18 88 78 Bezugspreise: Einzelheft E 2,50 + Versandkosten Abonnement Inland E 25,00 incl. Mwst. und Versand Erscheinungsweise: monatlich Bezugszeit: Das Abonnement gilt zunächst für ein Jahr. Es verlängert sich, wenn es nicht drei Monate vor Ablauf dieses Jahres schriftlich gekündigt wird. Darüber hinaus sind Kündigungen jeweils drei Monate vor Ende des folgenden Quartals schriftlich mitzuteilen. Nachdruck und Vervielfältigungen: Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Die Einsender von Beiträgen übertragen dem Verlag das Recht, die Genehmigung zum Fotokopieren zu erteilen. Die namentlich oder mit Initialen gekennzeichneten Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Bei Nichtlieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz. Inhaber der Beteiligungsverhältnisse: TAXI-MÜNCHEN eG 100 % Vorstand: Hans Meißner, Carmen Roithmayer, Gerhard Kroiß Vorsitzender des Aufsichtsrates: Alfred Lehmair Kurioses aus der Zentrale Amüsantes, Lustiges, Kurioses mit Kunden, Fahrern und Kollegen: In jedem TAXIKURIER unterhalten wir Sie mit originellen Erlebnissen aus dem Alltag. Anrufer: „Ich möchte bitte eine Pizza Margherita mit viel Käse und eine Cola.“ Zentrale: „Moment, hier ist die Taxizentrale. Wenn Sie eine Besorgungsfahrt haben wollen, müssen Sie die Ware erst bestellen.“ Anrufer: „Das mache ich doch gerade. Also eine Pizza …“ Zentrale: „Nein, Sie müssen die Pizza erst in einem Lokal bestellen und dann noch mal bei uns anrufen, wo der Fahrer die Pizza abholen und wohin er sie bringen soll.“ Anrufer: „Also ich sag´ doch: eine Pizza Margherita …“ Zentrale: „Halt, bitte noch mal: Sie müssen erst die Pizza in einem Lokal bestellen, dann wieder bei uns anrufen und sagen, was die Pizza ungefähr kostet, wann sie fertig ist …“ Anrufer: „Die kostet ungefähr acht Euro. Mit extra viel Käse.“ Zentrale: „Also, dann bestellen Sie die Pizza und sagen Sie uns dann, wo wir sie abholen sollen.“ Anrufer: „Und bitte die Cola nicht vergessen! (Legt auf) Dr. Cichon & Partner Rechtsanwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. J. Cichon H. J. Michael K.H. Dollinger Unfallschadenregulierung Familienrecht Arbeitsrecht Straf-/Bußgeldsachen Erbrecht Mietrecht M. Werther-Nicolas Dr. B. Schreiner Verkehrsrecht Strafrecht Reiserecht Führerscheine Johann-von-Werth-Straße 1, 80639 München Tel.: 089 / 13 99 46 - 0, Fax: 089 / 16 59 51
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35TAXIKURIER Vorschau Ausgabe Oktober 2004 Liebe Meinungsmacher/-innen dieser Stadt, ja, richtig gelesen, Taxifahrer/-innen werden zu Recht als Multiplikatoren gesehen und eingeschätzt. Die Werbewirtschaft weiß das und bewirbt uns, sofern Auftritt und Umfeld adäquat sind. Bedenken Sie, wie häufig Sie um Ratschläge und Empfehlungen gebeten werden. Sie bewegen somit Umsätze und entscheiden mit, wer wo einkauft oder welches Restaurant leere Tische beklagt. Der nächste TAXIKURIER erscheint nicht wie üblich am letzten Freitag des Vormonats, sondern einen Tag vor der Wies´n, um Sie über die umsatzstärksten Wochen des Jahres ganz zeitnah zu informieren. Der nächste TAXIKURIER erscheint am 17. September 2004! Es erwarten Sie unter anderem: ➜ Die Wies’n Alle Infos für Profis und Neulinge ➜ Sicherheit im Taxi Wie kann man sich schützen? ➜ Essen auf Rädern Wo gibt’s das beste Schaschlik? Bis dahin lukrative Stiche! Witz des Monats Treffen sich zwei Mäuse. Eine ist völlig ausgelassen und vergnügt. „Was ist denn mit Dir los?“ „Ich bin verliebt!“ „Verliebt?“ „Hab’ sogar ein Bild von ihm dabei.“ „Tut mir leid, aber der Typ schaut aus wie eine Fledermaus.“ „Zu mir hat er gesagt, er ist Pilot!“
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Service – Unsere Serviceteams sind gerne für Sie da: Ingolstädter Str. 28 • Landsberger Str. 382 • Arnulfstr. 61 •Kidlerstr. 36 Otto-Hahn-Ring 20 • Gauting, Julius-Haerlin-Str . 39 • Grünwald, Südliche Münchner Str. 29 • Wolfratshausen, Pfaffenrieder Str. 2 Verkauf – Unsere Taxibeauftragten beraten Sie gern: Helmuth Schlenker 0 89/12 06-13 24 Michele J. Cocco 0 89/12 06-14 48 Wilfried Lener 0 89/12 06-53 71 Mercedes-Benz Niederlassung München der DaimlerChrysler AG Auto-Henne GmbH – Ein Unternehmen der DaimlerChrysler AG Infoline: 0 89/12 06-0, Faxline: 0 89/12 06-15 61 • www.muenchen.mercedes-benz.de /L50776 Wenn es um Ihr Taxi geht, kommen wir Ihnen gern entgegen: mit attraktiven Modellen und umfassenden Serviceleistungen. Überzeugen Sie sich von unserer großen Mercedes-Fahrzeugauswahl. Ob - kompakte A-, komfortable C- oder luxuriöse S-Klasse – bei uns finden Sie genau das Taxi, das Ihren Vorstellungen entspricht. So kommen Ihre Gäste immer sicher und bequem an. Darüber hinaus bieten wir Ihnen perfekten Rundum-Service: vom Unfall- bis zum Werkstattservice, von verlängerten Öffnungszeiten bis zu guter Teileverfügbarkeit. Kundenorientiert, freundlich und zuverlässig. Das verstehen wir unter Service mit Stern. Taxis kommen wie gerufen. Und von uns.